Schlagwort: soziale netzwerke

Die neue Beichte-App Heimlich.com entlockt geheimste Geheimnisse

Endlich alles erzählen?

Die neue Beichte-App Heimlich.com entlockt geheimste Geheimnisse

Nach langer Entwicklungszeit und jeder Menge Arbeit ist es endlich soweit: ab dem 09.04.2019 ist die neue App der Secret net GmbH erhältlich. Das Prinzip der Anwendung besteht darin, dass User sowohl ihre „Beichten“ einsenden, als auch die der anderen User bewerten und kommentieren können – und das komplett anonym.

Zusätzlich können die Nutzer auch Kontakt untereinander aufnehmen – die Funktion zum Chatten kann jedoch ebenso in den Privatsphären-Einstellungen ausgeschaltet werden, wenn dies gewünscht wird. Fantasievolle Erotikgedanken über den besten Freund erzählen? Über brisante Aktionen mit der besten Freundin berichten, die normalerweise niemand wissen darf? Dubiose Absichten gehabt und keine Gewissensbisse dabei empfunden? Wer heimliche Aktionen erlebt hat und diese vor lauter Neugierde auf die Reaktionen anderer schon gerne erzählen möchte, hat mit der neuen App von heimlich.com anonym die Möglichkeit dazu.

Die Einreichung der eigenen Beiträge erfolgt entweder als Text, Bilder oder auch als Video, diese werden auf Wunsch auch in den sozialen Netzwerken geteilt. Es besteht auch eine Altersbeschränkung – als User muss man mindestens 18 Jahre alt sein. Dafür übernimmt das Moderatoren-Team auch die Verantwortung dafür, dass keine Fake-Beiträge in der App erscheinen.

Sehr unterhaltsam für die User ist das Stöbern in den verschiedensten Kategorien, in welche die Beichten untergliedert sind. Es gibt genug Beichten für Erwachsene, kuriose Aktionen, Berichte von Fetisch-Erlebnissen, Ekel, Verzweiflung, gemeine Dinge und sehr viel peinliche Erfahrungen. Ist man auf Gemeinsamkeiten mit dem Verfasser gestoßen, kann man über einen Privatchat miteinander kommunizieren – interessant vor allem dann, wenn man ähnliche Situationen erlebt hat und sich über diese gegenseitig austauschen möchte. Das funktioniert ebenso anonym und die Nutzer entscheiden selbst, inwieweit sie etwas von sich preisgeben möchten.

Ebenso besonders an der neuen Heimlich App: das Punktesystem. Mit nahezu jeder Funktion sammelt der User Punkte, die er entweder im Beichte-Chat verwenden oder ansammeln kann. Sind genug Punkte erreicht, lassen sich diese in Amazon-Gutscheine umwandeln, die per Mail dann unkompliziert und zügig an den User gesendet werden.

Zurzeit werden noch einige Funktionen in der App optimiert, wie z.B. dass man im Chat keine Punkte mehr verlangen wird sondern eine monatliche Mitgliedschaftsgebühr, aber noch vieles mehr, es bleibt spannend.

Die App ist sowohl für iOS- als auch für Android-Geräte erhältlich.

Heimlich.com auf:

Instagram: https://www.instagram.com/heimlichcom/?hl=de
Facebook: https://www.facebook.com/HeimlichCom/

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Kontakt
Secret net GmbH
Samuel Samvelian
Gärtnerstr. 16
20253 Hamburg
+49 40 42941635
info@secret-net.gmbh
https://www.secret-net.gmbh/

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Generation 60+ unterwegs auf digitalen Wegen

Generation 60+ unterwegs auf digitalen Wegen

(Mynewsdesk) Für die reifere Generation wird die Frage des digitalen Nachlasses nach dem Tod immer relevanter

Das durchschnittliche Sterbealter ist in den letzten zehn Jahren in Deutschland fast unverändert geblieben: Bei Männern sind es 75,6 und bei Frauen 82,2 Jahre. Im gleichen Zeitraum ergab sich aber eine rasante Steigerung der Internetaktivität in der Altersgruppe 60+, die bei fast 400 % liegt. Waren es 2005 noch etwa 3,5 Millionen Internetnutzer, sind es 2016 bereits 12 Millionen aus dieser Altersschicht. Somit hat sich die manchmal noch vorherrschende Meinung, Internetnutzung sei vor allem etwas für jüngere Leute, längst überholt. Die Zahlen der sogenannten „Silver Surfer“, also der Internetnutzer ab 65 Jahren, variieren in verschiedenen Schätzungen zwischen mindestens 20 % bis maximal 85 %. Insbesondere ältere Menschen nutzen zunehmend auch den Online-Versandhandel, um beschwerliche Einkaufstouren entbehrlich zu machen.

Digitale Nachlassverwaltung als wichtiger Aspekt in der Beratung rund um die Bestattung

Diese Entwicklung ist für den BDB seit längerem Anlass, die Frage des digitalen Nachlasses im Auge zu behalten. Immer mehr Bestatter bieten daher auch für den Bereich des digitalen Nachlasses Möglichkeiten einer seriösen und unkomplizierten Abmeldung von Nutzerkonten, Mitgliedschaften und Guthaben bei Handelsplattformen, Dating- und Partnerportalen, Spieleplattformen, Wettanbietern oder Vereinsmitgliedschaften an. Auch andere elementare Abmeldungen, etwa von der Rentenversicherung, der Deaktivierung von Facebook-Konten, der Krankenversicherung oder von GEZ-Gebühren werden so über ein einfaches Portal möglich.

Verbraucherschützer sind sich einig: Rechtzeitig und korrekt durchgeführte Abmeldungen und Vertragskündigungen verhindern für Angehörige unnötige Kosten. Auch können weiterlaufende Kosten durch Verträge bei Vertragspartnern ermittelt und verhindert bzw. ermittelte Guthaben für die Angehörigen gesichert werden.

Seit mehreren Jahren beobachtet der BDB und das mit ihm verbundene Kuratorium Deutsche Bestattungskultur sehr genau die Entwicklungen im Bereich der digitalen Nachlassverwaltung. Inzwischen ist längst der Zeitpunkt gekommen, oder zumindest bei einem sehr großen Teil der Bestattungsaufträge den Angehörigen gegenüber die Frage des digitalen Nachlasses zu stellen und passgenau Lösungen anzubieten.

Die im Todesfall bekannten Abmeldungen und Formalitäten können inzwischen längst komfortabel auf digitalem Wege durchgeführt werden. Nach Übertragung und Angabe der Daten des Verstorbenen nebst eingescannter Sterbeurkunde können einem unbegrenzten Empfängerkreis gegenüber vielfältigste Abmeldungen angestoßen und generiert werden.

Profile in sozialen Netzwerken sind sensible Inhalte

Profile in sozialen Netzwerken gehören zu den häufigsten Hinterlassenschaften Verstorbener, die für Angehörige von besonders hoher emotionaler Bedeutung sind. Hier ermöglicht die Abmeldung, den Weg zur Löschung oder Umsetzung eines Profils in den sogenannten „Gedenkstatus“ anzustoßen, was für Angehörige von wichtiger Bedeutung ist.

Datenschutz wird groß geschrieben

Die Vertragsermittlungen und Auskünfte müssen grundsätzlich datenschutzkonform vorgenommen werden. Dabei legen die deutschen Bestatter insbesondere darauf Wert, dass die übermittelten Kundendaten ausschließlich Abmeldezwecken genutzt werden und kein Adresshandel vorgenommen wird, der zu aller Trauer die Angehörigen gar noch mit Werbepost belästigt.

Das für diese Zwecke entworfene elektronische Abmeldeportal bietet den Angehörigen des Verstorbenen einen weiteren Vorteil: Mit einem eindeutigen und individuellen Zugangscode können sich diese auch selbst in das Formalitäten-Portal einwählen und selbstständig Abmeldungen durchführen, ferner auch sehen, welche Abmeldungen bereits durch den Bestatter angestoßen, vollzogen und vom Vertragspartner bestätigt wurden. Im späteren Zeitverlauf, oftmals nach der Trauerfeier, fallen Angehörigen nicht selten noch Mitgliedschaften ein, die sie dort komfortabel und bequem abmelden können.

Das Kuratorium Deutsche Bestattungskultur und der Bundesverband Deutscher Bestatter rät Menschen ab Mitte 50 zum Abschluss sogenannter Bestattungsvorsorgeverträge, die für den Todesfall grundlegende Entscheidungen über Bestattungsart und persönliche Präferenzen klären sowie zur Entlastung der Angehörigen das Geld für die Bestattung zweckgebunden hinterlegen. Auch dabei sollte die Frage der Internetaktivität bedacht werden, denn es gibt bereits zu Lebzeiten die Möglichkeit, die vielfältigen Nutzerkonten und Mitgliedschaften zu hinterlegen, um im Fall der Fälle den eigenen Angehörigen viele spätere mühsame Schritte bereits abzunehmen.

Pressekontakt:

Bundesverband Deutscher Bestatter e. V.
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Telefon: ++49 (0)211 / 16 00 8 – 10
Fax: ++49 (0)211 / 16 00 8 – 60

Ansprechpartner:
Stephan Neuser, Generalsekretär – Bundesverband Deutscher Bestatter e.V.
Oliver Wirthmann, Geschäftsführer – Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e. V.

E-Mail: info@bestatter.de
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1948 gründeten die deutschen Bestatter den Bundesverband Deutscher Bestatter e. V., der heute aus 16 Landesverbänden und -innungen der Bundesländer besteht. Aus einem kleinen Berufsverband haben sich bis heute mehrere Organisationen entwickelt, die ihren Mitgliedern, den Trauernden und Bestattungsvorsorgenden eine große Bandbreite von Serviceleistungen anbieten.

