Schlagwort: SLO

Datavard übernimmt US-amerikanischen SAP-Partner Formbit

Datavard übernimmt US-amerikanischen SAP-Partner Formbit

(Bildquelle: @ Datavard)

Heidelberg / Irving (Texas, USA), 26. September 2019 – Datavard hat seine erste Akquisition in den USA realisiert. Die Datenmanagement-Experten haben einen amerikanischen Spezialisten für SAP-zertifizierte SLO-Projekte (System Landscape Optimization) übernommen. Mit der Akquisition von Formbit aus Irving (Texas, USA) baut Datavard seine Marktposition als einer der führenden Anbieter für SAP Landscape Transformation (SAP LT) gezielt aus.

„Wir freuen uns, das Formbit-Team in der Datavard-Familie willkommen zu heißen. Unsere DNA passt optimal zusammen“, so Gregor Stöckler, CEO der Datavard AG. „Durch die Aufnahme eines so anerkannten Experten für SAP-Datentransformationen in unser Team können wir noch bessere Ergebnisse für unsere Kunden erzielen und unsere Performance weiter steigern.“

„Seit über einem Jahrzehnt arbeiten wir erfolgreich mit Datavard zusammen. In zahlreichen gemeinsamen Projekten haben wir erleben dürfen, dass unsere Kulturen, Werte und Arbeitsethik ähnlich sind und wir beide den Erfolg unserer Kunden in den Mittelpunkt unserer Arbeit stellen“, erläutert Formbit-Gesellschafter Doug O“Brian. „Der Zusammenschluss unserer Teams beruht auf einer starken Vertrauensbasis und ist für unsere Kunden und unser Team eine optimale Lösung“.

Die beiden geschäftsführenden Gesellschafter von Formbit, Doug O“Brian und John Franey, arbeiten künftig bei Datavard. Als Senior-Architekten begleiten sie weiterhin SLO-Projekte in den USA. Ab sofort berichten sie an Tim White, Managing Director von Datavard Inc.

Datavard wird künftig die etablierten Lösungen und Services von Formbit unter eigenem Namen in den USA anbieten. Während der Unternehmensname Formbit erlischt, bleibt der Standort Irving (Texas) erhalten. Mit den bisherigen Niederlassungen in West Chester (Pennsylvania) und Denver (Colorado) verfügt Datavard nun über drei Standorte in den USA und kann so Projekte bei Kunden aus allen Bundesstaaten realisieren.

Die Datavard AG ist innovativer Anbieter von intelligenten Lösungen und Beratung für SAP Datenmanagement, System Decommissioning, Integration von SAP Daten in Big Data und Data Lakes, Managed Servicessowie System Landscape Transformation, inklusive SAP S/4 HANA Migration. Internationale Unternehmen, wie Allianz, BASF und Nestle, wählen Datavard als zuverlässigen Partner. Datavard hat seinen Hauptsitz in Heidelberg und Niederlassungen in EMEA, den USA und Asien. Weitere Informationen unter www.datavard.com oder Social Media: Twitter, Xing, LinkedIn und Blog.

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DATAVARD einer von vier strategischen Partnern für Migration nach SAP S/4HANA weltweit

Mitglied der Arbeitsgruppe „SAP S/4HANA Selective Data Transition Engagement“

DATAVARD einer von vier strategischen Partnern für Migration nach SAP S/4HANA weltweit

DATAVARD bietet einzigartigen Komplettservice für die Migration auf SAP S/4HANA

Heidelberg, 11. Juni 2019 – Die DATAVARD AG wurde von der SAP SE in die neue Arbeitsgruppe „SAP S/4HANA Selective Data Transition Engagement“ aufgenommen. Als einer von aktuell vier weltweiten SAP-Partnern soll das Heidelberger Beratungsunternehmen, globale Standards für SAP-ERP-Großkunden auf ihrem Weg nach SAP S/4HANA definieren und diese in Projekten erfolgreich begleiten.

