Schlagwort: Smart Data

Digitaler Hype: Wo bleibt der Mensch?

Wegesrand-Experten zur Zukunft der Marktforschung

Digitaler Hype: Wo bleibt der Mensch?

Hans-Werner Klein, Wissenschaftlicher Leiter Wegesrand-Gruppe

Mönchengladbach, 17. Februar 2020. Big Data, Künstliche Intelligenz, Blockchain & Co haben längst Einzug gehalten in die aktuelle Marktforschung. Doch, welche Methoden und Instrumente versprechen tatsächlich Erfolg? Welche Ansätze garantieren echte Innovationen und Lösungsmöglichkeiten für aktuelle Fragestellungen der Marktforschung? Wo stoßen Technologien wie Augmented Reality, Virtual Reality, Chatbots, Data Analytics oder automatisierte Textanalysen an Grenzen?

Auf diese und andere Fragen antworten renommierte Experten in dem jüngst bei Springer Gabler erschienenen Fachbuch „Marktforschung für die Smart Data World“. Autor_innen aus Instituten und Agenturen der Marktforschung, des Marketing, der Wissenschaft und aus Unternehmen analysieren Chancen, Fehleinschätzungen und Grenzen der Marktforschung in einer digitalen Gesellschaft.

Mitherausgeber Hans-Werner Klein, Wissenschaftlicher Leiter der Wegesrand GmbH & Co. KG. und Experte für datenbasierte Entscheidungen, fehlt im digitalen Hype der Blick auf den Menschen als Käufer, Nutzer, Interessenten und auch als Forscher. Es müsse jetzt darum gehen, die Expertise der Marktforscher gezielt und sinnvoll mit dem Wissen von Experten zu Blockchain Algorithmen, Gamification etc. zu verknüpfen.

Ulla Coester, Wissenschaftliche Leiterin der Wegesrand GmbH & Co. KG, fordert in ihrem Beitrag unter dem Stichwort „Digitale Ethik“ eine Debatte über die möglichen Konsequenzen der Digitalisierung. Denn für die Autorin stellt sich die Frage, ob die Auswertung der Daten und alles Weitere darauf basierende tatsächlich noch zum Wohl der Menschen und auf Wunsch der Konsumenten geschieht, oder ob das in erster Linie dem Nutzen der Unternehmen dient, wie es vielfach postuliert wird.

Marktforschung für die Smart Data World – Chancen, Herausforderungen und Grenzen
(Springer Gabler, Wiesbaden, 1. Auflage, 2020)
Herausgeber: Bernhard Keller, Hans-Werner Klein, Alexandra Wachenfeld-Schell, Thomas Wirth
Mit Beiträgen der Experten der Wegesrand Gruppe

Wegesrand ist eine Denkfabrik und ein Expertennetzwerk. Wir helfen Unternehmen insbesondere vor dem Hintergrund der Digitalisierung, ihre Innovationspotentiale zu entdecken, zu kanalisieren, zu bewerten und zu erschließen. Interdisziplinäre Expertenteams steuern den kompletten Innovationsprozess, von der Technologie bis zu den rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen. Dazu liefern wir vollumfängliche interaktive Trainings- und Simulationslösungen. Zur Wegesrand-Gruppe gehört ein Verbund an Beteiligungen, der unterschiedliche Gewerke innerhalb der digitalen Medienerstellung abdeckt, unter anderem die Trainingsentwicklung, Serious Games, Gamification, Games und IP-Development. Wegesrand hält Beteiligungen unter anderem an Unger & Fiedler, IndieAdvisor & Company und seit Dezember 2019 an Linked Dimensions.

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MeteoViva ist für Asset Manager die Lösung für mehr Nachhaltigkeit

– Smart-Data-Lösung liefert wichtige Bausteine für die nachhaltige Ausrichtung von Immobilienportfolios
– Umfassende Kooperationen von Deka und Generali Real Estate verhelfen MeteoViva zu weiterer Expansion

Jülich, 19. Juni 2019 – Der Einzug digitaler Technik in der Immobilienbranche sowie die rasant wachsende Bedeutung von Nachhaltigkeit für Immobilienfonds beflügeln das Geschäft von SmartBuilding- und AI-Anbieter MeteoViva. Erst vor Kurzem hat das Jülicher Technologieunternehmen mit Deka Immobilien eine Rahmenvereinbarung unterzeichnet, wonach innerhalb der nächsten drei Jahre mindestens 100 Deka-Immobilien weltweit mit der patentierten MeteoViva Climate Technologie ausgestattet werden. Damit möchte Deka den CO2-Ausstoß und das Raumklima seiner Gebäude optimieren. Außerdem soll in allen Objekten das Energiemanagement-System von MeteoViva (MeteoViva EMS) zum Einsatz kommen. Zugleich läuft der Rollout mit Generali Real Estate.

„Für Asset Manager ist MeteoViva Climate in mehrfacher Sicht interessant“, erklärt MeteoViva-Geschäftsführer Dr. Jan Scheffler das steigende Interesse. Mit einer deutlich besseren CO2-Bilanz ihres Portfolios erfüllen sie zum einen die Anforderungen der Investoren. Zum anderen erhöht sich mit dem Einsatz der Smart-Data-Anwendung spürbar die Qualität des Raumklimas, was unmittelbar Auswirkungen auf die Mieterzufriedenheit und damit die Stabilität des Fonds hat. Schließlich ist die digitale Technologie, die mit Hilfe von künstlicher Intelligenz und Simulation smarte Daten für die Gebäudetechnik liefert, als Add-on ohne großen Aufwand in die vorhandene Gebäudeautomation integriert.

„Mit unserer digitalen Lösung liefern wir Asset Managern außerdem ein dringend benötigtes Analyse-Tool“, ergänzt Dr. Scheffler. Nicht nur Investoren, sondern auch die Regulierungsbehörden verlangen von Fondsbetreibern inzwischen, dass sie sich systematisch mit Nachhaltigkeitskennzahlen auseinandersetzen. Mit MeteoViva EMS haben die Fonds nun erstmals die Möglichkeit, die Verbrauchsdaten aller Objekte zentral in einem Energiemanagement-System zu erfassen, auszuwerten und zu dokumentieren sowie aus den Ergebnissen weitere Maßnahmen zur Energiereduzierung abzuleiten.

Für das Jülicher Innovationsunternehmen bringen die beiden Kooperationen mit namhaften, international tätigen Asset Managern einen neuen Wachstumsschub. „Wir unterstreichen damit eindrücklich unsere Führungsposition am Markt als nachhaltige Gebäudeklimasteuerung und können MeteoViva Climate als die zukunftsweisende Standardlösung für ein smartes technisches Gebäudemanagement in kommerziellen Objekten etablieren“, begründet Dr. Scheffler. Der komfortable Auftragsbestand sei darüber hinaus die optimale Basis, um die Internationalisierung voranzutreiben. So hat MeteoViva gerade begonnen, die Kapazitäten in Frankreich und England auszubauen.

