Schlagwort: Sparda-Bank München

Lesung: Die Vision einer gemeinwohlorientierten Zukunft

Die Sparda-Bank München eG lädt am 19. September zur Lesung ihres ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Günter Grzega. Mit seinen Co-Autoren stellt er das Buch „Die Vorstufe zum Paradies“ und seine Vision eines nachhaltigen Wirtschaftsmodells vor.

Die Sparda-Bank München eG lädt am 19. September zur Lesung ihres ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Günter Grzega. Mit seinen Co-Autoren stellt er das gemeinsame Buch „Die Vorstufe zum Paradies“ und seine Vision eines nachhaltigen Wirtschaftsmodells vor. In der anschließenden Diskussionsrunde stellen sich die drei Autoren den Fragen des Journalisten Achim Bogdahn.

München – Die Idee eines Wirtschaftssystems, das stets die Frage nach dem Gemeinwohl, dem Nutzen für die Umwelt und dem Mehrwert für die Menschheit stellt, scheint in Zeiten des Turbokapitalismus utopisch. Günter Grzega aber hat eine Vision. Der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Sparda-Bank München eG und die beiden Co-Autoren, Kinderpsychiater Gunther Moll und Journalistin Sarah Benecke, möchten mit ihrem Buch „Die Vorstufe zum Paradies für uns alle“ aufzeigen, dass eben dieses Wirtschaftsmodell kein Wunschdenken bleiben muss. Stattdessen plädieren sie für den Ansatz der Gemeinwohl-Ökonomie – ein Modell, das unternehmerischen Erfolg an seinem Beitrag zum Wohl der Gesellschaft misst.

Die Lesung findet am Donnerstag, den 19. September 2019 um 18 Uhr im Salesianum München (St.-Wolfgangs-Platz 11, 81669 München) statt. Der Eintritt ist frei.

Günter Grzega als Pionier im Bankensektor
Der „Botschafter der Gemeinwohl-Ökonomie“ ist davon überzeugt, dass seine Vision einer dem Gemeinwohl dienenden Wirtschaftsordnung Wirklichkeit werden kann. In seiner Zeit als Bankvorstand hat Grzega den Weg dafür bereitet, dass die Sparda-Bank München Pionierunternehmen der Gemeinwohl-Ökonomie wurde – als erste und bisher einzige Bank in Deutschland. Seine Überzeugungen hat er im vergangenen Jahr gemeinsam mit Gunther Moll und Sarah Benecke in „Die Vorstufe zum Paradies für uns alle“ zusammengetragen.

Im Anschluss an die Lesung wird Achim Bogdahn, Journalist beim Bayerischen Rundfunk, gemeinsam mit den Autoren unter anderem der Frage nachgehen, wie die Gemeinwohl-Ökonomie in unser aller Leben implementiert werden kann. Ein Abend auf der Suche nach Antworten: Ist die Vorstufe zum Paradies überhaupt für alle möglich? Und wie würde unsere Zukunft aussehen, wenn sich das Konzept der Gemeinwohl-Ökonomie durchsetzt?

Günter Grzega, Gunther Moll und Sarah Benecke:
Lesung aus „Die Vorstufe zum Paradies für uns alle. Warum wir sie erreichen können – und wie sie finanzierbar wäre“

Termin: Donnerstag, 19. September 2019
Beginn: 18 Uhr
Ort: Salesianum München, St.-Wolfgangs-Platz 11, 81669 München
Eintritt: frei
Infos und Anmeldung: www.sparda360.de/veranstaltungen

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(30.6.2019)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit über 310.000 Mitgliedern und 45 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

Die Sparda-Bank München wurde für ihre Mitarbeiterförderung und für ihr betriebliches Gesundheitsmanagement bereits mehrfach ausgezeichnet. Die Bank ist einer von Bayerns besten Arbeitgebern von Great Place to Work.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.

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Sparda-Bank München eG veröffentlicht vierte Gemeinwohl-Bilanz

Die größte Genossenschaftsbank Bayerns beleuchtet in der Gemeinwohl-Bilanz ihren Beitrag für die Gesellschaft. Bewertungsfaktoren sind die Leistungen eines Unternehmens für Werte wie ökologische Nachhaltigkeit und Solidarität.

München – In diesen Tagen hat die Sparda-Bank München eG ihre mittlerweile vierte Gemeinwohl-Bilanz für die Jahre 2015 bis 2017 veröffentlicht. Als erste und bislang einzige Bank in Deutschland ist sie seit vielen Jahren Pionierunternehmen der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ). Die Gemeinwohl-Bilanz misst das Engagement eines Unternehmens für zentrale Werte wie Menschenwürde, Solidarität, ökologische Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit, demokratische Mitbestimmung und Transparenz. Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München, betont: „Wir wollen mit der Gemeinwohl-Ökonomie Impulse für eine verantwortungsvolle Art des Wirtschaftens und Lebens im Sinne der Menschen und der Umwelt setzen und beweisen, dass der Dreiklang zwischen Ökologie, Ökonomie und Sozialem gelingen kann. Hier sind wir auf einem sehr guten Weg.“

Vorbildfunktion und stetige Weiterentwicklung
Die Bilanz wird zunächst als Selbsteinschätzung in einem ausführlichen Gemeinwohl-Bericht erstellt. Anschließend prüfen und bewerten externe Auditoren die darin enthaltenen Angaben. Im dazugehörigen Testat fließen die Ergebnisse dann zusammen und werden in Form einer Bilanzsumme offengelegt. Dadurch wird der Beitrag von Unternehmen zum Gemeinwohl direkt vergleichbar. Die Bilanzsumme addierte sich bei der vierten Gemeinwohl-Bilanz auf 602 Punkte, was einer Steigerung um 43 Punkte im Vergleich zur Gemeinwohl-Bilanz 2013/2014 entspricht. Die externen Auditoren hoben hervor, dass die Sparda-Bank München sich trotz ihres bereits sehr hohen Gemeinwohl-Niveaus konsequent und in allen Feldern weiterentwickelt und damit auch innerhalb der Gemeinwohl-Ökonomie eine Vorbildfunktion einnimmt.

Umfangreiches soziales und ökologisches Engagement
Getragen wird die konsequente Gemeinwohl-Orientierung der Sparda-Bank München nicht nur durch ihre nachhaltige und auf Achtsamkeit ausgerichtete Unternehmensphilosophie. Auch mit zahlreichen Maßnahmen – sowohl innerhalb der Bank als auch in Form von Förderprojekten – untermauert die Genossenschaftsbank ihre Rolle als Pionier in der Bankenbranche. So hat sie bereits 2012 die „Prinzipien für verantwortliches Investieren“ der Vereinten Nationen unterzeichnet und veröffentlicht ihre Eigenanlagen transparent auf der Homepage. Intern verfolgt sie eine stärkenorientierte Personalentwicklungsstrategie, die sich auf die positiven Eigenschaften der Angestellten konzentriert. Für ihre familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik beim Audit „berufundfamilie“ wird die Sparda-Bank München jährlich zertifiziert. Auch im Bereich Umwelt- und Klimaschutz übernimmt die Bank Verantwortung: Für jedes neue Mitglied wird beispielsweise ein Baum in Oberbayern gepflanzt. Zudem veröffentlicht das Unternehmen jährlich eine CO2-Bilanz. Und im Rahmen des gesellschaftlichen Engagements wurden im Zeitraum 2015 bis 2017 rund 8,6 Millionen Euro (davon rund 8,0 Millionen Euro aus dem Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V.) als Beitrag zum Gemeinwesen vergeben. Helmut Lind: „Wir engagieren uns mit Leidenschaft und aus Überzeugung für die Idee der Gemeinwohl-Ökonomie, um diesen wichtigen Beitrag für den notwendigen sozio-ökonomischen Wandel voranzubringen.“

Das Konzept der Gemeinwohl-Ökonomie wurde vom österreichischen Autor Christian Felber als Vision eines alternativen Wirtschaftssystems entwickelt. Ziel ist eine Wirtschaftsform, die das Wohl der gesamten Gesellschaft in den Mittelpunkt rückt.

