Schlagwort: Selbsthilfe

Angstfrei durchs Leben: Das Selbsthypnose-Hörbuch von Dr. Harry Imberg

Das Hörbuch von Dr. Harry Imberg bietet eine hochwirksame Hilfe gegen die Angst und ermöglicht die Anwendung der Selbsthypnose im privaten Umfeld.

Angstfrei durchs Leben: Das Selbsthypnose-Hörbuch von Dr. Harry Imberg

Immer mehr Menschen entwickeln in ihrem Leben ganz unterschiedliche Ängste vor bestimmten Dingen oder Ereignissen. Sei es die Angst vor Krankheit, vor Verlust, vor Spinnen oder auch vor dem bevorstehenden Besuch beim Zahnarzt – diese Ängste und Phobien führen zu Blockierungen und beeinträchtigen die eigene Lebensqualität.

Wie viel schöner wäre es, einfach so durchs Leben zu gehen, ohne trübe Gedanken an bevorstehende Angst-Situationen verschwenden zu müssen?

Als langjähriger Zahnarzt und zertifizierter Hypnose-Therapeut hat Dr. Harry Imberg in vielen intensiven Patientengesprächen die Erfahrung gemacht, dass sich Ängste mit der entsprechenden Unterstützung auflösen und sich das Selbstvertrauen langfristig stärken lässt. Insbesondere bei der Zahnarztangst (Dentalphobie) kann die Hypnose wahre Wunder vollbringen.

Mit dem Selbsthypnose-Hörbuch „Angstfrei durchs Leben“ von Dr. Harry Imberg steht jetzt eine Hilfe für die Selbsthypnose gegen die Angst für den privaten Gebrauch zuhause zur Verfügung.

„Unbegründete Ängste erkennen und diese ausschalten“

Die Angst äußert sich bei vielen Menschen als Stimmung oder Gefühl der Enge und der Bedrohung. Allein der Gedanke an bestimmte Situationen und Erlebnisse führt bei vielen Menschen zu Schweißausbrüchen, Schlafstörungen oder sogar Herzrasen. In seinen zahlreichen Praxisjahren traf Dr. Harry Imberg immer wieder auf Patienten, bei denen sich eine übersteigerte Angst vor oftmals ganz harmlosen Untersuchungen und Behandlungen aufgebaut hatte.

Um diese und noch viele andere Menschen von ihren Ängsten zu befreien, bildete sich Dr. Imberg zum zertifizierten Hypnose-Therapeuten fort. Auf Grundlage seines Wissens und seiner Erlebnisse aus der Praxis hat er nun eine hochwirksame Selbsthypnose entwickelt, die Menschen helfen soll, Ihre Ängste zu überwinden.

Durch die Anwendung der Selbsthypnose wird das Unterbewusstsein darauf trainiert, unbegründete Ängste zu erkennen und diese auszuschalten. Das Selbstvertrauen und die Fähigkeit für das eigene Wohlbefinden zu sorgen, wird dabei gestärkt. Das hilft in vielen Situationen – nicht nur beim Zahnarzt.

„Die Selbsthypnose ist Hilfe zur Selbsthilfe“

Das Selbsthypnose-Hörbuch „Angstfrei durchs Leben“ von Dr. Harry Imberg bietet seinen Hörern eine Therapie in Form der Selbsthypnose an.

Die Selbsthypnose ist eine hocheffektive Methode, die von allen erlernt und auch bequem allein zuhause durchgeführt werden kann. Menschen mit ganz unterschiedlichen Symptomen und Ängsten können auch bei längeren Beschwerden eine erstaunliche Besserung erreichen. Man erfährt das Gefühl, sein Leben wieder selbstbestimmt und frei zu gestalten.

Die von Dr. Harry Imberg entwickelte Selbsthypnose trainiert das Unterbewusstsein darauf, sich ein zu erreichendes Ziel oder einen konkreten Schritt dorthin, intensiv und unter Einbeziehung möglichst vieler Sinneskanäle vorzustellen. Unbegründete Ängste werden auf diesem Weg erkannt und auszuschaltet.

Die Selbsthypnose ist somit eine Hilfe zur Selbsthilfe und trägt in vielen Fällen dazu bei, dass Menschen wieder mit sich selbst in Kontakt kommen.

„Das Hörbuch gegen die Angst“

Das Selbsthypnose-Hörbuch von Dr. Harry Imberg arbeitet mit Silent Subliminals. Mit dieser Technik soll die Wirksamkeit der Selbsthypnose verstärkt werden. Dabei wird eine Sprachaufnahme in den nicht-hörbaren Frequenzbereich transformiert und soll helfen, die angestrebten Ziele mit dem Hörbuch zu erreichen.

Das Selbsthypnose-Hörbuch „Angstfrei durchs Leben“ von Dr. Harry Imberg kann als Audio-CD und Download ab sofort über die Website www.zahnarzt-angst-nein-danke.de bestellt werden.

Autor Dr. Harry Imberg:

Als Inhaber der „Zahnarztpraxis Dr. H. Imberg & Kollegen“ in Gifhorn und zertifizierter Hypnosetherapeut konnte Autor Dr. Harry Imberg bereits vielen Patienten dabei helfen, ihre Ängste zu meistern und ihre Gesundheit zu schützen. Sein Wissen und die persönlichen Erlebnisse in seiner Praxis haben ihn dazu bewogen, eine hochwirksame Selbsthypnose zu entwickeln, die Menschen hilft ihre Zahnarztangst und weitere Ängste langfristig zu überwinden.

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Try yourself happy

Dein Guide – Du wirst ihn lieben!

Try yourself happy

INSPIRATION IM UND FÜR DEN ERFÜLLTEN ALLTAG

Bei einer Auszeit, die die Autorin eher absichtslos nach Indien führte, nahm alles seinen Anfang. Die einjährige Pause von Karolina Zolubak nach ihrer Studienzeit wurde zum Abenteuer mit sich selbst. Beeindruckt von ihren Erfahrungen, die sie mit Yoga, Meditation, Ayurveda und Spiritualität machen konnte, nahm die Autorin tief greifende Impulse mit in ihren Berliner Alltag. Veränderung durch Routine, Wachstumsmöglichkeiten oder die Flexibilität des Gehirns interessieren sie seitdem so brennend, dass sie dazu nicht nur alles liest, sondern vieles auch ganz praktisch ausprobiert. Diesen Schatz an zehnjähriger Selbsterfahrung hat sie in diesem Buch zusammengetragen: Was tut gut und passt in ein modernes Leben? Ihre Vorschläge reichen von hilfreichen Morgenroutinen mit Yoga über das Schreiben von Dankbarkeitslisten bis hin zu gesunder Ernährung. Was das Buch so kurzweilig und gar nicht belehrend macht, sind die persönlichen Geschichten der Autorin zu ihren Erfahrungen mit den rund 52 ausgewählten Themen, mit denen wir uns selbst – und ganz nebenbei auch anderen – eine Freude machen.
Was sie auf gar keinen Fall bezwecken will: dass Selbstfürsorge ganz westlich in Stress und Selbstoptimierung ausartet. Deshalb: erst lesen, dann leben. Es wäre doch gelacht, wenn hier nicht jede*r eine Routine fände, der sie oder ihn langfristig beglücken könnte.

Für den Lüchow Verlag schreiben weltbekannte Bestseller-Autoren wie Louise Hay und Serge Kahili King. Inspiriert von den Themen ganzheitliches Heilen und Spiritualität, ist der Anspruch des Lüchow Verlags, Menschen zu helfen, Ihre eigenen Quellen der Kraft, Kreativität und Gesundheit zu entdecken und zu verstehen. Unsere Autoren schreiben vor dem Hintergrund ihrer langjährigen Erfahrungen als Heilpraktiker, Naturheiler, Mediziner, Lebensberater und Philosophen und erfüllen dadurch die Suche vieler Menschen nach tragenden Lebens- und Gesundheitskonzepten. Lüchow-Bücher vermitteln verständlich und seriös fremde Lebensanschauungen und schlagen Brücken zu neuen spirituellen Ansätzen.

* Die Kamphausen Media GmbH mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Fischer & Gann, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Die neue Beichte-App Heimlich.com entlockt geheimste Geheimnisse

Endlich alles erzählen?

Die neue Beichte-App Heimlich.com entlockt geheimste Geheimnisse

Nach langer Entwicklungszeit und jeder Menge Arbeit ist es endlich soweit: ab dem 09.04.2019 ist die neue App der Secret net GmbH erhältlich. Das Prinzip der Anwendung besteht darin, dass User sowohl ihre „Beichten“ einsenden, als auch die der anderen User bewerten und kommentieren können – und das komplett anonym.

Zusätzlich können die Nutzer auch Kontakt untereinander aufnehmen – die Funktion zum Chatten kann jedoch ebenso in den Privatsphären-Einstellungen ausgeschaltet werden, wenn dies gewünscht wird. Fantasievolle Erotikgedanken über den besten Freund erzählen? Über brisante Aktionen mit der besten Freundin berichten, die normalerweise niemand wissen darf? Dubiose Absichten gehabt und keine Gewissensbisse dabei empfunden? Wer heimliche Aktionen erlebt hat und diese vor lauter Neugierde auf die Reaktionen anderer schon gerne erzählen möchte, hat mit der neuen App von heimlich.com anonym die Möglichkeit dazu.

