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Prepaid-Handys: Das ändert sich ab 1. Juli

ARAG Experten über eine aktuelle Gesetzesänderung

Prepaid-Handys: Das ändert sich ab 1. Juli

Wer die Kosten für sein Mobiltelefon genau im Auge behalten wollte oder ein preiswertes Zweithandy benötigte, hat bisher zum Prepaid-Handy gegriffen. Das konnte man ganz einfach im Supermarkt in den Einkaufswagen legen oder im Versandhandel bestellen. Leider wurden solche Handys – auch Wegwerfhandys genannt – häufig von Verbrechern und Terroristen missbraucht, um anonym kommunizieren zu können. Deshalb ist laut ARAG Experten ab dem 01. Juli 2017 Schluss damit und Verbraucher müssen sich erst einmal identifizieren, um eine Prepaid-Karte zu kaufen.

SIM-Karten nur mit Identitätsnachweis
Der Gesetzgeber hat die Abgabe-Richtlinien zur Prepaid-SIM ab dem 1. Juli 2017 verschärft. Die bisherigen Pflichtangaben wie Adresse, Geburtsdatum und Nach- sowie Vorname reichen dann nicht mehr. Wer in Deutschland eine SIM-Karte auf Guthabenbasis kaufen möchte, muss sich für die Aktivierung der Karte ausweisen. Das genaue Verfahren kann je nach Anbieter variieren. Käufer müssen aber auf jeden Fall ihre Identität per Personalausweis, Video-Ident oder Post-Ident nachweisen.

Warum die Gesetzesänderung?
Nach dem schrecklichen Terroranschlag in Brüssel am 22. März 2016, änderte Belgien ein Gesetz, dass das Kaufen von Prepaid-Handys erschwert. Der Grund: Wegwerfhandys waren bis dato kinderleicht zu bekommen. Nun zieht der deutsche Gesetzgeber nach und änderte die Bestimmungen zum Erwerb von Prepaid-Handy im Telekommunikationsgesetz (TKG). Durch die Neuregelung im Paragraf 111 des TKG soll verhindert werden, dass Kriminelle mit Hilfe von Prepaid-SIM-Karten unentdeckt kommunizieren können. „“Es kann nicht sein, dass sich jemand ein Smartphone kauft, sich bei einem Telekommunikationsanbieter anmeldet und dann gegen ihn ermittelt werden kann, während derjenige, der sich ein Prepaid-Handy in der Drogerie kauft, dazu beiträgt, dass gegen ihn nicht ermittelt werden kann.““, sagte Bundesinnenminister Thomas de Maiziere über das neue Gesetz (via STERN).

Prepaid-Handys ohne Zukunft?
In Belgien sind Rückgange beim Verkauf von Wegwerfhandys zu verzeichnen, nachdem ein großer Discounter die Prepaid-Handys aus dem Sortiment nahm. Auch in Deutschland glauben Telekommunikationsanbieter, dass durch die Gesetzesänderung das Prepaid-Handy bald Geschichte sein wird. Laut ARAG Experten bleibt aber abzuwarten, wie sich der Markt der Prepaid-Handys entwickeln wird.

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Crout GmbH und die Deutsche Telekom: Eine erfolgreiche IoT Partnerschaft für den Mittelstand

Digitalisierung – Internet der Dinge – Crout GmbH > we IoTivate!

Crout GmbH und die Deutsche Telekom: Eine erfolgreiche IoT  Partnerschaft für den Mittelstand

__________________we IoTivate!

Seit April 2016 sind der Stuttgarter Anbieter für Telekommunikations- und IT-Dienstleistungen die Crout GmbH und das größte europäische Telekommunikationsunternehmen, die Deutsche Telekom, Partner für gemeinsame Angebote im „Internet der Dinge“ IoT .

Die Crout GmbH ist im deutschen ITK-Markt einer der führenden netzungebundenen Anbieter für das „Internet der Dinge“. Sie bietet dem Mittelstand kostengünstige, flexible Tarifkonditionen mit optimaler Netzabdeckung und hoher Zuverlässigkeit für die Vernetzung von Maschinen und anderen Dingen, ergänzt durch eine sichere Device Integration mit allen dazu notwendigen Dienstleistungen an.

Die Crout GmbH verfügt über langjährige Erfahrung in der Telekommunikation mit einem Fokus auf die Maschinenkommunikation im „Internet der Dinge“. Sie bietet Lösungen, die ab der Sensorik die komplette Telekommunikation realisieren: von der Device Integration mit der Übertragung der Daten, über die Analyse und Speicherung bis hin zur Kundenbetreuung und Abrechnung.

