Schlagwort: SHK

Next Generation: neue Testo Smart Probes für mehr Reichweite und Komfort bei der Messung

Next Generation: neue Testo Smart Probes für mehr Reichweite und Komfort bei der Messung

Next Generation. Testo Smart Probes.

Bereits seit 2015 sind die kabellosen und per App bedienbaren Profi-Messgeräte im Taschenformat – die Testo Smart Probes – auf dem Markt. Jetzt lanciert der Messtechnik-Experte Testo aus dem Hochschwarzwald die neue Generation mit drei neuen Probes, die mit Funktionen für mehr Reichweite, Flexibilität und Komfort ausgestattet sind. Zudem wird das Angebot an Sets zum Vorteilspreis erweitert. Die Sets sind speziell für die Bedürfnisse von Kälte-, Klima- und Heizungshandwerker zusammengestellt.

Die Testo Smart Probes erleichtern seit Jahren die täglichen Messaufgaben von Handwerkern, denn die kompakten Profi-Messgeräte lassen sich kabellos mit dem eigenen Smartphone oder Tablet bedienen und in einer handlichen Tasche – dem testo Smart Case – bequem transportieren. Alle Messdaten werden per Bluetooth direkt an die kostenlos nutzbare testo Smart Probes App übertragen und können mit einem mobilen Endgerät abgelesen, protokolliert und anschließend direkt per E-Mail versendet werden. In der App finden sich zudem praktische Messmenüs und Sonderfunktionen, die die Arbeit noch schneller von der Hand gehen lassen. An diesen bewährten Funktionen hält Testo weiterhin fest. Es sind weiterhin insgesamt acht Testo Smart Probes erhältlich – die drei neuen Probes wurden mit wichtigen neuen Funktionen ausgestattet.

Die neuen Funktionen der Testo Smart Probes
Bei den neuen Smart Probes testo 115i, testo 605i und testo 549i hat sich die Bluetooth-Reichweite von 20 auf bis zu 100 Metern erweitert. Dies kommt vor allem Kältetechnikern zu Gute, wenn größere Entfernungen zur Messstelle vorliegen oder beispielsweise ein Verflüssiger im Außenbereich angebracht ist.

Der Sondenkopf des Feuchtefühlers testo 605i ist optimiert für kleinere Messöffnungen, er wurde auf 9 Millimeter verkleinert und ist um bis zu 90 Grad abwinkelbar. Zusätzlich ist er ausgestattet mit einem Magneten für eine sichere Befestigung. Dies erleichtert besonders die Arbeit von Kälte- und Klimatechnikern bei Messungen im Lüftungsrohr. Der Anschluss des Druckfühlers testo 549i ist um 45 Grad gebogen und lässt sich so einfacher an Kälteanlagen montieren.

Mit den Funktionserweiterung passen sich die handlichen Profi-Messgeräte speziell an die Anforderungen des Kälte- und Klimamarktes an und bieten dem Handwerker noch mehr Flexibilität und Komfort.

Speziell zusammengestellte Sets zum Vorteilspreis
Testo bietet weiterhin für die Kälte-, Klima- und Heizungshandwerker maßgeschneiderte Sets zum Vorteilspreis an. Diese Sets sind ausgestattet mit den neuen Testo Smart Probes und beinhalten weiterhin das testo Smart Case mit passender Einlage.
Für Kältetechniker wird zusätzlich das Kälte-Set-Plus angeboten. Es erlaubt die Berechnung von Unterkühlung, Überhitzung, Zielüberhitzung sowie in Kombination mit dem testo 405i die automatische Bestimmung der Heiz-/Kühlleistung.
Ebenfalls neu ist das Komplett-Set sowie das Schimmel-Set. Das Komplett-Set beinhaltet alle acht Testo Smart Probes und ist somit für alle Anwendungen im SHK-Bereich ausgestattet. Das Schimmel-Set lässt Schimmelgefahren in der App frühzeitig erkennen und bewertet dieses mit Ampelfarben. Zudem können Messstellenmarkierungen mit der Laserfunktion des testo 805i vorgenommen werden.

Mit der App alle acht Messgeräte bedienen
Die testo Smart Probes App ist die Messdatenzentrale und das Bedienelement der Bluetooth-Messgeräte. Sie kann als iOS- oder Android-Version kostenlos auf das eigene Smartphone geladen werden und bietet dem Nutzer viele praktische Funktionen – unter anderem das übersichtliche Ablesen der Messwerte und die Verlaufsanzeige der Messdaten als Graph oder Tabelle. Die Messdatenprotokolle können mit Fotos ergänzt werden und per Mail als PDF oder Excel-Datei versendet werden. In der App finden sich eine Vielzahl von anwendungsspezifischen Messmenüs, die die Arbeit mit den Testo Smart Probes effizient macht. Zudem ist sie einfach und intuitiv zu bedienen und kann die Werte von bis zu sechs Smart Probes gleichzeitig auf dem Display anzeigen.

Mehr Informationen unter www.testo.de/smart

Testo ist ein Hersteller von portablen und stationären Messinstrumenten für Klima, Umwelt, Nahrungsmittel- und Pharmaindustrie sowie Emissionskontrolle.

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Testo SE & Co. KGaA
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Celsiusstr. 8
79822 Titisee-Neustadt
07653 681 8266
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Neue App liefert alle digitalen Services von R+F auf einen Blick

Smartphone und Tablet werden zum Lageretiketten-Scanner

Neue App liefert alle digitalen Services von R+F auf einen Blick

Scannen Sie den QR-Code und installieren Sie sich gleich die R+F App auf Ihr Smartphone oder Tablet.

Für das SHK-Fachhandwerk bietet Richter+Frenzel jetzt eine zentrale Unternehmens-App an, die Smartphones und Tablets in mobile Büros verwandelt. Ob auf der Baustelle oder unterwegs im lästigen Stau – wichtigste Aufgaben lassen sich künftig ruckzuck erledigen: jederzeit, überall, sofort.
Die App beinhaltet den Zugang zum Online-Shop RuF Mobile, der die Auswahl und das Bestellen von Waren entscheidend erleichtert. Die vielen Zusatzinformationen wie Maßzeichnungen, Montageanleitungen oder tagesaktuelle Preise können auf der Baustelle effizient eingesetzt werden. Zudem verwandelt die App das Smartphone oder Tablet der R+F Kunden ein einen handlichen, immer griffbereiten Lageretiketten-Scanner. Das Nachbestellen und die Verwaltung von Lagerwaren werden damit einfach und übersichtlich. Die kostenlose App, im Appstore unter dem Suchbegriff „R+F“ zu finden, ist verfügbar für alle Apple-, Android- und Windows-Geräte.
Der Fachgroßhändler will seine Kunden ermutigen, mehr noch als bisher die Online-Technologie zu nutzen. Die Vorteile, die den Fachhandwerkern mit dieser bislang auf dem SHK-Markt einzigartigen App geboten werden, sind eindeutig. Die App stellt die wichtigsten digitalen Services von R+F auf einen Blick zur Verfügung. Auch der R+F ProFinder mit vielen PDF-Katalogen aller namhaften Hersteller gehört dazu. Und, ein weiteres Highlight: Ein Video-Portal mit Produkt- und Montage-Videos kann über die App gleichfalls angewählt werden. Außerdem sind die Hotlines und Notdienstnummern der wichtigsten Hersteller verfügbar. Ein direkter Draht, der unschätzbare Dienste leisten kann.
Alle Vorteile werden mit wenigen Fingertipps Wirklichkeit. Und wer sich bei R+F Online Deals einloggt, kann sogar im Stau noch Schnäppchen ersteigen.

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Flüssiggasversorger PROGAS verzeichnet „großartige Resonanz“ bei diesjährigen SHK-Fachseminaren.

Flüssiggasversorger PROGAS verzeichnet "großartige Resonanz" bei diesjährigen SHK-Fachseminaren.

Die Zusammenarbeit der PROGAS-Experten mit SHK-Fachbetrieben bündelt die Kompetenzen beider Seiten. (Bildquelle: PROGAS)

Seit 28 Jahren veranstaltet Flüssiggasversorger PROGAS im gesamten Bundesgebiet regelmäßig Seminare für das Fachhandwerk der Sanitär-, Heizungs- und Klimabranche (SHK). Auf besonders hohes Interesse trifft das kostenlose Angebot in den „neuen Bundesländern“. Mit 76 SHK-Handwerkern in Gera, Thüringen, stellte das Dortmunder Unternehmen am 21. März einen neuen Teilnehmerrekord auf, an zweiter Stelle folgt das Seminar im sächsischen Chemnitz-Grüna mit rund 60 Teilnehmern.

„Diese großartige Resonanz bestätigt unsere Arbeit und die richtige Zusammenstellung der Inhalte“, sagt Christian Osthof, Marketingleiter von PROGAS. Thematische Schwerpunkte bildeten in diesem Jahr erneut die Technischen Regeln Flüssiggas (TRF 2012) sowie in die Installation und Prüfung von Flüssiggas-Behälteranlagen. Zudem wurden die Folgen der Energieeinsparverordnung erläutert.

