Schlagwort: Smart Energy

ZEV, SWA und VWS setzen Zusammenarbeit mit IT-Dienstleister GISA fort

ZEV, SWA und VWS setzen Zusammenarbeit mit IT-Dienstleister GISA fort

GISA Hauptsitz in Halle an der Saale

Die Zwickauer Energieversorgung GmbH (ZEV), die Stadtwerke Aue – Bad Schlema GmbH (SWA) und die VWS Verbundwerke Südwestsachsen GmbH setzen ihre Zusammenarbeit mit dem IT-Dienstleister GISA fort. Das gaben die beteiligten Unternehmen und der Gesellschafter enviaM jetzt bekannt.

GISA als IT-Experte für die Energiewirtschaft ist seit mehr als 15 Jahren Partner der drei Gesellschaften und weiter verantwortlich für Betreuung und Betrieb der Abrechnungssysteme für alle Marktrollen, inklusive des Messstellenbetriebs. Künftig werden die Stadtwerke gemeinsam die Softwarelösung Wilken ENER:GY nutzen. Die Produktivsetzung ist für das Jahr 2021 geplant. Die regionalen Energieversorger ZEV, SWA und VWS haben derzeit etwa 125.000 Kunden.

„Wir wollen gemeinsam mit Partnern stark für die Region aufgestellt sein. Dazu zählt auch eine zukunftssichere IT-Landschaft. Besonders wichtig ist uns, diese so zu gestalten, dass weitere regionale Stadtwerke diese kostengünstig mitnutzen“, sagt Volker Schneider, kaufmännischer Geschäftsführer der ZEV, stellvertretend für die Kooperationsgemeinschaft. Die von GISA zur Verfügung gestellte Verbundlösung ist so konzipiert, dass sie Wachstum ermöglicht und die Einbindung weiterer regionaler Stadtwerke jeglicher Größe ermöglicht.

„Als Ostdeutschlands führender regionaler Energiedienstleister unterstützen wir unsere Beteiligungen in ihrer Strategie, sich bestmöglich für die Zukunft aufzustellen. Kooperationen, die gerade kleineren Partnern den Zugang zu hochmoderner Technologie und neuen Geschäftsfeldern ermöglichen, sind dafür beispielhaft“, sagt Jens Winkler IT-Leiter und Prokurist der enviaM.

GISA-Geschäftsführer Michael Krüger freut sich über die weitere Zusammenarbeit: „Die langjährige Partnerschaft mit der ZEV, den Stadtwerken Aue und den VWS ist ein Zeichen des Vertrauens in unsere Leistungen und erfüllt uns mit großem Stolz. GISA ist als IT-Dienstleister immer auch strategischer Digitalisierungspartner. Das heißt, dass wir systemoffen mit dem Kunden entscheiden, welche Lösung für ihn in seiner individuellen Situation die beste ist.“

Über ZEV

Als regionales Unternehmen umfasst das Kerngeschäft der Zwickauer Energieversorgung GmbH (ZEV) die Versorgung mit Strom, Erdgas und Wärme sowie den Netzbetrieb für alle drei Medien. Privat- und Geschäftskunden, Industriebetrieben wie auch städtischen Einrichtungen bietet die ZEV komplette Versorgungs- und Dienstleistungsangebote. Mit ihrer Expertise ist sie darüber hinaus für andere Stadtwerke und Energieunternehmen Partner in Sachen Netzführung, Energiedatenmanagement oder Bilanzierung. Die Gesellschaft engagiert sich am Automobilstandort Zwickau für die Elektromobilität.

Über SWA

Die Stadtwerke Aue – Bad Schlema GmbH versorgen im Netzgebiet Aue/Alberoda seit 25 Jahren rund 17.000 Kunden mit Strom, Gas und Wärme. SWA verfügt über eigene Produktionsstätten auf dem Zeller Berg und auf dem Eichert. In den Heizwerken wird Wärme und Strom produziert. Das Unternehmen beschäftigt 25 Mitarbeiter/innen und bedient sich verstärkt Dienstleistungen u. a. für die Bereiche Netze, IT, Energiedatenmanagement und Bilanzierung. Neben den Strom- und Gasprodukten setzen die Stadtwerke Aue – Bad Schlema auf Elektromobilität und bieten seit kurzem Ladestrom, E-Ladesäulen und Wallboxen an. Zudem stellt SWA Wärmecontracting-Anlagen für Ein- und Zweifamilienhäuser.

Über VWS

Die VWS Verbundwerke Südwestsachsen GmbH ist ein Energieversorgungsunternehmen mit den Standorten Crimmitschau, Lichtenstein und Stollberg. Im Jahr 2019 feiert das Unternehmen sein 10-jähriges Jubiläum. Es beliefert rund 30.000 Kunden mit Erdgas, Strom und Wärme. Die VWS verfügt über vier Heizkraftwerke, die Strom und Wärme klimafreundlich im Kraft-Wärme-Kopplungsverfahren erzeugen. Das Unternehmen betreibt zudem sechs Elektroladesäulen, mit denen
der Ausbau der Elektromobilität gefördert wird. Eine Stärke der VWS ist die Nähe zum Kunden. An allen Unternehmensstandorten gibt es Kundenbüros, in denen Mitarbeiter als persönliche Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Hier können sich Kunden zu Produkten und Dienstleistungen beraten lassen. Zu diesen gehören zum Beispiel attraktive Wärmedienstleistungen wie ein Heizungsanlagen-Contracting, bei dem die VWS die Kosten für Planung, Einbau, Wartung undReparaturen übernimmt. Gesellschafter der VWS sind die envia Mitteldeutsche Energie AG sowie die Städte Crimmitschau, Lichtenstein und Stollberg.

Über die enviaM-Gruppe

Die enviaM-Gruppe ist der führende regionale Energiedienstleister in Ostdeutschland. Der Unternehmensverbund versorgt mehr als 1,3 Millionen Kunden mit Strom, Gas, Wärme und Energie-Dienstleistungen. Zur Unternehmensgruppe mit über 3.300 Beschäftigten gehören die envia Mitteldeutsche Energie AG (enviaM), Chemnitz, sowie weitere Gesellschaften, an denen enviaM mehrheitlich beteiligt ist. Gemeinsam entwickeln sie das Internet der Energie in Ostdeutschland. Anteilseigner der enviaM sind mehrheitlich die innogy SE sowie rund 650 ostdeutsche Kommunen. Die Anteilseigner sind sowohl unmittelbar als auch mittelbar über Beteiligungsgesellschaften an enviaM beteiligt.

Als IT-Spezialist und zertifizierter Cloud Service Provider bietet GISA intelligente IT-Lösungen an: Von der Strategie und Beratung über die Entwicklung und Implementierung bis hin zum Outsourcing kompletter Geschäftsprozesse und IT-Infrastrukturen. GISA ist in Deutschland einer der führenden IT-Dienstleister für die Energiewirtschaft und Marktführer für Smart Meter Gateway Administration mit perspektivisch mehr als zwei Millionen intelligenten Messsystemen in der Betreuung. Der IT-Dienstleister
beschäftigt mehr als 800 Mitarbeiter an sechs Standorten und Büros in Deutschland. GISA ist ein Unternehmen der itelligence group.

Kontakt
GISA
Ina Skrzypszak
Leipziger Chaussee 191 a
06122 Halle
0345 585 0
ina.skrzypszak@gisa.de
http://www.gisa.de

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Mit Minol ins Internet der Dinge

Smartes Netzwerk für die Wohnungswirtschaft: Die integrierte IoT-Lösung Minol Connect verbindet mit Sensoren ausgestattete Objekte mit dem Internet und macht die Daten für Verwalter, Eigentümer und Mieter nutzbar.