„Mit der Aufnahme in die Arbeitsgruppe würdigt SAP das Know-how, die langjährige Expertise und die erprobte Vorgehensweise von DATAVARD, aktuelle Daten in SAP S/4HANA zu transferieren“, freut sich Gregor Stöckler, CEO der DATAVARD AG, über die Aufnahme in die Gruppe SAP S/4HANA Selective Data Transition Engagement. „Wir freuen uns, gemeinsam mit SAP, cbs, SNP und Natuvion ein Teil dieser Expertengruppe zu sein. Die Mitgliedschaft ist für uns eine hohe Auszeichnung und zugleich Anreiz, unser Leistungsversprechen im Umfeld von SAP S/4HANA konsequent weiterzuentwickeln.“

Arbeitsgruppe definiert Standards
Die neue Arbeitsgruppe unterstützt Konzerne mit modernen Tools und individueller Beratung, die jeweiligen Methoden einer System-Neuimplementierung und einer System-Conversion zu kombinieren. „Die Arbeitsgruppe ,SAP S/4HANA Selective Data Transition Engagement“ ergänzt unser SAP S/4HANA Movement-Programm um eine valide dritte Option, falls die Marktanforderungen eine reine Neuimplementierung oder eine System Conversion unmöglich machen“, erklärt Stefanie Kübler, Vice President Data Management and Landscape Transformation, SAP Digital Business Services. Die Sprecherin der Arbeitsgruppe fügt an: „Unsere Kunden können sich darauf verlassen, dass die Mitglieder der Arbeitsgruppe die Chancen und Risiken eines selektiven Ansatzes kennen, über Expertise in diesem Bereich verfügen, ihre Kenntnisse kontinuierlich ausbauen und sich über Projekterfahrungen austauschen.“

Der selektive Migrationsansatz ermöglicht es den großen Unternehmen, ihre legalen Einheiten aus Sicherheitsgründen auch Schritt für Schritt auf S/4HANA zu bringen, inaktive Daten zurückzulassen oder in günstigere Speicher auszulagern, was die Kosten der S/4HANA-Umgebung erheblich senkt. „Selektiv“ bedeutet damit sowohl selektiv nach Organisationseinheiten als auch selektiv in Bezug auf die Daten. So lassen sich auch komplette Prozessketten von der Bestellung bis hin zum Rechnungseingang 1:1 übernehmen. Ziel der Arbeitsgruppe ist es, mit gebündelter Expertise hohe Qualitätsstandards einzuhalten. SAP-Anwenderunternehmen profitieren durch überschaubare Projektzeiten, reduzierte Kosten und minimale Risiken bei der Systemtransformation.

SAP-ERP-Großkunden können optimale Methode auswählen
Außerdem definiert die Expertengemeinschaft valide Migrations-Szenarien. Auf Basis langjähriger SLO-Expertise legen alle fünf Mitglieder Wege und Methoden fest, die gewährleisten, welche Änderungen an Unternehmensstruktur und Geschäftsprozessen bei der Datenmigration ein optimales Ergebnis erzielen. Der selektive Ansatz, der sich mit der SAP Model Company, einem Baukasten vorkonfigurierter, einsatzfertiger und durchgängiger Referenzlösungen, kombinieren lässt, ermöglicht es Unternehmen, den für sie besten Weg nach SAP S/4HANA zu beschreiten. Die Arbeitsgruppe wird ausdrücklich keine gemeinsame neue Software für die hybride Datenmigration entwickeln, sondern kombiniert bestehende Ansätze, die eine flexible Neugestaltung von Geschäftsprozessen ermöglichen und gleichzeitig historische Daten bewahren.