MeteoViva GmbH
MeteoViva Climate ist eine Entwicklung des Jülicher Technologieunternehmens MeteoViva GmbH: Die zukunftsweisende Lösung ermöglicht smartes Gebäudemanagement und hat bereits mehr als 3,5 Millionen Betriebsstunden Erfahrung bei seinen Kunden weltweit. Das patentierte System arbeitet vorausschauend, selbstlernend, senkt Betriebs- und Energiekosten sowie CO2-Emissionen deutlich – und ist der optimale Partner für Eigentümer, Facility Manager und Nutzer von gewerblichen Gebäudeportfolios. Die MeteoViva GmbH hat 26 Mitarbeiter und Gesellschaften in der Schweiz und den USA.

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Logistik-Branche im Umbruch

Forum Digitalisierung Transport & Logistik der Lufthansa Industry Solutions

Logistik-Branche im Umbruch

Wer als Logistiker den globalen Wettbewerb für sich entscheiden will, muss schnell, sicher und zuverlässig sein – auch um den harten Preiswettbewerb für sich zu entscheiden. Unternehmen der Logistik- und Transportbranche kommen in Zeiten der digitalen Transformation ohne ausgefeilte IT nicht mehr aus. Nur mit einer nahtlosen und transparenten Supply Chain, optimaler Streckenauslastung und pünktlichen Beförderungen über mehrere Verkehrsträger hinweg werden Handelsunternehmen, Spediteure, Transporteure und Unternehmen des Güterumschlags und öffentlichen Nahverkehrs den wachsenden Anforderungen ihrer Kunden gerecht. Wer die Chancen des digitalen Wandels jetzt nutzt, kann als Logistikdienstleister zum unverzichtbaren Partner für alle an der Lieferkette Beteiligten werden.

Das Forum Digitalisierung Transport & Logistik der Lufthansa Industry Solutions untersucht, welche Technologien die Branche verändern werden und wie sie schon heute Geschäftsmodelle und Prozesse beeinflussen. In Vorträgen und Workshops können sich die Teilnehmer in die Welt der neuen Technologien vertiefen und den Herausforderungen der Digitalisierung begegnen.

Themen sind:
* Keynote-Präsentation des renommierten Marktforschungsinstituts Forrester Research über die Digitalisierung, aktuelle Trends und neue Technologien in der Transport- und Logistikbranche
* Podiumsdiskussion „Digitization meets Logistics“ mit Branchenexperten aus Wirtschaft und Wissenschaft zu den Herausforderungen der Digitalisierung, Geschäftsmodellen und Use Cases
* Vorträge in drei Parallel-Tracks zu den Themenblöcken „Transport & Logistik“, „Technologie“ sowie „Digitale Arbeitswelt“
* Workshops zu den Themen „Blockchain“ und „Data Sharing in der Supply Chain“
* Themeninseln mit Projekten & Showcases rund um die Themen Industrie 4.0/IoT, Smart Data, Mobility und Innovationen

Das Forum Digitalisierung Transport & Logistik findet am Dienstag, 27. Juni 2017, von 9 bis 18 Uhr, im
House of Logistics & Mobility (HOLM) in Frankfurt statt. Zur Anmeldung

Lufthansa Industry Solutions ist ein Dienstleistungsunternehmen für IT-Beratung und Systemintegration. Die Lufthansa-Tochter unterstützt ihre Kunden bei der digitalen Transformation ihrer Unternehmen. Die Kundenbasis umfasst sowohl Gesellschaften innerhalb des Lufthansa Konzerns als auch mehr als 200 Unternehmen in unterschiedlichen Branchen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Norderstedt beschäftigt mehr 1.300 Mitarbeiter an mehreren Niederlassungen in Deutschland, der Schweiz und den USA.

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Digital Profiling nützt Kunden und Unternehmen

TME Institut erwartet fundamental besseren Service dank Smart Data

FRANKFURT AM MAIN. Würde man die paar hunderttausend Wörter eines Buches zufällig auf seine 200 Seiten verteilen, könnte damit niemand etwas anfangen. So ähnlich verhalte es sich auch mit den Big Data in der Finanzbranche, sagt Stefan Roßbach vom TME Institut: „Erst wenn man diese ungeordneten Datenmengen auswertet, strukturiert und intelligent einsetzt, entsteht ein Nutzen.“ Aus den großen Datensammlungen würden so Smart Data, die laut Roßbach den Kundenservice von Kreditinstituten fundamental verändern werden. „Die Ansprache wird effizienter, die Bedürfnisse lassen sich exakter fassen und erfüllen.“ Allerdings seien dabei eine Menge Herausforderungen zu bewältigen, das Digital Profiling also alles andere als ein Selbstläufer.

Der Fachbegriff Digital Profiling steht für die Kombination von Daten aus verschiedenen Quellen und die Ableitung eines detaillierten Kundenbildes. Zwar waren Kundendaten schon immer und in jeder Branche eine wertvolle Ressource. Früher wusste jedoch beispielweise ein Kreditinstitut nicht, ob Familie XY gerne in die Karibik reist oder demnächst ein Haus bauen möchte. Die in den Instituten vorhandenen Bestandsdaten ergänzt um die Erkenntnisse aus der Internetnutzung der Kunden ermöglichen es, diese Informationen abzuleiten. Zusammen mit den vielfältigen internen Daten – etwa über die aktuelle Geldanlage – werden so sehr genaue Kundenprofile möglich – die perfekte Grundlage für individuelle Angebote. „Das verstärkt das „Ja“ zum Unternehmen enorm, denn der Kunde fühlt sich verstanden, wenn ihm proaktiv passende Vorschläge für seine Finanzplanung gemacht werden“, erläutert Jan Franz von der TME AG, der gemeinsam mit seinem Kollegen Dennis Hossenfelder ein Whitepaper zum Digital Profiling verfasst hat.

Ein Vorteil des Customer Profiling sei das Überraschungsmoment, so Franz. Anders als bei Fragebögen oder persönlichen Gesprächen mit dem Kunden ist dieser nicht direkt involviert. Das gilt auch für die im Haus vorhandenen Daten, die allein schon sehr viel aussagen – und die automatisch bei Transaktionen, Anfragen etc. anfallen. Dazu kommt die Erhebung von Daten, die beispielsweise aus besuchten Websites oder Onlinekäufen folgen. Kombinieren sie beide Quellen, erhalten Banken die Gelegenheit, Lösungen zu präsentieren für ein Problem, das der Kunde noch gar nicht erkannt hat. „Das Unternehmen sorgt mit einer solchen optimierten Customer Experience und einer individualisierte Customer Journey für eine emotionale Bindung an die Marke“, betont Franz. Auch wird die Neukundenakquise erleichtert, Besucher der Website werden also häufiger zu Kunden. Und so entstehen laut TME Institut Wettbewerbsvorteile, die den Gewinn nach oben treiben.