PROGAS verzeichnet für den Osten Deutschlands ein besonders hohes Interesse und steigende Teilnehmerzahlen. So besuchten im Jahr 2016 zum Vergleich 65 Handwerker die Veranstaltung in Gera, rund 40 waren es in Chemnitz-Grüna. Christian Osthof erklärt: „Aufgrund der hohen Nachfrage planen wir, in Gera künftig zwei Seminare stattfinden zu lassen.“

Partnerschaften mit mehr als 2.000 Unternehmen der SHK-Branche bilden eine wichtige Säule im Vertriebsmodell des Flüssiggasversorgers. Die enge Zusammenarbeit der PROGAS-Experten mit ortsansässigen Fachbetrieben bündelt letztlich das Know-how beider Seiten, wovon letztlich die Kunden profitieren.

Das Unternehmen PROGAS gehört mit 300 Mitarbeitern zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. Der Stammsitz befindet sich in Dortmund. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Innerhalb der Branche ist PROGAS dabei Wegbereiter für eine Vielzahl innovativer Anwendungen.

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ISH 2017: Trend-Blick zum Messeauftakt – Schwerpunkt Bad-Design

ISH 2017 Messestart für die SHK-Branche

ISH 2017: Trend-Blick zum Messeauftakt - Schwerpunkt Bad-Design

ISH 2017 – Trendblick Bad-Design

Die Weltleitmesse ISH hat begonnen, über 2.400 Aussteller stellen ihre Neuheiten in den SHK-Bereichen Sanitär-, Heizungs-, Lüftungs-, Klima- und Energietechnik vor. Besonderes Augenmerk liegt auch auf der Bad-Ausstatter-Branche mit ihren neuen Trendprodukten für das private Bad. Der Trend-Blick zum Messeauftakt gibt einen ersten Einblick in das Bad von Morgen.

Kaldewei mit neuen Designer-Kooperationen und Digitalisierung

Auf 750 m2 präsentiert Kaldewei ganzheitliche Badlösungen mit einer Symbiose aus Design und Technologie. Außerdem arbeitet der Hersteller jetzt zusammen mit den renommierten Designern Werner Aisslinger sowie Tina Bunyaprasit und stellt zwei ihrer Designkonzepte aus Kaldewei Stahl-Email vor.

Bei Waschtischen nimmt Kaldewei eine Sortimentserweiterung um fast 80 Modelle und Varianten vor. Die Bandbreite reicht von großzügigen Doppelwaschtischen bis Handwaschtisch für Gästebäder, von der filigranen Waschtisch-Schale bis zum Klassiker. Mit Classic Duo Oval bringt Kaldewei zudem den Archetyp der freistehenden Badewanne zurück ins moderne Bad. Ebenfalls fugenlos zeigt sich das Duschkonzept Nexsys mit emaillierter Duschfläche.

KWC perfektioniert Armaturen auf heute technisch machbare Funktionalität

Vor genau 60 Jahren hat KWC mit der ersten 1-Loch Küchenarmatur inklusive ausziehbarer Schlauchbrause das Arbeiten rund um die Spüle revolutioniert. Mit KWC Concept K01 zeigt der Hersteller seine Typologie der Zukunft: Mit nur einer Hand – ob Links- oder Rechtshänder – lassen sich künftig alle Funktionen bequem steuern. Die komplette Wassernutzung erfolgt dabei direkt über die Brause. Mit luminqua zeigt KWC zudem eine Armatur mit beleuchtetem Wasserstrahl. coolfix hilft dagegen beim Energiesparen. In der meist gebrauchten Mittelstellung des Bedienungshebels fließt Kaltwasser. Erst bei Linksdrehung wird warmes Wasser und damit Energie verbraucht.

Geberit setzt Schwerpunkt auf Design und einfachere Verbauung

Durch den Zusammenschluss von Geberit und Keramag positioniert der Hersteller seine Installationstechnik verstärkt im designorientierten Segment. Zu den Highlights gehört die bodenebene Duschfläche Setaplano aus hochwertigem Mineralwerkstoff mit sanfter Oberfläche. Dank Einbaurahmen und intelligenter Systemtechnik lässt sich diese wie das Geberit Vorwandsystem einfach und sicher installieren. Handwerker und Planer profitieren damit von reduzierten Montagezeiten und einer höheren Effizienz auf der Baustelle. Präsentiert werden zudem die neue Komplettbadserie Keramag Acanto, neue Dusch-WCs und berührungslose Armaturen.

Grohe zeigt mit Sensia Arena neue Dusch-WC Generation

Das in Kürze in Deutschland verfügbare Modell soll ein Höchstmaß an Hygiene, Komfort und Wohlgefühl bereitstellen. Die randlose Gestaltung des Dusch-WCs unterstützt optimal den Wasserfluss, der mit hoher Saugwirkung und Wirkungsgrad jeder Stelle des Beckens erreicht. Unterstützt wird das Verfahren durch eine besonders glatte und effiziente antibakterielle Beschichtung. Zwei Brausearme mit separater Lady-Dusche sorgen für die zuverlässige und dabei sanfte, persönliche Reinigung bei konstant angenehm temperierter Wasserthemeratur. Bedient wird das Dusch-WC per Fernbedienung oder App mit speicherbarem Nutzerprofil. Eine automatische Geruchsabsaugung sowie LED-Beleuchtung für die Nachtnutzung erweitern die intelligente Funktionalität.

Roth Werke präsentiert neue Duschabtrennung mit Modellvielfalt bei Pendel- und Schiebetüren

Die Buchenauer Roth Werke sind spezialisiert auf Duschabtrennungen für jegliche Formen von Nischen-, Eck- und Viertelkreislösungen. Mit dem Programm Limaya zeigt der Hersteller vielfältige, auch barrierefreie Modelle mit Pendel- und Schiebetüren. Aufgrund der werkseitigen Vormontage ist die Glasdusche einfach und schnell montiert. Die Duschabtrennungen gibt es zudem mit Einscheibensicherheitsglas und wasserabweisender Oberflächenbeschichtung. Das Sortiment richtet sich an preisbewusste Kunden.

Der ISH Trend-Blick wurde zusammengestellt von dem internationalen Trendscout Torsten Müller ( www.design-bad.com) in Unterstützung mit Jetzt-PR.de.

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GARANT Partnerevent – Fitness für SHK-Unternehmer

GARANT Partnerevent - Fitness für SHK-Unternehmer

Joey Kelly lieferte einen gefeierten Impulsvortrag beim Partnerevent in Rheda-Wiedenbrück. (Bildquelle: GARANT)

Handwerker-Kooperation GARANT Bad + Haus stellt aktuelle Projekte in Rheda-Wiedenbrück vor / Impulsvortrag von Joey Kelly / Feedback-System zur Steigerung der Unternehmens-Fitness / Garantieverlängerung für Heizungen / Weitere Marketing- und Nutzthemen

Unter dem Motto „Investieren Sie ein paar Stunden Ihres Lebens in die Zukunft Ihres Unternehmens“ hat die Handwerker-Kooperation GARANT Bad + Haus zum Partnerevent am 17. und 18. Februar nach Rheda-Wiedenbrück eingeladen. Rund 300 GARANT-Partner aus Handwerk und Einzelhandel und viele Repräsentanten aus Industrie und Großhandel waren ins A2 Forum gekommen. Im Mittelpunkt der Präsentationen von GARANT Bad + Haus Geschäftsleiter Marc Schulte und Vertriebsleiter Jochen M. Müller standen zwei große Themen: Zum einen die herstellerunabhängige Garantieverlängerung für Heizungen auf bis zu zehn Jahre und ein neuartiges Monitoring-Konzept für die Unternehmensführung im Handwerk, den GARANT Fitness-Tracker. Solche Know-how- und Service-Themen sieht Schulte als Kernkompetenz seiner Verbundgruppe, mit denen er seinen Partnern Vorteile im Markt verschafft. Ebenso wichtig: Mit Honeywell, Hansgrohe hat die Verbundgruppe neue Industriepartner gewinnen können. Und mit der Großhandelsgruppe Deinzer + Weyland ergänzt GARANT Bad + Haus sein Angebot an dreistufigem Distributionsservice.

Joey Kelly, Musiker, Extremsportler, Unternehmer und Manager der „Kelly Family“, lieferte seinem begeisterten Publikum einen ebenso informativen wie launigen Impulsvortrag rund um das Thema „No Limits“. Tenor: Ziele sind alles und oft steht nur die Hysterie des Körpers, also Schmerzen oder mangelnder Wille, zwischen Ziel und Mensch. Weitere Themen der Veranstaltung waren der Ausbau der TÜV-Zertifizierung von Betrieben für den Bau altersgerechter Bäder auf Teilrenovierungen, ein neues Webseitensystem für Handwerker und die aktuelle Marketing-Kampagne für 2017. Am zweiten Tag endete das Partnerevent mit einem ebenfalls topaktuellen Vortrag von Arno Kloep über die Sinnvermittlung als Wettbewerbsvorteil für das SHK-Fachhandwerk im Kampf um gutes Personal.

