Schlagwort: smart city

Hawa Dawa installiert das größte Messnetzwerk für Luftqualität in Deutschland

Die NordAllianz wird die Smarteste Region Deutschlands

Hawa Dawa installiert das größte Messnetzwerk für Luftqualität in Deutschland

Hawa Dawa Messbox an einem Lichtmasten

Hawa Dawa installiert 35 Messboxen im Stadtgebiet der NordAllianz. Die acht Gemeinden der NordAllianz, Eching, Garching, Hallbergmoos, Ismaning, Neufahrn, Oberschleißheim, Unterföhring und Unterschleißheim, haben sich zum Ausbau eines digitalen Messnetzwerks zur Erfassung der städtischen Luftqualität entschieden. Die NordAllianz setzt dabei auf die smarte Technologie von Hawa Dawa. Das Unternehmen betreibt in den Städten München, Germering, Meschede und dem schweizerischen Bern bereits ähnliche Messnetzwerke aus Internet der Dinge (IoT)-fähigen Messboxen um die Transparenz zur Luftqualität für Bürgerinnen, Bürger und Entscheidungsträgern zu erhöhen.

Erstes Ziel des Vorhabens der NordAllianz ist es, die Bevölkerung und Interessierte live im Internet über die Beschaffenheit der Luftqualität zu informieren, ganz im Sinne einer Smart City. In Echtzeit werden Werte für Feinstaub, Stickstoffdioxid und Ozon erhoben und auf einer interaktiven Website, dem „Urban Cockpit“ der Firma [ui!] Urban Software Institute transparent im Internet präsentiert.

Am 25. Juni trafen sich die Bürgermeister der acht Kommunen mit Vertretern der Firmen Hawa Dawa und [ui!] zum gemeinsamen Startschuss für das Projekts. Die NordAllianz-Bürgermeister begrüßten ausdrücklich dieses gemeinsame Zukunftsprojekt, das auch die verstärkte Zusammenarbeit der Kommunen der Nordallianz unterstreicht.

Das Messnetzwerk der NordAllianz umfasst insgesamt 35 Sensoren zur Luftqualitätsmessung der Firma Hawa Dawa und ist damit eines der größten kommunalen Messnetzwerke in Deutschland. Durch intelligente Verschaltung der Sensoren untereinander lernen diese, die gemessenen Luftwerte mit Werten wie beispielsweise der Außentemperatur abzugleichen und somit richtig einzuordnen. Sie zählen daher zu den intelligenten Geräten des Internet of Things (IoT), des sogenannten Internets der Dinge, in dem Geräte miteinander über das Netz verbunden sind und auf diese Weise zusammenarbeiten.

„Bis heute waren Daten zur Luftqualität Expertenkreisen vorbehalten. Mit unserer Messtechnik ist es nun möglich, flächendeckend und in Echtzeit hochwertige Daten für Bürgerinnen, Bürger und Entscheidungsträger zu liefern. Damit steht erstmalig nicht die Technologie im Vordergrund, sondern die Bedürfnisse der Menschen nach Transparenz im urbanen Raum. Wir sind stolz, gemeinsam mit den Gemeinden der NordAllianz diesen ersten Schritt zur Smart City zu gehen und freuen uns auf die Zusammenarbeit in den kommenden zwei Jahre“, so Karim Tarraf, CEO von Hawa Dawa.

Die acht NordAllianz-Kommunen, die gemeinsam ca. 130.000 Einwohner haben, zeigen, dass sich auch kleinere Kommunen durchaus mit den Großen messen können. Über einen Erprobungszeitraum von 24 Monaten können sich Bürgerinnen und Bürger im Sinne der aktiven Bürgerpartizipation über den Stand der Luftqualität informieren. Ab Herbst steht die interaktive Karte auf der Webseite der Nordallianz allen Interessierten zum Abruf zur Verfügung. Darüber hinaus werden weiterführende Informationen und Tipps zu den Themen Luftqualität, Luftreinhaltung und Smart City gegeben.

Den Bürgermeistern der NordAllianz ist es besonders wichtig, dass das Wohl der lokalen Bevölkerung im Fokus des steht. Digitaler Vorreiter zu sein heißt nicht nur, neue Schritte mithilfe von innovativer Technologie zu gehen, sondern auch die Bevölkerung mit einzubeziehen, denn letztendlich geht es um die Gesundheit und die Lebensqualität aller Menschen. Die Umsetzung des ersten „Smart Region NordAllianz“-Projektes liegt nicht zuletzt an dieser jahrelangen freundschaftlichen und erfolgreichen Zusammenarbeit der acht Rathäuser. Bedeutend ist, dass die acht Kommunen das Luftqualitäts-Projekt im Verbund durchführen – das Thema Smart City und die Einbindung innovativer Technologien in die kommunale Entwicklung bleiben somit nicht nur großen Städten vorbehalten, so der gemeinsame Konsens der NordAllianz-Bürgermeister.

Hawa Dawa liefert die Grundlagen eines neuen digitalen Wissensnetzwerks für resistente und klimaneutrale Städte und zukunftsorientierte Unternehmen. Das internationale Team besteht aus Ingenieuren, Software-Spezialisten und Datenanalysten, Experten für Sensorik, Satelliten- und Verkehrsmodellierung sowie Business Developern. Hawa Dawa treibt die Grenzen des maschinellen Lernens und Sensortechnologien voran, um innovative neue Datenprodukte und – dienstleistungen für die Kunden zu produzieren. Mehr Information auf https://www.hawadawa.com

Kontakt
Hawa Dawa GmbH
Barbara Loferer
Gotzinger Straße 8
81371 München
+4915120218727
barbara.loferer@hawadawa.com
http://www.hawadawa.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/hawa-dawa-installiert-das-groesste-messnetzwerk-fuer-luftqualitaet-in-deutschland-2/

Hawa Dawa installiert das größte Messnetzwerk für Luftqualität in Deutschland

Die NordAllianz wird die Smarteste Region Deutschlands

Hawa Dawa installiert das größte Messnetzwerk für Luftqualität in Deutschland

Hawa Dawa Messbox an einem Lichtmasten

Hawa Dawa installiert 35 Messboxen im Stadtgebiet der NordAllianz. Die acht Gemeinden der NordAllianz, Eching, Garching, Hallbergmoos, Ismaning, Neufahrn, Oberschleißheim, Unterföhring und Unterschleißheim, haben sich zum Ausbau eines digitalen Messnetzwerks zur Erfassung der städtischen Luftqualität entschieden. Die NordAllianz setzt dabei auf die smarte Technologie von Hawa Dawa. Das Unternehmen betreibt in den Städten München, Germering, Meschede und dem schweizerischen Bern bereits ähnliche Messnetzwerke aus Internet der Dinge (IoT)-fähigen Messboxen um die Transparenz zur Luftqualität für Bürgerinnen, Bürger und Entscheidungsträgern zu erhöhen.

Erstes Ziel des Vorhabens der NordAllianz ist es, die Bevölkerung und Interessierte live im Internet über die Beschaffenheit der Luftqualität zu informieren, ganz im Sinne einer Smart City. In Echtzeit werden Werte für Feinstaub, Stickstoffdioxid und Ozon erhoben und auf einer interaktiven Website, dem „Urban Cockpit“ der Firma [ui!] Urban Software Institute transparent im Internet präsentiert.

Am 25. Juni trafen sich die Bürgermeister der acht Kommunen mit Vertretern der Firmen Hawa Dawa und [ui!] zum gemeinsamen Startschuss für das Projekts. Die NordAllianz-Bürgermeister begrüßten ausdrücklich dieses gemeinsame Zukunftsprojekt, das auch die verstärkte Zusammenarbeit der Kommunen der Nordallianz unterstreicht.

Das Messnetzwerk der NordAllianz umfasst insgesamt 35 Sensoren zur Luftqualitätsmessung der Firma Hawa Dawa und ist damit eines der größten kommunalen Messnetzwerke in Deutschland. Durch intelligente Verschaltung der Sensoren untereinander lernen diese, die gemessenen Luftwerte mit Werten wie beispielsweise der Außentemperatur abzugleichen und somit richtig einzuordnen. Sie zählen daher zu den intelligenten Geräten des Internet of Things (IoT), des sogenannten Internets der Dinge, in dem Geräte miteinander über das Netz verbunden sind und auf diese Weise zusammenarbeiten.

„Bis heute waren Daten zur Luftqualität Expertenkreisen vorbehalten. Mit unserer Messtechnik ist es nun möglich, flächendeckend und in Echtzeit hochwertige Daten für Bürgerinnen, Bürger und Entscheidungsträger zu liefern. Damit steht erstmalig nicht die Technologie im Vordergrund, sondern die Bedürfnisse der Menschen nach Transparenz im urbanen Raum. Wir sind stolz, gemeinsam mit den Gemeinden der NordAllianz diesen ersten Schritt zur Smart City zu gehen und freuen uns auf die Zusammenarbeit in den kommenden zwei Jahre“, so Karim Tarraf, CEO von Hawa Dawa.

Die acht NordAllianz-Kommunen, die gemeinsam ca. 130.000 Einwohner haben, zeigen, dass sich auch kleinere Kommunen durchaus mit den Großen messen können. Über einen Erprobungszeitraum von 24 Monaten können sich Bürgerinnen und Bürger im Sinne der aktiven Bürgerpartizipation über den Stand der Luftqualität informieren. Ab Herbst steht die interaktive Karte auf der Webseite der Nordallianz allen Interessierten zum Abruf zur Verfügung. Darüber hinaus werden weiterführende Informationen und Tipps zu den Themen Luftqualität, Luftreinhaltung und Smart City gegeben.

Den Bürgermeistern der NordAllianz ist es besonders wichtig, dass das Wohl der lokalen Bevölkerung im Fokus des steht. Digitaler Vorreiter zu sein heißt nicht nur, neue Schritte mithilfe von innovativer Technologie zu gehen, sondern auch die Bevölkerung mit einzubeziehen, denn letztendlich geht es um die Gesundheit und die Lebensqualität aller Menschen. Die Umsetzung des ersten „Smart Region NordAllianz“-Projektes liegt nicht zuletzt an dieser jahrelangen freundschaftlichen und erfolgreichen Zusammenarbeit der acht Rathäuser. Bedeutend ist, dass die acht Kommunen das Luftqualitäts-Projekt im Verbund durchführen – das Thema Smart City und die Einbindung innovativer Technologien in die kommunale Entwicklung bleiben somit nicht nur großen Städten vorbehalten, so der gemeinsame Konsens der NordAllianz-Bürgermeister.

