Schlagwort: Selbstheilungskräfte

HEILUNG in REIMEN – ein kraftvolles, lyrisches Werk über die Fragilität des Lebens

Petra Schütt teilt in „HEILUNG in REIMEN“ ihren Weg zur Heilung nach einer Hirnoperation.

BildMenschen beginnen aus den unterschiedlichsten Gründen mit dem Schreiben von Gedichten. Manche wollen sich kreativ ausdrücken, manche wollen mit einem Gedicht ihre Liebe vermitteln, andere wollen auf Fehlstände in der Welt aufmerksam machen. Wieder andere Poeten wollen die Leser zum Lachen bringen. Petra Schütt, die Autorin des Bandes „HEILUNG in REIMEN“, hat jedoch einen anderen Grund: Sie schrieb Gedichte, um ihren Heilungsprozess zu unterstützen. Sie brach am Ende 2008 in ihrer Wohnung zusammen und überlebte eine Hirnblutung nur, weil ihre Schwester glücklicherweise an diesem Abend vorbeigekommen war. Am folgenden Tag folgte eine Hirnoperation. Für über drei Monate kämpfte Petra Schütt um ihr Leben und ihren Verstand.

Die Reime, welche die Leser in „HEILUNG in REIMEN“ von Petra Schütt finden, gaben der Autorin den Halt, den sie brauchte, um im Wirrwarr der Wörter und Sätze in der Welt außerhalb nicht verloren zu gehen. Die Sammlung beinhaltet bewegende und nachdenkliche Verse rund um das Leben, dessen Zerbrechlichkeit und die Hoffnung, dass alles irgendwann wieder Sinn machen wird.

„HEILUNG in REIMEN“ von Petra Schütt ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7497-3152-7 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

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Frau Nadine Otto-De Giovanni
Halenreie 40-44
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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. tredition kombiniert die Freiheiten des Self-Publishing, wie kreative Freiheit, individuelle Buchgestaltung nach Wunsch oder freie Verkaufspreisbestimmung, mit der Service- und Vermarktungsstärke eines Verlages. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und E-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für den Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Tredition vertreibt Bücher im gesamten Buchhandel national und international und setzt dafür auch eigene Außendienstmitarbeiter ein. Unter den führenden Self-Publishing-Dienstleistern ist tredition ein inhabergeführtes Familienunternehmen mit über 40.000 veröffentlichten Büchern.

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HEILUNG in REIMEN – eine kraftvole lyrische über die Fragilität des Lebens

Petra Schütt teilt in „HEILUNG in REIMEN“ ihren Weg zur Heilung nach einer Hirnoperation.

BildMenschen beginnen aus den unterschiedlichsten Gründen mit dem Schreiben von Gedichten. Manche wollen sich kreativ ausdrücken, manche wollen mit einem Gedicht ihre Liebe vermitteln, andere wollen auf Fehlstände in der Welt aufmerksam machen. Wieder andere Poeten wollen die Leser zum Lachen bringen. Petra Schütt, die Autorin des Bandes „HEILUNG in REIMEN“, hat jedoch einen anderen Grund: Sie schrieb Gedichte, um ihren Heilungsprozess zu unterstützen. Sie brach am Ende 2008 in ihrer Wohnung zusammen und überlebte eine Hirnblutung nur, weil ihre Schwester glücklicherweise an diesem Abend vorbei gekommen ist. Am folgenden Tag folgte eine Hirnoperation. Für über drei Monate kämpfte Petra Schütt um ihr Leben und ihren Verstand.

Die Reime, welche die Leser in „HEILUNG in REIMEN“ von Petra Schütt finden, gaben der Autorin den Halt, den sie brauchte, um im Wirrwarr der Wörter und Sätze in der Welt außerhalb nicht verloren zu gehen. Die Sammlung beinhaltet bewegende und nachdenkliche Verse rund um das Leben, dessen Zerbrechlichkeit und die Hoffnung, dass alles irgendwann Sinn machen wird.

„HEILUNG in REIMEN“ von Petra Schütt ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7497-3152-7 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Dr. Koch (Schmelz): Zur Geschichte der Osteopathie

Die moderne Osteopathie baut auf einer bestimmten Philosophie auf

Dr. Koch (Schmelz): Zur Geschichte der Osteopathie

Osteopathie durch Dr. Koch aus Schmelz.

SCHMELZ. Wie kam es zur Entstehung der Osteopathie und welche Grundannahmen über den Körper und seine Funktionsweise liegen ihr zugrunde? „Wer sich mit der Geschichte der Osteopathie beschäftigt, der begegnet einem philosophischen Gedankengebäude, das sich einer strengen naturwissenschaftlichen Beweisführung entzieht. Ihre Entstehung geht zurück auf ihren Begründer Andrew Tayler Still, der unter anderem davon ausging, dass der Körper einen Funktionszusammenhang darstellt und grundsätzlich eine Fähigkeit zur Selbstregulierung hat“, beschreibt Dr. med. Burkhard Koch, der in Schmelz eine langjährig ansässige Praxis für Osteopathie und Homöopathie leitet und sich in Osteopathie und Kinderosteopathie weitergebildet hat.

Dr. Koch (Schmelz): Die Osteopathie begreift den Körper als funktionelle Einheit

Andrew Tayler Still ging davon aus, dass alle körperlichen Funktionen von der Versorgung und der Entsorgung über das Gefäß- und Nervensystem abhängen. Treten in diesem funktionellen Zusammenhang Störungen auf, versucht der Körper, diese zu beseitigen oder zu überbrücken. Der amerikanische Arzt, der von 1828 bis 1917 lebte, kam nach intensiven anatomischen Studien zu dem Schluss, dass der Mensch die Fähigkeiten und Voraussetzungen für eine Genesung in sich selbst trägt, solange eine gute Beweglichkeit und Dynamik in allen Körperbereichen existiert. Seine Behandlung beschränkte sich auf Basis dieser Grundannahme auf das Aufspüren von Bewegungseinschränkungen im Gewebe und die Beseitigung der Einschränkung. Danach werde der Körper der Selbstheilung überlassen. Aufgabe der Osteopathie ist folglich die Aktivierung und Förderung der Selbstheilungskräfte.

Die Geschichte der Osteopathie ist in Deutschland noch vergleichsweise jung, weiß Dr. Koch (Schmelz)

Zwar finden sich Elemente dieser Grundvorstellung von Andrew Tayler Still auch im modernen naturwissenschaftlich-ärztlichen Denken: Die ganzheitliche Behandlung zum Beispiel in der Rehabilitation oder die rasche Mobilisierung von Patienten nach einem chirurgischen Eingriff können dafür als Beispiel dienen. „Dennoch hat die Osteopathie in Deutschland einen ganz anderen Stellenwert als in den USA, wo sich aus der Osteopathie eine eigenständige medizinische Grundausbildung im Sinne einer Spezialisierung etabliert hat“, beschreibt Dr. med. Burkhard Koch, der sich am Philadelphia College of Osteopathic Medicine (USA) weitergebildet hat. Die Forschung über osteopathische Verfahren und ihre Wirkungsweise in Deutschland steckt noch in den Kinderschuhen.