GARANT Bad + Haus ist ein Full-Service-Verband für Handwerks- und Handelsunternehmen aus den Gewerken Sanitär, Heizung, Klima und Elektro – sowie Fliesenhandel mit Badausstellung. Mit rund 1050 Handelspartnern (inklusive Filialen) in Deutschland (Stand November 2016) ist die mittelständische Kooperation einer der ganz großen Verbände für Einkauf und Vertriebsunterstützung. Außerdem bietet der Verband ein breites Dienstleistungsspektrum von der GARANT Akademie über Finanzierungsberatung, Zentralregulierung, Handelsmarketing bis hin zum E-Business. Seinen Sitz hat der Verband im Ost-Westfälischen Rheda-Wiedenbrück. Dort betreibt er mit dem A2 Forum eine rund 3.000 Quadratmeter große Dauerausstellung für alle wichtigen Trends und Produkte der Sanitär-, Heizungs- und Klima-Branche. GARANT Bad + Haus ist Teil der GARANT Gruppe, eines Verbandes für den mittelständischen Küchen- und Möbelhandel mit über 1.845 inhabergeführten mittelständischen Fachhandels- und Fachhandwerksunternehmen in ganz Deutschland.

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„Flüssiggas ist Zukunft“ – Flüssiggasversorger PROGAS veranstaltet im Februar und März 2017 kostenlose Seminare für das SHK-Fachhandwerk.

"Flüssiggas ist Zukunft" - Flüssiggasversorger PROGAS veranstaltet im Februar und März 2017 kostenlose Seminare für das SHK-Fachhandwerk.

Seit 28 Jahren veranstaltet PROGAS im gesamten Bundesgebiet regelmäßig kostenlose Fachseminare. (Bildquelle: PROGAS)

„Flüssiggas ist Zukunft“ – unter diesem Motto veranstaltet das Unternehmen PROGAS im Februar und März 2017 bundesweit 52 Seminare für das Fachhandwerk der Sanitär-, Heizungs- und Klimabranche (SHK).

Thematische Schwerpunkte liegen einerseits in der Theorie und Praxis der Technischen Regeln Flüssiggas (TRF 2012), andererseits in der Installation und Prüfung von Flüssiggas-Behälteranlagen. Darüber hinaus werden die Folgen der Energieeinsparverordnung erläutert.

„Eine wichtige Säule in unserem Vertriebsmodell bilden Partnerschaften mit mehr als 2.000 Unternehmen der SHK-Branche. Die enge Zusammenarbeit der PROGAS-Experten mit ortsansässigen Fachbetrieben bündelt die Kompetenz und das Know-how beider Seiten, was letztlich unseren Kunden zugute kommt“, erklärt Christian Osthof, Marketingleiter von PROGAS. Einen bedeutenden Bestandteil dieser Verbindung bilden die kostenlosen Fachseminare, die PROGAS regelmäßig seit 28 Jahren im gesamten Bundesgebiet veranstaltet. Hier werden den Teilnehmern regelmäßig der aktuelle Stand der Vorschriften vorgestellt und praktische Hinweise für den Arbeitsalltag vermittelt.

An folgenden Seminarorten sind zurzeit noch Anmeldungen möglich. Interessierte können sich per E-Mail an fs@progas.de wenden.

Baden-Württemberg
02.03. in Ostfildern (bei Stuttgart)

Bayern
08.02. in Neumarkt (bei Nürnberg)
15.02. in Weyarn (bei München)
20.02. in Neuburg-Dommelstadl (bei Passau)
21.02. in Lappersdorf-Hainsacker (bei Regensburg)
22.02. in Schnaittach-Osternohe (bei Nürnberg)
23.02. in Laimering / Dasing (bei Augsburg)
08.03. in Maierhöfen (bei Kempten im Allgäu)
15.03. in Himmelkron (bei Bayreuth)

Hessen
07.02. in Schlüchtern (bei Fulda)
09.02. in Wölfersheim (bei Gießen)
15.02. in Reichelsheim-Rohrbach (bei Darmstadt)
21.02. in Weimar-Argenstein (bei Marburg)
23.02. in Lohfelden-Kassel

Mecklenburg-Vorpommern
15.03. in Marlow (bei Rostock)

Niedersachsen
22.03. in Geestland (bei Bremerhaven)
28.03. in Hildesheim
29.03. in Lemförde-Stemshorn (bei Osnabrück)

Nordrhein-Westfalen
23.02. in Hürtgenwald (bei Aachen)
09.03. in Attendorn (bei Olpe)

Rheinland-Pfalz
07.03. in Westerburg (bei Limburg an der Lahn)

Saarland
14.02. in Neunkirchen (Saar)

Sachsen
08.03. in Dresden
14.03. in Leipzig
22.03. in Chemnitz-Grüna

Sachsen-Anhalt
21.02. in Magdeburg

Schleswig-Holstein
07.03. in Schleswig
08.03. in Stockelsdorf-Lübeck

Thüringen
16.02. in Arnstadt
21.03. in Gera

Das Unternehmen PROGAS gehört mit 300 Mitarbeitern zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. Der Stammsitz befindet sich in Dortmund. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Innerhalb der Branche ist PROGAS dabei Wegbereiter für eine Vielzahl innovativer Anwendungen.

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ISH 2017: JETZT-PR unterstützt Messe-Aussteller mit spezifischem Messe-Presseversand

JETZT-PR, Agentur und Spezial-Presseversanddienst zur exakten Ausrichtung von Presseverbreitungen, unterstützt Aussteller der ISH 2017 in der effizienten Kommunikation ihrer Messe-Aktivitäten.

Jetzt-PR bietet als Messe-PR Dienstleister mit langjähriger ISH und IMM Cologne Expertise die nahtlose Ausführung hochwertiger Messe-PR an und weist dafür mehr als 20-Jahre Praxis-Erfahrung aus.

Presseversand-Leistungen ISH 2017 im Überblick:
+ Messe-Presseverteiler (DE bis DACH) mit allen Fachpresse und Themen-Journalisten
+ Ohne übliche Verteiler-Limitierung (ohne Zukauf von Fachverteilern oder Kontaktvolumen)
+ Alle Medien: Fachpresse, Printmedien, Onlinemedien, TV, Radio, Presseagenturen, freie Journalisten
+ Keine Limitierung des Textumfangs
+ Kostenloser Mitversand von 3 Pressebildern und Verlinkungen
+ Versandauswertung nach 48 Std.

Add-ons – Auswahl:
+ ISH-Bloggerverteiler zum Thema
+ Medienbeobachtung/Presse-Clipping
+ SEO-Support via 100+ DE Presseportale – gratis
+ Garantierte Google News-Platzierung

Link zum Presseversand: www.jetzt-pr.de/pressemitteilung-einzelversand.html

JETZT-PR richtet Presseverteiler exakt auf die Presseaktion aus – auf die Branche plus direkte und indirekte Themenbereiche der Pressemitteilung, bei Bedarf bis Stadt/Region. Dies passiert ohne Zusatzkosten für zusätzliche Fachverteiler oder bei Überschreitung eines bestimmten Kontaktevolumens. Resultat ist ein individueller Service, der sich auf Qualität und Ergebnis statt auf automatisierte Verarbeitung konzentriert.

Insbesondere branchen- und themenspezifische Pressemitteilung profitieren von einer individuellen Verbreitung besonders, da übergreifend alle Journalisten persönlich informieren, die über die jeweilige Thematik berichten – nicht nur bei der Fachpresse, sondern auch z.B. bei den entsprechenden Ressorts der überregionalen Medien. Über zahlreiche Add-ons – wie z.B. Bloggerverteiler – lässt sich die Reichweite des Presseversandes qualitativ weiter ausbauen.

JETZT-PR ist Spezial-Presseversandanbieter mit angeschlossener PR-Agentur. Presseverbreitungen sind zielgenau auf die Branche und Pressethemenbereiche der Mitteilung ausgerichtet und erhalten dadurch eine bestmögliche Relevanz-Reichweite. Bei PR und Pressearbeit bietet JETZT-PR die sachkompetente Beratung eines hochprofessionellen Partners, der Presseaktionen erfolgsorientiert plant und umsetzt. Kunden erhalten über 20 Jahre PR Know-how und Erfahrung aus PR-Betreuung von Startups über KMU bis hin zu börsennotierten und internationalen Unternehmen.

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Kleine Maßnahmen mit großer Wirkung

Mit einfachen Mitteln Heizkosten sparen

Kleine Maßnahmen mit großer Wirkung

Wohlige Wärme: Danfoss Link sorgt in der kalten Jahreszeit daheim für angenehme Temperaturen. (Bildquelle: Danfoss)

Heizung und Warmwasserbereitung verursachen rund 80 Prozent des gesamten Energieverbrauchs in Wohnhäusern. Dieser lässt sich leicht reduzieren, indem ein paar simple Verhaltenstipps befolgt und das Heizungssystem modernisiert wird.