Hawa Dawa liefert die Grundlagen eines neuen digitalen Wissensnetzwerks für resistente und klimaneutrale Städte und zukunftsorientierte Unternehmen. Das internationale Team besteht aus Ingenieuren, Software-Spezialisten und Datenanalysten, Experten für Sensorik, Satelliten- und Verkehrsmodellierung sowie Business Developern. Hawa Dawa treibt die Grenzen des maschinellen Lernens und Sensortechnologien voran, um innovative neue Datenprodukte und – dienstleistungen für die Kunden zu produzieren. Mehr Information auf https://www.hawadawa.com

Kontakt
Hawa Dawa GmbH
Barbara Loferer
Gotzinger Straße 8
81371 München
+4915120218727
barbara.loferer@hawadawa.com
http://www.hawadawa.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/hawa-dawa-installiert-das-groesste-messnetzwerk-fuer-luftqualitaet-in-deutschland/

Fraunhofer-Software: Visualisierungen für eine effiziente Stadtplanung

Fraunhofer-Software: Visualisierungen für eine effiziente Stadtplanung

Mit realitätsgetreuen Visualisierungen werden bereits in der Planung alle Beteiligten einbezogen. (Bildquelle: (© Fraunhofer IGD))

Stadtplanung in Zeiten der Smart City ist dann erfolgversprechend, wenn sie alle Beteiligten digital und unkompliziert einbezieht. Das Fraunhofer IGD hat zwei Systeme zur digitalen Stadtplanung entwickelt, die nach Pilotphasen und Praxistests nun für den Einsatz in Kommunen zur Verfügung stehen.

Gerade in ländlicheren Gebieten sind alte Ortskerne durch sinkende Einwohnerzahlen, den demographischen Wandel und die Erschließung neuer Wohn- und Industrieflächen am Stadtrand vom Zerfall bedroht. Für eine wirksame Reaktivierung müssen Bewohner, Immobilieneigentümer und Politik nachhaltige und ressourcenschonende Ideen entwickeln, wie Altstädte erhalten und strukturell aufgewertet werden können.

Neues Leben für historische Innenstädte
Im Rahmen des Projekts AktVis hat das Fraunhofer Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD eine interaktive 3D-Webanwendung entwickelt, anhand derer Ideen zur Zukunftsgestaltung ausgetauscht und diskutiert werden können. Die Anwendung bereitet die vielfältigen Geodaten einer Kommune einheitlich auf und integriert sie in eine interaktive Visualisierungsumgebung. Das erhöht die Transparenz im gesamten Planungsprozess enorm und erleichtert die Kommunikation zwischen Stadtplaner, Architekten und Infrastrukturunternehmen sowie den Bürgern. Die realitätsgetreue Ansicht von Gebäuden und Straßenzügen über einen Multi-Touch-Tisch war auch Basis für Bürgerbeteiligungsgespräche in drei hessischen Kommunen, mit denen gemeinsam das interaktive Tool aufgebaut wurde. Nach Abschluss des BMBF-geförderten Projektes steht nun eine funktionstüchtige Endversion einer WebGIS-Anwendung für Planungsworkshops und Beteiligungsverfahren zur Verfügung, damit Baulücken, Leerstand und Modernisierungsstau in Ortskernen bald der Vergangenheit angehören. Sogar eine Wirtschaftlichkeits- und Baurechtsprüfung ist enthalten. So können Ideen live auf ihre Machbarkeit geprüft werden. Auch im Standortmarketing und der Wirtschaftsförderung kann das Tool zum Einsatz kommen.

Bürgerbeteiligung sichert Akzeptanz neuer Projekte
Im Rahmen des EU-Projektes smarticipate hat das Fraunhofer IGD eine Plattform entwickelt, mit der Bürger online Ideen für die Gestaltung der eigenen Nachbarschaft einreichen können. Durch die Anbindung an die Datenquellen der Stadtplanung bekommt der User direktes Feedback zur Umsetzbarkeit. Vorteil: die Stadtverwaltung beschäftigt sich nur mit den Fällen, die grundsätzlich durchführbar sind und später von den Anwohnern auch akzeptiert werden. Das Risiko von Fehlinvestitionen wird durch Einbeziehung der Anwohner bereits in der Entscheidungsfindungsphase verringert. Ergebnis ist ein intelligentes System, dessen anschauliche 3D-Visualisierungen und Feedback-Funktionen leicht zu bedienen sind. In Rom, London und Hamburg wurde die Anwendung an konkreten Fallbeispielen getestet. „Smarticipate kann man überall da einsetzen, wo man Bürgern die Chance geben möchte, dass ihre Vorschläge sofort mit einem Feedback beantwortet werden und da, wo die Verwaltung selber Prozesse automatisieren möchte“, resümiert Dr. Nicole Schubbe vom Hamburger Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung den Einsatz des Softwaretools. Die Hansestadt prüft derzeit, wie die Feedback-Funktion in das stadteigene Beteiligungsprogramm integriert werden kann. Smarticipate steht nach Abschluss der Projektlaufzeit nun als Plattform zur Verfügung. Kunden können die fertig programmierten Fallbeispiele lizensieren oder an der Entwicklung eigener Szenarien mitwirken. Für die finale Produktentwicklung und Vermarktung ist die Gründung eines Spin-Offs geplant – weitere Städte, unter anderem Wien, haben bereits Interesse an der Nutzung von smarticipate signalisiert.

Smart City – innovativ, digital und nachhaltig
Seine Anwendungen und Services rund um das Thema Intelligente Stadt präsentiert das Fraunhofer IGD im September auf der Messe INTERGEO in Stuttgart. Seine Kernkompetenz Visual Computing hilft bei der Optimierung von Infrastrukturen und sorgt für eine nachhaltige Entwicklung im städtischen Raum. Es entstehen intelligente Dienste für die digitale Stadtverwaltung, Sicherheit und Einsatzplanung, Umweltmonitoring, Steuerung und Analyse von Gebäuden, optimierte Verkehrsplanung und individualisierte Mobilität. Das Fraunhofer IGD entwickelt Technologien für die Datenintegration und -exploration, verarbeitet große Datenmengen in der Cloud und betreibet Big Data Analytics. Die Analyse von Sensordaten sowie die Ausführung und Optimierung von dreidimensionaler Visualisierung und Simulation gehören zum Portfolio.

Weitere Informationen:

https://www.igd.fraunhofer.de/projekte/smarticipate-smart-open-data-services-and-impact-assessment-open-governance
– www.smarticipate.eu
https://www.igd.fraunhofer.de/projekte/aktvis-aktivierung-von-flaechenpotenzialen-fuer-eine-siedlungsentwicklung-nach-innen
– www.aktvis.de

Fraunhofer IGD – Anwendungen und Services für die Intelligente Stadt
– INTERGEO 2019, Stuttgart, 17.-19.09.2019
– Halle 1, Stand C1.076

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
https://www.igd.fraunhofer.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/fraunhofer-software-visualisierungen-fuer-eine-effiziente-stadtplanung/

Jederzeitiges ändern und löschen auf der Blockchain möglich

BoneBits: Jederzeitiges EU-DSGVO-konformes löschen und ändern von Daten auf einer öffentlichen Blockchain für eine dezentrale Datenverwaltung.

Jederzeitiges ändern und löschen auf der Blockchain möglich

Blockchain basierte Datenverwaltung EU-DSGVO konform

Das Dortmunder Startup BoneBits GmbH hat ein Verfahren entwickelt welches ermöglicht Daten vollständig dezentral auf einem autarken Blockchain-Ökosystem jederzeit zu löschen oder zu ändern ohne die Integrität der Blockchain zu verletzen. Eine Einbindung von privaten Speicherorten ist dazu nicht notwendig. Das ist die Grundlage, redaktionellen Content in Verbindung mit den strengen Vorgaben des Datenschutzes, insbesondere von personenbezogenen Daten aus der EU-DSGVO auf einer öffentlichen Blockchain zu speichern.

Das Recht auf Auskunft (Art. 15), auf Berichtigung (Art. 16), auf Vergessen/Löschen (Art. 17) oder das Recht auf Datenübertragbarkeit wie es als Single-Sign-On heute von den großen Social-Media-Plattformen genutzt wird, kann entsprechend umgesetzt werden. White-Label Dienste können unkompliziert per API genutzt werden.

Die speziellen Anforderungen der EU-DSGVO werden für alle Beteiligten transparent abgebildet und sind öffentlich einsehbar. Der Schutz der Privatsphäre von Nutzerdaten wird dadurch signifikant erhöht. Ebenso können durch dynamische Smart Contracts gesetzliche Aufbewahrungs- und Löschfristen automatisiert abgebildet werden. Personenbezogene Daten können damit in den Bereichen IoT, Big Data und smarten Anwendungen völlig neuen Einsatz finden.
Zitat:Oliver Penzel, Geschäftsführer der BoneBits GmbH „Der bisherige Einsatz der Blockchain als fortlaufender „Nur-Hinzufüge-Speicher“ wird durch das Verfahren zu einer dynamischen, dezentralen und autarken Datenverwaltung wie es bisher nur mit nativen Datenbankapplikationen auf privaten Speicherorten möglich war. Es vereint die Flexibilität einer Datenbank mit der Sicherheit einer Blockchain. Zentrale und dezentrale Zusatzsysteme, Hybridlösungen, Referenzierungen oder Pseudonymisierung sind nicht mehr erforderlich.“

Die dynamischen Eigenschaften des Verfahrens ermöglichen durch die Architektur aus Backbonechains und Limbchains ebenso das Zusammenführen oder referenzieren anderer Blockchainstrukturen miteinander. Behörden und Unternehmen können somit dezentral übergreifend miteinander vernetzt werden, verschlüsselte Daten austauschen oder miteinander verknüpfen.

Der Speicherort kann optional heterogen, sowohl in einer privaten Blackbox, als auch in öffentlich transparenten Bereichen lokalisiert sein. Die bekannten Defizite einer „statischen Blockchain“ wie z.B. Energiebedarf, Skalierbarkeit und unnötige Dauerspeicherung von Alt- oder Fremddaten werden höchst effizient gelöst.

Die daraus resultierenden, schier unendlichen Einsatzmöglichkeiten bieten interessierten Universitäten und innovativen Marktteilnehmern über eine „kostenlose Education“- oder eine „Early Adopter“-Lizenz einen entscheidenden Vorsprung in einem spannenden Marktsegment.

Über BoneBits: Die BoneBits GmbH bietet White-Label-Komponenten in Form von Lizenzen für Schutzrechte sowie Vorleistungsprodukte für auf Blockchain Data Management as a Service (BDMaaS) basierende Anwendungen an. Das Unternehmen wurde 2018 in Dortmund gegründet und ist international mit 12 Mitarbeitern in drei Ländern tätig.

Firmenkontakt
BoneBits GmbH
Oliver Penzel
Schneiderstr. 109
44229 Dortmund
+49 (0)231 7979 2828 0
+49 (0)231 7979 2828 99
info@bonebits.com
https://www.bonebits.com

Pressekontakt
BoneBits GmbH
Oliver Penzel
Schneiderstr. 109
44229 Dortmund
+49 (0)231 7979 2828 10
presse@bonebits.com
https://www.bonebits.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/jederzeitiges-aendern-und-loeschen-auf-der-blockchain-moeglich/

Smart Habitat – Konferenz zum Lebensraum von morgen

Herausforderungen im digitalen Zeitalter

Smart Habitat - Konferenz zum Lebensraum von morgen

Berlin – Diese Zukunft betrifft uns alle! Globalisierung und Digitalisierung lassen in Städten, Kommunen sowie dienstleistenden Unternehmen auf vielfältige Art in den nächsten Jahren und Jahrzehnten kaum einen Stein auf dem anderen. Smart Home, Smart Mobility, Smart Education sind nur einige Stichworte, die das Leben in Stadt und Land sowie in Beruf und Privatem zukünftig verändern.

