Schlagwort: Smart Factory

I4.0-Pionier Dieter Meuser ist neuer Geschäftsführer der IoTOS GmbH

Industrie 4.0- und Cloud-Pionier tritt in die Geschäftsführung des Anbieters von IIoT-Lösungen ein

I4.0-Pionier Dieter Meuser ist neuer Geschäftsführer der IoTOS GmbH

Dieter Meuser, neuer Geschäftsführender Gesellschafter der IoTOS GmbH

Limburg a. d. Lahn, 30. September 2019 – Der Industrie 4.0- und Cloud-Experte Dieter Meuser ist seit dem 01.09.2019 Geschäftsführer der IoTOS GmbH, ein Anbieter von Cloud-basierten industriellen IoT-Anwendungen. Dieter Meuser hat sich als Gründer und CTO eines weltweit führenden MES-Herstellers einen Namen gemacht. Für die IoTOS GmbH entwickelt er nun gemeinsam mit seinem Team Strategien und Lösungen, um der Industrie den einfachen Zugang zum Industrial Internet of Things zu ermöglichen.

Dieter Meuser widmete sich bereits im Jahr 1998 den Internet- und Kommunikationstechnologien der Zukunft. Das von ihm gegründete MES-Unternehmen hatte sich schon der digitalen Vernetzung von Maschinen und Anlagen verschrieben, als es die Begriffe „Internet der Dinge“ und „Industrie 4.0“ noch lange nicht gab. Durch sein Gespür für technologische Trends und seine visionäre Herangehensweise hat Dieter Meuser entscheidende Marktentwicklungen sowie Innovationen für die Digitalisierung der Fabriken mitgeprägt. Heute zählt Dieter Meuser zu den führenden Experten im Umfeld Industrie 4.0 und IIoT.

IoTOS ermöglicht mit industriellen IoT-Lösungen Digitalisierung in Fabriken
Ab sofort fungiert Dieter Meuser als Geschäftsführender Gesellschafter der IoTOS GmbH. Das Unternehmen hat sich auf industrielle IoT-Anwendungen für die Smart Factory spezialisiert und liefert Produktherstellern, Zulieferern und Serviceunternehmen sämtlicher Industriesparten Softwarelösungen für die Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Dazu konzipiert und entwickelt das Unternehmen Container-basierte Microservices für Public Cloud- als auch Edge Cloud-Plattformen. Diese SaaS-Lösungen ermöglichen die herstellerunabhängige Vernetzung von Geräten und Maschinen sowie allen Daten aus unterschiedlichsten Systemen vom Top- bis zum Shop-Floor in ein strukturiertes Industrial Track & Trace-Datenmodell. So wird zum Beispiel eine Supply-Chain-übergreifende Rückverfolgbarkeit ermöglicht und die Basis für fabrikinterne sowie übergreifende KI-Anwendungen geschaffen.

„Wir möchten Industrie-Unternehmen den einfachen Zugang zum Industrial Internet of Things und den damit verbundenen neuen Geschäftsmodellen ermöglichen. Dabei arbeiten wir unter anderem eng mit führenden Cloud-Anbietern, Edge Computing-Spezialisten und Forschungsinstituten zusammen“, erklärt Dieter Meuser, Geschäftsführender Gesellschafter der IoTOS GmbH.

Die IoTOS GmbH mit Sitz in Limburg a. d. Lahn hat sich auf industrielle IoT-Anwendungen für die Smart Factory spezialisiert. Das Unternehmen liefert Produktherstellern, Zulieferern und Serviceunternehmen sämtlicher Industriesparten Softwarelösungen für die Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Die IIoT-Anwendungen unterstützen die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der Supply-Chain: von der Produktidee über die Entwicklung und Produktion über die gesamte Lieferkette bis zur Auslieferung an den Endkunden. Die von IoTOS bereitgestellten IIoT-Anwendungen ermöglichen beispielsweise die herstellerunabhängige Vernetzung von Geräten und Maschinen, Real-Time-Analytics sowie Traceability über die Supply Chain. Auf Basis von Microservices entstehen damit schnell einsetzbare skalierbare Lösungen, die für definierte, meist prozessspezifische Anforderungen der Fabrikbetreiber eingesetzt werden können. Ziel ist es, Transparenz über die komplette Wertschöpfungskette zu schaffen, die Produktivität zu steigern, Wartungskosten zu minimieren und gleichzeitig digitalisierte Geschäftsmodelle zu implementieren.
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FUJI EUROPE CORPORATION GmbH zeigt „triple zero – licence to produce“ auf der productronica 2019

Neue SMT-Plattform für die automatisierte Elektronikfertigung: FUJI zielt auf null Fehler, null Bediener, null Stopps

FUJI EUROPE CORPORATION GmbH zeigt "triple zero - licence to produce" auf der productronica 2019

NXTR – FUJI Smart Factory Platform

Kelsterbach, 27. September 2019 – Die FUJI EUROPE CORPORATION GmbH präsentiert auf der „productronica 2019“ die branchenweit erste Bestückplattform ihrer Art, welche auf Grundlage eines Konzepts von drei Nullen entwickelt wurde. Daneben zeigt das Unternehmen auf dem Messegelände in München in Halle A3, am Stand 317, vom 12. bis 15. November die effiziente Gestaltung der Elektronik-Wertschöpfungskette sowie unter anderem Lösungen zur Arbeitsersparnis bei Produktionsvorbereitungs- und Wartungsprozessen.

Der japanische Konzern FUJI CORPORATION ist ein international führender Maschinen-Lieferant und unter anderem spezialisiert auf Elektronik-Bestückungsautomaten sowie Robotic Solutions. Die direkte Niederlassung FUJI EUROPE CORPORATION GmbH mit Hauptsitz in Kelsterbach deckt alle Bereiche einer modernen Produktion im Großraum Europa ab: von hochflexiblen Bestücksystemen im High-Mix bis hin zu kompletten Bestückungslinien im High-Volume.

Die FUJI EUROPE CORPORATION GmbH entwickelt bereits seit vielen Jahren verschiedene arbeitssparende Einheiten, die bei der Einrichtung einer Smart Factory und deren Wartung Unterstützung leisten. Die Ziele sind: null Platzierungsfehler, null Maschinenstopps und autonome und bedienerlose Arbeit.

NXTR
Gemäß diesen Anforderungen wurde auch die SMT-Plattform NXTR von FUJI konzipiert:

– Null Platzierungsfehler
Mit der neu entwickelten Sensorik kann eine stabile und qualitativ hochwertige Platzierung gewährleistet werden. Der Zustand der Maschine wird in Echtzeit überwacht und gleichzeitig die Belastung von Bauteilen und Panels kontrolliert.

– Null Maschinenbediener
NXTR automatisiert den bisher manuell durchgeführten Feedertauschprozess nun erstmals vollständig. FUJI entwickelte dazu zum einen neue Kassettenzuführungen, die Bandspulen im Inneren aufnehmen können, zum anderen einen neuen Smart Loader, der die Zuführungen automatisch und zeitgerecht auf die richtigen Positionen der Maschine verteilt. Die Bediener von Maschinen sind des Weiteren nun frei von Feedertausch- und Teileversorgungsarbeiten, die normalerweise den größten Arbeitsanteil des Bedieners vor den P&P-Maschinen ausmachen.

– Null Maschinenstopps
NXTR setzt das Modularitätskonzept der Maschinen der NXT-Serie von FUJI fort. Bestückköpfe und andere Einheiten können ohne Werkzeug ausgetauscht werden. Die vorausschauende Wartung wird durch eine Selbstdiagnose ermöglicht, die verhindert, dass plötzliche Maschinenstopps den Produktionsplan beeinträchtigen.

NXTR-PM
Zusätzlich zur NXTR-Plattform wird auf dem FUJI-Messestand auch der Siebdrucker NXTR-PM ausgestellt, der mit einer doppelten Druckstruktur auf einem doppelten Förderband ausgestattet ist und zwei verschiedene Produkte auf einer Maschine drucken kann.

Eine weitere Neuigkeit im Portfolio ist die neue Plattform sFAB-Alpha, die Axial, Radial und Jumper Bauteile in Hochgeschwindigkeit bestückt. Darüber hinaus werden die Bestückautomaten NXT III, AIMEX III, sFAB-D, der Lotpastendrucker GPX-C, die autonomen Wartungs-Tools sowie ein neues SMD-Tower-Lagersystem ausgestellt.

FUJI betreibt außerdem einen eigenen Stand für SEMI SMT-ELS (A3.134) und ist zudem auch am Projekt des Fraunhofer IZM (B2.480) beteiligt.

Die FUJI EUROPE CORPORATION GmbH mit Sitz in Kelsterbach ist seit 1991 als direkte Niederlassung des japanischen Konzerns FUJI CORPORATION im europäischen Markt tätig. Gestartet im Jahr 1959 als Werkzeugmaschinenhersteller, verfügt FUJI CORPORATION heute über mehrjährige Erfahrung im Maschinenbau und im Bereich der Elektronik-Bestückungsautomaten sowie in Robotic Solutions.Der Konzern ist ein international führender Maschinen-Lieferant.FUJI EUROPE CORPORATION deckt alle Bereiche einer modernen Produktion im Großraum Europa ab: von hochflexiblen Bestücksystemen im High-Mix bis hin zu kompletten Bestückungslinien im High-Volume. Die innovativen Bestücksysteme aus der NXT- und AIMEX-Serie sind Fundamente der SMT-Anforderungen. Als Europazentrale ist das Unternehmen verantwortlich für die Marktentwicklung in Zentral- und Osteuropa, Afrika, Russland und im Nahen Osten. FUJI EUROPE CORPORATION zählt rund 80 Mitarbeiter und unterstützt namhafte Unternehmen aus der Elektronikbranche in den Bereichen: Sales, Service, Ersatzteillager, Customer Process Support und Logistik/Auftragsabwicklung.
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German Edge Cloud zeigt: Edge Computing als Schlüsseltechnologie für die smarte Fabrik

Verfügbarkeit und Nutzbarkeit von Daten in Echtzeit als unabdingbare Basis für I4.0-Technologien und neue Geschäftsmodelle

German Edge Cloud zeigt: Edge Computing als Schlüsseltechnologie für die smarte Fabrik

Eschborn/Frankfurt, 13. September 2019 – Die zunehmende Digitalisierung der Fabriken bringt eine wesentliche Entwicklung mit sich: Die Transformation vom Produzenten zum produzierenden Dienstleister. Die täglich in den Fabriken entstehenden Datenmengen sind die Basis für neue Wertschöpfungsmodelle – vorausgesetzt, die Daten werden zeit- und ortsnah erfasst, gespeichert, verarbeitet und intelligent ausgewertet. Denn minimale Latenzzeiten sind für die Umsetzung vieler Industrie 4.0-Anwendungen – wie zum Beispiel die echtzeitfähige und datensouveräne industrielle KI – unabdingbar. Der Schlüssel zur schnellen Verfügbarkeit und Nutzbarkeit von Daten ist Edge Computing.

Beim Edge Computing wird die Verarbeitung der Datenmengen an den Rand (Edge) des Netzwerks verlagert. Die Datenverarbeitung findet somit möglichst nah am Entstehungsort statt, was die Verfügbarkeit von Daten in nahezu Echtzeit ermöglicht. Somit werden Übertragungszeiten und Antwortzeiten bis auf ein Minimum reduziert, wodurch eine sehr schnelle Prozessierung der Daten möglich ist. Sie müssen keine weiten Strecken zu zentralen Rechenzentren oder Cloud-Data-Centern zurücklegen.

„Die minimalen Latenzzeiten bilden die Voraussetzung für neue Technologien wie Virtual/Augmented-Assistenzsysteme oder industrielle Analytics- und KI-Anwendungen. Unternehmen können Prozesse automatisieren und Engpässe erkennen, bevor sie entstehen. Daraus ergeben sich Kostenvorteile sowie neue Daten- und Service-basierte Geschäftsmodelle. Edge Computing gilt bereits als unerlässliche Kerntechnologie für IoT- und Industrie 4.0-Anwendungen sowie autonomes Fahren, erklärt Dr. Sebastian Ritz, CEO der German Edge Cloud (GEC).

