Schlagwort: Spende

ANUBIS-Tierbestattungen spendet für Tierschutzverein Völklingen e.V.

Gemeinsame Aktion mit Tierkliniken und Tierarztpraxen

ANUBIS-Tierbestattungen spendet für Tierschutzverein Völklingen e.V.

ANUBIS-Tierbestattungen übergibt Spendenscheck an Tierschutzverein Völklingen (Bildquelle: ANUBIS-Tierbestattungen)

Die gute Zusammenarbeit mit Tierkliniken und Tierarztpraxen zum Wohl von Tierhaltern liegt Reiner Wolf von ANUBIS-Tierbestattungen Saarbrücken sehr am Herzen. Auch in diesem Jahr hat er deshalb seine Partner zu ihrer Zufriedenheit mit der Zusammenarbeit befragt und für jede Antwort 15 Euro an den Tierschutzverein Völklingen e.V. gespendet. Am 6. Januar konnte er dem Verein einen Scheck in Höhe von 630 Euro übergeben.

Die Spendenaktion für den Tierschutzverein Völklingen e.V. hat für Reiner Wolf bereits 14 Jahre Tradition. Ende des Jahres kontaktiert er regelmäßig mehr als 100 Tierkliniken und Tierarztpraxen, um zu erfahren, wie zufrieden sie mit der Zusammenarbeit mit ANUBIS-Tierbestattungen sind. Wünsche, Anregungen und auch Kritik werden gerne aufgenommen, um den Service zum Wohle der Tierbesitzer stets zu verbessern und zu erweitern.

„Tierärzte helfen Tieren und Tierhaltern im Leben, ANUBIS begleitet sie auf dem letzten schweren Weg. Das ist unser gemeinsames Credo“, erklärt Reiner Wolf. Der Abschied von einem geliebten Tier ist immer eine schwierige Ausnahmesituation. Mit einem reibungslosen Ablauf von der Abholung beim Tierarzt bis hin zur Einäscherung steht ANUBIS-Tierbestattungen dem Tierhalter bei und nimmt diese Last von ihm.

„Die jährliche Befragung ist ein wichtiges Instrument, um mit unseren Partnern in Kontakt zu bleiben und unser Leistungsspektrum optimal an den Kundenwunsch anzupassen“, meint Reiner Wolf. Vor allem aber unterstützt er mit dieser Aktion den Tierschutzverein. Jede Rückmeldung ist ihm eine Spende von 15 Euro wert. In diesem Jahr sind auf diese Weise 630 Euro zusammengekommen. „Mein Dank gilt an dieser Stelle den Tierärzten für ihre zahlreichen Rückmeldungen“ freut er sich.

Am 6. Januar wurde der Scheck an Sarah Kindel und Christina Maas vom Tierschutzverein Völklingen e.V. übergeben. Geld, das der Verein dringend benötigt, um die vielen Tiere weiterhin gut versorgen zu können.

Firmenprofil

1997 gründete Roland Merker ANUBIS-Tierbestattungen in Feucht bei Nürnberg, um Tierfreunden mit der Bestattung auf dem Tierfriedhof oder einer Einäscherung Alternativen zur gesetzlich vorgesehenen Tierverwertung bieten zu können.

Heute gehören zum Unternehmen ein Tierfriedhof, drei hauseigene Tierkrematorien in Lauf a. d. Pegnitz, Ludwigshafen-Rheingönheim und in Kürze in Dumersheim. Neben dem Hauptsitz in Lauf a. d. Pegnitz, hat das Franchisesystem zwei Servicebüros, zwei Vorort-Services und 16 Partner in ganz Deutschland, die nach dem hohen Standard des Franchisesystems arbeiten. Somit zählt ANUBIS-Tierbestattungen mit zu den ältesten und führenden Tierbestattungsunternehmen Deutschlands.

Im Herbst 2018 wurde für das gesamte Unternehmen ein Qualitätsmanagementsystem auf Basis der DIN EN ISO 9001:2015 eingeführt und im Februar 2019 zertifiziert. Der ANUBIS-Hauptsitz, ANUBIS-Servicebüros, ANUBIS-Tierkrematorien und ANUBIS-Franchisenehmer arbeiten nach einheitlichen Standards und können ihren Kunden und Geschäftspartnern somit bundesweit Transparenz, eine reibungslose Zusammenarbeit und hohe Qualität zusichern.

Einfühlsame und umfassende Beratung, bis hin zur Trauerbegleitung und Sterbevorsorge stehen bei ANUBIS im Mittelpunkt – persönlich, wie auch digital. Auf der Firmen-Website www.anubis-tierbestattungen.de finden Tierfreunde Antworten auf ihre Fragen und detaillierte Informationen rund um die Tierbestattung. Sie haben die Möglichkeit, sich im Forum direkt mit anderen Tierbesitzern austauschen. Mit einer kostenlosen Traueranzeige im virtuellen Tierfriedhof können sie zudem das Andenken an ihr Tier bewahren und ihre Trauer mit anderen teilen.

Firmenkontakt
ANUBIS-Tierbestattungen
Roland Merker
Industriestrasse 22
91207 Lauf a.d. Pegnitz
+49-9123-18350-0
roland.merker@anubis-tierbestattungen.de
http://www.anubis-tierbestattungen.de

Pressekontakt
Hummel Public Relations
Sigrid Hummel
Oskar-Messter-Str. 33
85737 Ismaning
0172-9640452
info@hummel-public-relations.de
http://www.hummel-public-relations.de

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ANUBIS-Tierbestattungen spendet für Tierschutzverein Völklingen e.V.

Gemeinsame Aktion mit Tierkliniken und Tierarztpraxen

ANUBIS-Tierbestattungen spendet für Tierschutzverein Völklingen e.V.

ANUBIS-Tierbestattungen übergibt Spendenscheck an Tierschutzverein Völklingen (Bildquelle: ANUBIS-Tierbestattungen)

Die gute Zusammenarbeit mit Tierkliniken und Tierarztpraxen zum Wohl von Tierhaltern liegt Reiner Wolf von ANUBIS-Tierbestattungen Saarbrücken sehr am Herzen. Auch in diesem Jahr hat er deshalb seine Partner zu ihrer Zufriedenheit mit der Zusammenarbeit befragt und für jede Antwort 15 Euro an den Tierschutzverein Völklingen e.V. gespendet. Am 6. Januar konnte er dem Verein einen Scheck in Höhe von 630 Euro übergeben.

Die Spendenaktion für den Tierschutzverein Völklingen e.V. hat für Reiner Wolf bereits 14 Jahre Tradition. Ende des Jahres kontaktiert er regelmäßig mehr als 100 Tierkliniken und Tierarztpraxen, um zu erfahren, wie zufrieden sie mit der Zusammenarbeit mit ANUBIS-Tierbestattungen sind. Wünsche, Anregungen und auch Kritik werden gerne aufgenommen, um den Service zum Wohle der Tierbesitzer stets zu verbessern und zu erweitern.

„Tierärzte helfen Tieren und Tierhaltern im Leben, ANUBIS begleitet sie auf dem letzten schweren Weg. Das ist unser gemeinsames Credo“, erklärt Reiner Wolf. Der Abschied von einem geliebten Tier ist immer eine schwierige Ausnahmesituation. Mit einem reibungslosen Ablauf von der Abholung beim Tierarzt bis hin zur Einäscherung steht ANUBIS-Tierbestattungen dem Tierhalter bei und nimmt diese Last von ihm.

„Die jährliche Befragung ist ein wichtiges Instrument, um mit unseren Partnern in Kontakt zu bleiben und unser Leistungsspektrum optimal an den Kundenwunsch anzupassen“, meint Reiner Wolf. Vor allem aber unterstützt er mit dieser Aktion den Tierschutzverein. Jede Rückmeldung ist ihm eine Spende von 15 Euro wert. In diesem Jahr sind auf diese Weise 630 Euro zusammengekommen. „Mein Dank gilt an dieser Stelle den Tierärzten für ihre zahlreichen Rückmeldungen“ freut er sich.

Am 6. Januar wurde der Scheck an Sarah Kindel und Christina Maas vom Tierschutzverein Völklingen e.V. übergeben. Geld, das der Verein dringend benötigt, um die vielen Tiere weiterhin gut versorgen zu können.

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1997 gründete Roland Merker ANUBIS-Tierbestattungen in Feucht bei Nürnberg, um Tierfreunden mit der Bestattung auf dem Tierfriedhof oder einer Einäscherung Alternativen zur gesetzlich vorgesehenen Tierverwertung bieten zu können.

Heute gehören zum Unternehmen ein Tierfriedhof, drei hauseigene Tierkrematorien in Lauf a. d. Pegnitz, Ludwigshafen-Rheingönheim und in Kürze in Dumersheim. Neben dem Hauptsitz in Lauf a. d. Pegnitz, hat das Franchisesystem zwei Servicebüros, zwei Vorort-Services und 16 Partner in ganz Deutschland, die nach dem hohen Standard des Franchisesystems arbeiten. Somit zählt ANUBIS-Tierbestattungen mit zu den ältesten und führenden Tierbestattungsunternehmen Deutschlands.

Im Herbst 2018 wurde für das gesamte Unternehmen ein Qualitätsmanagementsystem auf Basis der DIN EN ISO 9001:2015 eingeführt und im Februar 2019 zertifiziert. Der ANUBIS-Hauptsitz, ANUBIS-Servicebüros, ANUBIS-Tierkrematorien und ANUBIS-Franchisenehmer arbeiten nach einheitlichen Standards und können ihren Kunden und Geschäftspartnern somit bundesweit Transparenz, eine reibungslose Zusammenarbeit und hohe Qualität zusichern.

Einfühlsame und umfassende Beratung, bis hin zur Trauerbegleitung und Sterbevorsorge stehen bei ANUBIS im Mittelpunkt – persönlich, wie auch digital. Auf der Firmen-Website www.anubis-tierbestattungen.de finden Tierfreunde Antworten auf ihre Fragen und detaillierte Informationen rund um die Tierbestattung. Sie haben die Möglichkeit, sich im Forum direkt mit anderen Tierbesitzern austauschen. Mit einer kostenlosen Traueranzeige im virtuellen Tierfriedhof können sie zudem das Andenken an ihr Tier bewahren und ihre Trauer mit anderen teilen.

