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Altersdiskriminierung der KFZ-Versicherung unzulässig?

Mit der Petition wurde eine Altersdiskriminierung der Senioren bei der KFZ-Versicherung beanstandet. Es geht hierbei um Zuschläge zu den KFZ-Prämien.

Altersdiskriminierung der KFZ-Versicherung unzulässig?

Von der Bundesregierung führte das Bundesfinanzministerium (BMF) aus, dass nach § 20 Abs. 2 Satz 2 AGG das Alter ein Kriterium sein kann, um gegenüber anderen gesondert behandelt zu werden. Hier ist die Grundlage gelegt, dass eine unterschiedliche Behandlung der Versicherungsnehmer nach dem Alter möglich ist.
Der Petitionsausschuss hatte eine gesetzliche Regelung angeregt, mit der die KFZ-Versicherer ver-pflichtet werden, Risikobewertungen nicht mehr auf der Grundlage von eigenen Daten zu erstellen. Weiter soll die Prämiengestaltung durch gesetzliche Regelungen für die Verbraucher so dargestellt werden, dass die Versicherungsnehmer klar erkennen können, wie sich ihre Prämie im Einzelnen zusammensetzt.
Die nach dem Pflichtversicherungsgesetz, § 9 Abs. 1 PflVG, zu führende Jahresgemeinschaftsstatistik (JGS) wird von dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V. (GDV) geführt und von der Bundesanstalt für die Finanzaufsicht (BaFin) veröffentlicht.
Bei der Jahresgemeinschaftsstatistik handelt es sich um ein Konvolut von über 1.000 Tabellen (!) mit bis zu sieben einzelnen Spalten je Tabelle und 1188 Seiten. Die einzelnen Tabellen werden fast alle angeführt von dem Nutzerkreis, Alter, Verwendungszweck, Schadenfreiheitsrabatt, Fahrzeugart usw. Es versteht sich von selbst, dass ein Verbraucher dieses Konvolut von über 1000 Tabellen und mehrfach vorkommenden Seitenzahlen (3mal die Seite 29) keine barrierefreien Plausibilitätsprüfungen vornehmen kann.
Mit der Jahresgemeinschaftsstatistik (JGS) 2017 über den Schadenverlauf in der Kraftfahrzeug – Haftpflichtversicherung werden über die Anzahl der versicherten KFZ-Halter keine gesicherten Aussagen getroffen.
Noch diffuser sind die Angaben über die (differenzierten) Nutzer. Allein schon der Ausweis von etwa 10 % unbekannten Nutzern entspricht nicht der Klarheit und Nachvollziehbarkeit. Zu jedem Schadenfall werden immer der KFZ-Halter und der Fahrer mit ihren Datensätzen für die Schadenbearbeitung benötigt und vom KFZ-Versicherer verzeichnet. Unbekannte KFZ-Halter und/oder Fahrer (Nutzer genannt) kann es nicht geben. Die in der Statistik aufgeführten unbekannten Nutzer mit einem Anteil von fast 10 % verfälschen die Gesamtstatistik.
Die BaFin teilt auf ihrer Internetseite mit:
„Die BaFin beaufsichtigt Banken und Finanzdienstleister, private Versicherungsunternehmen sowie den Wertpapierhandel und ist hier auch zuständig für den kollektiven Verbraucherschutz.“
Die Tarife einschließlich der Alterszuschläge zur KFZ-Versicherung, wie die gesetzlichen Grundlagen (z. B. statistische Erhebungen) nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes, müssen übersichtlich und für einen nicht geschulten Verbraucher ohne Hinzuziehung eines sachverständigen Dritten nachvollziehbar sein. Dieser von der Rechtsprechung entwickelte Grundsatz gilt selbstverständlich auch für die Kraftfahrthaftpflichtversicherung im Sinne von § 20 AGG. Damit Verbraucher nicht übervorteilt werden, erhielt die BaFin unter anderem die Aufgabe des kollektiven Verbraucherschutzes.
Auf ihrer Homepage teilt die BaFin dazu mit: „Die Informationen, die die Anbieter zur Verfügung stellen – ob gesetzlich verpflichtende oder freiwillige – müssen von Inhalt und Form her so ausgestaltet sein, dass sie den Kenntnissen und Bedürfnissen der Verbraucher gerecht werden.
Dieser Verpflichtung ist die BaFin bis heute nicht nachgekommen.
Risikostatistiken stellen ein wichtiges Hilfsmittel dar, um risikogerechte Tarife zu ermitteln. Die Quellen außerhalb der KFZ-Versicherer haben diverse Anhaltspunkte und Zweifel ergeben, dass der anlasslose Zuschlag zur KFZ-Prämie nicht korrekt sein konnte. Eine nachvollziehbare Bewertung, dass die „Älteren“ einen Aufschlag zu der Prämie zahlen müssen, ergab sich nicht.
Zu betrachten und zu vergleichen ist hier die homogene Gruppe von etwa 42,35 Millionen PKW-Halter (KBA) – ohne Unbekannte und juristische Personen – im Verhältnis zu der Teilmenge der ca. 9,7 Millionen Senioren ab 65 Jahren als PKW-Halter, welche oft langjährige unfallfreie Versicherungsverläufe von über 30 Jahren mit Zuschlägen bis ca. 100 % zur Vergleichsprämie unter 60 Jahren zur KFZ -Versicherung ohne Grund oder Anlass belegt werden. Hingewiesen werden die Senioren ausdrücklich auf die Zuschläge nicht und nicht auf die Höhe der Zuschläge zu der Prämie.

Zwischen beiden vorgenannten Gruppen gibt es nach den bisherigen Erkenntnissen keine Unter-schiede von solcher Art und Gewicht, die eine ungleiche Behandlung rechtfertigen können.
Die Wagnisse der Versicherer ergeben sich aus über 40 Einzel-Wagnissen, also mit dem Risiko des Betriebes von PKW“s, LKW“s, Kräder, Bussen, E-Bikes usw. im öffentlichen Straßenverkehr. Alle Per-sonenkraftwagen gehören zu der Wagnisart: „112 PKW“ mit der die Gefahren und der Betrieb im Straßenverkehr für die KFZ-Halter einheitlich erfasst sind und bilden somit eine gleichartige homogene Risikogruppe.

Innerhalb der KFZ-Versicherung werden alte Autofahrer zu Unrecht als das „Risiko“ eingestuft. Das Risiko verteilt sich innerhalb der etwa 47 Millionen KFZ-Halter. Ein Beispiel: Die Hauptbeschuldigten PKW-Fahrer als Hauptverursacher an Unfällen mit Personenschaden über 65 Jahren sind am Risiko der Teilnahme am öffentlichen Straßenverkehr lediglich mit ca. 0,08 % vertreten. Alle anderen Altersgruppen liegen höher. Tatsächlich gehört die Gruppe der 65+ bei den durchschnittlichen Schäden in Euro, bei der Anzahl der Schäden sowie im Fahreignungsregister zu den Günstigsten.

Ein Gleichheitsgrundsatz ist verletzt, wenn sich ein vernünftiger, sich aus der Sache ergebender Grund für die Erhebung des Alterszuschlages für PKW-Halter ab 65 Jahren nicht finden lässt. Einen nachvollziehbaren Grund für die Erhebung der Zusatzprämie haben die Versicherer bis heute den Verbrauchern nicht schlüssig erklären können. Insofern kann der Alterszuschlag für die KFZ-Halter ab 65 Jahren solange als willkürlich zu bezeichnet werden und dient offensichtlich der Gewinnmaximierung der KFZ-Versicherer. Es ist unverkennbar ungerecht, wenn zusätzliche Beiträge bei geringerem, bzw. gleichem, Risikoverlauf bei der Generation 65+ erhoben werden.

Von einer fairen Risikoberechnung durch die KFZ-Versicherer kann trotz gegenteiliger Aussagen des GDV gegenüber den Versicherungsnehmern über 60 Jahren keine Rede sein. Es handelt sich im Ergebnis um Altersdiskriminierung, die auch nicht durch das Allgemeine Gleichstellungsgesetz gestützt wird. Die BaFin hat ihren Auftrag des kollektiven Verbraucherschutzes im Interesse der neun Millionen KFZ-Halter über 65 Jahren offensichtlich nicht gewährleistet.
Zuletzt drangen die KFZ-Versicherer bei den zuständigen Bundesämtern, Bundesministerien und Politikern damit durch, dass sie sich auf die Tariffreiheit (Vertragsfreiheit Art. 2 Abs. 1 GG) beriefen und daher keine Begründung zu Alterszuschlägen in der KFZ-Versicherung erteilten.
Die KFZ-Versicherer müssen sich, wie die Bundesregierung jetzt mitteilte, ihre Tarife so kalkulieren, dass es nicht zu einer Altersdiskriminierung kommt und stimmt dem Petitionsausschuss zu, dass die altersabhängige Tarifierung transparenter werden sollte.
Die BaFin, so dass Bundesfinanzministerium wird ab dazu ab Mitte 2019 (!?!) im Rahmen einer Initiative weiter gehende Analysen und Untersuchungen durchführen, ob die Praxis der KFZ-Versicherer den Anforderungen des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes entspricht. Eine Un-terrichtung des Petitionsausschusses über die Untersuchung der BaFin erfolgt vom Bundesfinanz-ministerium.
Rainer Schäffer
06.10.2019

Durch Zufall habe ich bemerkt, dass meine Prämie der KFZ-Versicherung deutlich gestiegen war, obwohl ich seit 35 Jahren unfallfrei unterwegs bin. Diese Ungerechtigkeit wollte ich nicht so stehen lassen.
Dieses Thema beschäftigt mich seit 15.9.2015. Eine von mir eingereichte Petition zum Thema der Altersdiskriminierung wurde erfolgreich vom Bundestag an die Bundesregierung gegeben. Letztlich befürwortet die Bundesregierung, dass die Tarifgestaltung durchsichtiger werden muss und keine Altersdiskriminierung sein darf.
Es freut mich um so mehr, dass nach über drei Jahren ein Erfolg in Sicht sein kann.

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Rainer Schäffer
Rainer Schäffer
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Der erste coole deutsche Podcast für Frauen Ü50

Lifestyle, Reisen, persönliche Weiterentwicklung

Der erste coole deutsche Podcast für Frauen Ü50

Endlich ist er da! DER PODCAST- speziell für die reifere Generation.

– Radio Talk zu allen Themen, die Frauen Ü50 bewegen. Lifestyle, (alleine)-Reisen und persönliche Weiterentwicklung

– Tools, Tipps und Tricks, die das Leben in der Lebensmitte noch lebenswerter machen.
Dazu Spaß und gute Laune.