Die Crout GmbH erschließt mit eigenen netzunabhängigen ITK-Dienstleistungen und einer optimalen Netzabdeckung Marktsegmente, die sichere Anbindungen auch für kleinere Stückzahlen benötigen. Die Partnerschaft mit der Deutschen Telekom ermöglicht der Crout GmbH sehr spezifische Anforderungen im deutschen Markt zu unterstützen.

„Unsere Strategie fokussiert auf das Angebot von integrierten Kommunikationslösungen für Unternehmen, welche stark von den Möglichkeiten der Maschinenvernetzung profitieren. Durch die hieraus entstehenden Mehrwertdienste, Innovationen und Einsparpotenziale unterstützen wir eine nachhaltig erfolgreiche Zukunft und antworten auf die Megatrends des „Internet der Dinge“, sagte Frank Kiesewetter, Geschäftsführer der Crout GmbH.

Durch die langjährige Erfahrung bei Aufbau, Integration und Betrieb von auf dem Mobilfunk basierenden Anwendungen im „Internet der Dinge“ kann die Crout GmbH ihre Kunden und Partner in allen Bereichen der Wertschöpfungskette unterstützen.Die Crout GmbH nutzt Verträge mit Telekommunikationsnetzanbietern zur weltweiten Nutzung von Zugangsnetzen. Dadurch ist eine weltweite Abdeckung zu optimalen Konditionen für alle Anwendungen möglich. Die implementierte Management Plattform unterstützt alle notwendigen M2M-spezifischen Anforderungen.

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Crout GmbH

Die Crout GmbH nutzt zur Erbringung Ihrer Leistungen alle in Deutschland und die meisten weltweit verfügbaren Mobilfunknetze mit einer einzigen SIM-Karte und zentralen Managementsystemen. Lokale Netzbetreiber Partnerschaften ergänzen diese Aufstellung um auch besondere Anforderungen optimal zu unterstützen. Die Crout GmbH fokusiert sich auf die Anforderungen des deutschen Mittelstand und konzentriert sich vom Erstkontakt bis zur Implementierung auf eine schnelle Realisierung der geeigneten Lösungen. Die Crout GmbH vermittelt durch ihre unabhängige Aufstellung eine direkt wahrnehmbare Entscheidungs- bzw. Beratungsneutralität.

Die Crout GmbH nutzt zur Erbringung Ihrer Leistungen alle in Deutschland und die meisten weltweit verfügbaren Mobilfunknetze mit einer einzigen SIM-Karte und zentralen Managementsystemen. Lokale Netzbetreiber Partnerschaften ergänzen diese Aufstellung um auch besondere Anforderungen optimal zu unterstützen. Die Crout GmbH fokusiert sich auf die Anforderungen des deutschen Mittelstand und konzentriert sich vom Erstkontakt bis zur Implementierung auf eine schnelle Realisierung der geeigneten Lösungen. Die Crout GmbH vermittelt durch ihre unabhängige Aufstellung eine direkt wahrnehmbare Entscheidungs- bzw. Beratungsneutralität.

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simvalley MOBILE Handy-Uhr & Bluetooth-Smartwatch

3in1-Smartwatch: Telefon, Nachrichten, Fitness

simvalley MOBILE Handy-Uhr & Bluetooth-Smartwatch

simvalley MOBILE Handy-Uhr & Bluetooth-Smartwatch für iOS & Android,Herzfrequenz, rund, www.pearl.de

Jetzt hat man am Handgelenk alles im Blick: Neben der Uhrzeit liest man auf dem Touch-Display
Neuigkeiten vom Mobilgerät sowie Fitness-Werte ab. Und mit eingelegter SIM-Karte telefoniert
man sogar mobil am Handgelenk.

Rundum informiert bleiben: Benachrichtigungen kommen direkt von dem Smartphone aufs
Display: SMS, Nachrichten von WhatsApp, Facebook & Co. sowie Nummern von Anrufern.

Der mobile Personal-Trainer: Die Handy-Uhr zählt Schritte und ermittelt die zurückgelegte Strecke
sowie verbrauchte Kalorien. Der Herzfrequenz-Sensor liefert exakte Messwerte in Echtzeit.
Einfach das Tagesziel festlegen oder sich per Aktivitätsalarm zu mehr Bewegung motivieren
lassen!

Den Trainings-Fortschritt ganz bequem am Smartphone beobachten! Die Smartwatch wird per
Gratis-App mit dem Android- oder iOS-Gerät synchronisiert. So analysiert man die Fitness-Werte
und nimmt Einstellungen vor.

Fernbedienung fürs Smartphone: Die Musikwiedergabe des Mobilgeräts wird über die Handy-Uhr
von simvalley MOBILE gesteuert. Man kann auch Selfies per Fernauslöser schließen. Mit nur einer
kleinen Armbewegung lässt sich Sie das Display aktivieren, das Menü steuern ebenso auch die
Anrufannahme.