Die Einreichung der eigenen Beiträge erfolgt entweder als Text, Bilder oder auch als Video, diese werden auf Wunsch auch in den sozialen Netzwerken geteilt. Es besteht auch eine Altersbeschränkung – als User muss man mindestens 18 Jahre alt sein. Dafür übernimmt das Moderatoren-Team auch die Verantwortung dafür, dass keine Fake-Beiträge in der App erscheinen.

Sehr unterhaltsam für die User ist das Stöbern in den verschiedensten Kategorien, in welche die Beichten untergliedert sind. Es gibt genug Beichten für Erwachsene, kuriose Aktionen, Berichte von Fetisch-Erlebnissen, Ekel, Verzweiflung, gemeine Dinge und sehr viel peinliche Erfahrungen. Ist man auf Gemeinsamkeiten mit dem Verfasser gestoßen, kann man über einen Privatchat miteinander kommunizieren – interessant vor allem dann, wenn man ähnliche Situationen erlebt hat und sich über diese gegenseitig austauschen möchte. Das funktioniert ebenso anonym und die Nutzer entscheiden selbst, inwieweit sie etwas von sich preisgeben möchten.

Ebenso besonders an der neuen Heimlich App: das Punktesystem. Mit nahezu jeder Funktion sammelt der User Punkte, die er entweder im Beichte-Chat verwenden oder ansammeln kann. Sind genug Punkte erreicht, lassen sich diese in Amazon-Gutscheine umwandeln, die per Mail dann unkompliziert und zügig an den User gesendet werden.

Zurzeit werden noch einige Funktionen in der App optimiert, wie z.B. dass man im Chat keine Punkte mehr verlangen wird sondern eine monatliche Mitgliedschaftsgebühr, aber noch vieles mehr, es bleibt spannend.

Die App ist sowohl für iOS- als auch für Android-Geräte erhältlich.

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Leben mit Demenzkranken – Broschüre der DAlzG bietet Hilfen für schwierige Verhaltensweisen und Situationen im Alltag

Leben mit Demenzkranken - Broschüre der DAlzG bietet Hilfen für schwierige Verhaltensweisen und Situationen im Alltag

(Mynewsdesk) Berlin, 26. April 2017. Menschen, die an einer Demenz erkranken, entwickeln im Laufe der Krankheit häufig Verhaltensweisen, die von Angehörigen und anderen Betreuenden als schwierig, ungewöhnlich oder störend empfunden werden und oft eine starke Belastung darstellen. Die Broschüre der Deutschen Alzheimer Gesellschaft „Leben mit Demenzkranken. Hilfen für schwierige Verhaltensweisen und Situationen im Alltag“, die nun schon in 8. Auflage erscheint, kann dazu beitragen, das Leben mit den Erkrankten insbesondere für Angehörige einfacher zu machen. Denn zwei Drittel der Erkrankten werden zu Hause von Angehörigen betreut, oft rund um die Uhr.

Wenn jemand ständig nachfragt, wie spät es ist, Gegenstände verlegt, der Ehefrau den ganzen Tag hinterherläuft oder die Nacht zum Tag macht, kann dies die Angehörigen ans Ende ihrer Kräfte bringen. Die Broschüre „Leben mit Demenzkranken“ gibt wichtige Tipps und Hinweise, um den Alltag mit Demenzerkrankten etwas zu erleichtern. Die Autoren betonen, dass es keine Patentrezepte für den Umgang mit Demenzkranken gibt. Menschen mit Demenz sind und bleiben Individuen, verhalten sich unterschiedlich. Und doch ist es möglich, aus den Erfahrungen anderer zu lernen. Es gilt genau zu beobachten, nach Ursachen zu fragen (was steckt dahinter, wenn jemand ständig die Wohnung verlassen will?), zu überlegen, was man tun kann und auszuprobieren.

Die Broschüre zeigt Strategien und gibt Anregungen für den Umgang mit den Verhaltensweisen, die von Angehörigen am häufigsten als belastend beschrieben werden, etwa aggressives Verhalten, Probleme mit dem Autofahren, mit Essen und Trinken.

Im abschließenden Kapitel geht es um Hilfen und Entlastungsmöglichkeiten für Angehörige, wie Beratung, Gesprächsgruppen, Entspannungsübungen sowie Betreuungs- und Pflegeangebote.

Broschüre

Deutsche Alzheimer Gesellschaft: Leben mit Demenzkranken. Hilfen für schwierige Verhaltensweisen und Situationen im Alltag. 8. Auflage 2017, 56 Seiten, 4 €.

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Heute leben in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr zwei Drittel davon leiden an der Alzheimer-Demenz. Ihre Zahl wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz ist der Bundesverband von derzeit 134 regionalen Alzheimer-Gesellschaften, Angehörigengruppen und Landesverbänden. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 171017 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 – 259 37 95-14 (Festnetztarif).

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Wie Jochen B. es geschafft hat den Krebs zu überleben

Ehem. Leukämiepatient ging durch die Hölle.

Wie Jochen B. es geschafft hat den Krebs zu überleben

Jochen Beißwenger

Als Jochen Beißwenger 1999 im jungen Alter von 25 Jahren die Diagnose Leukämie bekam war dies ein Schock für ihn. Durch eine Zahnbehandlung an einem Weisheitszahn bei dem die Blutung nicht aufhörte bekam er kurz vor Weihnachten die Diagnose Krebs bzw. Leukämie.

Als ein einschneidendes Erlebnis bei der Diagnose Leukämie beschreibt Jochen Beißwenger wie ich es geschafft habe den Krebs zu besiegen die Diagnosemitteilung. Da seine Eltern, zu dem Zeitpunkt getrennt und geschieden, beide zusammen, ohne ihre jeweiligen neuen Partner, zur Diagnosestellung kamen. Vom Krankenhaus zu dem Zeitpunkt verlassen und mit einer Infobroschüre ausgestattet begann die Odyssee. Es fanden keine Gespräche statt.

Nach gründlichen Informationen über Internet und Broschüren der Deutschen Leukämie Hilfe stand Anfang 2000 fest Hilfe in der Uni Klinik für Knochenmarktransplantation zu suchen.

Aufgrund des Gespräches mit dem Oberarzt im Klinikum für Leukämie Patienten in Tübingen war schnell klar dass es aus der Sicht der Schulmedizin zu dem Zeitpunkt in Frage kam eine Knochenmarktransplantation für Leukämie Patienten durchzuführen. Unerfahren und das Gefühl zu haben nicht ausreichend informiert zu sein begann die Reise in die Welt der alternativen Heilmethoden. Wie er es beschreibt wie ich es geschafft habe den Krebs zu besiegen war in ihm das Verlangen mehr zu erfahren als es ihm die Ärzte zu vermitteln versuchten.

Deshalb war die Entscheidung gefallen sich Rat bei vielen Menschen außerhalb der Schulmedizin zu holen. Ganz offen berichtet Jochen Beißwenger die Hilfe eines Heilers bzw. Medium in Anspruch genommen zu haben. Er erklärt dies mit den Worten „Wenn Du am Rand des Abgrund stehst und nicht weißt wie es weitergeht suchst du Hilfe in allen Bereichen“. Die Worte des Mediums waren positiv und erzählt mir Jochen Beißwenger glaubte er daran und lies sich nicht von seiner Heilung abbringen. Dieser Glaube ist, wie wir später noch sehen werden, von immenser Wichtigkeit in seinem Heilungsprozess.

Eine weitere wichtige Erkenntnis in der Alternativen Medizin war die Aktivierung der Selbstheilungskräfte. So wusste er, wie ich aus den Gesprächen mit Jochen Beißwenger herausfand, das der unerschütterliche Glaube „Wunder“ wie ich es geschafft habe den Krebs zu besiegen bewirkte.

Trotz alledem wurde im Gegenzug nach einem Knochenmarkspender Anfang 2000 über die DKMS gesucht. Im März 2000 wurde schnell ein Knochenmarkspender für Jochen Beißwenger gefunden. Die Überlegungen waren zu dem Zeitpunkt noch nicht abgeschlossen und es kam die Zeit das Leben zu reflektieren. Dabei stand fest dass dieses Leiden nicht über Hand nimmt. Es war der starke innere Glaube an die Heilung der Leukämie der dies so sicher festigen lies.

Mitte der Jahrtausendwende stand fest eine Knochenmarktransplantation durchführen zu lassen und mit der Überlegung die Selbstheilungskräfte zusätzlich zu aktivieren. Vor allem wegen der Erfahrungen mit der alternativen Medizin im Bereich Leukämie.

So begann die Odyssee im Herbst 2000 mit einer Hochdosischemotherapie die schnell Spuren hinterließ wie z. B. keinen Appetit zu haben und Gewicht zu verlieren und das ausgehen der Haare. Auch das ständige Übel sein trug nicht zum Wohlbefinden von Jochen Beißwenger bei. Dies ganze Behandlung sowie die Knochenmarktransplantation zog sich über mehrere Wochen im Krankenhaus hin. Die Folgen der Chemotherapie und der Knochenmarktransplantation waren über 20 kg Gewichtsverlust, die Mundschleimhaut war zerstört und die Haare gingen aus. Dies war, wie er erzählt, seine schlimmsten Wochen im Leben. Doch er wusste eines hier kam er gestärkt raus und der Kampf gegen die Leukämie war gewonnen.

