Schlagwort: Sparring Assistenz

Wer im Office Verantwortung übernimmt, hilft sich selbst

Warum es sich lohnt, Verantwortung im Office zu übernehmen, weiß DIE MAC – Management Assistants“ Consultant – Marit Zenk

Wer im Office Verantwortung übernimmt, hilft sich selbst

Marit Zenk weiß, wie wichtig es ist, im Office Verantwortung zu übernehmen.

Wenn im Office niemand Verantwortung übernähme, dann wäre ein geregelter Arbeitsalltag nicht möglich – das beginnt schon bei der Geschirrspülmaschine. Wenn sich keiner für Aufgaben verantwortlich fühlt, dann werden sie auch nicht erledigt. Standardsätze wie „Wir müssen warten, bis der Chef zurückkommt.“ oder „Ich habe das noch nie gemacht.“ sind vorprogrammiert.

„Wenn niemand Verantwortung übernimmt, dann bedeutet das im schlimmsten Fall einen Image-Schaden, den Jobverlust oder sogar den Ruin des gesamten Unternehmens“, weiß DIE MAC – Management Assistants“ Consultant – Marit Zenk. Eine wichtige Voraussetzung, um Verantwortung übernehmen zu können, ist der Handlungsspielraum, den der Vorgesetzte aufzeigt. In diesem kann und sollte man sich frei bewegen und seine Entscheidungen treffen. Um diese Entscheidungskompetenz gewissenhaft anwenden zu können, braucht es weitere Handlungskompetenzen, wie die Fach-, Sozial- und Selbstkompetenz, die stetig ausgebaut werden sollten.

„Sie bekommen Aufgaben immer dann anvertraut, wenn man Ihnen die Erledigung auch zutraut. Und zwar qualitativ“, verrät Marit Zenk. „Jeder sollte Verantwortung übernehmen und kann es auch, wenn er sich nur selbst vertraut. Lassen Sie sich nicht verunsichern und stellen Sie sicher, dass diese drei Ampeln auf Grün sind: Dürfen, Können und Wollen“, ergänzt Zenk.

Die Management Assistants“ Consultant liefert gute Gründe, warum es sich bezahlt macht, Verantwortung zu übernehmen: „Sie können die Welt maßgeblich mitgestalten. Mit jeder Entscheidung wird Ihre Komfortzone durch die gesammelten Erfahrungen etwas größer. Sie gewinnen an Sicherheit, Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein, weil Sie sich in Ihrer Kompetenz erleben. Zudem erfahren Sie Anerkennung und Wertschätzung, gelten als gewissenhaft, professionell, vertrauensvoll, zuverlässig und sind ein Vorbild für andere, weil Sie zeigen, wie es geht. Mit dieser Positionierung verbessern Sie Ihr Ansehen und Ihren Stand.“

Es lohnt sich, Verantwortung zu übernehmen. Für sich selbst und für andere.

Mehr zu Marit Zenk, DIE MAC – MANAGEMENT ASSISTANTS“ CONSULTANT finden Sie unter https://www.marit-zenk.com

Marit Zenk, DIE MAC – MANAGEMENT ASSISTANTS‘ CONSULTANT- bisher bekannt als Deutschlands 1. Secretary Coach sowie als Erfolgsteamtrainer, ist seit 2008 Unternehmerin. Jahrelang war sie selbst Assistentin auf Top Level in verschiedenen Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen an verschiedenen Standorten. Heute ist sie Beraterin für Chefs und Sparringspartnerin für Assistenzen.
Sie weiß, was ein Chef sich wünscht und ebenso, was die Assistenz heute leisten muss: In Zeiten von Digitalisierung ist Anpassungsfähigkeit unumgänglich, Resilienz notwendig und Empathie wichtiger denn je. In ihrer Arbeit setzt Marit Zenk auf Loyalität, Professionalität und Verbindlichkeit. Ihr Ziel: Aus Chef & Assistenz ein Erfolgsteam zu machen. Für High Performance im Office.

Kontakt
DIE MAC – MANAGEMENT ASSISTANTS‘ CONSULTANT
Marit Zenk
Marienthaler Str. 52 d
20535 Hamburg
+49 40 32533552
mail@marit-zenk.com
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Netzwerken – die Grundlagen für ein funktionierendes Netzwerk

DIE MAC – Management Assistants“ Consultant – Marit Zenk weiß, wie eine Assistenz ein gutes Netzwerk aufbaut

Netzwerken - die Grundlagen für ein funktionierendes Netzwerk

Wie sich Assistenzen gekonnt ein gutes Netzwerk aufbauen, weiß Marit Zenk.

Als rechte Hand vom Chef ist die Assistenz eine Alleskönnerin. Sie macht möglich, was möglich zu machen ist, koordiniert, plant, jongliert und hält ihm den Rücken frei. Ihre guten Verbindungen innerhalb des Unternehmens als auch nach außen sind wie kleine Helferlein, die im Hintergrund wirken. Je besser eine Assistenz vernetzt ist, desto leichter macht sie sich den Job. Marit Zenk, früher auch bekannt als Deutschlands 1. Secretary Coach, gibt Tipps, wie Assistenzen gezielt ein eigenes Netzwerk aufbauen können.

Wenn man neu in ein Unternehmen kommt, beginnt man natürlich auf einer grünen Wiese. „Sollte der Chef seine neue Kraft nicht selbst den Abteilungen vorstellen, sollte sie diesen ersten Schritt allein gehen“, rät die Management Assistants“ Consultant – Marit Zenk. Wem es leichter fällt, nimmt einen geschäftlichen Vorgang zum Anlass für die Kurzvorstellung.