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Dortmunderin gewinnt 30 Jahre Gratis-Strom bei E WIE EINFACH und spendet einen Teil des Gewinns: 5.000 Euro für das Hammer Forum e.V.

Dortmunderin gewinnt 30 Jahre Gratis-Strom bei E WIE EINFACH und spendet einen Teil des Gewinns: 5.000 Euro für das Hammer Forum e.V.

Bettina Donges von E WIE EINFACH (links) überreicht den Scheck in Höhe von 5.000 Euro an Dr. Theophy

(Köln) Über Jahrzehnte nichts für Strom zahlen – dieser Traum geht für die Dortmunderin Anke K. nun in Erfüllung. Sie ist die Gewinnerin der sogenannten „Stromrente“ des bundesweiten Strom- und Gasanbieters E WIE EINFACH. Unter diesem Namen verlost der Energieversorger jährlich in einem „Zählerlotto“ die Übernahme der Stromrechnung für 30 Jahre. Ihr Glück möchte Anke K. teilen und spendet daher zwei Jahre Strom im Wert von 2.000 Euro an das Hammer Forum e.V. Der Verein unterstützt seit 1991 die medizinische Versorgung von Kindern in Krisengebieten, unter anderem in Ländern wie Kongo, Gaza, Guinea-Bissau und Burkina Faso oder dem Jemen.

„Wir finden die Geste toll und haben uns daher sofort entschlossen, die Gewinnsumme auf fünf Jahre zu erhöhen“, so Bettina Donges, Leiterin Presse bei E WIE EINFACH. Damit gehen insgesamt 5.000 Euro an die Hilfsorganisation. Dr. Theophylaktos Emmanouilidis vom Hammer Forum freut sich über die unverhoffte Unterstützung: „Unsere Projekte sind langfristig angelegt und in die örtlichen Gesundheitswesen eingegliedert. Da hilft jeder Euro, der uns eine gewisse Planungssicherheit gibt.“

E WIE EINFACH ist die digitale Strommarke für die mobile Generation, mit Fokus auf Individualität und Digitalisierung. Im Fokus stehen personalisierte Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife, die mit Wunschprämien kombinierbar sind. Alle Angebote überzeugen mit Verständlichkeit, Transparenz sowie einem mehrfach ausgezeichneten Service. Eine Übersicht zum Unternehmen und zu Produkten von E WIE EINFACH finden Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Facebook, Instagram, LinkedIn, Twitter sowie auf YouTube.

Hintergrundinformationen zum Hammer Forum Medical Aid for Children e.V.
Das HAMMER FORUM ist eine Hilfsorganisation, die sich seit 1991 um die medizinische Versorgung von Kindern in Krisengebieten kümmert. Kinder, die in ihrem Heimatland nicht behandelt werden können, fliegen wir zur medizinischen Behandlung nach Deutschland. Darüber hinaus schickt das HAMMER FORUM qualifizierte medizinische Teams in verschiedene Krisengebiete dieser Welt, um Kindern vor Ort die Chance auf eine gesunde Zukunft zu geben. Die Aus- und Weiterbildung des einheimischen medizinischen Personals steht ebenso im Fokus wie der langfristige Aufbau medizinischer Versorgungsstrukturen in den Einsatzländern.

Weitere Informationen finden Sie unter www.hammer-forum.de

Kontakt
E WIE EINFACH GmbH
Bettina Donges
Salierring 47-53
50677 Köln
0221-17737-308
0221-17737-210
presse@e-wie-einfach.de
http://www.e-wie-einfach.de

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FREE NOW unterstützt große SOS-Kinderdorf Spendengala

FREE NOW ist Mobilitätspartner der Charity-Veranstaltung „Das SOS-Kinderdorf Weihnachtssingen – Weil jeder eine Familie braucht“

Hamburg, 18.12.2019 – FREE NOW, einer der führenden europäischen Mobilitätsanbieter, engagiert sich in diesem Jahr tatkräftig für „Das SOS-Kinderdorf Weihnachtssingen“, einer Kooperation von Sportdeutschland.TV und dem SOS-Kinderdorf e.V.. Die Hilfsorganisation setzt sich an 230 Standorten in Deutschland dafür ein, positive Lebensbedingungen für benachteiligte junge Menschen und ihre Familien zu ermöglichen. Alle 13 Minuten muss in Deutschland ein Kind zu seinem Schutz aus der eigenen Familie genommen werden. Allein im letzten Jahr wurden 40.389 Kinder in Obhut genommen. Um auf diesen Zustand aufmerksam zu machen und zu helfen, wird es zu Weihnachten in Zusammenarbeit mit Sportdeutschland.TV eine große TV-Spendengala unter dem Namen „Das SOS-Kinderdorf Weihnachtssingen – Weil jeder eine Familie braucht“ geben, die am 24. Dezember um 16:45 Uhr bei Sat.1 GOLD ausgestrahlt wird. Als Mobilitätspartner hat FREE NOW sich an den Aktionen der Sendung beteiligt.

FREE NOW unterstützt dieses Event zudem mit einer Spendenaktion, die am 18. Dezember deutschlandweit umgesetzt wird und bindet dabei seine Kunden ein. Der Mobilitätspartner der Charity-Veranstaltung spendet einen Betrag, dessen Höhe sich an dem Trinkgeld orientiert, das der Fahrer an diesem Tag von seinen Fahrgästen am Ende einer Fahrt in vollem Umfang erhält. Die Aktion umfasst sowohl den Taxidienst als auch die Fahrten, die mit dem Service Ride, dem Mietwagenangebot mit lizenzierten Fahrern, umgesetzt werden. Je mehr Trinkgeld jeder einzelne Fahrgast gibt, desto höher die Spende, die FREE NOW in der Sendung am 24. Dezember an die Hilfsorganisation übergibt. Das Geld wird dabei dem Aufbau des SOS-Kinderdorf Hamburg zu Gute kommen. „Wir freuen uns sehr, dass wir SOS-Kinderdorf als Mobilitätspartner und mit einer Spende unterstützen können. Wenn wir in der Weihnachtszeit das ein oder andere Lachen auf die Gesichter der Kinder zaubern können, haben wir unseren Job richtig gemacht. Mit Aktionen wie diesen, verfolgen wir weiterhin unser Ziel, Mobilität für alle Menschen verfügbar zu machen – unabhängig von Alter, Einkommen und Herkunft“, so Alexander Mönch, Deutschland-Chef von FREE NOW.

FREE NOW erfüllt Kinderwünsche

Neben der Spende, die Heiligabend übergeben wird, hat der Multi-Serviceanbieter Kindern verschiedener SOS-Kinderdorf Einrichtungen bereits in den letzten Wochen viele Wünsche erfüllen können. So gab es am 28. November einen Dancing Workshop in Berlin mit Detlef D! Soost. Als Mobilitätspartner hat FREE NOW die Kinder zum Training gefahren, wo sie einen spannenden und aktiven Tag unter Anleitung des bekannten Choreografen verbringen konnten.
Am Freitag vor dem zweiten Advent ermöglichte FREE NOW zudem zirka 50 Kindern mit ihren Eltern aus dem SOS-Mütterzentrum in Salzgitter einen Besuch im Braunschweiger Zoo. Zu diesem Anlass stellte das Hamburger Unternehmen extra einen großen Bus bereit, der die Familien sicher und bequem in den Zoo brachte. Vor Ort konnten die Kinder die Artenvielfalt des Zoos bestaunen und den Tag mit den Tieren genießen. Ein Kamerateam von ProSiebenSat.1 begleitete die Familien beim Zoobesuch. Der Beitrag wird in der Charity-TV-Sendung am 24. Dezember ausgestrahlt, in der sich auch Prominente wie Schlagersängerin Vanessa Mai, Oli P. und Culcha Candela für den guten Zweck einsetzen. Auch für die Zuschauer ist das Spendentelefon während der Ausstrahlung der TV-Gala geöffnet. Die Moderation der SAT.1 GOLD-Show übernimmt Matthias Killing, der bereits seit Jahren den SOS-Kinderdorf e.V. unterstützt. „Ich freue mich ungemein, auch in diesem Jahr wieder mit dabei zu sein. Gerade, wenn es um Kinder geht, die Schlimmes in der Familie erleben müssen, geht das jeden in unserer Gesellschaft an. Wir hoffen, dass wir in diesem Jahr noch mehr Spenden für SOS-Kinderdorf sammeln können,“ so der bekannte Moderator.

Über FREE NOW:

FREE NOW (ehemals mytaxi) ist einer der führenden Mobilitätsanbieter Europas. Gegründet 2009, als erste Taxi-App, die eine direkte Verbindung zwischen Fahrgästen und Taxifahrern herstellt, ist FREE NOW mittlerweile in über 100 Städten mit mehr als 100.000 Fahrern verfügbar. Über 14 Millionen Kunden nutzen FREE NOW regelmäßig, um stressfrei von A nach B zu kommen. Mit seinen mehr als 750 Mitarbeitern aus 68 Ländern ist FREE NOW in 26 europäischen Offices aktiv. CEO von FREE NOW Europa ist Eckart Diepenhorst.

FREE NOW ist Teil der Markenfamilie, die 2019 aus dem Joint Venture zwischen BMW und Daimler entstanden ist. Weitere Verticals innerhalb der FREE NOW Markenfamilie sind Kapten (verfügbar in Frankreich, Portugal, der Schweiz und Großbritannien), Beat (verfügbar in Griechenland und Lateinamerika), Clever (Rumänien) und hive (E-Scooter in sechs europäischen Ländern). CEO der FREE NOW Gruppe ist Marc Berg.

Weitere Infos unter https://free-now.com/de/

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GRÜN spendet 5.000 Euro für breakfast4kids e.V.

GRÜN spendet 5.000 Euro für breakfast4kids e.V.

Dr. Oliver Grün (links) und Dirk Hönscheid (rechts) übergaben den Spendenscheck an Achim Monnartz.

