Schlagwort: Sensoren

Das Schweizer Taschenmesser unter den Alarm-Sensoren

Alles in einem Gerät: Start-up aus Gommern entwickelt ersten All-In-Sensor mit 18 Sensor- und Smart-Home-Funktionen in einem Gehäuse

Das Schweizer Taschenmesser unter den Alarm-Sensoren

Der All-In-Sensor wird im Zusammenspiel mit dem Smartphone zu einer vollwertigen Alarmzentrale (Bildquelle: (c) Alarmtab GmbH)

Das Start-up Alarmtab GmbH aus Gommern bei Magdeburg entwickelt den weltweit ersten All-In-Sensor mit 18 Sensor- und Smart-Home-Funktionen – und das in einem einzigen Gehäuse in der Größe einer Streichholzschachtel (L B H = 4,20 5,30 7,70 cm).

Der All-In-Sensor vereinigt alle heute üblichen Sicherheits- und Smart-Home Sensoren:
1.Bewegungsmelder
2.Raumvolumensensor
3.Fenster-Kipp- und Öffnungssensor
4.Glasbruchsensor
5.Türkontakt
6.Lichtsensor
7.Feuersensor
8.Wassermelder
9.Gasmelder
10.Feuchtigkeitssensor
11.Temperatursensor
12.Gyroskop 3-Achsensensor
13.Vibrationsmelder
14.Sabotagemelder
15.IR-Lichtschranke
16.Repeater
17.Zeitschaltuhr
18.Smart-Home-Steuerung

Damit bietet er in einem Gerät alles, was für die Überwachung, Messung und Smart-Home-Steuerung Zuhause, im Betrieb, im Fahrzeug oder an jedem anderen Ort erforderlich ist. Der neue All-In-Sensor ist sozusagen das Schweizer Taschenmesser unter den Alarm- und Sicherheits-Sensoren.
Das Gerät steht in direkter Verbindung mit einem Bluetooth-fähigen Smartphone oder Tablet mit Android-Betriebssystem; alle Sensoren können gleichzeitig verwendet und über die passende App gesteuert und ausgewertet werden.

Drei Verwendungsmodi

Der All-In-Sensor bringt neben den unzähligen Anwendungsmöglichkeiten drei spezielle Verwendungsmodi mit.

1. Mobile Nutzung an jedem Ort weltweit
Da der All-In-Sensor völlig unabhängig von WLAN und Internet, von Routern und Gateways arbeitet und nur direkt mit dem Smartphone oder Tablet kommuniziert, kann er als Alarmanlage, Sicherheits- und Smart-Home-Zentrale für die Hosentasche weltweit an jedem Ort genutzt werden. Typische Einsatzbereiche sind die Überwachung von Hotelzimmern/ Mietwohnungen/ Ferienhäusern oder Wohnmobilen. Außerdem kann er auch als Messinstrument für Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Licht z.B. in Gewächshäusern, Zoohandlungen oder zuhause im Bad eingesetzt werden.

2. Einsatz als eigenständige Smart-Home-Schaltzentrale
Im Haus kann der All-In-Sensor als Smart-Home-Schaltzentrale genutzt werden. Dazu wird er fest montiert und kann selbstständig elektrische Geräte je nach eingespeichertem Szenario schalten. Das Smartphone wird nur zur einmaligen Einrichtung benötigt. Hierbei sitzt die Intelligenz im Sensor selbst und nicht – wie bei anderen System üblich – in einem externen Server, der mit den Komponenten über das Internet verbunden ist. Kein Internet bedeutet hier keine intelligente Schaltung möglich.
Es können individuelle Szenarien im Sensor eingespeichert werden, sodass dieser eigenständig die elektrischen Geräte schaltet, beispielsweise wenn es zu warm ist, schaltet er die Klimaanlage an, wenn es zu kalt ist, die Heizung. Bei Bewegung schaltet er das Licht an. Der Sensor kann gleichzeitig mehrere elektrische Geräte auf direktem Wege per Bluetooth schalten.

3. All-In-One-Einsatz mit Ausschöpfung aller Möglichkeiten
Hier werden alle Möglichkeiten des Sensors in Zusammenspiel mit einer Smartphone- oder Tablet-Zentrale ausgeschöpft. Im Haus können mehrere Sensoren gleichzeitig für unterschiedlichste Aufgaben zum Messen, Steuern und Absichern verwendet werden. Die Informationen laufen auf dem Smartphone oder Tablet zusammen und können dort ausgewertet werden. Alarmmeldungen werden wahlweise per Anruf, SMS, E-Mail oder Push-Benachrichtigung bereitgestellt. Bei Bedarf kann ein Fernzugriff über das Internet über einen WLAN-Router oder mobile Datennetze aufgebaut werden. Die Sensoren können aber auch weiterhin eigenständig elektrische Geräte schalten.

Weitere Informationen

Der All-In-Sensor ist weltweit patentrechtlich geschützt.
Der aktuelle Pre-Sales-Verkaufspreis beträgt 99,- EUR inkl. 19 % MwSt., der normale Handelspreis wird 198,- EUR betragen. Er kann unter https://www.alarmtab.de/All-In-Sensor-Vorbestellung vorbestellt werden.

Die Firma Alarmtab GmbH aus Gommern wurde im Jahr 2015 von dem Geschäftsführer Klaus Gehrmann gegründet. Das Unternehmen hat sich auf den Vertrieb der gleichnamigen Einbruch-Aufklärungsanlage Alarmtab und weiteren Neuentwicklungen auf der Basis der Bluetosec Funktechnologie spezialisiert. Das Schwesterunternehmen AMG Sicherheitstechnik GmbH, das maßgeblich an der Entwicklung der Alarmtab Sicherheitsanlagen beteiligt war, führt den bundesweiten Verkauf in Deutschland durch.

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Sichler Haushaltsgeräte Staubsauger-Roboter PCR-3500

Hält glatte Böden zuhause staubfrei und sauber

Sichler Haushaltsgeräte Staubsauger-Roboter PCR-3500

Sichler Haushaltsgeräte Staubsauger-Roboter PCR-3500 mit Bürst- & Wischfunktion, www.pearl.de

-Saugt, bürstet und wischt alle glatten Böden
-Fährt selbstständig durch Ihr Zuhause
-Wassertank dient gleichzeitig als gefederter Stoßfänger
-Beutelloser Staubbehälter mit 400 ml Volumen
-Bequeme Steuerung per Fernbedienung
-Bis zu 120 Minuten Laufzeit

So einfach bleibt der Boden sauber: Denn saugen, bürsten und nass wischen übernimmt jetzt der clevere Haushaltshelfer von Sichler Haushaltsgeräte. Er reinigt vollautomatisch Parkett, Fliesen und viele andere glatte Böden. Und man spart Zeit für angenehme Dinge!

Kommt überall hin: Dank flachem Design fährt der Roboter mühelos z.B. unter Sofa, Bett und Kommode. Auch an den Rändern beseitigt er Schmutz mithilfe seiner langen rotierenden Seitenbürsten.

Komfortable Bedienung einfach per Fernbedienung – wie ein ferngesteuertes Auto. Oder man lässt ihn einfach in einem von vier Programmen selbstständig die Räume abfahren!

Erkennt Hindernisse: Mithilfe von Sensoren umfährt der Roboter jedes Hindernis und meidet Treppenstufen. So arbeitet er schnell und reinigt zuverlässig jede für ihn erreichbare Stelle.

Putzt besonders ausdauernd: Mit einer Akkuladung macht der Roboter bis zu 120 Minuten lang sauber. Anschließend lässt man ihn zur Ladestation fahren, um aufzutanken. Und schon kann das Sauberhalten weitergehen!

-Saugt, bürstet und wischt alle glatten Böden: Parkett, Laminat, Stein, Fliesen u.v.m.
-Entfernt Haare und Fusseln auf kurzflorigen Teppichen
-Superflach: fährt auch unter Bett, Sofa und andere Möbel
-4 Reinigungsmodi: Zufalls-, Wand-zu-Wand-, Spot- und Max-Modus
-2 Leistungsstufen: besonders saugstark im Max-Modus
-4 rotierende Bürsten: 2 abnehm- und waschbare Rollbürsten, 2 Seitenbürsten für randnahes Reinigen
-Waschbarer Aufsatz zum Nass-Wischen, Material: 80 % Polyester, 20 % Polyamid
-Fährt selbstständig durch Ihr Zuhause
-10 Sensoren verhindern Kollisionen mit Wänden und Möbeln sowie Stürze an Treppen-Absätzen
-Zusätzlicher Kollisionsschutz: Wassertank dient gleichzeitig als gefederter Stoßfänger
-Timer für tägliche Reinigung zur eingestellten Zeit
-3 Bedientasten direkt am Roboter für Fahrt zur Ladestation, Auto-Modus und Geschwindigkeit
-Steuerung auch per Fernbedienung: ein-/ausschalten, manuelle Steuerung u.v.m.
-Abnehmbarer Wassertank zum Nass-Wischen und gleichzeitigen Saugen, 200 ml: befeuchtet fortlaufend den Wisch-Aufsatz
-Abnehmbarer, beutelloser Staubbehälter mit 400 ml Volumen
-Reinigungs-Pinsel zum Säubern der Bürsten
-Lautstärke: max. 68 dB
-Leistungsaufnahme: ca. 26 Watt
-Stromversorgung Staubsauger: integrierter Li-Ion-Akku mit 2.000 mAh für bis zu 120 Minuten Laufzeit
-Stromversorgung Ladestation: per 230-Volt-Netzteil
-Stromversorgung Fernbedienung: 2 Batterien Typ AAA / Micro (bitte dazu bestellen)
-Maße Roboter (Ø x H): 32 x 8,5 cm, Gewicht: 2,6 kg
-Maße Ladestation: 17,4 x 7,4 x 13 cm, Gewicht: 181 g
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Bestell-Nr. NX-3319-625
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PEARL.GmbH, Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen einer internationalen Firmengruppe, mit Schwerpunkt auf dem Distanzhandel von Technologie-Produkten. Mit einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen, über 8 Millionen Kunden, 20 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr und Versandhaus-Niederlassungen in Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich und China sowie einem Teleshopping-Unternehmen in Deutschland gehört PEARL zu den europaweit größten Katalogversendern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. In Deutschland umfasst das Sortiment ca. 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie FreeSculpt, NavGear, simvalley MOBILE, TOUCHLET. Dank der sehr engen Kooperation mit großen Herstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neu- und Weiterentwicklung sowie Optimierung von Produkten www.pearl.de.

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Eröffnung der längsten smarten Beleuchtungsanlage in Rheinland-Pfalz: „Smart Fauthweg“, Kaiserslautern

Kaiserslautern, 12. August 2019_ Der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz, Dr. Klaus Weichel, Oberbürgermeister der Stadt Kaiserslautern und KL.digital-Geschäftsführer Dr. Martin Verlage eröffneten am 12. August 2019 feierlich das Smart-City-Projekt „Fauthweg“ im Herzen von Kaiserslautern. Partner, Medienvertreter sowie Bürgerinnen und Bürger erhielten Einblicke in das Potential der intelligenten Beleuchtungsanlage, die ab sofort auch für die Bevölkerung nutzbar ist.

Die Stadt Kaiserslautern, KL.digital und ICE Gateway arbeiteten in den vergangenen Monaten intensiv an der Digitalisierung des Weges und der Umrüstung der insgesamt zehn Straßenleuchten. Auf der rund 300 Meter langen Pilot-Strecke entstand so die längste intelligente und vernetzte Strecke von Leuchten in Rheinland-Pfalz.

Die smarte Strecke beinhaltet folgende zahlreiche Innovationen:

– Über Taster und Bewegungsmelder werden die Leuchtpunkte bedarfsgerecht gesteuert.
– Die Leuchten melden selbstständig Fehlfunktionen und Wartungsbedarf.
– Projektoren werfen Warnungen bei Glätte auf den Gehweg.
– Die Lampen können ferngesteuert werden, beispielsweise aus einer Leitstelle.
– Es sind Sensoren für die Messung von Temperatur, Luftfeuchte und Nutzungsfrequenz vorhanden.
– Durch den Einsatz moderner LED-Technik wird der Energieverbrauch bei eingeschaltetem Licht um 70 % gesenkt, das Streulicht wird erheblich reduziert.