Mehr Informationen zur Gemeinwohl-Bilanz der Sparda-Bank München eG:
https://www.zum-wohl-aller.de/bilanz.html

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(31.12.2018)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit über 307.000 Mitgliedern und 45 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

Die Sparda-Bank München wurde für ihre Mitarbeiterförderung und für ihr betriebliches Gesundheitsmanagement bereits mehrfach ausgezeichnet. Die Bank ist einer von Bayerns besten Arbeitgebern von Great Place to Work.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.

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Weniger Emissionen: Sparda-Bank München publiziert aktuelle CO2-Bilanz

Der neuen CO2-Bilanz zufolge konnte die Sparda-Bank München ihren Ausstoß an Treibhausgasen weiter senken. Die Bank wirtschaftet komplett klimaneutral und unterstützt die Klimaschutz-Initiative „Entrepreneurs for Future“.

München – Der Schutz von Mensch und Umwelt und die Sicherung der Lebensgrundlagen zukünftiger Generationen sind fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie der Sparda-Bank München eG. Eine zentrale Rolle spielt dabei der Klimaschutz. Die Genossenschaftsbank setzt daher alles daran, ihren eigenen ökologischen Fußabdruck zu verkleinern. Bereits seit 2014 wirtschaftet sie klimaneutral, zudem ergreift sie umfangreiche Maßnahmen, um ihren Ausstoß an Treibhausgasen zu minimieren. Wie gut das im Jahr 2017 gelang, zeigen die Zahlen aus der jüngsten CO2-Bilanz, die das Finanzinstitut jüngst veröffentlicht hat. Wie bereits in der vorjährigen Bilanz konnte der CO2-Ausstoß erneut deutlich gesenkt werden. 2017 hat die Bank im Vergleich zum Vorjahr 145,6 Tonnen Kohlenstoffdioxid-Äquivalente eingespart – ein Rückgang von 7,3 Prozent. Den größten Effekt hatten dabei Verbesserungen bei der Anfahrt der Mitarbeiter: Durch die Förderung der Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln durch ein Jobticket konnten die CO2-Emissionen in diesem Bereich um 17,9 Prozent gesenkt werden. Insgesamt hatte die Sparda-Bank München 2017 einen Gesamtausstoß von 1.859,6 Tonnen CO2-Äquivalenten – das entspricht rund 2,5 Tonnen je Mitarbeiter.

Sparda-Bank unterstützt Energiewende in Mali mit Klimazertifikaten
Durch den Erwerb von Klimazertifikaten kompensiert die Sparda-Bank München seit 2014 den Restbetrag der verbliebenen oder nicht vermeidbaren CO2-Emissionen gemäß dem Kyoto-Protokoll. Die Zertifikate kommen in Mali der emissionsfreien Stromproduktion aus Wasserkraft durch eine Anlage am Fluss Senegal zugute. Der Strom fließt in die Anrainerstaaten Mali, Mauretanien und Senegal, wo die Stromgewinnung bisher sehr hohe Mengen an CO2 freisetzt. Das Wasserwerk soll die ausgestoßenen Treibhausgase um schätzungsweise 200.000 Tonnen CO2 pro Jahr reduzieren. Zuvor unterstützte die Bank bei der Modernisierung von sechs Wasserkraftwerken in Brasilien.

„Es freut mich, dass unsere Bemühungen, der globalen Erwärmung entgegenzuwirken, Früchte tragen“, erklärt Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München. „Der Klimaschutz ist gleichbedeutend mit der Bewahrung unseres Lebensraumes. Es ist unser Ansporn und unsere Verpflichtung zugleich, bei unserem Handeln die Auswirkungen auf die Umwelt zu berücksichtigen. Als Genossenschaftsbank, die sich für das Wohl der Menschen einsetzt, möchten wir als gutes Beispiel vorangehen und dazu beitragen, eine sichere und lebenswerte Zukunft zu sichern.“

Intensives Engagement für den Klimaschutz
Als erste Bank in Deutschland erstellt die Sparda-Bank München regelmäßig eine Gemeinwohl-Bilanz, in der sie neben ihrem gesellschaftlichen Engagement auch ihren Einsatz für den Schutz der Umwelt detailliert und transparent misst. Die CO2-Bilanz hingegen liefert der Genossenschaftsbank wichtige Hinweise für die entscheidenden Hebel, um den Ausstoß von CO2 zu senken und ihren Erfolg bei der Verfolgung ihrer Klima-Ziele zu kontrollieren. Die Nutzung von Recyclingpapier, der klimaneutrale Postversand und eine konsequente Mülltrennung sind nur drei von zahlreichen Maßnahmen, um Kohlenstoffdioxid einzusparen. Die Entwicklung und Steuerung der Maßnahmen erfolgt durch ein eigenes Umweltteam der Bank. Derzeit wird die Bilanz für 2018 erstellt.

Die CO2-Bilanz 2017 der Sparda-Bank München ist hier einzusehen:
https://www.sparda-m.de/gemeinwohl-oekonomie-nachhaltigkeitsberichte/

Genossenschaftsbank gibt Klimaschutz-Versprechen ab
Zusätzlich zu ihrem hohen Eigenengagement gehört die Sparda-Bank München zu den Unterstützern der Initiative „Entrepreneurs for Future“, die sich für eine Wirtschaftsform einsetzt, die den Schutz des Weltklimas ernst nimmt und mit innovativen Produkten, Technologien, Dienstleistungen und Geschäftsmodellen vorantreibt. Forderungen sind unter anderem eine Beschleunigung in der Energiewende, ein Kulturwandel in der Mobilität, der Landwirtschaft und bei den Ernährungsgewohnheiten sowie der Aufbau eines Klima-Innovationsfonds. Mit ihrer Unterzeichnung bei „Entrepreneurs for Future“ gibt die Genossenschaftsbank auch ein Versprechen für ihr Klimaschutzziel ab, das sie bis 2025 erreichen möchte. Dazu Helmut Lind: „Wir arbeiten seit 2014 klimaneutral. Als regionale Genossenschaftsbank und Pionierunternehmen der Gemeinwohl-Ökonomie wissen wir um unsere Verantwortung für Mensch und Umwelt. Wir werden auch in Zukunft daran arbeiten, unsere Emissionen weiter zu reduzieren.“ Damit gehört die Sparda-Bank München offiziell zu den mehr als 1.000 Unternehmen, die gemeinsam einen Kulturwandel zugunsten einer nachhaltigen, klimaneutralen Wirtschaft einleiten möchten.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(31.12.2018)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit über 307.000 Mitgliedern und 45 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

Die Sparda-Bank München wurde für ihre Mitarbeiterförderung und für ihr betriebliches Gesundheitsmanagement bereits mehrfach ausgezeichnet. Die Bank ist einer von Bayerns besten Arbeitgebern von Great Place to Work.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unter-stützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
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Sparda-Bank München ist einer von Bayerns besten Arbeitgebern

Sparda-Bank München unter 180 Unternehmen im Freistaat auf Rang 4 – Auszeichnung durch Great Place to Work Institut Deutschland – Sparda-Bank München auch deutschlandweit unter den besten Arbeitgebern

Sparda-Bank München ist einer von Bayerns besten Arbeitgebern

Auch die Sparda-Bank München durfte die Auszeichnung „Bayerns Beste Arbeitgeber“ entgegennehmen. (Bildquelle: Great Place to Work Deutschland)

München – Die Sparda-Bank München zählt zu den besten Arbeitgebern im Freistaat. Beim Wettbewerb „Bayerns Beste Arbeitgeber 2017“ von Great Place to Work wurden jetzt die Preise vergeben. In der Größenklasse der Unternehmen mit 501 bis 1.000 Mitarbeitern kam die Genossenschaftsbank auf den vierten Platz. Damit ist sie die beste Bank im Teilnehmerfeld, wie schon in den vergangenen zwei Jahren.

