Schlagwort: soziales

Media4Care ermöglicht bereits 40.000 Senioren Eintritt in digitale Welt

Media4Care ermöglicht bereits 40.000 Senioren Eintritt in digitale Welt

Übersichtliche Benutzeroberfläche auf dem Senioren-Tablet von Media4Care

-Jedes dritte Pflegeheim in Deutschland nutzt das Betreuer-Tablet
-Über eintausend Privatkunden nutzen das Senioren-Tablet
-Siebenhundert von Experten entwickelte Beschäftigungsinhalte für die Generation 60+

Die Digitalisierung der Gesellschaft schreitet unaufhaltsam voran und eröffnet unzählige Möglichkeiten. Gerade im Alter bietet die Digitalisierung viele Chancen für ein gutes Leben, so das BMFSFJ. Dennoch schrecken viele Menschen im höheren Alter vor der Nutzung smarter Geräte zurück und werden dadurch in der Gesellschaft abgehängt. Das Care-Tech Start-up Media4Care stellt seniorengerechte Tablets her, die älteren Menschen den Anschluss ermöglichen.

Media4Care hat bereits vierzigtausend Seniorinnen und Senioren den Zugang in die digitale Welt ermöglicht. Der Eintritt gelingt mithilfe eines Tablets, das mit leichter Handhabung und speziell auf die Generation 60+ zugeschnittenen Inhalten punktet.
Das Assistenzsystem wird als Betreuer-Tablet in Seniorenheimen eingesetzt, in der Einzel- sowie Gruppenbetreuung. Damit kommt ein Betreuer-Tablet auf rund zehn Senioren. Für Privatpersonen wurde das Senioren-Tablet entwickelt, das eigenständig von Senioren oder zusammen mit Angehörigen genutzt werden kann. Somit gelingt die Vernetzung digitaler Enkelkinder mit ihren Großeltern und vielfältige Formen der Beschäftigung ermöglichen sich.
Die altersgerechten Anwendungen stärken die kognitiven und körperlichen Fähigkeiten und bieten sinnvolle Unterhaltung sowie Abwechslung. Außerdem wird ein sicherer Zugang ins Internet gewährt.

Der Wunsch des Gründers Marc Aurel Engels ist es, Senioren, Angehörigen und Pflegenden das Leben zu erleichtern. Das 23-köpfige Team des Care-Tech Start-ups arbeitet seit 2013 in Berlin und München daran, möglichst viele Menschen am digitalisierten Leben teilhaben zu lassen. Dabei leben sie die Philosophie: menschlich und sozial, zukunftsorientiert und modern, kundenorientiert und flexibel.

Gründer: Marc Aurel Engels und Philipp Gaerte
Gründungsjahr: 2013
Mitarbeiter: 23
Firmensitze: Berlin und München

Firmenkontakt
Media4Care GmbH
Media4Care GmbH
Treptower Straße 23
12059 Berlin
+49 (0)8005750750
info@media4care.de
https://www.media4care.de/

Pressekontakt
Media4Care GmbH
Gisela Kriechbaumer
Landshuter Straße 98
80339 München
015170111373
gisela.kriechbaumer@media4care.de
https://www.media4care.de/

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Gratis E-Book über die Planung und Gründung einer Senioren-WG

WohnPortal Plus bietet ein kostenloses eBook für die Planung und Gründung einer Senioren-Wohngemeinschaft an. Das Gratis-eBook von Wohnportal Plus kann über die Webseite http://www.wohnportal-plus.de/user/register angefordert werden.

Gratis E-Book über die Planung und Gründung einer Senioren-WG

WohnPortal Plus bietet kostenloses eBook für die Planung und Gründung einer Senioren-WG

Was muss bei Wohngemeinschaften für Senioren unbedingt beachtet werden, wo liegen die Fallstricke? Die 50plus-Plattform WohnPortal Plus
( http://www.wohnportal-plus.de ) bietet jetzt gratis einen Ratgeber für Senioren, deren Angehörige, Immobilienunternehmen und sonstige Interessenten an, die mit dem Gedanken an eine Gründung einer Senioren-WG spielen oder sich bereits in der Planungsphase befinden.

Ein praktischer Leitfaden für alle Senioren-WG-Gründer: WohnPortal Plus, der digitale Marktplatz für Angebot und Nachfrage von alternativen Wohnformen im Alter, hat ein eBook zusammengestellt, in dem die wichtigsten Tipps und Hinweise rund um die Gründung einer Senioren-Wohngemeinschaft gebündelt sind. „Viele Senioren oder deren Angehörige denken aus guten Gründen über die Gründung einer Senioren-WG nach, wissen aber nicht, was dabei auf sie zukommt. Mit dem kostenlosen eBook wollen wir allen 50plus WG-Interessenten und -Planern einen Ratgeber an die Hand geben, der eine erste Orientierung bietet und das Problembewusstsein schärft“, sagt der Gründer von WohnPortal Plus, Karsten Bradtke.

Das eBook rund um die Planung und Gründung einer Senioren-Wohngemeinschaft von WohnPortal Plus umfasst mehrere Themengebiete. Angefangen bei den Argumenten, die für eine Gründung einer Senioren-WG auf eigene Faust sprechen, über staatliche und karitative Beratungsstellen, der notwendigen Barrierefreiheit, der Infrastrukturanbindung, den unterschiedlichen Mietformen bis hin zur Mitbewohner-Suche und der Verteilung der Aufgaben in der Wohngemeinschaft.

Stetig steigende Nachfrage nach Informationen und Beratung für Senioren-WGs

Die Motivation, ein solches eBook für Senioren-WGs zu erstellen und kostenlos anzubieten, ist laut Karsten Bradtke denkbar einfach: „WohnPortal Plus ist ein digitaler Marktplatz für Angebote und Nachfragen aus den Bereichen 50plus, Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen und Leben. Da wir jedoch gemerkt haben, dass die Gründung einer Senioren-WG für viele ältere Menschen und deren Angehörige eines der wichtigen Themen ist, haben wir gezielt relevante Informationen über Senioren-WGs zusammengestellt und auch eine Telefon-Hotline eingerichtet. Da die Nachfrage nach diesen Informationen, Beratungen und Dienstleistungen sehr groß war, haben wir uns schließlich entschlossen, auch noch ein kostenloses eBook anzubieten, das diese wichtige Thematik explizit behandelt.“

Dass das eBook gratis angeboten wird, spiegelt die Unternehmensphilosophie vom WohnPortal Plus wider, denn die Benutzung des digitalen Marktplatzes, der vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlen wird, ist für Privatpersonen vollkommen kostenlos. Bezahlen für die Dienste von WohnPortal Plus müssen ausschließlich die Gewerbekunden, die auf dem Portal Anzeigen und Inserate schalten. Für Senioren, Menschen mit Pflegebedarf oder Behinderung sowie für deren Angehörigen fallen keinerlei Kosten an.

Das eBook kann natürlich nicht alle Fragen rund um Senioren-WGs umfassend beantworten, ist jedoch als Anregung und Hilfestellung mehr als nur hilfreich. Schließlich bekommt man einen guten Überblick darüber, was auf einen zukommt, wenn man eine WG für ältere Menschen gründen möchte. Wo es Hilfestellung und Mitstreiter gibt, welche Erfahrung andere WG-Bewohner gemacht haben, wo es Unterstützung gibt und die Fallstricke lauern. Gefragt, was ihm besonders am Herzen liegt, sagt Karsten Bradtke: „Natürlich sind die harten Themen wie etwa Infrastruktur, Barrierefreiheit und die Form der Mietverträge zunächst am wichtigsten. Man sollte dabei jedoch auch nicht die weichen Themen unterschätzen, wie etwa bei der Mitbewohnersuche darauf zu achten, dass die Chemie zwischen den WGlern auch wirklich stimmt und wie der Tagesablauf geregelt werden soll – etwa mit Putz- oder Kochplänen. Und letztlich möchten wir mit unserem Ratgeber möglichst viele Menschen dazu ermuntern, eine Senioren- oder 50plus-Wohngemeinschaft zu gründen. Denn diese alternative Wohnform im Alter wird aufgrund ihrer vielen Vorzüge wie selbstbestimmtes Wohnen immer populärer und wichtiger.“

Das Gratis-eBook von Wohnportal Plus kann über die Webseite http://www.wohnportal-plus.de/user/register angefordert werden.

Weitere Informationen über WohnPortal Plus gibt es auf www.wohnportal-plus.de/?q=content/fragen-und-antworten oder über die Hotline 04107 / 907-959. Interessierten steht zudem auf YouTube ein kurzer Film zur Verfügung, auf dem das praktische Internetportal für Senioren, Behinderte und selbstbestimmtes Wohnen im Alter erklärt wird.

Über das Start-up WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus ( www.wohnportal-plus.de ) ist die erste Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das Start-up WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

Medienkontakt:

Wohnportal Plus UG (haftungsbeschränkt) & Co KG
Neue Straße 29 d
22962 Siek
Telefon: 04107 907 959
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Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus ( www.wohnportal-plus.de) ist die neue Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

Kontakt für allgemeine Informationen und Kooperationen:

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Mit ein paar Klicks schon während der Planungsphase Mitbewohner für Wohnen im Alter und Senioren-Wohngemeinschaften finden

Was tun, wenn man eine Senioren-WG oder eine alternative Wohnform fürs Alter plant, aber die Mitbewohner noch fehlen? Auf WohnPortal Plus (www.wohnportal-plus.de) können Senioren ganz einfach Gleichgesinnte für ihr Wohn-Projekt suchen und finden.

Mit ein paar Klicks schon während der Planungsphase Mitbewohner für Wohnen im Alter und Senioren-Wohngemeinschaften finden

Auf www.wohnportal-plus mit nur wenigen Klicks Mitbewohner für Wohnen im Alter & Senioren WG finden.

Selbstbestimmt im Alter leben, und das in einer attraktiven, barrierefreien oder barrierearmen Umgebung in Gemeinschaft mit Gleichgesinnten. Immer mehr Menschen ziehen alternative Wohnformen im Alter und sogenannte Senioren-Wohngemeinschaften (WGs) den Altersheimen vor. Aber die Gründung einer solchen Wohngemeinschaft für Senioren ist häufig alles andere als leicht, neben dem Finden einer passenden Immobilie stellt die Mitbewohner-Suche für viele Initiatoren und WG-Gründer eine große Hürde dar.

