Schlagwort: Smart Living

Zukunftsthemen im Fokus | Wirtschaftsinitiative Smart Living folgt Einladung der Provinz Anhui

Zukunftsthemen im Fokus | Wirtschaftsinitiative Smart Living folgt Einladung der Provinz Anhui

Deutsch-Chinesische Gespräche im China Club Berlin (Bildquelle: agentur von b. GmbH)

Berlin, 7. Juni 2019 – „Ich freue mich sehr, die deutschen Unternehmer heute begrüßen zu können“, verkündete der digitale Sprachassistent via Smartphone. Xiangyang Deng, Vize-Gouverneur der Provinz Anhui, hatte die Begrü-ßung auf Chinesisch in den neuen Voice-Translator des Unternehmens Iflytec gesprochen. Die fehlerfreie Übersetzung ist Ergebnis von Künstlicher Intelligenz und selbstlernenden Algorithmen. Iflytec ist Vorreiter der Smart-Voice-Technologie, entwickelt und forscht in Anhui.
Der Vize-Gouverneur der chinesischen Provinz Anhui ist derzeit mit einer hochrangigen Delegation auf Deutschlandreise. In Berlin hatte er deutsche Unternehmer und Verbandsvertreter der Wirtschaftsinitiative Smart Living zum exklusiven Lunch in den China Club Berlin eingeladen. Die Initiative wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie flankiert und stellt die Digitalisierung von Anwendungen für den privaten Haushalt in den Fokus. Um die Herausforderungen der Zukunft koordiniert zu bewältigen, haben führende deutsche Unternehmen und Verbände die Initiative vor zwei Jahren ins Leben gerufen – inzwischen sind es mehr als 80 Teilnehmer.
Das gemeinsame chinesische Mittagessen im China Club Berlin galt dem per-sönlichen Kennenlernen sowie dem Austausch von Erfahrungen in den Bereichen der Künstlichen Intelligenz, innovativen Kommunikationstechnologien und autonomen Fahrens. Organisiert und moderiert hat das Treffen die Zhongde Metal Group | China SME Center im Auftrag der Provinzregierung.
Anhui ist chinaweit bekannt als Forschungs- und Entwicklungszentrum von Künstlicher Intelligenz und neuen Technologien. So wurde an der Universität der Provinzhauptstadt Hefei der erste Quantencomputer entwickelt. Auch im Bereich der alternativen Antriebe ist Anhui fortschrittlich – autonomes Fahren und intelligente Verkehrssysteme sind in der Provinz bereits auf drei Pilotstraßen Realität. Vize-Gouverneur Deng informierte die Gäste über den prosperierenden Wirtschaftsstandort im Südosten Chinas – und lud sie ein, die vielen Facetten Anhuis persönlich kennenzulernen. Eine gute Gelegenheit sei die internationale „World Manufacturing Convention“ – die in Kooperation mit vier Ministerien der Zentralregierung im September 2019 in Hefei stattfinden wird. Mehrere tausend Teilnehmer werden erwartet – aus China und anderen Län-dern weltweit. 12 Panel, eine große Messe, Vorträge und Foren stehen auf dem Programm. Unternehmer haben die Möglichkeit, ihre Produkte und Leistungen zu präsentieren.
Die Vertreter der Wirtschaftsinitiative Smart Living freuten sich sehr über die Einladung und den regen Austausch beim Mittagessen – für die Konferenz 2020 will die Initiative gemeinsam mit der Provinzregierung sogar ein eigenes deutsch-chinesisches Forum initiieren.
Mit einem Zitat des amerikanischen Industriellen Henry Ford endete das deutsch-chinesische Beisammensein: „Zusammenkommen ist ein Beginn, Zu-sammenbleiben ist ein Fortschritt, Zusammenarbeiten ist ein Erfolg.“ Vize-Gouverneur Deng formulierte ein chinesisches Sprichwort „Beim ersten Treffen lernt man sich kennen, beim zweiten Treffen wird man Freund.“

Teilnehmer der Wirtschaftsinitiative Smart Living waren: Johannes Hauck, Hager Electro GmbH & Co. KG, Andreas Lücke, Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie, Ralf Christian, Division Energy Management Siemens, Matthias Boelke, Schneider Electric, Phillip Kraft, E.ON Energie Deutschland GmbH, Hans Martin Hermann, ista International GmbH, Ulrich Fichtner, Albrecht Jung GmbH & Co. KG, Alexander Dauensteiner, Vaillant GmbH, Roland Schwecke, DICON Marketing- und Beratungsgesellschaft mbH, Mijo Maric, Geschäftsstelle Smart Living, Michael Schidlack, Geschäftsstelle Smart Living, Larissa Scheu, Geschäftsstelle Smart Living.

Die Zhongde Metal Group wurde vom chinesischen Ministerium für Industrie und Informationstechnologie (MIIT) für die erfolgreiche Arbeit in Deutschland ausgezeichnet – das MIIT verlieh der Zhongde Metal Group den Titel „China SME Center Germany“. Die Zhongde Metal Group GmbH wird das „China SME Center Germany“ zu einer Plattform der deutsch-chinesischen Wirtschaftsbeziehungen entwickeln und mittelständische Unternehmen beider Länder zusammenzuführen.

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Verleihung der SmartHome Deutschland Awards 2019

Am 29. Mai im Roten Rathaus zu Berlin

Verleihung der SmartHome Deutschland Awards 2019

SmartHome Deutschland Award 2019

Am 29. Mai verleiht der SmartHome Initiative Deutschland e.V. in Berlin die SmartHome Deutschland Awards 2019 an die Gewinner in den vier ausgelobten Kategorien. Die Veranstaltung gibt nicht nur spannende neue Impulse für Entwicklungen im Smart Home Markt, sondern dient auch als hochkarätige Netzwerkplattform.

Unter der Schirmherrschaft des regierenden Bürgermeisters von Berlin, Michael Müller, findet am 29. Mai 2019 im Roten Rathaus zu Berlin erneut die Verleihung der SmartHome Deutschland Awards statt. Den Veranstalter, die SmartHome Initiative Deutschland, haben wieder zahlreiche Bewerbungen in den vier Kategorien

-das smarteste Start-Up,
-das smarteste realisierte Produkt,
-das smarteste realisierte Projekt,
-die smarteste studentische Leistung

erreicht. Die Jury, bestehend aus Professoren der Gebäudetechnik und Wohn-Telematik, Chefredakteuren namhafter Fachzeitschriften und Geschäftsführern von Branchenführern, hat die vertrauensvolle Aufgabe, die smartesten, zeitgemäßesten und nachhaltigsten Ideen und Projekte herauszufiltern.

