Schlagwort: Sonnenlicht

euroLighting testet „Sonnenlicht“-LED am Arbeitsplatz

Positive Wirkung auf die menschliche Konzentration bestätigt

euroLighting testet "Sonnenlicht"-LED am Arbeitsplatz

Deutlich ist die bessere Farbwiedergabe der Lumi green A60 LED von euroLighting (li.) zu erkennen.

Nagold, April 2017 – Um die positive Wirkung der Sonnenlicht-ähnlichen LED-Technologie zu überprüfen, hat euroLighting das LED-Leuchtmittel Lumi green A60 an Probanden hinsichtlich Konzentrationssteigerung sowie damit verbundener Motivation am Arbeitsplatz getestet.

Insgesamt 25 Testpersonen unterschiedlichen Alters und Geschlechts haben für euroLighting an einer Versuchsreihe teilgenommen. Dafür sollten diese in ihrem gewohnten Arbeitsumfeld bürotypischen Aufgaben nachgehen, wie Lesen und Schreiben am Computer sowie auf Papier. Als einzige Schreibtischbeleuchtung kam die LED-Birne A60 zum Einsatz, die dank zusätzlicher Leuchtdioden mit den Wellenbereichen 496 – 500 nm sowie 620 – 650 nm wesentliche Verbesserungen im blauen und roten Bereich des Lichtspektrums aufweist und damit dem Sonnenlicht sehr nahe kommt. Die Versuchsdauer betrug über 60 Minuten, anschließend wurde ein Fragebogen ausgefüllt.

Die Ergebnisse des Tests zeigen, dass der Einsatz der LED-Birne A60 eine konzentrationssteigernde Wirkung auf einen Großteil der Probanden hatte. 76% der Testpersonen empfanden das Licht als „fördernd“ beziehungsweise „sehr fördernd“ hinsichtlich ihrer Konzentration, nur 24% erkannten keinen Unterschied. Zudem wurde von 80% der Teilnehmer eine motivierende Wirkung des Lichts auf das Arbeitsverhalten bemerkt, lediglich 20% nahmen hier keine Änderung wahr.
Um die Resultate weiter zu untersuchen, führt euroLighting derzeit Dauertests in 30-50 unterschiedlichen Haushalten durch. Diese sind für ein halbes Jahr angesetzt und werden anschließend mittels Fragebogen ausgewertet.

Mehr Informationen zu Sonnenlicht-LEDs:
Für ausführliche Informationen zu den Sonnenlicht-ähnlichen LEDs und ihrer Wirkung hat euroLighting einen neuen Katalog herausgebracht. Dieser beschreibt und erklärt auf acht Seiten anschaulich die Technologie der LEDs, die Funktionsweise des Auges und die Auswirkungen des Lichts auf den Menschen. Erhältlich ist der Katalog „Der nicht sichtbare Einfluss des Sonnenlichts auf den Menschen“ zum kostenlosen Download auf der Webseite www.eurolighting.de oder per Email an info@eurolighting.de.

Über euroLighting ( www.eurolighting-gmbh.eu):
Die euroLighting GmbH aus Nagold konzentriert ihre Vertriebs- und Entwicklungsaktivitäten in der treiberlosen AC-Technologie. Die LED-Module in neuer AC-Technik eignen sich zum Einbau in Lampen jeglicher Art und benötigen keine konventionelle Stromversorgung mehr.
Das Produktportfolio umfasst zudem verschiedenste Formen von modernen LED-Leuchtmitteln, darunter LED-Straßenleuchten, Ersatz für HQL-Lampen durch Einbaumodule, LED-Universalröhren für KVG und EVG sowie LED-Flächenleuchten zum Ersatz von quadratischen Rasterleuchten. Alle Produkte werden in neuer AC-Technik geliefert.

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Sonnenlichttaugliche Displays mit geringer Leistungsaufnahme

Distec schließt Distributionsvertrag mit dem renommierten japanischen Herstellers Ortus Technology

Sonnenlichttaugliche Displays mit geringer Leistungsaufnahme

Vorteile der New Blanview-Technologie (Bildquelle: Ortus Technology)