Innenminister Roger Lewentz: „Digitale Möglichkeiten sollten so eingesetzt werden, dass sie die Lebensqualität konkret verbessern und direkte Vorteile für die Bürgerinnen und Bürger schaffen. Mit der engen Verzahnung neuer technischer Möglichkeiten und der Stadtentwicklung hat Kaiserslautern einen deutschlandweiten Vorbildcharakter inne. Die smarten Leuchten sind erneut ein Schritt nach vorne. Auch die Entscheidung zur 5G-Modellregion und der Smart City bestätigen die positive Weiterentwicklung eindrucksvoll. Gleichzeitig kooperieren die Stadt und KL.digital im „Interkommunalen Netzwerk Digitale Stadt“ bereits jetzt mit Andernach, Speyer, Wörth am Rhein und Zweibrücken sowie ab 2020 weiteren Städten, um Erfolgsprojekte und Ideen in die anderen Regionen des Landes zu tragen.“

Kaiserslautern baut mit dem Projekt Fauthweg seine Position als digitaler Vorreiter in Rheinland-Pfalz weiter aus. Bewusst wurde sich für eine Umrüstung einer bestehenden Beleuchtung entschieden, um als nachhaltiges Beispiel für andere Kommunen voranzugehen.

Oberbürgermeister Dr. Klaus Weichel erläutert: „Unser Ziel war es, eine Strecke umzurüsten, nicht eine komplett neue Anlage aus dem Boden zu stampfen. So ist erstens die Übertragbarkeit auf weitere Straßen besser gewährleistet und zweitens natürlich auch auf andere Kommunen. Diese neue Lösung spart der Verwaltung Zeit und Kosten.“

Für KL.digital ist die Eröffnung ein weiterer wichtiger Schritt in eine digitale Zukunft mit großem Nutzen für die Bevölkerung. Dr. Martin Verlage, Geschäftsführer von KL.digital, zur Eröffnung: „Das Projekt passt perfekt in die herzlich digitale Stadt Kaiserslautern. Hier steht der Mensch im Vordergrund. Fußgänger und Radfahrer können die Beleuchtungsstärke mit Betätigung eines Schalters individuell anpassen und die Helligkeit beispielsweise im Falle einer Sehbehinderung oder bei gesteigertem Sicherheitsbedürfnis erhöhen. Sensoren messen die Temperatur und Projektoren warnen mittels eines Schriftzuges auf dem Boden vor eventueller Glätte.“

ICE Gateway entwickelte die innovative Smart-City-Lösung und baute das sichere IoT-Netzwerk auf Basis programmierbarer Mobile Edge Computer (iceMEC) auf. Diese Lösung ermöglicht neben einer intelligenten Leuchtensteuerung eine Umwelteinflussüberwachung, Glatteissignalisierung und Verkehrsmessung. „Wir haben die Sensorik speziell auf die Bedürfnisse der Stadt Kaiserlautern eingestellt. Im Herbst werden bereits die ersten wertvollen Erkenntnisse des Testgebietes vorliegen“, erklärt ICE Gateway Geschäftsführer Ralf Gerbershagen.

„Wir möchten mit der Strecke wertvolle Erfahrungen zum Einsatz von neuen Lösungen für die Städte der Zukunft sammeln. Wenn die Systeme bringen, was wir erwarten, wollen wir weitere Wege und Straßen mit der neuen Technik ausrüsten“, so der gemeinsame Blick nach vorne von Oberbürgermeister Dr. Klaus Weichel und KL.digital Geschäftsführer Dr. Martin Verlage.

Über KL.digital
Die städtische KL.digital GmbH wurde Ende 2017 gegründet, im Nachgang zu dem Bitkom-Wettbewerb „Digitale Stadt“, an dem sich die Stadt Kaiserslautern beteiligte. Die Stadt bündelt damit ihre Aktivitäten im Bereich der Digitalisierung. Die KL.digital GmbH hat die Aufgabe, den Einsatz innovativer Technologien zur Unterstützung der digitalen Transformation zu erproben, vor allem im Hinblick auf die gesellschaftlichen Auswirkungen und die Akzeptanz in der Bevölkerung, und die Beratung öffentlicher Einrichtungen beim digitalen Wandel. Die KL.digital GmbH hat aktuell sieben Mitarbeiter und ihren Sitz in Kaiserslautern. Die Gesellschaft finanziert sich zu 90 % über einen Zuschuss des Ministeriums des Innern und für Sport Rheinland-Pfalz, die Stadt trägt einen Eigenanteil von 10 % der Kosten.

Weitere Informationen unter www.herzlich-digital.de

Über ICE Gateway
ICE Gateway bietet innovative Smart-City-Lösungen und versteht sich dabei als Digitalisierungsstrategie-Partner. Mit Hilfe einer sicheren Infrastrukturlösung, basierend auf einem programmierbaren Mobile Edge Computer (iceMEC), baut ICE Gateway ein IoT-Netzwerk auf. Dieses digitale Netzwerk ist der Grundstein für zahlreiche Services in den Bereichen Straßenbeleuchtung, öffentlicher Verkehr, Sicherheit, Sensorik und Marketing. Die Smart-City-Lösungen sind sicher, einfach zu installieren und beliebig skalierbar. Die Komplexität für den Kunden ist dabei auf ein Minimum reduziert, da ICE Gateway alle IT-Services erbringt. Alle Anwendungen sind datenschutzkonform.

Weitere Informationen unter www.ice-gateway.com/

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MKS präsentiert Ophir 16K-W Sensor für Hochleistungslaser

Schnelle Antwortzeit und hohe Zerstörschwelle

MKS präsentiert Ophir 16K-W Sensor für Hochleistungslaser

Ophir 16K-W – MKS Instruments erweitert Ophir Produktpalette zur Messung von Hochleistungslasern (Bildquelle: @MKS Instruments, Ophir)

MKS Instruments erweitert die Ophir Produktpalette zur Messung von Hochleistungslasern um den Ophir 16K-W Sensor. Der kompakte, wassergekühlte Messkopf erfasst Leistungen von 100W bis 16 kW im spektralen Bereich von 0,8 bis 2 Mikrometer sowie 10,6 Mikrometer und verfügt über eine hohe Zerstörschwelle. Die relativ große 55mm Apertur ist unempfindlich gegenüber Strahlgröße oder Divergenzwinkel. Die Reaktionszeit des Sensors beträgt nur 3,5 Sekunden. Ein Ablenk-Konus und ein ringförmiger Absorber halten Leistungsdichten von bis zu 10kW/cm2 stand.

Der Wasserkreislauf des 16K-W Lasersensors wurde so konzipiert, dass vorgegebene Durchflussraten mit geringen Druckanforderungen erreicht werden. Der Messkopf verfügt über einen zusätzlichen Übertemperatursensor, der bei einer Überhitzung ein visuelles sowie ein akustisches Warnsignal auslöst. Ein Interlock kann über einen dreipoligen M8-Steckverbinder mit Schraubverriegelung eingeschleift werden, um den Laser bei einem zu geringen oder einem Ausfall des Wasserdurchflusses automatisch abzuschalten.

Alle thermischen Sensoren von Ophir verfügen über eine intelligente Schnittstelle, um darüber die Anzeigegeräte des Unternehmens wie Centauri, StarBright, Vega, Nova II und StarLite bzw. Juno oder Juno+ als externe USB-Schnittstellen zu verbinden. Die Messergebnisse lassen sich in einer Vielfalt an Formaten – darunter als Digitalanzeige mit Balken-, Linien- oder Pulsdiagramm – anzeigen. Darüber hinaus lassen sich die Messwerte mit Echtzeitstatistiken und zahlreichen mathematischen Funktionen auswerten. Das jeweilige Anzeigegerät wird konfiguriert und kalibriert, sobald es an den Sensor angeschlossen wird.

Zum Datenblatt des Ophir 16K-W Sensors: http://ow.ly/VwKc50uULq8

Über MKS Instruments
MKS Instruments ist ein weltweit führender Anbieter von Instrumenten, Subsystemen und Prozessteuerungen zum Messen, Überwachen, Steuern und Analysieren kritischer Parameter in hochentwickelten Produktionsprozessen zur Optimierung der Prozessleistung und Produktivität. Unsere Produkte basieren auf unseren Kernkompetenzen in den Bereichen Druckmessung und -steuerung, Durchflussmessung und -steuerung, Gas- und Dampferzeugung, Gas- und Restgasanalyse, Leckageerkennung, Steuerungs- und Informationstechnologie, Ozonerzeugung und -verteilung, Energieversorgung, Erzeugung reaktiver Gase, Vakuumtechnologie. Photonik, Hochpräzisionspositionierung, Vibrationsisolierung und Optik. Zu unseren Kernmärkten zählen die Halbleiterproduktion, die Investitionsgüterindustrie, Life Science sowie Forschung und Wissenschaft. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.mksinst.com

Über Ophir
Ophir, eine Marke der Light & Motion Division von MKS Instruments, Inc., bietet eine breite Palette an Messtechnik, darunter Leistungs- sowie Energiesensoren und Strahlprofilmessgeräte und entwickelt kontinuierlich innovative Produkte zur Messung von Lasern und LED Leuchten. Die modularen, individuell anpassbaren Lösungen werden rund um die Welt in Fertigung, Medizintechnik, im militärischen Bereich und der Forschung eingesetzt. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.ophiropt.com/de

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Asahi Kasei Microdevices stellt Sensorlösungen auf der PCIM Europe 2019 vor

Asahi Kasei Microdevices stellt Sensorlösungen auf der PCIM Europe 2019 vor

Asahi Kasei Microdevices_Current Sensor CZ370x Series (Bildquelle: @Asahi Kasei)

Düsseldorf, 23. April 2019 – Vom 7. bis 9. Mai präsentiert sich Asahi Kasei Microdevices Corporation (AKM) erstmals auf der PCIM Europe in Nürnberg – der international führenden Fachmesse und Konferenz für Leistungselektronik, intelligente Antriebstechnik, erneuerbare Energie sowie Energiemanagement. Im Mittelpunkt stehen Sensorlösungen für verschiedene Anwendungen.

Asahi Kasei Microdevices, eine Tochtergesellschaft des japanischen Technologiekonzerns Asahi Kasei, verstärkt mit dem ersten Auftritt auf der PCIM Europe seine Geschäftsaktivitäten in Europa. Mit Halbleitern und Sensoren bietet das Unternehmen innovative Lösungen für verschiedene Branchen, die von der Haus-, Gebäude- und Fabrikautomatisierung bis hin zur Automobilindustrie reichen. Die Produktpalette umfasst Stromsensoren mit Nennströmen von 5A bis 180A und einer Ansprechzeit von weniger als 1us. Die schnell arbeitenden und präzisen Stromsensoren des Unternehmens sind Schlüsselkomponenten in Leistungselektroniksystemen.

Kernloser Stromsensor
Ein Highlight sind die kernlosen Stromsensoren der „CZ370x“-Serie, die der Produktsicherheitsnorm UL61800-5-1 entsprechen und einen Stromerfassungsbereich von 5A bis 180A aufweisen. Zusätzlich zum maximalen Wirkstrom von 60A und dem geringen Widerstand des Primärleiters, zeichnet sich diese Serie durch ein schnelles Ansprechzeitverhalten von weniger als 1us aus. Diese Leistungsfähigkeit – inklusive einer starken Robustheit gegen Streumagnetfelder und einer schnellen Reaktionszeit – wird am Stand demonstriert.

Mit dem „AK310x“ zeigt Asahi Kasei Microdevices ebenfalls den Neuzugang bei den kernlosen Stromsensoren – mit den branchenweit besten rauscharmen Eigenschaften.

Hochpräziser Drehwinkelsensor
Als weiteren Höhepunkt stellt das Unternehmen den „AK7454“ vor, einen hochpräzisen 14-Bit Drehwinkelsensor. Im Vergleich zu optischen Kodierern weist er eine hohe Umweltbeständigkeit gegen Staub und Öl auf, was zur Effizienz des Montageprozesses beiträgt. Bei einer Montage des Sensors an einer Motoreinheit erreicht die von Asahi Kasei Microdevices entwickelte einzigartige Winkelkorrekturfunktion eine Winkelfehler-Genauigkeit von 0,1°. Die Eigenschaften des „AK7454“ werden am Stand vorgeführt.

