Schlagwort: Smart Metering

Mit Minol ins Internet der Dinge

Smartes Netzwerk für die Wohnungswirtschaft: Die integrierte IoT-Lösung Minol Connect verbindet mit Sensoren ausgestattete Objekte mit dem Internet und macht die Daten für Verwalter, Eigentümer und Mieter nutzbar.

Mit Minol ins Internet der Dinge

Prinzip mit Zukunft. Quelle: Minol

Während Industrie und Logistik ihre Prozesse schon länger mit vernetzten Gegenständen automatisieren, ist das „Internet of Things“ (IoT) mittlerweile auch in der Immobilienwirtschaft hochaktuell. Der Energiedienstleister Minol macht die Zukunftstechnologie jetzt für Wohnungsunternehmen, Verwalter, Eigentümer und Mieter nutzbar: Das Unternehmen aus Leinfelden-Echterdingen hat die integrierte IoT-Lösung Minol Connect entwickelt, mit der die Wohnungswirtschaft die großen digitalen Visionen wie Smart Metering, Smart Energy, Smart Living und Smart Care effizient umsetzen kann. Im vierten Quartal 2017 bringt Minol das neue System auf den Markt. Grundlage ist ein sogenanntes Niedrigenergie-Netz (Low Power Wide Area Network, LPWAN) mit hoher Reichweite, das bei geringem Stromverbrauch eine sehr hohe Anzahl von Endgeräten anbinden kann – zum Beispiel Verbrauchszähler, Rauchwarnmelder, Temperatur- und Feuchtesensoren, Smart-Home-Lösungen und weitere mit Sensoren ausgestattete Geräte. Die erfassten Daten werden innerhalb eines Gebäudes oder über mehrere Gebäude hinweg an ein zentrales Gateway und von dort aus in eine sichere, in Deutschland betriebene Cloud übertragen. Dort stehen sie zur weiteren Auswertung und für verschiedene mobile Anwendungen bereit. „Minol Connect beruht auf einem offenen Übertragungsstandard, ist beliebig erweiterbar und damit absolut zukunftsfähig“, sagt Minol-Geschäftsführer Alexander Lehmann. „Wohnungsunternehmen und Verwalter können so effizienter wirtschaften und Mietern künftig zusätzliche Services wie Online-Portale mit aktueller Verbrauchsübersicht anbieten. Minol Connect ist damit die Basis für ein energieeffizientes, sicheres und komfortables Wohnen.“

Viel mehr als die herkömmliche Funkablesung
Ein erster Anwendungsbereich von Minol Connect ist eine Kernaufgabe der Immobilienverwaltung: die Heiz- und Betriebskostenabrechnung. Die neue IoT-Lösung bietet die üblichen Vorteile der Funkablesung: Keine Terminabsprachen, keine Ablesebesuche und eine pünktliche, fehlerfreie und rechtssichere Abrechnung. Anders als bisherige Funksysteme muss Minol Connect jedoch nicht einzeln für jede Liegenschaft eingerichtet werden. Es handelt sich um ein offenes Netzwerk mit einer Reichweite von bis zu 15 Kilometern. Die Erreichbarkeit von Zählern, Sensoren und Geräten in Kellern ist wesentlich besser als bei herkömmlichen Funksystemen, sodass alle Verbrauchswerte innerhalb kürzester Zeit für die Abrechnung bereitstehen. Darüber hinaus funktioniert die neue IoT-Lösung bidirektional: Das bedeutet, dass die Endgeräte nicht nur Informationen weiterleiten, sondern sich auch aktiv ansteuern lassen, um beispielsweise einen Ablesestichtag umzuprogrammieren, den Gerätestatus abzufragen oder den Bewertungsfaktor für die Abrechnung zu ändern. Über die Abrechnung hinaus ermöglicht Minol Connect smarte Services wie das eMonitoring. Dieser Online-Service im Kundenportal von Minol zeigt Verwaltern anhand von Analysen und Auswertungen, wie sich der Verbrauch von Gebäuden und einzelnen Wohnungen im Jahresverlauf und im Vergleich zu den Vorjahren entwickelt. So kann der Verwalter Auffälligkeiten schnell erkennen und hat zudem die Faktenbasis, um seine Wohnungseigentümer und Mieter über ungewöhnliche Verbrauchsentwicklungen aufzuklären oder deren Fragen zu beantworten. Mit Minol Connect kommt die Digitalisierung der Abrechnung zudem auch beim Endkunden an: Eigentümer und Mieter können ihren Energieverbrauch und ihr Zuhause künftig über Online-Portale und Apps überwachen und steuern. „Auf diese Weise lassen sich außerdem absehbare gesetzliche Anforderungen erfüllen, die künftig regelmäßige Verbrauchsinformationen – ein sogenanntes „Informative Billing“ – für die Mieter vorschreiben könnten“, sagt Lehmann.

Minol treibt Digitalisierung voran
Um die Kunden beim digitalen Wandel zu unterstützen und neue Services anzubieten, hat Minol gemeinsam mit dem Schwesterunternehmen ZENNER Anfang des Jahres eine Digitalisierungsoffensive gestartet und sich an drei jungen IoT-Unternehmen beteiligt: TrackNet, SmartMakers und ZENNER IoT Solutions. Gemeinsam bieten die Partner jetzt komplette IoT-Lösungen mit Zählern und Sensoren, Netzen und Gateways, eine Daten-Cloud inklusive Big-Data-Management, Beratung beim Aufbau von IoT-Netzen und Software-Plattformen und Applikationen zur Nutzung der Daten.

Die Minol Messtechnik W. Lehmann GmbH & Co. KG ist ein weltweit führender Dienstleister für die Immobilienwirtschaft. Sie gehört zur familiengeführten Minol-ZENNER-Gruppe. Hauptsitz von Minol ist Leinfelden-Echterdingen, 20 Niederlassungen sichern die Präsenz in ganz Deutschland. Rund um die Abrechnung der Energiekosten bietet Minol eine Reihe von Services, um die Betriebskosten zu minimieren und Immobilien rechtssicher zu verwalten – darunter die Legionellenprüfung des Trinkwassers und ein Service rund um Rauchwarnmelder. Die Tochtergesellschaft Minol Energie hat sich auf Erdgas für die Wohnungswirtschaft spezialisiert. Zur Unternehmensgruppe gehört weiter die ZENNER International GmbH & Co. KG in Saarbrücken. Sie produziert und vertreibt Messtechnik für globale Märkte. Minol und ZENNER haben weltweit mehr als 2.000 Mitarbeiter und sind in mehr als 60 Ländern mit Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern vor Ort. Mehr Informationen unter www.minol.de

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Fachbuch: Die Digitalisierung der Energiewirtschaft

Insbesondere in der Energiewirtschaft treiben politische Entscheidungen und der Wille zur Energiewende die Digitalisierung voran und stellen die Branche vor große Herausforderungen.

BildEs gilt, diese Herausforderungen zu meistern und zukunftsträchtige Optionen zu nutzen.

Das Buch gibt Antworten darauf, wie eine Unternehmensorganisation zu einem digitalen Unternehmen transformiert werden kann, und welche Parameter bei einer ganzheitlichen Vorgehensweise herangezogen werden können. Es werden Erfolg versprechende datengesteuerte Geschäftsmodelle im Privatkunden- sowie im Industriekundenbereich aufgezeigt, die zu einer nachhaltigen Win-win-Situation führen. Auf der Basis innovativer Technologien und Methoden werden Optimierungspotenziale im Netz, in der Erzeugung und im Vertrieb aufgezeigt, die sich sowohl auf die Automatisierung der internen Prozesse als auch auf die Prozesse der Marktteilnehmer untereinander beziehen. Forschungsprojekte und vielfältige Beispiele aus der Praxis veranschaulichen die zukunftsorientierten Modelle.