Die Distec GmbH – führender deutscher Spezialist für TFT-Flachbildschirme und Systemlösungen für industrielle und multimediale Applikationen – erweitert ihr Produktspektrum um die hochwertigen ORTUSTECH TFT-Displays. Ortus Technology entstand im Jahre 2010 aus dem Zusammenschluss der Displaysparten der beiden Firmen CASIO und TOPPAN und bietet eine Vielzahl unterschiedlicher TFT-Displays in Größen von 2,2 bis 9,6 Zoll (5,588 cm bis 24,384 cm) Diagonale an. Sie sind nach industriellen Maßstäben gefertigt und eignen sich speziell für den rauen Einsatz im Außenbereich. „Mit über 30 Jahren Erfahrung im industriellen Displaybereich gehört ORTUSTECH zu den Pionieren im LCD-Sektor und entwickelte die optimale Technik für sonnenlichttaugliche Displays mit geringer Leistungsaufnahme: die innovative Blanview-Technologie“, erläutert Leonhard Spiegl, Product Manager Components der Distec GmbH. „Sie vereint die Vorzüge von transmissiven und transflektiven Displays auf perfekte Weise.“ Perfekte Einsatzbereiche der Blanview-Dispays sind alle mobilen oder akkubetrieben Geräte zum Beispiel in der Medizintechnik, im Automobilbereich oder in Handhelds für Außenanwendungen.

Blanview-Technologie

Beste Ablesbarkeit und farbgetreue Darstellung unter nahezu allen Lichtbedingungen, also auch bei voller Sonneneinstrahlung, und ein weiter Blickwinkel sind wesentliche Merkmale der Blanview-Technologie. Blanview-Displays warten gegenüber den herkömmlichen transmissiven Displays außerdem mit einer um bis zu 60 Prozent geringeren Leistungsaufnahme auf. All diese Vorteile erlauben kompakte Designs und lange Akkulaufzeiten – heutzutage Grundvoraussetzung für moderne Produkte.

Industrielle Qualität

Wie von japanischen Unternehmen gewohnt, liegt auch bei ORTUSTECH der Focus auf Qualität: Die Produktionsstandorte sind IS09001/14001 zertifiziert für optimale Prozessabläufe, Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Die Displays bieten ein geringes Gewicht und einen schmalen Rahmen, sind aber dennoch robust und meistern durch den weiteren Temperaturbereich auch raue Umgebungsbedingungen. Um eine sichere Projektplanung zu gewährleisten, garantiert ORTUSTECH eine Langzeitverfügbarkeit von mindestens 5 Jahren.

Über Distec
Die Distec GmbH ist ein Unternehmen der Data Display Group ( www.datadisplay-group.de), weltweit agierender und anerkannter Spezialist im Bereich TFT-Flachbildschirme und -Systemlösungen für industrielle und multimediale Applikationen. Das Unternehmen mit Sitz in Germering bei München entwickelt, produziert und vermarktet innovative Lösungen von der Baugruppe bis zum Fertigprodukt. Die innovativen Green-IT Systemlösungen basieren auf eigenen Hardware-Plattformen und steuern damit über eigene Software die Produkte der TFT-Partner Samsung, Innolux, Kyocera, Mitsubishi und ausgewählte Produkte anderer TFT-Hersteller an. Die Lösungen von Baugruppen und Kits bis hin zum OEM-Endprodukt entwickelt Data Display in eigenen Designzentren in Germering, Istanbul (Türkei) und Ronkonkoma (NY/USA). Das Dienstleistungsangebot umfasst neben kundenspezifischen Entwicklungen und Anpassungen, Produktveredelungen und Assemblierung von Monitorsystemen auch die Produktion von Fertigprodukten sowie einen kompletten After-Sales-Service mit RMA-Abwicklung, Reparatur und technischem Support. Seit dem 01.01.2016 ist die Distec GmbH ein Mitglied der Fortec Group und kann auf die Produkte, Dienstleistungen und das Knowhow eines umfangreichen Hightech Firmennetzwerks zurückgreifen. Eine perfekte Ergänzung zum bestehenden Produktportfolio. Weitere Informationen unter http://www.distec.de .

