Schlagwort: Sparkasse

S-Point eröffnet im HOFGARTEN SOLINGEN

Sparkassen-Filiale für junge Leute

S-Point eröffnet im HOFGARTEN SOLINGEN

(Bildquelle: HOFGARTEN SOLINGEN)

Endlich ist es soweit: Am 18. November eröffnet im HOFGARTEN SOLINGEN der S-Point, die erste Filiale der Stadt-Sparkasse Solingen speziell für junge Leute. Das junge Team der neuen Geschäftsstelle freut sich darauf, alle jungen Menschen aus Solingen und Umgebung über Themen rund ums Geld zu informieren und mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Der S-Point liegt zentral im Erdgeschoss des beliebten Shoppingcenters und ist montags bis freitags von 12.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Zum Start der neuen Filiale dürfen sich alle Besucher auf besondere Eröffnungsaktionen, Angebote und Gewinnspiele freuen.

Beratung auf Augenhöhe, das ist die Idee des neuen S-Point-Konzepts: Die Mitarbeiter der neuen Filiale sind selbst alle erst Mitte zwanzig und können sich daher besonders gut in ihre Altersgenossen hineinversetzen. Dies ist auch wichtig, denn gerade für Jugendliche und junge Erwachsene, die am Beginn ihres Berufslebens stehen, gibt es zum Thema „Geld“ viele Fragen, um die man sich rechtzeitig kümmern sollte. Ob Girokontoeröffnung, Geldanlage oder die Absicherung beim Einzug in die eigene Wohnung, das S-Point-Team weiß, worauf es bei jungen Leuten ankommt und berät in einer lockeren Atmosphäre und mit modernster Technik.

Außerhalb der regulären Öffnungszeiten sind im S-Point regelmäßige Veranstaltungen und Workshops wie beispielsweise Bewerbungstrainings, Tipps für die erste eigene Wohnung oder Bafög-Seminare geplant.

„Wir begrüßen den neuen S-Point ganz herzlich bei uns im Center. Der HOFGARTEN SOLINGEN ist schon eine beliebte Shopping-Adresse in der Region, aber dadurch wird er noch attraktiver. Wir freuen uns, unseren Besucherinnen und Besuchern mit der neuen Filiale der Sparkasse ein noch umfassenderes Serviceangebot zu bieten“, sagt Ralf Lindl, Center Manager des HOFGARTEN SOLINGEN.

Mehr über den HOFGARTEN SOLINGEN erfahren Sie hier oder bei Facebook.

Über den HOFGARTEN SOLINGEN
Im Herzen von Solingen bietet das Einkaufszentrum HOFGARTEN SOLINGEN auf drei Ebenen 70 Shops mit einem attraktiven Sortiment, viele Dienstleistungen, 10 Restaurants und 600 Parkplätze. Auf 28.400 Quadratmetern Gesamtmietfläche (GLA) sind angesagte internationale und nationale Einzelhändler sowie lokale Anbieter mit einem hochwertigen Sortiment vertreten. Die Ankermieter sind dm, Edeka, H&M, Saturn, Spiele Max und TK Maxx. Erstklassige Dienstleistungen runden das attraktive Einzelhandelsangebot ab. Der Food Court umfasst 10 gastronomische Anbieter. Der HOFGARTEN SOLINGEN wurde am 24. Oktober 2013 eröffnet. Für das Centermanagement ist die CEMAGG Management GmbH zuständig.

Kontakt
B. C Neumann PR
Birgit Neumann
Schifferstr. 166
47059 Duisburg
0203-41930-680
hofgartensolingen@neumann-pr.de
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Prüfung erfolgreich bestanden

FIO SYSTEMS AG erhält OPDV-Freigabe für Version 4 von FIO S-VERMARKTUNG

Prüfung erfolgreich bestanden

Leipzig, 14. August 2019 – Die FIO SYSTEMS AG hat für die Version 4 ihrer Immobilienvermarktungssoftware FIO S-VERMARKTUNG die Programmfreigabe nach OPDV 1/2015 erhalten. Das speziell auf die Institute der S-Finanzgruppe zugeschnittene Produkt des Leipziger Softwareherstellers erfüllt damit sämtliche fachlichen und technischen Anforderungen zur Integration in bestehende Systemumgebungen der Sparkassen.

Interner Fachausschuss definiert Anforderungen für Softwareprodukte

Wer als Softwarehersteller Produkte & Dienstleistungen an Sparkassen oder deren Rechenzentren verkaufen möchte, kommt nicht umhin, seine Qualitäts- und Sicherheitsstandards auf Herz und Nieren prüfen zu lassen. Der dafür von der S-Finanzgruppe initiierte interne Fachausschuss „Ordnungsmäßigkeit und Prüfung der Datenverarbeitung“ (OPDV) legt dabei verbindliche Standards fest, die von den entsprechenden Softwareprodukten erfüllt werden müssen, wie die OPDV- Stellungnahme 1/2015.

FIO erfüllt höchste Qualitäts- und Sicherheitsstandards

Bereits im vergangenen Jahr vergab die FIO SYSTEMS AG den Prüfauftrag für die Neuversionierung der eigenen Vermarktungssoftware für Sparkassen an die SIZ GmbH. Als externer Gutachter für Hersteller und Institute unterzog diese die FIO Software einer eingehenden Prüfung. Fazit: FIO S-VERMARKTUNG erfüllt sämtliche Anforderungen der Sparkassen und das von FIO definierte Verfahren zur qualitätsgesicherten Erstellung von Programmen wurde in allen Punkten eingehalten. Die umfassende Funktionstüchtigkeit und Einhaltung höchster Datenschutzstandards nach OPDV 1/2015 sind damit attestiert.

FIO S-VERMARKTUNG einzige integrierte Maklersoftware in OSPlus

FIO S-VERMARKTUNG wurde speziell für die Sparkassen-Finanzgruppe entwickelt und ist als einzige Maklersoftware über die Oberfläche in das Kernbankensystem OSPlus integriert. Die Lösung unterstützt beim Einkauf und Verkauf von Kauf-, Miet- und Gewerbeobjekten, Verwertungs- und Investmentobjekten, Bauträgermaßnahmen und deren Einheiten. Bundesweit ist die Software bereits bei über 70 Prozent der S-Institute, bei LBS Immobilien-Gesellschaften sowie Landesbanken im Einsatz. Einige davon arbeiten bislang noch mit der alten Version der Software. Für sie dürfte die OPDV-Freigabe nun ein weiterer wesentlicher Anreiz sein, sich mit der neuen Oberfläche vertraut zu machen. „Und ein zeitnaher Umstieg auf die neueste Version lohnt in jedem Falle. Nicht nur, weil die Vorgängerversion im Laufe des Jahres 2020 abgeschaltet wird, sondern auch, weil Version 4 eine Reihe hilfreicher neuer Features bietet, die das Vermarkten von Immobilien künftig noch einfacher gestalten“, weiß Reik Hesselbarth, Vorsitzender der FIO SYSTEMS AG, zu berichten.

Mit FIO weniger Zettelwirtschaft und mehr Zeit für Vertragsabschlüsse

So vereinfache beispielsweise das Feature „Digitale Unterschrift“ das Vertragsmanagement immens, weil damit zeitaufwendiges Ausdrucken, Unterzeichnen, Scannen und Uploaden von Vertragsdokumenten gänzlich entfalle, führt Hesselbarth weiter aus. Darüber hinaus erspare unter anderem das Feature „Anbieterfreigabe“ seiner Meinung nach eine Menge Zeit, denn damit könnten in Zukunft Freigaben zur Veröffentlichung von Objekten bequem vom Eigentümer online eingeholt werden. Der umständliche Versand von Papierexposes zur Kontrolle aller Angaben entfalle dadurch komplett.

Mit ihren webbasierten Cloudlösungen zählt die FIO SYSTEMS AG zu den führenden Softwareanbietern und wichtigsten Wegbereitern der Digitalisierung in der Finanz- und Immobilienwirtschaft in Deutschland. Das Unternehmen beschäftigt heute 165 Mitarbeiter an vier Standorten im In- und Ausland und verzeichnet über 130.000 aktive Anwender der verschiedenen Branchenlösungen – darunter zahlreiche Vertreter der S-Finanzgruppe sowie Volks- und Raiffeisenbanken.

Seit 1999 arbeitet FIO erfolgreich an der Digitalisierung und Automation komplexer Geschäftsprozesse, sowie der Verschlankung umfassender Workflows in den Bereichen Vermarktung, Verwaltung, Schadenmanagement & Zahlungsverkehr. Die Softwarelösungen ermöglichen Branchenvertretern maximale Mobilität bei minimalem Zeit- und Kostenaufwand. Sie sind skalierbar, intuitiv bedienbar, folgen höchsten Datenschutzbestimmungen und verfügen über eine moderne, zukunftsfähige Architektur, die es ermöglicht, die Software gemeinsam mit den Kundenanforderungen und fortschreitender Digitalisierung wachsen zu lassen.

FIO ist eine 100%-ige Tochter des an der Frankfurter Börse im SDAX gelisteten technologiebasierten Finanzdienstleisters Hypoport AG. Mehr Informationen über FIO und ihre Softwarelösungen finden Sie unter: www.fio.de

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Happy Birthday: Zehn Jahre Sparkassen-App

Happy Birthday: Zehn Jahre Sparkassen-App

Hamburg, 29. Juli 2019. Großer Geburtstag für die Sparkassen-App: Deutschlands meistgenutzte Banking-App wird diesen Sommer zehn Jahre alt. Die von der Star Finanz, ihrer Mutter Finanz Informatik (FI) und dem Deutschen Sparkassen- und Giroverband (DSGV) entwickelte mobile Anwendung wurde seit ihrem Launch im Apple App Store am 28. Juli 2009 – damals noch unter den Namen „S-Banking“ und „S-Finanzstatus“ – bereits über 20 Millionen Mal heruntergeladen. In den Folgejahren legte die Star Finanz Versionen für das iPad (2010) sowie für Windows- und Android-Smartphones (2011) nach. 2013 folgte die Erweiterung der Apps in die Multibanking-Version „Sparkasse+“ sowie die kostenlose Version „Sparkasse“, im vergangenen Jahr dann die Zusammenführung der Anwendungen in der neuen, kostenlosen Sparkassen-App.

Mit der App haben Nutzer ihre Konten mobil im Griff. Die Anwendung ist komplett multibankenfähig. Sie erlaubt es über eine Vielzahl von Konten und Banken hinweg, Umsätze abzufragen oder Rechnungen zu bezahlen – besonders komfortabel mit der Fotoüberweisungsfunktion. Inhaber eines Sparkassenkontos profitieren darüber hinaus vom Zusammenspiel mit der pushTAN-App. Mit der ebenfalls von der Star Finanz entwickelten Anwendung können Nutzer von einem einzigen Gerät aus sicher auf Ihr Online-Banking zugreifen und für jeden Auftrag eine TAN anfordern. Ein zusätzliches Gerät wird nicht benötigt. Der Nutzer entscheidet völlig flexibel, von wo aus er Bankgeschäfte erledigen möchten – vom heimischen Rechner oder mobil über Smartphone bzw. Tablet. Geld zwischen Freunden „von Handy zu Handy“ zu senden gelingt mit der Funktion Kwitt innerhalb der App. Bereits mehr als eine Millionen Kunden nutzt die schnelle Überweisung – ganz ohne IBAN-Eingabe.

Die Sparkassen-App wird fortlaufend in agiler Arbeitsweise weiterentwickelt. Neuerungen können so schnell und entlang der Nutzerbedürfnisse umgesetzt werden. Mit diesem innovationsgetriebenen Ansatz realisiert die Star Finanz individuelle Anwendungen für Auftraggeber in der Sparkassen-Finanzgruppe. Zum Mobile-Portfolio des Unternehmens gehören auch die StarMoney-App, die mobile Applikation zu Deutschlands meistverkaufter Finanzverwaltungssoftware StarMoney. Im Firmenkundenbereich kamen 2015 beziehungsweise 2017 die Apps Unterschriftenmappe und Finanzcockpit hinzu. Die verschiedenen Apps der Star Finanz wurden bis dato über alle Plattformen hinweg rund 27 Millionen Mal heruntergeladen. Die Sparkasse-App macht dabei mit über 70 Prozent den Löwenanteil aus.