– Umsetzbare Impulse in Folgen, die Frau easy in den Tag einbauen kann.
Alles, was Frau braucht, um endlich den Lifestyle zu leben, von dem sie immer geträumt hat.

Im Podcast der „Best Ager Lounge“ teilt Simone Weidensee, die Begründerin der „Prachtweiber Community“ ihre umfassenden Erfahrungen der „Baby Boomer Generation“ in den Themen erfüllender Lifestyle und (Alleine)-Reisen.

Gerade Frauen in der Lebensmitte, denen es an Selbstbewusstsein mangelt, erfolgreich und selbstbestimmt den eigenen Weg zu gehen, oder eine Reise anzutreten, zeigt die „Best Ager Lounge“ Wege auf, zu mehr Selbstvertrauen und ungebändigter Lebensfreude.

Hier werden die Frauen eingeladen, eine Reise anzutreten. Ganz weit weg. Oder zu sich selbst.

Der Podcast ist sehr umsetzungsorientiert designt und soll Frauen helfen, den Lifestyle zu leben, von dem sie immer geträumt haben

Simone Weidensee, Gründerin der „Best Ager Lounge“ ist eine Reisende, eine Stimme und Wegbegleiterin von 50Plus Frauen.
Mehrere Tausend durfte sie auf ihren Wegen zu neuen Zielen und Erfahrungen rund um die Welt begleiten und glücklich machen.

Jede Frau hat es verdient, dass ihre Träume und Visionen wahr werden.
Simone Weidensee unterstützt Frauen dabei, das nötige Selbstbewusstsein zu entwickeln, um sich ihrer Kraft und inneren Schönheit bewusst zu werden. Damit auch diese Frauen einen Lifestyle leben können, der Spaß macht und erfüllt.

Kontakt
Best Ager Lounge
Simone Holly-Weidensee
Am Langen Hein 7
52223 Stolberg
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Wann darf eine Rückstufung beim Pflegegrad erfolgen?

Wann darf eine Rückstufung beim Pflegegrad erfolgen?

Seit Anfang 2017 entscheidet der festgestellte Pflegegrad über den Umfang der Leistungen aus der Pflegeversicherung. Durch Reha-Maßnahmen und Genesungsprozesse kann sich der Gesundheitszustand von Pflegebedürftigen jedoch auch verbessern, was erhebliche Auswirkungen auf die Leistungen der Pflegekasse haben kann. Infrage kommt eine Rückstufung des Pflegegrads und damit gleichzeitig auch die Kürzung von Pflegegeld und Pflegesachleistungen. Allerdings muss zunächst die Pflegeversicherung durch eine erneute Begutachtung nachweisen, dass sich der Gesundheitszustand des Pflegebedürftigen im Vergleich zum Vorgutachten des MDK oder von Medicproof wesentlich geändert hat.

Betroffene können gegen die Entscheidung Widerspruch einlegen. Dies gilt insbesondere dann, wenn die ursprüngliche Eingliederung in den Pflegegrad im Vorhinein nicht an einen bestimmten Zeitraum geknüpft wurde.

Sonderbehandlung durch Umstellung von Pflegestufe auf Pflegegrad

Für die Rückstufung beim Pflegegrad gibt es eine Sonderregelung für Pflegebedürftige, bei denen im Zuge der Pflegereform 2017 die bereits anerkannte Pflegestufe automatisch in einen Pflegegrad umgewandelt worden ist. Diese dürfen nur dann zurückgestuft werden, wenn sie heute nach Ansicht der Gutachter gar nicht mehr pflegebedürftig sind.

Die Pflegeversicherung muss sich an die Verfahrensvorschriften halten. Dazu gehört auch der Nachweis darüber, dass der aktuelle Pflegebedarf deutlich geringer ausfällt und davon auszugehen ist, dass der verbesserte Gesundheitszustand des Betroffenen stabil bleibt oder sich weiterhin rehabilitiert.

Abläufe und Begutachtungsverfahren haben sich mit Einführung der Pflegegrade entscheidend geändert, was auch für den Begriff der Pflegebedürftigkeit gilt. Welche Änderungen dies sind, wurde im Pflegebedürftigkeits-Ratgeber der CareWork festgehalten.

Weitere Informationen:

https://www.24stundenbetreut.com/news-24-stunden-pflege/ab-wann-gelte-ich-in-deutschland-als-pflegebeduerftig.html

Bereits seit 2006 bietet CareWork legal und zuverlässig die sogenannte 24 Stunden Betreuung für Senioren und Pflegebedürftige in Privathaushalten an. Als erstes Unternehmen in der Branche lässt sich CareWork jährlich die Qualität der Dienstleistung durch den TÜV-Rheinland mit einem entsprechenden Zertifikat bestätigen.

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simvalley MOBILE Komfort-Handy XL-950, Garantruf Premium

Einfache Bedienung und im Notfall Hilfe holen

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simvalley MOBILE Komfort-Handy XL-950 mit Garantruf Premium, Bluetooth, www.pearl.de

-Extragroßes Display und große Tasten
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Handy-Benutzung leicht gemacht: Telefonieren, SMS schreiben & Co. Gelingt einem jetzt ganz einfach dank XL-Display und übersichtlichem Tasten-Layout, auf dem Handy von simvalley MOBILE.

Sich für den Notfall absichern: bis zu 5 Notfall-Nummern speichern. Im Ernstfall die SOS-Taste auf der Rückseite drücken – schon werden Familie oder Notarzt per Anruf und SMS informiert. Dank Garantruf-Premium ist so schnell Hilfe da.

Nichts mehr vergessen: Mit dem Sound-Rekorder Sprach-Erinnerungen aufnehmen. Zur eingestellten Zeit spielt das Handy die Aufnahmen ab. So erinnert es z.B. an Termine oder die Einnahme von Medikamenten.

Individuelle Klingeltöne einrichten: Z.B. kurze Sprachnachrichten von Ihrer Familie und Freunden aufnehmen. Diese einfach als persönlichen Klingelton einstellen. Schon weiß man, wer anruft, ohne auf das Display zu schauen.

Viele nützliche Komfort-Funktionen: Machen Sie Kleingedrucktes gut lesbar dank elektronischer Lupen-Funktion. Per Taschenrechner rechnen Sie beim Einkaufen schnell nach. Mit der Taschenlampe bringen Sie überall Licht in dunkle Ecken. Beste Unterhaltung bietet Ihnen der integrierte MP3-Player.

Zahlreiche weitere tolle Extras: Fotos im Telefonbuch hinterlegen – so findet man die richtige Nummer besonders leicht! Per Bluetooth verbindet man die kabellosen Kopfhörer oder das Headset zum Freisprechen. Und dank integrierter Kamera hält man Interessantes und Wichtiges spontan in Fotos fest.

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-Alle wichtigen Handy-Funktionen: SMS, Telefonbuch mit 250 Einträgen, Wahlwiederholung, Anrufliste, Schnellwahl, Vibrationsalarm, Tastensperre u.v.m.
-Komfort-Extras: MP3-Player, Taschenrechner u.v.m.
-Ladestation mit Micro-USB-Anschluss
-Speicher: Steckplatz für microSD(HC)-Karte bis 16 GB (bitte dazu bestellen)
-Stromversorgung: austauschbarer Li-Ion-Akku mit 700 mAh für bis zu 4 Stunden Sprechzeit, 8 Tage Stand-by, lädt per Micro-USB
-Maße Handy: 58 x 134 x 14 mm, Gewicht: 95 g
-Maße Ladestation: 81 x 48 x 62 mm, Gewicht: 37 g
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Preis: 42,95 EUR
Bestell-Nr. PX-2454-625
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PEARL.GmbH, Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen einer internationalen Firmengruppe, mit Schwerpunkt auf dem Distanzhandel von Technologie-Produkten. Mit einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen, über 8 Millionen Kunden, 20 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr und Versandhaus-Niederlassungen in Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich und China sowie einem Teleshopping-Unternehmen in Deutschland gehört PEARL zu den europaweit größten Katalogversendern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. In Deutschland umfasst das Sortiment ca. 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie FreeSculpt, NavGear, simvalley MOBILE, TOUCHLET. Dank der sehr engen Kooperation mit großen Herstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neu- und Weiterentwicklung sowie Optimierung von Produkten www.pearl.de.

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Senioren – Fit wie ein Turnschuh

68er und Blumenkinder im Ruhestand

Senioren - Fit wie ein Turnschuh

Senioren – Fit wie ein Turnschuh, 68er und Blumenkinder im Ruhestand

Pressemitteilung

68er Rebellengeneration geht in Rente

In ihrem neuen Sachbuch „Senioren – Fit wie ein Turnschuh, 68er und Blumenkinder im Ruhestand“ liefert Christa Stuber ihren Lesern geballte deutsche Alltagsgeschichte, gespickt mit eigenen Erlebnissen und Erinnerungen. Vor 50 Jahren protestierten die 68er gegen das Establishment. Heute sind die einstigen Blumenkinder fit wie ein Turnschuh und geben ihren Löffel noch lange nicht ab. Wie sieht die Zukunft aus?
Das Sachbuch von Christa Stuber erschien im tredition Verlag.

Nach einem kurzen Einstieg in die Nachkriegsgeschichte, durchleuchtet Christa Stuber in ihrem Buch alle Lebensbereiche, von „A“ wie Ausbildung bis „Z“ wie Zahnmedizin und zeigt den Wandel auf, der sich in den letzten 50 Jahren vollzog. Sie selbst gehört zu den Spät-68ern und erzählt aus allgemeiner wie persönlicher Sicht:
Als Jugendliche schockierten wir unsere Eltern mit unserer Beatmusik, mit langen Männermähnen und Miniröcken, heute kräht kein Hahn mehr danach. Wir wehrten uns gegen verkrustete Moralvorstellungen und forderten die Abschaffung des Schwulenparagrafen § 175, inzwischen gibt es die gleichgeschlechtliche Ehe. Wir kämpften für Gleichberechtigung, zumindest auf dem Papier ist sie mittlerweile Realität. Wir erweckten das Umweltbewusstsein, nach 50-jährigem Dornröschenschlaf geht die Jugend mit ihrer Klimaaktion „Fridays for Future“ wieder auf die Barrikaden.
Wir wuchsen ohne PCs und Internet auf, inzwischen mutiert Facebook zum Seniorentreff. Unsere Lebenserwartung stieg seit unserer Geburt gewaltig, vor uns liegen noch rund 20 Jahre. Wir sind fit wie ein Turnschuh und im Buch finden sich Tipps, wie wir es bleiben. Wir Senioren sind aktiv, wir sind keine Sofa-Rentner.

