Schlagwort: soziale netze

Humor ist, wenn man über E-Mail lacht

Das neue Seminarkabarett über die elektronische berufliche Zusammenarbeit bringt Abwechslung in Tagungen und öffnet den Zuschauern Wege zu neuen Verhaltensweisen.

BildPullach, 2. Mai 2017. Vorträge sind probate Mittel um Veränderungsprozesse einzuleiten oder zu begleiten. SofTrust Consulting, ein Anbieter von Dienstleistungen rund um das Themengebiet „Elektronische Zusammenarbeit“, ergänzt sein Vortragsprogramm um einen Vortrag, der primär auf Humor setzt.

„Schick mir doch ne E-Mail“ ist als Seminarkabarett positioniert. Im Vortrag blicken die Zuhörern in einen Spiegel, der ihnen aufzeigt, wie seltsam ihr betriebliches Verhalten im Umgang mit elektronischen Medien – vom Smartphone über E-Mail und Soziale Netze bis hin zu Collaborations-Plattformen – in vielen Fällen ist und welche Nachteile sie dabei billigend in Kauf nehmen. Indem die Zuhörer über sich selbst lachen, brechen sie alte Denkstrukturen auf und öffnen sich selbst für Alternativen.

„Die Teilnehmer sollen nach dem Vortrag nicht wissen, ob sie gerade ein Seminar, ein Kabarett oder gar eine Selbsterfahrungsgruppe erlebt haben“, definiert Günter Weick von SofTrust den Begriff Seminarkabarett. Die Werkzeuge Humor und Provokation werden bereits in den anderen Vorträgen von SofTrust Consulting zum richtigen Schreiben von E-Mail, professionellem Umgang mit Collaborationssystemen, etc. eingesetzt. In „Schick mir doch ne E-Mail“ sind sie jedoch die dominierenden Elemente.

Als Spezialist für Organisationsentwicklung belässt SofTrust es im Seminarkabarett nicht beim Generieren von Lachsalven. Der Referent unterbreitet gezielt Angebote, wie sich die Zuschauer professioneller, effektiver und effizienter elektronischer Hilfsmittel bedienen können – auch wieder in Humor verpackt. Die Zuschauer sollen nachher herzlich gelacht und gleichzeitig Ideen haben, wie sie sich selbst aus dem Kommunikationssumpf herausziehen können.

„Schick mir doch ne E-Mail“ ist auf 45 Minuten und einen Referenten ausgelegt. Eine zweite Variante enthält bei gleicher Dauer zwei Akteure. Das Seminarkabarett zielt auf betriebliche Veranstaltungen wie Führungskräftetagungen und kann zwischen Tagungsblöcken als Auflockerung oder als Abendprogramm eingesetzt werden.

Informationen zu SofTrust Consulting und den Vorträgen zur elektronischen Zusammenarbeit gibt es bei SofTrust Consulting. (http://www.softrust.com)

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Über:

SofTrust Consulting GmbH
Herr Günter Weick
Richard-Wagner-Str. 13
82049 Pullach
Deutschland

fon ..: 0043-650 33 33 634
web ..: http://www.softrust.com
email : gweick@softrust.com

SofTrust Consulting ist eine Unternehmensberatung mit Sitzen in Pullach bei München und Villach. Gegründet 1995 hat sich SofTrust Consulting auf die Nutzung moderner elektronischer Medien wie E-Mail, E-Collaboration, Instant Messaging, Wikis, Foren, etc. spezialisiert und ist damit zu diesem Thema der erfahrenste Dienstleister im deutschsprachigen Raum. Die effiziente, sichere und professionelle Nutzung von E-Mail ist ein Schwerpunkt. SofTrust Consulting gestaltet in Organisationsentwicklungsmaßnahmen die gesamte E-Mail-Kultur der Kunden. Die Kunden reichen von kleinen Unternehmen bis hin zu internationalen Konzernen mit mehreren zigtausend E-Mail-Anwendern. Informationen unter http://www.softrust.com.

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Pharmaunternehmen bei den Sozialen Netzwerken – nur wenige Anbieter haben ansprechende Reichweiten

Pharmaunternehmen bei den Sozialen Netzwerken - nur wenige Anbieter haben ansprechende Reichweiten

(Mynewsdesk) Die deutschen Pharmaunternehmen sind bei den Sozialen Netzwerken seit 2011 nennenswert vertreten. Über die Entwicklung bis heute informierte bereits die Pressemeldung von Consert:  Neue Studie Social Media bei Pharmaunternehmen 2015 – Überblick . Mittlerweile bestehen über 300 Angebote bei Facebook, Twitter und Youtube, die Zahl der beteiligten Unternehmen stieg von 22 auf derzeit 92 Anbieter. Damit sind fast die Hälfte aller Pharmaunternehmen bei einer der Netzwerke vertreten, der Schwerpunkt liegt bei den OTC-Anbietern. Die aktuelle Studie von Consert Online Service für 2015 zeigt detailliert die Präsenz der deutschen Pharmaunternehmen bei den Sozialen Netzwerken und ihre Entwicklung seit 2011.