Jochen Balas, Geschäftsführer der Star Finanz GmbH und im Unternehmen für die Bereiche Produktmanagement, Entwicklung und Betrieb verantwortlich, sagt: „Unsere mobilen Anwendungen haben in den vergangenen zehn Jahren Maßstäbe gesetzt. Die Sparkassen-App stand ganz am Anfang dieses Weges und wir sind sehr stolz darauf, dass sie in Zusammenarbeit mit der FI, dem DSGV und den Sparkassen kontinuierlich zu Deutschlands meistgenutzter Banking-App weiterentwickelt wurde.“

Mit Blick in die Zukunft stellt Balas fest: „Die Mobile Revolution hat gerade erst begonnen und wird in den kommenden Jahren noch an Tempo zulegen. Zusammen mit der FI sind wir bestens aufgestellt, um hier für die Sparkassen-Finanzgruppe Lösungen zu entwickeln, die den Nutzerinnen und Nutzern stets ein wegweisendes Banking-Erlebnis bieten.“

Über Star Finanz:
Star Finanz, ein Unternehmen der Finanz Informatik, ist führender Anbieter von multibankenfähigen Online- und Mobile-Banking-Lösungen in Deutschland. Seit mehr als zwanzig Jahren prägt das Unternehmen mit Sitz in Hamburg und Hannover mit derzeit rund 200 Mitarbeitern das Online-Banking entscheidend mit.
Privatkunden, Mittelständlern und großen Unternehmen bietet die Star Finanz eine umfassende Palette an innovativen Finanzprodukten, darunter die Produktlinien StarMoney, StarMoney Deluxe, StarMoney für Mac und StarMoney Business sowie die Electronic-Banking-Software SFirm. StarMoney für Privatanwender ist über die StarMoney Flat auf iPhone und iPad, Android-Smartphone und Android-Tablet, Windows PC sowie dem Mac durch den StarMoney Synchronisations- und Backup-Dienst miteinander verbunden. Zum Leistungsspektrum gehören ebenso die Unterschriftenmappe, eine App zur mobilen Zahlungsfreigabe für Geschäftsleute mittels EBICS sowie das Finanzcockpit, eine High-Business-App, speziell auf die Bedürfnisse von Firmenkunden zugeschnitten.
Darüber hinaus realisiert Star Finanz erfolgreich individuelle Software-Lösungen, mit denen Unternehmen und Finanzinstitute neue Maßstäbe setzen. Dazu gehört die App Sparkasse für die Sparkassen-Finanzgruppe, die zu den führenden Mobile-Banking-Anwendungen für iOS sowie Android zählt oder das pushTAN-Verfahren, das den Empfang und die Verwendung von TANs auf ein- und demselben Endgerät ermöglicht. Die mobilen Finanzapplikationen der Star Finanz wurden inzwischen rund 27 Millionen Mal in den unterschiedlichen App-Stores heruntergeladen (Stand: März 2019).
Mit dem Sparkassen Innovation Hub als zentralen „Andockpunkt“ der Sparkassen-Finanzgruppe für FinTechs etabliert sich das Unternehmen zudem als Treiber von innovativen Entwicklungen. Darüber hinaus verantwortet Star Finanz die kontinuierliche Weiterentwicklung und den technischen Betrieb des Onlinebezahlverfahrens giropay.

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Erneut Malware-Welle im Sparkassen-Look

Die Mail-Security-Experten von NoSpamProxy warnen vor einer akuten Bedrohung durch gefälschte Mails im Look der Sparkasse, die von Laien kaum als solche zu erkennen sind.

Erneut Malware-Welle im Sparkassen-Look

Perfekt gemachte Betrugsmail im Look der Sparkasse

Paderborn, 20. April 2017 – Das Research-Team von Net at Work GmbH, dem Hersteller der modularen Secure-Mail-Gateway-Lösung NoSpamProxy, habt eine besonders perfide Form eines Phishing- bzw. Malware-Angriffs entdeckt. Aktuell finden viele Nutzer eine täuschend echt wirkende Mail in ihrem Postfach, die vorgibt, vom Sparkassen-Finanzportal zu stammen und augenscheinlich von der Domain sparkasse.de versendet wurde.

Die Mail ist professionell gemacht und nennt sowohl Vor- und Nachnamen in der Anrede (Abbildung 1). Einzig eine ungewöhnliche Firmenbezeichnung („Sparkasse AG“) und der über den Google-URL-Shortener gekürzte Link können beim geübten Nutzer Verdacht aufkommen lassen. Um diesen jedoch zu bestätigen, muss man tief in den Mail-Header eintauchen – ein Detailwissen, über das nur Experten verfügen dürften. In den Headerinformationen der Mail erkennt der Fachmann eine Warnung auf den SPF-Softfail, der moniert, dass die Mail in Wirklichkeit nicht von der Domain sparkasse.de versendet wurde (Abbildung 2).

Leider wird diese Warnung in vielen Fällen von der Mail-Security-Infrastruktur nicht erkannt oder ernstgenommen. So wird die Mail beispielsweise von Microsoft-Office 365 mit Hosting in der deutschen Cloud klaglos zugestellt. Für einen normalen Nutzer ist dieser Betrugsversuch nicht oder nur sehr schwer zu erkennen. Klickt er auf den Link, der auf eine erst am Tag des Versands registrierte .us-Domain führt, kann der Rechner mit Schadcode, wie z.B. einem Keylogger oder einem Verschlüsselungs-Trojaner infiziert werden. Zum Zeitpunkt der Untersuchung, rund 10 Stunden nach Registrierung der Domain und 3 Stunden nach Empfang der Mail war noch kein Schadcode hinterlegt, aber dies kann jederzeit erfolgen. Hier liegt auch ein Schwachpunkt in der Abwehr: keiner der bekannten Scanner hätte die E-Mail zum Zeitpunkt des Versands beanstandet, weil sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht mit Schadsoftware versehen war. Die Prüfung der Absenderreputation greift dagegen grundsätzlich sofort, da er nicht von Samples und Analysezeiten abhängig ist.

Dieses Problem wäre durch Nutzung der Absenderreputation einfach vermeidbar

Nach Ansicht der Mail-Security-Experten aus Paderborn ist besonders ärgerlich, dass es wirksame Mittel zur Unterbindung derartiger Attacken bereits gibt, die aber unzureichend genutzt werden. Mit den aktuellen Standards zur Absenderreputation kann diese Angriffsform sicher erkannt und abgewehrt werden. Dazu sind jedoch zwei wesentliche Voraussetzungen erforderlich: Erstens sollten alle Unternehmen und Organisationen die verfügbaren Standards zur Absenderreputation nutzen. So hat die Sparkassen-Organisation für die Domain sparkasse.de keinen DMARC Record konfiguriert. Wäre dies geschehen, hätte sie zumindest frühzeitig Reports über den Missbrauch ihrer Domain erhalten und proaktiv informieren können. Zweitens sollten alle Mail-Security-Lösungen die Daten zur Absenderreputation konsequent auswerten und Mails mit Auffälligkeiten in diesem Bereich blocken oder zumindest deutlich als gefährlich kennzeichnen.

Das diese funktioniert, können die Experten von Net at Work am eigenen Unternehmen deutlich machen. Auch Mitarbeiter in der Buchhaltung von Net at Work sollten diese Mail erhalten. Die neuste Version von NoSpamProxy hat die Auffälligkeit über das Senderreputationssystem sicher erkannt und die Mail abgelehnt (Abbildung 3).

„Dieser aktuelle Fall zeigt wieder, dass die Angreifer immer bessere Methoden entwickeln, ihre Angriffe zu verschleiern“, sagt Stefan Cink, E-Mail-Sicherheitsexperte bei Net at Work. „Diese Form des Angriffs lässt sich mit einer konsequenten Nutzung der Absenderreputationsstandards abwehren. Jetzt sind alle Unternehmen und andere Organisationen aufgefordert, diese endlich zu nutzen, um Kunden und Mitarbeiter vor dieser Gefahr zu schützen. Hersteller von Mail-Security-Lösungen, die diese Funktionen in Ihren Produkten nicht oder unzureichend umgesetzt haben, müssen sich zu recht vorwerfen lassen, leichtfertig die Sicherheit Ihrer Kunden aufs Spiel zu setzen.“

Weitere Informationen über die integrierte Mail-Security-Suite NoSpamProxy erhalten Sie hier: https://www.nospamproxy.de
Interessenten können NoSpamProxy mit telefonischer Unterstützung kostenlos testen: https://www.nospamproxy.de/de/produkt/testversion

Die 1995 gegründete Net at Work GmbH ist Softwarehaus und Systemintegrator mit Sitz in Paderborn. Gründer und Gesellschafter des Unternehmens sind Geschäftsführer Uwe Ulbrich und Frank Carius, der mit www.msxfaq.de eine der renommiertesten Websites zu den Themen Exchange und Skype for Business betreibt.
Als Softwarehaus entwickelt und vermarktet Net at Work mit NoSpamProxy eine integrierte Gateway-Lösung für Secure E-Mail. NoSpamProxy bietet sichere Anti-Malware-/Anti-Spam-Funktionen, eine automatisierte E-Mail-Verschlüsselung sowie einen praxistauglichen Large File Transfer auf einer technischen Plattform. So garantiert der modulare Ansatz von NoSpamProxy eine vertrauliche und rechtssichere E-Mail-Kommunikation. Die Experton Group sieht NoSpamProxy als Product Challenger für E-Mail- und Web-Kollaboration. Zu den mehr als 1.800 Unternehmen, die die Sicherheit ihrer Mail-Kommunikation NoSpamProxy anvertrauen, gehören u.a. DaimlerBKK, Deutscher Ärzte-Verlag, Hochland, Komatsu Mining, das Kommunale RZ Minden-Ravensberg/Lippe und SwissLife. Weitere Informationen zur E-Mail Security Suite NoSpamProxy finden Sie unter www.nospamproxy.de
Im Servicegeschäft bietet Net at Work ein breites Lösungsportfolio rund um die IT-gestützte Kommunikation und die Zusammenarbeit im Unternehmen mit einem besonderen Schwerpunkt auf dem Portfolio von Microsoft. Als Microsoft Gold Partner für Messaging, Communications, Collaboration and Content, Cloud Productivity und Application Development gehört Net at Work zu den wichtigsten Systemintegratoren für Microsoft Exchange, SharePoint und Skype for Business. Das erfahrene Team von langjährigen IT-Experten verfügt über umfassendes Know-how bei der Umsetzung individueller Kundenanforderungen und berücksichtigt bei Projekten neben der Skalierbarkeit, Flexibilität und Sicherheit der Lösung auch die Einhaltung der definierten Zeit- und Budgetziele. Kunden finden somit bei allen Fragen kompetente Ansprechpartner, die ihnen helfen, modernste Technologien effizient und nahtlos in bewährte Geschäftsprozesse zu integrieren. Zu den Kunden im Servicegeschäft gehören u.a. Goldbeck, Miele, die Spiegel Gruppe, die Universität Duisburg-Essen sowie Wincor Nixdorf.
Weitere Informationen zum Unternehmen Net at Work und dem Serviceangebot finden Sie unter www.netatwork.de

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Sparkasse Werra-Meißner bietet Kunden die App Kontoticker an

Finanz-Anwendung für alle Sparkassen innerhalb eines Lizenzmodells erhältlich

Hamburg, 05.04.2017. Kunden der Sparkasse Werra-Meißner können ab sofort die App Kontoticker aus dem Haus Star Finanz nutzen. Die Applikation analysiert wiederkehrende Kosten des Nutzers und gleicht diese mit dessen Einnahmen ab. Auf dieser Basis errechnet er das noch zur Verfügung stehende Budget und aktualisiert es nach jeder Kontobewegung – auf dem Phone und für die Watch sowohl für Android als auch iOS.

Die Sparkasse Werra-Meißner bietet ihren Kunden professionellen und ganzheitlichen Service und Beratung, der sich flächendeckend über den gesamten Werra-Meißner-Kreis erstreckt und jetzt um die mobile Finanz-Anwendung Kontoticker erweitert wird. „Die App Kontoticker ist eine schlanke, zeitgemäße Lösung, mit der sich unsere Kunden jederzeit über aktuelle Kontobewegungen per Push-Nachricht auf dem Laufenden halten können. Dies funktioniert sogar mit der Apple Watch. Aus Sicht der Sparkasse hat die App den Vorteil, dass wir es unseren Kunden einfach machen, den Überblick über ihre Finanzen zu behalten“, erläutert Ulrich Siebald, Unternehmenssprecher bei der Sparkasse Werra- Meißner.