Von der Datenerhebung zum Kundenprofil
Wie aber entsteht ein aussagefähiges Kundenprofil? Die Basis bildet in jedem Fall die Sammlung aller Daten, auf welche die Bank durch die Beziehung zum Kunden Zugriff hat. Dazu gehören unter anderem das Anlagevolumen und dessen Entwicklung, bevorzugte Anlageklassen oder auch die am meisten genutzte Form der Interaktion. In punkto Informationen aus dem Verhalten im Internet werden zunächst einmal die Daten erhoben, die jeder Nutzer dort erzeugt. Dafür stehen verschiedene Verfahren zur Verfügung: Cookies speichern Informationen über besuchte Webseiten. Log-Dateien protokollieren Aktionen und den Datenaustausch des Users, woraus sich dessen Interessen ableiten lassen. Mit Software-Agenten werden Bewegungen im Netz dokumentiert. Außerdem können im Internet versendete Dateien mit speziellen Technologien analysiert werden. Zwar muss automatisch über den Einsatz etwa von Cookies informiert werden, die meisten Menschen würden das aber ignorieren, sagt Roßbach. Mit dem digitalen Fußabdruck allein könne man jedoch nicht allzu viel anfangen. „Um wirklich die Beziehung zum Kunden zu verbessern, müssen die neuen Daten mit den schon existierenden verschmolzen werden.“

Die Integration verläuft in drei Schritten. Als Erstes werden die Kunden mit Hilfe der bestehenden Daten in Gruppen eingeteilt – etwa nach dem Umsatz, dem Kaufkanal oder den bevorzugten Produkten. Um nun eine ganzheitliche Sicht auf jeden Kunden zu erhalten, ergänzt man wie beschrieben die internen Daten mit denen aus der Internetnutzung. Weiteres Extra zum so erzeugten Single Customer View sind so genannte Third-Party-Daten, also externe Informationen etwa über das Online-Suchverhalten. Am Ende des Profiling-Prozesses sollte der Kunde relativ scharfe Konturen haben, das Unternehmen also wissen, was ihn beschäftigt und in welcher Lebenssituation er sich befindet. Roßbach: „Ihm dann beispielsweise das genau auf ihn abgestimmte Kreditangebot zu machen, ist für erfahrene Banker eine leichte Übung.“

Technische und regulatorische Herausforderungen
In seinem Whitepaper thematisiert das TME Institut aber auch die Hindernisse beim Profiling. Ein wichtiger Punkt ist der Datenschutz. Banken müssen hier nationale Bestimmungen sowie ab Ende Mai 2018 auch die Datenschutzgrundverordnung der EU berücksichtigen. Insbesondere geht es dabei um Beschränkungen bei der Verarbeitung von Daten und um Fragen der Zweckbindung und Speicherung. Ein weiteres Hemmnis bei der Ausschöpfung des Potenzials, das in Daten steckt, ist die Technik. Viele Banken würden noch immer Standard-Technologien zur Analyse verwenden, obwohl diese für sehr große und heterogene Datenmengen nicht ausreichten, meint Franz. „Und oft stimmt zudem die Qualität der Daten nicht, werden also falsche Schlüsse gezogen – und dann nicht zum Kunden passende Angebote gemacht“, sagt der Experte. Sehr relevant sei auch das Problem der Akzeptanz. „Viele Menschen stehen der Verwendung von Informationen, die teilweise aus ihrem Privatleben stammen, skeptisch gegenüber“, präzisiert Franz. Digital Profiling sei demnach nicht zuletzt eine schwierige Aufgabe für die Kommunikations-Abteilung von Banken.

Diffizile Regulatorik mit der Gefahr juristischer Konsequenzen bei Nichteinhaltung, technische Schwierigkeiten und die nötige Überzeugung der Kunden: Für Euphorie in Sachen Smart Data sieht das TME Institut angesichts der vielfältigen Herausforderungen keinen Anlass. Es sei zweifellos ein steiniger Weg, den Kreditinstitute nun gehen müssten, resümiert Roßbach. „Ein Ausweichen ist jedoch keine Option. Die Erwartungen der Kunden an die Servicequalität steigen und sie können nur mit mehr Digitalisierung erfüllt werden.“ Es sei daher keine Entscheidung zwischen Digital Profiling ja oder nein zu treffen, sondern lediglich zwischen verschiedenen Strategien. „Und je schneller Banken handeln, desto mehr Vorteile haben sie gegenüber Wettbewerbern.“

Das TME Institut für Vertrieb und Transformationsmanagement e. V. hat seinen Sitz in Frankfurt Main. Seit 2011 geht es in Kooperation mit Universitäten und Fachexperten aktuellen Entwicklungen im Banking nach, insbesondere in den Bereichen „Risk & Regulatory“, „Transformation Management“ sowie „Digital Banking“. In seiner neuesten Publikation hat das Institut im September 2016 das Factbook „Innovative Geschäftsmodelle im Digital Wealth Management“ (Bank Verlag, 2016) veröffentlicht, das über 70 Geschäftsmodelle vorstellt, die eine Referenz für die anstehende Entwicklung der Vermögensverwaltung darstellen.

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Das TME Institut für Vertrieb und Transformationsmanagement e. V. hat seinen Sitz in Frankfurt Main. Seit 2011 geht es in Kooperation mit Universitäten und Fachexperten aktuellen Entwicklungen im Banking nach, insbesondere in den Bereichen „Risk & Regulatorik“, „Transformation Management“ sowie „Digital Banking“. Das Institut hat u. a. das Fachbuch „Innovative Geschäftsmodelle im Banking: Factbook 2015.“ (Bank Verlag, 2015) veröffentlicht, das erstmals einen fundierten Marktüberblick über die Digital Banking-Branche gibt.

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iTAC Software AG präsentiert neue I4.0-Plattform auf der HANNOVER MESSE 2017

MES, APS, Smart Data Analytics (SDA) & Co. auf einer Plattform

Montabaur, 17. März 2017 – Die iTAC Software AG stellt smarte MES- und IoT-Lösungen auf der HANNOVER MESSE am Stand C16 in Halle 7 (Gemeinschaftsstand des SEF Smart Electronic Factory e.V.) vor. Im Mittelpunkt des Messeauftritts steht die Präsentation der neuen iTAC.IoT.Platform. Darüber hinaus ist iTAC in Halle 8 am Stand D20 des SmartFactory KL e.V. vertreten. Das MES ist hier integraler Bestandteil einer Industrie 4.0-Anlage.

Der diesjährige iTAC-Messeauftritt dreht sich um Industrie 4.0-fähige MES- und IoT-Lösungen. Als Gründungsmitglied und Initiator der Smart Electronic Factory e.V. und Pionier im Bereich Public Cloud MES verfügt iTAC über umfassende Industrie 4.0-Expertise. Diese fließt auch in die neuen MES-/IoT-Lösungen aus dem Hause iTAC ein.

So wird auf der Messe ein Prototyp der um einen Smart Data Analytics-Service ergänzten iTAC.MES.Suite vorgestellt. Dieser Service kommt bei der zukünftigen Implementierung von prozessspezifischen Predictive Maintenance-Anwendungsszenarien zum Einsatz. Hierfür wurde der Infrastruktur-Layer des iTAC-Kernprodukts um das Cluster-Computing-Framework Apache Spark und die NO-SQL-Datenbank Cassandra ergänzt. Diese für IoT-Anwendungsszenarien unerlässlichen neuen Infrastrukturkomponenten wurden nahtlos in die iTAC.MES.Suite über die iTAC.ARTES-Middleware-Technologie integriert.