Gezielte und unkomplizierte Hilfe bietet hier die Internetplattform WohnPortal Plus (http://wohnportal-plus.de ), auf der Planer und Anbieter von alternativem Wohnraum für Menschen 50plus ihr Projekt bzw. ihre Immobilie vorstellen und gezielt nach zukünftigen Mitbewohnern suchen können. „Die Studenten haben es vorgemacht. Praktisch jede Studenten-WG nutzt das Internet, um Mitbewohner zu finden. Da haben wir uns natürlich gefragt, warum es das nicht auch für ältere Menschen gibt“, erklärt Karsten Bradtke, der Macher hinter der 50plus-Website WohnPortal Plus.

Als Deutschlands digitaler Marktplatz für Angebote und Nachfragen aus den Bereichen 50plus, Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen und Leben ist WohnPortal Plus der zentrale Anlaufpunkt für die Mitbewohner-Suche bei Wohngemeinschaften mit älterem Klientel. „Es gibt so viele Menschen, die einen Platz in einer Senioren WG suchen. Gleichzeitig gibt es aber auch unzählige Wohngemeinschaften und Anbieter von alternativem Wohnraum im Alter, die freie Plätze haben und diese händeringend füllen möchten. Wir bringen diese Angebote und die Nachfrager zusammen“, sagt der 50plus Experte Bradtke.

Jetzt aktiv werden: Gesuche und Angebote per Mausklick sowie Beratungshotline nutzen

Ein weiterer Vorteil der umfassenden Angebote von WohnPortal Plus, das von dem Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlen wird, besteht darin, dass das Inserieren für Privatpersonen kostenlos ist. Senioren-WGs und private Immobilienbesitzer, die einen Mitbewohner suchen, können so ihre Anzeige aufgeben, ohne dafür zahlen zu müssen. Hinzu kommen weitere praktische Funktionen auf WohnPortal Plus wie etwa die „Gesuche“-Funktion. Statt unzählige Anzeigen nach der passenden Person zu durchsuchen, kann hier ganz einfach aktiv in Eigenregie und mit nur wenigen Mausklicks eine ebenfalls kostenlose „Suche“ aufgegeben werden.

Falls es Probleme bei der Planung, Gründung oder Vermarktung einer Senioren-Wohngemeinschaft oder eines sonstigen Projekts für selbstbestimmtes Wohnen im Alter gibt, hat WohnPortal Plus für Fragen unter 04107-907959 eine Wohnen im Alter Informations-Hotline eingerichtet. Interessenten können sich hier bei Experten ausführlich über die Vor- und Nachteile sowie über mögliche – und vor allem vermeidbare! – Fallstricke der Senioren Immobilien und 50plus Wohnprojekte etc. informieren und austauschen.

Weitere Informationen über WohnPortal Plus gibt es auf www.wohnportal-plus.de/?q=content/fragen-und-antworten. Interessierten steht zudem auf YouTube ein kurzer Film zur Verfügung, auf dem das praktische Internetportal für Senioren, Behinderte und selbstbestimmtes Wohnen im Alter erklärt wird.

Über WohnPortal Plus:

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WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

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Über WohnPortal Plus:

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Sparda-Bank München mit nachhaltiger Investmentpolitik

Genossenschaftsbank bekennt sich zu den Prinzipien für verantwortliches Investieren der Vereinten Nationen (UN PRI) – Veröffentlichung des PRI Assessment Report 2016

München – Nachhaltigkeit ist für die Sparda-Bank München eG im Sinne ihrer genossenschaftlichen Tradition seit jeher ein wichtiges Anliegen. Mit seiner Unterschrift hatte sich das Finanzinstitut bereits 2013 öffentlich zu den Prinzipien für verantwortliches Investieren der Vereinten Nationen (UN PRI) bekannt und sich damit selbst verpflichtet, umwelt-, sozial- und Corporate-Governance-bezogene Themen bei Investment-Entscheidungen und Aktivitäten als Anteilseigner verstärkt zu fördern und zu fordern. Mit der Unterzeichnung einher geht eine jährliche Bewertung in einzelnen Modulen durch die UN PRI-Organisation: Der PRI Assessment Report 2016 der Sparda-Bank München wurde jetzt auf der Homepage veröffentlicht. Durch dieses transparente Verfahren und die unabhängige Bewertung soll verhindert werden, dass Unternehmen nur aus Gründen des sogenannten „Green Washing“ – des marketing- oder PR-getriebenen Umweltengagements – teilnehmen.

Die Übersicht zeigt auf einen Blick das Ergebnis der nachhaltigen Investmentpolitik der Sparda-Bank München im Vergleich zu anderen Organisationen. Die Ergebnisse der Genossenschaftsbank übertreffen dabei in vier von sechs relevanten Modulen den sogenannten Median Score, also den Mittelwert vergleichbarer UN PRI-Unterzeichner. „Wir freuen uns sehr über das gute Ergebnis“, betont der Vorstandsvorsitzende Helmut Lind. „Das Reporting ermöglicht uns eine stetige Entwicklung im verantwortlichen Investieren.“

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 291.000 Mitgliedern, 47 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 7,2 Milliarden Euro.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München eG für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wett-bewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet.

Über NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potential entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.
Die Sparda-Bank München wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

Firmenkontakt
Sparda-Bank München eG
Christine Miedl
Arnulfstraße 15
80355 München
089/55142- 3100
presse@sparda-m.de
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90768 Fürth
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Wohnen im Alter ganz einfach selbst planen und organisieren mithilfe des Internets

Welche fünf Schritte auf dem Weg zum selbstbestimmten Wohnen im Alter unbedingt beherzigt werden sollten, erläutert das Senioren- und Pflege-Portal WohnPortal Plus (www.wohnportal-plus.de).

Wohnen im Alter ganz einfach selbst planen und organisieren mithilfe des Internets

Wohnen im Alter einfach selbst planen & organisieren mithilfe des Internets: www.wohnportal-plus.de

Wie will ich eigentlich leben, wenn ich einmal älter bin? Eine Frage, die mit jedem weiteren Lebensjahr aktueller wird. Schließlich träumen fast alle davon, auch noch im Alter selbstbestimmt leben und wohnen zu können. Nicht alle schaffen es aber – obwohl hierzu die Möglichkeiten heute größer als je zuvor sind. Das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus zeigt anhand von fünf Schritten, was beherzigt werden sollte, damit das selbstbestimmte Wohnen im Alter kein Traum bleibt.

1. Rechtzeitig mit dem Thema auseinandersetzen.

Es gibt viele Themen, die jeder Mensch gerne aufschiebt. Das Leben im Alter ist leider eines davon. Viele Deutsche machen sich erst dann Gedanken über das Wohnen im Alter, wenn es akut wird – also die ersten körperlichen oder geistigen Beschwerden auftreten. Dann ist es aber häufig schon zu spät, die ideale Lebens- und Wohnform zu finden. Wer sich früher informiert und plant, hat mehr Spielraum für gelassene Entscheidungen.

2. Die individuell passende Wohnform für das Wohnen im Alter finden.

„Wir haben 2017, nicht 1967. Lebten die älteren Menschen früher entweder in der Familie oder in einem Altenheim, gibt es heute eine Vielfalt an Wohnmöglichkeiten – darunter Mehrgenerationenhäuser, Hausgemeinschaften für Senioren, Senioren-WGs, betreute Wohngemeinschaften und Wohngruppen in Pflege- und Seniorenresidenzen“, betont der Initiator von WohnPortal-Plus, Karsten Bradtke. Um aber nicht von der „Qual der Wahl“ erschlagen zu werden, sollte man sich rechtzeitig und intensiv über die Vor- und Nachteile der jeweiligen Form vom Wohnen im Alter informieren. Und das nicht nur im Internet oder bei staatlichen Stellen, sondern am besten auch bei den Menschen, die bereits in einer solchen Wohnform leben.

3. Barrierefreiheit und eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes berücksichtigen.

Noch ein Thema, mit das sich niemand gerne auseinandersetzt: Mit dem Alter gehen leider körperliche – und zum Teil auch geistige – Beeinträchtigungen einher. Auch wer sich mit 65 noch topfit fühlt, kann ein paar Jahre später bereits mit kleinen Treppenstufen Probleme bekommen. Deshalb sollten potenzielle Einschränkungen von Anfang an mitgedacht werden. Barrierefreiheit sollte immer den höchsten Stellenwert erhalten, auch wenn „noch“ alles bestens ist (oder scheint).
4. Wenn es konkret wird: Informationen sammeln, Angebote einholen und vergleichen.

Wenn die persönliche Entscheidung gefallen ist, ob man lieber in einer Senioren-WG, einem Mehrgenerationenhaus, einer Hausgemeinschaft für Senioren oder im betreuten Wohnen leben will, gilt es, das passende Angebot zu finden. Hier hlift das Internet, beispielsweise über die Angebotsseiten von WohnPortal Plus unter http://www.wohnportal-plus.de/angebote. Von besonderer Bedeutung ist hierbei natürlich die Finanzplanung, bei der unbedingt ein finanzieller Spielraum für unvorhergesehene Eventualitäten bei Budetplanung für Miete und Lebenshaltungskosten vorhanden sein sollte. Wer keinen passenden (bezahlbaren) Wohnraum für das Leben im Alter gefunden hat, kann auch selbst aktiv werden: Auf http://www.wohnportal-plus.de/gesuche beispielsweise stellen immer mehr Menschen 50plus ihr eigenes Gesuch für Wohnplätze und Seniorenimmobilien ein oder suchen Gleichgesinnte für die Gründung einer Senioren-Wohngemeinschaft.

5. Träume lassen sich ohne Scheuklappen auch im Alter realisieren.

Das Wohnen im Alter sollte nicht als Bedrohung aufgefasst werden. Vielmehr sollten die Chancen genutzt werden, die eine immer wohlhabendere und vielfältigere Gesellschaft auch den älteren Menschen bietet. Wer etwa davon träumt, irgendwann mit den besten Freunden eine Senioren WG zu gründen, der sollte mit dem Träumen aufhören und mit dem Planen anfangen. Schließlich will dieser „goldene“ Lebensabschnitt mit viel Freude und möglichst wenig Leid gelebt werden.