Neue Lösungsansätze für den zukünftigen Lebensraum

Die Fragen rund um diesen Megatrend zu durchdenken und konkrete Handlungsmodelle mit Vertretern von Städten, Kommunen sowie Unternehmen zu diskutieren ist Ziel der am 20. und 21. September 2017 im Dresdner BioInnovationsZentrum stattfindenden Konferenz Smart Habitat. Wie sieht diese neue Welt aus? Wie gestaltet sich das Zusammenspiel zwischen Mensch und Technologie in der digitalen Zukunft? Welche Herausforderungen sehen sich ländliche Regionen gegenüber? Allem voran natürlich die Frage, welche Möglichkeiten bietet uns der smarte Lebensraum?

„Wir sprechen heute schon zu viel mit Experten und zu wenig mit denen, die die Projekte umsetzen.“, sagt Markus Schranner, Gründer und Vorstand von Startup Germany e.V. „Auf diese Weise werden wir die Herausforderungen, vor denen Städte und Kommunen stehen, nicht bewältigen. Wir müssen die Personen zu Wort kommen lassen, die ergebnisoffen diskutieren und lösungsorientiert an Ihrem Smart Habitat arbeiten. Diese möchten wir mit unserer Konferenz verbinden.“

Praxisorientierung als Basis von zukünftigem Smart Habitat

Startup Germany e.V. und das Bio-Innovationszentrum Dresden unter der Leitung von Dr. Bertram Dressel laden ein, Methoden zur Umsetzung von Innovationsprojekten zu erarbeiten, eigene Kompetenzen zum Thema Smart Habitat zu vertiefen, Gedanken auszutauschen und Netzwerke zu erweitern. Die Praxisorientierung liegt den Veranstaltern besonders am Herzen. Zeit und Raum für erste Gespräche untereinander sind gegeben und bilden die Basis von zukünftigem Smart Habitat. Gestützt auf Beispiele bereits erfolgreicher Modelle bringen die Teilnehmer ihren Input zusammen und stärken die Umsetzungskompetenz der Entscheider. Keynotes, Panels und Workshops runden die Konferenz ab, damit die zukünftigen Lebensräume nicht digitales Neuland bleiben

„Das Thema Smart Habitat haben wir bewusst gewählt, da es um Wohlfühlen und Heimat gehen muss. Die Digitalisierung ist bereits heute ein Rückgrat der deutschen Wirtschaft und muss nun bewusst und zeitnah, auch im Sinne urbaner und ländlicher Lebensqualität gestaltet werden. Die Konferenz Smart Habitat wird Dresdens Entwicklung zu einem Smart-City-Hub vorantreiben. Schlüssel zum Erfolg ist dabei das vernetzte Handeln aller Akteure.“, betont Dr. Betram Dressel.

Anmeldung ab sofort möglich

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, eine Anmeldung bis zum 19. September 2017 auf der Webseite https://techrally.org/smart-habitat-dd-2017/#ticket erforderlich. Wir freuen uns, Sie in Dresden willkommen zu heißen.

Die Organisatoren

Das BioInnovationsZentrum ist ein regionales Exzellenzzentrum, das die Vernetzung von Einrichtungen der Wirtschaft, der Technischen Universität sowie außeruniversitärer Forschungseinrichtungen intensiviert. Diese „Innovationsallianz“ schafft einerseits die finanzielle und infrastrukturelle Voraussetzung für die Umsetzung der spannenden Forschungsmission in den Lebenswissenschaften und bringt andererseits Elite und Nachwuchs aus Wissenschaft und Wirtschaft zusammen.

Startup Germany e.V. inspiriert und fördert Menschen darin, ihre Ideen in die Tat umzusetzen. So werden diese mit Wissen, methodischen Werkzeugen für eine erfolgreiche Umsetzung ihrer Projekte sowie einem weit verzweigten nationalen und internationalen Netzwerk unterstützt. Neben verschiedensten Events bietet der Verein Workshops, Vorträge und weiterbildende Veranstaltungen an.

Startup Germany e.V. inspiriert und fördert Menschen darin, ihre Ideen in die Tat umzusetzen. So werden diese mit Wissen, methodischen Werkzeugen für eine erfolgreiche Umsetzung ihrer Projekte sowie einem weit verzweigten nationalen und internationalen Netzwerk unterstützt. Neben verschiedensten Events bietet der Verein Workshops, Vorträge und weiterbildende Veranstaltungen an.

Kontakt
Startup Germany e.V.
Annemarie Zoppelt
Großbeerenstr. 89
10963 Berlin
030 55 24 26 64
anne@startupgermany.org
https://startupgermany.org/

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/smart-habitat-konferenz-zum-lebensraum-von-morgen/

Fraunhofer: 30 Jahre Fraunhofer IGD “ – Mit vier Leitthemen ins vierte Jahrzehnt

Fraunhofer: 30 Jahre Fraunhofer IGD " - Mit vier Leitthemen ins vierte Jahrzehnt

„Mit vier Leitthemen ins 4. Jahrzehnt“ begehen die Forscher des Fraunhofer IGD ihr 30. Jubiläumsjahr (Bildquelle: Nutzungsrechte: Fraunhofer IGD)

Das Fraunhofer IGD feiert 2017 ein Doppeljubiläum. Es blickt auf 30 Jahre Forschung in Darmstadt zurück. Der Standort in Rostock besteht seit 25 Jahren. Unter dem Motto „Mit vier Leitthemen ins vierte Jahrzehnt“ begehen die Fraunhofer-Forscher ihr Jubiläumsjahr und stellen ihre Forschungsarbeit vor.

Vor 30 Jahren war die Graphische Datenverarbeitung noch ein Nischenfach. Heute ist das Fraunhofer IGD die international führende Forschungseinrichtung für angewandtes Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Es vereint Computergraphik und Computer Vision. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln und aus Bildern Informationen zu gewinnen.

Auf Visual Computing basieren alle technologischen Lösungen des Fraunhofer IGD mit seinen mehr als 200 Forschern. „Die Ausrichtung unserer Forschungen erfolgt durch vier Leitthemen“, erklärt Professor Dieter W. Fellner, Leiter des Instituts. „Die Anwendungsfelder Digitalisierte Arbeit, Intelligente Stadt und Individuelle Gesundheit bauen dabei auf unserer Plattformstrategie Visual Computing as a Service auf.“

In der Digitalisierten Arbeit liegt der Fokus der Forschungsprojekte auf der Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, in der sich moderne Internettechnologien mit klassischen industriellen Produktionstechniken verbinden.
Innerhalb des Leitthemas Intelligente Stadt geht es um die nachhaltige Entwicklung des städtischen Raums. Hier entstehen Lösungen zur digitalen Stadtverwaltung, optimalen Verkehrsplanung und interaktiven Bürgerbeteiligung.
Individuelle Gesundheit ist wiederum ein Themengebiet in der das Visual Computing Ärzten und Patienten gleichermaßen helfen soll. Verschiedene Visualisierungslösungen, auch mit sehr großen Daten, haben zum Ziel die bestmögliche Therapie sicherzustellen.
Mit seiner Plattform-Strategie Visual Computing as a Service wird das Fraunhofer IGD in den kommenden Jahren seine Basistechnologien Entwicklern in der Industrie zur Verfügung stellen. Ziel ist es eine Cloud-Software-Plattform für Visual-Computing-Anwendungen zu schaffen.

Der Rostocker Standort des Fraunhofer IGD blickt auf 25 Jahre Forschungstätigkeit zurück und feiert dies am 6. September 2017. Die Jubiläumsfeier des Standorts Darmstadt ist am 20. Juni 2017. Zu dem Festakt unter dem Motto „Mit vier Leitthemen ins vierte Jahrzehnt“ werden Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Forschung erwartet.

Weiterführende Informationen zur Arbeit des Fraunhofer IGD finden Sie unter: www.igd.fraunhofer.de

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Konrad Baier
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
+49 6151 155-199
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/fraunhofer-30-jahre-fraunhofer-igd-mit-vier-leitthemen-ins-vierte-jahrzehnt/

Smart City-Konzept in Portopiccolo

Das junge Hafendorf als Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit und Umweltschutz

Smart City-Konzept in Portopiccolo

München/Portopiccolo, 08. Dezember 2016 – Umweltverträglichkeit, Wohnkomfort und Lebensqualität gehen bei der italienischen Immobilienentwicklung Portopiccolo Hand in Hand. Das Resort an der oberen Adria gilt als Vorreiter eines nachhaltig gestalteten Immobilienprojekts. Die Energieversorgung in Portopiccolo funktioniert mit Hilfe von Geothermieanlagen und temperaturregulierenden Wärmepumpen. Alle verwendeten Materialien stammen aus der unmittelbaren Umgebung. Darüber hinaus gibt es in Portopiccolo keinen Autoverkehr. Das gesamte Straßen- und Parksystem verläuft unterirdisch. Die Bewohner gelangen mit 47 Aufzügen in ihre Wohnungen, in den Ort oder zum Beach Club.

Das Immobilienprojekt in der Nähe von Triest und Venedig entstand aus einem in den 70er Jahren stillgelegten Steinbruch. Heute ist Portopiccolo ein kleines Dorf mit Yachthafen und Wohneinheiten in verschiedenen Größen, die alle über Meerblick verfügen. Die resorteigene Geothermieanlage sichert die gesamte Energieversorgung im Ort und Wärmepumpen nutzen die Temperatur des Meerwassers zum Heizen oder Kühlen. Die Wohnobjekte verfügen über Heizungs- und Klimaanlagen, ein mechanisches Lüftungssystem, eine Wärme- und Lärmdämmung sowie eine Zertifizierung der Klasse A. All diese Maßnahmen sorgen für eine signifikante Reduzierung des Energieverbrauchs. Beim Bau Portopiccolos wurde zudem hochwertiger Sistiana-Stein, der aus dem ursprünglichen Steinbruch stammt, verwendet. Das Resort liegt in einem Naturschutzgebiet, das ausschließlich indigene Pflanzen beheimatet und die dort lebenden Vogelarten schützt. Insgesamt erfolgte die Erbauung des Immobilienprojektes nach strengen internationalen Richtlinien, um einen Ort zu erschaffen, der sich sanft und harmonisch in die Landschaft einfügt.

Die ganzjährig bewohnbaren Immobilien eignen sich nicht nur als Feriendomizil, sondern auch als ertragreiche Anlage für mittelfristige Investitionen. Durch ein spezielles Vermietungsprogramm haben Immobilienbesitzer in Portopiccolo die Möglichkeiten eine jährliche Rendite von 3 Prozent zu erzielen.