Der neue Smart Data Analytics-Service ist auch Bestandteil der neuen iTAC.IoT.Platform – eine Industrie 4.0-Plattform für kleine und mittelständische Unternehmen. Diese basiert auf den führenden horizontalen IoT-Plattformen wie MS Azure, AWS und IBM Bluemix. Sie ermöglicht eine Kombination der Services dieser IoT-Plattformen mit den von iTAC angebotenen Funktionalitäten wie MES, APS, Predictive Maintenance, Analytics und Advanced Intelligence. Die Software-Anwendungen (SaaS), die auf der iTAC.IoT.Platform für KMU angeboten werden, sind aus dem iTAC-MES sowie DUALIS-APS abgeleitet und als Docker Container gekapselt.
Somit können auch kleine und mittelständische Produktionsbetriebe die IoT-Plattform und deren Dienste – MES, APS, Predictive Maintenance, Analytics, Advanced Intelligence etc. – je nach Anwendungsfall frei wählen und ohne eigene hausinterne IT Infrastruktur nutzen.

iTAC.MES.Suite: Kernelement in Smart Factory-Initiativen
Darüber hinaus zeigt iTAC auf der HANNOVER MESSE Anwendungsszenarien und den Prototypen einer neu gestalteten Workplace ihrer seit vielen Jahren im Markt etablierten iTAC.MES.Suite. Das MES ist unter anderem Datendrehscheibe in der „Smart Electronic Factory“ des gleichnamigen Vereins – eine Industrie 4.0-Initiative für den Mittelstand. Der Smart Electronic Factory e.V. thematisiert auf der HANNOVER MESSE die gewinnbringende Seite von Industrie 4.0 und zeigt unter anderem anhand einer Live-SMD-Bestückungsanlage und eines digitales Zwillings einer SMD-Produktionslinie den Nutzen von realen IoT-Anwendungen in der Elektronikindustrie. Durch ein Pay-per-Use-Szenario in Kooperation mit Bosch Rexroth und Bosch SI wird die horizontale und vertikale Vernetzung visualisiert. Dieses Szenario steht exemplarisch für neue Geschäftsmodelle für den Mittelstand im Sinne der Industrie 4.0.

Ebenso kommt das MES von iTAC im Zuge der „SmartFactory KL“ zum Einsatz. Die Initiative SmartFactory KL e.V. und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI) stellen auf der Messe eine Industrie 4.0-Anlage aus. Die iTAC.MES.Suite bildet hier die Datendrehscheibe und nimmt die Steuerung eines autonomen Roboters vor. Darüber hinaus weist das MES das flexible Transportsystem – Kernelement des Showcases – an, wohin das Produkt für seine Weiterverarbeitung transportiert werden soll. Aus den im MES gewonnenen und gespeicherten Produktionsdaten werden KPIs berechnet und am Dashboard in Echtzeit dargestellt. Mit den Daten können Rückschlüsse für einen optimierten Produktionsablauf und vorbeugende Wartungen getroffen werden.

Weitere Informationen zu den iTAC-Produkten erhalten die Besucher der HANNOVER MESSE vom 24. bis 28. April am Gemeinschaftsstand des SEF Smart Electronic Factory e.V. in Halle 7 am Stand C16 sowie am Gemeinschaftsstand der Smart Factory KL e.V. am Stand D20 in Halle 8.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Hierzu zählt auch die iTAC.IoT.Platform. Über diese I 4.0/IoT-Plattform können Docker Container Ser-vices (SaaS) auf Basis der iTAC.MES.Suite als Public Cloud Anwendung bezogen werden. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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Smart Data mit LinPack: Visual Data Experience in 48h

Am Mittwoch, den 21.02.2017 stellt die Mehrwerk AG in einem Live Webinar die Mehrwerte von First Class Dashboards zur Datenanalyse vor – auf Basis der BI-Applikation Qlik

Smart Data mit LinPack: Visual Data Experience in 48h

First Class Dashboard

MEHRWERK, Spezialist für softwarebasierte Prozessoptimierung aus Karlsruhe, stellt am 21. Februar 2017 von 10:00 bis 11:00 Uhr LinPack auf Basis von Qlik vor. Sowohl aktive Nutzer der BI-Lösung Qlik als auch Qlik-Neulinge, die an smarter Datenvisualisierung und -Analyse interessiert sind, sind Adressaten/innen des Webinars.

Im Fokus: Einfacher informieren und überwachen, besser analysieren und verstehen, gezielter entscheiden und handeln.

Wichtige Informationen aus Unternehmensdaten zu filtern und relevante Kennzahlen zu berechnen, erfordert oftmals viel Aufwand – denn das Erstellen aussagekräftiger Auswertungen ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Die First Class Dashboards, die im Webinar präsentiert werden, stellen eine komfortable Lösung für diese Problemstellung dar. Die smarten LinPack-Dashboards vereinen außerdem zwei Welten miteinander, die bisher nicht viel miteinander zu tun hatten: Datenanalyse und First Class User Experience. Unter dem Motto „Smart Data mit LinPack – Visual Data Experience innerhalb von 48h“ werden die zentralen Mehrwerte der LinPack-Wohlfühldashboards vorgestellt: Ready-to-use-Visualisierungen, Einsatzbereitschaft innerhalb von 48h, Branchen- und Funktionsabhängigkeit sowie Wiederverwendbarkeit und Kombinierbarkeit von Datenquellen und QlikView-Datenmodellen.

Die Anmeldung zum Live-Webinar ist kostenfrei und ab sofort möglich.

Als einer der führenden Qlik-Partner mit über 200 Kunden im deutschsprachigen Raum bietet MEHRWERK professionelle BI-Anwendungen auf Basis der Qlik-Plattform an. Durch modularen Aufbau werden in kürzester Projektlaufzeit aussagekräftige Analyse- und Dashboardanwendungen erstellt – von der Einzelapplikation bis zum unternehmensweiten Reporting. Wichtiger Baustein ist die MEHRWERK Enterprise Library, die schnelle Implementierung und skalierbaren Ausbau gewährleistet. Sowohl klassische Auswertungen im Bereich CRM & SCM (z.B. SAP® Sales- & Purchase-Cockpit) als auch weiterführende Analysen, bspw. Benchmarks mit Daten aus dem Qlik Data Market für Preisentwicklungen oder e-Commerce & Webanalysen werden auf Kundenanforderung flexibel erstellt.

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iTAC bringt Big Data-Service für MES auf den Markt

Die Verfügbarkeit des Manufacturing Execution Systems steigern und gleichzeitig die Betriebskosten senken

Montabaur, 9. Dezember 2016 – Die iTAC Software AG unterstützt produzierende Unternehmen dabei, Big Data zu beherrschen. Dafür sorgt der neue iTAC.BigData.Service des MES/I 4.0-Plattform-Herstellers. Die Funktionalität ist in das neue Release 8.51.00 der iTAC.MES.Suite integriert. So können die immer größer werdenden Datenmengen in einer Fabrik, die in einer Private oder Public Cloud vorgehalten werden, einfacher administriert und minimiert werden. Dies garantiert die geforderten Antwortzeiten für die bidirektionale Maschinenkommunikation, steigert die Verfügbarkeit des MES bei gleichzeitiger Minimierung des Total Cost of Ownership (Gesamtbetriebskosten). Aus Big Data werden Smart Data.