Heute ist er ein gesundes junger Mensch mit 42 Jahren steht voll im Leben, nichts erinnert an den Kranken der Leukämie hatte und genießt jeden Tag seines neuen Lebens. In seinem Vortrag erklärt er jungen und älteren Menschen was für seien Heilung wichtig war und gibt Hoffnung für Betroffene. Als ich ihn fragte was er den Menschen in einem Satz mitgeben möchte antwortet er: „Glaube an Dich und Deine Fähigkeiten!!“

Coachingbegleitung von Krebspatienten

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Healing Project

Kompaktes Wissen für einen gesunden Weg

Healing Project

Cover

Werde unabhängig – gesund!

Was bedeutet es, krank zu sein? Der Körperzustand gerät „aus den Fugen“, weil die üblichen Mechanismen, sich wieder „in Ordnung zu bringen“, nicht mehr greifen. Viele Menschen glauben, dass der Arzt ihren kranken Körper dann wieder gesund „macht“ – und wenn es dem Hausarzt nicht gelingt, dann sicher einem Facharzt oder Spezialisten. An eine Selbstregulation des eigenen Körpers denken sie dabei meist nicht.

Doch jeder Mensch verfügt über selbstheilende Potenziale. Auf ein-leuchtende Weise erläutert die Heilpraktikerin Alexa Förster die vielfältigen Hintergründe von Krankheit und betrachtet dabei nicht nur die physischen, sondern auch die psychischen Ursachen – sie behandelt den Menschen „ganzheitlich“.

Wenn ein Patient sich selbst liebevoll in seiner körperlichen und seelischen Ganzheit betrachtet, dann ist dies an sich schon eine heilsame Erfahrung. Die Leserinnen und Leser werden durch das einfach umsetzbare Selbsthilfe-Programm dazu befähigt, ihre Gesundheit in die eigenen Hände zu nehmen. Sie lernen eine neue Sicht auf Krankheit und Ängste kennen und erhalten anschauliche und einfache Impulse, um ihr Leben selbstverantwortlich zu gestalten und ihr Wohlbefinden sowohl auf körperlicher als auch auf seelischer Ebene positiv zu beeinflussen.

„Krankheit ist keine Weisung des Schicksals.“ Alexa Förster

Über die Autorin

Alexa Förster ist seit mehr als 25 Jahren therapeutisch tätig und hilft Menschen mit physischen und psychischen Problemen. Seit ihrer Kindheit fasziniert sie der Mensch in seiner Ganzheit. Immer auf der Suche nach den Hintergründen des Lebens widmete sie sich früh naturheilkundlichen und spirituellen Themen. Seit einigen Jahren gilt ihr besonders Interesse der energetischen Medizin und den Methoden, die sich mit geistigen Heilimpulsen befassen. Aus der intensiven Beschäftigung mit diesen Schwerpunkten hat die Heilpraktikerin ein eigenes Therapiekonzept entwickelt, das sie in ihrer Praxis für Resonanzmedizin in Bielefeld erfolgreich anwendet.

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Eine Krankheit mit tausend Fragen 15 Jahre Alzheimer-Telefon der Deutschen Alzheimer Gesellschaft

Eine Krankheit mit tausend Fragen  15 Jahre Alzheimer-Telefon der Deutschen Alzheimer Gesellschaft

(Mynewsdesk) Berlin, 25. Januar 2017. Im Januar 2002 klingelte das Alzheimer-Telefon zum ersten Mal. Seitdem haben die Beraterinnen und Berater der Deutschen Alzheimer Gesellschaft mehr als 80.000 Mal Fragen von Menschen mit Demenz, Angehörigen und Profis beantwortet, Rat gegeben, Trost zugesprochen und Mut gemacht. Auch nach 15 Jahren lässt die Zahl der Anfragen nicht nach.

Fünf Tage pro Woche ist das Beratungstelefon unter der Nummer 030 / 259 37 95 14 sowie der Servicenummer 01803 – 17 10 17 erreichbar. Es wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend finanziell unterstützt. Bis zu drei Viertel der Anrufenden sind Angehörige, insbesondere Ehepartner, (Schwieger-)Töchter und –söhne von Menschen, die an einer Demenz erkrankt sind. Doch auch Menschen, die selbst eine Demenz-Diagnose bekommen haben oder sich Sorgen machen, weil sie an Gedächtnisstörungen leiden, und Mitarbeitende aus der Pflege suchen den Rat des Alzheimer-Telefons.

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig erklärt:

„Mit dem Alzheimer Telefon unterstützen wir ein bewährtes niedrigschwelliges Hilfe- und Beratungsangebot. Es ist „direkter Draht“ für Betroffene zur Deutschen Alzheimer Gesellschaft und bleibt auch weiterhin eine wichtige Ergänzung zu den übrigen Angeboten für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen in Deutschland.

Ich danke den kompetenten Beraterinnen am Telefon für ihren Einsatz und die Bewältigung der manchmal auch schwierigen Aufgabe, Ratsuchenden den Alltag mit Demenz zu erleichtern.“

Helga Schneider-Schelte, Leiterin des Alzheimer-Telefons, erklärt, was in der Beratung besonders wichtig ist: „Demenz sollte heutzutage nicht mehr als Tabu betrachtet werden. Wir ermutigen die Angehörigen, sich Unterstützung zu holen und ihre Wünsche klar zu formulieren. Niemand soll das Gefühl haben, mit der Krankheit ganz alleine dazustehen.“

Die Fragen der Anrufenden sind vielfältig: „Mein 82jähriger Vater kümmert sich um meine Mutter, die seit vier Jahren an Alzheimer leidet. Ich sehe, dass er zunehmend überfordert ist, aber ein Umzug in ein Pflegeheim kommt für beide nicht infrage. Wo gibt es Unterstützung?“ „Vor vier Wochen hat der Neurologe meinem Mann eine Frontotemporale Demenz bescheinigt, ohne uns mehr dazu zu erklären. Jetzt habe ich im Internet zu dieser Krankheit recherchiert und ziemliche Angst bekommen, was uns da noch erwartet. Können Sie mir sagen, worauf ich mich wirklich einstellen muss?“ „Wie beantragt man eigentlich Leistungen der Pflegeversicherung? Und haben Demenzkranke einen Anspruch auf einen Schwerbehindertenausweis?“

Die Beraterinnen und Berater vom Alzheimer-Telefon verfügen über langjährige Erfahrungen und erweitern ihr Wissen regelmäßig durch Fortbildungen und Supervision. Sie gehen auf alle Fragen individuell ein und versuchen durch Informationen und Fachwissen Möglichkeiten und Alternativen für den nächsten Schritt aufzuzeigen. Zum Beispiel vermitteln sie den Kontakt zu den 136 regionalen Alzheimer-Gesellschaften und ermutigen die Angehörigen, sich mit anderen Pflegenden auszutauschen. Wenn Angehörige später davon berichten, dass sie jetzt besser zurechtkommen, ist das für die Beraterinnen das größte Lob.

Auch in Zukunft wird das Alzheimer-Telefon wichtig sein, denn jedes Jahr erkranken in Deutschland mehr als 300.000 Menschen neu an einer Demenz. Für sie und ihre Angehörigen stellen sich dann nach wie vor endlos viele Fragen, für die sie Ansprechpartner benötigen.

Alzheimer-Telefon Das Alzheimer-Telefon der Deutschen Alzheimer Gesellschaft ist von Montag bis Donnerstag von 9 bis 18 Uhr und Freitag von 9 bis 15 Uhr zu erreichen unter der Festnetz-Nummer 030 – 259 37 95 14 sowie der Service-Nummer 01803 -171017 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz). Die Beratung ist kostenlos und auf Wunsch anonym.

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Heute leben in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60% davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz ist ein gemeinnütziger Verein. Als Bundesverband von derzeit 136 Alzheimer-Gesellschaften, Angehörigengruppen und Landesverbänden vertritt sie die Interessen von Demenzkranken und ihren Familien. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 – 17 10 17 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 – 259 37 95 14 (Festnetztarif). 

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Initiative Demenz Partner der Deutschen Alzheimer Gesellschaft mit dem Rudi Assauer Preis 2016 ausgezeichnet

Initiative Demenz Partner der Deutschen Alzheimer Gesellschaft mit dem Rudi Assauer Preis 2016 ausgezeichnet

(Mynewsdesk) Berlin, 21. Dezember 2016. Die Initiative Demenz Partner hat am 19. Dezember 2016 in der Veltins Arena Gelsenkirchen den Rudi Assauer Preis in Gegenwart des Namensgebers als eine von fünf Preisträgern erhalten.