Dem BDB ist es gelungen, die Berufsausbildung von der Bestattungsfachkraft über den Bestattermeister bis hin zu fachspezifischen Zusatzqualifikationen zu professionalisieren und qualitativ auf ein hohes Niveau zu heben. Der BDB setzt sich dafür ein, dass die Interessen der Bestatter in Politik, Rechtsprechung und Verwaltung Gehör finden. Mit dem Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e. V. und der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG können Menschen zwei verschiedene Vorsorgemodelle zur finanziellen Absicherung der Bestattungskosten wählen: die Sterbegeldversicherung oder die Eröffnung eines Treuhandkontos. Mit dem Markenzeichen zertifiziert der BDB Bestatter, die ihr garantiertes Qualitätsversprechen auch dokumentieren können und hohe persönliche, fachliche und betriebliche Anforderungen bei der Beratung und Durchführung von Bestattungsdienstleistungen erfüllen. Auf europäischer und internationaler Ebene ist der BDB in der europäischen Bestattervereinigung EFFS und der FIAT-IFTA als Weltorganisation für alle Interessen und Belange der Bestatter auf globaler Ebene aktiv. Der BDB Maßstab für die Bestattungsbranche in Deutschland!

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Tipps von Nabenhauer Consulting über Einsatzmöglichkeiten von Personality Check

Steinach / St. Gallen im März 2017 Das Unternehmen Nabenhauer Consulting setzt mit Einsatzmöglichkeiten von Personality Check auf besondere Merkmale.

Tipps von Nabenhauer Consulting über Einsatzmöglichkeiten von Personality Check

Steinach / St. Gallen im März 2017 Das Unternehmen Nabenhauer Consulting setzt mit Einsatzmöglichkeiten von Personality Check auf besondere Merkmale. Lesen Sie mehr: https://personalitycheck-online.com/persoenlichkeit/anwendungsbeispiele/

Bei der Vorstellung der Internetseite „Einsatzmöglichkeiten und Anwendungsbeispiele von Personality Check“ konnten sich die Macher vor positiver Resonanz kaum retten. Der Fokus der Präsentation lag auf den besonderen Vorzügen von Anwendungsbereichen für Personality Check:
-CRM-Systeme (Customer Relationship Management-System)
-Marketing-Anwendungen
-Marketing Cloud Anwendungen
-Werbeplattformen
-Soziale Netzwerke
-Texter-Portale und Outsourcing-Plattformen
-Dating-Plattformen und Singlebörsen
-Datenbanken von Versicherungen und Banken
-Jobbörsen und Recruiting-Agenturen
Personality Check wird den Markt für Persönlichkeitsanalysen, Kundenanalysen und Marketingtools revolutionieren. Es gibt jetzt schon tausende Anwendungsmöglichkeiten dafür. Und dabei kratzen wir selbst erst an der Oberfläche. Dank unserer API-Schnittstelle sind der Kreativität findiger Entwickler und Marketer keine Grenzen gesetzt. Völlig neue Anwendungen können auf Basis unseres Algorithmus erfunden werden. Kreative Start-Ups werden Lösungen entwickeln, die das Leben von Millionen Unternehmern und Privatpersonen verändern werden. Noch stehen wir am Anfang. Doch unsere Technologie lässt sich nicht mehr aufhalten.

Verantwortliche, Mitarbeiter und Kunden sind von den Qualität des neuen Angebotes uneingeschränkt überzeugt. „Die kommenden Wochen werden unter Beweis stellen, warum wir uns zu Recht für die Neuentwicklung von Einsatzmöglichkeiten von Personality Check entschieden haben“, ergänzte Robert Nabenhauer.
Unsere Software Personality Check liefert innerhalb von Sekunden Informationen, die sonst durch jahrelange aufwändige Marktforschung und Kundenanalysen zusammengetragen werden müssen. Damit ist es erstmals möglich, nicht nur demografische Daten eines Kunden, wie Alter, Geschlecht und Wohnort zu erfassen, sondern auch ganz individuelle Persönlichkeitsmerkmale.
Dieser aktuelle Erfolg der Nabenhauer Consulting reiht sich ein in die lange Historie zukunftsweisender Projektentwicklungen und technischer Innovationen. Schon gegründet 2010, entwickelte sich das Unternehmen zunehmend zu einem starken Impulsgeber für Kunden und Geschäftspartner.

Robert Nabenhauer ist seit über 20 Jahren erfolgreicher Unternehmer, Trainer, Berater, Coach, Buchautor und Gründer der Nabenhauer Consulting. Sein Herzensthema ist die Entwicklung von Menschen und Organisationen. Aufgrund seiner Erfahrung mit Menschen entwickelte er mit einem Team von Psychologen, Verkäufern, Personalfachleuten und Mathematikern ein weltweit einmaliges Produkt – den Personality Check. Dieses ist jetzt serienreif und kann ab sofort genutzt werden.

Kontakt
Nabenhauer Consulting
Robert Nabenhauer
Weidenhofstraße 22
9323 Steinach
+41 (0) 8 44 – 00 01 55
info@personalitycheck-online.com
http://www.personalitycheck-online.com

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Mein Beitrag zur Cebit: Wie die Digitalisierung unser Konsumentenverhalten umkrempelt

Maschinen, Häuser, Verkehrsmittel lassen sich in Zukunft durch den Einbau von intelligenten Sensoren „smart“ bedienen. Durch die Anbindung ans Internet gelingt ein erweiterter Nutzen, eine stärkere Produktbindung und eine Vernetzung. Wer heute in die Bahn einsteigt, möchte nicht den Tarif Dschungel des Automaten verstehen, sondern die automatische Abbuchung des Fahrpreises über eine App oder Scennung.

Deshalb wird es in Zukunft eine Freude sein, in den gewünschten Laden zu gehen, am Eingang die Karte scannen zu lassen und in Ruhe Produkt für Produkt in den Rucksack zu packen. Entscheidet man sich um, wird das Produkt wieder ordentlich in das Regal gestellt und schon verschwindet es wieder von meinem Smartphone. Schon heute scannen viele Kunden im Eingangsbereich ihre Payback Karte. Denn wer will sich schon attraktive Rabatte entgehen lassen. Das Personal kann sich darauf konzentrieren, zu beraten, den Warenbestand auf die Kundenwünsche anzupassen oder sich um den Lieferservice zu kümmern. Die Kunden werden wieder Lust verspüren, einkaufen zu gehen.

In Zukunft rücken Hersteller und Konsument näher zusammen. Lieferungen werden schon heute verfolgt, Licht und Heizung über „smart home“ von der Ferne aus gesteuert und Kleidungsschnitte auf die Passform der Kunden per Click angepasst. Bequem im Sessel kann ich mein Auto konfigurieren und per App meine Probefahrt reservieren. Aber eigentlich möchte ich als Kunde in Zukunft kein Auto mehr besitzen, sondern über einen Mobilitätsvertrag an meine derzeitige Lebenssituation angepasste Fahrzeug mieten. Genau wie beim Ski fahren erhalte ich immer die neuesten Modelle und muss mir keine Gedanken über Wartung bzw. Lagerung machen.

Auch die „do it yourself“ Gruppe hat eine neue Lobby. Labore öffnen ihre Tore, um gemeinsam Produkte zu entwickeln bzw. zu forschen. Unternehmen verschicken Bausätze oder zusätzliche Baukids, um das Produkt zu erweitern. Über eingebaute Schnittstellen kann sich der Kunde vernetzen und bindet sich damit an das herstellende Unternehmen. Ein Beispiel dafür ist der Thermomix: Kunden bekommen Rezepte aufgespielt oder können sich in der Community austauschen. Gleichzeitig kann das Unternehmen durch die Auswertung der Daten erkennen, welche Funktionen gewünscht sind und welche noch nicht reibungslos laufen. So gewinnen sie auch neue Kunden, die teilhaben wollen am Erlebnis in der Gruppe.

Noch vor ein paar Jahren informierte sich der Kunde vor Ort, kaufte direkt oder bestellte sich die Ware im Internet. Heute informiert sich der Nutzer vorab im Netz und kommt gut informiert in den Laden. Kann er die Ware nicht mitnehmen, erwartet er, dass die Zusendung selbstverständlich ist. Jeder kauft sowohl online als auch offline. Tüten schleppen oder an der Kasse anstehen gehören bald der Vergangenheit an. Stattdessen kaufe ich ein, gebe meine Tüten am Schalter ab, nenne die Lieferzeit, gehe dann einen Kaffee trinken, erledige weitere Einkäufe und zu Hause öffne ich die Tür und erhalte alle meine Waren. Das ist nichts Neues, denn ich kann mich nicht entsinnen, dass meine Großeltern mal Tüten nach Hause geschleppt haben. Bestellt wurde damals nur am Telefon, ohne die Waren bildlich vor sich zu haben.

Selbst die Wissenschaft konsumieren wir heute anders als früher. Neulich habe ich in Köln den „Science slam“ besucht. Dort haben Wissenschaftler die Möglichkeit, in einem 10-minütigen Beitrag ihr Forschungsthema einem gemischten Publikum zu präsentieren. Anschließend bewerten die Zuhörer den Beitrag und tauschen sich in Gruppen darüber aus. Ich war erstaunt darüber, welche Leidenschaft in hoch komplexen Themen stecken kann. Die Bewertung der 500 Zuhörer wich – obwohl sich die meisten nicht kannten – kaum voneinander ab. Im Internet finde ich viele Interessengruppen, denen ich mich für eine Zeitlang anschließen kann. Denn wie heißt es so schön: Online finden – Offline binden.