– 3in1-Handy-Uhr mit SIM-Kartenslot, Smartwatch und Fitness-Tracker
– 3,1-cm-IPS-Farbdisplay (1,22″), 240 x 204 Pixel, kapazitiver Touchscreen
– In allen Handynetzen weltweit erreichbar: Quadband GSM 850/900/1800/1900 MHz
– Vertrags- und SIM-Lock-frei: einfach die Nano-SIM-Karte einlegen
– Verbindung über Bluetooth 4.0 für Smartwatch-Funktionen
– Kompatibel mit Mobilgeräten mit iOS ab 7.0 und Android ab 4.4
– Zeigt Push-Nachrichten vom Smartphone: E-Mail, WhatsApp, Facebook, SMS u.v.m.
– Fitness-Funktionen: Schrittzähler, Herzfrequenz-Sensor, Kalorienrechner, zurückgelegte
Strecke, Tagesziel festlegen, Aktivitätsalarm, Stoppuhr, Schlafüberwachung
– Gratis-App für Einstellungen und Auswertungen
– Gestensteuerung zur Aktivierung des Displays, Menü-Bedienung, Anrufannahme
– Extras: Musiksteuerung, Fernauslöser, Taschenrechner, Wecker, Sprachaufzeichnung,
Wetteranzeige u.v.m.
– Solides Edelstahl-Gehäuse, Silikon-Armband
– Stromversorgung: Li-Ion-Akku mit 300 mAh, bis zu 120 Std. Stand-by, lädt per USB-Magnet-
Ladekabel
– Maße Armband (L x B): ca. 25 x 1,2 cm, Gehäuse-Ø;: 47 mm, Gewicht: ca. 60 g
– Handy-Uhr inklusive Magnet-USB-Ladekabel (76 cm), Schraubendreher, 3 Ersatzschrauben
und deutscher Anleitung

Preis: 99,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 229,90 EUR
Bestell-Nr. PX-4555 Produktlink: http://www.pearl.de/a-PX4555-1010.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. ( www.pearl.de).

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PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
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Siegeszug der Systemkamine von Brunner Camina Spartherm

Unaufhaltsam setzen sich Systemkamine von Brunner, Camina und Spartherm durch. Die Gründe für den Siegeszug dieser Systemkamine liegen auf der Hand.

Siegeszug der Systemkamine von Brunner Camina Spartherm

Systemkamine Brunner Camina Spartherm

Die Zeiten, in denen ein Kamin mit Sichtscheibe in wochenlanger, mühevoller Handarbeit vom Kaminbauer erstellt wurde, scheinen langsam dem Ende zuzugehen. Immer mehr setzen sich so genannte Systemkamine durch, die ohne Abstriche bei der Qualität in deutlich kürzerer Zeit montiert werden können und damit für den Bauherren auch erheblich geringere Kosten verursachen.

Die Gründe für den Siegeszug der Systemkamine liegen auf der Hand:
– kürzere Montagezeiten
– weniger Staub und Schmutz bei der Montage
– alles aus einer Hand, Kamineinsatz und Verkleidung von einem Hersteller
– meist von geübten Heimwerker in Eigenleistung aufbaubar
– damit erheblich günstigere Anschaffungskosten

Man könnte die Liste der Vorteile noch fortsetzen und z.B. auch die mittlerweile beinahe grenzenlose Auswahl an Scheibenvarianten nennen, die von der einfachen, kleinen Frontverglasung bis hin zu imposanten Panoramascheiben reicht. Doch wie ist es dazu gekommen, dass sich Systemkamine und Kaminbausätze in den letzten Jahren so gut am Markt durchsetzen konnten?

Hier spielt sicher eine Rolle, dass es immer weniger „echte“ Ofenbaubetriebe gibt, die nach alter, handwerklicher Tradition Kamine erstellen. Meist schließen Betriebe aus Altersgründen und finden dann keinen geeigneten Nachfolger. Ofenbauer oder Kaminbauer ist ein harter Job, körperlich anstrengend und gleichzeitig nicht unbedingt übermäßig lukrativ. Zwar verdient man immer noch gutes Geld, doch mit der Vereinheitlichung der Kundenwünsche – große Sichtscheibe, schlichtes Design – müssen sich handwerklich arbeitende Betriebe immer öfter Preisvergleiche untereinander gefallen lassen. Wo man bis vor einigen Jahren mit einem Bänkchen hier und einem Türmchen dort am Ofen noch eigene gestalterische Akzente setzen konnte, ist man heute untereinander schon sehr vergleichbar. Gleichzeitig steigt die Informationsflut aus dem Internet. Der Endverbraucher ist heute wesentlich besser informiert als noch vor einigen Jahren. Angebote und Leistungen der Anbieter lassen sich heute erheblich besser und mit weniger Aufwand vergleichen. Auch das drückt die Preise. Insgesamt also für den Nachwuchs nicht unbedingt das, was man sich unter einem Traumjob vorstellt.