Mit DATAVARD in drei Schritten zu SAP S/4HANA
DATAVARD hat eine dreistufige Vorgehensweise entwickelt und diese in den letzten Monaten ständig optimiert, damit SAP-Anwenderunternehmen schneller, leichter und automatisiert von SAP ERP auf SAP S/4HANA umstellen können. Im ersten Schritt werden die bestehenden SAP-ERP-Systeme vorbereitet. Dazu erfolgt eine End-zu-End-Analyse der Systeme, die Anpassung von Geschäftsprozessen sowie die Überprüfung von Codes und Testzyklen. Mit einer automatischen Tiefenanalyse legt der Datavard FitnessTest die Grundlage für eine reibungslose Umstellung auf S/4HANA. Im zweiten Schritt werden die vorhandenen Daten für die Migration vorbereitet. Dazu werden diese analysiert und selektiert. So lassen sich überflüssige und ungenutzte Daten eliminieren und/oder archivieren. So senken SAP-Kunden Speicherkosten und erzielen eine angemessene Systemgröße. Im dritten Schritt werden die aufbereiteten Daten migriert. Mit bewährten SLO-Methoden und Techniken kann DATAVARD die relevanten Daten aus mehreren SAP-ERP-Systemen automatisiert in das neue Zielsystem transferieren. Die Systemlandschaft lässt sich in nur einem Wochenende umstellen sowie die Daten „on the fly“ und ohne neue Hardware migrieren.

„Mit unserer erprobten Vorgehensweise bieten wir Konzernen und Großunternehmen eine einzigartigen Komplettservice für die Migration auf SAP S/4HANA. So können wir sie bestens auf ihrem Weg in das neue SAP-Zeitalter begleiten“, so DATAVARD-CEO Gregor Stöckler.

Datavard ist innovativer Anbieter von intelligenten Lösungen und Consulting Services für SAP Datenmanagement, System Decommissioning, Integration von SAP Daten in Big Data und Data Lakes sowie System Landscape Transformation, inklusive SAP S/4 HANA Migration. Internationale Unternehmen, wie Allianz, BASF und Nestle, wählen Datavard als zuverlässigen Partner. Datavard hat seinen Hauptsitz in Heidelberg und Niederlassungen in EMEA, den USA und Asien. Weitere Informationen unter www.datavard.com oder Social Media: Twitter, Xing, LinkedIn und Blog.

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Flexera Software stellt FlexNet Manager for Cloud Infrastructure vor

Erste am Markt verfügbare Lösung schafft Transparenz über die Nutzung von Public Cloud-Services und -Tools, vermeidet unnötige Kosten und optimiert Ausgaben

Flexera Software stellt FlexNet Manager for Cloud Infrastructure vor

Das Cloud-Dashboard bietet einen Überblick zur Nutzung aller Cloud-Ressourcen im Unternehmen.

München, 12. April 2016 – Flexera Software , ein führender Anbieter von Lösungen für Software-Lizenzierung, Compliance, Security und Installation für Softwarehersteller und Unternehmen, gibt die Markteinführung von FlexNet Manager for Cloud Infrastructure bekannt. Das neue Produkt ist die erste Lösung eines Software Asset Management (SAM)-Anbieters, das die Verwaltung cloudbasierter Infrastructure-as-a-Service (IaaS) adressiert. FlexNet Manager for Cloud Infrastructure bietet Unternehmen Transparenz über die Nutzung ihrer Cloud-Services sowie eine optimierte Nutzung und Kostenkontrolle.

„Der Bereich Cloud-Services wächst fünfmal schneller als andere IoT-Sparten, insbesondere da Unternehmen verstärkt von interner Hardware auf öffentliche Cloud-Infrastrukturen übergehen. Durch diese Veränderung wird es essenziell die Nutzung von Cloud-Services verfolgen, managen und optimieren, um eine verantwortungsvolle Governance und Kostenkontrolle zu gewährleisten“, erklärt Jim Ryan, Präsident und CEO von Flexera Software. „Mit FlexNet Manager for Cloud Infrastructure als Teil der FlexNet Manager Suite for Enterprises, unterstützt Flexera Software das Management und die Optimierung von Infrastruktur-Services in der Cloud sowie von cloudbasierter Software und On-Premise-Software.“

Das erste Release von FlexNet Manager for Cloud Infrastructure fokussiert sich auf die Optimierung von Amazon Web Services (AWS) – dem am weitesten verbreiteten und am häufigsten genutzten Cloud Infrastruktur-Service. Die meisten Unternehmen verfügen über eine Vielzahl an Cloud-Konten, die häufig nicht zentral, sondern von unterschiedlichen Abteilungen und Geschäftsbereichen erworben wurden. Aus diesem Grund importiert der FlexNet Manager for Cloud Infrastructure automatisch die Daten zur Nutzung und Rechnungslegung aus den unterschiedlichen Cloud-Konten und stellt der IT einen Überblick über sämtliche AWS-Konten und Instanzen innerhalb des gesamten Unternehmens bereit.