Wer die Kunden beobachtet in ihrem Alltag, ist in der Lage neue Geschäftsmodelle zu kreieren, die das Leben der Nutzer erleichtern. Gerade im Dienstleitungsbereich eröffnen sich neue Möglichkeiten. Flixbus kann als Busunternehmen Fahrten anbieten und braucht nur einen Bus sein Eigen zu nennen. Einen Handwerker beauftrage ich nicht nur mit einem Gewerk, sondern weil er mich gut berät, freundlich ist und ich ihn um Rat fragen kann. Deshalb wollte ich auch neulich nach einer erfolgreich durchgeführten Reparatur meinen Handwerker bei Facebook bewerten und so seine Arbeit wertschätzen. In den Sozialen Netzwerken kann ich mir auch von meinen Kontakten Dienstleister empfehlen oder einen Kontakt herstellen lassen.

Auch Mensch und Maschine verschmelzen immer mehr. Durch implantierte Chips oder Geräte, die den eigenen Organismus überprüfen.

Nur die Kombination aus Online und Offline ist der Schlüssel zum Erfolg. Denn gelebte Werte, eine respektvolle Sprache, Geben statt Nehmen, innere Zufriedenheit, soziales Handeln und die Übernahme von Verantwortung werden im digitalen Zeitalter immer bedeutungsvoller. Es ist wichtig, das zu digitalisieren, was uns belastet und anstrengt. Die Zeit, die wir einsparen können wir dann nutzen, um Beziehungen zu pflegen und uns um die Dinge kümmern, die uns wirklich wichtig sind. Unsere Stimme hat durch die Vernetzung weltweit ein höheres Gewicht. Wir haben es als Konsumenten in der Hand. Wir haben die Möglichkeit im Internet, Löhne, Mieten, …. zu vergleichen und damit Ungerechtigkeit zu verhindern.

Mein Beitrag für Ihren Fortschritt
Die Digitalisierung erlaubt spannende Ausblicke in die Zukunft. Ich möchte mein Wissen und meine Begeisterung dafür teilen. In meinem Block geht es um neue Trends, Ausblicke in die Zukunft und ich will aufzeigen, wie die Digitalisierung schon im unseren Alltag Einzug gehalten hat. Mein Ziel ist es Entscheider zu finden, die nach vorne Denken, Freude an Neuem haben und dabei von mir unterstützt werden wollen.

Kontakt
Anne Fabritius
Anne Fabritius
Fabriciusstr. 11
40721 Hilden
01792047883
digitalisierung.mittelstand@gmail.com
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7 unentbehrliche Social Media Plugins für WordPress

Mit diesen 7 wichtigen Social Media Plugins lässt sich der Blog einfach mit den Social Media verbinden

7 unentbehrliche Social Media Plugins für WordPress

Die Social Media bieten viele Möglichkeiten, um mehr Traffic für den Blog zu generieren. Social Media Plugins reduzieren den Arbeitsaufwand. So können mit Hilfe der Social Media Plugins die Leser über die sozialen Netzwerke auf den Blog aufmerksam gemacht werden und der Blog gewinnt an Reichweite.Für WordPress stehen zahlreiche Social Media Plugins zur Verfügung.

Mit Hilfe der Social Media Plugins wird das Teilen, Liken, Pinnen oder Kommentieren der Beiträge vereinfacht. Aber auch das automatisierte veröffentlichen von Blogbeiträgen lässt sich einfach und schnell umsetzen. Doch welche Plugins sind die besten? Hier ist eine Auswahl der 7 besten Social Media Plugins.

Social Media Plugins: 1. Simple Social Icons (kostenlos)
Um den Blog mit den verschiedenen sozialen Netzwerken zu verbinden, sollte man den Lesern den Zugriff auf die Social Media Kanäle erleichtern. Durch das Platzieren von Follow-Buttons auf dem Blog lassen sich viele neue Follower für die eingebundenen Social Media Profile gewinnen.

Das Plugin Simple Social Icons ist kostenlos und einfach zu bedienen. Es platziert die Icons der Social Media auf dem Blog und ermöglicht dem Leser auf diese Weise mit nur einem Klick dem User in den verschiedenen Social Media zu folgen. Dabei lassen sich Netzwerke wie Facebook, LinkedIn, Instagram, Pinterest und zahlreiche andere an das Plugin anbinden.

Social Media Plugins: 2. Social Share Buttons von GetSocial (kostenlos & Premium)
Mit dem Social Share Buttons Plugin lassen sich die Beiträge in den Social Media teilen. Das Plugin von GetSocial lässt sich einfach installieren und anwenden. Das Plugin bietet eine große Bandbreite an unterschiedlichen Designs an. Zudem lassen sich die Icons der verschiedenen sozialen Netzwerke individuell auswählen und in herkömmlichen sharing bars als Share- und Like-Buttons oder sogar in horizontalen oder floating bars anzeigen.

Social Media Plugins: 3. Pinterest Hover Pin It Button (kostenlos)
Mit diesem Plugin werden Pinterest-User dazu eingeladen, Bilder und Grafiken direkt aus dem Blogbeitrag auf Pinterest zu teilen. Diese Vorgehensweise bietet sich bei Infografiken und anderen grafischen Inhalten an. So lassen sich mit Hilfe des Plugins die Social Shares der Bilder erhöhen.
Das Plugin lässt sich auf allen Bildern mit einer Mindestgröße von 120 x 120 Pixel platzieren. Die Form, Größe und Farbe des Pin It Buttons ist individuell wählbar.

Social Media Plugins: 4. WWM Social Share On Image Hover (kostenlos & Pro-Version)
Das WWM Social Share On Image Hover bietet weitere Möglichkeiten an, die Bildbeiträge in den Social Media zu teilen. Das Plugin lässt sich mit jedem Bild im Blogbeitrag verbinden. Mit nur einem Klick können die Bilder auf Facebook, Twitter, LinkedIn, Google+, Pinterest und Tumblr veröffentlicht werden. Die Buttons erscheinen automatisch, sobald man mit der Maus über das Beitragsbild scrollt und lassen sich beliebig auf dem Bild platzieren. Das Plugin ist leicht einzurichten und kostenlos erhältlich. Ab 10$ kann zusätzlich eine Pro-Lizenz erworben werden.

Social Media Plugins: 5. Better Click2Tweet (kostenlos)
Mit dem Better Click2Tweet Plugin lässt sich das einfache Teilen der Blogbeiträge ermöglichen, indem der Tweet direkt im Beitrag platziert wird. Das Plugin ist sehr leicht in der Handhabung und per CSS individuell anpassbar. Die URL sowie der Pfad lassen sich aus dem entstehenden Tweet entfernen und Links in Nofollow-Links umwandeln. Außerdem verwendet das Plugin den offiziellen API Shortcode und garantiert so Sicherheit und Kompatibilität.

Social Media Plugins: 6. Blog2Social (kostenlos & Premium)
Um mehr Reichweite für den Blog zu generieren, empfiehlt es sich, die Blogbeiträge weitreichend in den verschiedenen Social Media zu veröffentlichen. Die crossmediale Verbreitung der Beiträge erweist sich jedoch oftmals als eine mühsame und zeitaufwendige Aufgabe.
Mit dem Social Media Plugin Blog2Social lässt sich die Reichweite des Blogs einfach und schnell steigern. Blog2Social teilt die Blogbeiträge direkt aus dem WordPress Dashboard. Mit dem Plugin lassen sich die Beiträge automatisch publizieren, individuell an die Optionen der verschiedenen Social Media Netzwerke anpassen sowie im Voraus planen und veröffentlichen. So können die Beiträge zur richtigen Zeit auf den ausgewählten Netzwerken veröffentlicht werden.

Das Plugin kann Beiträge auf Facebook (Profile, Seiten), Twitter, Google+ (Profile, Seiten und Gruppen), LinkedIn (Profile, Seiten), XING (Profile, Seiten, Gruppen), Diigo und Delicious automatisch posten, auf Tumblr, Medium und Torial veröffentlichen, sowie Fotos oder Infografiken auf Instagram, Flickr und Pinterest teilen. Außerdem lassen sich ältere Beiträge mit Blog2Social erneut posten oder bereits geplante Aktivitäten und Beiträge zur automatisierten Veröffentlichung vorausplanen.

Social Media Plugins: 7. Flow Flow Social Hub (kostenlos & PRO)
Oftmals führen Platzmangel und zu viele Widgets in der Sidebar dazu, dass man auf die Darstellung einiger Social Feeds verzichten muss. Mit Flow Flow Social Hub lassen sich kombinierte Feeds der Social Media Aktivitäten auf dem Blog darstellen. Das Plugin verschafft so einen Überblick über das gesamte Social Media Engagement und stellt die Feeds verschiedener sozialer Netzwerke gebündelt dar. Praktisch ist diese Funktion insbesondere für User mit mehreren Accounts innerhalb eines sozialen Netzwerks. Die Anwendung des Plugins ist für Facebook, Twitter, Instagram und Pinterest kostenlos. Die Pro-Version bietet nicht nur das Bündeln weiterer Social Feeds, sondern auch unterschiedliche Designs und Layouts.

Das WordPress Social Media Plugin Blog2Social unterstützt Blogger bei Ihrem Social Media Management. Mit Blog2Social können Blogbeiträge mit individuellen Kommentaren zeitversetzt an die Social Media inklusive Seiten und Gruppen gepostet werden. Durch die Veröffentlichung der Blogbeiträge in den verschiedenen Social Media lässt sich die Sichtbarkeit und die Reichweite der Beiträge erheblich steigern.

Blog2Social ist in der Grundversion kostenlos nutzbar. Der volle Umfang der Premium-Funktionen des WordPress Social Media Plugins Blog2Social steht für alle Nutzer 30 Tage kostenlos und unverbindlich zum Test zur Verfügung.
Jetzt informieren und die Premium Funktionen von Blog2Social 30 Tage kostenlos testen: http://service.blog2social.com/de/trial

Bereits seit dem Jahr 2000 entwickelt die ADENION GmbH Onlinedienste für Content Marketing, PR und Social Media und unterstützt Unternehmen und Agenturen bei der täglichen Online-Kommunikation. Zahlreiche namhafte Unternehmen und Agenturen, wie z. B. Generali Versicherungen, die Linda AG, Edelman oder Havas Worldwide verwenden für die effiziente Umsetzung ihrer Kommunikationsaufgaben die nützlichen Dienste wie CM-Gateway und Blog2Social für die Distribution von Blogartikeln, Social Media News, Bildern und Dokumenten oder PR-Gateway, für die Distribution von Pressemitteilungen.