3D-Magnetsensor
Des Weiteren können sich Besucher vor Ort eine Demonstration des 3D-Magnetsensors „AK09970N“ ansehen. Als weltweit führender Hersteller von elektronischen Kompass-ICs für Smartphones erweitert Asahi Kasei Microdevices den Anwendungsbereich einer neuen 3-Achsen-Magnetsensoriklösung. Basierend auf der Kompasstechnologie des Unternehmens wird die Messspanne des „AK09970“ deutlich ausgebaut. Damit eignet sich der Sensor insbesondere für Sicherheits- und Steuerungsanwendungen.

Asahi Kasei Microdevices stellt in Halle 7, Stand 539 aus. Darüber hinaus hält der Business Development Manager Takahiro Ezaki am Dienstag, den 7. Mai, von 14.20 bis 14.40 Uhr (im Ausstellerforum, Halle 7) einen Vortrag zu dem Thema „The Next Generation Current Sensors“.

Zur Asahi Kasei Microdevices Corporation
Asahi Kasei Microdevices Corporation (AKM) entwickelt und produziert CMOS-Mischsignal-ICs und Magnetsensoren für Anwendungen wie Audio, Multimedia, Unterhaltungselektronik, industrielle Infrastruktur und Telekommunikation. Mit Halbleitern und Sensoren bietet das Unternehmen innovative Lösungen für verschiedene Branchen, die von der Haus-, Gebäude- und Fabrikautomatisierung bis hin zur Automobilindustrie reichen. Weitere Informationen finden Sie unter www.akm.com.

Die Asahi Kasei Corporation ist ein weltweit tätiger Technologiekonzern mit den drei Geschäftsbereichen Material, Homes und Health Care. Der Geschäftsbereich Material umfasst Fasern & Textilien, Petrochemikalien, Hochleistungspolymere, Hochleistungswerkstoffe, Verbrauchsgüter, Batterieseparatoren und Elektronikgeräte. Der Geschäftsbereich Homes bietet auf dem japanischen Markt Baustoffe bis hin zu fertigen Häusern an. Zum Bereich Health Care gehören Pharmazeutika, Medizintechnik sowie Geräte und Systeme für die Akut- und Intensivmedizin. Mit etwa 35.000 Beschäftigten in aller Welt betreut die Asahi Kasei Gruppe Kunden in mehr als 100 Ländern und erzielte einen Umsatz von 15,3 Milliarden Euro im Fiskaljahr 2017.

„Creating for Tomorrow“. Mit diesem Slogan verweist die Asahi Kasei Gruppe auf die gemeinsame Mission all ihrer Unternehmen, mit nachhaltigen Produkten und Technologien Menschen in aller Welt zu einem besseren Leben und Wohnen zu verhelfen.

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ASC präsentiert neuen Neigungssensor ASC TS91V1-090 in vier verschiedenen Ausführungen

ASC präsentiert neuen Neigungssensor ASC TS91V1-090 in vier verschiedenen Ausführungen

Neigungssensor ASC TS91V1-090 (Bildquelle: @ASC)

Pfaffenhofen, 29. Mai 2017 – ASC, der führende Hersteller von Beschleunigungs- und Drehratensensoren sowie IMUs (Inertial Measurement Units), hat nun erstmals einen Neigungssensor entwickelt und in sein Produktportfolio aufgenommen. Der ASC TS91V1-090 ist ein uniachsialer Sensor im Aluminiumgehäuse, der sich durch seine hohe Auflösung (0.005) und seinen großen Temperaturbereich auszeichnet. Damit eignet er sich hervorragend für das Messen von Neigungen im Bauwesen, der Landwirtschaft, im Bereich der erneuerbaren Energien sowie im Schienenverkehr und im Automotive-Sektor.

Der auf MEMS-Technologie basierende Neigungssensor ASC TS91V1-090 ist nicht nur uniachsial, sondern auch biachsial erhältlich und misst Neigungen statisch von +/- 90 Grad. Der Sensor ist im Aluminiumgehäuse mit der Schutzklasse IP67 oder für robuste Anwendungen im Edelstahlgehäuse in der Schutzklasse IP68 erhältlich, die eine hermetische Dichtheit gewährleistet. Der ASC Neigungssensor kann in horizontaler und vertikaler Richtung messen.

Der neue ASC TS91V1-090 verfügt über ein hohes Schocklimit von 5000g und einen guten Temperaturkoeffizient vom Offset 0,02/C. Zudem glänzt der Sensor mit einer langfristigen Offset Stabilität von 0,1° pro Jahr und ist in einem Temperaturbereich von -40°C bis +120°C einsetzbar. Der TS91V1-090 mit seinem analogen, differentiellen Ausgang kann über eine Spannung von 6 bis 36 VDC versorgt werden. Der ASC TS91V1-090 wird entweder mit einer Werkskalibrierung oder auf Kundenwunsch mit einer DAkkS Kalibrierung angeboten.

Der Sensor misst Neigungen und wird überwiegend zum Unfallschutz sowie zum Monitoring von Systemen eingesetzt. So unterstützt er etwa die Systemüberwachung von Kranen, um zu verhindern, dass diese kippen. Auf Solarfeldern dagegen lassen sich mit dem Sensor Winkel für die richtige Aus-richtung der Solarmodule zur Sonne bestimmen. Auch die Neigung von Brücken kann der neue ASC Sensor kontrollieren. Darüber hinaus dient er der horizontalen und vertikalen Positionsbestimmung von Schiffen und deren Ladungen. Im Automobilbereich wird der Sensor zur Achsvermessung eingesetzt und im Schienenverkehr zur Spurausrichtung. Eine weitere Einsatzmöglichkeit ist das Bauwesen. Hier wird die Neigung von Fahrzeugen zur Sicherheit im Betrieb überwacht, beispielsweise bei Baggern, Kippfahrzeugen und Arbeitsbühnen.

„Wir freuen uns, mit dem ASC TS91V1-090 unser Portfolio um einen weiteren, qualitativ hochwertigen Sensor erweitern zu können. Der Neigungssensor ist vielfältig einsetzbar und verhilft unseren Kunden dazu, ihre Maschinen und Anlagen zuverlässig zu überwachen. Je nach Anforderungen bieten wir den Sensor in unterschiedlichen Ausführungen an“, sagt Renate Bay, geschäftsführende Gesellschafterin bei ASC.

ASC legt großen Wert darauf, maßgeschneiderte Lösungen zu entwickeln und passt daher die Stecker und Kabel der Sensoren an die jeweilige Anforderung an. Kunden stehen darüber hinaus alle Serviceleistungen wie Wartung, Reparatur und Kalibrierung zur Verfügung.

Über ASC
Die ASC (Advanced Sensors Calibration) GmbH mit Sitz im bayerischen Pfaffenhofen gehört zu den weltweit führenden Herstellern von kapazitiven und piezoresistiven Beschleunigungssensoren, Drehratensensoren sowie IMUs (Inertial Measurement Units). Neben Standardsensoren ist ASC insbesondere auf die Herstellung maßgeschneiderter Lösungen spezialisiert, die genau an die Bedürfnisse der Kunden angepasst sind. Diese werden auch in kleiner Stückzahl produziert. ASC Produkte kommen in den verschiedensten Branchen wie Automobil, Schienenfahrzeuge, Windenergie, Landwirtschaft, Luft- und Raumfahrt, Geophysik, Tiefbohrungen, Tunnelbau, Automatisierung oder Maschinenbau zum Einsatz. Führende Unternehmen weltweit wie Alstom, Audi, AVL, BMW, Balfour Beatty, Daimler, Fiat, Hyundai Motors, Ipetronik, Italcertifer, LMS, MTS, Siemens Transportation Systems, Siemens AG, Strainstall, TIZ Landl, Volvo, VW und Wölfel vertrauen auf ASC-Produkte.

Das Unternehmen bietet ergänzend Services wie Wartung, Reparatur und Kalibrierung für eigene und Fremdprodukte an. Außerdem vertreibt ASC exklusiv Beschleunigungssensoren von Honeywell, Drehratensensoren (Gyros) von Systron Donner Inertial, piezoelektrische Sensoren sowie ungedämpfte piezoresistive Sensoren für In-Dummy-Applikationen von Niell-Tech in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Weitere Informationen finden sich auf der Website unter www.asc-sensors.de

Kontakt
ASC GmbH
Renate Bay
Ledererstr. 10
85276 Pfaffenhofen
+49 (0) 84 41 78 65 47-0
r.bay@asc-sensors.de
http://www.asc-sensors.de

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Smartes Alarmsystem tapHOME jetzt inklusive Prepaid-SIM-Karte – sofort loslegen und das eigene Zuhause absichern

Smartes Alarmsystem tapHOME jetzt inklusive Prepaid-SIM-Karte - sofort loslegen und das eigene Zuhause absichern

Die Installation des smarten Alarmsystems tapHOME dauert höchstens 30 Minuten.

Die Einrichtung des smarten Alarmsystems tapHOME wird jetzt noch einfacher: Der Hersteller legt ab sofort jedem Starterset eine Prepaid-SIM-Karte bei, welche benötigt wird, um die Zentrale in Betrieb zu nehmen. So steht der schnellen und nachhaltigen Sicherung des eigenen Zuhauses nichts mehr im Weg. Beeindruckend: tapHOME garantiert, dass die Installation innerhalb von höchstens 30 Minuten abgeschlossen ist. Klappt das nicht, können Kunden das System bei voller Erstattung des Kaufpreises zurückgeben. Da tapHOME auf GSM-Basis (Mobilfunk) arbeitet, versendet es seine Warnungen unabhängig von anderen Systemen. So lassen sich auch Ferienhäuser oder andere Objekte hervorragend absichern – mit Tür-/Fenstersensoren, Bewegungs- und Rauchmeldern und Außensirenen.

Unterhaching, 23. Mai 2017 – Der Weg zur smarten GSM-Alarmanlage ist ab sofort noch kürzer und leichter: Jedem tapHOME Starterset liegt jetzt bereits eine Prepaid-SIM-Karte bei. Durch diese kommuniziert das System weltweit mit seinem Besitzer und verschickt im Ernstfall Warnungen. Während das tapHOME Alarmsystem weiterhin mit jeder beliebigen Prepaid-Karte funktioniert, bietet die beiliegende O2-Loop-SIM-Karte nun die Möglichkeit, direkt loszulegen und mit der Einrichtung zu beginnen – ohne Umweg über den nächsten Handyshop. So sind die eigenen vier Wände nicht nur absolut sicher, sondern auch sehr schnell geschützt.

Smart und sofort einsatzbereit: Starterset mit Prepaid-SIM
Smarte Alarmsysteme sind eine sinnvolle Weiterentwicklung klassischer Alarmanlagen – mit dem entscheidenden Vorteil, dass sie nicht nur lokal, sondern weltweit Warnungen versenden. tapHOME setzt auf eine GSM-basierte Kommunikation, nutzt also das Mobilfunknetz. Das hat gleich mehrere Vorzüge: Ein solches System ist zum Beispiel weitaus resistenter gegen unerlaubte Zugriffsversuche als eines auf WLAN-Basis. Hinzu kommt, dass tapHOME selbst bereits ans Mobilfunknetz angeschlossen ist und im Alarmfall per SMS oder auch per Telefonanruf warnen kann. Der Angerufene kann dann sogar ins Haus „hineinhorchen“ und mit den Anwesenden sprechen. So lässt sich leicht erkennen, ob es sich um einen Fehlalarm handelt oder nicht. Dazu benötigt es keinen Mobilfunkvertrag mit monatlichen Kosten, sondern lediglich eine Prepaid-SIM-Karte mit ausreichendem Guthaben. Dem tapHOME Starterset liegt für einen absolut reibungslosen Start ab sofort eine O2-Loop Prepaid-Karte mit einem Euro Startguthaben bei.

