Schlagwort: Social Intranet

Viadesk zertifiziert nach ISO 27001 und NEN 7510

Datensicherheit im Digital Workplace

Als Anbieter digitaler Plattformen wie Social Intranet und Lernmanagementsystemen misst Viadesk dem Datenschutz einen hohen Stellenwert bei. Innerhalb der Europäischen Union sind die Rechtsvorschriften zu personenbezogenen Daten in den letzten Jahren verschärft worden, unter anderem durch die DSGVO-Gesetzgebung. Seither arbeitet Viadesk daran, Datensicherheit nach Anforderungen der ISO 27001 und NEN 7510 zu überprüfen und zu zertifizieren. Mit dem Erhalt der beiden Zertifikate ist es nunmehr für Kunden und Interessenten nachvollziehbar, nach welchen Sicherheitsprotokollen und Prozessen Viadesk arbeitet.

Um ein Zertifikat der international anerkannten Prüfinstanz ISO zu erhalten, werden teilnehmende Unternehmen von einer externen Audit Institution bezüglich der Ordnungsmäßigkeit und Anwendung der Qualitätsstandards geprüft. Im Fall von Viadesk wurde diese Aufgabe durch die unabhängige Akkreditierungsinstanz KIWA übernommen. Mit dem Erhalt des ISO 27001-Zertifikats gewährleistet Viadesk u. a. die folgenden Punkte:

-sorgfältigen Umgang mit Daten auf sämtlichen Ebenen
-Übereinstimmung mit Gesetzen und Regulierungen
-Begrenzung von möglichen Risiko- und Störfaktoren

Neben der Datensicherheit wurde die Transparenz im Viadesk-Zertifizierungsprozess deutlich erhöht. Dazu Rick Tigelaar, Manager Operations und Datenschutzbeauftragter bei Viadesk:

„Intern mussten einige Problemstellungen besser organisiert werden. Viadesk gibt es schon seit 20 Jahren, aber wir sind noch immer ein kleines und flexibles Team mit Niederlassungen in den Niederlanden und in Deutschland. Manchmal führte dies zu Unklarheiten darüber, wer für was zuständig ist. Im letzten Jahr habe wir große Schritte getan, um Prozesse aufeinander abzustimmen und Qualitätsanforderungen in Informations- und Datensicherheit zu integrieren.“

Neben dem internationalen ISO 27001-Zertifikat erfüllt Viadesk auch die NEN 7510-Zertifizierung. NEN ist hauptsächlich auf dem niederländischen Markt bekannt, gibt jedoch auch für internationale Kunden einen zuverlässiger Hinweis auf Datensicherheit, mit besonderem Hinblick auf den Schutz medizinischer Daten. „Die Kombination beider Zertifizierungen ist durchaus üblich. Mit Kunden wie HAweb, einem nationalen Hausärzteverband, haben wir akuten Handlungsbedarf, um nachvollziehbar zuverlässig mit speziellen Patientendaten umzugehen. Deswegen sahen wir uns in der Verantwortung, auch mit diesen Richtlinien konform zu sein“, erklärt Rick Tigelaar.

Eine weitere Herausforderung für Software-Unternehmen wie Viadesk ist, dass sich Datenschutztechnologien ständig ändern. Die Aufrechterhaltung der ISO- und NEN-Zertifikate erfordert daher kontinuierliche Anstrengungen. Die Zertifikate umfassen jeweils einen Zyklus von drei Jahren. Dazwischen findet ein jährliches Audit statt, um festzustellen, ob Viadesk die Anforderungen noch erfüllt. Außerdem wird Viadesk weiterhin große Anstrengungen unternehmen, um die Sicherheit seiner Benutzer zu gewährleisten und arbeitet bereits am nächsten Zertifikat. „Das ISO 9001-Qualitätszeichen wird unser nächstes Ziel sein“, sagt Rick Tigelaar. „Während dieser Zertifizierungsphase betrachten wir die Qualitätsmanagementsysteme unseres Unternehmens. Damit zeigt Viadesk erneut, dass es die Qualität seiner Produkte steigern kann. Eine gute und sichere Plattform, die alle Benutzer ohne Bedenken nutzen können.“