Die ADENION GmbH entwickelt innovative Online-Dienste, um Unternehmen, Organisationen und Agenturen zu unterstützen, diese neuen Herausforderungen zu meistern. Zusätzlich begleitet die ADENION GmbH Unternehmer und Kommunikatoren in der ADENION Academy ( http://academy.adenion.de/) mit Fachwissen rund um die Themen Social Media, Content Marketing und Online-PR.

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Manipulation

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Liebe lässt sich nicht erzwingen

Viele Beziehungen beginnen heutzutage online – so steht vor der physischen Begegnung eine Phase, in der das Gegenüber – wie eine weiße Leinwand – mit den eigenen Sehnsüchten übermalt werden kann. Schließlich haben wir alle eine mehr oder weniger konkrete Vorstellung, wie der ideale Partner sein mag. Für die Schülerin Serena hält der erste Tag des neuen Schuljahres ein kleines Mysterium bereit, eine Fährte, der sie bereitwillig folgt: Sie bekommt für das neue Schuljahr ihre neuen Bücher ausgehändigt. Als sie im Buch nachschaut, wer ihre Vorgänger waren, sieht sie den Namen „Veto Kenneth Schwartz“. Sie schaut ins nächste Buch – und wieder steht dort der Name „Veto Kenneth Schwartz“. Das macht sie neugierig.

Kurze Zeit später schaut sie in Facebook nach, wer Veto ist. Sie schreibt Veto eine Nachricht – und darauf folgen viele Chats miteinander. Sie verstehen sich sehr gut und wollen sich treffen. Serena ist überglücklich, jemanden gefunden zu haben, mit dem sie zusammen sein möchte. So beginnt ein beharrliches Werben, sie treffen, telefonieren und schreiben sich. Was sie bisher nicht weiß, ist, dass Veto keine Beziehung möchte: Er möchte nicht eingeschränkt sein. Ein typischer Vertreter der heutigen Jugend also, die sich zwischen so vielen möglichen Identitäten entscheiden kann wie wohl kaum eine vor ihr, schließlich ist durch die Digitalisierung eine Parallelwelt mit unzähligen Angeboten entstanden – die Gefahr eingeschlossen, sich in Unverbindlichkeiten zu verlieren.

Monate später kommt ein anderes Mädchen und stört den Frieden zwischen den beiden: Natasha. Zurück von ihrem Auslandsjahr, findet sie Gefallen an Veto. Mit Serena möchte sie befreundet sein, um an Informationen über Veto zu kommen. Serena lässt sich auf Natasha ein -und bereut später diesen Fehler…sie lernt Vetos Freundeskreis kennen, darunter Viktor Brecht und Leon Schmidt. Zwei Jungs, die sie wiederum wie neue Puppen zu beeinflussen beginnt. So stellt der Roman die Frage, wie „die Liebe“ heutzutage in das Leben junger Menschen tritt – in einer Gesellschaft, die von Konsum und Profitinteressen bestimmt ist, drohen auch menschliche Beziehungen zum Spielfeld manipulativer Eskapaden zu verkommen. Ist es möglich, sich dieser Vereinnahmung zu widersetzen, sich bewusst dafür zu entscheiden, eine andere wertschätzende – Form von Beziehung aufzunehmen?

„Durch soziale Netzwerke kann man Leuten sehr nahe kommen, sie jede Stunde verfolgen und ihre Gedanken auch vielleicht manipulieren – ob das richtig ist, ob dabei wirkliche Gefühle entstehen, das sind Fragen, auf die Serena eine Antwort sucht“, erklärt die Autorin. „Viele haben online die Liebe gefunden. Aber bewusst mitzubekommen, was danach mit den Gefühlen passiert, ist gar nicht so einfach.“ Gibt es auch Gefühle, die sich dem Einfluss sozialer Netzwerke entziehen? „Ich dachte, ich könnte Gefühle erzwingen, indem ich sie manipuliere und mich anders auf sie einstelle. Aber Menschen sind nicht so gebaut. Liebe passierte ohne Vorwarnung, ohne jegliche Absicht. Ich konzentriere mich, diese Gefühle zu spüren“, heißt es in dem Roman. Eine inspirierende, authentische Erkundung in emotionale Gefilde, das hilft, sich selbst in den Wirren des Erwachsenwerdens besser zu verstehen.

Über die Autorin

Serena Leigh wurde 1997 in Japan als Tochter eine persischen Mutter und eines niederländischen Vaters geboren. Mit sechs Jahren zog sie nach Deutschland. Sie besuchte ein Gymnasium in Frankfurt und arbeitete währenddessen an ihrem Buch. In ihrem ersten Roman „Manipulation“ geht es um soziale Netzwerke und die Jugendlichen heutzutage.

tao.de ist das Selfpublishing-Portal, das AutorInnen mit den Themengebieten Neues Bewusstsein, Ganzheitliche Gesundheit und Spiritualität bei allen Schritten von der Idee über die Produktion von Büchern und ebooks bis zu ihrer Vermarktung begleitet. tao.de ist ein Selfpublishing-Portal der J.Kamphausen Mediengruppe.

* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Das Erfolgsrezept für Steuerberater

Wie sich Steuer- und Finanzberater mit Personal Branding vom Wettbewerb abheben

Das Erfolgsrezept für Steuerberater

Ben Schulz weiß, wie sich Steuer- und Finanzberater mit Personal Branding vom Wettbewerb abheben.

Viele Steuerberater kennen das Problem: Sie haben eine langjährige betriebswirtschaftliche und steuerrechtliche Ausbildung genossen und sind echte Experten auf ihrem Gebiet – aber trotzdem bleiben die Mandanten aus. „In der Steuerberatung kommt es wie in vielen anderen Bereichen auf Vertrauen an“, weiß Personal Branding-Experte Benjamin Schulz, der mit seiner Personal Branding-Agentur werdewelt dafür sorgt, dass Menschen unterschiedlichster Branchen bekannt und erfolgreich werden. „Anbieter müssen hier einen Weg finden, nicht nur mit ihrer Kompetenz, sondern auch menschlich zu überzeugen.“

In der Steuer- und Finanzberatung geht es um etwas, das für viele sehr, sehr wichtig ist: Geld. Zugleich sind die Begriffe, mit denen in dieser Branche gearbeitet wird – Worte wie Körperschaftssteuergesetze, Thesaurierungsbegünstigung, Abgeltungssteuer und Erträgnisaufstellung -, für die meisten Menschen Bücher mit sieben Siegeln. So ergibt sich eine hohe Unsicherheit.

Wie schafft man es als Steuerberater, potenzielle Mandanten trotzdem für sich zu gewinnen? „Mit Personal Branding schaffen Sie eine Vertrauensgrundlage“, erklärt Schulz. „Die wichtigste Ebene überhaupt, auf der Sie Menschen ansprechen können.“ Auf dieser Ebene präsentiert man sich nicht nur als Experte eines bestimmten Bereichs, sondern vor allem als Mensch.

Und wo kann man das konkret tun? Auch darauf hat Schulz eine Antwort: „Auf allen Kommunikationswegen wie der Website, in sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter, mit Flyern und Broschüren; auch als Steuerberater kann man diese Mittel einsetzen, um sich als Mensch zu präsentieren. So geben Sie potenziellen Mandanten einen Grund, Ihnen ihr Vertrauen zu schenken – noch bevor diese Ihre Expertise austesten konnten.“

Das ist im Grunde der Kern des Problems: Jeder Steuerberater auf dem Markt präsentiert sich als kompetent – wer hier herausstechen will, muss also auf das setzen, was ihn oder sie unverwechselbar macht: seine Persönlichkeit. Und dabei bietet Ben Schulz mit dem werdewelt-Team gerne tatkräftige Unterstützung.

Mehr zum Thema „Personal Branding für Steuerberater“ finden Sie hier.

Werdewelt, die Agentur für Personal Branding, schafft Klar.heit. Entwickeln Sie mit den Profis eine auf Sie zugeschnittene Positionierung und die passende Strategie. Die Klar.macher von werdewelt sorgen für die konsequente Umsetzung in der Marketingkommunikation. Aufbauend auf dem Positionierungstag füllen wir Ihre Personal Branding-Strategie mit Leben: Im Internet, in Printmedien, in der Presse, als Buch oder in Form von Online-Applikationen – crossmedial.

Was uns besonders macht? Wir vereinen die Kompetenz, Kreativität und Verlässlichkeit einer Marketingagentur mit Insiderkenntnissen und Erfahrung aus über 10 Jahren Personal Branding. Wir arbeiten mit Trainern, Beratern und Coaches sowie mit Speakern, Anwälten, Ärzten oder Musikern. Geschäftsführer und Autor Ben Schulz weiß: Erfolg braucht ein Gesicht! Denn ohne Personal Branding geht heute nichts mehr.

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Dice-Report: IT-Fachleute aufgeschlossen gegenüber Social Recruiting

Jobangebote aber häufig unpassend; Personalsuchende sollten besser recherchieren und mehr IT-Know-how mitbringen

Dice-Report: IT-Fachleute aufgeschlossen gegenüber Social Recruiting

Erfolgsfaktoren für Social Recruiting im IT-Umfeld

Frankfurt am Main, 17. Mai 2016. 93 Prozent der Technologie-Spezialisten sind offen für Job-Angebote, die sie von Personalbeschaffern oder Unternehmen über soziale und Karrierenetzwerke erhalten. Das ergab der jährlich erscheinenden Job Market Report von Dice , der Online-Karriereseite für Technologieberufe. Befragt wurden 323 Technologie-Spezialisten und 298 Personalreferenten aus Deutschland. Letztere nutzen soziale und Karrierenetzwerke in erster Linie für die Suche nach potenziellen Kandidaten, für Hintergrund-Recherchen und die Kontaktaufnahme. Die sollte in den Augen der IT-Fachleute aber verbessert werden: 52 Prozent fänden es besser, wenn ihnen ausschließlich passende Jobs angeboten würden.

