Schlagwort: Simulation

Premiere: Lino GmbH auf dem MB CAD 3DExperience Day 2019

Premiere: Lino GmbH auf dem MB CAD 3DExperience Day 2019

Premiere: Lino auf dem MB CAD 3DExperience Day am 23. Oktober 2019 am Irschenberg. (Bildquelle: Dinzler Kaffeerösterei AG)

MB CAD GmbH lädt ihre Kunden am 23. Oktober 2019 zum 3DExperience Day in die Dinzler Kaffeerösterei am Irschenberg ein. Die Neuerungen in Solidworks® 2020 und ergänzende Partnerlösungen stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung. Darunter auch die Lino® 3D-Konfigurationslösung für automatisierte Geschäftsprozesse. Somic Verpackungsmaschinen referiert zum Einsatz von Tacton Design Automation und Lino® 3D layout für Solidworks.

Der MB CAD 3DExperience Day 2019 widmet sich den neuen Features von Solidworks 2020, bietet eine integrierte Hausmesse mit innovativen Partnerlösungen und steht als Networking-Plattform für den direkten Kontakt mit Anwendern und Experten zur Verfügung. Das Lino Team zeigt auf der Veranstaltung 3D-Konfiguration, PDM/ERP/PLM-Systemintegrationen, 3D-Visualisierung und CPQ-Software für durchgängige, automatisierte Prozesse in Vertrieb, Projektierung, Konstruktion und Fertigung. Somic Verpackungsmaschinen präsentiert im folgenden Fachvortrag die Lino® 3D-Konfigurationslösung für Design Automation und 3D-Aufstellplanung:

23. Oktober 2019 | 15:00 Uhr
Tacton Design Automation und Lino® 3D layout für Solidworks
Max Windholz, Senior Manager Standardization, Somic Verpackungsmaschinen GmbH & Co. KG

Neben Vorträgen von Endanwendern und kulinarischen Highlights geben die Experten handfeste Tipps und Tricks zum Umgang mit den Solidworks-Produkten und informieren ausführlich über die technologischen Innovationen der 2020er Version. Interessant sind neben dem Feature der Torsionskontrolle in Splines, ein Werkzeug zur Sub-D-Modellierung von 3D-Modellen auf der 3DExperience-Plattform oder die flexible Gestaltung von Teilen innerhalb einer Baugruppe.

Mehr Informationen unter https://www.mbcad.de/kundentag-3dexperience-day/

Das Lino Team bietet Premium Beratung zur durchgängigen Prozessautomation und Software-Lösungen für Design und Sales Automation, Systemkonfiguration, Virtual/Mixed Reality und 3D Web Visualisierung. Unternehmen verschiedener Industriebranchen realisieren mit dem Lino Team, sowie den Tacton Configurator- und Software Made by Lino®-Produkten durchgängige und effiziente Vertriebs- und Produktentwicklungsprozesse mit großem Einsparpotenzial.

Die Tacton-Technologie setzt völlig neue Maßstäbe in der Produktkonfiguration; sie revolutioniert das Entwerfen, Konfigurieren und Verkaufen komplexer Industrieprodukte. In Kombination mit Software Made by Lino®-Produkten lassen sich Applikationen aus CAD, PDM, PLM, ERP, CRM, CAM, Web und eCommerce oder für mobile Endgeräte unkompliziert mit der Tacton-Software integrieren.

Lino ist autorisierter Tacton Business Partner, Solidworks Solution Partner und Microsoft Partner Gold Application Development. Der Konfigurationsspezialist und Softwareentwickler ist an sechs Standorten in Deutschland und Österreich vertreten, darunter Bremen, Mainz, Stuttgart, Nürnberg, Dresden und Raabs (A).

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Lino ist ein eingetragenes Warenzeichen der Lino GmbH. Alle anderen Marken und Produktbezeichnungen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Rechtsinhaber. © 2019 Lino GmbH

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Lino GmbH auf dem SOLIDWORKS Experience Day 2019

Lino GmbH auf dem SOLIDWORKS Experience Day 2019

Der SOLIDWORKS Experience Day am 10. Oktober 2019 in Neckarsulm ist das Forum rund um die Produktentwicklung und Fertigung mit SOLIDWORKS in Deutschland. Das Lino Team referiert zur Anwendung und Integration des „Digitalen Zwillings“ und präsentiert in der Partnerausstellung seine 3D-Konfigurationslösung und CPQ-Anwendung für automatisierte Prozesse in Vertrieb, Projektierung, Konstruktion und Fertigung.

Mit über 30 praxisorientierten Fachvorträgen bietet der SOLIDWORKS Experience Day eine breite Informationsvielfalt rund um die Produktentwicklung und Fertigung. Zum Beispiel: Konstruktion, Validierung & Optimierung, CAM, 3D-Druck und Additive Fertigung, Anlagenbau, Stahlbau, Holzverarbeitung, Mechatronik, ERP-Integration, technische Kommunikation, Mixed Reality (AR & VR), PDM, Produktkonfiguration und Digitaler Zwilling.

Der „Digitale Zwilling“ ist zurzeit als Schlagwort in aller Munde, wird aber doch von jedem anders interpretiert. Es geht darum, mit wenig Aufwand, eine digitale Kopie einer realen Umgebung zu erstellen und diese zu nutzen, um beispielsweise Maschinenkonzepte über eine Simulation schnell validieren zu können. Durch eine „virtuelle Inbetriebnahme“ kann die Durchlaufzeit verkürzt werden.

Viele Unternehmen möchten von den dazu automatisiert vereinfachten Planungsdaten reale Fertigungsunterlagen ableiten und in einem PLM-/PDM-System versionssicher abspeichern. Die Bewegungsdaten in ein ERP-System einzuspielen und diese dort nachzuverfolgen ist eine weitere oft gehörte Forderung. Der Gesamtprozess soll hochgradig automatisiert werden können und darf nur wenig Pflegeaufwand benötigen.

Konfigurationsspezialist Lino GmbH verfügt in diesem Anwendungsbereich über ein innovatives Lösungsportfolio. Den Teilnehmern werden in einem Fachvortrag Produkte und Konzepte zum Digitalen Zwilling auf Basis von SOLIDWORKS 3D-Daten präsentiert:

10. Oktober 2019 | 13:20 Uhr | Raum 5
Der Digitale Zwilling, sein virtueller Klon, hilfreiche Werkzeuge und die Integration in angrenzende Systeme
Dipl.-Ing. Rüdiger Dehn, Geschäftsführer, Lino GmbH

Mehr Informationen zur Veranstaltung unter: https://www.solidpro.de/experience-day-2019.html

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Lino GmbH auf dem SOLIDWORKS Experience Day 2019

Lino GmbH auf dem SOLIDWORKS Experience Day 2019

Der SOLIDWORKS Experience Day am 10. Oktober 2019 in Neckarsulm ist das Forum rund um die Produktentwicklung und Fertigung mit SOLIDWORKS in Deutschland. Das Lino Team referiert zur Anwendung und Integration des „Digitalen Zwillings“ und präsentiert in der Partnerausstellung seine 3D-Konfigurationslösung und CPQ-Anwendung für automatisierte Prozesse in Vertrieb, Projektierung, Konstruktion und Fertigung.

Mit über 30 praxisorientierten Fachvorträgen bietet der SOLIDWORKS Experience Day eine breite Informationsvielfalt rund um die Produktentwicklung und Fertigung. Zum Beispiel: Konstruktion, Validierung & Optimierung, CAM, 3D-Druck und Additive Fertigung, Anlagenbau, Stahlbau, Holzverarbeitung, Mechatronik, ERP-Integration, technische Kommunikation, Mixed Reality (AR & VR), PDM, Produktkonfiguration und Digitaler Zwilling.

Der „Digitale Zwilling“ ist zurzeit als Schlagwort in aller Munde, wird aber doch von jedem anders interpretiert. Es geht darum, mit wenig Aufwand, eine digitale Kopie einer realen Umgebung zu erstellen und diese zu nutzen, um beispielsweise Maschinenkonzepte über eine Simulation schnell validieren zu können. Durch eine „virtuelle Inbetriebnahme“ kann die Durchlaufzeit verkürzt werden.

Viele Unternehmen möchten von den dazu automatisiert vereinfachten Planungsdaten reale Fertigungsunterlagen ableiten und in einem PLM-/PDM-System versionssicher abspeichern. Die Bewegungsdaten in ein ERP-System einzuspielen und diese dort nachzuverfolgen ist eine weitere oft gehörte Forderung. Der Gesamtprozess soll hochgradig automatisiert werden können und darf nur wenig Pflegeaufwand benötigen.

Konfigurationsspezialist Lino GmbH verfügt in diesem Anwendungsbereich über ein innovatives Lösungsportfolio. Den Teilnehmern werden in einem Fachvortrag Produkte und Konzepte zum Digitalen Zwilling auf Basis von SOLIDWORKS 3D-Daten präsentiert:

10. Oktober 2019 | 13:20 Uhr | Raum 5
Der Digitale Zwilling, sein virtueller Klon, hilfreiche Werkzeuge und die Integration in angrenzende Systeme
Dipl.-Ing. Rüdiger Dehn, Geschäftsführer, Lino GmbH

Mehr Informationen zur Veranstaltung unter: https://www.solidpro.de/experience-day-2019.html

Das Lino Team bietet Premium Beratung zur durchgängigen Prozessautomation und Software-Lösungen für Design und Sales Automation, Systemkonfiguration, Virtual/Mixed Reality und 3D Web Visualisierung. Unternehmen verschiedener Industriebranchen realisieren mit dem Lino Team, sowie den Tacton Configurator- und Software Made by Lino®-Produkten durchgängige und effiziente Vertriebs- und Produktentwicklungsprozesse mit großem Einsparpotenzial.
Die Tacton-Technologie setzt völlig neue Maßstäbe in der Produktkonfiguration; sie revolutioniert das Entwerfen, Konfigurieren und Verkaufen komplexer Industrieprodukte. In Kombination mit Software Made by Lino®-Produkten lassen sich Applikationen aus CAD, PDM, PLM, ERP, CRM, CAM, Web und eCommerce oder für mobile Endgeräte unkompliziert mit der Tacton-Software integrieren.
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Virtuelles Prototyping bei modernen Verbundwerkstoffen

Vorteile moderner Simulationstechnologien auch für komplexe Materialstrukturen

Virtuelles Prototyping bei modernen Verbundwerkstoffen

Über Spritzgusssimulation werden die Faserorientierungen ermittelt und auf das Modell gemappt. (Bildquelle: @Merkle&Partner)

Moderne Kunststoff-Verbundwerkstoffe, wie kurzfaserverstärkte Kunststoffe, sind Hochleistungsmaterialien, die in weiten Teilen der Produktentwicklung herkömmliche Werkstoffe wie Stahl, Blech, Aluminium etc. ersetzen. In der Produktentwicklung lassen sich die Eigenschaften dieser modernen Materialien oft nur näherungsweise definieren. Mittels klar definierter Simulationsmethoden bei Merkle & Partner wird neben der Werkzeugauslegung insbesondere die Bauteilsimulation auf Basis moderner Kunststoff-Verbundwerkstoffe schon in der Phase des Prototypings sicher bestimmt.