Spendenaufruf zum Firmenjubiläum. 5.000 Euro Spende an breakfast4kids. Spendengelder garantieren hungrigen Schulkindern rund um Aachen und Köln gesunde Pausenbrote.

Aachen, 17.12.2019. Die GRÜN Gruppe rund um die GRÜN Software AG feierte 2019 ihr 30-jähriges Jubiläum. Zu den Feierlichkeiten, die am 24. September 2019 stattfanden, hatte das Unternehmen zu einer Spende zugunsten des regionalen Vereins breakfast4kids e.V. aufgerufen. Über die angelegte Spendenaktion konnten Spendengelder gesammelt werden, die die GRÜN Software AG auf 5.000 Euro aufrundet. Auf Einladung von Dr. Oliver Grün, Vorstand und CEO der GRÜN Software AG, wurde der Spendenscheck am 17. Dezember 2019 um 12 Uhr an Achim Monnartz, 1. Vorsitzender und Gründungsmitglied bei breakfast4kids, überreicht.

Jedes vierte Kind hat kein Pausenbrot in der Schultasche. Als gemeinnütziger Verein, der in Aachen unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Marcel Philipp agiert, setzt sich breakfast4kids dafür ein, dass Schulkinder ein gesundes Frühstück bekommen, die sonst keines hätten. Dafür schmieren und belegen Helferinnen und Helfer frühmorgens hunderte Brötchen, die an Schulen von Aachen bis Köln geliefert werden. Exakt 968 Kinder werden täglich durch breakfast4kids mit einem Pausenbrot versorgt. „Der Bedarf wird immer größer“, lobt Grün das Engagement des Vereins. „Umso mehr freue ich mich, heute einen finanziellen Beitrag zur Unterstützung Ihrer Arbeit übergeben zu können.“ Mit den 5.000 Euro, die die GRÜN Software AG spendet, können rund 5.000 Brote verteilt werden.

Im Jubiläumsjahr konnte die GRÜN Gruppe somit über 15.000 Euro an Spenden an wohltätige Spendenorganisationen in ganz Deutschland übergeben.

Die Unternehmensgruppe GRÜN Software AG ( www.gruen.net) aus Aachen ist mit rund 150 Mitarbeitern Anbieter von Branchensoftware. GRÜN entwickelt marktführende Business Standardlösungen für Nischen, insbesondere für die Zielgruppen Mitgliedsorganisationen Spendenorganisationen, Bildungsanbieter, Zeitwirtschaft und das Handwerk. Durch ergänzende Agenturleistungen ist die GRÜN Gruppe darüber hinaus ganzheitlicher Strategiepartner bei der Digitalisierung ihrer Mittelstandskunden und übertrifft das Lösungsportfolio klassischer Softwareunternehmen deutlich. Weiterhin werden über die GRÜN Business Services Outsourcing-Dienstleistungen wie Datenverwaltungen oder Rechenzentrumsleistungen angeboten. Seit über 30 Jahren betreut die GRÜN Gruppe im Stammsitz in Aachen sowie in den Niederlassungen in Berlin, Bremen, Wien und Bratislava europaweit Kunden.

Kontakt
GRÜN Software AG
Andreas Palm
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241/1890-0
andreas.palm@gruen.net
http://www.gruen.net

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Auch Sachspenden lassen sich steuerlich absetzen

Auch Sachspenden lassen sich steuerlich absetzen

Weihnachtspäckchen für eine wohltätige Organisation können als Sachspende geltend gemacht werden (Bildquelle: contrastwerkstatt / stock.adobe.com)

In der Vorweihnachtszeit nehmen die Spendenaufrufe in den Medien und die Anzahl der Aktionen, die für wohltätige Zwecke ins Leben gerufen werden, beachtlich zu. Und auch die Bereitschaft zu geben oder zu helfen ist angesichts des bevorstehenden größten Festes der Christen höher als unterm Jahr. Meistens werden Spenden in Form einer Geldspende getätigt, aber gerade im Advent werden viele Päckchen mit Sachspenden bestückt und z.B. in Konvois in Richtung Rumänien, Ukraine oder Moldawien gefahren.

Geldspende oder Sachspende?

Spenden im Sinne des Einkommensteuergesetzes sind sowohl Geld- als auch Sachzuwendungen, die freiwillig und ohne Gegenleistung an zugelassene Organisationen getätigt werden. Ergo sind Sachspenden ebenfalls steuerlich begünstigt! Jedoch muss bei milden Gaben aus dem Privatvermögen in Form von Gegenständen durch die begünstigte Organisation eine Zuwendungsbestätigung als Nachweis für die Spende ausgestellt werden. Diese sollte aufgrund der Belegvorhaltepflicht parat liegen und muss neben dem Empfänger genaue Angaben über den gespendeten Gegenstand und dessen Wert enthalten.

Neue gekaufte Sachspenden

Als Wert der Spende ist der Marktwert des Gegenstands maßgebend. Die Ermittlung ist bei neu gekauften Gegenständen unkompliziert, da der Marktwert dem Einkaufspreis entspricht, welcher auf dem Kassenbon steht. Dieser muss an die begünstigte Organisation als Nachweis übergeben werden. Nur so darf diese die Zuwendungsbestätigung ausstellen. Damit können Sachspenden als Sonderausgabe in der Steuererklärung berücksichtigt werden.

Gebrauchte Sachspenden

Bei gebrauchten Artikeln ist der Marktwert schwieriger zu ermitteln. Der Marktwert ist der Preis, zu dem dieser Artikel aktuell verkauft werden könnte. Hierbei spielt der Zustand des Artikels eine Rolle und ob überhaupt eine Nachfrage für diesen existiert. Ob es einen Markt für besagten Artikel gibt kann z. B. über Kleinanzeigen im Internet ermittelt werden. Auch lassen sich so Anhaltspunkte für den Wert finden. Im Zweifelsfall muss die begünstigte Organisation eine Schätzung anhand des historischen Kaufpreises, des Alters und des Zustands vornehmen.

Spendenpakete

Werden mehrere Gegenstände gespendet, tun es eine Pauschalbewertung oder Sammelzuwendungsbestätigung leider nicht, denn es muss für jeden einzelnen Gegenstand der Marktwert ermittelt und in der Zuwendungsbestätigung festgehalten werden. Eine übersichtliche Aufstellung, die die einzelnen Artikel, den ursprünglichen Kaufpreis, das Kaufdatum, den Zustand und den Marktwert enthält, ist für das Erstellen der Zuwendungsbestätigung erforderlich.

Wann lohnt sich ein Steuerabzug?

Der Steuerabzug ist also nur bei neu gekauften Artikeln, bei denen der Rechnungsbetrag recht einfach auf der Zuwendungsbestätigung ausgewiesen werden kann, mit einem geringen Aufwand verbunden. Gebrauchte Gegenstände zu spenden rentiert sich – rein steuerlich betrachtet – nur bei teuren Gegenständen, bei denen die Zusammenstellung aller erforderlichen Belege für die begünstigte Organisation die Mühe und den damit verbundenen Zeitaufwand wert sind. Menschlich betrachtet lohnt sich zu spenden natürlich immer, denn es wird anderen Menschen damit geholfen und das sorgt für ein gutes Gefühl.

www.lohi.de/steuertipps

Die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) mit Hauptsitz in München wurde 1966 als Lohnsteuerhilfeverein gegründet und ist in über 300 Beratungsstellen bundesweit aktiv. Mit über 650.000 Mitgliedern ist der Verein einer der größten Lohnsteuerhilfevereine in Deutschland. Die Lohi zeigt Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären – im Rahmen einer Mitgliedschaft begrenzt nach § 4 Nr. 11 StBerG – alle Möglichkeiten auf, Steuervorteile zu nutzen.

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ISOGON Fenstersysteme sponsort neue Sport-Prothesen für Berliner Sprinter Ali Lacin

ISOGON Fenstersysteme sponsort neue Sport-Prothesen für Berliner Sprinter Ali Lacin

BSB-Präsident Özcan Mutlu, ISOGON Geschäftsführer Efe Tiglioglu und Ali Lacin (Bildquelle: Binh Truong / BSB)

ISOGON Fenstersysteme unterstützt den Behindertensportverband Berlin (BSB) bei seiner Spendenkampagne „Ungehindert.Tokyo“ im Rahmen der Paralympics 2020 in Tokio. Darüber hinaus ist das Unternehmen jetzt Pate des Berliners Leichtathleten Ali Lacin. ISOGON Fenstersysteme bekennt sich zur Vielfalt und Integration in Berlin und wurde für sein vielfältiges Engagement durch den Senat mit dem Integrationspreis geehrt. Ali Lacin ist als Berliner mit Migrationshintergrund und vorbildlicher Para-Athlet deshalb ein perfekter Partner. BSB-Präsident Özcan Mutlu zeigt sich sehr erfreut über das Engagement des Berliner Unternehmens: „Ali Lacin ist ein herausragender Athlet und steht für gelungene Integration. ISOGON sind Integration und Vielfalt ein besonderes Anliegen. Ich bin begeistert über diese Unterstützung und gespannt auf die tolle Partnerschaft.“ Ein Spendenscheck in Höhe von 5.000 EUR wurde übergeben, die für die Anschaffung neuer Sport-Prothesen für Lacin eingesetzt werden.

Noch mit seinen gewohnten Prothesen ging es für Ali Lacin im November zur Para-Leichtathletik-WM nach Dubai. Dort gewann der Athlet vom PSC Berlin im Sprint über 200 Meter seine erst Medaille bei einer Weltmeisterschaft. „Ich bin glücklich, dass es für Bronze gereicht hat. Das war mir wichtig“, so Lacin, der die Bedeutung der Sport-Prothesen noch einmal herausstellt: „Früher habe ich mich nicht getraut, die Behinderung zu zeigen. Als ich 2014 die ersten Sport-Prothesen bekam, hat sich das geändert. Mit diesen konnte ich das erste Mal schnell laufen, das erste Mal springen. Und natürlich bei der EM Silber und nun Bronze bei der WM gewinnen.“

Mit seinem Erfolg bei der WM konnte Lacin für das Deutsche Team einen Quotenplatz für die Paralympics 2020 sichern. Dort will der Para-Athlet die von ISOGON gesponserten neuen Prothesen verwenden. Diese sollen deutlich härter sein als der bisherige künstliche Unterschenkel-Ersatz, den Lacin zurzeit noch für seine Wettkämpfe nutzt.