Das Cloud-Dashboard stellt einen Überblick zur Nutzung aller Cloud-Ressourcen im Unternehmen für die Managementebene zu Verfügung. Dabei werden aggregierte Nutzungsdaten sowie die Gesamtausgaben sämtlicher AWS-Cloud-Subskriptionen angezeigt. Eine Cloud-Nutzungsanalyse sowie das Reporting ermöglicht es Unternehmen, unnötige Kosten zu vermeiden und ihre Ausgaben zu optimieren. Zudem können sie Daten analysieren, Nutzungsberichte sowie Kostenaufschlüsselungen anhand von AWS-Instanztypen (On-Demand und reservierte Instanzen) prüfen, Nutzungswerte je nach Abteilung einsehen und Trendanalysen durchführen.

Unternehmen setzen verstärkt auf Cloud-Services, wodurch immer komplexere, heterogene IT-Umgebungen entstehen. Lösungen für das Asset Management müssen dementsprechend weiterentwickelt und nachgerüstet werden, um nicht nur On-Premise Hardware- und Software-Assets, sondern auch Cloud Infrastruktur-Services optimieren zu können. Hierzu bietet FlexNet Manager for Cloud Infrastructure u. a. folgende Vorteile:

– Nachverfolgung von Ausgaben für Cloud-Services und deren Nutzung über alle Abteilungen hinweg, um nur die wirklich benötigten Cloud-Kapazitäten und Instanzen zu erwerben.
– Bessere Verhandlungsposition hinsichtlich Volumenrabatt und Nutzung von Cloud-Instanzen.
– Einfacher Übergang der IT zu einem servicebasierten Unternehmensbereich durch ein zentrales Management von Cloud Services, geringen Mehraufwand, Kostenmanagement und der Möglichkeit von Rückvergütung eines Cloud Services.
– Nutzungsoptimierung vorausbezahlter Kapazitäten (reservierte Instanzen) zur Minimierung der Ausgaben

„Der Trend im Software Asset Management geht ganz klar in Richtung Infrastructure-as-a-Service“, erklärt R „Ray“ Wang, Principal Analyst & Founder von Constellation Research . „Unternehmen abonnieren zunehmend Public Cloud-Services, um die Kosten ihrer Infrastruktur zu reduzieren und flexible Computing-Ressourcen anbieten zu können, die sowohl nach oben als auch unten skalierbar sind. Echte Kosteneinsparungen und mehr Effizienz gelingen jedoch nur bei gleichzeitiger Transparenz und Kontrolle hinsichtlich der Ausgaben für Cloud Services. Software Asset Management-Prozesse und -Technologien müssen diesen Cloud Infrastruktur-Services Rechnung tragen, sie nachverfolgen und managen können.“

Über Flexera Software
Flexera Software unterstützt Softwarehersteller und Anwenderunternehmen dabei, die Nutzung von Software zu steigern und Mehrwerte daraus zu generieren. Die innovativen Lösungen für Softwarelizenzierung, Compliance und Installation ermöglichen kontinuierliche Lizenz-Compliance und optimierte Softwareinvestitionen. Sie wappnen Geschäftsmodelle gegen die Risiken und Kosten einer sich ständig ändernden Technologie und machen Unternehmen zukunftsfähig. In mehr als 25 Jahren Marktführerschaft in Lizenzierung, Compliance und Installation hat sich Flexera Software den Ruf einer bewährten und neutralen Quelle für Wissen und Expertise erarbeitet. Über 80.000 Kunden vertrauen auf das Automatisierungspotenzial und die Intelligenz der Produkte von Flexera Software. Weitere Informationen finden Sie unter www.flexerasoftware.de oder www.flexerasoftware.com

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DataVard expandiert in die USA

Thomas Iseler neuer Geschäftsführer

DataVard expandiert in die USA

Thomas Iseler ist neuer Managing Director von DataVard Inc. in den USA.