Über WohnPortal Plus:

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WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

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Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

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WohnPortal Plus ( www.wohnportal-plus.de) ist die neue Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

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Neue Straße 29 d
22962 Siek
Telefon: 04107 907 959
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Landauer engagieren sich für Kinder aus Suchtfamilien

Fachklinik Villa Maria und ProNES Automation unterstützen NACOA-Woche in Landau

Landauer engagieren sich für Kinder aus Suchtfamilien

Jochen Weber, Geschäftsführer der ProNES Automation GmbH (Bildquelle: @ProNES Automation GmbH)

NACOA (National Association for Children of Alcoholics), ist eine Interessensvertretung, die sich für Kinder, die unter der Suchterkrankung ihrer Eltern leiden, engagiert. Vom 12. bis 18. Februar startet NACOA zum 8. Mal in vielen Städten und Gemeinden eine bundesweite Aktionswoche. Hierbei soll Wissen vermittelt, Hoffnung verbreitet und betroffenen Familien und den Kindern Wege zu Hilfe und Genesung gewiesen werden. Die ProNES Automation GmbH unterstützt eine Schulkindergruppe der Fachklinik Villa Maria in Landau.

Die Aktionswoche vom 12. bis 18. Februar soll das Bewusstsein für ca. 2,65 Millionen Kinder in Deutschland schaffen, für die es bisher so gut wie keine angemessen Angebote gibt. Hauptgrund für die unzureichende Versorgungssituation ist die Tatsache, dass es bis heute keine gesetzlichen Grundlagen für eine Regelversorgung der Kinder gibt.

Die Fachklinik Villa Maria des Therapieverbundes Ludwigsmühle nimmt die diesjährige NACOA-Aktionswoche für Kinder aus suchtbelasteten Familien zum Anlass, eine neue Gruppe für Schulkinder des Kinderhauses ins Leben zu rufen. Bei der Suche nach finanzieller Unterstützung stieß der Therapieverbund bei ProNES Landau auf offene Ohren, liegt es ProNES doch insbesondere am Herzen, Kindern aus Problemfamilien auf ihrem Weg in die Zukunft zu helfen. Die neue Initiative markiert dabei einen weiteren Meilenstein in der langjährigen Verbindung zwischen dem Therapieverbund und ProNES.
„Wir freuen uns ganz besonders“, so Jochen Weber, Geschäftsführer von ProNES, „die Gruppe mit unserer letztjährigen Spende zu Weihnachten nicht nur finanziell unterstützen zu dürfen, sondern den Kindern gleichzeitig auch den notwendigen Raum bieten zu können.“

Treffpunkt der Gruppe ist der sharedRoom.Landau am Obertorplatz, eine neue Initiative des ProNES-Geschäftsführers, das Raum für unterschiedlichste Projekte in Landau bieten soll. „Soziales Engagement“, so Weber, „ist für uns ein wichtiger Faktor einer gesunden Unternehmenskultur, die wir auch im neuen Gewerbegebiet ePark Landau verfolgen werden.“
Einweihen dürfen die Kinder „ihren“ neuen Raum bei einer kleinen Feier am 17. Februar um 15:00 Uhr.

Die ProNES Automation GmbH entwickelt Systemplattformen für den Einsatz im Bereich der industriellen Automation. Zur Qualitätskontrolle und Prozessverbesserung werden diese Plattformen, beziehungsweise die speziell nach Kundenanforderung angepasste Komplettlösung, direkt in die Fertigungsprozesse integriert. Neben diesen eigenentwickelten Plattformen kann das Team aus mehr als 22 festangestellten Ingenieuren, Programmierern, Netzwerk-, Messtechnik- und Elektrotechnik-Spezialisten auch die komplette Leistungspalette, die zur Entwicklung von Sonderlösungen oder zur Optimierung und Betreuung bestehender Anlagen notwendig ist, abdecken. Zu den Kunden der ProNES Automation GmbH zählen Industrieunternehmen und deren Zulieferer sowie Anlagenbauer und Energieunternehmen.

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„Werte-Botschafter“: Oberbayerische Projekte mit 85.000 Euro gefördert

Wettbewerb „Werte-Botschafter“ der Sparda-Bank München unterstützt gemeinnützige Einrichtungen in Oberbayern – 31 Projekte von Jury und Öffentlichkeit prämiert – 85.000 Euro Gesamtfördersumme aus dem Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V.

"Werte-Botschafter": Oberbayerische Projekte mit 85.000 Euro gefördert

31 Projekte wurden von der Sparda-Bank München als „Werte-Botschafter“ ausgezeichnet. (Bildquelle: Matthäus Krinner)

München – Beim ersten Förderwettbewerb „Werte-Botschafter“ der Sparda-Bank München konnten sich gemeinnützige Vereine und Einrichtungen aus Oberbayern um Spendengelder über insgesamt 85.000 Euro bewerben. 45.000 Euro wurden durch eine Jury vergeben, 40.000 Euro durch die Öffentlichkeit in einer Online-Abstimmung auf www.werte-botschafter.de

Die prominent besetzte Jury bestehend aus den bayerischen Schauspielern Heinz-Josef Braun und Stefan Murr, der Kabarettistin Luise Kinseher, Dr. Barbara Nazarewska vom Münchner Merkur sowie Ralf Müller, Vorstandsmitglied der Sparda-Bank München eG, und Christine Miedl, Direktorin der Unternehmenskommunikation der Sparda-Bank München eG, vergab insgesamt 45.000 Euro an 15 Einrichtungen mit Preisgeldern zwischen 1.000 und 5.000 Euro. Alle weiteren Bewerbungen gingen in eine Online-Abstimmung. Nach deren Ende prämierte die Jury weitere 16 Projekte ebenfalls mit Preisgeldern zwischen 1.000 Euro und 5.000 Euro bis zum Gesamtbetrag von 40.000 Euro. Die Mittel stammen aus dem Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V.

Die Bewerbungen in den Kategorien „Soziales/Soziale Gerechtigkeit“, „Umweltschutz/Ökologische Nachhaltigkeit“ und „Solidarität/Menschenwürde/Tierschutz“ zeigten die Vielseitigkeit des bürgerschaftlichen Engagements in der Region. Eine Übersicht über alle eingereichten Projekte gibt es unter www.werte-botschafter.de

Regionales Engagement in genossenschaftlicher Tradition verankert
„Ob im sozialen Bereich, im Natur- oder im Tierschutz: Tagtäglich machen sich viele Ehrenamtliche in Oberbayern für eine lebenswerte Gesellschaft stark“, erklärte Ralf Müller während der feierlichen Preisverleihung am 2. Februar im Cafe Sparda. „Um diesen Einsatz zu würdigen und zu fördern, haben wir den Wettbewerb „Werte-Botschafter“ ins Leben gerufen. Damit können Ideen und Projekte finanziell realisiert werden.“ Auch über die Aktion „Werte-Botschafter“ hinaus sind regionales Engagement und soziale Verpflichtung fest in der Unternehmensphilosophie der Sparda-Bank München verankert. So wurden allein im Jahr 2016 über den Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V. rund 2,7 Millionen Euro in 787 Einzelspenden an gemeinnützige, soziale und karitative Einrichtungen aus Oberbayern weitergegeben.

Alle weiteren Informationen: www.werte-botschafter.de und www.sparda-m.de

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 281.000 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,9 Milliarden Euro.

2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter hat die Bank 2015 den Sonderpreis „Humanpotenzial förderndes Personalmanagement“ erhalten.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl oder www.zum-wohl-aller.de

Über die Töchter NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

Wohlstand ist das Ergebnis erfolgreicher Innovation. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potential entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten. Die Bank wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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WohnPortal Plus erklärt die Unterschiede zwischen einer Senioren WG und einer Pflege WG

Senioren Wohngemeinschaft oder Pflege Wohngemeinschaft – WohnPortal Plus, das Internetportal für selbstbestimmtes Wohnen (www.wohnportal-plus.de), gibt Auskunft und Tipps.

WohnPortal Plus erklärt die Unterschiede zwischen einer Senioren WG und einer Pflege WG

WohnPortal Plus (www.wohnportal-plus.de) – Senioren Wohngemeinschaft (WG) & Pflege Wohngemeinschaft

Seit die Alternativen zu Alters- und Pflegeheimen ihren Siegeszug angetreten haben, wimmelt es in Zeitungs- und Fernsehberichten nur so von Berichten über Senioren-Wohngemeinschaften und Pflege-WGs. Doch wie unterscheiden sich diese beiden Lebensformen? WohnPortal Plus, das Internetportal für selbstbestimmtes Wohnen (www.wohnportal-plus.de), gibt Auskunft und Tipps.

Hamburg, 31. Januar 2017 – Kaum widmen sich die Medien dem selbstbestimmten Leben und Wohnen im Alter, fallen praktisch sofort auch die Begriffe „Senioren-WG“ und „Pflege-WG“. Beide sollen das selbstbestimmte Leben im Alter ermöglichen – aber was genau verbirgt sich hinter den beiden Begriffen? Karsten Bradtke, der die 50plus Internet-Plattform WohnPortal Plus (www.wohnportal-plus.de) gegründet hat, erklärt: „Bei beiden Wohn- und Lebensformen handelt es sich um eine Zweckgemeinschaft mit dem Ziel „gemeinsam statt einsam“. Die eine Wohngemeinschaft richtet sich an Senioren ohne schwerwiegende Erkranungen bzw. Einschränkungen, die andere an Menschen mit Pflegebedarf. Entscheidend sind die Details. Wer sich hier nicht im Vorfeld über die Anforderungen, Vorgaben und Unterschiede der Wohngemeinschaftsformen informiert, wird scheitern“, warnt der Experte für Senioren- und Pflegethemen.