Immer auf dem Laufenden bleibem
Die App Kontoticker erkennt monatlich, vierteljährlich, halbjährlich oder jährlich wiederkehrende Posten. Dabei erfasst die Lösung die Fixkosten, gleicht diese mit den Einnahmen ab und berechnet so das zu einem bestimmten Zeitpunkt noch zur Verfügung stehende Budget. Nach jeder Kontobewegung erfolgt eine Aktualisierung. Jeder Nutzer legt innerhalb der App mit wenigen Eingaben seine persönlichen Informationskriterium bequem fest. Sobald bspw. das Budget oder der Kontostand unter einem bestimmten Wert fällt, erhält er entsprechend seiner individuellen Vorgaben via iPhone oder Android Smartphone und auf Wunsch auch auf der Apple Watch oder Android Smartwatch eine Push-Benachrichtigung. Falsche Abbuchungen lassen sich somit frühzeitig erkennen und entsprechende Gegenmaßnahmen einleiten. Auch eine automatische Information mit dem aktuellen Kontostand ist zu einem bestimmten, vom Nutzer definierten, Zeitpunkt ist möglich. Auf diese Weise behält der Anwender stets den aktuellen Überblick über seine Finanzen. Durch die Zusendung der Push-Nachrichten entstehen dem Institut keine zusätzlichen Kosten. „Mit dem Kontoticker bieten wir unseren Kunden eine schlanke Lösung, um weitestgehend unabhängig von Ort und Zeit nahezu in Echtzeit über Kontobewegungen informiert zu sein. Die App ist der smarte Budgetrechner für die Hosentasche und dank individueller Konfigurationen eine innovative Lösung mit echtem Mehrwert“, schließt Siebald.

Mehr Informationen zum Kototicker der Star Finanz finden Sie unter:
http://starfinanz.pageflow.io/kontoticker

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Star Finanz, ein Unternehmen der Finanz Informatik, ist führender Anbieter von multibankenfähigen Online- und Mobile-Banking-Lösungen in Deutschland. Seit mehr als fünfzehn Jahren prägt das Unternehmen mit Sitz in Hamburg und Hannover mit derzeit über 150 Mitarbeitern das Online-Banking entscheidend mit.

Privatkunden, Mittelständlern und großen Unternehmen bietet die Star Finanz eine umfassende Palette an innovativen Finanzprodukten, darunter die Produktlinien StarMoney, StarMoney Deluxe und StarMoney Business sowie die Electronic- Banking-Software SFirm. Mit der Online-Banking-Software StarMoney ist Star Finanz als einziger Anbieter deutschlandweit auf 5 Plattformen nativ vertreten. StarMoney für Privatanwender ist auf allen fünf Plattformen durch die Synchronisationsmöglichkeit innerhalb der StarMoney Banking Cloud miteinander verbunden. Zum Leistungsspektrum gehört ebenso die Unterschriftenmappe, eine App zur mobilen Zahlungsfreigabe für Geschäftsleute mittels EBICS.

Darüber hinaus realisiert Star Finanz erfolgreich individuelle Software-Lösungen, mit denen Unternehmen und Finanzinstitute neue Maßstäbe setzen. Dazu gehören die Apps Sparkasse und Sparkasse+ für die Sparkassenfinanz-Gruppe, die zu den führenden Mobile-Banking-Anwendungen für iOS sowie Android zählen oder das pushTAN-Verfahren, das den Empfang und die Verwendung von TANs auf ein- und demselben Endgerät ermöglicht. Die mobilen Finanzapplikationen der Star Finanz wurden inzwischen mehr als 14 Millionen Mal in den unterschiedlichen App-Stores heruntergeladen.

Mit dem Aufbau des S-Hub als zentralen „Andockpunkt“ der Sparkassen- Finanzgruppe für FinTechs etabliert sich das Unternehmen zudem als Treiber von innovativen Entwicklungen. Darüber hinaus verantwortet Star Finanz die kontinuierliche Weiterentwicklung und den technischen Betrieb des Onlinebezahlverfahrens giropay.

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DR. CHRISTIAN BEYER IST NEUER FINANZ-VORSTAND DER LINDA AG

Ab dem 1. März 2017 verantwortet Dr. Christian Beyer den Geschäftsbereich Finanzen und IT bei der LINDA AG. Der promovierte Jurist war bislang in verschiedenen Führungspositionen im Finanzsektor tätig.

DR. CHRISTIAN BEYER IST NEUER FINANZ-VORSTAND DER LINDA AG

Dr. Christian Beyer verstärkt zum 01.03.2017 den Vorstand der LINDA AG.

Köln, 21.02.2017 – Der Aufsichtsrat der LINDA AG, Köln, hat Dr. Christian Beyer (57) für fünf Jahre zum neuen Vorstandsmitglied bestellt. Er übernimmt den Bereich Finanzen und IT. Wie sein Vorgänger, Helmut Trahmer, leitet er ebenfalls die Stabstellen Qualitätsmanagement und Personal. Im Sinne des firmenorganisatorischen Dreiklangs ist Dr. Beyer zudem Geschäftsführer der Tochtergesellschaft des MVDA e. V., der MVDA Service GmbH. Helmut Trahmer hatte im Einverständnis mit der LINDA AG zum 31.12.2016 sein Vorstandsamt niedergelegt.

Dr. Christian Beyer war zuvor als Führungskraft im Bankenwesen tätig. Bei der Deutschen Bank arbeitete er u. a. als Filialleiter, seit 1999 gehört er zum oberen Führungskreis der Landesbank Berlin/Berliner Sparkasse. Der studierte Jurist promovierte mit der ausgezeichneten Note summa cum laude zum Thema „Grenzen der Arzneimittelhaftung“ an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

Rainer Kassubek, Vorsitzender des Aufsichtsrates der LINDA AG, kommentiert: „Wir freuen uns, mit Herrn Dr. Beyer einen ausgezeichneten Fachmann für den LINDA AG Vorstand gewonnen zu haben. Wir sind überzeugt, dass er mit seiner Erfahrung und Kompetenz, gemeinsam mit seinen Vorstandskollegen der LINDA AG, Georg Rommerskirchen und Volker Karg, maßgeblich zu dem weiteren Erfolg des Unternehmens, der weiteren Ausgestaltung der Zukunftsstrategie 2020+ sowie der Stärkung der Qualitätsdachmarke LINDA beitragen wird.“

Der Vorstand der LINDA AG besteht damit ab dem 01.03.2017 wieder aus drei Mitgliedern. Dr. Christian Beyer übernimmt die Bereiche Finanzen und IT, Georg Rommerskirchen (55) verantwortet Partnermanagement und Geschäftsentwicklung der LINDA AG und Volker Karg (45) steuert den Bereich Marketing & Vertrieb.

Zur Person
Dr. Christian Beyer ist verheiratet und hat zwei Kinder. Die Familie lebt in Potsdam.

Zu LINDA Apotheken / LINDA AG
Die LINDA Apotheken sind ein qualitätsorientierter Zusammenschluss eigenständiger Apotheker, die den kommunikativen Vorteil der Dachmarke „LINDA“ im Dialog mit der Öffentlichkeit und den Kunden nutzen. Die LINDA Apotheken stehen für Qualität, verbraucherorientiertes Marketing und besondere Kundennähe. Mit rund 1.100 angeschlossenen Apotheken ist LINDA die deutschlandweit größte und bekannteste Premium-Apothekendachmarke selbstständiger Apotheker und Marktführer in ihrem Segment(1). Dies bestätigen die Ergebnisse verschiedener unabhängiger, repräsentativer Studien renommierter Institutionen: Mehr als 60 Prozent der Bevölkerung kennt die LINDA Apotheken(2). LINDA Apotheken verfügen über die beste Beratung3, einen ausgezeichneten Service(3,4) und den besten Markenauftritt(5,6,7), das höchste Vertrauen(8) und das beste Kundenmarketing(9).
Darüber hinaus zeichnete die Zeitschrift FOCUS-MONEY die LINDA Apotheken als „Fairsten Apothekenverbund“ mit der Note „sehr gut“ aus(10). In der Favoritenstudie der Sempora Consulting GmbH belegt LINDA zudem den ersten Platz in der Kategorie ‚Freiwahlkonzepte'(11). Die LINDA AG ist Eigentümerin der Apothekendachmarke LINDA Apotheken. Sie setzt sich für eine zukunftsorientierte Positionierung der selbständigen inhabergeführten Apotheken, unter besonderer Wahrung derer Eigenständigkeit und Unabhängigkeit, ein. Sitz der LINDA AG ist Köln.

(1)Platz 1 „Beste Apothekenkooperation“, u.a. Kategorie überregionale, GH-orientierte Kooperationen, Kooperations-Award PharmaRundschau 2012, 2013, 2014, 2015; (2)Marktforschungsergebnis unter Verbrauchern 2015; targeted! Marketing Research & Consulting, Frankfurt a.M.; (3)Testsieger „Apothekenkooperationen Beratung & Service“ 9/2012 & 09/2014 und 10/2016, DtGV (Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien mbH) und N24; (4)Nr. 1 der Apotheken-Kooperationen, Studie „Service-Champions“ 2011, 2012, 2013, 2014, 2015 und 2016, Service Value GmbH und DIE WELT; (5)Sempora-Studie 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016; Sempora Consulting GmbH; (6)Goldmedaille in der Kategorie „Marketing“, coop-Studie 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, Apotheken Management- Institut; (7)Auszeichnung zur „Marke des Jahrhunderts“ in der Produktgattung Apotheke, Markenpreis des Verlags Deutsche Standards Editionen GmbH, 2012, 2015 & 2016; (8)Nr. 1 der Apothekenkooperationen, Auszeichnung „Höchstes Kundenvertrauen“ 2014, 2015 & 2016, Service Value GmbH, WirtschaftsWoche Ausgabe 40/2014, 47/2015 & 48/2016; (9)Auszeichnung für das „Beste Kundenmarketing“, Inspirato Pharma Marketing Award 2015; (10)Gesamtwertung „sehr gut“/Auszeichnung „Fairster Apothekenverbund“, 2014, 2015, 2016, FOCUS-MONEY in Zusammenarbeit mit der Service Value GmbH, Ausgabe 36/2014, im Test 11 Apothekenverbünde, Ausgabe 36/2015, im Test 11 Apothekenverbünde, Ausgabe 36/2016, im Test 10 Apothekenverbünde; (11) Platz eins für das beste Freiwahlkonzept, Favoritenstudie der Sempora Consulting GmbH, 2016; Platz 2 „Beste Servicequalität“ 2016/2017 in der Kategorie Lebensmittel & Gesundheit, stat. Einzelhandel: Apotheke, TEST Bild.

Kontakt
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Vanessa Bandke
Emil-Hoffmann-Str. 1a
50996 Köln
02236848780
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Kreissparkasse blickt zufrieden auf das Jahr 2016

Kreissparkasse blickt zufrieden auf das Jahr 2016

Sparkassen-Chef Thomas Pennartz zeigte sich zufrieden mit der geschäftlichen Entwicklung der Kreissparkasse Heinsberg im letzten Jahr. Mit einem erfolgreichen Service-Center, vielen digitalen Neuerungen und erweiterten Öffnungszeiten sieht er das Institut für die kommenden Herausforderungen gut aufgestellt.

Die Rahmenbedingungen 2016 – ein Jahr mit vielen Facetten:
„Das vergangene Jahr wird, mit einigem Abstand, vermutlich als ein Wendepunkt in der Geschichte betrachtet werden.“ Mit diesen Worten eröffnete Thomas Pennartz die Konferenz. „Menschen in Zeiten großer Umbrüche und erheblicher politischer Veränderungen mitzunehmen und ihnen Sicherheit zu geben, gehört zu unserer Kernkompetenz und unserem Selbstverständnis als Sparkasse.“

Die Sparkasse 2016 in Zahlen: Wachstum sowohl im Einlagen- als auch im Kreditgeschäft

„Wir werden in diesen Tagen häufig gefragt, ob sich Sparen überhaupt noch lohne“, berichtete Sparkassendirektor Dr. Richard Nouvertne. „Die klare Antwort lautet: Ja, unbedingt! In Zeiten ausfallender Zinsen ist das Sparen wichtiger als jemals zuvor. Vor diesem Hintergrund haben wir zum letzten Weltspartag besondere Aktionen durchgeführt, die sehr gut angenommen wurden. Und laut Statistik sparen die Deutschen trotz faktisch abgeschaffter Zinsen nach wie vor. Die Sparquote lag 2016 bei 9,7 Prozent und damit 0,2 Prozentpunkte höher als noch 2014. Dies zeigt sich auch in unseren Einlagenbeständen, bei denen wir ein Plus von fast 195 Mio. Euro verzeichneten.