Heidelberg, 9. Juli 2015 – Das Software- und Beratungsunternehmen DataVard expandiert weiter und stärkt die US-amerikanische Landesgesellschaft. Das SAP-Partnerunternehmen wird ab sofort von Washington D.C. den amerikanischen Markt bedienen. Neuer Managing Director von DataVard Inc. ist Thomas Iseler, der bereits erfolgreich das US-Geschäft von zwei europäischen SAP-Partnerunternehmen in Amerika aufgebaut hat.

„In der Internationalisierungsstrategie von IT-Unternehmen ist der amerikanische Markt von zentraler Bedeutung. Gute Marktchancen bieten sich in den USA vor allem durch die Vielzahl von sehr großen Unternehmen“, beschreibt Thomas Iseler seine Erfahrung im internationalen Management. DataVard verfüge über innovative SAP-Lösungen in den Bereichen Datenmanagement, Testautomatisierung und System Landscape Optimization (SLO). Das Analystenhaus Gartner ernannte DataVard im Geschäftsjahr 2013 zum „Cool Vendor in the SAP Ecosystem“. Darüber hinaus verfügt das IT-Unternehmen bereits über erste namhafte Kunden in den USA. „DataVard hat neben innovativen und bewährten Softwarelösungen eine ausgezeichnete Reputation bei SAP-Anwenderunternehmen“, so Thomas Iseler. „Darauf werden wir aufbauen und ab sofort auch im US-Markt erfolgreich mit SAP-Kunden und Partnern zusammenarbeiten.“

Gregor Stöckler, geschäftsführender Gesellschafter von DataVard, ergänzt: „Mit Thomas Iseler konnten wir einen erfahrenen und dynamischen SAP-Manager mit viel Know-how im SAP-Geschäft und dem amerikanischen Markt für uns gewinnen. Seine Erfahrung und sein Wissen helfen uns dabei, uns optimal im amerikanischen SAP-Markt zu positionieren, unseren Zugang zu Partner und Kunden weiter auszubauen, sowie unser Wachstum nachhaltig voranzutreiben.“

Thomas Iseler hat über 20 Jahre Erfahrung in den Bereichen Produktmanagement, Marketing und Business Development von IT-Unternehmen. Er verantwortete von 2010 bis 2015 als Executive Vice President (EVP) globale strategische Allianzen beim SAP-Partnerunternehmen Basis Technologies. Von 2008 bis 2010 war er Managing Director beim SAP-Partner smartShift und leitete neben dem US-Geschäft auch das globale Marketing und das Partnermanagement. Seine berufliche Laufbahn begann er beim Softwarenanbieter SAP, wo er in verschiedenen leitenden Positionen in Deutschland sowie den USA tätig war. Thomas Iseler studierte an der Universität zu Köln Betriebswirtschaftslehre und hat einen MBA-Abschluss.

DataVard ist ein internationaler Anbieter von SAP-Lösungen in den Bereichen Datenmanagement, Testautomatisierung, Systemmanagement und System Landscape Optimization (SLO). Gartner zeichnete DataVard im aktuellen „Magic Quadrant for Structured Data Archiving and Application Retirement“ als visionärsten Nischenanbieter aus. Internationale Unternehmen, darunter Fortune-500- sowie DAX30-Unternehmen wie Allianz, BASF und Nestle, wählen DataVard als zuverlässigen Partner für BW/BI-Optimierungen, innovatives und plattformunabhängiges Datenmanagement sowie BW on HANA-Implementierungen. DataVard ist Co-Development Partner und Preferred Supplier der SAP, SAP Value-Added-Reseller für Datenbanken und Technologie sowie SAP Software Partner.