Unternehmenskultur der Achtsamkeit
„Die Unternehmenskultur der Sparda-Bank München ist stark von Achtsamkeit geprägt“, erklärt Vorstandsmitglied Hermann Busch. „Achtsamkeit sich selbst gegenüber – aber auch im Hinblick auf alle anderen Menschen, die in unserem Unternehmen beschäftigt sind. Bei uns wird niemand auf seine Nützlichkeit reduziert!“ Es gehe vielmehr darum, stärkenorientiert im Team zusammenzuarbeiten und Mitarbeiter entsprechend ihrer Talente einzusetzen, weil sie so motivierter und glücklicher seien. „Dass wir auch in diesem Jahr als einer der besten Arbeitgeber im Freistaat ausgezeichnet wurden, bestätigt uns einmal mehr in unserem Handeln.“

Insgesamt beteiligten sich 180 Unternehmen aller Branchen und Größenklassen aus Bayern an der freiwilligen Prüfung von Qualität und Attraktivität der Arbeitsplatzkultur. Befragt wurden Mitarbeiter zu relevanten Themen wie Vertrauen in die Führungskräfte, Qualität der Zusammenarbeit, Wertschätzung, Identifikation mit dem Unternehmen, berufliche Entwicklungsmöglichkeiten, Vergütung, Gesundheitsförderung und Work-Life-Balance. Darüber hinaus machte das Management Angaben zu Fördermaßnahmen und Angeboten der Personalarbeit im Unternehmen. Die Ergebnisse beider Befragungen wurden im Verhältnis von 2:1 gewichtet. Die Bewertung der Beschäftigten steht also im Vordergrund. „Die Auszeichnung steht für eine werteorientierte Unternehmenskultur, die in hohem Maße von Vertrauen, Fairness, Wertschätzung und Teamgeist geprägt ist“, lobte Andreas Schubert, Geschäftsführer bei Great Place to Work Deutschland.

Deutschlands Beste Arbeitgeber
Mitte März 2017 wurde die Sparda-Bank München bereits als einer von 100 besten Arbeitgebern in ganz Deutschland ausgezeichnet. In der Größenklasse der Unternehmen mit 501 bis 2.000 Mitarbeiter erzielte die Bank den achten Platz und ist hier bereits zum zehnten Mal in Folge der beste Finanzdienstleister im Teilnehmerfeld.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 291.000 Mitgliedern, 47 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 7,2 Milliarden Euro.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München eG für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wett-bewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet.

Über NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potential entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.
Die Sparda-Bank München wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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Sparda-Bank München pflanzt Bäume für 858 eingereichte Kunstwerke

Malaktion der Sparda-Bank München geht erfolgreich zu Ende – Thema: „Tiere des Waldes“ – 858 Bäume für Oberbayern

Sparda-Bank München pflanzt Bäume für 858 eingereichte Kunstwerke

Malaktion der Sparda-Bank München 2016/17 zum Thema „Tiere des Waldes“. (Bildquelle: Sparda-Bank München)

München – Bereits zum dritten Mal hatte die Sparda-Bank München anlässlich des Weltspartages im Oktober 2016 zur großen Malaktion für Kinder und Jugendliche in Oberbayern aufgerufen. Ende Januar ist der Wettbewerb erfolgreich zu Ende gegangen: Insgesamt 858 Kunstwerke zum Thema „Tiere des Waldes“ wurden im Aktionszeitraum von 684 kleinen Künstlern eingereicht.

„Hirsche, Füchse, Rehe, Hasen, Eichhörnchen und viele andere Lebewesen, die in den bayerischen Wäldern beheimatet sind, wurden in unseren Geschäftsstellen abgegeben“, sagt Christine Miedl, Direktorin der Unternehmenskommunikation der Sparda-Bank München eG. „Wir waren wirklich überwältigt, welch große Mühe sich die Kinder bei ihren Bildern gegeben und wie viel Liebe sie in die Details gesteckt haben.“

Verlierer gibt es bei diesem Wettbewerb nicht: Für jedes einzelne Wald-Tier pflanzt die Sparda-Bank München noch im Jahr 2017 einen Baum in Oberbayern. Unter allen Einsendungen wurden zudem 50 Spiele von KOSMOS verlost.

„Die Planungen für eine Pflanzaktion im Herbst laufen schon jetzt auf Hochtouren“, sagt Christine Miedl. „Wir werden dabei wieder mit unseren bewährten Partnern, der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald sowie den Bayerischen Staatsforsten, kooperieren.“

Aktuelle Informationen zur Malaktion gibt es unter http://spm-malaktion.acpress.de/ Auf der Plattform sind nach Eingabe von Login-Daten auch alle eingereichten Kunstwerke zu sehen.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 291.000 Mitgliedern, 47 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 7,2 Milliarden Euro.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München eG für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wett-bewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet.

Über NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potential entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.
Die Sparda-Bank München wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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Gemeinwohl-Ökonomie: Christian Felber erhält ZEIT WISSEN-Preis

Sparda-Bank München als Pionierunternehmen des alternativen Wirtschaftsmodells – Engagement für ethische Marktwirtschaft – Dritte Gemeinwohl-Bilanz veröffentlicht

Gemeinwohl-Ökonomie: Christian Felber erhält ZEIT WISSEN-Preis

Preisträger Christian Felber (Bildquelle: José Luis Roca)

München – Für seine Idee eines alternativen, am Gemeinwohl orientierten Wirtschaftsmodells ist Christian Felber heute in Hamburg mit dem ZEIT WISSEN-Preis „Mut zur Nachhaltigkeit“ in der Kategorie WISSEN ausgezeichnet worden. Die von Felber initiierte Bewegung der Gemeinwohl-Ökonomie basiert auf Werten wie Menschenwürde, ökologische Nachhaltigkeit, Solidarität, soziale Gerechtigkeit, demokratische Mitbestimmung und Transparenz und misst unternehmerischen Erfolg anhand des Beitrags zum Gemeinwohl. Als erste und bislang einzige Bank in Deutschland engagiert sich auch die Sparda-Bank München für die Initiative und veröffentlichte im vergangenen Jahr bereits ihre dritte Gemeinwohl-Bilanz. „Der ZEIT WISSEN-Preis würdigt herausragende Beiträge für mehr Nachhaltigkeit in Wirtschaft und Wissenschaft“, sagt Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München eG. „Wir freuen uns sehr mit Christian Felber über diese renommierte Auszeichnung, die unserer gemeinsamen Überzeugung einmal mehr Gewicht verleiht. Wenn sich auf diese Weise sogar weitere Unterstützer und Nachahmer finden, kommen wir unserem Ziel von einer Wirtschaft zum Wohle aller ein gutes Stück näher.“

Ein gutes Leben für alle
Als Genossenschaftsbank hat die Sparda-Bank München das Wohl der Gesellschaft bereits seit ihrer Gründung im Jahr 1930 im Blick. „Vor sieben Jahren sind wir auf die Idee von Christian Felber aufmerksam geworden“, blickt Helmut Lind zurück. „Seine Vision von einer Zukunft, die dem Miteinander gehört und in der Menschlichkeit und Ökonomie wieder näher beieinanderliegen, hat uns sofort begeistert. 2011 haben wir unsere erste Gemeinwohl-Bilanz herausgegeben.“ Felbers alternatives Wirtschaftsmodell steht für eine ethische Marktwirtschaft, die nicht die Vermehrung von Kapital zum Ziel hat, sondern ein gutes Leben für alle Menschen.

Im Unterschied zur Finanzbilanz eines Unternehmens zählen in der Gemeinwohl-Bilanz ethische, soziale und nachhaltige Aspekte. Ziel dieser Bilanz ist eine nachvollziehbare und glaubwürdige Analyse, inwiefern sich das Unternehmen für das Gemeinwohl engagiert. Anhand eines vorgegebenen Kriterienkatalogs wird ein ausführlicher Gemeinwohl-Bericht erstellt, der auch durch externe Auditoren überprüft und bewertet werden kann. Das Endergebnis wird in Punkten ausgewiesen. Dabei ist es erst einmal sekundär, wie viele Punkte ein teilnehmendes Unternehmen erreicht. Es geht nicht ums Punktesammeln, sondern darum, authentische Veränderungsprozesse anzustoßen und Denkweisen zu verändern.
Schwerpunkte im Engagement der Sparda-Bank München für das Gemeinwohl sind unter anderem Gleichstellung am Arbeitsplatz, innerbetriebliche Demokratie und Transparenz, faire Kundenbeziehungen und der Beitrag zum Gemeinwesen.