Wird es draußen kälter, will man es daheim natürlich warm und dennoch die Heizkosten im Griff haben. Wussten Sie, dass bis zu 15 Prozent Wärme ungenutzt „verloren“ gehen können, wenn sich die Wärme staut, etwa bei Heizkörpern, die von Möbeln zugestellt oder von Gardinen verdeckt sind? Auch sollten die Fenster nicht stundenlang gekippt sein, sonst kühlen die Wände aus. Als Folge erfordert das Aufheizen mehr Energie und dauert länger. Bis zu 200 Euro lassen sich laut dem Deutschen Mieterbund sparen, wenn statt gekippter Fenster jeweils morgens und abends ein paar Minuten bei ausgeschalteter Heizung stoßgelüftet wird.

Überschüssige Luft im Heizkörper kann auch ein Grund sein, wieso dieser sich nicht richtig aufheizt und Geräusche von sich gibt. Abhilfe schafft eine Entlüftung des Radiators. Wer die Temperatur generell leicht runterfährt, spart ebenso Geld. Experten empfehlen für das Wohnzimmer eine Temperatur von etwa 21 Grad, für das Bad rund 23 Grad und im Schlafzimmer sowie der Küche zirka 18 Grad. Und jedes Grad weniger senkt die Heizkosten um sechs Prozent. Jedoch sollte sichergestellt sein, dass Räume nicht auskühlen: Wer darauf achtet beugt dadurch auch der Schimmelgefahr vor.

Mit neuen Smart-Heating-Lösungen wie dem Danfoss Link System bestimmen die Bewohner die gewünschten Heizzeiten und Temperaturen. Die elektronischen Heizkörperthermostate regeln die Raumtemperaturen punktgenau. Angesteuert werden sie vom Wi-Fi-fähigen Zentralregler des Systems, an dem die individuellen Einstellungen programmiert werden. Obendrein kann man auf Danfoss Link auch per Smartphone- und Tablet-App zugreifen, so dass sich die Heizung auch von unterwegs hoch- und runterfahren lässt.

Im Zuge einer Heizungsmodernisierung empfiehlt es sich, vom Fachbetrieb einen hydraulischen Abgleich durchführen zu lassen. So wird gewährleistet, dass jeder Heizkörper die für die Beheizung erforderliche Wärmemenge erhält. Der hydraulische Abgleich wird mit 30 Prozent gefördert, wenn Haus- und Wohnungsbesitzer die Maßnahme beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) im Vorfeld registrieren lassen. Wird in diesem Zusammenhang noch das Danfoss Link System installiert, ist auch dieses zu 30 Prozent förderfähig.

Bereits mit kleinen Maßnahmen lässt sich eine große Wirkung erzielen – und das bei überschaubaren Investitionskosten, die sich nach wenigen Jahren wieder amortisiert haben. Auf diese Weise wird sowohl Energieeffizienz gelebt und derselbe Wohnkomfort ist zu deutlich geringeren Heizkosten möglich.

Weitere Informationen unter http://heating.danfoss.de

Ein Unternehmen im Bereich Wärme- und Kältetechnik

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0 69/47 868-500
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pds zeigt erstmals neues Personalmanagement-Modul auf der GET Nord

Mehr Effizienz im Personalwesen

pds zeigt erstmals neues Personalmanagement-Modul auf der GET Nord

pds zeigt erstmals neues Personalmanagement-Modul auf der GET Nord (Halle B2.EG am Stand 240) (Bildquelle: Messegesellschaft GET Nord)

Fachkräfte zu finden, zu halten und zu fördern zählt heute zu den zentralen Herausforderungen im deutschen Handwerk. Um die Prozesse rund um die wichtigste Unternehmensressource schlank und effizient zu halten, erweitert die pds GmbH ihre Lohn- und Gehaltsabrechnung (inklusive Baulohn) um ein umfassendes Personalmanagement-Modul, das der Rotenburger Spezialist für Cloud-fähige Handwerkersoftware erstmals auf der SHK-Fachmesse GET Nord vorstellt. Mit den modularen Bausteinen Bewerbermanagement, Personalkostenplanung und Reisemanagement bietet pds mittelständischen Handwerksbetrieben ein ganzheitliches, vollständig integriertes Komplettsystem für eine effektive Organisation der Personalprozesse im Unternehmen.

Das betriebliche Personalwesen ist heute ein wichtiges Element in der strategischen Unternehmensführung und geht längst über die reine Personalverwaltung hinaus. „Ein vorausschauendes Personalmanagement trägt nicht nur maßgeblich zur Arbeitseffizienz und Mitarbeiterzufriedenheit bei, sondern erleichtert auch die operative Ressourcenplanung und die Umsetzung der Wachstumsziele“, so pds Geschäftsführer Matthias Böcker. „Mit unserem neuen Modul „pds Personalmanagement“ geben wir Handwerksbetrieben – in Ergänzung zu unserem bestehenden Abrechnungsmodul – ein umfassendes Personalmanagement-System an die Hand, mit dem sie all ihre personalbezogenen Prozesse über eine zentrale Plattform effektiv abbilden und unterstützen können. Wir freuen uns, den Besuchern der GET Nord erstmals unser neues Lösungsportfolio rund um pds Personalmanagement im Detail vorzustellen und vor Ort aufzuzeigen, wie Unternehmen ihre Personalarbeit professionalisieren und gleichzeitig nachhaltig Kosten einsparen können.“ pds Personalmanagement bietet nicht nur effektive Unterstützung bei der Personalplanung und -entwicklung, der Personalführung und der Verwaltung der Mitarbeiter, sondern gewährleistet durchgängige, automatisierte und vor allem schnelle Personalprozesse.

Die moderne Personalakte ist digital
Gute Personaladministration bedeutet hohe Transparenz und flexible Auswertung der Mitarbeiterdaten – so werden die Personalprozesse beschleunigt und Fehlerquellen reduziert. Bewerberdaten inkl. aller Dokumente können nicht nur direkt in die digitale Personalakte übernommen werden, auch individuelle Qualifikationen, medizinische Untersuchungen oder überlassene Sachmittel (wie Werkzeuge, Geräte, KFZ) lassen sich in den Stammdaten komfortabel hinterlegen. Mehrdimensionale Auswertungen erleichtern die gezielte Identifikation, Entwicklung und Förderung einzelner Mitarbeiter, Potenziale oder Kompetenzen.

Bewerberverwaltung: Routine erledigt das System
Um mehr Zeit fürs Wesentliche – das ausführliche Gespräch mit dem Bewerber – zu haben, übernimmt das System die zeitraubende Verwaltungsarbeit. Dank Schnellerfassung lassen sich E-Mail- und Papierbewerbungen einfach digitalisieren und vergleichen. Die Kommunikation mit den Bewerbern erfolgt direkt aus dem System heraus: Eingangsbestätigungen, Gesprächseinladungen, Absagen und Zwischenbescheide sind auf Knopfdruck versandbereit und werden automatisch mit den Adressdaten komplettiert. Denn die zeitnahe und professionelle Kommunikation mit den Bewerbern ist nicht nur ein wichtiger Imagefaktor für den Arbeitgeber, sondern macht den gesamten Bewerbungs- und Bearbeitungsprozess jederzeit transparent und nachvollziehbar.

Stellenausschreibungen: Das Rad nicht immer wieder neu erfinden
Personalverantwortliche können von dem profitieren, was bereits in der Vergangenheit erarbeitet wurde: Definierte Anforderungsprofile, Ausschreibungstexte und Dokumente. Beteiligte und Veröffentlichungswege, wie Arbeitsagentur, Medien, Plattformen etc. sind zentral hinterlegt. Eine intelligente Suchroutine aller Bewerberdaten erleichtert den Such- und Auswahlprozess.

Mehr Komfort: Das webbasierte Mitarbeiterportal
Das webbasierte Mitarbeiterportal (ESS – „Employee Self Service“) ist ein wichtiges Instrument der modernen Personalverwaltung: Mitarbeiter verwalten ihre personenbezogene Daten selbst und können Genehmigungsprozesse direkt initiieren. Urlaubs- und Reiseanträge werden von den Mitarbeitern durch das Onlineportal erfasst, über hinterlegte Kommunikations-Workflows genehmigt bzw. bearbeitet und fließen automatisch in die Abrechnung, so dass nichts verloren geht. Über das Portal erhalten die Mitarbeiter auch Einsicht in ihre persönlichen Lohn- und Gehaltsdaten. Ein großer Vorteil: Mitarbeiter, die nur sporadisch im Unternehmen sind, können auf diese Weise ihre Spesen-, Urlaubs- und Reiseplanung ganz komfortabel von unterwegs oder zuhause erledigen.

Personalkostenplanung: Weitblick in der Personalentwicklung
Die Entwicklung der Löhne, Gehälter sowie der Personalnebenkosten kann einfach und übersichtlich visualisiert werden. Unterschiedliche Szenarien für die Zukunft können auf bequeme Weise skizziert, geplant und verglichen werden. Die Planung erfolgt für Abteilungen, Bereiche oder das komplette Unternehmen und berücksichtigt Bestandsmitarbeiter sowie zusätzliche geplante Stellen.