Seit Sommer 2015 ergänzt das Fünf-Sterne-Hotel Falisia, a Luxury Collection Resort & Spa, Portopiccolo von Starwood und Marriott das Angebot in Portopiccolo. Die 65 Zimmer verfügen über Baldachine nach Vorbild der Habsburger Residenzen. Im Inneren des Hotels befinden sich das Gourmetrestaurant „Cliff“ sowie die Lounge Bar „La Piazzetta“, ein Fitness- und Wellnessbereich mit Sauna, Jacuzzi, Dampfbad und Lounges für Relaxbehandlungen. Das Hotel bietet zudem moderne Konferenz- und Meetingräume für kleinere Tagungen; für größere Veranstaltungen und Empfänge steht aber Winter 2016 das neue Konferenzzentrum „Portopiccolo Pavilion“ zur Verfügung.

Portopiccolo liegt knapp 20 Kilometer entfernt von Triest am nördlichsten Ende der Adria und grenzt an die Bucht und den Jachthafen der kleinen Ortschaft Sistiana. Die Bucht von Sistiana wird oft als die Schönste der oberen Adria bezeichnet, sie ist ein verstecktes Juwel zwischen den felsigen Kliffen von Duino mit seinem Schloss. Das Umfeld dieser beeindruckenden Immobilienentwicklung bietet Besuchern, Hauseigentümern und Hotelgästen Zugang zu einer der landschaftlich schönsten und abwechslungsreichsten Umgebungen Italiens, die nur darauf wartet, entdeckt zu werden. Traumhafte Buchten, üppige Vegetation und eine atemberaubende Aussicht auf den Yachthaften machen Portopiccolo zu einem bezaubernden Ort. Nur wenige Autominuten von Triest und eine knappe Stunde Fahrt von Venedig entfernt, präsentiert sich Portopiccolo als Wahlheimat derer, die die Lebensqualität eines umweltfreundlichen Dorfes zu schätzen wissen. Seit dem 21. Juli ist das Falisia, a Luxury Collection Resort & Spa Portopiccolo Teil der modernen, umweltverträglich gebauten Immobilienentwicklung. Das Resort gehört zur Luxury Collection von Starwood und verfügt über 65 Zimmer und Suiten, einen Privatstrand mit Infinity-Pool, zwei Restaurants mit Gourmet- und Vital-Küche, eine Lounge Bar, einen Spa-Bereich sowie drei Konferenzräume. Weitere Informationen finden sich unter www.portopiccolosistiana.it Weitere Informationen zum Hotel finden sich unter www.falisiaresort.com

Firmenkontakt
Portopiccolo
Verena Grill
Trautenwolfstraße 3
80802 München
+49 (0)89 130 121 00
+49 (0)89 130 121 77
vgrill@prco.com
http://www.prco.com/de/

Pressekontakt
PRCO Germany GmbH
Verena Grill
Trautenwolfstraße 3
80802 München
+49 (0)89 130 121 00
+49 (0)89 130 121 77
vgrill@prco.com
http://www.prco.com/de/

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/smart-city-konzept-in-portopiccolo/

Kii ist neuer Cloud-Partner von Libelium

Vorstellung der neuen Meshlium IoT-Gateway Generation

Kii ist neuer Cloud-Partner von Libelium

München / Barcelona, 22. November 2016 – Der spanische Hardware-Hersteller Libelium hat auf der Smart City Expo in Barcelona seine Partnerschaft mit dem IoT (Internet of Things)-Plattform-Anbieter Kii bekanntgegeben. Libelium hat mit dem Meshlium IoT-Gateway eine Hardware-Lösung entwickelt, die es ermöglicht, Sensoren und verschiedene Cloud-Plattformen zu verbinden. Die neue Version von Meshlium ist nun nicht nur kombatibel zur Kii-Cloud IoT Plattform, laut Hersteller bietet sie dank neuem Prozessor auch eine bis zu zehn Mal bessere Performance als die Vorgängerversion.

Neben dem leistungsstärkeren Prozessor gehört auch ein im Vergleich zum Vorgänger acht Mal größerer Arbeitsspeicher zu den Neuerungen des IoT-Gateways Meshlium. Zusätzlich ist die neue Version mit dem 4G-Mobilfunkstandard kompatibel, und sie kann sich mit n-WLAN verbinden. Der Standard für drahtlose Netzwerke ermöglicht lokale Netzwerke mit Übertragungsraten von bis zu 600 Mbit/s. Die verbesserte Leistung und die höhere Übertragungsgeschwindigkeit machen die Meshlium-Hardware fit für externe Geräte, die eine hohe Bandbreite erfordern. Dazu gehören zum Beispiel Kameras oder Sensoren, die große Datenmengen an die Cloud senden. Die externen Geräte werden über I2C, USB oder UART angeschlossen. Das macht Meshlium auch für räumlich verteilte IoT-Szenarien mit hohem Datenaufkommen interessant. Der IoT-Spezialist Kii hat sich auf solche Fälle spezialisiert.

Mit mehr Leistung und Interoperabilität zur Smart City
Kii hat sich seit seiner Gründung im Jahr 2007 mit der Kii-Cloud schnell zu einem weltweiten Marktführer für cloudbasierte IoT-Plattformen entwickelt. Diese Plattformen sind besonders in der Industrie 4.0 gefragt, können aber zum Beispiel auch in Smart City-Szenarien eingesetzt werden. Für diese Anwendungsfälle liefert Libelium mit Meshlium die passende Hardware. „Meshlium ist der erste marktreife IoT-Gateway, der mit fünf verschiedenen Kommunikationsschnittstellen kompatibel ist“, erklärt David Gascon, CTO bei Libelium. „Über ZigBee oder Langstreckenfunkfrequenzen gelangen die Daten vom Sensor zu Meshlium; den Transport in die Cloud übernehmen Ethernet oder das 4G-Mobilfunknetz. WiFi unterstützen die Geräte ebenfalls: Beispielsweise wird das Kontrollinterface über WiFi aufgerufen.“

„Die Geräte von Libelium eignen sich insbesondere für die Vernetzung von Sensoren über große Entfernungen hinweg“, erklärt Martin Tantow, Kii General Manager EMEA. „Durch die erhöhte Bandbreite und die gesteigerte Leistung sind sie insbesondere für Anwendungen in den Bereichen Smart City, Smart Agriculture oder Smart Environment einsetzbar. Das ist eine spannende Entwicklung für uns, da wir uns als Hersteller einer cloudbasierten IoT-Plattform auf Anwendungsfälle mit besonders hohen Anforderungen spezialisiert haben. Kii und Meshlium eignen sich zusammen daher nicht nur für komplexe IoT-Projekte, sie erfüllen auch die hohen Standards von Telekommunikationsanbietern.“

Weitere Informationen sind auf der Firmenwebseite von Kii zu finden.
Hochauflösendes Bildmaterial kann unter kii@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über Kii Inc.:
Mit der skalierbaren, benutzerfreundlichen und funktionsreichen IoT-Plattform von Kii können Kunden in der ganzen Welt in kürzester Zeit überzeugende IoT-Lösungen entwickeln. Die globale Plattform deckt alle drei Schichten einer typischen IoT-Lösung ab (Geräte, Dienste und Apps). Dies führt zu deutlich kürzeren Entwicklungszeiten, so dass Kunden sich stärker auf die jeweils unterschiedlichen Lösungen konzentrieren können. Kii bietet ein flexibles, globales Implementierungsmodell (öffentliche Cloud, dedizierte Cloud oder private Cloud), was eine nahtlose Lösungsimplementierung für Kunden verschiedenster Größen ermöglicht. Zusätzlich zu der Plattform können Kunden die Ökosystem-Initiativen von Kii (wie Space) nutzen, um ihre Lösungen über die Kanäle der wichtigsten Betreiber und Einzelhändler zu vertreiben. https://en.kii.com/

Firmenkontakt
Kii Corporation
Martin Tantow
Luise-Ullrich-Straße 20
80636 München
+49 (0) 89 12414803
martin.tantow@kii.com
http://en.kii.com/

Pressekontakt
Sprengel & Partner GmbH
Maximilian Schütz
Nisterstraße 3
56472 Nisterau
+49 2661 91260-0
+49 2661 91260-29
msc@sprengel-pr.com
http://www.sprengel-pr.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/kii-ist-neuer-cloud-partner-von-libelium/

Heute clever für morgen entscheiden – mit dem TRILUX Smart Lighting Ready Konzept.

Mit einem modularen Baukasten-System können Städte und Kommunen die Außenbeleuchtung trotz knapper Haushaltslage sanieren – und sich alle Optionen für zukünftige Smart-City-Anwendungen offen halten.

Heute clever für morgen entscheiden - mit dem TRILUX Smart Lighting Ready Konzept.

Zukunftssichere Außenbeleuchtung trotz knapper Haushaltslage.

Es herrscht Sanierungsstau bei der kommunalen Außenbeleuchtung. Jede dritte der deutschlandweit 9,4 Millionen öffentlichen Straßenleuchten ist älter als 30 Jahre. Einer der Gründe, die einen Umstieg auf die energieeffiziente LED-Technologie erschweren, ist die angespannte Haushaltslage. Darüber hinaus sind Entscheider häufig durch die rasante technologische Entwicklung im Bereich Lichtmanagement- und Smart-City-Anwendungen verunsichert. Lohnt es sich, heute schon in eine intelligente, netzwerkfähige Außenbeleuchtung zu investieren – oder ist es besser, die Investition noch bis zum nächsten Technologiesprung aufzuschieben? Mit dem Smart Lighting Ready Konzept (SLR) gibt die Division Außenleuchten von TRILUX eine überzeugende Antwort: Kommunen können heute schon von den Vorzügen einer energieeffizienten LED-Outdoor-Lösung profitieren und halten sich mit Blick auf die Steuerung und Vernetzung alle Möglichkeiten offen. SLR-Leuchten lassen sich – je nach Bedarf und Budget – mit unterschiedlichen Modulen bestücken, so dass eine Um- oder Aufrüstung auch nachträglich mit minimalem Aufwand möglich ist.

Es ist ein einfaches Baukasten-Konzept: Eine SLR-Leuchte lässt sich einfach per Plug & Play mit verschiedenen Modulen bestücken, die dem Anwender unterschiedliche Möglichkeiten für Steuerung und Vernetzung bieten. Zur Wahl stehen verschiedene Lichtmanagement-Module mit diversen Arten der Sensorik sowie ein Bluetooth-Modul. Bereits ohne Modul überzeugt eine SLR-Leuchte dank LED-Technologie durch ihre hohe Energieeffizienz. Zudem ist sie mit einer „Grundintelligenz“ ausgestattet. Sie bietet beispielsweise die Möglichkeit zur 50-prozentigen Leistungsreduzierung über das Abschalten einer Steuerphase sowie eine autarke Leistungsreduzierung über eine künstlich definierte Mitternacht. Deutlich mehr Flexibilität bietet das optionale Lichtmanagement-Modul, das sich auch nachträglich noch per Plug & Play in eine SLR-Leuchte einsetzen lässt. Mit dem Lichtmanagement-Modul lassen sich Betriebsparameter wie Leuchtenlichtströme, Dimmprofile, Zeitkurven und Lichtfarben über eine praktische Software-Oberfläche einstellen. Dabei können die Leuchten einzeln oder in Gruppen angesteuert werden. Für die maximale Transparenz sorgen umfangreiche Monitoring-Funktionen, mit denen sich wichtige Parameter wie Betriebszustand oder Energieverbrauch darstellen lassen. Doppelter Vorteil für kommunale Betreiber: Sie können zum einen den Energieverbrauch durch maßgeschneiderte Dimmprofile minimieren. Zum anderen sinken auch die Wartungskosten, da die Servicemitarbeiter dank Monitoring genau über den Betriebszustand und Wartungsbedarf der Leuchten informiert sind – und so in Zukunft gezielt bei Bedarf ausrücken können, statt starre Service-Intervalle einzuhalten.