Big Data Analytics bei zunehmenden Datenmengen ist eine primäre Aufgabe in der Industrie 4.0. Dabei sollen oftmals alle Stamm- und Bewegungsdaten eines MES an weltweit verteilten Standorten für standortübergreifende Analysen im Zugriff sein. Gleichzeitig sollten die produktiven Private Cloud-MES-Infrastrukturen hiervon nicht tangiert sein. Dies lässt sich durch datenbank- und applikationsspezifische Replikations- und Reorganisationsmechanismen erreichen. Datenintensive Auswertungen – zum Beispiel die Ermittlung aller benötigten Informationen für eine Rückrufaktion – können somit ohne Einfluss auf die Produktiv-MES-Datenbank auf einer DataWareHouse-MES-Datenbankinstanz ausgeführt werden.

Der neue iTAC.BigData.Service funktioniert nach diesem Spiegelungs-Prinzip. In der ersten Ausbaustufe wurde ein applikationsspezifischer Datenbank-Replikationsmechanismus implementiert, der die Stamm- und Bewegungsdaten der iTAC.MES.Suite kontinuierlich in die Datawarehouse-DB-Instanz überträgt. Hierbei wird über den BigData-Service sichergestellt, dass die produktive MES-Infrastruktur nicht belastet wird.

Die Lösung ist auch für High-Volume-Fabriken mit einem jährlichen Datenbankvolumen im Terabyte-Bereich aufgestellt.

Mit dem nächsten Major Release der iTAC.MES.Suite wird der iTAC.BigData.Service um einen applikationsspezifischen Delete-Mechanismus erweitert – über diesen wird das Datenvolumen der produktiven MES-Infrastruktur im Gleichgewicht gehalten. Dies minimiert den Wartungsaufwand der MES-Datenbankinfrastruktur erheblich, bei gleichzeitiger Steigerung der Verfügbarkeit.

„Der iTAC.BigData.Service sorgt dafür, die Private Cloud-MES-Infrastrukturen administrierbar und hochverfügbar zu halten. Sämtliche MES-Datenbestände stehen für Big Data-Analysen zur Verfügung, ohne die produktive MES-Infrastruktur negativ zu beeinflussen. Die Ergebnisse sind zum einen eine hohe Performance und Verfügbarkeit des MES sowie zum anderen die Möglichkeit, Big Data in nutzenstiftende Smart Data zu verwandeln“, erklärt Dieter Meuser, CTO der iTAC Software AG.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein Cloud-fähiges Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen wie die iTAC.IoT.Suite zur Umsetzung der Industrie 4.0-Anforderungen runden das Portfolio ab. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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planus media im zehnten Jahr weiter auf Erfolgskurs

Die Agentur für Geomarketing und regionale Medien erzielte 2015 rund 150 Mio. Euro Billing-Volumen / Hohes Invest in Geo- und Media-Datenbank / 2016 weiteres Wachstum prognostiziert

planus media im zehnten Jahr weiter auf Erfolgskurs

Guido Bliss, Geschäftsführer planus media, prognostiziert weiteres Wachstum (Bildquelle: planus media)

Köln, 24. Oktober 2016. planus media, der führende Spezialist für geobasierte Media- und Filialkommunikation sowie Innovator für Geomarketing-Lösungen in Deutschland, konnte 2015 sein Billing-Volumen um 20 Prozent auf rund 150 Mio. Euro steigern. 2016 rechnet das inhabergeführte Unternehmen mit einem zweistelligen prozentualen Zuwachs. Wachstumstreiber sind zum einen der Ausbau von Geomedia-Kompetenzen. Dafür wurden konsequent neue Abteilungen aufgebaut und Experten-Know-how gebündelt. Zum anderen wurden weitere innovative Geo- und Media-Tools entwickelt. „Wir investieren jährlich einen hohen sechsstelligen Betrag in unsere Datenbank. Inzwischen bieten wir die größte Geo- und Media-Datenbank Deutschlands. Auf dieser Basis identifizieren wir Zielgruppen exakt und steuern Kampagnen unserer Kunden umfeld- und zielgruppengenau aus“, berichtet Guido Bliss, Geschäftsführer planus media. Heute liefert das Kölner Unternehmen die Vernetzung und Auswertung von Smart Data sowie die Bewertung regionaler Media Performance bereits aus einer Hand.

planus media feiert in diesem Herbst sein 10-jähriges Jubiläum. In nur wenigen Jahren hat sich der einstige OoH-Spezialmittler zu einem führenden Dienstleister für Geoanalyse, Geomedia und Geomarketing-Software entwickelt. „Der Markt für regionale Medien hat sich stark gewandelt. Gerade die Digitalisierung und die Möglichkeiten große Datenmengen sinnvoll zu nutzen und zu verknüpfen, haben Einzug in unsere Planungsarbeit gehalten. Wir haben diese Trends schon früh erkannt und eine umfassende Mediadatenbank aufgebaut sowie unsere selbstentwickelte Software an den richtigen Stellen vernetzt“, resümiert Bliss. Bestes Beispiel ist das Media-Buchungssystem MBS für Händlerkampagnen. Dabei handelt es sich um ein eigens entwickeltes Geoinformationssystem und händlerspezifisches Buchungsportal für alle regionalen Medien, on- wie offline. Damit bietet planus media Filialkunden sämtliche Bausteine und Services für modernstes Geo-Marketing.

Auch in den nächsten Jahren will die Agentur weiter wachsen. Seit August sitzt planus media im Gerling-Quartier in Köln. „Als wir vor zehn Jahren in unserem ersten Büro in Gremberghoven gestartet sind, ahnten wir noch nicht, dass aus sieben Mitarbeitern bald 50 werden würden. Unser neuer Standort im Kölner Zentrum bietet genügend Raum für weitere Ausbaustufen“, betont Udo Raschendorfer, Mitgründer und Geschäftsführer der planus media.

Über planus:
planus media ist der führende Spezialist für geobasierte Media- und Filialkommunikation sowie Innovator für Geomarketing-Lösungen in Deutschland. Mehr als 50 Spezialisten beschäftigen sich am Standort Köln täglich mit dem komplexen Markt lokaler und regionaler Medien. Die Mitarbeiter beraten unabhängig und mittels selbstentwickelter, effizienter und miteinander vernetzter Geomarketing-Softwareprogramme. Datenanalyse, Zielgruppenscoring, Targeting, Mediastrategie und -technologie liefert der Dienstleister aus einer Hand. planus media ist der innovative Partner für Mediaentscheidungen, der Erfolgsfaktor für moderne Zielgruppenansprache.
Mehr zu planus media unter http://planus-media.de/.

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„SEF Smart Electronic Factory e.V.“ zeigte auf der HANNOVER MESSE Industrie 4.0 in der Praxis

Verein machte vernetzte Produktion für den Mittelstand greifbar

"SEF Smart Electronic Factory e.V." zeigte auf der HANNOVER MESSE Industrie 4.0 in der Praxis

Messestand des SEF Smart Electronic Factory auf der HANNOVER MESSE 2016

Limburg, 12. Mai 2016 – Wie werden Produktionsanlagen und Produktionsplanung intelligent? Welchen Mehrwert bringen Big Data-Analytics und Enterprise-Monitoring mobil und in 3D? Diese und weitere Fragen beantworteten die Experten des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ auf der diesjährigen HANNOVER MESSE. Sie brachten somit dem internationalen Publikum – mit Fokus auf den Mittelstand – die vernetzte Produktion und damit die Industrie 4.0 näher.