Die Autoren des Buches:

Timo Dell, rku.it GmbH; Dr. Werner Domschke, OMS-Group e.V.; Peter Härtsch, Sankt Galler Stadtwerke; Dr. Ingrid Heinrich, Ingenieurbüro Last- und Energiemanagement; Dr. Maik Hollmann, DR. HOLLMANN & KAMMEL; Eike Kammel, DR. HOLLMANN & KAMMEL; Elmar Klaus, rku.it GmbH; Prof. Dr. Michael Koch, devolo AG; Alexander Lanz, rku.it GmbH; Dr. Anil Mengi, devolo AG; Dr. Sebastian Otto, Ingenieurbüro Last- und Energiemanagement; Dr. Tobias Markus Pletzer, devolo AG; Stephan Preuss, QUANTIC Digital GmbH; Svenja Rademacher, affinis consulting GmbH; Dennis Riecken, affinis consulting GmbH; Markus Rücker, INSENTIS GmbH; Helge Sommerer, affinis consulting GmbH; Dr. Markus Wächter, devolo AG

Bibliographische Angaben:

Die Digitalisierung der Energiewirtschaft: Transformation und Organisation, Technologien und Prozessoptimierung, Innovative Geschäftsmodelle, hrsg. von Christiana Köhler-Schute, KS-Energy-Verlag, Berlin 2016, 161 Seiten, 39,90 EUR, ISBN 978-3-945622-04-9

Weitere Informationen: http://www.ks-energy-verlag.de

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Datenschutz und IT-Sicherheit halten Einzug beim Smart Metering – Energieversorger müssen sich für die strengen Anforderungen rüsten

Datenschutz und IT-Sicherheit halten Einzug beim Smart Metering - Energieversorger müssen sich für die strengen Anforderungen rüsten

Smart Meter in Deutschland kommen. Die intelligente Mess- und Zähltechnik der Zukunft stellt Energieversorger jedoch vor große Herausforderungen. Sie müssen nachweisen, dass der Datenaustausch im Rahmen des Smart Meterings strengen Sicherheitsanforderungen genügt. So schreibt es das Anfang September in Kraft getretene Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende vor. Energieversorger müssen sich demnach auf die strengen Anforderungen, die an IT, Sicherheitsstrukturen und Personal gestellt werden, vorbereiten.

Alle Energieversorgungsunternehmen müssen ab 2017 klassische Energiezähler durch moderne Smart Meter ersetzen. Mit sogenannten Gateways kombiniert, entstehen intelligente Messsysteme, die digitale Messwerte an Netzbetreiber, Energielieferanten und weitere berechtigte Marktteilnehmer als Empfänger weiterleiten. Bei den Messwerten, die im Rahmen des Smart Meterings erhoben, übertragen und verarbeitet werden, handelt es sich um personenbezogene Daten. Das Thema Datenschutz wird daher groß geschrieben. Hinzu kommen IT-Sicherheitsrisiken durch mögliche Angriffe von außen, zum Beispiel durch Hacker, die die Stabilität der Energieversorgung gefährden können.

Daher ist laut Gesetz eine eigene Funktion als Sicherheitsinstanz, die sogenannte Smart Meter Gateway Administration, vorgesehen. Zu ihren Kernaufgaben gehören der Schutz der Daten und der Schutz vor unbefugtem Zugriff. Die strengen Regeln dafür wurden vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) genauestens beschrieben.

Energieversorger sind dazu verpflichtet, die Aufgabe der Smart Meter Gateway Administration wahrzunehmen, was eine erforderliche Zertifizierung nach sich zieht – bisher sind nur sehr wenige Rechenzentren von Netzgesellschaften nach ISO 27001 zertifiziert.

Zur Umsetzung der gesamten IT-Landschaft brauchen die Energieversorger demzufolge einen zertifizierten Partner. GISA als Branchenexperte für die Energiewirtschaft erfüllt dafür alle Voraussetzungen. Geprüft durch den TÜV NORD hat GISA als bundesweit erstes Unternehmen, zusätzlich zur ISO 27001, erfolgreich das Audit TR3109-6, eine technische Richtlinie basierend auf BSI Grundschutz ISO 27001, zur BSI-konformen Smart Meter Gateway Administration absolviert.

GISA kann damit Energieversorgern in Deutschland den Zugang zur Smart Meter Gateway Administration mit allen erforderlichen Sicherheitsvorgaben gewähren. Die entsprechenden IT-Systeme hält das Unternehmen im eigenen BSI-zertifizierten Rechenzentrum vor. Darüber hinaus begleitet GISA die Versorger bis zur eigenen Zertifizierung als Smart Meter Gateway Administrator.

Michael Krüger, Geschäftsführer der GISA:

„GISA hat schon sehr früh angefangen, das Geschäftsfeld Smart Metering zu entwickeln. Als IT-Komplettdienstleister für die Energiebranche sind wir in Bezug auf die Smart Meter Gateway Administration Marktführer. Das ist ein echter Wettbewerbsvorteil, der uns deutschlandweit als Experte für die Energiewirtschaft große Chancen eröffnet.“

GISA ist IT-Komplettdienstleister sowie Branchenspezialist für die Energiewirtschaft und öffentliche Auftraggeber. Durch langjährige Erfahrung verfügt GISA über ein exzellentes Marktverständnis. Das Leistungsspektrum des Unternehmens reicht von der Prozess- und IT-Beratung über die Entwicklung und Implementierung von innovativen IT-Lösungen bis hin zum Outsourcing kompletter Geschäftsprozesse und IT-Infrastrukturen. GISA beschäftigt deutschlandweit mehr als 660 Mitarbeiter an sieben Standorten.
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eResult-Studie zeigt: Smart Home ist der passende Begriff für das vernetzte Zuhause.

Smart ist ganz schön clever!

eResult-Studie zeigt: Smart Home ist der passende Begriff für das vernetzte Zuhause.

eResult GmbH

Laut einer aktuellen eResult-Studie verwenden zwei Drittel der Befragten (65,8 Prozent) den Begriff „Smart Home“, wenn sie über die moderne, intelligente Steuerungstechnik im Zusammenhang mit einem vernetzten Zuhause sprechen. Begrifflichkeiten wie „Vernetztes Wohnen“, „Intelligentes Wohnen“ oder „Smart Living“ sowie „eHome“ finden demgegenüber mit einer Zustimmung durch maximal 23 Prozent der Befragten deutlich weniger Zuspruch. An der Online-Befragung nahmen insgesamt 600 Internetnutzer in Deutschland teil.
Weitere Benennungen wie „Hausautomation“, „Smart Energy“, „Smart Living“ und „Smart Metering“ fanden kaum noch Zustimmung unter den 600 Befragten. ,
„Unsere Studienergebnisse zeigen die Notwendigkeit, dass Anbieter und Produktentwickler im Bereich der Smart-Home-Lösungen sich auch bei der Produktgruppenbezeichnung eng an den Bedürfnissen ihrer Kunden orientieren müssen. Eine präzise, am Begriffsverständnis der Nutzer orientierte Produktgruppenbezeichnung, erhöht hier den Wettbewerbsvorsprung“, so Thorsten Wilhelm, Gründer, Geschäftsführender Gesellschafter & Senior Experience Consultant bei eResult.
Ein Beispiel wie die verfehlte Produktkommunikation aussehen kann zeigt ein Blick zurück auf die Geschichte der Personal Digital Assistants (PDA). Mit dem Marktstart des iPhones am 9. Januar 2007 und dessen Verknüpfung mit der Produktgruppenbezeichnung „Smartphone“, verbreitete sich diese Bezeichnung rasant und Hersteller, die zu lange an der Produkt-gruppenbezeichnung „PDA“ festhielten, wurden vom attraktiven Smartphone-Markt verdrängt.
Smart-Home-Anwendungen
Intelligente Steuerungssysteme werden zunehmend in Privathaushalten eingesetzt. Dabei handelt es sich vorrangig um die clevere Vernetzung von klassischer Haustechnik wie Heizung, Licht und Haushaltsgeräten mit modernen Steuerungssystemen, die nach den Wünschen der Nutzer per App über das Smartphone oder Tablet bedient werden können. Die klassischen Smart-Home-Anwendungen erhöhen das Sicherheitsgefühl der Nutzer oder sorgen für ein Mehr an Komfort. Zu den Anwendungsszenarien zählen neben intelligenten Steuerungssystemen die erkennen ob der Herd ausgestellt ist und den Haus- oder Wohnungsbesitzer informieren, die automatische Lichtsteuerung während des Urlaubs als auch das komfortable Einschalten der Heizung via Smartphone. Der Nutzen dieser komfortablen Smart-Home-Lösungen verspricht den Nutzern reduzierte Energiekosten, mehr Sicherheit und Kontrollfunktionen während ihrer Abwesenheit und höheren Wohnkomfort.
Zur Studie:
Für die eResult-Studie wurden im Februar 2016 über das eResult online-Panel bonopolis.de insgesamt 600 Personen in Deutschland (n=600) online befragt. Die Zusammensetzung der Stichprobe wurde nach Kriterien der Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung (AGOF) hinsichtlich der Verteilung von Geschlecht und Alter quotiert. Ergänzend wurden die Befragungsteilnehmer auch nach besseren Bezeichnungen gefragt: „Haben Sie vielleicht eine bessere Bezeichnung für intelligente Systeme in unseren Wohnungen/ Häusern als die von uns zuvor genannten?“ 98 Prozent der Befragten verneinten dies.
Kostenfreier Download der Studie:
Der komplette Studienband „Smarte Bezeichnungen für intelligente Steuerungssysteme“ steht kostenlos zum Download zur Verfügung unter:
http://www.eresult.de/downloads.html Es ist lediglich eine kostenfreie Registrierung notwendig.