Flexible Bedienung und Sicherheit – selbst bei Stromausfall
In Sachen Bedienung zeigt sich die smarte Alarmanlage äußerst flexibel: Per Fernbedienung, RFID-Chip, Keypad, App und sogar SMS sowie Tastaturbefehlen lassen sich Kommandos und Informationen austauschen – natürlich nur für zuvor festgelegte und erlaubte Mobilfunknummern. Die Zentrale dient dabei als Schnittstelle für alle übrigen Bausteine sowie als Indoor-Sirene – dank integriertem Akku sogar bei Stromausfall. Alle übrigen Bausteine des Alarmsystems arbeiten vollständig auf Batterie-Basis und bieten somit jederzeit maximalen Schutz für die eigenen vier Wände, ein Ferienhaus oder Boot.

Rundum sicher: tapHOME mit umfangreichem Portfolio
Im Zentrum der Installation arbeitet die Zentrale mit eingebauter Sirene sowie Mikrofon. Sie ist zusammen mit einem Tür-Fenstersensoren, zwei Schlüsselbund-Fernbedienungen sowie einem Bewegungsmelder im praktischen Starterset für 149,95 Euro (UVP) erhältlich. Weitere Bewegungsmelder sind einzeln für 29,95 Euro und zusätzliche Tür-Fenstersensoren für 19,90 Euro verfügbar. Eine Zentrale kann dabei mit bis zu 50 Sensoren verbunden werden – mehr als genug für die umfassende Sicherung eines ganzen Hauses. Zusätzlich lassen sich bis zu zehn Fernbedienungen in das System integrieren. Sie sind – in Schwarz oder Weiß – jeweils für 12,95 Euro erhältlich. Zusätzlichen Komfort genießen Kunden, die 49,95 Euro in ein Keypad inklusive RFID-Schlüsselanhänger investieren: Nach der Code-Eingabe stehen dann auch hier Funktionen wie „Alarm ein“, „Alarm aus“ oder „Notruf“ zur Verfügung. Die RFID-Chips machen sogar die Codeeingabe überflüssig: Sobald sie nahe genug ans Keypad gehalten werden, wird der Alarm deaktiviert. Zusätzliche RFID-Schlüsselanhänger sind zum Paarpreis von 14,95 Euro erhältlich. Noch mehr Sicherheit bieten weitere Komponenten wie Rauchmelder (29,95 Euro) und Außensirene (79,95 Euro).

Garantiert einsatzbereit in weniger als 30 Minuten
Bedienung und Einrichtung des tapHOME Alarmsystems geht spielend leicht von der Hand. Für die Erstinstallation gibt tapHOME deshalb auch ein handfestes Versprechen: Ist die Einrichtung nicht innerhalb von 30 Minuten abgeschlossen, kann der Kunde das System zurückgeben und erhält anstandslos den Kaufpreis erstattet. Dass dies passiert, ist allerdings denkbar unwahrscheinlich: Sämtliche Bausteine des Startersets sind bereits ab Werk untereinander gekoppelt und erkennen sich automatisch.

Nutzerfreundlich und kinderleicht zu bedienen
Auch im Betrieb punktet das System mit maximalem Komfort und sinnvollen Sicherheitsfeatures: Es lassen sich bis zu drei Mobilfunknummern für SMS-Nachrichten hinterlegen, die im Alarmfall benachrichtigt werden. Zudem ruft die Zentrale auf Wunsch bis zu fünf Telefonnummern hintereinander an. Der Angerufene kann über Tastentöne den Alarm abschalten oder in den Raum hineinhören. Ein einziger Druck auf die „SOS“-Taste an einer Fernbedienung oder dem Keypad genügt zudem für einen automatischen Hilferuf. Darüber hinaus lässt sich auch das ganz System bequem per Fernbedienung oder Keypad mit nur einem Knopfdruck „scharf“ und auch wieder „unscharf“ schalten. Natürlich kann tapHOME auch über die dazugehörige App bedient werden. Gut durchdacht: Der Modus „scharf bei Anwesenheit“ versetzt zwar die Tür-/Fenstersensoren in Alarmbereitschaft, nicht aber die Bewegungsmelder. So können sich die Bewohner nachts ungestört im Haus bewegen, während alle Zugänge gesichert sind.

Noch mehr Komfort per App
All diese und weitere Funktionen lassen sich auch per tapHOME App (für iOS und Android) steuern: Eine übersichtliche Benutzeroberfläche bietet komfortablen Zugriff auf alle Einstellungen und Konfigurationsmenüs der Alarmanlage. Hier lassen sich unter anderem die Verzögerungszeiten beim Einschalten sowie im Alarmfall definieren oder ein Anruf bei der Alarmanlage tätigen, um ins Zuhause „hineinzuhorchen“ und mit eventuell anwesenden Personen zu sprechen. Praktisch: Die App wandelt alle Befehle – vom Scharfschalten bis zur Pin-Änderung – automatisch in eine entsprechende SMS um. Nutzer drücken lediglich noch auf senden und erhalten dann auch prompt eine Bestätigungs-SMS von der Zentrale zurück. So wird die Kommunikation mit der Alarmanlage per Smartphone und Tablet noch einfacher und bleibt gleichzeitig absolut sicher, da nur vorher festgelegte Mobilfunknummern Anweisungen schicken dürfen.

tapHome entwickelt und vermarktet ein Produkt-Portfolio rund um die Themen Heimautomatisierung und Haussicherheit mit attraktiven Produkten zu moderaten Preispunkten in stabiler Qualität und mit beeindruckend einfacher Bedienung für „Jedermann“. tapHOME adressiert Neueinsteiger, die eine einfache und schnell in Betrieb zu nehmende Lösung für ihr individuelles Smart-Home-Szenario suchen.

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Huf: Ein RDKS-Pionier auf Siegeszug

Huf macht seit 20 Jahren Reifen sicherer

Huf: Ein RDKS-Pionier auf Siegeszug

RDKS: Sensoren von Huf gestern und heute.

Was vor 20 Jahren als Innovation in Punkto Sicherheit an den Markt ging, ist heute ein Erfolgsprodukt, auf das Autofahrer nicht mehr verzichten möchten. Seit 1997 liefert Huf Electronics Bretten (vormals BERU Electronics) direkt messende Reifendruckkontrollsysteme (RDKS) für eine immer größere Zahl von Automobilherstellern und gehört damit zu einem der bedeutenden Anbieter in diesem Produktsegment.

„In 20 Jahren hat sich unser Produkt nicht nur deutlich verbessert, es hat sich auch das Design verändert“, so Ralf Kessler, Entwicklungsleiter RDKS bei Huf, der auf die Sensoren der Generation 1 bis 5 verweist, die vom Gehäuse immer kleiner, von der Leistung immer besser geworden sind. Direkt messende Systeme zeigen den konkreten Reifendruck in jedem einzelnen Reifen an, so dass der Fahrer bei Druckverlust sofort reagieren kann. Dabei sind die Reifendrucksensoren von Huf besonders robust konzipiert, um auch extremen Umweltanforderungen standzuhalten. Temperaturen von minus 40 bis sogar zu plus 150 Grad Celsius meistern die Sensoren ebenso wie mechanische Belastungen bis zur 2000-fachen Erdbeschleunigung. Das sind Spitzenleistungen, die insbesondere die von Huf belieferten Sportwagenhersteller den Produkten bei Geschwindigkeiten von über 300 km/h abverlangen.

Überzeugende Strategie

Die beiden wichtigsten Merkmale waren und sind bis heute: Innovation und Qualität. So wird aktuell neben einer Vielzahl von individuellen Kunden-Sensoren, auch ein Universalsensor angeboten, der im Ersatzteilhandel eingesetzt wird. Er kann für alle gängigen Reifendruckkontrollsysteme genutzt werden. In Punkto Qualität setzt der Brettener Spezialist nach wie vor auf deutsche Produktion. Hervorzuheben ist insbesondere die hervorragende Passgenauigkeit der Sensoren. „Das Design unserer Sensoren passt sich aufgrund des optimalen Verschraubungskonzepts den unterschiedlichen Felgen bestens an. Nicht zuletzt deshalb erhielt Huf für sein Sensorkonzept den Red Dot Design-Award“, so Ralf Kessler.

Reifendruckkontrollsysteme von Huf – für Automobilhersteller in der Welt

In den letzten 20 Jahren wurden bei Huf Electronics Bretten Reifendrucksensoren für namhafte Automobilhersteller in der ganzen Welt produziert. Zu den Kunden gehören Audi, Aston Martin, BMW, Bentley, Bugatti, Ferrari, Lamborghini, Maserati, Mercedes Truck, Mini, Novabus, Porsche, Prevost, SsangYong, Volkswagen, Volvo Truck.
Weitere Informationen

1908 in Velbert gegründet, lieferte Huf Hülsbeck & Fürst erstmals 1920 Autoschlüssel an Mercedes-Benz (heute Daimler AG). Heute beschäftigt Huf weltweit rund 7200 Mitarbeiter an Standorten in 14 Ländern. Über 400 Entwickler und Konstrukteure arbeiten in den Büros in Deutschland, USA, Korea, Rumänien, Indien und China. Zu seinen Kunden zählt das Unternehmen alle namhaften Automobilhersteller. Huf hat sich als Entwickler und Produzent von mechanischen und elektronischen Schließsystemen, Fahrberechtigungssystemen, Passive-Entry-Systemen, Fahrzeugzugangssystemen, Türgriffsystemen sowie Systemen für Heckklappen und Hecktüren, Reifendruckkontrollsystemen und Telematik-Systemen weltweit bei den Automobilherstellern und im Reifenhandel einen Namen gemacht.

Die Huf Secure Mobile GmbH ist spezialisiert auf innovative Mobilitätslösungen. Als 100-prozentige Tochtergesellschaft gehört sie zur Huf-Gruppe.

Kontakt
Huf Hülsbeck & Fürst GmbH & Co. KG
Dipl. Oec. Ute J. Hoppe
Steegerstr. 17
42551 Velbert
+ (0)2051/ 272 572
ute.hoppe@huf-group.com
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Tastsinn für Leichtbauroboter

OptoForce verkündet deutschen Markteintritt

Tastsinn für Leichtbauroboter

Budapest, Ungarn, 02.05.2017: Das ungarische Unternehmen OptoForce verkündet seinen Eintritt in den deutschen Markt und möchte mit seinem sechsachsigen Kraft-Momenten-Sensor HEX-70-XE zukünftig auch Industrierobotern im deutschen Sprachraum einen Tastsinn verleihen. Der Sensor bietet Unternehmen neue Perspektiven in der industriellen Automatisierung von komplexen Arbeitsabläufen. Zum Einsatz kommt er vor allem bei empfindlichen Materialien oder in unstrukturierten Produktionsverhältnissen – dort, wo bisher menschliches Fingerspitzengefühl notwendig war.

Weltweit ist die Automatisierungsindustrie auf Wachstumskurs. Doch wo Roboterarme auf unstrukturierte Umgebungen trafen, kam die Automatisierung an ihre Grenzen – zumindest bisher. Genau diesen Umstand möchte OptoForce, ein junges Unternehmen aus Budapest, nun ändern. „Seit Roboter immer enger mit Menschen zusammenarbeiten, müssen sie ihr Umfeld exakt wahrnehmen und zunehmend Aufgaben erfüllen, die die Fingerfertigkeit einer menschlichen Hand erfordern“, so Ákos Dömötör, CEO und Mit-Begründer von OptoForce. „Unser Ziel ist es, Roboter mit eben diesem Tastsinn auszustatten.“ Mit sechsachsigen Kraft-Momenten-Sensoren will das Unternehmen mit Sitz in Budapest nun auch im deutschen Sprachraum Leichtbaurobotern einen Tastsinn verleihen und neue Perspektiven in der industriellen Automatisierung eröffnen.