Edge Computing vs Cloud Computing: Zentraler Vorteil Datensouveränität
Edge Computing knüpft als dezentrale Netzarchitektur dort an, wo Latenzzeiten und Datenvolumen der Cloud-Dienste nicht mehr ausreichen. Im Gegensatz zum Cloud Computing handelt es sich dabei um eine Cloud in Form einer „Box“ vor Ort. Das Rechenzentrum steht direkt in der Produktions- bzw. Werkshalle. Alle gesammelten Daten bleiben dort, der Anwender behält die volle Kontrolle und entscheidet selbst, ob er die verarbeiteten Daten an andere Clouds oder Supply-Chain-Partner übermittelt.

Die Notwendigkeit der Datensouveränität unterstreicht auch Dr. Sebastian Ritz anhand einer Aufgabe, der aktuell die Automobilzulieferer gegenüberstehen: „Die Automobilhersteller wie BMW und VW bauen derzeit digitale Produktionsplattformen auf Basis globaler Public Cloud-Anbieter wie Amazon und Microsoft auf. Zulieferer müssen daher ihre Daten entsprechend aufbereiten, wollen aber gleichzeitig ihr Know-how schützen. Daher empfiehlt sich der Einsatz einer datensouveränen, offenen Edge-Plattform.“

Schneller und einfacher Zugang zur Nutzung von Industrie-Daten
Die German Edge Cloud stellt Kunden und Partnern private Edge-Cloud-Infrastrukturen (IaaS), Plattformen für Datenanalyse (PaaS) und industriespezifische KI-Anwendungen (SaaS) in einer fertigen Industrial Edge Cloud Appliance zur Verfügung – inklusive vollumfänglichem Service. Die Lösung beinhaltet eine komplette On Premise Edge-Infrastruktur – d.h. Rechenzentrum-Appliance mit IT-Hardware – sowie eine fertig vorbereitete industrielle Edge Cloud-Plattform und die gewünschten industriellen IoT-Anwendungen. Alles wird inklusive komplettem Service (as a Service) angeboten. GEC stellt die Edge Cloud vor Ort, auf dem Shop-Floor oder near Shop-Floor bereit.

„Wir möchten jedem Unternehmen den schnellen, einfachen und gesamtheitlichen Zugang zu wertvollen Industrie-Daten und deren Nutzung ermöglichen. Dies ist – einhergehend mit der vollen Datenkontrolle beim Kunden, der offenen Plattform-Architektur und der Einbeziehung von IIoT-Lösungen von Partnern auf der Plattform – die intelligente Antwort auf die steigende Komplexität in der Verarbeitung von Produktionsdaten“, fasst Dr. Sebastian Ritz zusammen. „Dazu werden wir Vertretern der Industrie und der Presse am 10. Oktober ein neues Produkt vorstellen, eine Industrial Edge Cloud Appliance, die wir gemeinsam mit bekannten deutschen Industrie-Partnern und der Fraunhofer Gesellschaft auf den Markt bringen“, ergänzt Ritz.

Die German Edge Cloud ist ein Unternehmen, das zur Friedhelm Loh Group gehört und die erste KI-Edge-Cloud für echtzeitfähige industrielle Anwendungsfälle entwickelt hat. Das Unternehmen bietet im Verbund mit dem Schwesterunternehmen Innovo Cloud sowie IIoT-Partnern wie IoTOS GmbH und zusammen mit der Fraunhofer Gesellschaft KI-enabled Managed Manufacturing Edge-Lösungen für die Fertigungsindustrie an.

Weitere Informationen unter www.gec.io und www.friedhelm-loh-group.com

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PROXIA XI-Gateway –

mit MTConnect und OPC-UA smart & universell vernetzt

PROXIA XI-Gateway -

PROXIA XI-Gateway: Nutzen von standardisiertem Datenmodell MTConnect sowie sichere Datenübertragung

MTConnect ist ein in den USA entwickeltes, auf XML basierendes, offenes und erweiterbares Protokoll für die Erfassung von Maschinendaten aus der Shop-Floor-Ebene. Das unidirektionale Protokoll dient dabei zur vertikalen Vernetzung von Werkzeugmaschinen und IT-Systemen. Wenn eine Werkzeugmaschine die Datenerfassung mittels MTConnect unterstützt, stehen umfangreiche Informationen zur Verfügung. Das 2008 entwickelte Protokoll stellt den Standard für Maschinendatenerfassung im nordamerikanischen Markt dar. Durch ein umfangreich beschriebenes Datenmodell können die Maschinendaten direkt für Verfügbarkeits- und Leistungsanalysen sowie für Visualisierungen und Auswertungen herangezogen werden.

Leider fehlt es MTConnect an den immer wichtiger werdenden Sicherheitsmechanismen zur Verschlüsselung und Absicherung des Datenflusses. Diesen Mangel macht das neue PROXIA XI-Gateway durch die Transformation der Kommunikation, hin zu OPC-UA, wett. Dadurch nutzen Anwender das Beste aus beiden Standard-Architekturen: Das standardisierte Datenmodell von Werkzeugmaschinen aus MTConnect in Verbindung mit den im Standard bereits sicheren Übertragungsmöglichkeiten von OPC-UA macht die Maschinendatenerfassung so nicht nur einfach, sondern auch sicher und zukunftsfähig.

PROXIA XI-Gateway – Ideale Voraussetzung bei der Erfassung von Maschinendaten im heterogenen Maschinenpark

Gerade bei einem heterogenen Maschinenpark, bestehend aus unterschiedlichen Modellen mit verschiedenen Steuerungen und Baujahren, ist die Erfassung von Maschinendaten nicht immer trivial. Anders als es die Diskussion um Industrie 4.0 vermuten lässt, kann damit die vertikale und horizontale Vernetzung der Maschinen und Anlagen in der Praxis nach wie vor sehr kostenintensiv sein. Zwar wurde im Referenzarchitekturmodell Industrie 4.0 (RAMI 4.0) OPC-UA als Kommunikationsstrategie empfohlen, es wird allerdings noch einige Zeit vergehen, bis diese auch vollumfänglich von allen Maschinen, Anlagen und Steuerungen unterstützt wird.

Bei OPC-UA (Unified Architecture) handelt es sich um einen plattform-, sprach- und herstellerunabhängigen Standard zum Austausch von Informationen. Dieser Informationsaustausch kann Prozessdaten, Alarm- und Ereignissignale, historische Daten und Kommandos beinhalten. OPC-UA ist derzeit die einzige IEC-standardisierte, serviceorientierte Architektur (SOA), welche auf der deutschen DKE-Normungsliste für die Umsetzung von Industrie 4.0 geführt wird. Mit Hilfe von OPC-UA werden Daten nicht nur transportiert, sondern auch semantisch beschrieben.

PROXIA XI-Gateway – Perfekte Basis für Industrie 4.0!

Mit dem Wissen, dass Industrie 4.0 Systeme die Kommunikation via OPC-UA erwarten, viele Maschinen und Anlagen jedoch nur auf Basis anderer Technologien kommunizieren können, hat die PROXIA Software AG das XI-Gateway entwickelt. Diese Komponente ist in der Lage, verschiedene Kommunikationsarten und Protokolle in OPC-UA zu transformieren. So kann das XI-Gateway beispielsweise MTConnect für jeden OPC-UA Client zugreifbar machen. Mit dem PROXIA XI-Gateway wird MTConnect in OPC-UA umgewandelt und macht so Maschinendaten für Industrie 4.0 Systeme einfach und unkompliziert zugreifbar.

Die Datenquelle bleibt MTConnect, Sie nutzen jedoch die Vorteile von OPC-UA. So lassen sich beispielsweise Netzwerkausfälle durch den Einsatz der HA-Technologie (Historical Access) kompensieren oder die Sicherheit der Datenübertragung mittels der in OPC-UA integrierten Funktionen massiv erhöhen. Mit der Vereinheitlichung der Kommunikation via OPC-UA in der Shopfloor-Ebene gehen PROXIA Anwender einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Industrie 4.0 und dem Ziel der Smart Factory.

Highlights und Nutzen – PROXIA XI-Gateway

-Kombination aus standardisiertem Datenmodell (MTConnect) und sicherer Übertragung der Daten (OPC-UA)
-Nutzung der Maschinendaten für Verfügbarkeits- und Leistungsanalysen sowie Visualisierungen
und Auswertungen
-Vertikale und horizontale Vernetzung auch bei heterogenem Maschinenpark möglich machen
-Heben Sie bestehende Technologien auf eine neue Ebene und machen sie Industrie 4.0 fähig!
-Das XI-Gateway als zentraler „Datenprovider“ für Ihre Industrie 4.0 Umgebung

PROXIA Software AG ist ein europaweit tätiges Software-Unternehmen, das MES-Lösungen für Produktionsunternehmen entwickelt und implementiert. Seit mehr als 30 Jahren beschäftigt sich die Unternehmensgruppe mit der Prozessoptimierung in der Industrie. Die Kern-Produktpalette der PROXIA MES-Software beinhaltet MES Planung, Erfassung, Monitoring, sowie Analyse, Auswertung und Controlling von Produktionskennzahlen. Das Leistungsspektrum umfasst Software – Entwicklung, MES-Consulting, Vertrieb, Installation, Support und Schulung.

Die PROXIA Software AG ist zertifizierter SAP-Partner und schafft eine Datendurchgängigkeit von den Geschäftsprozessen bis hin zur Shopfloor Ebene durch die vertikale und horizontale Integration von MES-Lösungen aus einer Hand. Mit den innovativen PROXIA MES-Softwareprodukten, MES-Leitstand, Shopfloor Management, MDE, BDE, PZE, CAQ, TPM, Online-Monitoring und OEE/KPI-Kennzahlenerfassung lassen sich komplette MES-Prozessstrukturen abbilden und mit der ERP/PPS-Ebene verschmelzen – auf Kurs zur Smart Factory und Industrie 4.0. Modernste Software-Technologien, der schnittstellenfreie, bedarfsgerechte, modulare Systemaufbau sowie schnelle Projekt-Realisierung sichern dem Kunden eine kurze Integrationszeit und damit eine hohe Investitionssicherheit sowie schnellen ROI der MES-Software-Investition.

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Steffen Rattke ist neuer Vertriebsleiter der IoTOS GmbH

IoTOS baut Vertriebsaktivitäten zur flächendeckenden Marktpositionierung ihrer industriellen IoT-Lösungen aus

Steffen Rattke ist neuer Vertriebsleiter der IoTOS GmbH

Steffen Rattke, neuer Vertriebsleiter der IoTOS GmbH

Limburg a. d. Lahn, 5. Juli 2019 – Steffen Rattke übernimmt ab sofort für die IoTOS GmbH, Anbieter von IIoT-Lösungen, die Funktion des Vertriebsleiters. Er war zuvor als Sales-Manager IoT bei der SoftProject GmbH tätig. Der erfahrene Vertriebs- und Marketingspezialist ist in seiner neuen Position unter anderem dafür verantwortlich, die industriellen IoT-Lösungen von IoTOS flächendeckend im deutschen Markt zu platzieren. Gesetztes Unternehmensziel ist der strategische Ausbau der Marktposition in der Industrie 4.0.

IoTOS hat sich auf industrielle IoT-Lösungen für die Smart Factory spezialisiert und begleitet Produkthersteller, Zulieferer, Serviceunternehmen sowie Händler sämtlicher Industriesparten bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Dazu konzipiert das Unternehmen digitale Services unter Nutzung der IoTOS Suite und stellt diese auf der vom Kunden favorisierten Cloud-Plattform bereit. Dabei unterstützen die IoTOS-Lösungen alle Cloud-Plattformanbieter. Dies ermöglicht die herstellerunabhängige Vernetzung von Geräten und Maschinen, Real-Time-Analytics, Traceability über die stufenübergreifende Supply Chain und vieles mehr.