Von der Analyse der Qualitäts-, Prozess- und Maschinendaten bis hin zur automatischen Fehlerursachenerkennung – Prozesse werden intelligent und Daten smart. „Obwohl Industrie 4.0 in aller Munde ist, ist diese Evolutionsstufe insbesondere für viele KMUs nach wie vor ein Mysterium“, erklärt Siegfried Wagner, Pressesprecher des SEF Smart Electronic Factory e.V. „Auf der HANNOVER MESSE stellten wir fest, dass gerade die Fragen danach, wie Produktionsprozesse Industrie 4.0-konform werden und vor allem, welchen Nutzen und Mehrwert sie stiften, die Unternehmen umtreiben“, ergänzt Wagner.

Keine Modellfabrik – reale Produktionsumgebung
Der SEF Smart Electronic Factory e.V. zeigte als Industrie 4.0-Initative konkrete Lösungen, die den Einstieg in die vierte industrielle Revolution ermöglichen. In dem Verein arbeiten führende Anlagenbauer, Automatisierungsspezialisten, Hardware- und Software-Hersteller, Consulting-Unternehmen und universitäre Einrichtungen interdisziplinär zur Entwicklung von Industrie 4.0-fähigen Lösungen und Standards zusammen. Diese werden in der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, unter realen Produktionsbedingungen evaluiert und erprobt. So entstehen Best Practice-Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes.

Dieses Projekt hebt sich deutlich von den Modellfabriken ab und ist die deutschlandweit einzige Smart Factory-Initiative, die als „lebende Fabrik“ existiert.

Was ist Industrie 4.0 und wie wird daraus Wertschöpfung?
Auf dem Gemeinschaftsstand des SEF Smart Electronic Factory e.V. erfuhren die Besucher unter anderem, wie Kennzahlen und Massendaten aus der Produktion bereitgestellt, visualisiert, analysiert und ausgewertet werden können. So lassen sich Produktionsabläufe leistungsfähiger gestalten, prozessspezifische Problemstellungen werden transparent und Erkenntnisse können zur Optimierung rückgekoppelt werden. Gleichzeitig gaben die Spezialisten einen Ausblick, wie sich Maschinen in der Zukunft selbst optimieren, aus Fehlern lernen und autark produzieren können.

Diese und weitere Szenarien gehen aus der „Smart Electronic Factory“ hervor. „Im ersten Schritt ist es wichtig, Unternehmen aufzuzeigen, welche Stellschrauben für den Einstieg in die Industrie 4.0-fähige Fabrik erforderlich sind. Im zweiten Schritt geht es um die Kür – nämlich darum, aus den umgesetzten Lösungen Wertschöpfung zu entwickeln. Das bedeutet beispielsweise, dass relevante Daten gewonnen (Big Data) und systematisch analysiert werden, um daraus Optimierungen abzuleiten. Dies ist nicht nur auf den Produktionsprozess begrenzt – ein großes Potenzial bieten intelligente Produkte, die Daten (Smart Data) liefern, um digitale Wertschöpfung (Smart Services) zu ermöglichen“, erklärt Siegried Wagner und ergänzt: „Das bedeutet, dass bereits beim Produktdesign und bei der Produktion die Möglichkeit für einen späteren Service mit berücksichtigt werden muss.“

Zu den Mitgliedern des Vereins zählen die Asys Automatisierungssysteme GmbH, Bosch Rexroth AG, DUALIS GmbH IT Solution, Dürr AG, Fuji Machine MFG Europe GmbH, in-integrierte informationssysteme GmbH, iTAC Software AG, Limtronik GmbH, proALPHA Business Solutions GmbH, Technische Hochschule Mittelhessen und Unity AG.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.smart-electronic-factory.de

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Intelligente Algorithmen verwandeln Daten zu Gold

Lufthansa Industry Solutions startet Webinarreihe „Smart Data for Business“

Intelligente Algorithmen verwandeln Daten zu Gold

Intelligente Algorithmen verwandeln Daten zu Gold. Wer die richtige mathematische Gleichung für die Analyse seiner Daten findet, wird zukünftig den Marktwert seines Unternehmens wesentlich erhöhen.

Lufthansa Industry Solutions zeigt in seiner neuen Webinarreihe Smart Data for Business, welchen Nutzen Unternehmen aus der Analyse großer Datenmengen ziehen können. Je besser die Algorithmen sind, desto besser die Möglichkeiten, hervorstechende Use-Cases zu finden, neue Geschäftsmodelle zu entwickeln und sich von Mitbewerbern zu differenzieren. Die Webinare widmen sich pro Quartal jeweils einem anderen inhaltlichen Schwerpunkt. Die Themen sind:

1. Quartal: Data Insight Lab mit Live Demo
2. Quartal: Use-Case-Generierung im Big Data Umfeld
3. Quartal: Real Time Access mit Hadoop und Apache Drill
4. Quartal: Big Data Architekturen – strukturierte und unstrukturierte Daten

Das erste Webinar findet am Donnerstag, dem 28. Januar 2016, von 16:30 bis 17:15 Uhr, statt. Die Referenten zeigen u.a. am Beispiel des Data Insight Lab, dem Kompetenzzentrum der Lufthansa Industry Solutions für Smart Data Analytics, wie Unternehmen erste Ergebnisse erzielen können und was die ersten Schritte sind, um Erfolge zu erzielen. Außerdem demonstrieren die Experten für Business Analysis, Data Science und Data Architecture live im System Datenimport, Datenvorverarbeitung und die Auswertung der Daten.

Zur Anmeldung

Lufthansa Industry Solutions ist ein Dienstleistungsunternehmen für IT-Beratung und Systemintegration. Die 100-prozentige Tochter der Deutschen Lufthansa AG unterstützt ihre Kunden bei der digitalen Transformation ihrer Unternehmen. Die Kundenbasis umfasst sowohl Gesellschaften innerhalb des Lufthansa Konzerns als auch mehr als 150 Unternehmen in unterschiedlichen Branchen. Lufthansa Industry Solutions ist zum 1. April 2015 aus dem Unternehmen Lufthansa Systems AG hervorgegangen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Norderstedt beschäftigt mehr als 1.100 Mitarbeiter an mehreren Niederlassungen in Deutschland, der Schweiz und den USA.

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Teradata Digital Marketing Center mit neuer Funktion für Facebook-Anzeigen

Teradata Digital Marketing Center nutzt Facebook Custom Audiences für präzisere Zielgruppenansprache

MÜNCHEN, 09. Juni 2015 – Teradata Marketing Applications, ein Geschäftsbereich von Teradata Corp. (NYSE: TDC), dem weltweiten Anbieter von Big-Data-Analyse-Lösungen und integrierten Marketingapplikationen, stellt ab sofort eine neue Online-Marketing-Funktion zur Verfügung, mit der Marketer gezielte Facebook-Werbung schalten können. Die neue Funktion ist Teil der integrierten Omni-Channel-Lösungen, die Social Advertising mit E-Mail, Mobile Marketing und Web kombinieren.