Den großen Herstellern für Kamineinsätze wie Brunner, Camina (Schmid Feuerungstechnik) oder Spartherm schmeckt dieser Trend im Prinzip gar nicht. Immerhin arbeitet man dort seit Jahrzehnten gut mit dem klassischen Handwerksbetrieb zusammen. Doch wie es im Leben so geht, wird man „die Geister, die man rief“ dann irgendwann nicht mehr los. Einer machte den Anfang – in diesem Fall Camina – und wollte dem Ofenbauer ein Werkzeug an die Hand geben, auch Kunden mit schmalerem Budget ein adäquates Angebot machen zu können. Das ging viele Jahre gut, der Ofenbauer zog diesen Trumpf meist erst dann aus dem Ärmel, wenn absehbar war, dass eine handwerkliche Anlage das Budget des Kunden sprengt. Doch bald entdeckten mehr und mehr Internetshop die Systemkamine und Kaminbausätze für sich. Was kein Wunder war, schließlich eignen sich die einfach zu konfigurierenden Kaminanlagen bestens zum Vertrieb über´s Netz. Damit wurden Systemkamine schlagartig beim Endverbraucher bekannt und zunehmend nachgefragt.

Als logische Konsequenz waren viele andere Hersteller gezwungen, auf diesen Trend zu reagieren und ebenfalls mit Systemkaminen an den Start zu gehen. Vor wenigen Jahren zog also Brunner mit seinen BSK Modellen nach, während Spartherm im Jahr 2014 mit den Spartherm Installation Modules SIM folgte. Das Rezept ist dabei bei allen Herstellern mehr oder weniger gleich:

Man nehme zunächst einen Kamineinsatz mit Sichtscheibe, den man ja ohnehin im Programm hat. Wahlweise mit Front-, Eck- oder 3-seitiger Verglasung bzw. auch gerne als Tunnel. Damit nun aus dem nackten Kamineinsatz ein kompletter Kamin wird, bedarf es noch einer Fassade, also der äußeren Verkleidung. Bei sämtlichen namhaften Herstellern wie Brunner, Camina oder Spartherm bestehen die Verkleidungen der Kamineinsätze aus „Ringen“, die man sich ähnlich einem Blumenkübel vorstellen kann, nur eben ohne Boden. Um diese Verkleidung herzustellen, wird eine Beton-Vergussmasse incl. Armierung in einer entsprechenden Form (Schalung) aushärten lassen. Mit der Form der Ringe bestimmt man ganz einfach das spätere Aussehen des Systemkamins, also dessen Grundriss und die Höhe. Meist werden Ringe mit einer Höhe von ca. 30 – 40cm verwendet, die später mit Nut und Feder versehen einfach übereinander gestapelt werden.

In der Regel bestehen Systemkamine aus ca. 5-6 übereinander angeordneten Lagen dieser Ringe, was eine Gesamthöhe von ca. 170 bis 200cm ergibt. Meist ist es jedoch auch möglich, die Anlage durch zusätzliche Ringe in der Höhe zu erweiteren. Bei einigen Modellen, wie z.B. den SIM von Spartherm ist es sogar möglich die Anordnung der Sichtscheibe zu bestimmen. Wird als Sockel nur ein Betonelement verwendet, ist die Sichtscheibe klassisch niedrig angebracht. Verwender man 2 oder gar 3 Sockelringe, kann die Sichtscheibe sogar bis fast auf Brusthöhe angeordnet werden, was interessante Designvarianten ergibt.

Vieles, womit sich Ofenbauer im Rahmen ihrer handwerklichen Ausbildung befassen müssen, nämlich das Berechnen und Einhalten von Konvektionsabständen zwischen Einsatz und Verkleidung oder das Einhalten und die richtige Anordnung der freien Querschnitte für Konvektionsöffnungen der Kalt- und Warmluft, wird bei den Systemkaminen überflüssig. Die Hersteller konfektionieren ihre Systemkamine so, dass diese technischen Vorgaben bereits optimal auf das jeweils verbaute Gerät abgestimmt sind. Lediglich eine Dämmung zur Aufstellwand muss noch nach Herstellervorgabe berücksichtigt werden. Doch auch hier bieten z.B. Brunner für sämtliche BSK und Spartherm für alle SIM Anlagen fertige Strahlungsbleche ein, die während der Montage nur noch zwischen Kmineinsatz und Verkleidung eingehängt werden müssen.