Strenge Anforderungen: Pflege-Wohngemeinschaften fallen unter das Heimgesetz

Der entscheidende Unterschied zwischen den beiden Wohngemeinschaften besteht darin, dass eine Pflege-WG – im Behördendeutsch „ambulant betreute Wohngemeinschaft“ genannt – ausführlichen gesetzlichen Regelungen und Bestimmungen unterliegt. Das liegt daran, dass die Bewohner unter Umständen eine intensive Pflegebetreuung benötigen, womit eine Pflege-Wohngemeinschaft automatisch unter die Anforderungen des Heimgesetzes fallen. Und das regelt nicht nur die eigentlichen Pflegeleistungen, sondern es enthält auch eindeutige Bestimmungen über die Art und Ausstattung der Räumlichkeiten, über die Beschäftigten und über die in den Wohngemeinschaften erbrachten Dienstleistungen.

„Dass der Gesetzgeber die Pflege WG so stark reglementiert, ist nicht auf Bösartigkeit oder Pedanterie zurückzuführen. Sondern darauf, dass in einer Pflege WG häufig auch Demente und andere Senioren mit geistigen oder körperlichen Einschränkungen leben, die nicht mehr in der Lage sind, sich gegen potenzielle Missstände zu wehren. Deshalb ist es richtig, dass der Staat hier genau hinschaut und reglementiert“, betont Karsten Bradtke.

Eine Senioren Wohngemeinschaft kann praktisch von jedem gegündet werden

Die umfangreichen gesetztlichen Anforderungen an eine Pflege-WG führen dazu, dass diese Wohn- und Lebensform fast immer von einem sozialen Träger – also etwa einer karitativen Einrichtung oder einem Pflegeheim – gegründet und betrieben wird. In Eigenregie eine Pflege-WG zu gründen, ist für Privatpersonen daher praktisch kaum möglich. Senioren-Wohngemeinschaften hingegen unterliegen nicht den Anforderungen des Heimgesetzes, weshalb immer mehr Privatpersonen über 50 Jahre („50plus“ / „Best Ager) bzw. Senioren oder Rentner auf eigene Faust (oder gemeinsam mit Immobilien Unternehmen) Senioren-Wohngemeinschaften planen, gründen und betreiben.

Wenn man sich frühzeitig – also nicht erst zum 80. Geburtstag – Gedanken über die Gründung einer Senioren WG macht und am besten auch noch passende Gleichgesinnte findet, ist die Gründung einer solchen selbstbestimmten Wohngemeinschaft auch für Privatpersonen machbar. „Ein klarer Vorteil besteht darin, dass man sich nicht um einen (begehrten und damit seltenen und auch oft teueren) Platz in einer vorhandenen Senioren-WG bemühen muss. Wobei das Internet praktische Hilfen bietet. Bei WohnPortal Plus beispielsweise können kostenlos sowohl Angebote für Senioren Wohngemeinschaften bequem per Mausklick durchsucht werden, als auch ein eigenes Gesuch für eine Senioren Wohngemeinschaft / 50plus WG oder sonstigen passenden Wohnraum gestellt werden. Ein weiterer Vorteil bei der eigenen Gründung einer Senioren WG ist, dass ich die Wohngemeinschaft nach meinen eigenen Vorstellungen und Vorlieben gestalten kann – und so beispielsweise meiner gewohnten Umgebung oder meinem Stadtteil treu bleiben kann“, sagt Karsten Bradtke von WohnPortal Plus.

Wichtig für alle, die mit dem Gedanken spielen, eine Senioren WG zu gründen: Je eher man sich damit auseinandersetzt und informiert und dann gezielt und detailliert plant, desto besser. Eine Senioren WG lässt sich deutlich einfacher planen und anschließend gründen, wenn die Gründer einen gewissen Vorlauf haben und noch wirklich rüstig sind. Beschäftigt man sich erst mit dem Thema, wenn die ersten Altergebrechen einsetzen, ist es zwar nicht zu spät, aber deutlich schwieriger und auch belastender für die WG-Gründer.

WohnPortal Plus Informations-Hotline für Senioren / 50plus Wohngemeinschaft (WG)

Für weitere Fragen rund um die Senioren-Wohngemeinschaft hat WohnPortal Plus unter 04107-907959 eine Informations-Hotline eingerichtet. Interessenten können sich hier ausführlich über die Vor- und Nachteile der Senioren-WG und anderer altersgerechter Wohnformen sowie die Möglichkeiten einer Gründung und der gezielten Suche nach Mitbewohnern informieren. So steht der Gründung und dem Einzug in eine Senioren-WG im neuen Jahr nichts mehr im Wege.

Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus (www.wohnportal-plus.de) vereint Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Internet-Marktplatz. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen. WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

Medienkontakt:

Wohnportal Plus UG (haftungsbeschränkt) & Co KG
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20095 Hamburg
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Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus ( www.wohnportal-plus.de) ist die neue Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

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Jetzt bewerben! Sparda-Bank München spendet 85.000 Euro für zukunftsweisende Projekte

Gemeinnützige Einrichtungen aus Oberbayern können sich um Spenden bewerben – 85.000 Euro aus dem Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V. – Bewerbungsschluss am 31. Oktober 2016

München – Ein Ehrenamt schafft wichtige Impulse für eine funktionierende und werteorientierte Gesellschaft – ob in sozialen Projekten, im Umweltschutz oder Tierschutz. Für die Realisierung guter Ideen fehlt aber oft das nötige Geld. Bei der Aktion der Sparda-Bank München können sich gemeinnützige Vereine und Einrichtungen mit zukunftsweisenden Projektideen noch bis zum 31. Oktober 2016 unter www.werte-botschafter.de um finanzielle Unterstützung bewerben.

Prominente Jury vergibt Jurypreis
Es werden Einzelspenden zwischen 1.000 und 5.000 Euro bis zu insgesamt 85.000 Euro aus dem Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V. an die prämierten Projekte ausbezahlt. Bis zu 45.000 Euro vergibt eine prominent besetzte Jury: unter anderem entscheiden die bayerischen Schauspieler Stefan Murr und Heinz-Josef Braun sowie die Kabarettistin und Schauspielerin Luise Kinseher über die ersten Gewinnerprojekte.

Die restliche Summe wird durch eine öffentliche Online-Abstimmung von 28. November bis 16. Dezember 2016 auf www.werte-botschafter.de vergeben. Pro Kategorie können registrierte Unterstützer eine Stimme vergeben.

„Hinter den Werte-Botschaftern steht die Idee einer Gemeinschaft, die zusammen etwas bewegt“, sagt Ralf Müller. „Regionales Engagement und soziale Verpflichtung sind deshalb feste Bestandteile unserer Unternehmensphilosophie. Im Jahr 2015 haben wir über den Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V. rund 2,5 Millionen Euro in 837 Einzelspenden an gemeinnützige, soziale und karitative Einrichtungen in der Region weitergegeben.“

Weitere Informationen online unter www.werte-botschafter.de

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 281.000 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,9 Milliarden Euro.

2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter hat die Bank 2015 den Sonderpreis „Humanpotenzial förderndes Personalmanagement“ erhalten.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl oder www.zum-wohl-aller.de

Über die Töchter NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

Wohlstand ist das Ergebnis erfolgreicher Innovation. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potential entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten. Die Bank wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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Das Digitale verdrängt das Soziale – Achtsamkeit statt digitaler Ablenkung

Wir Menschen brauchen Grenzen. Die allermeisten jedenfalls. Grenzen definieren den Handlungsrahmen, in denen Menschen ihrer Freizeit und ihrem Beruf nachgehen können, ohne sich zu verlieren. Ein Handlungsrahmen gibt Orientierung, um wirksam werden zu

Sind die Grenzen einmal gefallen, ist der Weg für eine digitale Annexion der Digitalunternehmen geebnet. Die Annexion als friedliche Übernahme mit leisen Waffen findet im Digitalzeitalter neue Anwendung. Die Ablenkung ist das neue Massengeschäft. Je öfter internetverbundene Geräte eingeschaltet und je länger sie anschließend aktiv sind, desto mehr Werbung und Daten verkaufen Digital- und Medienunternehmen ihren Kunden. Smartphones und viele Apps werden dafür entwickelt, das digitale Geschäft massentauglich zu machen und so in neue Umsatzdimensionen zu treiben.

Und so entwickelt sich Nutzerverhalten unbewusst zu einer Gewohnheitsroutine. Gewohnheitsroutinen sind bekanntermaßen schwer zu durchbrechen. Anstatt an sich selber und an seinen Kindern eingetretene Symptome kurieren zu müssen, kann Digitalverhalten achtsam reflektiert und nachhaltig verändert werden. Der Begriff der Achtsamkeit passt so gar nicht in die von Politik und IT-Unternehmen ausgerufene „digitale Revolution“, die besonders durch disruptives Wachstum und Maßlosigkeit auffallen. Achtsamkeit und Disruption sind konträre Konzepte einer digitalen Gesellschaft. Das müssen sie aber nicht, wenn die Logik der Digital-Akteure bekannt ist. Es gibt Chancen auf einer kulturellen, normativen Ebene.

Darüber hinaus gibt es Veränderungsmöglichkeiten auf persönlicher Ebene. Die Logik der Digital-Apologeten: Nur eine digitale Gesellschaft erbringt hinreichend Nachfrage nach digitalen Gütern. Also muss beides kongruent wachsen für den Erfolg der digitalen Revolution. Leider bleiben die Perspektiven auf den Nutzer unberücksichtigt, mit allen Konsequenzen.

Digitale Bewusstheit
Doch Hilfe ist im Anflug. Leider allerdings nicht als Patentlösung für digital überforderte Eltern oder Lehrer. Vielmehr ist es eine persönliche Haltung, die sich löst vom ungebremsten Konsum von Gütern und eben auch von digitalen Medien. Ich nenne es „Digitale Bewusstheit“. Eine digitale Bewusstheit bedeutet: ein besonderer Wahrnehmungs- und Bewusstseinszustand und achtsames Handeln im eigenen Lebensumfeld. Er kann und sollte für jedermann zu einer charakterlichen Eigenschaft werden und dazu beitragen, ungebremsten Konsum in einem frühen Konsumstadium – insbesondere bei Kindern und Jugendlichen – einzudämmen.