Mit Minol ins Internet der Dinge

Prinzip mit Zukunft. Quelle: Minol

Während Industrie und Logistik ihre Prozesse schon länger mit vernetzten Gegenständen automatisieren, ist das „Internet of Things“ (IoT) mittlerweile auch in der Immobilienwirtschaft hochaktuell. Der Energiedienstleister Minol macht die Zukunftstechnologie jetzt für Wohnungsunternehmen, Verwalter, Eigentümer und Mieter nutzbar: Das Unternehmen aus Leinfelden-Echterdingen hat die integrierte IoT-Lösung Minol Connect entwickelt, mit der die Wohnungswirtschaft die großen digitalen Visionen wie Smart Metering, Smart Energy, Smart Living und Smart Care effizient umsetzen kann. Im vierten Quartal 2017 bringt Minol das neue System auf den Markt. Grundlage ist ein sogenanntes Niedrigenergie-Netz (Low Power Wide Area Network, LPWAN) mit hoher Reichweite, das bei geringem Stromverbrauch eine sehr hohe Anzahl von Endgeräten anbinden kann – zum Beispiel Verbrauchszähler, Rauchwarnmelder, Temperatur- und Feuchtesensoren, Smart-Home-Lösungen und weitere mit Sensoren ausgestattete Geräte. Die erfassten Daten werden innerhalb eines Gebäudes oder über mehrere Gebäude hinweg an ein zentrales Gateway und von dort aus in eine sichere, in Deutschland betriebene Cloud übertragen. Dort stehen sie zur weiteren Auswertung und für verschiedene mobile Anwendungen bereit. „Minol Connect beruht auf einem offenen Übertragungsstandard, ist beliebig erweiterbar und damit absolut zukunftsfähig“, sagt Minol-Geschäftsführer Alexander Lehmann. „Wohnungsunternehmen und Verwalter können so effizienter wirtschaften und Mietern künftig zusätzliche Services wie Online-Portale mit aktueller Verbrauchsübersicht anbieten. Minol Connect ist damit die Basis für ein energieeffizientes, sicheres und komfortables Wohnen.“

Viel mehr als die herkömmliche Funkablesung
Ein erster Anwendungsbereich von Minol Connect ist eine Kernaufgabe der Immobilienverwaltung: die Heiz- und Betriebskostenabrechnung. Die neue IoT-Lösung bietet die üblichen Vorteile der Funkablesung: Keine Terminabsprachen, keine Ablesebesuche und eine pünktliche, fehlerfreie und rechtssichere Abrechnung. Anders als bisherige Funksysteme muss Minol Connect jedoch nicht einzeln für jede Liegenschaft eingerichtet werden. Es handelt sich um ein offenes Netzwerk mit einer Reichweite von bis zu 15 Kilometern. Die Erreichbarkeit von Zählern, Sensoren und Geräten in Kellern ist wesentlich besser als bei herkömmlichen Funksystemen, sodass alle Verbrauchswerte innerhalb kürzester Zeit für die Abrechnung bereitstehen. Darüber hinaus funktioniert die neue IoT-Lösung bidirektional: Das bedeutet, dass die Endgeräte nicht nur Informationen weiterleiten, sondern sich auch aktiv ansteuern lassen, um beispielsweise einen Ablesestichtag umzuprogrammieren, den Gerätestatus abzufragen oder den Bewertungsfaktor für die Abrechnung zu ändern. Über die Abrechnung hinaus ermöglicht Minol Connect smarte Services wie das eMonitoring. Dieser Online-Service im Kundenportal von Minol zeigt Verwaltern anhand von Analysen und Auswertungen, wie sich der Verbrauch von Gebäuden und einzelnen Wohnungen im Jahresverlauf und im Vergleich zu den Vorjahren entwickelt. So kann der Verwalter Auffälligkeiten schnell erkennen und hat zudem die Faktenbasis, um seine Wohnungseigentümer und Mieter über ungewöhnliche Verbrauchsentwicklungen aufzuklären oder deren Fragen zu beantworten. Mit Minol Connect kommt die Digitalisierung der Abrechnung zudem auch beim Endkunden an: Eigentümer und Mieter können ihren Energieverbrauch und ihr Zuhause künftig über Online-Portale und Apps überwachen und steuern. „Auf diese Weise lassen sich außerdem absehbare gesetzliche Anforderungen erfüllen, die künftig regelmäßige Verbrauchsinformationen – ein sogenanntes „Informative Billing“ – für die Mieter vorschreiben könnten“, sagt Lehmann.

Minol treibt Digitalisierung voran
Um die Kunden beim digitalen Wandel zu unterstützen und neue Services anzubieten, hat Minol gemeinsam mit dem Schwesterunternehmen ZENNER Anfang des Jahres eine Digitalisierungsoffensive gestartet und sich an drei jungen IoT-Unternehmen beteiligt: TrackNet, SmartMakers und ZENNER IoT Solutions. Gemeinsam bieten die Partner jetzt komplette IoT-Lösungen mit Zählern und Sensoren, Netzen und Gateways, eine Daten-Cloud inklusive Big-Data-Management, Beratung beim Aufbau von IoT-Netzen und Software-Plattformen und Applikationen zur Nutzung der Daten.

Die Minol Messtechnik W. Lehmann GmbH & Co. KG ist ein weltweit führender Dienstleister für die Immobilienwirtschaft. Sie gehört zur familiengeführten Minol-ZENNER-Gruppe. Hauptsitz von Minol ist Leinfelden-Echterdingen, 20 Niederlassungen sichern die Präsenz in ganz Deutschland. Rund um die Abrechnung der Energiekosten bietet Minol eine Reihe von Services, um die Betriebskosten zu minimieren und Immobilien rechtssicher zu verwalten – darunter die Legionellenprüfung des Trinkwassers und ein Service rund um Rauchwarnmelder. Die Tochtergesellschaft Minol Energie hat sich auf Erdgas für die Wohnungswirtschaft spezialisiert. Zur Unternehmensgruppe gehört weiter die ZENNER International GmbH & Co. KG in Saarbrücken. Sie produziert und vertreibt Messtechnik für globale Märkte. Minol und ZENNER haben weltweit mehr als 2.000 Mitarbeiter und sind in mehr als 60 Ländern mit Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern vor Ort. Mehr Informationen unter www.minol.de

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Sensor+Test – RUTRONIK SMART: Alles für smarte Produkte

Rutronik in Halle 1, Stand 319

Sensor+Test - RUTRONIK SMART: Alles für smarte Produkte

(Bildquelle: Rutronik)

Auf der Sensor+Test 2017 (30.5.-1.6.2017, Nürnberg) präsentiert die Rutronik Elektronische Bauelemente GmbH in Halle 1, Stand 319 unter RUTRONIK SMART komplette Lösungen für smarte Anwendungen innerhalb des Internet of Things.

Im Fokus steht die umfassende Palette an Sensoren, darunter MEMS, Umweltsensoren sowie magnetische und optische Sensoren führender Hersteller.

Komplette Lösungen für Anwendungen in den Bereichen Smart Health, Smart Mobility, Smart Energy, Smart Home, Smart Agriculture, Smart Industry und Smart Things decken die gesamte Signalkette ab: Sie umfassen neben den Sensoren auch Wireless-Komponenten, Mikrocontroller, Powermanagement und Sicherheitslösungen sowie Software und Services.