Die Produkte der Data Display Group sind erhältlich bei:
Europa: Distec GmbH, Germering
Europa – Bereich Digital Signage: Data Display Solution, Eisenach
Italien: REM Italy s.a.s. di Michieletto Flavio & C., Trebaseleghe
UK und Benelux: Display Technology, Rochester
Türkei und naher Osten: Display Görüntüleme Teknolojileri A.S.
Nordamerika: Apollo Display Technologies, Ronkonkoma NY

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Gut für die Gesundheit und geringere Kosten – Neue Beleuchtungstechnik bringt Tageslicht in dunkle Räume

Gut für die Gesundheit und geringere Kosten - Neue Beleuchtungstechnik bringt Tageslicht in dunkle Räume

Büroraum mit Tageslichtbeleuchtung (Bildquelle: Echy)

Bonn, 09.02.2017 – Das Bonner Unternehmen CeramOptec GmbH, Spezialist für faseroptische Lösungen, hat zusammen mit seinem Kooperationspartner, der französischen Firma Echy, die Beleuchtungstechnologie „Natural Light Fiber Optics“ entwickelt. Durch diese Technik wird es mit Hilfe von lichtleitenden Fasern ermöglicht, Tageslicht über weite Strecken zu transportieren und eine biorhythmusfreundliche Raumbeleuchtung in Tageslichtqualität zu erzeugen.

Bei der neuen Technologie wird Sonnenlicht mittels eines Suntrackers, einer Technik ähnlich der Photovoltaik, auf dem Gebäudedach gebündelt und durch lichtleitende Fasern der CeramOptec in die zu beleuchtenden Räume geleitet. Dort wird das Tageslicht über spezielle Deckenleuchten im Raum verteilt. Bei einer geringeren Sonneneinstrahlung ist zudem eine Kombination aus natürlichem Tageslicht und in den Deckenleuchten integrierten LEDs möglich. Diese LEDs sind so aufgebaut, dass sie das Tageslicht nachahmen und es somit nicht zu zwei unterschiedlichen Lichtstimmungen kommt.

Dadurch bieten sich für viele Räumlichkeiten, wie zum Beispiel Bürogebäude, Kliniken, Schulen und Universitäten, neue Beleuchtungsmöglichkeiten, die sich positiv auf die Gesundheit und die Leistungsfähigkeit auswirken. Tageslicht bewirkt im menschlichen Organismus eine gesund-geregelte Ausschüttung des Hormons Melatonin, welches unsere Aktivitätsphasen steuert. Bei Tageslichtbeleuchtung ist insgesamt eine Verbesserung des Wohlbefindens und eine geringere Anfälligkeit für Müdigkeit zu beobachten, da der Biorhythmus nicht mehr durch unnatürliche Lichtverhältnisse gestört wird.

Auch für Einkaufszentren kann dies sowohl für Kunden als auch für Mitarbeiter relevant sein. Zusätzlich können Museen von der Technik profitieren, da wertvolle Gemälde nun mit Tageslicht ausgeleuchtet werden können, ohne von der schädlichen UV-Strahlung angegriffen zu werden. Die lichtleitenden Fasern übertragen nämlich nur das Licht und keine UV-Strahlung oder Wärme. Zu den positiven Aspekten der Technik zählen auch geringere Kosten, die durch den Wegfall von künstlicher Beleuchtung oder Klimatisierungsenergie entstehen. Dies kann besonders für Produktions- und Lagerhallen eine Rolle spielen.

Die Vorteile dieser Technik sind vor allem die Flexibilität der lichtleitenden Fasern, da sie wie Kabel problemlos um Kurven gelegt werden können und deutlich weniger Platz beanspruchen als bisherige Tageslicht-Techniken. Außerdem kann das Tageslicht über deutlich weitere Strecken transportiert werden als bisher möglich. So können Räume erhellt werden, die 160 Meter vom Sonnenkollektor entfernt liegen, dies ist bislang Weltrekord. Mit bisherigen Techniken waren unter realen Bedingungen nur Entfernungen von 10 Metern möglich.

Weitere Informationen unter www.ceramoptec.de.

Über CeramOptec
Die CeramOptec GmbH mit Sitz in Bonn hat sich auf die Herstellung von Multimode-Lichtwellenleitern aus Quarzglas spezialisiert. Das mittelständische Unternehmen wurde 1988 gegründet und ist heute Tochter der biolitec AG, eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen. Mit Niederlassungen in China und den Distributionspartnern in USA, Indien, Japan und Korea ist CeramOptec nicht nur in Europa, sondern auch auf den asiatischen und nordamerikanischen Märkten stark vertreten. Das Angebot umfasst Fasern, Faserbündel, Assemblies und Kabel für zahlreiche Einsatzbereiche, darunter industrielle und medizinische Laserapplikationen, Sensorsysteme in Luft- und Raumfahrt sowie spektroskopische Anwendungen in Astronomie und chemischer Industrie. Eine Besonderheit ist die Herstellung von Glasfaserkernen mit vier- bis achteckiger Geometrie (Non Circular Core Fibers/NCC), die vor allem in der Astrophysik eingesetzt werden. CeramOptec beschäftigt insgesamt 245 Mitarbeiter und unterhält derzeit Produktionsstätten in Bonn und Livani (Lettland).