Medienvertreterinnen und -vertreter sowie Akteure sämtlicher Teilnehmer der Wertschöpfungskette Smart Home und darüber hinaus auch alle anderweitig Interessierten sind herzlich zur Verleihung der Awards am 29. Mai 2019 in Berlin eingeladen! Um eine kurze Anmeldung auf der Website des Veranstalters und Ausrichters wird unbedingt gebeten. Bitte auch die dort beschriebenen Einlassbestimmungen beachten: https://www.smarthome-deutschland.de/award/anmeldung.html

Rahmendaten:

Was: Verleihung der SmartHome Deutschland Awards 2019
Wann:29. Mai 2019, Start 9.30 Uhr, Ende 14.15 Uhr, dann Imbiss und Netzwerken
Wo: Rotes Rathaus zu Berlin, Großer Festsaal und Wappensaal, Rathausstraße 15, 10178 Berlin (nähe Alexanderplatz)

Agenda:

09:30Eintreffen der Gäste und Öffnung des Welcome Desk
10:30Eröffnung durch den Ausrichter des Awards – die SmartHome Initiative Deutschland e.V. Günther Ohland
10:45Eröffnungsansprache des Schirmherrn – der Regierende Bürgermeister von Berlin, vertreten durch Dr. Varnhorn (Leiter Energie, Digitalisierung, Innovation)
10:55Keynote „Smart Living und Künstliche Intelligenz: Gegensatz oder Weiterentwicklung “ Heinz Lux, CEO, KNX Association International
11:15Vorstellung der Jury durch die Vorsitzende der Jury Frau Birgit Wilkes
11:30Präsentation der besten 3 Projekte und Benennung der Platzierungen. Pate Heinz Lux (KNX Europe).
12:00Präsentation der besten 3 Studentischen Arbeiten und Benennung der Platzierungen. Pate Prof. Dr. Michael Krödel (Geschäftsführer IGT Institut).
12:30Präsentation der besten 3 Start-Ups und Benennung der Platzierungen. Patin Prof. Birgit Wilkes (Hochschule Wildau).
13:00Präsentation der besten 3 Produkte und Benennung der Platzierungen. Pate Yüksel Sirmasac (Geschäftsführer RocketHome). Übergabe der Urkunden und Trophäe.
13:30Interaktive Podiumsdiskussion der Gewinner und Jurymitglieder. Moderation: Ann-Caroline Erbstößer, Technologiestiftung Berlin
14:15Imbiss im Wappensaal und Netzwerken
(kurzfristige Änderungen vorbehalten)

Die Veranstaltungsinformation zum Download sowie Bildmaterial der Verleihung 2018 stehen unter folgendem Link zur Verfügung:

https://www.smarthome-deutschland.de/aktuelles/presse/detail/verleihung-der-smarthome-deutschland-awards-2019-29-mai-2019-rotes-rathaus-berlin.html

Der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ist ein bundesweit arbeitender Verband. Sein Hauptziel ist es, die Akteure der SmartHome Branche zu vernetzen und bei deren Arbeit zu unterstützen. Außerdem geht um es Aufklärungsarbeit rund um das Thema SmartHome, SmartLiving, SmartBuilding und AAL.

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Mit Minol ins Internet der Dinge

Smartes Netzwerk für die Wohnungswirtschaft: Die integrierte IoT-Lösung Minol Connect verbindet mit Sensoren ausgestattete Objekte mit dem Internet und macht die Daten für Verwalter, Eigentümer und Mieter nutzbar.

Mit Minol ins Internet der Dinge

Prinzip mit Zukunft. Quelle: Minol

Während Industrie und Logistik ihre Prozesse schon länger mit vernetzten Gegenständen automatisieren, ist das „Internet of Things“ (IoT) mittlerweile auch in der Immobilienwirtschaft hochaktuell. Der Energiedienstleister Minol macht die Zukunftstechnologie jetzt für Wohnungsunternehmen, Verwalter, Eigentümer und Mieter nutzbar: Das Unternehmen aus Leinfelden-Echterdingen hat die integrierte IoT-Lösung Minol Connect entwickelt, mit der die Wohnungswirtschaft die großen digitalen Visionen wie Smart Metering, Smart Energy, Smart Living und Smart Care effizient umsetzen kann. Im vierten Quartal 2017 bringt Minol das neue System auf den Markt. Grundlage ist ein sogenanntes Niedrigenergie-Netz (Low Power Wide Area Network, LPWAN) mit hoher Reichweite, das bei geringem Stromverbrauch eine sehr hohe Anzahl von Endgeräten anbinden kann – zum Beispiel Verbrauchszähler, Rauchwarnmelder, Temperatur- und Feuchtesensoren, Smart-Home-Lösungen und weitere mit Sensoren ausgestattete Geräte. Die erfassten Daten werden innerhalb eines Gebäudes oder über mehrere Gebäude hinweg an ein zentrales Gateway und von dort aus in eine sichere, in Deutschland betriebene Cloud übertragen. Dort stehen sie zur weiteren Auswertung und für verschiedene mobile Anwendungen bereit. „Minol Connect beruht auf einem offenen Übertragungsstandard, ist beliebig erweiterbar und damit absolut zukunftsfähig“, sagt Minol-Geschäftsführer Alexander Lehmann. „Wohnungsunternehmen und Verwalter können so effizienter wirtschaften und Mietern künftig zusätzliche Services wie Online-Portale mit aktueller Verbrauchsübersicht anbieten. Minol Connect ist damit die Basis für ein energieeffizientes, sicheres und komfortables Wohnen.“