Weitere Informationen zum Engagement der Sparda-Bank München für die Initiative der Gemeinwohl-Ökonomie unter http://zum-wohl-aller.de/

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit 291.340 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund
7,2 Milliarden Euro.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2017 wurde die Bank zum zehnten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Im Herbst 2016 hat die Sparda-Bank München für ihre ganzheitliche Gesundheitsstrategie im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements den ersten Deutschen Personalwirtschaftspreis Gesundheit erhalten.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.

Die Sparda-Bank München wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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Christine Miedl
Arnulfstraße 15
80355 München
089/55142- 3100
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Sparda-Bank München als einer der besten Arbeitgeber Deutschlands ausgezeichnet

Sparda-Bank München erreicht im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2017“ Rang 8 – Auszeichnung steht für die Gestaltung guter und attraktiver Arbeitsbedingungen und Mitarbeiterzufriedenheit

Sparda-Bank München als einer der besten Arbeitgeber Deutschlands ausgezeichnet

Preisverleihung in Berlin: Sparda-Bank München ist einer von „Deutschlands Besten Arbeitgebern“. (Bildquelle: Gero Breloer)

München – Die Sparda-Bank München eG zählt zu den besten Arbeitgebern in der Bundesrepublik. Im jährlichen Wettbewerb von Great Place to Work Institut Deutschland erreichte die Sparda-Bank München in der Größenklasse der Unternehmen mit 501 bis 2.000 Mitarbeiter den achten Platz und ist damit zum zehnten Mal in Folge der beste Finanzdienstleister im Teilnehmerfeld.

Mitarbeiterzufriedenheit durch Stärkenorientierung und Achtsamkeit
„Wir pflegen eine von Achtsamkeit und Wertschätzung geprägte Unternehmenskultur, in der jedem Mitarbeiter Raum für seine Individualität gegeben wird“, betont Vorstandsmitglied Hermann Busch. „Wir gestalten die Arbeitsplätze entsprechend der Stärken und Talente unserer Mitarbeiter und nicht andersrum – weil wir überzeugt sind, dass alle glücklicher, zufriedener und auch erfolgreicher sind, wenn sie, aufbauend auf ihren Talenten, mitgestalten können.“

Repräsentative Befragung der Beschäftigten
Bewertungsgrundlage ist die ausführliche anonyme Befragung der Mitarbeiter zu Arbeitsplatzthemen wie Vertrauen in die Führungskräfte, Qualität der Zusammenarbeit, Wertschätzung, Identifikation mit dem Unternehmen, berufliche Entwicklungsmöglichkeiten, Vergütung, Gesundheitsförderung und Work-Life-Balance. Außerdem fließen Angaben zu Maßnahmen und Angeboten der Personalarbeit im Unternehmen mit ein.

700 Unternehmen aller Größen und Branchen hatten sich am aktuellen Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2017“ von Great Place to Work Deutschland beteiligt. Partner des bereits seit 2002 jährlich durchgeführten Wettbewerbs sind „Das Demographie Netzwerk“, das „Handelsblatt“ und das „Personalmagazin“.

Informationen über den Wettbewerb und Wettbewerbsregeln:
http://www.greatplacetowork.de/beste-arbeitgeber/deutschlands-beste-arbeitgeber-2017

Über die Sparda-Bank München eG: www.sparda-m.de, www.zum-wohl-aller.de

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7,2 Milliarden Euro.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wett-bewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Im Herbst 2016 hat die Sparda-Bank München für ihre ganzheitliche Gesundheitsstrategie im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements den ersten Deutschen Personalwirtschaftspreis Gesundheit erhalten.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.
Die Sparda-Bank München wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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Sparda-Bank München eG erzielt höchsten Girokonto-Zuwachs in ihrer Geschichte

20.788 neue Mitglieder begrüßt – Für jedes neue Mitglied wird ein Baum gepflanzt – Über 23.000 Girokonten neu eröffnet – Kundeneinlagen trotz Niedrigzinsen gestiegen – Investitionen in Geschäftsstellen und digitale Angebote

Sparda-Bank München eG erzielt höchsten Girokonto-Zuwachs in ihrer Geschichte

(Bildquelle: Marion Vogel)

München – Das Geschäftsjahr 2016 bei der Sparda-Bank München eG ist sehr erfolgreich verlaufen. Die Bank konnte im Jahr 2016 20.788 neue Mitglieder gewinnen (2015: 16.500). Damit wuchs der Mitgliederbestand auf insgesamt 291.340 (+ 5,2 Prozent). Für jedes neue Mitglied pflanzt die Sparda-Bank München zudem einen Baum in Oberbayern. So wurden seit dem Start der Aktion am 1. Januar 2015 bis heute rund 25.000 Bäume in Oberbayern gepflanzt. Weitere Pflanzungen sind laufend geplant.

Einen bisher noch nicht da gewesenen Rekord erzielte die Bank 2016 bei den Girokonten: Es wurden 23.274 neue Girokonten eröffnet – das ist der höchste Zuwachs in der Geschichte der Sparda-Bank München. Die Gesamtzahl der Girokonten beträgt 291.479 (+ 5,4 Prozent). Durch den Verzicht auf Kontoführungsgebühren konnten die Kunden im Jahr 2016 insgesamt 15,6 Millionen Euro sparen.

Girokonto für junge Leute
Die Zahl der Girokontoeröffnungen für Minderjährige (Konto SpardaYoung+) beläuft sich auf 4.406 Konten. Insgesamt führt die Bank zum Jahresende 2016 20.635 SpardaYoung+-Konten.

„Wir sind sehr zufrieden mit dem zurückliegenden Geschäftsjahr“, so Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München eG, bei der heutigen Bilanz-Pressekonferenz. „Besonders positiv stimmt mich das große Plus bei Mitgliedern und Girokonten, weil dies für den Zuspruch der Menschen in der Region steht. Wir stellen als gemeinwohlorientierte Bank Werte und Nachhaltigkeit mit der wirtschaftlichen Entwicklung auf eine Ebene. Das honorieren unsere bisherigen sowie auch die neuen Mitglieder.“

Baufinanzierungsgeschäft auf gutem Niveau
Das Neugeschäft bei den Baufinanzierungen inklusive Prolongationen beläuft sich zum Jahresende 2016 auf 725,7 Millionen Euro. Im Vergleich zum Jahr 2015, das im Neugeschäft bei Baufinanzierungen ein Rekordjahr darstellte, zeigt das aktuelle Ergebnis mit einem Minus von 15,4 Prozent dennoch ein stabiles Wachstum und somit eine Rückkehr zu den Wachstumsraten vor 2015 (2014: 688,6 Millionen Euro). Immobilien sind als Altersvorsorge und Geldanlage unverändert beliebt bei den Menschen in Oberbayern.

Das Privatkreditgeschäft wuchs um 14,4 Prozent auf 46,2 Millionen Euro (2015: 40,4 Millionen Euro). Der Gesamtbestand im Kundenkreditgeschäft betrug zum Stichtag 31. Dezember 2016 4,296 Milliarden Euro, was einem Plus von 3,5 Prozent entspricht (2015: 4,150 Milliarden Euro).

Bilanzsumme übersteigt 7-Milliarden-Grenze
Einen Zuwachs von 486,5 Millionen Euro konnte die Sparda-Bank München auch bei der Bilanzsumme verzeichnen. Damit stieg diese Kennzahl im Vergleich zum Vorjahr um 7,3 Prozent auf 7,161 Milliarden Euro.

Positive Entwicklung bei den Kundeneinlagen
Trotz anhaltender Niedrigzinsphase schätzen Kunden vor allem kurzfristige, flexible und sichere Geldanlagen. So konnte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende Ralf Müller im Rahmen der Bilanz-Pressekonferenz ein Plus in Höhe von 7,4 Prozent im Bereich der Kundeneinlagen präsentieren. Der Bestand stieg um 449 Millionen Euro auf insgesamt 6,533 Milliarden Euro.