Ausstellende Hersteller auf dem Rutronik-Stand in Halle 1, Stand 319:

Bosch Sensortec:
-Kleiner low power Sensor Hub BHI160 mit 3-Achsen Gyroskop und 3-Achsen Accelerometer
-BME280 – mit Feuchtigkeits-, Temperatur- und Druckmesser die kleinste Wetterstation der Welt

Infineon:
-Barometrischer Drucksensor DPS310 mit exzellenter Druckrauschleistung, hoher Stabilität und hervorragender Genauigkeit

Melexis:
-Komplette Time-of-flight Lösung mit dem Real-Time 3D Imaging – QVGA Time-of-flight Chipset MLX75023 und MLX75123
-Infrarot (IR) Array 32×24 Pixel Sensor MLX90640

Micronas:
-3D HAL Sensoren HAL37 / HAR37 / HAC37 mit überlegener Winkelgenauigkeit

NJRC:
-24 GHz FSK-Doppler / FMCW Modul mit Signalaufbereitung
-Intelligenter Microwave Sensor zur Abstandsmessung von bewegten Objekten

Omron:
-HVC-P2 Kameramodul mit integrierter Software zur Anwesenheit- und Gesichtserkennung

Sensirion:
-Digital Humidity Sensor SHTW2: der weltweit kleinste digitale Luftfeuchtigkeits- und Temperatursensor
-Weltweit kleinster Differentialdrucksensor SDP3x

STMicroelectronics:
-Motion MEMS & Environmental Sensor Erweiterungsboard für STM32 Nucleo inklusive iNEMO Inertialmodul mit 3-Achsen Accelerometer und 3-Achsen Gyroskop, einem Kompass mit 3-Achsen Accelerometer und 3-Achsen Magnetometer sowie Druck-, Feuchte- und Temperatursensoren

Weiteres Highlight: Im Rahmen des Forums „Innovative Testing“ referiert Andreas Mangler, Director Strategic Marketing & Communications bei Rutronik, über „Erweiterte Batteriediagnosefunktion auf Basis der Impedanzspektroskopie in Embedded Batteriemanagementsystemen“. Sie ermöglicht in mobilen Systemen eine exakte Analyse und Diagnose von Lithium-Ionen Batterien und damit eine verlässliche Vorhersage ihres Gesundheitszustandes (SoH) und ihres Remaining Useful Life (RUL).

Termin: Mittwoch, 31.05.2017, 11-11:30 Uhr, im Forum Halle 1

Über Rutronik ( www.rutronik.com)
Die Rutronik Elektronische Bauelemente GmbH ist drittgrößter Distributor in Europa (lt. European Distribution Report 2016) und besetzt weltweit Rang elf (lt. Global Purchasing, Mai 2016). Der Breitband-Distributor führt Halbleiter, passive und elektromechanische Bauelemente sowie Boards, Storage, Displays & Wireless Produkte. Hauptzielmärkte sind Automotive, Medical, Industrial, Home Appliance, Energy und Lighting. Unter den Angeboten RUTRONIK EMBEDDED, RUTRONIK SMART, RUTRONIK POWER und RUTRONIK AUTOMOTIVE finden Kunden die spezifischen Produkte und Services gebündelt für die jeweiligen Anwendungen. Kompetente technische Unterstützung bei Produktentwicklung und Design-In, individuelle Logistik- und Supply Chain Management Lösungen sowie umfangreiche Services runden das Leistungsspektrum ab.
Das 1973 von Helmut Rudel in Ispringen gegründete Unternehmen ist heute mit über 70 Niederlassen in Europa, Asien und Amerika präsent. Rutronik beschäftigt weltweit mehr als 1.500 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz von rund 872 Mio. Euro in der Gruppe.

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Elektromobilität und moderner Hausbau in perfekter Kombination

www.gfg24.de

Im Hausbau ist die digitale Vernetzung der Bereiche Heizung, Lüftung und Sanitär bis hin zur Sicherheit vor Einbrüchen allgegenwärtig. Hersteller von technischen Geräten arbeiten intensiv daran, Häuser nicht nur energiesparender zu machen, sondern auch komfortabler und sicherer.

Als renommierte Hausbau-Gesellschaft arbeitet die GfG Hoch-Tief-Bau seit vielen Jahren eng mit führenden Herstellern zusammen und entwickelt für den Hausbau effektive und anwenderfreundliche technische Lösungen. Die Elektromobilität ist hier eines der wichtigen Themen für die Zukunft. Die GfG ist Mitglied im e-Quartier Hamburg, ein vom Bundesministerium gefördertes Projekt im Rahmen der Entwicklung und Umsetzung integrierter Mobilitätskonzepte mit Elektrofahrzeugen innerhalb der städtischen Entwicklung. Ziel ist es, das Elektroauto direkt in den Energiekreislauf des Wohnhauses zu integrieren. Die Aufladung erfolgt über eine hauseigene Ladestation mit selbstproduziertem Strom mittels eigener Photovoltaikanlage.

Mit dem ersten autarken Energie-Plus-Wohnsiegel-Haus in Henstedt-Ulzburg nahe Hamburg zeigt die GfG, wie modernes Wohnen und Elektromobilität miteinander harmonieren. Weitere Referenzstandorte zum e-Quartier sind in Bargteheide, Kayhude und im Baugebiet „Erlenhof“ in Ahrensburg. Die GfG dokumentiert mit diesen Projekten ihren Anspruch, im Zeitalter von Smart Home, Smart Energy und Smart Mobility der qualifizierte Ansprechpartner für den modernen Hausbau zu sein.
Informationen erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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E-world 2017: econ solutions präsentiert Tool für einfache und innovative Energiedienstleistungen

econ solutions in Halle 7, Stand 520D5

E-world 2017: econ solutions präsentiert Tool für einfache und innovative Energiedienstleistungen

(Bildquelle: econ solutions GmbH)

Auf der E-world energy & water (7.-9.2.2017, Essen) präsentiert die econ solutions GmbH (Gemeinschaftsstand 7-520D5, Themenbereich Smart Energy) das econ portal. Es ermöglicht Energieversorgern und -dienstleistern, ihren Sondervertragskunden vielfältige Services rund um die Energiedatenanalyse direkt auf den Bildschirm zu liefern. So unterstützt es die Kundenbindung und legt die Basis für ein neues Geschäftsfeld. Das econ portal ist einfach in der Handhabung und erfordert keinerlei Softwareinstallation.

Mit dem econ portal können Energieversorger und Energiedienstleister ihren Sondervertragskunden ab 100.000kWh neue Services und Unterstützung beim betrieblichen Energiemanagement sowie im Rahmen von Energieaudits anbieten. Im Gegensatz zum derzeit üblichen Vorgehen ist seitens des Kunden kein Log-In notwendig, er erhält wertvolle Informationen direkt auf seinen PC oder Laptop. Für die Anbieter ist der Aufwand denkbar gering: Das econ portal ist kostengünstig und erfordert weder Software-Installation noch -Pflege. Die Benutzerführung ist bewusst einfach gehalten, so dass sich das econ portal unkompliziert für die unterschiedlichen Phasen der Kundenbetreuung einsetzen lässt.

Die Funktionsweise ist einfach: Der Energieversorger bzw. Energiedienstleister sendet die vorliegenden Lastgangsdaten an das econ portal und erhält verschiedene Auswertungen zurück. In welcher Form es diese an seine Sondervertragskunden weitergibt, entscheidet jedes Unternehmen selbst; etwa als einfach gehaltene E-Mail oder als personalisierte Nachricht mit passenden Angeboten und Informationen.