Viel mehr als die herkömmliche Funkablesung
Ein erster Anwendungsbereich von Minol Connect ist eine Kernaufgabe der Immobilienverwaltung: die Heiz- und Betriebskostenabrechnung. Die neue IoT-Lösung bietet die üblichen Vorteile der Funkablesung: Keine Terminabsprachen, keine Ablesebesuche und eine pünktliche, fehlerfreie und rechtssichere Abrechnung. Anders als bisherige Funksysteme muss Minol Connect jedoch nicht einzeln für jede Liegenschaft eingerichtet werden. Es handelt sich um ein offenes Netzwerk mit einer Reichweite von bis zu 15 Kilometern. Die Erreichbarkeit von Zählern, Sensoren und Geräten in Kellern ist wesentlich besser als bei herkömmlichen Funksystemen, sodass alle Verbrauchswerte innerhalb kürzester Zeit für die Abrechnung bereitstehen. Darüber hinaus funktioniert die neue IoT-Lösung bidirektional: Das bedeutet, dass die Endgeräte nicht nur Informationen weiterleiten, sondern sich auch aktiv ansteuern lassen, um beispielsweise einen Ablesestichtag umzuprogrammieren, den Gerätestatus abzufragen oder den Bewertungsfaktor für die Abrechnung zu ändern. Über die Abrechnung hinaus ermöglicht Minol Connect smarte Services wie das eMonitoring. Dieser Online-Service im Kundenportal von Minol zeigt Verwaltern anhand von Analysen und Auswertungen, wie sich der Verbrauch von Gebäuden und einzelnen Wohnungen im Jahresverlauf und im Vergleich zu den Vorjahren entwickelt. So kann der Verwalter Auffälligkeiten schnell erkennen und hat zudem die Faktenbasis, um seine Wohnungseigentümer und Mieter über ungewöhnliche Verbrauchsentwicklungen aufzuklären oder deren Fragen zu beantworten. Mit Minol Connect kommt die Digitalisierung der Abrechnung zudem auch beim Endkunden an: Eigentümer und Mieter können ihren Energieverbrauch und ihr Zuhause künftig über Online-Portale und Apps überwachen und steuern. „Auf diese Weise lassen sich außerdem absehbare gesetzliche Anforderungen erfüllen, die künftig regelmäßige Verbrauchsinformationen – ein sogenanntes „Informative Billing“ – für die Mieter vorschreiben könnten“, sagt Lehmann.

Minol treibt Digitalisierung voran
Um die Kunden beim digitalen Wandel zu unterstützen und neue Services anzubieten, hat Minol gemeinsam mit dem Schwesterunternehmen ZENNER Anfang des Jahres eine Digitalisierungsoffensive gestartet und sich an drei jungen IoT-Unternehmen beteiligt: TrackNet, SmartMakers und ZENNER IoT Solutions. Gemeinsam bieten die Partner jetzt komplette IoT-Lösungen mit Zählern und Sensoren, Netzen und Gateways, eine Daten-Cloud inklusive Big-Data-Management, Beratung beim Aufbau von IoT-Netzen und Software-Plattformen und Applikationen zur Nutzung der Daten.

Die Minol Messtechnik W. Lehmann GmbH & Co. KG ist ein weltweit führender Dienstleister für die Immobilienwirtschaft. Sie gehört zur familiengeführten Minol-ZENNER-Gruppe. Hauptsitz von Minol ist Leinfelden-Echterdingen, 20 Niederlassungen sichern die Präsenz in ganz Deutschland. Rund um die Abrechnung der Energiekosten bietet Minol eine Reihe von Services, um die Betriebskosten zu minimieren und Immobilien rechtssicher zu verwalten – darunter die Legionellenprüfung des Trinkwassers und ein Service rund um Rauchwarnmelder. Die Tochtergesellschaft Minol Energie hat sich auf Erdgas für die Wohnungswirtschaft spezialisiert. Zur Unternehmensgruppe gehört weiter die ZENNER International GmbH & Co. KG in Saarbrücken. Sie produziert und vertreibt Messtechnik für globale Märkte. Minol und ZENNER haben weltweit mehr als 2.000 Mitarbeiter und sind in mehr als 60 Ländern mit Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern vor Ort. Mehr Informationen unter www.minol.de

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SmartHome Award 2017 – Die Nominierten stehen fest!

SmartHome Award 2017 - Die Nominierten stehen fest!

SmartHome Deutschland Award 2017

Die Spannung steigt: Pro Kategorie hat die SmartHome Deutschland-Jury die besten drei Einreichungen veröffentlicht. Bei vier Kategorien heißt das: 12 Bewerber können sich ab sofort ganz besonders auf die Preisverleihung am 30. Mai in Berlin freuen! Und: 2017 gibt“s auch einen Sonderpreis.
Berlin, der 26. April 2017 – Wie jedes Jahr wird auch diesmal die Verkündung der Nominierungen von den zahlreichen Bewerbern um den SmartHome Deutschland Award mit Spannung erwartet. Und nachdem es sich die Jury unter den vielen spannenden Einreichungen mit einer sehr schwer getan hat, kommt diese Verkündung in 2017 mit ein wenig Verzögerung. Also wollen wir nun keine Zeit mehr verlieren und die Nominierten für den SmartHome Deutschland Award 2017 in den vier Kategorien „besten Produkt“, bestes realisiertes Projekt“, „bestes SmartHome Start-Up“ und „beste studentische Arbeit“ verkünden.

Die Reihenfolge der Nennung lässt KEINE Rückschlüsse auf die tatsächliche Platzierung am 30. Mai zu.

Kategorie „Bestes Produkt“
-Firma neusta NEXT GmbH & Co. KG mit dem Produkt „COQON – Smart Living“
-Firma JUNG – Albrecht Jung GmbH & Co. KG mit dem Produkt „Den Sonnenuntergang ins Kinderzimmer holen“
-Firma ioBroker mit dem Produkt „Smart Home vom ioBroker“

Kategorie „Bestes realisiertes Projekt“
-Firma 3P-Engineering GmbH & Co. KG mit dem Projekt „Active Home Living – Wohnen auf Autopilot“
-Firma JAEGER Wohn- & Gebäudeintelligenz mit dem Projekt „Das Haus mit Köpfchen und Offenheit“
-Firma iHaus AG mit dem Projekt „Die smarten und intelligenten Wohnwelten von iHaus“

Kategorie „Bestes SmartHome Start-Up“
-Firma E-Necker aus Wien mit Online KNX Schulungen
-Firma eplan1.1, Ingenieurbüro für innovative Elektroplanung mbH aus Gnarrenburg
-Firma Nuki Home Solutions aus Granz mit dem „Türschloss der Zukunft“

Kategorie „Beste studentische Arbeit“
-Kevin Willers von der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin mit „Smart Camping“
-Eine Gruppe von acht Studenten der Technischen Universität München mit „Effizientem Energiemanagement im privaten Haushalt“
-Max Dallüge von der Technischen Hochschule Wildau mit „SmartHome-Lösung für Hörgeschädigte und Gehörlose“