Neue Apps für pds Software
Seit dem dritten Quartal 2016 steht Nutzern mit pds Ort eine neue geografische Darstellung zur Verfügung. Ab Januar 2017 wird das App-Portfolio zudem um die App „pds Kasse“ zur Unterstützung der Zahlungs- und Buchungsvorgänge erweitert:

– pds Kasse: Die Lösung bietet das komplettes Portfolio eines App-basierten Kassensystems. Mit pds Kasse lassen sich Verkaufswaren samt Zahlungsabwicklung und Quittungsausstellung schnell und einfach erfassen. Lagerabgänge, Kostenstellen oder Kostenträger können direkt eingebucht werden. Der maßgeschneiderte, „smarte“ Point of Sale von pds besteht aus einem Hardware Bundle, welches sich aus Tablet, Drucker, Kassenschublade und Display zusammensetzt. Darüber hinaus wird es ergänzende Komponenten, wie beispielsweise einen 2D-Handscanner geben. Die Auslieferungen von pds Kasse erfolgen ab Januar 2017.
– pds Ort: die Anwendung ist in die Ressourcenplanung der pds Software integriert und bietet den Nutzern alle geografischen Daten wie Aufträge, Objekte und Standorte der Monteure auf einen Blick. Damit lassen sich auch bequem Aktivitäten wie z.B. ein neuer Auftrag auslösen und direkt an den Monteur der Wahl übermitteln.

pds auf der GET Nord in Hamburg
Die pds GmbH ist als Aussteller vom 17. – 19. November 2016 auf der Hamburger SHK-Fachmesse für Elektro, Sanitär, Heizung und Klima GET Nord in Halle B2.EG am Stand 240 vertreten. Zur Anmeldung eines persönlichen Gesprächstermins oder einer Vorführung gelangen Besucher unter www.pds.de

Die pds GmbH ist führender Anbieter für Handwerkersoftware im Bau- und Baunebengewerbe. Mehr als 170 auf Branchen- und kaufmännische Lösungen spezialisierte Mitarbeiter arbeiten im niedersächsischen Rotenburg (Wümme) an der stetigen Weiterentwicklung der Softwareprodukte für Handwerksbetriebe in den DACH-Ländern sowie in Luxemburg. Seit der Firmengründung 1973 liegt der Fokus auf der Entwicklung von Software mit Branchenanforderungen sowie allen gewerkspezifischen Besonderheiten des Baugewerbes. Neben klassischer ERP-Software mit Auftragsabwicklung und betrieblichem Rechnungswesen (inkl. eines Baulohns) beinhalten pds Lösungen auch mobile Anwendungen für die Baustelle, wie mobiler Kundendienst- und Wartungsservice, Fahrzeugortung und Baustellenzeiterfassung. 2009 hat pds mit Einführung eines neuen Handwerkerprogramms den Weg webbasierter Softwareanwendungen beschritten. Die zukunftsweisende Technologie von pds Software gibt den ca. 3.000 mittelständischen pds Anwenderunternehmen die Sicherheit, auch in Zeiten der Cloud einen langfristig orientierten und zuverlässigen Partner an der Seite zu haben. Die Implementierung und Schulung der Software ermöglichen die pds Partner in Kombination mit den pds Seminarzentren in Rotenburg, Frankfurt/Main und Weinstadt b. Stuttgart. Für eine ganzheitliche Vor-Ort-Betreuung und Implementierung aller IT-Themen sorgen 20 pds Partnerunternehmen.

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Motorsport hautnah

Motorsport hautnah

TECE ist der Hauptsponsor des GT Masters Fahrers Elia Erhart. (Bildquelle: TECE GmbH)

TECE gibt seinen Kunden und Partnern regelmäßig die Möglichkeit Rennluft zu schnuppern – wie kürzlich auf einer der bekanntesten Strecken weltweit, dem Nürburgring. Die geladenen SHK-Handwerker und Planer bekamen hier hautnah spannende Einblicke in das Renngeschehen. Als Veranstaltungszentrum diente der TECE Cube, eine mobile Lounge, welche die Rennen der ADAC GT Masters begleitet und dabei auch die Architektur des Firmenhauptsitzes des Unternehmens in Emsdetten widerspiegelt.

Der münsterländische Haustechnik-Spezialist TECE ist Hauptsponsor des mittelfränkischen Rennfahrers Elia Erhart. Im Zuge dieses Sponsorings lädt das Unternehmen regelmäßig Handwerker, Planer und Architekten zu den Rennwochenenden der ADAC GT Masters. Neben dem Rennen bekommen die Gäste ein spannendes Rahmenprogramm geboten, das nicht nur eingefleischte Motorsport-Enthusiasten begeistert.

Rund 100 Handwerker, Planer und Architekten folgten der Einladung an den berühmten Rennkurs in der Eifel und blickten zwischen freiem Training, Qualifikation und dem Rennen hinter die Kulissen des Renngeschehens. Bei moderierten Führungen durch das Fahrerlager und die Tribünen gewährten die Experten von dem HB Racing Team Einblicke, die dem normalen Zuschauer verwehrt bleiben. Den Höhepunkt bildete der Besuch der Boxengasse. Zwischen TECE-Lamborghini, Ersatzreifen und Ölfässern stand hier Elia Erhart seinen Zuhörern persönlich Rede und Antwort. Der bodenständige und sympathische Franke erzählte von seinem Werdegang und Leben als Rennfahrer. Er erlaubte sogar einigen Interessierten in seinem wenig komfortablen Lamborghini zu setzten und hinter dem Steuer Platz zu nehmen. „Nach all den Jahren fühle ich mich sehr mit TECE verbunden. Die Gäste sind sehr interessiert und mir macht es großen Spaß ihnen die Faszination Motorsport nahe zu bringen“, sagt Elia Erhart.

Das Hauptquartier für Fahrer und Gäste bildete das Veranstaltungs- und Catering-Zentrum TECE Cube. Am Vormittag informierte hier das TECE-Seminarteam über das breite Portfolio der Haustechnik-Marke und über Fachthemen, aufbereitet für die Zielgruppen Handel, Handwerk und Architektur. Zwischen einem Snack am Mittag und dem gemeinsamen Grillen am Abend, hatten hier die Gäste die Möglichkeit sich untereinander und mit den TECE-Mitarbeitern und dem Team rund um Elia Erhart auszutauschen. Zukünftig soll der Cube nicht nur bei Motorsportveranstaltungen zum Einsatz kommen, sondern auch für Schulungen und öffentliche Auftritte genutzt werden. Ludger Coersmeier, verantwortlich für Trade Marketing bei TECE: „Mit dem TECE Cube haben wir einen mobilen Veranstaltungsort der sehr gut unsere Corporate Identity transportiert. Er orientiert sich an der Architektur unseres Firmenhauptsitzes; aber noch viel wichtiger: der Cube ist für uns eine wunderbar flexible Begegnungsplattform und der direkte Austausch mit Kunden ist uns bei TECE schon immer ein großes Anliegen gewesen.

Die TECE-Gruppe steht für „Intelligente Haustechnik“: Das mittelständische Familienunternehmen mit Sitz im münsterländischen Emsdetten wurde 1987 gegründet und beschäftigt weltweit mehr als 1.200 Mitarbeiter. TECE gilt in vielen Segmenten als Haustechnik-Pionier und bietet normgerechte, langlebige und montagefreundliche Systeme. Das Sortiment umfasst Spültechnik und WC-Lösungen, Rohrsysteme, Vorwandtechnik, Entwässerungs- und Abscheidetechnik. TECE-Produkte werden in eigenen Werken an fünf Produktionsstandorten produziert. Über 20 internationale Tochtergesellschaften und zahlreiche Handelsniederlassungen sorgen für den Vertrieb der Systemlösungen weltweit.

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Woydowski GmbH – Elektrische Europatour mit dem Tesla Model X

— /via Jetzt-PR/ —

BildWoydowski-Team aus Bergisch Gladbach testet neues Elektromobil auf Komfort und Reichweite

1 Auto, 7 Tage, 10 Länder, 6.000 Kilometer und das alles mit 0 Emission – das Team der Woydowski GmbH aus Bergisch Gladbach bricht am 29. September mit dem neuen Model-X des amerikanischen Elektroauto-Herstellers Tesla zur großen Europatour auf. Dann wollen die umweltbewussten Bergisch Gladbacher zeigen, dass sich Elektroantrieb und große Distanzen keinesfalls gegenseitig ausschließen müssen. Nicht ohne Grund ist der Chef selbst schon länger elektrisch unterwegs und lautet das Firmenmotto „Vorsprung durch Nachhaltigkeit“.

„Mein Elektrosmart bringt mich seit mehr als zwei Jahren schnell und zuverlässig von A nach B“, erzählt Ron Woydowski. An neugierigen Fragen nach Details zu seinem Elektroflitzer mangelt es ihm seither nicht. „Ich werde in vielen Gesprächen auch immer wieder auf die geringe Reichweite von Elektroautos und die fehlende, flächendeckende Lade-Infrastruktur angesprochen.“ Das Interesse an Elektromobilität sei durchaus vorhanden, aber die existierenden Konzepte in Deutschland noch nicht ausgereift genug.

Tesla hat den zukunftsorientierten Chef des Bergisch Gladbacher Heizungs- und Sanitärunternehmens nicht nur mit seiner Fahrreichweite von rund 450 Kilometern neugierig gemacht, sondern auch durch das engmaschige Supercharger-Netz. In ganz Europa kann innerhalb kürzester Zeit Energie nachgetankt werden – und zwar völlig kostenlos.