Die Auswertungen umfassen im Basispaket einen 15-Minuten Lastverlaufsbericht, eine Verbrauchsanalyse und eine Spektralanalyse. Weitere Auswertungen und Berichte bis hin zum Aufbau einer permanenten Erfassung von Untermessungen lassen sich jederzeit hinzufügen. Damit unterstützen Anbieter ihre Unternehmenskunden beim betrieblichen Energiemanagement und etablieren sich als Partner für alle Energiebelange. So stärken sie ihre Kundenbindung und legen den Grundstein für den Aufbau eines neuen Geschäftsfeldes. Darüber hinaus unterstützt das econ portal die Anbieter bei Vertrieb und Akquise, z.B. durch optimal zugeschnittene Angebote auf der Basis reeller Verbräuche. Bei Bedarf unterstützt econ solutions Energieversorger und -dienstleister zudem mit einer Schulung beim Aufbau eines entsprechenden Angebots.

Über econ solutions ( www.econ-solutions.de)
econ solutions plant und liefert schlüsselfertige Systeme für effektives betriebliches Energiemanagement. Nach der Analyse der Infrastruktur, der Definition von Messpunkten und der Systemdimensionierung stellt econ solutions das Energiedatenerfassungssystem „econ“ individuell zusammen. Die Inbetriebnahme, Schulung und bedarfsbezogene Beratung runden das Leistungsspektrum ab.
econ schafft Transparenz über alle Verbrauchsarten hinweg und liefert alle unternehmensrelevanten Kennzahlen für die Steigerung der Energieeffizienz und Prozessoptimierungen. Das System hat sich als einfach nutzbares und wirkungsvolles Instrument im Markt etabliert, Unternehmen wie ebm-papst, TRUMPF Werkzeugmaschinen, Unilever oder die aniMedica Group setzen econ bereits erfolgreich ein. econ solutions mit Sitz in Straubenhardt wurde 2010 als Tochter der international tätigen POLYRACK TECH-GROUP ( www.polyrack.com) gegründet.

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EEBus im Reference Framework der Europäischen Kommission für das Internet of Things vertreten

Referenzrahmen der EU nutzt EEBus für energieeffizientes Smart Home / Erste konforme EEBus Serien Geräte und globale Reichweite

EEBus im Reference Framework der Europäischen Kommission für das Internet of Things vertreten

(Mynewsdesk) SAREF (Smart Appliance Reference Framework), ins Leben gerufen von der Europäischen Kommission und ETSI, dem Europäischen Institut für Telekommunikationsnormen, nutzt das interoperable Datenmodell EEBus SPINE, um Geräte smart zu verbinden. EEBus SPINE als verbindende Sprache für die Geräte des Internet of Things (IoT) auf dem Application Layer eignete sich perfekt für das Bestreben der EU, mit einem Referenzrahmen die Anbindung von intelligenten Geräten im IoT zu verbessern. Im Fokus des EU- Reference Framework stehen die energierelevanten Anwendungsfälle für ein effizientes Smart Home. Das EEBus Datenmodell wurde vorher – wie auf der Utility Week in Amsterdam angekündigt – mit der italienischen Initiative Energy@Home harmonisiert und wird nun von Mitgliedern beider Organisationen als Grundlage der Geräteentwicklung genutzt.
Die Europäische Kommission betont, dass europäische Standardisierungsaktivitäten die digitale Vernetzung im Smart Home beschleunigen werden. Führende Firmen und EEBus Mitglieder wie die BSH Hausgeräte GmbH, SMA und Schneider Electric begrüßen diese Entwicklung sehr, da diese bereits über Produkte mit EEBus Funktionalitäten verfügen.

Energiemanagement ist im Bereich der Weißen Ware ein zentrales Thema. Aus diesem Grund hat die BSH Hausgeräte GmbH ihre Geräte mit Home Connect Funktion um EEBus-Funktionalitäten erweitert. Damit kann die BSH ihren Kunden beispielsweise die flexible Nutzung der eigenen PV Anlage ermöglichen, wie es aktuell mit SMA auf der IFA vorgestellt wird.

Sven Schreiber, EEBus Vorstand und Executive Vice President bei SMA erläutert: “Das intelligente und interoperable Energiemanagement mit EEBus konformen Geräten wird die dezentrale Energiewende befeuern und dem Anwender ein energieeffizientes Smart Home ermöglichen.“ SMA als weltweit führender Wechselrichterhersteller hat den EEBus in das neueste Software-Release des Sunny Home Manager implementiert, welcher bereits in mehreren zehntausend Installationen global im Einsatz ist. Auf diese Weise werden auch Bestandsanlagen EEBus fähig.

Der französische Elektronikkonzern Schneider Electric hat EEBus in das Produkt HomeLYnk integriert, welches bereits am Markt erhältlich ist. HomeLYnk ermöglicht den Fernzugriff auf die Geräte wie Lampen, Jalousien, Heizungen, Klimageräte, Lüftungen, Energiemanager und IP Kameras. Für den EEBus, welcher im Mai dieses Jahres offengelegt und für die Öffentlichkeit in Version 1.0 released wurde, ist die Aufnahme in das EU Smart Appliance Reference Framework ein weiterer bedeutender Schritt in der Internationalisierung des Standards.

Auf der diesjährigen IFA verkündete die EEBus Initiative darüber hinaus eine Kooperation mit der Thread Group. Die von Nest, Samsung und ARM gegründete Initiative mit über 240 Mitgliedern wird mit EEBus zukünftig gemeinsam an Lösungen für das IoT arbeiten und dadurch die Fragmentierung auf dem IoT Markt reduzieren. In der jüngeren Vergangenheit ist des Weiteren die EEBus-Kooperation mit der führenden US Amerikanischen Open Connectivity Foundation (OCF), welche auf dem diesjährigen Mobile World Congress (MWC) in Barcelona verkündet wurde, ein Zeichen der globalen Reichweite des EEBus. OCF mit Mitgliedern wie Microsoft, Cisco, Electrolux, GE, Intel, Qualcomm und Honeywell, wird das EEBus SPINE Datenmodell nutzen um in den Geräten der Mitglieder und Nutzer des Connectivity Frameworks ein smartes Energiemanagement anzubieten. Auf dem bisher stark fragmentierten Markt, entwickelt sich das EEBus Datenmodell SPINE zu der verbundenen Sprache im IoT und als gemeinsamer Nenner der globalen Marktgrößen, wenn es um intelligente Energie-Lösungen im Smart Home geht.

Neben den beschriebenen Produktentwicklungen im Smart Home wird die Vorstellung EEBUS basierter Lösungen der HVAC Branche (Heating, Ventilation, Aircondition) auf der kommenden ISH erwartet. Die Bedeutung des EEBus für die digitale Heizung wurde erst kürzlich durch den Beitritt des BDH (Bund der Deutschen Heizungsindustrie) in die Initiative unterstrichen.