Lichtmanagement-Modul plus Sensorik – mit eingebauter Zukunftssicherheit
Mit dem kombinierten Lichtmanagement- und Sensor-Modul steht dem Betreiber eine Vielzahl aktueller – und auch zukünftiger – Anwendungen offen. Das Modul kann beispielsweise mit Präsenz- und Tageslichtsensoren kombiniert werden, durch die eine Beleuchtungsanlage nur dann Licht in der benötigten Intensität spendet, wenn es wirklich gebraucht wird. Eine typische Anwendung ist das so genannte mitlaufende Licht. Wird eine Bewegung erkannt, erhöhen die betroffene sowie die benachbarten Leuchten ihre Beleuchtungsstärke von einem Grund-Dimmniveau auf ein höheres Niveau. Für Spaziergänger bedeutet das maximale Sicherheit durch optimale Lichtverhältnisse im öffentlichen Raum – während der Betreiber durch die Sensorsteuerung seine Betriebskosten minimiert. Über die offene Sensor-Schnittstelle lassen sich zudem zahlreiche weitere Sensoren in das System einbinden, beispielsweise zur Messung der Luftqualität, zur Erfassung von freiem Parkraum oder zur Zählung des Auto- oder Personenverkehrs in bestimmten Innenstadtbereichen.

Powerline, Funk oder Bluetooth – flexible Steuerung möglich
Die Steuerung der SLR-Module ist ausgesprochen flexibel: wahlweise per Powerline oder über ein drahtloses Netzwerk. In beiden Fällen besitzen die Betreiber einen bequemen Zugriff auf die Beleuchtungsanlage vom Büro aus. Auch der direkte Zugriff vor Ort über ein Bluetooth-fähiges Smart Device ist möglich – dazu müssen die Leuchten lediglich mit dem zusätzlichen Bluetooth-Modul ausgerüstet werden.

Smarte Schnittstellen – offen für nachgelagerte Systeme und Anwendungen
Die Stadt der Zukunft ist intelligent und vernetzt. Darauf hat sich TRILUX mit dem SLR-Konzept eingestellt. Die Module besitzen eine offene und hochflexible Hardwareschnittstelle, durch die sich das Lichtmanagementsystem problemlos in nachgelagerte Smart-City-Netzwerke einbinden lässt. So wird die Beleuchtungslösung schnell und einfach Teil eines städtischen Gesamtkonzeptes.

Über TRILUX

TRILUX – SIMPLIFY YOUR LIGHT steht für den einfachsten und sichersten Weg zu einer maßgeschneiderten, energieeffizienten und zukunftsfähigen Lichtlösung. Im dynamischen und zunehmend komplexer werdenden Lichtmarkt erhält der Kunde die beste Beratung, eine optimale Orientierung und das perfekte Licht. Um diesen Anspruch sicherzustellen, greift TRILUX auf ein breites Portfolio an Technologien sowie leistungsfähigen Partnern der TRILUX Gruppe zurück und kombiniert Einzelkomponenten zu maßgeschneiderten Komplettlösungen – immer perfekt auf die Kundenbedürfnisse und das Einsatzgebiet abgestimmt. So lassen sich auch komplexe und umfangreiche Projekte schnell und einfach aus einer Hand realisieren. Im Sinne von „SIMPLIFY YOUR LIGHT“ stehen dabei neben der Qualität und Kosteneffizienz immer die Planungs-, Installations- und Anwenderfreundlichkeit der Lösungen für den Kunden im Vordergrund.

Die TRILUX Gruppe betreibt sieben Produktionsstandorte in Europa und Asien und betreut internationale Kunden mittels 25 Tochtergesellschaften und zahlreichen Vertriebspartnern. Zum Geschäftsbereich Licht gehören die Marken TRILUX und Oktalite, zum Geschäftsbereich OEM-Systems BAG und Zalux. Weitere Beteiligungsgesellschaften sind das ITZ (Innovations- und Technologiezentrum), ICT sowie die Online-Plattform watt24. Mit Standorten in Deutschland, Österreich, den Niederlanden, Belgien sowie Großbritannien vermittelt die TRILUX Akademie das nötige Know-how über Themen, Trends und Neuheiten der Lichtbranche. Insgesamt beschäftigt TRILUX mehr als 5.200 Mitarbeiter weltweit, Sitz der Unternehmenszentrale ist Arnsberg.

Weitere Informationen unter www.trilux.com.

Kontakt
TRILUX
Vivian Hollmann
Heidestraße 4
59753 Arnsberg
+49 (0) 29 32.3 01-6 33
Vivian.Hollmann@trilux.com
http://www.trilux.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/heute-clever-fuer-morgen-entscheiden-mit-dem-trilux-smart-lighting-ready-konzept/

Mit TRILUX Outdoor-Lösungen bereit für die Smart City

TRILUX Außenleuchten verbinden höchste ökonomische, funktionale und ästhetische Ansprüche – und haben dabei heute schon die Zukunft im Blick.

Mit TRILUX Outdoor-Lösungen bereit für die Smart City

Die puristische ConStela LED fügt sich harmonisch in jede Architektur ein, von klassisch bis modern.

Arnsberg, März 2016 – Urbanisierung, Binnenmigration, Landflucht- nicht nur die Städte wachsen kontinuierlich, sondern auch die Ansprüche an eine kommunale Außenbeleuchtungslösung. Neben Funktionalität und Energieeffizienz gewinnt die Ästhetik der Beleuchtung zunehmend an Bedeutung. Denn Licht und Leuchten prägen das innerstädtische Erscheinungsbild entscheidend mit. TRILUX Outdoor-Beleuchtungslösungen gehen noch einen Schritt weiter. Die innovativen Lichtlösungen lassen sich intelligent per Lichtmanagementsystem steuern und eröffnen heute schon zahlreiche Möglichkeiten für die Smart City von Morgen.

In vielen Städten und Kommunen ist die Sanierung der kommunalen Außenbeleuchtung eines der wichtigsten Themen. Denn durch einen Umstieg von konventionellen Leuchten auf die energieeffiziente LED-Technologie lassen sich hohe Einsparungen erzielen. Darüber hinaus nutzen immer mehr Städte die Beleuchtung im Rahmen des Städtemarketings, um gezielt eine städtische Identität zu schaffen. Zudem spielt das Thema Sicherheit eine wichtige Rolle, denn beispielsweise durch die Vermeidung von Dunkelstellen ist eine bessere Sicht möglich, was die Orientierung und das Gefühl von Sicherheit schafft. Dabei will die Entscheidung für eine bestimmte Leuchte gut durchdacht sein, denn sie ist eine Investition in die Zukunft. Und aktuelle Trend-Themen wie Konnektivität und Smart City entfalten gerade erst ihr Potenzial. „Mit unseren Außenbeleuchtungslösungen bieten wir den Anwendern ein Maximum an Zukunftssicherheit.“ erklärt Stefan Metzner, Leiter Division Außenleuchten bei TRILUX. „Als Basis für die Smart City werden Lichtpunkte mit Lichtmanagementsystemen ausgestattet und können so untereinander kommunizieren. Hinzu kommen Features wie Sensorik, integrierte WLAN-Transmitter oder Ladestationen für E-Bikes. Die Leuchten sind außerdem so konzipiert, dass sich zukünftige Smart City-Anwendungen einfach per Plug and Play integrieren lassen“, so Metzner.

ViaCon LED – intelligente Leuchte mit integrierter Zukunftsfähigkeit
Die ViaCon LED bietet dem Anwender dank eines enorm vielseitigen Baukasten-Konzepts ein Maximum an Gestaltungsfreiraum und Zukunftssicherheit. Die energieeffiziente Leuchte lässt sich mit mehr als 20 verschiedenen Lichtverteilungskurven und vielfältigen Montagemöglichkeiten maßgeschneidert an jede erdenkliche Beleuchtungssituation anpassen. Einzigartig ist das modulare E-Block-Konzept: Die ViaCon LED ist mit drei verschiedenen E-Block-Varianten erhältlich, angefangen bei einer Basis-Version bis hin zu einer Smart-Lighting Ready-Version, mit der sich nahezu jede denkbare Lichtmanagement- und Smart-City-Anwendung umsetzen lässt. Der Clou: Durch den modularen Aufbau lässt sich der E-Block auch nachträglich jederzeit einfach und kostengünstig per Plug and Play auf- oder umrüsten.

ConStela LED – atemberaubend attraktiv und clever konfiguriert
Egal, ob klassische oder moderne Architektur – wenn es darum geht, öffentliche Plätze, Gebäude und Objekte attraktiv und individuell zu inszenieren, ist die ConStela LED in ihrem Element. Dank ihres unverwechselbar reduzierten Designs fügt sich die modular aufgebaute Leuchtenfamilie harmonisch in jede Umgebung ein und setzt dabei durch ihre puristische Formensprache selbst attraktive Akzente. Das Lichtstelensystem ist wahlweise als Poller oder Stele mit unterschiedlich hohen Standrohen erhältlich und lässt sich flexibel mit der gewünschten Lichttechnik bestücken. Zur großflächigen Beleuchtung von öffentlichen Plätzen und Wegen eignen sich die asymmetrisch breit und rotationssymmetrisch breit strahlenden Leuchtenköpfe. Objekte und Fassadenteile lassen sich mit flexibel schwenkbaren Strahlermodulen innerhalb der Lichtstele gezielt inszenieren.

Lumega IQ LED – flexible Außenbeleuchtung mit Köpfchen
Die Beleuchtung von Straßen, Zufahrten und Parkplätzen stellt höchste Anforderungen an die Beleuchtungslösung, denn das perfekte Licht ist ein Garant für Sicherheit und Orientierung. Die Lumega IQ LED bietet weit mehr als das: Mehrere patentierte Features erleichtern die Montage und Installation enorm. Die Mast-Leuchte ist mit wenigen Handgriffen von einer Ansatz- in eine Aufsatzleuchte umgebaut, so dass sich auch schwierige Streckenabschnitte einfach und mühelos beleuchten lassen, zum Beispiel, wenn Engstellen, Gebäude oder Mauern den Montageraum einschränken. Auch der Neigungswinkel der Mastleuchte ist mit einer einzigen, von außen zugänglichen Schraube mit einem Handgriff einstellbar. Leistungsfähige Lichtmanagementsysteme und intelligente Schaltungskonzepte machen die Lumega IQ LED zudem zu einer außergewöhnlich intelligenten, anpassungs- und leistungsfähigen Außenbeleuchtungslösung.

