Schlagwort: Services

Kooperationsprojekt zwischen BITMi und ICT-Chamber Ruanda gestartet

Kooperationsprojekt zwischen BITMi und ICT-Chamber Ruanda gestartet

– Deutsch-Afrikanisches Projekt zur Förderung des IT-Mittelstands gestartet
– Interessierte Unternehmen für Partnerschaften gesucht
– IT-Co-Sourcing als Chance gegen den Fachkräftemangel

Aachen, 03. Mai 2019 – Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) hat ein Kooperationsprojekt mit der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH als Auftragnehmer des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und der ICT-Chamber Rwanda zur Förderung des IT-Mittelstands in Deutschland und in Ruanda gestartet. Diese Woche traf sich der BITMi mit seinen ruandischen Partnern in der Aachener Bundesgeschäftsstelle, um eine erfolgreiche Zusammenarbeit einzuläuten.

Das Land Ruanda hat in den letzten 25 Jahren enorme Fortschritte gemacht und ist auf dem Weg, sich in eine wissensbasierte Wirtschaft zu wandeln – Ruanda ist ein Paradebeispiel für den agilen und innovationsreichen Charakter der afrikanischen IT-Szene. Die Regierung von Ruanda ist an dieser Stelle vorbildlich und unterstützt innovative Unternehmungen durch moderne E-Services und vieles mehr. Im Partnerprojekt zwischen der ICT Chamber in Kigali und dem BITMi möchten die Organisatoren diese Entwicklung fortsetzen und sind auf der Suche nach Partnerschaften für Co- und Outsourcing Projekte, Markteinführung, Ideenaustausch und Mentorenprogramme.

„Die Nachfrage nach digitalen Lösungen aus dem IT-Mittelstand ist in Deutschland stark gestiegen. Der Fachkräftemangel wird demnach für deutsche IT-Unternehmen zunehmend zum Problem. Mit dem Ruanda-Projekt verfolgen wir IT-Co-Sourcing als Lösungsansatz, denn in Ruanda sollen allein bis 2020 über 50.000 Programmierer ausgebildet werden“, erläutert BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün die Chancen, die das Kooperationsprojekt dem deutschen IT-Mittelstand bietet.

Christophe Dushime von der ICT Chamber in Kigali ist ebenfalls begeistert von dem Projekt: „Das Projekt kam genau zum richtigen Zeitpunkt, da Ruanda gerade dabei ist, seinen Fokus stark auf den IT-Sektor zu legen. Beide Länder werden von dem Projekt profitieren können.“

„Hinzu kommt, dass diese Zusammenarbeit deutschen IT-Unternehmen eine gute Gelegenheit bietet, nicht nur in den ruandischen, sondern in den gesamten afrikanischen Markt einzusteigen“, ergänzt Dr. Geraldine Schmitz, Leiterin des Projektes seitens des BITMi. „Aufgrund der Komplexität der Gesetzgebung in Deutschland oder der EU sind innovative Konzepte und neue Lösungen hier schwer umsetzbar. Die Kooperation mit ruandischen Unternehmen ermöglicht die Platzierung innovativer deutscher Lösungen am ruandischen Markt.“

BU: Torsten Fischer (GIZ), Dr. Oliver Grün (BITMi), Christophe Dushime (ICT-Chamber), Dr. Geraldine Schmitz (BITMi), v.l.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Bianca Bockhoff
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/kooperationsprojekt-zwischen-bitmi-und-ict-chamber-ruanda-gestartet/

GIG ist Mitglied im House of Pharma

GIG ist Mitglied im House of Pharma

Die GIG Unternehmensgruppe ist seit Mitte 2016 Mitglied im Verein House of Pharma & Healthcare. Der Verein fördert die Zusammenarbeit und Vernetzung zwischen allen Akteuren in der Gesundheits- und Pharmabranche, um das Profil des Pharma- und Healthcare-Standorts Hessen zu schärfen und weltweit sichtbar zu machen.

Zu den Mitgliedern gehören zahlreiche Stakeholder der Pharmaindustrie. Das „House of Pharma & Healthcare“ soll insbesondere die Gesundheits-, Pharma-, Medizinprodukte-, und Diagnostikindustrie mit Wissenschaft und Politik, genauso wie mit Patientenorganisationen, Ärzten, Apothekern und Krankenkassen verknüpfen und stellt deshalb ein Public-Private-Partnership-Netzwerk dar.

Die GIG pharmasite freut sich darauf, als technischer Dienstleister für Pharma-Standorte, aktuelle Trends der Branche sowie Kundenentwicklungen zu verfolgen, um somit entscheidend an der Vernetzung der vielfältigen Themen und Anforderungen der Pharmabranche in Deutschland mitzuwirken, sagt Torsten Hannusch, geschäftsführender Gesellschafter der GIG Unternehmensgruppe.

Die GIG Unternehmensgruppe wurde als Innovations-Start-up für Komplett-Facility Management im Jahr 1998 von Dipl. Ing. Torsten Hannusch gegründet. Der technologieorientierte Spezialist GIG ist nunmehr deutschlandweit an über 230 Standorten in den Geschäftsbereichen Pharma, Chemie, Industrie, Wohnimmobilien, Büro- und Gewerbeimmobilien tätig. Das Kerngeschäft des Standort-, Property und Facility Managements wurde in den letzten 10 Jahren erfolgreich um Energiemanagement und -versorgung, Ingenieurleistungen und den Technischen Anlagenbau erweitert. Zum Unternehmensverbund gehören auch die DIM Deutsche Immobilien Management, die GIS Infrasite sowie die GIG Stromkontor. Im 20. Jahr ihres Bestehens erbringt die GIG Unternehmensgruppe Dienstleistungen für ca. 25 Mrd. Euro Assets under Management. Damit betreut sie für deutsche und internationale Kunden ca. 480 Gewerbeimmobilien, 130.000 Wohneinheiten und viele Industrie- und Gewerbeparks. Agilität, Automatisierung und Digitalisierung werden ständig in allen Spartengesellschaften, aber auch in der Innovationsschmiede GIG smart services, vorangetrieben. Die GIG wird als Förderer und Sponsor diverser sozialer, kultureller und sportlicher Projekte und Vereine ihrer sozialen Verantwortung in Deutschland gerecht.

Firmenkontakt
GIG Unternehmensgruppe
Torsten Hannusch
Hohenzollerndamm 150
14199 Berlin
030 / 756 87 77 0
030 756 87 77–77
info@gig24.com
http://www.gig24.com

Pressekontakt
GIG Unternehmensgruppe
Carolina Lebedies
Hohenzollerndamm 150
14199 Berlin
030 / 756 87 77 128
030 756 87 77–77
marketing@gig24.com
http://www.gig24.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/gig-ist-mitglied-im-house-of-pharma/

Level 3 als Challenger für globale Netzwerkservices im Gartner Magic Quadrant 2017 eingestuft

Level 3 als Challenger für globale Netzwerkservices im Gartner Magic Quadrant 2017 eingestuft

(Bildquelle: Level 3 Communications Inc.)

Frankfurt am Main / Broomfield, Colorado, 4. April 2017 – Der globale Telekommunikationsdienstleister Level 3 Communications, Inc. (NYSE: LVLT) wurde im Gartner Magic Quadrant for Network Services, Global1 vom Februar 2017 als Challenger positioniert. Der Bericht bewertete 16 Netzwerkanbieter auf die Vollständigkeit ihrer Vision sowie ihre Fähigkeit, diese Visionen in Hinblick auf Services und Strategien umzusetzen.

Den vollständigen Report finden Sie hier: Gartner Magic Quadrant für globale Netzwerkservices 2017.

Beurteilungsgrundlage für den Magic Quadrant:

– Der Magic Quadrant bewertet den weltweiten Markt für Netzwerkdienste und die Fähigkeit der Provider, Festnetzdienste für den Unternehmensbereich mit Abdeckung in mindestens drei der fünf großen geografischen Regionen der Welt bereitzustellen.
– Zu diesen Diensten zählen:
o WAN-Dienste, in erster Linie Managed Hybrid WANs, einschließlich Multiprotocol Label Switching (MPLS), Internet Virtual Private Networks (VPNs) und Ethernet-Dienste
o Cloud-Konnektivität, Direct MPLS und/oder Ethernet-Anbindungen an führende Anbieter von Cloud-Services, sowohl Infrastructure as a Service (IaaS) als auch Software as a Service (SaaS)
o Managed Software-Defined WAN (SD-WAN)-Dienste, vereinfachte Edge-Geräte mit Zero-Touch-Installation, die basierend auf Anwendungsregeln und einer zentralen Verwaltung den Datenverkehr dynamisch über verschiedene Links leiten können
o Network Function Virtualization (NFV)-Dienste, das Ersetzen von netzwerkspezifischen Geräten oder WAN-Optimizern durch virtualisierte Software
o Software Defined Networking (SDN)-Dienste, Programmierbarkeit des Netzwerks über Software, so dass eine Single-Access-Verbindung dynamisch konfiguriert werden kann, um unterschiedliche Bandbreiten und/oder mehrere Dienste einschließlich Ethernet-, Internet- und MPLS-Dienste zu liefern
– Zusätzlich ist es für Anbieter wünschenswert, dass sie Netzwerkdienste mit Mehrwert zur Verfügung stellen. Dazu zählen unter anderem SIP-Trunks, Managed WAN-Optimierung, Application Visibility, Managed LANs und Managed Wireless LANs (WLANs).

Wichtige Fakten:

– Level 3 wurde das dritte Jahr in Folge im Challenger-Quadrant positioniert.
– Als Unternehmen verfügt Level 3 über ein Managed Hybrid WAN-Angebot.
– Mit den Level 3 Cloud Connect-Lösungen können die Bandbreiten flexibel an die geschäftlichen Anforderungen angepasst werden.
– Level 3 Ethernet-Dienste erreichen mehr als 290 Märkte weltweit und bieten flexible Bandbreitenoptionen von 2 Mbit/s bis 6 Gbit/s.

Zitat:

Anthony Christie, Chief Marketing Officer bei Level 3
„Level 3 engagiert sich für effiziente, zuverlässige und sichere Lösungen, um den Bedürfnissen unserer Kunden in einer sich ständig wandelnden digitalen Landschaft gerecht zu werden. Wir sind der Auffassung, dass die Einstufung als Challenger für das dritte Jahr in Folge den Einsatz für unsere Kunden demonstriert. Dies bestätigt unsere globale Strategie, die Bereitstellung von marktführenden Lösungen mit exzellenter Benutzererfahrung stets weiterzuentwickeln.“

Informationen zum Magic Quadrant
Gartner unterstützt keine der in den eigenen Marktforschungspublikationen dargestellten Anbieter, Produkte oder Services und spricht keine Empfehlung für Technologienutzer aus, sich nur für die Anbieter mit den höchsten Bewertungen oder anderen Auszeichnungen zu entscheiden. Die Marktforschungspublikationen von Gartner stellen Meinungsäußerungen des Gartner-Forschungsteams dar und sollten nicht als Tatsachenfeststellung interpretiert werden. Gartner schließt hinsichtlich dieser Forschung jedwede Garantie, ausdrücklich oder impliziert, aus, einschließlich die der Marktgängigkeit oder der Eignung für einen bestimmten Zweck.
1 Gartner, Magic Quadrant for Network Services, Global – Neil Rickard, Bjarne Munch et al.
Datum der Veröffentlichung: 13. Februar 2017

Level 3 Communications, Inc. (NYSE: LVLT) ist ein Fortune-500-Unternehmen, das regionale, nationale und globale Kommunikationsdienstleistungen an Unternehmens-, Behörden- und Carrierkunden bereitstellt. Das umfassende Portfolio an sicheren Managed Solutions von Level 3 schließt Glasfaser- und Infrastrukturlösungen, Sprach- und Datenübertragung auf IP-Basis, Wide-Area-Ethernet-Dienste, Bereitstellung von Videos und Inhalten sowie Datacenter- und cloudbasierte Lösungen ein. Level 3 bedient Kunden auf über 500 Märkten in 60 Ländern über eine globale Dienstleistungsplattform, die auf eigenen Glasfasernetzen auf drei Kontinenten fußt und durch umfangreiche Verkabelung auf dem Meeresboden verbunden ist. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.level3.com, oder lernen Sie uns auf Twitter, Facebook und LinkedIn kennen.

© Level 3 Communications, LLC. Alle Rechte vorbehalten. Level 3, Vyvx, Level 3 Communications, Level (3) und das Level 3-Logo sind entweder eingetragene Dienstleistungsmarken oder Dienstleistungsmarken von Level 3 Communications, LLC und/oder verbundenen Unternehmen in den Vereinigten Staaten und/oder anderen Ländern. Alle anderen hierin gebrauchten Dienstleistungsbezeichnungen, Produktbezeichnungen, Firmenamen oder Logos sind Marken oder Dienstleistungsmarken ihrer jeweiligen Eigentümer. Die Dienstleistungen von Level 3 werden von Tochtergesellschaften von Level 3 Communications, Inc. erbracht.

Firmenkontakt
Level 3 Communications
Beatrice Martin-Vignerte
Fleet Place 10
EC4M 7RB London
+44 788 418 7763
Beatrice.Martin-Vignerte@level3.com
http://www.level3.com

Pressekontakt
HBI Helga Bailey GmbH
Maria Dudusova
Stefan-George-Ring 2
81929 München
089 / 99 38 87 38
maria_dudusova@hbi.de
http://www.hbi.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/level-3-als-challenger-fuer-globale-netzwerkservices-im-gartner-magic-quadrant-2017-eingestuft/

Störung bei Amazon betraf auch Cloud Dienste

Störung bei Amazon betraf auch Cloud Dienste

Anfang März wurde in den Medien über einen stundenlangen Ausfall verschiedener Webdienste des Online-Riesen Amazon berichtet. Davon betroffen waren auch Unternehmen, die entsprechende Cloud Services in Anspruch nehmen – und das nicht zum ersten Mal, wie beispielsweise das Handelsblatt (01.03.17) feststellt: „Viele Start-ups und auch etablierte Unternehmen holen sich Rechenleistung bei Amazons Cloud-Sparte AWS. Deswegen sind Ausfälle oft breit spürbar. Zuletzt hatte eine größere Störung 2015 unter anderem Netflix und den Wohnungsvermittler AirBnB ausgebremst.“

Großkonzerne als Anbieter von Cloud Diensten – Nachteile für den Mittelstand

Angesichts solcher Vorfälle drängt sich insbesondere für mittelständische Unternehmen immer wieder die Frage auf, inwiefern Großkonzerne für diese überhaupt der richtige Anbieter von Cloud Diensten sind. Dazu Pascal Kube, IT-Experte und Mitglied der Geschäftsführung des EDV-Dienstleisters Mahr EDV, ein selbst mittelständisches Unternehmen, das u.a. auch Cloud Dienste anbietet, im Kurzinterview:

Frage: Herr Kube, können Sie es verstehen, wenn mittelständische Unternehmen für ihre Cloud Lösungen auf große Konzerne zurückgreifen?