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=== Intelligente Steuerung der Haushaltsgeräte im Internet der Dinge – EEBus als Basis für die Vernetzung (Bild) ===

EU-Kommission wählt für Internet der Dinge-Referenzrahmen EEBus aus

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Die als Verein organisierte EEBus Initiative vernetzt international führende Unternehmen, Verbände und Akteure von Internet of Things Stakeholderbranchen wie z.B. Branchen Energie, Telekommunikations- und Elektronikwirtschaft. Als gemeinnützige Organisation treibt die EEBus Initiative die Erstellung und Standardisierung eines technologieneutralen und interoperablen Smart Home/Smart Grid Vernetzungskonzeptes aktiv voran. Durch die gebündelte Stärke und Kompetenz wird so ein neuer übergreifender Markt für smarte Konnektivität eröffnet. Die Grundlage der Interoperabilität bildet eine technologieneutrale Informationsverarbeitung inklusive der erforderlichen Datenmodelle. Dies ermöglicht die Einbindung domänenspezifischer Kommunikationstechnologien. Für die IP-basierte Kommunikation über EEBus Messages entwickelt die EEBus Initiative SHIP (Smart Home IP). Darüber hinaus wird die Interaktion der Geräte im Rahmen verschiedener Use Cases definiert. Alle Spezifikationen werden Bestandteil internationaler Smart Grid und Smart Home Standards (hauptsächlich IEC und CENELEC). Weitere Informationen finden Sie unter www.eebus.org., auch eine aktuelle Mitgliederliste: http://www.eebus.org/eebus-initiative-ev/mitglieder/.

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50829 Köln
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Innovatives Smart-Home-Mandantenmodell von RheinEnergie und GreenPocket

Kostengünstiger Einstieg für Stadtwerke

Innovatives Smart-Home-Mandantenmodell von RheinEnergie und GreenPocket

Köln, 30.08.2016 – Die RheinEnergie startet ein Projekt in Kooperation mit dem Kölner Smart-Home-Spezialisten GreenPocket zur Umsetzung eines Mandantenmodells als Teil einer B2B-Komplettdienstleistung auf Basis der Qivicon-Plattform. Das Projekt soll zunächst Beteiligungsgesellschaften der RheinEnergie einen kostengünstigen und risikoarmen Einstieg in den Smart-Home-Markt ermöglichen.

Die von GreenPocket entwickelte, bereits seit November 2014 bestehende RheinEnergie- Smart-Home-Software ist eine umfassende Lösung für die Heim- und Gebäudesteuerung auf Basis der Qivicon-Plattform der Deutschen Telekom. Die intuitiv bedienbare Software ermöglicht durch ein innovatives User-Interface verschiedene Verbraucher, wie Heizung, Bewegungsmelder oder Beleuchtung, auf einfache Art und Weise intelligent zu vernetzen und so nachhaltig Energie zu sparen sowie Komfort und Sicherheit zu erhöhen. Beim Finden geeigneter Anwendungsfälle in den eigenen vier Wänden helfen dem Nutzer ausgeklügelte „Smart Assistants“ – vorgefertigte Programme abgestimmt auf die Bedürfnisse des Einzelnen.

Im Rahmen des Mandantenmodells können zunächst die Beteiligungsgesellschaften der RheinEnergie kostengünstig eine Smart-Home-Lösung im Look & Feel ihrer eigenen Marke erwerben, um die Bindung werthaltiger Kunden zu stärken und neue Märkte zu erschließen. Als Kommunikationskanäle stehen ihnen dabei neben der Web-Anwendung auch iOS- und Android-Apps mit erweitertem Funktionsumfang zur Verfügung.

Die Lösung profitiert dabei nicht nur von dem Know-How und den umfassenden Erkenntnissen, die bereits in die GreenPocket Smart-Home-Software eingeflossen sind, sondern auch von den regelmäßigen Updates, die die Software stetig um neue innovative Funktionen sowie die Unterstützung weiterer Hardware-Komponenten ergänzen. Das Mandantenmodell ist dabei Teil einer Komplettdienstleistung, die potenzielle Kunden, neben der technischen Bereitstellung des Smart-Home-Produktes, mit Customer Service, Marketingmaterial und Business-Prozessen unterstützt.

Der erste Mandant wird voraussichtlich Ende 2016 an den Markt gehen und mit den innovativen Funktionen der GreenPocket Smart-Home-Lösung, wie automatischer Anwesenheitserkennung über Geofencing, benutzerdefinierten Benachrichtigungen, Energieverbrauchskontrolle und vielem mehr, auch seine Endkunden überzeugen.

Auf dem Weg vom Energieversorgungsunternehmen hin zum Energiedienstleister demonstriert die RheinEnergie, dank des Projekts mit GreenPocket, erneut Innovationskraft und ein klares Engagement bei der Gestaltung des zukünftigen Energiemarktes.

Über RheinEnergie

Die RheinEnergie AG ist ein regionaler und bundesweit aktiver Energiedienstleister und -versorger. Sie hat ihren Sitz in Köln und ist mehrheitlich in kommunalem Besitz. Der Energiedienstleister ist verantwortlich für die Versorgung von rund 2,5 Millionen Menschen mit Strom, Erdgas, Wärme und Trinkwasser – in Privathaushalten, Industrie, Handel und Gewerbe.

Über GreenPocket

GreenPocket ist ein Softwarespezialist für nutzerfreundliche und modulare Applikationen rundum das Internet der Dinge sowie Consumer Engagement und Energiemanagement im Smart Energy-Bereich. Hier bietet GreenPocket Energieversorgern und Serviceprovidern sowohl Standardsoftware, die kontinuierlich weiterentwickelt wird, als auch individuelle Entwicklungsmöglichkeiten. Mit über 100 erfolgreichen Projekten für mehr als 60 internationale Kunden in mehr als 10 Ländern ist GreenPocket Markt- und Innovationsführer in Deutschland sowie einer der führenden Anbieter im europäischen Smart Energy-Markt.

Über GreenPocket

GreenPocket (www.greenpocket.de) ist ein Softwarespezialist für nutzerfreundliche und modulare Applikationen rundum das Internet der Dinge sowie Consumer Engagement und Energiemanagement im Smart Energy-Bereich. Hier bietet GreenPocket Energieversorgern und Serviceprovidern sowohl Standardsoftware, die kontinuierlich weiterentwickelt wird, als auch individuelle Entwicklungsmöglichkeiten. Mit über 100 erfolgreichen Projekten für mehr als 60 nationale und internationale Kunden in 10 Ländern ist GreenPocket Markt- und Innovationsführer in Deutschland sowie einer der führenden Anbieter im europäischen Smart Energy-Markt.

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Twingz unter 350 Bewerbern für „Startupbootcamp Smart City & Living“ ausgewählt

Twingz unter 350 Bewerbern für "Startupbootcamp Smart City & Living" ausgewählt

Sulz im Wienerwald, 13.04.2016 – Über 350 Bewerber aus aller Welt, in zwei Vorauswahlrunden auf 20 reduziert und am Ende 11 Auserwählte: Das SmartEnergy-Unternehmen Twingz wird als eines der vielversprechendsten Startups im Technologiebereich Smart City & Living am diesjährigen Startupbootcamp-Programm teilnehmen. Mehr als 100 spezialisierte Mentoren stehen Twingz in dem dreimonatigen Programm zur Verfügung, um Geschäftsmodelle zu entwickeln und Kontakte in die Industrie aufzubauen.

Zusammen mit weiteren Bewerbern aus den Kategorien Internet of Things, Smart Mobility, Smart Energy and Home und Big Data setzte sich Twingz in einem zweitägigen Workshop gegen die Startup-Konkurrenz durch, und wurde damit für das branchenspezifische, dreimonatige Intensivprogramm ausgewählt. Neben Twingz gehören nach Meinung des größten europäischen Mentoren-Netzwerkes zehn weitere Jungunternehmen aus acht Ländern zu der „vielversprechenden neuen Generation von Smart City & Living Startups“.