Netzwerke haben sich als Karriere- und Personalbeschaffungsinstrument etabliert

Die große Mehrheit der befragten IT-Fachleute nutzt soziale und Karrierenetzwerke, um neue Jobs zu finden. 85 Prozent bringen ihre Profile auch regelmäßig auf den neusten Stand, um für Personalbeschaffer und Arbeitgeber attraktiv zu sein. Neben der aktiven und passiven Jobsuche dienen die Netzwerke vor allem dem Austausch mit Kollegen (72 Prozent). Die meisten IT-Fachleute sind auf Xing (37 Prozent), LinkedIn (28 Prozent) und Facebook (11 Prozent) registriert.

Personalbeschaffer wollen in sozialen und Karriere-Netzwerken in erster Linie Fachkräfte finden, die sich derzeit nicht aktiv bewerben. Darüber hinaus recherchieren sie auf diesen Plattformen Hintergrundinformationen und bauen Kontakte auf. Die Art, wie sie das tun, könnte in den Augen der IT-Spezialisten allerdings verbessert werden: 52 Prozent von ihnen raten Recruitern, sie nur mit relevanten Jobs anzusprechen. Darüber hinaus wünschen sich 29 Prozent, dass Personalbeschaffer besser recherchieren, um ihre Arbeit, ihren Hintergrund und ihre Fähigkeiten zu verstehen. 14 Prozent beklagen außerdem mangelndes technisches Verständnis der Personalbeschaffer.

Kommunikation hauptsächlich über klassische Kanäle

Auf Anfragen und Job-Angebote antworten am meisten IT-Fachleute, wenn sie per E-Mail kommen (69 Prozent). Auf Anrufe reagieren 15 Prozent, auf LinkedIn-Mails 8 Prozent und Nachrichten über Xing 7 Prozent. Demgegenüber werden Anfragen über Facebook, per SMS oder Instant Messenger sehr selten oder gar nicht beantwortet.

Über den Job Market Report

Im Dezember 2015 befragte Dice 298 Personalreferenten und 323 Technologie-Fachleute in Deutschland. Die Mehrheit der 323 Technologie-Fachleute ist männlich (87 Prozent) und arbeitet in Unternehmen (73 Prozent). Die Daten wurden teilweise nach Festangestellten (77 Prozent) und Freelancern (23 Prozent) getrennt ausgewertet.

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Social Media Strategie mit dynamic-duo webdesign/-publishing

80% aller KMU sind in den sozialen Medien aktiv. Je kleiner die Firma, desto eher fehlen Strategie und Budget. Vor allem wird der Inhalt gepflegt.

Social Media Strategie mit dynamic-duo webdesign/-publishing

Logo der Firma www.dynamic-duo.ch

Nichts geht mehr ohne sie: Kommunikationsaktivitäten ohne soziale Medien sind kaum mehr denkbar. Gemäss der Studie der Zürich Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) vom Februar 2016, stehen die Sozialen Medien für mehr Unternehmen im Zentrum aller Kommunikationsaktivitäten.

Primär sollen Ziele wie Sichtbarkeit, besserer Reputation, grösserer Reichweite sowie höherer Traffic auf der Webseite erreicht werden. Als Massnahmen dienen Markenführung sowie Kampagnen. Die enormen Vorteile der Sozialen Medien bei der Schnelligkeit, Transparenz und der Nähe, können in den Bereichen Kundenservice, Verkauf, internen Kommunikation oder Rekrutierung in Zukunft weit mehr als bisher ausgebaut werden.

Hinsichtlich der Kanäle stehen Facebook, YouTube, Twitter, LinkedIn, Xing, Google+, Blogs und Instagram im Fokus.

Über 80 % der KMU haben Ziele, Zielgruppen und Themen für Social Media definiert. Dabei rücken Überlegungen der Kanalauswahl, Vernetzung untereinander, Koordination mit Unternehmenskommunikation sowie Pflege und Erfolgsmonitoring ins Zentrum. Aber erst ein Drittel hat eine solche Strategie für einzelne Sparten oder Abteilungen erarbeitet.

Es liegt auf der Hand, dass heute noch am meisten Zeit in die Erstellung von Inhalten investiert wird. Die Dialogpflege mit Kunden, Mitarbeitern und Lieferanten folgt erst mit grossem Abstand.

Das Monitoring erfolgt meist quantitativ anhand von Follower, Likes, Besucherzahlen und Beiträgen im Social Web. Trotz einem Mangel an qualitativen Erfolgsmessungen sind 70% der Firmen der Meinung, dass der Ertrag den Aufwand übersteigt.

In Zukunft tragen KMU die Aktivitäten noch mehr in die Gesamtorganisation und glauben ebenfalls an eine steigende Bedeutung für Kundenservice, Personalmarketing, interne Kommunikation und Verkauf. Dabei setzen über die Hälfte der KMU auf externe spezialisierte Agenturen, wie z.B. dynamic-duo webdesign-/publishing.

Dynamic-duo webdesign/-publishing empfehlt, Antworten auf folgende Fragen zu finden um Sicherheit und bessere Resultate beim Online-Engagement zu erreichen:

Kultur:
Wie offen sind wir für ein (digitales) Storytelling und den Dialog mit Stakeholdern? Welche Konsequenzen hat ein Engagement?

Ziele:
Welche Ziele sollen mit den jeweiligen Instrumenten erreicht werden. Wie soll die Online- in die Gesamtkommunikation eingebettet werden.

Inhalte:
Welche unserer Texte, Bilder und Infos eignen sich?
Wo und wie können neue Inhalte geschaffen werden?

Unternehmensumwelt:
Wo stehen wir in unserer Branche? Sind wir Vorreiter? Wo können wir Akzente setzen?

Ressourcen:
Wie verankere ich Social Media in der Gesamtorganisation? Wer ist Treiber? Wer unterstützt dezentral?

Messung:
In welcher Tiefe wollen wir den Erfolg evaluieren? Welche Kennzahlen erheben wir und wie fliessen diese in die Unternehmensplanung ein?

Phasen:
Welchen zukünftigen Weg mit Meilensteinen sehen wir für die Einbindung der online Kommunikation.

Wir unterstützen Sie gerne weiter. Kontaktieren Sie uns unter info@dynamic-duo.ch oder unter +41 44 920 58 77.

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XIEGA: Social Media als Vertriebskanal 2.0?

Immer mehr Akquise- und Verkaufsprozesse finden im Internet statt. Wer weiterhin auf Erfolgskurs bleiben will, der passt sich diesem Umstand an.

XIEGA: Social Media als Vertriebskanal 2.0?

(Bildquelle: © JuanitaClarke – Pixabay.com)

Immer mehr Akquise- und Verkaufsprozesse finden im Internet statt. Wer weiterhin auf Erfolgskurs bleiben will, der passt sich diesem Umstand an. Doch während Online-Shops sowie Firmenwebseiten mittlerweile zum Standard vieler Vertriebsstrategien gehören, gibt es einen Kanal, welcher häufig unterschätzt wird – Das Social Media.

Immer wieder fragen sich Unternehmen, ob und warum Social Media notwendig für das Verkaufen der eigenen Produkte oder Dienstleistungen ist. Häufig besteht die Annahme, dass die sozialen Online-Netzwerke wie Facebook, Google + oder Pinterest eher eine unterhaltende Funktion erfüllen. Doch dem ist nicht so. Social Media ist ein durchaus geeignetes Marketinginstrument, um potentielle wie auch bereits bestehende Kunden über das eigene Unternehmen zu informieren und Produkte bzw. Dienstleistungen vorzustellen. Gleichzeitig ermöglichen die sozialen Plattformen eine schnelle und direkte Kommunikation mit den Nutzern. Beziehungspflege heißt dementsprechend das Schlüsselwort. Facebook gehört dabei zu den Vorreitern. Sowohl die Kommunikation, das Erstellen von Angeboten und Werbeanzeigen wie auch die Verwaltung der unternehmenseigenen Facebook-Seite sind noch nie so einfach gewesen. Dennoch raten Social Media Experten immer wieder dazu, trotz aller Möglichkeiten, den Service-Aspekt nie ganz außer Augen zu lassen. Nutzer von Facebook und Co. wollen Fragen beantwortet bekommen, informiert und unterhalten werden. Genau hier besteht für viele Unternehmen die Herausforderung. Die Unterstützung durch einen Fachmann schafft dabei die Balance zwischen Dialog, Mehrwert und Vertrieb.

Die Dortmunder Internetagentur XIEGA beschäftigt sich seit der Gründung mit Social Media. Bereits für die verschiedensten Unternehmen tätig, kennt die Full-Service-Agentur die vielseitigen Ansprüche wie auch Herausforderungen des Vertriebskanals. Durch die langjährige Erfahrung kennt das Team von XIEGA die Faktoren, welche zur Umsetzung von Kundenwünschen und -zielen relevant sind. Social Media Managerin und Geschäftsinhaberin der Internetagentur Jasmin Wichert gibt Unternehmen daher folgenden Rat mit auf dem Weg: „Wer Social Media als effektiven Vertriebskanal nutzen will, der sollte seine Zielgruppe genau kennen. Kommunikation zwischen Nutzern und Unternehmen fördert nicht nur die Kundenbeziehung, sondern erfüllt ebenso den Serviceaspekt. Regelmäßige Aktivität auf den Social Media Plattformen gehört dabei zu den wichtigsten Grundsätzen. Wessen Kapazitäten hierfür nicht ausreichen, der ist durch die Unterstützung von einem Profi bestens beraten, um weiterhin auf Erfolgskurs zu sein.“

Die Dortmunder Online-Marketing Agentur XIEGA gilt als Spezialist auf dem Gebiet der SEO, SEA, Social Media Marketing und Online PR. Dabei werden erfolgsorientierte Strategien entwickelt, die auf das Unternehmen persönlich zugeschnitten sind.