eResult GmbH

Die eResult GmbH bietet seit 2000 maßgeschneiderte Beratungs- und Forschungsdienstleistungen im Bereich Usability, User Experience, Conversion Optimierung und Online-Marktforschung. Das 35 Mitarbeiter starke Beraterteam arbeitet für Unternehmen verschiedener Branchen (Handel, Finanzen & Versicherungen, Tourismus, Energie, Telekommunikation, Medien, Automobil, Pharma & Gesundheit, Non-Profit) und optimiert Online-Shops, Apps, responsive Designs und Steuerungssysteme für PKWs und Haushalte.
Als Full-Service User Experience-Agentur berät die eResult GmbH seine namenhaften Kunden im In- und Ausland entlang des gesamten Produktlebenszyklus – von der Anforderungsanalyse, Konzeption und dem Prototyping über die Evaluation und Optimierung bis hin zur kontinuierlichen Erfolgskontrolle.
Neben dem Hauptsitz in Göttingen ist die eResult GmbH aktuell an fünf weiteren Standorten in Deutschland vertreten: Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, Stuttgart und München.

Internationales Netzwerk
Mithilfe eines internationalen Netzwerks an Partnern und der Mitgliedschaft in der Usability Smile Union (www.usabilitysmile.com) und bei ist die eResult GmbH nicht nur auf den deutschsprachigen Markt ESOMAR (www.esomar.org) beschränkt, sondern forscht und berät weltweit. Das tatkräftige Engagement im Full Service-Netzwerk United E-Commerce (www.united-ecommerce.de) fördert diese Entwicklung.

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Alles rund um das spannende Themengebiet Usability & User Experience.

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devolo auf der E-World 2016: Sicher – kommunizieren und steuern im intelligenten Netz

Unter dem Motto „Sicher – kommunizieren und steuern im intelligenten Netz“ präsentiert sich die devolo AG auf der E-World 2016 in Essen. Der Hardware-Hersteller stellt dort sein Produktportfolio für das intelligente Netz vor.

devolo auf der E-World 2016: Sicher - kommunizieren und steuern im intelligenten Netz

Lösungen für das intelligente Netz stellt die devolo AG auf der E-World 2016 vor.

Sicher – kommunizieren und steuern im intelligenten Netz
Gemäß dem E-World Motto von devolo „Sicher – kommunizieren und steuern im intelligenten Netz“ stellt das Unternehmen sein devolo smart meter gateway, als zentrale Kommunikations- und Sicherheitskomponente im intelligenten Energienetz, in den Messefokus.

Bereits bekannt ist das Serienprodukt devolo G3-PLC Modem 500k zur Daten-kommunikation im Verteilnetz. Die leistungsstarke Powerline-Lösung gewährleistet eine hohe Netzabdeckung und erreicht zuverlässig die intelligenten Messsysteme in den Liegenschaften. Neben dem Smart Metering Szenario eignet sich das G3-PLC Modem auch für alle anderen Anwendungsszenarien im Smart Grid, die ein stabiles und flächen-deckendes Datennetz benötigten. devolo zeigt dies anhand des Förderprojektes „ENERGIE“ zur Netzzustandsüberwachung.

Schließlich bildet das Thema „intelligentes Steuern von dezentralen Erzeugern und Verbrauchern“ einen dritten Fokus auf dem Messestand. Als Entwickler einer FNN-Lastenheft konformen Steuerbox präsentiert devolo seinen aktuellen Entwicklungsstand.

Vorträge auf der E-World
Um 12:45 Uhr des ersten Messetages (Dienstag, 16. Februar 2016) stellt sich das Förderprojekt ENERGIE (Erfassung der niederspannungsseitigen Netzzustandsgrößen in Echtzeit) im Forum der Halle 4 vor. Der Geschäftsführer der Stadtwerke Krefeld NETZE, Dr. Frank Bureau, referiert zum Thema „Verlässliche Netze auch in Zukunft – Erfassung der niederspannungsseitigen Netzzustandsgrößen in Echtzeit“. Im Projekt werden die Möglichkeiten erforscht, wie die bestehenden Netze in Echtzeit analysiert und starke Leistungsspitzen eingedämmt werden können.
Im Anschluss stehen devolo und die weiteren Projektpartner für Fragen des Fachpublikums am angrenzenden ZVEI / devolo-Stand zur Verfügung.

Ebenfalls am ersten Messetag um 14:45 Uhr hält Georg Offner im Forum der Halle 4 einen Vortrag unter dem Titel: „Sicher kommunizieren und steuern im intelligenten Netz. Datenkommunikation, Datensicherheit und smarte Steuerung“. Der Leiter Produktmanagement & Marketing bei devolo Smart Grid stellt in seinem Vortrag das Produktportfolio und die Anwendungsmöglichkeiten vor und gibt einen Ausblick ins smarte Jahr 2016.

Einladung zum Fachgespräch auf der E-World 2016
Besuchen Sie die devolo AG auf der E-World in Essen vom 16.-18. Februar 2016. Sie finden devolo auf dem Gemeinschaftsstand des ZVEI in Halle 4, Stand 4-130. Für Terminvereinbarungen kontaktieren Sie bitte Herrn Walter Krott, Leiter Vertrieb Smart Grid (walter.krott@devolo.de).

Weitere devolo Presseinformationen finden Sie unter www.devolo.de

Über devolo Smart Grid
Der devolo Geschäftsbereich Smart Grid liefert Lösungen für das intelligente Stromnetz. Als Powerline-Pionier ist devolo ausgewiesener Experte für die Datenkommunikation über die Stromleitung. Mit dieser Expertise entwickelt und vertreibt devolo Produkte für die Datenkommunikation und Datensicherheit im öffentlichen Stromnetz sowie für die intelligente Steuerung von dezentralen Stromerzeugern, -verbrauchern und -speichern. Mit praxiserprobten Produkten, mehreren Produktionsstandorten und einer leistungsstarken Logistik ist devolo Smart Grid ein starker Partner für Energieversorger und Netzbetreiber.

Über devolo
Die devolo AG ist das führende europäische Unternehmen im Markt für Powerline- Kommunikationslösungen. Das Kernprodukt des Unternehmens ist dLAN®, eine Technologie, die flexible Netzwerke über Bestandsverkabelungen wie Strom- oder Koaxialleitungen ermöglicht. Powerline-Lösungen werden sowohl in Privathaushalten als auch im gewerblichen Umfeld eingesetzt und halten Einzug im Bereich zukunftsorientierter Energiedatenverteilung. devolo investiert seine Entwicklungsressourcen in die Verbesserung der dLAN®-Technik durch eigene, patentierte Lösungen. Seit 2009 ist das weltweit operierende Unternehmen Weltmarktführer im Powerline-Segment. Zahlreiche Testsiege und Auszeichnungen sowie über 29 Millionen ausgelieferte Adapter belegen diesen Erfolg. Durch nachhaltiges Handeln steht devolo zu seiner Verantwortung gegenüber Kunden, Mitarbeitern und der Natur.

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Smart Metering in der Sackgasse: BEMD warnt vor EU-Klage und fordert Bekenntnis zum Smart Metering in Deutschland

Smart Metering in der Sackgasse: BEMD warnt vor EU-Klage und fordert Bekenntnis zum Smart Metering in Deutschland

(Mynewsdesk) Deutschland ist beim Smart Metering im europäischen Vergleich schlecht aufgestellt. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Analyse des Bundesverbandes der Energiemarktdienstleister (BEMD). In Deutschland sind und bleiben intelligente Stromzähler demnach ein Zuschussgeschäft. Installation und Betrieb von Intelligenten Messsystemen sind nirgendwo in Europa so teuer wie in Deutschland.