Gerade in Zeiten niedriger Zinsen und steigender Inflation ist es aber wichtig, auch über alternative Anlageformen nachzudenken. Mit Produkten der DekaBank und anderer Fondsanbieter zeigten wir unseren Kunden auf, wie ein individueller Anlagemix aussehen kann. Ein Blick auf unser Kreditgeschäft: Unserem nachhaltigen Geschäftsmodell entsprechend, verwenden wir die Einlagen unserer Kunden weitestgehend für die Vergabe von Krediten an Unternehmen, Privatpersonen und Kommunen in unserer Region. Die Kredite an Kunden stiegen im Jahr 2016 um 109,3 Mio. EUR, was insbesondere aus einem Zuwachs von Krediten an Selbständige und Firmenkunden in Höhe von fast 98 Mio. EUR resultiert. Unter Berücksichtigung der Rückflüsse können wir mit einem Wert von fast 342 Mio. EUR eine weiterhin hohe Kreditintensität verzeichnen.

Seit jeher verstehen wir uns als zuverlässiger Finanzpartner der kleinen und mittleren Unternehmen sowie der Selbständigen in unserer Region. So leisten wir unter anderem mit der Finanzierung vieler Investitionen einen Beitrag zu stabilen Arbeitsplätzen in unserem Geschäftsgebiet.

In Zeiten niedriger Zinsen erfüllen sich viele Privatpersonen gerne den Traum vom Eigenheim oder nutzen Immobilien als Kapitalanlage. Diese Kredite nahmen trotz der Wohnimmobilienkreditrichtlinie um knapp 4 Mio. EUR zu. Unsere S-Immobilien GmbH konnte zudem 121 Objekte vermitteln“, so der tellvertretende Vorstandsvorsitzende.

Kundennähe neu definiert: Die verschiedenen Wege zur Kreissparkasse Heinsberg

„Kundennähe lässt sich seit vielen Jahren nicht mehr nur in Metern ausdrücken“, fuhr Dr. Richard Nouvertne fort. „Immer mehr Menschen erledigen alltägliche Bankgeschäfte heute über Online- und Mobile-Zugänge und besuchen uns wesentlich seltener. Wir haben hierauf beizeiten reagiert. Im April haben wir unser neues Filialnetz vorgestellt. An insgesamt 67 Standorten sind wir weiterhin ein verlässlicher Partner vor Ort. In 39 Filialen und Beratungscentern beraten unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Kunden gerne nach ihren persönlichen Bedürfnissen.

Neben den Filialen erreichen die Kunden ihre Sparkasse auch auf vielen anderen Wegen. Mit mehr als 3,2 Mio. Besuchen pro Jahr ist unsere Internet-Filiale ein wichtiger Kontaktpunkt zu unseren Kunden. Fast 52.000 Kunden haben ihr Konto für das Online-Banking freigeschaltet.“

„Über 15.000 unserer Kunden tragen ihre Sparkassen-Filiale durch Nutzung der Sparkassen-Apps sogar ständig bei sich“, fuhr Thomas Pennartz fort. „Diese Apps enthalten z.B. die neuen Funktionen „Kwitt“ und „Fotoüberweisung“. Mit „Kwitt“ kann man kleinere Geldbeträge zwischen zwei Smartphones transferieren und bei der „Fotoüberweisung“ genügt das Smartphone-Foto einer Rechnung, um diese zu überweisen.

Für weniger online-interessierte Kunden bieten wir einen weiteren Service: Unter der Telefonnummer 02451 600 sind die Kolleginnen und Kollegen im Service-Center in einem breiten Zeitspektrum – auch samstags, sonn- und feiertags – erreichbar und helfen unkompliziert weiter. Im vorigen Jahr nahm das Service-Center bereits fast 118.000 Anrufe entgegen“ berichtete Thomas Pennartz.

Ab April längere Öffnungszeiten für intensivere Beratungen

„Während die Internet-Filiale, die mobile-Lösungen und unsere flächendeckende Ausstattung mit SB-Geräten unseren Kunden viele Möglichkeiten zur selbständigen Abwicklung von Bankgeschäften ermöglichen, können all diese Neuerungen aber den persönlichen Kontakt zu unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nicht ersetzen“, erläuterte der Vorstandsvorsitzende. „Um es unseren Kunden zukünftig noch einfacher zu machen, bei Anlage- oder Finanzierungsfragen ihren persönlichen Berater aufzusuchen, werden wir ab dem 3. April an 19 Standorten unsere Öffnungszeiten erweitern.“

Die neuen Zeiten im Überblick:

– Unsere Filialen in Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg und Hückelhoven sind künftig von montags bis donnerstags von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr durchgängig, also ohne eine Schließung am Mittag, geöffnet. Freitags sind die genannten Filialen durchgängig von 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr geöffnet.
– Folgende Filialen sind künftig montags bis donnerstags von 9:00 Uhr bis 12:30 Uhr und nachmittags von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet: Am Ziegelweiher, Arsbeck, Bauchem, Birgden, Boscheln, Gangelt, Gerderath, Oberbruch, Palenberg, Ratheim, Tüddern, Übach, Waldfeucht, Wassenberg und Wegberg. Freitags haben diese Filialen von 9:00 Uhr bis 12:30 Uhr sowie von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr geöffnet.
– In allen anderen Filialen bleiben die Schließungszeiten unverändert, lediglich die Öffnungszeiten verschieben sich von 8:30 Uhr auf 9:00 Uhr, damit wir eine einheitliche Startzeit im Hause haben.

Ertragslage ermöglicht erneut eine Ausschüttung an den Kreis Heinsberg und die Stadt Erkelenz

Abschließend blickte Thomas Pennartz noch auf das Jahresergebnis für das Jahr 2016: „Unsere stabilen Erträge ermöglichen voraussichtlich wieder eine Ausschüttung in Höhe von insgesamt 1 Mio. EUR an den Kreis Heinsberg und die Stadt Erkelenz. Aber auch die weiter ansteigenden Anforderungen an die Eigenkapital-Ausstattung können wir erfüllen.

Diesen Erfolg verdanken wir unseren Kunden. Daher an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für das entgegengebrachte Vertrauen und die Treue zu Ihrer Sparkasse.

Wir fühlen uns eng mit den Bürgerinnen und Bürgern im Kreis Heinsberg verbunden und haben auch im vergangenen Jahr vielfältige Projekte aus Kultur, Sport, Brauchtum usw. unterstützt: Fast 1,5 Mio. EUR, inklusive der Mittel, die aus unseren Stiftungen kamen, flossen für Vorhaben und Aktionen in den Kreis und damit den hier lebenden Menschen zu. Zusätzlich unterstützten wir durch vielfaches Sponsoring von über 300 TEUR das Vereins- und Kulturleben.“

Die Kreissparkasse Heinsberg, mit Hauptsitz in Erkelenz, ist seit 1898 im Kreis Heinsberg tätig. Mit über 650 Mitarbeitern berät und unterstützt sie die Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Kommunen im Kreis bei zahlreichen Finanzdienstleistungen, wie z.B. Geldanlagen, Kredite, Versicherungen oder auch im Bereich von Immobilien. Des Weiteren legt die Kreissparkasse Heinsberg großen Wert auf ein breites gesellschaftliches Engagement und die regionale Wirtschaftsförderung.

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Veränderte Zusammensetzung des Vorstandes der Kreissparkasse Heinsberg

Veränderte Zusammensetzung des Vorstandes der Kreissparkasse Heinsberg

Die Kreissparkasse Heinsberg wird in Zukunft mit den beiden Vorständen Thomas Pennartz und Dr. Richard Nouvertne und den beiden stellvertretenden Vorstandsmitgliedern Marie-Theres Jakobs-Bolten und Arnd Schürmann das Institut führen.

Die Grundlage hierfür hat der Sparkassenzweckverband durch eine Änderung der Sparkassensatzung getroffen: „Der Vorstand besteht aus bis zu drei Mitgliedern. Der Verwaltungsrat kann zwei stellvertretende Mitglieder des Vorstandes bestellen.“

Ende Oktober bestellte der Verwaltungsrat Frau Jakobs-Bolten und Herrn Schürmann zu stellvertretenden Vorständen. Beide sind seit langem für die Kreissparkasse Heinsberg tätig und haben die Vorstandsmitglieder bereits bei Abwesenheit vertreten. Somit sind Marie-Theres Jakobs-Bolten und Arnd Schürmann mit den Aufgaben, die als stellvertretende Vorstandsmitglieder nun täglich auf sie zukommen, sehr vertraut. Mit den neuen Ämtern sind zudem umfangreiche Repräsentationsaufgaben und die Verantwortung für jeweils mehrere Bereiche der Kreissparkasse Heinsberg verbunden.

Thomas Pennartz, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse, erläuterte die neue Aufstellung im Vorstand:
„Es ist Herrn Dr. Nouvertne und mir nicht leicht gefallen, nach dem schmerzlichen Verlust unseres geschätzten Kollegen Hans-Josef Mertens zur Tagesordnung zurückzukehren. In Verantwortung für die gesamte Kreissparkasse und ihre Kunden war es uns jedoch wichtig, dem Verwaltungsrat und dem Sparkassenzweckverband zeitnah Perspektiven für eine kontinuierliche Fortsetzung der Arbeit im Vorstand aufzuzeigen.
Die Ernennung von Frau Jakobs-Bolten und Herrn Schürmann zu stellvertretenden Vorstandsmitgliedern unterstreicht zudem deren hervorragende Leistungen für die Kreissparkasse Heinsberg“.

Die Entscheidungen und Vorschläge des Verwaltungsrates wurden in der Zweckverbandsversammlung erörtert und hinsichtlich der Satzungsänderung zur Zusammensetzung des Vorstandes entsprechend einmütig entschieden.

Marie-Theres Jakobs-Bolten durchlief nach dem Abitur erfolgreich die Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Kreissparkasse Heinsberg. Anschließend absolvierte sie ein wirtschaftswissenschaftliches Studium an der Universität Köln. Bereits 1991 wurde sie zur Leiterin der Aus- und Fortbildung ernannt. Nach Weiterbildungen beim Rheinischen und beim Deutschen Sparkassen- und Giroverband leitete sie seit Juni 2004 den Personalbereich, der im Jahr 2010 als Hauptabteilung Vorstandssekretariat und Personal deutlich vergrößert wurde.
Seit dem Jahr 2006 ist Marie-Theres Jakobs-Bolten als Verhinderungsvertreterin in die Vorstandsarbeit eingebunden.
Sie ist 55 Jahre alt und wohnt mit ihrer Familie in Geilenkirchen.

Auch Arnd Schürmann ist ein ‚Eigengewächs‘ der Kreissparkasse Heinsberg und hat sich dort nach seiner Ausbildung, die er bereits nach Abschluss der mittleren Reife begonnen hatte, stetig weitergebildet. Er besuchte 1991 und 1996 wichtige Lehrgänge bei der Rheinischen Sparkassenakademie in Düsseldorf.
Sein theoretisches Rüstzeug vervollständigte er beim Lehrinstitut der Deutschen Sparkassenakademie in Bonn, wo er den Abschluss als Diplomierter Sparkassenbetriebswirt erreichte. Bereits im Jahre 2001 übertrug der Vorstand ihm die stellvertretende Leitung der Hauptabteilung Unternehmensplanung und -steuerung.
Nach erfolgreichem Besuch des Fachseminares für Controlling übernahm er von Herrn Hans-Josef Mertens, der seinerzeit in den Sparkassenvorstand wechselte, die Leitung dieser Hauptabteilung. Im Juni 2014 wurde Arnd Schürmann zum Verhinderungsvertreter des Vorstandes gewählt.
Er ist 45 Jahre alt und lebt mit seiner Familie in Selfkant-Tüddern.

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Wettbewerb der Sparkasse für Abschlussjahrgänge

„Gemeinsam ist einfach. Was unsere Schule ausmacht.“

Wettbewerb der Sparkasse für Abschlussjahrgänge

Am 5. Dezember 2016 startet die Kreissparkasse Heinsberg ihren nächsten Voting-Wettbewerb unter der Überschrift „Gut für die Jugend im Kreis Heinsberg“. Bereits seit 2012 führt die Kreissparkasse regelmäßig Wettbewerbe zur Förderung der Jugend durch und setzt dabei immer neue jugendliche Zielgruppen in den Fokus. In diesem Jahr stehen die Abschlussjahrgänge der hiesigen Schulen im Vordergrund. Passend zum Motto „Gemeinsam ist einfach. Was unsere Schule ausmacht.“ lädt die Kreissparkasse alle hiesigen Abschlussklassen der Sekundarstufen I und II ein, mitzumachen und zu gewinnen. Den Gewinnern winken auch bei diesem Voting-Wettbewerb attraktive Geldpreise und damit „Bares“ für die anstehenden Abschlussfeiern.