„Wir werden uns intensiv auf die Paralympics in Tokio vorbereiten. Ich hoffe, dass ich mit den neuen Prothesen ein neues Level erreichen und eine Medaille gewinnen kann. Ohne ISOGON wäre die Finanzierung modernster Prothesen schwierig geworden. Deshalb bin ich sehr dankbar für diese Unterstützung“, betont Ali Lacin.

Die Spendenkampagne „Ungehindert.Tokyo“ hat sich zum Ziel gesetzt, möglichst vielen Berlinerinnen und Berlinern den Weg zu den Paralympics zu ebnen. Spendenpartner kommen dabei für Trainings- und Wettkampfkosten oder Sportausrüstung der Athletinnen und Athleten des Teams Berlin auf.

Weitere Informationen unter www.isogon.com

Die ISOGON Fenstersysteme GmbH wurde vor 20 Jahren in Berlin gegründet und ist auf individuelle Fenster, Türen und Wintergärten, Insektenschutz- und Lüftungssysteme sowie Fassaden- und Rollladenkonstruktionen in eigener Herstellung spezialisiert. Die moderne CO2-optimierte Produktion vereint dabei handwerkliches Können mit computergesteuerter Präzision. Das Unternehmen engagiert sich vielfach im sozialen Bereich und im Umweltschutz. Dank strenger Qualitätskontrolle und sorgfältiger Auswahl aller Komponenten erfüllen die Bauelemente von ISOGON höchste Ansprüche an Funktion, Langlebigkeit bei sehr geringer Wartung, Energieeffizienz und modernes Design – natürlich „Made in Germany“.

Kontakt
ISOGON Fenstersysteme GmbH
Presse Team
Neuköllnische Allee 9
12057 Berlin
030-68292-0
info@isogon.com
https://www.isogon.com

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GWG-Gruppe spendet 10.000 Euro an soziale Einrichtungen in Stuttgart und Region

Die Mitarbeiter konnten über den Spendenzweck entscheiden

GWG-Gruppe spendet 10.000 Euro an soziale Einrichtungen in Stuttgart und Region

Andreas Engelhardt (links im Bild) und Florian Preißler (r.), übergeben die Spendenschecks.

An wen sollen insgesamt 10.000 Euro gespendet werden? Darüber durften jüngst die rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des in Stuttgart ansässigen Wohnungsunternehmens GWG entscheiden. Die Häusliche Onkologische Pädiatrische Pflege Stuttgart (HOPPS), die Stuttgarter Nikolauspflege und die Hospizstiftung Rems-Murr-Kreis bekamen die meisten Stimmen. Am 18. November fand die Spendenübergabe statt.

Zu Beginn der Spendenaktion konnten die Angestellten Vorschläge für soziale Einrichtungen und Organisationen einreichen, anschließend wurde über das Intranet abgestimmt, wer die Spende bekommen soll. „In diesem Jahr haben wir beschlossen, unsere Mitarbeiter noch stärker in unser soziales Engagement einzubinden und für Zwecke zu spenden, die ihnen besonders am Herzen liegen“, erklärt der Vorstandsvorsitzende der GWG, Andreas Engelhardt, den Gedanken hinter der Spendenaktion.

Passend zum Wohnungsunternehmen stand die Aktion unter dem Motto „Ein Zuhause für alle“. So sollten vor allem Organisationen berücksichtigt werden, die Menschen, die in ihrem Alltag auf Unterstützung angewiesen sind, ein Zuhause geben.

5.000 Euro für die Häusliche Onkologische Pädiatrische Pflege Stuttgart

Nach zwei Wochen Abstimmungszeit standen die drei Gewinner fest, die nun Spendenschecks von den GWG-Vorständen Andreas Engelhardt und Florian Preißler überreicht bekommen haben. Die meisten Stimmen der GWG-Mitarbeiter konnte die Häusliche Onkologische Pädiatrische Pflege Stuttgart (HOPPS) sammeln und erhielt somit eine Spende in Höhe von 5.000 Euro. HOPPS bietet mit Ärzten und Kinderkrankenschwestern des Olgahospitals eine mobile Betreuung von krebskranken Kindern an. Auf diese Weise werden Klinikaufenthalte so gut wie möglich vermieden und die kleinen Patienten können während der schwierigen Zeit der Krankheit möglichst viel zu Hause im Kreis ihrer Familie sein. Die Spende der GWG-Gruppe soll für die Finanzierung eines neuen Autos genutzt werden.

3.000 Euro für die Nikolauspflege, 2.000 Euro für die Hospizstiftung Rems-Murr-Kreis

Der zweite Platz und 3.000 Euro gingen an die Nikolauspflege in Stuttgart. Mit der Spende sollen vor allem blinde und sehbehinderte Schülerinnen und Schüler unterstützt werden, die auf das Internat und die inklusiven Schulen der Nikolauspflege gehen. Weitere 2.000 Euro für die drittmeisten Stimmen gehen an die Hospizstiftung Rems-Murr-Kreis, die sich mit einem ambulanten Hospizdienst und einem stationären Hospiz um schwerkranke Menschen mit begrenzter Lebenserwartung sowie deren Angehörige kümmert. „So verschieden die Organisationen und deren Zielgruppen auch sind, haben sie doch alle etwas gemeinsam: Sie sorgen dafür, dass hilfsbedürftige Menschen die Unterstützung bekommen, die sie benötigen – entweder in einer speziellen Einrichtung oder sogar zu Hause. Diese Organisationen erhalten deshalb unsere Anerkennung und wir unterstützen sie gerne“, fasst Florian Preißler zusammen.

Ein Zuhause für alle

Das Spendenmotto „Ein Zuhause für alle“ begleitet die GWG-Gruppe schon das ganze Jahr. So wurden beispielsweise auch die Erlöse aus Mieterfesten an ein Wohnheim für Menschen mit Behinderung sowie eine Unterkunft für die Angehörigen krebskranker Kinder, die in stationärer Behandlung sind, gespendet. Zum Jahresende wird die GWG-Gruppe darüber hinaus die Weihnachtsspendenaktionen der Zeitungen an den GWG-Standorten Stuttgart, München, Hamburg, Wiesbaden und Heilbronn berücksichtigen, mit denen in Not geratene Menschen in diesen Städten unterstützt werden.

Die GWG-Gruppe, gegründet 1950, ist eine auf Wohnimmobilien spezialisierte Tochtergesellschaft der R+V Versiche-rungsgruppe. Die Unternehmensgruppe mit Firmensitz in Stuttgart ist als Bestandshalter, Projektentwickler und Bau-träger sowie als Dienstleister für Dritte tätig und bewirtschaftet bundesweit derzeit rund 16.000 Wohn- und Gewerbe-einheiten. Mit einer Konzernbilanzsumme von rd. 1,3 Mrd. EUR zählt die GWG-Gruppe zu den bedeutenden mittelständi-schen Wohnungsunternehmen in Deutschland.

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Motorradfahrer spenden für bedürftige Kinder – Facebook Bildervoting für den guten Zweck!

Wie schon in den vergangenen Jahren gestalten die Biker, Fans der Motorrad-Ecke Facebookseite und Instagram, einen Bikerkalender für das Jahr 2020. Gemeinsam mit der Motorrad-Ecke unterstützten sie damit einen guten Zweck!

Motorradfahrer spenden für bedürftige Kinder  - Facebook Bildervoting für den guten Zweck!

Anfang September posteten Motorradfans auf der Motorrad-Ecke Facebook-Seite ihre gemachten Bilder und hofften darauf, dass die Jury sie auswählt und sie zu den Finalisten gehören. Die Bilder mit den meisten „Likes“ kamen dann in den „Bikerkalender 2020“. Auch in diesem Jahr wurden mehr als 1.500 Bilder eingeschickt und die Jury hatte Mühe, daraus die besten auszuwählen. „Wie jedes Jahr, fiel uns die Auswahl sehr schwer…“ meint Mustafa Özbek Geschäftsführer der Motorrad-Ecke. Neu war dieses Jahr die Teilnahme über Instagram. Auch hier konnten die Fans Bilder mit dem Hashtag #bikerkalender2020motorradecke hochladen.

Wie in den vergangenen Jahren, wird die Motorrad-Ecke von Sponsoren unterstützt. Unter anderem stellen Shoei und LS2 Helmets ein Bild für den Kalender zur Verfügung. Das Engagement dieser Sponsoren ermöglicht es, den Erlös des Bikerkalenders dem guten Zweck zu spenden. Die Gelder gehen an die Prokids-Stiftung, welche sich um Kinder kümmert, die leider ohne diese Unterstützung keine warme Mahlzeit am Tag hätten. Infos zur Stiftung findet man auf www.prokids-mentoring.de

Den Kalender kann man im Onlineshop der Motorrad-Ecke ( www.motorradbekleidung.de) bestellen und damit einen guten Zweck unterstützen! Außerdem bietet der Kalender auch 24 Bilder, welche dem Käufer das ganze Jahr über die Monate versüßt.

Link zum Bikerkalender 2020:
https://www.motorradbekleidung.de/me/geschenkartikel/fan-artikel/20173/bikerkalender-2020/powered-by-motorrad-ecke-der-reinerloes-wird-gespendet

Die MOTORRAD-ECKE bietet in den Bereichen Bekleidung und Helme sowohl ein breites wie auch tiefes Sortiment an. Vom günstigen Einstiegssortiment bis zum Premium-Segment wird die ganze Bandbreite abgedeckt. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf den führenden Markenlabels. Kompetente Fachberatung und ein umfassendes Service-Angebot sind maßgebliche Differenzierungsmerkmale zum Mitbewerb.

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Radeln für den guten Zweck

SH Netz unterstützt Benefizaktion vom NDR in Jevenstedt mit Fahrradsimulator.

Radeln für den guten Zweck

„Netzausbau“ mal anders: Unter anderem um Geld für neue Tore auf dem Fußballplatz des TuS Jevenstedt zu sammeln, unterstützt Netzbetreiber Schleswig-Holstein Netz (SH Netz) am kommenden Samstag das Benefizkonzert von NDR 1 Welle Nord.