Demenz Partner wurde im September 2016 als bundesweite Initiative von der Deutschen Alzheimer Gesellschaft ins Leben gerufen. Ziel der Initiative ist es, Wissen über Demenzerkrankungen möglichst breit in der Bevölkerung zu verbreiten und Hemmschwellen im Umgang mit Menschen mit Demenz abzubauen. Dafür bieten unterschiedlichste Anbieter bundesweit kostenlose Kurse für jedermann an. Diese Kurse sind zentral auf der Projekthomepage www.demenz-partner.de zu finden.

Die Rudi Assauer gemeinnützige Initiative Demenz und Gesellschaft (GID) würdigt mit ihrem Preis Projekte, die zu einer Verbesserung der Versorgung von Menschen mit Demenz beitragen oder die Wahrnehmung des Themas Demenz in der Öffentlichkeit verändern. Wilfried Jacobs, stellvertretender Beiratsvorsitzender der Rudi Assauer Initiative, der diese maßgeblich mitbegründet hat, betonte in seiner Laudatio für Demenz Partner „wie wichtig die bundesweite Bewegung und Vernetzung ist, um zur Aufklärung und Sensibilisierung beizutragen“.

Sabine Jansen nahm als Geschäftsführerin der Deutschen Alzheimer Gesellschaft den Preis entgegen. „Die Auszeichnung mit diesem Preis freut uns ganz besonders“, erklärte sie. „Rudi Assauer ist vor fast fünf Jahren mit seiner Alzheimer-Diagnose in die Öffentlichkeit gegangen. Er hat damit ein Zeichen gegen das Tabu der Demenz gesetzt, das sehr viele Menschen erreicht hat. Das Bild der Demenz in der Bevölkerung zu verändern und Berührungsängste abzubauen ist auch für uns eines der wichtigsten Ziele.“

Initiative Demenz PartnerDie Initiative Demenz Partner wird vom Bundesgesundheitsministerium gefördert und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unterstützt. Darüber hinaus erhält sie Unterstützung durch die gemeinnützige SKala Initiative der Unternehmerin Susanne Klatten.

„Demenz braucht Dich“ lautet der Slogan der Demenz-Partner-Initiative. Damit ist gemeint, dass jeder mit seinem Verhalten dazu beitragen kann, die Lebensbedingungen von Menschen mit Demenz zu verbessern. In bundesweit stattfindenden Kursen werden neben Wissen zum Krankheitsbild wichtige Tipps zum Umgang mit Menschen mit Demenz vermittelt. Wer an den 90-minütigen kostenlosen Kursen teilnimmt, erhält als Teilnahmebestätigung eine Urkunde und einen Anstecker, der ihn als „Demenz Partner“ ausweist.

Vorbild ist die Aktion „Dementia Friends“ der englischen Alzheimer-Gesellschaft, die die Initiative aus Japan aufgenommen hat. Daran beteiligen sich inzwischen mehrere Millionen Menschen in Großbritannien, Kanada, Nigeria, China und weiteren Ländern.

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Heute leben in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60% davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz ist ein gemeinnütziger Verein. Als Bundesverband von derzeit 136 Alzheimer-Gesellschaften, Angehörigengruppen und Landesverbänden vertritt sie die Interessen von Demenzkranken und ihren Familien. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 – 17 10 17 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 – 259 37 95 14 (Festnetztarif).

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Nordindien: Mit Hacke und Saatgut gegen den Hunger

Hilfe zur Selbsthilfe: Kinder und Eltern lernen Landwirtschaft – Ziel Selbstversorgung

Nordindien: Mit Hacke und Saatgut gegen den Hunger

Schulkinder erhalten Unterricht in Landwirtschaft

Feed the children – feed yourselves“. In den indischen Himalaya-Bergen unterstützt die Georg Kraus Stiftung (GKS) eine Kampagne gegen Unterernährung und Landflucht. Schulkinder und Eltern erhalten landwirtschaftliches Grundwissen zur Selbstversorgung. Initiator des Projekts ist der Verein „WeCanKimH e. V.“. Die GKS finanziert als Hauptsponsor Werkzeug, Geräte und Saatgut.

Eltern und Kinder säen, pflanzen und ernten
Hunger ist im indischen Bundesstaat Uttarakhand täglicher Begleiter. Viele Familien leben unterhalb des Existenzminimums, sauberes Trinkwasser ist Mangelware. Mit Hacke und Saatgut geht das von der GKS geförderte Projekt gegen dieses Elend vor: Es vermittelt Kindern aus vier Vor- und Grundschulen nach dem Unterricht landwirtschaftliches Know-how – gemeinsam mit ihren Eltern. Unter der Anleitung von Lehrern und Ehrenamtlichen bearbeiten sie ein Stück Land – säen, pflanzen Bäume und ernten.

Für den eigenen Bedarf und zum Verkauf
Der Ertrag ist zunächst für den eigenen Bedarf. Fällt die Ernte gut aus, können die Familien ihren Überschuss auf dem Markt verkaufen. Und damit das knappe Haushaltsbudget aufbessern.

Selbstversorgung eröffnet Zukunftsperspektiven
Die Möglichkeit zur Selbstversorgung eröffnet ärmsten Bevölkerungsschichten im Nordosten Indiens eine Zukunftsperspektive. Das wirkt dem Problem Landflucht entgegen: Jugendliche sehen eine Zukunft in ihrer Heimat.

Hilfe zur Selbsthilfe
„Feed the children – feed yourselves“ entspricht der GKS-Philosophie. Die Stiftung engagiert sich für nachhaltige Hilfe zur Selbsthilfe: „Unser Schwerpunkt ist das Thema Bildung im weitesten Sinne – dazu zählt auch landwirtschaftliches Wissen, das die Existenz sichert“, unterstreicht der Vorstandsvorsitzende Erich G. Fritz. Mit „WeCanKimH“ hat die Stiftung zunächst eine zweijährige Zusammenarbeit vereinbart.
Text 1.824 Z. inkl. Leerzeichen

„Link Projekt Nr. 110

Background der Georg Kraus Stiftung
1996 wurde die Georg Kraus Stiftung (GKS), gefördert von Wikinger Reisen, von der Familie Kraus ins Leben gerufen. Die Gründer von Wikinger Reisen haben ihr 20 Prozent der Unternehmensanteile übertragen. Damit fließen dauerhaft Erträge des Reiseveranstalters in die Projekte der Stiftung. Die GKS unterstützt die Entwicklungszusammenarbeit in der Dritten Welt. Sie ist „Transparency Deutschland“ angeschlossen und informiert gemäß der Selbstverpflichtung über Ziele, Ursprung und Einsatz der Mittel sowie Entscheidungsträger.

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Goldener Internetpreis für virtuelle Selbsthilfegruppe der Deutschen Alzheimer Gesellschaft

Goldener Internetpreis für virtuelle Selbsthilfegruppe der Deutschen Alzheimer Gesellschaft

(Mynewsdesk) Die virtuelle Selbsthilfegruppe für Angehörige von Menschen mit einer Frontotemporalen Demenz der Deutschen Alzheimer Gesellschaft ist in Berlin mit dem Goldenen Internetpreis 2016 in der Sonderkategorie „Jung und Alt gemeinsam online“ ausgezeichnet worden. Der Goldene Internetpreis 2016 steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz und wird für Initiativen vergeben, die Senioren dabei unterstützen das Internet kompetent zu nutzen.

Seit Oktober 2014 moderiert Susanna Saxl, Mitarbeiterin der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, einmal monatlich eine Online- Selbsthilfegruppe. Dort treffen sich Angehörige von Menschen, die an der seltenen Frontotemporalen Demenz (FTD) leiden, für anderthalb Stunden zur Videokonferenz. Die Teilnehmenden der Gruppe kommen aus dem ganzen Bundesgebiet und teilweise auch aus Österreich. Susanna Saxl erklärt: „Der Austausch in Gesprächsgruppen ist bei dieser speziellen Form der Demenz, die mit oft sehr belastenden Veränderungen der Erkrankten einhergeht, für die Angehörigen besonders wichtig. Bisher gibt es solche Gruppen aber nur ganz vereinzelt und für viele Betroffene sind sie nicht erreichbar. Deshalb hatte ich die Idee, die Möglichkeiten des Internets zu nutzen und eine FTD-Selbsthilfegruppe in Form einer Videokonferenz zu initiieren, und freue mich über die Auszeichnung mit dem Goldenen Internetpreis. Dadurch dass man per Video von Angesicht zu Angesicht miteinander sprechen kann, entsteht sehr schnell ein sehr persönlicher Kontakt. Für mich ist es immer wieder berührend zu erleben, wie sich die Angehörigen gegenseitig unterstützen und auf diesem Weg auch außerhalb des Internets Freundschaften entstehen.“

Mit der Video-Selbsthilfegruppe geht die Deutsche Alzheimer Gesellschaft neue Wege. Solche Angebote sind bisher in der Selbsthilfe nicht zu finden. An der Video-Gruppe nehmen jeweils sechs bis zehn Angehörige zwischen Mitte 20 und Anfang 70 teil. Für manche der Teilnehmenden war diese Art der virtuellen Kommunikation Neuland, andere kennen sie bereits aus beruflichen Zusammenhängen. Mal sitzen Ehefrau und Sohn eines Erkrankten gemeinsam vor dem Monitor, mal treffen sich die Mutter und der Lebensgefährte einer Betroffenen, die an unterschiedlichen Orten leben, in der Selbsthilfegruppe. Bei Bedarf werden externe Experten wie Mediziner oder Sprachtherapeuten in die Gruppe eingeladen. Bei Fragen und technischen Problemen unterstützt Susanna Saxl oder die Gruppenmitglieder geben sich gegenseitig Tipps.