Immer häufiger werden Bauteile durch Kunststoffe substituiert. Da den Kunststoffen oft Kurzglasfasern mit einer Länge von unter einem Millimeter zugesetzt werden, lassen sich damit auch gewünschte Steifigkeiten des Materials erreichen. Für das Prototyping und Testing eines Bauteils stellen diese beigesetzten Fasern einen gewissen Willkürfaktor dar, da das Material längs und quer zu einer Faser unterschiedliche Materialeigenschaften besitzt. Zwar stehen Kennwerte der Materialhersteller zur Verfügung. Diese stammen in der Regel aber aus spritzgegossenen Zugproben. Bei diesen liegen die Fasern im Messbereich relativ gleichmäßig. Werden Materialkennwerte mit dieser isotropen, also mit nach allen Richtungen hin gleichen physikalischen Eigenschaften, bei Berechnungen verwendet, wird das Material wesentlich überschätzt. Für realitätsgetreue Simulationen unpassend.

Vorbereitende Simulation
Daher bietet Merkle & Partner mittels einer durchdachten Simulationsberechnung nun auch für Hochleistungsbauteile aus Kunststoff-Verbundwerkstoffen eine realitätsnahe, zeit- wie kostensparende Berechnungsmethode. Die Basis hierfür stellt eine Spritzgusssimulation des zu fertigenden Bauteils dar. Hierdurch werden die Faserorientierungen im Bauteil ermittelt. Diese werden anschließend auf das strukturmechanische Berechnungsmodell gemappt. Damit lassen sich an jeder Stelle des Bauteils realitätsgetreue, anisotrope Effekte (aufgrund der unterschiedlichen Faserausrichtung nicht nach allen Richtungen hin gleiches Materialverhalten) simulieren.

Zeitliche und finanzielle Vorteile
„Die Simulationsberechnung für komplexe Verbundwerkstoffe ist für die Konstruktion wie auch das Testing eine enorme zeitliche wie wirtschaftliche Unterstützung“ so Stefan Merkle, Geschäftsführer der Merkle & Partner. „Damit können wir schon in einer sehr frühen Phase der Entwicklung sehen, wie sich Geometrien und Materialien verhalten und damit sehr gezielt positiv Einfluss nehmen. Vor allem bei modernen Verbundwerkstoffen, bei denen oft noch Berechnungsdaten und Erfahrungswerte fehlen.“
Da für die Werkzeugauslegung ohnehin eine Spritzgusssimulation durchgeführt wird, fällt die Berechnung der Faserorientierung quasi als Nebenprodukt an. Damit erhält der Konstrukteur neben der optimalen Werkzeugauslegung parallel essentielle Daten für die optimale Auslegung der Bauteile. Im Vergleich zu herkömmlichen Simulationen fordert dies nach Merkle & Partner keinen wesentlichen Mehraufwand bei gleichzeitig wesentlich präziserem Ergebnis der Simulation.
Durch Spritzgusssimulation und strukturmechanische Simulation aus einer Hand wird eine tiefere Sichtweise hinsichtlich der Lage der Bindenähte, der Fließrichtung und damit der Faserorientierung ermöglicht. Den Spritzgießer interessiert, ob die Form gefüllt wird, wohingegen der Strukturmechaniker wissen möchte, ob die Fasern auch im Kraftfluss liegen und wie das Festigkeitsverhalten ist.

Beweisführung durch Real-Testing
Dass diese Simulationsberechnung bereits in der Realität Stand hält, konnte Merkle & Partner in zahlreichen Berechnungen verifizieren. Am Beispiel einer Druckplatte für Rohrdurchführungen an Gebäuden aus einem Polyamid-Glasfaser-Verbundwerkstoff (PA66-GF35) konnte die Stelle des Initialbruchs wie auch der Auslastungsgrad des viertelsymmetrischen Bauteils eindeutig berechnet werden. Die gleiche Berechnung anhand isotroper Daten, ohne vorherige Spritzgusssimulation, ließ weder die genaue Ermittlung der Stelle des Initialbruchs, noch die des realen Auslastungsgrads zu. Die Berechnungen der Merkle & Partner hielten dem Real-Test zu 100% stand.

Das Ingenieurbüro Merkle & Partner in Heidenheim wurde 1989 vom Luft- und Raumfahrtingenieur Stefan Merkle gegründet und zählt zu den ersten Dienstleistern ingenieurwissenschaftlicher Berechnungen und Simulationen in Deutschland. Am Hauptsitz Heidenheim und den Niederlassungen Hamburg und Homburg/Saar bearbeiten die 50 Mitarbeiter jedes Jahr rund 500 Kundenprojekte aus den Kerngebieten Strukturanalyse, Strömungssimulation und virtuelle Produktentwicklung. Zum Kundenkreis zählen namhafte Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der Luft- und Raumfahrttechnik, der Automobilindustrie und dem Schiffbau.

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Wertschöpfung im Prototyping erhöhen

Simulation für Berechnung komplexer Getriebeölung

Wertschöpfung im Prototyping erhöhen

Beispielhaftes Planetengetriebe zur Berechnung definierter Faktoren. (Bildquelle: @Merkle&Partner)

Moderne Simulationstechnologien bilden die Realität in der Zwischenzeit nahezu perfekt ab. So kann schneller und gezielter das Verhalten von Material, Prozessen und Flüssigkeiten verifiziert werden. Damit werden Entwicklungszeiten merklich verkürzt. Bei einfachen Anwendungen sind entsprechende Simulationstechnologien längst bewährt. Für komplexe Geometrien und Mehrkörpersimulationen, wie beispielsweise die Getriebeölung, bietet Merkel & Partner eine ebenso berechenbare Simulationsmethode.

Getriebeölsimulationen sind ungemein komplex, da Strömung mit Struktur, Öl mit Luft aber auch die Bewegung unterschiedlicher Zahnräder und Lager im Rahmen einer Simulation berechnet werden müssen. Zur Berechnung dieser komplexen Vorgänge sind unterschiedliche Softwareprogramme im Einsatz und es werden hohe Rechenleistungen mit entsprechender Berechnungsdauer abgerufen. Unter dem Namen „Merkle & Partner Öl-Sim“ bietet Merkle & Partner diese komplexen Simulationen nicht nur realitätstreu, sondern auch in absehbaren Berechnungszeiten – innerhalb weniger Tage.

Das Konzept für diese fundierten Simulationen liegt in einer klar umrissenen Methodik, fundiertem Expertenwissen zur zielführenden Definition der Rahmenbedingungen und eingesetzter Softwares. Zusätzlich kommt ein Rechennetzwerk von 7 Clustern mit über 200 Prozessoren zum Einsatz. „Die Simulationsmethode wurde sukzessive mit mehreren OEMs und Erstzulieferern weiter entwickelt und schließlich in einem speziellen Simulationsbaukasten überführt. Der erfolgreiche Einsatz in zahlreichen Projekten innerhalb der letzten fünf Jahre bestätigt den Erfolg der Methode. Zahlreiche finale Real-Tests haben die in den Simulationen errechneten Ergebnisse bestätigt“, so Stefan Merkle, Geschäftsführer der Merkle & Partner.

Globale Strömungseffekte wie Funktionalität von Ölbehältern, Ölbohrungen und Leitelementen in der Gehäusewand, lassen sich somit schnell und effektiv berechnen und visualisieren. Auch fotorealistische Darstellungen und effektive Postprozessing-Möglichkeiten ergänzen die Methode.

„Mit unserer „Merkle & Partner Öl-Sim“ bieten wir ein Verfahren mit enormem Zeitvorteil gegenüber herkömmlichen CFD-Verfahren. Einer der entscheidenden Vorteile liegt in der Erweiterung unseres M&P Öl-Sim Simulationsbaukastens durch die Simulationssoftware Preonlab. Hierdurch konnte ein Evolutionssprung gegenüber herkömmlicher CFD-Verfahren erzielt werden. Damit nutzen wir ein gitterloses Berechnungsverfahren, wodurch die Geometrievorbereitung und Vernetzung erheblich beschleunigt werden kann“, ergänzt Stefan Merkle.

Ziel der „Merkle & Parter Öl-Sim“ ist es, Konstruktion und Testing auch in diesem komplexen Bereich maßgeblich zu unterstützen. Die Geometrie der zu berechnenden Teile wird direkt aus den CAD-Daten übernommen und für die Simulation verwendet. Daher eignet sich die Simulation besonders für die frühe Phase in der Entwicklung.

Das Ingenieurbüro Merkle & Partner in Heidenheim wurde 1989 vom Luft- und Raumfahrtingenieur Stefan Merkle gegründet und zählt zu den ersten Dienstleistern ingenieurwissenschaftlicher Berechnungen und Simulationen in Deutschland. Am Hauptsitz Heidenheim und den Niederlassungen Hamburg und Homburg/Saar bearbeiten die 50 Mitarbeiter jedes Jahr rund 500 Kundenprojekte aus den Kerngebieten Strukturanalyse, Strömungssimulation und virtuelle Produktentwicklung. Zum Kundenkreis zählen namhafte Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der Luft- und Raumfahrttechnik, der Automobilindustrie und dem Schiffbau.

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DUALIS auf der ASIM-Fachtagung: Intelligente Fabriksimulation in 3D

Tipps, wie begrenzte Flächen für Sondermaschinen oder verkettete Anlagen besser planbar sind, und vieles mehr

DUALIS auf der ASIM-Fachtagung: Intelligente Fabriksimulation in 3D

AREAPLAN wird zur Flächenplanung im Hause FILL eingesetzt

Dresden, 7. August 2019 – Welche Vorteile ergeben sich beim Einsatz von Simulation zur Planung, Inbetriebnahme und im Betrieb von modernen Fabrik- und Logistiksystemen? Diese und weitere Fragen werden auf der 18. ASIM-Fachtagung vom 18. bis 20. September beim Fraunhofer IWU in Chemnitz beantwortet. Als Mitglied der ASIM (Arbeitsgemeinschaft Simulation) bringt DUALIS ( www.dualis-it.de) neuste Erkenntnisse zur 3D-Simulation in digitalisierten Umgebungen und weitere Themen ein. Das Know-how vermittelt DUALIS in einem Workshop zur 3D-Simulationsplattform Visual Components. In einem Vortrag referiert das Unternehmen zum Thema „Simulationsgestützte Flächenplanung in der Montage“.

Alle zwei Jahre werden auf der ASIM-Fachtagung, der größten europäischen Simulationstagung für Produktion und Logistik, zukunftsweisende Trends und aktuelle Entwicklungen, wissenschaftliche Arbeiten sowie interessante Anwendungen in der Industrie vorgestellt. Berichte aus Entwicklung, Forschung und Lehre sowie die industrielle Nutzung stehen dabei im Fokus.