Kube: Verstehen? Ja. Schließlich sollte einer der wichtigsten Faktoren für die Wahl eines Anbieters von Cloud Diensten Vertrauen sein. Große Konzerne stehen an sich schon für Wachstum und Erfolg, ergo auch Vertrauen. Ich halte es dennoch in der Regel nicht für die richtige Entscheidung.
Frage: Weil Vorfälle wie die bei Amazon Anfang der Woche beweisen, dass die Konzerne das in sie gesetzte Vertrauen nicht rechtfertigen?

Kube: So pauschal würde ich das nicht unterschreiben. Ausfälle lassen sich nie und von Niemandem zu 100% ausschließen. Aber: Bei vielen Kunden gehören Cloud basierte Dienste wie E-Mail, Fileablage oder virtuelle Server zu den wichtigsten IT-Diensten. Was, wenn E-Mails über Stunden/Tage/Wochen nicht funktionieren? Die entscheidenden Fragen sind daher: Wie lange dauert es, bis so ein Ausfall behoben ist? Welche Unternehmensbereiche sind betroffen? Wie hoch ist der wirtschaftliche Schaden, der entsteht? Und welche Maßnahmen kann der Kunde mit seinem Dienstleister selbst beeinflussen, um im Fall des Falles die Arbeitsfähigkeit schnell wiederherzustellen? Bei den meisten Konzernen gibt es für Sie als Kunde jedoch keine Adresse, zu der Sie fahren könnten, um beispielsweise mit der Geschäftsführung im Rahmen einer Eskalation Pläne und Maßnahmen zu besprechen, welche die individuellen Probleme vor Ort auch zügig lösen. Zudem fehlt häufig ein umfangreicher technischer Support aus erster Hand mit persönlichen Ansprechpartnern. Der Support ist in solchen Fällen stattdessen nur über Webformulare erreichbar. So bleibt dem Kunden oft nicht viel mehr übrig, als passiv abzuwarten, bis alles wieder läuft, und zu hoffen, dass sich der Schaden in Grenzen hält.

Vorteile mittelständischer Cloud Anbieter: Service und persönlicher Support

Frage: Es geht also nicht um die angebotenen Dienste, sondern um den Support?

Kube: Die angebotenen Dienste sind zumindest meistens sehr ähnlich. Was konkret angeboten wird, hängt jedenfalls in den seltensten Fällen von der Größe des Anbieters ab. In der persönlichen Betreuung aber dürften kleinere Anbieter einige Vorzüge aufweisen. Bei den Mahr EDV Cloud Diensten zum Beispiel kennt der persönlich erreichbare IT-Systemadministrator selbstverständlich alle verantwortlichen Ansprechpartner und ist mit den Bedürfnisse vor Ort vertraut. Dagegen kann das Verhältnis zwischen dem mittelständischen Unternehmen als Kunde und dem Großkonzern als Anbieter von Cloud-Services schnell nach David und Goliath aussehen – mit dem Unterschied zur Mythologie, dass Konflikte in der Realität selten zugunsten Davids ausgehen.

Frage: Folgt daraus, dass sich auch Mahr EDV als Anbieter von Cloud Diensten selbst nicht von Großkonzernen abhängig macht?

„Geschäftsbeziehungen auf Augenhöhe“

Kube: Ganz allgemein arbeiten wir natürlich auch mit Großkonzernen zusammen, so ist Mahr EDV seit über 15 Jahren Microsoft Gold Partner in mehreren Kompetenzfeldern. Die Gold Partnerschaft ist die höchste Auszeichnung, die Microsoft seinen Partnern vergibt. Was die Cloud betrifft, hat Mahr EDV jedoch ein eigenständig betriebenes Cloud System in deutscher Verwaltung und auf deutschem Boden errichtet. Das ist deshalb zu betonen, weil es ein nicht zu überschätzender Vorteil ist, wenn Kunde, Cloud Anbieter, Rechenzentrumsbetreiber und Dienstleister allesamt denselben Gesetzen in Hinblick auf Datensicherung, Datenschutz und Geschäftsabwicklungen im Allgemeinen unterliegen. Auch sind wir aufgrund unserer Kunden-, Lieferanten- und Partnerstruktur von keinem Konzern abhängig. Unter anderem das macht alle Kunden für uns gleich wichtig und schafft Geschäftsbeziehungen auf Augenhöhe. Es scheint mir ohnehin insgesamt eine Win-Win-Situation zu sein, wenn sich der regionale Klein- und Mittelstand wirtschaftlich gegenseitig unterstützt.

Mahr EDV ist der Computerspezialist für alle Belange rund um die IT-Struktur von Unternehmen ab fünf Rechnern: Wartung und Support, Consulting und Implementierung, Cloud-Dienste, Server Monitoring und vieles mehr – in Berlin, Potsdam, Düsseldorf und der jeweiligen Umgebung.

Firmenkontakt
Mahr EDV GmbH
Fabian Mahr
Kaiserin-Augusta-Allee 111
10553 Berlin
030-770192200
Fabian.mahr@mahr-edv.de
http://www.mahr-edv.de

Pressekontakt
Mahr EDV GmbH
Thomas Maul
Kaiserin-Augusta-Allee 111
10553 Berlin
030-770192200
thomas.maul@mahr-edv.de
http://www.mahr-edv.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/stoerung-bei-amazon-betraf-auch-cloud-dienste/

Verband der IT-Wirtschaft der Hauptstadtregion, SIBB e.V., mit neuem Forum „Digital Platforms & Technologies“

Anlaufstelle für IT-Manager und Developer aller Anwender- und Anbieterbranchen/ Erster gemeinsamer Auftritt am 9. Februar 2017 im Fraunhofer IPK Anwendungszentrum Mikroproduktionstechnik in Berlin

BildSo wie sich Industrie und Handwerk auf die Geschwindigkeit und die neuen Herausforderungen bei der Digitalisierung von Geschäftsprozessen, Abläufen und neuen Strukturen in ihren Unternehmen einstellen müssen, heißt es auch für die IT-Wirtschaft selbst, die fließenden Grenzen und ineinandergreifenden Plattformen und Technologien den Entwicklungen just in time anzupassen. Bisher klar definierte IT-Anwenderbereiche verschmelzen. Auch der Branchenverband der IT-Wirtschaft der Hauptstadtregion, SIBB e.V., trägt diesen Entwicklungen Rechnung und schafft für Unternehmen Synergien durch Verschmelzung seiner Gremien. So agieren die bisherigen Foren Cloud Computing & Big Data und Digital Business künftig unter dem Dach des neuen Forums Digital Platforms & Technologies. Zu den Hintergründen und Vorteilen informieren die beiden Forensprecher Dr. Mathias Petri und Tim Neugebauer.

Bisher haben Sie in Ihren beiden Gremien Unternehmen auf verschiedenen Ebenen bei der Digitalisierung ihrer Geschäftsmodelle zu Seite gestanden – einerseits im klassischen Sinne im Rahmen des IT-Managements und der digitalen Geschäftsmodelle, andererseits im Bereich der gesamten Lieferkette im Bereich des Cloud Computings. Was hat den Ausschlag gegeben, Synergien zu nutzen und letztendlich künftig unter einem Dach zu agieren?

Dr. Mathias Petri: Cloud Computing wird immer selbstverständlicher, zumindest in der IT-Szene selbst. Hier haben wir nicht mehr den Aufklärungsbedarf der ersten Jahre. Fast alle neuen IT- Geschäftsmodelle und -Angebote basieren mehr oder weniger auf Cloud, ob privat, public oder hybrid. Hier gibt es aber auch permanent neue Trends und Technologien, etwa Edge oder Fog Computing. Insofern wollten wir uns mehr auf die Zukunft ausrichten und uns generell mit neuen Technologien und Plattformen befassen und deshalb auch nicht mehr allein auf die Cloud setzen.

Tim Neugebauer: Das Forum Digital Business fokussierte in den letzten Jahren sowohl auf die technischen, als auch die konzeptionell-strategischen Herausforderungen der Digitalisierung. Mit zunehmender Reife der digitalen Transformation in Unternehmen möchten wir den notwendigen technologischen Input für innovative Vorhaben in der IT und darüber hinaus weiter in den Mittelpunkt rücken. Das Forum Digital Platforms & Technologies ist deshalb eine konsequente Weiterentwicklung unserer Vorhaben der letzten Jahre im Forum Digital Business. Digitale Innovation ist nur mit einem Dreiklang aus konsequenter Organisationsentwicklung, flexiblen Sicht-und Arbeitsweisen, aber eben im Besonderen auch dem Wissen um innovative Technologien und Plattformen möglich.

Welche Vorteile ergeben sich für Anwender- und Anbieterunternehmen mit der Verschmelzung?

Dr. Mathias Petri: Wie bei Unternehmenszusammenschlüssen geht es auch bei der Verschmelzung unserer Foren um Synergieeffekte. Wir haben zunehmend eine Überschneidung der Themen festgestellt und zugleich knappe Ressourcen – die Arbeit in den Foren läuft ja schließlich neben dem eigentlichen operativen Geschäft in den jeweiligen Unternehmen ehrenamtlich. Es ging uns also darum, unsere Kräfte zu bündeln und möglichst keine parallelen Aufwände zu produzieren. Damit können wir den Anwendern und Anbietern ein besseres Angebot an Workshops und Veranstaltungen bieten.

Vor welchen Hauptaufgaben stehen Sie mit der Verschmelzung beider Foren?

Dr. Mathias Petri: Beide Foren sind etabliert und unter ihren bisherigen Überschriften bekannt. Wie immer bei der Einführung neuer Labels müssen wir jetzt erst einmal erklären, welche Themen und Inhalte wir unter dem Motto „Digital Platforms & Technologies“ behandeln wollen.

Tim Neugebauer: Wir wollen zudem für eine noch größere Transparenz etablierter und neuer Technologien, Methoden und Anwendungsszenarien für Anwender sorgen. Es gilt also, die oftmals abstrakten Konzepte und Ideen der IT-/Digitalwelt greifbar und erlebbar zu machen. Dazu wollen wir etablierte Formate wie den im Forum Digital Business jährlich im Frühjahr stattfindenden Thementag zu spezifischen Teilaspekten des Marktes weiter schärfen und neue Formate, wie bspw. „Demo Days“ und praxisorientierte Workshops etablieren.

Mit welchen Themen wenden Sie sich in diesem Jahr besonders an die Anwenderbranchen unter dem neuen Dach? Welche Anwenderbranchen stehen dabei besonders im Fokus?

Dr. Mathias Petri: Uns geht es darum, wie bereits eingangs erwähnt, stets up-to-date zu sein und neue technologische Trends zu beleuchten. So wollen wir uns etwa mit Edge (Verlagerung von Rechenleistung, Anwendungen, Daten und Services unmittelbar an die logische Randstelle eines Netzwerks, die sogenannte Edge) oder Fog Computing befassen, die im Bereich Internet of Things eine immer wichtigere Rolle spielen. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei auch der Zusammenarbeit mit ausgewählten SIBB-Foren oder auch anderen Netzwerken und Verbänden der verschiedensten Branchen. Hier bieten sich beispielsweise Industrie 4.0 oder Healthcare als spannende Branchen für gemeinsame Veranstaltungen oder sogar gemeinsame Projekte an.

Tim Neugebauer: Weiterer Fokus wird im Bereich Mixed Reality, der stetigen Evolution von diversen Open Source Technologien, dem Thema Continuous Integration & Delivery, aktueller Fragen und Anwenderberichte zu agilen Entwicklungs-, Organisations- und Skalierungsmethoden sowie dem generellen gemeinsamen Entdecken von Neuem liegen.

Wann und mit welchen Inhalten tritt das Forum das erste Mal gemeinsam an die Öffentlichkeit?

Den ersten Termin für interessierte Unternehmen gibt es bereits am 9. Februar im Fraunhofer IPK Anwendungszentrum Mikroproduktionstechnik in Berlin. Gemeinsam mit dem SIBB Forum Industrie 4.0 demonstrieren wir am Beispiel der „Fabriksteuerung aus der Cloud“, wie im Zusammenspiel von klassischer Produktion und Informationstechnik moderne Umsetzungsszenarien in der Zukunft aussehen können. Gleichzeitig geben wir hier einen konkreten Einblick in mögliche Produktions- und Arbeitsumgebungen der Zukunft. Besonders interessant sind diese Demonstrationen auch für das mittelständische produzierende Gewerbe aus Industrie und Handwerk aus Berlin und Brandenburg.

Hintergrund

Über das Forum Digital Platforms & Technologies

Das Forum „Digital Platforms & Technologies“ widmet sich dem technologischen Kern der Digitalisierung und informiert zu digitalen Plattformen, neuen Technologien sowie Softwarekonzepten und Methoden der organisationsweiten sowie -übergreifenden Zusammenarbeit.

Dabei geht es um einer Vernetzung von Anbietern digitaler Plattformen und Technologien mit Anwenderunternehmen aus Industrie und Handwerk. Beleuchtet werden neue Konzepte und Methoden, wobei auch der Erfahrungsaustausch im Vordergrund steht und Hintergründe kritisch hinterfragt werden sollen. Ziel ist, ein gemeinsames Verständnis zu schaffen, um die immer weiter voranschreitende digitale Geschäftswelt gestalten zu können.

Zu den Themen gehören: digitale Innovationen, Architekturen digitaler Plattformen und Technologien, Open Source Plattformen und Technologien, die technologische Basis digitaler Geschäftsmodelle, agile Methoden und Konzepte der Softwareentwicklung, IT-Management & Systembetrieb, Beispiele aus der Praxis sowie rechtliche Aspekte.

Über:

SIBB e.V.
Herr René Ebert
Potsdamer Platz 10
10785 Berlin
Deutschland

fon ..: 030 / 40 81 91 280
fax ..: 030 / 40 81 91 289
web ..: http://www.sibb.de
email : info@sibb.de

Über den IT“Branchenverband SIBB e.V.

1992 gründeten engagierte Unternehmer den Verband als Software-Initiative Berlin Brandenburg. Heute ist der SIBB e.V. etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Er ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern Austausch, Kooperation und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden Höhepunkte des Jahres. Zu den Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Start-ups.
SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.

www.sibb.de

Pressekontakt:

Presse & Marketing o Agentur für integrierte Kommunikation
Frau Ines Weitermann
Schulzenstraße 4
14532 Stahnsdorf

fon ..: 03329 – 691847
web ..: http://www.presse-marketing.com
email : presse@sibb.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/verband-der-it-wirtschaft-der-hauptstadtregion-sibb-e-v-mit-neuem-forum-digital-platforms-technologies/

Controlware und RadarServices zeichnen Partnerschaft im Bereich IT-Risikomanagement für kritische Infrastrukturen

Dietzenbach, 17. Januar 2017 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, und RadarServices, Europas führender Anbieter für kontinuierliches und vorausschauendes IT-Security Monitoring und IT-Risk Detection, unterstützen im Rahmen einer strategischen Partnerschaft die Betreiber kritischer Infrastrukturen. Unter der Bezeichnung „KRITIS Secure“ erhalten Kunden maßgeschneiderte Services im Bereich IT-Risikomanagement.