Erweiterte Automatisierungsmöglichkeiten

„Mit den Sensoren von OptoForce ausgestattete Roboter spüren, ob sie ein Objekt am richtigen Ort platzieren oder nachjustieren müssen“, erklärt Àkos Dömötör. „Im Bedarfsfall korrigieren sie automatisch ihren Weg. So werden ganz neue Aufgabenbereiche automatisierbar. Gleichzeitig minimieren die Sensoren auch die Fehleranfälligkeit bereits bestehender Anwendungen. Das beschleunigt den Produktionsprozess und spart Kosten.“ Die Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig; vor allem in Feinmontage, Oberflächenbehandlung und der Überwachung von Prozesskräften bieten die Sensoren Endnutzern einen spürbaren Mehrwert. Eine Besonderheit der Sensoren von OptoForce ist, dass die für unterschiedliche Anwendungen notwendige Software gleich mitgeliefert wird. So lassen sich beispielsweise die Mittelpunktserkennung von Objekten, Polieranwendungen oder die exakte Wegaufzeichnung des Roboterarms innerhalb weniger Minuten einrichten. Die Hardware hingegen zeichnet sich durch ihre Robustheit und ihre hohe Auflösung von 0,1N oder 0,001Nm aus. Mit 200 Gramm sind die Sensoren zudem ein echtes Leichtgewicht. Kompatibel sind sie derzeit mit den Robotermodellen von Universal Robots und KUKA, in naher Zukunft auch mit den Modellen von ABB und Yaskawa.

Deutsches Vertriebsnetz im Aufbau

In den kommenden Monaten möchte OptoForce sein Vertriebsnetzwerk in Deutschland, Österreich und der Schweiz weiter auf- und ausbauen. Dazu sollen strategische Partnerschaften mit Systemintegratoren und Distributoren im Bereich Robotik und Automatisierung geschlossen werden. Erste Zusammenarbeiten in diesem Bereich sind bereits vereinbart, wie beispielsweise mit dem Unternehmen WMV Robotics: „Unser Ziel ist es, Automatisierungstechnologie jedem zugänglich machen“, sagt Torsten Woyke, Geschäftsleiter von WMV Robotics. „Unter diesem Aspekt passen die Kraft-Momenten-Sensoren von OptoForce hervorragend in unser Portfolio. Sie transformieren die komplexen Herausforderungen unserer Kunden in einfach zu handhabende Plug&Play-Lösungen. Damit können wir kleinen und mittelständischen Unternehmen dabei helfen, ganz neue Aufgabenbereiche zu automatisieren.“

Resonanz auf der Hannover Messe

Auf der diesjährigen Hannover Messe war OptoForce mit einem eigenen Stand vertreten. „Den meisten Industrieunternehmen ist bereits bewusst, dass sie nur durch Automatisierung die Effizienz und Flexibilität erreichen können, die heutzutage für ein Bestehen im Wettbewerb erforderlich ist“, sagt Àkos Dömötör. „Viele sind aber erstaunt darüber, wie groß die Möglichkeiten der Automatisierung tatsächlich sind – vor allem im Bereich komplexerer Arbeitsschritte. Dementsprechend ist unser Kraft-Momenten-Sensor bei den Besuchern auf großes Interesse gestoßen und wir können ein großartiges Fazit zur Messe ziehen.“

Bildmaterial in hoher Auflösung können Sie hier herunterladen oder über eine Anfrage an optoforce@maisberger.com erhalten.

Produktspezifikationen: Sechsachsiger Kraft-Momenten-Sensor HEX-70-XE
-Einfache „Plug&Play“-Installation für alle Modelle von Universal Robots
-Kompatibel mit KUKA F/T-Paket und RSI
-Hohe Auflösung: 0.1 N oder 0.001 Nm
-Standard ISO-Verbindung: Adapter sind nicht notwendig
-Standardisierte Schnittstelle: Ethernet oder EtherCAT
-Datenvisualisierung via USB
-Robust und langlebig
-Gewicht: 200 Gramm

OptoForce ist ein 2012 gegründetes Hi-Tech-Unternehmen mit Sitz in Budapest/Ungarn. Die Unternehmensidee kam im Zuge eines gemeinsamen Universitätsprojekts der Gründer Ákos Tar Ph.D. and Jozsef Veres Ph.D., die im selben Kurs Bionik und Robotik studierten. Gemeinsam bauten sie einen zweibeinigen Roboter, den sie mit Sinnen ausstatten wollten. Eine Messung der wirkenden Kräfte entlang der X-Y-Z-Achse wurde notwendig. So entwickelten sie eine mehrlagige Struktur, in der Silikon unter wechselnder Belastung seine Form verändert und Messungen möglich machte. Heute produziert OptoForce vielachsige Kraft-Momenten-Sensoren mit einer revolutionären optischen Technologie, die Industrierobotern einen Tastsinn geben und somit der Automatisierungsbranche neue Perspektiven eröffnen.

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Sensor+Test – RUTRONIK SMART: Alles für smarte Produkte

Rutronik in Halle 1, Stand 319

Sensor+Test - RUTRONIK SMART: Alles für smarte Produkte

(Bildquelle: Rutronik)

Auf der Sensor+Test 2017 (30.5.-1.6.2017, Nürnberg) präsentiert die Rutronik Elektronische Bauelemente GmbH in Halle 1, Stand 319 unter RUTRONIK SMART komplette Lösungen für smarte Anwendungen innerhalb des Internet of Things.

Im Fokus steht die umfassende Palette an Sensoren, darunter MEMS, Umweltsensoren sowie magnetische und optische Sensoren führender Hersteller.

Komplette Lösungen für Anwendungen in den Bereichen Smart Health, Smart Mobility, Smart Energy, Smart Home, Smart Agriculture, Smart Industry und Smart Things decken die gesamte Signalkette ab: Sie umfassen neben den Sensoren auch Wireless-Komponenten, Mikrocontroller, Powermanagement und Sicherheitslösungen sowie Software und Services.

Ausstellende Hersteller auf dem Rutronik-Stand in Halle 1, Stand 319:

Bosch Sensortec:
-Kleiner low power Sensor Hub BHI160 mit 3-Achsen Gyroskop und 3-Achsen Accelerometer
-BME280 – mit Feuchtigkeits-, Temperatur- und Druckmesser die kleinste Wetterstation der Welt

Infineon:
-Barometrischer Drucksensor DPS310 mit exzellenter Druckrauschleistung, hoher Stabilität und hervorragender Genauigkeit

Melexis:
-Komplette Time-of-flight Lösung mit dem Real-Time 3D Imaging – QVGA Time-of-flight Chipset MLX75023 und MLX75123
-Infrarot (IR) Array 32×24 Pixel Sensor MLX90640

Micronas:
-3D HAL Sensoren HAL37 / HAR37 / HAC37 mit überlegener Winkelgenauigkeit

NJRC:
-24 GHz FSK-Doppler / FMCW Modul mit Signalaufbereitung
-Intelligenter Microwave Sensor zur Abstandsmessung von bewegten Objekten

Omron:
-HVC-P2 Kameramodul mit integrierter Software zur Anwesenheit- und Gesichtserkennung

Sensirion:
-Digital Humidity Sensor SHTW2: der weltweit kleinste digitale Luftfeuchtigkeits- und Temperatursensor
-Weltweit kleinster Differentialdrucksensor SDP3x

STMicroelectronics:
-Motion MEMS & Environmental Sensor Erweiterungsboard für STM32 Nucleo inklusive iNEMO Inertialmodul mit 3-Achsen Accelerometer und 3-Achsen Gyroskop, einem Kompass mit 3-Achsen Accelerometer und 3-Achsen Magnetometer sowie Druck-, Feuchte- und Temperatursensoren

Weiteres Highlight: Im Rahmen des Forums „Innovative Testing“ referiert Andreas Mangler, Director Strategic Marketing & Communications bei Rutronik, über „Erweiterte Batteriediagnosefunktion auf Basis der Impedanzspektroskopie in Embedded Batteriemanagementsystemen“. Sie ermöglicht in mobilen Systemen eine exakte Analyse und Diagnose von Lithium-Ionen Batterien und damit eine verlässliche Vorhersage ihres Gesundheitszustandes (SoH) und ihres Remaining Useful Life (RUL).

Termin: Mittwoch, 31.05.2017, 11-11:30 Uhr, im Forum Halle 1

Über Rutronik ( www.rutronik.com)
Die Rutronik Elektronische Bauelemente GmbH ist drittgrößter Distributor in Europa (lt. European Distribution Report 2016) und besetzt weltweit Rang elf (lt. Global Purchasing, Mai 2016). Der Breitband-Distributor führt Halbleiter, passive und elektromechanische Bauelemente sowie Boards, Storage, Displays & Wireless Produkte. Hauptzielmärkte sind Automotive, Medical, Industrial, Home Appliance, Energy und Lighting. Unter den Angeboten RUTRONIK EMBEDDED, RUTRONIK SMART, RUTRONIK POWER und RUTRONIK AUTOMOTIVE finden Kunden die spezifischen Produkte und Services gebündelt für die jeweiligen Anwendungen. Kompetente technische Unterstützung bei Produktentwicklung und Design-In, individuelle Logistik- und Supply Chain Management Lösungen sowie umfangreiche Services runden das Leistungsspektrum ab.
Das 1973 von Helmut Rudel in Ispringen gegründete Unternehmen ist heute mit über 70 Niederlassen in Europa, Asien und Amerika präsent. Rutronik beschäftigt weltweit mehr als 1.500 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz von rund 872 Mio. Euro in der Gruppe.

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Sicher ist sicher: zertifizierte Überlastsicherung für Portalkrane

Sicher ist sicher: zertifizierte Überlastsicherung für Portalkrane

(Mynewsdesk) Einfach und sicher sollen Portal- und Brückenkrane große Lasten bewegen können. Hirschmann MCS, Ettlingen (D), einer der Marktführer für Steuerungen und Sensorik in diesem Segment, hat ein innovatives Gesamtkonzept für Überlastsicherungen entwickelt und es zertifizieren lassen.

Schon seit Jahrzehnten sind Überlastsicherungen des Typs PSV, eingeführt durch PAT & Krüger, heute Hirschmann MCS, im Markt etabliert. Diese wurde kürzlich durch die Neuentwicklung der cSCALE trueSafety-Steuerung ersetzt. Mit den fSENS Kraftsensoren stimmte Hirschmann MCS die Einzelkomponenten der cSCALE perfekt aufeinander ab. Alle Komponenten wurden nach den geltenden Normen EN ISO 13849 und EN 62061 zertifiziert. Als logische Konsequenz ließ Hirschmann daraufhin das Gesamtsystem nach der für Brücken- und Portalkrane geltenden EN 15011:2011 + A1:2014 zertifizieren. Diese Zertifizierung umfasst sämtliche Sicherheitsfunktionen und Sicherheitsketten.

Vorteile für die Kranbauer: einfache Implementierung

Das Gesamtkonzept der zertifizierten Überlastsicherung erspart dem Kranhersteller bzw. -betreiber eine aufwendige Einzelzertifizierung bei der Erstausstattung oder der Umrüstung der Krane. Alle beteiligten Komponenten sind stringent kompatibel. Die Parametrisierung, Kalibrierung und Kontrolle ist, im Vergleich zur PSV, durch ein noch anwenderfreundlicheres browserbasiertes Service-Tool möglich. Dies gilt sowohl für die Wartung vor Ort als auch für Fernwartung. Selbstverständlich sind alle Bereiche je nach Zugriffsberechtigung passwortgeschützt. Die cSCALE Steuerung fügt sich unkompliziert in eine übergeordnete Steuerungsarchitektur ein. Als Kommunikationsschnittstellen werden Modbus, TCP/IP, CANopen, Profibus-DP und ProfiNET I/O angeboten. Die Sensoren der Baureihe fSENS sowie die cSCALE Steuerungen sind robuste, wartungsarme Baugruppen, die auch unter rauen anspruchsvollen Umgebungsbedingungen sicher funktionieren.

Vorteile für Anwender: maximale Sicherheit und Kontrolle

Das zertifizierte System erfüllt alle Anforderungen zur Überlastsicherung nach EN 15011:2011.

Die Erkennung von Überlasten gewährleistet eine rechtzeitige Abschaltung des Systems und erfolgt auf 2 verschiedene Arten gemäß PL d. Entweder indirekt mit einer verzögerten Abschaltung zur Kompensation der Hysterese. Oder direkt bei einer höheren Auslastungsgrenze ohne Zeitverzögerung.

Zahlreiche Funktionen können optional eingestellt werden, z. B. die Hubbegrenzung für die Winden mit einem Hubendschalter zur Blockierung der Aufwärtsbewegung nach Cat. 3 PL d. Auch die Seillagenbegrenzung für die Winden mit Blockierung der Abwärtsbewegung, die horizontale und vertikale Schieflastüberwachung sowie die Unterschreitung der Mindestlast und Funktionsüberwachung nach PL d. Auch die Überwachung der Einzelstranglasten erfolgt nach PL d.