Die Teilnahme ist einfach. Pro Schule kann ein Team starten; Berufskollegs und Gesamtschulen können für jede Sekundarstufe ein Team anmelden. Jedes Team, das teilnehmen möchte, erstellt ein Video darüber, was seine Schule ausmacht. Hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt – vielleicht gibt es besondere Projekte, ausgefallene AGs oder vielleicht ist der Abschlussjahrgang einfach klasse? Zwei Dinge sind wichtig: Der Clip muss überwiegend als Bewegtbild erstellt werden und darf maximal drei Minuten lang sein. Das fertige Video wird auf die Plattform YouTube geladen. Vom 5. bis zum 30. Dezember 2016 um 23:59 Uhr können sich die Interessenten dann auf der Internetseite https://www.kreissparkasse-heinsberg.de/gut anmelden. Die Teilnahme lohnt sich in jedem Fall: Entspricht das eingestellte Video den Teilnahmebedingungen, gibt es für das Mitmachen eine Spende in Höhe von 250,00 Euro über den Förderverein.

In der Zeit vom 9. bis zum 27. Januar 2017 heißt es dann „Fans“ finden, die für das eigene Video „voten“. Die Votings können im genannten Zeitraum online abgegeben werden. Jeder „Voter“ hat eine Stimme. Das Tolle: Auch die „Fans“ können gewinnen; insgesamt verlost die Kreissparkasse Heinsberg 10 Gutscheine zu 25 Euro zum Einkauf bei örtlichen Buch- und Schreibwarenhändlern.

Die teilnehmenden Teams erhalten pro Stimme 1 Euro, maximal 800 Euro, über den Förderverein der teilnehmenden Schule. Die Hälfte des Betrags ist für den Abschlusslehrgang, die andere für ein weiteres Projekt der Schule bestimmt. So profitiert „unterm Strich“ die ganze Schule von der Teilnahme.

Die drei besten Abschlussjahrgänge erhalten zusätzlich getrennt nach Sekundarstufe I und II je nach Stimmenzahl 1.000 Euro für den ersten Platz, 750 Euro für den zweiten und 500 Euro für den dritten. Darüber hinaus wird es einen mit 1.000 Euro dotierten Jurypreis geben.

Unter https://www.kreissparkasse-heinsberg.de/gut finden Sie noch einmal alle Informationen rund um den Voting-Wettbewerb „Gemeinsam ist einfach. Was unsere Schule ausmacht.“. Fragen zum Wettbewerb beantwortet der Leiter des Vorstandssekretariates, Thomas Aymans, gerne – per E-Mail an Thomas.Aymans@kskhs.de oder unter 02431 804-269. Die Kreissparkasse freut sich auf viele Filme und drückt allen Teams die Daumen. Also, mitmachen und Geld für die Abschlussfeiern sichern. Toi, toi, toi.

„Gemeinsam ist einfach. Was unsere Schule ausmacht.“ auf einen Blick:
05.12.2016 bis 30.12.2016 (23:59 Uhr):
Video erstellen, auf YouTube hochladen und anmelden.

09.01.2017 bis 27.01.2017:
Voting-Phase

Nähere Infos ab 5. Dezember 2016 auf:
https://www.kreissparkasse-heinsberg.de/gut

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Fotoausstellung in der Kreissparkasse Heinsberg

Die Kreissparkasse Heinsberg zeigt in neun Filialen eine Ausstellung zu ihrem Foto-wettbewerb „Heute & morgen – Nachhaltig leben im Kreis Heinsberg“.

Fotoausstellung in der Kreissparkasse Heinsberg

Unter der Überschrift “ Nachhaltig leben im Kreis Heinsberg“ startete die Kreissparkasse Heinsberg im April und Mai dieses Jahres einen Fotowettbewerb. Die Bürgerinnen und Bürger des Kreises Heinsberg sowie alle Kundinnen und Kunden der Kreissparkasse Heinsberg konnten sich am Fotowettbewerb beteiligen. Auch Schulen, Firmen, Vereine, Gruppen und Institutionen waren eingeladen, am Wettbewerb teilzunehmen. Insgesamt wurden mehr als 320 Fotos im Wettbewerbszeitraum zu sechs Wettbewerbskategorien eingereicht. Die besten Bilder wurden von einer Fachjury ausgewählt und im „Bericht an die Gesellschaft“, dem Nachhaltigkeitsbericht der Sparkasse, veröffentlicht.

„Aufgrund der positiven Resonanz auf den Fotowettbewerb und zu unserem Bericht haben wir uns dazu entschlossen, die Fotos im Rahmen einer Ausstellung in unseren Filialen zu zeigen“, so der Vorstandsvorsitzende der Kreissparkasse Heinsberg, Thomas Pennartz. „In unserer Ausstellung sind alle prämierten Siegerbilder zu sehen. Darüber hinaus zeigen wir weitere Fotos sowohl aus dem Bericht als auch solche, die es nicht in den Bericht geschafft haben, aber dennoch sehr sehenswert sind. Eines haben alle Aufnahmen gemeinsam: Sie zeigen gute Ideen für eine bessere Zukunft oder sie thematisieren Herausforderungen für die Region. Damit ist ein lebendiger Eindruck von unserer Heimat entstanden.“

Die Ausstellung startet Montag, den 28. November 2016 in der Hauptstelle in Erkelenz. Dort ist sie bis zum 9. Dezember 2016 während der Öffnungszeiten in der Kundenhalle zu sehen. Anschließend werden die Fotos als Wanderausstellung in folgenden Filialen der Kreissparkasse Heinsberg präsentiert: Wassenberg (12. bis 28. Dezember 2016), Wegberg (29. Dezember 2016 bis 13. Januar 2017), Geilenkirchen (16. bis 27. Januar 2017), Heinsberg (30. Januar bis 10. Februar 2017), Hückelhoven (13. Februar bis 24. Februar 2017), Gangelt (28. Februar bis 10. März 2017), Übach-Palenberg (13. bis 24. März 2017), Oberbruch (27. März bis 7. April 2017).

„Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, die Ausstellung in unseren Filialen zu besuchen“, so Thomas Pennartz. „Der Fotowettbewerb und unser „Bericht an die Gesellschaft“ sollen den Dialog anregen, wofür die Kreissparkasse Heinsberg steht. Daher freuen wir uns ganz besonders, wenn die Besucher mit unseren Beratern vor Ort über das zentrale Zukunftsthema „Nachhaltigkeit“ diskutieren und uns zurückmelden, was ihnen dabei wichtig ist und was sie von der Sparkasse erwarten.“

Die Kreissparkasse Heinsberg, mit Hauptsitz in Erkelenz, ist seit 1898 im Kreis Heinsberg tätig. Mit über 650 Mitarbeitern berät und unterstützt sie die Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Kommunen im Kreis bei zahlreichen Finanzdienstleistungen, wie z.B. Geldanlagen, Kredite, Versicherungen oder auch im Bereich von Immobilien. Des Weiteren legt die Kreissparkasse Heinsberg großen Wert auf ein breites gesellschaftliches Engagement und die regionale Wirtschaftsförderung.

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Weltspartag 2016 der Kreissparkasse Heinsberg

Viele Kinder zu Besuch bei den Aktionstagen

Weltspartag 2016 der Kreissparkasse Heinsberg

„Zum Mitmachen begeistern konnten wir viele Kinder am diesjährigen Weltspartag.“ Mit diesen Worten berichtete der Vorstandsvorsitzende der Kreissparkasse Heinsberg, Herr Thomas Pennartz, über die im Rahmen eines Azubi-Projektes durchgeführten Aktionstage in vier großen Filialen der Kreissparkasse. In Hückelhoven, Geilenkirchen, Heinsberg und Erkelenz nahmen daran rund 500 Kinder teil – ein voller Erfolg und eine Bestätigung, dass die ‚Kleinsten‘ das Sparen schon für sich entdeckt haben.

Thomas Pennartz schilderte aus seiner Perspektive: „Als ich vergangene Woche in unsere Kundenhalle kam, traute ich meinen Augen kaum: Da zählten Kinder an einem Kinderschalter emsig ihr Erspartes, malten an einem langen Tisch fleißig Bilder, wurden mit einer Schildkröte – unserem ‚Mottotier‘ zum Weltspartag – fotografiert und von Auszubildenden durch die Sparkasse geführt. Alle kleinen und großen Teilnehmer an dieser Aktionswoche erfüllten den Spargedanken so mit ganz viel Lebendigkeit, Freude und Spaß an der Sache.“

Im Rahmen der Aktion wurden von den Kindern und ihren jüngeren Geschwistern 630 Fotos gemacht, die sie sofort mitnehmen konnten und die Sparkasse verschenkte an sie 570 Plüsch-Schildkröten.

Auch der gemeinsame Sparerfolg aller Kinder kann sich sehen lassen: Am Kinderschalter wurden etliche Spardosen und Sparstrümpfe geleert, was die stolze Summe von rund 14.000 Euro ergab. Die von der Sparkasse ausgelobte Spende von 5 Cent je eingezahltem Euro beläuft sich somit auf einen Betrag von 700 Euro, die an das Projekt „Mathe schützt nicht vor Ertrinken!“ des Kreissportbundes Heinsberg einfließen.

„Am Malwettbewerb zum Weltspartag nahmen über 230 Kinder teil und haben ihre ganz individuelle Schildkröte, die mit einem dicken (Finanz-)Panzer vorsorgt, gestaltet. Die glücklichen Gewinner werden per Los ermittelt und in den kommenden Wochen schriftlich benachrichtigt.

Wir sind stolz auf die vielen kleinen Sparer, die uns an diesen Tagen so bereichert haben, und planen bereits jetzt eine Neuauflage für das kommende Jahr“ schloss Thomas Pennartz seine Erläuterungen zu der gelungenen Aktion, die kreisweit viel Anklang fand.

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Spendenprogramm GiroCents bewegt Kreis Heinsberg

Kunden und Sparkasse unterstützen die Region

Spendenprogramm GiroCents bewegt Kreis Heinsberg

Vor zwei Jahren startete die Kreissparkasse Heinsberg das Spendenprogramm „GiroCents“ für ihre Privatkunden. Damit haben die Kunden der Sparkasse die Chance, bürgerschaftliches Engagement mit kleinsten Beträgen zu unterstützen.

Thomas Pennartz, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse, erläuterte anlässlich der vierten Ausschüttung das Prinzip: „Die Idee ist ganz einfach: Mit kaum merklichen Aufwand Einzelner sollen große Dinge bei uns in der Region in Bewegung gebracht werden. Die Centbeträge, die man am Monatsende übrig hat, können so gemeinnützigen Projekten zugute kommen. Das Besondere dabei ist, dass unsere Kunden mitentscheiden, wohin die Spenden fließen.“

Im Spendenzeitraum von Mai bis Oktober kamen auf diese Weise insgesamt 2.831,05 Euro zusammen. Wie auch bei den vorherigen Ausschüttungen stockte die Kreissparkasse Heinsberg den Betrag auf das Dreifache auf, sodass insgesamt 8.493,15 Euro an die aktuellen Projekte übergeben werden konnten. Die Höhe der Spende für den jeweiligen Empfänger richtet sich nach den Stimmanteilen der Kunden. Dazu erhalten die Kunden monatlich einen persönlichen Abstimmcode, mit dem sie auf der Homepage der Kreissparkasse Heinsberg über die Verteilung der Centbeträge abstimmen können.

Dieses Mal standen drei Projekte zur Auswahl:

– „Virtuelles Museum Erkelenz“, eine Initiative des Heimatvereins der Erkelenzer Lande e. V.
– „Mathe schützt nicht vor Ertrinken!“, ein Projekt des Kreissportbundes Heinsberg e. V.
– Die Tafeln im Kreis Heinsberg

Die Tafeln konnten mit 52,30 % mehr als die Hälfte aller abgegebenen Stimmen für sich gewinnen. Sie erhalten insgesamt 4.442,02 Euro. Das Geld wird aufgeteilt auf die Tafeln in Übach-Palenberg, Hückelhoven, Erkelenz, Heinsberg, Wegberg sowie auf den Verein Amos e. V., der in Oberbruch eine Tafel betreibt.