Simulationsgestützte Flächenplanung in der Montage
Als Mitglied der ASIM gestaltet DUALIS die Fachtagung aktiv mit. So erläutert Ralf Dohndorf, Head of Factory Simulation bei DUALIS, in einem Vortrag, wie sich mit AREAPLAN die simulationsgestützte Flächenplanung in der Montage umsetzen lässt. Die Lösung basiert auf der 3D-Simulationsplattform Visual Components, für die DUALIS als spezialisierter Distributor fungiert. Das Unternehmen entwickelt Add-ons und Dienstleistungen rund um die Plattform, mit Fokus auf vernetzte Fabrikprozesse.

Durch eine Anforderung der Firma FILL – langjähriger Kunde von DUALIS und Anwender von Visual Components im Bereich der Anlagensimulationen – enstand AREAPLAN. Aus einem ursprünglichen Add-On wurde mittlerweile ein eigenständiges Produkt. Der Vortrag zeigt auf, welches Potenzial der Einsatz dieses simulationsgestützten Tools zur Flächenplanung für Hersteller von XXL-Produkten, wie z.B. Sondermaschinen oder verkettete Anlagen, bietet. Dabei wird erläutert, wie die Konzeptionierung und Umsetzung einer solchen Planungslösung erfolgten und wie diese Lösung erfolgreich für die Fertigungsplanung in der Praxis im Hause FILL eingesetzt wird.

3D-Simulationsplattform im Praxiseinsatz
Wie einfach sich die 3D-Simulationsplattform von Visual Components in Fabriken einführen lässt, das zeigt DUALIS auf der Fachtagung anhand eines Workshops. Ursprünglich lag der Fokus von Visual Components im Bereich Layout-Konfiguration, Visualisierung und Robotersimulation, deckt aber mittlerweile eine große Bandbreite von Anwendungsfeldern rund um das Thema Materialflusssimulation ab und kommt in Unternehmen in unterschiedlichsten Bereichen, wie Vertrieb, Planung, Projektierung, Engineering oder Betrieb zum Einsatz.

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produktsuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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Wenn Simulation zur Realität wird

Bis zu 20% kürzere Entwicklungszeit bei hochmodernen Getrieben durch Simulations-Methode der Merkle & Partner aus Heidenheim

Wenn Simulation zur Realität wird

Stromlinien der Ölverteilung bei einem Doppelkupplungsgetriebe. (Bildquelle: @Merkle&Partner)

Getriebe in modernen Fahrzeugen sind Hochleistungs-Komponenten. Vom Gehäuse bis zu den Lagern mit Spalt-Toleranzen im Mikrobereich müssen alle Bauteile perfekt aufeinander abgestimmt sein. Oft werden die Entwicklungsergebnisse erst in der präzisen Beölung aller sich drehender Bauteile im Getriebe klar. Durch die neue Methode „M&P-ÖlSim“ der Merkle & Partner aus Heidenheim lässt sich das komplette Getriebe in realistischen Belastungs-Situationen über unterschiedlichste Berechnungs- und Prüf-Merkmale abbilden. Ein deutlicher Fortschritt zu bisherigen eher akademisch orientierten Testmodellen.

Moderne Fahrzeuggetriebe müssen viel Leistung erbringen, gleichzeitig jedoch den Kraftstoffverbrauch und damit den CO2-Ausstoß so gering wie möglich halten. Dies kann nur mit einer präzisen Beölung aller sich drehenden Bauteile in einem Getriebe erreicht werden. Besonderes Augenmerk gilt dabei den Lagern, da sie für eine reibungsfreie Bewegung der Zahnräder verantwortlich sind.
Ist der Ölstand zu gering, erhitzt sich das Getriebe. Lagerschäden oder hoher Verschleiß kann sich kein Hersteller erlauben. Verwendet man zu viel Öl, sinkt die Leistungsfähigkeit des Getriebes drastisch.

Der Herausforderung einer optimalen Beölung begegnen die Entwickler mit herkömmlichen Experimenten. Dabei wird auf einem Prüfstand ein Getriebe aus Glas intensiv getestet. Dass diese Methode sehr zeitaufwändig, teuer und oft auch ungenau ist, lässt sich selbst ohne technisches Studium erahnen. Das Verhalten eines Getriebes in realen Situationen wie Kurvenfahrten, Beschleunigungen oder bei extremen Temperaturunterschieden lässt sich so nur sehr schwer abbilden.

Die Experten für Strömungssimulation von Merkle & Partner haben hierfür in Zusammenarbeit mit mehreren OEMs das virtuelle Verfahren „M&P-ÖlSim“ entwickelt.

Anhand eines dreidimensionalen virtuellen Getriebes kann so die Verteilung des Öls zu jedem Zeitpunkt an jeder Stelle analysiert und als Bild oder Animation visualisiert werden. Es werden dabei alle wichtigen Bauteile wie Zahnradpaarungen, Wellen, Lager und Ölleitelemente betrachtet. Gleichzeitig können physikalische Effekte, wie hohe Temperaturunterschiede oder Fliehkräfte in Kurvenfahren, berücksichtigt werden. So Beölung.de können bereits in einem frühen Stadium der Getriebeentwicklung wertvolle Aussagen über die Ölversorgung von allen wichtigen Bauteilen getroffen werden.

M&P-ÖlSim wird am 06.07.2017 auf der Fachkonferenz „Multiphase Flows in Automotive Applications“ in Leinfelden-Echterdingen vorgestellt.

Wie die Simulation der Ölverteilung genau verläuft, verdeutlicht Merkel & Partner in kostenfreien Webinars unter www.beoelung.de.

Das Ingenieurbüro Merkle & Partner in Heidenheim wurde 1989 vom Luft- und Raumfahrtingenieur Stefan Merkle gegründet und zählt zu den ersten Dienstleistern ingenieurwissenschaftlicher Berechnungen und Simulationen in Deutschland. Am Hauptsitz Heidenheim und den Niederlassungen Hamburg und Homburg/Saar bearbeiten die 50 Mitarbeiter jedes Jahr rund 500 Kundenprojekte aus den Kerngebieten Strukturanalyse, Strömungssimulation und virtuelle Produktentwicklung. Zum Kundenkreis zählen namhafte Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der Luft- und Raumfahrttechnik, der Automobilindustrie und dem Schiffbau.

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Perfekte Simulation garantiert Akzeptanz für Mensch-Roboter-Interaktion

Ingenics AG und imk automotive GmbH vereinbaren enge Kooperation im Bereich der MRK-Planung

Perfekte Simulation garantiert Akzeptanz für Mensch-Roboter-Interaktion

MRK-Simulation (Bildquelle: imk automotive GmbH)

(Ulm/Chemnitz) – Gemeinsam mit dem neuen Kooperationspartner imk automotive GmbH will die Ingenics AG ihre Methodik zur Untersuchung von Potenzialen für die Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK) vorantreiben und vor allem auch für den Mittelstand attraktiver machen.

Wie gemeldet, hat die Ingenics AG eine Lösung entwickelt, die Unternehmen dabei unterstützt, systematisch zu ermitteln, wann und wo Investitionen in Mensch-Roboter-Kollaborations-Arbeitsplätze Erfolg versprechen. Nachdem bereits einige vielversprechende und – z. B. bei Audi in Ingolstadt – viel beachtete MRK-Pilotprojekte erfolgreich abgeschlossen werden konnten, stehen zunehmend auch mittelständische Unternehmen im Fokus. In der Montage ist das Potenzial enorm, dennoch herrscht noch vielerorts Zurückhaltung. „In der Praxis stellt sich für Unternehmen, die an MRK-Lösungen interessiert sind, zuerst die Frage, ob sich der Einsatz von kollaborierenden Robotern in der Montage lohnt und wie schnell sich die Investition amortisiert“, nennt Andreas Hoberg, Ingenics Vorstand Vertrieb, einen entscheidenden Grund. Um diese Frage qualifiziert beantworten zu können, entwickelte Ingenics auf Basis der in Pilotprojektengewonnenen Erfahrungen eine detaillierte Checkliste zur systematischen Prüfung und Bewertung der Potenziale.

Diese MRK-Checkliste, die Fragen aus sechs entscheidenden Anwendungsbereichen – vonder Sicherheit über die Art der Materialbereitstellung, die Beschaffenheit des Bauteils und ergonomische Gesichtspunkte bis hin zur Infrastruktur und zum Arbeitszeitmodell – behandelt, liefert theoretisch gute Argumente. Die Brücke zur Praxis schlägt Ingenics nun gemeinsam mit einem neuen Kooperationspartner, der imk automotive GmbH aus Chemnitz. „imk hat ein Simulationstool entwickelt, mit dem MRK-Anwendungsfälle 3D-simulativ abgebildet werden können – einschließlich detaillierter Ergonomie- und Prozesszeitenbewertungen“, erklärt Thomas Kleinbeck, Ingenics SeniorExpert. „Für unsere Kunden ist es ideal, dass wir beide Themen zusammenbringen und beide Effekte – erst Auswahl, dann Simulation der Anwendungsfälle – in einer frühen Phase des Entscheidungsfindungsprozesses darstellen können.“ Bereits die ersten Gespräche mit Kunden hätten das erwartet große Interesse bestätigt.

Der Weg zum Mittelstand muss erst noch geebnet werden

Umgekehrt profitieren imk Kunden davon, dass die Chemnitzer IT-Experten über die Partnerschaft mit Ingenics auch die fundierte datenbasierte Ermittlung von potenziellen Anwendungsfälle anbieten können. „Ingenics hat eine sehr gute Methode, um attraktive Einsatzfälle für MRK-Systemen zu ermitteln, zu bewerten und die Kosten abzuschätzen“, sagt Dr. Jens Trepte, imk Geschäftsführer. „Ingenics identifiziert mithilfe einer klar nachvollziehbaren Methodik den potenziellen MRK-Fall, dann geht es um die konzeptionelle Auslegung eines solchen Systems und wir simulieren die in Betracht gezogene Lösung und ermitteln, ob sie sich auch unter zeitwirtschaftlichen Gesichtspunkten eignet.“

imk habe schon vor mehr als zehn Jahren begonnen, die Rolle des „schwächeren Gliedes“ in der Zusammenarbeit von Mensch und Roboter simulativ zu untersuchen, so Dr. Trepte. 2013 habe man dann ein Produkt zur Gestaltung von Arbeitsplätzen mithilfe eines selbstentwickelten Menschmodells auf den Markt gebracht. „Diese Planungsmethode, die wir Editor Menschlicher Arbeit, kurz ema, genannt haben, führt eigeninitiativ Arbeitsanweisungen aus, reagiert dank einer wissensbasierten 3D-Softwarelösung mit normalmotorischen Bewegungen, als wäre es ein virtueller Facharbeiter, sodass menschliche Arbeit humanmotorisch valide und mit größtmöglicher Effizienz geplant, simuliert und ausgewertet werden kann“, sagt Dr. Trepte. „Wir sind auf diesem Gebiet Technologieführer und arbeiten permanent an der weiteren Optimierung dieser zu 100 Prozent selbst entwickelten Lösung.“ Bisher kam sie vor allem bei Airbus und in der Automobilindustrie bei allen großen OEMs zum Einsatz, wird von Fraunhofer-Instituten und weltweit an Hochschulen genutzt. Der Weg zum Mittelstand indes muss erst noch geebnet werden.