Über TRILUX

TRILUX – SIMPLIFY YOUR LIGHT steht für den einfachsten und sichersten Weg zu einer maßgeschneiderten, energieeffizienten und zukunftsfähigen Lichtlösung. Im dynamischen und zunehmend komplexer werdenden Lichtmarkt erhält der Kunde die beste Beratung, eine optimale Orientierung und das perfekte Licht. Um diesen Anspruch sicherzustellen, greift TRILUX auf ein breites Portfolio an Technologien sowie leistungsfähigen Partnern der TRILUX Gruppe zurück und kombiniert Einzelkomponenten zu maßgeschneiderten Komplettlösungen – immer perfekt auf die Kundenbedürfnisse und das Einsatzgebiet abgestimmt. So lassen sich auch komplexe und umfangreiche Projekte schnell und einfach aus einer Hand realisieren. Im Sinne von „SIMPLIFY YOUR LIGHT“ stehen dabei neben der Qualität und Kosteneffizienz immer die Planungs-, Installations- und Anwenderfreundlichkeit der Lösungen für den Kunden im Vordergrund.

Die TRILUX Gruppe betreibt sieben Produktionsstandorte in Europa und Asien und betreut internationale Kunden mittels 25 Tochtergesellschaften und zahlreichen Vertriebspartnern. Zum Geschäftsbereich Licht gehören die Marken TRILUX und Oktalite, zum Geschäftsbereich OEM-Systems BAG und Zalux. Weitere Beteiligungsgesellschaften sind das ITZ (Innovations- und Technologiezentrum), ICT sowie die Online-Plattform watt24. Mit Standorten in Deutschland, Österreich, den Niederlanden, Belgien sowie Großbritannien vermittelt die TRILUX Akademie das nötige Know-how über Themen, Trends und Neuheiten der Lichtbranche. Insgesamt beschäftigt TRILUX mehr als 5.000 Mitarbeiter weltweit, Sitz der Unternehmenszentrale ist Arnsberg.

Weitere Informationen unter www.trilux.com.

Kontakt
TRILUX
Vivian Hollmann
Heidestraße 4
59753 Arnsberg
+49 (0) 29 32.3 01-6 33
Vivian.Hollmann@trilux.com
http://www.trilux.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/mit-trilux-outdoor-loesungen-bereit-fuer-die-smart-city/

MOBILITÄT 4.0: Elektrisch, vernetzt und autonom – 1. e-Monday Kongress

— /via Jetzt-PR/ —

Bild+ 07. Juni 2016, Haus der Bayerischen Wirtschaft, München

Der 1. e-Monday Kongress, der am 07. Juni 2016 (09:00 – 19:00 Uhr) im Haus der Bayerischen Wirtschaft in München stattfindet, wird von Prof. Dr.-Ing. Gernot Spiegelberg, Leiter Corporate Technology, Siemens AG, moderiert. Insgesamt widmen sich über 20 Referenten in vier Themenblöcken der Mobilität 4.0:

– Schlüsseltechnologie Batterie
– Mobilitätskonzepte und urbane Entwicklung
– Moderne Fahrerassistenzsysteme und (Teil-) Autonomes Fahren
– IT trifft Automobil

In jedem Jahrhundert hat je ein Verkehrsträger die Grundlage für den wirtschaftlichen Erfolg und Weiterentwicklung der Bevölkerung geschaffen: Das 18. Jahrhundert steht für die Nutzung der Flüsse, das 19. Jahrhundert für den Ausbau der Schiene und das 20. Jahrhundert für die Straße sowie den Luftweg. Jetzt steht die Welt vor der nächsten großen Revolution – der Mobilität 4.0: dem elektrischen, vernetzten und autonomen Fahren. Das Automobil wird zum „Third Place“, einem weiteren Lebensmittelpunkt neben Zuhause und Büro. Echtzeit-Daten-Kommunikation zwischen Autos und der Infrastruktur vermeidet Staus und Unfälle – Elektroautos entlasten die Innenstädte durch Null-Emissionen und mindern die Lärmbelastung. Das elektrische, vernetzte und autonome Fahren ermöglicht so den Sprung zur Mobilität 4.0 und macht den Straßenverkehr sicherer, effizienter und sauberer.

Über 20 Referenten aus Industrie, Forschung und Consulting setzen sich mit der Mobilität 4.0 auseinander. Unter anderem wird Bosch-Vice President Dr.-Ing. Christian Danz über „Li-Ionen-Batterien – Wege zur Verbesserung der Schlüsselkomponente der Elektromobilität“ referieren. Dr. Robert Martignoni von AutoScout24 stellt „Connected Car Business Models“ vor, während DLR-Institutsleiter Prof. Dr. Karsten Lemmer den „Automatisierten Straßenverkehr der Zukunft“ erläutert. Fabian Kehle von MHP – A Porsche Company erklärt „Das E-Auto als Teil im Internet der Dinge“ und Mark Großer von Detecon betrachtet die ganzheitliche IT-Sicherheit in autonomen Fahrzeugen. Des Weiteren gibt Fraunhofer-Batterie-Gruppenleiter Dr.-Ing. Markus Hagen einen Aus- und Überblick über die verschiedenen Batterietechnologie und Dipl.-Geogr. Jens Schippl vom KIT beleuchtet den Einfluss verschiedener gesellschaftlicher und technischer Trends auf die Entwicklungsperspektiven elektrischer Mobilitätskonzepte in der Smart City der Zukunft.

Die Teilnahmegebühr für den 1. e-Monday Kongress beträgt EUR 595,00. Für Institute, Universitäten, Schüler, Studenten sowie e-Monday-Mitglieder gibt es eine ermäßigte Teilnahmegebühr in Höhe von EUR 295,00. Informationen zu den Referenten sowie zur Vortragsagenda stehen online zur Verfügung: www.e-monday.com oder können unter marco.ebner@munichexpo.de angefordert werden. Die Anzahl der Kongressplätze ist begrenzt, eine zeitnahe Anmeldung wird daher empfohlen.

Programm und Anmeldung unter: http://www.ecartec.com/de/messedaten/e-monday-kongress-2016-2/?lang=de

Über den e-Monday – Das Netzwerk für die Mobilität 4.0

Der e-Monday ist Deutschlands führendes Netzwerk für die Mobilität 4.0 und ist speziell für Fachleute aus Wirtschaft, Technik, Wissenschaft und Politik ausgelegt. Der Leitgedanke des e-Monday und gleichzeitig dessen besondere Stärke ist die ganzheitliche Betrachtung des Themas „Mobilität 4.0“.

Der e-Monday organisiert acht Mal im Jahr eine Netzwerk-Veranstaltung in München, darunter auch Unternehmensbesuche mit Informationen und Fachvorträgen. Darüber hinaus ist der e-Monday eine Plattform zum gegenseitigen fachlichen Austausch, zur Diskussion über mögliche Projekte, Kooperationen und Fördermöglichkeiten. Die besondere Stärke des Netzwerks basiert in diesem Zusammenhang auf kurzen, direkten Wegen zwischen potenziellen Partnern.

Das elektrische, automatisierte und vernetzte Fahren heißt hier nicht nur Fahrzeuge: die Forschung und Entwicklung, der Einsatz von Fahrzeugen in der öffentlichen Dienstleistung, Elektromobilität und automatisiertes Fahren als Bestandteil der Stadtentwicklung (Smart City), Tourismus, neue Formen von Management-Konzepten, neue Mobilitätsketten und -systeme sowie die Einbeziehung der Energiegewinnung/-erzeugung bis hin zur Umsetzung. www.e-monday.com

Event Affiliate Programm: Werben Sie für diese Veranstaltung und erhalten Sie 20% Provision pro verkauftem Ticket

Als ein Mitglied des Xing Event Affiliate Programmes können Sie Teilnehmer für den 1. e-Monday Kongress werben und pro verkauftem Ticket eine Provision in Höhe von 20% erhalten. Für jeden Kauf der durch Ihren Empfehlungslink getätigt wurde, wird Ihrem Konto die Provision gutgeschrieben. Die Mitgliedschaft im Event Affiliate Programm ist kostenfrei! Sie können Ihre Clicks, Käufe und Provisionen in Echtzeit nachvollziehen. Hier finden Sie mehr Informationen dazu: https://de.amiando.com/affiliate/eventAffiliateProgram.html?invitation=e-monday-kongress
Werbebanner, Text, etc. erhalten Sie gerne auf Anfrage: marco.ebner@munichexpo.de

Über:

e-Monday UG (haftungsbeschränkt)
Herr Marco Ebner
Zamdorfer Straße 100
81677 München
Deutschland

fon ..: +49 (89) 32 29 91-13
web ..: http://www.e-monday.com
email : marco.ebner@munichexpo.de

Der e-Monday ist Deutschlands führendes Netzwerk für die Mobilität 4.0 und ist speziell für Fachleute aus Wirtschaft, Technik, Wissenschaft und Politik ausgelegt. Der Leitgedanke des e-Monday und gleichzeitig dessen besondere Stärke ist die ganzheitliche Betrachtung des Themas „Mobilität 4.0“.

Pressekontakt:

e-Monday UG (haftungsbeschränkt)
Herr Marco Ebner
Zamdorfer Straße 100
81677 München

fon ..: +49 (89) 32 29 91-13
web ..: http://www.e-monday.com
email : marco.ebner@munichexpo.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/mobilitaet-4-0-elektrisch-vernetzt-und-autonom-1-e-monday-kongress-2/

MOBILITÄT 4.0: Elektrisch, vernetzt und autonom – 1. e-Monday Kongress

MOBILITÄT 4.0: Elektrisch, vernetzt und autonom - 1. e-Monday Kongress

e-Monday Kongress

+ 07. Juni 2016, Haus der Bayerischen Wirtschaft, München

Der 1. e-Monday Kongress, der am 07. Juni 2016 (09:00 – 19:00 Uhr) im Haus der Bayerischen Wirtschaft in München stattfindet, wird von Prof. Dr.-Ing. Gernot Spiegelberg, Leiter Corporate Technology, Siemens AG, moderiert. Insgesamt widmen sich über 20 Referenten in vier Themenblöcken der Mobilität 4.0:

– Schlüsseltechnologie Batterie
– Mobilitätskonzepte und urbane Entwicklung
– Moderne Fahrerassistenzsysteme und (Teil-) Autonomes Fahren
– IT trifft Automobil

In jedem Jahrhundert hat je ein Verkehrsträger die Grundlage für den wirtschaftlichen Erfolg und Weiterentwicklung der Bevölkerung geschaffen: Das 18. Jahrhundert steht für die Nutzung der Flüsse, das 19. Jahrhundert für den Ausbau der Schiene und das 20. Jahrhundert für die Straße sowie den Luftweg. Jetzt steht die Welt vor der nächsten großen Revolution – der Mobilität 4.0: dem elektrischen, vernetzten und autonomen Fahren. Das Automobil wird zum „Third Place“, einem weiteren Lebensmittelpunkt neben Zuhause und Büro. Echtzeit-Daten-Kommunikation zwischen Autos und der Infrastruktur vermeidet Staus und Unfälle – Elektroautos entlasten die Innenstädte durch Null-Emissionen und mindern die Lärmbelastung. Das elektrische, vernetzte und autonome Fahren ermöglicht so den Sprung zur Mobilität 4.0 und macht den Straßenverkehr sicherer, effizienter und sauberer.