Sonderpreis des Vorstands!
Manchmal gibt es Produkte und Systemlösungen, die eventuell von Start-Ups oder Studierenden entwickelt wurden und keiner Kategorie eindeutig zuzuordnen sind. Diese Einreichungen laufen Gefahr, nicht entsprechend ihrer Leistung und ihres Nutzens gewürdigt zu werden. In diesen seltenen Fällen vergibt der Vorstand des SmartHome Initiative Deutschland e.V. auf Vorschlag der Jury-Leitung einen Sonderpreis. So ist es 2017. Den Sonderpreis des Vorstands erhält:
-Cindy Quaas von der Erwin Renz Metallwarenfabrik GmbH & Co. KG für die „Paketkastenanlage mit elektronischer Steuerung“

Wir gratulieren den zwölf Nominierten plus Sonderpreis an dieser Stelle schon mal herzlich! In jedem Fall ist allein die Nominierung zu den SmartHome Deutschland Awards ein Gewinn und eine wichtige Auszeichnung!
Wir freuen uns ganz besonders darauf, am 30. Mai in Berlin die Preise in Bronze, Silber und Gold verleihen zu dürfen!

Bewertungsprozess: Das sind die Kriterien der Top-Jury
Die Jury, unter anderem bestehend aus Professoren der Gebäudetechnik und Wohntelematik, Chefredakteuren namhafter Fachzeitschriften und Geschäftsführern von Branchenführern, richtet ihr Augenmerk bei der Evaluierung der Einreichungen vor allem auf folgende Punkte: Wie innovativ sind Produkt, Projekt oder Unternehmen? Sind die Kandidaten für den Massenmerkt geeignet? Sind sie geeignet, als Vorbild zu fungieren? Verbessern sie Energieeffizienz, Sicherheit und Komfort? Und nutzen sie Standard-Schnittstellen, um Gewerke-übergreifende Interoperabilität zu gewährleisten?

Großer Dank geht an die Award-Unterstützer
Wie jedes Jahr hat es der #SHD vor allem den Award-Partnern zu verdanken, dass eine solche Veranstaltung überhaupt realisierbar ist. Deshalb geht ein besonderer Dank an die Unterstützer:
-KNX Association (Gold-Partner)
-Arvato Bertelsmann (Silber-Partner)
-EnOcean Alliance (Bronze-Partner)

Über Deutschland hinaus gedacht: Irland ist Award-Partner
2017 gibt es eine große und bedeutende Neuerung: Als Partnerland ist Irland mit an Bord. Irland ergreift so wie Möglichkeit, eigene smarte Produkte über die Grenzen hinaus bekannt zu machen und den Horizont zu erweitern. Für die Gewinner von 2017 bedeutet die Partnerschaft, dass sie sich und ihre Produkte und Projekte ebenfalls dem irischen Markt präsentieren können. Der #SHD will mit dieser Partnerschaft erreichen, dass die SmartHome Branche nicht nur innerhalb der deutschen Grenzen wächst und sich vernetzt, sondern dies auch über die Grenzen hinaus geschehen kann. Für die kommenden Awards sind weitere Länderpartnerschaften geplant.
Mehr Informationen über den SmartHome Initiative Deutschland e.V. und den Award finden Sie auf der Website www.smarthome-deutschland.de.

Der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ist ein bundesweit arbeitender Verband. Sein Hauptziel ist es, die Akteure der SmartHome Branche zu vernetzen und bei deren Arbeit zu unterstützen. Außerdem geht um es Aufklärungsarbeit rund um das Thema SmartHome, SmartLiving, SmartBuilding und AAL.

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Wie EWE mit smarter Technologie Menschen zusammenbringt

Wie EWE mit smarter Technologie Menschen zusammenbringt

Der Energieversorger EWE veröffentlichte ein Video auf YouTube, das auf eine gefühl- und humorvolle Art zeigt, wie smarte Technik, die sonst beispielsweise in der Hausautomation eingesetzt wird, auch Menschen einander näher bringen kann.

In dem Video betritt eine junge Frau auf Geschäftsreise nach einem anstrengenden Tag ihr Hotelzimmer. Es ist dunkel, sie ist müde und sichtbar erschöpft. Plötzlich zeigt ihr Tablet an, dass der Bewegungsmelder in ihrem Wohnzimmer Alarm geschlagen hat. Via WLAN-Kamera sieht sie Familie und Freunde, die ein Liebeslied singen. Am Ende wird ein Schild hochgehalten: „Knock, knock“ – und zeitgleich klopft es an der Tür. Sie öffnet, ihr Freund tritt ein, fällt vor ihr auf die Knie, macht ihr einen Heiratsantrag. Sie nimmt an – Jubel bei den Freunden und Familie.

Begleitend veranstaltet EWE ein Online-Gewinnspiel, bei dem die Teilnehmer auf Twitter oder Instagram das Foto einer Haustür posten, versehen mit dem Hashtag #ewesmartliving. Unter allen Teilnehmern werden tolle smart living Pakete, Smartphones und Tablets verlost.

EWE bietet drei unterschiedliche Pakete an, um das eigene Zuhause smarter zu gestalten. Das Paket „einfach & sicher“ bietet rundum Schutz gegen Einbrecher und simuliert beispielsweise automatisch Anwesenheit des Wohnungsbesitzers und sendet Benachrichtigungen auf das Smartphone. Mit dem Paket „hell & schnell“ kann man den Komfortfaktor steigern, indem man mithilfe der Bewegungsmelder und Smartphone-Steuerung unter anderem Licht fernsteuern kann. Eine weitere Bequemlichkeit bietet das Paket „warm & spar“, welches Automation von Heizung per Funk ermöglicht.

Link zum YouTube Video: https://www.youtube.com/watch?v=krm85XDVasI
Link zu ausführlichen Informationen und Gewinnspiel: http://www.ewesmartliving.de/

Die EWE AG (ehemals Energieversorgung Weser-Ems) ist ein Versorgungsunternehmen im Bereich Strom, Erdgas, Telekommunikation, Informationstechnologie und Umwelt. Derzeit gilt die als deutsche Aktiengesellschaft organisierte EWE als fünftgrößtes Energieversorgungsunternehmen in Deutschland.

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eResult-Studie zeigt: Smart Home ist der passende Begriff für das vernetzte Zuhause.