Dr. med. Burkhard Koch hat seine Praxis in Schmelz. Seine Schwerpunkte sind u. a. ärztliche Osteopathie und Homöopathie. In Kombination mit der Schulmedizin ist ein hochwertiger und ganzheitlicher Therapieansatz möglich.

Kontakt
Praxis Dr. Burkhard Koch
Dr. med. Burkhard Koch
Schulstr. 3
66839 Schmelz
06887/92333
06887/92334
mail@webseite.de
http://www.osteopathie-koch.de

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Wie Jochen B. es geschafft hat den Krebs zu überleben

Ehem. Leukämiepatient ging durch die Hölle.

Wie Jochen B. es geschafft hat den Krebs zu überleben

Jochen Beißwenger

Als Jochen Beißwenger 1999 im jungen Alter von 25 Jahren die Diagnose Leukämie bekam war dies ein Schock für ihn. Durch eine Zahnbehandlung an einem Weisheitszahn bei dem die Blutung nicht aufhörte bekam er kurz vor Weihnachten die Diagnose Krebs bzw. Leukämie.

Als ein einschneidendes Erlebnis bei der Diagnose Leukämie beschreibt Jochen Beißwenger wie ich es geschafft habe den Krebs zu besiegen die Diagnosemitteilung. Da seine Eltern, zu dem Zeitpunkt getrennt und geschieden, beide zusammen, ohne ihre jeweiligen neuen Partner, zur Diagnosestellung kamen. Vom Krankenhaus zu dem Zeitpunkt verlassen und mit einer Infobroschüre ausgestattet begann die Odyssee. Es fanden keine Gespräche statt.

Nach gründlichen Informationen über Internet und Broschüren der Deutschen Leukämie Hilfe stand Anfang 2000 fest Hilfe in der Uni Klinik für Knochenmarktransplantation zu suchen.

Aufgrund des Gespräches mit dem Oberarzt im Klinikum für Leukämie Patienten in Tübingen war schnell klar dass es aus der Sicht der Schulmedizin zu dem Zeitpunkt in Frage kam eine Knochenmarktransplantation für Leukämie Patienten durchzuführen. Unerfahren und das Gefühl zu haben nicht ausreichend informiert zu sein begann die Reise in die Welt der alternativen Heilmethoden. Wie er es beschreibt wie ich es geschafft habe den Krebs zu besiegen war in ihm das Verlangen mehr zu erfahren als es ihm die Ärzte zu vermitteln versuchten.

Deshalb war die Entscheidung gefallen sich Rat bei vielen Menschen außerhalb der Schulmedizin zu holen. Ganz offen berichtet Jochen Beißwenger die Hilfe eines Heilers bzw. Medium in Anspruch genommen zu haben. Er erklärt dies mit den Worten „Wenn Du am Rand des Abgrund stehst und nicht weißt wie es weitergeht suchst du Hilfe in allen Bereichen“. Die Worte des Mediums waren positiv und erzählt mir Jochen Beißwenger glaubte er daran und lies sich nicht von seiner Heilung abbringen. Dieser Glaube ist, wie wir später noch sehen werden, von immenser Wichtigkeit in seinem Heilungsprozess.

Eine weitere wichtige Erkenntnis in der Alternativen Medizin war die Aktivierung der Selbstheilungskräfte. So wusste er, wie ich aus den Gesprächen mit Jochen Beißwenger herausfand, das der unerschütterliche Glaube „Wunder“ wie ich es geschafft habe den Krebs zu besiegen bewirkte.

Trotz alledem wurde im Gegenzug nach einem Knochenmarkspender Anfang 2000 über die DKMS gesucht. Im März 2000 wurde schnell ein Knochenmarkspender für Jochen Beißwenger gefunden. Die Überlegungen waren zu dem Zeitpunkt noch nicht abgeschlossen und es kam die Zeit das Leben zu reflektieren. Dabei stand fest dass dieses Leiden nicht über Hand nimmt. Es war der starke innere Glaube an die Heilung der Leukämie der dies so sicher festigen lies.

Mitte der Jahrtausendwende stand fest eine Knochenmarktransplantation durchführen zu lassen und mit der Überlegung die Selbstheilungskräfte zusätzlich zu aktivieren. Vor allem wegen der Erfahrungen mit der alternativen Medizin im Bereich Leukämie.

So begann die Odyssee im Herbst 2000 mit einer Hochdosischemotherapie die schnell Spuren hinterließ wie z. B. keinen Appetit zu haben und Gewicht zu verlieren und das ausgehen der Haare. Auch das ständige Übel sein trug nicht zum Wohlbefinden von Jochen Beißwenger bei. Dies ganze Behandlung sowie die Knochenmarktransplantation zog sich über mehrere Wochen im Krankenhaus hin. Die Folgen der Chemotherapie und der Knochenmarktransplantation waren über 20 kg Gewichtsverlust, die Mundschleimhaut war zerstört und die Haare gingen aus. Dies war, wie er erzählt, seine schlimmsten Wochen im Leben. Doch er wusste eines hier kam er gestärkt raus und der Kampf gegen die Leukämie war gewonnen.

Heute ist er ein gesundes junger Mensch mit 42 Jahren steht voll im Leben, nichts erinnert an den Kranken der Leukämie hatte und genießt jeden Tag seines neuen Lebens. In seinem Vortrag erklärt er jungen und älteren Menschen was für seien Heilung wichtig war und gibt Hoffnung für Betroffene. Als ich ihn fragte was er den Menschen in einem Satz mitgeben möchte antwortet er: „Glaube an Dich und Deine Fähigkeiten!!“

Coachingbegleitung von Krebspatienten

Kontakt
Jochen Beißwenger Consulting
Jochen Beißwenger
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https://www.youtube.com/v/s7pjfWIxhsg?hl=de_DE&version=3

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Fit für den Frühling – mit natürlichem Doping

Fit für den Frühling - mit natürlichem Doping

Die Diplom-Ernährungswissenschaftlerin und klassische Homöopathin Susanne Kirstein

München, 31. März 2017 – Leistungssteigerung mit Doping ist ein Dauerthema im Leistungssport. Schneller, weiter, ausdauernder zu sein als der Gegner ist das, was zählt. Manche Sportler greifen zu gefährlichen Substanzen. Wer jenseits des Hochleistungssports fitter werden und eingerostete, schmerzendende Gelenke mobilisieren möchte, für den gibt es gesundes, natürliches Doping: Eine überwiegend basische Ernährung und wohltuende Regenerationsphasen, z. B. durch regelmäßige Fastenzeiten, können Schmerzen lindern und sind ein Geheimtipp für mehr Energie.