IoTOS verzeichnet ein starkes Wachstum auf Grund der hohen Nachfrage nach den IIoT-Anwendungen für die Industrie 4.0. Steffen Rattke forciert die weitere Expansion. Der Dipl.-Wirtschaftsingenieur greift dafür auf umfangreiche Expertise in Sales und Marketing zurück. Diese stammt aus langjähriger Erfahrung in der Vermarktung technisch anspruchsvoller Systeme sowie dem Aufbau und der Führung von Systemhäusern. Er verfügt über tiefgreifendes Know-how und ein Netzwerk im Bereich ERP, CRM und IoT/Industrie 4.0. Dies erwarb er unter anderem durch verschiedene Positionen bei ERP-Lösungsanbietern wie IAS GmbH, Infor AG, Miracle AG und proALPHA AG. Zuletzt bekleidete Steffen Rattke die Position des Sales-Managers IoT bei der SoftProject GmbH.

In seiner neuen Position bei IoTOS bringt Rattke sein Software- und Industrie 4.0-Know-how sowie seine Führungserfahrung ein. So verantwortet er beispielsweise den Vertrieb der IoTOS-Suite.

Mit der Cloud-basierten IoTOS Suite wird sich IoTOS speziell auf das Tracken & Tracen von Produktion und Prozessdaten sowie deren Analyse fokussieren. Dazu stehen Industrie-Applikationen für die kollaborative Verwaltung und Verifikation von Master-, Supply-Chain- und Produktionsdaten in der Suite zur Verfügung.

In diesem Zusammenhang hat Steffen Rattke unter anderem die Budget-Verantwortung für den Lösungs-Vertrieb der IoTOS-Suite. Parallel dazu koordiniert er die vertriebliche Zusammenarbeit mit den strategischen Partnern. Zusätzlich leitet der Experte alle Aktivitäten rund um das Lead-Management/Lead-Gewinnung, die CRM-gestützten Vertriebsprozesse.

Die IoTOS GmbH mit Sitz in Limburg a. d. Lahn hat sich auf industrielle IoT-Lösungen spezialisiert. Das Unternehmen begleitet Unternehmen bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Die IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen unterstützen die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der Supply-Chain: von der Produktidee über die Entwicklung und Produktion über die gesamte Lieferkette bis zur Auslieferung an den Endkunden. Dazu stellt IoTOS (IoT Operating System) entsprechende IIoT-Lösungen bereit. Diese ermöglichen beispielsweise die herstellerunabhängige Vernetzung von Geräten und Maschinen, Real-Time-Analytics sowie Traceability über die Supply Chain. Ziel ist es, Transparenz über die komplette Wertschöpfungskette zu schaffen, die Produktivität zu steigern, Wartungskosten zu minimieren und gleichzeitig digitalisierte Geschäftsmodelle zu implementieren.
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PROXIA mit dem TOP100-Innovationspreis ausgezeichnet

Award für die innovativsten Mittelständler Deutschlands

PROXIA mit dem TOP100-Innovationspreis ausgezeichnet

Die PROXIA Software AG wurde am 28. Juni 2019 mit dem Innovationspreis TOP100 ausgezeichnet.

Die PROXIA Software AG aus Ebersberg bei München hat bei der 26. Ausgabe des Innovationswettbewerbs TOP 100 den Sprung unter die Besten geschafft. Das Unternehmen wurde am 28. Juni 2019 von dem Mentor des Wettbewerbs, Ranga Yogeshwar sowie dem wissenschaftlichen Leiter des Vergleichs, Prof. Dr. Nikolaus Franke, und compamedia in der Frankfurter Jahrhunderthalle ausgezeichnet. Anhand einer wissenschaftlichen Systematik bewertet TOP 100 das Innovationsmanagement mittelständischer Unternehmen und die daraus resultierenden Innovationserfolge. In dem unabhängigen Auswahlverfahren überzeugte das Unternehmen mit 40 Mitarbeitern besonders in der Kategorie „Außenorientierung / Open Innovation“.

Die PROXIA Software AG ist auf die Entwicklung von MES-Software (Manufacturing Execution System) zur Steuerung und Überwachung von Fertigungsprozessen spezialisiert. Das TOP 100 Unternehmen ist dabei mit einem Baukastensystem erfolgreich, bei dem manche Module mehr als 1.000 Konfigurationsmöglichkeiten bieten – entsprechend eng ist die Zusammenarbeit mit Kunden bei der Konzeption individueller Lösungen. „Unser Baukastensystem ist hochindividuell und permanent updatefähig“, erklärt die Vorständin Julia Klingspor.

Mit dem Baukastensystem ist der Ebersberger Top-Innovator auch deshalb erfolgreich, weil de facto jede Branche und jedes Unternehmen individuelle Anforderungen mitbringt. „Wir sind sehr stolz darauf, unsere Kunden heute in ihren jeweiligen Welten abholen zu können“, erzählt der Vorstand Torsten Wenzel. Und doch gibt es auch Themen, die fast alle Kunden umtreiben: zum Beispiel der Schutz von Daten, vor allem bei der Anwendung neuester Cloud-Lösungen.
PROXIA entwarf mit Blick darauf eine Lösung, mit der jedes Unternehmen selbst entscheiden kann, welche Daten im Haus bleiben und welche in die Cloud wandern. Außerdem kann jeder Kunde mit der MES-Software von PROXIA im Kollektiv dazulernen. Denn individuelle Lösungen werden permanent in den Softwarestandard integriert. So wächst das Produkt mit den Anforderungen des Markts, und davon profitiert letztlich jeder einzelne Anwender, ganz nach dem Kollektivprinzip.

Aus 398 Unternehmen, die sich in der aktuellen Runde für eine TOP 100-Auszeichnung bewarben, erreichte PROXIA den Sprung unter die TOP 100 Innovatoren. Die von Prof. Dr. Nikolaus Franke als wissenschaftlichem Leiter entwickelte Systematik räumte dabei produzierenden und dienstleistenden Unternehmen dieselben Chancen ein und berücksichtigte auch die jeweiligen Unternehmensgrößen. Franke und sein Team prüften rund 120 Parameter. „Innovation bedeutet Unruhe. Die TOP 100 Unternehmen schaffen daher laufend neue Produkte, neue Dienstleistungen, neue Geschäftsmodelle und neue Prozesse. Wer Innovationsführer sein will, muss das Unternehmen als Ganzes konsequent auf das Innovationsziel ausrichten“, kommentiert Franke das Ergebnis.

Ranga Yogeshwar, der seit 2011 den Wettbewerb als Mentor begleitet, fasst die Qualitäten der TOP 100 wie folgt zusammen: „Offenheit für Neues, das Tolerieren von Fehlern, das beständige Bestreben, Dinge neu und anders zu machen – das sind die Merkmale einer guten Innovationskultur. Einer Kultur, wie sie in den mittelständischen Firmen gelebt wird, die wir mit TOP 100 auszeichnen. Es sind herausragende Mittelständler, deren Innovationsgeist Teil ihrer DNA geworden ist. Es sind weitsichtige und zupackende Entrepreneure, bei denen Innovation tagtäglich an erster Stelle steht.“

Wie sehr die eigene Innovationskraft zum Unternehmenserfolg beiträgt, zeigt eine Auswertung wichtiger Kennzahlen der TOP 100: Für den Zeitraum 2018 bis 2020 planen die Unternehmen die Schaffung von rund 18.000 zusätzlichen Arbeitsplätzen. Das entspricht einem Mitarbeiterwachstum um 19 Prozent. Ihr Umsatzwachstum lag zuletzt durchschnittlich 24 Prozentpunkte über dem Branchenwert. Dabei erzielten sie im Mittel 36,4 Prozent ihres Umsatzes mit Marktneuheiten oder innovativen Verbesserungen und erhielten allein in den vergangenen drei Jahren knapp 2.700 nationale und internationale Patente. 65 Prozent der Unternehmen sind familiengeführte Betriebe.

TOP 100 – Der Wettbewerb

Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der BVMW. Als Medienpartner begleiten das manager magazin, impulse und W&V den Unternehmensvergleich. Mehr Infos unter www.top100.de.

PROXIA Software AG ist ein europaweit tätiges Software-Unternehmen, das MES-Lösungen für Produktionsunternehmen entwickelt und implementiert. Seit mehr als 30 Jahren beschäftigt sich die Unternehmensgruppe mit der Prozessoptimierung in der Industrie. Die Kern-Produktpalette der PROXIA MES-Software beinhaltet MES Planung, Erfassung, Monitoring, sowie Analyse, Auswertung und Controlling von Produktionskennzahlen. Das Leistungsspektrum umfasst Software – Entwicklung, MES-Consulting, Vertrieb, Installation, Support und Schulung.

Die PROXIA Software AG ist zertifizierter SAP-Partner und schafft eine Datendurchgängigkeit von den Geschäftsprozessen bis hin zur Shopfloor Ebene durch die vertikale und horizontale Integration von MES-Lösungen aus einer Hand. Mit den innovativen PROXIA MES-Softwareprodukten, MES-Leitstand, Shopfloor Management, MDE, BDE, PZE, CAQ, TPM, Online-Monitoring und OEE/KPI-Kennzahlenerfassung lassen sich komplette MES-Prozessstrukturen abbilden und mit der ERP/PPS-Ebene verschmelzen – auf Kurs zur Smart Factory und Industrie 4.0. Modernste Software-Technologien, der schnittstellenfreie, bedarfsgerechte, modulare Systemaufbau sowie schnelle Projekt-Realisierung sichern dem Kunden eine kurze Integrationszeit und damit eine hohe Investitionssicherheit sowie schnellen ROI der MES-Software-Investition.

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Really simple: PROXIA RSS-Manager

Für eine bedarfsgerechte Kommunikation in der Fertigung

Really simple: PROXIA RSS-Manager

Mobil- und Web-basierend – der PROXIA RSS-Manager, für alle Endgeräte und Webbrowsern geeignet

Stets über den aktuellen Status in der Fertigung informiert sein, ist ein wichtiges Ziel von Produktionsunternehmen. Der PROXIA RSS-Manager (Really Simple Syndication) erweitert das Nachrichtensystem, um die Funktionalität „Eigene RSS-Feeds“, auf Grundlage von Vorkommnissen in der Produktion, erstellen zu können. So können Mitarbeiter zeitnah über definierte Ereignisse, wie Störungen einer Maschine oder eines Auftrages, informiert werden und direkt adäquate Maßnahmen einleiten.

Der PROXIA RSS-Manager – das „Ohr“ in die Produktion

Der neue PROXIA RSS-Manager steht für „Really Simple Syndication in Production“, also die wirklich einfache und aktive Verbreitung von Informationen und Statusmeldungen in der Produktion. Dabei handelt es sich um eine moderne Technologie im PROXIA MES-System, die es erlaubt, bestimmte Informationen als RSS-Feed zu abonnieren. Durch ein solches Abonnement wird der Verantwortliche automatisch informiert, wenn bestimmte Statusmeldungen, z.B. beim Auftrag an Maschinen, im Lager oder bei Mitarbeitern aktualisiert werden. Um die entsprechenden Zielpersonen über konkrete Änderungen, beispielsweise Störungen eines Auftrags oder einer Maschine, zeitnah informieren zu können, eignet sich dieses System hervorragend. Im Kontext des Informationssystems in der Produktion müssen Informationen schnell und zielgerichtet transportiert und entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden. Vorteil ist weiterhin, dass bestehende Kommunikationsstrukturen im System nachempfunden werden können. Da sich jeder interessierte Benutzer die entsprechenden Feeds abonnieren kann, entstehen aber möglicherweise auch völlig neue Kommunikationskanäle und damit verbunden auch neue Synergien. Der PROXIA RSS-Manager (Really Simple Syndication) erweitert das MES-Nachrichtensystem um die Funktionalität eigene RSS-Feeds auf Grundlage von Ereignissen in der Produktion erstellen zu können. Aufgrund definierter Ereignisse werden RSS-Nachrichten automatisch versendet.

Diese „News-Feeds“ können in allen MES-Applikationen der PROXIA Software AG abonniert und angezeigt werden. Da es sich bei „RSS“ um einen internationalen Standard in der Informationstechnologie handelt, stehen darüber hinaus viele weitere Anwendungen zur Verfügung, um die Kurznachrichten zu verarbeiten. So können beispielsweise aktuelle
Browser, wie MS Edge, Mozilla Firefox oder Google Chrome genauso verwendet werden wie in den Unternehmen vorhandene Mail-Clients, um diese Nachrichten zu verarbeiten. Durch die Unterstützung von MS Outlook, IBM Notes oder Mozilla Thunderbird können auch Disziplinen in den Unternehmen von den im MES-System bereitgestellten Informationen profitieren, ohne zusätzliche Software einsetzen zu müssen.