Technisch sind Systemkamine also wohl durchdacht und vergleichsweise einfach und schnell zu montieren. Fehlerquellen während der Montage sind somit nahezu ausgeschlossen und gerade das macht Systemkamine für den ambitionierten Heimwerker so interessant. Das Baukasten-Prinzip ermöglicht es dem Profi, einen Systemkamin in ca. 1 Tag zu erstellen. Heimwerker ohne Vorkenntnisse benötigen meist auch nur max. 2 Tage.

Wer sich also mit der Optik eines herkömmlichen Kaminofens aus Stahlblech nicht anfreunden kann, gleichzeitig aber nicht über das Budget für einen klassisch gemauerten Heizkamin verfügt, findet in Systemkaminen eine echte Alternative. Auch optisch müssen hier kaum Abstriche gemacht werden. Wem die Betonoberfläche der Systemkamine partout nicht gefällt, der kann die Oberfläche auch streichen oder sogar verputzen. Gerade verputzte Systemkamine sind dann selbst von Profis kaum noch von handgemauerten Anlagen zu unterscheiden.

Eine weitere Möglichkeit des Upgrades bilden Feuertische aus Naturstein. Hier bietet beispielsweise Camina für die am meisten verkauften Modelle S10, S13, S14 und S15 eine Auswahl fertig zugeschnittener Bankplatten an. Der Feuertisch wird während der Montage einfach über das dafür vorgesehene Sockelelemnt geschoben. Doch auch wenn der Hersteller selbst keine passende Bankplatte ambietet, lässt sich diese problemlos nachrüsten, wie am Beispiel der Anlagen von Fashion of Fire deutlich wird, Dazu wird um das Sockelelement des Systemkamins einfach ein weiterer Sockel gemauert, der dann seinerseits den Feuertisch trägt.

Hier die wichtigsten Montageschritte im Überblick:
– Erstellen und Ausrichtender fertigen Bodenplatte aus Beton oder Stahl
– Aufstellen des Kamineinsatzes auf die Bodenplatte, Einsatz horizontal und vertikal ausrichten
– Beton Sockelelemente auf die Bodenplatt stellen
– Betonteile der seitlichen Einfassungen auf die Sockelelemente stellen
– Rauchrohranschluss erstellen
– obere Verkleidungsteile (Betonringe) über den Kamineinsatz heben und auf den Seitenteilen abstellen
– Strahlungsbleche von oben einsetzen bzw. einhängen
– Deckel aus Sichtbeton oder Metall einlegen

Wie weiter oben bereits erwähnt, werden viele Systemkamine mittlerweile über das Internet verkauft. Als einer der wichtigsten Anbieter gilt hier die Geräte-Börse , die gleichzeitig mit ihrem eigenen Lieferservice OFEN-TAXI auch für den fachgerechten Transport der empfindlichen Bausätze zum Endkunden sorgt – einschließlich Einweisung für den Kunden.

Während andere Internetanbieter Systemkamine per Spedition versenden, möchte man bei der Geräte-Börse Transportschäden unter allen Umständen vermeiden und gleichzeitig dem Kunden eine gewisse Hilfestellung bei der Montage in Eigenleistung bieten. Ein Konzept, das augenscheinlich erfolgreich ist.

Seit 1993 dem Kachelofen verbunden, stand von Beginn an unser Streben nach optimalem Service und maßgeschneiderten, qualitativ hochwertigen Ofenlösungen. Abseits vom klassischen Ofenbau nach dem Motto „…das haben wir schon immer so gemacht…“ wollten wir auf Bewährtem aufbauen und dabei neuen Techniken und Gestaltungsmöglichkeiten gegenüber offen sein. Schon bald erhielten wir dank der freundlichen Weiterempfehlungen unserer Kunden auch Anfragen aus dem gesamten Bundesgebiet.

Dabei haben wir niemals unser Ziel der erstklassigen Beratung und Montage aus den Augen verloren und immer nur so viele Kachelöfen und Heizkamine gebaut, wie wir mit persönlichem Einsatz und individueller Kundenbetreuung bewältigen konnten. Und das ist bis heute so geblieben!

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SIMWERT: Ethno- Markt

SIMWERT vermarktet erfolgreich AY YILDIZ und TURKCELL Europe Produkte

SIMWERT: Ethno- Markt

Eine schnelle, stabile, sichere und individuelle Kommunikation ist die Basis unserer digitalen Welt im 21. Jahrhundert. Auf dieser Grundlage stellen wir unseren Kunden und Interessenten eine große Bandbreite von Produkten, Dienstleistungen und Serviceangeboten aus dem Bereich mobiler Sprach- und Datendienste zur Verfügung.

Gegründet wurde die SIMWERT GmbH im Jahr 2011. In der Welt der mobilen Kommunikation, die sich rasant ändert und sich immer wieder neu erfindet, haben wir uns innerhalb weniger Jahre als einer der großen Telekommunikationsvermittler in Deutschland etabliert. Dank unserer Industrie- und Handelspartner konnte unser Team zuletzt einen jährlichen Umsatz von mehr als zwei Millionen Euro erzielen.