Schmerzfrei durch Fasten?
Chronische Schmerzen entstehen, wenn sich schädliche Stoffwechselendprodukte im Gewebe oder in Gelenken ablagern. Das kann zu chronischen Entzündungen führen, die sehr wehtun und den Bewegungsradius deutlich einschränken können. Nackenverspannungen, Rückenschmerzen, Kopfweh bis hin zu Migräne, Gelenkschmerzen in Schultern, Handgelenken oder Knien sind die Folgen. Aber auch diffuse Schmerzen im Gewebe können auf chronische Entzündungsherde im Körper zurückzuführen sein. Regelmäßiges Fasten mit anschließender überwiegend basischer Ernährung kann die Ursache dieser Schmerzen spürbar lindern. Denn in der Fastenzeit werden bestimmte Botenstoffe gebildet, die unerwünschte und gefährliche Entzündungsreaktionen hemmen. Vergleichbar mit dem Wirkstoff einer Salbe, die man auf eine Wunde aufträgt. Beim Fasten wirken die Selbstheilungskräfte des Körpers, die Schmerzen lindern können – und das schon nach wenigen Fastentagen. Vorausgesetzt, man fasten richtig: Denn Fasten ist mehr als Nichts zu essen. Der Körper braucht gerade jetzt eine sanfte, gezielte Unterstützung, um den Stoffwechselabfall nicht nur zu lösen, sondern ihn auch restlos ausscheiden zu können. Ein ganzheitlicher Fastenurlaub unter professioneller Fastenanleitung, verbunden mit gemäßigten Wanderungen sind ideale Voraussetzungen für eine effektive Schmerzlinderung.

Doping für den Kopf – funktioniert das mit Fasten?
Bereits zur Zeit von Hippokrates, dem wohl bekanntesten Arzt des Altertums, setzte man das Fasten als Therapie für körperliche und geistige Erkrankungen ein. Noch heute wird es nicht nur zur Vorbeugung und Behandlung körperlicher Beschwerden, sondern immer mehr auch als ganzheitliche Methode gewählt, um auch auf mentaler Ebene wieder gesund zu werden. Das Institute of Aging in Baltimore fand heraus, dass sich während des Fastens neue Gehirnzellen bilden können. Die Gedächtnisleistung lässt sich also durch den freiwilligen Nahrungsverzicht steigern. Doch nicht nur das: Wer regelmäßig fastet, beschreibt übereinstimmend folgende Wirkungen: Der Geist wird wacher, die mentale Klarheit nimmt zu, man fühlt sich deutlich wohler, die Stimmung bessert sich merklich und mitunter kommen Fastende sogar in eine Stimmung voller Glück und Euphorie. Diese Wirkungen lassen sich heute aus neurobiologischer Sicht so erklären: Durch die veränderten Stoffwechselreaktionen im Gehirn können das Glückshormon Serotonin und andere stimmungsaufhellende Botenstoffe im Gehirn länger wirken. Die Folge: Die Stimmung hebt sich und ein Gefühl innerer Harmonie entsteht – ganz ohne Psychopharmaka.

Weniger Allergien durch Fasten?
Die Basis einer stabilen Gesundheit ist ein gut funktionierendes Immunsystem. Mit regelmäßigen Fastenzeiten sowie einer überwiegend basischen Ernährung kann man nicht nur eine geschwächte Abwehr aufpäppeln, sondern auch Überreaktionen des Immunsystems, z. B. Allergien, lindern. Viele Faster berichten, dass sie deutlich weniger Erkältungen und Lebensmittelunverträglichkeiten verloren hätten, seit sie regelmäßige Fastenkuren machten. Viele Heuschnupfen Geplagte haben spürbar weniger Beschwerden, manche werden ihre Pollenallergie sogar komplett los.
Die Erklärung liegt vermutlich tief in unserem Körper – im Darm. Genau hier ist im Wesentlichen unser Immunsystem zu Hause, denn in der Darmschleimhaut werden die meisten Immunzellen und Botenstoffe der Körperabwehr gebildet. Zu viel Zucker, Fleisch, Weizen, Alkohol, Fastfood und künstliche Zusatzstoffe, auch zu viel Stress und fehlende Regenerationsphasen können dem Darm zusetzen und auf drastische Weise die natürlichen Körperabwehr schwächen.
Eine gesunde Ernährung mit viel Gemüse und Obst sowie regelmäßige Fastenzeiten zählen zu den wirkungsvollsten Gesundmachern für den Darm. Regenerationsphasen sind unerlässlich. Wer auf Essen verzichtet, gibt dem Darm die Möglichkeit, Pause zu machen und sich zu erholen. Bereits nach kurzer Zeit hat sich die Darmschleimhaut komplett erneuert.

Fazit:
Wenn Sie sich fitter, leistungsfähiger und energiegeladener fühlen möchten, essen Sie überwiegend basisch und holen Sie sich Ihre persönliche Goldmedaille mit einem ganzheitlichen Fastenwanderurlaub.

Über Susanne Kirstein
Susanne Kirstein ist Diplom-Ernährungswissenschaftlerin und hat über 15 Jahre Erfahrung als Programmleiterin in den Bereichen Ernährung, Gesundheit und Fitness in verschiedenen Verlagen.
Sie ist ausgebildete Heilpraktikerin und arbeitet als klassische Homöopathin. Mit diesem Wissen hat sie ein ganzheitliches, homöopathisch begleitetes Fastenkonzept entwickelt und betreibt ihr eigenes Fastenzentrum im Bayerischen Wald. Täglich erfährt sie neu, welche faszinierende Wirkung eine gesunde und genussvolle Ernährung sowie ein stabiles Gleichgewicht zwischen Bewegung und Entschleunigung auf die Gesundheit haben. Außerdem ist sie mehrfache Buchautorin und arbeitet als Dozentin in der Ausbildung von Ernährungsberatern.

Weitere Informationen unter www.fastenzentrumkirstein.de.

Weitere Informationen, Interviewanfragen und Bildmaterial können Sie gern anfordern bei:

Fastenzentrum Susanne Kirstein
Lazarettstraße 11, 80636 München
Tel. 089 / 13 95 95 31
Susanne.Kirstein@fastenzentrumkirstein.de

zweiblick // kommunikation, Alexandra Herr
Wilhelm-Hale-Straße 50, 80639 München
Tel. 089 / 21 66 81 12
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Das Fastenzentrum Kirstein bietet homöopathisch begleitetes Fastenwandern mit ganzheitlichem Ansatz. Der einwöchige Fastenurlaub im Naturschutzgebiet Bayerischer Wald hilft zu entschleunigen, zu entsäuern und die Selbstheilungskräfte wieder zu aktivieren.

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Vom Schmerz zur Heilung – Neuerscheinung

Entdeckungen zu den Selbstheilungskräften nutzen. Erläutert in dem neuen Buch „Vom Schmerz zur Heilung“.

Vom Schmerz zur Heilung - Neuerscheinung

Cover Vom Schmerz zur Heilung

Lindenberg, 22. September 2016. Der Autor Michael Petersen zeigt in seinem neuen Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ einen spannenden Lösungsweg auf, wie Menschen gesundheitliche Krisen überwinden können.

Der erfahrene Heilpraktiker hat sowohl an zahlreichen Patienten als auch an sich selbst erlebt, dass ganzheitlich-ursachenorientierte Therapieansätze interessante Lösungen bieten, um Krankheiten an ihren Wurzeln anzupacken und im besten Fall zu überwinden.