Ideales Tool für Meister- und Produktionsverantwortliche

Als ideale Applikation für verantwortliche Meister, Produktions-, Werks- oder Betriebsleiter sorgt der PROXIA RSS-Manager automatisiert für zuverlässige Informationen, z.B. über Materialmangel, Qualitätsprobleme, Wartungstermine & Instandhaltungszyklen, Maschinenstörungen, OEE-Abweichungen, Auftrags-/Lieferverzüge oder Personalengpässe. Der Empfänger erhält nur die für ihn relevanten Informationen, also nur Feeds, die wirklich wichtig für die Bewältigung seiner Aufgaben sind. RSS vereinfacht insbesondere die Beobachtung einer Vielzahl unterschiedlicher Ressourcen und Quellen, wie z. B. Maschinen, Anlagen, Prozessinformationen oder Mitarbeiter, bei denen es zu Änderungen kommt, über deren Aktualisierung der Verantwortliche aber für ein rasches Maßnahmenmanagement informiert sein muss.

In der täglichen Praxis bedarfsgerecht auf dem Laufenden

Ob eine neue Maschine, Engpass-Anlage oder der berühmte Eilauftrag aus der Chefetage – diese Beispiele zeigen, wie funktionell und essenziell ein RSS-Feed sein kann:

Für die Produktion wurde eine neue Maschine angeschafft, die z.B. eine oder mehrere alte ersetzen, oder ein neues Produktspektrum erschließen soll. Oder eine Anlage wurde als „Engpass-Maschine“ ermittelt und/oder hat zudem einen sehr hohen Stundensatz, weshalb ihr erhöhtes Augenmerk gilt: Bei allen Veränderungen an diesen Maschinen, die entsprechend einer vorher getroffenen Definition als negativ gelten, sollen zeitnah alle wichtigen und am Prozess beteiligten Personen informiert werden. Liegt beispielsweise eine Störung der Maschine vor, können zeitnah und parallel Meister, Instandhaltung, Fertigungsplanung und Produktionsleitung informiert werden. Diese Information geht dann direkt aus der PROXIA MES-Software heraus und löst die bestehende sequentielle Informationskette mit den unterschiedlichen Eskalationsstufen (z.B. Bediener ruft Meister, Meister ruft Instandhaltung, Meister gibt Fertigungsplanung Bescheid und Fertigungsplanung leitet Information an Produktionsleitung weiter) ab. Maßnahmen können dementsprechend abgeleitet und schneller eingeleitet werden.

Oder aber: Auf dem Tisch der Fertigungsplanung liegt ein Auftrag mit priorisierter Ausführung und direkter Order der Geschäftsführung, ein sog. „Chefauftrag“. Solche Aufträge besitzen meist höhere Ansprüche an die Liefertermintreue und werden mit entsprechend höherer Priorität in die Produktion gegeben. Um über alle, mit einem bestimmten Auftrag in Verbindung stehenden und vordefinierten Veränderungen (Störungen) informiert zu werden, bietet das PROXIA MES den RSS-Manager an. Wird ein RSS-Feed mit einem konkreten Auftrag verknüpft, erhalten alle Abonnenten des Feeds zeitnah die entsprechenden Informationen zu den definierten Feed-Events. So können die entsprechenden Stellen und Personen direkt informiert werden, wenn sich im Kontext des Auftrages Änderungen ergeben und Maßnahmen ab- und eingeleitet werden.

Der PROXIA RSS-Manager hat es sich zur Aufgabe gemacht, beliebig viele „Wächter“ zu verwalten, welche die digitalen Zwillinge ihrer Maschinen und Aufträge ständig im Auge behalten. Da jeder Benutzer seine „Wächter“ anders konditionieren kann, ist es möglich bedürfnisgerechte Nachrichten für jeden Benutzer zu generieren. Durch die Vorgehensweise, Informationen bedarfsgesteuert zu den Konsumenten zu leiten, lässt sich auch zukünftig die immer weiter zunehmende Datendichte bewältigen.
Schicken Sie Ihre Wächter als kleine Helfer in Ihre digitale Produktion, um mit zusätzlichen Augen und Ohren dichter am Geschehen zu sein. Denn es gilt: „Informationen verlieren oftmals an Wert, je älter sie werden.“

Highlights und Nutzen des PROXIA RSS-Manager auf einen Blick:

-Immer auf dem Laufenden mit automatischen, aktiven RSS-Feeds aus der Produktion
-Gezielt Fertigungsinformationen abonnieren – aufgaben-, verantwortungs- oder bedarfsorientiert
-Automatisches Empfangen von RSS-Feeds aus dem permanenten Datenpool der Produktion
-Standard-Software, Web-basierend und plattformunabhängig durch Nutzung von browserbasierenden Applikationen

PROXIA Software AG ist ein europaweit tätiges Software-Unternehmen, das MES-Lösungen für Produktionsunternehmen entwickelt und implementiert. Seit mehr als 30 Jahren beschäftigt sich die Unternehmensgruppe mit der Prozessoptimierung in der Industrie. Die Kern-Produktpalette der PROXIA MES-Software beinhaltet MES Planung, Erfassung, Monitoring, sowie Analyse, Auswertung und Controlling von Produktionskennzahlen. Das Leistungsspektrum umfasst Software – Entwicklung, MES-Consulting, Vertrieb, Installation, Support und Schulung.

Die PROXIA Software AG ist zertifizierter SAP-Partner und schafft eine Datendurchgängigkeit von den Geschäftsprozessen bis hin zur Shopfloor Ebene durch die vertikale und horizontale Integration von MES-Lösungen aus einer Hand. Mit den innovativen PROXIA MES-Softwareprodukten, MES-Leitstand, Shopfloor Management, MDE, BDE, PZE, CAQ, TPM, Online-Monitoring und OEE/KPI-Kennzahlenerfassung lassen sich komplette MES-Prozessstrukturen abbilden und mit der ERP/PPS-Ebene verschmelzen – auf Kurs zur Smart Factory und Industrie 4.0. Modernste Software-Technologien, der schnittstellenfreie, bedarfsgerechte, modulare Systemaufbau sowie schnelle Projekt-Realisierung sichern dem Kunden eine kurze Integrationszeit und damit eine hohe Investitionssicherheit sowie schnellen ROI der MES-Software-Investition.

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FUJI EUROPE CORPORATION empfiehlt: Die Industrie 4.0 ist kein Big Bang – schrittweise vorgehen

Warum und wie Fabriken die Automatisierung und Digitalisierung der Produktion prozessbezogen in Einzellösungen umsetzen sollten

FUJI EUROPE CORPORATION empfiehlt: Die Industrie 4.0 ist kein Big Bang - schrittweise vorgehen

FUJI stellte Lösungen für die Smart Factory auf der SMTconnect 2019 vor

Kelsterbach, 20. Mai 2019 – Die Industrie 4.0 ist kein Projekt, das einmal realisiert wird, sondern ein kontinuierlicher Prozess. Dies unterstreicht die FUJI EUROPE CORPORATION GmbH, international agierender Spezialist für Elektronik-Bestückungsautomaten. Das Unternehmen empfiehlt, Industrie 4.0 schrittweise – in Einzellösungen – umzusetzen und sich dabei auf die Automatisierung und Digitalisierung der Prozesse zu konzentrieren, die „naheliegend“ sind, so dass ein schneller Mehrwert erzielt und die Basis für die Smart Factory geschaffen werden kann.

„Die Industrie 4.0 ist im wahrsten Sinne des Wortes ein großes Thema. Es lohnt sich jedoch, klein zu beginnen. Das bedeutet, Verantwortliche sollten sukzessive vorgehen und zunächst die „Low hanging fruits“ greifen. Welche Prozesse lassen sich relativ einfach automatisieren und damit schnell ein gutes Ergebnis erzielen? Großes Potenzial liegt hier beispielsweise in der Automatisierung von Programmwechseln und Wartung“, so Klaus Gross, Geschäftsführer der FUJI EUROPE CORPORATION GmbH.

Höhere Anforderungen in der Elektronikfertigung verlangen Automatisierung
Die Bestückungsautomaten von FUJI spielen eine Rolle bei der Platzierung verschiedener Teile auf Platinen, die das Herz elektronischer Geräte sind. Das Ziel ist Autonomie: null Platzierungsfehler, null Maschinenstopps und effizientere und selbständige Arbeit.

„In der Elektronikfertigung sind Lösungen zur Arbeitsersparnis bei Produktionsvorbereitungs- und Wartungsprozessen sowie zur Automatisierung manueller Bestückungsmontageprozesse unabdingbar geworden. Daher entwickeln wir seit vielen Jahren verschiedene arbeitssparende Einheiten, die bei der Einrichtung und Wartung unterstützen. Dies sind bereits wichtige Stellhebel auf dem Weg zur Industrie 4.0. Hier können wiederkehrende Prozesse schon mit wenigen Mitteln auf Knopfdruck automatisiert werden“, erklärt Klaus Gross.

Immer schnellere und autonome Maschinen und Rüstwechsel bestimmen die Elektronikfertigung. Klaus Gross gibt einen Ausblick: „Hierzu wird es aus dem Hause FUJI zum Ende des Jahres eine besondere, neue Entwicklung geben.“ Auch im Bereich der vorausschauenden Wartung (Predictive Maintenance) lässt sich großes Potenzial erkennen.

Datenbasis nutzen und immer weiter automatisieren
Vorhandende Daten nutzbar zu machen ist daher ein weiteres Feld, dem sich FUJI annimmt. Mit Tools, beispielweise zur Visualisierung von Daten und Prozessen (in den Bereichen Traceability, Performance, Maintenance etc.), entsteht Transparenz. Daraus lassen sich Rückschlüsse ziehen und Optimierungen sowie automatische Handlungen ableiten.

FUJI setzt dabei auf verschiedene Standards zur Vernetzung von SMT-Maschinen. So hat das Unternehmen die Standard-Suite „SEMI SMT-ELS“, mit der Bestückungslinien intelligenter werden, auf der „SMTconnect 2019“ vorgestellt.

„Der Weg zur Industrie 4.0 führt von der Automatisierung kleiner Prozesse über die Digitalisierung wie M2M und IoT bis hin zur Autonomization und Prediction. Letzteres hat das Ziel der Fertigung in Light-off und ist sehr komplex. Wer klein anfängt, kann sukzessive automatisieren, um später einmal selbstoptimiert und autonom zu produzieren“, erklärt Klaus Gross und fasst zusammen: „Alle Knöpfe, die an der Linie nicht mehr gedrückt werden müssen, entlasten. Bei wiederkehrenden Aufgaben, in der Warenwirtschaft, Materialversorgung und durch das Visualisieren und Qualifizieren von Daten, lässt sich bereits Industrie 4.0 im Kleinen mit großer Wirkung realisieren. Hierzu ist keine umfassende IT-Abteilung erforderlich, sondern es gibt Tools und Schnittstellen, die eine einfache Umsetzung möglich machen.“

FUJI EUROPE CORPORATION zieht positives Messefazit zur SMTconnect
Den Ansatz „Mit Einzellösungen zur Industrie 4.0“ hat FUJI auch auf der SMTconnect 2019 am eigenen Messestand unter dem Motto „All about Smart Factory“ und im Bereich „Future Packaging“ vorgestellt. Stefan Janssen, Assistent der Geschäftsführung der FUJI EUROPE CORPORATION GmbH, resümiert: „Die SMTconnect ist richtungweisend für unsere Branche. Wir haben mit unseren Industrie 4.0-Lösungen exakt den Nerv des Fachpublikums getroffen. Wir konnten vielversprechende Gespräche führen und Leads generieren.“