Eine Idee könnte sein, „Achtsamkeit“ als Unterrichtsfach in Schulen einzuführen. Anstatt in der Grundschule wacklige Videos mit dem Tablet zu produzieren und auf das Feuer des digital Schnellen, Machbaren und Unterhaltsamen auch noch Benzin zu gießen, kann „Achtsamkeit“ eine Alternative, eine Haltung, ein erstrebsames Persönlichkeitsmerkmal werden. Diesen Zustand zu erreichen, ist meines Erachtens eines der wertvollsten Ziele persönlicher Entwicklung. Denn er erfordert den bewussten Verzicht, nicht den schnellen Konsum. Er erfordert den bewussten Umgang statt der einfachen Verführung. Und er führt zu mehr Unabhängigkeit und Autonomie statt Abhängigkeit, Sucht und Fremdsteuerung. Aufmerksamkeit, Empathie und Konzentration werden dann wieder eine Chance bekommen.

Wem der Prozess der Achtsamkeit zu aufwändig erscheint, dem bleibt dann noch das Motto: Abschalten statt Anschalten, oder salopp „Digital Detox“, eine digitale „Entgiftung“. Darunter wird der Verzicht auf die Nutzung von Smartphones und Computern für einen fest definierten Zeitraum verstanden. Die digitale Auszeit reduziert Stress und holt den Nutzer aus dem „Always-On“ und der virtuellen Welt für kurze Zeit zurück ins reale Leben. Langfristig wirksam ist das nicht, aber immer mal wieder gut.

In viel stärkerem Maße als bisher ist es erforderlich, dass sich die öffentliche und wissenschaftliche Diskussion um die Mediennutzung nicht nur auf die jüngeren Zielgruppe fokussiert, sondern sich vor allem mit dem Verhalten Erwachsener befasst. Denn der beste Digital-Unterricht mit Kindern und Jugendliche kann scheitern, wenn die Eltern zuhause ihrer eigenen Smartphone-Sucht frönen.

Es ist also nicht nur Aufklärung über die Risiken und Nebenwirkungen vor allem in den höheren Klassen notwendig, sondern Information für die Erwachsenen – und Aufklärung der Erwachsenen. Für Hundebesitzer gibt es inzwischen einen „Hunde-Führerschein“. Für Erwachsene (vor allem jene mit Kindern) leider noch kein adäquates Dokument. Sollte in dieser Wisch- und Ablenkungsgesellschaft keine digitale Vernunft einkehren, so werden unsere Kinder oberflächlich und egoistisch ihrer sofortigen Lustbefriedigung frönen – auf eigene Kosten und die anderer.

Gerald Lembke ist Studiengangsleiter, Buchautor und Berater für den Einsatz und den Umgang mit Digitalen Medien in Wirtschaft und Gesellschaft. Sein neues Buch „Im digitalen Hamsterrad – Ein Plädoyer für den gesunden Umgang mit Smartphone & Co“ erscheint im Oktober 2016. Lembke ist Präsident des „Bundesverbandes für Medien und Marketing“ (BVMM), einem aktiven Netzwerk für Digitalität in Marketing und Vertrieb. Er fördert den Austausch und die Vermittlung zwischen Digital Natives und Wirtschaft.

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„Werte-Botschafter“ gesucht: 85.000 Euro für zukunftsweisende Projekte

Wettbewerb „Werte-Botschafter“ der Sparda-Bank München startet am 12. September – Gemeinnützige Einrichtungen aus Oberbayern können ihre Ideen einreichen und eine Spende erhalten – 85.000 Euro aus dem Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V.

München – Bürgerliches Engagement schafft wichtige Impulse für eine funktionierende und werteorientierte Gesellschaft – ob in sozialen Projekten, im Umweltschutz oder Tierschutz. Weil für die Realisierung guter Ideen aber oft die finanzielle Unterstützung fehlt, startet die Sparda-Bank München jetzt den Wettbewerb „Werte-Botschafter“. Gesucht werden gemeinnützige Vereine und Einrichtungen mit zukunftsweisenden Projektideen aus einer der drei Kategorien Soziales/Soziale Gerechtigkeit, Umweltschutz/Ökologische Nachhaltigkeit oder Solidarität/Menschenwürde/Tierschutz. Bewerben können sich alle als gemeinnützig gemäß § 52 oder § 53 AO anerkannten Einrichtungen in Oberbayern zwischen dem 12. September und dem 31. Oktober 2016 unter www.werte-botschafter.de

Prominente Jury vergibt Jurypreis
Es werden Einzelspenden zwischen 1.000 und 5.000 Euro bis zu insgesamt 85.000 Euro aus dem Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V. an die prämierten Projekte ausbezahlt. Bis zu 45.000 Euro vergibt eine Jury, der Rest wird durch eine öffentliche Online-Abstimmung auf www.werte-botschafter.de vergeben. Die prominent besetzte Jury setzt sich aus den bayerischen Schauspielern Stefan Murr und Heinz-Josef Braun sowie der Kabarettistin und Schauspielerin Luise Kinseher zusammen. Weiterhin sind Dr. Barbara Nazarewska vom Münchner Merkur sowie Ralf Müller, Vorstandsmitglied der Sparda-Bank München eG, und Christine Miedl, Direktorin der Unternehmenskommunikation der Sparda-Bank München eG, Teil der Jury. Die Online-Abstimmung beginnt nach der Entscheidung über die Jurypreise am 28. November und dauert bis 16. Dezember 2016. Pro Kategorie können registrierte Unterstützer eine Stimme vergeben.

„Hinter den Werte-Botschaftern steht die Idee einer Gemeinschaft, die zusammen etwas bewegt“, sagt Ralf Müller. Regionales Engagement und soziale Verpflichtung sind deshalb feste Bestandteile der Unternehmensphilosophie der Sparda-Bank München. So wurden allein im Jahr 2015 über den Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V. rund 2,5 Millionen Euro in 837 Einzelspenden an gemeinnützige, soziale und karitative Einrichtungen in der Region weitergegeben.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 281.000 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,9 Milliarden Euro.

2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter hat die Bank 2015 den Sonderpreis „Humanpotenzial förderndes Personalmanagement“ erhalten.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl oder www.zum-wohl-aller.de

Über die Töchter NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

Wohlstand ist das Ergebnis erfolgreicher Innovation. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potential entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten. Die Bank wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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WBS Training untersucht Stellenangebote für Gesundheits-, Pflege- und Sozialberufe

„JobReport“ zeigt anhaltend große Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt

WBS Training untersucht Stellenangebote für Gesundheits-, Pflege- und Sozialberufe

Der neue WBS JobReport zu Gesundheits-, Pflege- und Sozialberufen ist erschienen

Der Weiterbildungsspezialist WBS Training analysiert regelmäßig den deutschen Stellenmarkt hinsichtlich verschiedener Berufe und Berufsbilder und veröffentlicht die Ergebnisse im Rahmen der Studienreihe „JobReport“. In der jüngsten Ausgabe des „JobReports“ zu Gesundheits-, Pflege- und Sozialberufen wurden Stellenanzeigen der Monate März 2015 und 2016 aus rund 200 Stellenbörsen (online und print) ausgewertet. Danach waren im März dieses Jahres rund 14.000 Stellen in Stellenbörsen ausgeschrieben. Die Ergebnisse für 25 Berufe und Qualifikationen sowie die regionale Verteilung wurden jetzt im JobReport veröffentlicht. Wie in vielen Fachberufen ist auch hier die Nachfrage stark gestiegen. Neben der Analyse der Stellenanzeigen gibt es Informationen zu den Weiterbildungsangeboten von WBS für diesen Bereich sowie ein Interview mit einem Pflegedienstleiter aus Leipzig mit vielen Tipps. Der WBS „JobReport“ liegt an jedem der über 170 WBS Standorte in ganz Deutschland und im Internet kostenlos bereit.

Zeitungen und Zeitschriften für folgende Berufe und Qualifikationen:

– Altenpfleger
– Aus- und Weiterbildungspädagogen inkl. Personalentwicklung
– Ergotherapeuten
– Erzieher und Kindertagespfleger
– Fachkräfte für Arzt- und Zahnarztpraxen (inkl. Abrechnungen)
– Gerontopsychatrie
– Gesundheits-, Kranken- und Altenpflegehelfer und -fachkräfte
– Hygienebeauftragte
– Integration von Migranten
– Kaufleute und Fachwirte im Gesundheits- und Sozialwesen
– Klinische und medizinische Kodierfachkräfte
– Krankenpflegehelfer
– Lehrkräfte für Deutsch
– Logopäden
– Masseure und Medizinische Bademeister
– Medizinische Dokumentation (inkl. Tumordokumentation)
– Notfallsanitäter und Rettungsassistenten
– Pflegeberater
– Pflegedienstleitung
– Pflegekräfte und Betreuer für Demenzkranke
– Physiotherapeuten
– Praxisanleiter
– Qualitätsmanagementbeauftragte
– Sozialassistenten und -helfer
– Sterbebegleiter

Der WBS „JobReport Gesundheit, Pflege und Soziales“ kann ab sofort im Internet heruntergeladen oder als gedruckte Ausgabe angefordert werden: www.wbstraining.de/jobreport.

Die WBS Training analysiert regelmäßig den Stellenmarkt für spezielle Berufsbilder, zum Beispiel für Technische, Kaufmännische, Medien- oder IT-Berufe, um so ihr Weiterbildungsangebot kontinuierlich auf die aktuellen Anforderungen anzupassen und Weiterbildungsinteressierte optimal beraten zu können.

Die WBS Training AG (WBS) gehört zu den führenden privaten Weiterbildungsanbietern in Deutschland. Mit ihren mehr als 170 Standorten in ganz Deutschland ist die WBS ein erfahrener, qualifizierter Anbieter von geförderten Weiterbildungen und Umschulungen sowie berufsbegleitenden Seminaren. Die Weiterbildungsangebote reichen von technischen und kaufmännischen Berufen über Gesundheits-, Pflege- und Sozialberufe bis zu IT und Medien. Alle Kursangebote sind nach der AZAV von der DQS zertifiziert. WBS ist unter anderem zertifizierter Bildungspartner von SAP, Microsoft, DATEV und LEXWARE.
Die WBS erzielt einen jährlichen Umsatz von rund 85 Mio. Euro. Das Unternehmen beschäftigt fast 1.000 festangestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und hat circa 900 Trainerinnen und Trainer im regelmäßigen Einsatz. Zum Vorstand der WBS Training AG gehören Heinrich Kronbichler und Joachim Giese.