In der Verbreitung von Smart Metering hinkt Deutschland im europäischen Vergleich hinterher. In seinen Prognosen geht das BMWi davon aus, dass bis 2020 lediglich 23 Prozent aller deutschen Stromzähler durch ein intelligentes Messsystem ersetzt oder ergänzt werden. Die Erfahrungen in anderen europäischen Ländern zeigen, dass Smart Metering erfolgreich umgesetzt werden kann. In den Niederlanden, Österreich, Schweden und England rechnet man bis spätestens 2020 mit einer 100-prozentigen Verbreitung, Italien ist bereits zu fast 100% abgedeckt.

Dort, wo Smart Metering im großen Stil eingeführt wurde, wird auch der wirtschaftliche Nutzen deutlich. So liegt in den genannten Ländern der Kostenvorteil pro Zählerstation zwischen 35 und 216 Euro. Für die deutsche Volkswirtschaft dagegen ist das Smart Metering bislang mit deutlichen Mehrkosten verbunden. Man prognostiziert eine Negativinvestition von 53 Euro pro Zählpunkt. Dies summiert sich laut Prognose bis 2020 deutschlandweit auf ein Gesamtdefizit von 600 Millionen Euro. Im Gegensatz dazu spart beispielweise die englische Volkswirtschaft – wenn man die prognostizierte Gesamtinvestition zugrunde legt – bis 2020 fast 7 Milliarden Euro ein. Italien erreicht Kostenvorteile von 3 Milliarden Euro. In allen anderen Ländern, die in der Studie untersucht wurden, liegt das Investitionsplus im dreistelligen Millionenbereich.

Deutschland steht in der Umsetzung der entsprechenden EU-Richtlinie auf einem der hinteren Plätze. Sollte sich die Umsetzung weiter verzögern, droht ein Verfahren seitens der EU-Kommission. Das wäre für die „Führungsmacht“ in Sachen Energiewende ein peinlicher Umstand. Bereits im sogenannten Meseberg-Papier von 2007 ist die flächendeckende Installation von intelligenten Zählern ein Kernelement des damaligen „Integrierten Energie- und Klimaprogrammes der Bundesregierung“. Der BEMD weist auf ein weiteres Versäumnis hin – die komplexe Systemarchitektur zur Umsetzung der Datenschutzauflagen verteuert die Systeme unnötig. 

Das deutsche Systemkonzept ist von Anfang an auf Messen und Steuern der Verbräuche im großen Stil ausgerichtet. Der Umfang des direkten oder indirekten Steuerns von Verbrauchern wird in den kommenden fünf bis zehn Jahren aber gering bleiben. Sinnvoll wäre ein pragmatisches zweistufiges Konzept gewesen: Im ersten Schritt wäre das eine preiswerte Basisversion mit weniger Leistungsmerkmalen – und damit auch niedrigeren Schutzanforderungen. Und der zweite Schritt wäre die Aufrüstung zur Vollversion – dort zu installieren, wo die erhöhten Installations- und vor allem Betriebskosten auch gerechtfertigt sind.

Das Zeitfenster für diese Option ist aus Sicht des BEMD endgültig geschlossen, Deutschland wird mit einer suboptimalen Systemarchitektur leben müssen. Deshalb muss mit dem bestehenden Systemkonzept schnellstmöglich eine Verbreitung erzeugt werden. Der Verbreitungsgrad muss Skaleneffekte ermöglichen und sinnvolle Smart-Meter-bezogene Energieprodukte anbieten. 

Die Forderung des BEMD nach einem deutlichen Bekenntnis zum Smart Metering heißt hier konkret:

* Erstens: Anheben der deutschen Ziele für Smart-Meter bis 2020 und danach. Dabei beide Sparten (Strom und Gas) ins Auge fassen
* Zweitens: Kurzfristige Refinanzierung der ersten Charge der Installationen (z.B. für das erste Viertel oder Fünftel) beispielsweise durch eine Umlage auf die Netzgebühr über wenige Jahre

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Anne Jacobs .

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BEMD: Der Bundesverband der Energiemarktdienstleister (BEMD e.V.) vertritt Dienstleister, die sich auf das Zählen, Messen und Abrechnen innerhalb der Energiebranche spezialisiert haben. Der BEMD verknüpft die Anforderungen des Marktes mit den Perspektiven und Angeboten der Dienstleister. Er bezieht gegenüber Gremien, Verbänden und dem Gesetzgeber Position zu laufenden Entscheidungsverfahren und stellt die erforderlichen Informationen zur Verfügung. Zu den Aktionsbereichen des BEMD gehören unter anderem Qualitätsstandards, Prozessabläufe oder gesetzlich vorgeschriebene Verpflichtungen.

Smart Metering: Smart Meter sind intelligente Zähler für Energie (Strom oder Gas). Dem jeweiligen Anschlussnutzer zeigen sie den tatsächlichen Energieverbrauch und die tatsächliche Nutzungszeit. Alle Informationen werden in über einen von der Bundesnetzagentur vorgegebenen Prozess zu den Netzbetreibern und darüber zu den Lieferanten weitergespeist. Solche intelligenten Zähler sind schon seit den 1990er Jahren vor allem für Großkunden in Betrieb, werden aber seit ungefähr 2010 auch für Privathaushalte angeboten. Modellabhängig können intelligente Zähler die erhobenen Daten automatisch an das Energieversorgungsunternehmen übertragen, was diesem eine intelligente Netz- und Ressourcensteuerung ermöglichen soll. Insbesondere soll es dadurch möglich werden, bei (Öko-)Stromüberangebot deutlich günstigere Preise anzubieten als bei Stromknappheit. Dadurch sollen die Kunden zur entsprechenden Verschiebung der Lasten (Haushaltsgeräte, betriebliche Maschinen, etc.) motiviert werden einem wichtigen Element der deutschen Energiewende.

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Wissensvorsprung für Wasserversorger: VOLTARIS veranstaltet Expertentag „Zähl- und Messwesen Wasser“

Wissensvorsprung für Wasserversorger: VOLTARIS veranstaltet Expertentag "Zähl- und Messwesen Wasser"

VOLTARIS veranstaltet am 25. November in Kaiserslautern den Expertentag „Zähl- und Messwesen Wasser“

Wenn es um das Thema Trinkwasser geht, gelten höchste Qualitäts- und Hygieneanforderungen – sowohl für Wasserversorger als auch für die Wasserzähler und Messeinrichtungen. Um einen Überblick über neue Technologien und die Wirtschaftlichkeit beim Einsatz verschiedener Zähler zu geben, veranstaltet VOLTARIS am 25. November in Kaiserslautern den Expertentag „Zähl- und Messwesen Wasser“.

Die Veranstaltung richtet sich primär an Geschäftsführer, Netzmeister und technische Leiter von Wasserversorgungsunternehmen. In hochwertigen Fachvorträgen informieren namhafte Branchenexperten zu den aktuellen Entwicklungen bei Großwasser- und Haushaltswasserzählern. Weiterhin werden Methoden zur Qualitätssicherung bezüglich der Messgenauigkeit und der sonstigen Kriterien – einschließlich Labortests – vorgestellt.

Unter anderem erfahren die Teilnehmer die Vorteile des Einbaus korrekt dimensionierter Großwasserzähler und lernen eine effiziente Smart Metering Mehrspartenlösung kennen. In einer begleitenden Ausstellung zeigen unterschiedliche Hersteller ihre neuen Geräte und Lösungen. Interessierte können sich hier zur Veranstaltung anmelden.

Qualitätsgesichertes und herstellerunabhängiges Gerätemanagement

Als Energiedienstleister mit langjähriger Erfahrung im Zähl- und Messwesen bietet VOLTARIS Wasserversorgern ein qualitätsgesichertes und herstellerunabhängiges Gerätemanagement an. Dabei garantieren die Experten für alle gelieferten Zähler beste Technik, Langlebigkeit und eine hohe Messgenauigkeit über den gesamten Messbereich – auch bei extremen Belastungen. Mit der Analyse von Messstellen mit Großwasserzählern unterstützt VOLTARIS Wasserversorgungsunternehmen bei der Wahl der passenden Messeinrichtung.