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Heute leben in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60% davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer, etwa 33.000 an einer Frontotemporalen Demenz. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz ist ein gemeinnütziger Verein. Als Bundesverband von derzeit 136 Alzheimer-Gesellschaften, Angehörigengruppen und Landesverbänden vertritt sie die Interessen von Demenzkranken und ihren Familien. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 – 17 10 17 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 – 259 37 95 14 (Festnetztarif).

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Der Weg zu Mir – Arbeitsbuch zur Eigentherapie mit psychologischen Grundprinzipien

Rose M. Kuonen hilft den Lesern in „Der Weg zu Mir“, die wahren Ursachen ihrer Probleme zu erkennen und zu beseitigen.

BildMan kann die eigenen Probleme natürlich auf andere Menschen, die Wirtschaft, die Politik oder andere Umstände schieben. Rose M. Kuonen zeigt den Lesern in ihrem aktuellen Buch jedoch, dass sie selbst die Kontrolle über ihr eigenes Leben haben und mehr Verantwortung für ihre eigene Zufriedenheit übernehmen sollten. Laut der Autorin bestehen unsere Probleme nur zu 10% aus den Dingen, die in unserem Leben geschehen, und zu 90% aus unseren Reaktionen auf diese Geschehnisse. Nur ein Drittel aller Menschen kennt sich und ihre Reaktionen gut genug, um zu verstehen, dass sie ihr Leben wirklich selbst in der Hand haben.

Das Ziel von „Der Weg zu Mir“ von Rose M. Kuonen ist, Lesern zu zeigen, wie sie die wahren Ursachen ihrer Probleme identifizieren und beseitigen können. Dazu gehört vor allem, dass die Leser sich selbst besser verstehen lernen und einsehen, dass Glück und Unglück oft durch unsere eigenen Einstellungen und Verhaltensweisen entstehen. Die Leser lernen in diesem Buch Schritt für Schritt (basierend auf psychologischen Grundsätzen) zum Schmied ihres eigenen Glücks zu werden.

„Der Weg zu Mir“ von Rose M. Kuonen ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7345-4864-2 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Denksportler unterstützen Menschen mit Demenz – Deutsche Alzheimer Gesellschaft erhält großzügige Spende vom Deutschen Bridge-Verband

Denksportler unterstützen Menschen mit Demenz - Deutsche Alzheimer Gesellschaft erhält großzügige Spende vom Deutschen Bridge-Verband

(Mynewsdesk) Berlin, 13. Oktober 2016. Der Deutsche Bridge-Verband e.V. hat der Deutschen Alzheimer Gesellschaft im Rahmen ihres bundesweiten Kongresses, der vom 29. September bis 1. Oktober 2016 in Saarbrücken stattfand, eine Spende seiner Mitglieder in Höhe von 35.000 € übergeben.

Der Challenger Cup ist ein wichtiges Bridge-Turnier, das jedes Jahr über den Zeitraum einer Woche durchgeführt wird. Jeder Teilnehmer und jede Teilnehmerin spendet 1 Euro für einen gemeinnützigen Zweck. In diesem Jahr kamen so mehr als 9.000 Euro zusammen. Die Beiträge der letzten vier Jahre wurden aufgespart und nun in einer Summe an die Deutsche Alzheimer Gesellschaft überreicht.

Betty Kuipers, die Vizepräsidentin des Deutschen Bridge-Verbandes, sagte dazu: „Bridge ist ein Denksport, ein sehr anspruchsvolles Spiel, das man auch im hohen Alter noch spielen kann – solange der Kopf noch funktioniert. Weil die Deutsche Alzheimer Gesellschaft eine Organisation ist, die sich für Menschen einsetzt, bei denen durch die Demenz gerade die geistigen Fähigkeiten zunehmend eingeschränkt sind, freuen wir uns, ihre Arbeit mit unserer Spende unterstützen zu können. Geistige Aktivitäten können dabei helfen, einer Demenzerkrankung vorzubeugen und vielleicht ist das Alter einiger unserer aktiven Mitglieder ein Beweis dafür. Wir wünschen uns, dass unserer Bridgefreunde alle bis ins hohe Alter spielen können. Und falls der eine oder die andere doch selbst oder in der Familie von einer Demenz betroffen ist, wissen wir, dass sie bei der Deutschen Alzheimer Gesellschaft wertvollen Rat und Unterstützung finden.“

Monika Kaus, 1. Vorsitzende der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, bedankte sich: „Als Selbsthilfeorganisation sind wir für unsere unabhängige Arbeit auf Spenden angewiesen. Es gibt viele Projekte, die wir nur umsetzen können, weil großzügige Menschen wie die Mitglieder des Deutschen Bridge-Verbands uns immer wieder unterstützen.“

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Heute leben in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr zwei Drittel davon leiden an der Alzheimer-Demenz. Ihre Zahl wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz ist der Bundesverband von derzeit 136 regionalen Alzheimer-Gesellschaften, Angehörigengruppen und Landesverbänden. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 171017 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 / 259 37 95-14 (Festnetztarif).

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Forschungsförderung 2016 der Deutschen Alzheimer Gesellschaft: Besserer Zugang zu Diagnose und Selbsthilfeförderung für Menschen mit Migrationshintergrund und Ehrung von Ehrenamtlichen

Forschungsförderung 2016 der Deutschen Alzheimer Gesellschaft:  Besserer Zugang zu Diagnose und Selbsthilfeförderung für Menschen mit Migrationshintergrund und Ehrung von Ehrenamtlichen

(Mynewsdesk) Berlin, 01. Oktober 2016. Mit der Forschungsförderung 2016 unterstützt die Deutsche Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) zwei Projekte, deren Erkenntnisse dazu beitragen können, die Versorgung von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen mit einem Migrationshintergrund zu verbessern. Vielfach belegt ist, dass für Menschen mit Migrationshintergrund sprachliche und kulturelle Barrieren den Zugang zu Diagnose, Therapie, ambulanten Angeboten und Selbsthilfe erschweren. Der Gesamtbetrag der Förderung beträgtgut 250.000 €.

Die Forschungsförderung der DAlzG wird alle zwei Jahre vergeben, die Mittel stammen jeweils aus zweckgebundenen Spenden und sollen die Forschung zur Versorgung Demenzkranker und ihrer Angehörigen unterstützen. Nach Begutachtung von 18 eingereichten Forschungsvorhaben durch den Fachlichen Beirat der DAlzG entschied sich der Vorstand für die Förderung von zwei Projekten. Monika Kaus, 1. Vorsitzende der DAlzG überreichte die Förderurkunden am 1. Oktober bei der Abschlussveranstaltung des 9. Kongresses der DAlzG in Saarbrücken.

„Selbsthilfe aktiv“ für türkeistämmige pflegende Angehörige

Das Projekt „Selbsthilfe Aktiv – (Inter-)aktive Selbsthilfe für türkeistämmige pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz“ wurde eingereicht von Prof. Dr. Oliver Razum, Dr Hürrem Tezcan-Güntekin und Medlin Kurt (MSc. PH) von der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld. Belegt ist, dass pflegende Angehörige in türkischen Familien starken Belastungen ausgesetzt sind, kaum ambulante und stationäre Hilfen in Anspruch nehmen und gesundheitliche Selbsthilfe in der türkischen Kultur nicht geläufig ist. Gleichzeitig sind sie häufig sozial isoliert, weil Demenz innerhalb dieser Bevölkerungsgruppe noch sehr stigmatisiert ist. Im Rahmen des Projekts „Selbsthilfe Aktiv“ sollen türkeistämmige pflegende Angehörige durch eine WhatsApp-Gruppe vernetzt werden. Die flexible Kommunikation über Smartphones erlaubt es Informationen auszutauschen und Treffen und Aktivitäten zu vereinbaren. Im Rahmen des Projekts wird das Konzept ausgearbeitet, Interviews mit türkeistämmigen pflegenden Angehörigen geführt und die Umsetzung evaluiert. Das Projekt wird mit einem Betrag von 95.883 € gefördert.

Hausärztliche Demenzdiagnostik für Menschen mit Migrationshintergrund

Das Projekt „Barriereabbau in der hausärztlichen Demenzdiagnostik für Menschen mit Migrationshintergrund (BaDeMi)“ wurde eingereicht von Dr. med. Johannes Just, MPH Rieke Schnakenberg, Prof. Dr. oec. troph Eva Münster und Prof. Dr. med Klaus Weckbecker vom Institut für Hausarztmedizin der Universität Bonn. Das Ziel des Projekts ist es, durch eine wissenschaftlich fundierte und praktisch bedeutsame Informationsintervention bei Hausärzten/innen Medizinischen Fachangestellten, Patienten/innen und deren Angehörigen Barrieren in der Demenzdiagnostik und Demenzversorgung abzubauen. In den Hausarztpraxen soll das Bewusstsein für eine mögliche Demenzerkrankung bei Menschen mit Migrationshintergrund geschärft werden und zum Gespräch über einen Demenzverdacht motiviert werden, um eine frühe Diagnosestellung zu erreichen. Dazu werden Informationsmaterialien sowohl für Ärztinnen und Ärzte und Fachangestellte, wie auch für Patientinnen und Patienten entwickelt, Interviews geführt und eine Evaluation erstellt. Das Projekt wird mit einem Betrag von 154.326 € gefördert.