Für imk ist es selbstverständlich, die Berufsgenossenschaften früh einzubeziehen

Über die Ideen vieler Unternehmer, „hemdsärmelige MRK-Lösungen“ aufzubauen, die keine Berufsgenossenschaft je akzeptieren würde, hat sich Dr. Trepte schon immer gewundert. „Die Konsequenz ist dann, den Roboter, um ihn zugelassen zu bekommen, soweit abzurüsten, dass er da, wo er dem Menschen schwere Lasten abnehmen könnte, seine Vorzüge gar nicht mehr zur Geltung bringen kann.“ Genau das aber könne man viel besser machen, wenn Bewegungen, Sensorik, Reaktionszeiten etc. simuliert würden. Für imk ist es deshalb selbstverständlich, die Berufsgenossenschaften in einer frühen Phase mit in die Entwicklung einzubeziehen. „Was wir bisher gemacht haben, ist deshalb auch stets abgenommen worden“, sagt Dr. Trepte. „Aber wir fühlen uns auch immer noch wie Missionare, die immer wieder überzeugen müssen, dass das auch funktioniert.“

Wie unter diesen Umständen aus der Zusammenarbeit von Ingenics und imk Synergien erwachsen, liegt auf der Hand. „Auf der einen Seite identifiziert Ingenics Fälle und überzeugt zögernde Kunden durch imk Simulationen; auf der anderen Seite kann imk Kunden, die zwar grundsätzlich überzeugt sind, aber nicht wissen, an welcher Stelle eine MRK-Lösung besonders vielversprechend ist, mithilfe des Ingenics Tools die besten Ideen vorschlagen“, sagt Andreas Hoberg. „imk kann unter diesen Umständen mit Überzeugung sagen: Das was Ingenics identifiziert hat, wird auch den ermittelten Benefit bringen.“ Und um Missverständnissen über die Tragweite der möglichen Erkenntnisse zuvorzukommen, ergänzt er: „Eine bloße Visualisierung, die wir selbst hinbekommen, unterstützt zwar das Verständnis, ist aber als Entscheidungsgrundlage nur teilweise aussagekräftig. Die echte Simulation durch imk liefert sehr viel weiterreichende Informationen sowohl bezüglich der Sicherheit und Genehmigungsfähigkeit durch die Berufsgenossenschaft als auch bezüglich der Wirtschaftlichkeit.“

Für Wirtschaftlichkeitsprognosen setzt imk vor allem auf das MTM-Verfahren zur Analyse von Arbeitsabläufen und MTM-Plan- und Vorgabezeitdaten. „Faktisch haben wir hier ein System, mit dem wir den idealen Roboter finden können, wir beraten gemeinsam mit Ingenics vollkommen herstellerneutral, ermitteln auf der Basis der im ema enthaltenen Modelle, ohne größeren Aufwand die bestmögliche Lösung mit dem anthropometrisch perfekten Menschmodell und der Zeitwirtschaft und erhalten alle Daten für die Abstimmung mit den Sozialpartnern“, sagt Dr. Trepte. „Ich bekomme die gesamte Ergonomiebewertung automatisch generiert und kann schon in einer sehr frühen Phase vorhersagen, ob der Planer am Ende einen tiefroten, also ergonomisch unsinnigen, einen gelben oder einen grünen, ergonomisch unbedenklichen Arbeitsplatz gestaltet haben wird.“ Das kombinierte Verfahren ist im Übrigen nicht nur für Neuplanungen interessant, sondern genauso gut, wenn es um die Modernisierung vorhandener Arbeitsplätze geht.

„Viele Mittelständler erleben immer wieder, dass technologische Innovationen scheitern, weil sie von Mitarbeitern nicht akzeptiert werden, also nicht, weil die Technologie schlecht ist, sondern weil sich die Menschen überfahren fühlen; mit der Simulation kann ich den Betroffenen alles wesentlich besser erklären“, sagt Thomas Kleinbeck.

„Was jetzt kommt, kann außer uns gar niemand“

Bei Ingenics wie bei imk geht man davon aus, dass in Kürze sämtliche Roboterhersteller aus eigenem Antrieb – und im eigenen Interesse – bemüht sein werden, ihre Daten den Systemen zur Verfügung zu stellen, die mit Simulationen Entscheidungshemmnisse beseitigen. „Wir sind heute schon in der Lage, neue Roboterdaten in nur vier Stunden in unsere Bibliotheken zu integrieren“, erklärt Dr. Trepte – und kündigt für die nächste Zeit die Freigabe zusätzlicher Features im Bereich der Kollisionsvermeidung an, die endgültig sicherstellen werden, dass rechtlich unangreifbare Sicherheitsbewertungen durchführen werden können. „Plausibilität und Akzeptanz durch die Berufsgenossenschaften sind ein Riesenthema, an der neuen Lösung zur Kollisionsvermeidung haben wir lange gearbeitet, sie ist revolutionär. Was wir bisher schon konnten, können die meisten schon nicht, aber das, was jetzt kommt, kann außer uns gar niemand.“

Über Ingenics
Ingenics berät Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsprojekten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Diese drei Kernleistungen erbringt Ingenics in den drei Bereichen Fabrik, Logistik und Organisation und steht deshalb für Effizienzsteigerung [hoch 3]. Eine dezidierte Industrie 4.0 Expertise, ein erwartungsgerechtes Interim-Management sowie bedarfsorientierte Ingenieurs- und Servicedienstleistungen runden das Leistungsportfolio ab.
Zu den Ingenics Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist Ingenics für Großunternehmen wie für den Mittelstand auch ein gefragter Partner für weltweite Suche, Wahl, Planung und Realisierung neuer Produktionsstandorte, beispielsweise in Mexiko, China, den USA und Osteuropa.
Derzeit beschäftigt Ingenics 495 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.450 Projekte erfolgreich abgeschlossen.

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MSC gibt Gas bei der Simulation des autonomen Fahrens

MSC erwirbt die VIRES GmbH

MSC gibt Gas bei der Simulation des autonomen Fahrens

MSC Software, Anbieter von Simulationssoftware und Dienstleistung, gab heute bekannt, dass die Vereinbarung zur Übernahme der VIRES Simulationstechnologie GmbH („VIRES“) unterzeichnet wurde. VIRES ist anerkannt als führender Hersteller einer Software-Toolkette, welche bei Entwicklung, Test und Validierung für das autonome Fahren, Fahrerassistenzsysteme und aktive Sicherheitssysteme verwendet wird.

Die prestigeträchtige Kundenliste von VIRES enthält bekannte Autohersteller und -Zulieferer, aber auch Newcomer in der Automobilbranche und Eliteuniversitäten weltweit. Die Produkte von VIRES zeichnen sich durch einfachen Aufbau von Simulationsumgebungen, Robustheit und Leistungsfähigkeit aus. Das Unternehmen stellt ihre Software auch Firmen zur Verfügung, die Eisenbahnen und Flugzeuge simulieren.

„Zuverlässige Tests für Fahrzeuge, die „Level 5″ Autonomie erreichen sollen, stecken noch in den Kinderschuhen. Es müssen noch viele Herausforderungen gemeistert, viel neue Technologie entwickelt und um Größenordnungen mehr Simulationen durchgeführt werden, als es heute der Fall ist“, sagt Dominic Gallello, Präsident & CEO von MSC Software. „Die herausragenden Verfahren von VIRES für die Umgebungssimulation passen perfekt in unsere Gesamtstrategie für eine verbundene Technologiekette aus Simulationssoftware, Echtzeit, Big Data und Datenanalysen. Dadurch ermöglichen wir die Entwicklung von Fahrzeugen, die nicht nur sicher sind, sondern auch ihre markentypischen Fahreigenschaften behalten.“

„Unsere strategische Ausrichtung ist ganz im Einklang mit der Vision von MSC für die Simulation autonomer Fahrzeuge,“ sagt Marius Dupuis, der Geschäftsführer von VIRES. „MSC hat die globale Präsenz, die wir brauchen, um mit der schnell wachsenden Nachfrage nach unseren Produkten und Dienstleistungen Schritt zu halten.“

VIRES leistet einen wesentlichen Beitrag zu den Industriekonsortien, die hinter Interoperabilitätsstandards wie OpenScenario, OpenDrive und OpenCRG stehen. Dies wird auch unter dem neuen Eigentümer MSC so bleiben.

Mehr Informationen finden Sie unter http://www.mscsoftware.com/de und http://www.vires.com

Über MSC Software (MSC)
MSC Software ist einer der zehn ursprünglichen Software Unternehmen und ein weltweit führender Anbieter im Bereich Computer Aided Engineering (CAE). Als vertrauensvoller Partner hilft MSC Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen, Ihre Produkte in einer virtuellen Welt zu entwickeln und zu testen – von den ersten Konzeptentwürfen über die Erstellung des digitalen Modells bis hin zur Analyse von virtuellen Prototypen. Dadurch verbessern Unternehmen die Qualität der Produkte, sparen Zeit und senken Kosten. Auch akademische Institutionen, Forschungseinrichtungen und Studenten wenden die Technologien von MSC an. Das Unternehmen beschäftigt weltweit 1300 Mitarbeiter in 20 Ländern.
Weitere Informationen, zu den Produkten und Dienstleistungen unter www.mscsoftware.com/de

Kontakt
MSC.Software GmbH
Samyra Agiel
Am Moosfeld 13
81829 München
+49 89 21 09 32 24
samyra.agiel@mscsoftware.com
http://www.mscsoftware.com/de

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Game Genre des Citybuildings und -Managements neu gedacht

Citybuilder meets Urban Management

Game Genre des Citybuildings und -Managements neu gedacht

Playfield.Earth / Urban Management

Mit Playfield.Earth / Urban Management wird derzeit ein vollkommen neuer Videospiel-Genre-Mix aus Städtebau, Politik-, Wirtschafts- und Infrastruktur-Management entwickelt.
Auf Basis realer Strukturen und Daten, kann jeder Ort, jede Stadt und jede Agglomeration der Welt gemanagt, ausgebaut und verändert werden.
Der Spieler muss keine Stadt von Grund auf aufbauen, auch wenn dies trotzdem möglich ist.
Im Gegensatz zu gängigen Citybuildern und entsprechend der Realität, gibt es weniger Funktions-, oder Planstädte. Jeder Ort wird einzigartig und vermitteln, dass er sich organisch über viele Jahre, Jahrzehnte und Jahrhunderte entwickelt hat.