Bei den Selbstheilungskräften ansetzen

Die tiefgründige Einführung zu den Quellen von Erkrankungen und der ganzheitlich-ursachenorientierten Therapie eröffnet vielen Menschen neue Perspektiven, die unter Schmerzen oder Erkrankungen leiden, von der Erleichterung bis hin zur Heilung. Das Ziel des Buches „Vom Schmerz zur Heilung“ von Michael Petersen ist es, den Menschen Alternativen aufzuzeigen, dass der menschliche Körper über sagenhafte Selbstheilungskräfte verfügt, die in unserem modernen Leben oft missachtet oder gar unterdrückt werden.

Schritt für Schritt zur Gesundheit

Schritt für Schritt erläutert der Autor die Zusammenhänge und Ansätze zu einer besseren Gesundheit. Leicht verständlich und nachvollziehbar geschrieben. In den ersten Kapiteln geht es um die Hintergründe von Gesundheit und demgegenüber zur Entstehung von Erkrankungen. Dann folgen wertvolle Hinweise zu den Ursachen und Lösungsansätzen zu einzelnen für unsere Zeit typischen Krankheitsbildern wie Allergien, Bluthochdruck, Diabetes mellitus, Herzerkrankungen, Krebs und vieles mehr. Schließlich gibt er eine Einführung in die wirklichen ursachenorientierten Therapieansätze, von der Pflanzenheilkunde, über die Homöopathie bis hin zur modernen Bioresonanztherapie.

„Vom Schmerz zur Heilung“ von Michael Petersen ist ab sofort entweder direkt beim tredition Verlag oder alternativ im Buchhandel zu beziehen.

Informationen:

Michael Petersen
Vom Schmerz zur Heilung
tredition Verlag, Hamburg, 2016, 188 Seiten
ISBN:
978-3-7345-4202-2 (Paperback)
978-3-7345-4203-9 (Hardcover)
978-3-7345-4204-6 (e-Book)

Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über fünfzehn Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz und speziell der Bioresonanztherapie – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Weitere Informationen zum Autor: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/
und zum Buch: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/vom-schmerz-zur-heilung-paperback-83464/

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Ernährung und Zivilisationskrankheiten – was läuft da falsch?

Übergewicht ist nicht nur ein kosmetisches Problem

Ernährung und Zivilisationskrankheiten - was läuft da falsch?

(NL/8473128420) Bauchfett enthält besonders stoffwechselaktive Zellen, die Entzündung hervorrufen und aufrechterhalten können. Doch es trifft auch die Schlanken. Fettzellansammlungen können sich im Inneren der Organe des Bauchraums verstecken und sind ebenfalls ein erhöhtes Risiko für das metabolische Syndrom. Eine gesunde Ernährung ist die ideale Vorsorge für ein gesundes Herz/Kreislaufsystem.

Die Deutschen werden immer älter. Da könnten wir uns doch eigentlich beruhigt zurücklegen in der Gewissheit alles richtig gemacht zu haben! Bei näherem Hinschauen fällt allerdings auf, dass es nur wenige Senioren gibt, die wirklich gesund sind. Schlimmer noch, die ersten Gesundheitsbeeinträchtigungen erreichen die Deutschen in immer jüngerem Alter. So nimmt beispielsweise der Altersdiabetes unter Teenagern dramatisch zu. Was ist da los? Hat sich unser Fett-Konsum nicht längst verringert?
Lightprodukte gelten als Renner im Supermarkt. Und wenn gar nichts hilft, werden mal wieder ein paar Wochen FDH eingelegt. Zu dumm nur, dass man danach oft mehr auf die Waage bringt als zu Beginn der Diät. Ernährungsexperten wissen längst, dass jede Diät ein weiterer Risikofaktor für Übergewicht ist. Zwei Drittel der Männer und die Hälfte der Frauen in Deutschland sind übergewichtig und eine Tendenz der Gewichtszunahme bei den unter 18-jährigen ist ebenfalls zu erkennen.
Übergewicht ist nicht nur ein kosmetisches Problem. Gerade das lästige Bauchfett, der sogenannte Bierbauch, hat einen viel größeren Einfluss auf unsere Gesundheit, als es den meisten bewusst ist. Der Speckgürtel enthält besonders stoffwechselaktive Zellen, die ständig Botenstoffe erzeugen und in Umlauf bringen. Sie können Entzündung hervorrufen und aufrechterhalten.
Dies ist jetzt leider kein Freibrief für alle Schlanken, denn auch bei dieser Bevölkerungsgruppe können sich Fettzellansammlungen im Inneren der Organe des Bauchraums verstecken, die die gleichen fatalen gesundheitlichen Folgen haben. In der Fachwelt werden sie treffenderweise TOFI genannt. Das kommt aus dem Englischen: thin outside, fat inside.

Welche Konsequenzen hat das Bauchfett?
Wer zu viel Fett im Bauchraum angesammelt hat, trägt ein erhöhtes Risiko für das metabolische Syndrom. Hierzu zählen Kombinationen aus Übergewichtigkeit und Fettsucht, sowie Bluthochdruck, erhöhter Cholesterin- und/oder Triglyceridspiegel und Diabetes Typ II – auch das tödliche Quartett genannt – gerechnet. Weniger bekannt sind in diesem Zusammenhang Gesundheitsbeeinträchtigungen wie: Erhöhter Harnsäurespiegel, niedriggradige Entzündungen, verstärkte Blutgerinnung, nicht-alkoholische Leberverfettung sowie die endotheliale Dysfunktion, also die defekte innere Gefäßauskleidung.

Essen als Stressfaktor
Sowohl ungünstige Ernährung als auch Stress und Bewegungsmangel legen den Grundstein für die Entwicklung all dieser Erkrankungen. Es dreht sich um die Insulinresistenz, die durch zu viel Zucker, also Glukose, und zu viel Insulin im Blut gekennzeichnet ist. Der Zucker geht hierbei eine unheilige Allianz mit den Eiweißstrukturen des Körpers ein, die daraufhin ihre natürliche Funktionalität verlieren. Stoffumwandlungen und Transportfunktionen werden beeinträchtigt. Zudem bilden sich freie Sauerstoffradikale, die sehr aggressiv auf das Gewebe einwirken. Das übermäßige Insulin schädigt darüber hinaus die Gefäßwände. Das Schlimmste dabei ist aber: Wir merken nichts davon! Außer dass vielleicht der Hosenbund zwickt, haben wir über Jahre und Jahrzehnte keine Beschwerden. Erst eine Herzattacke, ein Schlaganfall oder auch nur eine Routineuntersuchung beim Arzt bringen dann plötzlich die Wahrheit ans Licht.