Seit 1997 entwickelt Viadesk Digital Workplace Lösungen, die Unternehmen und ihre Mitarbeiter beim modernen Informationsaustausch unterstützen. Vom Social Intranet bis zum Learning Management System hat Viadesk die passenden Tools für Wissensmanagement und Zusammenarbeit im Online-Bereich. Große Organisationen und Bistümer, Verlage und Unternehmen wenden die Plattformen täglich mit mehreren Tausend Mitarbeitern an.

Viadesk begleitet Organisationen auf ihrem Weg zum digitalen Arbeitsplatz, der alle Mitarbeiter und Prozesse zusammenführt. Als europäischer Anbieter mit Sitz in Amsterdam und Köln, überzeugt Viadesk neben vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten und besonderer Nutzerfreundlichkeit vor allem mit ISO-zertifizierter Sicherheit und Kundennähe. Als Software-as-a-Service Lösungen sind die Tools sofort einsatzbereit, werden dabei aber ständig weiterentwickelt. Damit sind sie zukunftssicher einsetzbar und unterstützen digitale Zusammenarbeit langfristig.

Kontakt
Viadesk GmbH
Annika Willers
Brüsseler Str. 25
50674 Köln
022182829364
info@viadesk.de
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Experton Group stuft Jalios als Product Challenger ein

Social Business Vendor Benchmark 2017: Social Collaboration-Lösungen mit einer der stärksten Wachstumsraten im deutschen IT-Markt

Experton Group stuft Jalios als Product Challenger ein

Mathias Reidel, Business Leader & Market Developer DACH bei Jalios

Baden-Baden, 19. April 2017 – Im großen deutschen Anbietervergleich „Social Business Vendor Benchmark 2017“ des Beratungs- und Analystenhauses Experton Group gelingt Jalios der Sprung in die Kategorie „Product Challenger“. Der französische Hersteller von Social Communication- und Collaboration-Lösungen unterstreicht damit seine Position in einem IT-Marktsegment, das derzeit in Deutschland eine der stärksten Wachstumsraten aufweist. Jalios ist seit 2016 auch in Deutschland aktiv. Erst kürzlich schloss man eine strategische Partnerschaft mit dem renommierten IT-Dienstleister Communardo Software GmbH. Am 27. und 28. April 2017 zeigt sich Jalios auf der Konferenz „Intra.NET Reloaded“ in Berlin.

Ein positiver Trend: Unternehmen verändern ihre interne Kommunikation wieder hin zu mehr Effizienz im Miteinander. E-Mail-Ping-Pong ist out, gemeinsame Informationsplattformen sind gefragt, um die Zusammenarbeit im Team effizienter zu gestalten und das eigentlich nützliche Instrument E-Mail wieder zweck- und zielgerichtet einzusetzen statt inflationär. Die Entwicklung sogenannter Social-Communication- und Collaboration-Lösungen hat die Experton Group genauer analysiert: Der deutsche Markt für diese Plattformen soll 2017 auf ein Gesamtvolumen von 872 Millionen Euro anwachsen. Gegenüber der Vorjahresmarke von 662 Millionen Euro entspricht das einem Zuwachs von 32 Prozent. Kaum ein anderes Segment des deutschen IT-Marktes erreicht eine solche Wachstumsrate.

Der erfahrene Newcomer
Die steigende Attraktivität hat der französische Social Communication- und Collaboration-Anbieter Jalios längst erkannt. Das Unternehmen ist zwar erst seit 2016 in Deutschland präsent, aber kein Newcomer. Im französischen Heimatmarkt ist Jalios als Anbieter für kollaborative Intranet- und Enterprise-Social-Network-Softwarelösungen eine feste Größe. Nun sollte der deutsche Markt erschlossen werden. Ein erster Schritt war die Eröffnung einer Niederlassung in Baden-Baden im vergangenen Jahr. Kurz darauf folgte die erste strategische Partnerschaft mit dem IT-Dienstleister Communardo Software GmbH, einem renommierten Spezialisten für Social-Business-Lösungen.