Zentrale Features werden:
– Reale Geografie, reale Orte, reale Infrastrukturen, reale Daten, reale Werte, reale Gegebenheiten, reale Events
– Intelligente Simulation von Ressourcenverbrauch, Gesellschaft, Wirtschaft, Verkehr, Personenströmen, Wetter, usw.
– Regions- oder ortsspezifische Lokalisierung von Gebäuden, Landschaft, Infrastruktur, Fahrzeugen, uvm.
– Für das Citybuilder-Genre innovative Bau-Optionen, wie Sanierungen, Aus- und Umbauten, Ineinanderbauen von Gebäuden, unterirdische Gebäudestrukturen, uvm.
– Genaues Terraforming nach Umrissen und individueller Höhenveränderung
– Detaillierte kommunalpolitische Prozesse wie Parteienarbeit, Bürgerdialog, Gutachten, Haushaltsmanagement, Öffentlichkeitsarbeit, uvm.
– Jede Location ist geo-spezifisch mit unzähligen Web-Informationen und -Medien verknüpft, so dass jedes Gameplay zu einer einzigartigen Entdeckungsreise wird
– Umfassende Modding-Optionen, durch viele im Modding gängige Daten und Datenformate

Playfield.Earth / Urban Management wird unterschiedliche Sub-Gameplays (Spielmodi) bieten, die sämtliche Aspekte des realen Städtebaus, Stadtmanagements und typischer Kommunalpolitik simulieren.
Eine Übersicht der bisher geplanten Sub-Gameplays, ist hier zu finden.

Plattform für Real World based Simulations-, Management-, Strategie-, Adventure- & Discovery-Gameplays

Kontakt
The Playfield.Earth Makers
Silvio Remus
Karl-Kunger-Strasse 57
12435 Berlin
03091455172
pr@playfield.earth
https://playfield.earth

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TechniaTranscat räumt bei Sales Convention neun Awards ab

TechniaTranscat räumt bei Sales Convention neun Awards ab

Gruppenbild bei der VALUE SOLUTIONS SALES CONVENTIO EMEAR (Bildquelle: info-center@techniatranscat.com)

„And the winner is…“ – gleich neun Mal traten Teams von TechniaTranscat bei der Sales Convention in Dublin ins Rampenlicht und durften sich ein wenig wie Stars bei der Oscar-Verleihung fühlen. Dassault Systems hatte 930 seiner Partner und Mitarbeiter eingeladen und die besten in verschiedenen Kategorien ausgezeichnet. Sie hatten auf der 3DEXPERIENCE Plattform herausragende Ergebnisse erzielt und erfolgreich Softwarelösungen für die Industrie 4.0, Simulation oder Big Data umgesetzt. So erhielt TechniaTranscat unter anderem den Award für die beste Leistung im Business Development.
Insgesamt sechs Awards zeichneten die Leistungen des Unternehmens mit Sitz in Karlsruhe und Stockholm aus, während weitere drei den individuellen Einsatz von TechniaTranscat-Mitarbeitern würdigten. Die Auszeichnungen für die beste Performance im Cloud-Business Nordics, die beste Industriediversifizierung Eurocentral sowie den besten Neukundenumsatz Eurocentral und den besten Vertriebsbeauftragten Eurocentral sicherte sich TechniaTranscat.
Die Awards sind Ausdruck für die enorme Qualität, mit der TechniaTranscat-Teams digitale Systeme für das Produktlebenszyklusmanagement (PLM) einsetzen. Der Fokus liegt dabei auf den Bedürfnissen der Kunden, von denen der Markt in immer kürzerer Zeit immer variantenreichere Produkte erwartet. Mit PLM-Lösungen werden Unternehmen durch intelligent digital vernetzte Systme in die Lage versetzt, den steigenden Anforderungen und der zunehmenden Komplexität in Branchen von Medizintechnik bis Handel zu entsprechen.
Wer seine Produktentwicklung mit digitalen Lösungen vereinfachen möchte, kann das TechniaTranscat-Team auf der Hannover Messe, der Weltleitmesse der Industrie vom 24. bis 28. April 2017, am Stand K30 in Halle 6 treffen.

TechniaTranscat ist ein führender, weltweit tätiger Anbieter von Lösungen zum Product Lifecycle Management (PLM) für eine leistungsfähige Produktentwicklung und effizientes Produktmanagement. TechniaTranscat steht für mehr als 30 Jahre Erfahrung, Entwicklung und Innovation.
Basis unseres Portfolios sind die von Dassault Systemes entwickelten PLM-Softwarelösungen (3DEXPERIENCE, CATIA, ENOVIA, DELMIA, SIMULIA und EXALEAD). Darüber hinaus verfügt TechniaTranscat über ein breites Angebot an Dienstleistungen – von der Beratung, Projektkonzeption, Schulung bis hin zur Anwenderbetreuung vor Ort. Eigenentwicklungen von Standard- und Individualsoftware für CATIA, ENOVIA & JT sowie die Absicherung und der Betrieb der vorhandenen PLM-Anwendungen & Infrastruktur ergänzen das Portfolio.
TechniaTranscat – mit 420 Mitarbeitern – ist in ganz Europa, Indien und Nordamerika vertreten. Die Firmenzentralen befinden sich in Karlsruhe (Deutschland) und in Stockholm (Schweden). Mit unseren 360 CATIA, ENOVIA, SIMULIA und DELMIA Spezialisten sind wir für Ihre zukünftigen PLM-Vorhaben – auch international – bestens aufgestellt. Unsere Lösungen werden weltweit in vielfältigen Industrien wie Maschinen- und Anlagenbau, Automobil- und Luftfahrtindustrie, Life Sciences, Bauwesen, Energie, Telekommunikation/Elektronik, Mode und Konsumgüter eingesetzt.
Wir betreuen über 4000 Kunden weltweit, darunter 43, die auf der Fortune-500-Liste der umsatzstärksten Unternehmen der Welt stehen. TechniaTranscat gehört zur bei der Nasdaq OMX Nordic List notierten Addnode Group. Nähere Informationen auf www.techniatranscat.com

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Am Sandfeld 11c
76149 Karlsruhe
07 21 / 9 70 43 – 22
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TechniaTranscat auf der HMI 2017

Erleben Sie die 3DEXPERIENCE in Aktion!

TechniaTranscat auf der HMI 2017

TechniaTranscat auf der HMI (Bildquelle: info-center@techniatranscat.com)

Die Karlsruher TechniaTranscat GmbH ist auf der diesjährigen Hannover Messe Industrie, die vom 24. bis 28. April 2017 stattfindet, vertreten. Leitmotto der internationalen Leitmesse Digital Factory ist „intelligent vernetzt“. Lieferanten, Produzenten und Kunden sind in Zukunft alle vernetzt. Die Frage lautet also nicht, ob die Industrie digitale Möglichkeiten aufgreift, sondern wie effizient sie diese nutzen wird. Wichtig ist dabei ein starkes Netzwerk zwischen Maschinenbau, Elektrotechnik und IT. Experten der TechniaTranscat GmbH zeigen hierzu auf dem Gemeinschaftsstand von Dassault Systemes in Halle 6, Stand K30 vielfältige Möglichkeiten auf.

Passend zum Leitmotto zeigt Dassault Systemes auf der Hannover Messe 2017 die kostenlose Fallstudie des Verpackungsherstellers WestRock. Dank intelligenter Vernetzung kann der Verpackungshersteller jederzeit auf die sich schnell ändernden Anforderungen im Handel reagieren. Auf der durchgängigen 3DEXPERIENCE Plattform sind alle Daten immer verfügbar und aktuell: von den Customer Insights, über Design, Systems Engineering, Produktion bis in die Lieferkette. Erleben Sie die 3DEXPERIENCE in Aktion im Rahmen einer Guided Tour. Alle Prozessschritte können live erlebt werden. Eine Anmeldung ist erforderlich.

Am 27. April ist TechniaTranscat im Rahmen des CAE Forums mit zwei Vorträgen zum Thema Simulation vertreten.

Die Themen Cloud, Industrie 4.0 und Additive Manufacturing stehen ebenso im Fokus des Messeauftritts.

Interessierte können sich hier eine Freikarte (Link zur DS Seite: http://emailing.3ds.com/dsx/lp.jssp?template=LDP35704&refcode&utm_medium=em&utm_source=em_indb&utm_campaign=2017-04-hmi2017_OP42341&utm_content=_DM536778&utm_term=) für die Hannover Messe 2015 sichern.

Aktuelle Informationen über TechniaTranscat finden Sie auch auf Twitter unter twitter.com/techniatranscat und auf Facebook unter www.facebook.com/techniatranscat

TechniaTranscat ist ein führender, weltweit tätiger Anbieter von Lösungen zum Product Lifecycle Management (PLM) für eine leistungsfähige Produktentwicklung und effizientes Produktmanagement. TechniaTranscat steht für mehr als 30 Jahre Erfahrung, Entwicklung und Innovation.
Basis unseres Portfolios sind die von Dassault Systemes entwickelten PLM-Softwarelösungen (3DEXPERIENCE, CATIA, ENOVIA, DELMIA, SIMULIA und EXALEAD). Darüber hinaus verfügt TechniaTranscat über ein breites Angebot an Dienstleistungen – von der Beratung, Projektkonzeption, Schulung bis hin zur Anwenderbetreuung vor Ort. Eigenentwicklungen von Standard- und Individualsoftware für CATIA, ENOVIA & JT sowie die Absicherung und der Betrieb der vorhandenen PLM-Anwendungen & Infrastruktur ergänzen das Portfolio.
TechniaTranscat – mit 420 Mitarbeitern – ist in ganz Europa, Indien und Nordamerika vertreten. Die Firmenzentralen befinden sich in Karlsruhe (Deutschland) und in Stockholm (Schweden). Mit unseren 360 CATIA, ENOVIA, SIMULIA und DELMIA Spezialisten sind wir für Ihre zukünftigen PLM-Vorhaben – auch international – bestens aufgestellt. Unsere Lösungen werden weltweit in vielfältigen Industrien wie Maschinen- und Anlagenbau, Automobil- und Luftfahrtindustrie, Life Sciences, Bauwesen, Energie, Telekommunikation/Elektronik, Mode und Konsumgüter eingesetzt.
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Martin Heinz wird weiterer Geschäftsführer bei DUALIS

APS-Spezialist setzt Wachstumskurs fort und erweitert Geschäftsleitung um erfahrene Führungspersönlichkeit

Martin Heinz wird weiterer Geschäftsführer bei DUALIS

Martin Heinz, ab sofort weiterer Geschäftsführer der DUALIS GmbH IT Solution

Dresden, 21. März 2017 – Die DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de) hat Martin Heinz in die Geschäftsleitung berufen. DUALIS ist einer der führenden Anbieter von Produktionsplanungs- sowie Simulations-Software und gilt als Pionier im Bereich Industrie 4.0-Lösungen. Um sich im Gleichklang zum Unternehmenswachstum auch auf Managementebene stärker aufzustellen, hat Geschäftsführerin Heike Wilson mit Martin Heinz eine weitere erfahrene Führungspersönlichkeit an Bord geholt.

DUALIS ist eine eigenständige Tochtergesellschaft der iTAC Software AG. Martin Heinz ist als General Manager (DACH) im Hause iTAC tätig und übernimmt zudem künftig die Position des zusätzlichen Geschäftsführers bei DUALIS. Gemeinsam mit Heike Wilson wird Martin Heinz die strategische Ausrichtung und den Ausbau der Marktposition forcieren. Das operative Geschäft wird weiterhin von Heike Wilson geführt und verantwortet.