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Künstliche Fotosynthese: Wie kommen neue Technologien frühzeitig in die öffentliche Diskussion?

(Mynewsdesk) Tutzing, 10. Februar 2016 Nach dem Vorbild der Pflanzen erforschen Wissenschaftler Verfahren, die Sonnenlicht in Energieträger oder Rohstoffe umwandeln und die Vision einer künstlichen Fotosynthese greifbar machen. Doch welche Methoden würden die Bürgerinnen und Bürger akzeptieren – und wie lässt sich die öffentliche Diskussion frühzeitig beginnen? Das ist das Thema des heutigen Debating Workshops „Künstliche Fotosynthese“ in der Evangelischen Akademie Tutzing. Dort stellt acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften eine Publikation über die frühzeitige Einbindung der Öffentlichkeit am Beispiel der künstlichen Fotosynthese vor. 

Es ist ein Paradox: Technologien lassen sich im frühen Stadium gut an gesellschaftliche Ansprüche anpassen – werden aber dann noch wenig wahrgenommen und diskutiert. Eine Projektgruppe von acatech ist am Beispiel der künstlichen Fotosynthese der Frage nachgegangen, wie eine frühzeitige Einbindung der Öffentlichkeit gelingen kann. Innovative Formate für den frühzeitigen Dialog wurden gleich einem Praxistest unterzogen. In der nun veröffentlichten Publikation der Reihe „IMPULS“ beschreibt die Akademie Zukunftsszenarien der künstlichen Fotosynthese und dokumentiert Erfahrungen mit Dialogformaten.

Können es die Menschen den Pflanzen gleichtun?

Was Pflanzen seit vielen Milliarden Jahren können, versuchen Forscher derzeit nachzuahmen: Das Ziel der künstlichen Fotosynthese ist es, mittels Sonnenlicht Kraft- oder Rohstoffe aus Kohlendioxid und Wasser zu gewinnen. Forscher verfolgen dabei unterschiedliche, vielversprechende Ansätze. Algen könnten biotechnologisch so verändert werden, dass sie die begehrten Kohlenwasserstoffe freisetzen. Ein anderer Ansatz ist Umwandlung von Kohlendioxid mit Hilfe von Katalysatoren, wie sie in der Chemie eingesetzt werden. Noch ist nicht absehbar, welcher Ansatz sich durchsetzt. Mit alltagstauglichen, wirtschaftlichen Anwendungen rechnen Forscher frühestens in 20 bis 30 Jahren.

Nanotechnologie, Gentechnik, neue Materialien – wie reagiert die Bevölkerung?

Möglichst früh sollte jedoch die öffentliche Debatte geführt werden, ob beispielsweise der Einsatz von Gentechnik, Nanotechnologien oder Schwermetallkatalysatoren von der Gesellschaft akzeptiert wird. Um die Szenarien der künstlichen Fotosynthese greifbar zu machen, entwickelte die Projektgruppe um Alfred Pühler (Universität Bielefeld) und Armin Grunwald (Karlsruher Institut für Technologie, KIT) unterschiedliche Technikzukünfte. Die Projektgruppe sammelte internationale Expertisen zum Dialog über Technikzukünfte und experimentierte mit innovativen Wegen der Information und Diskussion. Denn für einen frühzeitigen Dialog müssen abstrakte Forschungsergebnisse in greifbare Geschichten gefasst werden – wenn etwa aus Mikroalgen grüne Zellfabriken oder Gebäudefassaden mit transparenten, organischen Solarzellen beschichtet werden. acatech hat im Zuge des Projekts unter anderem zu Science Cafés oder einem Comic-Workshop geladen. Der ehemalige Chefredakteur von P.M. erzählt auf youtube Technikzukünfte der künstlichen Fotosynthese mit den Mitteln des Story-Tellings.

Folgeprojekt: Forschungsbedarf – Künstliche Fotosynthese 2050

Ein gemeinsames Projekt der Wissenschaftsakademien widmet sich nun dem Stand der Forschung. Das Projekt „Künstliche Fotosynthese: Forschungsstand, wissenschaftlich-technische Herausforderungen und Technikzukünfte“ untersucht bestehende Forschungsansätze. Unter der Leitung des Chemikers Matthias Beller (Leibniz-Institut für Katalyse, Rostock) soll der konkrete Forschungsbedarf in Deutschland aufgezeigt werden, um bis zum Jahr 2050 konkrete Anwendungen der künstlichen Fotosynthese zu ermöglichen.