Fahrkomfort und Anwenderfreundlichkeit werden vom Woydowski Team höchstpersönlich getestet. Finanziert werden soll der Elektro-Trip durch umweltbewusste Sponsoren, wobei Überschüsse anschließend für einen guten Zweck gespendet werden. Vom 29. September bis 6. Oktober fahren Ron Woydowski und seine Kollegen das Model-X mit 7 Sitzen 6.000 Kilometer durch Europa zur Probe. Die Tour führt quer durch Deutschland mit Zwischenstopps in Österreich, der Schweiz, Frankreich, Italien und mehr. Mit Fotos und spannenden Berichten von unterwegs wird dokumentiert, wie es um die Elektromobilität in der Praxis bestellt ist.

Wer mehr über die Tour wissen möchte, findet auf http://www.modelx-tour.de alle Informationen dazu und auf http://woydowski.de alles über das Unternehmen Woydowski.

Über:

Woydowski GmbH
Herr Ron Woydowski
Zum Scheider Feld 23
51467 Bergisch Gladbach
Deutschland

fon ..: 02202 / 80 18
fax ..: 02202 / 8 60 39
web ..: http://woydowski.de
email : info@woydowski.de

Seit über 40 Jahren steht die Firma Woydowski für Qualität und Zuverlässigkeit. Nun mehr in der 2. Generation wird der Betrieb mit 20 Mitarbeitern von Ron Woydowski seit 2001 geführt. Das Unternehmen steht für höchste Zuverlässigkeit rund um Bad und Heizung, wobei die besondere Kompetenz im Bereich Sanierung und Neugestaltung liegt. Der professionelle Kunden- und Wartungsdienst gehört zu den führenden in Deutschland, welches durch zahlreiche Auszeichnungen von Fachpresse und Verbänden bestätigt wurde. Ein weiteres Fachgebiet ist die Installation von Arztpraxen und Kliniken.

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wavepoint GmbH & Co. KG
Frau Claudia Proske
Moosweg 2
51377 Leverkusen

fon ..: 0214 / 70 79 011
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email : info@wavepoint.de

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Woydowski GmbH – Elektrische Europatour mit dem Tesla Model X

Woydowski GmbH - Elektrische Europatour mit dem Tesla Model X

Woydowski GmbH

Woydowski-Team aus Bergisch Gladbach testet neues Elektromobil auf Komfort und Reichweite

1 Auto, 7 Tage, 10 Länder, 6.000 Kilometer und das alles mit 0 Emission – das Team der Woydowski GmbH aus Bergisch Gladbach bricht am 29. September mit dem neuen Model-X des amerikanischen Elektroauto-Herstellers Tesla zur großen Europatour auf. Dann wollen die umweltbewussten Bergisch Gladbacher zeigen, dass sich Elektroantrieb und große Distanzen keinesfalls gegenseitig ausschließen müssen. Nicht ohne Grund ist der Chef selbst schon länger elektrisch unterwegs und lautet das Firmenmotto „Vorsprung durch Nachhaltigkeit“.

„Mein Elektrosmart bringt mich seit mehr als zwei Jahren schnell und zuverlässig von A nach B“, erzählt Ron Woydowski. An neugierigen Fragen nach Details zu seinem Elektroflitzer mangelt es ihm seither nicht. „Ich werde in vielen Gesprächen auch immer wieder auf die geringe Reichweite von Elektroautos und die fehlende, flächendeckende Lade-Infrastruktur angesprochen.“ Das Interesse an Elektromobilität sei durchaus vorhanden, aber die existierenden Konzepte in Deutschland noch nicht ausgereift genug.

Tesla hat den zukunftsorientierten Chef des Bergisch Gladbacher Heizungs- und Sanitärunternehmens nicht nur mit seiner Fahrreichweite von rund 450 Kilometern neugierig gemacht, sondern auch durch das engmaschige Supercharger-Netz. In ganz Europa kann innerhalb kürzester Zeit Energie nachgetankt werden – und zwar völlig kostenlos.

Fahrkomfort und Anwenderfreundlichkeit werden vom Woydowski Team höchstpersönlich getestet. Finanziert werden soll der Elektro-Trip durch umweltbewusste Sponsoren, wobei Überschüsse anschließend für einen guten Zweck gespendet werden. Vom 29. September bis 6. Oktober fahren Ron Woydowski und seine Kollegen das Model-X mit 7 Sitzen 6.000 Kilometer durch Europa zur Probe. Die Tour führt quer durch Deutschland mit Zwischenstopps in Österreich, der Schweiz, Frankreich, Italien und mehr. Mit Fotos und spannenden Berichten von unterwegs wird dokumentiert, wie es um die Elektromobilität in der Praxis bestellt ist.

Wer mehr über die Tour wissen möchte, findet auf http://www.modelx-tour.de alle Informationen dazu und auf http://woydowski.de alles über das Unternehmen Woydowski.

Seit über 40 Jahren steht die Firma Woydowski für Qualität und Zuverlässigkeit. Nun mehr in der 2. Generation wird der Betrieb mit 20 Mitarbeitern von Ron Woydowski seit 2001 geführt. Das Unternehmen steht für höchste Zuverlässigkeit rund um Bad und Heizung, wobei die besondere Kompetenz im Bereich Sanierung und Neugestaltung liegt. Der professionelle Kunden- und Wartungsdienst gehört zu den führenden in Deutschland, welches durch zahlreiche Auszeichnungen von Fachpresse und Verbänden bestätigt wurde. Ein weiteres Fachgebiet ist die Installation von Arztpraxen und Kliniken.

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Sonderlösungen für Bad und WC: JOMO stellt neues Sanitärsystem „JOMOTech“ vor

Vom Standardelement bis zum Kinder-WC – Spezialist für Sanitärprodukte bietet Montagesystem für variable Einsatzbereiche

Sonderlösungen für Bad und WC: JOMO stellt neues Sanitärsystem "JOMOTech" vor

Buchholz, 23. Februar 2016 – JOMO ( www.jomo.eu ), die Sanitärmarke der WERIT Sanitär-Kunststofftechnik GmbH & Co. KG, integriert das neue Montagesystem „JOMOTech“ in ihr Produktfolio. Neben den Standardelementen wie WC, Hygiene-WC, Waschtisch und Urinal realisiert das Unternehmen damit künftig einige neu konstruierte Sondervarianten wie beispielsweise Elemente für Kinder-WCs oder Fäkalienausgussbecken für Krankenhäuser. Der Anbieter für hochwertige Sanitärsysteme präsentiert die Serie „JOMOTech“ auf der SHK in Essen (9. bis 12. März in Halle 3.0, Stand 3A21) und auf der IFH in Nürnberg (5. bis 8. April in Halle 7, Stand 7.408).

Die Sanitärmarke JOMO der Firma WERIT Sanitär-Kunststofftechnik entwickelt Standard- und Sonderanfertigungen für Bad und WC. Dabei ist JOMO mit über einhundert Jahren Erfahrung der älteste Hersteller von Spülkästen und zugehörigen Armaturen „Made in Germany“.

Mit dem neuen Montagesystem JOMOTech baut der Anbieter sein Portfolio weiter aus. Mittels der vormontierten und selbsttragenden JOMOTech-Elemente werden alle Sanitärkörper wie beispielsweise WC oder Bidet zuverlässig getragen und Armaturen sowie die zugehörigen Ablaufanschlüsse passgenau integriert. Die innovative Technik vereinfacht künftig Montageschritte und durch eine neue Bauhöhe der Konstruktionen von 1120 mm können passgenaue Fliesenmaße realisiert werden. Zusätzlich sind sämtliche Gestelle so genormt, dass sie in handelsübliche C-Schienen einhängbar sind. Alle Module entsprechen dabei den neusten Vorschriften, Gesetzen und Normen.

„JOMOTech“: Einfache Integration von Produkten in Bad und WC
Mit dem neuen Montagesystem lassen sich bestehende und neue JOMO-Lösungen einfach installieren. So ermöglicht das Unternehmen mit JOMOTech unter anderem die Integration eines Kinder-WCs. Fester Bestandteil ist außerdem das „JOMOTech Hygiene-WC“, das für funktionale, optische sowie hygienische Herausforderungen entwickelt wurde. Es erfüllt mit der integrierten Bidet-Funktion die zunehmenden Bedürfnisse nach Reinheit und Hygiene. Speziell als Wand-Lösung konstruiert, fügt sich das Hygiene-WC platzsparend in jedes Bad ein. Auch das zeitgemäße Design der Keramik und Betätigungsplatten, die in verschiedenen Dekors erhältlich sind, passen sich nahtlos an unterschiedliche Raumkonzepte an.

„JOMOTech vereinfacht durch die technische Weiterentwicklung verschiedene Montageschritte. So ermöglichen wir für jeden Neubau, Ausbau oder zur Renovierung die einfache und individuelle Integration entsprechender Sanitärprodukte. Unser neues Montagesystem und seine funktionalen Möglichkeiten können Interessierte unter anderem auf den Messen SHK in Essen und IFH in Nürnberg kennenlernen“, erklärt Wilhelm E. Marbach, Geschäftsführer bei WERIT Sanitär-Kunststofftechnik.