Mit 34,73 % der Stimmen erhält das Schwimm-Projekt des Kreissportbundes insgesamt 2.949,51 Euro. Der restliche Betrag in Höhe von 1.101,62 Euro geht an den Heimatverein der Erkelenzer Lande (12,97 %).

Anschließend wurden die Spendenempfänger für die neue Abstimmphase bekannt gegeben:

– Kreismusikschule Heinsberg
– GIPS Spielen & Lernen e. V.
– Kreismusikverband Heinsberg

Informationen zu den jeweiligen Projekten, die demnächst mit GiroCents gefördert werden, sind unter ‚ www.kreissparkasse-heinsberg.de/girocents‚ zu finden.

Inzwischen machen bereits 1.100 Kunden der Sparkasse mit beim Spendenprogramm. „Das „Handwerkszeug“ zum Mitmachen hat praktisch jeder unserer Privatkunden, nämlich ein Sparkassen-Girokonto“, so Pennartz. „Eine Anmeldung ist ganz einfach in jeder unserer Filialen sowie über einen Online-Banking-Zugang möglich. Weitere Informationen gibt es auf der Sparkassen-Homepage unter ‚girocents‘. Wir hoffen, dass wir noch viele unserer Kunden zum Mitmachen begeistern können.“

Die Kreissparkasse Heinsberg, mit Hauptsitz in Erkelenz, ist seit 1898 im Kreis Heinsberg tätig. Mit über 650 Mitarbeitern berät und unterstützt sie die Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Kommunen im Kreis bei zahlreichen Finanzdienstleistungen, wie z.B. Geldanlagen, Kredite, Versicherungen oder auch im Bereich von Immobilien. Des Weiteren legt die Kreissparkasse Heinsberg großen Wert auf ein breites gesellschaftliches Engagement und die regionale Wirtschaftsförderung.

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Liquikon hilft Banken- und Sparkassen-Geschädigten

Bereits mehrere hunderttausend Euro Entschädigung für die Mitglieder erstritten

Liquikon hilft Banken- und Sparkassen-Geschädigten

Bettina Rackowitz unterstützt Banken- und Sparkassengeschädigte

Mehr als 500 Banken- und Sparkassengeschädigte Menschen haben sich seit sieben Jahren zu einem gemeinnützigen Verbraucherschutzverein mit Sitz in Osnabrück zusammengetan. Der Grund dafür sind viele falschen Zinsberechnungen durch Sparkassen, Volks- und Genossenschaftsbanken.

„In vielen Fällen, die wir untersucht haben, wurden überhöhte Zinsen zugrunde gelegt und die Anzahl der Zinstage manipuliert“, erklärte die Vereinsvorsitzende Bettina Rackowitz. Durch Sachverständigengutachten wurde nachgewiesen, dass erhebliche Beträge zu Lasten der Verbraucher und kleiner Gewerbetreibender zusätzlich berechnet wurden.

Besonders häufig wurden Kreditzinsen aus so genannten Dispokrediten überhöht in Rechnung gestellt. Auf diese Weise ist im Laufe der Jahre ein milliardenschwerer Schaden entstanden. Viele kleine Unternehmen und auch einzelne Verbraucher mussten aus diesem Grunde Insolvenz anmelden.

„Grundsätzlich müssten die vereinbarten Zinsen an die Marktsituation angepasst werden. Das bedeutet in vielen aktuellen Fällen, die Zinsen sollten sinken. Sehr oft unterbleibt diese Zinsanpassung nach unten und die Kreditinstitute kassieren einen weit überhöhten Zinssatz“, erklärte der zweite Vorsitzende des Vereins Bernhard Bomkamp.

In der Zwischenzeit gibt es bereits einige Gerichtsurteile, die für die Geschädigten erstritten wurden. Je mehr neue Gerichtsurteile zustande kommen, desto eher werden die Forderungen der Verbraucher von Kreditinstituten und Politikern ernst genommen. Der Verein sucht deshalb noch weitere Mitglieder und Spender (mit Spendenquittung), um für einen vergleichsweise geringen Vereinsbeitrag deren Ansprüche zu prüfen.

Das daraus erstellte Gutachten wird den Kreditinstituten vorgelegt. In vielen Fällen hätten diese anschließend erhebliche Beträge zurück gezahlt, um ihren guten Ruf zu wahren.

Der Bundesverband der Kreditsachverständigen schätzt, dass jedes Jahr etwa 15 Milliarden Euro Zinsen falsch berechnet werden, die dem privaten Konsum und Investitionen von Gewerbetreibenden nicht zur Verfügung stehen.

„Damit entsteht ein wirtschaftlicher Schaden für unsere gesamte Volkswirtschaft, der endlich von der Politik erkannt und bekämpft werden muss“, erklärte Bettina Rackowitz. Nähere Informationen zu diesem brisanten Thema gibt es unter der Homepage www.Liquikon.de oder unter der Telefonnummer 05406 – 675 9197

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Gemeinnütziger Verbraucherschutzverein für Banken- und Sparkassengeschädigte

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Kreissparkasse schreibt erstmals den Bürgerpreis aus

„Das bürgerschaftliche Engagement spielt auch im Kreis Heinsberg eine zentrale Rolle. Es steigert die Lebensqualität, und ein Gemeinschaftsgefühl wird spürbar. Viele engagierte Menschen sorgen mit ihrer ehrenamtlichen Arbeit dafür, das Leben vielfältig und abwechslungsreich zu gestalten. Dabei bringen sie nicht nur Einheimische zusammen, sondern öffnen zugleich Türen.

Miteinander Sport treiben, im Chor singen, Theater spielen gehören hierzu, aber auch, dass sich Vereine aktiv um Flüchtlinge kümmern, Schulen sich für Migrantinnen und Migranten einsetzen und Bürgerinitiativen den Austausch und das Miteinander fördern.

Die Neugier, voneinander zu erfahren und zu lernen, steht sehr oft im Vordergrund und reduziert damit die eventuell vorhandene Sorge vor Unbekanntem. Die Integration setzt ein positives Zeichen für unsere Gesellschaft. Bürgerschaftliches Engagement liefert hierzu einen wichtigen Beitrag“, sagt Thomas Pennartz mit Hinweis auf den Deutschen Bürgerpreis 2016.

Seit 2003 wird der Ehrenamtspreis ausgeschrieben. Er soll u.a. auch ein Dankeschön an die 23 Millionen ehrenamtlich engagierten Frauen und Männer sein.
Jährlich wechselnde Schwerpunktthemen ermöglichen öffentliche Aufmerksamkeit und Anerkennung für alle Formen des bürgerschaftlichen Engagements.

Die Kreissparkasse Heinsberg nimmt in diesem Jahr erstmals am Bürgerpreis teil.
„Gerade die Aktualität des diesjährigen Schwerpunktes hat uns zur Teilnahme bewogen. Mit „Integration gemeinsam erleben“ sehen wir uns insbesondere mit unserer Stiftung für Völkerverständigung im letzten Jahr und der aktiven Integrationsarbeit der vergangenen Wochen bestätigt“, so Pennartz.

Der Deutsche Bürgerpreis würdigt in diesem Jahr Personen, Projekt und Unternehmer, die mit ihrem Engagement dazu beitragen, die Lebensqualität in den Städten, Landkreisen und Gemeinden zu verbessern und Menschen aus verschiedenen Ländern Türen für ein integriertes Leben vor Ort zu öffnen.

Der nationale Wettbewerb gliedert sich in drei Kategorien:

Alltagshelden
Hier werden Privatpersonen gesucht, die sich freiwillig in ihrem Lebensumfeld engagieren. Es besteht auch die Möglichkeit, jemanden für den Preis vorzuschlagen.

U 21
Jung sein und Ehrenamt? Ja, natürlich!
Es gibt so viele junge Menschen, die sich freiwillig für andere oder eine gute Sache einsetzen. Bewerben können sie alle, wenn sie zwischen 14 und 21 Jahre alt sind. Auch hier kann jemand anders vorgeschlagen werden.

Lebenswerk
Mit diesem Preis werden Personen geehrt, die sich seit mindestens 25 Jahren auf herausragende Weise ehrenamtlich einsetzen. Hier ist eine Selbstbewertung nicht möglich.

In jeder Kategorie sind bundesweit Preisgelder bis zu 5.000 EUR ausgeschrieben. Auf Kreisebene werden pro Kategorie insgesamt 1.500 EUR ausgelobt. Die Gewinner werden von einer Jury ermittelt. Die Teilnahme am Deutschen Bürgerpreis 2016 ist bis zum 30. Juni 2016 möglich. Broschüren liegen in den Filialen der Kreissparkasse Heinsberg bereit.

Unter www.deutscher-buergerpreis.de ist der Teilnahmebogen online erhältlich.

Die Kreissparkasse Heinsberg, mit Hauptsitz in Erkelenz, ist seit 1898 im Kreis Heinsberg tätig. Mit über 650 Mitarbeitern berät und unterstützt sie die Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Kommunen im Kreis bei zahlreichen Finanzdienstleistungen, wie z.B. Geldanlagen, Kredite, Versicherungen oder auch im Bereich von Immobilien. Des Weiteren legt die Kreissparkasse Heinsberg großen Wert auf ein breites gesellschaftliches Engagement und die regionale Wirtschaftsförderung.

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Energie und Sicherheit in Gebäuden

Veranstaltungsreihe im Kreis Heinsberg

In der Gesellschaft ist in den vergangenen Jahrzehnten ein immer stärkeres Bewusstsein für den verantwortlichen Umgang mit endlichen Ressourcen entstanden.
Viele Hausbesitzer fragen sich, wie sie ihr Eigentum energieeffizient und zudem wirtschaftlich auf die Zukunft ausrichten können. „Neben energetischen Gebäudethemen interessiert auch die Sicherung ihrer Gebäude Hausbesitzer mehr denn je“, so Thomas Pennartz, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Heinsberg bei der Vorstellung der Veranstaltungsreihe.

Interessenten haben am

10. Mai 2016 – Kreissparkasse in Heinsberg, Hochstraße 100 – 102

oder am

18. Mai 2016 – Kreissparkasse in Erkelenz, Dr.-Eberle-Platz 1

Gelegenheit, Aktuelles zu den nachfolgenden Themen zu erfahren:

– Energetische Gebäudemodernisierung
– Energieausweis für Gebäude
– Sicherheitstechnik
– Photovoltaikanlagen
– Energieeffiziente Heiztechniken
– Öffentliche Förderung energetischer Maßnahmen
– Die fünf häufigsten Fragen an den Energieberater

Beginn ist jeweils um 18.30 Uhr. Der Eintritt ist für alle Bürgerinnen und Bürger frei.

Vorstandsmitglied Hans-Josef Mertens führte aus, dass wie bei der ersten Reihe zum Thema Energie im Jahre 2012 bewährte Partner mitwirken.
So ist die NEW Niederrhein und Wasser GmbH genauso dabei wie die Kreishandwerkerschaft Heinsberg und Haus & Grund e.V. Weitere Referenten werden von Elektrotechnik Tholen aus Gangelt, Ingenieurbüro Berger aus Heinsberg und der NRWBank aus Düsseldorf gestellt.

Michal Berger wird an jedem der vier Abende u.a. die Analyse des Gebäudebestandes und Modernisierungsmaßnahmen aus wirtschaftlicher und ökologischer Sicht aufzeigen.

Stellvertretend für das Handwerk des Kreises Heinsberg stellen Fachkräfte von Elektrotechnik Tholen Einbruchmeldeanlagen und Videoüberwachungsanlagen zur Absicherung der Gebäude vor.

„Neueste Sicherheitstechnik ist besonders vor dem Hintergrund der im letzten Jahr gestiegenen Anzahl der Wohnungseinbrüche im Kreis Heinsberg aktueller denn je“, stellte Mertens heraus.

Auch die Entwicklung von Photovoltaik von der Einpreisung bis zum Energieverbrauch sowie neue Speichertechnologien werden neben energieeffizienten Heiztechniken, wie Wärmepumpen oder kontrollierte Wohnraumbelüftung, thematisiert.

Stephan Kunz von der NRWBank macht an allen Abenden auf günstige Finanzierungsmöglichkeiten energetischer Maßnahmen über „öffentliche Mittel“ aufmerksam.