Das inhabergeführte Unternehmen wurde im Jahr 1998 gegründet. DataVard hat seinen Hauptsitz in Heidelberg mit Niederlassungen in Deutschland, Großbritannien und Irland, Italien, der Slowakei und den USA. Weitere Informationen unter www.datavard.com oder in den sozialen Medien Twitter, Xing, LinkedIn und Expert Blog.

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cbs bezieht neue Geschäftsräume in Stuttgart

Eröffnungsfeier und Kundenevent „Global SAP Delivery 2020“

cbs bezieht neue Geschäftsräume in Stuttgart

(Bildquelle: cbs Corporate Business Solutions)

Heidelberg, 8. April 2015 – Das SAP-Beratungsunternehmen cbs Corporate Business Solutions (cbs) bezieht neue Geschäftsräume in Stuttgart. Seit 1. April 2015 ist cbs und ihre Muttergesellschaft, die Materna GmbH, im STEP Stuttgarter Engineering Park anzutreffen. Der Bürokomplex wird am 17. April 2015 offiziell eröffnet. Für diesen Tag laden cbs und Materna ihre Kunden zu einer Eröffnungsfeier ein.

Im Großraum Stuttgart sind viele international tätige mittelständische und Großunternehmen angesiedelt. Insgesamt sind hier über 140.000 Unternehmen tätig. Die wichtigsten Branchen stellen hierbei die diskrete Fertigungsindustrie, Automobilzulieferer und Automobilhersteller dar, für die cbs seit vielen Jahren Projekte im SAP-Umfeld realisiert, Prozess- und SAP-Beratung erbringt sowie Anwendungssupport leistet.

Durch die 2012 gegründete Stuttgarter Niederlassung kann die Unternehmensberatung ihre Kunden aus Südwestdeutschland vor Ort und unmittelbar im Tagesgeschäft unterstützen. „Unsere Stuttgarter Dependance ist ein wichtiger strategischer Knotenpunkt für unsere Geschäftsentwicklung“, so cbs-Geschäftsführer Harald Sulovsky. „Damit können wir unser Kerngeschäft als SAP-Lösungspartner für Industrieunternehmen regional stärken und ausbauen.“

Davon ist auch Kurt Leo Kaiser, Leiter der cbs-Niederlassung in Stuttgart, überzeugt: „SAP-Anwenderunternehmen aus der Region profitieren zum einen von unserem Know-how als Anbieter weltweiter Services für globale SAP-Veränderungsprojekte, internationale Rollouts und SAP-Systemrestrukturierungen. Darüber hinaus haben sie Zugriff auf unser umfassendes Lösungsportfolio als Prozessberater, SAP-Anwendungsberater und -Technologieexperte, mit dem wir unsere Kunden von der Projektidee bis zum Betrieb begleiten können.“

Das Unternehmen richtet sich in diesem Zusammenhang auch an den regionalen Personalmarkt. Sulovsky betont: „Wir wollen unser Stuttgarter Team gezielt mit gut ausgebildeten SAP-Beratern und motivierten Young Professionals verstärken. Auf sie warten anspruchsvolle Aufgaben und Kundenprojekte in einem internationalen sowie lokalen Kontext.“

Eine offizielle Einweihungsfeier des neuen Büros findet am 17. April 2015 um 15 Uhr im STEP Stuttgarter Engineering Park in der Meitnerstraße 9, statt. „Wir freuen uns auf die Gelegenheit, gemeinsam mit unseren Kunden und Interessenten auf unseren Umzug an den neuen Standort anzustoßen und sich in zwangloser Atmosphäre auszutauschen“, so Kurt Leo Kaiser. Mit von der Partie werden auch der cbs-Geschäftsführer Harald Sulovsky und die neuen Materna-Geschäftsführer Helmut Binder und Ralph Hartwig sein.

Am 19. Mai 2015 findet dann bereits die erste Kundenveranstaltung in den neuen Räumlichkeiten statt. Unter dem Motto „Global SAP Delivery 2020“ erörtern die cbs-Berater gemeinsam mit Kunden und Interessenten die Service-Agenda international tätiger Industrieunternehmen. Die Veranstaltung basiert auf den Ergebnissen der im zweiten Halbjahr 2014 von cbs durchgeführten Marktstudie „Corporate SAP Application Management 2014 bei Industrieunternehmen der DACH-Region“. Zentrale Fragestellung der Studie war es, wie die Unternehmen sich heute IT-seitig für ein globales SAP-Geschäft aufstellen, welche Anforderungen sie künftig für einen erfolgreichen Marktauftritt erfüllen müssen und welche Lösungsansätze sich im globalen SAP-Umfeld dafür anbieten.