Christa Stuber, geboren 1952 in Forst/Baden, studierte Wirtschaftsingenieurwesen an der Fachhochschule in Karlsruhe. Als begleitende Ehefrau folgte sie ihrem Mann nach Liberia, Indonesien, Vietnam und Sri Lanka. Zwischen den Auslandseinsätzen arbeitete sie als EDV-Dozentin und als freie Journalistin für die Regionalpresse. Inzwischen lebt sie abwechselnd in Kota Kinabalu auf der Insel Borneo in Malaysia, am Hochrhein und in der Schweiz.
Sie veröffentliche die Bücher „Mein Leben in Liberia“ und die Kochbücher „Swiss Cuisine – The Best Food from Switzerland and Europe in English, Sinhala & Tamil“ und „Feine Küche vegan gekocht für alle Gäste: Über 150 vegane Rezepte mit Tipps für nicht-vegane Foodies“.

Buchdaten:
„Senioren – Fit wie ein Turnschuh, 68er und Blumenkinder im Ruhestand“ von Christa Stuber ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ zu bestellen unter:
ISBN: 978-3-7497-2243-3 Paperback
ISBN: 978-3-7497-2244-0 Hardcover
ISBN: 978-3-7497-2245-7 E-Book
Link zum Buchtrailer: https://www.youtube.com/watch?v=QxMJZrGt9lM

Kontaktdaten:
Mobil: 0170 55 16442
info@christastuber.com
www.christastuber.com

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Christa Stuber
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DEUTSCHLAND TEST: SeniorenLebenshilfe erhält „Deutschlands beste Franchise-Unternehmen“ Siegel

Platz 3 für bundesweiten Franchise-Anbieter von vorpflegerischen Betreuungsleistungen

DEUTSCHLAND TEST: SeniorenLebenshilfe erhält "Deutschlands beste Franchise-Unternehmen" Siegel

DEUTSCHLAND TEST hat die 800 größten Franchise-Unternehmen Deutschlands verglichen. In der Kategorie „Personenbetreuung & Pflege“ belegt SeniorenLebenshilfe den 3. Platz der Bestenliste. Das auf die vorpflegerische Betreuung von Senioren spezialisierte Unternehmen erhält damit das Siegel „Deutschlands beste Franchise-Unternehmen“. Mehr zu SeniorenLebenshilfe und dem Betreuungsangebot für Senioren unter https://www.seniorenlebenshilfe.de/.

SeniorenLebenshilfe überzeugt in Verbraucher-Studie
In der von DEUTSCHLAND TEST initiierten Verbraucher-Studie wurden Franchise-Anbieter nach den Kriterien Preis, Qualität, Beratung und Auswahl untersucht. Im ersten Schritt erfolgt eine zweistufige Datenerhebung, in der öffentlich verfügbare Informationen über die Franchise-Anbieter erfasst und auf Themenrelevanz, positive wie negative Nennungen und deren Häufigkeit geprüft wurden. Veröffentlicht wurde der Vergleichstest im FOCUS Magazin (Ausgabe 27/19). Das Ergebnis für SeniorenLebenshilfe: Rang 3 in der Verbraucherakzeptanz.

Selbstständigkeit in einem Wachstumsmarkt
2012 startete SeniorenLebenshilfe den Aufbau eines heute bundesweiten Netzwerks von freiberuflich-selbstständigen „Lebenshelferinnen“ und „Lebenshelfern“. An über 70 Standorten sind diese inzwischen eigenverantwortlich tätig. Koordination, fachliche Schulungen, Fortbildungen und persönliche Trainings erfolgen über die Berliner Zentrale. Den nachhaltigen Erfolg seiner Partner stärkt SeniorenLebenshilfe dabei mit zahlreichen Werbeaktionen und der unterstützten Vermittlung von hilfesuchenden Senioren. Alle Details zum Franchise-Angebot unter https://www.lebenshelferwerden.de/.

Als bisher einziger bundesweiter Anbieter ist SeniorenLebenshilfe auf die vorpflegerische Senioren-Betreuung spezialisiert. Die Lebenshelfer/innen unterstützen diese als Alltagsbegleiter u.a. bei hauswirtschaftlichen Tätigkeiten, Arztterminen und einer abwechslungsreicheren Freizeitgestaltung. Die betreuten Senioren können so würdevoll und länger in ihrer vertrauten Umgebung bleiben.

Soziales Engagement mit attraktiver Verdienstprognose
Aufgrund der hohen Anzahl an hilfesuchenden Senioren sucht SeniorenLebenshilfe kontinuierlich nach neuen Franchise-Partnern, die sich eine zukunftssichere Existenz mit flexiblen Arbeitszeiten und sinnstiftenden Aufgaben aufbauen möchten. Alle Informationen zum Franchise-Angebot inklusive den Verdienstprognosen sind in der Broschüre „Eine neue berufliche Perspektive“ zusammengefasst.

Zur Broschüre: https://www.lebenshelferwerden.de/broschuere-anfordern/

SeniorenLebenshilfe gehört zur Salanje GmbH mit Sitz in Berlin, die von dem Ehepaar Carola und Benjamin Braun geführt wird. Als bundesweit bisher einziger Dienstleister ist das Franchise-Unternehmen auf die vorpflegerische Betreuung von Senioren spezialisiert. 2012 gegründet, verfügt SeniorenLebenshilfe heute über mehr als 70 Standorte, an denen freiberuflich-selbstständige Lebenshelferinnen und -helfer als Franchise-Partner in der Senioren-Betreuung tätig sind.

Kontakt
SeniorenLebenshilfe / Salanje GmbH
Benjamin Braun
Bessemerstraße 86/88
12103 Berlin
+49-(0)30-83221100
presse@senleb.de
https://www.serniorenlebenshilfe.de

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Alles was man über die 24 Stundenpflege wissen muss

Alles was man über die 24 Stundenpflege wissen muss

Die 24 Stunden Pflege verspricht alten und kranken Menschen, dass rund um die Uhr eine Pflegekraft anwesend ist, die sich um sämtliche Belange von der Pflege bis hin zum Haushalt kümmert. Genau mit diesen Worten wird geworben; und zwar eher von Agenturen, die legal wirkenden Unternehmen mit Werbung und Preisdumping den Kampf ansagen. Menschenverstand und Logik sollten hier schon zu Skepsis führen. Keine Pflegekraft kann 365 Tage im Jahr Tag und Nacht arbeiten. Es gibt aber Unternehmen für die 24 Stunden Pflege, die auch halten, was sie sagen und denen daran gelegen ist, das alternative Betreuungskonzept auf ehrliche Weise der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Diese Unternehmen stellen ein Team aus mindestens zwei Pflegekräften zusammen, die sich alle zwei bis drei Monate im zu betreuenden Haushalt abwechseln und so kontinuierlich Leistungen erbringen können.

Richtig ist, dass bei der 24 Stunden Pflege eine nahezu durchgängige Anwesenheitsbetreuung stattfindet. Allerdings basiert die 24 Stunden Pflege auf einem Konzept aus Arbeitszeit und Anwesenheit. Die Pflegekraft erledigt die ihr übertragenen Aufgaben in ihrer Arbeitszeit. Ihr stehen selbstverständlich auch Pausen und Freizeit zu, was in der Regel mit zwei freien halben Tagen oder einem freien Tag in der Woche mit den Angehörigen vereinbart wird. Dafür zieht die Pflegekraft bei der 24 Stunden Pflege mit in den zu betreuenden Haushalt ein; kann also bei Notfällen schnell helfend eingreifen. Von diesem Konzept profitieren insbesondere Menschen mit Demenz, die schlecht alleine bleiben können und der Überwachung bedürfen.

Aufgaben der Betreuungs- und Pflegekräfte

Die Besonderheit der 24 Stunden Pflege ist, dass sich die Betreuungs- und Pflegeaufgaben nach dem tatsächlichen Bedarf richten. Vor Beginn des Betreuungsauftrages wird die Situation vor Ort genau analysiert, damit auch die jeweils passenden Pflegekräfte ausgesucht werden können. Die Aufgaben in der 24 Stunden Pflege teilen sich in grundpflegerische und hauswirtschaftliche Arbeiten auf. Die Pflegekräfte übernehmen bei Bedarf Aufgaben aus der Grundpflege, was beispielsweise die Hilfeleistung beim Duschen oder beim Aufstehen und Hinlegen betrifft. Medizinisch notwendige Pflegemaßnahmen wie etwa die Wundversorgung oder das Spritzen von Medikamenten dürfen die Kräfte der 24 Stunden Pflege nicht durchführen. Es handelt sich bei den eingesetzten Pflegekräften in der Regel nicht um medizinisches Fachpersonal, weshalb dann, wenn eine medizinische Fachpflege erforderlich ist, zusätzlich ein Pflegedienst bestellt werden muss.

Über die grundpflegerischen Aufgaben hinaus erledigen die Kräfte der 24 Stunden Pflege auch den Haushalt. Sie reinigen die Wohnung, waschen die Wäsche, kochen das Essen, übernehmen den Einkauf und sind für nahezu alle hauswirtschaftlichen Aufgaben zuständig, die die zu betreuenden Personen selbst aufgrund ihres gesundheitlichen Zustandes nicht mehr durchführen können. Letztendlich greift die 24 Stunden Pflege ganz flexibel genau dort ein, wo Hilfe und Unterstützung benötigt wird. Warum die 24 Stunden Pflege eine Heimunterbringung verhindern kann und was dabei alles beachtet werden sollte, erklärt der 24 Stunden Pflege Ratgeber.

Weitere Informationen:

24 Stunden Pflege

Bereits seit 2006 bietet CareWork legal und zuverlässig die sogenannte 24 Stunden Betreuung für Senioren und Pflegebedürftige in Privathaushalten an. Als erstes Unternehmen in der Branche lässt sich CareWork jährlich die Qualität der Dienstleistung durch den TÜV-Rheinland mit einem entsprechenden Zertifikat bestätigen.

Kontakt
CareWork Sp.zo.o. Sp.k.
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ul. Glogowska 84
60-741 Poznan
08000 180 100
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VolksBildungsVerein Hofheim mit neuem Programm – Jubiläumsjahr wirft Schatten voraus

Vielfältiges Kursprogramm für die zweite Jahreshälfte 2019 bis Sommer 2020

VolksBildungsVerein Hofheim mit neuem Programm - Jubiläumsjahr wirft Schatten voraus

Der Hofheimer VolksBildungsVerein bietet vielfältige Kursangebote für Jung und Alt.