JOMO ist die Sanitärmarke der WERIT Sanitär-Kunststofftechnik GmbH & Co. KG mit Sitz in Buchholz. JOMO verfügt über hundert Jahre Erfahrung und ist der älteste Hersteller von Spülkästen und zugehörigen Armaturen in Deutschland. Das Unternehmen entwickelt und produziert dabei sowohl Standardprodukte als auch individuelle Anfertigungen: Von vorgefertigten Sanitäreinheiten bis hin zur Umsetzung spezifischer Lösungen. Weitere Informationen: www.jomo.eu

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tanja.mueller@werit.eu
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Honeywell Seminare 2016

Know-how für SHK- und Elektro-Fachleute

Honeywell Seminare 2016

2016 bietet Honeywell wieder 20 unterschiedliche Schulungen für Planer, Installateuere, Energieberat (Bildquelle: Honeywell Haustechnik)

Weiterbildungen und Schulungen werden für Fachhandwerker und Fachplaner immer bedeutender. Das zeigt auch eine Befragung zu den Schulungsangeboten von Honeywell Haustechnik : 98 Prozent der Teilnehmer aus dem Jahr 2015 gaben an, die Honeywell-Fachseminare erneut besuchen zu wollen. So bietet Honeywell auch im kommenden Jahr wieder vielfältige Schulungsangebote rund um die Welt der Haustechnik an. Weiterhin stark im Fokus stehen die Themen Trinkwasserhygiene und Energiesparen. Neu hinzugekommen sind für 2016 Schulungstermine für das Social Media – Marketing. Ab 15 Personen sind individuelle Seminare an einem gewünschten Ort möglich.

Vielfältiges Schlungsangebot für unterschiedliche Zielgruppen
Die Technik in der SHK- und Elektro-Branche ändert sich schnell. Ohne zusätzliche Schulungsmaßnahmen ist es schwer, immer auf dem aktuellen Stand zu sein. Die Fachseminare von Honeywell werden von erfahrenen Seminarleitern und Experten aus Hochschulen, Fachverbänden oder Einrichtungen des öffentlichen Rechts durchgeführt und sind genau auf die Bedürfnisse der Branche zugeschnitten. Sie eignen sich sowohl für öffentliche und betriebliche Bildungseinrichtungen als auch für Installateure, Planer, Behörden, Energieberater und für die Immobilienwirtschaft. Im kommmenden Jahr bietet Honeywell insgesamt 20 unterschiedliche Schulungen an 50 Orten bundesweit an. Von der fachgerechten Planung von Trinkwasser-Installationen oder Lösungen beim Legionellen-Befall, über den Hydraulischen Abgleich von Heizungsanlagen, die Raumautomation oder Energiemanagementsysteme bis hin zu Tipps und Tricks für Verkauf und Marketing – die Experten vermitteln fundamentales Praxiswissen und wichtige Neuerungen in der Haustechnik.

Marketing und Verkauf für das Handwerk
Neben umfangreichem Fachwissen in der Technik ist für Handwerksbetiebe eine gute Verkaufstrategie und ein Marketing, das mit der Zeit geht, wichtig. Wie aus einer guten Beratung ein individuell auf den Kunden zugeschnittenes Angebot werden kann, das schließlich zum Auftrag führt, zeigt das bewährte Honeywell-Seminar „Verkaufen, nicht Angebote schreiben“. Neu im Seminarprogramm 2016 ist das Thema Social Media: Das Fachhandwerk kommt an einer konsequent gepflegten Präsenz im Netz und damit verbundenen Maßnahmen nicht vorbei. Ein guter Social Media-Auftritt untersteicht die Kompetenz und Qualität des Unternehmens und bringt die Möglichkeit des direkten Kontakts mit Kunden und Kaufinteressierten mit sich. Das neue Honeywell-Seminar „Social Media – Marketing“ zeigt die Grundlagen des Social Webs auf und gibt Tipps für eine eigene Kommunikationsstrategie.

Individuelle Seminare vor Ort
Für Innungen, Bildungseinrichtungen oder Großhändler sind Fachseminare in den eigenen Räumlichkeiten ein großer Pluspunkt. Die Seminare können individuell nach den Wünschen der Einrichtung oder des Kunden gestaltet werden, lange Anreisewege entfallen. Honeywell bietet die Durchführung von Fachseminaren zu einem gewünschten Termin vor Ort ab einer Teilnehmerzahl von 15 Personen an.
Die Seminarbroschüre sowie alle Themen und Termine gibt es unter www.honeywell-fachseminare.de . Hier besteht auch die Möglichkeit zur Anmeldung.

Weitere Informationen zu Honeywell Haustechnik finden Sie im Internet unter www.honeywell-haustechnik.de , www.peha.de oder unter www.friedland.eu . Besuchen Sie uns auch auf Facebook: https://www.facebook.com/HoneywellDE

Honeywell (www.honeywell.com) ist ein diversifizierter Fortune 100-Konzern, der als führend in den Bereichen Technologie und Herstellung gilt. Honeywell beliefert Kunden weltweit mit Luftfahrtprodukten und -dienstleistungen, Gebäudesteuerungstechnologien (privat und kommerziell), Turboladern sowie hochleistungsfähigen Materialien. Weitere Informationen finden Sie unter www.honeywellnow.com.

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06261-81-309
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KESSEL AG veröffentlicht neues Seminarprogramm

Entwässerungsspezialist informiert mit 16 Seminaren in acht Kundenforen im In- und Ausland

KESSEL AG veröffentlicht neues Seminarprogramm

Jetzt online unter www.kessel.de/kundenforum – das neue Seminarprogramm der
KESSEL AG. (Bildquelle: KESSEL AG)

Der „direkte Weg“ steht im Zentrum des neuen Seminarprogramms der KESSEL AG. „Wir wollen unsere Kunden und Partner auf direktem Weg erreichen. Deshalb eröffnen wir 2016 unser erstes Kundenforum in Österreich und investieren darüber hinaus in die Weiterentwicklung unseres Schulungskonzepts um multimediale Erlebnisse“, erklärt Stephan Schreck, Schulungsleiter der KESSEL AG. Zum einen stattet KESSEL deshalb alle Kundenforen mit der entsprechenden Technik aus, um die Seminare interaktiv gestalten zu können. Zum anderen nimmt KESSEL auch neue Impulse wie die Seminare „Ablauftechnik richtig geplant und eingebaut“ und „Gewährleistungsrecht nach VOB/B und BGB“ in das Seminarprogramm mit auf. Alle 16 Schulungen und Seminare 2016 finden Sie ab sofort unter www.kessel.de/kundenforum

Erstes Kundenforum in Österreich
2016 eröffnet KESSEL das erste Kundenforum in Österreich. „In Vorchdorf informieren wir unsere österreichischen Kunden und Planer direkt vor Ort“, erklärt Schreck. Damit hat der Entwässerungsspezialist acht Kundenforen, in denen er Seminare und Schulungen rund um die Entwässerungstechnik anbietet: sechs Kundenforen in Deutschland, ein Kundenforum in Polen und ab 2016 ein Kundenforum in Österreich. Neben den Präsenzseminaren informiert KESSEL unter www.kessel.de Interessierte über ein breitgefächertes E-Learning-Angebot. „Damit ermöglichen wir Weiterbildung auch direkt von Zuhause oder vom Arbeitsplatz aus“, sagt Schreck.

Die 1963 gegründete KESSEL AG zählt seit Jahrzehnten zu den führenden Herstellern von Entwässerungslösungen für Grundstücke und Gebäude und beschäftigt rund 450 Mitarbeiter. Zum Produktspektrum des Unternehmens zählen Rückstauverschlüsse, Hybrid-Hebeanlagen, Hebeanlagen, Abscheider, Kleinkläranlagen, Duschrinnen und Abläufe.

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pds präsentiert auf der ISH den Gewinner von #modernbiz – dem Mittelstandswettbewerb

SHK-Unternehmen gewinnt IT-Preis in Höhe von EUR 54.000

pds präsentiert auf der ISH den Gewinner von #modernbiz - dem Mittelstandswettbewerb

Preisverleihung auf der ISH. V.li.: Matthias Böcker, pds; Bernd Thrum, thrum und michalowski; Marcus

Die Kooperation von pds, Microsoft, Wortmann und pds Partnern hatte im November 2014 mittelständische Unternehmen dazu aufgerufen, sich für den IT-Preis #modernbiz zu bewerben. Es lockte ein IT-Paket in Höhe von 54.000 Euro. Das Ziel von #modernbiz: Mittelständische Unternehmen zu digitalisieren und auf dem Weg in die mobile Zukunft zu begleiten. Auf der Leitmesse ISH in Frankfurt präsentierte pds den Sieger in Kategorie 1 des Wettbewerbs – das Handwerksunternehmen thrum & michalowski aus Brühl bei Köln.