Über die häufigsten Probleme an Bestandsgebäuden berichtet Dipl.-Ing. Marc-Andre Müller, Bausachverständiger und Energieberater von der NEW. Er betonte, dass Gebäudemodernisierung immer dringlicher werde. Der energetische Zustand unserer Wohngebäude sei keineswegs zufriedenstellend:
„Stolze 80 % des privaten Energieverbrauchs werden für die Erzeugung der Raumwärme und die Warmwasserbereitung benötigt. Dieser Wert ist so hoch, weil ein Großteil der Gebäude immer noch den energetischen Zustand besitzen, in dem sie gebaut wurden: Gut 70 % der Gebäude am Niederrhein haben gar keine oder keine nennenswerte Wärmedämmung. Die Fenster sind über 30 Jahre alt und häufig undicht. Hinzu kommen veraltete Heizanlagen: Das Bundeswirtschaftsministerium hat ein durchschnittliches Alter der Heizungen von 17,6 Jahren ermittelt“, führte er aus.

Ob zu Fragen konventioneller oder regenerativer Anlagentechnik, oder den leidigen Schimmelpilzschäden im Winter: Müller plaudert aus dem „Nähkästchen“ und gibt Tipps zur Modernisierung mit Augenmaß. „Vielfach wissen Eigentümer nicht, in welcher Reihenfolge sie ihr Gebäude wann modernisieren sollen“, so Müller. „Da wirkt ein gemeinsamer Rundgang durchs Haus und eine individuelle Beratung fast immer Wunder. Und ein breit gefächerter Infoabend ist dafür eine gute Grundlage“, so Müller weiter. „In den meisten Fällen ist die Hilfestellung durch Finanzierungsberatung, Fördermittelempfehlung und nicht zuletzt saubere handwerkliche Arbeit der Schlüssel zu neuem Wohnkomfort und niedrigen Heizkosten.“

Ergänzt wird die Vortragsrunde durch den Infostand „Riegel vor! Sicher ist sicherer“ der Polizei. Dort werden Tipps und Lösungen zum Einbruchschutz gegeben.

„Uns als Kreissparkasse Heinsberg ist es wichtig, dass Aufträge in Zusammenhang mit energieeffizienten Modernisierungs-maßnahmen oder Einbruchspräventionen von örtlichen Unternehmen ausgeführt werden. Dies stärkt die heimische Wirtschaft und sichert Arbeitsplätze. Daher freue ich mich besonders, dass auch die Kreishandwerkerschaft wieder Partner der Reihe ist“, so Thomas Pennartz.

Anmeldungen sind möglich:

– Persönlich: In allen Filialen der Kreissparkasse
– Online: www.kreissparkasse-heinsberg.de/energie
– Telefonisch: 02431/804565, Ellen Wolters, KSK

Die Kreissparkasse Heinsberg, mit Hauptsitz in Erkelenz, ist seit 1898 im Kreis Heinsberg tätig. Mit über 650 Mitarbeitern berät und unterstützt sie die Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Kommunen im Kreis bei zahlreichen Finanzdienstleistungen, wie z.B. Geldanlagen, Kredite, Versicherungen oder auch im Bereich von Immobilien. Des Weiteren legt die Kreissparkasse Heinsberg großen Wert auf ein breites gesellschaftliches Engagement und die regionale Wirtschaftsförderung.

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Preis der Sparkassen-Stiftung „Begegnung 2016“

In diesem Jahr vergibt die Sparkassen-Stiftung ihren Preis „Begegnung“ zur Förderung der Völkerverständigung.
Der Preis ist mit insgesamt 5.000,00 EUR dotiert.

Machen Sie mit und schlagen Sie Einzelpersonen, Teams, Vereine oder Institutionen, die sich in den Jahren 2015 und 2016 um die Völkerverständigung besonders verdient gemacht haben bzw. verdient machen, als mögliche Preisträger vor.

Voraussetzung für eine Bewerbung ist, dass Begegnungen von Bürgern aus dem Kreis Heinsberg mit im Ausland lebenden Menschen stattgefunden haben oder stattfinden. Kriterien für die Preisvergabe sind beispielsweise die Idee, die Art der Umsetzung oder die Intensität der Begegnung.

Auch Vorschläge, die in den letzten Jahren nicht berücksichtigt werden konnten, können wieder für die Preisvergabe der Sparkassen-Stiftung empfohlen werden, wenn die Maßnahme im Jahr 2016 noch andauert.

Vorschläge für Preisträger bzw. Bewerbungen können in der Zeit vom 1. April bis zum 30. Juni 2016 eingereicht werden. Dies kann erfolgen über das Internet www.kreissparkasse-heinsberg.de/begegnung , mittels Antwortkarte oder auch formlos an den Geschäftsführer der Sparkassen-Stiftung, Herrn
Thomas Aymans, Dr.-Eberle-Platz 1, 41812 Erkelenz.

Nach Ende der Ausschreibungsfrist wird eine Jury, bestehend aus Redakteuren der lokalen Presse, Mitgliedern des Kuratoriums der Stiftung und des Stiftungsvorstandes, den Preisträger 2016 ermitteln.
Die Preisverleihung wird dann im zweiten Halbjahr 2016 in einem feierlichen Rahmen erfolgen.

Eine Kontaktaufnahme mit Vorschlag an die Sparkassen-Stiftung lohnt sich:
Unter allen Einreichern werden drei Reisegutscheine in Höhe von je EUR 200,00 verlost.

Informationen und Antwortkarten liegen in allen Filialen der Kreissparkasse Heinsberg, beim Zeitungsverlag Aachen in Heinsberg, der Rheinischen Post in Erkelenz, in den Bürgerbüros der Städte und Gemeinden sowie bei der Kreisverwaltung aus.

Der Begegnungspreis der Sparkassen-Stiftung für Völkerverständigung wird seit dem Jahr 2002 verliehen.
Seit 2014 erfolgt die Verleihung im jährlichen Wechsel
mit dem Integrationspreis der Stiftung.
Die bisherigen Preisträger waren:

2002:Hans Zohren, Wassenberg sowie X-Change, Süsterseel
2003:Rur-Rock-Band der Rurtal-Schule Heinsberg-Oberbruch
2004:Eine-Welt-AG des Cusanus-Gymnasiums Erkelenz sowie Alten- und Pflegeheime St. Josef Selfkant-Höngen
2005:Schulleiter der Katholischen Grundschule Teveren, Heinz Krings, und Schulleiter der James van Dierendonck Elementary School auf der Air Base Teveren, Terry Emerson
2006:Superintendent Klaus Eberl, Wassenberg
2007:Schwimmabteilung des VfR Übach-Palenberg
2008:Sportjugend des Kreissportbundes Heinsberg
2009:Projektgruppe Israel der Anita-Lichtenstein-Gesamtschule Geilenkirchen
2010:Gisela Münzenberg-Wiers (Bundesverband Film und Jugend)
2011:Pro Musica, Erkelenz
2012:Kreispolizeibehörde Heinsberg
2013:“Freunde der Landwirte von Quimperle“, Geilenkirchen
2014:Theo Krings und Roman Viazovskiy (Initiatoren des Heinsberger Gitarrenfestivals)

Die Kreissparkasse Heinsberg, mit Hauptsitz in Erkelenz, ist seit 1898 im Kreis Heinsberg tätig. Mit über 650 Mitarbeitern berät und unterstützt sie die Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Kommunen im Kreis bei zahlreichen Finanzdienstleistungen, wie z.B. Geldanlagen, Kredite, Versicherungen oder auch im Bereich von Immobilien. Des Weiteren legt die Kreissparkasse Heinsberg großen Wert auf ein breites gesellschaftliches Engagement und die regionale Wirtschaftsförderung.

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Neue Initiativen der Kreissparkasse Heinsberg starten

Wie sieht Nachhaltigkeit konkret im Kreis Heinsberg aus? Unter der Überschrift „Nachhaltig leben im Kreis Heinsberg“ startet die Kreissparkasse am 4. April 2016 einen Fotowettbewerb rund um das zentrale Thema „Nachhaltigkeit“. Gleichzeitig möchte

„Das Thema „Nachhaltigkeit“ ist aus unserer Sicht ein zentrales Zukunftsthema“, so Thomas Pennartz, Vorsitzender des Vorstandes der Kreissparkasse Heinsberg. „Unser Haus engagiert sich aus Überzeugung für eine nachhaltige Entwicklung in der Region. Wir sind eine Sparkasse, gegründet vor mehr als 115 Jahren, mit dem fortwährenden Auftrag, den Menschen und der Wirtschaft in unserer Region bessere Zukunftschancen zu eröffnen. Mit zwei Initiativen möchten wir das Thema „Nachhaltigkeit“ für alle greifbar machen: mit unserem neuen Fotowettbewerb und mit unserer „Werkstatt Weitsicht“.
Unter dem Titel „Heute & morgen – Nachhaltig leben im Kreis Heinsberg“ startet am 4. April 2016 unser Fotowettbewerb. Wir suchen Bilder mit einem unver-fälschten Blick auf das, was ist, oder in Szene gesetzte Botschaften, die viele Menschen im Kreis ansprechen und zum Handeln animieren. Bildmotive, die zeigen, wie wir alle heute und morgen unser Leben nachhaltiger gestalten können. Was jeder tun sollte, um die Zukunft besser zu machen, was jedem von uns einfällt, wenn wir unsere Heimat nach eigenen Vorstellungen gestalten könnten. Insgesamt gibt es sechs verschiedene Kategorien, zu denen Bildideen willkommen sind: „Gutes & faires Leben“, „Nachhaltige Wirtschaft“, „Saubere Umwelt & Klimaschutz“, „Naturschutz & Artenvielfalt“, „Bildung & Nachhaltigkeit“ sowie „Vielfalt & Integration“.
Mitmachen kann jeder, der mindestens 12 Jahre alt ist: Bürgerinnen und Bürger des Kreises Heinsberg und alle Kundinnen und Kunden der Kreissparkasse Heinsberg. Auch Schulen, Firmen, Vereine, Gruppen und Institutionen, die ihren Sitz im Kreis Heinsberg haben, sind eingeladen, am Wettbewerb teilzunehmen. Die Teilnahme funktioniert ganz einfach: Alle, die am Fotowettbewerb teilnehmen möchten, fotografieren ein zu den genannten Themen passendes Motiv im Kreis Heinsberg und laden dieses bis spätestens 16. Mai 2016 auf www.kreissparkasse-heinsberg.de/fotowettbewerb hoch. Wer mag, schreibt bei der Online-Anmeldung eine Botschaft dazu.
Die besten Bilder werden von einer Fachjury prämiert und in unserem „Bericht an die Gesellschaft“, dem Nachhaltigkeitsbericht unseres Hauses, veröffentlicht. Für das Siegerbild ist die Titelseite reserviert. Insgesamt werden sieben Bilder prämiert. Neben der Veröffentlichung der Fotos winken attraktive Preise in Form von Wertgutscheinen für Fotoequipment oder Kameraausrüstungen. Unter allen Teilnehmenden des Wettbewerbs verlosen wir zusätzlich 15 Plätze für einen eintägigen professionellen Foto-Workshop. Mitmachen lohnt sich auf jeden Fall.“
„Über unsere Veranstaltungsreihe „Werkstatt Weitsicht““, so Pen-nartz weiter, „suchen wir den aktiven Dialog zu den Bürgerinnen und Bürgern unserer Region. Wir möchten mit Interessierten unsere heutige und zukünftige Rolle für die Entwicklung der Region diskutieren. Im Vordergrund stehen dabei die Themen „Haltung“, „Initiativen“ und „Produkte“. Wer Lust und Zeit hat, ist herzlich eingeladen, am Donnerstag, dem 14. April 2016, am Donnerstag, dem 28. April 2016 und am Dienstag, dem 3. Mai 2016, unser Gesprächspartner zu sein. Die „Werkstatt Weitsicht“ findet jeweils in unserer Filiale in Heinsberg in der Zeit von 17:00 Uhr bis 20:00 Uhr statt. Anmeldungen zu einem oder mehreren Terminen nehmen wir gerne per E-Mail an El-len.Emonts@kskhs.de entgegen.

Alle Informationen auf einen Blick:

Der Fotowettbewerb der Kreissparkasse Heinsberg:
„Heute & morgen – Nachhaltig leben im Kreis Heinsberg“

04.04.2016 bis 16.05.2016:
Foto hochladen und anmelden
Nähere Infos auf:
www.kreissparkasse-heinsberg.de/fotowettbewerb

„Werkstatt Weitsicht“

Die Termine:
Donnerstag, 14. April 2016 zum Thema „Produkte“
Donnerstag, 28. April 2016 zum Thema „Haltung“
Dienstag, 3. Mai 2016 zum Thema „Initiativen“

Alle Veranstaltungen finden in der Zeit von 17:00 Uhr bis 20:00 Uhr im Veranstaltungsraum der Sparkassen-Filiale in Heinsberg, Hochstraße 100-102, statt.