Somit konnte sich Jalios mit viel Selbstbewusstsein dem großen deutschen Anbietervergleich „Social Business Vendor Benchmark 2017“ der Experton Group stellen. Auf Anhieb gelang dem Unternehmen der Sprung unter die „Product Challenger“. Den Marktanalysten zufolge weist Jalios eine besonders hohe Attraktivität seines Portfolios hinsichtlich Social Enterprise Networking Suites vor. Wesentliches Element der Suites seien die Lösungen für Social Communication und Collaboration. Das Portfolio von Jalios musste im Rahmen des Experton-Anbietervergleichs viele Anforderungen erfüllen. Welche Anforderungskriterien das im Einzelnen waren und warum sich Jalios als „Product Challenger“ positionieren konnte, hat die Experton Group im Auftrag von Jalios in einem Strategiepapier dargelegt. Dieses steht unter https://jalios.jetwebinar.com/introduction zum kostenlosen Download bereit.

„Social-Communication- und Collaboration-Lösungen gehört die Zukunft“, erklärt Mathias Reidel, Business Leader & Market Developer DACH bei Jalios. „Die Wachstumszahlen lügen nicht: Unternehmen verlangen nach neuen Ansätzen für effizienteres Teamwork; so auch in Deutschland, wo wir viel Zuspruch für unseren besonderen Lösungsansatz erhalten – nicht zuletzt durch die Einstufung als ,Product Challenger“ im Anbietervergleich der Experton Group. Zudem sind wir sehr stolz, mit der Communardo Software GmbH einen einflussreichen Partner an unserer Seite zu haben, um unseren Erfolgskurs auf dem deutschen Markt weiter voranzutreiben. „

Weitere Informationen über Jalios sind auf der deutschen Firmenwebseite zu finden.

Über Jalios:
Jalios ist ein führender französischer Hersteller von kollaborativen Intranet- und Enterprise Social Network (ESN)-Softwarelösungen. Alle Produkte basieren auf der gleichen Architektur und ermöglichen den Aufbau kollaborativer Räume, Enterprise Social Networks sowie eines firmeninternen Content- und Dokumentenmanagements. Heute profitieren ca. 800.000 Intranetnutzer und mehr als eine Million Internetnutzer von den Jalios-Lösungen. Hier einige Beispiele: BNP Real Estate, zahlreiche Industrie- und Handelskammern, 15 französische Abteilungs- und Regionalräte, Französisches Rotes Kreuz, D’Aucy, EDF, Even-Gruppe, Factocic, Handicap International, Pasteur Institut, INA, La Redoute, MAAF, Maisons du Monde, Französisches Ministerium für Arbeit, MACIF, Mr.Bricolage, Natixis, Panzani, RATP, SNCF Reseau, Sodebo, Sodiaal, Terrena, Thales, Universität Lüttich, Keolis (Eurobahn), Kering und viele andere.

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Content für Apps und Online: Klar, kurz und visuell

IK-Apps kommen gut an

Content für Apps und Online: Klar, kurz und visuell

Liebe IK-Kollegen und Kolleginnen,

2017 erwarten uns interne Kommunikatoren ja durchaus spannende Entwicklungen: Mitarbeiter werden zunehmend mobiler, die Grenzen zwischen Job und Privatsphäre lösen sich weiter auf. Gute Voraussetzungen, um digitale Kommunikationslösungen wie eine Unternehmens-App erfolgreich zu etablieren und alle Führungskräfte und Mitarbeiter schnell und umfassend zu erreichen, die unterwegs oder in der Produktion beschäftigt sind.

Digitale Kanäle brauchen andere Themen und anders aufbereitete Inhalte – und damit auch eine andere „Schreibe“. Schlank und schmal sollte App-Content sein, einladend und verlockend – vielleicht lassen Sie sich von unseren Tipps & Tricks zu Texten und Bildern in dieser Ausgabe bereits für Ihre nächsten Texte inspirieren.