Über 20 Referenten aus Industrie, Forschung und Consulting setzen sich mit der Mobilität 4.0 auseinander. Unter anderem wird Bosch-Vice President Dr.-Ing. Christian Danz über „Li-Ionen-Batterien – Wege zur Verbesserung der Schlüsselkomponente der Elektromobilität“ referieren. Dr. Robert Martignoni von AutoScout24 stellt „Connected Car Business Models“ vor, während DLR-Institutsleiter Prof. Dr. Karsten Lemmer den „Automatisierten Straßenverkehr der Zukunft“ erläutert. Fabian Kehle von MHP – A Porsche Company erklärt „Das E-Auto als Teil im Internet der Dinge“ und Mark Großer von Detecon betrachtet die ganzheitliche IT-Sicherheit in autonomen Fahrzeugen. Des Weiteren gibt Fraunhofer-Batterie-Gruppenleiter Dr.-Ing. Markus Hagen einen Aus- und Überblick über die verschiedenen Batterietechnologie und Dipl.-Geogr. Jens Schippl vom KIT beleuchtet den Einfluss verschiedener gesellschaftlicher und technischer Trends auf die Entwicklungsperspektiven elektrischer Mobilitätskonzepte in der Smart City der Zukunft.

Die Teilnahmegebühr für den 1. e-Monday Kongress beträgt € 595,00. Für Institute, Universitäten, Schüler, Studenten sowie e-Monday-Mitglieder gibt es eine ermäßigte Teilnahmegebühr in Höhe von € 295,00. Informationen zu den Referenten sowie zur Vortragsagenda stehen online zur Verfügung: www.e-monday.com oder können unter marco.ebner@munichexpo.de angefordert werden. Die Anzahl der Kongressplätze ist begrenzt, eine zeitnahe Anmeldung wird daher empfohlen.

Programm und Anmeldung unter: http://www.ecartec.com/de/messedaten/e-monday-kongress-2016-2/?lang=de

Über den e-Monday – Das Netzwerk für die Mobilität 4.0

Der e-Monday ist Deutschlands führendes Netzwerk für die Mobilität 4.0 und ist speziell für Fachleute aus Wirtschaft, Technik, Wissenschaft und Politik ausgelegt. Der Leitgedanke des e-Monday und gleichzeitig dessen besondere Stärke ist die ganzheitliche Betrachtung des Themas „Mobilität 4.0“.

Der e-Monday organisiert acht Mal im Jahr eine Netzwerk-Veranstaltung in München, darunter auch Unternehmensbesuche mit Informationen und Fachvorträgen. Darüber hinaus ist der e-Monday eine Plattform zum gegenseitigen fachlichen Austausch, zur Diskussion über mögliche Projekte, Kooperationen und Fördermöglichkeiten. Die besondere Stärke des Netzwerks basiert in diesem Zusammenhang auf kurzen, direkten Wegen zwischen potenziellen Partnern.

Das elektrische, automatisierte und vernetzte Fahren heißt hier nicht nur Fahrzeuge: die Forschung und Entwicklung, der Einsatz von Fahrzeugen in der öffentlichen Dienstleistung, Elektromobilität und automatisiertes Fahren als Bestandteil der Stadtentwicklung (Smart City), Tourismus, neue Formen von Management-Konzepten, neue Mobilitätsketten und -systeme sowie die Einbeziehung der Energiegewinnung/-erzeugung bis hin zur Umsetzung. www.e-monday.com

Event Affiliate Programm: Werben Sie für diese Veranstaltung und erhalten Sie 20% Provision pro verkauftem Ticket

Als ein Mitglied des Xing Event Affiliate Programmes können Sie Teilnehmer für den 1. e-Monday Kongress werben und pro verkauftem Ticket eine Provision in Höhe von 20% erhalten. Für jeden Kauf der durch Ihren Empfehlungslink getätigt wurde, wird Ihrem Konto die Provision gutgeschrieben. Die Mitgliedschaft im Event Affiliate Programm ist kostenfrei! Sie können Ihre Clicks, Käufe und Provisionen in Echtzeit nachvollziehen. Hier finden Sie mehr Informationen dazu: https://de.amiando.com/affiliate/eventAffiliateProgram.html?invitation=e-monday-kongress
Werbebanner, Text, etc. erhalten Sie gerne auf Anfrage: marco.ebner@munichexpo.de

Der e-Monday ist Deutschlands führendes Netzwerk für die Mobilität 4.0 und ist speziell für Fachleute aus Wirtschaft, Technik, Wissenschaft und Politik ausgelegt. Der Leitgedanke des e-Monday und gleichzeitig dessen besondere Stärke ist die ganzheitliche Betrachtung des Themas „Mobilität 4.0“.

Kontakt
e-Monday UG (haftungsbeschränkt)
Marco Ebner
Zamdorfer Straße 100
81677 München
+49 (89) 32 29 91-13
marco.ebner@munichexpo.de
http://www.e-monday.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/mobilitaet-4-0-elektrisch-vernetzt-und-autonom-1-e-monday-kongress/

Zukunftsstadt: Wissen und Experten der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften

Zukunftsstadt: Wissen und Experten der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften

(Mynewsdesk) Schon heute lebt mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung in Städten. 2050 werden es 70 Prozent sein. Urbane Räume sind sowohl Hauptverursacher als auch Hauptbetroffene des Klimawandels, der Ressourcenknappheit und der Bevölkerungsentwicklung. Nachhaltige Technologien und Infrastrukturen untersucht acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften in interdisziplinären Projekten. Dort arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus ganz Deutschland mit Expertinnen und Experten aus der Wirtschaft, Verbänden, NGOs und der Sozialpartner zusammen.

Bausteine einer nachhaltigen Stadtentwicklung

Städte werden zu unserem zentralen Lebensraum. Damit die Lebensqualität nicht sinkt, müssen Städte intelligent vernetzt werden – dazu sind die Technikwissenschaften gefragt. acatech hat deshalb mit führenden Wissenschaftlern der beteiligten Fachgebiete die Bausteine der Stadt der Zukunft zusammengetragen: Von den Wertstoffkreisläufen über die Infrastrukturen und die städtische Gesundheitsversorgung bis hin zur Sicherheit in den vernetzten Smart Cities.

acatech Materialienband Stadt der Zukunft

Gut unterwegs in der Zukunftsstadt

Staus und Smog gehören zum Bild des städtischen Verkehrs. Ein Kernelement der nachhaltigen urbanen Mobilität in der Zukunftsstadt sind deshalb Elektrofahrzeuge: Sie stoßen keine Abgase aus und schonen somit die Stadtluft. Geladen mit Strom aus Erneuerbaren Energien schonen sie auch das Klima. Als fahrende Energiespeicher stabilisieren Elektrofahrzeuge die Energiewende. Sie werden in der Zukunftsstadt intelligent mit öffentlichen und privaten Verkehrsmitteln kombiniert. Staus und auch Unfälle verhindert eine immer stärkere Vernetzung und Automatisierung des Stadtverkehrs. Hinzu kommt eine intelligente Logistik, in der Lieferketten über das Internet miteinander koordiniert werden – was Straßen und Fabriken gleichermaßen entlastet.

www.nationale-plattform-elektromobilitaet.de

acatech POSITION Mobilität und Logistik

Sicherheit in der Zukunftsstadt heißt: Resilienz

Die Zukunftsstadt wird smart, das heißt: Infrastrukturen werden über das Internet vernetzt. Damit kommen auch immer neue Angriffspunkte für Kriminalität und Terrorismus hinzu. Sicherheitsvorkehrungen für jeden denkbaren Angriff und Schadensfall sind in der Zukunftsstadt deshalb nicht realistisch. Das Sicherheitsparadigma für die Zukunftsstadt lautet Resilienz: Kritische Infrastrukturen müssen schnell auf Angriffe und Fehler reagieren, ihre Funktionsfähigkeit behalten oder rasch wiedererlangen und vor allem aus jedem Angriff lernen.

acatech STUDIE Resilient-Tech. Resilience by Design

www.acatech.de/sicherheit

Nachhaltige Energieversorgung der Zukunftsstadt

Klimaschonend und regenerativ sollte die Energieversorgung der Zukunftsstadt werden. Dazu muss ein stimmiges Energiesystem entstehen, das verschiedenste Energiequellen, -speicher und -verbraucher integriert. Im von acatech koordinierten Akademienprojekt Energiesysteme der Zukunft entwirft die Wissenschaft solche Energiesysteme, die das Forschungsforum Energiewende in den gesellschaftlichen Dialog bringt.

www.acatech.de/energie-nachhaltigkeit

Urbane Produktion und Smart Services

Fabriken sind in der Zukunftsstadt nicht mehr die Schmuddelkinder am Stadtrand, sondern stehen mitten im urbanen Leben. Industrie 4.0 wird die Produktion nicht nur umweltfreundlicher und effizienter machen, sondern auch die Arbeitsorganisation stärker nach dem Takt der Menschen ausrichten. Heraus kommen nicht mehr gleichförmige Produkte, sondern individuelle Pakete von Produkten, Diensten und Dienstleistungen, wie sie etwa beim Carsharing schon heute zum Stadtbild gehören: Smart Services.

www.acatech.de/industrie40

www.acatech.de/smart-service-welt

Von jugendlichen Megacities und alternden deutschen Städten – ein internationaler Vergleich

Urbanisierung wird oftmals mit schnell wachsenden Megacities gleichgesetzt, wie sie in Asien, Südamerika und Afrika entstehen. In Deutschland und vielen anderen Ländern dagegen werden Städte nicht zwingend größer, doch ihre Bevölkerung wird älter. Das Bild der Zukunftsstadt muss deshalb differenziert gezeichnet werden. acatech hat mit Workshops in Indien und China Gemeinsamkeiten und Unterschiede ausgelotet.