Anmeldungen unter Angabe des Wunschtermins bis
zum 7. April 2016 per E-Mail an:
Ellen.Emonts@kskhs.de

Ansprechpartnerin zum Fotowettbewerb und
zur Werkstatt Weitsicht: Ellen Emonts (02431/804-292)

Die Kreissparkasse Heinsberg, mit Hauptsitz in Erkelenz, ist seit 1898 im Kreis Heinsberg tätig. Mit über 650 Mitarbeitern berät und unterstützt sie die Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Kommunen im Kreis bei zahlreichen Finanzdienstleistungen, wie z.B. Geldanlagen, Kredite, Versicherungen oder auch im Bereich von Immobilien. Des Weiteren legt die Kreissparkasse Heinsberg großen Wert auf ein breites gesellschaftliches Engagement und die regionale Wirtschaftsförderung.

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Hoher Vertrauensvorschuss, aber viele ungenutzte Potenziale

Die Marketing-Kommunikation rückt bei den Sparkassen in den Vordergrund

Hoher Vertrauensvorschuss, aber viele ungenutzte Potenziale

Das Angebot der MartinDebus Unternehmensberatung richtet sich an die 417 Sparkassen in Deutschland.

Diplom-Kaufmann Martin Debus startet in Bielefeld mit einer neuartigen Unternehmensberatung für MarketingKommunikation. Sein Angebot unterstützt Sparkassen in ganz Deutschland bei der Umsetzung des neuen Markenleitbildes.
Nicht nur mit räumlicher Nähe, auch mit mehr menschlicher Nähe möchten die Sparkassen in Zukunft bei ihren Kunden punkten. Damit wollen sich die Sparkassen in Zukunft stärker von ihren Wettbewerbern abgrenzen. Die Marketing-Kommunikation rückt wieder stärker in den Vordergrund – während zuletzt Bereiche wie Vertrieb und Controlling im Vordergrund standen.
Der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) hat mit dem neuen Markenleitbild der Sparkassen die Weichen für die Zukunft gestellt. Aber während der DSGV über einen zentralen Bereich Marketing-Kommunikation verfügt, ist das Marketing in einigen Sparkassen institutionell gar nicht verankert. „Hier fehlt es oft an den personellen Ressourcen, um die Aufgaben, die mit dem neuen Markenleitbild einhergehen, nachhaltig zum Erfolg zu führen“, so Martin Debus, Gründer und Geschäftsführer der gleichnamigen Unternehmensberatung. „Auch ist die Arbeitsweise traditioneller Werbeagenturen heute nicht mehr geeignet, anspruchsvollen Aufgaben in der erforderlichen Art und Weise gerecht zu werden.“
Hier sieht Martin Debus große Chancen für sein Beratungskonzept, das nicht auf ein Leitmedium, sondern auf Inhalte, Effizienz und Kundennutzen setzt. „Den Kopf frei machen von altem Denken und immer eine Idee weiter sein als andere, das ist die Basis, um nachhaltige Veränderungen zu erreichen. Steht die Agenda, kümmern wir uns als langfristiger Partner auch um die Umsetzung“, unterstreicht der Unternehmensberater das gesetzte Ziel. Und ist überzeugt, den 417 deutschen Sparkassen in Zukunft damit einen echten Mehrwert zu bieten. Dabei helfen ihm dabei auch die vielfältigen Erfahrungen, die er als Berater für Direktbanken und Filialbanken gewinnen konnte. Zuletzt als Verantwortlicher für Marketingkommunikation bei der Sparkasse Herford. Auch bei der Umsetzung konkreter Produktwerbung sieht Martin Debus großen Bedarf bei den Sparkassen. Denn während der DSGV die Imagewerbung in den Vordergrund stellt, werden die Sparkassen vor Ort nicht auf messbare Produktkampagnen zur Erreichung ihrer Vertriebsziele verzichten können.

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Die MartinDebus Unternehmensberatung für MarketingKommunikation mit Sitz in Bielefeld wurde 2015 von Diplom-Kaufmann Martin Debus gegründet. Zuvor arbeitete Martin Debus in den Marketingabteilungen der Bayerischen Vereinsbank, der BfG Bank AG, IBM, Diamant Software und im Bereich Unternehmenskommunikation der Sparkasse Herford. Als Berater betreute er in verantwortlicher Position Unternehmen wie die heute IKANO BANK, Lufthansa AirPlus, Haufe Mediengruppe, Sage Software sowie zahlreiche kleine und mittelständische Unternehmen.

Die Philosophie seiner Unternehmensberatung fasst der Gründer und Geschäftsführer wie folgt zusammen: „Wir fühlen uns den Werten und Traditionen der Sparkassen verpflichtet. Das fällt uns leicht, denn sie entsprechen unseren eigenen Werten. So ist es auch unser Anspruch, zunächst einmal dem Kunden zuzuhören und ihn zu verstehen. Erst dann versuchen wir gemeinsam, Ziele zu definieren und nachhaltige Lösungen für die vor uns liegenden Aufgaben zu erarbeiten. Unser Anspruch ist es, den Dingen auf den Grund zu gehen, sie besser zu machen und dabei auch vermeintlich unwesentliche Details in die Lösung einzubeziehen. Wir möchten einfach dabei helfen, die Sparkassenidee in die Zukunft zu tragen.“

Kontakt
MartinDebus Unternehmensberatung für MarketingKommunikation
Martin Debus
Detmolder Straße 5
33611 Bielefeld
0521 54651925
0521 54651825
MehrWerte@MartinDebus.de
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Investment und Rendite: Kreditinstitute Schutz und Bankenaufsicht

Rohstofffonds, Kapitalanlagen mit Risikobereitschaft – Seminarveranstaltung Valoro Handelshaus AG

Investment und Rendite: Kreditinstitute Schutz und Bankenaufsicht

„Das lukrative Investment wird immer vielfältiger – Aufsicht und Schutz sind hierbei gefragt“, so Ulrich Bock, Vorstand der Valoro Handelsaus AG, einführend in das Seminar rund die Zusammenhänge Gefahren Banken und Finanzprodukte. „Wegen sinkender Renditen in wichtigen Bereichen begannen ab 2004 Banken, Investoren und Rohstoffexperten massiv für Finanzprodukte zu werben, die rohstoffbasiert waren. Doch dann setzte die Finanzkrise ein und es gab Gewinner und viele Verlierer“, gibt Herr Bock zu bedenken und erläutert die Gefahren für Kreditinstitute bei Zahlungsschwierigkeiten. Im Liechtensteiner Unternehmen Valoro AG finden regelmäßig Diskussionsveranstaltungen mit Geschäftsführer Ulrich Bock zu ökonomischen und gesellschaftskritischen Themen statt. Ulrich Bock führt ein, dass bekannte Ökonomen auch von der Doppelkrise, einer Finanz- und einer Realwirtschaftskrise sprechen. Hierbei wird auf den britischen Ökonom John Maynard Keynes (1883-1946) verwiesen, der bereits damals in seinen Aufführungen verdeutlicht, dass entwickelte kapitalistische Volkswirtschaften nicht unbegrenzt wachsen können. Wie wird sich die Zukunft gestalten müssen? Welche Neubewertung, Umstrukturierung, Umverteilung, Reduzierung und Wiederverwendung im Bereich Rohstoffinvestment müssen in Betracht gezogen werden?

Bankenaufsicht zum Schutz der Anleger

Die staatliche Bankenaufsicht hat nicht verhindern können, dass Kreditinstitute in Zahlungsschwierigkeiten gerieten oder gar zusammengebrochen sind. Weltweites Aufsehen erregte 1974 die Pleite des Kölner Privatbankhauses Herstatt. Bei finanziellen Schwierigkeiten privater Kreditinstitute sichert der Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken das Guthaben eines jeden Kunden bis zur Höhe von 30 Prozent des haftenden Eigenkapitals einer Bank. Ulrich Bock erläutert, dass der Fonds damals schon mehrere hundert Millionen Mark auszahlen musste, nachdem einige Banken in Schwierigkeiten geraten waren. Die Mittel des Einlagesicherungsfonds werden durch jährliche Einzahlungen der Mitgliedsinstitute in Höhe von 0,3 Promille der Einlagen aufgebracht. Oberstes Gebot eines jeden Kreditinstituts ist es, seine Geschäfte so zu führen, dass es jederzeit fristgerecht seinen Zahlungsverpflichtungen nachkommen kann, also liquid ist und bleibt. Zu diesem Zweck muss ein Kreditinstitut Liquiditätsreserven unterhalten. Die Bundesbank schreibt den Kreditinstituten vor, wie viel Geld sie als Mindestreserve zinslos bei ihr festzulegen haben. Die Höhe der Mindestreserve richtet sich jeweils nach der Art und Höhe des Bestandes an Einlagen.

Spezialinstitut: Liquiditäts-Konsortialbank GmbH

Aus Fehlern lernt man – Kurz nach der Herstatt-Pleite haben alle Gruppen der Kreditwirtschaft und die Bundesbank die Liquiditäts-Konsortialbank GmbH gegründet. „Dieses Spezialinstitut hat die Aufgabe, Zahlungsschwierigkeiten von deutschen Kreditinstituten im Inland und im Verkehr mit dem Ausland zu überbrücken. Von dem Stammkapital haben die Bundesbank und die Mitglieder des Bundesverbandes deutscher Banken jeweils 30 Prozent aufgebracht, ferner die Sparkassenorganisation 26,5 Prozent und die genossenschaftliche Bankengruppe 11 Prozent“, so Valoro Handelshaus AG Geschäftsführer.

Schweizer sind sich der Problematik bewusst

Ulrich Bock richtet mit den Teilnehmern den Blick in die Schweiz. Diese sah eine Reform des Bankengesetzes eine Einlagenversicherung. Bekannt waren die Schweizer für die Wahrung des Bankgeheimnisses. Ganz strikt dagegen wurde in der Schweiz das Bankgeheimnis gewahrt. Der Grundsatz, auch staatlichen Stellen gegenüber keinerlei Auskunft über Kunden sowie deren Konten und Depots zu geben, kannte keine Ausnahmen. Im Vertrauen darauf, dass dies auch in der Zukunft so bleibt, sind Millionen und Milliarden aus aller Welt in die Schweiz geflossen, obwohl die Zinsen dort erheblich niedriger waren. In der Bundesrepublik Deutschland hat das Bankgeheimnis Grenzen. Beim Tod eines Kunden besteht aufgrund erbschaftssteuerlicher Vorschriften die Pflicht, das Nachlassvermögen dem Finanzamt mitzuteilen. Ansonsten haben Kreditinstitute Finanzämtern nur aufgrund einer richterlichen Anordnung Auskunft zu geben, wenn ein Steuerermittlungs- oder -Strafverfahren eingeleitet ist.

Fazit: „Nicht das, was du nicht weißt, bringt dich in Schwierigkeiten, sondern das, was du ganz sicher weißt und sich dann als falsch herausstellt.“ (Mark Twain)
Abschließend diskutierten die Teilnehmer mit Ulrich Bock, die Sensibilität des Lebenskreislaufes für Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und dem Planeten. Sicher ist auch, dass der Ressourcenverbrauch die Belastungsgrenzen des Planeten erreichen wird. Dies verbunden mit einer zunehmenden sozialen Spaltung in den Industrie- und Entwicklungsländern verschärft das Konfliktpotential. Dem entgegenzuwirken bedeutet, dass tiefgreifende Änderungen der Wertvorstellungen des Wirtschaftslebens realisiert werden und Verantwortung übernommen werden müssen.

Ulrich Bock

Geschäftsführer Valoro AG
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Die Valoro AG mit Sitz im Fürstentum Lichtenstein ist ein international ausgerichtetes Vertriebsunternehmen. Die Valoro AG schafft neue innovative Lösungen durch intelligente Verknüpfung der am Markt verfügbaren Produktkomponenten. Spezialisierte Bereiche der Valoro AG umfassen Erneuerbare Energien, vordergründig Photovoltaik und physischer Rohstoffhandel. Das Leistungsspektrum der Valoro AG beinhaltet den Verkauf von Solar-Paketen, Vermittlung eines Rohstoffplans mit aktiver Rohstoffverwaltung sowie die Koordination, Schulung, Betreuung und Abrechnung von Vertrieben, Vertriebsgesellschaften, Finanzdienstleistern und freien Handelsvertretern und Vertrieblern. Weitere Informationen unter www.valoro.li

Kontakt
Valoro Handelshaus AG
Ulrich Bock
Landstrasse 114
9495 Triesen
+423 230 31 23
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