Ein Garant für diesen Erfolg ist unsere strikte und freiwillige Einhaltung hoher Qualitätsstandards. So wurde die SIWMERT beispielsweise erst im März 2016 mit dem strengen Qualitätsmanagement ISO 9001:2015 zertifiziert.

Bei der beständigen und nachhaltigen Entwicklung der digitalen und mobilen Kommunikation arbeitet die SIMWERT mit zahlreichen namhaften Markenherstellern und Partnern der Branche aus ganz Europa zusammen. Was uns dabei von vielen anderen Anbietern unterscheidet, ist die konsequente Nutzung des sogenannten Ethnomarketings. Damit gehen wir ganz bewusst neue Wege.

Durch den demografischen Wandel ist unsere Gesellschaft ständigen Veränderungen unterworfen, dem wir gerne Rechnung tragen möchten. Beim Ethnomarketing werden Produkte, Angebote und Leistungen deshalb ganz gezielt auch auf andere Nationalitäten erweitert, die in Deutschland heimisch geworden sind. Dabei entsteht eine Win-win-Situation. Unsere ethnischen Kunden und Partner profitieren von einem maßgeschneiderten Portfolio entsprechend ihren Bedürfnissen und wir als SIMWERT sammeln Erfahrungen über flexible und individuelle Kundenwünsche. Damit wollen wir unseren bescheidenen Beitrag zu einer erfolgreichen Integration leisten. Und die deutschlandweit wachsende Zahl unserer ethnischen Fachhändler gibt uns recht. Telekommunikation spricht eben viele Sprachen.

Eine wesentliche Folge unseres länderübergreifenden Portfolios ist die mehrsprachige Produktvielfalt. Das macht die SIMWERT zum idealen Partner für spezifische oder flexible Offerten. Damit können wir schneller und zielführender als andere Anbieter auf gegenwärtige und zukünftige Erfordernisse und Anfragen reagieren. Freuen auch Sie sich auf unkomplizierte Telekommunikationslösungen in einem interessanten Wachstumsmarkt über europäische Ländergrenzen hinweg.

Die SIMWERT GmbH mit Sitz in Berlin vermarktet nicht nur Originalverträge deutscher Netzbetreiber, sondern distribuiert auch Prepaid-SIM-Karten. Das Produkt-Portfolio wird stetig ergänzt und erweitert, unter anderem mit globalen Schwerpunkten im Bereich der Mobildatenkommunikation sowie den betreffenden Produkten.

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Global SIM – weltweite Fernwartung ohne Roamingkosten

International einsetzbare SIM-Karte für die Fernwartung von Maschinen und Anlagen

Global SIM - weltweite Fernwartung ohne Roamingkosten

Die Prepaid Global SIM ermöglicht dem Anwender die weltweite Fernwartung per Mobilfunk.

Maschinen und Anlagen in abgelegenen Gebieten lassen sich am besten per Mobilfunk überwachen. Dafür bietet MB Connect Line eine international einsetzbare SIM-Karte in zwei Varianten: Europäischer Wirtschaftsraum und weltweit. Damit entfallen die Roaming-Kosten wie auch der enorme Verwaltungsaufwand für viele Einzelverträge mit diversen Mobilfunkanbietern in verschiedenen Ländern. Mit der neuen Prepaid Global SIM ist der Anwender nicht an einen speziellen Netzbetreiber gebunden. Vor Ort nutzt die SIM-Karte jeweils das Netz mit der besten Abdeckung. Die GSM-Dienste (Daten, SMS, CSD) werden vollständig unterstützt. Die SIM-Karten können direkt mit dem Industrierouter mbNET oder dem Datenmodem mbSPIDER verschickt werden. Die Verwaltung der SIM-Karten erfolgt komfortabel über das webbasierte MyM2M-Portal. Dort aktiviert der Anwender die SIM-Karten und legt Kosten- oder Volumenschwellenwerte fest, bei denen er benachrichtigt werden soll. Das einfache und übersichtliche Prepaid-Tarifmodell schützt vor unvorhersehbaren Kosten. Es gibt weder eine Mindestvertragslaufzeit noch eine langfristige Vertragsbindung, so dass der Anwender flexibel bleibt.

Die MB Connect Line GmbH bietet Ihnen universelle Lösungen für die weltweite Fernwartung von Maschinen und Anlagen. Das Unternehmen wurde 1997 von Werner Belle und Siegfried Müller gegründet und setzte von Anfang an auf \“Made in Germany\“. Das Stammhaus mit Vertrieb, Export und Administration befindet sich in Ilsfeld und das Technikum mit Entwicklung und Produktion in Dinkelsbühl.