Der VolksBildungsVerein Hofheim im Taunus hat sein aktuelles Kursprogramm veröffentlicht und präsentiert Altbewährtes und viele Neuerungen. Das neue Programm umfasst wieder eine Vielzahl von Kursen und Veranstaltungen in den Bereichen Musik, Bildung, Gesundheit und Kreativität. Neu ist zum Beispiel der Kurs „Fit zur Arbeit“ für Berufstätige. Fortgeführt werden u.a. die beliebte und anregende Gesprächsreihe „Hofheimer Sinngespräche“, aber auch Angebote wie der offene Nähtreff, Selbstverteidigung für Senioren, der Goldschmiedekurs und Klassiker wie Yoga oder das Purzelturnen für die Jüngsten sind ebenfalls wieder im Programm und erfreuen sich erfahrungsgemäß großer Nachfrage.

Neben Musik und Kreativkursen zählen zahlreiche Bildungsimpulse zu den Höhepunkten: Beispielsweise eine Museumsfahrt zum Bauhausjahr, ein Tagesauflug zu römischen Einflüssen in Ladenburg, sowie eine Studienreise nach Griechenland auf den Spuren Alexander des Großen. Mit dem aktuellen Programm unterstreicht der VolksBildungsVerein ein weiteres Mal eindrucksvoll seinen Beitrag zur kulturellen Vielfalt im Main-Taunus-Kreis.
Die Veranstaltungen des VolksBildungsVereins Hofheim stehen übrigens Mitgliedern und Nichtmitgliedern gleichermaßen offen.

Das neue Kursprogramm läuft von August 2019 bis Sommer 2020 und wird in Kürze im Bürgerbüro und in zahlreichen Geschäften in Hofheim ausliegen. Den Vereinsmitgliedern geht das Programm per Post zu. Das komplette Programm kann auf der Webseite des VolksBildungsVereins auch online als PDF abgerufen werden. Ab sofort sind viele Kurse zudem direkt online buchbar: https://vbv-hofheim.de/programm/virtuelles_programmheft

Darüber freut sich auch die Vereinsvorsitzende des VolksBildungsVereins, Inge Neumeyer: „Dass viele unserer Kurse nun auch bequem online buchbar sind, ist ein wichtiger Schritt in die Zukunft. Das neue Angebot soll die persönliche Kontaktmöglichkeit aber keineswegs ablösen. Auch zukünftig bleiben wir über die Geschäftsstelle, die Vorstandsmitglieder und die KursleiterInnen direkt ansprechbar und freuen uns über den Austausch mit KursteilnehmerInnen und InteressentInnen. Für Kontakte und Begegnungen bietet die aktuelle Kursübersicht wieder vielfältige Anlässe und auch schon einen anregenden Vorgeschmack auf das Jubiläumsprogramm zum 100-jährigen Bestehen im kommenden Jahr.“

Informationen über den VolksbildungsVerein Hofheim e.V.:
Seit nahezu 100 Jahren fördert der VolksBildungsVerein Hofheim e.V. Kunst und Kultur und bietet ein vielfältiges Kursprogramm. Das Angebot umfasst unterschiedlichste Kurse und Veranstaltungen in den Bereichen Musik, Bildung, Gesundheit und Kreativität. Der VolksBildungsVerein ist zudem Hauptgesellschafter der Hofheimer Musikschule. Das reiche Kursangebot des VolksBildungsVereins Hofheim e.V. ist bequem online abrufbar: https://vbv-hofheim.de

Seit nahezu 100 Jahren fördert der VolksBildungsVerein Hofheim e.V. Kunst und Kultur und bietet ein vielfältiges Kursprogramm. Das Angebot umfasst unterschiedlichste Kurse und Veranstaltungen in den Bereichen Musik, Bildung, Gesundheit und Kreativität. Der VolksBildungsVerein ist zudem Hauptgesellschafter der Hofheimer Musikschule. Das reiche Kursangebot des VolksBildungsVereins Hofheim e.V. ist bequem online über die Webseite abrufbar: https://vbv-hofheim.de

Kontakt
VolksBildungsVerein Hofheim am Taunus e.V.
Svenja Wyrwoll
Hattersheimer Straße 1
65719 Hofheim am Taunus
06192 – 22826
wyrwoll@vbv-hofheim.de
http://www.vbv-hofheim.de

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Sommerhitze: Was müssen Herzpatienten beachten? – Saisonale Verbraucherinformation der DKV

Medikamenteneinnahme und Flüssigkeitsmenge anpassen

Sommerhitze: Was müssen Herzpatienten beachten? - Saisonale Verbraucherinformation der DKV

Ältere Menschen sollten bei Hitze darauf achten, ausreichend zu trinken.
(Bildquelle: ERGO Group)

Klettern die Temperaturen über 30 Grad, ist das besonders für Menschen mit Herz- oder Blutdruckproblemen eine Herausforderung. Was Betroffene tun können, um dennoch den Sommer zu genießen, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Der Körper als Temperaturregler

Die Körpertemperatur eines Menschen sollte ungefähr 37 Grad betragen. Überschreitet der Körper diesen Wert bei großer Hitze, gibt er die überschüssige Wärme über die Haut ab: Die Blutgefäße in Armen und Beinen erweitern sich, es fließt mehr Blut hindurch. Da die Extremitäten eine große Hautoberfläche haben, kann das Blut darüber die Wärme abgeben. Anschließend fließt das gekühlte Blut ins Körperzentrum zurück und kühlt von innen. Reicht das nicht aus, beginnt der Körper zu schwitzen – die dabei entstehende Verdunstungskälte kühlt den Körper zusätzlich.

Auswirkungen von Hitze auf das Herz

Wenn der Körper bei großer Hitze vermehrt Blut durch die Gefäße pumpt, muss das Herz mehr arbeiten. Ein gesundes Herz meistert diese Belastung problemlos, für ein geschwächtes oder krankes Herz ist das eine Herausforderung. Deshalb der Rat von Dr. Reuter an Ältere und Menschen mit Herzproblemen: „Direkte Sonneneinstrahlung und körperliche Anstrengungen meiden und auf sommerliche Kleidung achten.“ Kurze Ärmel und Hosen, leichte Stoffe und eine Kopfbedeckung ermöglichen es dem Körper, Wärme abzugeben und verhindern einen Hitzestau. Ebenso wichtig ist es, starke Temperaturwechsel zu vermeiden, beispielsweise beim Betreten eines klimatisierten Geschäfts. Bei dem plötzlichen Wechsel von hoher Außen- zu kühler Innentemperatur verengen sich die Gefäße. Dadurch kann das Blut nicht mehr so schnell fließen, der Blutdruck steigt und damit das Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall. Der Tipp des DKV Experten: Den Einkauf in die kühleren Morgen- oder Abendstunden legen.

Medikamenteneinnahme mit dem Arzt besprechen

Patienten mit Bluthochdruck und solche mit einer Herzschwäche sollten im Sommer die Dosierung ihrer Medikamente mit dem behandelnden Arzt besprechen. Gegebenenfalls rät er ihnen, bestimmte Mittel bei großer Hitze zu reduzieren. Denn wassertreibende Medikamente, sogenannte Diuretika, die insbesondere Herzschwächepatienten zur Entwässerung einnehmen, können bei Hitze zu einem großen Flüssigkeitsverlust führen. Die Folge: „Das Blutvolumen in den Gefäßen nimmt ab. Dadurch sinkt der Blutdruck und es besteht die Gefahr, dass der Patient einen Kreislaufkollaps erleidet“, so Dr. Reuter.

Das A & O: die richtige Flüssigkeitsmenge

Schwitzt der Körper, verliert er bis zu zwei Liter Flüssigkeit pro Tag. Dazu kommt ein Verlust von Elektrolyten wie Natrium, Kalium und Magnesium. „Wer dann mehr trinkt, gleicht den Verlust wieder aus“, so Dr. Reuter. Allerdings ist gerade bei älteren Menschen das Durstempfinden weniger ausgeprägt. Daher sollten sie bei Hitze bewusst darauf achten, ausreichend zu trinken. Da Patienten mit einer Herzschwäche aber unter Umständen mehr als zwei Liter zu sich nehmen müssen, sollten sie die erforderliche Trinkmenge gemeinsam mit ihrem Arzt festlegen. Denn auch eine zu hohe Flüssigkeitszufuhr ist nicht gut – das kann zu einer übermäßigen Belastung des Herzens führen. Um die richtige Trinkmenge herauszufinden, empfehlen Ärzte Herzpatienten oft, sich täglich morgens und abends immer zum selben Zeitpunkt zu wiegen. So können sie selbst kontrollieren, ob sie ausreichend getrunken haben. Generell ist Wasser, eventuell mit Zitronenscheiben, eine ungesüßte Saftschorle oder abgekühlter Früchte- oder Kräutertee am besten geeignet. Auf alkoholische oder zuckerhaltige Getränke sollten – nicht nur – Herzpatienten bei großer Hitze verzichten.
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Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

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Über die DKV
Die DKV ist seit über 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2018 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,87 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Älterwerden war nie schöner

Den Ruhestand im Kurort Bad Gögging genießen

Noch nie meldeten sich so viele Senioren im Fitnesstudio an wie heutzutage. Auch das ­bestätigt: 70 ist das neue 60. Best-Ager sind fitter und gesünder als Gleichaltrige vor 20 Jahren. Doch nicht nur Sport, auch Reisen und Wellness tragen dazu bei. Vor diesem Hintergrund bietet auch das „The Monarch Hotel“ in Bad Gögging einiges für diese Altersgruppe.

Endlich ist es geschafft: Das stressige Arbeitsleben neigt sich dem Ende zu und der wohlverdiente Ruhe­stand steht vor der Tür. Wie dieser neue Lebensabschnitt verbracht wird, ist natürlich jedem selbst überlassen. Doch eines steht unumstritten fest: Aktiv und gesund will man bleiben, um die Renten-Zeit so lange wie möglich zu genießen. Und so gehört auch das Bild von auf der Couch sitzenden Senioren längst der Vergangenheit an.