Die FUJI EUROPE CORPORATION GmbH mit Sitz in Kelsterbach ist seit 1991 als direkte Niederlassung des japanischen Konzerns FUJI CORPORATION im europäischen Markt tätig. Gestartet im Jahr 1959 als Werkzeugmaschinenhersteller, verfügt FUJI CORPORATION heute über mehrjährige Erfahrung im Maschinenbau und im Bereich der Elektronik-Bestückungsautomaten sowie in Robotic Solutions.Der Konzern ist ein international führender Maschinen-Lieferant.FUJI EUROPE CORPORATION deckt alle Bereiche einer modernen Produktion im Großraum Europa ab: von hochflexiblen Bestücksystemen im High-Mix bis hin zu kompletten Bestückungslinien im High-Volume. Die innovativen Bestücksysteme aus der NXT- und AIMEX-Serie sind Fundamente der SMT-Anforderungen. Als Europazentrale ist das Unternehmen verantwortlich für die Marktentwicklung in Zentral- und Osteuropa, Afrika, Russland und im Nahen Osten. FUJI EUROPE CORPORATION zählt rund 80 Mitarbeiter und unterstützt namhafte Unternehmen aus der Elektronikbranche in den Bereichen: Sales, Service, Ersatzteillager, Customer Process Support und Logistik/Auftragsabwicklung.
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Retrofit-Industrie 4.0-Lösungen der in-GmbH: Bestandssysteme aufrüsten und Stillstandzeiten reduzieren

Wie Fertigungsunternehmen mit wenig Aufwand und Budget ihre bestehenden Systeme fit für die Industrie 4.0 machen können

Retrofit-Industrie 4.0-Lösungen der in-GmbH: Bestandssysteme aufrüsten und Stillstandzeiten reduzieren

Mit Retrofit-Industrie 4.0-Lösungen der in-GmbH Bestandssysteme aufrüsten

Konstanz, 2. Mai 2019 – Mit Retrofit zur Industrie 4.0 in der diskreten Fertigung: Ein in die Jahre gekommenes System für digitale Prozesse aufzurüsten, kann mit wenig Kosten und Aufwand zu hoher Effizienz führen. Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) bietet Retrofit I4.0-Lösungen und intelligente Komponenten, die auf einfache Weise Bestandssysteme aufrüsten und beispielsweise Stillstandzeiten reduzieren. Dabei handelt es sich unter anderem um eine Lösung, die auf der IoT-Plattform sphinx open online basiert und mit einer Signalleuchte interagiert. Die Leuchte kann an einen Werkerarbeitsplatz bzw. bestehende Anlagen angebunden werden.

Nur selten wird eine Produktionshalle nach neuesten Industrie 4.0-Maßstäben von Grund auf neu errichtet und ausgestattet. Fabriken sind über Jahre gewachsen und die Herausforderung besteht darin, die bestehenden Strukturen zu optimieren. Darauf reagieren auch Softwarehäuser und Automatisierer und bieten Produkte zum Auf-, Nach- und Umrüsten.

Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH, fasst zusammen: „Industrie 4.0 lebt davon, dass Systeme, Prozesse und Maschinen miteinander vernetzt werden. Da Fabriken häufig schon bestehen und in der Regel nicht speziell für die Industrie neu geplant oder errichtet werden, können Unternehmen, die gerade auf dem Sprung in die Industrie 4.0 sind, mit I4.0-Retrofit-Lösungen zu günstigen Konditionen einen schnellen Mehrwert erzielen und die ersten Schritte zur smarten Fabrik gehen.“

(Retro)fit zur smarten Fabrik – mit Signalleuchte und sphinx open online
Die in-GmbH unterstützt Fabriken bei dieser Umrüstung mit Lösungen, die auf der IoT-Plattform sphinx open online basieren. Diese kann beispielsweise gekoppelt werden mit einer Signalleuchte, die an einen Werkerarbeitsplatz beziehungsweise an bestehende Anlagen angebunden werden kann. Die Leuchte interagiert dann wiederum mit intelligenten Alarming- & Messaging-Systemen, ANDON-Boards und Leitständen. Zudem wird der Datenaustausch mit weiteren Business-Anwendungen und Services unterstützt. So können relevante Informationen auch von nicht vernetzten Anlagen oder Arbeitsplätzen schnell gewonnen, visualisiert und weiter genutzt werden. Das Ziel ist die Reduktion von Stillstandzeiten durch optimierte Intralogistik und Störungsbeseitigung.

„Der Einsatz von intelligenten Signalsäulen lohnt sich bei Bestandsanlagen. Können Anlagen eine Signalsäule ansteuern, sind aber ansonsten nicht vernetzt, so können deren Signale mit sphinx open online digital weiterverarbeitet werden. Dies ermöglicht Anwendungen wie Analyse, Berechnung von Produktionskenngrößen, Fernüberwachung und Alarmierung. Zudem können Ereignisse mit anderen Systemen ausgetauscht werden, um aktiv in den Prozess einzugreifen. Diese und weitere Retrofit-Lösungen im Sinne der Industrie 4.0 ermöglichen mit geringem Aufwand smarte Prozesse und einen schnellen ROI“, erklärt Siegfried Wagner.

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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DUALIS zeigt auf der EMO 2017: Gläserne Produktionsprozesse in der Smart Factory

Dreidimensionale Produktion: 3D-Simulations- und APS-Lösungen ermöglichen die optimierte Planung in der digitalen Fabrik

DUALIS zeigt auf der EMO 2017: Gläserne Produktionsprozesse in der Smart Factory

Leitstand mit GANTTPLAN

Dresden, 20. Juni 2017 – Geringere Losgrößen, komplexere Bauteile, höhere Produktvielfalt und der digitale Wandel verändern die Industrieproduktion grundlegend. Die DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de) unterstützt diese Prozesse durch smarte Lösungen für die Planung und Visualisierung von Fertigungsprozessen. Diese präsentiert das Unternehmen vom 18. bis 23. September auf der EMO – Messe für die Metallbearbeitungsbranche – in Hannover. In Halle 25, Stand C25 stellt DUALIS unter anderem die 3D-Simulationsplattform Visual Components und das Feinplanungstool GANTTPLAN 5.6 vor.

„Connecting systems for intelligent production“ – auf der EMO dreht sich alles um Innovationen rund um die moderne Produktionstechnik in der Metallbearbeitung. Zahlreiche Aussteller aus aller Welt präsentieren auf der Messe ihre Produkte und Services im Sinne der Digitalisierung und Industrie 4.0. Dabei stehen vernetzte Produkte und Prozesse im Fokus.

„Die Fertigungsabläufe sind heute zunehmend digital getrieben. Wir machen diese plan- sowie optimierbar und Prozesswissen schneller reproduzierbar“, erklärt Heike Wilson, Geschäftsführerin bei DUALIS.

Das APS (Advanced Planning and Scheduling)-System GANTTPLAN von DUALIS stellt eine zentrale Komponente der smarten Fabrik dar. Das modular aufgebaute Feinplanungstool übernimmt sowohl die Auftragsfeinterminierung als auch die Ergebnisvisualisierung im grafischen Leitstand. Somit lassen sich die produktionsrelevanten Parameter wie Personal, Material und Terminierung besser planen und steuern. Dies führt zu effizienten Prozessen und Planungssicherheit. GANTTPLAN ist das Bindeglied zwischen der Management- und Produktionsebene und lässt sich im Sinne der digitalen Transformation nahtlos in bestehende MES und ERP integrieren. So ergänzt es unter anderem die iTAC.MES.Suite, das Manufacturing Execution Systems der DUALIS-Muttergesellschaft iTAC Software AG.

DUALIS setzt jedoch nicht nur im laufenden Betrieb an, sondern auch im Vorfeld. Hierfür kommt die 3D-Simulationsplattform Visual Components zum Einsatz. Damit lassen sich die Fabrikprozesse der Industrie 4.0 vor dem Praxiseinsatz simulieren und besser planen. „Durch die Abbildung der Prozesse und deren Analyse können Anlagen und Produktionslinien vor dem Bau beziehungsweise vor der Inbetriebnahme im Detail geprüft werden. Dies spart Kosten und Zeit und gleichzeitig werden die neuartigen Anwendungsszenarien, die die Produktion 4.0 hervorbringt, transparent und kalkulierbar“, erklärt Heike Wilson, Geschäftsführerin bei DUALIS.

Gemeinsam mit der iTAC Software AG präsentiert DUALIS auf der „EMO 2017“ diese sowie weitere Industrie 4.0-Lösungen und -Plattformen, die den digitalen Wandel in den Fabriken unterstützen.

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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AMI Förder- und Lagertechnik GmbH stellt sich auf die Smart Factory ein

Mit IoT-Lösung in der Intralogistik der Industrie 4.0 begegnen

Luckenbach, 7. Juni 2017 – In der Intralogistik rücken zunehmend die Industrie 4.0-Anforderungen in den Mittelpunkt. Auch die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH hat ihr Portfolio an diesen Paradigmenwechsel angepasst. Das Unternehmen hat eine IoT-Lösung auf den Markt gebracht, die alle intralogistischen Prozesse Software-basiert abbildet und deren Steuerung unterstützt. Damit unterstreicht das Unternehmen die Entwicklung der smarten Fabriken der Zukunft.

Die zunehmende Konvergenz der Technologien, Systeme und Anlagen in der Industrie erstreckt sich auch über die Förder-, Lager- und Automatisierungstechnik. So gilt es heute unter anderem, Prozesse, Ladungsträger und Verpackungseinheiten sinnvoll miteinander zu vernetzen. AMI unterstützt diese Aufgabenstellungen durch individuelle Systemlösungen.

IoT-Lösung fördert smarte intralogistische Prozesse
Die neue modular aufgebaute IoT-Lösung von AMI verknüpft verschiedene Services und Systeme im Sinne der Industrie 4.0 miteinander. Sie dient der Visualisierung und Steuerung der Intralogistik. Dabei kommuniziert sie unter anderem mit ERP-Systemen und macht Steuerungen wie SPS sichtbar. Außerdem ist die Anbindung über mobile Endgeräte gewährleistet – ebenso wie die NFC-, Bluetooth- und WLAN-Fähigkeit.

Vom Wareneingang bis zum -ausgang visualisiert und unterstützt die Lösung durch Statistiken, Analyse-Tools und Steuerungsmechanismen den gesamten intralogistischen Prozess. Dazu zählen die Materialerfassung, das Tormanagement, die Stammdatenerfassung, der Materialfluss, die Transformation, die Lagerverwaltung, die Verteilung, die Endkontrolle und weiteres.

Branchenübergreifend für die Industrie 4.0 gerüstet
Ob im Versandhandel, der Pharmazie oder der Lebensmittelindustrie – zahlreiche intralogistische Prozesse basieren auf AMI-Lösungen. Daher spielen auch im Zuge der vierten industriellen Revolution Branchenspezifika eine übergeordnete Rolle. „Wir bieten sowohl Standardkomponenten, aber entwickeln tagtäglich auch individuelle Lösungen, die den speziellen Branchenanforderungen oder den neuen Erfordernissen der Smart Factories entsprechen. Flexibilität und hohe Fertigungstiefe sind für uns als Anbieter der Schlüssel, um markt- und zukunftsgerecht agieren zu können“, erklärt Stefan Brenner, Geschäftsführer der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH.

Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über rund 130 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerlastfördertechnik für Lasten zwischen 1 Gramm und 10 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie DHL, Birkenstock, Continental, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions, Porsche Logistik, Daimler, Orsay und dm. www.ami-foerdertechnik.de

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Messeblick.TV Hannover Messe 2017

Messeblick.TV  Hannover Messe 2017

(Mynewsdesk) An der führenden Industrie- und Technologiemesse kommen wir natürlich nicht vorbei. Bei 6.500 Ausstellerfirmen die Ihre Neuheiten und Entwicklungen präsentieren steht man vor einer Herausforderung, eine Auswahl zu treffen.
Wir haben uns bewusst dafür entschieden nicht die klassischen Firmen zu präsentieren, die bereits beim Messerundgang mit Frau Dr. Merkel und damit in den traditionellen Medien zum Tragen kommen.