Was ist aber bis dahin in unserem Körper passiert?
Die permanente Entzündung aus dem Bauchraum und die hohe Belastung der Blutgefäße mit Glukose und Insulin haben immer wieder kleinere Schäden und Verletzungen an den Geweben verursacht. Die Leber hat versucht, die übermäßige Energielast wegzuarbeiten und wurde durch den hohen Insulinspiegel dabei gezwungen Fett aufzubauen, das in Depots eingelagert werden muss. Wenn dies nicht mehr gelingt, wird das Fett direkt in der Leber und später auch in andere Organe abgelagert. Dies erhöht wiederum die Insulinresistenz und der Teufelskreis nimmt seinen Lauf!
Nun ist unser Körper in der Pflicht: er muss umgehend sämtliche Verletzungen und Entzündungen reparieren, um funktionsfähig zu bleiben. Jede Menge Antioxidantien und weitere Hilfsstoffe werden für die Reparaturwerkzeuge des Körpers benötigt, was durch eine nicht optimale Ernährung gar nicht mehr möglich ist.

Wie bekommen wir das in den Griff?
Hier setzt die Behandlungsstrategie von Dr. Kai Ruffmann an, indem er mit großem Erfolg Infusionen mit hochdosierten Vitalstoffen verabreicht. Diese versetzen den Körper wieder in die Lage, sich selbst zu helfen und die Regeneration voranzutreiben. Zahlreiche Patienten berichten auch von einer deutlichen Verbesserung des Befindens unter der Infusionstherapie. Trotzdem kann das nur eine kurzzeitige Notfall-Therapie sein. Daher ist zur Sicherung des Langzeiterfolgs eine diätetische Lenkung des Patienten durch eine qualifizierte Ernährungstherapie ganz wesentlich. Der Patient lernt seinem Körper den Stressor Essen zu nehmen. Dr. Ruffmann hat hierfür die Diplom-Biologin und Ernährungstherapeutin Dr. Dagmar Mayer zu sich in die Praxis berufen, die er bereits aus langjähriger gemeinsamer Tätigkeit im Bereich der molekularbiologischen Diagnostik kennt. Sie wird jeweils donnerstagnachmittags eine eigene Sprechstunde anbieten, um individuell auf die Lebensumstände der Patienten einzugehen, Lösungsstrategien zu erarbeiten und diese dann einige Zeit zu begleiten. Der Patient gewinnt dadurch die Fähigkeit, Kontrolle über den eigenen Stoffwechsel zu erlangen, sich ausreichend mit Vitalstoffen zu versorgen und die krankmachenden Prozesse in seinem Körper zu stoppen.

Nachsorge ist wichtig besser noch wäre die Prävention!
Deshalb lädt die Praxis Dr. Ruffmann alle ein, die sich für eine gesunde Lebens- und Ernährungsweise interessieren. Jeder Mensch trägt Verantwortung für seine Gesundheit und kann vorsorgen. Man muss sich nur informieren.
Mehr dazu unter http://www.dr-ruffmann.de/

*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzvita der Autorin Dr. rer. nat. Dagmar Mayer

Die Diplom-Biologin und Ernährungsberaterin (BTB) Dr. rer. nat. Dagmar Mayer hat im Fachbereich Mikrobiologie/Genetik promoviert und arbeitet seit vielen Jahren als Geschäftsführerin und Laborleiterin eines medizindiagnostischen Labors für Humangenetik. Aus dieser Tätigkeit heraus erkannte sie bald, wie wichtig Änderungen im Lebensstil sein können, um Gesundheitsschäden abzuwenden und spezialisierte sich auf den Bereich Ernährung.

Heute ist sie Dozentin und Fachtutorin für Ernährung und Ernährungsmedizin am Bildungswerk für therapeutische Berufe BTB, berät aber auch gerne Ernährungsinteressierte, u.a. im Auftrag der Betriebskrankenkasse Pronova BKK. Als Mitglied der Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention e.V. ist sie stets auf dem neusten Stand.

Ihre Vorträge an der VHS, in REHA-Gruppen und Sportvereinen sind gefragt.

Kurzprofil zur Praxis von Dr. Ruffmann

Dr. med. Kai Ruffmann, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, wurde am 21. Juli 1949 in Hamburg geboren.

Der junge Ruffmann hatte ganz eigene Träume. Er wollte etwas erleben und ging im Alter von 17 Jahren mit der Marine auf hohe See. Als Marineoffizier begann er dann 4 Jahre später das Studium der Elektrotechnik und kam darüber an die Medizin. Nach dem Grundstudium der Medizin in Heidelberg entschied er sich für seine Ausbildung zum Kardiologen, die er an den Universitätskliniken Heidelberg und Zürich absolvierte.

Sein Weg führte ihn anschließend ins Städtische Klinikum Karlsruhe, als Leitender Oberarzt der Kardiologie, bis er sich schließlich 1992 mit anderen Kollegen und eigenem Herzkatheterlabor in Karlsruhe niederließ. Seit seinem Ausscheiden 2008 führt er eine Praxis in Baden-Baden, die für schonende nicht-invasive Kardiologie steht.

Sein Motto nach Ursula Lehr: Der gute Arzt spricht die Sprache des Patienten.

Mit über 30 Jahren Erfahrung und Expertenwissen vertritt der Mediziner einen ganzheitlichen Ansatz in der Inneren Medizin und Kardiologie unter dem Motto: Prävention statt Operation

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Mit Akupunktur Heuschnupfen im Griff haben

Mit Akupunktur Heuschnupfen im Griff haben

Ständiger Niesreiz, eine laufende Nase, juckende und tränende Augen: Mit der schönen Jahreszeit beginnt für viele Menschen der Heuschnupfen (allergische Rhinitis), der so manchem Betroffenen die Freude am Aufenthalt im Freien nimmt. Die meisten Heuschnupfen-Allergiker reagieren auf Frühblüher wie Birke, Erle und Haselnuss. Während die Pollenallergie meist saisonal bedingt ist, tritt eine Hausstauballergie, die die gleichen Symptome macht, saisonunabhängig auf. Sie wird durch Allergene im Hausstaub ausgelöst, genauer gesagt durch ein Allergen, das sich vor allem im Kot der Hausstaubmilbe findet.

Heuschnupfen betrifft laut vorsichtigen Schätzungen rund 20 % der Bevölkerung in den Industrieländern – Tendenz steigend, gerade auch bei Kindern und Jugendlichen. Als Ursache für die stetige Zunahme vermuten Experten, dass der hohe Hygienestandard und veränderte Lebensgewohnheiten eine höhere Sensibilität gegen Allergene begünstigen. Als weitere Faktoren werden Umweltverschmutzung, Schadstoffe in der Luft sowie der Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft genannt.

Heuschnupfen ist mehr als nur ein Schnupfen!