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Millionen Dank! Für den 1 Millionensten Hashtag-Gebrauch von #ExploreCanada

Als Dank haben wir ein Video gepostet: https://www.instagram.com/explorecanada

BildMettmann, 18. Januar 2016 – Viele träumen von einer Million. Destination Canada hat sie! Pünktlich zum Jahresbeginn verzeichnet Destination Canada den 1 Millionsten Gebrauch des Hashtags #ExploreCanada auf Instagram. Ein großes Dankeschön geht an alle, die seit dem Launch des Hashtags im Sommer 2011 über @ExploreCanada auf Instagram ihre Kanada-Bilder mit dem Hashtag #ExploreCanada getagged haben.

1 Million Gründe, nach Kanada zu reisen

Ungefiltert, natürlich, authentisch. Die kleinen, quadratischen Fotos zeigen schlafende Elche, raufende Bären, knisternde Lagerfeuer, Sonnenuntergang hinterm Zelt, Baden in kristallklarem Wasser, Skihütten, Eisblumen, kurz 1 Million Gründe, nach Kanada zu reisen. Die Fotos feiern berührende, einzigartige Momente, die man in Kanada erleben kann.

„Es ist überwältigend zu sehen, dass Kanada es schafft, über eine Million Menschen zu begeistern und sie inspiriert, die Kanada-Bilder weltweit zu teilen“, sagt Jon Mamela, Chief Marketing Officer von Destination Canada. „Und das Schöne daran ist: Damit inspirieren sie andere, unser Land zu besuchen. Das ist großartig für Kanada!“

Instagram gehört zu den visuellen sozialen Netzwerken mit der größten Reichweite. 400 Millionen aktive Nutzer verzeichnet Instagram aktuell. Fast 80 Prozent der Instagram-Nutzer sind unter 34 Jahre alt. Sie alle nutzen Instagram dazu, andere von ihren visuellen, ästhetischen, fotografischen Entdeckungen zu überzeugen. Das macht Instagram zu einem wertvollen, wachsenden Markt für Destination Canada. „Unser Ziel ist es, noch mehr Menschen zu inspirieren, Kanada zu bereisen. Und unsere Instagram-Community spielt eine große Rolle dabei, dieses Ziel zu erreichen“, so Jon Mamela.

Über Destination Canada
Destination Canada ist das offizielle kanadische Marketing-Unternehmen für den Tourismus. Wir möchten die Welt dazu inspirieren, Kanada zu entdecken. Gemeinsam mit unseren Partnern in der Tourismusbranche und den Regierungen der Territorien und Provinzen von Kanada bewerben und vermarkten wir Kanada in elf Ländern weltweit, führen Marktforschungen durch und fördern die Entwicklung der Branche und ihrer Produkte.

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Dice macht #Dice141 Twitter-Job-Karten in Deutschland verfügbar

Professionelle Twitter-Job-Karten von Dice erhöhen die Reichweite von Stellenanzeigen, vereinfachen die Bewerbung und unterstützen Personaler dabei, Technologie-Fachkräfte über sozialen Medien zu finden

Dice macht #Dice141 Twitter-Job-Karten in Deutschland verfügbar

Frankfurt am Main, 4. November 2015. Die Karriereplattform für Technologieberufe Dice (de.dice.com) macht Twitter-Job-Karten jetzt auch in Deutschland verfügbar. Mit #Dice141 können Unternehmen potenzielle Bewerber für Technologie-Berufe effektiver über Twitter ansprechen. #Dice141 verdoppelt die Reichweite von Ausschreibungs-Tweets durch die Kombination von sozialer und mobiler Technologie mit Big Data. Die erweiterbaren, personalisierten Tweets bieten mehr Platz als 140 Zeichen und so die Möglichkeit, die Stelle detaillierter zu beschreiben. Darüber hinaus erleichtert #Dice141 die Bewerbung über mobile Endgeräte von unterwegs.

Über Twitter können potenziell fast drei Millionen Kandidaten angesprochen werden. Um eine Stellenanzeige als Job-Karte zu twittern, wird sie auf de.dice.com ausgewählt und eine Nachricht verfasst, die automatisch die wichtigsten Informationen über das Angebot zusammenfasst. Darüber hinaus wird sie vom System mit Hashtags versehen, so dass sie in stichwortspezifischen Suchen erscheint. Der Tweet wird anschließend über den ausgewählten Twitter-Zugang inklusive #Dice141 Job-Karte gesendet. Interessierte, die Twitter unterwegs auf ihrem Smartphone lesen, erhalten detaillierte Informationen und können auf die Nachricht antworten oder sich direkt über de.dice.com bewerben.

#Dice141 ist in den USA bereits seit längerem verfügbar und erhielt im September 2014 auf der 17. HR-Technologie-Konferenz in New York bereits die Auszeichnung „Awesome New Technology for HR“. Sara Fleischmann von HP kommentierte, dass Dice mit #Dice141 schnell auf einen Trend reagiert habe. „Ich liebe Twitter für die Personalsuche im Technologie-Bereich, vor allem weil man so viele Rückmeldungen erhält. Das ist nicht auf allen sozialen Plattformen so“, fügt Stacy Zapar hinzu, Candidate Experience and Engagement Strategist bei Zappos und CEO and Chief Trainer bei Tenfold Social Training for Recruiters.

„Tools für die Personalsuche in sozialen Netzwerken können die Personalsuche wesentlich effizienter machen“, kommentiert Shravan Goli, President von Dice. „#Dice141 erhöht nicht nur die Reichweite von Stellenanzeigen, sondern kann auch die Klickraten, im Vergleich zu Online-Bannern um das 16-fache. Gleichzeitig können Personalsuchende Bewerber ansprechen, die sie mit herkömmlichen Anzeigen nicht erreicht hätten.“

Weitere Informationen über #Dice141 finden Sie hier.

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Arbeitsrecht – Soziale Netzwerke

Fremdenfeindliche Äußerungen und arbeitsrechtliche Konsequenzen

Arbeitsrecht - Soziale Netzwerke

(NL/9288772595) In Deutschland nutzen rund 28 Millionen Menschen das soziale Netzwerk Facebook. Insgesamt spielen Online – Portal spielen daher im Hinblick auf die alltägliche Kommunikation eine immer wichtiger werdende Rolle. Ein Umstand, der vermehrt auch das Arbeitsrecht beschäftigt: Arbeitnehmer lassen ihren Frust im Job nicht mehr im Kreise des wöchentlichen Stammtisches aus, sondern teilen diesen gleich mit all ihren Facebook – Freunden. Dies bleibt immer häufiger auch den Arbeitgebern nicht verborgen, die das soziale Medium unlängst für eigene Interessen entdeckt haben.

Ein Arbeitnehmer grundsätzlich auch im Internet auf seine Meinungsfreiheit nach Art. 5 Abs. 1 des Grundgesetzes berufen. Äußerungen wie etwa die Verbreitung unwahrer Tatsachen oder grober Beleidigungen sind davon jedoch nicht erfasst.

Die Frage, welche arbeitsrechtlichen Konsequenzen der Arbeitnehmer durch sein Verhalten im Internet zu befürchten hat, gewinnt beispielsweise auch derzeit im Rahmen der aktuellen Flüchtlingsdebatte an Aktualität. Aufsehen erregte diesbezüglich vor kurzem die Äußerung eines Porsche Azubis. Die Freiwillige Feuerwehr des österreichischen Feldkirchen begrüßte ankommende Flüchtlinge mit einer Abkühlung durch Wasserfontänen. Ein entsprechendes Foto von einem freudestrahlenden Flüchtlingskind tauchte wenig später auf dem Online – Netzwerk auf. Dieses kommentierte der Azubi daraufhin mit Flammenwerfer wäre da die bessere Lösung gewesen. Sein Arbeitgeber nahm davon Kenntnis und kündigte ihn fristlos.

Bereits im Jahre 1999 entschied das Bundesarbeitsgericht, dass eine fremdenfeindliche Äußerung grundsätzlich Anknüpfungspunkt für eine außerordentliche Kündigung sein kann (Urteil vom 1. 7. 1999 – 2 AZR 676/98). Damals montierte ein Auszubildender an der Werkbank seines Arbeitskollegen ein Schild mit der Aufschrift Arbeit macht frei Türkei schönes Land. Das Arbeitsgericht sah die Gefahr, dass die innerbetriebliche Verbundenheit unter den Auszubildenden gestört werde und die Möglichkeit bestehe, dass der Vorfall an die Öffentlichkeit gerate und so dem Ansehen des Unternehmens schade. Das Arbeitsgericht Berlin ging im Jahre 2006 sogar einen Schritt weiter und entschied, dass es dem Arbeitgeber grundsätzlich unzumutbar sei, einen Arbeitnehmer zu beschäftigen, der ausländerfeindliche Tendenzen offen zur Schau trage.

Die gleichen Grundsätze dürften anzuwenden sein, wenn ein Arbeitnehmer einen fremdenfeindlichen Beitrag auf einem sozialen Netzwerk für alle sichtbar äußert oder kommentiert. Er verlässt damit das rein Private und riskiert, dass sein Verhalten mit der Tätigkeit seines Arbeitgebers in Verbindung gebracht wird. Die arbeitsrechtlichen Auswirkungen von Facebook-Aktivitäten eines Arbeitnehmers werden im Beitrag Arbeitsrecht und Facebook des Rechtsreferendars David Thomanek auf der Homepage der Kanzlei für Arbeitsrecht in Düsseldorf ausführlich dargestellt.