Die Industrie-Router mbNET gibt es bereits in der zweiten Generation. Sie sind mit einem integrierten 4-Port-Switch ausgestattet. Über die MPI/Profibus-Schnittstelle können S7-Steuerungen direkt angeschlossen werden. Darüber hinaus sind über 90 verschiedene Treiber für den seriellen Zugriff auf Steuerungen, Bedienpanels, Frequenzumrichter und Antriebe verschiedener Hersteller verfügbar.

Der mbSPIDER ist ein programmierbares Datenmodem mit Alarmfunktion und Webvisualisierung. Es dient zur Erfassung von Verbrauchswerten und Messdaten sowie zur kontinuierlichen Überwachung von Anlagen und Objekten.

Die neue Remote-Service-Plattform mbConnect24 bietet Ihnen als Maschinenbauer oder Anlagenbetreiber eine umfassende Lösung für Fernwartung, Datenerfassung und M2M-Kommunikation. Alle erforderlichen Dienste und Funktionen sind zentral auf einer webbasierten Plattform integriert. Sie ist für Produktionsanlagen und die Versorgungsinfrastruktur ebenso geeignet wie für den Gebäudebereich und mobile Arbeitsmaschinen. Neben der klassischen Fernwartung ist auch die Überwachung und Alarmierung bei Störungen möglich. Betriebsdaten können Sie bequem per Tablet oder Smartphone erfassen und visualisieren.

Mit der mbSECBOX ist eine Security-Lösung für die S7-300- und S7-400-Steuerungen von Siemens verfügbar. Sie ermöglicht die fortlaufenden Datensicherung sowie die unmittelbare Erkennung von Viren und Malware wie Stuxnet auf S7-Steuerungen – und alarmiert Sie als Betreiber, bevor ein Schaden entsteht.

Die Spezialisten von MB Connect Line können auf eine langjährige Erfahrung und ein umfangreiches Know-How zurückgreifen. Ob Verpackungsmaschine, Produktionslinie, Solarkraftwerk, Druckmaschine oder Biogasanlage – MB Connect Line hat dafür eine Lösung, die Ihre Serviceabteilung zum Profitcenter macht.

Kontakt
MB Connect Line GmbH
Werner Belle
Raiffeisenstraße 4
74360 Ilsfeld
+49 (0) 70 62 / 91 78 78 8
+ 49 (0) 70 62 / 91 78 79 2
presse@mbconnectline.com
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Callstel Triple-SIM-Adapter für iPhone 6

Verschiedene Verträge nutzen: z.B. für Beruf, Privates und Reisen

Callstel Triple-SIM-Adapter für iPhone 6

Callstel Triple-SIM-Adapter für iPhone 6, www.pearl.de

Jetzt lässt sich das Potential des iPhone 6 mit bis zu 3 Rufnummern voll ausnutzen! Mit dem Triple-SIM-Adapter von Callstel verwendet man bis zu 3 SIM-Karten im Wechsel.

So kann man einfach Geschäfts- und Privathandy vereinen, ohne mühsam die SIM-Karten zu wechseln. Und auf Reisen spart man horrende Kosten mit einer Prepaid-Karte vom lokalen Netzanbieter!

Zwischen den Karten schaltet man ganz einfach im iPhone um. Oder man nutzt die praktische Zeitsteuerung. So ist z.B. während den Bürozeiten Ihre Geschäfts-SIM und in der Freizeit die private Karte aktiv.

Besonders vielseitig: Der Adapter unterstützt je eine Karte in jedem gängigen Format! So lassen sich auch Standard- und Micro-SIM-Karten mit dem iPhone 6 nutzen.

Elegantes Extra: Das mitgelieferte Cover nimmt die SIM-Karten auf und schützt das Smartphone gleichzeitig vor Schmutz, Kratzern und Stößen.

Dank samtweicher Gummierung liegt es besonders angenehm in der Hand.

– 2in1-Lösung für das iPhone 6: Schutzcover und Triple-SIM-Adapter in einem
– Zeitgesteuerter oder manueller Switch zwischen den SIM-Karten
– Maßgeschneidert für das iPhone 6
– Für je eine SIM-Karte in Standard-, Micro- und Nano-Größe
– Liegt sehr angenehm in der Hand: rutschfest beschichtete Oberfläche
– Trägt kaum auf und wiegt fast nichts: 12,5 g
– Inklusive deutscher Anleitung

Bitte beachten:

Der Tripple-SIM-Adapter funktioniert auch mit iPhones ohne Jailbreak. Besitzt man ein iPhone 6 mit Netlock, lassen sich nur SIM-Karten desselben Providers nutzen!
Um Karten von verschiedenen Anbietern zu nutzen, benötigt man ein iPhone 6 ohne Netlock.