Wer unter Heuschnupfen leidet, sollte dies nicht auf die leichte Schulter nehmen, denn unbehandelt kann er in allergisches Asthma übergehen. Mediziner sprechen dann von einem sogenannten Etagenwechsel. Weitere Beschwerden sind zum Beispiel auch eine verminderte Leistungsfähigkeit, Bindehaut- und langandauernde Nasennebenhöhlenentzündungen sowie Müdigkeit, Benommenheit und ein schweres Krankheitsgefühl während des akuten Anfalls. Die extremste Form einer allergischen Reaktion ist der allergische Schock, bei dem es bis zum Kreislaufzusammenbruch und Herzstillstand kommen kann. Die allergische Rhinitis beeinträchtigt somit in einem hohen Maße auch die Lebensqualität.
Allergien kommen oft aus heiterem Himmel. Das Immunsystem reagiert dann außergewöhnlich stark auf eine oder mehrere Substanzen – die sogenannten Allergene. Studien zeigen, dass es über 20.000 unterschiedliche Auslöser von Allergien gibt. Die Allergene können über den Magen-Darm-Trakt, das Blut, die Nase oder die Haut aufgenommen werden. Der erste Kontakt mit dem Allergen sensibilisiert die körpereigene Abwehr, d. h. das Immunsystem bildet Antikörper. Auf diese Weise „merkt“ sich der Körper die betreffende Substanz. Zu diesem Zeitpunkt zeigen sich noch keine allergischen Symptome. Erst nach einem erneuten Kontakt mit dem Allergen kommt die Abwehrlawine ins Rollen. Das Immunsystem reagiert diesmal sofort mit den bereits vorhandenen, spezifischen Antikörpern. Interessierte erfahren mehr zum Thema Allergien, zu Auslösern und Symptomen, Allergietypen sowie der Diagnostik bei Allergien im Patienten-Informations-System auf der Praxis-Website.

Mit feinen Nadeln gegen Heuschnupfen

Die Symptome des Heuschnupfens lassen sich durch Akupunktur deutlich lindern. Ebenso lassen sich damit akute Anfälle stoppen und ihr Auftreten verhindern. Das zeigen zahlreiche wissenschaftliche Studien, die beispielsweise in Deutschland, Australien und China durchgeführt wurden.

„Im chinesischen Denken ist Heuschnupfen eine Windkrankheit“ erklärt Dr. Karin Jatzkewitz. Die erfahrene Kieler Akupunkturärztin fügt hinzu: „Für die Therapie bedeutet das, das „Wind ausgeleitet“ werden muss. Das wiederum geschieht über ganz bestimmte Akupunkturpunkte, über die ich mit Hilfe feiner Nadelstiche das körpereigene Regulationssystem mobilisiere. Die Selbstheilungskräfte werden angeregt und das Immunsystem kommt wieder ins Gleichgewicht. Akupunktur bei Heuschnupfen wirkt also ausgleichend, lindert die Entzündungssymptome und reguliert den gestörten Energiefluss. Die Allergie wird durch das ganzheitliche Therapieverfahren auf ein erträgliches Maß reduziert, oft verschwindet der Heuschnupfen gänzlich“. Mehr zur Akupunktur, ihrer Wirkweise sowie zur Lebensenergie Qi mit ihren Anteilen Yin und Yang findet man hier .

Die Vorteile von Akupunktur bei Heuschnupfen

Zur Behandlung von Heuschnupfen werden in der Schulmedizin häufig sogenannte Anti-Histaminika oder Cortisonpräparate eingesetzt. Diese Medikamente sorgen zwar für eine kurzfristige Linderung der typischen Symptome, ihre Anwendung über längere Zeit birgt jedoch die Gefahr vielfältiger Nebenwirkungen. Eine Heilung der allergischen Rhinitis ist mit diesen Arzneimitteln zudem nicht möglich. Auch abschwellende Nasensprays bringen nicht den gewünschten Erfolg, wirken sich bei längerem Gebrauch durch eine zunehmende Verstopfung der Nase und das Austrocknen der Schleimhäute sogar eher nachteilig aus. Ebenso ist die Methode der Desensibilisierung oftmals nicht erfolgreich.
„Mit Akupunktur erzielen wir dagegen bei Heuschnupfen sehr oft schnelle Erfolge ohne Nebenwirkungen. Patienten verspüren meist schon während der ersten Sitzung eine rasche Linderung ihrer Beschwerden. Die Akuttherapie sorgt für eine freie Nase, schwindenden Juckreiz und Tränenfluss und ein verbessertes Allgemeinbefinden“, sagt Dr. Karin Jatzkewitz.
Mit Akupunktur kann die saisonal bedingte allergische Rhinitis auch prophylaktisch behandelt werden. Ziel ist es, den Ausbruch des Heuschnupfens möglichst zu vermeiden. Voraussetzung ist eine rechtzeitige Behandlung, am besten gleich am Jahresanfang.

Mehr erfahren: www.schmerztherapie-kiel.de oder anrufen: +49 (0) 431 – 337345

In ihrer hausärztlichen und internistischen Praxis möchte Dr. Karin Jatzkewitz Sie in allen Lebensabschnitten individuell begleiten und ganzheitlich behandeln. Zu ihren Schwerpunkten gehören die internistische Diagnostik, u.a. mit Sonographie und Doppler, z.B. zur Untersuchung von Bauch und Schilddrüse, die Diabetes-Betreuung mit DMP-Programmen und die Schmerztherapie. Zusätzlich zu Standardtherapien setzt sie auch alternative Behandlungsformen aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), Akupunktur und Naturheilverfahren ein, für die sie durch umfangreiche Fortbildungen zertifiziert ist. Insbesondere bei chronischen Schmerzen können Akupunktur, Neuraltherapie oder Reizstrom mit TENS-Geräten (Transkutane elektrische Nervenstimulation) Linderung verschaffen. Sehstörungen und Augenerkrankungen behandelt Dr. Karin Jatzkewitz erfolgreich mit Augen-Akupunktur nach Boel. Zur Erhaltung von Gesundheit und Lebensqualität bietet sie in ihrer Praxis Vorsorgemaßnahmen und Gesundheitsberatung an, z.B. mit Bio-Impedanz-Analyse zur Gewichtskontrolle, Abnehmprogamm mit Insumed-Produkten, Vitamin D und Infusionstherapien zur Stärkung des Immunsystems, VNS-Stressanalyse oder reisemedizinischen Untersuchungen und entsprechenden Impfungen.

Kontakt
Hausärztliche und internistische Praxis Dr. Karin Jatzkewitz
Dr. Karin Jatzkewitz
Projensdorfer Str. 202
24106 Kiel
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Comeback der Hausmittel

Comeback der Hausmittel

(Mynewsdesk) Birgit Frohns Kompakt-Ratgeber stellt bewährtes Heilwissen bei Alltagsbeschwerden vor Sie sind altbewährt und wieder hochaktuell – die Heil- und Hausmittel aus dem Erfahrungsschatz der Großmütter. In „Das kleine Buch der Hausmittel“ präsentiert Birgit Frohn die besten und bekanntesten Anwendungen von A bis Z.

Neue Anerkennung für altes Wissen Was die Großmutter noch wusste, ist alles andere als von gestern: Seit geraumer Zeit rückt das große Potenzial des tradierten Heilwissens immer stärker ins Bewusstsein. Selbst etablierte Mediziner greifen bei einfachen Alltagsbeschwerden erst einmal auf den bewährten Fundus an Hausmitteln zurück.

Die studierte Biologin und Wissenschaftsjournalistin Birgit Frohn verfolgt deshalb mit ihrem neuen Buch das Ziel, die guten alten Hausmittel von anno dazumal vorzustellen und zu zeigen, wie deren Heilwirkungen am besten genutzt werden können. Dabei lernen die Leser zunächst bewährte Hausmittel und Heilpflanzen kennen. Anschließend wird ausführlich erklärt, bei welchen Beschwerden welche davon wie anzuwenden sind.