Und wenn Sie wissen möchten, wie Ihnen Texte für die neuen internen Medien noch einfacher von der Hand gehen können und warum auch klassische Tools wie die Mitarbeiterzeitschrift künftig nicht ihren Wert verlieren werden, dann werfen Sie gern einen Blick auf unsere aktuellen Seminare der Akademie für Interne Kommunikation.

Wir wünschen Ihnen positive, neue IK-Erfahrungen für 2017 und eine interessante Lektüre unserer Newsletter-Themen!

Herzliche Grüße,

Ihre Andrea Montua

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Schreiben für Apps & Online: Fassen wir uns kurz!
Aus unserem privaten Alltag kaum noch wegzudenken, rüsten sich Apps gerade für ihren Siegeszug in der Mitarbeiterkommunikation. Immer mehr Unternehmen gelingt es über eine firmeneigene Mitarbeiter-App, Informationen schnell und unkompliziert an Mitarbeiter aller Standorte zu vermitteln. Auch Zielgruppen, die bisher für die Interne Kommunikation meist nur mit Sonderformaten, Printmedien oder über Schwarze Bretter erreicht wurden, können so mit relevanten Inhalten versorgt werden. Kein Wunder also, dass gerade Unternehmen mit einem hohen Anteil mobiler und/oder gewerblicher Mitarbeiter über die Einführung einer App zur internen Kommunikation nachdenken.

Wie aber schreiben wir für Apps, damit wir unsere Zielgruppen erreichen, sie nicht „überfrachten“ und was braucht es, um Lust aufs Lesen zu wecken?

Prägnant. Schnörkellos. Bildhaft.
Mit diesen drei Worten ist bereits Vieles von dem gesagt, was beim Schreiben und Konzipieren von App-Inhalten von Bedeutung ist. Kurz und prägnant sollten die Texte sein, damit auf einen Blick wichtige Inhalte aufgenommen werden können. Zudem ist auf dem Smartphone das Sichtfeld für Leser deutlich kleiner als am PC, die Texte laufen schmal um.

Kurz sollten dann nicht nur die Artikel, sondern auch die Sätze sein. Klar und für Leser leichter zu erfassen wird ein App-Text zudem durch eingeschobene Absätze und gliedernde Zwischenüberschriften. Beides bietet Orientierung, lockert die Textmenge auf und schont die Augen unserer Leser.

Als wichtiges, zum Lesen „verleitendes“ Element brauchen App-Texte möglichst authentische Fotos oder simple Grafiken. Gerade in Online-Medien helfen den Text stützende Fotos und Grafiken dabei, die geschriebene Botschaft schnell und „auf einen Blick“ vermitteln.

Möchten Sie mehr erfahren über das Schreiben für interne Medien? Am 02. und 03. März 2017 findet in der Hamburger Akademie für interne Kommunikation das Seminar „Schreiben für die interne Kommunikation“ statt. Mehr Informationen erhalten Sie unter hier.

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Aus der Trickkiste: 7 Tipps für Ihre App-Texte
– Schlank – App-Texte sollten nicht viel mehr als 1.500 – 1.700 Zeichen inklusive Leerzeichen haben
– Komplett – Entlang der journalistischen 7 W“s geschrieben sind alle nötigen Information im Text vorhanden
– Einladend – Mit einem das Wichtigste betonenden ersten Absatz wird Interesse fürs Weiterlesen geweckt
– Schmal – Kurze Sätze erhöhen Verständlichkeit
– Luftig – Kurze Absätze schaffen bessere Lesbarkeit auf schmalem Smartphone
– Geordnet – Möglichst einzeilige Zwischenüberschriften bieten den Augen im Text Halt und Orientierung
– Verlockend – Fotos und Grafiken sind Hingucker und vermitteln oder stützen Inhalte