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Bantabaa goes Startnext: Support your local dealer!

Berliner Verein Bantabaa e.V. startet das Ausbildungsprojekt Bantabaa FoodDealer für Geflüchtete und nutzt Crowdfunding-Finanzierung für die Pilotphase.

BildBantabaa e.V. hat ein Projekt initiiert mit dem Ziel, Geflüchtete aus dem Görlitzer Park in Berlin-Kreuzberg in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Für die Startfinanzierung des Ausbildungsprojekts Bantabaa FoodDealer läuft seit dem 08.08.2016 die Crowdfunding-Kampagne.

Bereits seit Anfang 2015 engagiert sich Bantabaa e.V. für eine ganzheitliche Unterstützung von Geflüchteten. Bantabaa bedeutet in der westafrikanischen Mandinka-Sprache „Treffpunkt“. Der Verein ist ein Ort zum ankommen und bietet Sprach- und Integrationskurse, Rechtsberatung, medizinische Versorgung, Hilfe bei der Wohnungssuche sowie Unterstützung bei der Rückkehr in die Heimatländer.

Was jedoch zur Integration fehlt sind Arbeitsplätze. Aus diesem Grund wurde das Ausbildungsprojekt Bantabaa FoodDealer konzipiert und ein soziales Cateringunternehmen gegründet. Mit dem Projekt sollen Geflüchtete für Arbeitsstellen in der Gastronomie qualifiziert und in den Arbeitsmarkt integriert werden. Unser Ziel ist es, dass Geflüchtete ihre Zukunft selbst in die Hand nehmen können, indem berufliche Perspektiven eröffnet werden.

Mit dieser Projektidee haben wir ein Gründerstipendium von SAP und dem Social Impact Lab erhalten. Dort werden wir von Mentoren, Coaches und einem wertvollen Netzwerk bei der Gründung des Social Startups unterstützt.

Über:

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10997 Berlin
Deutschland

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Qualifiziertes Personal für Gesundheits-Pflege-Sozialberufe verzweifelt gesucht

Jobmarktstudie von WBS Training: Große Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt – Weiterbildungen können Fachkräftemangel lindern

Qualifiziertes Personal für Gesundheits-Pflege-Sozialberufe verzweifelt gesucht

Die Studie WBS JobReport zeigt den starken Anstieg der Nachfrage.

Nachfrage nach Sozialberufen im Umfeld von Flüchtlingen stark gestiegen – Weiterbildungspädagogen und Erzieher sehr gefragt

Die im Jahr 2016 drastisch gestiegenen Flüchtlingszahlen zeigen jetzt Auswirkungen auf dem Jobmarkt der zugehörigen Sozialberufe – wenn auch auf einem quantitativ geringerem Niveau als andere Sozialberufe. So lag der Anstieg bei Lehrkräften für Deutsch bei knapp 180 Prozent und bei Integrationsbegleitern bei fast 210 Prozent, hier waren jedoch insgesamt nur wenige Stellen ausgeschrieben – 92 Deutschlehrer und 229 Integrationsbegleiter. Besonders deutlich war der Anstieg bei den Stellenangeboten für Aus- und Weiterbildungspädagogen mit knapp 60 Prozent von 1.010 auf 1.600 sowie bei Erziehern (+ 27 Prozent) von 3.150 auf 4.000.

Ausgewertet wurden Stellenanzeigen für folgende Berufe:

Altenpflegehelfer, Altenpfleger, Aus- und Weiterbildungspädagogen inkl. Personalentwicklung, Ergotherapeuten, Erzieher und Kindertagespfleger, Fachkräfte für Arzt- und Zahnarztpraxen (inkl. Abrechnungen), Gerontopsychatrie, Gesundheits-, Kranken- und Altenpflegehelfer und -fachkräfte, Hygienebeauftragte, Integration von Migranten, Kaufleute und Fachwirte im Gesundheits- und Sozialwesen, Klinische und medizinische Kodierfachkräfte, Krankenpflegehelfer, Lehrkräfte für Deutsch
Logopäden, Masseure und Medizinische Bademeister, Medizinische Dokumentation (inkl. Tumordokumentation), Notfallsanitäter und Rettungsassistenten, Personal in der Sterbebegleitung, Pflegeberater, Pflegedienstleitung, Pflegekräfte und Betreuer für Demenzkranke, Physiotherapeuten,
Praxisanleiter, Qualitätsmanagementbeauftragte, Sozialassistenten und -helfer.

„JobReport“ der WBS Training informiert über Karrieremöglichkeiten für spezielle Berufsbilder
In ihrem jüngsten „JobReport“ stellen die WBS Training und die WBS Schulen ihre Analyse des Stellenmarktes im Bereich Gesundheit, Pflege und Soziales vor. Hier wurden die Jobangebote hinsichtlich der konkreten Anforderungen in den Stellenausschreibungen analysiert, um Weiterbildungs- und Ausbildungsinteressierten, Jobvermittlern, Personaldienstleistern und Mitarbeitern der Bundesagentur für Arbeit konkrete Hinweise zum Stellen- und Bewerbermarkt und den geforderten Qualifikationen zu geben. Die eigenen Weiterbildungs- und Ausbildungsangebote können auf dieser Basis zudem bestmöglich an den Anforderungen des Arbeitsmarktes ausgerichtet werden. Die Daten werden von dem europäischen Marktführer in der Stellenmarktanalyse index Anzeigendaten erhoben. Der JobReport kann inklusive aller Auswertungen und Diagramme hier heruntergeladen werden: www.wbstraining.de/jobreport-gesundheit

Alle Grafiken und weitere WBS JobReports zu SAP-Berufen, Technischen Berufen, IT-Berufen, Kaufmännischen Berufen sowie Medienberufen unter www.wbstraining.de/jobreport
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Die WBS TRAINING AG gehört mit über 35 Jahren Erfahrung in der berufsbegleitenden Weiterbildung und der geförderten beruflichen Bildung zu den führenden Anbietern der Qualifizierungsbranche in Deutschland. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Berlin erzielt einen jährlichen Umsatz von rund 82 Mio. Euro. Vorstand der WBS TRAINING AG ist Heinrich Kronbichler.

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CLOUD FIRST – für die gute Sache

Das berufsbildungszentrum Bitburg-Prüm arbeitet dank prosozial mobil in Sozialprojekten

CLOUD FIRST - für die gute Sache

Das berufsbildungszentrum Bitburg-Prüm, eine Körperschaft des öffentlichen Rechts, nimmt in seiner Region wichtige sozialpolitische und wirtschaftsfördernde Aufgaben wahr, denn es ist stets im Einsatz für Jugendliche und junge Erwachsene. An gleich zwei Standorten ist es Ausbildungs- und Weiterbildungszentrum für Industrie-, Handwerks-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen, übernimmt Maßnahmen der Bundesagentur für Arbeit, die überbetriebliche Ausbildung für Unternehmen in der Region und die Berufsorientierung an Schulen des Kreises. Kurz: Es bietet Jugendlichen und jungen Erwachsenen die Chance auf einen Ausbildungs- und Arbeitsplatz in der landwirtschaftlich geprägten Eifel an der Grenze zu Belgien.

Dabei sind die Mitarbeiter immer in Bewegung und der Arbeitsplatz muss mobil sein, um mithalten zu können. Doch die IT-Infrastruktur ließ lange nur eine reine Teilnehmerverwaltung zu und das Berufsbildungszentrum wünschte sich eine leistungsfähige, digitale Organisationslösung: Von der Personen- und Teilnehmerverwaltung über eine gut strukturierte Dokumentenverwaltung bis hin zu Qualitätssicherungsmaßnahmen – eine sicherere, zuverlässige und gebündelte Abbildung aller Geschäftsprozesse wurde für einen effizienten Arbeitsablauf unabdingbar.

Im Zentrum des Interesses standen in erster Linie der Schutz der sensiblen personenbezogenen Daten sowie der Wunsch nach einem Arbeitsplatz, der genauso flexibel sein sollte, wie die Mitarbeiter selbst. Um seine Ressourcen zu schonen, wollte das Berufsbildungszentrum keinen eigenen IT-Spezialisten an Bord holen – die IT-Verwaltung sollte autark und von extern erledigt sein.

Im Jahr 2013 entschied das berufsbildungszentrum Bitburg-Prüm daher, seine Software grundlegend zu erneuern und in die Cloud umzuziehen. Als starker Partner auf dem Feld wurde prosozial an Bord geholt, ein Software- und Beratungsunternehmen aus Koblenz, das sich als Microsoft Gold Partner auf die besonderen Anforderungen im kommunalen und sozialen Bereich spezialisiert hat:
„Unsere Strategie ist schnell auf den Punkt gebracht: Cloud first! Mit einer auf Microsoft basierenden Cloud und unserer noch zusätzlich auf den sozialen Bereich zugeschnittenen Branchensoftware sollten die Mitarbeiter des bebiz endlich mobil arbeiten können. Wir wollten eine „Alles aus einer Hand“-Lösung anbieten, die keine drastische Server-Hardware-Anschaffung mit sich bringt, keinen IT-Administrationsaufwand und die als zentrale Plattform unkompliziert allen Mitarbeitern Zugriff auf ihre Daten anbot“, erklärt Christoph Spitzley, Geschäftsführer der prosozial GmbH.

Durch das eingeführte sichere Datenhandling wurden deutlich mehr softwarebasierte Geschäftsprozesse ermöglicht. Die mobilen Mitarbeiter des berufsbildungszentrums Bitburg-Prüm sind damit nun in der Lage, standortunabhängig mit vollem Einsatz zu arbeiten. Egal, ob eine Schule besucht und dort mit Schülern ihr möglicher Ausbildungsweg besprochen wird, oder ob ein Unternehmen auf der Suche nach passenden Auszubildenden ist – dank der IT-Lösungen von prosozial können geeignete Ausbildungsbetriebe ebenso schnell gefunden werden, wie der perfekte Bewerber auf die vakante Stelle. Auch die Koordination zwischen den Ausbildern in den Aus- und Weiterbildungszentren vor Ort und den Kollegen in der Region funktioniert nun reibungslos.