TV-Berichterstattung zur Hannover Messe 2017 Einige Themen über die wir für Sie berichten:

* Smart Factory – ein Netzwerk schaffen, bei dem man durch vereinheitlichte Schnittstellen wie per Plug & Play neueste Technologien und automatisierte Fertigung ermöglichen kann. In der Smart Factory wird die Vision Industrie 4.0 real erlebbar.
* Industrieller 3D Druck – Fertigung funktionsfähiger, technischer und medizinischer Prototypen.
* Chairless Chair – zur Unterstützung einer ergonomischen Haltung bei stehenden Arbeiten.
* Sicherheitssoftware – Automation birgt auch Gefahren. Am Beispiel von Fahrerassistenzsystemen werden deutliche Sicherheitsmängel aufgezeigt und entsprechende Lösungen geboten.
Messeblick.TV Trailer: Hannover Messe 2017 Videos auf Messeblick.TV Alle Videos zur Hannover Messe finden Sie auf:
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Begleiten Sie unser Messe-TV Team um Moderator Felix Rother auf die Hannover Messe 2017!

Sie stellen mit Ihrer Firma auf einer Messe aus und haben eine Innovation bzw. ein neues Produkt, das wir kennen sollten? Wir sind immer auf der Suche nach spannenden Themen! Wenden Sie sich jederzeit gerne an uns: www.messe.tv

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Die
Deutsche Messefilm & Medien GmbH leistet bundesweite
TV-Berichterstattung von Messen und Kongressveranstaltungen. Als
Anbieter des Business-TV Channels Messeblick.TV erstellt das
Unternehmen redaktionelle Beiträge. Interviews mit
Ausstellerfirmen, Messe-Veranstaltern und Branchenexperten sowie
die Vorstellung von Produkt-Klassikern, Innovationen und
Neuheiten der jeweiligen Branche. Filmbeiträge werden den Zuschauern per
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Neuvorstellung zur Hannover Messe 2017: MQTT-fähige Spreadsheets für IoT- und Industrie 4.0

Die Cedalo AG ermöglicht Fachanwendern die codefreie Modellierung und Visualisierung von IoT- und Industrie 4.0 Prozessen

Die in der Region Freiburg ansässige Cedalo AG präsentiert als Messepremiere zur diesjährigen Hannover Messe einen völlig neuen Ansatz zur softwareseitigen Vernetzung von Sensoren, Aktuatoren und Maschinen im Internet der Dinge (IoT) und in der digitalen Fabrik (Smart Factory). Anstatt auf klassische Software-Entwicklungsumgebungen für Java, JavaScript, C oder andere Programmiersprachen zu setzen, stellt die Cedalo AG die „Process-Sheets“ vor. Process-Sheets sind neuartige, cloudbasierte Spreadsheets, die eine code-freie Modellierung von digitalen Prozessen erlauben und zudem nativ das zunehmend populäre IoT Kommunikationsprotokoll MQTT unterstützen.

Mit Hilfe der MQTT-kompatiblen Spreadsheets können Fachanwender, die beispielsweise mit dem Tabellenkalkulations-Konzept aus Microsoft Excel oder Google Tabellen vertraut sind, mit geringem Einarbeitungsaufwand aktiv an Digitalisierungsprojekten teilnehmen. Sowohl einfache als auch komplexe Prozessabläufe im IoT oder ganze Industrie 4.0 Szenarien können in kurzer Zeit visuell sowie interaktiv modelliert und dank cloudbasierter Technik auf Knopfdruck in einen abgesicherten 24-Stunden Echtzeitbetrieb überführt werden

Das auf Message-Queues basierende Modellierungskonzept unterstützt verschiedenste Abläufe. Neben seriellen und hierarchisch organisierten Abläufen, können auch dezentrale, asynchrone und autonom agierende Prozesse umgesetzt werden. In Design- und Testphasen können hierbei fehlende Hardware-Komponenten oder sogar komplette Prozess-Systeme durch Process-Sheets virtuell simuliert werden.

Die neu entwickelte, browserbasierte Process-Sheet-Technologie verfügt hierfür neben klassischen Spreadsheet-Funktionen auch über neue Funktionen zur Visualisierung von Prozessabläufen. Auf diese Weise können sowohl Daten- und Message-Flüsse als auch physische Vorgänge, wie z.B. Maschinenbewegungen oder Transportvorgänge, visuell dargestellt werden.

Die Kommunikation zwischen Hard- und Software erfolgt mittels MQTT in Echtzeit. MQTT ist ein schlankes, sehr flexibles und auf TCP/IP basierendes Protokoll, das in Minuten für jedermann verständlich ist und sich dabei auf das sehr leistungsfähige Message Queue und Publish/Subscribe Prinzip stützt. MQTT ist das einzige IoT Protokoll, welches von einer Mehrzahl der großen IoT Cloud-Providern unterstützt wird. Zudem sind MQTT Broker sowie die entsprechenden Client SDKs als Open Source verfügbar.

Auf der Hannover Messe zeigt die Cedalo AG unter anderem die Verknüpfung eines OXID eCommerce Shops mit einem Logistik-Roboter. Der Roboter kommissioniert die nur Sekunden zuvor im OXID eShop Webportal bestellten Artikel automatisch und liefert diese selbstständig zum Warenausgang. Die technische und betriebswirtschaftliche Logik dieses Prozesses wird durch zwei Cedalo-Process-Sheets modelliert und mittels MQTT über die Amazon Cloud gesteuert.

Eine weitere Messe-Demo demonstriert die Anbindung von Smartphones und die Verknüpfung mit einem Roboterarm. Die GPS, Lage- und Beschleunigungssensoren eines Apple iPhones werden über MQTT mit Cedalo Process-Sheets verbunden. Dank dieser Verbindungen und der implementierten Formeln in den Process-Sheets wird der Roboterarm in Echtzeit durch Lageänderungen des iPhones 3-dimensional im Raum bewegt.

Darüber hinaus stellt Cedalo zahlreiche Schnittstellen für Geräte bereit, welche andere Industrie-Protokolle nutzen. So wird auf der Hannover Messe z.B. ein Distanzsensor der SICK AG über eine IO LINK-MQTT Bridge mit den Cedalo Process-Sheets verbunden. Die im Millisekunden-Abstand eintreffenden Abstandswerte des Sensors werden über Process-Sheets für die Größenberechnung von Materialstücken verwendet und führen dann zu entsprechend Positionierungsbefehlen der angeschlossenen Aktuatoren.

Weitere MQTT-Bridges, u.a. REST API, OPC UA oder Profinet, sind verfügbar bzw. in der Entwicklung. Ziel von Cedalo ist es, mit MQTT und den Process Sheets eine einfache und durchgängige Alternative für die bislang in viele Protokollebenen verschachtelten Kommunikationsprozesse in der Industrie anzubieten.

Die Hannover Messe beginnt am Montag, den 24. April. Die Cedalo AG stellt in Halle 17 am Stand B76 aus

(Die Rechte an Markenzeichen liegen bei den jeweiligen Herstellern oder Organisationen)

Weitere Informationen unter: www.cedalo.com

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Hannovermesse: Industrieunternehmen mit CDNetworks erfolgreich auf digitalem Expansionskurs in China

Hannovermesse: Industrieunternehmen mit CDNetworks erfolgreich auf digitalem Expansionskurs in China

Alex Nam, Managing Director CDNetworks EMEA (Bildquelle: CDNetworks)

CDNetworks zeigt, wie man die digitalen Klippen in China erfolgreich umschifft – in Zeiten von IoT, Industrie 4.0, Smart Factory und Connected Sevices ein Muss für den internationalen Erfolg

London, 03. April 2017 – Auf der Hannovermesse zeigt CDNetworks erfolgreiche Lösungen für die digitalen Herausforderungen im chinesischen Markt. In Zeiten der Industrie 4.0 beruht der Erfolg vieler Unternehmen auf der reibungslosen digitalen Kommunikation von Menschen, Maschinen, Anlagen, Logistikketten und Produkten. Gerade dies stellt aber in einem der Märkte mit dem größten Wachstumspotenzial ein erhebliches Problem dar. Systeme, die in Deutschland problemlos funktionieren, benötigen in China mitunter so lange für die Datenübertragung, dass es zum Time-Out kommt.

Treten die gleichen Probleme bei SaaS-Angeboten oder Cloud-Anwendungen auf, kann dies das Aus für das gesamte Geschäftsmodell bedeuten. Auch Industrieunternehmen, die sich und ihr Angebot online präsentieren wollen oder Support- und Orderportale auf ihrer Website anbieten, haben mit den Web-Performance-Problemen zu kämpfen. 85 Prozent der Websites bekannter europäischer Unternehmen erreichen laut Studien* in China nicht ihr Zielpublikum, da die Sites viel zu langsam laden.

Mit dem Vortrag „Reaching China in Milliseconds“ zeigt der Content Delivery Spezialist auf dem EU-China Economic Cooperation (EUCEC)-Forum, welche Kriterien Unternehmen im Reich der Mitte für performante Websites, Web-Apps sowie SaaS- und Industrie 4.0-Anwendungen berücksichtigen sollten. Am Stand der Deutsch-Chinesischen Wirtschaftsvereinigung (Halle 3 – H23/1) zeigen die Experten von CDNetworks Lösungen, die verhindern, dass Web-Performance-Probleme und die damit verbunden Throughput-Schwierigkeiten und Latenzzeiten der Industrie bei ihrer Expansion im Weg stehen und beraten Unternehmen individuell.

China Online – (K)ein Buch mit 7 Siegeln

Mit einem Exportvolumen von über 76 Milliarden Euro deutscher Waren und Industriegüter (2016)**, steht China als Export- und Expansionsmarkt bei vielen Industrieunternehmen hoch im Kurs. Trotz seiner Attraktivität birgt der Markteintritt in China, insbesondere in Bezug auf eine reibungslose digitale Kommunikation, zahlreiche Hindernisse für ausländische Unternehmen. Der auf globale Web Content Delivery, Performance und Cloud Security spezialisierte Anbieter CDNetworks kennt die Ursachen für die digitalen Probleme ausländischer Firmen in China genau. Neben der großen Entfernung, sorgt vor allem die automatische Überprüfung seitens der sogenannten „Great Firewall“ sowie die fragmentierte Internet-Infrastruktur und schlechte Konnektivität für Schwierigkeiten.

Um die Probleme, mit denen auch IoT-Plattformen und SaaS-Anwendungen kämpfen, zu quantifizieren, untersuchte CDNetworks die Online-Auftritte von rund 1.800 europäischen Unternehmen in China. Selbst bei namhaften europäischen Markenherstellern lag die Latenzzeit im Online-Seitenaufbau im Schnitt bei 33,1 Sekunden. Chinesische Internetnutzer erwarten laut Studie* jedoch Zugriffszeiten von 4-5 Sekunden und springen nach maximal 24 Sekunden ab.

„Dieses Ergebnis zeigt, dass die Mehrheit der Unternehmen aufgrund signifikant langer Ladezeiten ihrer Websites und Web Applikationen das enorme Geschäftspotenzial auf dem chinesischen Markt bislang nicht optimal nutzen kann“, erklärt Alex Nam, Managing Director CDNetworks EMEA.

Über ein weltweit verteiltes Netzwerk an sogenannten Präsenzpunkten unterstützt das CDNetworks eine effiziente Datenübermittlung für IoT und Smart Enterprises sowie performante Websites und Web-Anwendungen, insbesondere in Regionen, in denen der Zugang zu ausländischen Online-Inhalten als problematisch gilt.

Heute geht es dabei nicht mehr nur um die weltweit verteilten Nutzer, sondern auch um die digitale Kommunikation von Geräten (Connected Devices). Wenn ein Produktionssystem oder ein vernetztes Endgerät eine Information per Web-App an die Nutzer weitergibt und es dabei zum Time-Out kommt, funktioniert das gesamte System nicht. Dasselbe gilt, wenn das System am Betriebsstandort in China aufgrund ineffizienter Datenübertragung, nicht mit dem in Deutschland kommunizieren kann.

Erfolgreiche Praxis statt diffuser Strategien

Auf dem Forum „Global Businesses & Markets“, der mit 5.000 Entscheidern größten Außenwirtschaftsveranstaltung Europas, kann CDNetworks Interessenten anhand von bewährten Lösungen für Kunden jeder Größenordnung zeigen, wie deren spezifische digitale Herausforderungen in China gemeistert werden können. Die Beispiele reichen von beschleunigten Ladezeiten der Unternehmenswebsites um 90 Prozent*** über SaaS-Anwendungen**** und IoT-Plattformen***** bis hin zu Beispielen der Industrie 4.0.