„Versorgungsunternehmen stehen heute in doppelter Hinsicht unter enormem Druck: Zum einen, weil sich die Bedrohungslage in der IT mit Blick auf Hacker-, Spionage- und Terrorismus-Aktivitäten rasant verschärft. Und zum anderen, weil die Gesetzgeber diesen Gefahren mit immer strengeren Compliance-Vorgaben begegnen“, erklärt Christian Bohr, Head of Managed Services bei Controlware. „Um die Sicherheit ihrer Netze zu gewährleisten, sind Betreiber kritischer Infrastrukturen auf ein Risikomanagement angewiesen, das ganzheitlich ausgelegt ist. Die Partnerschaft mit RadarServices ermöglicht es uns, unsere Incident Response-Dienste um ein lückenloses und kontinuierliches IT-Security Monitoring zu erweitern. Es freut uns sehr, dass wir unseren Kunden mit KRITIS Secure eine rundum überzeugende Lösung bieten können.“

KRITIS Secure vereint RadarServices“ umfassendes IT-Security Monitoring über kombinierte Risikoerkennungsmodule – unter anderem Logdaten-Analyse, Schwachstellen-Analyse, Datenstrom-Analyse – mit den Leistungen von Controlware zur Security Incident-Bearbeitung und Emergency Response. Die Security-Spezialisten verwenden vordefinierte Erkennungsszenarien und spezifische Use Cases, um IT-Risiken proaktiv zu identifizieren und auf Basis zuvor gemeinsam festgelegter Run Books zu bearbeiten. Ergeben sich im Zuge der Analyse konkrete Hinweise auf einen Angriffsfall, steht mit dem Cyber Emergency Response Team (CERT) von Controlware überdies ein erfahrenes Expertenteam für die Abwehr und Eindämmung der Attacke zur Verfügung.

KRITIS Secure unterliegt als Managed Service für besonders anspruchsvolle und kritische Umgebungen höchsten Ansprüchen an Datenschutz und Compliance: Die Lösung unterstützt daher standardmäßig alle gängigen Industrieprotokolle und branchenspezifischen Vorgaben. Der Service ist so aufgelegt, dass kritische Daten das Netzwerk des Kunden nicht verlassen, und stellt die Einhaltung der EU-Datenschutzbestimmungen sicher.

„Controlware betreut als Systemintegrator seit vielen Jahren führende Versorgungsunternehmen in Deutschland und verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich IT-Security und Incident Response“, erläutert Harald Reisinger, CISM – Geschäftsführer Service Management, Forschung & Innovation bei RadarServices. „Mit KRITIS Secure bilden wir gemeinsam alle Phasen des IT-Risikomanagements mit passgenauen Managed Services für Betreiber von kritischen Infrastrukturen ab.“

KRITIS Secure ermöglicht es Kunden, IT-Infrastrukturen proaktiv zu überwachen, schneller auf Angriffe zu reagieren und die lückenlose Einhaltung aller Compliance-Vorgaben zu dokumentieren – und das, ohne eigene Ressourcen für den Betrieb des Security Monitorings vorhalten zu müssen. Mehr über die Managed Services von Controlware erfahren interessierte Leser online unter www.controlware.de

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das mehr als 600 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit sechs renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Tochterunternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

Firmenkontakt
Controlware GmbH
Stefanie Zender
Waldstraße 92
63128 Dietzenbach
06074 858-246
stefanie.zender@controlware.de
http://www.controlware.de

Pressekontakt
H zwo B Kommunikations GmbH
Michal Vitkovsky
Neue Straße 7
91088 Bubenreuth
09131 / 812 81-0
info@h-zwo-b.de
http://www.controlware.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/controlware-und-radarservices-zeichnen-partnerschaft-im-bereich-it-risikomanagement-fuer-kritische-infrastrukturen/

Neue strategische Ausrichtung bei Gulp

Gulp Information Services und Randstad Professionals positionieren sich ab Juli 2016 unter der Dachmarke Gulp neu. Dazu werden die Kräfte gebündelt und das Portfolio erweitert. Das breite Spektrum an Personallösungen umfasst künftig Freelancer, Arbei

München, Juli 2016 – Die Unternehmen Gulp Information Services und Randstad Professionals positionieren sich ab Juli 2016 unter der Dachmarke Gulp neu. Dazu werden die Kräfte gebündelt und das Portfolio erweitert. Das breite Spektrum an Personallösungen umfasst künftig Freelancer, Arbeitnehmerüberlassung, Personalvermittlung sowie Services im IT-, Engineering- und Finance-Bereich. Im Zuge dieser strategischen Ausrichtung erfolgt zudem die Umbenennung von Randstad Professionals in Gulp Solution Services. Dieser Geschäftsbereich wird von Christian Bulka verantwortet. Vorsitzender der Geschäftsführung von Gulp ist Michael Moser. In den Verbund der Randstad Gruppe eingebettet, vereint Gulp das Know-how der Experten mit dem umfassenden Angebot, dem Netzwerk und der Sicherheit eines internationalen Konzerns.

Die Entwicklungen der Arbeitswelt fordern von Unternehmen gerade im Bereich HR-Management immer mehr Flexibilität und spezifisches Experten-Know-how. „Mit der Erweiterung unseres Service-Portfolios in die Bereiche stellen wir uns den veränderten Marktanforderungen und bieten verschiedene Vertragsmodelle aus einer Hand – je nach individuellem Bedarf unserer Kundenunternehmen“, so Michael Moser. „Auch unsere Experten aus den Bereichen IT, Engineering und Finance finden bei uns optimale Karriereperspektiven und für jede Lebensphase die individuell bevorzugte Beschäftigungsform.“ Im Rahmen der Arbeitnehmerüberlassung sammeln so z.B. Berufseinsteiger on the Job Praxiserfahrung bei Einsätzen in Top-Unternehmen. Freelancer mit langjähriger Expertise sind hingegen stärker in klassischen Projekten tätig und dabei oft bundesweit im Einsatz. Über die Personalvermittlung bekommen Kandidaten Zugang zu unveröffentlichten Stellenangeboten und finden direkt den Einstieg bei renommierten Unternehmen. „Die Vermittlung und Überlassung von Experten birgt hohes Potential, das es auszubauen gilt. Ich freue mich, die Zukunft der Personallösungen mit Gulp Solution Services neu zu gestalten“, so Christian Bulka.

Über Gulp
Mit 18 Standorten bundesweit ist Gulp ein führender Personaldienstleister in den Bereichen IT, Engineering und Finance und bringt Unternehmen und hochqualifizierte Experten zusammen – ob Freelancer für einen Projektauftrag, Arbeitnehmer für einen befristeten Zeitraum oder Personal zur Festanstellung. Allein im Bereich IT verfügt der Kandidaten-Pool über eine Marktabdeckung von 90% der freiberuflichen Spezialisten in Deutschland. Um den wechselnden Anforderungen der Kundenunternehmen gerecht zu werden, bietet Gulp eine breite Palette an Möglichkeiten der Zusammenarbeit, individuell skalierbar für unterschiedlichste Branchen und Unternehmensgrößen. Das Leistungsportfolio reicht von Freelancing über Arbeitnehmerüberlassung und Personalvermittlung bis hin zu Services im IT- und Engineering-Umfeld. Kunden können somit kurzfristig ihr Team erweitern, aktuelle Lastspitzen ausgleichen und fehlendes Spezialwissen ins Haus holen. Die beiden Geschäftsbereiche „Gulp Information Services“ und „Gulp Solution Services“ sind rechtlich eigenständige Organisationseinheiten. Michael Moser ist Vorsitzender der Geschäftsführung Gulp und verantwortet den Bereich „Gulp Information Services“. Geschäftsführer von „Gulp Solution Services“ ist Christian Bulka. Gulp ist eingebettet in den Verbund der Randstad Gruppe und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv, einem der größten Personaldienstleister weltweit.

Kontakt
Gulp
Maria Poursaiadi
Landsberger Straße 187
80687 München
+49 89 500316-555
+49 89 500316-999
presse@Gulp.de
www.gulp.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/neue-strategische-ausrichtung-bei-gulp/

Die Nummer Eins in Frankfurt

CONTORA Office Solutions belegt Spitzenplätze bei Qualitätsurteil

Die Nummer Eins in Frankfurt

Die CONTORA Offices in Frankfurt belegt den 1. Platz im Ranking innerhalb der Stadt Frankfurt.

Das manager magazin zeichnet in seiner Juli-Ausgabe 2016 alle CONTORA Offices mit der Bestnote SEHR GUT aus. Beurteilt wurden die Punkte: Flexibilität, Raumangebot, Services und Gebäudeportfolio.

München, 29. Juni 2016 – Das manager magazin hat, gemeinsam mit dem Marktforschungsunternehmen statista, Anbieter flexibler Bürolösungen in den großen deutschen Metropolen bewertet. In unterschiedlichen Städten wurden zahlreiche Büroanbieter anonym getestet. Die Auszeichnung für das neue und deutschlandweit einmalige Angebot von CONTORA Office Solutions bestätigt den bisherigen Kurs des Unternehmens.

„Das ist eine hervorragende Bestätigung unserer bisherigen Arbeit und Anreiz, es in Zukunft noch besser zu machen. Unsere neuen Standorte in Berlin und Hamburg werden wiederholt ganz neue Maßstäbe setzen“, so Helmut Arend, Gesellschafter-Geschäftsführer von CONTORA Office Solutions.

Besonders stolz ist CONTORA Office Solutions auf den 1. Platz in der Finanzmetropole Frankfurt. Das wirtschaftliche Zentrum Deutschlands nimmt in der internationalen Geschäftswelt eine immense Bedeutung ein. Eine dementsprechend große Ehrung ist daher die Würdigung als beste Wahl für erstklassigen Büroservice. Die Büro- und Konferenzräume von CONTORA Office Solutions können flexibel und individuell gebucht werden. Egal ob für eine Stunde, einen Tag oder länger. Des Weiteren steht das hochqualifizierte Servicepersonal mit umfangreichen IT- und Telekommunikationsdiensten beratend zur Seite. Es sind Eigenschaften wie diese, die von anspruchsvollen Geschäftsleuten geschätzt werden und die letztendlich ausschlaggebend für die Spitzenplatzierung sind.

„Unsere Office Center sind das 5-Sterne Angebot der neuen Generation von Office Centern. Gebäude, Lage, Geschäftsadresse, Ausstattung, Service und Flexibilität, wir streben in allen Bereichen Spitzenergebnisse an“, so Lars Henckel, Gesellschafter-Geschäftsführer von CONTORA Office Solutions.

Über CONTORA Office Solutions:

CONTORA Office Solutions bietet Unternehmen die qualitativ hochwertigsten Bürolösungen in den besten Lagen und Immobilien Deutschlands. Kunden erwartet ein einzigartiges Ambiente, das sich durch hochwertigste Materialien, geschmackvolle Accessoires und einen individuellen, professionellen Kundenservice hervorhebt. Ein persönlicher Concierge-Service sorgt darüber hinaus für die Erfüllung auch der außergewöhnlichsten Wünsche. Diese beispiellose Qualität in allen Details ist Ausdruck des Besonderen in einem CONTORA Office Solutions Center und setzt damit komplett neue Maßstäbe bei der Erschaffung individueller Arbeitsbereiche.

Dabei ist jedes CONTORA Office Solutions Center anders ausgestattet, jedoch immer außergewöhnlich und exklusiv, und somit unverwechselbar. Alle Office Center verbindet jedoch das warme, komfortable Arbeitsumfeld, in dem Kunden sich bestens aufgehoben fühlen und vom Servicepersonal umfänglich umsorgt werden. So werden die Menschen inspiriert und das Arbeiten in einem CONTORA Office Solutions Center eine ganz neue Erfahrung, als Basis für den geschäftlichen Erfolg.

CONTORA Office Solutions funktioniert grundsätzlich wie ein Hotel. Nur ein Anruf und ein exklusiv eingerichtetes Büro in einer herausragenden Immobilie steht kurzfristig für einen Tag, eine Woche, einen Monat, ein Jahr oder länger zur Verfügung. Selbstverständlich provisionsfrei. Und der exzellente und persönliche Service eines professionellen Sekretariats kann von der ersten Minute an genutzt werden. Dabei entfällt das Risiko langfristiger Mietverträge und die Hürde hoher Investitionen.

CONTORA Office Solutions Center bieten:

– Exklusive Büros, vom Chefbüro bis zum Teambüro, in den besten Lagen.

– Flexible Vertragsgestaltung: Expandieren oder reduzieren, so wie es die Marktsituation erfordert.

– Virtuelle Bürolösungen. Profitieren Sie von einer erstklassigen Geschäftsadresse und einem professionellen Sekretariat, das eingehende Anrufe in Ihrem Firmennamen entgegennimmt. Mit einem virtuellen Büro können Kunden alle Dienstleistungen flexibel nutzen, ohne ein Büro fest anzumieten.

– Konferenz- und Besprechungsräume ab einer Stunde. Vertrauliche Meetings in hochwertigstem Ambiente. Full HD Videokonferenzen mit modernster Technik.

– Sekretariatsleistungen: Persönlicher und freundlicher Service durch kompetente Mitarbeiter vor Ort.

– Telefonservices: Entgegennahme von Anrufen im Firmennamen. Bestellannahme. Informationsdienste. Terminvereinbarungen. Help-Desk. Reklamationsannahme.

Firmenkontakt
CONTORA Office Solutions GmbH
Lars Henckel
Maximilianstraße 2
80539 München
089-2050080
l.henckel@contora.de
http://www.contora.de

Pressekontakt
CONTORA Office Solutions GmbH
Zehra Döring
Maximilianstraße 2
80539 München
089-2050080
medien@contora.de
http://www.contora.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/die-nummer-eins-in-frankfurt/

Europäische Kommission und European DIGITAL SME Alliance unterzeichnen Standardisierungsinitiative

Europäische Kommission und European DIGITAL SME Alliance unterzeichnen Standardisierungsinitiative

Dr. Oliver Grün, Präsident DIGITAL SME, Elżbieta Bieńkowska, EU Kommissarin (Mitte) Gunilla Almgren

Amsterdam, 13. Juni 2016 – Heute unterschrieb Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) in seiner Funktion als Präsident des Europäischen IT-Mittelstandsverbands European DIGITAL SME Alliance gemeinsam mit EU-Kommissarin Elzbieta Bienkowska die Joint Initiative on Standardisation. Die Initiative wurde von der Europäischen Kommission zusammen mit Mitgliedsstaaten und privaten Partnern ins Leben gerufen. Sie konzentriert sich auf die Modernisierung, Priorisierung und Entbürokratisierung von Standards bis zum Ende des Jahres 2019. Die Unterzeichner wurden von der niederländischen Präsidentschaft der EU eingeladen, die Initiative im Europagebäude in Amsterdam zu feiern.