„Mit der Cloud ist es unseren Mitarbeitern nun möglich, von jedem Ort und zu jeder Zeit mobil auf ihre Daten zuzugreifen, unterwegs effektiv in ihrem gewohnten System zu arbeiten und so das Bestmögliche für ihre Hilfe suchenden Klienten zu tun.“, fasst Richard Ehl, Geschäftsführer des bebiz: berufsbildungszentrums Bitburg-Prüm, zufrieden zusammen.

Das Wohlergehen ihrer Klienten stets im Blick können die Mitarbeiter dank zuverlässiger Technik nun ihr Bestes geben und sich dabei voll und ganz auf ihre wichtige Aufgabe konzentrieren, Jugendliche und junge Erwachsenen beim Start ins Arbeitsleben durch Aus-und Weiterbildung zu unterstützen.

Über das bebiz: berufsbildungszentrum Bitburg-Prüm
Seit den 1960er Jahren im Landkreis Bitburg-Prüm ständig weiterentwickelt, umfasst das Aus- und Weiterbildungszentrum heute Angebote in den Bereichen Prüfungsvorbereitung, überbetriebliche Ausbildung und Weiterbildung in den Fachbereichen Farb- und Raumgestaltung, Hauswirtschaft, Holztechnik, Metalltechnik sowie Wirtschaft und Verwaltung. Zusätzlich werden Angebote der Agentur für Arbeit umgesetzt. Heute arbeiten 30 Angestellte an den beiden Standorten Bitburg und Prüm für das nach DIN ISO 9001:2008 zertifizierte Berufsbildungszentrum.
Mehr unter: http://www.bebiz.de/

prosozial wurde 1995 gegründet und ist heute ein inhabergeführtes, innovationsfreudiges und dynamisch wachsendes Software- und Beratungsunternehmen mit über 120 Mitarbeitern. Als Microsoft Gold Certified-Partner entwickelt, vermarktet und implementiert die prosozial GmbH von Koblenz aus qualitativ hochwertige IT-Lösungen für den Sozial- und Bildungsbereich im gesamten Bundesgebiet und darüber hinaus, um die Effektivität und Effizienz von Sozialverwaltungen, sozialen Trägern und Dienstleistern zu steigern.

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Strenger-Stiftung feiert 15-jähriges Bestehen

Regionales Engagement in den Bereichen Wohnungslosenhilfe, Naturschutz und Bildung

Strenger-Stiftung feiert 15-jähriges Bestehen

Stiftungsvorstand Senator h. c. Karl Strenger (3. v. r.) und das Stiftungsteam.

Mit dem Ziel ein „kontinuierliches Engagement zu sichern“, gründeten Senator h. c. Karl und Ingrid Strenger 2001 die Strenger-Stiftung. Heute wie damals macht sich die Stiftung in den Bereichen Wohnungslosenhilfe, Naturschutz und Bildung stark. Dieses Jahr feiert die Strenger-Stiftung ihr 15-jähriges Bestehen und die Initiatoren können stolz auf eine erfolgreiche Geschichte zurückblicken. Das Stiftungsvermögen beträgt derzeit über 500.000 Euro.

Erst im Juni 2015 sammelte die Stiftung mit einer großen Charity-Veranstaltung in Ludwigsburg 36.125 Euro für den Bereich Wohnungslosenhilfe. Mit diesen und weitere Spenden wird dieses Jahr unter dem Projektnamen Heimstark ein zweites Haus in der Region realisiert. In Kooperation mit der Wohnungslosenhilfe Ludwigsburg dienen Heimstark-Häuser als modernes Wohnmodell für obdachlos gewordene Menschen. Das erste Haus mit sechs Appartements wurde im Jahr 2011 unter der Schirmherrschaft des Ludwigsburger Landrats Dr. Rainer Haas im Ludwigsburger Stadtteil Eglosheim errichtet.

Im Bereich Bildung unterstützte die Strenger-Stiftung unter anderem den Studenten Hernando Mondal aus den Philippinen mit einem Stipendium in Höhe von 20.000 Euro. Mondal spezialisierte sich 2007 in einem zweijährigen Masterstudium an der Universität Hohenheim im Fachgebiet Agrarwissenschaften auf Ernährungssicherung und die Verwaltung natürlicher Rohstoffe in den Tropen und Subtropen. Das erlernte Wissen setzt Mondal heute erfolgreich in den Philippinen um.

In Kooperation mit der Organisation NaturLife-International fördert die Strenger-Stiftung regelmäßig den Naturschutz. So wurden in der Region beispielsweise im Bottwartal Landschaften renaturiert und als Naturreservate belebt und erhalten.

Weitere Informationen zur Strenger-Stiftung gibt es auf der Webseite: www.heimstark-strenger.de

Bildunterschrift: Stiftungsvorstand Senator h. c. Karl Strenger (3. v. r.) und der Stiftungsbeirat Dr. h. c. Claus-Peter Hutter, Elsbeth Fischer, Ingrid Strenger, Roland Munz und Dörte Schäuble (v. l. n. r.).

Als innovativer Marktführer im Südwesten kann das Familienunternehmen STRENGER auf eine erfolgreiche Firmengeschichte von über 30 Jahren zurückblicken. Die STRENGER Gruppe hat zwei Kernmarken: STRENGER Bauen und Wohnen steht für exklusive Eigentumswohnungen, die sich durch Style und Design hervorheben, sowie durchdachte Siedlungskonzepte. Mit der Firmenzentrale in Ludwigsburg und Regionalbüros in Frankfurt und München realisiert BAUSTOLZ seit über acht Jahren clever geplante Reihenhäuser und Wohnungen, die nicht nur durch eine attraktive Optik, sondern auch einen attraktiven Festpreis bis zu 20 Prozent unter dem Marktpreis überzeugen. Unter dem Namen NEST bietet die STRENGER Gruppe seit 2015 Städten und Gemeinden ein innovatives Konzept, mit dem nachhaltige Wohnanlagen für Flüchtlinge in kurzer Bauzeit und zu niedrigen Preisen realisiert werden können. Umfassende Service-, Gebäudemanagement-, Makler- und Renovierungsleistungen komplettieren das Angebot der STRENGER Gruppe. Die STRENGER-Stiftung engagiert sich in den Bereichen Wohnungslosenhilfe, Naturschutz sowie Bildung und Erziehung und feiert dieses Jahr ihr 15-jähriges Bestehen.

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Werkstätten:Messe 2016: Impulse für eine inklusive Arbeitswelt

Werkstätten:Messe 2016:  Impulse für eine inklusive Arbeitswelt

(Mynewsdesk) * Staatsministerin Emilia Müller eröffnet Werkstätten:Messe
* 200 Aussteller präsentieren Produkte, Dienstleistungen und Qualifizierungsangebote für Menschen mit Behinderung
* Über 70 Fachvorträge und Diskussionsrunden
* Sachsen ist das „Bundesland im Fokus“
* Gastland Italien
Impulse für eine inklusive Arbeitswelt – wie diese aussehen können, zeigt die Werkstätten:Messe in Nürnberg. Zum 11. Mal lädt die viertägige Sozialmesse vom 14. bis 17. April 2016 Fachbesucher und private Verbraucher mit Sinn für soziale Themen nach Nürnberg ein. Als eine der bedeutendsten Sozialmessen hat sich die Werkstätten:Messe zu einer zentralen Informationsplattform beruflicher Rehabilitation entwickelt.

Rund 200 Aussteller präsentieren in Halle 12 auf 13.000 Quadratmetern ihre Produkte und Leistungen. Design und Kunsthandwerk, Gastronomie und Landwirtschaft, Labor und Industrie – die Werkstätten:Messe zeigt die Vielfalt der Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung.

Staatsministerin Emilia Müller eröffnet die Messe: Die elfte Auflage der Werkstätten:Messe in Nürnberg wird von Emilia Müller, der bayerischen Staatsministerin für Arbeit, Soziales, Familie und Integration, eröffnet.

Ein Forum für Berufswünsche: Über Berufswege und die zweijährige Berufsqualifizierung der Werkstätten informiert das Karriere:Forum. Karriere meint ganz konkret den Weg zum Traumberuf. Ob im Tierpark oder in der Automobilindustrie, in der Gärtnerei oder im Kunstatelier – um den richtigen Platz im Berufsleben zu finden, können sich Schulabgänger hier mit berufserfahrenen Beratern austauschen.

Regionale Netzwerke für Teilhabe: Welche Bandbreite an Angeboten Werkstätten zu bieten haben und wie diese regional wirken, zeigt das Bundesland im Fokus Sachsen. Auf dem Gemeinschaftsstand der sächsischen Werkstätten an zentraler Stelle in unmittelbarer Nähe des Karriere:Forums präsentiert sich zudem die Wirtschaftsförderung der Stadt Chemnitz. Sie ist ein starker Partner der Werkstätten – nicht nur auf der Werkstätten:Messe, sondern auch auf dem Werkstätten:Tag 2016 . Der alle vier Jahre stattfindende Fachkongress mit bundesweiter Reichweite findet vom 20. bis 22. September in Chemnitz statt.

Internationaler Austausch dank Gastland Italien: WieInklusion zu gestalten ist, ist auch in unseren Nachbarländern ein Thema. Am Gastlandstand (512, Halle 12) erfahren Besucher wie in Italien die Teilhabe am Arbeitsleben gestaltet wird.

Schirmherr der Werkstätten:Messe ist der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer. Veranstaltet wird sie zum elften Mal in Nürnberg von der NürnbergMesse. Ideeller Träger und verantwortlich für das Fachvortragsprogramm ist die Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen (BAG WfbM).

Pressetermine und -kontakte

Eröffnung der Werkstätten:Messe 2016

14. April, 10.00 bis 12.00 Uhr, Saal Paris,

anschließend Messerundgang mit Staatsministerin Emilia Müller (StMAS Bayern) und Martin Berg (Vorsitzender BAG WfbM).

Pressekonferenz Werkstätten:Messe 2016

14. April, 13.00 bis 13.45 Uhr, NCC West, Presse-Center West,

anschließend Presserundgang.