Einmal konfiguriert, bietet die Überlastsicherung maximale Sicherheit und löst akustische und visuelle Warnungen nach PL d aus. Dazu gehören die Schlaffseilwarnung, Hupen und Lampen.

Der umfassende Datenlogger zeigt Fehler- und Ereignismeldungen, Zustandsinformationen (z. B. Betriebsartanwahl), analoge Messwerte sowie errechnete Werte, beispielsweise Gesamt- und Einzellasten. Daten werden in zyklischen Abständen und nach bestimmten Ereignissen gespeichert. Zusätzliche Reports sind Betriebsstundenzähler, Hubzähler und Lastkollektivzähler. Dabei werden die Hübe in verschiedenen Lastbereichen aufgezeichnet.

Die Werte werden kontinuierlich für mindestens 30 Tage gespeichert und können einfach mit einem USB-Stick in Excel exportiert werden.

Die erprobte cSCALE Steuerung unterstützt bis zu acht Betriebsarten wie unterschiedliche Spreader oder Greifer nach PL d. Auch die mit Schlüsselschalter geschützte Betriebsart „Service“ wurde nach Cat.3 mit PL d berücksichtigt.

Praxisrelevanz steht ganz oben

Die Entwickler bei Hirschmann MCS wissen, worauf es ankommt: Sie haben die Gesamtlösung als parametrierbare Applikation ausgelegt, die vielen unterschiedlichen Anwendungserfordernissen gerecht wird. Zu den Parametern zählen:

* die Unterstützung von einem bis acht redundanten Kraftsensoren
* die digitale oder analoge Höhenkorrektur, also die Korrektur der Lastanzeige zur Kompensation des Abspannungswinkels
* die einstellbaren Abschaltgrenzen
Fazit: eine ideale Lösung aus einer Hand

Mit dem neuen, einzigartigen nach EN 15011 zertifizierten System zur Überlastsicherung liefert Hirschmann MCS eine zeitgemäße Weiterentwicklung der etablierten PSV für die Hersteller und Ausrüster von Portal- und Brückenkranen. Das browserbasierte Servicetool ermöglicht eine leichte und benutzerfreundliche Einstellung der Parameter. Die angebotenen Baugruppen sind robust genug für einen wartungsfreien Einsatz in extremen Umgebungen. Ein weiterer Vorteil für die Nutzer ist die einfache Integration der cSCALE Steuerung in die bestehende Kransteuerung.

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Hirschmann Mobile Machine Control Solutions (MCS) ist eine Business Unit der Firma Hirschmann Automation and Control GmbH und ein Unternehmen des amerikanischen Konzerns Belden Inc.

Hirschmann MCS ist Weltmarktführer im Bereich Lastmomentbegrenzung für Teleskop- und Gittermastkrane und Spezialist für Steuerungen in mobilen Arbeitsmaschinen. Das Unternehmen setzt als einer der führenden Systemanbieter Maßstäbe im Bereich innovativer Automatisierungsplattformen für mobile Anwendungen in rauen Umgebungen.

Mit einer Expertise von über 40 Jahren ermöglicht das erfahrene Hirschmann MCS Team die Kommunikation zwischen Mensch und Maschine.

An den drei Standorten Deutschland, USA und China werden Produkt- und Systemlösungen von 450 Mitarbeitern entwickelt, optimiert und produziert. Diese umfassen Software und Hardware in den Bereichen Sensorik, Steuerungen und Konsolen für mobile Maschinen und Anwendungen.

Als zuverlässiger, innovativer und flexibler Partner in Technik, Qualität und Service wird bei Hirschmann MCS Wert darauf gelegt, dass die Komponenten und Lösungen bereits heute die individuellen Sicherheitsanforderungen und allgemeingültigen Standards von morgen erfüllen.

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Sensor-Spezialist ASC weiter auf Wachstumskurs

Pfaffenhofen, 12. Januar 2017 – Advanced Sensors & Calibration (ASC) GmbH, der führende Her-steller von Beschleunigungs- und Drehratensensoren sowie IMUs (Inertial Measurement Units), schließt das Jahr 2016 mit einem Rekordergebnis ab. Um der wachsenden Nachfrage gerecht zu werden, ist ASC nun in größere Räumlichkeiten umgezogen und hat sein Team in den Bereichen Vertrieb und Kalibrierung verstärkt.

Ab sofort ist Bernhard Unkel als Vertriebsbeauftragter für West- und Norddeutschland bei ASC zu-ständig. Der studierte Diplom Elektrotechniker verfügt über umfassende Erfahrungen als Vertriebs- und Projektingenieur in Hütten- und Walzwerken, in der Mess- und Prüftechnik im Automotive-Sektor sowie in der Gebäudeautomation. Unkel hatte unter anderem verantwortliche Positionen bei Siemens, Ahlstrom und Honeywell inne und war als Niederlassungsleiter bei Johnson Controls tätig. Seit 1999 ist er in der Sensorbranche mit Fokus auf Vertriebsaufgaben in den Bereichen Sensorik und Messtechnik beschäftigt. So war Unkel Vertriebsleiter bei Entran Sensoren und Geschäftsführer bei der Atex Sensoren GmbH und der Sensocon GmbH.

Bereits seit September 2016 leitet Sylvia Sellmaier das Kalibrierlabor von ASC. Sellmaier besitzt über 25 Jahre Erfahrung in der Kalibrierung. Sie absolvierte zunächst eine Ausbildung zur Kalibriertechni-kerin bei der Bundeswehr Erding und studierte anschließend Elektrotechnik. Vor ihrem Wechsel zu ASC war Sellmaier als Kalibrierlaborleiterin und Qualitätsmanagementbeauftrage für ein großes Kalib-rierlabor mit vier Standorten und 170 Messgrößen tätig. Eine ihrer ersten großen Aufgaben bei ASC bestand in der erfolgreichen Rezertifizierung gemäß DAkkS DIN ISO 17025 des Kalibrierlabors im Oktober 2016 nach dem Umzug des Unternehmens in größere Büroräume.

Mehr Raum für Neues
Der Umzug in neue Räumlichkeiten war aufgrund des anhaltenden Unternehmenswachstums im Herbst 2016 notwendig geworden. Diese bieten ASC die Möglichkeit, mehr Aufträge annehmen zu können und so auf Wachstumskurs zu bleiben. Denn nicht nur das Kalibrierlabor, sondern auch die Produktion sowie das Test- und Prüflabor konnten vergrößert werden.

„Im Vergleich zum letzten Jahr konnten wir 2016 deutlich an Umsatz gewinnen“, sagt Renate Bay, Managing Partner bei ASC. „Zurückzuführen ist dies auf unsere zahlreichen Neuentwicklungen im vergangenen Jahr, die es unseren Kunden ermöglicht haben, ihre Produkte mit hochwertigen und zuverlässigen Sensoren auszustatten. Großes Interesse konnten wir zudem in ausländischen Märkten feststellen. In unseren neuen Büroräumen haben wir nun ausreichend Platz und Kapazitäten, um auch in 2017 voll auf Wachstum und innovative Angebote zu setzen. Besonders freuen wir uns, dass wir unsere Produktionsräume als auch Test- und Prüflabor erweitern konnten und laden daher Kunden und Interessenten herzlich zu einer Besichtigung ein.“

Über ASC
Die ASC (Advanced Sensors Calibration) GmbH mit Sitz im bayerischen Pfaffenhofen gehört zu den weltweit führenden Herstellern von kapazitiven und piezoresistiven Beschleunigungssensoren, Drehratensensoren sowie IMUs (Inertial Measurement Units). Neben Standardsensoren ist ASC insbesondere auf die Herstellung maßgeschneiderter Lösungen spezialisiert, die genau an die Bedürfnisse der Kunden angepasst sind. Diese werden auch in kleiner Stückzahl produziert. ASC Produkte kommen in den verschiedensten Branchen wie Automobil, Schienenfahrzeuge, Windenergie, Landwirtschaft, Luft- und Raumfahrt, Geophysik, Tiefbohrungen, Tunnelbau, Automatisierung oder Maschinenbau zum Einsatz. Führende Unternehmen weltweit wie Alstom, Audi, AVL, BMW, Balfour Beatty, Daimler, Fiat, Hyundai Motors, Ipetronik, Italcertifer, LMS, MTS, Siemens Transportation Systems, Siemens AG, Strainstall, TIZ Landl, Volvo, VW und Wölfel vertrauen auf ASC-Produkte.

Das Unternehmen bietet ergänzend Services wie Wartung, Reparatur und Kalibrierung für eigene und Fremdprodukte an. Außerdem vertreibt ASC exklusiv Beschleunigungssensoren von Honeywell, Drehratensensoren (Gyros) von Systron Donner Inertial, piezoelektrische Sensoren sowie ungedämpfte piezoresistive Sensoren für In-Dummy-Applikationen von Niell-Tech in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Weitere Informationen finden sich auf der Website unter www.asc-sensors.de

Kontakt
ASC GmbH
Renate Bay,
Ledererstr. 10
85276 Pfaffenhofen
+49 (0) 84 41 78 65 47-0
r.bay@asc-sensors.de
http://www.asc-sensors.de

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Huf informiert: Reifendruckkontrolle und Schneeketten

Dank IntelliSens funktioniert RDKS auch mit Schneeketten

Huf informiert: Reifendruckkontrolle und Schneeketten

Auch gut bei Schneeketten: direkt messende Reifendruckkontrollsysteme.

Wenn die Temperaturen in den Minusbereich wandern und die Räumfahrzeuge es nicht mehr schaffen, die Straßen von immer neuem Schnee zu befreien, wird die Autofahrt zur Rutschpartie. In Bergregionen oder im Winterurlaub sind Schneeketten daher oft der einzige Weg, um mobil zu bleiben. Hier funktioniert das Reifendruckkontrollsystem (RDKS) auch mit Schneeketten – aber nur bei direkt messenden Systemen wie dem IntelliSens von Huf!

Bei aufgezogenen Schneeketten hat sich der Einsatz direkt messender Systeme wie sie Huf Hülsbeck & Fürst anbietet als ideal erwiesen, da in jedem Reifen ein Funksensor montiert ist, der den Reifendruck an die Bordelektronik des Fahrzeugs übermittelt. Damit RDKS ganzjährig funktioniert, benötigen Sommer- und Winterreifen diese Sensoren. Hierfür hat Huf den Universalsensor IntelliSens entwickelt. Montiert wird der Sensor am Ventil direkt auf der Felge ohne lange Wartezeiten in der Werkstatt.
Indirekte messende RDKS-Systeme eignen sich im Zusammenhang mit Schneeketten nicht. Das indirekte RDKS ermittelt den Reifendruck anhand von Berechnungen aus Reifenumfang und Radschwingung. Da beides durch aufgezogene Ketten verändert wird, ist eine Messung kaum mehr möglich und es kommt zu Fehlwarnungen. Ein funktionierendes RDKS ist also nur bei direkt messenden RDKS gegeben.
Grundsätzlich sollten Schneeketten nicht erst dann montiert werden, wenn der Pkw sich im Schnee festgefahren hat, sondern vorher. Die Montage gelingt besser, wenn sie geübt wurde. Für unterwegs am besten immer eine wasserfeste Unterlage zum Hinknien, Handschuhe und eine Stirnlampe mitführen, damit das Montieren schnell von der Hand geht. Beim Fahren sollte unbedingt die zulässige Höchstgeschwindigkeit mit Schneeketten (max. 50 km/h) und die Herstellerhinweise beachtet werden, da sich der Bremsweg durch die Ketten verlängert. Ebenfalls wichtig: ESP oder ASR (Antriebsschlupfregelung) während der Schneekettenfahrt ausschalten. Andernfalls besteht die Gefahr, dass nicht genug Motorkraft übertragen wird, um die Räder im Schnee anzutreiben.