Ehrung von Ehrenamtlichen

Für jahrzehntelanges herausragendes ehrenamtliches Engagement wurden im Rahmen des 9. Kongresses der DAlzG sieben Personen aus den Reihen der regionalen Alzheimer-Gesellschaften geehrt. Monika Kaus, 1. Vorsitzenden der DAlzG, überreichte Ehrenurkunden an: Michael Busse-Bekemeier (Bielefeld), Gisela Harr (Aulendorf), Hildegard Krüger (Emden), Margot Sattler (München), Rosemarie Scheibler (Aschaffenburg), Karin Schmid (Höchberg bei Würzburg), Dr. Thomas Zickgraf (Wiesbaden).

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Zweiter Kongresstag in Saarbrücken mit den Themen Kultur, Pflegereform und Migration

Zweiter Kongresstag in Saarbrücken mit den Themen Kultur, Pflegereform und Migration

(Mynewsdesk) Saarbrücken, 30. September 2016. Am zweiten Tag des 9. Kongresses der Deutschen Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) in Saarbrücken diskutieren die über 750 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in zahlreichen Veranstaltungen zu vielfältigen Themen.

Ein wichtiges Thema war die wachsende Zahl von Demenzkranken mit Migrationshintergrund. Dr. Josef Bura (Hamburg) stellte eine besondere Wohngemeinschaft speziell für demenzkranke Menschen mit türkischem Migrationshintergrund vor. In der Wohngemeinschaft leben zehn Menschen mit Demenz. Ihr Alltag orientiert sich an ihren Lebensgewohnheiten, angefangen bei der türkischen Sprache, über das türkische Essen bis hin zum gemeinsamen Feiern der kulturell bedeutsamen Feiertage.

Ute Hauser (Stuttgart) berichtete über die Entwicklung eines „Interkulturellen Demenzkoffers für Pflegeeinrichtungen“. Er wird einerseits Materialien aus den jeweiligen Herkunftsländern für die Beschäftigung von Demenzkranken mit Migrationshintergrund enthalten, darüber hinaus aber auch Informationsmaterialien über die Länder und Kulturen für die Pflegekräfte sowie muttersprachliche Informationen für die Angehörigen. Doch das Projekt will Pflegeeinrichtungen grundsätzlich sensibilisieren: „Die Einrichtungen müssen wissen, was interkulturelle Öffnung bedeutet und wo sie damit hin wollen.“

Saskia Weiß (Berlin) stellte die bundesweite Initiative „Demenz Partner“ vor. In 90 -minütigen Kursen werden die wichtigsten Informationen über Demenzerkrankungen und den Umgang mit den Betroffenen vermittelt. Interessierte können sich über die Internetseite www.demenz-partner.de informieren. Materialien für die Referierenden und die Teilnehmenden werden kostenlos zur Verfügung gestellt. In Japan wurde bereits vor einigen Jahren eine landesweite Bewegung angestoßen, mit der bisher schon fast sechs Millionen Menschen zum Thema Demenz geschult wurden. Darüber und über die Versorgung von Menschen mit Demenz in Japan berichtete Wienke Jacobsen (Norderstedt). Beispielhaft ist dort eine intensive Unterstützung der Betroffenen durch Ergotherapeuten, die dabei helfen den Alltag so selbstständig wie möglich zu gestalten.

Auf großes Interesse stieß das Symposium zu den Pflegestärkungsgesetzen. Bärbel Schönhof (Bochum), Ralf Labinsky (Norderstedt) und Sabine Jansen (Berlin) stellten den neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff, die fünf Pflegegrade mit ihren Leistungen sowie das neue Begutachtungsinstrument und einige der sonstigen zahlreichen Änderungen in der Pflegeversicherung ab 2017 vor. In der Diskussion wurde begrüßt, dass Menschen mit Demenz im Rahmen der Pflegeversicherung Menschen mit körperlichem Pflegebedarf gleichgestellt werden. Doch es gibt noch zahlreiche Unsicherheiten, was die Umsetzung der Reform angeht. Das betrifft etwa die Rahmenbedingungen für die Angebote zur Unterstützung im Alltag .

Es fanden weitere Symposien u.a. zu den Themen Frontotemporale Demenz, Demenz im Krankenhaus sowie Kunst und Theater statt. Dort berichteten zum Beispiel Alice Fröhlich und Erpho Bell (Bremerhaven) über ihr Projekt „Über Schiffe gehen – ein Theaterprojekt mit Menschen mit Demenz“. Hier waren sechs Menschen mit einer fortgeschrittenen Demenz die Hauptakteure. Für Theatermacher Erpho Bell eine Möglichkeit, das Thema Demenz einer breiteren Öffentlichkeit näher zu bringen.

Am Freitag folgt die Schlussveranstaltung des Kongresses. Dort wird Prof. Andreas Kruse „Für einen würdevollen Umgang mit Demenz“ plädieren und sich dabei selbst am Klavier begleiten. Außerdem werden verdiente Ehrenamtliche geehrt und die Forschungsförderung der Deutschen Alzheimer Gesellschaft vergeben.

Kongressprogramm und Informationen www.demenz-kongress.de

Fotomaterial: https://www.mynewsdesk.com/de/deutsche-alzheimer-gesellschaft

Veranstaltungsort: Congresshalle Saarbrücken, Hafenstraße 12, 66111 Saarbrücken

Pressebüro: Foyer Ost, Telefon 0681 – 418 08 84

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Die faule Sekretärin und der Zauberer – Autobiografie enthüllt ein Leben mit chronischen Schmerzen

Dorothea Eischet-Maldener wird in „Die faule Sekretärin und der Zauberer“ zur Managerin eines ganz besonderen Unternehmens: ihrem eigenen Körper.

BildChronische Schmerzen sind leider für manche Menschen sehr treue Lebensgefährten – oder Angestellte, wie es in „Die faule Sekretärin und der Zauberer“ von Dorothea Eischet-Maldener beschrieben wird. Die Autorin, die selbst seit ihrer Jugend unter chronischen Schmerzen leidet, vergleicht diese Schmerzen mit einer Art Sekretärin, die fest angestellt ist und nicht gefeuert werden kann. Der Mensch, der unter den Schmerzen leidet, ist der Manager des Körpers und muss irgendwie einen Weg finden, um sich mit dieser nicht gerade produktiven Sekretärin zu arrangieren.

Dorothea Eischet-Maldener beginnt ihre Geschichte in „Die faule Sekretärin und der Zauberer“ in ihrer Jugend, in der ihre Schmerzen zuerst auf ihr Wachstum und ihr Gewicht zurückgeführt wurden. Doch die Jahre vergehen, das Wachsen hört auf – die Schmerzen bleiben. Die junge Frau erhielt eine Anzahl an Fehldiagnosen und trifft immer wieder auf Unverständnis. In ihrer packenden Erzählung beschreibt sie ihren Leidensweg, aber auch die Gründe, die sie nicht aufgeben ließen. Andere Betroffene werden in diesem Buch Verständnis und Motivation finden, und Nicht-Betroffene werden durch diese berührende Lektüre verstehen, welchen Auwirkungen chronische Schmerzen auf das Leben eines Menschen haben können.

„Die faule Sekretärin und der Zauberer“ von Dorothea Eischet-Maldener ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7345-4778-2 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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PSA-Test doch besser als sein Ruf

Amerikanische Studie zum Prostatakrebs-Screening weist fatale Fehler auf – Empfehlungen zur Früherkennung sind dringend zu revidieren

Bonn, den 20. September 2016 – Eine der weitreichendsten Schlussfolgerungen in der Prostatakrebsfrüherkennung der vergangenen Jahre entpuppt sich als eklatanter Irrtum. US-Gesundheitsbehörden hatten empfohlen, auf ein PSA-Screening zu verzichten, da es keinen Überlebensvorteil aufweise. Doch die Aussagen ihres „Hauptbelastungszeugen“, der sogenannten PLCO-Studie, sind in Wahrheit alles andere als belastbar. Denn in der Kontrollgruppe hatten sich ähnlich viele Männer einem PSA-Test unterzogen wie in der Vergleichsgruppe. Somit fehlen geeignete Daten zur Wirksamkeit des PSA-Tests. Die US-Empfehlung werde nun überprüft, heißt es.

Der Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e.V.(BPS) begrüßt diese Ankündigung. Allerdings kritisiert er die ungenügende Sorgfalt bei der Nutzung der Ergebnisse. „Die Folgen können fatal sein. Es ist nicht auszuschließen, dass das wieder vermehrte Auftreten aggressiverer Krebse ein Ergebnis verzögerter Diagnostik ist“, so der Vorsitzende Günter Feick. Ein Anstieg der Todesfälle durch Prostatakrebs z.B. in den USA durch die fehlerhafte Studie und die Empfehlung der US-Behörden darf vermutet werden.