„Wir befinden uns kontinuierlich auf Expansionskurs und verstärken derzeit unsere Vertriebsaktivitäten und damit die Kundenbasis, insbesondere im Mittelstand. Hier platzieren wir in den nächsten Monaten neben unseren bewährten APS- und 3D-Simulationslösungen unter anderem eine gemeinsam mit iTAC entwickelte Industrie 4.0-Plattform. Mit Martin Heinz habe ich einen erfahrenen Manager an meiner Seite, der sowohl mit dem Markt und unseren Zielgruppen als auch unserer Technologie bestens vertraut ist, und mit dem ich seit dem Jahr 2009 – dem Beginn der iTAC-DUALIS-Partnerschaft – erfolgreich zusammenarbeite“, erklärt Heike Wilson, Geschäftsführerin bei DUALIS.

Martin Heinz ergänzt: „Unsere Tochtergesellschaft DUALIS hat sich innerhalb weniger Jahre zu einem der führenden Anbieter von Lösungen für die Produktionsplanung und 3D-Simulation entwickelt. Hierbei handelt es sich heute um Kerntechnologien für Industrie 4.0-Anwendungen. Ich sehe großes Potenzial, dass wir die Marktanteile von DUALIS mit gebündelter Kompetenz weiter ausbauen können.“

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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Altair gibt Keynote Referenten der 9. europäischen Altair Technology Conference in Deutschland bekannt

Von A wie Airbus bis Z wie Zodiac Aerospace – die 9. europäische ATC präsentiert hochwertige Keynote-Vorträge

TROY, Mich., 28. Februar 2017 – Altair hat heute die Keynote-Vorträge der 9. europäischen Altair Technology Conference (ATC) bekannt gegeben. Die Veranstaltung findet vom 26. – 28. Juni 2017 im Congressforum Frankenthal statt.

In diesem Jahr wird es zum ersten Mal einen kompletten Tag nur für Keynote Präsentationen geben. Dieser Tag bietet Vorträge zu Visionen und Strategien des Altair Managements sowie Beiträge von namhaften Kunden wie Airbus, Artemis Racing, Daimler, IAI (Israel Aerospace Industry), Porsche, Schneider Electric, Streetscooter und Zodiac Aerospace. Die Kundenpräsentationen kommen aus der Luft- und Raumfahrt sowie der Automobil- und anderen Industrien, behandeln Themen wie bewährte Methoden für den Einsatz der Simulation in der Produktentwicklung und bieten Einblicke in moderne Techniken aus dem Bereich Simulation-driven InnovationTM. Die Keynote-Vorträge sind für den 27. Juni geplant. Dieser Tag ist für alle Manager, Ingenieure und Produktentwickler, die auf der Suche nach Informationen von Industrieführern sind, ein absolutes „Muss“.

Unter dem Motto „Design the Difference“TM feiert Altair in diesem Jahr mit seinem ATC Programm die Kunden und Partner, die mit den Lösungen Altairs neue Wege in der Produktentwicklung gegangen sind. Der erste Tag der Konferenz behandelt Themen wie Leistungssteigerungen industrieller Maschinen, Design für den 3D Druck, Entwicklung von Elektrogeräten und moderne Methoden für die Systemmodellierung. Das Programm dieses Tages richtet sich an ein Publikum mit einem allgemeinen Interesse an Design- und Entwicklungsthemen und bietet wichtige Einblicke in Produktentwicklungsmethoden und Simulationslösungen, allgemeine Informationen über die Möglichkeiten der Simulation in verschiedenen Industrien und die Möglichkeit, direkt von Industrieführern zu lernen.

Darüber hinaus findet an diesem Tag auch wieder die Hochschul-Anwenderkonferenz des Unternehmens mit Präsentationen von Studierenden und Professoren aus ganz Europa statt. Das Hochschulprogramm umfasst außerdem eine Poster-Session, die an allen drei Tagen im Ausstellungsbereich zu sehen sein wird.

Aufgeteilt in parallele Sessions, richtet sich der dritte und letzte Tag der Konferenz mit seinen technischen Präsentationen erfahrener Altair Kunden an alle Nutzer der Altair Lösungen. Bis zum 31. März werden für diese Sessions noch Vortragsvorschläge angenommen. Kunden, die Interesse haben, ihre Arbeiten hier zu präsentieren, können ihre Abstracts unter www.altairatc.com/europe einreichen.

„Das Programm der 9. europäischen ATC bietet mit visionären und technischen Vorträgen eine große Vielfalt an Themen. Ich bin mir sicher, dass jeder Teilnehmer das Bestmögliche aus diesem umfassenden Programm für sich mit nach Hause nimmt“, sagte Dr. Detlef Schneider, Senior Vice President EMEA, Altair. „Das Congressforum in Frankenthal bietet außerdem einen passenden Rahmen für die über 700 erwarteten Teilnehmer und lässt von organisatorischer Seite keine Wünsche offen.“

Eine Fachausstellung mit Informationsständen von Altair und seinen Soft- und Hardwarepartnern sowie die akademische Poster-Session runden das Programm ab. Die Ausstellung wird am Abend des 26. Junis eröffnet und steht den Besuchern an den Folgetagen durchgehend offen. Bisher bestätigte Sponsoren und Aussteller sind Componeering und PDTec, die Mediapartner der Veranstaltung sind Scientific Computing World und Prototype Today.

Die Teilnahme an der gesamten Konferenz ist kostenfrei. Sie können sich unter www.altairatc.com/europe registrieren und die vorläufige Agenda ansehen.

Über:

Altair Engineering
Herr Mirko Bromberger
Calwer Str. 7
71034 Böblingen
Deutschland

fon ..: +49 7031 62080
web ..: http://www.altair.de
email : information@altair.de

Über Altair
Altair entwickelt und unterstützt die breite Anwendung von Simulationstechnologie, mit der Designs, Prozesse und Entscheidungen optimiert werden können. Altair ist ein privat geführtes Unternehmen mit über 2600 Mitarbeitern. Der Hauptsitz des Unternehmens ist in Troy, Michigan, außerdem ist Altair mit über 50 Niederlassungen in 22 Ländern vertreten. Heute unterstützt das Unternehmen mit seinen Lösungen über 5000 Kunden aus den unterschiedlichsten Industrien. Weitere Informationen finden Sie unter: www.altair.de.

Pressekontakt:

Blue Gecko Marketing GmbH
Frau Evelyn Gebhardt
Hirschberg 7
35037 Marburg

fon ..: +49 6421 9684351
web ..: http://www.bluegecko-marketing.de
email : gebhardt@bluegecko-marketing.de

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Elysium & Transvalor geben ihre Partnerschaft bekannt

Benutzer von Transvalor-Produkten haben Zugang zu Geometriereparatur von Elysium
für optimierte CAE-Analyse

Elysium & Transvalor geben ihre Partnerschaft bekannt

Daten werden vom Elysium Produkt in Transvalor Produkte eingelesen

Mougins, Frankreich – 20. Jan. 2017-Elysium, ein weltweit führender Anbieter von Interoperabilitätslösungen, verkündet eine neue Partnerschaft mit Transvalor, dem führenden Software-Editor für Materialumformung.

Nach jahrzehntelanger Entwicklung bei der Herstellung, werden 3D-Daten heute überall in den Phasen des Produktlebenszyklus verwendet und die Interoperabilität zwischen mehreren Anwendungen/Systemen ist ein Schlüsselfaktor, um eine reibungslose und effektive Nutzung von 3D-Daten zu gewährleisten. Eine ständige Herausforderung besteht bei der Herstellerindustrie, um Probleme zu verhindern, die durch eine schlechte Datenqualität und/oder geometrische Komplexität von 3D-CAD-Daten verursacht werden, z.B. Fehler beim Import von Konstruktionsdaten in Simulationstools, Übersetzungsfehlern wie Konstruktionsabsichtsverlust und defekte Geometrie, Fehler oder schlechte Ergebnisse bei der Netzgenerierung.

Transvalor ist ein renommierter Anbieter einer umfangreichen Hochleistungs-Simulationssoftware-Suite, die eine große Auswahl und Vielfalt an Formgebungsverfahren für metallische Festkörper und flüssige Materialien sowie für Polymer anspricht. Bei der Zusammenarbeit mit dem CADdoctor, einer in der Industrie bewährten Anwendung zur 3D-Datenübersetzung und -optimierung, ist diese neue Partnerschaft darauf ausgerichtet 1) die oben erwähnten Probleme zu lösen, denen Benutzer von Transvalor Lösungen einschließlich FORGE®, COLDFORM®, THERCAST® und REM3D® begegnen und 2) eine sofortige Wiederverwendung der Design-CAD-Daten zu ermöglichen. Dies kann durch die Fähigkeit erreicht werden, CAD-Daten in das Transvalor-Format zu übersetzen während Geometriefehler repariert werden oder durch eine Vereinfachung der Daten für effiziente und genaue numerische Simulationen.

„Transvalor wurde immer durch Innovation angetrieben und wir haben nach einem angesehenen Partner gesucht, um bei der CAD-Interoperabilität voranzukommen. Mit dem CADdoctor von Elysium fanden wir genau das, wonach wir gesucht haben: eine robuste und zuverlässige Lösung, die einen Multi-CAD-Datenaustausch mit außerordentlichen automatischen Heilungsprozessen ermöglicht, “ erklärt Emmanuel Chenot, Geschäftsführer von Transvalor. „Unsere Kunden erwarten nahtlose Lösungen beim Import von Geometrien von Gießformen oder Gesenkformen von ihrer CAD-Umgebung zu unserer CAE-Software. Die Beseitigung der umständlichen Reparaturvorgänge und der Zugang zur nativen Unterstützung für die meisten beliebten CAD-Dateiformate ist ein riesiger Vorteil. Dieser Beitrag zum Erhalt qualitativ hochwertiger Geometrien ist wichtig, um die schnellsten und genauesten Simulationsergebnisse zu gewährleisten.“

„Elysium könnte nicht zufriedener sein sich mit Transvalor zusammenzuschließen. Als Anbieter der Interoperabilitätslösung sieht Elysium es als seine Aufgabe dem Endnutzer Freiheit zur Nutzung der branchenführenden 3D-CAD/CAM/CAE-Tools für ihren Bedarf zu garantieren und Simulation ist einer der Bereiche, worauf sich Elysium in den letzten Jahren fokussiert hat. Dies wird den CADdoctor-Markt für diejenigen erweitern, die 3D-CAD-Daten beim Gießen, Umformen, Formgeben und Spritzgusssimulationen wiederverwenden müssen“ erklärt Kentaro Fukuta, Geschäftsführer des Global Business Teams bei Elysium. „Die Kombination des CADdoctor von Elysium und den weltführenden numerischen Simulationslösungen von Transvalor werden die Kunden von Transvalor nachdrücklich unterstützen, um den nächsten Erfolg zu haben-erstellen Sie ein einfaches Modell für halbautomatische CAE-Simulation vom Design-CAD-Modell, bekommen Sie ein genaues Erlebnis bei der Simulation und verkürzen Sie die Gesamtzeit noch mehr.“

Gelegen im Süden Frankreichs in der bekannten Technopole Sophia Antipolis, wurde TRANSVALOR im Jahre 1984 gegründet und hat die weltführenden Simulationssoftwarelösungen entwickelt, die für die Materialumformung bestimmt sind. Transvalor ist stark in der Forschung & Entwicklung verwurzelt und hat immer eine beständige Zusammenarbeit mit der wissenschaftlichen Forschung zusammen mit der namhaften Mines ParisTech Ingenieursschule und dem Zentrum für Materialverformung (CEMEF) erhalten. Transvalor arbeitet weltweit mit einem stabilen Vertriebsnetz und einer Niederlassung von Transvalor Americas in Chicago (IL). Transvalor betreut mehr als 500 Kunden mit einer ständigen Bereitschaft kostengünstige Software & Dienstleistungen anzubieten und die Wettbewerbsfähigkeit seiner Kunden dauerhaft zu verbessern. Durch die Senkung von Tests & Fehlern und die Beseitigung von Produktmängeln beschleunigen die Lösungen von Transvalor die Markteinführungszeit und reduzieren die Maschinenbau- & Produktionskosten für die Unternehmen die sich zu Umform-, Gieß-, Spritzguss-, Schweißbetrieben entwickeln. Auf dem Weg zur Innovation mit Transvalor!