1908 in Velbert gegründet, lieferte Huf Hülsbeck & Fürst erstmals 1920 Autoschlüssel an Mercedes-Benz (heute Daimler AG). Heute beschäftigt Huf weltweit rund 7200 Mitarbeiter an Standorten in 14 Ländern. Über 400 Entwickler und Konstrukteure arbeiten in den Büros in Deutschland, USA, Korea, Rumänien, Indien und China. Zu seinen Kunden zählt das Unternehmen alle namhaften Automobilhersteller. Huf hat sich als Entwickler und Produzent von mechanischen und elektronischen Schließsystemen, Fahrberechtigungssystemen, Passive-

Entry-Systemen, Fahrzeugzugangssystemen, Türgriffsystemen sowie Systemen für Heckklappen und Hecktüren, Reifendruckkontrollsystemen und Telematik-Systemen weltweit bei den Automobilherstellern und im Reifenhandel einen Namen gemacht.

Die Huf Secure Mobile GmbH ist spezialisiert auf innovative Mobilitätslösungen. Als 100-prozentige Tochtergesellschaft gehört sie zur Huf-Gruppe.

Kontakt
Huf Hülsbeck & Fürst GmbH & Co. KG
Dipl. Oec. Ute J. Hoppe
Steegerstr. 17
42551 Velbert
+ (0)2051/ 272 572
ute.hoppe@huf-group.com
http://www.huf-group.com

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Auf Winterreifen sicher unterwegs

IntelliSens sorgt für zusätzliche Fahrsicherheit

Auf Winterreifen sicher unterwegs

Ein Reifendruckkontrollsystem (z.B. IntelliSens) sorgt für mehr Fahrsicherheit.

Auf die Frage, ab wann Winterreifen ans Auto gehören, antworten die meisten mit „Von O bis O“ – also von Oktober bis Ostern. Vorgeschrieben ist dies jedoch nicht, denn in Deutschland gibt es die situative Winterreifenpflicht. Neben den richtigen Reifen ist der richtige Reifendruck entscheidend für die Fahrsicherheit. Dabei helfen Reifendruckkontrollsysteme (RDKS) wie der IntelliSens von Huf Hülsbeck & Fürst.

Unabhängig davon gilt in Deutschland: bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte darf nur noch mit Winterreifen gefahren werden. Die Gummimischung von Winterreifen enthält einen hohen Anteil an Naturkautschuk, damit die Reifen bei niedrigen Temperaturen weich genug bleiben. So ist auch bei Kälte eine gute Seitenführung und ausreichend Haftung möglich.
Ein weiterer wesentlicher Punkt für die Fahrsicherheit ist der richtige Reifendruck. Daher müssen inzwischen alle Neuwagen über ein Reifendruckkontrollsystem (RDKS) verfügen. Bei direkt messenden Systemen ist dann in jedem Reifen ein Funksensor montiert, der den Reifendruck an die Bordelektronik des Fahrzeugs übermittelt. Damit RDKS ganzjährig funktioniert, benötigen sowohl Sommer- als auch Winterreifen diese Sensoren. Hierfür hat Huf Hülsbeck & Fürst den Universalsensor IntelliSens entwickelt. Dieser wird am Ventil direkt auf der Felge montiert – ohne lange Wartezeiten in der Werkstatt.
Übrigens verbessert der richtige Reifendruck nicht nur das ganze Jahr über die Fahrsicherheit, sondern er senkt auch den Spritverbrauch und den CO2-Ausstoß spürbar.

1908 in Velbert gegründet, lieferte Huf Hülsbeck & Fürst erstmals 1920 Autoschlüssel an Mercedes-Benz (heute Daimler AG). Heute beschäftigt Huf weltweit rund 7200 Mitarbeiter an Standorten in 14 Ländern. Über 400 Entwickler und Konstrukteure arbeiten in den Büros in Deutschland, USA, Korea, Rumänien, Indien und China. Zu seinen Kunden zählt das Unternehmen alle namhaften Automobilhersteller. Huf hat sich als Entwickler und Produzent von mechanischen und elektronischen Schließsystemen, Fahrberechtigungssystemen, Passive-

Entry-Systemen, Fahrzeugzugangssystemen, Türgriffsystemen sowie Systemen für Heckklappen und Hecktüren, Reifendruckkontrollsystemen und Telematik-Systemen weltweit bei den Automobilherstellern und im Reifenhandel einen Namen gemacht.

Die Huf Secure Mobile GmbH ist spezialisiert auf innovative Mobilitätslösungen. Als 100-prozentige Tochtergesellschaft gehört sie zur Huf-Gruppe.

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RUTRONIK auf der electronica: Innovation und Kompetenz mal vier = AUTOMOTIVE, EMBEDDED, POWER, SMART

RUTRONIK auf der electronica: Innovation und Kompetenz mal vier = AUTOMOTIVE, EMBEDDED, POWER, SMART

(Bildquelle: Rutronik)

Die Rutronik Elektronische Bauelemente GmbH präsentiert auf der electronica 2016 das Innovation Center in Halle A5, Stand 262:

Unter RUTRONIK AUTOMOTIVE finden Interessenten spezifische Komponenten selektierter Hersteller sowie Ansprechpartner für globalen technischen und kommerziellen Support für alle Applikationen im automobilen Umfeld. Besonderes technisches Highlight ist ein Demosystem eines elektrischen Schiebedachs mit Energy Harvesting-Funktion realisiert durch integrierte Photovoltaik-Zellen sowie als weitere Demo ein ultrakompakter, hoch effizienter DC/DC-Wandler für das 48V-Bordnetz.

Unter RUTRONIK EMBEDDED sind Innovationen zu Displays, Speichern, Boards, Peripherie für industrielle Anwendungen im IoT sowie Funkanbindungen für robuste Anwendungen gebündelt. Zudem ist ein Demo direkt aus dem Intel Forschungslabor zu sehen.

RUTRONIK POWER umfasst skalierbare Lösungen um Energie umzuwandeln, zu schalten oder resistive, kapazitive oder induktive Lasten zu verbinden. Auf dem Stand wird ein hybrides Energie-Speichersystem bestehend aus Li-Io-Batterien und Ultra-Kondensatoren gezeigt, das für den Anwendungsbereich der Elektrowerkzeuge in Zusammenarbeit mit der Westsächsischen Hochschule Zwickau und Rutronik gemeinsam entwickelt wurde. Mit diesem Energiemanagementsystem lässt sich nicht nur die Leistungscharakteristik des Werkzeugs verbessern, sondern auch die Lebensdauer der Li-Io-Batterie signifikant verlängern.

RUTRONIK SMART vereint Sensorik, Signalaufbereitung, Funktechnik, Security und Powermanagement für IoT-Anwendungen in den Kernbereichen Healthcare / Lifestyle, Smart Home, Smart Energy, industrielle Vernetzung und vernetzte Mobilität.

In der „Rutronik24 Lounge“ können Interessenten alle neuen Funktionen und Vorzüge der etablierten e-Commerce Plattform Rutronik24 kennenlernen, testen und erleben.

Außerdem präsentieren Rutronik Partner ihre Innovationen, darunter Diodes, Infineon, Intersil, Micronas, Renesas, Schurter, STMicroelectronics und Swissbit. Weltmarktführer Samsung SDI stellt sein Portfolio zylindrischer Lithium-Ionen-Batterien exklusiv auf dem Rutronik Messestand aus.
In der „Supplier Lounge“ können sich Interessenten bei Fachleuten von Advantech, ASJ, Intel, JAE, Osram, Samsung EM, Telit und Toshiba über die neuesten Technologien, Innovationen und Produkte umfassend informieren.

Über Rutronik (www.rutronik.com)
Die Rutronik Elektronische Bauelemente GmbH ist drittgrößter Distributor in Europa (lt. Europartners Distribution Report 2014) und besetzt weltweit Rang elf (lt. Global Purchasing, Mai 2016). Der Breitband-Distributor führt Halbleiter, passive und elektromechanische Bauelemente sowie Boards, Storage, Displays & Wireless Produkte. Hauptzielmärkte sind Automotive, Medical, Industrial, Home Appliance, Energy und Lighting. Unter den Angeboten RUTRONIK EMBEDDED, RUTRONIK SMART, RUTRONIK POWER und RUTRONIK AUTOMOTIVE finden Kunden die spezifischen Produkte und Services gebündelt für die jeweiligen Anwendungen. Kompetente technische Unterstützung bei Produktentwicklung und Design-In, individuelle Logistik- und Supply Chain Management Lösungen sowie umfangreiche Services runden das Leistungsspektrum ab.
Das 1973 von Helmut Rudel in Ispringen gegründete Unternehmen ist heute mit über 70 Niederlassen in Europa, Asien und Amerika präsent. Rutronik beschäftigt weltweit mehr als 1.400 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz von rund 820 Mio. Euro in der Gruppe.

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VisorTech Autarke Solar-Funk-Alarmalage mit Sirene

Einfaches Anbringen: keine Verkabelung nötig – für bis zu 40 Sensoren

VisorTech Autarke Solar-Funk-Alarmalage mit Sirene

VisorTech Autarke Solar-Funk-Alarmalage mit Sirene und Licht-Warnsignal, 110 dB, www.pearl.de

Extralaut mit Licht-Warnsignal: Wird die autarke Solar-Alarmanlage von VisorTech durch einen
Funk-Sensor ausgelöst, ertönt die Sirene mit bis zu 110 dB Lautstärke. Gleichzeitig blitzt das
Signal-Licht warnend auf. So wird jeder Einbrecher wirkungsvoll abgeschreckt!

Direkt-Verbindung mit bis zu 40 Sensoren: die Solar-Außensirene lässt sich per Funk mit der
Alarmanlage XMD-4400.pro oder direkt mit einzelnen Funk-Sensoren wie Gasmelder, SOSArmband,
Infrarot-Lichtschranke u.v.m. verbinden – je nach Zubehör sogar per Kabel!

Clever gegen Diebstahl gesichert: Der Schutzschalter auf der Rückseite löst den Alarm aus,
sobald die Außensirene unerlaubt entfernt wird. So haben es Langfinger gleich doppelt schwer!

– Solar-Funk-Außensirene mit Licht-Warnsignal
– Lautstärke bis 110 dB, regelbar in 8 Stufen
– 433-MHz-Funkschnittstelle: koppelbar mit bis zu 40 Sensoren und 20 Fernbedienungen,
bis zu 100 m Reichweite
– Erweiterung zur Alarmanlage XMD-4400.pro oder als Stand-Alone-Gerät
– Verbindung zu Alarm-Anlage und Sensoren per Funk und/oder per Kabel
– Diebstahlsicher dank Schutz-Schalter auf der Rückseite: löst Alarm aus, sobald Sirene
bewegt/entfernt wird
– Stromversorgung: integrierter Li-Ion-Akku mit 2.200 mAh (3,7 V) zur Not-Stromversorgung:
lädt per intergriertem Solarpanel oder per Micro-USB (Netzteil bitte dazu bestellen)
– Maße: 202 x 293 x 60 mm, Gewicht: 668 g
– Solar-Funk-Außensirene inklusive Befestigungsschauben, Dübeln und deutscher Anleitung
Preis: 99,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 189,90 EUR
Bestell-Nr. PX-3962
Produktlink: http://www.pearl.de/a-PX3962-3110.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. (www.pearl.de).

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PEARL.GmbH
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PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
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BST ProControl: Mehrwert durch mehr Service

Eine möglichst lückenlose Anlagenverfügbarkeit ist bei der Herstellung von Papier, Folien und anderer flacher Materialien wettbewerbsentscheidend. BST ProControl unterstützt seine Kunden daher mit einem umfassenden Service-Portfolio und sehr flexiblen Service-Lösungen. Besonders wertvoll: Durch Upgrades und Maßnahmen zur Prozessoptimierung lassen sich auch ältere Anlagen kosteneffizient an die stetig wachsenden Marktanforderungen anpassen.