VOLTARIS ist der Experte für Lösungen im Energiedatenmanagement, Messstellenbetrieb und Smart Metering für Stadt- und Gemeindewerke, Netzbetreiber, Industrie und Gewerbe. VOLTARIS bietet den sichersten Weg von heute nach morgen: Mit passgenauen Lösungen rund um intelligente Zähler und Smart Meter Gateway zum Betrieb von Messsystemen, Gateway-Administration, Lösungen für Gerätemanagement und Marktkommunikation, Datenmanagement (MDM, EDM), WiM-Prozesse sowie Mehrwertdienste wie Smart Metering, Visualisierung und EEG-Lösungen. (Abdruck der Bilder honorarfrei unter Angabe der Bildquelle VOLTARIS GmbH)

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FNN-Teststufenkonzept. devolo, Vattenfall Metering Hamburg und Vattenfall Europe Metering gründen Konsortium

Die devolo AG, Vattenfall Europe Metering GmbH und Vattenfall Metering Hamburg GmbH gründen ein Projektkonsortium zur Beteiligung am FNN-Teststufenkonzept

FNN-Teststufenkonzept. devolo, Vattenfall Metering Hamburg und Vattenfall Europe Metering gründen Konsortium

Die devolo AG ist Teil eines neu gegründeten Konsortiums zum FNN-Teststufenkonzept.

Gemeinsam erfolgreich – das FNN-Teststufenkonzept
Die bevorstehende Einführung intelligenter Messsysteme ist eine enorme Herausforderung für die gesamte Branche. Um einen reibungslosen Roll-Out gewährleisten zu können, hat das Forum Netztechnik / Netzbetrieb (kurz: FNN) des VDE das Projekt „Koordinierte Testphase zur Einführung intelligenter Messsysteme“ gegründet. Ziel ist es, ein branchenweites, mehrstufiges Testkonzept zu entwickeln, mit dem Labor- und Feldtests einheitlich durchgeführt und ausgewertet werden. Erst dadurch wird sichergestellt, dass Ergebnisse vergleichbar und von allen Marktteilnehmern nutzbar sind. Das FNN-Teststufenkonzept analysiert das Gesamtsystem von Infrastruktur, Geräten, Schnittstellen und Prozessen.

Bekannt und bewährt – das Konsortium
Die beiden Messstellendienstleister Vattenfall Metering Hamburg und Vattenfall Europe Metering sowie der Geräte-Hersteller devolo unterstützen das FNN-Teststufenkonzept. Um an der Ausarbeitung des Teststufenkonzeptes aktiv mitzuwirken, gründeten die drei Akteure ein Konsortium. „Das FNN-Teststufenkonzept hat den großen Vorteil, dass branchenweite Tests deutlich mehr Aussagekraft besitzen als nur schwer vergleichbare Einzeltests. Darüber hinaus lassen sich Probleme schneller identifizieren und im Vorfeld des Roll-Outs beheben. Dies führt letztlich zu Kosteneinsparungen“, erläutert Jörg Reuschel, Leiter Technik, Vattenfall Metering Hamburg GmbH.

Uwe Dahne, Leiter Technik bei der Vattenfall Europe Metering GmbH in Berlin wird Sprecher des Konsortiums und vertritt dieses bei der Ausarbeitung des Testkonzeptes beim FNN. „Die drei Unternehmen arbeiten bereits seit Jahren erfolgreich und vertrauensvoll zusammen. Eine Bündelung der Ressourcen in einem gemeinsamen Konsortium ist daher naheliegend. Ich freue mich, die drei Unternehmen in der FNN-Arbeitsgruppe „Teststufenkonzept“ zu vertreten“, erklärt Uwe Dahne.

Erfahrungen einbringen, Erkenntnisse generieren, Lösungen erarbeiten
Das Konsortium verfügt über langjährige Praxiserfahrungen. Fünf Netzgebiete in Hamburg und Berlin sind mit der Kommunikationstechnik „G3-Powerline“ der devolo AG ausgestattet. Insgesamt sind 1.000 G3-PLC Modems für die BSI-konforme IP-Datenkommunikation im Einsatz.

„Die G3-PLC-Technik von devolo erwies sich bereits als sehr verlässliche Kommunikationstechnik. Nun werden wir im Konsortium weitere Smart Metering Komponenten in diesen Netzgebieten testen“, erklärt Dr. Michael Koch, Leiter des devolo Geschäftsbereichs SmartGrid und unterstreicht: „Diese Tests werden dann nach den Vorgaben des FNN-Teststufenkonzept erfolgen“.

Diesen Text und aktuelle Produktabbildungen finden Sie auch im Pressebereich der devolo-Webseite unter http://www.devolo.de

Die devolo AG ist das führende europäische Unternehmen im Markt für Powerline- Kommunikationslösungen. dLAN® ist eine Technologie, die flexible Netzwerke über Bestandsverkabelungen wie Strom- oder Koaxialleitungen ermöglicht. Powerline-Lösungen werden sowohl in Privathaushalten als auch im gewerblichen Umfeld eingesetzt und halten Einzug im Bereich zukunftsorientierter Energiedatenverteilung und Home Automation. Seit 2009 ist das weltweit operierende Unternehmen Weltmarktführer im Powerline-Segment. Zahlreiche Testsiege und Auszeichnungen sowie über 25 Millionen ausgelieferte Adapter belegen diesen Erfolg.

Mit Home Control bietet devolo das einfache Smart Home zum Selbermachen. Die neue Produktwelt auf Basis des weltweiten Funkstandards Z-Wave® macht aus jedem Zuhause im Handumdrehen ein Smart Home und sorgt so für mehr Komfort, mehr Sicherheit und einfaches Energiesparen.

devolo investiert seine Entwicklungsressourcen in eigene, patentierte Lösungen. Durch nachhaltiges Handeln steht devolo zu seiner Verantwortung gegenüber Kunden, Mitarbeitern und der Natur.

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VOLTARIS veranstaltet Workshopreihe „Netzwerk Messsystem 2020“

Sicher und erfolgreich zum Smart Meter Rollout

VOLTARIS veranstaltet Workshopreihe "Netzwerk Messsystem 2020"

Mit der Workshopreihe vermittelt VOLTARIS wichtiges Praxiswissen rund um den Smart Meter Rolllout.

Smart Metering kommt: Die stufenweise Einführung der intelligenten Zähler und Messsysteme soll 2017 beginnen und 2032 abgeschlossen sein. Energieversorger müssen jetzt individuelle Strategien entwickeln, um die bevorstehenden Aufgaben zu meistern. Die Workshopreihe „Netzwerk Messsystem 2020“ vermittelt wichtiges Praxiswissen zum Rollout und erarbeitet mit den Teilnehmern passende Lösungen und individuelle Strategien. Die erste Veranstaltung findet am 17. und 18. September in Grünstadt/Pfalz statt.

VOLTARIS und das energiewirtschaftliche Beratungsunternehmen LBD haben die Workshopreihe in Kooperation mit Stadtwerken initiiert, um für die Einführung der intelligenten Zähler und Messsysteme konkrete Handlungsempfehlungen zu erarbeiten. Diese soll Entscheider und Mitarbeiter von Stadt- und Gemeindewerken dabei unterstützen, vorausschauend die richtigen Entscheidungen zu treffen. An vier Terminen über zehn Monate verteilt vermittelt das „Netzwerk Messsystem 2020“ alle erforderlichen Informationen für die erfolgreiche Einführung der neuen Messsysteme und die optimale Umsetzung einer wirtschaftlichen und auf das eigene Stadtwerk zugeschittenen Rollout-Strategie.

Von der Theorie hin zur Umsetzung

Am jeweils ersten Veranstaltungstag steht die praxisnahe Wissensvermittlung im Vordergrund. Dabei berichten Experten und Gastreferenten über ihre Erfahrungen in der Praxis und informieren über den aktuellen Stand der Marktentwicklungen. Gleichzeitig bewerten sie objektiv Produkte, Systeme und Strategien. Am jeweils zweiten Tag findet ein moderierter Workshop statt, in dem die Teilnehmer aus den Informationen des Vortages für sie passende Lösungen erarbeiten. Am Ende der Workshopreihe verfügt jeder Teilnehmer über eine strukturierte Checkliste mit allen relevanten Prozessschritten zur Einführung der Messsysteme – inklusive Vertriebsargumenten und Mehrwertprodukten.