„In Großunternehmen ist es selbstverständlich, Cloud-Technologien einzusetzen. Für viele Mittelständler ist das aber noch nicht selbstverständlich. Sie vergeuden damit enormes wirtschaftliches Potential. Unsere Preisträger zeigen, dass das kein Automatismus ist, sondern dass es reicht, offen und neugierig zu sein, um den Einstieg in moderne IT zu schaffen“, kommentiert Floris van Heijst, bei Microsoft Deutschland für das Mittelstandsgeschäft zuständig, den Gewinn.“ Dem Unternehmer Bernd Thrum ist die Bedeutung von IT für Innovationskraft und Zukunftsfähigkeit bewusst. Das Familienunternehmen thrum & michalowski beschäftigt sich mit der Planung und Realisierung von Bädern und sparsamen Heizsystemen. „Unser Ziel ist es, unsere Leistungen und Angebote, in Absprache mit unseren Partnern, den Kunden möglichst noch am gleichen Tag liefern zu können – unabhängig davon, ob wir gerade im Büro oder auf der Baustelle sind“, sagt Firmenchef Bernd Thrum.

Die Bedeutung der IT für mehr Wettbewerbsfähigkeit und Zukunftssicherheit wächst
Der Wettbewerb #modernbiz zeigt, dass kleine Firmen und Mittelständler den Nutzen von Technologien aus der Cloud zunehmend als Wettbewerbsvorteil erkennen. Deshalb stellt das bereits seit 30 Jahren erfolgreich am Markt tätige SHK-Unternehmen in den nächsten Wochen die gesamte IT um. Die in die Jahre gekommene ERP-Software wird abgelöst von der Cloud-fähigen pds Software. In einem ersten Schritt wird die Branchenlösung eingeführt, die Finanzbuchhaltung folgt dann in einem zweiten Schritt. Apps für den mobilen Kundenservice und die mobile Zeiterfassung unterstützen das Unternehmen in Zukunft, um die Prozesse außerhalb des Büros effizienter zu gestalten. „Durchgängigkeit innerhalb der Softwaremodule, eine lückenlose und schnelle Kommunikation mit den Monteuren, schnellere Auftragsbearbeitung und Bestellprozesse sowie kürzere Einarbeitung in die Software sind für uns heute wichtige Anforderungen und Gründe für die Neuausrichtung unserer IT“, so Bernd Thrum zu den Argumenten für den anstehenden Softwarewechsel. Auch der Betrieb der Software in der Cloud war schnell entschieden. „Der Aufwand, einen Server lokal zu betreiben und zu administrieren, war immens und das Thema Updates und Datensicherungen immer eine Schwachstelle“, so Thrum weiter. „Mit dem Umzug in die Terra Cloud ist die Software in einem deutschen Rechenzentrum, mit Gerichtsstand in Deutschland bei der Wortmann AG, sehr gut aufgehoben“. Diese Veränderung wird Bernd Thrum in Zukunft mehr Zeit für andere Tätigkeiten ermöglichen, denn das Thema Datensicherung und IT-Organisation lag bislang in seinen Händen.

Von der Projektplanung zur Umsetzung
Derzeit ist das Unternehmen mit dem betreuenden IT-Systemhaus Großbecker und Nordt dabei, den Zeitplan für das Projekt festzulegen. Im März soll es losgehen, mit dem Ziel, im Mai bereits produktiv mit zehn Mitarbeitern in der neuen Software zu arbeiten. „Wir nutzen die Zeit jetzt vorab, um unsere internen Prozesse auf den Prüfstand zu stellen. Ein Softwarewechsel ist immer auch eine Chance, Arbeitsabläufe zu optimieren. Im Bereich des Service- und Wartungsgeschäfts werden wir durch die Digitalisierung der Prozesse einiges anpassen“, erläutert Thrum. Der Umstieg im Finanzwesen wird dann zum Jahreswechsel bzw. Ende des Wirtschaftsjahres folgen. „So umgehen wir zeitintensives Nachbuchen und ermöglichen den Mitarbeitern einen sanfteren Umstieg in der neuen Software“, erklärt Bernd Thrum sein Vorgehen.

Neben neuen Technologien und IT-Produkten stellen pds, Microsoft, Wortmann und Großbecker und Nordt auch Beratungsdienstleistungen und Support rund um das IT-Paket zur Verfügung, damit das Unternehmen den optimalen Weg in die digitale Welt findet.

Die pds GmbH ist führender Anbieter für Handwerkersoftware im Bau- und Baunebengewerbe. Mehr als 150 auf Branchen- und kaufmännische Lösungen spezialisierte Mitarbeiter arbeiten im niedersächsischen Rotenburg (Wümme) an der stetigen Weiterentwicklung der Softwareprodukte für Handwerksbetriebe in den DACH-Ländern sowie in Luxemburg. Seit der Firmengründung 1973 liegt der Fokus auf der Entwicklung von Software mit Branchenanforderungen sowie allen gewerkspezifischen Besonderheiten des Baugewerbes. Neben klassischer ERP-Software mit Auftragsabwicklung und betrieblichem Rechnungswesen (inkl. eines Baulohns) beinhalten pds Lösungen auch mobile Anwendungen für die Baustelle, wie mobiler Kundendienst- und Wartungsservice, Fahrzeugortung und Baustellenzeiterfassung. 2009 hat pds mit Einführung eines neuen Handwerkerprogramms den Weg webbasierter Softwareanwendungen beschritten. Die zukunftsweisende Technologie von pds abacus und pds focus gibt den ca. 3.000 mittelständischen pds Anwenderunternehmen die Sicherheit, auch in Zeiten der Cloud einen langfristig orientierten und zuverlässigen Partner an der Seite zu haben. Die Implementierung und Schulung der Software ermöglichen die pds Partner in Kombination mit den pds Seminarzentren in Rotenburg, Frankfurt (Hessen) und Schnelldorf (Bayern). Für eine ganzheitliche Vor-Ort Betreuung und Implementierung aller IT-Themen sorgen 18 pds Partnerunternehmen.

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Fachinfos nur für Fachleute

Neue Plattform weiterwissen.de bietet Zugriff auf die vernetzte Artikeldatenbank des Bauverlags

BildGütersloh, 2. Oktober 2013. Der Bauverlag startet ab sofort mit einem neuen Portal, das sich ausdrücklich nur an Fachleute richtet – zum Beispiel Architekten, TGA-Fachplaner, SHK-Handwerker oder Entscheider aus der Wohnungswirtschaft. Unter weiterwissen.de erhalten Abonnenten Zugang zu allen seit 2008 in den Zeitschriften DBZ, BundesBaublatt, KKA, RE, SHK Profi und tab erschienenen gedruckten Fachinformationen – bis heute über 50.000 Artikel. Das Besondere daran: Eine komfortable Suchfunktion und die Möglichkeit, sich eine eigene Fachartikelsammlung zusammen zu stellen, die zudem laufend aktualisiert wird.

Fachleute kennen das Problem: Die üblichen Suchmaschinen helfen nur wenig, wenn man bestimmte für den Beruf wichtige Informationen sucht. Viele Treffer, wenige Informationen. Doch was ist für den Brandschutz in gewerblich genutzten Gebäuden relevant? Wer hat die Fassadenkonstruktion eines architektonisch hoch interessanten Objekts geliefert? Was muss man bei der Auslegung von Klimaanlagen in Turnhallen beachten?

Schnelle Antworten liefert die neue Plattform weiterwissen.de: Suchbegriff eingeben, Artikel auswählen und eine eigene PDF-Datei zusammenstellen. Alle Suchen und Begriffe werden gespeichert und stehen auch später zur Verfügung. Sobald neue Artikel zu den aktuellen Suchanfragen veröffentlicht werden, erscheinen diese automatisch beim nächsten Besuch des Portals. Hinter weiterwissen.de steckt ein spezieller Suchmaschinen-Algorithmus, der nicht allein den genauen Begriff findet, sondern auch Vorschläge für weitere, thematisch passende Artikel macht.

„Viele Berufe werden immer interdisziplinärer. Ein Architekt, der sich zum Beispiel mit der ,Energetischen Sanierung‘ beschäftigt, muss sich heute auch mit den Möglichkeiten der Technischen Gebäudeausrüstung beschäftigen oder auch wissen, wie neue Dämmstoffe auf der Baustelle verarbeitet werden können“, erklärt Karl-Heinz Müller, Geschäftsführer des Bauverlags, die Grundidee von weiterwissen.de. „Mit weiterwissen.de heben wir die Grenzen zwischen den Gewerken auf und ermöglichen eine 360-Grad-Sicht auf viele Themen.“

weiterwissen.de richtet sich an Abonnenten des Bauverlags und wird in den nächsten Monaten Schritt für Schritt auf alle Titel des Verlags erweitert. In der jetzigen Startphase können alle Abonnenten der Zeitschriften DBZ, tab und BundesBauBlatt dieses Angebot kostenfrei nutzen.

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Im deutschen Sprachraum ist der Bauverlag der größte Anbieter von Fachinformationen für Architektur und Bau. An den Standorten Gütersloh und Berlin und in den Geschäftsstellen in München, Stuttgart und Düsseldorf produzieren rund 135 Mitarbeiter 18 Zeitschriften und zahlreiche Sonderpublikationen rund um das Thema ,,Bau“.

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