Smart ist ganz schön clever!

eResult-Studie zeigt: Smart Home ist der passende Begriff für das vernetzte Zuhause.

eResult GmbH

Laut einer aktuellen eResult-Studie verwenden zwei Drittel der Befragten (65,8 Prozent) den Begriff „Smart Home“, wenn sie über die moderne, intelligente Steuerungstechnik im Zusammenhang mit einem vernetzten Zuhause sprechen. Begrifflichkeiten wie „Vernetztes Wohnen“, „Intelligentes Wohnen“ oder „Smart Living“ sowie „eHome“ finden demgegenüber mit einer Zustimmung durch maximal 23 Prozent der Befragten deutlich weniger Zuspruch. An der Online-Befragung nahmen insgesamt 600 Internetnutzer in Deutschland teil.
Weitere Benennungen wie „Hausautomation“, „Smart Energy“, „Smart Living“ und „Smart Metering“ fanden kaum noch Zustimmung unter den 600 Befragten. ,
„Unsere Studienergebnisse zeigen die Notwendigkeit, dass Anbieter und Produktentwickler im Bereich der Smart-Home-Lösungen sich auch bei der Produktgruppenbezeichnung eng an den Bedürfnissen ihrer Kunden orientieren müssen. Eine präzise, am Begriffsverständnis der Nutzer orientierte Produktgruppenbezeichnung, erhöht hier den Wettbewerbsvorsprung“, so Thorsten Wilhelm, Gründer, Geschäftsführender Gesellschafter & Senior Experience Consultant bei eResult.
Ein Beispiel wie die verfehlte Produktkommunikation aussehen kann zeigt ein Blick zurück auf die Geschichte der Personal Digital Assistants (PDA). Mit dem Marktstart des iPhones am 9. Januar 2007 und dessen Verknüpfung mit der Produktgruppenbezeichnung „Smartphone“, verbreitete sich diese Bezeichnung rasant und Hersteller, die zu lange an der Produkt-gruppenbezeichnung „PDA“ festhielten, wurden vom attraktiven Smartphone-Markt verdrängt.
Smart-Home-Anwendungen
Intelligente Steuerungssysteme werden zunehmend in Privathaushalten eingesetzt. Dabei handelt es sich vorrangig um die clevere Vernetzung von klassischer Haustechnik wie Heizung, Licht und Haushaltsgeräten mit modernen Steuerungssystemen, die nach den Wünschen der Nutzer per App über das Smartphone oder Tablet bedient werden können. Die klassischen Smart-Home-Anwendungen erhöhen das Sicherheitsgefühl der Nutzer oder sorgen für ein Mehr an Komfort. Zu den Anwendungsszenarien zählen neben intelligenten Steuerungssystemen die erkennen ob der Herd ausgestellt ist und den Haus- oder Wohnungsbesitzer informieren, die automatische Lichtsteuerung während des Urlaubs als auch das komfortable Einschalten der Heizung via Smartphone. Der Nutzen dieser komfortablen Smart-Home-Lösungen verspricht den Nutzern reduzierte Energiekosten, mehr Sicherheit und Kontrollfunktionen während ihrer Abwesenheit und höheren Wohnkomfort.
Zur Studie:
Für die eResult-Studie wurden im Februar 2016 über das eResult online-Panel bonopolis.de insgesamt 600 Personen in Deutschland (n=600) online befragt. Die Zusammensetzung der Stichprobe wurde nach Kriterien der Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung (AGOF) hinsichtlich der Verteilung von Geschlecht und Alter quotiert. Ergänzend wurden die Befragungsteilnehmer auch nach besseren Bezeichnungen gefragt: „Haben Sie vielleicht eine bessere Bezeichnung für intelligente Systeme in unseren Wohnungen/ Häusern als die von uns zuvor genannten?“ 98 Prozent der Befragten verneinten dies.
Kostenfreier Download der Studie:
Der komplette Studienband „Smarte Bezeichnungen für intelligente Steuerungssysteme“ steht kostenlos zum Download zur Verfügung unter:
http://www.eresult.de/downloads.html Es ist lediglich eine kostenfreie Registrierung notwendig.

eResult GmbH

Die eResult GmbH bietet seit 2000 maßgeschneiderte Beratungs- und Forschungsdienstleistungen im Bereich Usability, User Experience, Conversion Optimierung und Online-Marktforschung. Das 35 Mitarbeiter starke Beraterteam arbeitet für Unternehmen verschiedener Branchen (Handel, Finanzen & Versicherungen, Tourismus, Energie, Telekommunikation, Medien, Automobil, Pharma & Gesundheit, Non-Profit) und optimiert Online-Shops, Apps, responsive Designs und Steuerungssysteme für PKWs und Haushalte.
Als Full-Service User Experience-Agentur berät die eResult GmbH seine namenhaften Kunden im In- und Ausland entlang des gesamten Produktlebenszyklus – von der Anforderungsanalyse, Konzeption und dem Prototyping über die Evaluation und Optimierung bis hin zur kontinuierlichen Erfolgskontrolle.
Neben dem Hauptsitz in Göttingen ist die eResult GmbH aktuell an fünf weiteren Standorten in Deutschland vertreten: Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, Stuttgart und München.

Internationales Netzwerk
Mithilfe eines internationalen Netzwerks an Partnern und der Mitgliedschaft in der Usability Smile Union (www.usabilitysmile.com) und bei ist die eResult GmbH nicht nur auf den deutschsprachigen Markt ESOMAR (www.esomar.org) beschränkt, sondern forscht und berät weltweit. Das tatkräftige Engagement im Full Service-Netzwerk United E-Commerce (www.united-ecommerce.de) fördert diese Entwicklung.

Kontakt Presse
Thorsten Wilhelm
Telefon: 0171-40 96 589
Telefon: 0551-51 77 426
E-Mail: thorsten.wilhelm@eresult.de
Web: www.eresult.de

eResult GmbH — Planckstr. 23 — 37073 Göttingen
Standort Hamburg: Elbchaussee 13, 22765 Hamburg
Standort Frankfurt a. M.: Uhlandstraße 58, 60314 Frankfurt
Standort Köln: Hansaring 145-147, 50670 Köln
Standort Stuttgart: Uhlandstr. 16, 70182 Stuttgart
Standort München: Landshuter Allee 14, 80637 München

www.usabilityblog.de
Alles rund um das spannende Themengebiet Usability & User Experience.