Die digitalen Herausforderungen europäischer Unternehmen in China thematisiert auch der Vortrag von Chris Townsley, Sales Director EMEA bei CDNetworks. Unter dem Titel „Reaching China in Milliseconds: How to Reach China with your Industry 4.0 Applications“, erläutert Townsley maßgebliche Kriterien, die Unternehmen im Hinblick auf Ihren digitalen Erfolg in China berücksichtigen sollten. Ziel des Vortrags ist es, dem Fachpublikum wertvolle Praxistipps an die Hand zu geben, um die Online-Hürden im chinesischen Markt zu meistern und damit Unternehmen den Markteintritt im Land der Mitte zu erleichtern.

CDNetworks Messepräsenz: Halle 3, H23/1 am Stand der Deutsch-Chinesische Wirtschaftsvereinigung E.V. (DCW)
Vortrag: Donnerstag, 27.04. – 15:00-15:30 Uhr – Auf dem EU-China Economic Cooperation (EUCEC) Forum 2017 (Halle 3 – Stand G31)
Titel: „Reaching China in Milliseconds: How to Reach China with your Industry 4.0 Applications“ – Referent: Chris Townsley, Sales Director EMEA, CDNetworks

Terminanfragen können interessierte Unternehmen an: https://emea.cdnetworks.com/de/kontakt richten oder per Hannover Messe App absenden.

Über CDNetworks
CDNetworks ist ein globales Content Delivery Network (CDN) mit vollständig integrierter Cloud-Security-Lösung. Es garantiert Geschwindigkeit, Sicherheit und Zuverlässigkeit für die Bereitstellung von Web-Inhalten auf allen Gerätetypen, Browsern und Netzen. CDNetworks sorgt dafür, dass alle Nutzer weltweit ein schnelles und sicheres Web-Erlebnis haben – unabhängig davon, ob es sich um den B2B oder B2C-Bereich, mobile Mitarbeiter oder Niederlassungen im Ausland handelt.

CDNetworks bietet Web-Performance und Sicherheit für Websites und Anwendungen über ein strategisch aufgebautes Netzwerk von weltweit verteilten Präsenzpunkten (PoPs). Wir sind Spezialisten für die Regionen, in denen es besonders schwierig ist, Web-Inhalte zugänglich zu machen: Festlandchina, Russland, Südostasien und der Mittlere Osten. Seit 2000 bietet das Unternehmen seinen Kunden über kompetente und spezialisierte Techniker-Teams überall auf der Welt ausgezeichneten Kundenservice und Support.

CDNetworks hat Niederlassungen in China, Deutschland, Japan, Singapur, Südkorea, den USA und im Vereinigten Königreich. Weitere Informationen finden Sie auf https://emea.cdnetworks.com/de

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MES: So viel IT wie nötig, so viel Flexibilität wie möglich

gbo datacomp richtet seine Industrie-4.0-Lösungen an den Voraussetzungen des jeweiligen Unternehmens aus

MES: So viel IT wie nötig, so viel Flexibilität wie möglich

Mit den Modulen von bisoft MES größtmögliche Flexibilität auf dem Weg zur Smart Factory

gbo datacomp, einer der führenden Experten für umfassende MES-Lösungen, demonstriert auf der Hannover Messe vom 24. bis 28. April 2017 am Stand C17 in Halle 7, wie produzierende Unternehmen die vielfältigen Herausforderungen von Industrie 4.0 erfolgreich meistern. Das modular aufgebaute Manufacturing Execution System bisoft MES ermöglicht eine individuelle Anpassung auf die jeweiligen Anforderungen eines Unternehmens. Auf diese Weise trägt gbo dem unterschiedlichen Digitalisierungsfortschritt in der Fertigungsbranche Rechnung und ermöglicht jedem Unternehmen die vertikale und horizontale Datenintegration nach dem jeweils eigenen Umfang und Tempo. Getreu dem Motto: So viel IT wie nötig und so viel Flexibilität wie möglich.

Nicht nur auf der diesjährigen Hannover Messe treibt viele Unternehmen, gerade aus dem Mittelstand, die Frage um, wie sie in Zeiten von Digitalisierung und Vernetzung wettbewerbsfähig bleiben können. Die Vorteile einer flexibleren und transparenteren Produktion liegen auf der Hand – allein der Weg dorthin gleicht einer Reise ins Unbekannte, an deren Ende die Smart Factory steht.

Die MES-Experten von gbo datacomp präsentieren in Hannover, wie Fertigungsunternehmen anhand der individualisierbaren Software bisoft MES standardisierte Daten für Planung, Steuerung, Messung und Qualitätsmanagement generieren und erfolgreich nutzen. Die Einführung standardisierter Daten bildet die Grundlage für die vertikale Integration von der Business- bis zur Produktionsebene sowie für die horizontale Integration in der gesamten Supply Chain.

Jedoch sind einige Unternehmen in Sachen Digitalisierung bereits sehr weit vorangeschritten, während andere noch ganz am Anfang stehen. Sie alle profitieren vom modularen Aufbau der bisoft-MES-Lösung, die je nach Bedarf angepasst und später im Betrieb unkompliziert erweitert werden kann. Dabei verlassen sich die Unternehmen auf die erfahrenen MES-Profis von gbo, die gemeinsam mit ihnen den jeweiligen Bedarf identifizieren, die Lösung entsprechend anpassen, sie implementieren und auch die Mitarbeiter schulen.

Die Voraussetzung für die vertikale und horizontale Datenintegration sind offene Standards, welche die Kommunikation zwischen den einzelnen IT-Systemen ermöglichen. Allerdings fehlt es trotz unterschiedlicher Bemühungen der Industrie immer noch an einer herstellerübergreifenden, offenen Schnittstellenkommunikation. Hierfür hat gbo die Software bisoft VirtCont 4.0 entwickelt. Sie ermöglicht eine nahtlose Anbindung von Maschinen und Anlagen, ohne dass der Anwender über spezielle Programmierkenntnisse verfügen muss.

„Mit unseren MES-Lösungen machen sich Fertigungsunternehmen keineswegs auf eine Reise ins Unbekannte, sondern steuern durch sichere Gewässer auf die Zukunft der Industrie 4.0 zu“, sagt Michael Möller, Geschäftsführer von gbo datacomp. „Überzeugen Sie sich selbst davon und sprechen Sie unsere Experten am Stand C17 in Halle 7 an.

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten bundesweit werden die Anforderungen der Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte hauseigene Erfassungsgeräte (Kienzleterminals) sowie kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut die gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen und über 100.000 modernste Terminals.

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SEF Smart Electronic Factory e.V. setzt auf Forschung und Lehre der WHZ

Industrie 4.0-Initiative nimmt Westsächsische Hochschule Zwickau ins Konsortium auf

SEF Smart Electronic Factory e.V. setzt auf Forschung und Lehre der WHZ

Prof. Dr. Christoph Laroque

Limburg a.d. Lahn, 6. März 2017 – Die Westsächsische Hochschule Zwickau ist neues Mitglied des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ( www.smart-electronic-factory.de). Der Verein entwickelt und testet in einer Elektronikfabrik unter realen Produktionsbedingungen Industrie 4.0-Szenarien für den Mittelstand. Die WHZ wird durch die Professur Wirtschaftsinformatik von Prof. Dr. Christoph Laroque aus der Fakultät Wirtschaftswissenschaft vertreten und bringt sich aktiv in verschiedene Projekte der Initiative ein, unter anderem zur Datenanalyse und zum Aufbau eines „digitalen Zwillings“ der Elektronikfabrik.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. betreibt eine Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsplattform in einer realen Elektronikfabrik. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Anforderungen der Industrie 4.0 umzusetzen und die entwickelten Lösungen sowie Standards dem Mittelstand zugänglich zu machen. Neben namhaften Unternehmen beteiligen sich auch universitäre Forschungseinrichtungen wie die Technische Hochschule Mittelhessen (THM) an der Industrie 4.0-Initiative.

Wenn aus Forschung Industrie 4.0-Anwendungen werden
Der SEF Smart Electronic Factory e.V. hat mit dem Beitritt der Westsächsische Hochschule Zwickau eine weitere innovative Forschungseinrichtung hinzu gewonnen. Denn die WHZ zeichnet sich dadurch aus, Lehre und Studium mit einer hohen Praxisdichte weiterzuentwickeln und sich mit modernsten Erkenntnissen aus Forschung und Entwicklung auseinanderzusetzen. Durch das Know-how von Prof. Dr. Christoph Laroque und den weiteren Beteiligten aus der Fakultät Wirtschaftswissenschaft eröffnen sich für den SEF Smart Electronic Factory e.V. neue Handlungsspielräume. Unter anderem werden mit Hilfe der Hochschule Big Data Analytics-Szenarien und der Aufbau eines „digitalen Zwillings“ der smarten Fabrik für Simulationszwecke vorangetrieben.

„Wir möchten unser Wissen aus dem akademischen Umfeld in die deutsche Wirtschaftsentwicklung transferieren. Der SEF Smart Electronic Factory e.V. öffnet uns diesen Zugang als Mittelstandsinitiative. Unsere Hochschule ist praxis-, anwendungsbezogen und zukunftsorientiert ausgerichtet. So können wir für den Verein einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung von Innovationen leisten – diese sind der Treiber dafür, dass die deutsche Industrie die Digitalisierung vollziehen und in der Weltwirtschaft eine starke Position einnehmen kann“, erklärt Prof. Dr. Christoph Laroque, Professur Wirtschaftsinformatik, Westsächsische Hochschule Zwickau.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.smart-electronic-factory.de

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DUALIS auf der HANNOVER MESSE: APS als Kerntechnologie von Industrie 4.0-Plattformen

Live-Demo: Leitstand und Fabriksimulation anhand einer SMD-Bestückungsanlage des SEF Smart Electronic Factory e.V.

DUALIS auf der HANNOVER MESSE: APS als Kerntechnologie von Industrie 4.0-Plattformen

3D-Simulation

Dresden, 27. Februar 2017 – Die DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de) stellt vom 24. bis 28. April auf der HANNOVER MESSE Simulations- und Planungstools für die Integrated Industry vor. Am Gemeinschaftsstand (C16, Halle 7) des SEF Smart Electronic e.V., zu dessen Gründungsmitgliedern DUALIS zählt, steht die Wertschöpfung durch Industrie 4.0-Lösungen im Mittelpunkt. Die DUALIS-Lösungen sind dabei Teil eines Demo-Cases einer SMD-Bestückungsanlage. Des Weiteren präsentiert DUALIS gemeinsam mit ihrer Muttergesellschaft iTAC Software AG die neue iTAC.IoT.Platform.

„Eine intelligente Planung ist die halbe Miete für eine funktionierende Smart Factory. Ohne Planung keine effizienten Abläufe, keine Datenauswertung und Analyse. Wir stellen daher mit unserem APS GANTTPLAN und der 3D-Simulationsplattform von Visual Components Kerntechnologien für Industrie 4.0-Anwendungen bereit. Die Architektur unseres Feinplanungstools GANTTPLAN greift zu diesem Zweck beispielsweise mit verschiedenen ERP- und MES-Lösungen ineinander“, erklärt Heike Wilson, Geschäftsführerin bei DUALIS.

Im Zuge dessen ist das APS von DUALIS, das auch autark verfügbar ist, als fester Planungskern in die iTAC.IoT.Suite integriert: Hierbei handelt es sich um eine Kombination der MES-Lösung von iTAC und des Feinplanungstools von DUALIS. Diese iTAC.IoT.Suite bildet wiederum die Basis für die neue iTAC.IoT.Platform, die auf der HANNOVER MESSE vorgestellt wird. Diese Industrie 4.0-Plattform vereint Funktionalitäten wie MES, APS, Predictive Maintenance, Analytics, Advanced Intelligence und viele weitere. Sie kann auf nahezu jedem führenden horizontalen Marktplatz (MS Azure, AWS, IBM Bluemix) betrieben werden. Zudem ermöglicht sie Hybrid Cloud-Anwendungsszenarien und ist auch On-Premise (Private Cloud) sowie auf Appliance-Umgebungen (Edge Cloud) lauffähig.