Social Intranet und App Integration geplant? Verschaffen Sie sich einen Überblick!
Wie Mitarbeiter informieren, die viel unterwegs sind? Wie die Mitarbeiterbindung an das Unternehmen stärken und ein Wir-Gefühl trotz unterschiedlicher Standorte erzeugen? Mit auf mobilen Endgeräten nutzbaren Social Intranets und Apps erreichen Sie nicht nur mobile Mitarbeiter jederzeit und unmittelbar, sie sind auch aktive Plattformen für intensiven Austausch top-down und bottom-up – und dank Kommentarfunktion, Pinwand-Funktion und Stimmungsbarometer zudem ein gutes Tool, um mit Ihren Mitarbeitern in Kontakt zu kommen.

Damit Budget sinnvoll eingesetzt und Mitarbeitern ein bedarfsgerechtes Tool für Information und Kommunikation an die Hand gegeben werden kann, sollten Sie sich vor der Entscheidung für ein Produkt umfassend über die Anbieter und deren Modul-Optionen informieren.

Sie wünschen sich mehr Informationen dazu, wie eine App Ihre Kommunikation mit Mitarbeitern und Führungskräften unterstützen und welches Tool das richtige für Ihr Unternehmen sein kann? Melden Sie sich gern bei Chris Apitius und kommen Sie mit uns ins Gespräch.

Wir unterstützen Sie gern – von einem ersten Sparring über die Projektleitung und kommunikative Begleitung bei der Einführung bis hin zu zielgruppenspezifisch aufbereiteten Inhalte im Rahmen eines App Content-Abonnements.

Die MAZ: Auch in Zukunft im Kommunikations-Konzert
Sie ist der Klassiker der internen Kommunikation: die Mitarbeiterzeitschrift. Themen in größeren Kontexten und komplexe Sachverhalte anschaulich zu vermitteln sowie Projekte, Abteilungen und einzelne Personen aussagekräftig vorzustellen, das sind ihre vorrangigen Aufgaben. Während digitale Medien wie das Intranet oder Apps Informationen als kurze Info-Parts liefern, bietet uns die „MAZ“ Raum für spannende Geschichten, mitreißende Bilder und erklärende Infografiken. Die Mitarbeiterzeitschrift als Vermittler von Informationen UND Botschafter der Unternehmenskultur. Sie stiftet Identität, vermittelt Werte und emotionalisiert durch starke Geschichten und Bilder aus der Arbeitswelt.

Dem allgemeinen Digitalisierungsdrang entkommt jedoch auch sie natürlich nicht. In der Studie „Die Zukunft der Mitarbeiterzeitung 2015“ von Kuhn, Kammann & Kuhn und der SCM – School for Communication and Management gaben gut 81 Prozent der befragten Unternehmen an, in Zukunft auf mobile Magazin-Apps setzen zu wollen.

Nicht bedacht wird, dass eine gedruckte MAZ noch weitaus mehr erreicht: Freunde und Familie können darin blättern und das Arbeitsumfeld kennen lernen. Obendrein vermittelt sie den Mitarbeitern Wertschätzung und zahlt ein auf die Ziele des Employer Branding. Ein wichtiger Vorteil, denn zunehmend agieren Mitarbeiter als Botschafter „ihres“ Unternehmens und sorgen so für ein positives Image und im besten Falle auch für passende Kollegen im Unternehmen.

Bilder als Botschafter
Richtig rund werden Texte erst durch gute Bilder. Fotos, Zeichnungen und Grafiken helfen, ein Thema visuell in den Kontext einzuordnen, Botschaften zu verstärken und Inhalte anschaulich zu machen. Und sie wecken Interesse am Thema.

Die Ansprüche sind je nach Medium sehr verschieden: Während Sie sich für eine Mitarbeiterzeitschrift mit der Bildsuche bei Google Inspirationen holen und diese dann bestenfalls mit einem Fotografen im eigenen Unternehmen umsetzen können, brauchen Intranets und Apps vermehrt authentische Bilder aus dem Arbeitsalltag. Natürlich können gelegentlich auch Bilddatenbanken genutzt werden, aber weniger ist hier eindeutig mehr.