Dass Männer tatsächlich jedoch einen Überlebensvorteil haben, wenn sie an einem Screening-Programm teilnehmen, zeigen die Ergebnisse der europäischen ERSPC-Studie. Deshalb plädiert der BPS eindringlich dafür, sich endlich auf folgende Tatsachen zu verständigen:

– Die von Mitgliedsbeiträgen der Versicherten finanzierte digitale, rektale Untersuchung alleine kann einen Prostatakrebs im Frühstadium nicht erkennen.
– Der von Patienten selber zu zahlende PSA Test ist, wenn sein Nutzen und seine Risiken vom Arzt ausführlich erklärt wurden, noch immer die beste Methode, um die Notwendigkeit einer leitlinienkonformen Biopsie rechtzeitig zu erkennen, mit der ein Verdacht auf Prostatakrebs zunächst ausgeschlossen oder bestätigt werden kann.

Nach Jahren heftiger Diskussion ruft der BPS alle Verantwortlichen auf, jetzt eine Verständigung über den richtigen Weg zu einer besseren Prostatakrebs Früherkennung zu erzielen. Hierfür liefern sowohl die ERSPC Studie als auch die Interdisziplinäre Leitlinie zur Früherkennung, Diagnose und Therapie der verschiedenen Stadien des Prostatakarzinoms gute wissenschaftliche Informationen. Auf dem Weg zur Etablierung einer risikoadaptierten PSA-gestützten Prostatakrebs-Früherkennung im Deutschen Gesundheitssystem wollen der BPS und seine Kooperationspartner in diesem Jahr notwendige Fortschritte machen.

Über den BPS:
Der Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e. V. (BPS) wurde im Jahr 2000 von 18 Prostatakrebs-Selbsthilfegruppen gegründet und hat seinen Sitz in Bonn. Derzeit gehören 238 Selbsthilfegruppen dem BPS an. Der gemeinnützige Verein steht unter der Schirmherrschaft der Deutschen Krebshilfe und ist europaweit die größte und weltweit die zweitgrößte Organisation von und für Prostatakrebspatienten. Der BPS ist Mitglied im Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband sowie in der europäischen Prostatakrebs Selbsthilfevereinigung Europa UOMO.

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„Jung und Alt bewegt Demenz“ – Gemeinsame Pressemitteilung von DAlzG, DGGPP und Hirnliga zum Welt-Alzheimertag 2016

"Jung und Alt bewegt Demenz" - Gemeinsame Pressemitteilung von DAlzG, DGGPP und Hirnliga zum Welt-Alzheimertag 2016

(Mynewsdesk) Berlin, 19. September 2016. Die Alzheimer-Krankheit und mit ihr andere Demenzen sind eine Herausforderung nicht nur für die von der Diagnose Demenz betroffenen Menschen und ihre Angehörigen, sondern wegen des hohen und langen Pflegeaufwandes auch für unsere solidarisch finanzierten sozialen Sicherungssysteme. Die Zahl der Erkrankten nimmt zu, und die Zeit drängt. Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels, mit mehr Erkrankten und immer weniger personellen und finanziellen Ressourcen, werden die Demenzen zu einer der größten Belastungen für das Gesundheits- und Sozialwesen nicht nur in Deutschland.

„Bislang gibt es kein Medikament, das die Alzheimer-Krankheit heilen kann. Irgendwann wird eine wirksame Therapie zur Verfügung stehen“, so Frau Prof. Isabella Heuser, Berlin, vom Vorstand der Hirnliga e. V.

„Die Forschung geht intensiv voran und es gibt vielversprechende Ergebnisse, aber auch Ernüchterungen, so ist etwa die Euphorie über eine baldig verfügbare ursachenbezogene Behandlung verflogen. Als Forscher können wir nur immer wieder dringend empfehlen, alle heute schon vorhandenen Möglichkeiten zur Vorbeugung und Behandlung zu nutzen. Es ist bekannt, dass beispielsweise die Behandlung von Diabetes und Bluthochdruck das Risiko, an einer Demenz zu erkranken, senkt.

Neue Untersuchungen zeigen, dass die Zunahme der Erkrankungen in manchen Ländern nicht mehr so groß ist wie erwartet. Grund dafür scheint eine bessere Lebensweise mit besserer Ernährung (z.B. mediterrane Kost) und mehr Bewegung zu sein. Damit wird auch die Forderung nach einer frühzeitigen Diagnose und somit rechtzeitigem Beginn der Demenz-Therapie erhärtet“, so Prof. Heuser weiter. Dabei sollen Medikamente, nichtmedikamentöse Therapien und pflegerische Maßnahmen in einem therapeutischen Gesamtkonzept eingesetzt werden. Die Therapien bewirken eine Verlangsamung der Krankheitsentwicklung und ermöglichen den Betroffenen und ihren Angehörigen, über einen längeren Zeitraum in Selbstbestimmung und Würde zu leben.

„Die Konsequenzen des demographischen Wandels fordern kluge und langfristig angelegte Lösungen. Besonders ältere Patienten mit psychischen Erkrankungen wie etwa Depression und die sehr versorgungsintensive Alzheimer-Krankheit stellen große Herausforderungen dar. Die Gerontopsychiatrie verfügt dafür über die notwendige Erfahrung und vielfältige Kompetenzen. Leider findet sie in Deutschland nicht die Anerkennung wie in anderen Ländern. Während in Großbritannien einem Gerontopsychiater etwa 650 ältere Patienten gegenüber stehen, sind es bei uns 13.000, bei konservativer Schätzung.“ So Prof. Hans Gutzmann, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie.

Besser als im Bericht an die Gesundheitsministerkonferenz der Länder 2012 kann diese Notwendigkeit kaum formuliert werden: „Um auch in Zukunft mit den internationalen Entwicklungen Schritt halten zu können, ist für die adäquate und kompetente Versorgung psychisch kranker älterer Menschen in Deutschland der Aufbau eines Schwerpunkts Gerontopsychiatrie im nervenärztlichen Fächerkanon dringend geboten.“

Gutzmann betont: „Wir brauchen aber nicht nur in der Psychiatrie eine Spezialisierung , wir brauchen auch eine bessere gerontopsychiatrische Ausbildung aller Ärzte, die ältere Menschen behandeln, denn die meisten gerontopsychiatrischen Patienten werden auch in Zukunft hausärztlich versorgt werden. Stichworte sind hier die Erhöhung der diagnostischen Trefferquote, besonders bei Demenzerkrankungen, eine ausgewogene Therapie angesichts der oft vorhandenen Multimorbidität und die kooperationsfreudige Navigation in Versorgungsnetzwerken.“

Großer Bedarf besteht weiterhin auch an individuell passenden Angeboten zur Unterstützung und Versorgung von Menschen mit Demenz und zur Entlastung ihrer Angehörigen. „Wir begrüßen die Neudefinition von Pflegebedürftigkeit, die mit dem Pflegestärkungsgesetz II jetzt eingeführt wird“, erklärt Monika Kaus, 1. Vorsitzende der Deutschen Alzheimer Gesellschaft. „Wichtig wird nun sein, dass die Veränderungen sich auch in der Praxis wiederfinden, dass ein deutlicher Qualitätssprung stattfindet in der ambulanten und in der stationären Versorgung von Menschen mit Demenz. Zentral ist es hierbei, die Fähigkeiten und Ressourcen der Betroffenen zu erkennen und sie in geeignetem Umfang und in geeigneter Weise gezielt an den Stellen zu unterstützen, wo dies nötig ist.“

„Ein großes Problem, das auch das Pflegestärkungsgesetz II nicht lösen kann, ist der Mangel an Pflegekräften, der in Zukunft weiter zunehmen wird. Hier wird es ohne bessere Bezahlung und mehr Wertschätzung nicht gehen“, so Monika Kaus weiter.

„Doch angesichts der immer größeren Zahl von Menschen mit Demenz ist es darüber hinaus wichtig, eine breite Öffentlichkeit für das Thema Demenz zu sensibilisieren. Denn die meisten Menschen möchten trotz Demenz möglichst lange selbstständig sein und zu Hause leben. Oft sind es nur Kleinigkeiten, die nötig sind, damit sie und ihre Angehörigen es im Alltag leichter haben. Jeder kann dazu beitragen, indem er lernt, was eine Demenz ist und wie man Menschen mit Demenz richtig begegnen kann. Über das Projekt Demenz Partner, das die Deutsche Alzheimer Gesellschaft Anfang September gestartet hat, können sich Interessierte in 90-minütigen Kursen auf den Kontakt mit demenzkranken Menschen vorbereiten.“

HintergrundSeit 1994 findet jeweils am 21. September der Welt-Alzheimertag statt, der von der Dachorganisation Alzheimer’s Disease International (ADI) mit Unterstützung der WHO initiiert wurde, um die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf die Alzheimer-Krankheit und andere Formen der Demenz-Erkrankungen zu richten.