Wirksame Behandlung mit langer Tradition Bei Hausmitteln handelt es sich um sehr wirksame Arzneien und Anwendungen, die bei vielen Beschwerden hilfreich sind. Entsprechend werden diese wertvollen Heilmittel auch seit vielen Generationen erfolgreich eingesetzt. Denn was unsere Großmütter zur Behandlung nutzten, schöpft zum einen durchweg aus dem umfassenden Heilpotenzial der Natur – Licht, Luft, Wärme, Wasser und natürlich Heilpflanzen: Letztere können auf eine lange Geschichte zurückblicken, denn bereits in den vorchristlichen Hochkulturen in Mesopotamien wussten die Menschen um die heilkräftige Wirkung vieler Pflanzen und setzten sie zu therapeutischen Zwecken ein.

Zum anderen ist die Anwendung von Hausmitteln einfach und erfordert kaum Aufwand. Denn so manches wirksame Heilmittel ist Nahrung und Medizin zugleich, wie beispielsweise Honig, Quark oder Zwiebeln. Durch ihre Natürlichkeit und Sanftheit – und natürlich auch durch den vergleichsweise günstigen Preis – eignen sie sich hervorragend zur Selbstbehandlung häufiger Alltagsbeschwerden.

Die Apotheke im Küchenschrank Für viele Hausmittel braucht man nur ins Gewürzregal oder in die Speisekammer zu greifen. So wird z. B. Essig seit alters her zum Haltbarmachen von Lebensmitteln, zur Reinigung von Haushaltsgegenständen und zur Förderung und Erhaltung der Gesundheit eingesetzt. Durch seinen hohen Gehalt an wichtigen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen sowie Säuren regt er den Stoffwechsel kräftig an, entschlackt auf sanfte Weise und hilft dabei, überflüssige Pfunde loszuwerden.

Auch Quark gilt als das „Antibiotikum“ der Naturmedizin, denn er besitzt eine stark entzündungshemmende Wirkung, senkt Fieber und lindert innerhalb kurzer Zeit Schmerzen. Und bei allen Erkrankungen der Atemwege gibt es nichts Besseres als Zwiebelsirup. Beinahe ebenso wichtig wie ein gut sortierter Arzneischrank, der alles Nötige zur Ersten Hilfe bereithält, ist daher ein Vorrat an vielseitig einsetzbaren Hausmitteln.

Buchtipp:
Birgit Frohn: Das kleine Buch der Hausmittel. Bewährtes Wissen bei Alltagsbeschwerden von A bis Z. Kompakt-Ratgeber, Mankau Verlag, 1. Aufl. November 2015, Klappenbroschur, 11,5 x 16,5 cm, durchgehend farbig, 127 Seiten, 7,99 Euro (D) / 8,20 Euro (A), ISBN 978-3-86374-264-5.

Link-Empfehlungen:

* Mehr zum Buch „Das kleine Buch der Hausmittel“
* Leseprobe im PDF-Format
* Mehr über die Autorin Birgit Frohn
* Internetforum mit Birgit Frohn

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Symphonie der Gesundheit

Symphonie der Gesundheit

(Mynewsdesk) Das neue Praxisbuch zur Stimmgabeltherapie vereint Heilwissen und Vorbeugung

Als Essenz der bisher erschienenen Werke leistet das vorliegende Taschenbuch „Stimmgabeltherapie“ von Dr. med Patricia Nischnitz und Thomas Künne einen entscheidenden Beitrag zur Selbsthilfe in Sachen Gesundheit. Ohne großen Aufwand und ohne Nebenwirkungen können zahlreiche Blockaden und Beschwerden gelindert und die körperliche wie seelische Harmonie wiederhergestellt werden.

Synergie aus Stimmgabeltherapie und Meridianlehre Gemeinsam mit seiner Co-Autorin, der Fachärztin für Allgemeinmedizin und ausgewiesenen Akupunktur-Spezialistin, Dr. med. Patricia Nischwitz, bietet der Therapeut Thomas Künne in seinem neuen Buch eine Art „Best-of“ seiner bisherigen Veröffentlichungen im Mankau Verlag.

Aus der Kombination von Stimmgabeltherapie und chinesischer Meridianlehre ist eine neue sanfte Heilmethode hervorgegangen, die dabei hilft, die inneren Selbstheilungskräfte wiederzuentdecken und zu reaktivieren. Dafür empfehlen die Autoren bewährte Balancings, mit deren Hilfe die wichtigsten Alltagsbeschwerden und -erkrankungen gelindert und geheilt werden können. Zudem unterstützen die Anwendungen dabei, ein selbstbewusstes und aktives Leben in Harmonie, Glück und Wohlbefinden zu führen, sodass jeder selbst zur Vorbeugung beitragen kann.

Den inneren Heiler aktivieren Als Selbstheilungskraft oder „inneren Heiler“ kann man die Fähigkeit des menschlichen Körpers bezeichnen, sich selbst zu harmonisieren und zu regenerieren, um sowohl äußere als auch innere Blockaden, Verletzungen bzw. Krankheiten zu lindern und zu heilen. Gesundheit und Wohlbefinden haben viel damit zu tun, wie gut wir mit dem Fluss des Lebens mitschwingen. Wenn es Schwingungen gibt, die uns krankmachen, dann muss es auch solche geben, die unseren inneren Heiler aktivieren können.

Mithilfe der sanften Stimmgabeltherapie kann auch der Laie noch besser in den Fluss des eigenen Lebens gelangen und „Ver-Stimmungen“ wieder in Einklang bringen. Wenn wir den „ver-stimmten“ bzw. erkrankten Bereich des Körpers mittels Stimmgabel mit heilsamen Schwingungen in Resonanz bringen, regen wir unseren Körper zur Selbstheilung an. Das stimmige Muster in sich selbst wird wiederhergestellt und damit die Verstimmung gemildert beziehungsweise harmonisiert.

Das Gleichgewicht zurückgewinnen Liegt ein körperliches oder seelisches Ungleichgewicht vor, hilft eine Harmonisierung dabei, wieder in Balance zu kommen. Dieses sogenannte „Balancing“ schafft dort Ausgleich, wo etwas ins Ungleichgewicht geraten ist. Ein Balancing führt also zurück zu Harmonie, Ausgeglichenheit und Wohlbefinden, es unterstützt den Weg in die eigene Mitte.

Beschwerden und Unwohlsein sind nach Ansicht der Autoren immer Anzeichen dafür, dass einzelne Bereiche des Organismus blockiert sind. Dadurch wird der gesunde Fluss der Lebensenergie im menschlichen Körper verzögert oder verlangsamt hin zur Verstopfung und zum vollkommenen Stillstand. Das Praxisbuch zur Stimmgabeltherapie möchte sowohl dem interessierten Laien, der sich noch nie zuvor mit Akupunktur und Akupressur sowie deren Wirkpunkten beschäftigt hat, als auch dem Profi einen hilfreichen Ratgeber zur Hilfe und Selbsthilfe anbieten.