IKT Standards sind ein starkes Werkzeug um offene, technologische Ökosysteme zu bilden, in denen digitale KMU wachsen und Innovation schaffen können. Standardisierung ist ein Weg, neue Technologien und Services verfügbar zu machen, Innovationen zu teilen und zu öffnen, und ein Ökosystem zu schaffen, zu dem verschiedene Unternehmen beitragen können. Es stellt im Gegensatz zu firmeneigenen Lösungen ein offenes und kollaboratives Umfeld dar.

Neben dem Einsatz für die Joint Initiative wird die European DIGITAL SME Alliance die Umsetzung der Maßnahmen laufend überprüfen, um sicherzustellen, dass IT KMU von ihnen profitieren.

„Wir glauben, dass Standards eine gute Möglichkeit für KMU sind, Innovationen zu schaffen und neue Märkte zu erschließen und für die Gesellschaft eine große Chance darstellen, zu guten Preisen von Hochgeschwindigkeitsinnovationen zu profitieren“, erklärt Dr. Oliver Grün. „Heute unterzeichnen wir eine Verpflichtung im Namen unserer Mitglieder, gemeinsam mit vielen anderen Stakeholdern aus Industrie und Gesellschaft sowie nationalen Regierungen und der Kommission. Wir begrüßen, dass die Joint Initiative eine solch große Zahl von Repräsentanten und Stakeholdern umfasst und damit der Standardisierung eine neue Stoßkraft gibt.“

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Lisa Ehrentraut
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/europaeische-kommission-und-european-digital-sme-alliance-unterzeichnen-standardisierungsinitiative/

Kaspersky Lab auf der CeBIT 2016

Security Intelligence Services, innovative Produktneuheit sowie Lösungen für die sichere digitale Transformation von Organisationen

Kaspersky Lab auf der CeBIT 2016

Holger Suhl, General Manager DACH bei Kaspersky Lab

Unter dem Motto „Schärfer sehen dank Security Intelligence!“ präsentiert sich Kaspersky Lab vom 14. bis zum 18. März in Hannover auf der CeBIT 2016 in Halle 6, Stand F18 . Im Mittelpunkt des diesjährigen Messeauftritts stehen Cybersicherheitslösungen und Security Intelligence Services für Organisationen jeder Größe sowie für kritische Infrastrukturen. Zudem präsentiert Kaspersky Lab eine neue Cyberschutzlösung gegen hochentwickelte, fortschrittliche und unbekannte Angriffe.

Die CeBIT 2016 steht mit dem Topthema d!conomy in diesem Jahr ganz im Zeichen der Digitalisierung und den daraus resultierenden Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft.

„IT-Sicherheit wird zum Fundament des digitalen Wandels und der d!conomy. Digitale Systeme durchflechten unser gesamtes Leben. Von der Erhebung riesiger Datenmengen, der Produktion von Gütern bis hin zur Automatisierung und Steuerung von Industrieanlagen. Das Internet der Dinge und Industrie 4.0 werden ohne Cybersicherheit zum Scheitern verurteilt sein“, sagt Holger Suhl, General Manager von Kaspersky Lab DACH. „Neue, immer zielgerichtetere Gefahren erfordern intelligente Ansätze der IT-Sicherheit. Die intelligente Cybersicherheit wird das dominante Thema auf der CeBIT 2016 für die d!conomy sein.“
Um sich den Herausforderungen der Cyberspionage, zielgerichteter Attacken und organisierter Kriminalität zu stellen, benötigen Unternehmen neben technologischer Endpoint- und Netzwerksicherheit auch Audits, Schulungen sowie Sicherheitsrichtlinien und -prozesse. Daneben liefern Echtzeit-Daten über aktuelle Bedrohungen, bereitgestellt durch moderne Security Intelligence Services, ein weiteres Level an Sicherheit.

Neuer Cyberschutz gegen hochentwickelte Attacken

Kaspersky Lab nimmt die CeBIT 2016 zum Anlass, um eine innovative und bedeutende Produktneuheit zu präsentieren. Mit der neuen Lösung erhalten Organisationen Schutz vor hochentwickelten, fortschrittlichen und unbekannten Cyberangriffen. Dieser Meilenstein in der Innovationsgeschichte von Kaspersky Lab ist Ergebnis jahrelanger Entwicklung in der IT-Sicherheitsforschung.

Die Lösung wird auf der CeBIT im Rahmen einer Pressekonferenz am Montag, den 14. März 2016 um 14.00 Uhr im Saal Berlin (Convention Center, Foyer Ebene) vorgestellt.

Kaspersky Security Intelligence Services

Die Security-Intelligenz setzt sich aus der in einem IT-Sicherheitsunternehmen vorhandenen Threat Intelligence, den für spezielle Bereiche angebotenen Lösungen (zum Beispiel für kritische Infrastrukturen, Banken oder Rechenzentren) und Services zusammen. Die Kaspersky Security Intelligence Services beinhalten Mitarbeiterschulungen, Cyber Security Awareness und Trainings, Data Feeds, Penetrationstests, Intelligence Reports sowie Application Security Assessments.

Cybersicherheitslösungen für digitale Infrastrukturen

Die Experten von Kaspersky Lab gehen davon aus, dass es in Zukunft vermehrt zu Angriffen auf Infrastruktursysteme kommen wird. Der Grund: Fast alle Unternehmen speichern wertvolle Daten auf Servern und in Rechenzentren. Daher informiert Kaspersky Lab das CeBIT-Messepublikum neben dem klassischen Sicherheitsportfolio für Unternehmen auch über dedizierte Sicherheitsmodule für Rechenzentren – bestehend aus Kaspersky Security for Virtualization, Kaspersky Security for Storage, dem Kaspersky Private Security Network sowie Kaspersky DDoS Protection.

Alle Informationen zum CeBIT-Auftritt 2016 von Kaspersky Lab sind unter www.kaspersky-cebit.com abrufbar.

Kaspersky Lab ist weltweit eines der am schnellsten wachsenden sowie das größte privat geführte Unternehmen für Cybersicherheit. Das Unternehmen zählt zu den vier erfolgreichsten Anbietern von IT-Sicherheitslösungen für Endpoint-Anwender (IDC, 2014). Seit 1997 hat Kaspersky Lab zahlreiche Innovationen im Bereich Cybersicherheit auf den Weg gebracht und bietet effektive digitale Sicherheitslösungen und Threat Intelligence für Großunternehmen, KMU und Heimanwender. Kaspersky Lab ist ein internationales Unternehmen, das derzeit in rund 200 Ländern auf der ganzen Welt vertreten ist und über 400 Millionen Nutzer weltweit schützt.

Firmenkontakt
Kaspersky Lab
Stefan Rojacher
Despag-Straße 3
85055 Ingolstadt
08974726243
florian.schafroth@essentialmedia.de
http://www.kaspersky.com/de/

Pressekontakt
essential media
Florian Schafroth
Landwehrstraße 61
80336 München
08974726243
florian.schafroth@essentialmedia.de
http://essentialmedia.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/kaspersky-lab-auf-der-cebit-2016/

Dr. Susanne Seffner: Schon früh die Leidenschaft für IT entdeckt

Gesichter der IT in Berlin-Brandenburg – Teil 9

BildBerlin lebt von der Vielfalt seiner Einwohner aus den verschiedensten Teilen des Landes und der Welt. Bewegt man sich in der IT-Welt der Hauptstadt, trifft man ebenfalls auf viele Quereinsteiger und hat manchmal das Gefühl, dass ein Teil der hier Tätigen, auf Umwegen oder erst im zweiten Anlauf ihren Weg in die IT gefunden hat. Ausbildungen reichen vom Journalismus bis zum Maschinenbau. Gibt es den IT-ler also ebenso wenig wie den Urberliner? Mitnichten. Eine, die aus ihrem Ursprung in der IT genau das Verständnis entwickelt, das sie für ihre heutige Tätigkeit als HR Expertin für die IT-Branche benötigt, ist Dr. Susanne Seffner, Geschäftsführerin der M.O.T. Human Resources in der Wissensarbeit und Sprecherin des SIBB-Forums Human Resources. Sie studierte 1977 an der Humboldt-Universität Informatik und promovierte auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz. Ihr generalistischer Ansatz und das Verständnis für die digitale Welt macht sie heute zu einer begehrten Ansprechpartnerin, wenn es um die Personalentwicklung und Fachkräftesicherung in und mit der digitalen Welt geht.

Sie begleiten bereits seit 2003 mit ihrem Unternehmen und seit 2011 als Forensprecherin des SIBB Prozesse der Personalentwicklung innerhalb der IT-Branche, aber auch in Industrien, deren Geschäft auf Wissensarbeit basiert. Was hat sich hier in den letzten Jahren verändert?

S. Seffner: Der Wandel ist tiefgreifender, als er bisher von vielen Betroffenen, aber auch bei Entscheidern und in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird. Früher entschied ein Produkt über Misserfolg oder Erfolg eines Unternehmens. Personalfragen wurde dafür kaum in Betracht gezogen. Heute entscheiden Menschen über den Erfolg von Innovationen, Weiterentwicklungen und Services. Human Resource Management bestimmt, gerade auch in der IT, den langfristigen Erfolg eines Unternehmens mit. Der viel zitierte Fachkräftemangel fängt nicht erst mit der Stellenbesetzung, sondern viel früher an: Leider kommen Fächer wie Informatik und Wirtschaft in den Schulen insgesamt zu kurz, und es mangelt an Nachwuchs. Manche Unternehmen haben die Bedeutung der Human Resources noch nicht in letzter Konsequenz erkannt. Und es fehlt immer wieder auch an der notwendigen Flexibilität und der Mühe von Entscheidern, Fachkräfte selbst zu entwickeln.

Das sind klare Worte. Ist damit Ihrer Meinung das Fachkräfteproblem hausgemacht?

S. Seffner: Das lässt sich nicht mit einem klaren Ja oder Nein beantworten. Quantitativ haben wir dieses Problem ganz sicher, das liegt einfach in der Natur der demographischen Sache. Fakt ist, dass fast alle Branchen mit Nachwuchsproblemen kämpfen. Auf dem Feld der IT natürlich ganz besonders, da dieses inzwischen alle Bereiche des Lebens und der Wirtschaft durchdringt. Besonders KMU’s haben es schwer, mit ihren besonderen Qualitäten gegenüber den Großunternehmen zu punkten. Dabei finden sich hier spannende und hoch anspruchsvolle Arbeitsfelder. Ein hausgemachtes Problem gibt es: Oft wird versucht, frei werdende Stellen möglichst 1:1 nach zu besetzen. Die Passfähigkeit, die Unternehmen fordern, ist in vielen Fällen schlichtweg nicht zu erfüllen. Jedoch finden die Unternehmen mehr und mehr Wege, durch Kooperation mit den Ausbildungseinrichtungen und eigene Einarbeitungskonzepte diese Lücke zu schließen. Außerdem werden durch standardisierte Auswahlverfahren Ressourcen verschenkt – gerade abseits der normierten Wege liegen jedoch verborgene Schätze, die durch das Raster fallen. Wir versuchen daher auch mit unserem SIBB-Forum Human Resources und auch als Beratungsunternehmen die IT-Unternehmen anzuregen, mehr Phantasie, Mut und größere Spielräume bei der Lösung der Personalfragen zu entwickeln. Personalmanagement ist heute mehr als Rekrutierung und Verwaltung, sondern zeigt sich in guter Führungsqualität, hoher Professionalität der Personalprozesse, intelligenten Konzepten für die Arbeitgeberattraktivität und vor allem auch Organisations- und Personalentwicklung. Es geht darum, individuelle Ansätze im Unternehmen zusammenzuführen und schöpferischen Menschen Freiräume für ihr Können und ihr Potenzial zu geben.

Wie kann das Ihrer Meinung nach aussehen?

S. Seffner: Es ist meiner Meinung nach wichtig, im HR Management einen integrierten Ansatz zu verfolgen und die verschiedenen Felder zusammenzudenken. Das bedeutet, dass bei Konzepten Wechselwirkungen über das jeweilige Thema hinaus bedacht und ihre Wirksamkeit verstärkt wird. Es geht auch darum, agiler und facettenreicher zu werden, für engagierte, gut qualifizierte und durchaus auch anspruchsvolle Mitarbeiter individuelle und glaubwürdige Modelle im HR Management und zeitgemäße Führungsformen zu entwickeln und nachhaltig umzusetzen. Dazu gehört es z. B., Kreativität und Entwicklung zu ermöglichen, mit Rollenmodellen zugleich einen klaren Rahmen für die Zusammenarbeit zu schaffen und den variablen Anforderungen im dynamischen Arbeitsumfeld zu entsprechen wie auch vielfältige, Stärken basierte Entwicklungswege anzubieten. Dazu zählen Fachlaufbahnen, fachliche Führungsfunktionen und Expertenrollen, die gerade in KMU Perspektiven jenseits klassischer Linienfunktionen bieten und eben auch die Organisation agiler werden lassen. Unser integriertes Entwicklungsmodell für Fachlaufbahnen verknüpft individuelles Lernen auf der Fach- und Soft Skill-Ebene mit der dazugehörigen Organisationsentwicklung und nutzt Mentorenmodelle für den Wissenstransfer. Gerade unter dem Aspekt des Fachkräftemangels gilt es auch, bei freien Stellen beweglicher zu agieren und z. B. Aufgabenzuschnitte zu ändern oder Quereinsteiger zu fördern. Die vielbesprochene Generation Y misst laut zahlreichen Studien der Work-Life-Balance eine hohe Bedeutung bei. Darin steckt auch ein Appell an Unternehmen, sich neuen Modellen des Arbeitens zu öffnen, die die Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben unterstützen. Erwiesen ist, dass Mitarbeiter zufriedener und leistungsbereiter sind, wenn Unternehmen familienorientiert sind.

Kurzum: Angesagt ist ein Wandel, in HR Management und Führung. Führungskräfte sind mehr und mehr Personalentwickler, Coach, Organisator und Impulsgeber. Sie müssen sich selbst diesem Lernprozess unterwerfen, sich hinterfragen und ihre Führungsrolle reflektieren. Das Personalmanagement muss sich den Herausforderungen stellen, Partner und Dienstleister zu werden, der die Fachbereiche versteht, mit Personalexpertise und Service unterstützt und hilft, dass lebendige Strukturen, intelligente Instrumente und Freiräume für gute Führung, individuelle Entwicklung und Flexibilität entstehen. Klassische Führungsinstrumente wie Zielvereinbarungen, Mitarbeitergespräche u. ä. müssen modernisiert und agiler, auf Wissensarbeit ausgerichtet und tatsächlich ein Mittel z. B. für Feedback, kontinuierliches Lernen, systematische, transferorientierte Personalentwicklung werden.

Das sind dicke Bretter, die in den Unternehmen da zu bohren sind?