Mit einem Fahrradsimulator können die Besucherinnen und Besucher „Spendenkilometer“ erradeln, die dann von SH Netz in Geldspenden umgewandelt werden. Diese gehen zu gleichen Teilen an den TuS Jevenstedt sowie den Verein „Team Doppelpass“, der sich in der Kinder-Krebshilfe engagiert. „Durch unseren zentralen Standort in Rendsburg sind SH Netz und ihre Mitarbeiter eng mit der Region verbunden“, sagt Matthias Nickels, Leiter des Netzcenters von SH Netz in Fockbek. „Wir wollen deshalb helfen, diese beiden Vereine zu unterstützen, die ihrerseits so viel zum kommunalen Zusammenleben beitragen.“

Die Veranstaltung startet am Samstag, 19.10.2019, um 17 Uhr in der Dorfstraße 12 in Jevenstedt.

Schleswig-Holstein Netz AG
Die Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) betreibt für die Menschen hier im Norden in mehr als 1.000 Kommunen in Schleswig-Holstein Strom- und Gasleitungen. Die 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind mit ihren Standorten in jedem Kreis in Schleswig-Holstein präsent und stellen eine unmittelbare Betreuung der Menschen vor Ort sicher. Mehr als 380 Kommunen aus Schleswig-Holstein halten Anteile an SH Netz und profitieren von umfangreichen Mitspracherechten und einer Garantiedividende. Fest im Norden verwurzelt, engagieren wir uns als Partner der Energiewende vor Ort: durch den Anschluss von zehntausenden Windkraft- und Photovoltaikanlagen an das Strom- sowie von Biogas- und Power-to-Gas-Anlagen an das Gasnetz. Darüber hinaus entwickeln wir Energielösungen für den Norden, unterstützen den Ausbau der Elektromobilität und engagieren uns in Innovationsprojekten für mehr Klimaschutz. Wir bilden hochqualifizierte Mitarbeiter aus, beauftragen bevorzugt regionale Dienstleister und unterstützen seit vielen Jahren den Spitzen- und Breitensport in Schleswig-Holstein wie zum Beispiel das härteste Ruderrennen der Welt auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

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Spende von E.DIS: Netzbetreiber unterstützt „Lebenshilfe“

Soziales Engagement bei E.DIS: Betreiber der Strom- und Gasnetze in Brandenburg spendet 5.000 Euro. Infos zu Erneuerbaren Energien unter www.e-dis.de.

Spende von E.DIS: Netzbetreiber unterstützt "Lebenshilfe"

Eberswalde. E.DIS steht als verlässlicher Partner nicht nur für einen sicheren Netzbetrieb, den Netzausbau für die Energiewende und Netzstabilität. Der Netzbetreiber in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern setzt auch einen Fokus auf das soziale Engagement. Seit vielen Jahren verzichtet ein Großteil der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von E.DIS freiwillig auf die Auszahlung der Netto-Cent-Beträge ihres Gehalts. So tut die Belegschaft des Betreibers der Strom- und Gasnetze etwas für den guten Zweck. Die eingezahlte Summe der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von E.DIS wird anschließend durch den Konzern verdoppelt. Das soziale Engagement von E.DIS zahlt sich aus: Jüngst hat der Netzbetreiber eine Spende in Höhe von 5.000 Euro an die „Lebenshilfe“ gGmbH Wohnstätten Barnim überreicht. Sie betreibt ein gemeindenahes, differenziertes, gestuftes Wohnangebot für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit intellektueller Beeinträchtigung. „Wir wollen die wichtige und intensive Arbeit der zahlreichen amtlichen und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der gGmbH ,Lebenshilfe“ in der Schorfheide gern mit einem nennenswerten Betrag unterstützen“, begründete Dr. Andreas Reichel, Personalvorstand von E.DIS, das soziale Engagement des Netzbetreibers in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Wer sich für den Netzbetrieb, die Netzsicherheit sowie Digitalisierung interessiert, klickt auf www.e-dis.de

Die Spende von E.DIS kommt aus dem Hilfsfonds „Restcent“. Seit 2003 zeigt sich der Experte für die Energiewende sozial engagiert und spendet regelmäßig an soziale Institutionen in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. „Das Prinzip unseres Hilfsfonds ist einfach“, sagte Fred Schulz, Gesamtbetriebsratsvorsitzender von E.DIS. „Wenn sehr viele Menschen im Konzern einen kleinen Beitrag leisten, kann dabei Großes herauskommen.“ Die Belegschaft des Netzbetreibers reicht regelmäßig Vorschläge ein, welche Institutionen in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg unterstützt werden sollen. Ein Kuratorium von E.DIS entscheidet zweimal pro Jahr, wer von dem sozialen Engagement profitieren darf. Neben sozialen Einrichtungen unterstützt E.DIS auch verlässliche Partner wie die Freiwilligen Feuerwehren in der Region. Infos dazu unter: https://www.maz-online.de/Lokales/Havelland/Wustermark/Energieversorger-bedankt-sich-mit-Spende-bei-Priorter-Feuerwehr

Seit Beginn der Aktion „Restcent“ hat der Netzbetreiber E.DIS bereits an zahlreiche soziale Institutionen in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern gespendet. Damit zeigt das Unternehmen, das sich derzeit intensiv mit Erneuerbaren Energien und Digitalisierung beschäftigt, großes soziales Engagement. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen immer wieder auf wichtige soziale Projekte aufmerksam, die aus dem Hilfsfonds ,RestCent“ gefördert werden sollten. Darunter befinden sich auch zunehmend Vorschläge zur Unterstützung sozialer Projekte zur Unterbringung, Förderung, Integration und Inklusion von Kindern und Jugendlichen“, schilderte Fred Schulz von E.DIS. Der Netzbetreiber informiert über Stromnetze, Gasnetze und den Netzausbau unter www.e-dis-netz.de

Die E.DIS AG mit ihrer Tochter E.DIS Netz GmbH ist einer der größten regionalen Energienetzbetreiber Deutschlands und betreibt in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern auf einer Fläche von 35.500 Quadratkilometern ein rund 79.000 Kilometer langes Stromleitungsnetz. Hinzu kommt im östlichen Landesteil Mecklenburg-Vorpommerns und im Norden Brandenburgs auf einer Fläche von 9.770 Quadratkilometern ein ca. 4.700 Kilometer langes Gasleitungsnetz.
In Fürstenwalde/Spree, Demmin und Potsdam befinden sich die drei großen Standorte des Unternehmens mit den wesentlichen zentralen Funktionen. Darüber hinaus arbeiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von über 40 Standorten aus für eine zuverlässige Energieversorgung von Privat- und Gewerbekunden, Industrieunternehmen und Kommunen in der Region. Mit ca. 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einschließlich rund 150 Auszubildenden ist die E.DIS-Gruppe einer der größten Arbeitgeber in den neuen Ländern, kommunale Anteilseigner sind mit rund einem Drittel an E.DIS beteiligt.

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Kabelbrände richtig löschen – Schleswig-Holstein Netz schult Freiwillige Feuerwehr Lütjenburg

300 Euro Spende für Jugendfeuerwehr

Kabelbrände richtig löschen - Schleswig-Holstein Netz schult Freiwillige Feuerwehr Lütjenburg

Schleswig-Holstein Netz

Feuer im Umspannwerk – dieses Szenario ist für viele Feuerwehren keine alltägliche Situation. Hier müssen die Kameraden genau wissen, was zu tun ist und welche Sicherheitsmaßnahmen sie zu ergreifen haben. Deshalb führt der Netzbetreiber Schleswig-Holstein Netz (SH Netz) mehrmals im Jahr entsprechende Schulungen durch.

Die jüngste dieser Übungen hat SH Netz letzten Montag im Umspannwerk Lütjenburg durchgeführt. Beteiligt waren insgesamt 33 Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Lütjenburg. Zu den besonderen Risikoquellen in einem Umspannwerk zählen vor allem die hohe Spannung sowie brennbare Betriebsmittel. „Die Einsatzkräfte dafür zu sensibilisieren, ist ausgesprochen wichtig und kann im Ernstfall Leben retten.“, erklärt Nico Reer, Projektleiter Strom für den Kreis Plön bei SH Netz.

Doch was ist nun konkret zu tun, wenn ein Störungsfall beziehungsweise ein Brand in einem Umspannwerk eintritt? „In einer solchen Situation wird zunächst wie bei anderen Bränden auch die zuständige Rettungsstelle informiert. Diese nimmt dann dank des engen Austauschs umgehend Kontakt zu unseren Mitarbeitern vor Ort auf“, erläutert Nico Reer den Prozess. Diese schalten die Anlage dann spannungsfrei und erteilen schließlich die Freigabe für die Rettungskräfte vor Ort. Erst dann beginnen diese mit den Einsatzarbeiten. „Wir pflegen eine enge Partnerschaft mit den Feuerwehren in den unterschiedlichen Regionen. So können wir den Einsatzkräften stetig Einblicke in unsere technischen Anlagen geben und ihnen so eine sichere und professionelle Schadensbekämpfung mit einem möglichst geringen Sicherheitsrisiko ermöglichen.“

Im Rahmen der Veranstaltung hat SH Netz noch eine kleine Überraschung für die Jugendfeuerwehr Lütjenburg vorbereitet: einen Spendencheck in Höhe von 300 Euro.