Steigerung im Fondsgeschäft
Die Kunden zeigten verstärkt Interesse an Fondsanlagen, was ebenfalls aus der Niedrigzinsphase resultierte. Im Geschäftsjahr 2016 betrug der Fondsbestand 750,2 Millionen Euro, das ist ein Plus von 11,6 Prozent.

Betriebsergebnis
Der Jahresüberschuss vor Steuern beträgt 36,7 Millionen Euro (2015: 40,2 Millionen Euro, 2014: 36,0 Millionen Euro). Die Kernkapitalquote konnte auf 16,9 Prozent und die Gesamtkapitalquote auf 18,9 Prozent gesteigert werden (unter Berücksichtigung der Gewinnzuführung aus 2016).

Sparda-Bank München zeichnete „Werte-Botschafter“ aus
Gesellschaftliches Engagement spielt bei der Sparda-Bank München seit jeher eine entscheidende Rolle. So konnten im vergangenen Jahr rund 2,9 Millionen Euro für gemeinnütze, soziale und karitative Zwecke gespendet werden, davon 2,7 Millionen Euro in 787 Einzelspenden aus dem Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V. Zum ersten Mal rief die Genossenschaftsbank im Jahr 2016 den Wettbewerb „Werte-Botschafter“ aus, bei dem sich gemeinnützige Projekte aus Oberbayern um eine Förderung bewerben konnten. Insgesamt 85.000 Euro wurden bei der großen Preisverleihung Anfang Februar 2017 an 31 regionale Vereine überreicht: 45.000 Euro davon vergab eine prominent besetzte Jury, 40.000 Euro die Öffentlichkeit in einer Online-Abstimmung auf www.werte-botschafter.de Der Wettbewerb geht im zweiten Halbjahr 2017 in die zweite Runde.

Der Kunde hat die Wahl
Das Angebot digitaler Services wird in unserer Gesellschaft immer wichtiger. Bei der Sparda-Bank München hat der Kunde die Wahl: Zum 31.12.2016 standen 48 Geschäftsstellen und 21 SB-Center für die Kunden und Mitglieder zur Verfügung.
Gleichzeitig bietet die Genossenschaftsbank eine Reihe verschiedener digitaler Angebote, die es erlauben, Bankgeschäfte zu jeder Zeit an jedem Ort zu erledigen. Immerhin 72,4 Prozent der Girokonten werden bei der Sparda-Bank München online geführt (2015: 70,9 Prozent). Neben der SpardaApp, die unter anderem über eine Fotoüberweisungsfunktion verfügt, und der SpardaSecureApp, in der Transaktionen freigegeben werden können, steht seit Kurzem auch die SpardaKontostandsApp zur Verfügung. Die Anwendung ermöglicht dem Nutzer die schnelle und bankenübergreifende Übersicht zu all seinen Kontodaten. Beliebig viele externe Bankverbindungen lassen sich ebenfalls integrieren.

Investitionen
2016 hat die Sparda-Bank München insgesamt 5,2 Millionen Euro im Geschäftsgebiet investiert. Das Gebäude, in dem sich die Geschäftsstelle Freising befindet, wurde von der Bank für 3,1 Millionen Euro erworben. Für die Modernisierung von Geschäftsstellen sind 2,1 Millionen Euro ausgegeben worden. Diese Ausgaben beinhalten auch die Errichtung von zwei Elektrotankstellen an der Zentrale in München.

Ausgezeichnete Mitarbeiterzufriedenheit
Zum Jahresende 2016 waren 742 Mitarbeiter, davon 30 Auszubildende, bei der Sparda-Bank München beschäftigt (2015: 736 Mitarbeiter, 35 Auszubildende). Dass die Mitarbeiterzufriedenheit einen hohen Stellenwert hat, bestätigte auch 2016 das Great Place to Work® Institut Deutschland: Bereits zum neunten Mal in Folge wurde die Sparda-Bank München 2016 als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet.

Im Herbst 2016 ist die Sparda-Bank München für ihre ganzheitliche Gesundheitsstrategie im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements mit dem ersten Deutschen Personalwirtschaftspreis Gesundheit ausgezeichnet worden. Mit dem neuen Award prämieren die Techniker Krankenkasse und die Zeitschrift Personalwirtschaft vorbildliche Praxiskonzepte.

Ausblick
Für das laufende Geschäftsjahr gibt der Vorstand eine positive Prognose. „Wir erwarten ein solides Wachstum“, so Helmut Lind. „Wir werden unserer werteorientierten und nachhaltigen Geschäftspolitik auch in Zukunft treu bleiben und als Potenzial- und Lebensbank den wirtschaftlichen Förderauftrag für unsere Mitglieder auch auf deren ideelles Vermögen ausweiten.“

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 291.000 Mitgliedern, 47 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 7,2 Milliarden Euro.

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Sparda-Bank München mit nachhaltiger Investmentpolitik

Genossenschaftsbank bekennt sich zu den Prinzipien für verantwortliches Investieren der Vereinten Nationen (UN PRI) – Veröffentlichung des PRI Assessment Report 2016

München – Nachhaltigkeit ist für die Sparda-Bank München eG im Sinne ihrer genossenschaftlichen Tradition seit jeher ein wichtiges Anliegen. Mit seiner Unterschrift hatte sich das Finanzinstitut bereits 2013 öffentlich zu den Prinzipien für verantwortliches Investieren der Vereinten Nationen (UN PRI) bekannt und sich damit selbst verpflichtet, umwelt-, sozial- und Corporate-Governance-bezogene Themen bei Investment-Entscheidungen und Aktivitäten als Anteilseigner verstärkt zu fördern und zu fordern. Mit der Unterzeichnung einher geht eine jährliche Bewertung in einzelnen Modulen durch die UN PRI-Organisation: Der PRI Assessment Report 2016 der Sparda-Bank München wurde jetzt auf der Homepage veröffentlicht. Durch dieses transparente Verfahren und die unabhängige Bewertung soll verhindert werden, dass Unternehmen nur aus Gründen des sogenannten „Green Washing“ – des marketing- oder PR-getriebenen Umweltengagements – teilnehmen.

Die Übersicht zeigt auf einen Blick das Ergebnis der nachhaltigen Investmentpolitik der Sparda-Bank München im Vergleich zu anderen Organisationen. Die Ergebnisse der Genossenschaftsbank übertreffen dabei in vier von sechs relevanten Modulen den sogenannten Median Score, also den Mittelwert vergleichbarer UN PRI-Unterzeichner. „Wir freuen uns sehr über das gute Ergebnis“, betont der Vorstandsvorsitzende Helmut Lind. „Das Reporting ermöglicht uns eine stetige Entwicklung im verantwortlichen Investieren.“

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 291.000 Mitgliedern, 47 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 7,2 Milliarden Euro.

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„Werte-Botschafter“: Oberbayerische Projekte mit 85.000 Euro gefördert

Wettbewerb „Werte-Botschafter“ der Sparda-Bank München unterstützt gemeinnützige Einrichtungen in Oberbayern – 31 Projekte von Jury und Öffentlichkeit prämiert – 85.000 Euro Gesamtfördersumme aus dem Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V.

"Werte-Botschafter": Oberbayerische Projekte mit 85.000 Euro gefördert

31 Projekte wurden von der Sparda-Bank München als „Werte-Botschafter“ ausgezeichnet. (Bildquelle: Matthäus Krinner)

München – Beim ersten Förderwettbewerb „Werte-Botschafter“ der Sparda-Bank München konnten sich gemeinnützige Vereine und Einrichtungen aus Oberbayern um Spendengelder über insgesamt 85.000 Euro bewerben. 45.000 Euro wurden durch eine Jury vergeben, 40.000 Euro durch die Öffentlichkeit in einer Online-Abstimmung auf www.werte-botschafter.de

Die prominent besetzte Jury bestehend aus den bayerischen Schauspielern Heinz-Josef Braun und Stefan Murr, der Kabarettistin Luise Kinseher, Dr. Barbara Nazarewska vom Münchner Merkur sowie Ralf Müller, Vorstandsmitglied der Sparda-Bank München eG, und Christine Miedl, Direktorin der Unternehmenskommunikation der Sparda-Bank München eG, vergab insgesamt 45.000 Euro an 15 Einrichtungen mit Preisgeldern zwischen 1.000 und 5.000 Euro. Alle weiteren Bewerbungen gingen in eine Online-Abstimmung. Nach deren Ende prämierte die Jury weitere 16 Projekte ebenfalls mit Preisgeldern zwischen 1.000 Euro und 5.000 Euro bis zum Gesamtbetrag von 40.000 Euro. Die Mittel stammen aus dem Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V.