Weiterführende Informationen finden Sie unter:

www.acatech.de/fotosynthese

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften .

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Über acatech Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
acatech vertritt die deutschen Technikwissenschaften im In- und Ausland in selbstbestimmter, unabhängiger und gemeinwohlorientierter Weise. Als Arbeitsakademie berät acatech Politik und Gesellschaft in technikwissenschaftlichen und technologiepolitischen Zukunftsfragen. Darüber hinaus hat es sich acatech zum Ziel gesetzt, den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu unterstützen und den technikwissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Zu den Mitgliedern der Akademie zählen herausragende Wissenschaftler aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen. acatech finanziert sich durch eine institutionelle Förderung von Bund und Ländern sowie durch Spenden und projektbezogene Drittmittel. Um die Akzeptanz des technischen Fortschritts in Deutschland zu fördern und das Potenzial zukunftsweisender Technologien für Wirtschaft und Gesellschaft deutlich zu machen, veranstaltet acatech Symposien, Foren, Podiumsdiskussionen und Workshops. Mit Studien, Empfehlungen und Stellungnahmen wendet sich acatech an die Öffentlichkeit. acatech besteht aus drei Organen: Die Mitglieder der Akademie sind in der Mitgliederversammlung organisiert; das Präsidium, das von den Mitgliedern und Senatoren der Akademie bestimmt wird, lenkt die Arbeit; ein Senat mit namhaften Persönlichkeiten vor allem aus der Industrie, aus der Wissenschaft und aus der Politik berät acatech in Fragen der strategischen Ausrichtung und sorgt für den Austausch mit der Wirtschaft und anderen Wissenschaftsorganisationen in Deutschland. Die Geschäftsstelle von acatech befindet sich in München; zudem ist acatech mit einem Hauptstadtbüro in Berlin und einem Büro in Brüssel vertreten.

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Zavarius Nachtsichtgerät DN-700, Binokular, 400m, SD-Aufnahme

Exzellente Sicht dank großem LCD-Sucher und 7-Stufen-IR-Ausleuchtung

Zavarius Nachtsichtgerät DN-700, Binokular, 400m, SD-Aufnahme

Zavarius Nachtsichtgerät DN-700, Binokular, 400m, SD-Aufnahme, www.pearl.de

Jetzt kann man auch nachts alles ganz genau sehen: Der hochsensible CMOS-Sensor dieses Nachtsichtgeräts von Zavarius liefert gestochen scharfe Graustufen-Bilder auf den großzügig dimensionierten, binokularen LCD-Sucher.

Ob bei Tag oder bei Nacht: Man hat immer perfekte Sicht, bis zu 400 m weit bei Dämmerung und bis zu 150 m weit im Dunkeln. In 7 Stufen lässt sich bei Bedarf Infrarot-Licht zuschalten: So werden die Sichtverhältnisse perfekt angepasst. Für noch mehr Details aktiviert man einfach das 2-fache digitale Zoom.

Bei der nächtlichen Pirsch trägt man das Nachtsichtgerät bequem um den Hals – dank breitem gepolstertem Nackenriemen. Kommt ein Fuchs vor die Linse, dann fängt man das per einfachem Knopfdruck ein. Fotos oder Videoaufnahmen lassen sich direkt auf SD-Karte bannen.

Im Gegensatz zu Geräten mit Bildwandler-Röhre ist dieses digitale Nachtsichtgerät mit elektronischem Sucher unempfindlich gegen Sonnenlicht. Tagsüber lässt es sich als klassisches Fernglas mit digitaler Aufnahmefunktion nutzen, nachts bringt es Licht ins Dunkel.