Reichweite der Angebote für Rx- und OTC-Anbieter

Betrachtet man die Reichweite, ergibt sich ein sehr unterschiedliches Bild und eine Zweiteilung in ansprechende Nutzerzahlen bei den OTC-Anbietern im Bereich Selbst­medikation und eher verhaltenen Zuspruch bei den Rx-Anbietern für verschreibungspflichtige Medikamenten. Für die Bestandsaufnahme wurde pro Netzwerk die leicht verfügbaren und dort ausgewiesen Zahlen zur Nutzung durch die User heran­gezogen. Die Nutzungsintensität der Angebote durch die Zielgruppen Patienten und Ärzte ist dabei bei den Rx- und OTC-Hersteller sehr unterschiedlich ausgeprägt. Die OTC-Angebote werden i.d.R. um ein Vielfaches stärker genutzt als bei Rx-Anbietern. 

Um die Präsenz der Hersteller vergleichen zu können wurden pro Netzwerk die Reichweite aller Angebote zusammengezählt. Die Reichweite für den Dienst Facebook umfasst für alle 42 Angebote insgesamt 2.772.704 „Gefällt mir“-Nennungen für den Rx-Bereich und 54.221.277 Nennungen für OTC-Hersteller. Damit ist die Reichweite für die OTC-Präsenz um das 20fache höher als bei der Rx-Präsenz, was auch durch den Mittelwert pro Präsenz verdeutlicht wird. Er liegt bei den Rx-Angeboten bei 66.016 und bei den OTC-Angeboten bei 695.144 Gefällt mir“-Nennungen.

Auch beim Netzwerk Youtube sind die Differenzen gewaltig, denn insgesamt 4.644.453 Video-Aufrufe für 33 Rx-Angebote stehen 60.010.710 Aufrufe bei 49 OTC-Angeboten gegenüber, eine dreizehnfache höhere Nutzungsintensität. Nur beim Netzwerk Twitter ist das Verhältnis ausge­glichen, denn 29.321 Follower für 26 Rx-Angebote stehen 36.140 Follower für die 23 Angebote im OTC-Bereich gegenüber. Beim Netzwerk Google+, der 2014 stark gewachsen ist, kommen wieder die erheblichen Unterschiede zur Geltung. 197.487 Aufrufe für die 23 Rx-Angebote stehen 1.355.887 Aufrufe für die 33 OTC-Angebote gegenüber, fast das 14fache. Fazit: Im Vergleich der Reichweiten-Zahlen zu anderen Branchen haben die Pharmaunternehmen aus dem Bereich der verschreibungspflichtigen Medikamente noch erheblichen Nachholbedarf. 

Ranking Reichweite der Pharmaunternehmen bei Sozialen Netzwerken

Betrachtet man die vorliegende Angebots­situation für Hersteller verschreibungspflichtige Medikamente anhand der Anzahl an Accounts bei den vier genannten Diensten liegt Bayer Vital mit 11 Angeboten an erster Stelle vor B. Braun Melsungen auf Platz 2 sowie Boehringer Ingelheim und Roche auf Rang 3. Beurteilt man die Reichweite für die 123 Angebote bei den 4 Sozialen Netzen (Mittelwert) ergibt sich wieder ein anderes Bild. Auf Platz 1 ist diesmal Boehringer Ingelheim (auch Platz 1 bei Google+) vor 3M Health Care (auch Platz 1 bei Youtube) und Roche auf Rang 3. Es folgen auf Rang 4 Bayer Vital (jeweils Platz 2 bei Facebook und Youtube) sowie B. Braun Melsungen auf Rang 5.

Bei den 183 Angebote der OTC-Hersteller von ver­schreibungsfreie Medikamente (Selbstmedikation) liegt Johnson & Johnson mit insgesamt 26 Angeboten auf Platz 1 vor Procter & Gamble mit 19 und Beiersdorf mit insgesamt 12 Angeboten bei den 4 Netzwerken. Es folgen Dr. Wolff Arzneimittel und Klosterfrau auf den Rang 4 mit jeweils 11 Präsenzen. Das Ranking zur Reichweite anhand der verfügbaren Kennzahlen ergibt folgendes Bild. Rang 1 belegt diesmal überlegen Beiersdorf (auch Platz 1 bei Google+, Twitter und Youtube) vor Procter & Gamble (auch Platz 1 bei Facebook). Auf Platz 3 und 4 folgen bereits etwas abgeschlagen Johnson & Johnson und Klosterfrau, den Spitzenplatz 5 belegt WALA Heilmittel.

Zusammenfassung und Ausblick

Seit den bescheidenen Anfängen der Sozialen Netzwerke 2011 ist sowohl die Anzahl der Firmen mit 92 stark angewachsen als auch das Angebot mit 307 Präsenzen mit Schwer­punkt Facebook und Youtube. Allerdings sind die Reichweiten der Rx- im Vergleich zu den OTC-Anbieter oft sehr gering. Auch die hier führenden Rx-Hersteller verschreibungs­pflichtiger Medika­mente Boehringer, 3M Health Care, Bayer Vital und Roche zeigen besonders bei Youtube und Google+ weitaus geringere Reich­weiten auf als Firmen aus anderen Branchen. Die Reichweiten der Anbieter weisen eine extrem grosses Gefälle auf. Der Großteil der Präsenzen pro Netzwerk erreicht nur wenige Prozente des jeweils führenden Angebotes. Bei Facebook weisen z.B. nur 5 von 42 Rx-Angeboten einen Anteil von 10 und mehr Prozent vom besten Angebot auf. Deshalb verwundert es nicht auch, wenn über 20 Prozent aller Angebote bereits wieder vom Netz genommen wurde.

Einen Beschreibung der Studie und die Konditionen liefert das PDF-Dokument.

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