Ansprechpartner für Presse und Medien NürnbergMesse

Geoffrey Glaser, Jasmin McNally: Tel. +49 (0) 9 11.86 06-86 46

Ansprechpartner für Presse und Medien BAG WfbM

Philipp Hirth: Tel. +49 (0) 30.9 44 13 30-13, Mobil: +49 (0) 151.74 33 94 35

Pressetext und Fotos zum kostenlosen Download unter:

www.werkstaettenmesse.de/presse

Titelfoto: BAG WfbM | Uwe Niklas

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen e. V. .

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Die BAG WfbM ist der bundesweite Zusammenschluss der Träger von Werkstätten für behinderte Menschen mit deren angegliederten Förderstätten und Integrationsunternehmen. Die Mitgliedseinrichtungen gestalten Arbeit und bieten Qualifizierung für rund 300.000 Menschen mit schweren Behinderungen. 93 Prozent aller Werkstattträger sind freiwillig in der BAG WfbM organisiert.

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60314 Frankfurt
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Bundesweiter Wettbewerb „Ideenfutter“ startet am 15. Dezember

EVERSFRANK GRUPPE und comosoft unterstützen gemeinnützige Projekte, Initiativen und Vereine.

Bundesweiter Wettbewerb "Ideenfutter" startet am 15. Dezember

Matthias Langenohl, Geschäftsführer der EVERSFRANK GRUPPE

Meldorf, 14. November 2015 – Die EVERSFRANK GRUPPE und die comosoft GmbH bieten im kommenden Jahr Bewerbern aus dem gesamten Bundesgebiet die Möglichkeit, einen Förderbetrag von 20.000 Euro für insgesamt vier Projekte zu erhalten. Vom 15. Dezember 2015 bis zum 29. Februar 2016, können Projekte, Initiativen und Vereine, die sich in den Bereichen Soziales, Umwelt, Kultur und Sport engagieren, schriftlich bewerben.

„Oft werden zum Jahreswechsel gute Vorsätze gefasst. Wir haben unsere guten Vorsätze für 2016 schon in die Tat umgesetzt. Gute Ideen und das Pflegen von Innovationskultur gehört bei EVERSFRANK zur Unternehmensphilosophie. Insofern ist es für uns ein logischer Schritt, diese Kultur auch in der Gesellschaft zu fördern“, erklärt Matthias Langenohl, Geschäftsführer der EVERSFRANK GRUPPE. Die Gewinner der vier Kategorien werden durch eine unabhängige Fachjury ausgezeichnet und haben die Chance auf eine Spende in Höhe von 1.000 Euro bis 10.000 Euro. Die Summe ist abhängig vom „Ideenfutter“-Projekt und der benötigten Summe.

Für Langenohl ist „Ideenfutter“ eine Herzensangelegenheit: „Uns ist es wichtig, soziales Engagement, Nachhaltigkeit, kulturelle Vielfalt und den Sport zu fördern, um kreative Ideen und Lösungen für ein lebenswertes Miteinander voranzutreiben. Dies wollen wir mit dem Wettbewerb „Ideenfutter“ in die Tat umsetzen.“ Schon jetzt ist das international agierende Medienunternehmen vor allem im Bereich Umwelt sehr aktiv und setzt sich zum Beispiel mit dem forstwirtschaftlichen Unternehmen Evers-ReForest® für die Erstaufforstung von Laubmischwäldern ein, um Treibhausgase, die im Produktionsprozess entstehen, zu kompensieren.

Bewerbungsunterlagen können per E-Mail mit dem Betreff: IDEENFUTTER an anmeldung@ideenfutter.de oder an EVERSFRANK GRUPPE, Frau Sabine Höhnke, Stichwort: Ideenfutter, Ernst-Günter-Albers-Straße, 25704 Meldorf, gesendet werden. Die Bewerbung sollte die vollständigen Kontaktdaten, den Nachweis der Gemeinnützigkeit und die Kategorie enthalten. Außerdem eine Projektbeschreibung, die die Idee und die Verwendung des möglichen Fördergeldes beschreibt.

Alle Informationen zum Wettbewerb und detaillierte Anforderungen an die Bewerbung finden Interessierte auf www.ideenfutter.de .

Über die EVERSFRANK GRUPPE – DRUCK. MEDIEN. UMWELT.
Die Eversfrank Gruppe als international agierendes Medienunternehmen beschäftigt rund 1 200 Mitarbeiter an zehn Standorten. Mit einem Umsatz von 300 Millionen Euro ist die Gruppe ein innovativer Partner in den Bereichen Druck, Medien und Umwelt. Im Bereich Druck bieten die Standorte Meldorf, Preetz, Alzey, Neumünster und Berlin Digitaldruck, Heatset- und Coldset-Rollendruck, Bogendruck mit hohem Inline-Veredelungsgrad und eine hohe Weiterverarbeitungskompetenz.
Im Bereich Medien gehört zur Unternehmensgruppe die ppi Media als weltweit agierender Software-Spezialist, der seit über 25 Jahren Workflow-Lösungen für die Verlags- und Druckindustrie entwickelt, vertreibt und installiert. Auch die comosoft GmbH, welche zu den weltweit führenden Anbietern von PIM-, Content-Management- und Database-Publishing-Systemen zählt, ist an Bord. Im Umweltbereich ergänzt das forstwirtschaftliche Unternehmen Evers-ReForest® die Unternehmensgruppe: Durch Erstaufforstung von Laubmischwäldern werden Treibhausgase, die im Produktionsprozess entstehen, kompensiert.

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Stiftung PSD L(i)ebensWert spendet sozialen Projekten aus dem Saarland 35.500 Euro

Bei der Scheckübergabe am 11. Dezember 2015 in Saarbrücken erhielten 15 soziale Projekte aus dem Saarland Spenden der Stiftung PSD L(i)ebensWert im Gesamtwert von 35.500 Euro.

Stiftung PSD L(i)ebensWert spendet sozialen Projekten  aus dem Saarland 35.500 Euro

Scheckübergabe der Stiftung PSD L(i)ebensWert am 11. Dezember 2015 in Saarbrücken.

Zwei Mal im Jahr vergibt der ehrenamtliche Spendenbeirat der Stiftung PSD L(i)ebensWert 25.000 Euro an soziale Projekte im Saarland. Bei der Scheckübergabe am Freitag, 11. Dezember, konnten sich neun Vereine und Einrichtungen über eine finanzielle Unterstützung freuen: die Lebenshilfe Saarbrücken (Projekt „Musik bewegt“, 1.000 Euro), die Psychosoziale Beratungs- und Behandlungsstelle für Abhängigkeitserkrankungen des Caritasverbandes für Saarbrücken und Umgebung e.V. (Arbeit mit Angehörigen von Suchtkranken, 1.500 Euro), die Behinderten- und Rehabilitationssportgruppe BRS Gersweiler (Projekt „Gemeinsam Sport“, 2.000 Euro), die Beratungs-stelle Nele (Projekt „Echte Schätze“, 3.000 Euro), Hunkapi – Verein zur Förderung der Mensch-Tier-Beziehung e.V. (Kauf eines neuen Therapiepferdes, 3.000 Euro), das Diakonische Werk an der Saar (Therapeutisches Gärtnern, 3.500 Euro), die denkwerkstadt saarbrü-cken e.V. (Projekt „Gutes Ankommen im Saarland – Integration in ein neues Zuhause“, 5.500 Euro) und 2. Chance Saarland e.V. (Projekt „Tanz & Toleranz – Dance Explosion“, 5.500 Euro).

Preisträger des Online-Wettbewerbs „gemeinsam engagiert“

Bei der Scheckübergabe in der Geschäftsstelle der PSD Bank Rhein-NeckarSaar eG erhielten sechs weitere gemeinnützige Organisationen Spenden in Höhe von 10.500 Euro. Sie hatten für ihre Projekte beim Online-Wettbewerb „gemeinsam engagiert“ die meisten Stimmen des Internetpublikums, der Jury oder der Mitarbeiter erhalten.

In der „gemeinsam engagiert“-Publikumswertung gingen 500 Euro an die Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung – Ortsverein Sulzbach-tal / Fischbachtal. Die mit je 2.000 Euro dotierten Jury-Förderpreise erhalten Nele – Verein gegen sexuelle Ausbeutung von Mädchen e.V., die Homburger Tafel e.V., der Landesjugendring Saar e.V. und der Verein Kleeblatt Saar e.V. Der von den Mitarbeitern der PSD Bank vergebene Förderpreis in Höhe von 2.000 Euro kommt dem „Inklusiven Sportangebot“ des Saarländischen Schwesternverbandes – Wohnen für Kinder und Jugendliche zugute.

Hintergrund: Der Online-Wettbewerb „gemeinsam engagiert“

Beim Spendenwettbewerb „gemeinsam engagiert“ der Stiftung PSD L(i)ebensWert waren gemeinnützige soziale Projekte aufgerufen, sich online um eine Förderung zu bewerben. Über die Vergabe der Spenden konnten die Internetnutzer mitbestimmen. Insgesamt hatten sich 107 Projekte aus Baden-Württemberg, Südbaden und dem Saarland an dem Wettbewerb beteiligt, 30 von ihnen erhalten nun Spenden in Höhe von insgesamt 50.000 Euro. Davon gehen 10.500 Euro an die sechs Gewinner aus dem Saarland.

Weitere Infos unter www.psd-gemeinsam-engagiert.de

Kurzportrait PSD Bank RheinNeckarSaar eG

Die PSD Bank RheinNeckarSaar eG ist eine beratende Direktbank mit Sitz in Stuttgart und Geschäftsstellen in Saarbrücken und Freiburg. Sie betreut ca. 111.000 Privatkunden zwischen Bodensee und Luxemburger Grenze. Mit einer Bilanzsumme von 1,9 Milliarden Euro gehört sie zu den Top 100 Genossenschaftsbanken in Deutschland.

Für ihre Konditionen und Produkte wurde die PSD Bank RheinNeckarSaar eG mehrfach ausgezeichnet, u.a. für das \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“Beste Girokonto in der Region Baden-Württemberg und Saarland\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“ (Handelsblatt), \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“Sehr günstige Zinskonditionen\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“ (Finanztest) und ihren \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“Sehr guten Kundenservice\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“ (ServiceAtlas Banken 2011).

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