Schleswig-Holstein Netz AG
Die Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) betreibt für die Menschen hier im Norden in mehr als 1.000 Kommunen in Schleswig-Holstein Strom- und Gasleitungen. Die 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind mit ihren Standorten in jedem Kreis in Schleswig-Holstein präsent und stellen eine unmittelbare Betreuung der Menschen vor Ort sicher. Mehr als 380 Kommunen aus Schleswig-Holstein halten Anteile an SH Netz und profitieren von umfangreichen Mitspracherechten und einer Garantiedividende. Fest im Norden verwurzelt, engagieren wir uns als Partner der Energiewende vor Ort: durch den Anschluss von zehntausenden Windkraft- und Photovoltaikanlagen an das Strom- sowie von Biogas- und Power-to-Gas-Anlagen an das Gasnetz. Darüber hinaus entwickeln wir Energielösungen für den Norden, unterstützen den Ausbau der Elektromobilität und engagieren uns in Innovationsprojekten für mehr Klimaschutz. Wir bilden hochqualifizierte Mitarbeiter aus, beauftragen bevorzugt regionale Dienstleister und unterstützen seit vielen Jahren den Spitzen- und Breitensport in Schleswig-Holstein wie zum Beispiel das härteste Ruderrennen der Welt auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

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Solit Finance räumt gleich zwei Pokale beim B2Run, den Deutschen Firmenlaufmeisterschaften (DFLM) in der Kategorie KMU ab

Erneut erläuft das IT-Beratungshaus mit Sitz in Bergisch Gladbach den begehrten ersten Platz „Fittestes KMU“ in der Sparte klein- und mittelständische Unternehmen (KMU) beim Kölner B2Run Lauf.

Solit Finance räumt gleich zwei Pokale beim B2Run, den Deutschen Firmenlaufmeisterschaften (DFLM) in der Kategorie KMU ab

Das Solit Finance Laufteam 2019 (Foto: Miriam Diercks)

Doch damit nicht genug, nimmt man in diesem Jahr auch den Pokal für den Sieg über alle 17 Läufe bundesweit der Deutschen Firmenlaufmeisterschaften in dieser Sparte mit nach Hause.

Köln 06.09.19, Stolz präsentiert Kurt Jungnitsch, Geschäftsführer der Solit Finance GmbH, die aktuellen Zahlen und Ergebnisse zum diesjährigen Laufevent in Köln. Bei der sechsten Teilnahme ging Solit Finance erneut mit einem Team von 102 Läufern und 10 Betreuern bei besten Laufbedingungen an den Start. Erlaufen wurde auf der 5,4 km langen Strecke eine Gesamtspende in Höhe von 3.200, – EUR, die wieder traditionell an die Freunde der Lebenshilfe ging. Zahlen, die sich sehen lassen können, ist man sich in Bergisch Gladbach sicher.

Hinter dem B2Run, bei dem man in diesem Jahr zwei Auszeichnungen entgegennehmen konnte, steckt für die fitten IT Berater viel mehr. Seitdem Solit Finance mit und für die Lebenshilfe – Werkstätten Leverkusen / Rheinberg gGmbH an den Start geht, ist dort die Begeisterung am Laufevent in die Höhe geschnellt. Und so gründete die Lebenshilfe bereits vor einigen Jahren drei Laufgruppen, die regelmäßig aktiv trainieren, um selbst mit Begeisterung beim B2Run dabei zu sein. Und so wundert es nicht, dass in diesem Jahr erneut 44 Läufer aus den Reihen der Lebenshilfe mit im Solit Finance Team in Müngersdorf dabei waren.
„Für uns ist die Kombination aus einem gemeinsamen Laufevent und sozialem Engagement in Form eines eigenen Spendenlaufes etwas ganz Besonderes“, betont Jungnitsch. „Im gemischten Team haben wir sehr viel Spaß, erleben viele schöne Momente der Inklusion und motivieren uns gegenseitig, ins Ziel im RheinEnergieStadion zu kommen“, erläutert Jungnitsch, der wie immer selbst aktiv mitlief.
Insgesamt ist man in Bergisch Gladbach erneut sehr stolz, ein derart gutes Ergebnis bei diesem großen Laufevent erzielt zu haben. Bundesweit finden 17 Läufe statt, bei denen 190.000 Teilnehmer aus rd. 9.400 Unternehmen starten. Beim Lauf in Köln waren es 23.000 Läufer, die rd. 1.500 Unternehmen repräsentieren. Und hier als fittestes Unternehmen Deutschlands im Bereich KMU vom Platz zu gehen, ist nicht selbstverständlich, weiß Jungnitsch.

Die Gesamtspende in Höhe von 3.200, – EUR setzt sich in diesem Jahr erneut aus Einzelspenden zusammen. So spendete Solit Finance 2.550, – EUR, für jeden der 102 Läufer aus den eigenen und den Reihen der Lebenshilfe waren dies 25,- EUR für die 5 KM lange Strecke. Die zehn mitlaufenden Teammitglieder der Daube Treuhand- und Steuerberatungsgesellschaft spendeten 450,- EUR und eine Privatperson legte 200,- EUR in den Spendentopf.
Alles in allem wieder ein mehr als gelungenes Erlebnis, welches bei der After Run Party Ihren gemeinsamen Ausklang fand.

Foto: Das Solit Finance Laufteam 2019 (Foto: Miriam Diercks)

Die SOLIT FINANCE GmbH bietet als Spezialberatungshaus eine wegweisende sowie unabhängige Beratung bei Management- und fachlich geprägten IT-Fragestellungen für die Finanzwirtschaft. Darüber hinaus entwickelt SOLIT FINANCE eigene Produkte und bietet spezielle Trainings an. Alle Beraterteams setzen sich aus Informatikern mit Spezialwissen, Prozessspezialisten sowie Management-Beratern mit langjährigem, bankfachlichem Hintergrund zusammen. Im Mittelpunkt des Handelns steht immer der Erfolgsfaktor Mensch. Deshalb legt das Unternehmen besonderen Wert auf werteorientiertes Handeln, Verlässlichkeit und Qualität, hohe Nachhaltigkeit und Investitionsschutz.

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Unternehmerin unterstützt die DLRG mit einer Strandpatenschaft

Management Assistants“ Consultant Marit Zenk ist stolze Strandpatin und erzählt im Interview, warum sie die DLRG unterstützt

Unternehmerin unterstützt die DLRG mit einer Strandpatenschaft

Die DLRG im Einsatz. Warum sie Ihre Hilfe braucht. (Foto: DLRG) (Bildquelle: © DLRG)

Die ehemalige Leistungsschwimmerin setzt sich für mehr Sicherheit an unseren Gewässern ein. Denn sie weiß, dass neben Nichtschwimmern auch geübte Schwimmer und Wassersportler in lebensbedrohliche Situationen geraten können. Jedoch kann die DLRG viel mehr als Menschen vor dem Ertrinkungstod bewahren. Marit Zenk erzählt uns im Interview von den altruistischen Einsätzen der DLRG und wie es zu ihrer Strandpatenschaft kam.

Frau Zenk, woher stammt Ihre Begeisterung für die DLRG?
„Wir trainierten früher oft im gleichen Becken. Mittlerweile ist die DLRG die größte Wasserrettungsorganisation der Welt und leistet wichtige Dienste in der Schwimmausbildung, der Ersten Hilfe, im Rettungsdienst, im Katastrophenschutz, im Gesundheits- und Breitensport sowie in der Kinder- und Jugendarbeit. Dieses breite Spektrum wird ausschließlich ehrenamtlich abgedeckt. Das finde ich absolut bemerkenswert und ziehe meinen Hut vor allen Mitwirkenden.“

Und was beeindruckt Sie an der Arbeit der DLRG?
„Grundsätzlich habe ich großen Respekt vor allen, die Ehrenämter bekleiden. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie viel Herzblut dabei im Spiel ist und wie viel Zeit und Kraft solche Tätigkeiten binden. Die DLRG beweist mit ihren 106 Jahren einen langen Atem. Das heißt, sie macht Vieles richtig, ihr Einsatz ist wichtig und stets altruistisch. Ich finde, das sollte gewürdigt und belohnt werden.“

Waren Sie selbst schon einmal auf die Hilfe der DLRG angewiesen?
„Hierzulande nicht. Im Ausland gab es zwei Situationen, wo ich sie gern an meiner Seite gewusst hätte: Auf Mauritius trieb mich ablandiger Wind mit meinem Surfbrett gefährlich weit raus und in Kroatien wurde ich selbst zur Rettungsschwimmerin.“

Wie unterstützen Sie die DLRG?
„Schon vor ein paar Jahren wurde ich auf die Spendenart in Form einer Strandpatenschaft aufmerksam und war begeistert von der Idee dieser unterstützenden Mitgliedschaft. Ich konnte mir meinen Lieblingsstrand aussuchen und bedanke mich für den grandiosen Einsatz der DLRG seither mit einer regelmäßigen Spende.“

Wieso schenken Sie der DLRG gerade heute Ihre Aufmerksamkeit?
„Ich komme gerade von einem Radurlaub entlang der Ostsee zurück, der natürlich mit ausreichend Badestopps verbunden war. Immer wieder sah ich die Rot-Gelben bei ihrer Arbeit und mir war es ein Bedürfnis, auf deren großartige Arbeit hinzuweisen. Als Mitglied bekomme ich mit, dass die DLRG Jahr für Jahr um öffentliche Gelder kämpft und auf Spenden angewiesen ist, um den Ansprüchen an Material und Technik gerecht werden zu können. Auch fehlt es an freiwilligen Übungsleitern, Rettungsschwimmern und Einsatzkräften. Zudem ist auch die Nachwuchsgewinnung eine Herausforderung. Dass immer mehr Schwimmbäder, vor allem in kleinen Gemeinden geschlossen werden, macht es deutlich schwieriger. Wussten Sie, dass ein Viertel der Grundschulkinder keinen Schwimmunterricht mehr haben? Insgesamt hat sich die Zahl der Nichtschwimmer deutlich erhöht. Es gibt viele Möglichkeiten, Gutes zu tun. Ob als Stifter, Spender – regelmäßig oder einmalig – die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft e. V. freut sich über jegliche Art der Unterstützung. Auch kleinen Beiträgen wird gedankt.“

Informieren Sie sich gern auf https://www.dlrg.de/spenden Den Flyer zur Strandpatenschaft finden Sie hier: https://sh.dlrg.de/fileadmin/groups/12000000/Downloads/Strandpaten/Strandparten-Flyer.pdf

Wir danken Frau Zenk für dieses Interview.