Bei der Nutzung von Fotos direkt aus Google ist Vorsicht geboten. Hier sind sowohl die Rechte des Urhebers, als auch der abgebildeten Personen oder Marke zu beachten. Informationen, die Online oft nicht vorliegen.

Aber auch im Unternehmen kann nicht einfach so drauf los fotografiert werden: Grundsätzlich sollten Sie kein Foto ohne die Einwilligung der abgebildeten Personen nutzen. Ein einfaches, selbst erstelltes Formular reicht dafür aus.

Sie wünschen weitere Tipps zum Thema Bildersuche und -verwendung? Melden Sie sich gern bei unserem Kollegen Stefan Grundmann.

Nächstes Forum IK im Februar in Nürnberg
Am 23. Februar 2017 trifft sich der DPRG Arbeitskreis Interne Kommunikation bei den Kollegen der DATEV in Nürnberg. Schwerpunktthema des Forums von 10 bis ca. 16.30 Uhr: „IK integriert oder isoliert? Struktureller und personeller Aufbau von Kommunikationsabteilungen“.

Auf der Tagesordnung steht zunächst das Newsroom-Konzept. Referent Christoph Moss berichtet von seinen Erfahrungen, die er als Journalist beim Handelsblatt, als Unternehmensberater und Professor für Kommunikation und Marketing an der International School of Management in Dortmund und Köln mit dem Thema Newsrooms machen konnte. Christian Buggisch von DATEV stellt anschließend sein Newsroom-Projekt im Unternehmen vor: Wie alles begann, welche Herausforderungen es gab und wie die DATEV-Kommunikation heute und künftig arbeitet. Diskussionen und Workshopsequenzen runden den Tag ab.

Sie möchten kostenfrei dabei sein? Dann schreiben Sie gern eine kurze Mail an office@montua-partner.de
Den Vorabend werden wir zum informellen Austausch und Networking nutzen. Entsprechende Informationen erhalten Sie nach erfolgter Anmeldung. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

UNSERE ERFAHRUNG FÜR IHREN KOMMUNIKATIONSALLTAG

Von Beginn an haben wir uns auf das fokussiert, was wir am besten können: interne Kommunikationsmaßnahmen strategisch planen und umsetzen sowie Informationen redaktionell und grafisch aufbereiten. Online wie offline.

Bereits seit 2004 widmen wir uns als Spezial-Agentur der internen Unternehmenskommunikation im deutschsprachigen Raum.
Nutzen auch Sie das gelebte Engagement und die langjährige Erfahrung unseres Teams aus Konzeptionern, Projektleitern, Redakteuren, Übersetzern, Lektoren und Designern.

Kontakt
MontuaPartner Communications GmbH
Andrea Montua
Große Elbstraße 275
22767 Hamburg
040386870913
office@montua-partner.de
http://www.montua-partner.de

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Social Intranet: Jalios forciert Aktivitäten in Deutschland

Französischer Softwareexperte verzeichnet Wachstum in Europa

Social Intranet: Jalios forciert Aktivitäten in Deutschland

Mathias Reidel, Business Leader & Market Developer DACH bei Jalios

Im Zuge seines europäischen Wachstumskurses forciert Jalios die Aktivitäten auf dem deutschen Markt und eröffnet ein Vertretungsbüro in Baden-Baden. Das französische Unternehmen entwickelt Lösungen für den Aufbau kollaborativer und sozialer Intranet- und Extranet-Umgebungen in Unternehmen. Dabei behauptet sich Jalios seit Jahren erfolgreich gegen US-amerikanische Mitbewerber wie Microsoft oder Jive. Unter Leitung von Business Leader & Market Developer DACH Mathias Reidel möchte man deutschen KMU und Großunternehmen zeigen, wie sie ihre interne Zusammenarbeit mit innovativen Tools auf ein neues Level hieven können.
Jalios vermarktet seine eigens entwickelten Produkte bereits seit 2001 erfolgreich über ein breites Partnernetzwerk. Heute profitieren ca. 800.000 Intranetnutzer und mehr als eine Million Internetnutzer von den Jalios-Lösungen. Zu den Großkunden zählen Unternehmen aller Branchen sowie zahlreiche öffentliche Verwaltungen und Regierungsinstanzen. Infolge seiner europäischen Entwicklungsstrategie eröffnete Jalios kürzlich das erste deutsche Vertretungsbüro im baden-württembergischen Baden-Baden. Von dort aus soll der deutsche Markt mit einem neu aufgestellten Vertriebs- und Marketing-Team erschlossen werden.