Das Feature für Social Advertising, das Teradata ab sofort mit seinem Digital Marketing Center bereitstellt, ermöglicht es dem Marketer, seine Kundendaten für die Erstellung von Facebook Custom Audiences einzusetzen. Der Vorteil: Kunden und Interessenten werden sehr gezielt mit kontextbezogenen Botschaften angesprochen, die der Empfänger wegen ihrer hohen Relevanz schätzt. Zudem können Marketer die Reichweite erhöhen und Leads generieren, indem sie Daten ihrer Kundensegmente mit Merkmalen von Facebook-Nutzern vergleichen und so neue Custom Audiences von Facebook datenschutzkonform adressieren. Sie haben auch die Möglichkeit, die Konvertierung zu steigern, indem sie Analyseergebnisse einsetzen, um Webseiten-Besucher und App-Nutzer über kontextbezogene Facebook-Anzeigen anzusprechen. Die Kombination aus Digital Marketing Center und Facebook Custom Audiences ermöglicht eine integrierte, effiziente und datengestützte Verbraucherkommunikation mit gezielten Facebook-Anzeigen auf Desktops, Smartphones und Tablets.

Die neue Teradata-Funktion ist ab sofort weltweit verfügbar. Sie wird als Teil des Teradata Digital Marketing Centers ausgeliefert. Weitere Informationen über die Teradata Marketing Applications finden Sie auf unserer Webseite.

Kurzportrait Teradata:
Teradata (NYSE: TDC) hilft Unternehmen dabei, größeren Nutzen aus ihren Daten zu ziehen. Mit den Big-Data-Analyse-Lösungen und den integrierten Marketingapplikationen von Teradata erzielen Firmen nachhaltige Wettbewerbsvorteile. Weitere Informationen: teradata.de

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Weg mit dem Datenmüll! Von Big Data zu Smart Data

Webinar am 19. Mai 2015 um 15:00 Uhr

Weg mit dem Datenmüll! Von Big Data zu Smart Data

Webinar „Weg mit dem Datenmüll! Von Big Data zu Smart Data“ am 19. Mai 2015 um 15:00 Uhr

Die Masse an Daten steigt rasant an. Nur innovative Konzepte können die Qualität dieser riesigen Unternehmensdatenbestände („Big Data“) sichern.

Wie durch eine „Data Governance“ ein Datenbestand aus intelligenten Daten („Smart Data“) entsteht, erläutert Referent Eric Ecker am Dienstag, den 19. Mai 2015 um 15:00 Uhr, in seinem kostenlosen Webinar „Weg mit dem Datenmüll – von Big Data zu Smart Data“.

Dabei wird er auf die folgenden Punkte eingehen:

Unternehmensziele und (IT)-Realität
Big Data – strukturierte und unstrukturierte Daten
Data Governance in Theorie und Praxis
Smart Data mit Methodik: Discover – Develop – Deploy – Manage

Melden Sie sich jetzt an und lernen Sie, warum Big Data ohne eine Data Governance keine smarten Daten liefern kann.

Wir freuen uns auf Sie!

Weitere Infos und Anmeldung hier: http://response.trilliumsoftware.com/LP=1117

Trillium Software, A Harte Hanks Company

Trillium Software, ein Unternehmen der Harte Hanks-Gruppe, zählt zu den führenden Anbietern von Datenqualitäts-Lösungen.

Mit dem Trillium Software System analysieren, verbessern und standardisieren Unternehmen weltweit ihre Geschäftsdaten und reichern sie mit wertvollen Informationen an. Ganz gleich, ob es sich dabei um Kunden-, Produkt-, Lieferanten- oder Finanzdaten handelt: Durch deren höhere Qualität werden Prozesse optimiert und dem Management stehen akkurate Informationen als Basis für unternehmenskritische Entscheidungen zur Verfügung. Insbesondere eignet sich die Lösung zum Aufbau einer umfassenden Data Governance-Strategie.

Damit stärken die Datenqualitätslösungen von Trillium Software nachhaltig den Erfolg eines Unternehmens. Diese Einschätzung teilen auch führende Analysten: So stufen Gartner, Forrester Research, Bloor oder BARC, Trillium Software stets als führend im Datenqualitätssegment ein.

Die Harte-Hanks Trillium Software Germany GmbH betreut Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Weitere Informationen über die Produkte und Leistungen von Trillium Software erhalten Sie im Internet unter: http://www.trilliumsoftware.com/de/.

Sie erreichen Trillium Software in der DACH-Region telefonisch unter: +49 7031 714756 oder per E-Mail: Trillium_DE@trilliumsoftware.com.

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CeBIT 2015: Bessere Energienetze dank smarter Daten

CeBIT 2015: Bessere Energienetze dank smarter Daten

(Mynewsdesk) Smart-Data-Anwendungen regulieren Energienetze, indem sie Daten erfassen, verstehen und nutzbar machen. Fraunhofer-Forscher zeigen auf der diesjährigen CeBIT, wie sie dem Menschen helfen Daten zu erschließen.

(Darmstadt/Rostock/Graz) Das Zeitalter der Digitalisierung lässt die Datenberge wachsen. Viele der angesammelten Daten sind unbrauchbar, ein anderer Teil hingegen ist „smart“. Fraunhofer-Forscher haben erkannt, dass vor allem komplexe Daten Probleme aufwerfen. Das Fraunhofer IGD entwickelt Anwendungen, die komplexe und vielfältige Daten verstehen und intelligent verknüpfen, so dass diese zielgerecht zum Nutzen der Menschen verfügbar sind.

Energienetze effizient betreiben

Messeinrichtungen und Sensoren in Energienetzen liefern große Mengen heterogener Daten. Erkenntnisse hieraus zu gewinnen ist schwer. Ziel ist es, diese zusammenzuführen, nützliche Informationen herauszulesen und Zusammenhänge zu erkennen. Komplexe Daten werden so zu „smarten Daten“. Die Softwarelösungen des Fraunhofer IGD zeigen den Energiebetreibern, wo Spannungsschwankungen auftreten oder welche der Stationen Probleme aufweisen. Prognosen erlauben es dann, sich auf zukünftige Situationen einzustellen: „Durch die Visualisierung sehen Energiebetreiber, wie sich der Strom in den Netzen verteilt und stellen fest, wo Verbesserungen sinnvoll und effizient sind“, erklärt Dr.-Ing. Jörn Kohlhammer, Abteilungsleiter Informationsvisualisierung und Visual Analytics am Fraunhofer IGD. „Unser Ziel ist es, den Betreibern ein Werkzeug an die Hand zu geben, mit dem sie die vorhandenen Netze effizienter nutzen können“, sagt Kohlhammer.

Energienetze akzeptabel planen

Wenn Energienetze erweitert werden sollen, gehen die Meinungen von Netzbetreibern, Kommunen und Bürgern schnell weit auseinander. Die Abteilung Geoinformationsmanagement des Fraunhofer IGD zeigt mit ihrer Visualisierungs-Software »3D-Vis«, wie Geodaten bei der Entscheidungsfindung helfen können. Die bildhafte Darstellung der Daten zeigt digital und auch für Laien leicht nachvollziehbar, wie sich geplante Stromtrassen und Windkraftanlagen in die Landschaft einfügen. Eine direkte Interaktion ist an einem sogenannten Multi-Touch-Tisch möglich. Wie an einem übergroßen Smartphone können die Nutzer hier Planungsvarianten durchgehen und auf einer einheitlichen Basis diskutieren.