Preis: 19,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 59,90 EUR
Bestell-Nr. HZ-2496
Produktlink: http://www.pearl.de/a-HZ2496-1030.shtml

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Tablet plus Handy: Das neue und robuste Fieldbook F1 Phablet von Logic Instrument

Tablet plus Handy: Das neue und robuste Fieldbook F1 Phablet von Logic Instrument

LOGIC INSTRUMENT präsentiert seine neueste Entwicklung und bringt mit dem Fieldbook F1 ein robustes Dual-SIM Phablet auf den Markt. Das Gerät kombiniert clever die wichtigsten Funktionen und Eigenschaften von Smartphones und Tablet PC – und ist dabei robust, stoßfest und spritzwassergeschützt.

Im Vergleich zu üblichen Smartphones ist das Display groß genug, um E-Mails komfortabel lesen und im Web angenehm surfen zu können, aber klein genug, um in punkto Mobilität keine Abstriche zu machen. Gegenüber Tablet PC brilliert das neue F1 durch das leichtere Gewicht, einer längeren Akkulaufzeit und einer Telefonfunktion. Dazu können simultan zwei verschiedene SIM Karten genutzt werden. Das erspart ein lästiges Hin- und Herwechseln von Privat- zum Arbeitstelefon und verhindert Datensicherheitsprobleme (Stichwort „bring you own device“) oder bietet durchgehende Netzabdeckung mit zwei SIM-Karten verschiedener Anbieter. Schnelle kabellose Datenverarbeitung garantieren das eingebaute 4G LTE Modul und Bluetooth 4.0. Somit können auch mehrere Geräte problemlos miteinander kommunizieren. Eine WLAN Schnittstelle mit AccessPoint Funktion und RFID NFC sind natürlich auch am Start.

Harte Schale, harter Kern
Wo herkömmliche IT-Geräte bei widrigsten Bedingungen versagen, trumpft das robuste Fieldbook F1 groß auf. Egal ob es dreckig, staubig oder nass beim Einsatz zugeht, das Fieldbook Phablet erweist sich trotz seines Leichtgewichts von 270 Gramm und seinen bescheidenen Maßen (175 x 88.8 x 12.5mm) stets als zuverlässiger Partner. Selbst Stürze und Temperaturen von -10° bis +55°C unterbrechen nicht den Betrieb. Das Gerät nutzt Android 4.4 (KitKat) als Betriebssystem und ist nach IP68 zertifiziert. Egal, ob auf der Baustelle, im Labor oder wenn es unterwegs hart auf hart kommt, mit dem robusten Fieldbook F1 von Logic Instrument kann sich der User auf das Wesentliche konzentrieren – seine Arbeit.

Fieldbook F1 mit feinster Technik ausgestattet
Ausgerüstet mit einem starken Quad-Core Prozessor und 2GB RAM sind schnelle Datenverarbeitungen und flüssiges Multitasking garantiert. Durch den starken 3500 mAh Akku, der selbst bei Videowiedergaben mit 50% Bildschirmhelligkeit und eingeschalteter WLAN Funktion wackere 10,5 Stunden Laufzeit garantiert, kann man sich auch abseits jeglicher Stromzufuhr auf das Zwei-in-Eins Wunder verlassen. Für große Datenvolumen ist das neue Phablet mit dem eingebauten Card Reader, der mit SD Karten bis zu 2TB arbeiten kann, einem Mini USB Port und einem internen Speicher von 16 Gigabyte ausgestattet. Zwei integrierte Kameras (2 Mega Pixel vorne und 13 Megapixel hinten mit LED Licht) runden das Gesamtpaket ab.

Das F1 bietet mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln ein wahres Full-HD Erlebnis. Ob bei Bildern, Videos oder Mails – alles wird dank des hochauflösenden und sonnenlichtlesbaren 6″ Displays scharf dargestellt. Weiterhin verfügt das Fieldbook über zahlreiche Sensoren. Neben einem Beschleunigungs- und Umgebungslichtsensor sind auch ein E-Kompass und ein Barometer, welches das Phablet zur Wetterstation macht, eingebaut.

Gegründet 1987, entwickelt und vertreibt LOGIC INSTRUMENT Tablets, Smartphones und Laptops, basierend auf Android und Windows Betriebssystemen, für den Einsatz unter widrigen Bedingungen und in der Business-Welt. LOGIC INSTRUMENT betreibt mehrere Niederlassungen und Tochtergesellschaften und ist auf allen Kontinenten vertreten. Seit dem 01.01.2014 gehört LOGIC INSTRUMENT zu der ARCHOS Gruppe. Zu den Kunden zählen viele große Konzerne und internationale Unternehmen. LOGIC INSTRUMENT ist an der Pariser Börse NYSE Alternext gelistet (ALLOG). Website : www.logic-instrument.com Twitter: @BusinessDevices

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