Die Bewerbungen in den Kategorien „Soziales/Soziale Gerechtigkeit“, „Umweltschutz/Ökologische Nachhaltigkeit“ und „Solidarität/Menschenwürde/Tierschutz“ zeigten die Vielseitigkeit des bürgerschaftlichen Engagements in der Region. Eine Übersicht über alle eingereichten Projekte gibt es unter www.werte-botschafter.de

Regionales Engagement in genossenschaftlicher Tradition verankert
„Ob im sozialen Bereich, im Natur- oder im Tierschutz: Tagtäglich machen sich viele Ehrenamtliche in Oberbayern für eine lebenswerte Gesellschaft stark“, erklärte Ralf Müller während der feierlichen Preisverleihung am 2. Februar im Cafe Sparda. „Um diesen Einsatz zu würdigen und zu fördern, haben wir den Wettbewerb „Werte-Botschafter“ ins Leben gerufen. Damit können Ideen und Projekte finanziell realisiert werden.“ Auch über die Aktion „Werte-Botschafter“ hinaus sind regionales Engagement und soziale Verpflichtung fest in der Unternehmensphilosophie der Sparda-Bank München verankert. So wurden allein im Jahr 2016 über den Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V. rund 2,7 Millionen Euro in 787 Einzelspenden an gemeinnützige, soziale und karitative Einrichtungen aus Oberbayern weitergegeben.

Alle weiteren Informationen: www.werte-botschafter.de und www.sparda-m.de

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 281.000 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,9 Milliarden Euro.

2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter hat die Bank 2015 den Sonderpreis „Humanpotenzial förderndes Personalmanagement“ erhalten.

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Sparda-Bank München unterzeichnet Luxemburger Deklaration zur betrieblichen Gesundheitsförderung

Grundsätze für „gesunde Beschäftigte in gesunden Unternehmen“ – Mitarbeiter als wichtiger Erfolgsfaktor – Stärkenorientiertes Arbeiten für mehr Motivation und Zufriedenheit

München – Die Sparda-Bank München eG hat die Luxemburger Deklaration zur betrieblichen Gesundheitsförderung unterzeichnet. Das Dokument, das bereits vor gut 20 Jahren vom Europäischen Netzwerk für Betriebliche Gesundheitsförderung verabschiedet wurde, umfasst bis heute national wie international anerkannte Grundsätze für „gesunde Beschäftigte in gesunden Unternehmen“.

Mit der Unterschrift bestätigt die Sparda-Bank München unter anderem, über Unternehmensgrundsätze und -leitlinien zu verfügen, die in den Beschäftigten einen wichtigen Erfolgsfaktor sehen und nicht nur einen Kostenfaktor. Die Genossenschaftsbank bekennt sich außerdem zu einer Unternehmenskultur und entsprechenden Führungsgrundsätzen, in denen die Mitarbeiterbeteiligung fest verankert ist.

Das in der Luxemburger Deklaration festgeschriebene Versprechen, über eine Arbeitsorganisation zu verfügen, die den Beschäftigten ein ausgewogenes Verhältnis zwischen den Arbeitsanforderungen und den eigenen Fähigkeiten bietet, ist der Sparda-Bank München wichtig. „Uns ist viel daran gelegen, den Mitarbeitern unserer Bank ein Umfeld zu schaffen, in dem gesundes, kreatives und vor allem stärkenorientiertes Arbeiten möglich ist“, so Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München eG. „Unsere Mitarbeiter werden entsprechend ihrer Talente eingesetzt, weil wir davon überzeugt sind, dass sie so motivierter und engagierter an ihre Aufgaben herangehen und dadurch langfristig glücklicher sind. Mit der offiziellen Unterzeichnung der Luxemburger Deklaration setzen wir ein klares Zeichen zum Wohl unserer Mitarbeiter.“

Bisher haben 291 Unternehmen die Luxemburger Deklaration unterzeichnet. Weitere Informationen: http://www.bkk-dachverband.de/gesundheit/luxemburger-deklaration/

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Kunden und Mitarbeiter packen 1.677 „Geschenke mit Herz“ für bedürftige Kinder

Sparda-Bank München sammelt Weihnachtspäckchen für Kinder aus bedürftigen Familien – Spende an humedica e. V. in Höhe von 3.500 Euro aus dem Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V.

Kunden und Mitarbeiter packen 1.677 "Geschenke mit Herz" für bedürftige Kinder

Die gesammelten Geschenke in der Geschäftsstelle Germering der Sparda-Bank München eG. (Bildquelle: Sparda-Bank München)

München – Weihnachten soll auch in von Armut und Not betroffenen Familien eine Zeit des Freuens und der Hoffnung sein – dieses Ziel hat sich die international tätige Hilfsorganisation humedica e. V. mit der Aktion „Geschenk mit Herz“ bereits im Jahr 2003 gesteckt. Die Sparda-Bank München engagiert sich auch in diesem Jahr als Sammelstelle und mit einer Spende in Höhe von 3.500 Euro aus ihrem Gewinn-Sparverein für das Projekt.

Bayernweit werden für die Aktion in Unternehmen, Schulen, Kindergärten oder Privathaushalten Schuhkartons mit Spielzeug, weihnachtlichem Naschwerk, Kleidung, Hygieneartikeln oder Schreibwaren gefüllt und liebevoll verpackt. Pünktlich zum Fest liefert humedica e. V. die Weihnachtspräsente an bedürftige Kinder in ärmeren Regionen unserer Welt aus. 1.677 Päckchen kamen durch Kunden, Mitglieder und Mitarbeiter der Sparda-Bank München zusammen und konnten zur weiteren Verteilung an humedica e. V. übergeben werden.

Die Geschenke hatte der Verein in der Vorweihnachtszeit zu registrierten Familien unter anderem im Kosovo, in Litauen, in der Ukraine, in Albanien, Rumänien, Serbien und der Republik Moldau gebracht. Außerdem wurde ein Teil der Päckchen in Bayern an ausgewählte Tafeln und Flüchtlingskinder vergeben.

Weitere Informationen unter www.geschenk-mit-herz.de

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Wohlstand ist das Ergebnis erfolgreicher Innovation. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potential entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten. Die Bank wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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SpardaKontostandApp: Alle Konten im Überblick

Neue App der Sparda-Bank München – Multibankenfähig mit Benachrichtigungsfunktion – Smartwatch-Anbindung

München – Mit der neuen KontostandApp der Sparda-Bank München haben die Kunden jederzeit ihre Finanzen im Blick. Auch Konten bei anderen Banken können in die App integriert werden. Die Anmeldung funktioniert nach erfolgreicher Registrierung entweder mittels Fingerabdruck-Erkennung oder einem selbst gewählten Passwort.

Kontobewegungen können kategorisiert und dadurch noch übersichtlicher dargestellt werden. Der Kunde kann Push-Nachrichten einstellen, zum Beispiel wenn ein bestimmter Umsatz wie etwa Gehalt eingeht oder ein vorab festgelegter Kontostand unterschritten wird.

Die App beinhaltet auch einen Infokanal mit Beiträgen aus den Bereichen Nachhaltigkeit, News und Produktwelt. Weiterhin lassen sich alle kostenlosen Geldabhebemöglichkeiten rund um den Standort des Nutzers anzeigen. Für diese Funktion ist keine Registrierung notwendig.

Transaktionen können mit der neuen App nicht durchgeführt werden. Für mobiles Banking gibt es die SpardaApp.

Die SpardaKontostandApp ist mit nahezu allen Apple- und Android-Geräten München – Mit der neuen KontostandApp der Sparda-Bank München haben die Kunden jederzeit ihre Finanzen im Blick. Auch Konten bei anderen Banken können in die App integriert werden. Die Anmeldung funktioniert nach erfolgreicher Registrierung entweder mittels Fingerabdruck-Erkennung oder einem selbst gewählten Passwort.