Workshopreihe iCity in China

Symposium „Advanced Manufacturing, Logistics and Urban Development – The Case of Indian Metropolitan Areas“

Städte im Klimawandel

Den Klimawandel so weit wie möglich abwenden, sich aber auf die unvermeidbaren Folgen vorbereiten: So lässt sich die Position von acatech zu Anpassungsstrategien in der Klimapolitik zusammenfassen. Ein unbequemes Thema, das die Stadtentwicklung schon heute angehen muss: Die Folgen des Klimawandels dämpfen größere städtische Grünflächen, die das Binnenklima kühlen, und ein stärkerer Schutz vor Wetterereignissen.

acatech POSITION Anpassungsstrategien in der Klimapolitik

Ansprechpartner für Expertenanfragen

Christoph Uhlhaas
Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
acatech – DEUTSCHE AKADEMIE
DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN

Hauptstadtbüro
Unter den Linden 14
10117 Berlin

T +49 (0)30 20 63 09 6-42
M +49 (0)172 144 58 52
uhlhaas@acatech.de

www.acatech.de

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/zhsv8o

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/vermischtes/zukunftsstadt-wissen-und-experten-der-deutschen-akademie-der-technikwissenschaften-18050

Über acatech Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
acatech vertritt die deutschen Technikwissenschaften im In- und Ausland in selbstbestimmter, unabhängiger und gemeinwohlorientierter Weise. Als Arbeitsakademie berät acatech Politik und Gesellschaft in technikwissenschaftlichen und technologiepolitischen Zukunftsfragen. Darüber hinaus hat es sich acatech zum Ziel gesetzt, den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu unterstützen und den technikwissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Zu den Mitgliedern der Akademie zählen herausragende Wissenschaftler aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen. acatech finanziert sich durch eine institutionelle Förderung von Bund und Ländern sowie durch Spenden und projektbezogene Drittmittel. Um die Akzeptanz des technischen Fortschritts in Deutschland zu fördern und das Potenzial zukunftsweisender Technologien für Wirtschaft und Gesellschaft deutlich zu machen, veranstaltet acatech Symposien, Foren, Podiumsdiskussionen und Workshops. Mit Studien, Empfehlungen und Stellungnahmen wendet sich acatech an die Öffentlichkeit. acatech besteht aus drei Organen: Die Mitglieder der Akademie sind in der Mitgliederversammlung organisiert; das Präsidium, das von den Mitgliedern und Senatoren der Akademie bestimmt wird, lenkt die Arbeit; ein Senat mit namhaften Persönlichkeiten vor allem aus der Industrie, aus der Wissenschaft und aus der Politik berät acatech in Fragen der strategischen Ausrichtung und sorgt für den Austausch mit der Wirtschaft und anderen Wissenschaftsorganisationen in Deutschland. Die Geschäftsstelle von acatech befindet sich in München; zudem ist acatech mit einem Hauptstadtbüro in Berlin und einem Büro in Brüssel vertreten.

Ansprechpartner
Christoph Uhlhaas
Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
acatech DEUTSCHE AKADEMIE
DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN
Hauptstadtbüro
Unter den Linden 14
10117 Berlin
T +49 (0)30 20 63 09 6-42
M +49 (0)172 144 58 52
F +49 (0)30 20 63 09 6-11
uhlhaas@acatech.de
www.acatech.de

Registergericht AG München, Register-Nr. VR 20 20 21
Vorstand i.S.v. § 26 BGB: Prof. Dr. rer. nat. Dr.-Ing. E. h. Henning Kagermann,
Prof. Dr. rer. nat. habil. Dr. h. c. Reinhard Hüttl, Prof. Dr. habil. Michael Klein

Kontakt

Johannes Melzer
Hofgartenstraße 2
80539 München
+49 (0)30/2 06 30 96-39
melzer@acatech.de
http://shortpr.com/zhsv8o

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/zukunftsstadt-wissen-und-experten-der-deutschen-akademie-der-technikwissenschaften/

Die CODE_n Finalisten stehen fest

Die CODE_n Finalisten stehen fest

(Mynewsdesk) 50 Startups aus 17 Ländern präsentieren auf der CeBIT ihre Lösungen rund um das Internet der Dinge

* Zukunftsweisende Ansätze in allen Themenfeldern
* Deutsche Gründer stark bei Industrie 4.0
400 junge Unternehmen aus der gesamten Welt hatten sich mit ihren Geschäftsmodellen und Konzepten zum diesjährigen CODE_n CONTEST Thema „Into the Internet of Things“ beworben, 50 haben es ins Finale geschafft: Sie zeigen auf der CeBIT vom 16. bis 20. März 2015 in der CODE_n Halle 16 innovative Lösungen zu den vier Themenfeldern Industry 4.0, Smart City, Future Mobility und Digital Life.

Stuttgart, 27. Januar 2015 – „Wie in jedem Jahr sind wir nach der Auswahl der Finalisten total begeistert“, sagt Ulrich Dietz, CEO der GFT Group und Initiator von CODE_n. „Bei dem einen oder anderen Ansatz ist man geneigt zu denken, ‚da hätte ich auch selber drauf kommen können‘. Mit welcher Konsequenz, technischem Know-how und auch Visionskraft unsere Finalisten dann aber ihre Ideen haben Realität werden lassen, das ist unglaublich beeindruckend – in jedem einzelnen Fall.“ Die Bandbreite der Lösungen in den vier Themenbereichen Industry 4.0, Smart City, Future Mobility und Digital Life zeige zudem die wirtschaftliche und gesellschaftliche Dimension des diesjährigen CODE_n Themas „Into the Internet of Things“. „Das Internet der Dinge, die immer weiter fortschreitende Digitalisierung – all das durchdringt unser Leben und unsere Arbeit mit Macht. Veränderung wird zum Dauerzustand. Wir stehen vor großen Herausforderungen. Unsere Finalisten zeigen, wie man diesen Herausforderungen begegnet. Das begeistert und gibt Zuversicht.“

Bei den Finalisten ist Deutschland mit 20 Startups vertreten, die USA mit vier, Belgien, Frankreich, Großbritannien und Spanien mit je drei; die Niederlande, Portugal und Ungarn entsenden je zwei junge Unternehmen. Aus Australien, Finnland, Irland, Kanada, Kroatien, Lettland, Norwegen und Polen hat es jeweils ein Unternehmen ins Finale geschafft.

Sehr international geht es in den Themenfeldern Future Mobility, Digital Life und Smart City zu. Die elf Smart City-Finalisten kommen aus zehn Ländern. „Städte wachsen weltweit in schwindelerregendem Tempo. Mobilität, Energieversorgung, Ressourcenknappheit, Umweltschutz oder Gesundheitsversorgung – das sind für viele Verwaltungen riesige Herausforderungen“, sagt Mark Smith, Managing Partner bei EY (Ernst & Young). „Das Wachstum der Metropolen weltweit zu bewältigen und gleichzeitig die Lebensqualität der Bewohner zu erhalten oder sogar zu verbessern, dafür braucht es ganz neue Ideen. Innovative digitale Technologien werden hier helfen. Und es beeindruckt mich zutiefst, was für intelligente und kreative Ideen und Lösungsvorschläge die Finalisten für diese Zukunftsfelder entwickelt haben“, betont Smith.

Frank Riemensperger, Vorsitzender der Geschäftsführung von Accenture Deutschland und Co-Vorsitzender des Arbeitskreises Smart Service Welt, ist indes von den vielen deutschen Finalisten nicht überrascht: „Dass Deutschland in diesem Jahr so stark vertreten ist, liegt klar am Themenfeld Industrie 4.0“, sagt er. „13 Finalisten setzen bei ihren Innovationen auf das industrielle Internet der Dinge, darunter neun deutsche – das zeigt eindeutig, welche Chancen der starke industrielle Kern in Europas größter Volkswirtschaft bietet. Insbesondere wenn es darum geht, die schier grenzenlosen Möglichkeiten der Digitalisierung zu nutzen, um internetbasierte Service-Geschäftsmodelle um die intelligenten Produkte herum zu entwickeln. Der Bedarf in Sachen digitale Transformation ist enorm und bietet gerade in den Leitbranchen hervorragende Wachstumsperspektiven.“ Die Industrie 4.0-Finalisten konzentrieren sich bei ihren Ansätzen auf Plattformlösungen, mit denen Unternehmen Wartung, Verwaltung und Entwicklung von Machine-to-Machine-Anwendungen effizient gestalten können.

Salesforce Deutschland-Chef Joachim Schreiner ist angetan von der Vielfalt der Lösungen, die bei CODE_n ein wahres Ökosystem der Innovationen entstehen lassen: „Ob Parkplatz-Sharing, zentrale Smart-Home-Steuerung, Sensoren in der Kleidung, die jederzeit den Gesundheitszustand präzise messen und analysieren oder selbstlernende Data Mining-Lösungen für vorausschauende Analysen zur Prozessoptimierung in Unternehmen – all diese Ideen und Geschäftsmodelle sind bereits Realität. Für etablierte Unternehmen ein wahres Reservoir an möglichen Partnern und Zukunftschancen. All das fünf Tage lang in einer einzigartigen Messehalle – das macht CODE_n so spannend.“

„CODE_n15 ist die perfekte Ergänzung zum CeBIT Topthema d!conomy“ sagt Oliver Frese, CeBIT-Vorstand bei der Deutschen Messe. „Hier zeigen junge Unternehmen mit disruptiven Ideen, was die Digitalisierung in der Wirtschaft und Gesellschaft zukünftig bringt. Wie in den vergangenen Jahren wird CODE_n15 wieder ein Nukleus für die digitalen Pioniere auf der CeBIT sein. Und auch in diesem Jahr wird die Halle 16 unter dem Motto „Into the Internet of Things“ alle begeistern.“

CODE_n Blog: Alle 50 Finalisten im Überlick  

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im CODE_n .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/7a0g9b

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wissenschaft/die-code-n-finalisten-stehen-fest-34746

Über CODE_n:

CODE_n ist eine globale Innovationsplattform für ambitionierte Gründer und führende Unternehmen, die 2011 von der GFT Group initiiert wurde. Mit den Elementen CONTEST, CULTURE, CONNECT und SPACES bietet CODE_n ein Ökosystem, das digitale Pioniere miteinander vernetzt und die Entwicklung neuer, digitaler Geschäftsmodelle unterstützt. Dabei steht CODE_n für Code of the New, die DNA der Innovation.

CODE_n wird 2015 zum vierten Mal den CODE_n Award vergeben, diesmal unter dem Motto Into The Internet of Things“. Globale Partner von CODE_n sind CeBIT, EY und Salesforce; Konferenzpartner ist Accenture (in Kooperation mit Smart Service Welt); strategische Partner sind TRUMPF und EnBW.

Weitere Informationen im Internet unter www.code-n.org: http://www.code-n.org/

Über die GFT Group:

Die GFT Group ist ein globaler Technologiepartner für digitale Zukunftsthemen von der Ideenfindung und Entwicklung nachhaltiger Geschäftsmodelle bis zu deren Umsetzung. GFT steht innerhalb der GFT Group für kompetente Beratung sowie die zuverlässige Entwicklung, Implementierung und Wartung maßgeschneiderter IT-Lösungen. Im Finanzsektor zählt GFT zu den weltweit führenden IT-Lösungsanbietern.

emagine bietet Unternehmen die Möglichkeit, strategische Technologieprojekte flexibel und on-demand mit geeigneten Experten zu besetzen. Dabei verfügt emagine über ein internationales Netzwerk hochqualifizierter Spezialisten. Die GFT Group mit Sitz in Deutschland steht seit mehr als 25 Jahren für Technologiekompetenz, Innovationskraft und Qualität. 1987 gegründet, ist die GFT Group mit 3.100 Mitarbeitern in elf Ländern aktiv. Die GFT Aktie ist an der Frankfurter Wertpapierbörse (Prime Standard) gelistet.
http://www.gft.com

Kontakt

Elke Möbius
Filderhauptstraße 142
70599 Stuttgart
+49 711 62042-200
elke.moebius@gft.com
http://shortpr.com/7a0g9b

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/die-code_n-finalisten-stehen-fest/