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Fraunhofer: Biometrie ist Teil des intelligenten Wohnens

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BildFür Fraunhofer-Forscher in Darmstadt ist intelligentes Wohnen das Ziel. Den Komfort gewinnt es auch durch Biometrie. Das Forschungszentrum „Smart Living & Biometric Technologies“ steht nun für diesen Ansatz.

Biometrie wird von den Forschern des Fraunhofer IGD nicht in erster Linie als Sicherheitstechnologie gesehen. Sie sehen hierin vor allem eine Komforttechnologie. Menschen sollen nicht mehr auf Schlüssel, Passwort oder PIN angewiesen sein, wenn es darum geht eine Berechtigung zu bestätigen. Fingerabdruck oder Gesicht sind nur zwei der körpereigenen Merkmale, welche einen Menschen wiedererkennbar machen. In den intelligenter werdenden Gebäuden soll dieser Technologie ein besonderer Stellenwert zukommen. „Biometrie ist einer der wichtigen Bausteine für intelligentes Wohnen“, sagt Dr. Andreas Braun, Leiter der neugegründeten Abteilung „Smart Living & Biometric Technologies“ des Fraunhofer IGD. „Nur wenn die Wohnung zweifelsfrei weiß, dass berechtigte Bewohner anwesend sind, wird sie die gewünschten Komfort- und Sicherheitsfunktionen individuell angepasst aufrufen.“

Einen Fingerabdruckscanner an der Haustür, um das Schloss zu entriegeln, kennen viele bereits. Die bisherige Verwendung biometrischer Systeme als reine Zugangskontrolle halten Braun und sein Team für weit hinter den Möglichkeiten. „Ein Mehrwert entsteht erst durch die Verknüpfung mit anderen Funktionen der Wohnungssteuerung“, erklärt Braun. Den Fraunhofer-Forschern schwebt eine Wohnung vor, in der viele dezent im Hintergrund befindliche Sensoren die Position, Identität und Wünsche der Bewohner erkennen und von den Bewohnern festgelegte Komfortfunktionen aktivieren. „Alle Daten müssen dabei in der Wohnung und damit in der Kontrolle des Anwenders verbleiben“, erklärt Braun. „Datenschutz und Schutz der Persönlichkeitsrechte sind uns ein sehr hohes Anliegen.“

Ein Beispiel: Um die Mittagszeit kommen die Grundschulkinder nach Hause. Die Kamera der Türsprechanlage hat sie bereits am Gesicht und Gang erkannt und entriegelt die Tür, sobald eines die Klinke herunterdrückt. In der Küche sind die Großeltern gerade dabei, das Mittagessen zu zubereiten und erhalten auf einem Display die Information, dass die Enkel nach Hause kommen.

Das intelligente Wohnen wird mit den Fachbegriffen „Active Assisted Living (AAL)“ und „Smart Living“ beschrieben. Diese mit der Biometrie zu verbinden, ist die Aufgabe der Fraunhofer-Forscher um Braun. Das Forschungszentrum ist dabei eine folgerichtige Fusion der ehemaligen Abteilungen „Interactive Multimedia Appliances“ und „Identifikation und Biometrie“ des Fraunhofer IGD.

Über:

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Herr Konrad Baier
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
Deutschland

fon ..: +49 6151 155-146
web ..: http://www.igd.fraunhofer.de
email : presse@igd.fraunhofer.de

Das Fraunhofer IGD ist die weltweit führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik und umfasst unter anderem Graphische Datenverarbeitung, Computer Vision sowie Virtuelle und Erweiterte Realität.

Vereinfacht ausgedrückt, machen die Fraunhofer-Forscher in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur aus Informationen Bilder und holen aus Bildern Informationen. In Zusammenarbeit mit seinen Partnern entstehen technische Lösungen und marktrelevante Produkte.

Prototypen und Komplettlösungen werden nach kundenspezifischen Anforderungen entwickelt. Das Fraunhofer IGD stellt dabei den Menschen als Benutzer in den Mittelpunkt und hilft ihm mit technischen Lösungen, das Arbeiten mit dem Computer zu erleichtern und effizienter zu gestalten.

Durch seine zahlreichen Innovationen hebt das Fraunhofer IGD die Interaktion zwischen Mensch und Maschine auf eine neue Ebene. Der Mensch kann so mithilfe des Computers und der Entwicklungen des Visual Computing ergebnisorientierter und effektiver arbeiten. Das Fraunhofer IGD beschäftigt über 200 Mitarbeiter. Der Etat beträgt rund 20 Millionen Euro.

Pressekontakt:

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Herr Konrad Baier
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt

fon ..: +49 6151 155-146
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Fraunhofer: Biometrie ist Teil des intelligenten Wohnens

Fraunhofer: Biometrie ist Teil des intelligenten Wohnens

Dr. Andreas Braun, Leiter der neuen Fraunhofer IG Abteilung „Smart Living & Biometric Technologies“ (Bildquelle: Fraunhofer IGD)

Für Fraunhofer-Forscher in Darmstadt ist intelligentes Wohnen das Ziel. Den Komfort gewinnt es auch durch Biometrie. Das Forschungszentrum „Smart Living & Biometric Technologies“ steht nun für diesen Ansatz.

Biometrie wird von den Forschern des Fraunhofer IGD nicht in erster Linie als Sicherheitstechnologie gesehen. Sie sehen hierin vor allem eine Komforttechnologie. Menschen sollen nicht mehr auf Schlüssel, Passwort oder PIN angewiesen sein, wenn es darum geht eine Berechtigung zu bestätigen. Fingerabdruck oder Gesicht sind nur zwei der körpereigenen Merkmale, welche einen Menschen wiedererkennbar machen. In den intelligenter werdenden Gebäuden soll dieser Technologie ein besonderer Stellenwert zukommen. „Biometrie ist einer der wichtigen Bausteine für intelligentes Wohnen“, sagt Dr. Andreas Braun, Leiter der neugegründeten Abteilung „Smart Living & Biometric Technologies“ des Fraunhofer IGD. „Nur wenn die Wohnung zweifelsfrei weiß, dass berechtigte Bewohner anwesend sind, wird sie die gewünschten Komfort- und Sicherheitsfunktionen individuell angepasst aufrufen.“