Fit und erholt im Ruhestand
Um im Alter leistungsfähig zu bleiben, spielen eine gesunde Ernährung und vor allem regelmäßige Bewegung eine große Rolle. Daneben sorgen vor allem kleine Auszeiten vom Alltag für ein ausgeglichenes Wohl­be­finden. Das weiß auch das „The Monarch Hotel“ in Bayerns einzigartigem Kurort Bad Gögging, und bietet der Altersgruppe ab 60 so einiges, das ihnen das Leben versüßt. Das Angebot des Hauses geht dabei weit über die reguläre Nutzung des „The Monarch SPA“ mit Thermal-Innen und Außenpool, Sauna sowie Infrarot- und Fitnessraum hinaus. Best-Ager können nachmittags beispielsweise an einem Wassergymnastik-Kurs teilnehmen. Dieser Sport ist auch deshalb so vorteilhaft für Rentner, weil er die Gelenke schont und dadurch den ganzen Körper entlastet. Für Entspannung sorgt hinterher eine klassische Massage oder eine Naturmoorpackung für den Rücken. Stärken kann man sich zwischendurch mit Kaffee und Kuchen oder im Anschluss bei einem vitaminreichen Abendessen. Weitere Infos und Buchung unter www.monarchbadgoegging.com.

Autor: bfs
Bilder: The Monarch Hotel

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Die Pflegeengel von Molbergen und das Seniorenlandhaus für betreutes Wohnen

Die Altenpflege in Molbergen kann sich sehen und hören lassen. Wenn der mobile Pflegedienst „Die Pflegeengel“ in Molbergen Ihrer täglichen Arbeit nachgehen, dann warten die Bewohner schon sehnsüchtig auf das Team mit Herz.

Die Pflegeengel von Molbergen und das Seniorenlandhaus für betreutes Wohnen

Molbergen, 20.05.2019 – Im Alter auf Hilfe angewiesen zu sein oder schlimmsten Fall sogar zum Pflegefall zu werden ist ein Gedanke, der nicht gerne zugelassen wird. Doch, ganz gleich, ob Pflegeperson oder möglicher Pflegebedürftiger: Die Pflege von Angehörigen ist für beide Seiten eine enorme Herausforderung, die ohne Unterstützung auch schnell zur Belastung werden kann. Große Veränderungen stehen möglicherweise ins Haus, viele Fragen sind offen und es kommen Sorgen, Ängste und Zweifel auf. Es scheint, als würden Betroffene oft allein gelassen werden. Nicht so bei den sogenannten „Pflegeengeln“ in Molbergen, einem ambulanten Pflegedienst, zu dem auch das Seniorenlandhaus zur Hohen Feldstraße gehört.

„Mit den Pflegengeln wollten wir einen ambulanten Pflegedienst ins Leben rufen, auf den sich sowohl die Patienten als auch die Angehörigen freuen und verlassen können“, erklärt Sebastian Schröder, Geschäftsführer der Pflegeengeln und Leiter des Seniorenlandhauses in Molbergen. Mit im Bunde ist Geschäftsführerin Wiebke Nillies, die gemeinsam mit Sebastian Schröder und kompetenten Pflegepersonal Betroffene von den ersten Gedanken an eine Pflegehilfe begleiten. Seit knapp 10 Monaten bietet das Pflegeengel-Team eine sichere Anlaufstelle für all jene, die Unterstützung in der Pflege benötigen und auf Wunsch auch darüber hinaus.

„Ob im Raum Cloppenburg, Molbergen und Umgebung – unser mobiles Pflegeteam kommt direkt zum Patienten nach Hause und versorgt diesen nach allen vereinbarten Versorgungspunkten“, versichert Wiebke Nillies. „Mit diesem Angebot schaffen wir optimale Möglichkeiten, damit Betroffene auch bis ins hohe Alter noch im vertrauten Zuhause wohnen bleiben können.“

Wer doch auf der Suche nach einer alternativen Wohnmöglichkeit ist, der sollte einen Blick auf das ganz besondere „Seniorenlandhaus“ zur Hohen Feldstraße werfen.

Das Projekt des „Seniorenlandhauses“ scheint sich zu bewähren, denn das außergewöhnliche Angebot einer Seniorenwohngemeinschaft mit integriertem Pflegedienst, ähnlich dem betreuten Wohnen, findet großen Anklang. Das Seniorenlandhaus kann von 8 bis 9 Personen gleichzeitig bewohnt werden und ist gezielt für Menschen eingerichtet, die aufgrund von Demenz Schwierigkeiten haben im Alltag allein zurechtzukommen.

„Hier können die Bewohner sich im Zusammenleben gegenseitig unterstützen, ihre Ressourcen und Fähigkeiten fördern und ihre Selbstbestimmung aufrechterhalten“, erklärt Schröder weiter. „Wir agieren im Hintergrund, übernehmen wichtige Pflege – und Koordinationsarbeiten, sind aber auch im sozialen Bereich zur Stelle, wenn wir gebraucht werden.“

Das Konzept unterstützt also eine 24-Stunden-Versorgung, ohne dabei zu sehr in den Alltag des Betroffenen einzugreifen. Jeder Bewohner kann seinen Tag individuell, nach seinen Wünschen und Fähigkeiten gestalten.

Sebastian Schröder bekräftigt abschließend: „Für mein Team und mich ist die Pflege von Menschen nicht irgendein Beruf, sondern eine Berufung, in die wir alle sehr viel Herz stecken. Der Mensch, seine Würde und auch seine Selbstbestimmung stehen im Vordergrund, diese Voraussetzung erfüllen wir mit viel Liebe, Respekt und großer Sorgfalt, begleitend von hoher fachlicher Kompetenz.“

Weitere Infos finden Sie unter https://www.pflegeengel-molbergen.de/
Wenn Sie einen virtuellen Blick in das Seniorenlandhaus werfen möchten, finden Sie die Webseite unter https://www.seniorenlandhaus-molbergen.de

Das Unternehmen wurde im Jahr 2018 durch Wiebke Nillies und Sebastian Schröder gegründet, mit dem Ziel, eine kompetente, liebevolle und einfühlsame Betreuung von Pflegebedürftigen und deren Angehörigen zu gewährleisten. Die Spezialisierung liegt hier auf Demenzerkrankungen, versorgt werden jedoch alle Krankheitsbilder.

Kontakt
Schröder & Nillies GbR
Wiebke Nillies & & Sebastian Schröder
Hohe Feldstraße 12
49696 Molbergen
044 75 / 6329940
zuhause@seniorenlandhaus-molbergen.de
https://www.seniorenlandhaus-molbergen.de

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Deutschlands digitaler Marktplatz für barrierefreies Wohnen, Pflege- und Handicap-Immobilien öffnet sich für Investoren und strategische Partner

Das Hamburger 50plus Startup WohnPortal Plus (www.wohnportal-plus.de) startet Expansionsphase und bietet Investoren und strategischen Partnern Beteiligungs- und Kaufchancen.

Deutschlands digitaler Marktplatz für barrierefreies Wohnen, Pflege- und Handicap-Immobilien öffnet sich für Investoren und strategische Partner

WohnPortal Plus startet nächste Entwicklungsstufe und öffnet sich Investoren

Hamburg, Juni 2017 – 2016 erfolgte der Launch und Aufbau des 50plus und Seniorenimmobilien Portals. Jetzt zündet WohnPortal Plus die nächste Entwicklungsstufe. Das erfolgreiche Startup bietet Investoren, die sich in dem zukunftsträchtigen Pflege- und Seniorenmarkt engagieren wollen, nun einen attraktiven Einstieg. Initiiert vom Diplomkaufmann Karsten Bradtke, verbindet WohnPortal Plus auf smarte Weise drei Welten miteinander: 50 plus / Senioren, Wohnen / Immobilien und Internet. „Viele Deutsche denken, dass das Internet nichts für ältere Leute, insbesondere mit Pflegebedarf oder Handicap ist. Dabei ist das Gegenteil richtig, gerade für ältere Menschen stellt die Vernetzung übers Internet einen maßlos unterschätzten Nutzen dar. Schließlich erweist sich sonst die Suche nach spezialisierten Angeboten und Dienstleistungen rund um Pflege, barrierefreies und betreutes Wohnen als frustrierende Sisyphusarbeit“, weiß Karsten Bradtke.

Zentraler Anlaufpunkt im Internet

Und das in Zukunft noch viel mehr, schließlich nimmt die Zahl der regelmäßigen Internetnutzer stetig zu – und der demographische Wandel, bei dem die Gesamtzahl der Senioren nur noch weiter zunimmt, ist nicht aufhaltbar. Zwei Entwicklungen, die zusammen für das Geschäftsmodell von WohnPortal Plus sprechen. Doch WohnPortal Plus ist mehr als nur ein Kleinanzeigenmarkt, das Internetportal gibt Menschen mit Handicap und eingeschränkter Mobilität, Senioren und Pflegebedürftige einen zentralen Anlaufpunkt im Internet, an dem sie Informationen, Rat und Angebote von fachlich qualifizierter Seite einholen können. Kurz, das Portal dient der Vernetzung, nicht nur der reinen Informationsbeschaffung. Und das natürlich auch für die Angehörigen.

Eine Plattform, die Angebot und Nachfrage zum beiderseitigen Nutzen zusammenbringt, wie Karsten Bradtke betont; „Mit WohnPortal Plus steht erstmals eine Plattform für alle zur Verfügung, die sich mit Themen wie Pflege, barrierefreies oder barrierearmes Wohnen und allen weiteren Dienstleistungen rund um pflege- und seniorengerechte Immobilien und Einrichtungen beschäftigen. Wir sind froh und stolz, einen zentralen Anlaufpunkt geschaffen zu haben, von der Anbieter und Nachfrager in diesen so wichtigen sozialen und wirtschaftlichen Bereichen gleichermaßen profitieren.“

Vertriebslösung für Unternehmen aus dem Pflege-, Sozial- und Immobilienbereich

Die Refinanzierung des Internetprojekts erfolgt derzeit vor allem über Werbe- und Anzeigeneinnahmen von professionellen Dienstleistern und anderen Unternehmen aus dem Pflege-, Sozial- und Immobilienbereich. Darunter fallen etwa Alten- und Pflegeheime, Immobilienanbieter, Einrichtungen für betreutes Wohnen, aber auch Demenz-, Behinderten- oder Senioren-Wohngemeinschaften sowie Dienstleister aus den Sektoren Senioren, Soziales, Wohnen und Gesundheit. Ihnen ermöglicht WohnPortal Plus nicht nur (eine) effektive Marketing- und Vertriebslösungen, sondern den direkten Kontakt zu ihren (Neu-)Kunden bei entsprechend geringen Streuverlusten.

Seit dem Launch der Plattform wurde das Angebot auf www.wohnportal-plus.de stetig durch Informationen und Services rund um Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen ergänzt, zudem wurden in den letzten Monaten die Marketing- und PR-Aktivitäten sukzessive ausgebaut, inklusive den mittlerweile obligatorischen Social-Media-Aktivitäten und einer gezielten Suchmaschinenstrategie.