KontaktadressenHirnliga e.V. – GeschäftsstelleTel.: 02262 / 999 99 17 www.hirnliga.de Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe DemenzTel.: 030 / 25 93 79 5-0 www.deutsche-alzheimer.de www.demenz-partner.de

Deutsche Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und –psychotherapie e.V.
Tel.: 02262 / 79 76 83
www.dggpp.de

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Heute leben in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr zwei Drittel davon leiden an der Alzheimer-Demenz. Ihre Zahl wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz ist der Bundesverband von derzeit 137 regionalen Alzheimer-Gesellschaften, Angehörigengruppen und Landesverbänden. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 171017 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 / 259 37 95-14 (Festnetztarif).

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Bundesgesundheitsminister Gröhe und Bundesfamilienministerin Schwesig starten gemeinsam mit der Deutschen Alzheimer Gesellschaft die Initiative Demenz Partner

Bundesgesundheitsminister Gröhe und Bundesfamilienministerin Schwesig starten gemeinsam mit der Deutschen Alzheimer Gesellschaft  die Initiative Demenz Partner

(Mynewsdesk) Berlin, 6. September 2016. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe und Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig gaben heute gemeinsam in Berlin den Startschuss für eine deutschlandweite Initiative, die über Demenzerkrankungen sowie die Bedürfnisse von Menschen mit Demenz und ihren Familien aufklärt. Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft führt die Initiative „Demenz Partner“ durch, die vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) gefördert und durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) unterstützt wird.

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe: „Der gute Umgang mit Pflegebedürftigen und im Besonderen mit demenziell erkrankten Menschen liegt mir sehr am Herzen. Mit dem neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff und dem neuen Begutachtungsverfahren schaffen wir für Menschen mit Demenz ab dem 1. Januar 2017 endlich den gleichberechtigten Zugang zu allen Leistungen der Pflegeversicherung. Auch im Alltag müssen wir unseren Umgang mit dieser schweren Erkrankung verändern. Ob es um Aufmerksamkeit in der Nachbarschaft oder Hilfestellungen beim Einkauf, im Bus oder beim Behördengang geht – jeder von uns kann ein ‚Demenz-Partner‘ werden. Die neuen Kurse helfen dabei, mehr Verständnis für demenziell Erkrankte zu entwickeln und ihnen im Alltag hilfreich zur Seite zu stehen.“

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig: „Für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen ist ein verständnisvolles Umfeld wichtig. Es hilft, mit der schwierigen Situation besser umzugehen. Verständnis setzt Wissen über die Krankheit und die Sorgen der Erkrankten und ihrer Angehörigen voraus. Doch Demenz ist noch immer ein mit Angst und Vorurteilen behaftetes Thema über das wir zu wenig sprechen. Mit der Initiative möchten wir möglichst viele Menschen gewinnen, sich zu informieren, Verantwortung zu übernehmen und sie für Möglichkeiten der Hilfe und Begleitung sensibilisieren, für ein verständnisvolleres Miteinander. Dazu tragen die durch das BMFSFJ Modellprojekt geförderten „Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz“ bereits erfolgreich bei.“

Monika Kaus, erste Vorsitzende der Deutschen Alzheimer Gesellschaft: „Auch wenn es das Thema mittlerweile häufiger in die Medien schafft: Aufklärung über Demenz ist nach wie vor wichtig. Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen erleben immer wieder, dass Freunde und Verwandte sich zurückziehen und sie berichten von Unverständnis und Ablehnung, die ihnen im Alltag begegnen. Mit dieser Kampagne wollen wir für Verständnis, Toleranz und Hilfsbereitschaft werben, wenn zum Beispiel jemand verwirrt auf der Straße oder vor dem Bankautomaten steht oder seinen langjährigen Nachbarn nicht wiedererkennt.“

„Demenz braucht Dich“ lautet der Slogan der Demenz-Partner-Initiative. Damit ist gemeint, dass jeder mit seinem Verhalten dazu beitragen kann, die Lebensbedingungen von Menschen mit Demenz zu verbessern. In bundesweit stattfindenden Kursen werden neben Wissen zum Krankheitsbild wichtige Tipps zum Umgang mit Menschen mit Demenz vermittelt. Wer an den 90-minütigen kostenlosen Kursen teilnimmt, erhält als Teilnahmebestätigung eine Urkunde und einen Anstecker, der ihn als „Demenz Partner“ ausweist.

Vorbild ist die Aktion „Dementia Friends“ der englischen Alzheimer-Gesellschaft, die die Initiative aus Japan aufgenommen hat. Daran beteiligen sich inzwischen mehrere Millionen Menschen in Großbritannien, Kanada, Nigeria, China und weiteren Ländern.

In Deutschland leben gegenwärtig 1,6 Millionen Menschen mit Demenz. Ungefähr 60 Prozent davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Ihre Zahl wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Behandlung oder Prävention gelingt. „Demenz Partner“ fordert alle Menschen auf, sich über das Krankheitsbild zu informieren. Denn Menschen mit Demenz begegnet man nicht nur in der Familie, sondern vielfach im Alltag, in der Nachbarschaft und auch am Arbeitsplatz.

Die Initiative hat eine Laufzeit von fünf Jahren. Nach der Anschubfinanzierung durch das Bundesgesundheitsministerium unterstützt Frau Susanne Klatten mit ihrer gemeinnützigen SKala-Initiative die bundesweite Initiative für die nächsten fünf Jahre.

Alle wichtigen Informationen finden Sie unter:

www.demenz-partner.de

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Kontakt:

Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V.
Selbsthilfe Demenz
Saskia Weiß
Friedrichstraße 236
10969 Berlin
Tel: 030 – 259 37 95 17
E-Mail: info@demenz-partner.de
: mailto:info@demenz-partner.de

Bundesministerium für Gesundheit
Pressestelle
Friedrichstr. 108
10117 Berlin
Tel: 030 – 184 41 22 25
E-Mail: pressestelle@bmg.bund.de
: mailto:pressestelle@bmg.bund.de

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Pressestelle
Glinkastraße 24
10117 Berlin
Tel: 030 – 185 55 10 61/ 62

E-Mail: presse@bmfsfj.bund.de: mailto:presse@bmfsfj.bund.de

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Regionalgruppe der Deutschen Parkinson Vereinigung in Heide

Erstes Regionalgruppen-Treffen am 4.8. 2016 im Westküstenklinikum Heide

Regionalgruppe der Deutschen Parkinson Vereinigung in Heide

Die Deutsche Parkinson Vereinigung e.V. ist eine der stärksten Patientenorganisationen

Heide, 26.7.2016 Die Deutsche Parkinson Vereinigung e.V. (DPV) ist eine der größten Patientenorganisationen in Deutschland und hat seit Anfang Juli am Standort des Westküstenklinikum Heide eine eigenständige Regionalgruppe, die sich nun erstmals am Donnerstag, den 4. August 2016 um 11.30 Uhr öffentlich treffen wird.

Zweck der Selbsthilfeorganisation mit ca. 23.000 Mitgliedern ist die Betreuung von an Morbus Parkinson Erkrankten und deren Angehöriger in medizinischer, sozial-rechtlicher und psychologischer Hinsicht. Die DPV hält hierzu eigene Fachbeiräte vor und unterhält bundesweit über 400 regionale Anlaufstellen.

Bei dem Treffen am 4.8.16 wird der Landesbeauftragte der Organisation für Schleswig Holstein, Jürgen Kunze, sprechen und die ehrenamtlich tätige Regionalleiterin für Heide, Petra Mielert, vorstellen.

Das Westküstenklinikum Heide erfährt bei Parkinson-Betroffenen aufgrund der weit gefächerten Qualifikation der neurologischen Abteilungen sehr viel Interesse und Zuspruch, die Klinik und das angeschlossene VITALIS-Zentrum sind gleichermaßen auf alle Facetten der Parkinson-Erkrankung eingestellt. Die Regionalgruppe Heide wird sich den Mitgliedern der DPV als Bindeglied zu den verschiedenen Fachbereichen innerhalb der Patientenorganisation zur Verfügung stellen und sich als Selbsthilfegruppe organisieren.

Jeden ersten Donnerstag im Monat steht die neue Regionalgruppenleiterin für Rückfragen persönlich im WKK Heide zur Verfügung. Terminvereinbarungen sind unter der Rufnummer der Deutschen Parkinson Vereinigung – Regionalgruppe Heide, Telefon 0481 – 149 22 99 00 oder per eMail über dpv-heide@vodafone.de möglich.

Die Deutsche Parkinson Vereinigung e.V. – Regionalgruppe Heide ist Teil der bundesweit tätigen Patientenorganisation mit derzeit über 23.000 Mitgliedern in 450 Regional- und Kontaktgruppen. Die Regionalgruppen werden im Ehrenamt geleitet und bündeln die Interessen von an Morbus Parkinson Erkrankten und ihren Angehörigen. Die Regionalgruppe Heide der DPV befindet sich in der Nähe zum Westküstenklinikum Heide.

Kontakt
Deutsche Parkinson Vereinigung e.V.- Regionalgruppe Heide/ Dithmarschen
Petra Mielert
Kneippweg 18
25746 Heide
+49481149229900
dpv-heide@vodafone.de
http://www.parkinson-westkueste.de.tl

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