Wachstum und Netzwerk im Fokus

„Wir sind wahnsinnig stolz, mit Twingz an einem so hochkarätigen Programm wie dem Startupbootcamp teilnehmen zu dürfen“, strahlt CEO Werner Weihs-Sedivy. „Drei Monate lang erhalten wir nicht nur praktische Tipps für eine erfolgreiche Produktentwicklung und ein stabiles Unternehmenswachstum, sondern auch exklusiven Zugang zu über 400 ehemaligen Startup-Gründern, globalen Handelspartnern und weltweit mehr als 5.500 Investoren.“ Die erste Phase des Bootcamps findet vom 11. April bis zum 8. Juli 2016 in Amsterdam statt.
Im Rahmen der arbeitsintensiven Monate wird die internationale Vernetzung innerhalb des SBC Global (Startupbootcamp Global) vorangetrieben und in der Folgephase ab August die Synergien innerhalb der SBC Familie systematisch genutzt. Am Finaltag, dem sogenannten Demo Day, verfolgen über 1000 Teilnehmer die Abschlusspräsentation der Startups, und feiern gemeinsam den unternehmerischen Fortschritt sowie zukünftige Partnerschaften.

Startupbootcamp und das SBC Global ist ein großes, weltweites Netzwerk aus einflussreichen Industriepionieren, erfahrenen Gründern und hochkarätigen Investoren. Mit ihrem Gespür für erfolgreiche Startups fungieren sie als Advokaten und vernetzen junge Unternehmer und kreative Köpfe mit den wichtigsten Kontakten der Branche. Die auf verschiedene Industrien zugeschnittenen Mentoren-Programme, wie das Smart City & Living, vernetzen Startups weltweit und bringen damit frische Innovation in das Ökosystem. Durch die finanzielle Kraft von Investoren konnten die teilnehmenden Jungunternehmen bisher mit über 350 Millionen Euro unterstützt werden. Zu den Alumni, Mentoren und Advokaten des Startupbootcamps Smart City & Living zählen große Unternehmen wie Vodafone, PWC, Cisco, Google, Samsung oder Amazon.

Twingz ist ein Unternehmen aus dem Bereich Smart Energy Management mit Hauptsitz in Österreich. Als technischer Pionier der Industrie 4.0 und des Internet of Things (IoT) hat Twingz zum Ziel, Kunden bei der Optimierung und Reduzierung ihres Energieverbrauchs zu unterstützen. Mittels innovativer und anwenderfreundlicher Lösungen – dem eCoach und dem eButler – hilft Twingz privaten Haushalten und Unternehmen. Die Lösung ist für nahezu alle Stromzähler im europäischen Markt geeignet und mit minimalem Aufwand durch den Endkunden installierbar. Twingz wurde 2011 als Mensch-Maschine-Kommunikationsplattform gegründet, die Produkte sind als SmartEnergy Manager seit 2014 bereits europaweit im Einsatz.

Twingz
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Smart City & Living Startupbootcamp-Programm (http://www.startupbootcamp.org/accelerator/smart-city-living.html

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eResult-Studie zeigt: Smart Home ist der passende Begriff für das vernetzte Zuhause.

Smart ist ganz schön clever!

eResult-Studie zeigt: Smart Home ist der passende Begriff für das vernetzte Zuhause.

eResult GmbH

Laut einer aktuellen eResult-Studie verwenden zwei Drittel der Befragten (65,8 Prozent) den Begriff „Smart Home“, wenn sie über die moderne, intelligente Steuerungstechnik im Zusammenhang mit einem vernetzten Zuhause sprechen. Begrifflichkeiten wie „Vernetztes Wohnen“, „Intelligentes Wohnen“ oder „Smart Living“ sowie „eHome“ finden demgegenüber mit einer Zustimmung durch maximal 23 Prozent der Befragten deutlich weniger Zuspruch. An der Online-Befragung nahmen insgesamt 600 Internetnutzer in Deutschland teil.
Weitere Benennungen wie „Hausautomation“, „Smart Energy“, „Smart Living“ und „Smart Metering“ fanden kaum noch Zustimmung unter den 600 Befragten. ,
„Unsere Studienergebnisse zeigen die Notwendigkeit, dass Anbieter und Produktentwickler im Bereich der Smart-Home-Lösungen sich auch bei der Produktgruppenbezeichnung eng an den Bedürfnissen ihrer Kunden orientieren müssen. Eine präzise, am Begriffsverständnis der Nutzer orientierte Produktgruppenbezeichnung, erhöht hier den Wettbewerbsvorsprung“, so Thorsten Wilhelm, Gründer, Geschäftsführender Gesellschafter & Senior Experience Consultant bei eResult.
Ein Beispiel wie die verfehlte Produktkommunikation aussehen kann zeigt ein Blick zurück auf die Geschichte der Personal Digital Assistants (PDA). Mit dem Marktstart des iPhones am 9. Januar 2007 und dessen Verknüpfung mit der Produktgruppenbezeichnung „Smartphone“, verbreitete sich diese Bezeichnung rasant und Hersteller, die zu lange an der Produkt-gruppenbezeichnung „PDA“ festhielten, wurden vom attraktiven Smartphone-Markt verdrängt.
Smart-Home-Anwendungen
Intelligente Steuerungssysteme werden zunehmend in Privathaushalten eingesetzt. Dabei handelt es sich vorrangig um die clevere Vernetzung von klassischer Haustechnik wie Heizung, Licht und Haushaltsgeräten mit modernen Steuerungssystemen, die nach den Wünschen der Nutzer per App über das Smartphone oder Tablet bedient werden können. Die klassischen Smart-Home-Anwendungen erhöhen das Sicherheitsgefühl der Nutzer oder sorgen für ein Mehr an Komfort. Zu den Anwendungsszenarien zählen neben intelligenten Steuerungssystemen die erkennen ob der Herd ausgestellt ist und den Haus- oder Wohnungsbesitzer informieren, die automatische Lichtsteuerung während des Urlaubs als auch das komfortable Einschalten der Heizung via Smartphone. Der Nutzen dieser komfortablen Smart-Home-Lösungen verspricht den Nutzern reduzierte Energiekosten, mehr Sicherheit und Kontrollfunktionen während ihrer Abwesenheit und höheren Wohnkomfort.
Zur Studie:
Für die eResult-Studie wurden im Februar 2016 über das eResult online-Panel bonopolis.de insgesamt 600 Personen in Deutschland (n=600) online befragt. Die Zusammensetzung der Stichprobe wurde nach Kriterien der Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung (AGOF) hinsichtlich der Verteilung von Geschlecht und Alter quotiert. Ergänzend wurden die Befragungsteilnehmer auch nach besseren Bezeichnungen gefragt: „Haben Sie vielleicht eine bessere Bezeichnung für intelligente Systeme in unseren Wohnungen/ Häusern als die von uns zuvor genannten?“ 98 Prozent der Befragten verneinten dies.
Kostenfreier Download der Studie:
Der komplette Studienband „Smarte Bezeichnungen für intelligente Steuerungssysteme“ steht kostenlos zum Download zur Verfügung unter:
http://www.eresult.de/downloads.html Es ist lediglich eine kostenfreie Registrierung notwendig.

eResult GmbH

Die eResult GmbH bietet seit 2000 maßgeschneiderte Beratungs- und Forschungsdienstleistungen im Bereich Usability, User Experience, Conversion Optimierung und Online-Marktforschung. Das 35 Mitarbeiter starke Beraterteam arbeitet für Unternehmen verschiedener Branchen (Handel, Finanzen & Versicherungen, Tourismus, Energie, Telekommunikation, Medien, Automobil, Pharma & Gesundheit, Non-Profit) und optimiert Online-Shops, Apps, responsive Designs und Steuerungssysteme für PKWs und Haushalte.
Als Full-Service User Experience-Agentur berät die eResult GmbH seine namenhaften Kunden im In- und Ausland entlang des gesamten Produktlebenszyklus – von der Anforderungsanalyse, Konzeption und dem Prototyping über die Evaluation und Optimierung bis hin zur kontinuierlichen Erfolgskontrolle.
Neben dem Hauptsitz in Göttingen ist die eResult GmbH aktuell an fünf weiteren Standorten in Deutschland vertreten: Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, Stuttgart und München.