Weitere Informationen und oft gestellte Fragen über WohnPortal Plus befinden sich auf www.wohnportal-plus.de/?q=content/fragen-und-antworten. Ein kurzer Film erklärt die Plattform auch bei YouTube. Interessierte Investoren können über die Agentur Görs Communications ( www.görs-communications.de ) weitere Informationen erhalten mit dem Unternehmen in Kontakt treten.

PR Und Marketing Agentur
Görs Communications
Gertrudenkirchhof 10
20095 Hamburg
info (at) goers-communications.de
goers-communications.de

Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus ( www.wohnportal-plus.de) ist die neue Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

Kontakt für allgemeine Informationen und Kooperationen:

Wohnportal Plus UG (haftungsbeschränkt) & Co KG
Neue Straße 29 d
22962 Siek
Telefon: 04107 907 959
E-Mail: presse@wohnportal-plus.de
www.wohnportal-plus.de

Kontakt
Wohnportal Plus UG (haftungsbeschränkt) & Co KG
Karsten Bradtke
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04107 907 959
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simvalley MOBILE Komfort-Handy mit Bluetooth, Garantruf

Sicherheit im Notfall: ideal für Senioren

simvalley MOBILE Komfort-Handy mit Bluetooth, Garantruf

simvalley MOBILE Komfort-Handy mit Bluetooth,Garantruf, Ladestation, 5,6-cm-Farbdisplay,www.pearl.de

Handy-Benutzung leicht gemacht: Telefonieren, SMS schreiben & Co. gelingt jetzt besonders
einfach dank übersichtlichem Tasten-Layout mit großen Symbolen.

Leicht ablesbares Display: Auf dem großem Farbdisplay navigiert man intuitiv durch alle Menüs.
Mit der Lupenfunktion der Kamera lassen sich kleine Schriften in Zeitungen und Büchern für die
mühelose Lektüre vergrößern.

Absicherung für den Notfall: Bis zu 5 Notfall-Nummern abspeichern und im Ernstfall die große
Taste auf der Rückseite drücken – schon werden Familie oder Notarzt per Anruf und SMS
informiert. Dank Garantruf-Premium ist so schnell Hilfe da.

Kinderleichter Zugriff auf viele praktische Funktionen:

– Lieblings-Musik und Lieblings-Radiosender hören.
– Keine Termine mehr dank Kalenderfunktion vergessen.
– Oder man rechnet beim Einkaufen schnell nach mit der Taschenrechner-Funktion nach.

Dieses Handy von simvalley MOBILE hat alles, was man braucht!

– Komfortables Senioren-Mobiltelefon XL-930 mit großem Display
– Vertrags- und SIM-Lock-frei
– Große Tasten: ideal für Senioren oder Kinder
– Quad-Band-GSM: 850/900/1.800/1.900 Mhz
– Großes Farb-LCD-Display mit 5,6 cm / 2,2″ Diagonale
– Große Notfall-Taste: gesichert gegen versehentliches Auslösen
– Garantruf-Premium: bis zu 5 persönliche Notruf-Nummern, automatisches Anrufen bis
jemand erreicht wird, sendet zusätzlich SMS
– Integrierte Kamera für schnelle Schnappschüsse
– Lupen-Funktion per Kamera: vergrößerte Darstellung auf dem Display
– Bluetooth 3.0 für kabellose Verbindung mit Headset
– Alle wichtigen Handy-Funktionen: SMS, Telefonbuch mit 100 Einträgen,
Wahlwiederholung Anruferliste, Profile, Vibrationsalarm, einstellbare Klingeltöne,
automatische Tastensperre u.v.m.
– Weitere Extras: Kalender, Taschenrechner, Wecker, Galerie, FM-Radio, Taschenlampe,
MP3-Player
– Leichte Bedienung: schnell erlernt, ideal für Senioren
– Soft-Touch-Oberfläche
– Ladestation mit Micro-USB-Anschluss
– Speicher: Steckplatz für microSD(HC)-Karte bis 32 GB (bitte dazu bestellen)
– Stromversorgung: austauschbarer Li-Ion-Akku mit 900 mAh für bis zu 4 Stunden Sprechzeit,
10 Tage Stand-by, lädt per Micro-USB
– Maße Handy: 60 x 13 x 125 mm, Gewicht: 86 g
– Maße Ladestation (Ø x H): 80 x 45 mm, Gewicht: 39 g
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Dr. Eyla Hassenpflug (DW -404) – Heiko Loy (DW – 417)
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Anleitung

Preis: 39,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 99,90 EUR
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PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
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presse@pearl.de
http://www.pearl.de

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Zembro erhält zusätzliche finanzielle Mittel

Bestehende und neue Investoren beurteilen das Notrufarmband und seine Zukunftschancen positiv

Zembro erhält zusätzliche finanzielle Mittel

München, 15. Mai 2017 – Uest N.V., das Unternehmen hinter dem digitalen Notrufarmband Zembro, erhält zusätzliche finanzielle Mittel im siebenstelligen Bereich zur weiteren Expansion. Aufgrund der positiven Umsatzentwicklung in Gesamteuropa erhöht der bestehende Aktionär, Alychlo, seinen Anteil auf mehr als 50 Prozent durch den teilweisen Erwerb von Anteilen der Altaktionäre. Zudem stellt der neue Investor Carevolution zusätzliche finanzielle Mittel sowie fundierte Branchenexpertise zur Verfügung, um die Weiterentwicklung von Zembro zu unterstützen.

Alychlo ist die Holdinggesellschaft des pharmazeutischen Unternehmers und Investors Marc Coucke. Der neue Investor, Carevolution, ist spezialisiert auf innovative Lösungen, die es Menschen ermöglichen, im Alter länger unabhängig zu Hause zu leben. Durch die Partnerschaft mit Carevolution erhält UEST. N.V. Zugang zu umfassender Branchenexpertise, um die Bandbreite seiner Leistungen noch besser an die Kundenbedürfnisse anzupassen.

„Wir stellen fest, dass sich immer mehr Menschen für ein mobiles persönliches Notrufsystem entscheiden. Der traditionelle Hausnotruf funktioniert nur in geschlossenen Räumen. Mobile Lösungen wie Zembro geben dem Nutzer drinnen und draußen Sicherheit. Seit dem Markteintritt in Deutschland im Oktober 2016 erzielten wir mit unserem Notrufarmband von Monat zu Monat zweistellige Wachstumsraten. Das beweist, dass mobile Notrufsysteme derzeit einen Durchbruch erleben. UEST N.V. reagiert also auf einen Trend, der im Pflegekontext in den kommenden Jahren immer mehr an Bedeutung gewinnen wird“, sagt Jörg Batz, Regional Director DACH bei Zembro.

Sicherheit und Unabhängigkeit
„Senioren lassen sich oft erst dann helfen, wenn es fast zu spät ist“, erklärt Johan de Geyter, CEO bei UEST N.V. „Leider stellen wir immer wieder fest, dass Senioren die Bedeutung eines Notrufarmbands erst erkennen, wenn ihnen schon einmal etwas passiert ist. Unsere Botschaft lautet also: Mit dem Zembro Notrufarmband wollen wir Notsituationen vorbeugen und den Trägern rund um die Uhr Sicherheit, Eigenständigkeit und Unabhängigkeit gewährleisten. Zugleich lässt Zembro Angehörige wieder ruhig schlafen.“

Das Zembro Notrufarmband ist ein persönlicher Notruf für ältere und gefährdete Menschen, mit dem diese immer und überall einen Notruf absetzen können. Das dezente und wasserdichte Design, die Akkulaufzeit von 14 Tagen und die GPS-Ortung garantieren sowohl dem Träger als auch seinen Angehörigen ein Gefühl der Sicherheit. Das Zembro Notrufarmband kann rund um die Uhr sowohl drinnen als auch draußen genutzt werden. Im Notfall wird via GPS der Standort des Trägers ermittelt, den die Angehörigen in der Zembro App sehen können. Über das integrierte Telefon im Notrufarmband wird eine Sprechverbindung mit dem Träger aufgebaut. Optional kann das Armband mit einem 24-Stunden-Notrufdienst verbunden werden. Die Zembro App ermöglicht auch Betreuern in Pflegeeinrichtungen, im Notfall die Kontrolle zu haben und schnell die notwendige Unterstützung zur Verfügung zu stellen.

Das Zembro Notrufarmband ist auf Amazon erhältlich.

Über Zembro
Das Zembro Notrufarmband ist ein Wearable, das Senioren mit ihren Kindern, ihrer Familie oder ihren Pflegekräften vernetzt. Das Armband sendet in Notsituationen einen Notruf an die Angehörigen des Trägers. UEST NV, das belgische Start-Up hinter Zembro, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Generationen zu verbinden. Dazu müssen sie in der Lage sein, bestmöglich füreinander zu sorgen. Für UEST NV ist Technologie das Mittel, um dieses Ziel zu erreichen. Neben dem Investment-Fond Fidimex von imec haben auch weitere erfolgreiche Entrepreneure in Zembro investiert.

Mehr Informationen über Zembro finden Sie unter: https://www.zembro.com/de-DE/

Die kostenlose Zembro Beratung erreichen Sie unter 0800 724 49 32 (von 9 bis 18 Uhr).