Weitere Informationen zur Workshopreihe, die ausführliche Broschüre sowie Anmeldeunterlagen können hier abgerufen werden: „Netzwerk Messsystem 2020“

Workshop 1: Marktsituation, rechtliche Rahmenbedingungen und strategische Implikationen
Im ersten Workshop werden die derzeitige Marktsituation im Messwesen und die rechtlichen Rahmenbedingungen beleuchtet. Die Teilnehmer erhalten die neuesten Informationen und Ergebnisse aus dem Bundeswirtschaftsministerium und der Bundesnetzagentur sowie zu den Lastenheften des Forums Netztechnik/Netzbetrieb im VDE (FNN). Ziel der Veranstaltung ist die Vermittlung strategischer Impulse für die systematische Vorbereitung des Rollouts im eigenen Unternehmen.

Workshop 2: Anforderungen an Mitarbeiter, Technik und Infrastruktur
Im Mittelpunkt dieses Workshops stehen die Anforderungen an die Technik und die Kompetenzen der Mitarbeiter. Die Basis dafür bilden die Technische Richtlinie und das Verordnungspaket „Intelligente Netze“. Damit sollen die Teilnehmer besser abschätzen können, mit welchen Investitionen sie in Technik, Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen rechnen müssen.

Workshop 3: Erforderliche Aufgaben, Prozesse und IT
Der dritte Workshop informiert über die neuen IT-Systeme und Prozesse rund um das smarte Messwesen: Smart Meter Gateway, Geräteverwaltung, Workforce-Management, WiM-Prozesse etc. Darüber hinaus werden die damit verbundenen Investitionen und laufenden Kosten beleuchtet. Die Teilnehmer bekommen wesentliche Entscheidungsgrundlagen für die passende IT-Strategie und die Make-or-Buy-Entscheidung an die Hand.

Workshop 4: Vertriebschancen durch Produktentwicklung und Mehrwerte
In diesem Workshop wird untersucht, was für eine erfolgreiche vertriebliche Nutzung von Messsystemen sowie von Smart Metering und Smart Home erforderlich ist. Die Veranstaltungsteilnehmer generieren Ideen für eigene Produktentwicklungen und deren erfolgreiche Vermarktung. Darüber hinaus erhalten sie Instrumente zur stärkeren Bestandskundenbindung sowie zum Gewinn von Neukunden und sichern sich damit entscheidende Wettbewerbsvorteile.

VOLTARIS ist der Experte für Lösungen im Energiedatenmanagement, Messstellenbetrieb und Smart Metering für Stadt- und Gemeindewerke, Netzbetreiber, Industrie und Gewerbe. VOLTARIS bietet den sichersten Weg von heute nach morgen: Mit passgenauen Lösungen rund um intelligente Zähler und Smart Meter Gateway zum Betrieb von Messsystemen, Gateway-Administration, Lösungen für Gerätemanagement und Marktkommunikation, Datenmanagement (MDM, EDM), WiM-Prozesse sowie Mehrwertdienste wie Smart Metering, Visualisierung und EEG-Lösungen. (Abdruck der Bilder honorarfrei unter Angabe der Bildquelle VOLTARIS GmbH)

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Datenlücken beim Energiemanagement vermeiden!

Wo „Smart Metering“ an seine Grenzen stößt

Datenlücken beim Energiemanagement vermeiden!

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sup.- Gibt es am Firmenstandort unentdeckte Stromfresser oder Wärmeverluste? Die Identifizierung von akuten Einspar-Potenzialen ist der beste Einstieg in das Energiemanagement eines Unternehmens. Eine wichtige Voraussetzung dafür sind lückenlos erfasste und dokumentierte Daten. Das energetische Verhalten der Betriebsgebäude, die Verbrauchsmengen und -zeiten sowie die Effizienzwerte der Wärme-, Klima- und Lüftungstechnik gehören längst zu den maßgeblichen Kennzahlen einer Geschäftsbilanz. „Smart Metering Systems“, also intelligente Messsysteme zum Erfassen, Speichern und Übermitteln von Verbrauchsdaten, bekommen deshalb eine immer größere Bedeutung. Sie schaffen beispielsweise Spielräume zur Senkung des Strombedarfs, indem Energieerzeugung und -versorgung innerhalb eines Kommunikationsnetzes bedarfsgerecht ausbalanciert werden. Auch die Transparenz von Gas-, Wasser- und Wärmeverbräuchen lässt sich auf diese Weise optimieren. Ein zentraler Abgleich der von den verschiedenen Zählern erfassten Werte ist ohne Zeitverlust möglich und dient als Grundlage für energetische Maßnahmen.

Allerdings stößt auch modernstes Smart Metering an seine Grenzen, wenn die firmeneigenen Zählersysteme keinen Zugriff auf bestimmte Werte haben. Das ist z. B. dann der Fall, wenn die Lieferung von Energie nicht über ein Leitungsnetz erfolgt, sondern per Tankwagen-Transport. Die Menge z. B. an Heizöl oder Flüssiggas, mit der die Tanks für die Wärmeversorgung der Betriebsgebäude befüllt werden, wird in der Regel über die Zähleranlagen am Lieferfahrzeug erfasst. Ob das gelieferte Brennstoffvolumen tatsächlich der Abrechnung entspricht oder ob möglicherweise fehlerhafte bzw. ungeeichte Zähler die Messung beeinflussen, bleibt offen. Selbst größere gewerbliche Kunden mit erheblichen Abnahmemengen müssen bei der Bewertung der Lieferdaten auf die Zuverlässigkeit ihres Energiehändlers vertrauen.

Spätestens dann, wenn die Brennstoff-Lieferungen als Verbrauchskennzahlen beim betrieblichen Energiemanagement berücksichtigt werden, sollte dieses Vertrauen durch geeignete Kontrollmaßnahmen abgesichert werden. Dafür bietet sich das RAL-Gütezeichen Energiehandel als Qualitätsprädikat für Lieferanten an. Um diese Auszeichnung führen zu dürfen, müssen sich die Händler wesentlich strengeren Kontrollen unterziehen als es das Gesetz verlangt (Details zum Prüfverfahren unter www.guetezeichen-energiehandel.de). Die Einhaltung aller Eichvorschriften, Produktgüte-Normen und Sicherheitsstandards, die Funktionsfähigkeit der Zähleranlagen sowie die Zuverlässigkeit der Abrechnungen werden dabei von neutralen Sachverständigen begutachtet. Die unangekündigten Prüftermine gewährleisten einen realistischen Seriositäts-Check der Energiehändler. Aus Datenlücken werden auf diese Weise belastbare Werte.

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co.met und devolo vertiefen Zusammenarbeit

(NL/5795292722) Der Messdienstleister co.met GmbH und die devolo AG, Spezialist für Powerline-basierte Datenkommunikation, haben ein Memorandum of Understanding unterzeichnet, künftig enger zusammenarbeiten zu wollen. Im Zentrum der geplanten Kooperation steht einerseits die nahtlose Anbindung der Gateway- und Powerline-Produkte von devolo an das Smart Energy Network von co.met. Andererseits wird co.met auch als Reseller dieser Produkte auftreten. devolo ist gerade dabei, ein eigenes Smart Meter Gateway zu entwickeln und zu zertifizieren.

Näher kennengelernt haben sich die Partner 2014 beim ehrgeizigen Smart-Metering-Pilotprojekt der Stadtwerke Sömmerda. In einem Industriegebiet wurde erstmals die G3-PLC-Powerline-Datenkommunikation von devolo erfolgreich in eine kommunale Netzinfrastruktur integriert und für den Alltagsbetrieb fit gemacht. Die devolo-Technologie vereint eine hohe Reichweite bei gleichzeitig stabiler Datenübertragung über das Stromnetz. co.met koordiniert das Smart-Metering-Projekt in Sömmerda und hostet alle projektrelevanten Software- und Systemanwendungen in ihrer Smart Energy Cloud im eigenen Rechenzentrum in Saarbrücken.

Zusammenarbeit ist das A und O im Smart Metering, betont co.met-Vertriebsleiter Sascha Schlosser. Als Komplettanbieter und insbesondere auch als Gateway-Administrator und PKI-Dienstleister ist es unser Bestreben, die Technologie aller Hersteller an unser Smart Energy Network anzubinden. Walter Krott, Vertriebsleiter SmartGrid bei der devolo AG, sieht das ganz ähnlich: Ein Nachweis der Interoperabilität ist von großer Bedeutung, wie wir in Sömmerda gelernt haben. Deshalb ist uns die Zusammenarbeit mit Partnern wie co.met wichtig. Nur wenn die Systeme nachweislich reibungslos harmonieren, kann man die Lösung später erfolgreich vermarkten.