Internationales Netzwerk
Mithilfe eines internationalen Netzwerks an Partnern und der Mitgliedschaft in der Usability Smile Union (www.usabilitysmile.com) und bei ist die eResult GmbH nicht nur auf den deutschsprachigen Markt ESOMAR (www.esomar.org) beschränkt, sondern forscht und berät weltweit. Das tatkräftige Engagement im Full Service-Netzwerk United E-Commerce (www.united-ecommerce.de) fördert diese Entwicklung.

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Telefon: 0171-40 96 589
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Standort Hamburg: Elbchaussee 13, 22765 Hamburg
Standort Frankfurt a. M.: Uhlandstraße 58, 60314 Frankfurt
Standort Köln: Hansaring 145-147, 50670 Köln
Standort Stuttgart: Uhlandstr. 16, 70182 Stuttgart
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Alles rund um das spannende Themengebiet Usability & User Experience.

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Greenwave Systems nominiert für Award „Innovativste IoT-Lösung“

Verleihung der Broadband World Forum Awards am 21. Oktober

Birkeroed (DK), 22. September 2015 – Internet of Things-Experte und Software Provider Greenwave Systems wurde für die renommierten Broadband World Forum Awards 2015 in die Shortlist im Bereich „Most Innovative Internet of Things Solution“ aufgenommen. Die Awards werden am 21. Oktober in London verliehen.

Das Hauptprodukt von Greenwave ist die AXON Platform®.Die Software-Plattform stärkt die Performance eines bestehenden Netzwerk und befähigt Anwender, neue Geräte und Dienste bzw. neue Technologien zu integrieren. AXON bietet Key Network Management Tools zur Steuerung von IoT-Geräten inklusive der Möglichkeit, Managed-Services zu erstellen. Mit seinen Lösungen adressiert Greenwave Systems Versorgungsunternehmen, Service Provider, Telekommunikationsanbieter, Enterprise Kunden und Consumer Electronics Retailer.

„Greenwave fühlt sich aufgrund dieses Shortlistings sehr geehrt, da dies unseren Erfolg auf dem europäischen Markt unterstreicht und unsere Vision, innovative Lösungen für das Internet of Things zu konzipieren, bestätigt“, kommentiert Roger Gregory, VP of Product Marketing bei Greenwave Systems. „Wir werden weiter daran arbeiten, unsere Kunden mit fortschrittlichen und auf das Internet of Things zugeschnittenen, intelligenten Lösungen zu überzeugen.“

Expertentreff in London
Das Broadband World Forum ist die weltweit größte Veranstaltung im Breitbandbereich und beliebt bei Entscheidungsträgern aus der ganzen Welt. Die Veranstaltung findet dieses Jahr zum 15. Mal statt. Die Gewinner der Broadband World Forum Awards werden aus Teilnehmern der globalen Branche ausgewählt und im Zuge der dreitätigen Veranstaltung vom 20. bis 22. Oktober in London bekannt gegeben. Das vollständige Veranstaltungsprogramm sowie die Möglichkeit zur Anmeldung für das Broadband World Forum erhalten Interessierte auf der Website www.broadbandworldforum.com .
Einen Überblick über Greenwave Systems und seine Produkte gewährt ein YouTube-Video. Weitere Informationen unter www.greenwavesystems.com.

Über Greenwave Systems:
Greenwave Systems ist ein global agierendes Internet of Things (IoT) Software- und Service-Unternehmen. Sein Greenwave 360°-Engagement-Modell und die skalierbare AXON-Plattform-Softwarelösung ermöglichen es Marken, Managed Services profitabel zu implementieren. Greenwaves Mission ist die Verbreitung des IoT im Massenmarkt, indem führende Unternehmen die Technologie für tiefgreifende Kundenbindungen nutzen können. Greenwave Systems ist privat geführt und mit Niederlassungen in Irvine und San Jose (Kalifornien/USA), Kopenhagen, Seoul und Singapur vertreten. Weitere Informationen: www.greenwavesystems.com – Twitter: @GreenwaveSys_DE.

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Das Institut für Angewandte Informatik (InfAI) und der IT-Dienstleister GISA kooperieren im Wachstumssegment Smart Energy

Das Institut für Angewandte Informatik (InfAI) und der IT-Dienstleister GISA kooperieren im Wachstumssegment Smart Energy

(Mynewsdesk) Leipzig/Halle, 07. Mai 2015 – Das Institut für Angewandte Informatik ( www.infai.org ), der IT-Spezialist für die Energiewirtschaft GISA GmbH ( www.gisa.de ) sowie der IT-Spezialist evermind ( www.evermind.de ) bauen ihre bisherige Zusammenarbeit aus. In einem gemeinsamen Transferprojekt soll wissenschaftliches Know-how aus dem Bereich Smart Energy in die Praxis der Energiewirtschaft übertragen werden.

„Smart Energy“ steht für die Energieversorgung der Zukunft und für die optimale Abstimmung von Energieerzeugung, -transport und -verbrauch. In diesem Wachstumsbereich will sich GISA mit Hilfe des aktuellen Projekts als führender Lösungsanbieter für die Energiewirtschaft positionieren. Das Know-how und die Technologie dazu erhalten die Spezialisten aus der Zusammenarbeit mit dem Projektpartner, dem Leipziger Institut für Angewandte Informatik (InfAI).

Zur Durchführung des gemeinsamen Projekts wurde ein Kooperationsvertrag zwischen GISA, InfAI und der evermind GmbH geschlossen. Gemeinsam soll eine Plattform errichtet werden, die den Datenaustausch zwischen Akteuren der Energiebranche, Erneuerbare-Energie-Anlagen und Serviceanbietern ermöglicht. Darüber hinaus sollen innovative Energie-Dienstleistungen und Anwendungen auf der Plattform angeboten werden, um heutige und zukünftige Geschäftsprozesse der Energiewirtschaft abbilden zu können.