BST ProControl ist spezialisiert auf die Messung und Qualitätssicherung flachbahniger Materialien. Neben der Entwicklung innovativer Produkte und Technologien zur lückenlosen Überwachung der Materialeigenschaften verbessert das Unternehmen seit Jahren kontinuierlich sein Service-Portfolio. Markus Babel, Leiter des Bereiches Service bei BST ProControl: „Wir verstehen uns als Problemlöser für unsere Kunden. Deshalb legen wir großen Wert darauf, ihnen gerade auch im Service flexible, kundenfreundliche und individuelle Lösungen zu bieten, die ganz auf ihren Bedarf zugeschnitten sind.“

Service bedeutet für das Wendener Unternehmen daher deutlich mehr als die Inbetriebnahme und Einweisung durch erfahrene Fachleute: Mit Hilfe standardisierter Pakete oder komplett individueller Lösungen sichern sich Kunden die maßgeschneiderte Wartung ihrer Systeme. Bei Notfällen können sie sich rund um die Uhr und 365 Tage im Jahr an die BST ProControl Service-Hotline wenden. Lassen sich Fragen am Telefon oder online über remote nicht lösen, stehen fünf hervorragend ausgebildete Techniker bereit, um rasche Hilfe vor Ort zu leisten. Auch im Ersatzteilbereich bietet BST ProControl individuellen Support und verlässlich schnelle Verfügbarkeiten. Schulungen durch erfahrene Trainer versetzen den Kunden zudem selbst in die Lage, seine Produktionsverfügbarkeit zu steigern. Und für zusätzlichen Mehrwert sorgen die Beratungsexperten von BST ProControl: Durch Prozessanalysen, sinnvolle Produkt-Upgrades und Prozessoptimierungen lassen sich Kosten senken und die Produktionsqualität sehr kosteneffizient steigern.

Besonderer Schwerpunkt: D/A/CH und Benelux

BST ProControl bietet seine Service-Leistungen weltweit an. Besonderen Bedarf sieht das Unternehmen dabei im Gebiet D/A/CH sowie Benelux. Markus Babel dazu: „Viele unserer Wettbewerber verfügen hier über keine oder nicht ausreichende Service-Netze. Mit unseren kurzen Reaktionszeiten und einer sehr schnellen Einsatzbereitschaft in Notfällen können wir unsere Kunden dagegen nicht nur international, sondern gerade auch im deutschsprachigen und Benelux Raum entscheidend dabei unterstützen, ihre Produktion so lückenlos wie möglich zu gestalten.“

Die BST ProControl GmbH hat sich auf die Qualitätssicherung und Messung flachbahniger Materialien spezialisiert. Die Kernkompetenz des Unternehmens liegt in der Planung, Produktion und Implementierung von Komponenten zum Messen, Steuern und Regeln (MSR). Anwendungsgerecht abgestimmte Sensoren sowie richtungsweisende Automatisierungs- und Visualisierungssysteme sorgen dafür, dass Flächengewicht, Aschegehalt, Strichgewicht, Schichtdicke, Dicke, Dichte und Feuchte von Materialien wie z.B. Kunststoff- und Metallfolien, Papier, Textilien, Schaumstoffe, Bodenbeläge oder Vlies präzise erfasst, lückenlos überwacht und ausgewertet werden.

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Datalogic macht Industrie 4.0 auf Hannover Messe erlebbar

Datalogic macht Industrie 4.0 auf Hannover Messe erlebbar

Datalogic Bildverarbeitungsprozessor MX-E-Serie

Datalogic, globaler Marktführer für automatische Datenerfassung und industrielle Automatisierung und Hersteller von Barcode-Lesegeräten, mobilen Computern zur Datenerfassung, Sensoren zur Detektion, Messung und Sicherheit, Bildverarbeitungssystemen und Lasermarkierungssystemen, zeigt seine Industrie 4.0 Lösungen auf der Hannover Messe 2016. Die Live-Demonstrationen wurden in Zusammenarbeit mit zwei führenden Unternehmen aus dem Bereich der industriellen Automation, B&R und Comau, entwickelt.

In Halle 9 am Stand G24 haben die Besucher die Möglichkeit, die nahtlose Zusammenarbeit von Datalogic Sensoren, den Steuerungen von B&R und den Roboterantrieben mit industriellem Ethernet-Anschluss von Comau zu entdecken. Die Industrie-4.0-Lösung zeigt eine Roboterapplikation für pharmazeutische Verarbeitung und Verpackung. Für die Qualitätsprüfung werden die Datalogic Bildverarbeitungsprozessoren und MX-E Kameras genutzt. Datalogic Matrix 300N Codeleser realisieren die Identifikation und Rückverfolgbarkeit, während die Datalogic SG4-H Edelstahl-Lichtvorhänge für die Maschinensicherheit in einer IP69K Umgebung sorgen. Weitere integrierte Sensoren sorgen für die Objekt- und Teileerkennung. Die Lösung beinhaltet die graphische Benutzeroberfläche des B&R Panel-PC 2100. Mit dem Racer 3 vervollständigt ein effizienter und technologisch herausragender Roboter das brandneue Design der Roboterzelle.

Zusätzlich zeigt Datalogic eine weitere Industrie 4.0 Lösung mit einem Roboter, der markieren, lesen und prüfen kann. Die Lösung wurde in Zusammenarbeit mit Mitsubishi entwickelt. Der Datalogic MX-U Bildverarbeitungsprozessor, der innovative Datalogic 2D Imager Matrix 300N und der Arex Faserlaser sorgen für die einfache Integration von Bildverarbeitung, Identifikation und Lasermarkierung. Ein Datalogic SG4 Sicherheits-Lichtvorhang garantiert den Schutz an der Mensch-Maschinen-Schnittstelle.

Alle diese Produkte der industriellen Automation funktionieren und interagieren ohne menschliche Steuerung und kommunizieren durch eine standardisierte industrielle Ethernet Schnittstelle.

Die Datalogic Gruppe ist ein weltweit führendes Unternehmen für die automatische Erfassung von Daten und die industrielle Automation. Als Komplettanbieter von Barcodescannern, mobilen Datenerfassungs-Terminals, Sensoren zur Detektion, Messung und Sicherheit, Bildverarbeitungs- und Lasermarkierungssystemen bietet Datalogic innovative Lösungen für vielfältige Anwendungen im Einzelhandel, der Transport & Logistik-Branche, bei Produktionsanlagen und im Gesundheitswesen. Mit Produkten, die in mehr als einem Drittel aller Supermärkte weltweit im Einsatz sind, an Flughäfen, Verkaufsstellen oder bei Liefer- und Postdiensten ist Datalogic in der einmaligen Position Lösungen zu bieten, die den Menschen das Leben einfacher und ihre Arbeit effizienter machen. Datalogic S.p.A. mit Hauptsitz in Lippo di Calderara die Reno (Bologna) ist an der Italienischen Börse seit 2001 unter DAL.MI im Segment der STAR-Unternehmen gelistet. Datalogic zählt derzeit etwa 2.500 Beschäftigte weltweit, verteilt auf 30 Länder. Im Jahr 2015 erzielte die Datalogic Gruppe Einnahmen in Höhe von 535,1 Millionen Euro und investierte über 48 Millionen Euro in Forschung und Entwicklung. Das Unternehmen hält über 1.200 Patente weltweit. Weitere Informationen unter www.datalogic.com

Datalogic und das Datalogic Logo sind in vielen Ländern eingetragene Warenzeichen von Datalogic S.p.A., einschließlich den USA und der Europäischen Union.

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Datalogic eröffnet eine neue Produktionsstätte in Ungarn

Datalogic eröffnet eine neue Produktionsstätte in Ungarn

Datalogic, globaler Marktführer für automatische Datenerfassung und industrielle Automatisierung und Hersteller von Barcode-Lesegeräten, mobilen Computern zur Datenerfassung, Sensoren zur Detektion, Messung und Sicherheit, Bildverarbeitungssystemen und Lasermarkierungssystemen, hat in Balatonboglar, Ungarn, eine neue Produktionsstätte eröffnet. Auf 7.000 Quadratmetern werden vorwiegend Produkte für den Bereich Fabrikautomation gefertigt.

Datalogic ist bereits seit 2003 in Ungarn aktiv und betreibt, zunächst als Joint Venture mit dem Unternehmen Fonyton kft., dann eigenständig als Datalogic Ungarn kft., in dem Werk in Fonyod die Montage und die finale Inspektion für eine Reihe von Produkten. Mit der Entscheidung, die Präsenz in Ungarn auszubauen, wurde nun ein neues, modernes Werk in Balatonboglar errichtet, das schon bald einer der bedeutendsten Produktions-Hubs in Europa werden könnte.

Zum einen sollen mit der Investition in Höhe von neun Millionen Euro in den Jahren 2014 bis 2016 die Produktionskapazitäten mit den Wachstumsplänen der Datalogic Gruppe in Übereinstimmung gebracht werden. Zum anderen soll eine größere Flexibilität und die bestmögliche Qualität im Produktionsprozess sichergestellt werden, wozu drei neue SMT Fertigungslinien eingeführt wurden. In dem neuen Werk kommt Spitzentechnologie zum Einsatz – von der Installation elektronischer Leiterplatten (3D-AOI, Flying Probe Testing) bis zur Endmontage der Industrie 4.0 Produkte (Funktionsprüfung). In Verbindung mit der Organisation des gesamten Produktionsprozesses in einer einzigen Fabrik, erreicht Datalogic damit einen kontinuierlichen Ablauf in der Produktion. Mit der Einführung neuen Know-hows, technischem Leistungsvermögen und ergänzenden Technologien kann Datalogic die für Automatisierungsprozesse unentbehrlichen Produkte für jede Fabrik in der Welt herstellen.

Datalogic beschäftigt in Ungarn derzeit etwa 180 Mitarbeiter. Diese Zahl soll auf ungefähr 200 erhöht werden, um die aktuelle Belegschaft und die Fertigung (Qualitätskontrolle und Planung, Rohmateriallogistik, Komponenten und Fertigteile) zu stärken und um zusätzliche Produktionsaktivitäten zu ermöglichen.

Mit einer Lagerfläche von über 1.400 qm wird das neue Produktionsdrehkreuz in Balatonboglar auch als Logistikzentrum für Sensoren, Sicherheitslichtgitter und Barcode-Lesegeräte für den industriellen Einsatz fungieren und dafür sorgen, dass Lieferungen bei den Datalogic Kunden in über 70 Ländern innerhalb von 24 Stunden eintreffen.

„Diese Investition ist Teil unserer weltweiten Wachstumsstrategie zur Optimierung der Supply Chain. Das neue Werk des Geschäftsbereichs Industrielle Automation ist ein zusätzlicher Wachstumsmeilenstein, der sicherstellt, dass unsere Kunden die bestmögliche Qualität und Lieferung in Übereinstimmung mit ihren Erfordernissen erhalten“, sagt Romano Volta, Chairman und CEO der Datalogic Gruppe. „Ab jetzt sind wir in der Lage, unsere Kunden und Handelspartner auf der ganzen Welt zufriedenzustellen, mit dem Ziel, einer der wichtigsten europäischen Produktions- und Distributions-Hubs für optische Barcode-Lesegeräte, Sicherheitslichtgitter und Industrielle Automatisierung zu werden.“

Die Datalogic Gruppe ist ein weltweit führendes Unternehmen für die automatische Erfassung von Daten und die industrielle Automation. Als Komplettanbieter von Barcodescannern, mobilen Datenerfassungs-Terminals, Sensoren zur Detektion, Messung und Sicherheit, Bildverarbeitungs- und Lasermarkierungssystemen bietet Datalogic innovative Lösungen für vielfältige Anwendungen im Einzelhandel, der Transport & Logistik-Branche, bei Produktionsanlagen und im Gesundheitswesen. Mit Produkten, die in mehr als einem Drittel aller Supermärkte weltweit im Einsatz sind, an Flughäfen, Verkaufsstellen oder bei Liefer- und Postdiensten ist Datalogic in der einmaligen Position Lösungen zu bieten, die den Menschen das Leben einfacher und ihre Arbeit effizienter machen. Datalogic S.p.A. mit Hauptsitz in Lippo di Calderara die Reno (Bologna) ist an der Italienischen Börse seit 2001 unter DAL.MI im Segment der STAR-Unternehmen gelistet. Datalogic zählt derzeit etwa 2.500 Beschäftigte weltweit, verteilt auf 30 Länder. Im Jahr 2015 erzielte die Datalogic Gruppe Einnahmen in Höhe von 535,1 Millionen Euro und investierte über 48 Millionen Euro in Forschung und Entwicklung. Das Unternehmen hält über 1.200 Patente weltweit. Weitere Informationen unter www.datalogic.com

Datalogic und das Datalogic Logo sind in vielen Ländern eingetragene Warenzeichen von Datalogic S.p.A., einschließlich den USA und der Europäischen Union.

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