Kontobewegungen können kategorisiert und dadurch noch übersichtlicher dargestellt werden. Der Kunde kann Push-Nachrichten einstellen, zum Beispiel wenn ein bestimmter Umsatz wie etwa Gehalt eingeht oder ein vorab festgelegter Kontostand unterschritten wird.

Die App beinhaltet auch einen Infokanal mit Beiträgen aus den Bereichen Nachhaltigkeit, News und Produktwelt. Weiterhin lassen sich alle kostenlosen Geldabhebemöglichkeiten rund um den Standort des Nutzers anzeigen. Für diese Funktion ist keine Registrierung notwendig.

Transaktionen können mit der neuen App nicht durchgeführt werden. Für mobiles Banking gibt es die SpardaApp.

Die SpardaKontostandApp ist mit nahezu allen Apple- und Android-Geräten – auch mit der AppleWatch und der Android-Wear – kompatibel und kann in den jeweiligen App-Stores kostenlos heruntergeladen werden.

Weitere Informationen, FAQs und Erklärfilme unter www.sparda-m.de/apps

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Sparda-Bank München engagiert sich mit Registrierungsaktion aktiv gegen Blutkrebs

Mitarbeiter und Kunden der Genossenschaftsbank lassen sich als mögliche Stammzellspender registrieren – Registrierungsaktion gemeinsam mit DKMS – Spende in Höhe von 50.000 Euro aus dem Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V.

Sparda-Bank München engagiert sich mit Registrierungsaktion aktiv gegen Blutkrebs

von links: Christine Miedl von der Sparda-Bank sowie Christina Neumann und Nicole Heßmert von DKMS.

München – Statistisch gesehen erhält alle 15 Minuten ein Patient in Deutschland die Diagnose Blutkrebs. In vielen Fällen ist eine Stammzellspende die einzige Aussicht auf Heilung. Die Sparda-Bank München engagiert sich deshalb aktiv mit einer Registrierungsaktion für Mitarbeiter und Kunden und spendet darüber hinaus 50.000 Euro aus ihrem Gewinn-Sparverein an die DKMS.

Über 100 Registrierungen wurden bei der Aktion am 31. Oktober in der Zentrale der Genossenschaftsbank gezählt. „Jede einzelne Typisierung ist wichtig und kann gegebenenfalls ein Leben retten“, weiß Christine Miedl, Direktorin der Unternehmenskommunikation der Sparda-Bank München. „Deshalb wollten wir gerne mit gutem Beispiel vorangehen und darauf aufmerksam machen, wie einfach in manchen Fällen wertvolle Hilfe geleistet werden kann.“ So seien für die Registrierung bei der DKMS lediglich ein kurzer Abstrich der Wangenschleimhaut mit einem Wattestäbchen und einige Formalitäten nötig. Je mehr Menschen in der Datei registriert sind, desto größer sei die Chance den passenden Spender für einen Blutkrebspatienten zu finden. „Gemeinsam können wir mehr erreichen – das wird hier wieder einmal sehr deutlich“, so Christine Miedl.

Weil die Kosten für die Registrierung nicht vom Gesundheitssystem übernommen werden, ist die DKMS immer auch auf Spenden angewiesen. Mit der Spende aus dem Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V. in Höhe von 50.000 Euro, die Christine Miedl nun an Christina Neumann von der DKMS gemeinnützige GmbH überreichte, können neben den Registrierungen des Aktionstages rund 1.150 weitere Registrierungen ermöglicht werden.

Weitere Informationen: www.dkms.de

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 281.000 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,9 Milliarden Euro.

2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter hat die Bank 2015 den Sonderpreis „Humanpotenzial förderndes Personalmanagement“ erhalten.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl oder www.zum-wohl-aller.de

Über die Töchter NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

Wohlstand ist das Ergebnis erfolgreicher Innovation. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potential entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten. Die Bank wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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Malaktion der Sparda-Bank München: Für jedes Wald-Tier wird ein Baum gepflanzt

Kinder malen für ein grüneres Oberbayern – Sparda-Bank München pflanzt pro Bild einen Baum im Geschäftsgebiet – Einsendeschluss am 31. Januar 2017

Malaktion der Sparda-Bank München: Für jedes Wald-Tier wird ein Baum gepflanzt

Motto der Aktion ist „Tiere des Waldes“ (Bildquelle: Sparda-Bank München)

München – Bereits zum dritten Mal startet die Sparda-Bank München auch in diesem Jahr eine Malaktion, an der sich Kinder und Jugendliche noch bis Ende Januar 2017 beteiligen können. Für jedes eingereichte Kunstwerk pflanzt die Genossenschaftsbank im kommenden Jahr einen Baum in Oberbayern. Unter allen Einsendungen werden zudem 50 Spiele von KOSMOS verlost. Die Aktion steht in diesem Jahr unter dem Motto „Tiere des Waldes“.

„Bei der Malaktion 2015/16 hatten uns insgesamt rund 1.350 bunte Bilder erreicht“, freut sich Christine Miedl, Direktorin der Unternehmenskommunikation der Sparda-Bank München eG. „Die entsprechende Anzahl an Bäumen haben wir bereits im Oktober im Altöttinger Forst gemeinsam mit zahlreichen Kindern und deren Familien gepflanzt.“

Malvorlagen gibt es in allen Geschäftsstellen der Sparda-Bank München und online. Teilnahmeberechtigt sind auch in diesem Jahr wieder Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre. Pro Teilnehmer können maximal fünf Einsendungen eingereicht werden. Und so kommt das Bild zur Sparda-Bank München:

Persönlich abgeben:
In allen Geschäftsstellen der Sparda-Bank München

Per Post an:
Sparda-Bank München eG
Unternehmenskommunikation
Kennwort: Malaktion
Postfach 20 18 51
80018 München

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2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter hat die Bank 2015 den Sonderpreis „Humanpotenzial förderndes Personalmanagement“ erhalten.

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Sparda-Bank München unterstützt Münchner Familienpass mit 75.000 Euro

Sozialreferentin Dorothee Schiwy nimmt Spende entgegen – Spendenübergabe im Rahmen einer Familienpass-Veranstaltung im Cafe Sparda – 200 Freipässe für die Tafel München e. V.

Sparda-Bank München unterstützt Münchner Familienpass mit 75.000 Euro

Christine Miedl (Sparda-Bank München, links) überreicht das Spendenherz an Dorothee Schiwy.

München – Zwei Erwachsene und bis zu vier Kinder können das Freizeitangebot der bay-erischen Landeshauptstadt mithilfe des Münchner Familienpasses zu stark vergünstigten Preisen, teils sogar kostenfrei, nutzen. Das Programm des Sozialreferats eröffnet vielfältige kulturelle Erlebnisse, sportliche Aktivitäten oder Vergünstigungen bei zahlreichen fami-lienfreundlichen Unternehmen – in einer Stadt wie München, in der die Freizeitgestaltung durchaus sehr kostspielig werden kann, ein wertvolles Entgegenkommen für Familien.

Seit der erstmaligen Auflage des Familienpasses unterstützt die Sparda-Bank München das Projekt mit Mitteln aus dem Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V. In diesem Jahr überreichte Christine Miedl, Direktorin der Unternehmenskommunikation der Sparda-Bank München eG, den Scheck in Höhe von 75.000 Euro an Münchens Sozialreferentin Dorothee Schiwy. Die Spendenübergabe erfolgte im Rahmen einer Familienpassveranstaltung im voll besetzten Cafe Sparda: Rund 100 kleine und große Teilnehmer waren für den bayerischen Insektenkrimi „Käfer Mary und die Kakerlaken-Mafia“ von und mit Heinz-Josef Braun, Stefan Murr und Johanna Bittenbinder in die Zentrale der Genossen-schaftsbank gekommen.