S. Seffner: Ja, ohne Zweifel. Aber sie stehen mit dieser Aufgabe ja nicht allein. Es gibt Möglichkeiten der Vernetzung, und als Partner stehen wir auch als Berater den Unternehmen dabei zur Seite. Gerade IT-Unternehmen haben schon allein durch ihre fachlichen Gegebenheiten und Erfahrungen sehr gute Voraussetzungen, den Wandel im HR Management zu bestehen. Es gibt hier viele Ansatzpunkte und auch gesicherte Erkenntnisse. Ein Beispiel: Eine Vielzahl von IT-Projekten scheitert noch immer. Häufig aber nicht, weil es an Sachverstand fehlt, sondern weil die „menschliche Komponente“ unterschätzt wird, weil dem Teamprozess und dem bewussten Gestalten und Pflegen solcher Themen wie Kommunikation, Zusammenarbeit und Führung zu wenig Aufmerksamkeit gewidmet wird. Die Digitalisierung treibt Prozesse in den Unternehmen voran, bringt enorme Potentiale, aber auch neue Anforderungen mit sich. Im diesem Zuge verändern sich Prozesse, entstehen neue Mensch-Maschine-Schnittstellen, verändern sich Arbeitsaufgaben und Führungsansätze. Damit werden auch Arbeitsformen auf traditionelle Unternehmen übertragen, die ursprünglich in der IT-Welt beheimatet sind. Hier entstehen Impulse für die moderne Arbeitswelt, wie man z. B. an Themen wie Agilität und Wissensarbeit sehen kann. Und so wird die IT-Wirtschaft auch für andere Wirtschaftszweige auf diesem Feld hoffentlich ein Vorbild und Treiber.

Noch einmal zurück zu den großen Herausforderungen allein schon für das Personalmanagement: Es stehen da schnell die Kosten im Raum – ohne Mühe wird es nicht gehen. Jedoch sind die Anstrengungen häufig ideeller Art. Es sind die Mühen des Lernens, des Hinterfragens, des Probierens und Korrigierens. Der Nutzen gerade für KMUs liegt darin, mit engagierten und schöpferischen Mitarbeitern, mit hohem Knowhow und einer beweglichen Organisation gewappnet für die Zukunft zu sein. Ein solches Personalmanagement ist für kleine Unternehmen nicht machbar? Nein! Mein Traum ist es, dass sich z. B. KMU-Mitglieder des SIBB zusammentun und entsprechend ihres realen Bedarfs Personalexperten teilen, ihre Kräfte bündeln und so im Wettbewerb um Mitarbeiter gegenüber den Großunternehmen schlagkräftiger werden – als sehr attraktive, interessante und für die Zukunft bestens aufgestellte Unternehmen mit zahlreichen Perspektiven für qualifizierte und entwicklungsorientierte Menschen.

Verständnis wecken, Hilfe zur Selbsthilfe bieten, Anleitung für den Wandel – was können interessierte Unternehmer dabei vom SIBB erwarten?

S. Seffner: Wir sehen im SIBB-Forum Human Resources eine Plattform für den regelmäßigen Erfahrungsaustausch der Unternehmen zu Fragen des Personalmanagements und für Impulse aus den Trends und Zukunftsthemen im HR Management. Auch im Jahr 2016 werden wir im Rahmen unserer vier Forenveranstaltungen gemeinsam mit Akteuren aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik sowie Experten des HR Managements Lösungsansätze entwickeln. Themen wie Fachlaufbahnen als Mittel zur Mitarbeiterbindung, Digitalisierung oder die Fachkräftesituation stehen auf dem Programm. Ich habe das Gefühl, dass die weichen Themen Personal und Führung ihr Schattendasein überwunden haben, das sie in den technologieorientierten Unternehmen manchmal führen. Unser SIBB-Forum HR trägt dazu sicher auch bei.
Eine erste Gelegenheit für einen sehr spannenden Austausch bietet sich bereits am 19. Januar 2016 im Haus der Wirtschaft in Berlin. Das Forum Human Resources veranstaltet hier eine Diskussion zu Ausbildungsinhalten in Informatikstudiengängen zwischen Vertretern von Berliner und Brandenburger IT-Lehrstühlen und Unternehmen der IKT-Branche. Es geht um Praxisanforderungen für Absolventen, um Lehrinhalte und Formen der Zusammenarbeit, kurzum um die Erwartungen der Unternehmen an die Hochschulen und um Wünsche der Hochschulen in Bezug auf Kooperationsformen.

Vielen Dank für das Gespräch!

Über:

SIBB e.V.
Herr René Ebert
Potsdamer Platz 10
10785 Berlin
Deutschland

fon ..: 030 / 40 81 91 280
fax ..: 030 / 40 81 91 289
web ..: http://www.sibb.de
email : info@sibb.de

Hintergrund

Über Dr. Susanne Seffner
Susanne Seffner wurde in Schmalkalden geboren, wuchs im brandenburgischen Ludwigsfelde auf und lebt seit 1977 in Berlin. Sie studierte an der Humboldt-Universität zu Berlin Wissenschaftstheorie und -organisation mit der Spezialisierung Informatik. 1985 promovierte sie zum Thema „Automatisierte Verarbeitung natürlichsprachlicher medizinischer Befunde“ bei Prof. Klaus-Fuchs-Kittkowski, der als ein Pionier der Theorie und Methodologie der Informationssystemgestaltung für Organisationen gilt. Sie war u.a. in der Lehre und Forschung am Lehrstuhl Systemgestaltung und automatisierte Informationsverarbeitung der Humboldt Universität sowie am Statistischen Landesamt Berlin tätig. Seit 1996 ist sie im Bereich der Personalgewinnung und Personalentwicklung tätig. 2003 gründete die zweifache Mutter ein eigenes Unternehmen für Personalmanagement mit dem Fokus auf die IT- und High-Tech-Branche. Seit 2011 ist Dr. Susanne Seffner Sprecherin des Forums Human Resources beim SIBB e.V.

Über den IT-Branchenverband SIBB e. V.
1992 gründeten engagierte Unternehmer den Verband als Software-Initiative Berlin Brandenburg. Heute ist der SIBB e.V. etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Er ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern Austausch, Kooperation und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden Höhepunkte des Jahres. Zu den Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Startups.

SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.
www.sibb.de

Pressekontakt:

Presse & Marketing o Agentur für integrierte Kommunikation
Frau Ines Weitermann
Schulzenstraße 4
14532 Stahnsdorf

fon ..: 03329 – 691847
web ..: http://www.presse-marketing.com
email : presse@sibb.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/dr-susanne-seffner-schon-frueh-die-leidenschaft-fuer-it-entdeckt/

plentymarkets Produktrelaunch: 100% Cloud Commerce!

plentymarkets E-Commerce-ERP jetzt modular, mit kurzen Vertragslaufzeiten und kostenlosem Webshop.

plentymarkets gab es als Software as a Service (SaaS) lange bevor die Cloud so populär wurde, wie sie es heute ist. Für die Verbindung von E-Commerce bzw. die im SaaS-Model angebotene E-Commerce-Software und Cloud Computing hat sich der Begriff Cloud Commerce etabliert. Mit dem Produktrelaunch werden wir unser Profil als Cloud-Commerce-Dienstleister deutlich schärfen und es den Usern noch einfacher machen, von den Vorteilen dieses Geschäftsmodells zu profitieren.

Im Gegensatz zum traditionellen Softwarelizenzgeschäft konnten sich die plentymarkets-User seit jeher hohe Investitionen in IT-Infrastruktur sparen, weil sie stattdessen für die Nutzung und den Betrieb der Software lediglich eine mtl. Gebühr zahlen. Mit dem Produktrelaunch werden die Konditionen noch attraktiver, denn wir haben die Vertragslaufzeit deutlich verkürzt – auf einen Monat. Außerdem bieten wir jetzt nicht mehr nur Auftragspakete an, die bisher im Voraus zu buchen waren, sondern auch die Abrechnung der tatsächlich pro Monat angefallenen Einzelaufträge. Dadurch können Online-Händler z.B. saisonale Spitzen oder das Weihnachtsgeschäft besser planen und haben die Kosten dauerhaft im Griff.

Aber der Relaunch geht noch weiter: Wir haben plentymarkets modular gestaltet. Jeder User kann jetzt mithilfe eines Produktkonfigurators die Module wählen, die er benötigt und den Produktzuschnitt dem jeweiligen Geschäftsverlauf immer optimal anpassen. Und das Beste: Den plentymarkets Online-Shop mit responsivem Webdesign gibt es sogar kostenlos!

Die größte Neuerung gibt es schließlich beim Hosting. Bisher haben wir die plentymarkets Cloud als alleinige Basis für das Hosting der plentymarkets Systeme genutzt. Dabei ist es uns immer wieder gelungen, die Cloud dem rasanten Kundenwachstum anzupassen und auch in Phasen mit hohem Trafficaufkommen wie dem Weihnachtsgeschäft eine äußerst hohe Verfügbarkeit zu gewährleisten. Andererseits darf man als Cloud-Commerce-Dienstleister nicht die Augen vor den Risiken verschließen, deshalb werden wir unsere Cloud zukünftig dezentral organisieren, um z.B. gegen DDoS-Attacken besser gerüstet zu sein.

In den letzten Monaten haben wir alle Vorbereitungen dafür getroffen, dass sich plentymarkets jetzt auch problemlos in Public Clouds hosten lässt. Als ersten Hosting-Anbieter favorisieren wir Amazon Web Services (AWS). Dieser Anbieter stellt in seinen Rechenzentren eine Vielzahl an Servern zur Verfügung. Die Server können wir voll automatisch dort mieten und installieren. Was uns sehr gut gefällt: Die Einrichtung nach unseren exakten Vorgaben und die Zusammenführung zu einem Server-Cluster funktioniert in nur wenigen Minuten. Dadurch können wir schnell auf wachsenden Leistungsbedarf reagieren.

plentymarkets ist ein E-Commerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Multi-Channel-Vertrieb verbindet. Dank umfangreicher Funktionen und Schnittstellen entlang der gesamten E-Commerce-Wertschöpfungskette lässt sich mit der online-basierten Software der gesamte Workflow im Online-Handel voll automatisiert abbilden. plentymarkets verfügt neben dem eigenen Webshop über Anbindungen zu allen relevanten Marktplätzen, Payment-, Logistik-, Webshop-, Recht- und Affiliate-Marketing-Anbietern und ermöglicht Händlern so auf einfache Weise die gleichzeitige Erschließung einer Vielzahl an Verkaufskanälen. Dank konsequenter Prozessautomatisierung versetzt plentymarkets Händler in die komfortable Lage, Zeit und Kosten in erheblichem Umfang einzusparen und die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

Kontakt
plentymarkets GmbH
Kathrin Langmann
Bürgermeister-Brunner-Str. 15
34117 Kassel
0561/50 656 325
Kathrin.langmann@plentymarkets.com
http://www.plentymarkets.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/plentymarkets-produktrelaunch-100-cloud-commerce/

Neues Submarken-Konzept für mehr Transparenz nach innen und außen

Wachstum und neue Ansprüche an Kernleistungen durch Industrie 4.0 erfordern Neuordnung der Tätigkeitsfelder unter der Dachmarke Ingenics

Neues Submarken-Konzept für mehr Transparenz nach innen und außen

Fünf Submarken unter einem starken Dach (Bildquelle: Ingenics AG)

(Ulm) – Um auf veränderte Bedingungen durch das anhaltende dynamische Wachstum sowie auf die Herausforderungen im Zusammenhang mit dem Thema Industrie 4.0 auch in Zukunft adäquat reagieren zu können, hat der Vorstand der Ingenics AG eine Neuordnung der Geschäftsbereiche verabschiedet.

Die aktuellen Entscheidungen schlagen sich zum einen in der Einrichtung des ganz neuen Kompetenzfeldes „IT und Prozessberatung“ nieder, zum anderen in der Definition starker Submarken. Darüber hinaus stärkt der Vorstand die Position des Beratungsunternehmens im Wettbewerb über strategische Kooperationen und Beteiligungen mit speziellen Lösungsanbietern wie z. B. im Bereich der Batteriemodulmontage, wo bereits eine vielversprechende Partnerschaft eingegangen wurde. Um das Markenbild zu vereinheitlichen, werden Dachmarke und Submarken gleichermaßen gestärkt und die gelebten Werte „kompetent, innovativ, partnerschaftlich, aktiv“ noch deutlicher vermittelt.

Bewährte Kernbereiche und Kernleistungen

„Durch die Schaffung von Submarken wird das Ingenics Profil insgesamt nicht verändert, Kernwerte und Mission Statement bleiben für alle verbindlich und die drei Kernbereiche Fabrik, Logistik und Organisation bleiben ebenso bestehen wie die drei Kernleistungen Planen, Optimieren und Qualifizieren“, erklärt CEO Oliver Herkommer. „Mit der Ingenics Digital Solutions haben wir aber ein Tätigkeitsfeld neu definiert, das im Querschnitt alle Kernbereiche betrifft und den Akteuren einen Querschnitt durch alle Kernleistungen abverlangt.“

Die neuen Ingenics Submarken

Unter der Submarke Ingenics ManagementConsulting werden Kunden von der Strategieentwicklung bis zur Implementierung beraten. Ziel ist die Effizienzsteigerung in den Bereichen Fabrik, Logistik und Organisation, was eine integrierte Gestaltung der gesamten Wertschöpfungskette, eine Logistikberatung von der Prozessgestaltung bis zur Realisierung sowie eine ganzheitliche Beratung in der Arbeitswirtschaft und Organisation bedeutet.

Unter der neuen Submarke Ingenics DigitalSolutions werden durchgängige Lösungsansätze in den Bereichen Fabrik, Logistik und Organisation entwickelt und implementiert. Ziel dieser IT- und Prozessberatungen ist es, die Effizienz in Produktion und Verwaltung zu verbessern und hocheffizienten Fertigungs- und Geschäftsprozessen den Weg zu ebnen.

Unter der Submarke Ingenics Engineering werden konkrete Großprojekte mit vereinbarten Zielen (Termin, Qualität, Kosten) in den Bereichen Fabrik, Logistik und Organisation abgewickelt. Dabei werden Leistungen unterschiedlicher Disziplinen – auch aus dem Portfolio der Ingenics ManagementConsulting und der Ingenics DigitalSolutions – in stimmige Gesamtpakete integriert.

Unter der Submarke Ingenics Services wird die Arbeit der bisherigen Tochter BrainOn fortgeführt. Das Angebot umfasst die flexible und qualitativ hochwertige Unterstützung von Fabrik, Logistik und Organisation durch Planungsdienstleistungen sowie in den Bereichen IT- und Prozessberatung, Technik und Facility Management. Ergänzend stellt das Ingenics InterimManagement Kunden in den Bereichen Fabrik, Logistik und Organisation ausgewählte Experten mit Management- und Führungserfahrung auf Zeit zur Verfügung.

Alle Bereiche agieren im Interesse der Effizienzsteigerung bei den Kunden der Ingenics AG. Sie werden ergänzt durch unterstützende Einheiten, allen voran die Ingenics Academy zur Qualifizierung von Kunden durch erfahrene Berater.