Besuchen Sie das Fraunhofer IGD auf dem Fraunhofer-Gemeinschaftsstand in Halle 9, Stand E40, um die Technologien für Energienetze selbst zu erleben.
Terminhinweis: Das Expertengespräch „Smart Data in der Energiewirtschaft: analysieren, visualisieren, verstehen“ ist am Mittwoch, den 18. März 2015 von 14:00 bis 15:00 Uhr auf dem Fraunhofer-Gemeinschaftsstand.

Weitere Informationen:

http://s.fhg.de/VCR-VP-1-14

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD .

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Das Fraunhofer IGD ist die weltweit führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik und umfasst unter anderem Graphische Datenverarbeitung, Computer Vision sowie Virtuelle und Erweiterte Realität.

Vereinfacht ausgedrückt, machen die Fraunhofer-Forscher in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur aus Informationen Bilder und holen aus Bildern Informationen. In Zusammenarbeit mit seinen Partnern entstehen technische Lösungen und marktrelevante Produkte.

Prototypen und Komplettlösungen werden nach kundenspezifischen Anforderungen entwickelt. Das Fraunhofer IGD stellt dabei den Menschen als Benutzer in den Mittelpunkt und hilft ihm mit technischen Lösungen, das Arbeiten mit dem Computer zu erleichtern und effizienter zu gestalten.

Durch seine zahlreichen Innovationen hebt das Fraunhofer IGD die Interaktion zwischen Mensch und Maschine auf eine neue Ebene. Der Mensch kann so mithilfe des Computers und der Entwicklungen des Visual Computing ergebnisorientierter und effektiver arbeiten. Das Fraunhofer IGD beschäftigt über 200 Mitarbeiter. Der Etat beträgt rund 19 Millionen Euro.

Kontakt

Dr. Konrad Baier
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
00 49 6151 155-146
konrad.baier@igd.fraunhofer.de
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Grünes Licht für SmartEnergyHub: in-GmbH erhält BMWi-Förderung

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie unterstützt Forschungsprojekt für Smart Data-Plattform zum Energiemanagement

Konstanz, 5. Februar 2015 – Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert mit dem Technologieprogramm „Smart Data – Innovationen aus Daten“ vielversprechende Forschungs- und Entwicklungsprojekte. Ziel ist es, den Wachstumsmarkt Big Data für die deutsche Wirtschaft besser zu erschließen. Auch die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de ) hat sich mit ihrem Projekt „SmartEnergyHub“ für die Förderung des BMWi qualifiziert. Das Plattformprojekt hat durch sein prognose- und marktbasiertes Energiemanagement auf Basis von Sensordaten überzeugt. Adressiert werden damit Infrastrukturbetreiber und Energieverbünde.

SmartEnergyHub ist eines von zwei Projekten, das Ende 2014 im Segment Energie den Zuschlag vom BMWi erhielt. Basierend auf Sensordaten lassen sich damit künftig Energieerzeugung, -verbräuche und Netzauslastung optimieren. In einer ersten Pilotphase wird das Projekt mit dem Stuttgarter Flughafen realisiert. Weitere potenzielle Anwender wie beispielsweise Hamburger Hafen, Stadtwerke und Industriebetriebe werden mit einbezogen.

Im grünen Bereich: Entscheidungen auf der richtigen (Daten-)Basis
Die in-GmbH bringt dabei ihre einschlägigen Erfahrungen mit der Plattform zur Visualisierung des Internets der Dinge „sphinx open“ ein. Die Gewinnung von relevanten Sensordaten aus der Energieversorgung, Umwelt und Gebäuden sowie die zentrale schnelle Verarbeitung bis hin zur Visualisierung und zum Bedienereingriff müssen beherrscht werden. Konsortialpartner sind die Fichtner IT Consulting AG, der Flughafen Stuttgart, die in-GmbH sowie Seven2one. Forschungspartner ist das Fraunhofer IAO. Ein Ziel des dreijährigen Vorhabens ist es, Energiemanagern einen konsolidierten Überblick sowie eine Entscheidungsunterstützung auf Basis der gewonnenen Daten zu ermöglichen.

So lassen sich beispielsweise Energieverbräuche, -bedarfe und -überschüsse effektiv überwachen, optimieren und steuern. Durch neuartige Verfahren, die diverse Einflussfaktoren berücksichtigen, lassen sich Vorschläge und Einsparungspotenziale ableiten. Die Entwicklung von damit einhergehenden Smart Services eröffnet für Unternehmen und Dienstleister im Energiesektor neue Potenziale zur nachhaltigen Energieoptimierung.

„Mit dem Internet of Things wird die intelligente Vernetzung von Daten bis hin zur Optimierung von Geschäftsvorfällen Realität. Mit der richtungsweisenden Smart Data-Plattform SmartEnergyHub tragen wir dazu bei, die Welt etwas besser zu machen. Was uns daran begeistert, ist die Tatsache, dass sich dieses Vorhaben eng an den Anforderungen der Anwender orientiert und einen messbaren Nutzen bringt. Aus den Ergebnissen erwarten wir zudem neue Erkenntnisse für unser Produkt sphinx open, um sowohl den Marktzugang im Segment Energie als auch die Wettbewerbsfähigkeit der Plattform weiter auszubauen“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-GmbH.

Kurzporträt in-integrierte informationssysteme GmbH:
Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz ist seit 25 Jahren auf integrierte, transparente und optimierte Geschäftsprozesse spezialisiert. So gliedert sich das Portfolio auf Basis innovativer IT-Lösungen in den Geschäftsbereichen „Managementleitsysteme & Mobile Solutions“ sowie „Collaborative Solutions & Business Apps“.

Geschäftsbereich „Managementleitsysteme & Mobile Solutions“:
Die in-GmbH bietet Softwarelösungen zur Visualisierung und Optimierung von Überwachungs- und Steuerungsaufgaben – basierend auf dem einfach integrierbaren Produkt sphinx open. Mit sphinx open online wird eine Software-Plattform aus der Cloud inklusive Visualisierungs-funktion in 3D angeboten, die mobile Anwender optimal unterstützt. Mit dem Produkt- und Leistungsspektrum dieses Geschäftsbereiches zählt die in-GmbH namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Anlagen- und Maschinenbauer, Anlagenbetreiber, Anbieter von mobilen Diensten und Smart Home zu ihren Kunden.

Geschäftsbereich „Collaborative Solutions und Business Apps“:
Die „Collaborative Solutions“ der in-GmbH leisten einen essenziellen Beitrag zur Arbeitsumgebung der Zukunft. Auf Basis marktführender Standardplattformen wie SharePoint und Business-Apps übernimmt der Spezialist die Analyse, Konzeption, Realisierung und Einführung von Lösungen für die optimale Zusammenarbeit und Wissensarbeit. Der Kundenstamm besteht aus mittelständischen Unternehmen und Großkonzernen unterschiedlicher Branchen wie Automotive, Luft- und Raumfahrt, Anlagen- und Maschinenbau sowie produzierende Unternehmen.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de

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