Das InfAI ist ein Forschungs- und Transferinstitut, in dessen Fokus neben der Forschung auch die Vermittlung von innovativen Technologien und dazugehöriger Expertise aus der Forschung in die Wirtschaft steht. Dies kann durch die Gründung von Startups geschehen oder im Rahmen von Transferprojekten mit etablierten Unternehmen wie GISA. Der Hallenser IT-Dienstleister berät Energieversorger, implementiert IT-Lösungen und übernimmt auf Wunsch den Betrieb und die Betreuung der Systeme. Das firmeneigene Rechenzentrum gehört zu den leistungsfähigsten in Deutschland und wurde vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI) zertifiziert. GISA und das Leipziger Institut arbeiten seit 2013 im Bereich Smart Energy und Big Data zusammen. Darüber hinaus ist GISA Assoziierter Partner im Big-Data-Kompetenzzentrum ScaDS Dresden/Leipzig, einem Forschungsprojekt für den intelligenten Umgang mit großen Datenmengen, und beteiligt sich an vom InfAI ausgerichteten Konferenzen. „Das Transferprojekt wird unsere Marktposition als Wegbereiter für neue Geschäftsmodelle in der Energiewirtschaft stärken. Damit bieten wir unseren Kunden ein wissenschaftlich fundiertes Spezialwissen zu Smart Energy aus erster Hand“, so Michael Krüger, GISA-Geschäftsführer.

Mit dem neuen Projekt erschließt sich GISA technologische Grundlagen zu Smart Energy für den industriellen Einsatz und erhält somit validierte Ergebnisse und kompetente Unterstützung bei der Entwicklung neuer Beratungsleistungen und Geschäftsmodelle. Das Projekt ist zunächst auf drei Jahre angelegt. Eine langfristige Partnerschaft in diesem Bereich wird von beiden Seiten angestrebt.

Andreas Heinecke, Geschäftsführer des InfAI: „Mit unserer Kooperation wird der IT-Standort Mitteldeutschland gestärkt. Unser Auftrag ist es dabei, innovative Forschungsergebnisse in die Wirtschaft zu transferieren, die von Unternehmen zum Ausbau einer nachhaltigen Wettbewerbsfähigkeit genutzt werden können. Einmal mehr ist Leipzig Ausgangspunkt zukunftsorientierter, innovativer Ideen im Bereich Software und Informationstechnologien“.

Das InfAI und die Universität Leipzig forschen bereits seit mehreren Jahren im Bereich Smart Energy und haben eine umfassende Kompetenz aufgebaut. Bereits erfolgreich umgesetzte Projekte sind u.a. REMC – ein Management-Cockpit für Regenerative Energien, „10.000 Smart Meter“ für die Modellregion Leipzig, VKSys – Virtuelle Kraftwerke als Systemstabilisatoren, Smart Meter Data Map und die Systemplattform zum Energie- und Umweltmonitoring EUMONIS.

Das Leipziger Unternehmen evermind ist spezialisiert auf die Vernetzung mittelständischer Unternehmen mit Forschungseinrichtungen, insbesondere in der Energiebranche. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Entwicklung von Software- und Systemlösungen für erneuerbare Energien. Diese Kompetenzen sollen im Rahmen des Projektes mit GISA und dem InfAI eingebracht werden.

„Wir freuen uns, dass wir unsere langjährigen Kontakte zu lokalen Mittelstandsnetzwerken und unser Know-how im Bereich Forschung und Entwicklung in der Energiebranche gemeinsam mit der GISA weiter entwickeln und ausbauen können“, sagt Christoph Klemm, der Geschäftsführer der evermind GmbH.

Bildmaterial zur Meldung und honorarfreien Verwendung finden Sie unter: https://tower-pr.com/downloadbereich-infai

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Über das InfAI:
Das Institut für Angewandte Informatik e.V. fördert als An-Institut der Universität Leipzig Wissenschaft, Forschung und Innovations- und Technologietransfer auf den Gebieten der Informatik und Wirtschaftsinformatik. Derzeit arbeiten dort rund 90 Mitarbeiter. Das InfAI verfügt über ein exzellentes Netzwerk und realisierte seit der Gründung 2006 zahlreiche Forschungs- und Industrieprojekte.

Über Gisa:
Gisa ist IT-Komplettdienstleister sowie Branchenspezialist für die Energiewirtschaft und öffentliche Auftraggeber. Durch langjährige Erfahrung verfügt das Unternehmen über ein exzellentes Marktverständnis. Das Leistungsspektrum des Unternehmens reicht von der Prozess- und IT-Beratung über die Entwicklung und Implementierung von innovativen IT-Lösungen bis hin zum Outsourcing kompletter Geschäftsprozesse und IT-Infrastrukturen. Deutschlandweit beschäftigt das Unternehmen mehr als 600 Mitarbeiter an fünf Standorten.

Über evermind:
Seit 1999 entwickelt die evermind GmbH Softwareprodukte und berät Unternehmen in den Gebieten Geschäftsprozessmanagement und Softwareentwicklung. Bei der Realisierung von Software und Kundenprojekten zeichnet die evermind GmbH eine Kombination aus wirtschaftlichem, technischem und branchenspezifischem Know-how aus. Spezialisiert hat sich das Unternehmen auf die Branchen Immobilien, Gesundheit und Energie.

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E-world: econ solutions präsentiert EnergieDATENdienstleistungen für Energieversorger, Stadtwerke und Energiedienstleister

E-world: econ solutions präsentiert EnergieDATENdienstleistungen für Energieversorger, Stadtwerke und Energiedienstleister

Die Energiemanagement Software econ 3.0 bietet viele Analysen und Berichte. (Bildquelle: econ solutions GmbH)

Auf der E-world energy & water (10.-12. Februar in Essen) präsentiert die econ solutions GmbH in Halle 4, Stand 137 im Themenbereich „Smart Energy“ erstmals die Energiemanagement Software econ 3.0 für Energieversorger, Stadtwerke und Energiedienstleister als Lösung für flexible und vielfältige EnergieDATENdienstleistungen.

Die webbasierte Software econ 3.0 bietet Energieversorgern, Stadtwerken und Energiedienstleistern viele Möglichkeiten zur Analyse und Auswertung von Energiedaten. Damit ist econ 3.0 eine optimale Basis für verschiedene neue Services für die Sondervertragskunden aus Industrie und Gewerbe, die durch die regulatorischen Anforderungen hierzu verpflichtet werden. Das Funktionsspektrum reicht von der Berichtserstellung über die automatisierte, regelmäßige Bereitstellung von Lastganganalysen an die Kunden bis hin zum Aufbau der permanenten Erfassung von Untermessungen. Alle Datendienstleistungen werden als Software-as-a-Service (SaaS) angeboten und durch die flexiblen Hardware-Produkte zur Energiedatenerfassung bedarfsbezogen ergänzt. Dank einfacher Benutzerführung ist econ 3.0 intuitiv zu handhaben und ermöglicht die schnelle und einfache Einbindung in den unterschiedlichen Phasen der Kundenbetreuung. Auf der E-world können Standbesucher econ 3.0 live testen.

Über econ solutions (www.econ-solutions.de)
econ solutions plant und liefert schlüsselfertige Systeme für effektives betriebliches Energiemanagement. Nach der Analyse der Infrastruktur, der Definition von Messpunkten und der Systemdimensionierung stellt econ solutions das Energiedatenerfassungssystem „econ“ individuell zusammen. Die Inbetriebnahme, Schulung und bedarfsbezogene Beratung runden das Leistungsspektrum ab.
econ schafft Transparenz über alle Verbrauchsarten hinweg und liefert alle unternehmensrelevanten Kennzahlen für die Steigerung der Energieeffizienz und Prozessoptimierungen. Das System hat sich als einfach nutzbares und wirkungsvolles Instrument im Markt etabliert, Unternehmen wie ebm-papst, TRUMPF Werkzeugmaschinen, Unilever oder die aniMedica Group setzen econ bereits erfolgreich ein. econ solutions mit Sitz in Straubenhardt wurde 2010 als Tochter der international tätigen POLYRACK TECH-GROUP (www.polyrack.com) gegründet.

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