„Wir mussten immer wieder auf die Entwicklung des Unternehmens und der äußeren Umstände reagieren und haben zum richtigen Zeitpunkt die Schritte gemacht, die für unsere Kunden wie uns selbst am nützlichsten waren“, sagt Oliver Herkommer. „Jetzt im Zeichen von Industrie 4.0 und der Digitalisierung mussten die Weichen neu gestellt werden.“

Über Ingenics
Die Ingenics AG ist ein international tätiges innovatives technisches Beratungsunternehmen, das weltweit erfolgreich führende Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsaufgaben entlang der gesamten Wertschöpfungskette berät.
Der Fokus liegt dabei vor allem auf den Kernbereichen Fabrik, Logistik und Organisation. Zu den Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist die Ingenics AG ein gefragter Partner für die Planung und Realisierung weltweiter Produktionsstandorte, beispielsweise in Indien, China, den USA und Osteuropa.
Derzeit beschäftigt Ingenics 415 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.100 Projekte erfolgreich durchgeführt. Ingenics begleitet seine Kunden durch das komplette Projekt, von der Konzeption bis zur praktischen Umsetzung der Pläne.

Firmenkontakt
Ingenics AG
Helene Wilms
Schillerstraße 1/15
89077 Ulm
0731-93680-233
helene.wilms@ingenics.de
http://www.ingenics.de

Pressekontakt
Zeeb Kommunikation GmbH
Hartmut Zeeb
Hohenheimer Straße 58a
70184 Stuttgart
0711-60 70 719
info@zeeb.info
http://www.zeeb.info

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/neues-submarken-konzept-fuer-mehr-transparenz-nach-innen-und-aussen/

MVC Case Study mit AGRAVIS Raiffeisen AG

Geringere Kosten, weniger Aufwand und begeisterte Anwender

MVC Case Study mit AGRAVIS Raiffeisen AG

Kronberg, 30. April 2015 – Die MVC Mobile VideoCommunication GmbH veröffentlicht ihren neuen Anwenderbericht in Kooperation mit AGRAVIS Raiffeisen AG. Die Videokonferenzräume bei der AGRAVIS Raiffeisen AG sind stark frequentiert und oft ausgebucht. Viel genutzt werden auch die an die Videokonferenzplattform angeschlossenen Arbeitsstationen und mobilen Geräte. Der Grund: Die neue Lösung ist äußerst einfach zu bedienen, externe Partner oder Spezialisten sind schnell hinzugeschaltet und die Nutzer sind von der Bild- und Tonqualität beeindruckt. Zudem reduziert das Unternehmen Aufwand und Kosten und ist wesentlich flexibler.

„Wir wussten, dass wir diese komplexe Integration mit unserem eigenen Know-how nicht umsetzen können und suchten deshalb einen professionellen Partner. Einer, der ausschließlich auf Videokonferenzen und -systeme spezialisiert ist und die Systemintegration weltweit übernimmt, so Kai Eickelpasch, Gruppenleiter Telekommunikation bei der AGRAVIS und Projektverantwortlicher für die neue Videokonferenzplattform. In Frage kamen zwei Anbieter, darunter auch MVC Mobile VideoCommunication GmbH. Aufgrund unserer Ausgangslage schlug MVC vor, einen Workshop durchzuführen, Details genau anzuschauen und erst dann in die Offert- und Projektphase zu gehen, erläutert Kai Eickelpasch und ergänzt, das war der einzig richtige Weg.“

MVC ist der Videokonferenz- und Telepresence-Spezialist in Deutschland, der gleichzeitig neben Polycom Platinum ebenfalls Microsoft Goldpartner und Cisco Telepresence Master ist. Unternehmen nutzen MVCs Know-how als hochqualifizierten Videokonferenz-Partner, der es ihnen ermöglicht, UC sowie Video optimal in Ihre interne und externe Kommunikation einzubinden.

Der ausführliche Anwenderbericht zu dem gemeinsamen Projekt mit AGRAVIS Raiffeisen AG ist unter www.mvc.de verfügbar.

MVC Mobile VideoCommunication GmbH, Kronberg, gehört zu den führenden europäischen Lösungsanbietern für Videokonferenz im Unified Communications & Collaboration Umfeld. MVC integriert Produkte renommierter Hersteller wie Cisco, Polycom, Acano, LifeSize und Microsoft und realisiert Einzelplatzanwendungen ebenso wie komplexe Infrastrukturlösungen. Auch nach der Implementierung stellt MVC durch umfassende Dienstleistungen wie Managed Video Services, Wartung, Schulung und Support den produktiven Einsatz der Systeme sicher und schützt so die Investitionen des Kunden. Weitere Informationen finden Sie unter www.mvc.de.

Kontakt
MVC Mobile VideoCommunication GmbH
David Czeromin
Campus Kronberg 7
61476 Kronberg
+49(69) 633 99 182
dczeromin@mvc.de
http://www.mvc.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/mvc-case-study-mit-agravis-raiffeisen-ag/

ESTOS präsentiert auf der CeBIT 2015 erstmals sein neues Serviceprogramm an begleitenden technischen Dienstleistungen

Die neuen Dienstleistungen beinhalten standardisierte Service- und Support-Pakete mit denen ESTOS Partner ihr Angebot um herstellerunterstützte Leistungen ergänzen und so Kundenanforderungen optimal umsetzen können

ESTOS präsentiert auf der CeBIT 2015 erstmals sein neues Serviceprogramm an begleitenden technischen Dienstleistungen

Starnberg, den 09.03.2015

Um die unterschiedlichen Wünsche an eine moderne State-of-the-Art-Unified Communications-Lösung möglichst vieler Kunden zu erfüllen, sind die Funktionalitäten der ESTOS Software-Produkte in den letzten Jahren kontinuierlich in die Breite gewachsen.
ESTOS hat sich im Rahmen des ESTOS Partnerprogramms dazu entschlossen, zu Beginn 2015 begleitende technische Dienstleistungen einzuführen um ESTOS Partner bei der Beratung und Implementierung selten vorkommender bzw. komplexer Lösungen entsprechend unterstützen zu können. Diese decken einerseits typische Szenarien ab und andererseits individuelle Kundenanforderungen. So bietet ESTOS bspw. eine Kompatibilitätsprüfung oder Konfiguration direkt beim Endkunden an.
Die begleitenden Dienstleistungen richten sich damit z.B. an neue ESTOS Partner, die noch wenig Projekterfahrung haben und dadurch einen schnellen Einstieg in die Konfiguration von Anwendungen finden oder z.B. an erfahrene Partner, die Unterstützung in Spezialfällen wünschen.
Partner haben dadurch die Möglichkeit, ihren Kunden ein umfassendes, gut kalkuliertes Angebot aus Produkt und Dienstleistung vor zu legen. Zum einen können sie dadurch Kundenbedürfnisse in hoher Qualität erfüllen, andererseits können sie sich so durch ein Herstellerunterstütztes Angebot auch gegenüber Wettbewerbern positiv absetzen.

Aktuell hat ESTOS fünf individuelle Pakete im Portfolio, von der ProCall One Ersteinrichtung bis hin zu Development Services. Neben einer Grundinstallation stehen auch spezielle Installationen, Konfigurationen und Consultant Dienste zur Verfügung.

Interessenten der neuen begleitenden Dienstleistungen können sich auf der CeBIT bei den ESTOS Experten live über alle Services informieren. Die ESTOS Präsenzen dieses Jahr sind bei ALLNET (H13, C57) und innovaphone (H13, C38).
Für eine Terminvereinbarung auf der CeBIT können Interessenten die ESTOS Mitarbeiterin Andrea Lottes (E-Mail: andrea.lottes@estos.de; Tel.: +49 (8151) 36856-123) kontaktieren.

Über ESTOS
Seit 1997 entwickelt die ESTOS GmbH innovative Standard-Software und ist heute mit mehr als einer Million verkaufter Lizenzen führender Hersteller von Unified Communications-Produkten. Die CTI- und SIP-basierten Lösungen werden zur Optimierung der Zusammenarbeit in kommunikationsintensiven Bereichen von kleinen und mittelständischen Unternehmen eingesetzt. Vom ESTOS Know-how profitieren auch zahlreiche renommierte Technologie- und Vertriebspartner in Europa. Der unabhängige Hersteller hat seinen Firmensitz in Starnberg bei München, eine Entwicklungs-Dependance in Leonberg sowie Tochtergesellschaften in Udine, Italien und Doetinchem bei Arnheim, Niederlande.

Kontakt
ESTOS GmbH
Susanna Heine
Petersbrunner Strasse 3a
82319 Starnberg, Germany
+49 8151 368 56 122
susanna.heine@estos.de
http://www.estos.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/estos-praesentiert-auf-der-cebit-2015-erstmals-sein-neues-serviceprogramm-an-begleitenden-technischen-dienstleistungen/

HOB Remote Desktop Enhanced Services optimiert den Remote Access auf Windows Server

HOB Remote Desktop Enhanced Services optimiert den Remote Access auf Windows Server

Die HOB GmbH & Co. KG stellte heute das neue Produkt HOB Remote Desktop Enhanced Services (HOB RD ES) vor. HOB RD ES ist eine eigenentwickelte Zusatzkomponente, die gemeinsam mit der Secure Remote Access Suite HOB RD VPN und dem HOB- eigenen RDP-Client HOBLink JWT verwendet werden kann, um den Remote Access auf Windows Server zu optimieren. HOB RD ES reduziert den Administrationsaufwand und erhöht gleichzeitig das Nutzererlebnis bei der Arbeit auf Windows Servern mit Remote Desktop Services.

HOB RD ES ist eine umfassende Lösung, die den Fernzugriff auf Microsoft Windows Server dank vieler Zusatzoptionen optimiert. Mit dem patentierten HOB Load Balancing können Administratoren aus insgesamt 13 verschiedenen Parametern wählen, die für die Berechnung der Last von einem oder mehreren Servern herangezogen werden. Anstatt die ineffiziente Round Robin Methode für die Lastverteilung zu nutzen, setzt HOB RD ES auf gewichtete Parameter. Administratoren können für ihre Serverfarm individuelle Kapazitätsgrenzen festlegen. Zudem ist es möglich die einzelnen Parameter, wie CPU Last, Anzahl an Prozessen, aktive und unterbrochene Sitzungen, individuell für jeden einzelnen Server zu definieren.

Darüber hinaus unterstützt HOB RD ES Application Publishing. Mit dem Application Publishing von HOB können Administratoren einer großen Nutzerbasis in wenigen Schritten Applikationen effizient zur Verfügung stellen. Dank HOB True Windows können einzelne Anwendungen „fensterlos“ auf dem Rechner des Nutzers dargestellt werden, so dass dieser das Gefühl hat, als würde die Anwendung direkt auf seinem Arbeitsplatz PC laufen. Printer Port Mapping ermöglicht die Einbindung von Druckernamen ohne Verwendung der Session Nummer. Dies ist notwendig, um aus manchen Anwendungen lokal drucken zu können. Zu den weiteren Funktionen von HOB RD ES gehören außerdem Enhanced Local Drive Mapping sowie Audio und Printer Redirection.

Alle Funktionen von HOB RD ES können zentral verwaltet und konfiguriert werden. Sobald HOB RD ES einmal auf den entsprechenden Windows Servern installiert wurde, können Administratoren schnell und bequem Einstellungen vornehmen, die jederzeit auf die individuellen Bedürfnisse des Unternehmens angepasst werden können. Das Nutzererlebnis wird verbessert ohne dabei nur ein Stück Sicherheit aufzugeben.

HOB RD ES wurde so entwickelt, dass es problemlos mit HOB RD VPN und HOBLink JWT zusammenarbeitet. HOB RD VPN ist eine hochskalierbare Secure Remote Access Lösung , die mit ihrer starken SSL-Verschlüsselung und modernen Authentifizierungsmethoden überzeugt. HOBLink JWT ist der HOB-eigene RDP Client für den zuverlässigen und sicheren Fernzugriff auf Windows Server und Dekstop PCs. Mit den Lösungen von HOB ist es möglich, unternehmenskritische Daten und Applikationen für alle Anwender verfügbar zu machen, unabhängig von der verwendeten Hardware und dem Betriebssystem.

„Bei HOB versuchen wir, kontinuierlich unsere Secure Remote Access Lösungen weiterzuentwickeln“, so Klaus Brandstätter, Geschäftsführer von HOB. „HOB RD ES bietet unseren Kunden eine Vielzahl an interessanten Features, die in dieser Form nur von HOB angeboten werden.“

Mehr Informationen zu den HOB Produkten sind auf www.hob.de erhältlich.

HOB GmbH & Co. KG ist ein mittelständisches deutsches Unternehmen, das mehrfach prämierte Software-Lösungen entwickelt und weltweit vermarktet. Die Kernkompetenzen des 1964 gegründeten und erfolgreichen Unternehmens umfassen Server-based Computing, sicheren Remote-Access sowie VoIP und Virtualisierung. HOB Produkte sind durch das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) nach Common Criteria EAL4+ zertifiziert. HOB erhielt das Qualitätszeichen \\\“IT Security Made in Germany\\\“ für seine Remote Access Lösungen.

Kontakt
HOB GmbH & Co. KG
Tobias Eichenseer
Schwadermühlstrasse 3
90556 Cadolzburg
091037153289
tobias.eichenseer@hob.de
http://www.hob.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/hob-remote-desktop-enhanced-services-optimiert-den-remote-access-auf-windows-server/

Der Potsdamer Stephan Goericke – „Die beste Wirtschaftsförderung ist immer noch ein Auftrag“

Gesichter der IT/ Diskussionsteilnehmer der Management-Veranstaltung zur Internationalisierung von regionalen IT-Unternehmen am 26. November 2014 in Potsdam von IHK Potsdam und SIBB e.V.

BildPotsdam. (wei) In den vergangenen Wochen war der Potsdamer IT-Unternehmer Stephan Goericke vor allem durch sein außerordentliches ehrenamtliches Engagement präsent: Glamourös fand die vom ihm bereits zum fünften Mal organisierte TULIP-Benefiz-Gala für Parkinson-Betroffene statt. Am Ende des Abends konnte er sich über eine eingeworbene Rekordspendensumme von 47.500 Euro freuen. Geld, das er mit unermüdlicher, ehrenamtlicher Arbeit und der Hilfe vieler Sponsoren und freiwilliger Helfer für Therapieprojekte, Therapieplätze und Projekte zur Hilfe für Parkinson-Erkrankte einwarb und das in den kommenden Monaten gezielt bei den Betroffenen ankommt.

Dieses Engagement könnte man schon als Fulltime-Job bezeichnen. Doch zusätzlich zu dieser aufwändigen, verantwortungsvollen Aufgabe ist Stephan Goericke ein erfolgreicher IT-Unternehmer. In der Potsdamer „iSQI GmbH“ leitet er 50 Mitarbeiter an, kennt jeden einzelnen persönlich. Er zahlt Kindergartenbeiträge für die Kinder seiner Mitarbeiter, bietet Teilzeitlösungen für Frauen und kann sich Homeoffice-Arbeitsplätze für seine Belegschaft vorstellen. Er kommuniziert mit einem Netzwerk aus 350 Prüfern und jettet beruflich regelmäßig um die Welt.

Stephan Goericke machte sich 2001 selbständig, zunächst als PR-Berater, unter anderem auch für den CDU-Landesverband unter Innenminister a.D. Jörg Schönbohm. Er leitete Wahlkämpfe für Europa-, Bundestags-, Landtags- und kommunale Kandidaten.