Kontakt
TRANSVALOR
Octavia Reimbold
Av du Dr. Maurice Donat – Parc de Haute Technologie 694
F-06255 Mougins Cedex
+33 (0)4 9292 4200
+33 (0)4 9292 4201
marketing@transvalor.com
http://www.transvalor.com/de/

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MSC Apex Fossa – schnellere CAE-Modellierung, experimentieren mit Frequenzgang – Ergebnissen in Echtzeit

MSC Software, Anbieter von Simulationssoftware und Dienstleistung, gab heute die Veröffentlichung der sechsten Version von MSC Apex bekannt. Eine Computer Aided Engineering (CAE)-Plattform der nächsten Generation. MSC Apex hat bis heute bereits 13 Auszeichnungen erhalten und 25 Patentanmeldungen erzielt, ist das Ergebnis von über 450 Mannjahren Softwareentwicklung und wird weltweit in über 300 Firmen eingesetzt. Mit der sechsten Version hat MSC Apex den Sprung von einem hochproduktiven Modellierungswerkzeug, zu einem vollständigen Simulationssystem gemacht.

Schwingungsberechnung neu definiert
Überall findet man Beispiele für Probleme, die mit Schwingungen zu tun haben. Schwingungen müssen berücksichtigt werden, sobald ein Teil oder eine Baugruppe einer zyklischen Last ausgesetzt ist, wie in Autos, Flugzeugen und Haushaltsgeräten. Solche Probleme anzugehen ist derzeit ein mühsamer Prozess aus Versuch und Irrtum.

Mit MSC Apex Fossa können Designänderungen direkt im Postprocessing der Ergebnisse untersucht werden, ohne dass man ins CAD zurückgehen und die Konstruktion des Teiles oder der gesamten Baugruppe ändern muss. So findet ein erfahrener Anwender in deutlich kürzerer Zeit die optimale Lösung (in Stunden statt Tagen), und die Schwingungsanalyse wird allgemeinverständlich und für mehr Ingenieure zugänglich.

Nun können Ingenieure in Echtzeit sehen, wie ein Teil oder eine Struktur auf eine Änderung der Eingabeparameter reagiert. Anwender können vielfältige „Was wäre wenn“-Szenarien untersuchen, indem sie Masse, Dämpfung oder Steifigkeit erhöhen oder reduzieren. Zudem können sie feststellen, ob sie einen globalen oder lokalen Effekt vor sich haben – das alles innerhalb der Apex-Umgebung. Dadurch können Ingenieure schnell herausfinden, welcher Teil der Struktur sich nicht wie erwartet verhält und in kurzer Zeit eine wirkungsvolle Lösung vorschlagen.

Highlights der neuen Version:
-Modellierung – MSC Apex ist jetzt noch effizienter bei der Geometrieaufbereitung und Vernetzung. Es gibt neue Verbindungstypen, Lasten und Randbedingungen (zum Beispiel lokale Koordinatensysteme, Momente, dynamische Lasten, Verteilung von Lasten und Verbindungen auf Bereiche), Erweiterungen bei der Vernetzung, neue Geometriewerkzeuge (zum Beispiel Splitten, Spiegeln und Boolesche Operationen), und zusätzliche Exportformate.

-Simulation – Die auf Computational Parts basierende durchgängige Simulationsumgebung wurde erweitert und enthält neben linearer Statik und Eigenfrequenzberechnung nun auch die erste Stufe der dynamischen Rechnung: die Frequenzganganalyse. Dazu gehören Strukturdämpfung, Materialdämpfung und frequenzabhängige Dämpfung, Analyse in mehreren Schritten, Punktsensoren, XY-Diagramme und die Untersuchung der Ergebnisse mit interaktiven „Was wäre wenn“-Änderungen durch den Anwender.

-Erweiterbarkeit – In MSC Apex Fossa ist zum ersten Mal das Python-Scripting für den Anwender zugänglich. Die Python-Programmierschnittstelle (API) wurde sorgfältig in Übereinstimmung mit den Python-Standards gestaltet. Das API basiert auf echten Python-Idiomen und verwendet integrierte, originale Python-Datenstrukturen. Die allgemein verfügbaren, reichhaltigen Python-Bibliotheken machen es einfach, leistungsfähige eigene Anpassungen zu schreiben.
MSC Apex Fossa beschleunigt drastisch den Prozess vom CAD-Modell zum fertigen Netz, gibt mehr Ingenieuren Zugriff auf die Frequenzganganalyse und macht den gesamten FEA-Arbeitsablauf effektiver, effizienter und angenehmer. MSC Apex Fossa wird im Oktober herausgegeben.

Über MSC Software (MSC)
MSC entwickelt Computer Aided Engineering (CAE) Software für Simulation und virtuelle Produktentwicklung. Das Unternehmen mit Zentrale im kalifornischen Santa Ana wurde 1963 gegründet und hat heute weltweit Niederlassungen in 20 Ländern. Die Lösungen von MSC erlauben es Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen, Ihre Produkte in einer virtuellen Welt zu entwickeln und zu testen – von den ersten Konzeptentwürfen über die Erstellung des digitalen Modells bis hin zur Analyse an virtuellen Prototypen.

Weitere Informationen unter www.mscsoftware.com/de

Das Unternehmenslogo von MSC Software, Simulating Reality, MSC Nastran, Adams, Actran, Digimat, Dytran, Easy5, Marc, Patran, MSC, MasterKey, MasterKey Plus, MaterialCenter, MSC Apex, SimDesigner, SimManager, und SimXpert sind Marken oder eingetragene Marken der MSC Software Corporation in den USA und/oder in anderen Ländern. NASTRAN ist eine eingetragene Marke der NASA. Alle anderen Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

Kontakt
MSC.Software GmbH
Samyra Agiel
Am Moosfeld 13
81829 München
+49 89 21 09 32 24
samyra.agiel@mscsoftware.com
http://www.mscsoftware.com/de

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Die 9. europäische Altair Technology Conference findet im Juni 2017 in Deutschland statt

Die Veranstaltung behandelt Strategien und Beispiele von Simulationsmethoden für Simulation-driven InnovationTM

TROY, Mich. 2. November 2016 – Altair richtet seine 9. europäische Altair Technology Conference vom 26. – 28. Juni 2017 im Congressforum Frankenthal in der Rhein/Neckar Region aus. Die dreitägige Veranstaltung umfasst das gesamte Altair Angebot, vom Einsatz von Simulation und Optimierung in der Entwicklung bis hin zu Partnerlösungen sowie High-Performance-Computing und Cloud Anwendungen und liefert interessante Einblicke in moderne Produktentwicklungsmethoden von Simulationsexperten und Vorreitern der Industrie.

In diesem Jahr behandelt die Konferenz zum ersten Mal auch Themen, die über den einfachen Einsatz der Altair Lösungen in der Entwicklung hinausgehen. Mit einem speziellen Programm zu den verschiedensten Bereichen der Produktentwicklung spricht die Konferenz alle Personen an, die in den Bereichen Simulation, Design, HPC und innovative Produktentwicklung mit einem Simulation-driven InnovationTM Ansatz tätig sind.

„Ich freue mich sehr auf unsere 9. E-ATC nächstes Jahr im Juni in Deutschland“, sagte Dr. Detlef Schneider, Senior Vice President EMEA, Altair. „Unsere Konferenz im letzten Jahr in Paris haben mehr als 650 Ingenieure und Simulationsexperten besucht und die Teilnehmer zeigten nicht nur an unseren Werkzeugen, sondern auch an unseren Methoden und unserer Produktentwicklungsphilosophie großes Interesse. Daher haben wir beschlossen, unsere Agenda in 2017 zu erweitern und einem noch breiterem Publikum zu zeigen, wie ´Simulation-driven Innovation` Simulation, Optimierung, HPC und Cloud Technologien nutzt, um außergewöhnliche Produkte zu entwickeln. Unsere Themen werden alle Produktentwickler aus den verschiedensten Industrien, von der Architektur über Industriedesign, den Automobilbau, der Luft- und Raumfahrt bis hin zum allgemeinen Maschinenbau und der Fertigung, ansprechen.“

Tag eins richtet sich in parallel laufenden Sessions an ein Publikum mit einem allgemeinen Hintergrund aus den Bereichen Design und Entwicklung und stellt die unterschiedlichen Altair Lösungen für jeden Bereich vor. Das Programm bietet detaillierte Einblicke in Produktentwicklungsmethoden und Simulationslösungen sowie allgemeine Informationen über den Einsatz von Simulation in den verschiedenen Industrien. Darüber hinaus ist eine Session für die Nutzer der Altair Lösungen im akademischen Umfeld geplant.

Tag zwei ist vollständig den Keynote Vorträgen gewidmet. Diese kommen aus allen Industrien und liefern inspirierende Einsichten über den Einsatz von ´Simulation-driven Innovation` Techniken. Die Präsentationen werden von renommierten Altair Kunden, dem Altair Executive Team sowie Industrievorreitern gehalten. Dieser Tag ist ein Muss für Vertreter des Managements, Ingenieure und alle Produktentwickler, die von den Besten der Industrie lernen möchten. Der dritte und letzte Tag der Konferenz wird wiederum in parallele Sessions unterteilt sein und bietet technisch tiefgreifende Präsentationen von erfahrenen Nutzern der Altair Lösungen.