Firmenkontakt
Uest NV – Zembro
Jörg Batz
Elfjulistraat 6
9000 Ghent
0800 724 49 32
info@zembro.com
https://www.zembro.com/home-de/

Pressekontakt
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81929 München
089 / 99 38 87 30
corinna_voss@hbi.de
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Mutter oder Vater zuhause pflegen

Pflegeerleichterungen aus der Apotheke

Mutter oder Vater zuhause pflegen

Apotheker können bei der Pflege älterer Menschen Hilfestellung geben. (Bildquelle: ABDA)

Mainz – Maßnahmen der häuslichen Pflege helfen Senioren, auch im Alter möglichst lange in der gewohnten Umgebung bleiben zu können. Auch die Apotheken vor Ort können Pflegebedürftige oder deren Angehörige mit vielen Angeboten unterstützen. Darauf weist der Landesapothekerverband Rheinland-Pfalz im Vorfeld des Internationalen Tags des Pflegenden am 12. Mai hin.
Wer Angehörige wie Eltern oder Partner zuhause pflegt, benötigt bei dieser Aufgabe Hilfestellungen. Apotheken vor Ort sind gut vernetzt und haben gegebenenfalls Aufstellungen über mögliche Pflegedienste oder Hausnotrufanbieter .Viele Apotheken können auch erste Tipps geben, wo Unterstützungen zur häuslichen Pflege beantragt werden könnten. Weiter finden sich im pharmazeutischen Angebot von Apotheken viele Leistungen für die Erleichterung der häuslichen Pflege, so Andreas Hott, Vorstand des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz – LAV: „Wenn Patienten einem Pflegegrad zugeordnet wurden, so besteht auch Anspruch auf Pflegehilfsmittel. Dazu gehören Dinge wie Einmalhandschuhe, Desinfektionsmittel, Bettunterlagen, Mundschutz oder Mittel zur Hand- und Flächendesinfektion. Diese Artikel kann die Apotheke passend für die häusliche Pflege zusammenstellen. Monatlich ist ein Zuschuss der Pflegekasse in Höhe von bis zu 40 Euro möglich.“
Apotheken können auch bei der Beschaffung oder Genehmigung kleiner Hilfsmittel, die der behandelnde Arzt gegebenenfalls verordnet hat, behilflich sein. Hott: „Dazu können Greifhilfen oder Esshilfen gehören wie auch Hilfsmittel für Bad und Toilette. Das kann beispielsweise ein Badewannenbrett sein, wenn der Angehörige nicht mehr sicher in der Wanne stehen kann. Ein Toilettenstuhl oder Inkontinenzhilfsmittel stehen zur Verfügung, wenn der Gepflegte nicht mehr eigenständig bis zum WC kann.“
Bei Mangelernährung von Senioren stehen in den Apotheken passende Zusatznahrungen zur Verfügung. Viele Pflegefälle leiden auch unter Schluckbeschwerden. Dickungsmittel können hier helfen, dass pflegebedürftige Menschen gut mit Nahrung und Flüssigkeit versorgt werden. Als Alltagshilfen für die Pflege im häuslichen Umfeld führen Apotheken unter anderem Medikamentenboxen und können Arzneimittel auch für Pflegebedürftige individuell in Tagesdosierer einsortieren. „Oft bringen Apotheken Medikamente bis ans Krankenbett, wenn Menschen bettlägerig sind. Dadurch, dass wir Patienten und deren Familien oft schon jahrelang begleitet haben, sind Apotheken und ihre Teams bekannte Helfer und können Pflegende individuell und ortsnah unterstützen.“

Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothekerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den gut 1.000 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.

Kontakt
Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV
Frank Eickmann
Terrassenstr. 18
55116 Mainz
06131/2049116
presse@lav-rp.de
http://www.lav-rp.de

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Rente rockt ab jetzt mit Quagile: Neues Sharing-Netzwerk für Menschen 55+

Katalog mit derzeit über 1000 Einträgen

BildSeit dem 29. April 2017 ermöglicht Quagile Menschen, die in Rente gehen, sich neu zu erfinden. Auf Quagile.de und Quagile.at können sie ihre Talente anbieten und die Talente anderer Menschen im Ruhestand nutzen. Die Möglichkeiten reichen von Wände malern, Housesitting oder Computerhilfe über Japanischkurs oder Stadtführung bis Kräuterwanderung, Pilateskurs oder Hilfe beim Schreiben der Lebensgeschichte.

Derzeit ist die Plattform im kostenlosen Testbetrieb, ab dem 1. Juni 2017 wird die Nutzung nur für Neu-Mitglieder kostenpflichtig. Im Unterschied zu den aktuellen Angeboten am Markt für Menschen 55+ verknüpft Quagile die Mitglieder regional, überregional oder international – ohne das Mitschwingen von ‚alt sein‘, Hilfebedürftigkeit oder Gebrechen. Sie gestalten für wenig Geld ihre Freizeit selbstbestimmt und erfüllend. Quagile bedient die Megatrends Netzwerk und Sharing.

Die Nutzung von Quagile.de basiert auf einer Mitgliedschaft ab EUR 19,90/Jahr. Der Austausch von Talenten findet ohne Geldfluss gegen Quagile-Münzen statt. Einstellen und Suchen von Angeboten erfolgt über einen Katalog mit derzeit über 1000 Einträgen. So findet jeder ganz einfach per Klick seine Fähigkeiten und Anregungen.

Rechtsanwältin und Gründerin Grit Böttcher hatte im Februar dieses Jahres die Idee für das Projekt. „Für Menschen, die in Rente gehen, ändert sich von heute auf morgen das Leben. Der Tag besteht aus Freizeit, man fühlt sich nicht mehr gebraucht und soziale Kontakte aus dem Berufsleben fallen weg. Außerdem wird man schnell als „altes Eisen“ stigmatisiert. Dabei hat man mit Eintritt in die Rente statistisch noch 15 gesunde Jahre vor sich und wertvolle Fähigkeiten im Gepäck. Diese Ressourcen machen wir auf Quagile.de sichtbar und nutzbar.“
Katja Tschoepe, Kommunikationswissenschaftlerin und Co-Gründerin: „Mit Quagile.de werden wir ein neues Lebensgefühl etablieren: Gefragt sein mit dem, was man kann und will, Neues lernen und erleben, Austausch mit interessanten Menschen. Da ist noch viel ‚Musik‘ in der Lebensphase 55+!“

Weitere Informationen unter www.Quagile.de

Über:

Quagile Service GmbH
Frau Katja Tschoepe
Am Hoheneck 14
83646 Wackersberg
Deutschland

fon ..: +43 664 2565003
web ..: http://www.Quagile.de
email : ktschoepe@quagile.de

Die Quagile Service GmbH wurde im Mai 2016 in München gegründet. Geschäftsführende Gesellschafterinnen sind Grit Böttcher und Katja Tschoepe.

Pressekontakt:

Quagile Service GmbH
Frau Katja Tschoepe
Am Hoheneck 14
83646 Wackersberg

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web ..: http://www.Quagile.de
email : ktschoepe@quagile.de

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Rente rockt ab jetzt mit Quagile: Neues Sharing-Netzwerk für Menschen 55+

Katalog mit derzeit über 1000 Einträgen

Rente rockt ab jetzt mit Quagile: Neues Sharing-Netzwerk für Menschen 55+

Quagile.de

Seit dem 29. April 2017 ermöglicht Quagile Menschen, die in Rente gehen, sich neu zu erfinden. Auf Quagile.de und Quagile.at können sie ihre Talente anbieten und die Talente anderer Menschen im Ruhestand nutzen. Die Möglichkeiten reichen von Wände malern, Housesitting oder Computerhilfe über Japanischkurs oder Stadtführung bis Kräuterwanderung, Pilateskurs oder Hilfe beim Schreiben der Lebensgeschichte.

Derzeit ist die Plattform im kostenlosen Testbetrieb, ab dem 1. Juni 2017 wird die Nutzung nur für Neu-Mitglieder kostenpflichtig. Im Unterschied zu den aktuellen Angeboten am Markt für Menschen 55+ verknüpft Quagile die Mitglieder regional, überregional oder international – ohne das Mitschwingen von ‚alt sein‘, Hilfebedürftigkeit oder Gebrechen. Sie gestalten für wenig Geld ihre Freizeit selbstbestimmt und erfüllend. Quagile bedient die Megatrends Netzwerk und Sharing.

Die Nutzung von Quagile.de basiert auf einer Mitgliedschaft ab € 19,90/Jahr. Der Austausch von Talenten findet ohne Geldfluss gegen Quagile-Münzen statt. Einstellen und Suchen von Angeboten erfolgt über einen Katalog mit derzeit über 1000 Einträgen. So findet jeder ganz einfach per Klick seine Fähigkeiten und Anregungen.

Rechtsanwältin und Gründerin Grit Böttcher hatte im Februar dieses Jahres die Idee für das Projekt. „Für Menschen, die in Rente gehen, ändert sich von heute auf morgen das Leben. Der Tag besteht aus Freizeit, man fühlt sich nicht mehr gebraucht und soziale Kontakte aus dem Berufsleben fallen weg. Außerdem wird man schnell als „altes Eisen“ stigmatisiert. Dabei hat man mit Eintritt in die Rente statistisch noch 15 gesunde Jahre vor sich und wertvolle Fähigkeiten im Gepäck. Diese Ressourcen machen wir auf Quagile.de sichtbar und nutzbar.“
Katja Tschoepe, Kommunikationswissenschaftlerin und Co-Gründerin: „Mit Quagile.de werden wir ein neues Lebensgefühl etablieren: Gefragt sein mit dem, was man kann und will, Neues lernen und erleben, Austausch mit interessanten Menschen. Da ist noch viel ‚Musik‘ in der Lebensphase 55+!“

Weitere Informationen unter www.Quagile.de

Die Quagile Service GmbH wurde im Mai 2016 in München gegründet. Geschäftsführende Gesellschafterinnen sind Grit Böttcher und Katja Tschoepe.

Kontakt
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Gratis E-Book über die Planung und Gründung einer Senioren-WG

WohnPortal Plus bietet ein kostenloses eBook für die Planung und Gründung einer Senioren-Wohngemeinschaft an. Das Gratis-eBook von Wohnportal Plus kann über die Webseite http://www.wohnportal-plus.de/user/register angefordert werden.

Gratis E-Book über die Planung und Gründung einer Senioren-WG

WohnPortal Plus bietet kostenloses eBook für die Planung und Gründung einer Senioren-WG

Was muss bei Wohngemeinschaften für Senioren unbedingt beachtet werden, wo liegen die Fallstricke? Die 50plus-Plattform WohnPortal Plus
( http://www.wohnportal-plus.de ) bietet jetzt gratis einen Ratgeber für Senioren, deren Angehörige, Immobilienunternehmen und sonstige Interessenten an, die mit dem Gedanken an eine Gründung einer Senioren-WG spielen oder sich bereits in der Planungsphase befinden.

Ein praktischer Leitfaden für alle Senioren-WG-Gründer: WohnPortal Plus, der digitale Marktplatz für Angebot und Nachfrage von alternativen Wohnformen im Alter, hat ein eBook zusammengestellt, in dem die wichtigsten Tipps und Hinweise rund um die Gründung einer Senioren-Wohngemeinschaft gebündelt sind. „Viele Senioren oder deren Angehörige denken aus guten Gründen über die Gründung einer Senioren-WG nach, wissen aber nicht, was dabei auf sie zukommt. Mit dem kostenlosen eBook wollen wir allen 50plus WG-Interessenten und -Planern einen Ratgeber an die Hand geben, der eine erste Orientierung bietet und das Problembewusstsein schärft“, sagt der Gründer von WohnPortal Plus, Karsten Bradtke.