Marit Zenk, DIE MAC – Management Assistants“ Consultant – bewahrt ebenfalls Menschen vor dem Ertrinken. Glücklicherweise nur im übertragenen Sinne. Ihr liegen die Assistenzen am Herzen, die oft die Rettungsschwimmer ihrer Chefs sind. Mehr zu Marit Zenk finden Sie unter https://www.marit-zenk.com

Marit Zenk, DIE MAC – MANAGEMENT ASSISTANTS‘ CONSULTANT- bisher bekannt als Deutschlands 1. Secretary Coach sowie als Erfolgsteamtrainer, ist seit 2008 Unternehmerin. Jahrelang war sie selbst Assistentin auf Top Level in verschiedenen Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen an verschiedenen Standorten. Heute ist sie Beraterin für Chefs und Sparringspartnerin für Assistenzen.
Sie weiß, was ein Chef sich wünscht und ebenso, was die Assistenz heute leisten muss: In Zeiten von Digitalisierung ist Anpassungsfähigkeit unumgänglich, Resilienz notwendig und Empathie wichtiger denn je. In ihrer Arbeit setzt Marit Zenk auf Loyalität, Professionalität und Verbindlichkeit. Ihr Ziel: Aus Chef & Assistenz ein Erfolgsteam zu machen. Für High Performance im Office.

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Großes Engagement für Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe

Rekordspende beim Tollwood-Sommerfestival in München dank der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer

Großes Engagement für Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe

Ehrenamtlich im Einsatz für Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe

München, 1. August 2019. Fast 6.000 Euro, genau 5.999,43 Euro, so viel wie nie zuvor, sammelten die ehrenamtlichen Helfer/innen des Münchner Arbeitskreises der Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe während des Tollwood-Sommerfestivals (26. Juni bis 21. Juli 2019). Der Betrag kam durch die Abgabe von selbstgestalteten und von gespendeten Produkten gegen eine Spende zusammen.

„Wir bedanken uns bei allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, die diese großartige Spende durch ihren unermüdlichen Einsatz ermöglicht haben. Mit den Spenden aus den Tollwood-Aktionen konnten wir bereits zahlreiche Hilfsmaßnahmen umsetzen und tausenden Menschen die Chance für ein besseres Leben in Äthiopien geben“, betont Dr. Sebastian Brandis, Sprecher des Vorstands der Stiftung Menschen für Menschen.

Jeden Sommer und jeden Winter sind die ehrenamtlichen Helfer/innen des Arbeitskreises München mit einem Stand auf den Tollwood Festivals vertreten. So werden zum Beispiel Produkte wie selbstgemachte Marmeladen und Sirupe oder auch Produkte aus Äthiopien gegen eine Spende angeboten. „Das ganze Team ist sehr glücklich darüber, dass wir mit unserer Arbeit den Menschen in Äthiopien helfen können“, sagt Hajo Hentrich, Leiter des Arbeitskreises.

Arbeitskreis München

Der Arbeitskreis München unterstützt mit seinen rund 30 Mitgliedern seit 28 Jahren aktiv die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe. Interessent/innen können sich per E-Mail an Hajo Hentrich (hajo.hentrich@web.de) wenden.

Informationen über Menschen für Menschen unter www.menschenfuermenschen.de und in den sozialen Netzwerken: Facebook, Twitter, YouTube und Instagram

Spendenkonto
Stiftung Menschen für Menschen
Stadtsparkasse München
IBAN: DE64 7015 0000 0018 1800 18
BIC: SSKMDEMM
Online: https://www.menschenfuermenschen.de/online-spenden/

Über die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe

Die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe leistet seit über 37 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner sehr bekannt gewordenen Wette in der Sendung „Wetten, dass..?“. Die Stiftung trägt das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI) durchgängig seit 1992. Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in elf Projektgebieten mit über 640 fest angestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um. Darüber hinaus wird noch ein Kinderheim (Abdii Borii Children Home) sowie das Agro Technical & Technology College (ATTC) von Menschen für Menschen betrieben.

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Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhm Äthiopienhilfe
Dr. Sebastian Brandis
Brienner Straße 46
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089 38397960
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inlingua spendet 1.500 Euro an „Die Arche“ in Hamburg

inlingua spendet 1.500 Euro an "Die Arche" in Hamburg

Annalisa Hesse, Standortleiterin Die Arche Hamburg-Billstedt, erhält den inlingua-Spendenscheck (Bildquelle: inlingua.de)

Beim 50. Jubiläum der inlingua Sprachschulen im Jahr 2018 wurden fünf Länder-Illustrationen des Münchner Karikaturisten und Schnellzeichners Carlo versteigert. Die Summe von 1.500 Euro ging im Juli 2019 als Spende an das Kinderprojekt „Die Arche“ in Hamburg.

Nina Bernreuther leitete mit ihrer erfrischend emotionalen Art die Versteigerung zum 50. inlingua-Jubiläum, an der über 160 Lizenznehmer aus den in 34 Ländern ansässigen Sprachcentern teilnahmen. Der Münchner Moderatorin gelang es, Höchstpreise von bis zu 400 Euro für ein Bild zu erzielen. Darüber freute sich nun „Die Arche“ in Hamburg-Billstedt. Insgesamt wurden 1.380 Euro bei der Jubiläums-Versteigerung erlöst. Den Betrag rundete die Arbeitsgemeinschaft inlingua Deutschland auf volle 1.500 Euro auf.
Annalisa Hesse, Standortleiterin von „Die Arche“ in Hamburg-Billstedt, nahm die Spende im Juli 2019 glücklich in Empfang. Den Scheck überreichten ihr Michael Hofmann (1. Vorsitzender des AG inlingua Deutschland e. V.) und Petra Schöttner (Leiterin der Geschäftsstelle von AG inlingua Deutschland e.V. in Hamburg). Durch die Spende an das christliche Kinder- und Jugendwerk bringt inlingua zum Ausdruck, wie wichtig Kinder in unserer Gesellschaft sind. „Kinder sind unsere Zukunft, und deshalb sollten wir dafür sorgen, dass es ihnen gut geht, unabhängig davon, aus welcher sozialen Schicht sie stammen“, betont Michael Hofmann.
Das Kinderprojekt „Die Arche“ unterstützt seit 1995 besonders Kinder aus sozial benachteiligten Verhältnissen. In Berlin auf Initiative von Pastor Bernd Siggelkow gestartet, ist die Initiative mittlerweile an über 20 Standorten in Deutschland aktiv und erreicht bis zu 4.000 Kinder und Jugendliche mit ihren Angeboten. Kinder sollen mit den Aktivitäten der Arche ihr Potenzial finden und stark fürs Leben gemacht werden.

Über inlingua
inlingua wurde 1968 gegründet. Es ist eines der führenden, internationalen Sprachtrainings-Netzwerke für private und berufliche Zielsetzungen. Seit über 50 Jahren werden neben Fremdsprachen auch interkulturelle Kompetenzen vermittelt.
2016, 2017 und 2018 wurde inlingua vom Focus Money Deutschlandtest zum Top-Sprachlehrinstitut ausgezeichnet.
Qualifizierte, muttersprachliche Trainer ermöglichen durch einsprachiges Training binnen kurzer Zeit die lebendige Kommunikation in fremden Sprachen. Persönliche Betreuung, kostenlose Einstufungen und Probetrainings sowie international anerkannte Sprachzertifikate gehören ebenso zu den Kennzeichen von inlingua wie ein breites Spektrum an Trainingsformen wie Präsenztraining, virtuelles Training, Online-Learning oder Blended Learning. Zu den Kunden zählen Mitarbeiter von namhaften Unternehmen und staatlichen Auftraggebern sowie Privatpersonen.
Mit über 300 Centern in mehr als 30 Ländern auf vier Kontinenten ist inlingua eines der weltweit größten Netzwerke für fremdsprachliche Aus- und Weiterbildung. In Deutschland ist inlingua in über 60 Städten mit 70 Sprachcentern vertreten.

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Stuttgarter Unternehmen SCHOLPP spendet knapp 30.000 Euro mit seinen Kinderkränen an das Deutsche Kinderhilfswerk

Stuttgarter Unternehmen SCHOLPP spendet knapp 30.000 Euro mit seinen Kinderkränen an das Deutsche Kinderhilfswerk

Die Stuttgarter SCHOLPP Kran & Transport GmbH unterstützt den Ernährungsfonds des Deutschen Kinderhilfswerkes mit einer Spende von knapp 30.000 Euro. Über den Fonds werden verschiedene Ernährungsprojekte gefördert, wie zum Beispiel Kochaktionen mit Kindern aus finanziell schwierigen Verhältnissen, so auch im KiFaZ Wilde Hilde in Stuttgart.

Seit Mai 2017 gibt es bei SCHOLPP drei Kinderkräne, die für den guten Zweck arbeiten. Diese Kräne wurden von Kindern gestaltet. Während das SCHOLPP-typische signalrot als Grundfarbe erhalten blieb, sind jeweils sechs Kranflächen mit Bildmotiven bedruckt, die von Kindern gemalt wurden. Derzeit sind für diese Aktion drei Hydraulikgeländekräne in den Regionen Stuttgart, Karlsruhe und Heilbronn im Einsatz. In Kürze geht ein vierter Kinderkran in Ludwigshafen ins Rennen. Pro Einsatzstunde spendet SCHOLPP ein Mittagessen in Höhe von drei Euro an das Deutsche Kinderhilfswerk.

„Als lokal verankertes Unternehmen ist sich SCHOLPP seiner gesellschaftlichen Verantwortung bewusst. Vor allem Kinder liegen uns am Herzen, denn nicht alle sind auf der Sonnenseite des Lebens geboren. Für viele ist eine tägliche warme Mahlzeit leider nicht selbstverständlich. Idealvorstellungen wie das gemeinsame Mittagessen in der Familie gehören immer mehr der Vergangenheit an. Häufig spielt in sozialschwächeren Familien das Thema Ernährung fast keine Rolle mehr. Im Gegenteil – viel zu oft bleibt es den Kindern selbst überlassen, ob und was sie sich zu Essen machen. Die Folge daraus ist, sie ernähren sich von Fast Food oder Süßigkeiten und sind dadurch beispielsweise nicht leistungsfähig in der Schule. Mit unseren Kinderkränen, tragen wir dazu bei, dass immerhin ein Teil der bedürftigen Kinder, Zugang zu warmen Mahlzeiten hat, das ist für mich und mein Team eine Herzenssache“, so Martin Scholpp, Geschäftsführender Gesellschafter bei SCHOLPP.