„Besonders für mittelständische Produktionsbetriebe ist es existenziell, den Paradigmenwechsel Industrie 4.0 vollziehen zu können, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Die iTAC.IoT.Platform ermöglicht es, ohne den Aufbau entsprechender Infrastruktur eine umfassende MES- und APS-Lösung sowie weitere Funktionalitäten bedarfsgerecht und kostensparend einsetzen zu können“, erklärt Heike Wilson.

Nutzen- und gewinnbringende Industrie 4.0-Lösungen stehen auch im Fokus des Messeauftrittes des SEF Smart Electronic e.V., an dessen Gemeinschaftsstand DUALIS als Gründungsmitglied des Vereins vertreten ist. Der Verein zeigt unter anderem anhand einer Live-SMD-Bestückungsanlage den Nutzen der Produktion in der Integrated Industry. Mit GANTTPLAN wird dabei der Leitstand visualisiert und mittels Visual Components wird die Fabriksimulation – zu diesem Zweck wurde ein digitaler Zwilling aufgebaut und es werden verschiedene Störungsszenarien durchgespielt.

Weitere Informationen hierzu sowie zu der neuen Version GANTTPLAN 5.5 erhalten die Besucher der HANNOVER MESSE vom 24. bis 28. April am Gemeinschaftsstand des SEF Smart Electronic e.V. in Halle 7 am Stand C16.

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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in-GmbH auf der HANNOVER MESSE: Produktionsvisualisierung in der Industrie 4.0

ANDON-Boards, Digital-Teamboard und Energieoptimierung unterstützen Lean Production und steigern die Wertschöpfung in der smarten Fabrik

in-GmbH auf der HANNOVER MESSE: Produktionsvisualisierung in der Industrie 4.0

Visualisierung und IoT für Transparenz und Wertschöpfung in der Industrie 4.0

Konstanz, 21. Februar 2017 – Mit der IoT-Technologie der in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) eröffnen sich neue Optimierungsmöglichkeiten in der Smart Factory. Das Unternehmen zeigt vom 24. bis 28. April auf der HANNOVER MESSE Lösungen für das digitalisierte Shopfloor-Management. Dies umfasst die Visualisierung, Steuerung und Optimierung von Fertigungsabläufen durch die einfache Anbindung, intelligente Verknüpfung und Verarbeitung von Daten aus verschiedenen Systemen und Anlagen. Im Mittelpunkt des Messeauftrittes der in-GmbH am Stand C16, Halle 7 (Gemeinschaftsstand des SEF Smart Electronic e.V.) stehen dabei Produkte wie ANDON-Boards und das Digital-Teamboard sowie Lösungen zur Energieoptimierung im industriellen Umfeld.

Die in-GmbH stellt auf Basis ihrer IoT-Plattform „sphinx open online“ nutzbringende Anwendungen für die Industrie 4.0 vor, die im Shopfloor und auf mobilen Endgeräten anwendbar sind: So ermöglichen digitale ANDON-Boards nicht nur die individuelle grafische Darstellung von Produktions- und Qualitätskennzahlen inklusive des Ist-Zustandes aller Prozesse, sondern auch die aktive Meldung von Störungen. Das System alarmiert die Verantwortlichen beispielsweise bei Prozessabweichungen in Echtzeit. „Werden Fehler im Produktions- und Logistikprozess schnell erkannt und korrigiert, hat dies erhebliche Auswirkungen auf die Wirtschaftlichkeit“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-GmbH.

Mit dem Web-fähigen Digital-Teamboard wird die gesamte Produktion mit allen wichtigen Kenngrößen visualisiert und Verbesserungsprozesse werden effektiv unterstützt. Vorhandene Datenquellen können einfach angebunden werden und in einer realistischen Darstellung des Shopfloor am richtigen Ort angezeigt werden. So können Zustände, Problemursachen und deren Abhängigkeiten in Charts abgebildet, schnell erkannt und durch Maßnahmen optimiert werden. Mit Touch-Bildschirmen wird die Nutzung direkt in der Werkhalle ermöglicht.

Visualisierung und IoT der in-GmbH in der „SEF Smart Electronic Factory“
Die von der in-GmbH entwickelte offene Plattform „sphinx open online“ zur Datenintegration und individuellen Gestaltung von visuellen Anwendungen schafft durch die einfache Verknüpfung von bisher getrennten Systemen effiziente und wirtschaftliche Prozesse. Die Lösung ist unter anderem Bestandteil der „Smart Electronic Factory“ – eine reale Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsumgebung. Als Gründungsmitglied dieser Industrie 4.0-Mittelstandsiniative bringt die in-GmbH ihre IoT-Kompetenz und -Technologien ein.

„Für uns steht der Nutzen bei Industrie 4.0-Anwendungen im Mittelpunkt. So können z.B. durch den Einsatz von Dashboards Lean-Management-Methoden digital umgesetzt werden. Durch frei definierbare Regeln können Daten von verschiedenen Systemen verknüpft und so automatisierte Schalthandlungen durchgeführt werden. Damit werden beispielsweise Lastspitzen beim Energiebezug vermieden. Durchgängige Datenflüsse sorgen für reibungslose Abläufe, ermöglichen Analysen und automatisierte Verarbeitung, vermeiden Fehler und generieren damit Wertschöpfung aus Daten“, erklärt Siegfried Wagner.

Weitere Informationen zu den IoT-Lösungen der in-GmbH erhalten die Besucher der HANNOVER MESSE vom 24. bis 28. April am Gemeinschaftsstand des SEF Smart Electronic e.V. in Halle 7 am Stand C16.

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden bei der Wertschöpfung aus Daten durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise.

Die in-GmbH ist Hersteller von sphinx open – eine Software zur Online-Visualisierung, die sich seit vielen Jahren in zahlreichen Managementsystemen und mobilen Anwendungen im Einsatz befindet. Mit sphinx open online steht eine praxisbewährte IoT-Plattform aus der Cloud oder OnPremise zur Verfügung. Diese ermöglicht die schnelle Umsetzung von Industrie 4.0-Lösungen. Die Anbindung von diversen Datenquellen, flexible Visualisierung und HMI, Alarmierung, Charting, Reporting, Analyse und weitere digitale Services stehen zur Verfügung. Eingriffe können durch den Menschen oder regelbasiert erfolgen. Auf dieser Basis entstehen in enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden innovative, stetig ausbaufähige und nachhaltig betreibbare Softwarelösungen.

Für international tätige Industrieunternehmen berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem im Bereich Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Enterprise), Portale und Fachanwendungen zur Optimierung der Zusammenarbeit – intern und mit Partnern.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Automotive OEMs, Zulieferer, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrtunternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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Erfolgreich digitalisieren mit Expertenrat: BeOne Hamburg tritt BISG e.V. bei

Hamburger Beratungsunternehmen verstärkt Expertenzirkel im Bereich M2M, IoT, Industrie 4.0

Erfolgreich digitalisieren mit Expertenrat: BeOne Hamburg tritt BISG e.V. bei

Ladenburg, 12. Januar 2017 – Die BeOne Hamburg GmbH ist neues Mitglied im Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter (BISG) e.V. Mit dem Angebot, Unternehmen bei einer erfolgreichen digitalen Transformation zu unterstützen, treffen beide Partner den Nerv der Zeit, denn die voranschreitende Digitalisierung erhöht den Wettbewerbsdruck im Markt. Aufgrund der Digitalisierung steigt wiederum die Nachfrage nach unabhängigen Experten, denn gerade kleine und mittelständische Unternehmen sind schnell mit der digitalen Transformation überfordert. Ein stetiges Wachstum von BISG und BeOne Hamburg in diesem Bereich ist die Folge.

Das Tätigkeitsfeld von BeOne Hamburg überschneidet sich also vor allem mit dem des BISG-Fachbereichs M2M/Industrie 4.0/IoT. BeOne Hamburg wurde 2004 gegründet und startete mit Engineering Services. Schnell wurde das Portfolio um Prozess- und Projektmanagement erweitert. Mit zunehmender Digitalisierung steigen die Anforderungen an Prozesse, Organisation und IT. So liegt der Fokus aktuell auf Prozessmanagement im Industrie 4.0-Umfeld und damit der Prozessoptimierung in Entwicklung, Produktion und Logistik. Dazu gehören zum Beispiel Einführung von ERP-Systemen oder Produktionssteuerung in Industrie 4.0, z. B. über Kommunikation in cyber-physischen Systemen. Die Umrüstung zur Smart Factory mit RFID Chips oder die Implementierung neuer Services, wie zum Beispiel mobiler Online-Dienste in der Automobilindustrie, gehören ebenfalls dazu. So schlägt BeOne auch den Bogen zurück zu den Engineering Services und somit zu seinen Wurzeln. Die einzelnen Leistungen werden dabei nicht getrennt voneinander betrachtet, sondern im Verbund gesehen und als „Digital Operations“ bezeichnet.

Schneller finden und gefunden werden mit dem BISG als Plattform
Eine Mitgliedschaft im BISG ermöglicht es BeOne Hamburg zum einen, selbst als Experte für seine Kompetenzbereiche besser wahrgenommen und schneller gefunden zu werden, zum anderen erhält BeOne Hamburg Zugriff auf das umfangreiche Expertennetzwerk des BISG. Vor allem bei komplexen Themen wie Industrie 4.0 ist der Austausch mit anderen Experten ein wichtiges Mittel, um auf dem aktuellen Stand zu bleiben und Kunden gut beraten zu können. „Mit unserer Ausrichtung auf Digital Operations bieten wir unseren Kunden die Verknüpfung von Prozessen mit IT“, erklärt Thilo Jeske, Geschäftsführer bei BeOne Hamburg. „Gerade im Umfeld von Industrie 4.0 und IoT sind die Anforderungen an adaptive und dynamische Prozesse enorm, und wir beobachten die Notwendigkeit zur Integration neuer IT-gestützter Prozesse und Services. Mit dem Fachbereich M2M/Industrie 4.0/IoT greift der BISG diese Thematik auf. Wir freuen uns auf den Dialog mit den BISG-Experten in unserem gemeinsamen Netzwerk.“

„Wir freuen uns, BeOne Hamburg als Mitglied im BISG zu begrüßen“, erklärt Rodney Wiedemann, Geschäftsführer BISG e.V. „BeOne Hamburg blickt auf eine interessante Geschichte zurück und ist mit seiner Erfahrung hervorragend aufgestellt, um mit Kunden gemeinsam die Herausforderungen der Digitalisierung anzugehen. Unsere Ansätze zeigen dabei viele Gemeinsamkeiten. So legen auch wir großen Wert auf die Praxiserfahrung unserer Experten, um Unternehmen individuelle und bestmögliche Beratung zukommen zu lassen. Das ist letztendlich eine Voraussetzung dafür, um Umstellungsprozesse sinnvoll und an den Bedürfnissen des Kunden orientiert zu begleiten.“

Weitere Informationen zum BISG e.V. sind unter www.bisg-ev.de zusammengestellt.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter bisg@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über BISG e.V.
BISG steht für Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter e.V. 2004 gegründet, fungiert der IT-Fachverband als unabhängiger, neutraler Vermittler für Sachverständige und Gutachter. Als IT-Kompetenznetzwerk – unterteilt in zwölf Fachbereiche – besteht die zentrale Aufgabe des BISG darin, Fachwissen zu bündeln und dieses Wissen als Ansprechpartner in allen Fragen der IT an seine Partner und Kunden weiterzugeben. Sachverhalte werden grundsätzlich unparteiisch beurteilt. Kunden bietet der BISG darüber hinaus professionelle IT-Audits, die durch kompetente Verbandsexperten bzw. Sachverständige mit langjähriger Berufserfahrung in ihren Fachgebieten organisiert werden. Das Leistungsportfolio ergänzen Produktprüfungen mit Gütesiegel und Zertifizierungen nach internationalen Standards (ISO/IEC). Das BISG-Label steht für höchste Qualität in der IT. Mehr Informationen unter www.bisg-ev.de

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