Das eBook rund um die Planung und Gründung einer Senioren-Wohngemeinschaft von WohnPortal Plus umfasst mehrere Themengebiete. Angefangen bei den Argumenten, die für eine Gründung einer Senioren-WG auf eigene Faust sprechen, über staatliche und karitative Beratungsstellen, der notwendigen Barrierefreiheit, der Infrastrukturanbindung, den unterschiedlichen Mietformen bis hin zur Mitbewohner-Suche und der Verteilung der Aufgaben in der Wohngemeinschaft.

Stetig steigende Nachfrage nach Informationen und Beratung für Senioren-WGs

Die Motivation, ein solches eBook für Senioren-WGs zu erstellen und kostenlos anzubieten, ist laut Karsten Bradtke denkbar einfach: „WohnPortal Plus ist ein digitaler Marktplatz für Angebote und Nachfragen aus den Bereichen 50plus, Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen und Leben. Da wir jedoch gemerkt haben, dass die Gründung einer Senioren-WG für viele ältere Menschen und deren Angehörige eines der wichtigen Themen ist, haben wir gezielt relevante Informationen über Senioren-WGs zusammengestellt und auch eine Telefon-Hotline eingerichtet. Da die Nachfrage nach diesen Informationen, Beratungen und Dienstleistungen sehr groß war, haben wir uns schließlich entschlossen, auch noch ein kostenloses eBook anzubieten, das diese wichtige Thematik explizit behandelt.“

Dass das eBook gratis angeboten wird, spiegelt die Unternehmensphilosophie vom WohnPortal Plus wider, denn die Benutzung des digitalen Marktplatzes, der vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlen wird, ist für Privatpersonen vollkommen kostenlos. Bezahlen für die Dienste von WohnPortal Plus müssen ausschließlich die Gewerbekunden, die auf dem Portal Anzeigen und Inserate schalten. Für Senioren, Menschen mit Pflegebedarf oder Behinderung sowie für deren Angehörigen fallen keinerlei Kosten an.

Das eBook kann natürlich nicht alle Fragen rund um Senioren-WGs umfassend beantworten, ist jedoch als Anregung und Hilfestellung mehr als nur hilfreich. Schließlich bekommt man einen guten Überblick darüber, was auf einen zukommt, wenn man eine WG für ältere Menschen gründen möchte. Wo es Hilfestellung und Mitstreiter gibt, welche Erfahrung andere WG-Bewohner gemacht haben, wo es Unterstützung gibt und die Fallstricke lauern. Gefragt, was ihm besonders am Herzen liegt, sagt Karsten Bradtke: „Natürlich sind die harten Themen wie etwa Infrastruktur, Barrierefreiheit und die Form der Mietverträge zunächst am wichtigsten. Man sollte dabei jedoch auch nicht die weichen Themen unterschätzen, wie etwa bei der Mitbewohnersuche darauf zu achten, dass die Chemie zwischen den WGlern auch wirklich stimmt und wie der Tagesablauf geregelt werden soll – etwa mit Putz- oder Kochplänen. Und letztlich möchten wir mit unserem Ratgeber möglichst viele Menschen dazu ermuntern, eine Senioren- oder 50plus-Wohngemeinschaft zu gründen. Denn diese alternative Wohnform im Alter wird aufgrund ihrer vielen Vorzüge wie selbstbestimmtes Wohnen immer populärer und wichtiger.“

Das Gratis-eBook von Wohnportal Plus kann über die Webseite http://www.wohnportal-plus.de/user/register angefordert werden.

Weitere Informationen über WohnPortal Plus gibt es auf www.wohnportal-plus.de/?q=content/fragen-und-antworten oder über die Hotline 04107 / 907-959. Interessierten steht zudem auf YouTube ein kurzer Film zur Verfügung, auf dem das praktische Internetportal für Senioren, Behinderte und selbstbestimmtes Wohnen im Alter erklärt wird.

Über das Start-up WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus ( www.wohnportal-plus.de ) ist die erste Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das Start-up WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

Medienkontakt:

Wohnportal Plus UG (haftungsbeschränkt) & Co KG
Neue Straße 29 d
22962 Siek
Telefon: 04107 907 959
E-Mail: presse (at) wohnportal-plus.de
www.wohnportal-plus.de/content/kontakt-0

oder

PR Onlinemarketing Agentur Görs Communications
Gertrudenkirchhof 10
20095 Hamburg
info (at) goers-communications.de

Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus ( www.wohnportal-plus.de) ist die neue Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

Kontakt für allgemeine Informationen und Kooperationen:

Wohnportal Plus UG (haftungsbeschränkt) & Co KG
Neue Straße 29 d
22962 Siek
Telefon: 04107 907 959
E-Mail: presse@wohnportal-plus.de
www.wohnportal-plus.de

Kontakt
Wohnportal Plus UG (haftungsbeschränkt) & Co KG
Karsten Bradtke
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Mit Homöopathie bis ins hohe Lebensalter

Mit Homöopathie bis ins hohe Lebensalter

06.04.2017, Ulm – Die Lebenserwartung der Deutschen steigt kontinuierlich. Allerdings nimmt mit der Alterung der Bevölkerung auch die Anzahl chronisch Kranker zu. Einen wichtigen Beitrag zur Behandlung älterer Menschen leistet die Homöopathie. Darauf machen Therapeuten weltweit bei der diesjährigen „Internationalen Woche der Homöopathie“ vom 10. bis zum 16. April 2017 aufmerksam. Hierzulande organisiert der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands (VKHD) die jährlich stattfindende Aktionswoche.

Wir werden immer älter: Ein in den 1870er Jahren geborener Junge lebte durchschnittlich knapp 36 Jahre, ein Mädchen 38,5 Jahre. Heute werden Männer in Deutschland im Mittel 78 Jahre und Frauen sogar 83 Jahre alt [1]. Die Kehrseite der Medaille ist: Je länger die Menschen leben, desto häufiger treten chronische Erkrankungen wie Altersdiabetes, Bluthochdruck, Arthrose, depressive Verstimmungen und viele weitere Beschwerden auf. Das stellt unser Gesundheitssystem vor große Herausforderungen.

Polymedikation: Nicht selten bei Senioren
„Bei der Behandlung der vielen multimorbiden Patienten, die an unterschiedlichen Erkrankungen gleichzeitig leiden, können Homöopathen erfreuliche Erfolge erzielen“, ist Ralf Dissemond, 1. Vorsitzender des VKHD, überzeugt. „Gerade ältere Menschen erhalten meist viele Medikamente, die sie über längere Zeiträume einnehmen müssen. Oft bleibt das nicht ohne Folgen für den Organismus, denn diese Medikamente lösen nicht selten neue Beschwerden aus und machen die Einnahme weiterer Arzneien erforderlich – ein Teufelskreis entsteht. Die Homöopathie bietet hier eine ernsthafte Therapieergänzung.“

Mit Homöopathie die schulmedizinische Behandlung flankieren
„Die homöopathische Therapie kann sehr gut mit der konventionellen medikamentösen Behandlung von Beschwerden kombiniert werden“, erklärt die Heilpraktikerin Dr. Birgit Weyel, die für die Öffentlichkeitsarbeit im VKHD zuständig ist. „Gerade wenn konventionelle Medikamente starke Nebenwirkungen, oder die Substanzen verschiedener Medikamente Wechselwirkungen haben, können homöopathische Arzneien sinnvoll sein. So hilft eine gute homöopathische Behandlung erfahrungsgemäß dabei, langfristig die Dosis der einzunehmenden Medikamente und damit auch die unangenehmen Nebenwirkungen zu reduzieren. Ein Effekt, der sich positiv auf das Allgemeinbefinden und die Lebensqualität der Patienten auswirkt“, führt Dr. Birgit Weyel aus.

Homöopathie ist bei vielen altersspezifischen Störungen hilfreich
Ältere Menschen sind nicht selten psychisch belastet oder depressiv, da sie im Spannungsfeld ihrer eigenen Erwartungshaltung und der täglichen Anforderungen leben, denen sie nicht mehr ganz gewachsen sind. Außerdem treten im höheren Alter verstärkt Ängste, Schlafstörungen, Unruhe- oder Schwächezustände, Bluthochdruck, aber auch eine herabgesetzte geistige Leistungsfähigkeit oder Demenzen auf. Auch hier kann Homöopathie in der Hand eines erfahrenen Therapeuten eine große Hilfe sein.

Zeit für ein Gespräch
Gerade bei älteren Menschen mit der Tendenz zur Vereinsamung gilt es, sich ihnen aufmerksam zu widmen. „Homöopathisch therapierende Heilpraktiker nehmen sich sehr viel Zeit für das Gespräch, hören vorurteilslos und mitfühlend zu. Denn sie wissen, auch das seelische Befinden und die Persönlichkeit des Patienten helfen ihm, das für seinen Patienten bestmögliche homöopathische Arzneimittel zu finden“, erläutert Ralf Dissemond. „Homöopathen geben zudem ihren älteren Patienten wertvolle Tipps für eine gesunde Lebensführung und unterstützen sie dabei, bis ins hohe Lebensalter ein erfülltes und autonomes Leben zu führen.“

[1] Statistisches Bundesamt (2016): Tabellen Sterbefälle, Lebenserwartung in Deutschland. www.destatis.de

Weitere Informationen
– Der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands VKHD e.V.: http://www.vkhd.de
– Therapeutenlisten mit zertifizierten Homöopathen finden Sie unter http://www.homoeopathie-zertifikat.de/index.php/therapeutensuche-menu und unter http://www.bkhd-zweckbetrieb.de/therapeuten.php
– Internationale Aktionen und Kontakte finden Sie unter www.worldhomeopathy.org

Diese „Pressemitteilung“ ist eine unverbindliche Information und Meinungsäußerung des Verbands Klassischer Homöopathen Deutschlands e. V.

Der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands e. V. (VKHD) ist der einzige Berufsverband für klassisch homöopathisch therapierende Heilpraktiker in Deutschland mit derzeit 1400 aktiven Mitgliedern. Der Verband vertritt seit 1997 die berufsspezifischen Interessen von homöopathisch arbeitenden Heilpraktikern.

Firmenkontakt
Verband klassischer Homöopathen Deutschlands VKHD e.V.
Monika Kind
Wagnerstraße 20
89077 Ulm
+49 (0) 731 407722-0
info@vkhd.de
http://www.vkhd.de

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Dr. Birgit Weyel
Wagnerstraße 20
89077 Ulm
+49 (0) 6182-787759
bw@vkhd.de
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