Einen Fingerabdruckscanner an der Haustür, um das Schloss zu entriegeln, kennen viele bereits. Die bisherige Verwendung biometrischer Systeme als reine Zugangskontrolle halten Braun und sein Team für weit hinter den Möglichkeiten. „Ein Mehrwert entsteht erst durch die Verknüpfung mit anderen Funktionen der Wohnungssteuerung“, erklärt Braun. Den Fraunhofer-Forschern schwebt eine Wohnung vor, in der viele dezent im Hintergrund befindliche Sensoren die Position, Identität und Wünsche der Bewohner erkennen und von den Bewohnern festgelegte Komfortfunktionen aktivieren. „Alle Daten müssen dabei in der Wohnung und damit in der Kontrolle des Anwenders verbleiben“, erklärt Braun. „Datenschutz und Schutz der Persönlichkeitsrechte sind uns ein sehr hohes Anliegen.“

Ein Beispiel: Um die Mittagszeit kommen die Grundschulkinder nach Hause. Die Kamera der Türsprechanlage hat sie bereits am Gesicht und Gang erkannt und entriegelt die Tür, sobald eines die Klinke herunterdrückt. In der Küche sind die Großeltern gerade dabei, das Mittagessen zu zubereiten und erhalten auf einem Display die Information, dass die Enkel nach Hause kommen.

Das intelligente Wohnen wird mit den Fachbegriffen „Active Assisted Living (AAL)“ und „Smart Living“ beschrieben. Diese mit der Biometrie zu verbinden, ist die Aufgabe der Fraunhofer-Forscher um Braun. Das Forschungszentrum ist dabei eine folgerichtige Fusion der ehemaligen Abteilungen „Interactive Multimedia Appliances“ und „Identifikation und Biometrie“ des Fraunhofer IGD.

Das Fraunhofer IGD ist die weltweit führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik und umfasst unter anderem Graphische Datenverarbeitung, Computer Vision sowie Virtuelle und Erweiterte Realität.

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Prototypen und Komplettlösungen werden nach kundenspezifischen Anforderungen entwickelt. Das Fraunhofer IGD stellt dabei den Menschen als Benutzer in den Mittelpunkt und hilft ihm mit technischen Lösungen, das Arbeiten mit dem Computer zu erleichtern und effizienter zu gestalten.

Durch seine zahlreichen Innovationen hebt das Fraunhofer IGD die Interaktion zwischen Mensch und Maschine auf eine neue Ebene. Der Mensch kann so mithilfe des Computers und der Entwicklungen des Visual Computing ergebnisorientierter und effektiver arbeiten. Das Fraunhofer IGD beschäftigt über 200 Mitarbeiter. Der Etat beträgt rund 20 Millionen Euro.

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Rundum vernetzt und bestens geschützt: Wertgarantie und Digitalstrom bieten Versicherungsschutz für das Smart Home

Rundum vernetzt und bestens geschützt: Wertgarantie und Digitalstrom bieten Versicherungsschutz für das Smart Home

Hannover/Schlieren-Zürich, 30. Oktober 2015. Smart Living bietet unzählige Möglichkeiten für mehr Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz im eigenen Zuhause. Diese Vorteile intelligenter Haustechnik können Kunden ab sofort durch die Kooperation von Wertgarantie und Digitalstrom noch besser schützen: Das neue Versicherungsprodukt „Wertgarantie smart protect“ umfasst eine Kostenübernahme bei erforderlichen Reparaturen im Falle von Hardwaredefekten sowie einen deutlich verlängerten Garantieschutz. Digitalstrom-Kunden profitieren mit Abschluss der Versicherung also gleich doppelt: Etwaige Schäden durch Feuchtigkeit, elektronische Defekte oder beispielsweise Blitzschlag lassen sich so abdecken.

„Wir freuen uns, mit Digitalstrom einen weiteren Markt zu erschließen und unsere Fachkompetenz einzubringen“, erklärt Johannes Schulze, Vertriebsvorstand bei Wertgarantie. „Für unsere gemeinsamen Kunden ist die Zusammenarbeit ein deutlicher Mehrwert. Sie genießen nicht nur die Vorteile der Vernetzung, sondern können ihre Smart Home-Installation nun auch umfassend versichern.“

Martin Vesper, CEO der Digitalstrom AG: „Wir bieten unseren Kunden im Digitalstrom-Smart Home bereits heute eine herausragende Produktqualität und hohe Zuverlässigkeit. Bei der Anschaffung einer Vernetzungslösung stellen sich Kunden aber oftmals die Frage, was im Falle eines Hardwaredefekts oder Blitzeinschlags passiert und wer für die dadurch entstehenden Kosten aufkommt. Gemeinsam mit Wertgarantie haben wir ein Produkt entwickelt, das dem Kunden diese Frage beantwortet und gleichzeitig die Sorgen nimmt. Auch unsere Geschäftspartner im Elektrohandwerk profitieren von der Zusammenarbeit: Ist das betreffende Smart Home-System über Wertgarantie versichert, werden im Schadensfall die Kosten für den Arbeitseinsatz, z.B. aufgrund des Aus- und Wiedereinbau eines defekten Elements, von der Versicherung übernommen.“

Ergänzt wird die innovative Vernetzungstechnologie von Digitalstrom nun durch „Wertgarantie smart protect“. Der Schutz kostet einmalig 299,90 Euro, wird vom Kunden selbst abgeschlossen und kann nach der Online-Registrierung des Smart Homes im mein.digitalstrom-Bereich auf der Digitalstrom-Website erworben werden – direkt nach Freischaltung des neuen Leistungsangebots wurden die ersten Verträge online abgeschlossen. Die Versicherung verlängert den Garantieschutz für die Digitalstrom-Hardware auf fünf Jahre ab Erstinstallationsdatum. Bei Bestandsinstallationen kann der Kunde den Versicherungsschutz nachträglich abschließen, der Versicherungsschutz gilt jedoch auch dann fünf Jahre ab Installationsdatum.

Mit Wertgarantie sind Kunden darüber hinaus gegen Schäden, die zu einem Hardwaredefekt führen können – beispielsweise Blitzschlag oder Wasserschäden – rundum abgesichert. „Wir übernehmen zudem Wegegelder und Arbeitslöhne von bis zu 150 Euro pro Elektrikereinsatz, falls dieser einen Hardwaredefekt vor Ort beheben muss“, beschreibt Johannes Schulze.

Beide Partner streben eine langfristige Kooperation an und haben sich in der Vergangenheit durch ihren Kundenservice und innovative Ideen bereits mehrfach ausgezeichnet.