Die Zuständigkeiten der Kollegen sind ein weiterer Punkt, den man als Assistenz wissen sollte. „Gehen Sie gezielt auf Einzelne zu und fragen Sie nach deren Tätigkeit.“ Doch nicht nur der Arbeitsplatz, auch die Mittagspausen oder die eventuell gemeinsamen Heimfahrten lassen sich wunderbar nutzen, um die Menschen um sich herum besser kennenzulernen, empfiehlt Marit Zenk weiter: „Je besser Sie sich gegenseitig kennen, desto fester wird die Beziehungsebene. So können Sie dienstlich schneller und unkomplizierter auf der Sachebene kommunizieren und sicherlich auch auf mehr Unterstützung bauen.“

Zenk selbst erinnert sich aus ihrer aktiven Zeit als Vorstandsassistentin an regelmäßige „Montagsrunden“ unter den Assistenzen: „In unseren Treffen zu Beginn einer neuen Woche wurden alle anstehenden Termine besprochen, wer wann im Haus ist, geplante Besuche oder auch schon mal kurzfristige Vertretungen oder Unterstützungen besprochen. Darüber hinaus war dieser Rahmen eine gute Gelegenheit, Hürden aus dem Weg zu räumen und Aufgaben sowie Prozesse zu vereinheitlichen und zu verschlanken. Davon hat unser ganzes Umfeld profitiert.“

Es lohnt sich, ein gutes Netzwerk aufzubauen. Eine Person kann viel erreichen, mehrere zusammen noch viel mehr.

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Sie weiß, was ein Chef sich wünscht und ebenso, was die Assistenz heute leisten muss: In Zeiten von Digitalisierung ist Anpassungsfähigkeit unumgänglich, Resilienz notwendig und Empathie wichtiger denn je. In ihrer Arbeit setzt Marit Zenk auf Loyalität, Professionalität und Verbindlichkeit. Ihr Ziel: Aus Chef & Assistenz ein Erfolgsteam zu machen. Für High Performance im Office.

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Wenn der Chef geht

Was tun, wenn der Chef geht? DIE MAC – Management Assistants“ Consultant – Marit Zenk mit dem 5-Punkte-Plan für die Assistenz

Wenn der Chef geht

Marit Zenk kennt sich aus mit plötzlichem Chefwechsel.

Der Chef geht. Oft ein Schock für die Assistenz. Sie könnte den Kopf in den Sand stecken, in Panik ausbrechen oder verzweifeln. „In diesem – auch für die Assistenz – hoch emotionalen Fall, sollte sie sich auf ihre drei Tugenden besinnen: Loyalität, Zuverlässigkeit und Professionalität“, rät DIE MAC Marit Zenk und gibt 5 Tipps, wie sich eine Assistenz am besten beim plötzlichen Verlust ihres Chefs verhält.

1. Fokus Gegenwart: Erst einmal ganz bewusst ein paar Mal tief durchatmen, um die Anspannung herunterzufahren und Sauerstoff in alle Zellen zu bekommen. Das ermöglicht die Rückbesinnung und die nötige Konzentration: Was ist als Nächstes zu tun? Welche Fragen kommen auf und müssen beantwortet werden? Was muss von wem erledigt werden?

2. Das Wording: Was nach außen kommuniziert werden darf, muss mit den Verantwortlichen abgesprochen werden. Ebenso wer die Themen und Unterschriften an seiner Stelle übernimmt. Gleiches gilt für Anrufer. Diese sollten – wie bei bisherigen Abwesenheiten des Chefs auch – souverän und verbindlich an kompetente Kollegen weiterverbunden werden.

3. Die Haltung: Wenn die Assistenz mit ihrem Chef nochmals in Kontakt kommt, sollte sie die Haltung bewahren. Natürlich darf sie ihr Mitgefühl ausdrücken und ihm im Rahmen ihrer Möglichkeiten auch noch den ein oder anderen Dienst erweisen.

4. Der Ausgleich: Die Nachricht über den plötzlichen Chefwechsel sitzt tief. Die Assistenz sollte nach ihrem Arbeitstag der Enthüllung auf jeden Fall etwas für sich tun. Sport treiben, sich mit Freunden treffen, mit dem Partner spazieren gehen … Bewegung, Gespräche und Ablenkung helfen bei der Verarbeitung.

5. Fokus Zukunft: Am Tag danach sollte die Assistenz wie gewohnt an ihren Arbeitsplatz gehen und ganz offen das Gespräch mit den Entscheidern suchen. Damit zeigt sie, dass sie jeden Schritt wohl durchdacht macht und offen für einen neuen Vorgesetzten ist.

„Die Assistenz sollte sich nicht darum sorgen, ihrem alten Chef in den Rücken zu fallen. Sie verhält sich höchst professionell und versucht nur, ihre Zukunft aktiv mitzugestalten“, schließt Zenk.

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Marit Zenk, DIE MAC – MANAGEMENT ASSISTANTS‘ CONSULTANT- bisher bekannt als Deutschlands 1. Secretary Coach sowie als Erfolgsteamtrainer, ist seit 2008 Unternehmerin. Jahrelang war sie selbst Assistentin auf Top Level in verschiedenen Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen an verschiedenen Standorten. Heute ist sie Beraterin für Chefs und Sparringspartnerin für Assistenzen.
Sie weiß, was ein Chef sich wünscht und ebenso, was die Assistenz heute leisten muss: In Zeiten von Digitalisierung ist Anpassungsfähigkeit unumgänglich, Resilienz notwendig und Empathie wichtiger denn je. In ihrer Arbeit setzt Marit Zenk auf Loyalität, Professionalität und Verbindlichkeit. Ihr Ziel: Aus Chef & Assistenz ein Erfolgsteam zu machen. Für High Performance im Office.

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