Neben der Präsentation der Studienergebnisse werden die wesentlichen Herausforderungen für die Unternehmen in einzelnen Vorträgen vertieft und in lockerer Brunchatmosphäre diskutiert. Im Fokus stehen der Betrieb von globalen SAP-Lösungen sowie Strategien, wie sich Unternehmen auf den Wandel ihrer SAP-Landschaften einstellen können, insbesondere unter dem Einfluss von SAP HANA sowie neuer Cloud-Lösungen und Betriebsoptionen. Einen weiteren Schwerpunkt bildet das Thema Architektur und Infrastruktur-Readiness. Hier geht es vor allem um die Frage, welche Herausforderungen sich in puncto SAP Basis sowie standardisierter Prozesse in einem internationalen Konzernverbund ergeben.

Abschließend erörtern die cbs-Berater, wie sich die Nutzung einer globalen SAP-Lösung in den sogenannten BRIC-Staaten erfolgreich gestalten lässt. Das Haupttaugenmerk legen die Referenten hier auf die Themen Organisation & Governance, kontinuierliche Veränderungsprozesse sowie ein nachhaltiges Lifecycle Management globaler SAP-Lösungen. Sie geben dabei Handlungsempfehlungen, wie eine minimal-invasive Restrukturierung und Konsolidierung von SAP-Systemen im laufenden Betrieb gelingen kann und wie sich ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess, ein erfolgreiches Release-Management sowie maßgeschneiderte Maintenance- & Support-Konzepte verwirklichen lassen.

Weiterführende Informationen zur Veranstaltung finden Interessenten unter: www.cbs-consulting.com/global-delivery-2020

Diese Pressemitteilung steht unter www.cbs-consulting.com/presse als PDF zum Download zur Verfügung.

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Die Unternehmensberatung cbs Corporate Business Solutions (www.cbs-consulting.com) schafft als internationaler Prozess- und SAP-Berater hochwertige Unternehmenslösungen für globale Prozess- und SAP-Systemlandschaften. Die cbs ist Qualitätsführer im Umfeld globaler Lösungen (Corporate Business Solutions) für SAP-Anwenderunternehmen. Die Heidelberger Management-, Prozess- und SAP-Berater projektieren und gestalten weltweite Transformationsvorhaben, Template-Rollouts und nachhaltige Betreuungskonzepte für eine standardisierte, harmonisierte und konsolidierte Prozess- und SAP-Systemlandschaft. Das Gesamtangebot für die schnelle, sichere und effiziente Unternehmenstransformation ist weltweit einzigartig. Als Lösungspartner für große und mittelständische Industrieunternehmen unterstützt die cbs ihre Kunden mit einem kompletten Serviceportfolio in allen Fragen rund um industrielle Geschäftsprozesse und SAP. Ein ausgeprägtes branchenspezifisches Prozesswissen und die besondere Expertise in weltweiten Projekten machen die cbs zum führenden SAP-Globalisierungspartner für Industrieunternehmen in der DACH-Region. Über das Tochterunternehmen Leogistics erhalten internationale Industrie- und Logistikunternehmen umfassende logistische Beratungsservices und ergänzende Branchenlösungen für Werkslogistik, Supply Chain Execution, Transportation und Yard Management mit SAP-Software. Die cbs gehört zur Materna-Gruppe und beschäftigt mehr als 250 Mitarbeiter am Firmensitz in Heidelberg und den sechs cbs-Standorten in München, Stuttgart, Dortmund, Hamburg, Singapur und Zürich. Unterstützt durch ein starkes internationales Partnernetzwerk ermöglicht die cbs kundennahe Lösungen weltweit.

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