„Ernährungsmuster behalten Kinder und Jugendliche oft ein Leben lang. Umso wichtiger ist es, hier schon früh eine gute Basis zu schaffen und zu zeigen, dass gesunde Ernährung eigentlich ganz einfach ist und auch Spaß machen kann. Ein großes Dankeschön an das Unternehmen SCHOLPP, das mit seiner Spende unseren Ernährungsfonds großzügig unterstützt. Gerade Kinder aus armen Verhältnissen profitieren von unsere Angeboten, die wir ohne die Unterstützung von Firmen und vielen Privatspendern nicht machen könnten“, betont Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes.

Allen Kindern im KiFaZ Wilde Hilde werden Frühstück und Nachmittagsimbiss von Seiten der Einrichtung zur Verfügung gestellt. Beim Mittagessen wird besonders auf die Frische der Zutaten geachtet. Es gibt in der Hauptsache vegetarische Gerichte, zum Nachtisch gibt es im Wechsel Naturjoghurt oder frisches Obst. Im Rahmen des Ernährungsfonds finden außergewöhnliche Mitkochaktionen wie Familienaktionen statt. So stand das diesjährige Familien-Fest unter dem Motto Weltreise. Alle Familien konnten ihr selbstgemachtes Lieblingsgericht aus dem jeweiligen Herkunftsland allen anderen Familien präsentieren und dabei die Erfahrung machen, wie schnell, einfach, genussvoll und erfahrungsreich man miteinander in Kontakt kommen kann.

Gerade Kinder aus finanziell benachteiligten Familien greifen eher zu Fast Food oder Limonaden statt zu Vollkornbrot oder Obst. Bei ihnen zuhause fehlt oft das Geld für vollwertige Mahlzeiten oder für einen warmen Mittagstisch in der Schule. Insbesondere Alleinerziehende haben es hier schwer: Ihr Einkommen reicht oft vorne und hinten nicht, sie arbeiten deswegen besonders viel und haben dadurch noch weniger Zeit für ein gemeinsames Essen oder um eine gesunde Mahlzeit zu kochen. Auch wer Hartz IV bezieht, hat kaum Möglichkeiten, sich ausgewogen zu ernähren. Der Tagessatz beträgt gerade einmal die Hälfte von dem, was für eine gesunde Ernährung nötig wäre.

Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. setzt sich seit mehr als 45 Jahren für die Rechte von Kindern in Deutschland ein. Die Überwindung von Kinderarmut und die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an allen sie betreffenden Angelegenheiten stehen im Mittelpunkt der Arbeit als Kinderrechtsorganisation. Der gemeinnützige Verein finanziert sich überwiegend aus privaten Spenden, dafür stehen seine Spendendosen an ca. 40.000 Standorten in Deutschland. Das Deutsche Kinderhilfswerk initiiert und unterstützt Maßnahmen und Projekte, die die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, unabhängig von deren Herkunft oder Aufenthaltsstatus, fördern. Die politische Lobbyarbeit wirkt auf die vollständige Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland hin, insbesondere im Bereich der Mitbestimmung von Kindern, ihren Interessen bei Gesetzgebungs- und Verwaltungsmaßnahmen sowie der Überwindung von Kinderarmut und gleichberechtigten gesellschaftlichen Teilhabe aller Kinder in Deutschland.

Kontakt
Deutsches Kinderhilfswerk e.V.
Uwe Kamp
Leipziger Straße 116-118
10117 Berlin
030-308693-11
presse@dkhw.de
http://www.dkhw.de

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AL-KO Gardentech unterstützt Plant-for-the-Planet für mehr Klimagerechtigkeit

Spende um neue Bäume zu pflanzen

AL-KO Gardentech unterstützt Plant-for-the-Planet für mehr Klimagerechtigkeit

Perfektes Wetter, zahlreiche Besucher und sehenswerte Innovationen waren dieses Jahr bei der demopark Messe, Europas größter Freilandausstellung der grünen Branche in Eisenach, vorzufinden. Als Premiumhersteller von Gartengeräten stellte AL-KO Gardentech mit ihrer Fachhandelsmarke solo by AL-KO aus und hieß ihre treuen Händler und Interessenten herzlich willkommen.

Neben all den Smart Garden Solutions war auf dem solo by AL-KO Stand eine Menge Action für einen guten Zweck geboten. So konnten die Besucher ihr Geschick bei dem „Bowl Bahn Contest“ unter Beweis stellen, tolle Preise gewinnen und dabei Gutes tun. Denn AL-KO Gardentech spendete für jeden Teilnehmer, der sein Glück beim Bowl Bahn Contest versuchte, zwei Euro an die Kinder- und Jugendinitiative Plant-for-the-Planet, die auf der ganzen Welt Bäume pflanzt, um der Klimakrise aktiv entgegenzuwirken.

Die Aktion kam bei den Besuchern so gut an, dass sich ein Spendenbetrag von 1.500 EUR ergab. Zur Übergabe der Spende trafen sich nun der 10-jährige Plant-for-the-Planet Botschafter Jonas mit dem AL-KO Gardentech Geschäftsführer Sergio Tomaciello im AL-KO Headquarter in Kötz. „Wir freuen uns über die rege Teilnahme an unserer demopark Aktion und damit Plant-for-the-Planet aktiv zu unterstützen. Plant-for-the-planet steht für Nachhaltigkeit und das liegt auch uns, der AL-KO Gardentech, sehr am Herzen“, so Sergio Tomaciello.

Über Plant-for-the-Planet: 2007 hielt der damals 9-jährige Felix Finkbeiner vor seiner Klasse einen Vortrag über die Klimakrise. Am Ende rief er seine Mitschüler auf, in jedem Land der Erde eine Million Bäume zu pflanzen – der Beginn einer weltweiten Kinder- und Jugendinitiative. Mittlerweile haben die Kinder und Jugendlichen mit Hilfe vieler Erwachsener, auch Regierungen und Unternehmen, über 13,6 Milliarden Bäume gepflanzt. Schon 75.000 Kinder und Jugendliche aus 71 Ländern sind Botschafter für Klimagerechtigkeit. Sie halten Vorträge, pflanzen Bäume und bilden wiederum andere Kinder zu Botschaftern aus. Ihr ambitioniertes Ziel: 1.000 Milliarden Bäume für ihre Zukunft. Diese würden rund ein Viertel der menschengemachten CO2-Emissionen aufnehmen und so der Menschheit Zeit verschaffen, ihre Emissionen auf null zu senken.

Die AL-KO KOBER SE
Die AL-KO KOBER GROUP zählt mit den Unternehmensbereichen „Gardentech“, „Lufttechnik“ und „Automotive“ zu den Global Playern unter den deutschen Mittelständlern. Den Grundstein für den rasanten Aufstieg legte Alois Kober 1931 mit der Gründung einer Schlosserei in Kötz, bei Augsburg. Mittlerweile ist das in Familienbesitz befindliche Traditionsunternehmen mit rund 2.700 Mitarbeitern an mehr als 30 Standorten weltweit tätig. Im Jahr 2017 erwirtschaftete die AL-KO KOBER GROUP einen Umsatz von über 300 Millionen Euro. Neben CEO Peter Kaltenstadler gehört COO Dr. Christian Stehle zum Vorstand der innovativen AL-KO Kober Unternehmensgruppe.

Die AL-KO KOBER GROUP ist Teil des PRIMEPULSE Verbunds. Die PRIMEPULSE SE ist eine dynamisch wachsende Beteiligungsholding mit Sitz in München. Im Fokus stehen Beteiligungen an technologieorientierten Unternehmen in zukunftsträchtigen Märkten. Die PRIMEPULSE Unternehmensgruppe erwirtschaftet einen Jahresumsatz von 850 Millionen Euro und beschäftigt 4.200 Mitarbeiter weltweit. PRIMEPULSE verfolgt einen langfristigen, wertorientierten Beteiligungsansatz und versteht sich als strategischer Partner ihrer Gruppenunternehmen, der diese in ihren Wachstumsambitionen aktiv unterstützt. Hinter PRIMEPULSE stehen Klaus Weinmann, Raymond Kober und Stefan Kober, die Gründer der heute im TecDAX notierten CANCOM SE mit über 25 Jahren digitaler Kompetenz. Mehr unter www.primepulse.de

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E WIE EINFACH spendet nach Hicycle-Charity Event: 15.000 Euro für das Hamburger Kinder-Hospiz Sternenbrücke

E WIE EINFACH spendet nach Hicycle-Charity Event: 15.000 Euro für das Hamburger Kinder-Hospiz Sternenbrücke

Bettina Donges von E WIE EINFACH überreicht den Spendenscheck an Peer Gent von der Sternenbrücke. (Bildquelle: @E WIE EINFACH)

(Köln/Hamburg) #RideForGood hieß es auf dem Hicycle-Charity Event des Energieanbieters E WIE EINFACH. Fast 200 Teilnehmer traten im Studio in Eppendorf auf Spinning-Rädern zu coolen Beats in die Pedale. E WIE EINFACH rechnete im Anschluss die verbrauchten Kalorien in Kilowattstunden um. Der Geldwert in Höhe von 15.000 Euro kommt jetzt dem Hamburger Kinder-Hospiz Sternenbrücke zugute.

Das Event wurde auf Facebook und Instagram übertragen, so dass auch dort via Donate-Button gespendet werden konnte. Zudem unterstützten Influencer wie Marie von den Benken und Wilke Zierden den #RideForGood für #EwieEinfachGutesTun.

E WIE EINFACH ist der günstige und zuverlässige Partner im Energiebereich. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E WIE EINFACH Lösungen, die das Leben zu Hause entspannter und einfacher machen. Im Fokus stehen Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preisen sowie ein mehrfach ausgezeichneter Service. Alle Angebote überzeugen mit Verständlichkeit, Transparenz und orientieren sich an einfachen Lösungen. Eine Übersicht zum Unternehmen und zu Produkten von E WIE EINFACH finden Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Twitter, Facebook, LinkedIn sowie auf YouTube.

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