– Digitales Nachtsichtgerät mit Foto- und Filmaufnahme
– Sichtweite: bis zu 400 Meter
– Großer binokularer LCD-Sucher
– 4-fache Vergrößerung, 2x digitaler Zoom
– Infrarot-Beleuchtung: 7-stufig, bis zu 3 Watt, Darstellung in Graustufen
– Auch bei Tag verwendbar: abnehmbare Objektiv-Schutzkappe mit IR-Filter
– Mit breitem Nackenriemen (abnehmbar) für komfortables Tragen
– Lichtstarkes Objektiv: Blende f/1,4
– Bildwinkel: 10°
– Manuelles Scharfstellen per Drehrad am Objektiv
– Auflösung Foto- Videoaufnahme: 640 x 480 Pixel
– 5 Bedientasten: Ein/Aus, Zoom, IR-Licht, Einstellungen, Auslöser (für Foto/Video)
– Wechselspeicher: SD(HC)-Karte bis 32 GB (bitte dazu bestellen, z.B. PX-6778)
– Stromversorgung: 8 Batterien Typ AA Mignon (bitte dazu bestellen, z.B. PX-1569 oder PE-6215)
– Batterielaufzeit: bis zu 10 Std. bei Tageslicht, bis zu 4 Std. bei eingeschaltetem Infrarot-Licht
– Farbe: mattschwarz
– Maße: 142 x 53 x 190 mm, 620 g (ohne Batterien)
– Nachtsichtgerät inklusive Trageriemen und deutscher Anleitung

Preis: 199,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 349,90 EUR
Bestell-Nr. NX-4212 Produktlink: http://www.pearl.de/a-NX4212-4233.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-Produkten. Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL ca. 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. FreeSculpt, NavGear, simvalley MOBILE oder TOUCHLET. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. (www.pearl.de).

Kontakt
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Der „LIGHT BANDIT“ stellt Kickstarter Kampagne zur Kommerzialisierung des neuen Solar Lichtwellenleiters vor

Ein durchschnittlich grosses Fenster kann soviel Licht einfangen wie 100 Glühbirnen. Mit dem „Light Bandit“ kann dieses Licht nun auch in Innenr?umen sinnvoll genutzt werden.

BildDer Light Bandit stellt Kickstarter Kampagne zur Kommerzialisierung des neuartigen Solar Lichtwellenleiters vor. Ein flexibles Lichtwellenleiter-Kabel f?ngt Sonnenlicht ein, bündelt es und leitet es im Haus dahin, wo es gebraucht wird.

Das Produkt Video highlighted ein völlig neuartige Produkt, das innen an der Fensterscheibe befestigt wird und dort das Sonnenlicht einf?ngt. Das Sonnenlicht wird über flexible Lichtwellenleiter-Kabel geleitet und kann für verschiedenste Zwecke genutzt werden. Z.B. als Lichtquelle für dunkle Ecken im Haus, zur Züchtung von Pflanzen in Innenr?umen, zur Licht-Dekoration um nur einige Möglichkeiten aufzuz?hlen.

„Die Sonne ist die Quelle allen Lebens, aber unsere heutigen Lebensumst?nde lassen uns meistens nicht genug davon geniessen“, sagt Dr. Earl, Erfinder des Light Bandits. „Zwischen Arbeit, Schule und Zuhause verbringen wir die meiste Zeit drinnen unter künstlichen Lichtqüllen. Dieses künstliche Licht nimmt uns die Vorteile des Sonnenlichtes. Der Light Bandit kann das ?ndern.“

Es gibt unz?hlige Studien, die die gesundheitsfördernden Vorteile von natürlichem Licht aufzeigen: Verminderung von seasonbedingter Depression, verbesserter Schlafrhythmus, Stressreduktion und eine generelle Stimmungsverbesserung und Gesundheit sowohl für Menschen als auch Tiere.

Der Erfinder Dr. Duncan Earl besch?ftigte sich bereits seit vielen Jahren mit Tageslicht über Lichtwellenleiter. Im Zuge seiner T?tigkeit innerhalb des US amerikanischen Department of Energy angegliederten Oak Ridge National Laboratory hat er diverse Lichtwellenleiter-System entwickelt die in diversen Medien wie z.B. The Science Channel, Discovery Channel, MSNBC, Popular Science Magazin und Forbes Magazin veröffentlicht wurden.

Die Kickstarter Kampagne ended am 26. Dezember 2014 und das Team hinter Light Bandit möchte damit $200,000 in Finanzierungsgeldern erzielen. Damit kann in Werkzeuge investiert und das Produkt international vermarketet werden. Interessenten können hier teilnehmen:
https://www.kickstarter.com/projects/1658782339/the-light-bandit-controlled-sunlight-for-your-home

Über:

Think Tekk LLC
Frau Stephanie Rosenthal
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USA

fon ..: +1-858-750-9353
web ..: http://www.light-bandit.com
email : srosenthal@thinktekk.com

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