Sein Weg in die IT-Wirtschaft ist eher von Zufall geprägt. Angefangen hat er als Zertifizierer von Software-Testern mit Schwerpunkt IT, Sicherheit und Medizintechnik. An die Spitze von iSQI rückte er zu einer Zeit, als das Unternehmen alles andere als aufstrebend war. Die 2004 gegründete iSQI GmbH war bereits im Februar 2005 der Insolvenz näher als einer wirklich tragfähigen Wirtschaftlichkeit. Als „Feuerwehrmann“ nach Erlangen gerufen, sollte er retten, was noch zu retten war. Er fand eine Firma mit damals fünf Mitarbeitern vor – erkannte aber die Substanz, die das Unternehmen tatsächlich hergab. Seiner Bedingung, iSQI in die Hauptstadtregion zu verlagern, wurde zugestimmt – das Ergebnis nach zehn Jahren Unternehmertum und die heutige Stärke des IT-Mittelständlers gaben seinem Instinkt mehr als Recht.

iSQI steht für „International Software Quality Institute“, hat inzwischen seinen Hauptsitz in Potsdam, zertifiziert weltweit das Know-how von IT-Fachkräften und entwickelt international anerkannte Zertifizierungsstandards. Das Institut ist gefragter Ausbildungspartner in über 90 Ländern auf sechs Kontinenten in zehn Sprachen. Allein im Jahr 2013 zertifizierte „Mr. Certification“, wie er in der Branche auch genannt wird, mit seinem Team weltweit mehr als 14.000 Spezialisten.

Erfolgreich expandierte das Unternehmen in den vergangenen Jahren im internationalen Maßstab, unterhält Niederlassungen in den Niederlanden und Großbritannien. Aktuell etabliert er eine weitere iSQI-Dependance in Boston (USA). Er nennt die Expansionen deutscher Firmen „Rucksackstrategie“: „Wir betreuen im Ausland am Anfang Unternehmen, die genau wie wir den internationalen Weg gehen und bauen darüber hinaus einen einheimischen Kundenstamm auf.“ Seit Anfang des Jahres pendelt Goericke nun auch zwischen seiner Heimat Potsdam und Boston, sein Terminkalender ist straff organisiert. Der zweifache Familienvater ist vorerst mit der ganzen Familie nach Boston gezogen, denn halbe Sachen sind nicht sein Ding. So lernt er auch das amerikanische IT-Leben hautnah kennen.

Goericke, der seit 2014 auch ehrenamtlicher Medienrat der Länder Brandenburg und Berlin ist, ist daher ein begehrter Gesprächspartner, wenn es um die Internationalisierung von regionalen IT-Unternehmen geht. Aktuell wird er am 26. November 2014 in Potsdam von seinen Erfahrungen in einer Management-Veranstaltung der IHK Potsdam und des SIBB e.V., dem Branchenverband der IT-Wirtschaft der Hauptstadtregion, berichten. „Die Berlin-Brandenburger Unternehmen befinden sich in diesem Zusammenhang in einer besonderen Situation“, weiß Goericke. “ Der Kooperationsdruck ist hoch, durchschnittlich finden wir IT-Unternehmen mit zehn Mitarbeitern vor. Dass sich die Unternehmen folgerichtig miteinander vernetzen, wird durch Initiativen wie den SIBB, dem wir ebenfalls angehören, gefördert. Die hier entstehenden Kooperationen sind eine Möglichkeit, dass die Aufträge im Land verbleiben und beispielsweise nicht in andere Bundesländer vergeben werden. Es geht nicht darum, immer günstiger zu produzieren, sondern gemeinsam Projekte umzusetzen. Dazu muss man sich kennen, wissen, was der andere macht.“ Seinen Standpunkt „die beste Wirtschaftsförderung ist immer noch ein Auftrag“ vertritt er vehement und mit einleuchtenden Argumenten. Hier wird nach seinem Empfinden noch viel zu wenig getan, den Lokalpatriotismus bei Auftraggebern empfindet er als „unterentwickelt“ – dieser muss nach seinem Dafürhalten schon vom Rathaus bis hin zur Landesebene seinen Anfang nehmen. Und auch den zügigen Ausbau des flächendeckenden „schnellen Internets“ betrachtet er als aktive Wirtschaftsförderung. Nicht nur im Hinblick auf das Grundrecht auf Information und die Daseinsvorsorge. Für ihn sind die berühmten „weißen“ Flecken sogar innovationsfeindlich – Brandenburg habe hier einen riesigen Nachholbedarf, wenn es in diesem Zusammenhang um Wirtschaftsentwicklung geht.

Im Hinblick auf die Auftragsvergaben kritisiert Stephan Goericke, dass den Unternehme(r)n vor Ort scheinbar nicht vertraut wird, „in Brandenburg reicht es nicht, Weltmarktführer zu sein“, so die Ansicht des iSQI-Chefs. Auf der anderen Seite rät er den Unternehmen gerade deshalb zu mehr Selbstbewusstsein, wenn es um die Darstellung der eigenen Leistungen und Services geht. Er findet die Vergabepraxis nach dem Niedrigpreis schlichtweg eine Katastrophe, „hier muss endlich ein Umdenken stattfinden – Qualität der Produkte kostet nun einmal Geld! Nicht allein der Mindestlohn sollte ein Kriterium sein, sondern Weiterbildung als Standard“, fordert der Träger des IHK-Unternehmerpreises. „Wir müssen aufpassen, dass wir unser Image Made in Germany nicht verscherbeln, das gilt auch für die IT. IT-Dienstleistungen aus Deutschland sind noch immer Weltklasse, doch andere Regionen schlafen auch nicht.“

Der Herausgeber des SQ-Magazins für Software-Entwicklung und Qualitätssicherung mahnt darüber hinaus auch eine Objektivierung bei der Sicht auf IT-Dienste an und kritisiert den Irrglauben, dass IT allein selig machend sei. Nicht überall sei es sinnvoll, solche Werkzeuge einzusetzen. Die Skepsis vieler könne er verstehen. Und so bedauert er beispielsweise, dass beim Landtagsneubau in Potsdam in seine Augen die Chance vertan wurde, hier eine Referenzplattform zu bieten, die die Möglichkeiten eines intelligenten Gebäudes dank IT-Technologien hätte verdeutlichen können. Warum stellt sich Potsdam nicht als Referenzstadt für solche Lösungen auf, so seine Frage. „Die Menschen vertrauen den Software-Lösungen nicht. IT soll das Leben leichter machen. Aber die Systeme werden nicht erklärt, damit die komplexen Lösungen nicht verstanden und im Endeffekt dann vom Verbraucher nicht genutzt. Allerdings ist er überzeugt, dass die Menschen inzwischen ein gutes Gespür entwickelt haben, wo die Reise hingeht und Lösungen ablehnen, bei denen der Mensch vom Subjekt zum Objekt degradiert wird. „Die Folgen, dass Menschen austauschbarer werden, nicht mehr die Qualifikation und die Erfahrung im Vordergrund steht, Löhne damit billiger werden, macht ihnen Angst.“ Sein Leben in Amerika zeige ihm ganz praktisch, was dies bedeutet. Auch wenn hier das Leben schon viel mehr von der IT durchdrungen ist, hat es nicht für jeden einen positiven Effekt. „Nehmen Sie ein einfaches Beispiel: An einer Kasse im Supermarkt erledigt der Kunde alles allein, das bringt ihm keine Zeitersparnis und auch keinen Mehrwert. Noch dazu spielt der Mensch hier keine Rolle mehr.“

Weitaus größere Potenziale hingegen sieht Stephan Goericke bei der künftigen medizinischen Versorgung im ländlichen Raum, die den Menschen echten Mehrwert dank der IT schenken. Auch die Qualifizierung der Mitarbeiter und deren Qualitätssicherung sieht er als entscheidendes Wettbewerbsmoment, dem in Zukunft mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden muss. Das ist für ihn mehr als eine vertrauensbildende Maßnahme für alle Seiten – den Nutzer und Kunden und für potenzielle Auftraggeber. Dem Thema E-Learning kommt dabei zukünftig eine entscheidende Rolle zu. „Wissen muss flexibel verfügbar sein, nämlich dann, wenn der Mitarbeiter, von welchem Ort auch immer, dieses braucht. Starre Weiterbildungsgerüste bringen uns nicht weiter. Genau das können IT-Services heute bieten und helfen zudem, den Fachkräftemangel einzudämmen und das Vertrauen in die IT auf Nutzerseite zu fördern.“ Dank dieser Vorausschau einer seiner innovativen IT-Lösungen mit hohem Nutzwert für den Mittelstand, schaffte es iSQI mit der E-Learning-Lösung „FLEX©The Exam“ in diesem Jahr auf die Bestenliste des IT-Innovationspreises 2014 der Initiative Mittelstand in der Kategorie „E-Learning“.

Für die Zukunft wünscht sich der aktive Rotarier, dass endlich eine gesellschaftliche Debatte zum Nutzen der IT angestoßen wird. Goericke wird sich, wie am 26. November 2014 in der SIBB-Talkrunde mit Wirtschaftsexperten in Potsdam und trotz seiner knapp bemessenen Zeit, für die Entwicklung seiner Branche immer einsetzen. Dessen kann man sich sicher sein.

Über:

SIBB e.V.
Herr René Ebert
Potsdamer Platz 10
10785 Berlin
Deutschland

fon ..: 030 / 40 81 91 280
fax ..: 030 / 40 81 91 289
web ..: http://www.sibb.de
email : info@sibb.de

Hintergrund

Über Gesichter der IT des SIBB e.V.
Informations- und Telekommunikationstechnologien der Hauptstadtregion sind inzwischen eine branchenübergreifende Schlüsselindustrie. Im Fokus der Öffentlichkeit standen bisher Lösungen, Dienstleistungen und Services. Der SIBB e.V. als Branchenverband der IT-Wirtschaft in Berlin und Brandenburg stellt mit der Serie „Gesichter der IT in der Hauptstadtregion“ die Menschen hinter den Dienstleistungen und Lösungen vor. Persönlichkeiten, die mit ihrer Arbeit heute alle Wirtschaftsbereiche, aber auch den privaten Bereich, direkt beeinflussen und Herausragendes leisten: „Die IT- und Softwarewelt ist längst nicht so abstrakt wie viele noch immer glauben. Dahinter stehen Charaktere mit den unterschiedlichsten Geschichten, die eines eint: Prozesse, Vorgänge und Abläufe zu optimieren, zu vereinfachen und Datensicherheit zu schaffen, “ so René Ebert, Geschäftsführer des Verbandes. „Diese zu erzählen, Ansichten und Motivationen einer Tätigkeit in der IT-Wirtschaft darzustellen, soll das Verständnis für die IT-Arbeitswelt wecken und andere motivieren, selbst eine berufliche Perspektive in dieser Zukunftsbranche zu suchen.“

Über den IT-Branchenverband SIBB e. V.
1992 gründeten engagierte Unternehmer den Verband als Software-Initiative Berlin Brandenburg. Heute ist der SIBB e.V. etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Er ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern Austausch, Kooperation und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden Höhepunkte des Jahres. Zu den Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Startups.

SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.
www.sibb.de

Pressekontakt:

Presse & Marketing o Agentur für integrierte Kommunikation
Frau Ines Weitermann
Schulzenstraße 4
14532 Stahnsdorf

fon ..: 03329 – 691847
web ..: http://www.presse-marketing.com
email : presse@sibb.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/der-potsdamer-stephan-goericke-die-beste-wirtschaftsfoerderung-ist-immer-noch-ein-auftrag/

Gesichter der IT: Prof. Dr. Stefan Brunthaler – Hit and run Strategie war nie mein Ansatz

Der SIBB e.V. als Branchenverband der IT-Wirtschaft in Berlin und Brandenburg stellt mit der Serie „Gesichter der IT in der Hauptstadtregion“ die Menschen hinter den Dienstleistungen und Lösungen vor.

BildBerlin. (wei) Dr. Stefan Brunthaler ist ein gestandener IT-Unternehmer, der mit seiner IT-Firma Dr. Brunthaler Industrielle Informationstechnik GmbH seit nunmehr 27 Jahren von Berlin aus logistische Geschäftsprozesse seiner Kunden in Industrie, Handel und der Transport- und Logistikbranche steuert. Mit rund 25 Mitarbeitern entwickelt, installiert und vertreibt er prozessorientierte Online Software für die Lager- und Versandlogistik. Diese IT-Lösung zur Lager- und Versandabwicklung ist sein Gründungsprodukt, mit dem er bereits 1987 startete – im alten Westberlin und mit dem er vom heute aus wieder vereinigten Berlin noch immer erfolgreich am Markt ist. Für ein Produkt der IT eine fast unglaublich lange Zeit, auf die er mit Recht stolz ist, denn in der Schnelllebigkeit der IT-Entwicklungen ist das keinesfalls ein Normalfall.

„Die Gründungsidee, eine anpassbare Software zur Lagerverwaltung und das Warehouse Management zu entwickeln, trägt sich bis heute“, so Brunthaler. Sie hat sich natürlich weiter entwickelt, aber in ihrer Grundarchitektur ist sie nach wie vor tragfähig. Die Entwicklung verlief von Anfang an gemeinsam mit dem Kunden – daher flossen nicht nur die technischen Komponenten in diese ein, sondern vor allem auch ein hohes Potential psychologischer Faktoren. Und genau das sieht Brunthaler als das Rezept für den Erfolg langlebiger IT-Dienstleistungen: „Unser Erfolg basiert bis heute auf dem Umstand, dass wir keine hochautomatisierten Insellösungen hergestellt haben, sondern variabel anpassbare Lösungen gestalten – immer eng an den sich ändernden Kundenbedürfnissen orientiert.“ Sein Lagerverwaltungssystem findet sich in Firmen wie Bosch, DB Schenker oder der Trost Gruppe im Dauereinsatz. Dass sein Prinzip des interdisziplinären Arbeitens ein bewährtes Modell ist, zeigt auch, dass der Kunde der ersten Stunde – ein schwäbisches Handelsunternehmen -seit nunmehr zwei Jahrzehnten auf die Brunthaler’sche Lösung vertraut. Der erfahrene Unternehmer sieht darin ein wesentliches Erfolgselement, will man marktgerechte Produkte entstehen lassen und auf lange Zeit etablieren.