Für ein familienfreundlicheres München
„Wir freuen uns, dass wir durch unsere finanzielle Unterstützung einen Beitrag zu einem familienfreundlicheren München leisten können“, betont Christine Miedl. „In unserer modernen Gesellschaft ist Zeit zu einem sehr wertvollen Gut geworden. Dabei ist es doch vor allem für Kinder von grundlegender Bedeutung im Hinblick auf die persönliche Entwicklung, viel Zeit mit den Eltern zu verbringen und diese auch sinnvoll zu nutzen.“ Der Familienpass biete dafür vielfältige Möglichkeiten, weshalb sich die Sparda-Bank München für dieses Projekt nach wie vor sehr gerne engagiere.

Auch wenn der Familienpass für alle Münchner angeboten werde, sei das Programm doch besonders für finanziell schwächer gestellte Familien interessant. Deshalb spendet die Sparda-Bank München neben 5.000 Euro aus ihrem Gewinn-Sparverein auch 200 Pässe an die Münchner Tafel e. V., die diese über ihre Ausgabestellen an Bedürftige weitergibt.

Der Familienpass gilt für Personen aus München und den Landkreisen Dachau, Ebersberg, Freising und Starnberg und kann für 6 Euro an den verschiedenen Verkaufsstellen, beispielsweise bei der Sparda-Bank München, erworben werden. Familien mit mehr als vier Kindern bekommen einmalig einen weiteren, kostenlosen Familienpass. Der Verkauf für den neuen Familienpass 2017 startet am 5. Dezember 2016.

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Deutscher Personalwirtschaftspreis Gesundheit geht an Sparda-Bank München

Zeitschrift Personalwirtschaft und Techniker Krankenkasse vergeben erstmals Deutschen Personalwirtschaftspreis Gesundheit – Sparda-Bank München eG überzeugt Jury im Wettbewerb – Preisverleihung in Köln

Deutscher Personalwirtschaftspreis Gesundheit geht an Sparda-Bank München

Christine Büeck (Mitte), Personalreferentin in der Sparda-Bank München eG, nahm den Preis entgegen. (Bildquelle: Jürgen Heidenreich, TK)

München/Köln – Die Sparda-Bank München eG hat den Deutschen Personalwirtschaftspreis Gesundheit, den die Zeitschrift Personalwirtschaft erstmalig gemeinsam mit der Techniker Krankenkasse ausgelobt hatte, gewonnen. Schwerpunktthema des Wettbewerbs für gesundes Arbeiten in der digitalisierten Welt war die sogenannte Employability, also die Beschäftigungsfähigkeit bis zur Rente. Die Preisverleihung fand auf der Messe „Zukunft Personal“ in Köln statt.

Die Digitalisierung durchdringt mehr und mehr alle Bereiche unseres Lebens. Auch die Arbeitswelt bleibt davon nicht unberührt: Durch umfassende Vernetzung, geforderte Flexibilität und ständige Erreichbarkeit, die mit mobilen Endgeräten einhergehen, verschwimmen die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit zunehmend. Es entsteht Stress, der sich im schlimmsten Falle negativ auf die Gesundheit auswirken kann. „Umso wichtiger ist es uns als Arbeitgeber, unsere Mitarbeiter entsprechend zu sensibilisieren und für die neuen Herausforderungen in der digitalen Welt zu stärken. Das schließt natürlich insbesondere auch die älteren Beschäftigten mit ein“, so Paul Vorsatz, Leiter Personalbetreuung der Sparda-Bank München eG. „Im Rahmen unseres betrieblichen Gesundheitsmanagements haben wir deshalb eine Vielzahl an Maßnahmen erarbeitet, die sich auch mit der Flexibilisierung der Arbeit auseinandersetzen.“

Familienfreundliche Rahmenbedingungen und eine lebensphasenorientierte Personalpolitik sind wichtige Maßnahmen in der Genossenschaftsbank, wie Vorsatz erklärt. „Die Herausforderungen, die die Arbeitswelt 4.0 mit sich bringt, sind auch für die Sparda-Bank München enorm. Aber: Wir begreifen den digitalen Wandel auch als Chance, um die Unternehmenskultur gesundheitsgerecht und wertschätzend zu verändern.“

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Sparda-Bank München unterzeichnet Erklärung zum Entwurf des Klimaschutzplans 2050

Klimaschutzplan 2050 muss mit Paris-Abkommen im Einklang stehen – Sparda-Bank München unterzeichnet gemeinsam mit 40 weiteren deutschen Unternehmen und Branchenverbänden

München – Der Klimaschutzplan, der mit einiger Wahrscheinlichkeit am 9. November vom Bundeskabinett verabschiedet wird, muss für Unternehmen einen Orientierungsrahmen mit klaren Sektorzielen bieten und mit dem Paris-Abkommen im Einklang stehen. Diese Ansicht vertritt auch die Sparda-Bank München eG und hat deshalb gemeinsam mit 40 weiteren führenden deutschen Unternehmen die heute veröffentlichte Erklärung zum Entwurf des Klimaschutzplans 2050 unterzeichnet. Für die Unternehmen sei es von großer Bedeutung, dass vom Klimaschutzplan das eindeutige Signal ausgehe, Deutschland werde die in Paris gemachten Zusagen umsetzen.

„Unternehmerischer Klimaschutz schafft nicht nur Arbeitsplätze, sondern stärkt auch die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit der deutschen Wirtschaft“, sagt Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München eG. „Um bei Klimaschutz und Energiewende aber ambitioniert vorangehen zu können, benötigen wir vor allem Planbarkeit.“

Darum sei es wichtig, dass sich der Klimaschutzplan mit einem eindeutigen Klimaziel am oberen Rand des derzeitigen Zielkorridors von 80 bis 95 Prozent Reduktion der Treibhausgasemissionen bis 2050 ausrichte. Zudem sollten Sektorziele für 2030 vorgegeben werden, um die Entwicklung konkreter Pläne zur Dekarbonisierung sowie neuer Geschäftsmodelle zu ermöglichen. Die dritte Forderung in der Erklärung besagt, dass der Klimaschutzplan den Weg zu deutlich mehr Energieeffizienz und zum zügigen Umstieg auf 100 Prozent erneuerbare Energien aufzeigen solle. Nicht zuletzt sei dabei eine Debatte über Wege zur Beendigung der Kohleverstromung sowie dem damit verbundenen notwendigen Strukturwandel zu eröffnen.

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Erfolgreicher Klimaherbst-Talk bei Sparda-Bank München über Gemeinwohl-Ökonomie

Fünf Unternehmen der Gemeinwohl-Ökonomie berichteten aus der Praxis – Unter anderem Sparda-Bank München und VAUDE auf dem Podium

Erfolgreicher Klimaherbst-Talk bei Sparda-Bank München über Gemeinwohl-Ökonomie

Die Podiumsteilnehmer des Klimaherbst-Talks (Bildquelle: Johann Miedl)

München – Großen Anklang fand die Talkrunde zum Thema „Gemeinwohl-Ökonomie: Das Wirtschaftsmodell mit Zukunft“ der Sparda-Bank München eG am 25. Oktober 2016 im Rahmen des Münchner Klimaherbstes. Rund 70 Unternehmer und Vertreter von gemeinnützigen Organisationen waren ins Cafe Sparda in der Arnulfstraße gekommen, um sich über die Idee der Gemeinwohl-Ökonomie und nachhaltiges Wirtschaften zu informieren.

Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München und einer der Referenten auf dem Podium, freute sich: „Die hohe Nachfrage und die vielen positiven Rückmeldungen zum Klimaherbst-Talk zeigen uns, wie viel bisher ungenutztes Potenzial für mehr Nachhaltigkeit in der Wirtschaft steckt. Wir hoffen, dass wir mit unseren Erfahrungen zahlreiche Unternehmer für die Initiative der Gemeinwohl-Ökonomie begeistern konnten.“

Neben Helmut Lind hatten Jan Lorch, Mitglied der Geschäftsleitung der Outdoor-Marke VAUDE, Andreas Schöfbeck, Vorstand der BKK ProVita, Dr. Jakob Assmann, Geschäftsführer des Ökostromanbieters Polarstern GmbH, sowie Dr. Horst Bokelmann, Aufsichtsratsvorsitzender der Kartoffelkombinat eG, auf dem Klimaherbst-Podium Platz genommen. Moderiert wurde die Veranstaltung von Achim Bogdahn, Journalist beim Bayerischen Rundfunk.

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