Deutschland als wichtiger strategischer Markt
„Deutschland ist der größte Markt in Europa mit einer starken Kaufkraft und guten Entwicklungsperspektiven“, erklärt Mathias Reidel, Business Leader & Market Developer DACH bei Jalios. „Wie zahlreiche aktuelle Studien zeigen, haben CIOs in deutschen Unternehmen den Nutzen kollaborativer Tools für die Zusammenarbeit bei digitalen Projekten bereits erkannt. Mit unserem Büro in Baden-Baden senden wir nun ein wichtiges Signal, um unser Lösungsportfolio erfolgreich im vielversprechenden deutschen Markt zu positionieren.“

Ausgezeichnet auf der Social Business Collaboration 2016
Ein erfolgreiches Kundenprojekt von Jalios wurde auf der diesjährigen Social Business Collaboration 2016 in Berlin prämiert. Die von der WeConect durchgeführte internationale Messe für digitale Kommunikation und Kollaboration zeichnet innovative Lösungsansätze im Unternehmensumfeld aus. Nominiert war die Keoshare Plattform, ein Kundenprojekt von Jalios für die internationale Personenverkehrsgesellschaft Keolis. Bei diesem Projekt entwickelte Jalios auf Grundlage seiner „Digital Platform“-Lösung eine individuelle Intranet-Umgebung für Keolis. Durch die Nutzung von Social Collaboration Tools ermöglichte man die Implementierung eines globalen Wissensmanagement-Programms bei der Personenverkehrsgesellschaft. Die Jury des Awards zeichnete die Keoshare Plattform mit dem „Social Business Collaboration Award 2016“ in der Kategorie „Best Collaborative Tool to Support Business Processes“ aus.

Weitere Informationen über Jalios sind auf der deutschen Firmenwebseite zu finden.

Über Jalios:
Jalios ist ein führender französischer Hersteller von kollaborativen Intranet- und Enterprise Social Network (ESN)-Softwarelösungen. Alle Produkte basieren auf der gleichen Architektur und ermöglichen den Aufbau kollaborativer Räume, Enterprise Social Networks sowie eines firmeninternen Content- und Dokumentenmanagements. Heute profitieren ca. 800.000 Intranetnutzer und mehr als eine Million Internetnutzer von den Jalios-Lösungen. Hier einige Beispiele: BNP Real Estate, zahlreiche Industrie- und Handelskammern, 15 französische Abteilungs- und Regionalräte, Französisches Rotes Kreuz, D’Aucy, EDF, Even-Gruppe, Factocic, Handicap International, Pasteur Institut, INA, La Redoute, MAAF, Maisons du Monde, Französisches Ministerium für Arbeit, MACIF, Mr.Bricolage, Natixis, Panzani, RATP, SNCF Reseau, Sodebo, Sodiaal, Terrena, Thales, Universität Lüttich, Keolis (Eurobahn), Kering und viele andere.

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IPI Summit 2015 fokussiert Vision – Strategie – Kultur

Die Intranet-Agentur IPI GmbH beleuchtet am 7. und 8. Mai 2015 zum fünften Mal in ihren Branchen-Event aktuelle Fach- und Techniktrends bei Firmen-Intranets / Weit über 100 Teilnehmer erwartet

IPI Summit 2015 fokussiert Vision - Strategie - Kultur

IPI Summit 2015 – Veranstaltungs-Grafik (Bild: IPI GmbH)

Der diesjährige Branchen-Event der IPI GmbH rund um die Einführung und Weiterentwicklung von Social Intranets und Collaboration-Lösungen hat das Motto „Intranet now! Vision. Strategie. Kultur“. Es richtet sich an die strategischen, fachlichen und technologischen Entscheider.