Mit einer Präsentation auf der europäischen ATC können Vortragende ein sehr großes Fachpublikum erreichen und ihre innovativen Arbeiten mit Kollegen aus allen Bereichen diskutieren. Kunden, die Interesse haben, ihre Arbeiten auf der 9. europäischen Altair Technology Konferenz zu präsentieren, können ihre Kurzfassung und Vorschläge unter www.altairatc.com/europe oder per E-Mail an eatcpresentations@altair.com einreichen.

Die begleitende Fachausstellung, in der Altair und seine Partner Lösungen aus den Bereichen Software, Hardware und Dienstleistung präsentieren, rundet die Veranstaltung ab. Details zur Ausstellung sowie zu Sponsoring-Möglichkeiten werden zu einem späteren Zeitpunkt unter: www.altairatc.com/europe bekannt gegeben.

Weitere Informationen zur europäischen ATC, erhalten Sie hier: www.altairatc.com/europe.

Über:

Altair Engineering
Herr Mirko Bromberger
Calwer Str. 7
71034 Böblingen
Deutschland

fon ..: +49 7031 62080
web ..: http://www.altair.de
email : information@altair.de

Über Altair
Gegründet im Jahre 1985, konzentriert sich Altair auf die Entwicklung und Anwendung von Simulationstechnologien. Altairs Firmenkultur basiert darauf, technologische und unternehmerische Neuerungen zu identifizieren, um Unternehmen grundlegend neue Wege für die Produktentwicklung und Entscheidungsfindung zu eröffnen. Altairs Softwareportfolio umfasst Werkzeuge für Modellierung, Struktur- und Systemoptimierung, multiphysikalische Analysen, modellbasierte Entwicklung und Daten Management. Altair ist ein privat geführtes Unternehmen mit über 2600 Mitarbeitern, von denen 500 in Beratungs- und Entwicklungsprojekten tätig sind. Mit Hauptsitz in Troy, Michigan, USA, 45 Niederlassungen in 20 Ländern unterstützt Altair weltweit über 5000 Kunden aus allen Industriebereichen. Weitere Informationen finden Sie unter: www.altair.de.

Pressekontakt:

Blue Gecko Marketing GmbH
Frau Evelyn Gebhardt
Hirschberg 7
35037 Marburg

fon ..: +49 6421 9684351
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DUALIS zeigt 3D-Simulation der neuen Generation auf der Motek 2016

Neue Simulationsplattform sorgt für Transparenz, Effizienz und Vertriebsunterstützung zur Anlagenplanung, Validierung und Visualisierung

DUALIS zeigt 3D-Simulation der neuen Generation auf der Motek 2016

3D-Simulation mit Visual Components

Dresden, 19. September 2016 – Die Simulation in 3D trägt zur digitalen Transformation von Produktions- und Geschäftsprozessen in der Industrie 4.0 bei. Sie ermöglicht die simulationsbasierte Planung von Anlagen und Maschinen für verkettete Produktionsabläufe in der Digital Factory. Mit Visual Components Essentials wurde die 3D-Simulation auf ein neues Level gehoben. Das Softwarehaus DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de ) zeigt diese und weitere Lösungen für optimierte Planungs- und Produktionsprozesse auf der Messe „Motek 2016“, die vom 10. bis 13. Oktober in Stuttgart stattfindet. DUALIS ist am Gemeinschaftsstand des „Kompetenzzentrum Digitalisierung und Automatisierung“ in Halle 8 am Stand 8514 sowie mit Vorträgen vertreten.

Die internationale Fachmesse Motek ist auf die Bereiche Produktions- und Montageautomatisierung, Zuführtechnik und Materialfluss, Rationalisierung durch Handhabungstechnik und Industrial Handling spezialisiert. Als Branchenplattform bildet sie die gesamte Welt der Automation ab.

DUALIS gibt Unternehmen am Messestand sowie in Fachvorträgen im Themenpark Digitalisation@Automation Tipps zur Planung und Gestaltung von smarten Fertigungs- und Automationssystemen. „Prinzipiell gibt es hier zahlreiche Alternativen hinsichtlich des Layouts und Aufbaus. Systeme mit hoher Dynamik lassen sich nur schwer in statischen Werkzeugen fassen und analysieren. Die Ergebnisse sind häufig zu technisch und es fehlt an Repräsentativität“, erklärt Ralf Dohndorf, Presales Manager Simulation bei DUALIS.

In mehreren Vorträgen erläutert Ralf Dohndorf, auf welche Weise sich Layout-Entwürfe vereinfachen und beschleunigen lassen und warum die Konzentration auf visuelle Aspekte gelegt werden sollte. Er zeigt auf, wie sich dies durch die Simulation des kompletten Prozesses sowie durch die Konsolidierung von Roboter, Materialfluss und Ressourcen auf einer einheitlichen Plattform erzielen lässt. Als Tool zur Umsetzung präsentiert DUALIS auf der Messe die neueste Generation der Simulationsplattform von Visual Components.

Robotersimulation, Materialfluss- und Anlagenplanung in einem
Visual Components Essentials ermöglicht die simulationsbasierte Vertriebsunterstützung, Layoutplanung, Robotersimulation und virtuelle Inbetriebnahme auf einer Plattform. Mit Version 4.0 gibt es essenzielle Neuerungen:

Neben zahlreichen funktionalen Optimierungen hat Visual Components die Produktfamilie strategisch völlig neu aufgestellt. Die bisherigen einzelnen Lösungen wie 3D-Simulate, 3D-Realize und 3D-Realize R wurden in der Basisplattform Visual Components Essentials konsolidiert. Diese bietet alle Standardfunktionen zur Robotersimulation, Materialfluss- und Anlagenplanung. Sie ermöglicht eine intuitive Layout-Erstellung, Roboter-Teaching, Simulation und den Import diverser CAD-Formate. Darüber hinaus gibt es optionale Upgrades: ein Modeling Pack und ein Robotics Partner Pack, das beispielsweise für die tiefgreifende Offline-Programmierung zum Einsatz kommt.

DUALIS ist der älteste Vertriebspartner von Visual Components und verfügt über langjährige Simulationserfahrung durch die Anpassung der Lösung an die spezifischen Kundenanforderungen. Darüber hinaus informiert das Unternehmen auf der Messe über sein Feinplanungstool GANTTPLAN.

Durch die DUALIS-Lösungen zur Planung, Simulation und Optimierung von Materialflüssen sowie vernetzten Produktionsprozessen profitieren Unternehmen von Transparenz und Kosteneinsparungen. Gleichzeitig erhöht sich die Planungssicherheit.

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
https://www.dualis-it.de/aktuelles/messen/anmeldung/?messe=2787

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution mit Sitz in Dresden hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

Firmenkontakt
DUALIS GmbH IT Solution
Heike Wilson
Tiergartenstraße 32
01219 Dresden
+49 (0) 351-47791620
hwilson@DUALIS-it.de
http://www.dualis-it.de

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Jubiläum und Messehighlights

Schulz-Electronic Schweiz feiert 10-Jähriges auf der SINDEX 2016

Jubiläum und Messehighlights

Bordnetz-Simulation so realistisch wie möglich durch umfangreiche Kurven gemäß den Vorgaben der OEMs

Baden-Baden, 26. August 2016: Auf der Fachmesse SINDEX 2016 in Bern feiert der Stromversorgungsspezialist Schulz-Electronic ein „rundes“ Jubiläum. Seit nunmehr 10 Jahren ist das Unternehmen mit seinem Angebot professioneller Stromversorgungen in der Schweiz präsent. Kurt Hagmann, Leiter der Niederlassung Reinach (BL), fasst zusammen: „Automotive, Industrie, Luft- und Raumfahrt, Bahn, Laser, Photovoltaik, Forschung und Entwicklung, von Anfang an haben uns Schweizer Unternehmen aller Branchen mit offenen Armen empfangen. Und so haben viele ambitionierte Projekte die letzten 10 Jahre wie im Flug vergehen lassen. Wir freuen uns auf die kommenden Dekaden, spannende Projekte und in Kürze auf eine lebhafte Messe in Bern.“

Das Messehighlight von Schulz-Electronic sind Systeme zur Kfz-Bordnetzsimulation aus dem Hause SIBO Electronic . Zu der umfangreichen Software-Ausstattung gehört eine Kurvenbibliothek mit normgerechten Prüfimpulsen nach allen gängigen Normen und Standards, wie beispielsweise LV 124, VW 80000, LV148, ISO 7637, DIN 40839, ISO 16750 und GS 95024. Auch Standards anderer Hersteller, wie Daimler, deckt die Software ab. Ebenfalls auf der SINDEX dabei: Delta-Elektronika , die Nummer Eins unter den Laborstromversorgungen im Leistungsbereich von 200 W bis 6 kW. Ein herausragendes Preis-Leistungsverhältnis, höchste Qualität und einfache Bedienkonzepte sind die Basis für den hohen Beliebtheitsgrad der Geräte. Auch die die HV-Exponate von Technix wissen zu überzeugen. Das Programm reicht von Kondensatorladegeräten bis zur Hochspannungsversorgung mit Ausgangsspannungen von 240 kV und Leistungen von 240 kW.

Schulz-Electronic steht der Industrie auch als Entwicklungspartner zur Seite. Das Techniker-Team entwickelt komplette, maßgeschneiderte Stromversorgungs-Lösungen für alle industriellen Bereiche. Zum breitgefächerten Portfolio der Spezialisten gehören Labor- und OEM-Geräte in den Bereichen AC/DC, DC / DC, elektronische Lasten, Highvoltage, AC-Quellen, Wechselrichter sowie Laserdiodentreiber und Pulsgeneratoren. „Anlässlich unseres Jubiläums starten wir auch eine Rabattaktion, an der alle Messebesucher teilnehmen können“, kündigt Hagmann an.

Schulz-Electronic auf der SINDEX, Bern 6.-8.9.16: Halle 2.2 Stand D04

(© Schulz-Electronic – honorarfreier Abdruck im Rahmen der Veröffentlichung dieses Beitrages)

Ansprechpartner in technischen Fragen:
Kurt Hagmann, Schulz-Electronic GmbH,
Christoph Merian Ring 11, CH-4153 Reinach,
Fon +41.61.7 12 26.00, Kurt.Hagmann@schulz-electronic.ch

Schulz-Electronic ist der führende Anbieter professioneller Stromversorgungen in den Märkten Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Produktpalette umfasst AC/DC, DC/DC, Elektronische Lasten, Highvoltage, AC-Quellen, Wechselrichter, Laserdiodentreiber / Pulsgeneratoren. Schulz-Electronic ist Vertriebspartner zahlreicher renommierter Hersteller aus aller Welt. Für viele Fabrikate ist das Baden-Badener Unternehmen autorisierter Servicestützpunkt und fungiert in Deutschland als „Quasihersteller“. Eine besondere Stärke sind kundenspezifische Lösungen für alle Arten der Energieumwandlung sowohl auf der Basis von Standardgeräten, durch deren Modifikation als auch durch eigene Entwicklungen.

Firmenkontakt
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Dr.-Rudolf-Eberle-Str. 2
76534 Baden-Baden
+49 7223 9636-30
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