Kontakt
kanzlei wasiela
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40233 Düsseldorf
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Werbeanzeigen auf Facebook – Fluch oder Segen? XIEGA weiß Rat

Werbeanzeigen auf Facebook - Fluch oder Segen? XIEGA weiß Rat

(Bildquelle: © Simon – Quelle: Pixabay.com)

Mit einer Nutzergemeinde von über einer Milliarde Menschen meldete Facebook Ende August einen neuen Rekord und zeigte damit, dass die sozialen Netzwerke immer stärker werden. Laut Gründer Mark Zuckerberg gehört das Erreichen der Milliardenmarke zu einem wichtigen Etappenziel, welches allerdings gerade erst der Anfang sei. Facebooknutzer können daher gespannt auf weitere Entwicklungen sein. Ebenso bedeutet der enorme Zuwachs an Social Media Nutzern auch eine gestiegene Relevanz für Unternehmen. Die Präsenz auf Facebook, Google+, Instagram und Co. steigert nämlich nicht nur den eigenen Bekanntheitsgrad, sondern kann darüber hinaus als ausgeklügelter Vertriebskanal verwendet werden. Wichtig ist hierbei die Wahl der richtigen Marketingmaßnahmen. Wie diese entwickelt und anschließend durchgeführt werden, weiß die Dortmunder Internetagentur XIEGA.

Im Gegensatz zu den klassischen Bannern auf Webseiten, die im Rahmen der Internetwerbung genutzt werden, orientieren sich die sozialen Netzwerke an den Interessen der Nutzer. Stimmen die Nutzerinteressen mit den Produkten bzw. Dienstleistungen des Unternehmens überein, so wird die Werbeanzeige im Facebook-Stream angezeigt. Während übliche Bannerwerbung auf Webseiten eher unpräzise ist und bei falscher Ausrichtung sogar zu hohen Budgetverlusten führen kann, sind Social Media Anzeigen dagegen sehr zielgerichtet und sogar bei geringem Werbebudget realisierbar.

Eine gründliche Analyse wird im Vorfeld benötigt, die im weiteren Verlauf mithilfe von Fachwissen aufbereitet wird. Durch die abschließenden Erkenntnisse lassen sich erfolgsversprechende Marketingmaßnahmen planen, durchführen sowie abschließend evaluieren. Als spezialisierter Dienstleister für Internetwerbung stellt sich XIEGA bereits seit 2012 für Suchmaschinenwerbung, -optimierung, Social Media Marketing und Webdesign als branchenunabhängiger Experte zur Verfügung und weiß, worauf es ankommt.

„Social Media Anzeigen werden auch in Zukunft eine wichtige Form der Internetwerbung sein.“, so Jasmin Wichert, XIEGA Internetagentur. Die rasante Entwicklung der sozialen Netzwerke erfordert eine stetige Anpassung der Marketingstrategie. „Aus diesem Grund empfehlen wir den Unternehmen die Unterstützung durch einen Experten.“

Als SEO Agentur aus Dortmund ist XIEGA – absolut online ein inhabergeführter Spezialist für Online-Marketing. Der Schwerpunkt der Full-Service-Agentur liegt in der Suchmaschinenoptimierung. Hiermit etabliert sich XIEGA seit 2007 erfolgreich auf dem Online-Markt. Eine Vielzahl an Web-Marketing-Instrumenten bietet Kunden in der Zusammenarbeit individuelle Möglichkeiten im Online-Marketing. XIEGA entwickelt und realisiert erfolgreiche Konzepte für wachsende Besucherzahlen, mit dem klaren Ziel der Umsatzsteigerung.

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Beim Jobwechsel kommt es auf den Faktor Mensch an

Persönliche Kontakte und Personalberater sind wichtiger als soziale Netzwerke

Von Ansgar Lange +++ „Beim Jobwechsel kommt es entscheidend auf den Faktor Mensch an. Arbeitnehmer in Europa erfahren von ihrer neuen Stelle zuerst über persönliche Kontakte und Empfehlungen sowie über Personalberatungen“, kommentiert der Personalexperte Michael Zondler die Ergebnisse der Studie „Stellenwechsel in Europa: Gründe und Wege“. Das berufliche Netzwerk LinkedIn hatte über 2.900 Arbeitnehmer in verschiedenen europäischen Ländern – darunter auch Deutschland – zu den Gründen für ihren Stellenwechsel befragt. Zondler, Geschäftsführer des Personalberatungsunternehmens centomo recruitment & interim http://www.centomo.de , findet es interessant, dass der persönliche Faktor beim Jobwechsel mehr Bedeutung hat als berufsbezogene soziale Netzwerke oder Stellenbörsen im Internet.

Big is beautiful? – Es kommt nicht unbedingt auf die Größe an

„Unternehmen können einige Lehren aus der Umfrage ziehen. Manche mag überraschen, dass beim Gewinnen qualifizierter Talente kleine und mittelständische Unternehmen derzeit die Nase vorn haben. Große Firmen in Europa haben hier das Nachsehen. Dies ist insbesondere für unsere mittelständisch geprägte Wirtschaftskultur wichtig“, so Zondler, dessen Unternehmen von Focus-Spezial jüngst zu einem der Wachstumschampions 2016 gekürt wurde. Das Nachrichtenmagazin Focus hatte zusammen mit dem Online-Statistik-Portal Statistia http://www.statista.com die 500 Unternehmen mit dem größten Unternehmenswachstum zwischen 2011 und 2014 gesucht.

„Menschen, die sich beruflich neu orientieren wollen, sind in erster Linie an größeren Aufstiegschancen und einer anspruchsvolleren Tätigkeit interessiert. Diese beiden Aspekte sind wichtiger als das Gehalt. Die Kommunikation über das eigene Unternehmen ist das A und O beim Werben um die richtigen Talente. Ein Stellenwechsel misslingt oft dann, wenn Arbeitnehmer im Unklaren darüber sind, welche Aufgaben sie beim potenziellen neuen Arbeitgeber erwarten. Und viele reagieren frustriert, wenn sie auf Bewerbungen keine Rückmeldungen erhalten. Hier können Unternehmen durch den Einsatz von Recruitern gegensteuern. Die persönliche Ansprache von möglichen Kandidaten und ein professionelles Bewerber-Management sind hier extrem wichtig“, so der centomo-Chef.

Das eigene Unternehmen als Talentmarke darstellen

Dass 44 Prozent der Befragten angeben, dass ihr Arbeitgeber ihren Weggang hätte verhindern können, nimmt die Arbeitgeber in die Pflicht und bietet gleichzeitig Chancen, die eigenen Bestandsmitarbeiter zu sichern. „Neue Talente gewinnt man, indem man das eigene Unternehmen transparent als eine Talentmarke darstellt, die auch Arbeitnehmer anderer Unternehmen anspricht. Und die eigenen besten Mitarbeiter bindet man langfristig an das eigene Unternehmen, indem das Management die Leistung dieser Talente permanent würdigt und wertschätzt. Ein kleines Dankeschön für erbrachte Leistung kann Wunder wirken und steigert die Loyalität zum Unternehmen“, so Zondler abschließend.

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Sicher im Netz (re)agieren: CARMAO empfiehlt Social Media-Guidelines für Unternehmen

Spezialist für risikoorientiertes Informations-Management eruiert Risiken und definiert Richtlinien für die geschäftliche Nutzung von Facebook, Twitter etc.

Brechen, 2. Juni 2015 – Immer mehr Unternehmen integrieren Social Media-Werkzeuge in ihren Marketingmix. Diese bergen jedoch Risiken – insbesondere dann, wenn geschäftliche und private Interessen verschwimmen. Die Grenzen sind hier oftmals fließend. Aber auch rechtliche Fallen sowie klassische Sicherheitsrisiken können lauern. Die CARMAO GmbH ( www.carmao.de ), Spezialist für risikoorientiertes Informations-Management, rät daher dazu, Social Media-Guidelines für den richtigen Umgang mit sozialen Netzwerken im Unternehmen einzuführen.

Fast jeder deutsche Internet-User ist in mindestens einem sozialen Netzwerk angemeldet und nahezu die Hälfte aller Firmen in Deutschland nutzt die sozialen Netzwerke zur externen Kommunikation.

Doch der geschäftliche Einsatz von Social Media birgt verschiedene Fallstricke. Diese reichen von Verstoß gegen Datenschutz und Verschwiegenheitspflichten, Überlastung des IT-Netzwerks, Verlust von Produktivität über zu hohe Transparenz durch fehlende Privatsphäre-Einstellungen auf Mitarbeiterseite bis hin zu Verletzung von geltendem Recht durch die Veröffentlichung urheberrechtlich geschützter Bilder und vieles mehr.

Daher empfiehlt es sich, im Unternehmen eindeutige Social Media-Richtlinien zu definieren, damit geschäftliche sowie private Interessen nicht in den Konflikt geraten und die Mitarbeiter für die Risiken sensibilisiert werden. CARMAO unterstützt Unternehmen sowohl bei der Erstellung als auch der Einführung individueller Guidelines. Die sozialen Medien, die bei der Definition eine Rolle spielen, sind soziale Netzwerke, Foren, Blogs und Wikis.

Transparenz im Social Media-Dschungel
Um sämtliche Gefahrenquellen zu identifizieren, unternimmt CARMAO im ersten Schritt eine Risikoanalyse. Im Anschluss entsteht ein Maßnahmenplan, der beispielsweise die Weitergabe betrieblicher Informationen, Eskalationspläne sowie weitere Policies definiert. Die Richtlinien legen unter anderem den Handlungsspielraum sowie den Verhaltenskodex der Mitarbeiter fest. Dabei sollten die Regeln zwischen Arbeitnehmern mit und ohne dienstlichen Bezug zu den sozialen Medien differenzieren. Jedoch gilt für alle Mitarbeiter der Grundsatz, dass die Wahrung des Images, der Informationswerte und des Datenschutzes oberste Priorität hat. Zudem sollte mit einem Berechtigungsmanagement die klare Definition von Rollen und Zugriffen der Anwender genau festgelegt werden.