Der IPI Summit 2015 wird am 7. und 8. Mai in den Firmenräumen der IPI in Lichtenau veranstaltet. Aktuelle Trends und Entwicklungen sowie die Erfolgsfaktoren stehen auf der Agenda. Das Programm ist eine Mischung aus Vorträgen von Experten und Kundenerfahrungen sowie interaktiven Workshops. Erstmals wird es auf der zweitägigen Veranstaltung in 2015 auch Barcamp-Diskussionen mit mehreren parallelen Sessions geben. Dies stärkt den Charakter der Veranstaltung, die von der jährlich wachsenden Teilnehmerzahl vor allem auch für den Erfahrungsaustausch unter Kollegen geschätzt wird.

Neben den fachlichen Schwerpunkten, werden diesmal auch parallel Microsoft-Technologie-Sessions stattfinden, die die veränderten technologischen Auswirkungen im Rahmen von SharePoint, Office365, Yammer und Azure in einem Gesamtprojekt beleuchten.

Der IPI Summit findet bereits zum fünften Mal in Folge statt und zieht jedes Jahr weit über 100 Teilnehmer an, die überwiegend aus mittelständischen Unternehmen und Konzernen unterschiedlicher Branchen kommen. Das Themenspektrum setzt abwechslungsreiche Schwerpunkte sowohl im technologischen als auch im fachlichen Bereich. Eine kurzweilige Abendveranstaltung und genügend Raum für den fachlichen Austausch rundet das hochkarätige Programm ab. Der IPI Summit wird von der Lichtenauer Intranet-Agentur sowie ihren Partnern finanziert. Die Teilnahme am Event für Besucher ist kostenfrei. Eine frühzeitige Anmeldung ist erforderlich, da nur begrenzt Plätze verfügbar sind. Die Anmeldung erfolgt über die eigens eingerichtete Landing Page www.ipi-summit.net .

„Das Feedback der Teilnehmer unseres IPI Summits war in den vergangenen Jahren überwältigend. Für die meisten bisherigen Gäste ist der Event mittlerweile Pflichtprogramm. Durch das leicht modifizierte Konzept und hier insbesondere mit den Barcamps wollen wir es möglich machen, dass die persönlichen Interessensgebiete der einzelnen Teilnehmer noch besser abgedeckt werden können. In insgesamt 18 Sessions mit 13 Speakern kann so jeder die für seine eigenen Projekte relevanten Informationen während des Summits einholen“, gibt IPI-Geschäftsführer Holger Dümpelmann einen Ausblick auf die Veranstaltung.

Wir definieren uns als eine Intranet-Agentur mit Fokus auf interne Unternehmenskommunikation & Fachapplikationen auf Basis von Microsoft SharePoint.

Seit dem Jahr 2002 konzentrieren sich über 70 festangestellte Mitarbeiter auf die Themen globale Social Intranet- & Collaboration-Lösungen für den gehobenen Mittelstand und Konzerne.

Wir verfügen über die Größe und das Know-how, um Kunden alle relevanten Kompetenzen, von der Kommunikations- und Fachberatung über die Projekt-Realisierung bis hin zur kontinuierlichen Weiterentwicklung von Intranet-Lösungen, aus einer Hand anzubieten.

Zu den Referenzen zählen unter anderem amadeus, Bayer, Datev, dm-drogerie markt, ERGO, Fresenius, Infineon, Konica Minolta, KWS Saat, M+W, Vorwerk u.v.m..

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Alexandra Weger
Untere Industriestraße 5
91586 Lichtenau
09827 / 92787-0
09827 / 92787-9000
info@ipi-GmbH.com
http://www.ipi-gmbh.com

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