Die Kooperation mit devolo beinhalte keinen Ausschließlichkeitsanspruch, betont Schlosser. co.met ist und bleibt nach allen Seiten offen, denn interoperabel müssen wir zu allen Herstellern sein. Was den Reseller-Aspekt betrifft, so geht es zunächst nur um das G3-PLC-Powerline-Modem von devolo. Mit diesem Produkt im Portfolio erweitert die co.met GmbH ihr Kompetenzspektrum im Bereich Smart-Metering- und Smart-Grid-Strukturen. Details der Zusammenarbeit sollen in Kürze vertraglich fixiert werden.

An anderer Stelle bestehen zwischen co.met und devolo übrigens schon seit Längerem geschäftliche Beziehungen: auf der Online-Handelsplattform www.mySmartShop.de, dem von co.met betriebenen ersten ganzheitlichen Onlineshop für Energieeffizienz in Deutschland. Unter den dort angebotenen gut 350 Produkten, die das eigene Heim energieeffizienter, sicherer und komfortabler machen, befindet sich auch mehr als ein Dutzend Geräte von devolo.

co.met Partner der Stadtwerke

Als Tochter der Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft Saarbrücken mbH (VVS) ist die co.met GmbH für 240.000 Messstellen im Netzgebiet der saarländischen Landeshauptstadt als grundzuständiger Messstellenbetreiber und Messdienstleister tätig. Darüber hinaus setzen rund 350 Energieversorger, Stadt- und Gemeindewerke, Rechenzentren sowie Industrieunternehmen in ganz Deutschland auf Produkte und Dienstleistungen von co.met. Ausgehend von den Bedürfnissen der Branchenpartner hat co.met in den vergangenen Jahren Konzepte zur Abbildung aller relevanten Prozesse in der neuen Welt des Messwesens entwickelt. Mit dem SMART ENERGY NETWORK entstand mit starken Kooperationspartnern der bundesweit erste ganzheitliche Lösungsansatz mit mittlerweile ausgereiften Komponenten für alle Aufgaben und Herausforderungen rund um die Planung, den Einbau und den Betrieb intelligenter Messsysteme. co.met lebt den Kooperationsansatz und ebnet damit insbesondere kleinen und mittelgroßen Stadtwerken den Weg in die Zukunft. Die wichtigsten Rollout-Aufgaben werden zentral organisiert und damit die vom Gesetzgeber geforderten Effizienzpotenziale durch die Umsetzung vieler Unternehmen im Verbund gewährleistet. In zahlreichen anforderungs- und mehrwertgetriebenen Pilotprojekten hat co.met auf diesem Gebiet umfangreiche Erfahrungen gesammelt. co.met ist zudem Betreiber von mySmartShop.de, dem ersten Onlineshop für Energieeffizienz in Deutschland (www.mysmartshop.de).

Kontakt
co.met GmbH
Verena Hoff
Hohenzollernstraße 75
66117 Saarbrücken
49 (0) 681 587 2243
verena.hoff@co-met.info
www.co-met.info

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co.met eröffnet Betriebsstätte im badischen Sinsheim

(NL/2858800230) Die co.met GmbH, mit rund 350 Kunden führender unabhängiger Metering-Dienstleister in Deutschland, reagiert mit einer organisatorischen Maßnahme auf das anhaltende Wachstum. Mitte 2015 wird im badischen Sinsheim, genauer gesagt im neuen Unternehmensgebäude der dortigen Stadtwerke, die erste externe co.met-Betriebsstätte eröffnet.

Das Projekt Niederlassung in Baden-Württemberg hatten co.met und Stadtwerke Sinsheim GmbH im Rahmen ihrer kommunalen Kooperation schon seit 2012 geplant. Formal angemeldet hatte co.met die neue Betriebstätte in Sinsheim zum 1. Juni 2014. Die Verwirklichung des Plans war an die Fertigstellung des Neubaus der Stadtwerke Sinsheim geknüpft. Nach Abschluss aller Bau- und Umzugsarbeiten im kommenden Sommer soll die neue Zweigstelle ihren operativen Betrieb aufnehmen. Die Räumlichkeiten werden in erster Linie für Vertriebs-, Präsentations-, Abstimmungs- und Schulungszwecke sowie Partner aus Baden-Württemberg und darüber hinaus dienen. Mit dem neuen Standort rücken wir näher an unsere Bestandskunden und potenzielle Neukunden heran, freut sich co.met-Geschäftsführer Peter Backes auf das nächste Kapitel der Erfolgsgeschichte. Viele Wege werden kürzer, die Kundenkontakte noch intensiver.

Langjährige partnerschaftliche Beziehungen und viele innovative Projekte

Sinsheim ist nicht zufällig Standort des ersten co.met-Satelliten geworden. Die Stadtwerke Sinsheim waren 2003 der erste externe Auftraggeber, der bei co.met Messdienstleistungen bestellte. Mit den Jahren entstand eine enge, vertrauensvolle Beziehung zwischen co.met und den Stadtwerken Sinsheim. So spielte der Versorger als Mitglied der Kommunalen Informationsverarbeitung Baden-Franken (KIVBF) eine Schlüsselrolle beim Abschluss des ersten Dienstleistungsrahmenvertrags zwischen co.met und dem KIVBF. Seit 2004 waren die Stadtwerke Sinsheim quasi der Brückenkopf zu den heute mehr als 130 Kunden in Baden-Württemberg, für die co.met als Dienstleister in den Bereichen Kundenselbstablesung, Zählerfernauslesung und Workforce-Management tätig ist.

In Sinsheim selbst standen und stehen immer wieder innovative Projekte auf der Tagesordnung. So war co.met 2008 nach der Liberalisierung des Messwesens der erste wettbewerbliche Messstellenbetreiber im Netzgebiet der Energie Baden-Württemberg AG (EnBW), zwei Jahre vor dem Inkrafttreten der Wechselprozesse im Messwesen (WiM). 2011 und 2012 folgten Smart-Meter-Pilotprojekte mit den Stadtwerken Sinsheim, zum einen ein Echtzeit-Wasserverbrauchs-Monitoring in der WIRSOL Rhein-Neckar-Arena, in der Fußball-Bundesligist TSG 1899 Hoffenheim seine Heimspiele austrägt, zum anderen die Verbrauchsvisualisierung in der Badewelt Sinsheim. Ein drittes gemeinsames Smart-Metering-Projekt bei der Autobahn Tank & Rast Kraichgau Süd in Sinsheim befindet sich gerade in der Umsetzung.

Unterstützungsbedarf wächst mit dem Rollout intelligenter Messsysteme

Smart Metering ist ein wichtiges Stichwort bei der Beantwortung der Frage, warum die co.met-Betriebsstätte jetzt eingerichtet wird. Die Anforderungen an das Messwesen der neuen Welt werden zunehmend komplexer und für unsere Stadtwerkekunden somit deutlich erklärungsbedürftiger, erläutert co.met-Vertriebsleiter Sascha Schlosser. Die Dienstleistungsaffinität und die Outsourcing-Nachfrage nehmen zu, da kleine und mittelgroße kommunale Versorgungsunternehmen gerade im komplexen smarten Messwesen nicht mehr alle Aufgaben allein schaffen können. Damit wächst auch der allgemeine Aufklärungs- und Abstimmungsbedarf mit den Kunden und damit wiederum die Notwendigkeit kurzer Wege und räumlicher Nähe. Wir fühlen uns unseren vielen Kunden in Baden-Württemberg verpflichtet und kommen ihnen deshalb gerne entgegen.

Übrigens wurde die Vertiefung der Zusammenarbeit von höchster Stelle feierlich gewürdigt. Am 18. Oktober 2014 trafen sich die Oberbürgermeisterin von Saarbrücken (Charlotte Britz) und der Oberbürgermeister Sinsheims (Jörg Albrecht), die zugleich Chefin bzw. Chef der Aufsichtsräte beider Unternehmen sind, in der Saar-Metropole zur feierlichen Besiegelung der bundeslandübergreifenden Kooperation. In ihrer Rede bezeichnete Britz co.met als herausragendes Beispiel für Innovation, wirtschaftlichen Erfolg und nachhaltiges Wachstum eines kommunalen Unternehmens.