Praktische Erfahrungen helfen bei der Selbständigkeit

1985 gründete Brunthaler, unmittelbar nach seiner Promotion, sein Unternehmen mit zwei Kompagnons in einem kleinen Charlottenburger Ein-Raum-Büro. Ohne den entsprechenden Background und die notwendigen Erfahrungen, die es dringend für eine Unternehmensgründung braucht, wie er betont. „Das war superkaltes Wasser und der größte Fehler, den ich je gemacht habe“, gibt Brunthaler heute zu. Der Hochschulprofessor, der bereits seit 2003 am Lehrstuhl für Telematik an der Technischen Hochschule Wildau lehrt, sagt dies im Brustton der Überzeugung – die Antworten auf die sich daraus ergebenen Fragen liefert der gestandene Unternehmer jedoch nicht nur seinem Gegenüber, sondern auch seinen Studenten in den Vorlesungen, gleich mit: „Ich gebe den jungen Menschen grundsätzlich den Rat: start small, cheap and local´. Ich habe nie nach einer umsatzorientierten hit-and-run-Strategie gestrebt, sondern Wert auf gesundes Wachstum gelegt. Ohne Fördermittel, step by step. Und dennoch weiß ich heute, dass die beste Basis für die Selbständigkeit einige Jahre Berufserfahrung sind, ohne Zweifel. Praktische Lehrjahre in einem Unternehmen helfen unglaublich bei der fundierten Vorbereitung - das fehlte mir und damit die Erfahrung, bestimmte Fehler nicht zu machen. Will man dennoch unmittelbar nach dem Abschluss gründen und vor allem die finanziellen Risiken bei der Unternehmensführung minimieren, muss man sich immer vor Augen halten, dass man mindestens mit Kosten für Personal, Finanzbuchhaltung, Verkauf und Technik/ Organisation kalkulieren muss! Nur die gute Idee allein reicht nun einmal nicht! Leider machen das die wenigsten - Studenten orientieren sich an Ausnahmen und nicht an der Regel." <br />
<br />
Und so transportiert er in seiner Lehrtätigkeit auch so wichtige Tugenden ausdauernder Entwicklungsarbeit: "Ich versuche, das, was ich in der täglichen Arbeit als Unternehmer umsetze, so praxisbezogen wie möglich zu lehren. Mir ist es daher wichtig, dass meine Studenten ihre Forschungsprojekte bis zur Serienreife entwickeln. Ich will sie dabei begleiten, dass sie über bodenständige Produktentwicklungen nachdenken und diese umsetzen. Das ist nicht unbedingt immer sexy, aber in dem ich Ihnen den Weg der Arbeitsweise zu einer ernsthaften Produktentwicklung aufzeige, kann ich ihnen mehr mitgeben, als übliche Start-up Phrasen." <br />
<br />
Neben seiner unternehmerischen Tätigkeit betreut er 20 bis 30 Studenten pro Jahr an der Hochschule. Er netzwerkt gern und ausdauernd - auch wenn er bedauert, dass ihm wenig Zeit dafür bleibt. "Es ist der ´Fluch
des Mittelstandes, dass der Chef noch selbst arbeitet“, lacht er. Ob als SIBB Mitglied, Mitglied im VDI – Arbeitskreis Informationstechnik, bei Xing, Linkedin oder facebook – er weiß die Vorteile der Netzwerke sehr zu schätzen. Für die Zukunft betrachtet er wie viele seiner Kollegen die wachsende Fachkräfteproblematik gerade auch für den Mittelstand durchaus ernst. „Zum einen ist es schwierig, Leute zu bekommen, die auch in der Lage sind, komplexe Datenbank-Anwendungen weiterzuentwickeln – meist werden sie an den Hochschulen und Unis zu spezialisiert ausgebildet. Zum anderen gehen sie nach dem Studium in große Konzerne, weil sie sich dort sicher fühlen und in den mittelständischen Unternehmen keine Entwicklungschancen sehen. Auch wenn das falsch ist, ist das leider so. Und das ist sehr sehr schade. Mittelstand ist aus der Sicht vieler Absolventen nun mal nicht trendy. Aber wer am Markt dauerhaft bleiben will, muss Nischen besetzen, nicht einem Mainstream folgen. Und daher bieten mittelständische Unternehmen durchaus Entwicklungsperspektiven für junge Menschen. Nur leider werden diese viel zu selten kommuniziert.“ Blickt man auf seine Mitarbeiterstruktur, fällt einem deshalb auch die eher untypische Mischung für die IT auf. Die Altersstruktur bewegt sich im Durchschnitt um die 40, „bei uns ist von ganz jung bis 60 alles vertreten. Die Erfahrungen gerade unserer älteren Mitarbeiter sind von unschätzbarem Wert, warum soll ich darauf verzichten? Ich stelle nicht nach Alter ein.“

Der Diplom-Ingenieur für Maschinenbau, der 1985 mit summa cum laude promovierte, steht auch aus diesem Grunde der öffentlichen Berichterstattung durchaus kritisch gegenüber. „Ja, wir IT-ler haben ein Imageproblem. Wir, und das sind vor allem mittelständische Unternehmen, schaffen immaterielle Wirtschaftsgüter, wir müssen Ideen von anderen nachempfinden und umsetzen können. Für diese geistige Arbeit wollen wir auch noch Geld… Doch wenn man dann solche Phrasen hört, wie das hat mein Neffe in seiner Freizeit programmiert oder dass IT-ler ´das hippe Partyleben frönen´, wertet das die Arbeit der IT-Wirtschaft nicht unbedingt auf. Das ist nicht IT! Die Arbeitsweise einer ernsthaften Produktentwicklung ist draußen viel zu wenig bekannt – regelmäßige Blicke hinter die Kulissen würden daher immer gut tun und auch der öffentlichen Wahrnehmung, dem Verständnis und der Nachwuchsgewinnung dienen. Aber, so scheint es mir, an einer bodenständigen Berichterstattung haben Medien dabei nicht unbedingt das größte Interesse.“

Berliner Standortvorteil für die IT

In den langen Jahren seines Unternehmertums steckte er natürlich auch Rückschläge ein. Da waren die Internetblase oder 9/11, die die Auftragslage in den Keller sausen ließen. Das war auch die Zeit, in der er sich mit der Hochschulprofessur ein zweites Standbein schaffte – für seine Studenten aus heutiger Sicht ein Segen.

Ein großer Einschnitt war für das Berliner Unternehmen ohne Zweifel auch die deutsche Wiedervereinigung. Wie für so viele, wenn er aus heutiger Sicht auch so ehrlich sagt, dass dies für seine Firma zunächst erst einmal alles andere als positiv war: „Wir hatten vor der Wiedervereinigung in Westberlin einen knallharten Wettbewerbsvorteil – unsere Mitarbeiter erhielten Standortzulagen, wir partizipierten von der Berliner Umsatzsteuerpräferenz. All das fiel mit einem Schlag weg. Für uns bedeutete dies, dass wir mit unseren Produkten von heute auf morgen teurer werden mussten, genau genommen 13 Prozent. In einer Zeit, in der wir mitten im Entwicklungsprozess steckten, war das für uns alles andere als leicht. Die Delle spürten wir noch bis ins Jahr 1993.“

Auch wenn sich für Berlin die Tore ins Umland öffneten, blieb aus seiner Sicht zunächst gerade der IT-Boom in den neuen Ländern aus. „Die meisten Unternehmen in den neuen Ländern wurden ja bekanntermaßen mit ´altem Kram` ausgestattet, frische moderne IT-Produkte zu platzieren, war fast ausgeschlossen.“ Rückblickend betrachtet er die Wiedervereinigung auch nicht aus profitabler Sicht für sein Unternehmen, sondern aus ideeller Sicht. „Heute liegt der Standortvorteil für die IT-Wirtschaft in Berlin natürlich auf der Hand. Berlin ist eine tolle hippe Stadt, mit ausgezeichneter Infrastruktur, idealer Verkehrsanbindung. Als Unternehmen kann man hier wachsen und agieren, auch, was die Entwicklung von Geschäftsräumen angeht.“ Er liebt Berlin, ist ein eingefleischter Hauptstädter und bedient dabei gerne das klassische Klischee – viel Wasser, viel Wald, hoher Freizeitwert. In der Region frönt er seinen technischen Hobbys, das Modellfliegen oder in der ehrenamtlichen Vereinsarbeit „zur Förderung und dem Erhalt des Mitsubishi 3000 GT“, wo er mit schnellen Sportwagen über den Lausitzring saust.

Für die Zukunft wünscht er sich, dass er „seinen kleinen Marktanteil so konsolidieren kann, dass er Produkt und Service kontinuierlich weiterentwickeln und modernisieren kann“. Auf die berühmten fünf Jahre gesehen, „werde ich alles dafür tun, einer der führenden Anbieter zu bleiben, der dann auch manuell anpassbare Lagerverwaltung und Lagerlogistik in die Cloud verlagert.“ Er will seinen Marktanteil in Mitteleuropa erhöhen, hier sieht er angesichts hoher Grundstückspreise und teurer Arbeitskosten ein enormes Potential für seine Logistikangebote. Es wird ihm gelingen, da kann man sicher sein. Denn eines ist der gebürtige Berliner und IT-Unternehmer Stefan Brunthaler, der sich als Designer und Konzeptentwickler versteht: bodenständig mit wachem und weitem Blick über den eigenen Tellerrand hinaus.

Über:

SIBB e.V.
Herr René Ebert
Potsdamer Platz 10
10785 Berlin
Deutschland

fon ..: 030 / 40 81 91 280
fax ..: 030 / 40 81 91 289
web ..: http://www.sibb.de
email : info@sibb.de

Hintergrund
Über den IT-Branchenverband SIBB e. V.
1992 gründeten engagierte Unternehmer den Verband als Software-Initiative Berlin Brandenburg. Heute ist der SIBB e.V. etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Er ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern Austausch, Kooperation und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden Höhepunkte des Jahres. Zu den Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Startups.

SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.
www.sibb.de

Pressekontakt:

Presse & Marketing o Agentur für integrierte Kommunikation
Frau Ines Weitermann
Schulzenstraße 4
14532 Stahnsdorf

fon ..: 03329 – 691847
web ..: http://www.presse-marketing.com
email : presse@sibb.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/gesichter-der-it-prof-dr-stefan-brunthaler-hit-and-run-strategie-war-nie-mein-ansatz/

Wahlprüfsteine der Brandenburger IT-Wirtschaft an die Politik

Der Branchenverband der IT- und Internetwirtschaft Berlin Brandenburg, SIBB e.V., hat in Vorbereitung auf die Landtagswahl 2014 seine Wahlprüfsteine vorgelegt.

BildIn einem Arbeitspapier formuliert der SIBB e.V. im Namen seiner Brandenburger Mitgliedsunternehmen wichtige Forderungen zu branchenrelevanten Themen an die Politik, verbunden mit einer Situationsbeschreibung und Standpunkten der Mitgliedsunternehmen.

Zu den wichtigsten Forderungen des SIBB e.V. gehören: Eine offensivere Herausstellung der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) als bedeutenden eigenständigen Industriezweig im Land Brandenburg verbunden mit Maßnahmen zur stärkeren Wahrnehmung und Unterstützung der vor allem klein- und mittelständisch geprägten Unternehmen.

Der SIBB e.V. fordert, dass die Brandenburger Politik die Möglichkeiten der Digitalisierung in nahezu sämtlichen Wirtschafts- und Verwaltungsbereichen stärker nutzbar machen muss. „Der Brandenburger Wirtschaft bieten sich hier branchen- und standortübergreifende Chancen, die dank der Potentiale der Brandenburger IKT-Industrie deutlich verstärkt werden können. Hierzu gehören auch Fragen der Daseinsvorsorge im ländlichen Raum sowie die Nutzung der breiten Palette an Produkten und Dienstleistungen bei wirtschaftlichen und verwaltungstechnischen Aufgabenstellungen, “ so SIBB-Vorstandsmitglied Stefan Zorn. Dabei gelte es auch, die Zusammenarbeit mit Berlin auf allen Ebenen „auf Augenhöhe“ weiter voran zu treiben, die Kooperation mit Polen zu forcieren und dem Fachkräftemangel durch die Bindung lokaler Hoch- und Fachschulabsolventen, aber auch durch entsprechende Aus- und Fortbildungskonzepte in der IKT, offensiv zu begegnen.

Eine weitere Forderung setzt der SIBB e.V. in der politischen Weichenstellung zur Schaffung attraktiver Wohn-, Arbeits- und Lebensumfelder im ländlichen Raum unter Zuhilfenahme vernetzter digitaler Lösungen. SIBB-Geschäftsführer René Ebert: „Nur mit IT-gestützten Lösungen und Services sowie den damit verbundenden vielfältigen Aussichten können im Flächenland Brandenburg Abwanderung verhindert und regionale Mobilitätskonzepte zur lokalen sozialen Bindung der Menschen stadtferner Regionen des Landes zukunftsweisend realisiert werden.“

Außerdem fordert der SIBB konkrete Maßnahmen für eine qualifizierte Präsentation und Vermarktung des Leistungsportfolios der Brandenburger IKT-Industrie – die Außendarstellung des Landes Brandenburg als exzellenter Technologiestandort gelte es zu forcieren, aber auch die Rolle der IKT-Branche als Wirtschaftsfaktor in der regionalen Wirtschaftspolitik gelte es stärker herauszustellen und zu vermarkten. Der Branchenverband beansprucht für die IKT-Industrie zudem die Verankerung von Entwicklungschancen und Garantien in der Berücksichtigung langfristiger Planungen regionaler Wachstums- und Entwicklungsprogramme sowie die Berücksichtigung bei der Vergabe wichtiger Finanzierungshilfen bei Forschung und Entwicklung.

Stefan Zorn: „Die IKT-Industrie stellt in Brandenburg mit rund 1.800 Unternehmen und etwa 12.000 Beschäftigten einen wichtigen Baustein im gesamtwirtschaftlichen Gefüge dar. Diese Unternehmen sind Quelle für Innovationen und Garant für die Versorgung der Bevölkerung mit IT-Dienstleistungen in der Fläche. Daher erwarten wir von der Politik einen intensiveren Kontakt zu dem leider noch oft unterschätzten Bestand an IKT-Unternehmen im Land Brandenburg und damit verbunden eine nachhaltigere Unterstützung. Mit dem Netzwerk SIBB region bieten wir der Landespolitik hierfür eine exzellente Kommunikationsplattform.“

Das ausführliche Forderungspapier finden Sie hier: http://www.sibb.de/fileadmin/sibb_upload/Pressemitteilungen/SIBB_e.V._Verband_IT-_und_Internetwirtschaft_Wahlpr%C3%BCfsteine_Landtagswahl_Brandenburg_September_2014.pdf

Über:

SIBB e.V.
Herr René Ebert
Potsdamer Platz 10
10785 Berlin
Deutschland

fon ..: 030 / 40 81 91 280
fax ..: 030 / 40 81 91 289
web ..: http://www.sibb.de
email : info@sibb.de

Hintergrund
Über den IT-Branchenverband SIBB e. V.
1992 gründeten engagierte Unternehmer den Verband als Software-Initiative Berlin Brandenburg. Heute ist der SIBB e.V. etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Er ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern Austausch, Kooperation und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden Höhepunkte des Jahres. Zu den Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Startups.

SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.
www.sibb.de

Pressekontakt:

Presse & Marketing o Agentur für integrierte Kommunikation
Frau Ines Weitermann
Schulzenstraße 4
14532 Stahnsdorf

fon ..: 03329 – 691847
web ..: http://www.presse-marketing.com
email : presse@sibb.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/wahlpruefsteine-der-brandenburger-it-wirtschaft-an-die-politik/