Im Anschluss gilt es, die Einhaltung der Richtlinien zu überwachen, gegebenenfalls Prozessabläufe anzupassen und eine Nichteinhaltung an den Informationssicherheitsbeauftragten weiterzuleiten.

„Einmal veröffentlichte Nachrichten können zwar gelöscht werden, aber dennoch bleibt das geschriebene Wort im World Wide Web sehr lange gespeichert. Insbesondere dann, wenn es bereits auf Facebook und Co. geteilt wurde“, erklärt Ulrich Heun, Geschäftsführer und CEO der CARMAO GmbH. „Daher ist eine klar definierte Unternehmenskommunikation im Internet heute von hoher Relevanz, um eine an wirtschaftlichen Zielen ausgerichtete Informationssicherheit zu gewährleisten und Reputationsschäden vom Unternehmen abzuwenden.“

Die 2003 gegründete CARMAO GmbH mit Hauptsitz in Brechen bei Limburg a. d. Lahn ist Spezialist für Informationssicherheitsmanagement. Dabei bietet das Unternehmen Beratungs- und Dienstleistungen sowie Seminare rund um Informationssicherheit, IT-Security, IT-Risikokanagement, IT-Compliance sowie Datenschutz an. Das Portfolio erstreckt sich von der Analyse und Marktforschung über die Lösungsentwicklung und -implementierung bis hin zum Kompetenztransfer. Für ihre zunehmend global tätigen Kunden ist die CARMAO sowohl national als auch international aktiv. Zum Kundenstamm zählen renommierte Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen wie Finanzdienstleistungen, Industrie, Maschinenbau, Gesundheitswesen, Logistik und Öffentliche Verwaltung.www.carmao.de.

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Datenschutz: seniorbook plus, Facebook minus

seniorbook-Umfrage belegt Angst vorm „gläsernen Menschen“

Datenschutz: seniorbook plus, Facebook minus

seniorbook-Umfrage belegt Angst vorm „gläsernen Menschen“ (Bildquelle: Seniorbook AG)

München, 18. Februar 2015: seniorbook ist sich mit seinen Usern der Generation 45+ einig: Persönliche Daten sind ein hohes Gut, das geschützt werden muss. Anders als der große Bruder aus Amerika legt das deutsche Netzwerk großen Wert auf die Ansichten seiner Mitglieder und befragte sie umfassend zum Thema Datenschutz. Zur gleichen Zeit ändert Facebook seine Allgemeinen Geschäftsbedingungen und schürt die Datenschutz-Diskussion erneut an.

„Facebook hält sich nicht an den Datenschutz, das deutsche Gesetz ist bis dato machtlos dagegen“, erklärt Thomas Bily, einer der Gründer und Vorstände der Seniorbook AG. So sehen das auch die über 1.000 seniorbook-User, die das soziale Netzwerk im Januar zum Thema Datenschutz befragte ( Download Datenschutz Umfrage ): „Die überwältigende Mehrheit von 82,5 Prozent fordert eine schärfere Gesetzgebung für den Umgang mit ihren Daten“, sieht sich Bily bestätigt.

Dass das Thema Datenschutz immer aktuell ist, spiegelt sich auch in den anderen Umfrage-Ergebnissen wider. Rund 88 Prozent der Befragten gaben an, sich generell mit dem Thema auseinanderzusetzen. Etwa gleich viele (85 Prozent) halten es für wichtig, bereits in der Schule – beispielsweise im Rahmen eines entsprechenden Schulfachs – Aufklärung zum Thema zu leisten.

Auf dem Weg zum gläsernen Menschen?
Fakt in der Causa Facebook ist: Die Änderungen greifen nicht nur stärker als bisher in die Privatsphäre der Nutzer ein, zudem können die User den Änderungen nicht aktiv widersprechen. Um möglichst personalisierte Werbung anzeigen zu können, folgt Facebook seinen Nutzern nun über das Netzwerk hinaus auf externe Websites oder Apps. So können detaillierte Profile von Facebook-Usern angelegt und verwendet werden, das passiert bei seniorbook nicht. Fast die Hälfte der befragten seniorbook-Nutzer (47 Prozent) hält diese von Facebook forcierte Entwicklung hin zum „gläsernen Menschen“ für eine absolute Horrorvorstellung.

Wer jedoch meint, dass die Teilnehmer der Studie der Speicherung von Daten generell negativ gegenüber stehen, liegt falsch. Sie setzen sich durchaus differenziert mit dem Thema auseinander. Beispielsweise hält fast jeder Zweite (42 Prozent) angesichts der angespannten weltpolitischen Lage Vorratsdatenspeicherung für sinnvoll. Ebenfalls befürwortet über die Hälfte der Befragten den Datenzugriff durch staatliche Behörden, sobald ein begründeter Verdacht besteht.

Hat der Datensammelwahnsinn bald ein Ende?
Langfristig könnte Facebook seine Mitglieder durch sein Verhalten vertreiben. „Als soziales Netzwerk, das sich an deutsches Recht hält und verantwortungsvoll mit den Daten seiner User umgeht, erfahren wir bereits jetzt vermehrt Zulauf“, erklärt Thomas Bily.

Gerade international agierende Unternehmen wie Facebook umgingen die Bindung an deutsches Recht durch einen europäischen Sitz in einem Land mit weniger strikten Datenschutzgesetzen, z.B. Irland.

„Wer seine Daten in sicherer Hand wissen möchte, der steigt auf ein Netzwerk mit deutschen Sitz um“, sagt Bily und ergänzt: „Facebook sollte es also sehr wohl interessieren, wenn deutsche Netzwerke einen attraktiveren Datenumgang anbieten.“

seniorbook ist ein soziales Netzwerk, das sich mit dem Claim „Wir verbinden Menschen mit Erfahrung“, an die Generation 45+ wendet. Nutzerversprechen ist, neue Leute kennenzulernen und neue Seiten des Lebens zu entdecken. Dafür bietet seniorbook ein breites Spektrum von Themen und Anlässen und eine vertrauenswürdige Plattform mit erwachsenen Werten und Umgangsformen.

seniorbook richtet sich streng nach deutschem Datenschutzgesetz und setzt höchste Priorität auf Sicherheit und Privatsphäre. Die seniorbook AG wurde im Juli 2011 von den Vorständen Thomas Bily und Markus Erl gegründet. Das Unternehmen ist privat und unabhängig finanziert.

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bloggerkitchen.com/ Einzigartige, moderierte Photogalerie repräsentiert neue Generation sozialer Netzwerke

Wir veröffentlichen ansprechende und qualitativ hochwertige Fotografien von Blogger aus der ganzen Welt.

BildHorgen (Schweiz) – Mit einem neuen Social-Media-Portal für Blogger aller Art greift bloggerkitchen.com einen brandheissen Trend auf: bloggerkitchen.com steht für die jüngste Generation sozialer Netzwerke und ist in seiner Form europaweit einmalig..
Die Blogger können eigene Photoprojekte erstellen und bis zu 5 Bilder pro Projekt auf bloggerkitchen.com hochladen. Jedes Bild muss mit dem zum Blogpost passenden Link versehen werden. Passen die Bilder in den Showcase, werden sie auf bloggerkitchen.com veröffentlicht.
„Ich bin sehr stolz der internationalen Blogger-Community eine Plattform bieten zu können, ihre Bilder zu präsentieren und durch die Bilder auf ihre Blogs aufmerksam zu machen,“ verkündet Nicole Gripp, Owner bloggerkitchen.com. „Es wurde Zeit – der Bedarf wurde uns regelrecht zugeschrien. Wir haben noch viel vor.“

Hinter bloggerkitchen.com steht ein kleines, feines Team aus engagierten Blogger, Kreativen & Editoren, mit einer Passion für Photografie, Design, Mode, Food & und alles Schöne.
Sie sichten die hochgeladenen Bilder der Blogger vor der Freigabe, um die angestrebte Qualität zu sichern.
Die Editoren sind keine Blogger und somit unvoreigenommen gegenüber selbigen. Sie sichern einzig und alleine die Qualitätsstandards, im Bezug auf z.Bsp. Beleuchtung, Komposition oder Schärfe der Bilder.

Das Social-Media-Portal richtet sich vorrangig an die weibliche Zielgruppe der Blogger. Wir begeistern die Userinnen mit einer großzügigen visuellen Ansprache und der Möglichkeit, ihren kreativen Alltag effektiver zu gestalten“, erklärt Nicole Gripp. Die Kommentar- und „Gefällt mir“-Funktionen fördern den Austausch und die Bindungzwischen den Usern. Eine weitere Vernetzung, das Teilen der persönlichen Projekte via Facebook und Twitter ist ebenfalls gegeben. Bloggerkitchen.com ist momentan zweisprachig, auf Deutsch & Englisch – weitere Sprachen werden folgen. Ab Herbst 2014 wird es für Firmen & Brands die Möglichkeit der kostenpflichtigen Accounts geben. Eine einzigartige Werbemöglichkeit.
Die Plattform wurde von den Usern erfolgreich angenommen. Seit dem Launch am 22. Juli können sich Blogger bei bloggerkitchen.com registrieren. Auf Twitter hat bloggerkitchen.com schon über 560 Follower in den vergangenen 2 Monaten erhalten. Damit erreicht das Social-Media-Portal gezielt die Kernzielgruppe der Blogger und visuell getriebenen User.
In der technischen Umsetzung nutzt bloggerkitchen.com Responsive Webdesign. Damit passt sich das Webseiten-Layout dem Endgerät des Users – PC, Tablet, Smartphone – automatisch an. Die Nutzer können das Portal so immer und überall nutzen.

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