Über Wertgarantie:
Wertgarantie ist der Fachhandelspartner Nr.1 im Bereich Garantie-Dienstleistung und Versicherung für Konsumelektronik, Hausgeräte und Fahrräder. Seit 1963 bietet das Unternehmen Garantie-Lösungen über die gesetzliche Gewährleistung hinaus. Aktuell nutzen mehr als 4,1 Millionen Kunden die Angebote der Unternehmensgruppe, die vor allem über den mittelständischen Fachhandel vermarktet werden. Weitere Partner sind Verbundgruppen, Hersteller, Werkskundendienste und Dienstleistungsunternehmen. Mehr als 500 Mitarbeiter sind derzeit in der Unternehmensgruppe tätig.

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i-SmartHome: App-basierte Hausautomation ist Teil des Internet der Dinge

Aktive Steuerung der Haus- und Bürotechnik wird nach Kundenwunsch erstellt und macht einfach Spaß

BildHamburg, 16. Januar 2015 – Hausautomation und Haussteuerung sind seit Jahren ein Thema. War das bislang jedoch kostspielig und ging mit umfangreichen baulichen Maßnahmen einher, wird heutzutage das intelligente Haus oder intelligente Büro über schicke Touchscreens mit großer Auswahl an nützlichen Funktionen gesteuert. Hinzu kommt, dass durch neue Funkstandards wie Zigbee oder Z-Wave auf teure Leitungen verzichtet werden kann, sodass Einbau und Umbau hin zu einem „SmartHome“ oder „SmartOffice“ für immer mehr Menschen interessant wird.

Olaf Mesterharm von der Firma „i-SmartHome“ veranschaulicht, dass das intelligente Haus oder intelligente Büro nicht nur mit positiven Merkmalen wie „sexy“ und „cool“ versehen ist, sondern zeigt den aktuellen Stand der Technik auf:
„Ein intelligentes Haus oder Büro kann die Beleuchtung anschalten, sobald es anhand der GPS-Daten des Smartphone erkennt, dass man sich dem Haus nähert und die Tür kann automatisch geöffnet oder entriegelt werden. Zudem lassen sich diverse weitere Profile erstellen. So können mit einer kurzen Berührung Licht und Musik eingeschaltet und dem Anlass entsprechend angepasst werden oder der Computer fährt hoch und ist betriebsbereit wenn ich mich setze.“
Die weiteren Möglichkeiten der Firma „i-SmartHome“ mit den Produktsortimenten „SmartHome“ für Privatkunden und „SmartOffice“ für gewerbliche Kunden gehen jedoch weit darüber hinaus und bieten wesentlich mehr Komfort und bessere Energieeffizienz. So lässt sich beispielsweise mittels Sensoren erfassen, ob eine Person sich in einem bestimmten Raum aufhält und ob dieser entsprechend geheizt oder beleuchtet werden soll. Darüber hinaus ist die manuelle Regulierung der Heizkörper per Thermostat oft ineffizient. Die Hausautomation „SmartHome“ und „SmartOffice“ der Firma „i-SmartHome“ sorgen nun beispielsweise dafür, dass Sensoren die Bewohner auf geöffnete Fenster aufmerksam machen sobald es regnet oder lange genug gelüftet wurde. Oder die Heizung wird nach Verlassen von Haus oder Büro automatisch etwas gedrosselt. Ferner können aktuelle Wetterdaten online bezogen oder vor Ort Temperatur und Sonneneinstrahlung gemessen werden und Rollläden an Haus und Büro werden dann entsprechend geöffnet oder geschlossen. Der Fantasie sind bei der Ausgestaltung von „intelligentes Wohnen“ und „intelligentes Büro“ heutzutage aus technischer Sicht so gut wie keine Grenzen mehr gesetzt.
Olaf Mesterharm von der Firma „i-SmartHome“ führt weiter aus: „Der Fernzugriff mittels Smartphone auf das eigene Haus oder Büro ist wohl die bedeutendste technische Entwicklung der jüngeren Vergangenheit im Segment Hausautomation bzw. automatische Haussteuerung. Als Resultat kann der Nutzen eines intelligenten Hauses oder Büros nun an zwei wesentlichen Aspekten festgemacht werden: Einerseits wird die Automatisierung von Prozessen nach dem „Wenn-Dann-Schema“ möglich, d.h. wenn dieses Ereignis eintritt, dann soll jene Aktion ausgelöst werden. So könnte 10 Minuten bevor der Wecker klingelt die Kaffeemaschine den Morgenkaffee zu brühen beginnen. Oder das Licht wird automatisch gedimmt, wenn man einen Film schaut. Außerdem beruhigt es Frauen und Männer gleichermaßen, dass man jederzeit auf dem Smartphone nachschauen kann, ob die Haustür verschlossen und die Herdplatte wirklich aus ist.“

„i-SmartHome“
Von der Analyse der Kundenbedürfnisse über Beratung und Planung bis hin zur einwandfreien Montage erhalten Kunden der Firma „i-SmartHome“ aus Hamburg herstellerunabhängig alles für „SmartHome“ und „SmartOffice“ aus einer Hand.
Das Team der Gesellschaft kann auf mehr als 18 Jahre Erfahrungen in Facility- und IT-Services zurückgreifen, in Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und deutschlandweit.
Herstellerunabhängig bedeutet, dass auf sämtliche Produkthersteller im Bereich automatische Haussteuerung und Hausautomation für intelligentes Wohnen und intelligentes Büro zugegriffen werden kann, je nachdem, welche Anforderungen der Kunde an sein Smart Home stellt. Die Entwicklung, Programmierung und Anpassung der individuellen Kundenlösung erfolgt unternehmensintern.

Ansprechpartner „i-SmartHome“ UG
Olaf Mesterharm
Hinter den Tannen 4
D-22397 Hamburg
Tel.: 0 40 – 35 77 59 11

Über:

i-SmartHome Hansa Facility Services UG
Herr Olaf Mesterharm
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Deutschland

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email : info@i-smarthome.de

„i-SmartHome“
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Herstellerunabhängig bedeutet, dass auf sämtliche Produkthersteller im Bereich automatische Haussteuerung und Hausautomation für intelligentes Wohnen und intelligentes Büro zugegriffen werden kann, je nachdem, welche Anforderungen der Kunde an sein Smart Home stellt. Die Entwicklung, Programmierung und Anpassung der individuellen Kundenlösung erfolgt unternehmensintern.

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