Sind weitere Niederlassungen geplant? Zumindest gibt es bei den co.met-Verantwortlichen schon Gedankenspiele. Denn im Großraum Nordrhein-Westfalen, Nordniedersachsen, Hamburg, Schleswig-Holstein beispielsweise zeichnet sich seit 2009 eine ähnliche Kundendichte ab wie in Baden-Württemberg.

co.met Partner der Stadtwerke

Als Tochter der Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft Saarbrücken mbH (VVS) ist die co.met GmbH für 240.000 Messstellen im Netzgebiet der saarländischen Landeshauptstadt als grundzuständiger Messstellenbetreiber und Messdienstleister tätig. Darüber hinaus setzen rund 350 Energieversorger, Stadt- und Gemeindewerke, Rechenzentren sowie Industrieunternehmen in ganz Deutschland auf Produkte und Dienstleistungen von co.met. Ausgehend von den Bedürfnissen der Branchenpartner hat co.met in den vergangenen Jahren Konzepte zur Abbildung aller relevanten Prozesse in der neuen Welt des Messwesens entwickelt. Mit dem SMART ENERGY NETWORK entstand mit starken Kooperationspartnern der bundesweit erste ganzheitliche Lösungsansatz mit mittlerweile ausgereiften Komponenten für alle Aufgaben und Herausforderungen rund um die Planung, den Einbau und den Betrieb intelligenter Messsysteme. co.met lebt den Kooperationsansatz und ebnet damit insbesondere kleinen und mittelgroßen Stadtwerken den Weg in die Zukunft. Die wichtigsten Rollout-Aufgaben werden zentral organisiert und damit die vom Gesetzgeber geforderten Effizienzpotenziale durch die Umsetzung vieler Unternehmen im Verbund gewährleistet. In zahlreichen anforderungs- und mehrwertgetriebenen Pilotprojekten hat co.met auf diesem Gebiet umfangreiche Erfahrungen gesammelt. co.met ist zudem Betreiber von mySmartShop.de, dem ersten Onlineshop für Energieeffizienz in Deutschland (www.mysmartshop.de).

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Managementprämienverordnung

Eine rechtskonforme Lösung für die Managementprämienverordnung: Steuerbarkeit und Istdaten-Bereitstellung lohnen sich

BildDie Managementprämienverordnung 2013
Knapp eineinhalb Jahre nach der Einführung des Marktprämienmodells sind im Energiemarkt dessen Auswirkungen zu spüren. Zu Jahresbeginn 2013 trat die novellierte Managementprämienverordnung, die MaPrV, in Kraft. Mit der Novellierung wurde erstmals bei der Höhe der Managementprämie in fern- und nichtfernsteuerbare Anlagen unterschieden. Zudem wurde die MaPrV an neue technische Bedingungen geknüpft. Ziel ist es, die erneuerbaren Energien durch die Direktvermarktung stärker an den Markt heranzuführen und so die Marktintegration insgesamt zu verbessern.
Die durch die Verordnung festgesetzte Differenz zwischen den Prämien für fernsteuerbare und nicht fernsteuerbare Anlagen wird sich in den kommenden Jahren weiter vergrößern. War für 2013 eine Differenz von 1EUR / MWh festgesetzt, so verdoppelt sich diese bis 2015 auf 2EUR / MWh. Damit unterstreicht der Gesetzgeber die Relevanz der Integration von fluktuierenden, erneuerbaren Energieträgern in die deutsche Stromversorgung. Es wird also deutlich, dass sich das Aufrüsten hin zu fernsteuerbaren Anlagen für die Anlagenbetreiber lohnt und vor allem in Zukunft lohnen wird.
Die „Anforderungen an fernsteuerbare Anlagen“ werden in Paragraph 3 der MaPrV genauer geregelt. Dort heißt es, dass der Anlagenbetreiber für den Erhalt der erhöhten Managementprämie solche „technischen Einrichtungen vorhalten muss, dass Dritte, an die Strom veräußert wird, in der Lage sind, die Einspeiseleistung in einem solchen Umfang zu reduzieren, der für eine bedarfsgerechte Einspeisung des Stroms erforderlich ist.“ Des Weiteren schreibt die MaPrV vor, dass die Fernsteuerbarkeit, die Abrufung der Ist-Einspeisung und das bedarfsgerechte Steuern der Anlagen über das Messsystem realisiert werden muss (vgl. §3 Paragraph 3 MaPrV) . Das gilt für solche Anlagen, die nach § 21c des EnWG verpflichtet sind, ein Messsystem vorzusehen.

acteno Smart Metering für die MaPrV
acteno energy ist als unabhängiger Messstellenbetreiber in der Lage, für Windparkbetreiber, Betreiber von PV-Anlagen und Direktvermarkter eine schlüsselfertige Lösung im Sinne der MaPrV anzubieten. Hierzu ersetzt acteno energy den bestehenden, abrechnungsrelevanten Zähler des Netzbetreibers durch das acteno energy Messsystem. Das Messsystem besteht aus dem acteno Power 4 Market Gateway (P4M Gateway) und dem acteno Smart Metering. Dies stellt eine gesetzeskonforme Lösung dar, da nach §3 (3) MaPrV die „Abrufung der IST-Einspeisung und die ferngesteuerte Reduzierung der Einspeiseleistung (…) über das Messsystem“ erfolgen muss. Diese Leistung kann heute von der acteno energy umgesetzt werden. Das Konzept basiert auf dem bundesweit unabhängigen Messstellenbetrieb der acteno energy. Die Echtzeitdaten des acteno Smart Meterings unterstützen hierbei den Anlagenbetreiber in der Prognose und Vermarktung seiner Energie, darüber hinaus aber auch in der optimierten kaufmännischen und technischen Betriebsführung der Anlage.
Durch das acteno Power 4 Market Gateway können verschiedene Kommunikationswege genutzt werden. So hat acteno energy hierzu u.a. Anbindungsmöglichkeiten via UMTS, LTE oder Satellit. Dies sichert eine hoch verfügbare Datenanbindung für Ist-Daten, Steuerbefehle und Anlagenintegration. Zusammen mit Partnern ist sichergestellt, dass sowohl die Fernsteuerung der Anlage im Einklang mit dem Einspeisemanagement des Netzbetreibers, als auch die Übertragung der Ist-Werte, über das Messsystem realisiert werden.
Die Aufbereitung und Übergabe der Daten kann neben der Weitergabe über die acteno epm Softwareplattform auch individualisiert erfolgen. Eine Einbindung über Schnittstellen an eigene und Drittsysteme ist ebenso möglich, sodass eine erfolgreiche Umsetzung der Möglichkeiten des Marktprämienmodells realisiert werden kann.
Für Rückfragen steht Ihnen das acteno energy Team gerne jederzeit zur Verfügung, auch finden Sie spezifische Informationen zur Managementprämienverordnung unter maprv.de

acteno energy Unternehmenshintergrund
Die acteno energy GmbH wurde 2011 gegründet und ist seitdem bundesweit als unabhängiger Messstellenbetreiber tätig und ersetzt den abrechnungsrelevanten Messstellenbetrieb des Netzbetreibers.
Zum Aufgabenbereich der acteno zählt außerdem die Erfassung und Analyse von Energiedaten in Echtzeit. Denn Energieproduktivität, Kosten- und Verbrauchskontrolle können nur dann funktionieren, wenn Messdaten in hoher Auflösung kontinuierlich erhoben werden.
Neben dem acteno Smart Metering bietet die acteno eine eigene Softwareplattform (acteno epm), die das betriebliche und technische Energiemanagement in Unternehmen jeder Größe unterstützt.
acteno energy arbeitet eng mit ihren Kunden & Partnern zusammen, um jederzeit als direkter, kompetenter und unabhängiger Ansprechpartner für die zentralen Belange des Energiemanagements bereitzustehen.
Im Rahmen der Zusammenarbeit mit den EIT ICT Labs (Smart Energy Systems) ist die acteno energy in ein europäisches Partnernetzwerk mit Beteiligten aus Industrie und Forschung eingebunden. Zentrale Bestandteile der acteno energy performance management Plattform werden in dieser Kooperation weiterentwickelt, um die heutigen und künftigen Szenarien der Smart Grids und Smart Markets in der Praxis umzusetzen.

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