Buchtipp:
Thomas Künne / Dr. med. Patricia Nischwitz: Stimmgabeltherapie. Heilsames Wissen und praktische Anwendungen. Mit einem Vorwort von Dr. Ruediger Dahlke. Mankau Verlag, 1. Aufl. Oktober 2015, Taschenbuch, 214 Seiten, 9,95 (D) / 10,30 € (A), ISBN 978-3-86374-249-2

Link-Empfehlungen:

* Informationen zum Taschenbuch „Stimmgabeltherapie“
* Zur Leseprobe im PDF-Format
* Mehr zur Autorin Dr. med Patricia Nischwitz
* Mehr zum Autor Thomas Künne
* Zum Phonophorese-Internetportal stimmgabeltherapie.de
* Zum Internetforum mit den Autoren

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Biologische Krebstherapie: Alles andere als eine Glaubenssache

Alternative Therapiemethoden können bei schwersten Erkrankungen mit großem Erfolg eingesetzt werden

Biologische Krebstherapie: Alles andere als eine Glaubenssache

Mit der biologischen Krebstherapie zum Erfolg. (Bildquelle: © Picture-Factory – Fotolia)

In der klassischen Medizin werden Naturheilverfahren immer wieder belächelt und mit einer schulmedizinischen Überheblichkeit abgelehnt. Dass diese Therapeuten irren, belegen zahlreiche Erfolge, die mit Hilfe alternativer Heilmethoden erreicht wurden. Der Biophysiker Dr. Ludwig Knapp beschäftigt sich seit bald 40 Jahren wissenschaftlich mit diesem Thema. Seine weithin bekannten und wissenschaftlich anerkannten Forschungen und Entwicklungen sind Grundlage der Diagnose- und Therapieformen, die am spanischen Costasana Institut Anwendung finden. Gesundheit bedeutet im Verständnis alternativer Medizin die Fähigkeit des Körpers, sich gegen negative Einwirkungen von außen bestmöglich zu schützen.

Biologische Therapie zielt auf das Regulationssystem des Körpers ab

Um den Körper in die Lage zu versetzen, sich gegen Belastungen von außen optimal zu schützen, zielt die biologische Therapie auf das Regulationssystem des Körpers ab. In der Costasana Klinik setzen Therapeuten alles daran, körpereigene Selbstheilungskräfte zu stärken. Diese Therapie setzt eine ganzheitliche Betrachtung des Menschen voraus. Biologische Heilmethoden zielen in einem ersten Schritt darauf ab, Schadstoffe auszuleiten. Erst dann geht es darum, den Selbstheilungsprozess durch verschiedene Techniken zu unterstützen. Dabei werden die schadhaften Zellen nicht angegriffen oder zerstört wie in der klassischen Medizin. Die biologische Therapie will das Selbstheilungssystem stärken und nicht schwächen.

Biologische Therapie will das Selbstheilungssystem stärken

Werden Methoden der Naturheilkunde (so zum Beispiel die Ernährungstherapie, die orthomolekulare Therapie, die Phytotherapie, die Therapie mit Eigenhämolysaten, die Homöopathie, Ausleitungsmaßnahmen, Sauerstofftherapie, Techniken der Entspannung oder bioenergetische Therapiemethoden) rechtzeitig konsequent angewandt, sind die Gesamtüberlebenschancen nach heutigen Kenntnisstand vergleichweise höher als bei Therapiemethoden der klassischen Medizin. Dabei sind die Kosten der Behandlung deutlich niedriger als bei einer konservativen Behandlung. Allein die Diagnostik, die am Institut Costasana zum Einsatz kommt, hilft, tiefere Ursachen einer Erkrankung sehr frühzeitig auszumachen und zu beseitigen. Eine Krankheit kann also schon bevor sie ausbricht ausgemacht werden. In der Schulmedizin hingegen werden nur Krankheitssymptome erkannt und behandelt – zum Nachteil des Patienten.

Die Costasana-Methode basiert auf dem Einsatz proprietärer medizinischer Verfahren, die eine optimale Kombination von Diagnose und nicht-invasiver Therapie ermöglichen. Schwerpunkte sind die Biologische Krebstherapie, Krebsvorsorge und Therapien zur Bekämpfung chronischer Erkrankungen. Das Ziel besteht in der Wiederherstellung des zellulären Gleichgewichts und der physischen wie auch psychischen Harmonie. Die durch Costasana exklusiv eingesetzten Technologien und Instrumente erlauben es dem Therapeuten und Patienten Diagnoseresultate und Therapiefortschritte in Echtzeit zu visualisieren. Alternative Therapien wie Akupunktur, Phytotherapie, Homöopathie, Bachblüten oder Ayurveda können somit deutlich zielgenauer und effektiver eingesetzt werden. Dr. Ludwig und Dr. Juliane Knapp sind in der ambulanten Costasana-Klinik als medizinische Berater präsent und beaufsichtigen die Qualität der Therapien.

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Fühl Dich einfach gut!

Lebensenergiekonzepte – ein Interview mit AUTHENTIC LIFE COACH® Nicole Iven

Fühl Dich einfach gut!

Energetische Wirbelsäulenaufrichtung – Intensivausbildung in Kleingruppen. (Bildquelle: © Nicole Iven)

Klingt super, aber wie lässt sich diese Empfindung nachhaltig erzielen? „Energiearbeit“ ist das Schlüsselwort. Die Veränderung unserer energetischen Strukturen kann Blockaden beseitigen, unsere Selbstheilungskräfte aktivieren und uns helfen, wieder ein Leben mit mehr Leichtigkeit und Wohlbefinden zu führen. Für viele stressgeplagte Menschen ist das eine ernstzunehmende Alternative zu klassischen medizinischen Empfehlungen. Nicole Iven, Expertin für Lebensenergiekonzepte und AUTHENTIC LIFE COACH®, beschäftigt sich seit rund 15 Jahren mit dem Thema.

Energiearbeit – was genau ist damit gemeint?

Nicole Iven: „Alles in unserem Leben hat eine Schwingung und ist damit Energie. Darüber hinaus gibt es feinstoffliche Energien, die wir über unseren Körper wahrnehmen – wie Yin = Erdenergie, Yang = kosmische Energie. Weitere Schwingungen können wir nutzen, um den Körper zu entstören und von Giftstoffen zu befreien. So lassen sich Auswirkungen von Elektrosmog, Röntgenstrahlungen, Impf- sowie Medikamentenrückständen im Körper reduzieren oder sogar ganz ausleiten. Nicht zuletzt gibt es Energien, um den Körper aufzurichten und verschiedene Körperschiefstände nachhaltig auszugleichen.

Aber Energiearbeit ist für mich auch ein Weg, um mehr und mehr bewusst zu leben, raus zu kommen aus dem Alltagsdruck oder -stress. Und zwar durch Entschleunigung, mehr Aufmerksamkeit bei dem, was ich tue. Durch eine ausgewogene Dynamik zwischen Aktivität und Ruhe.“

Mit welchen Problemen kommen Klienten zu Ihnen?

Nicole Iven: „Das ist sehr unterschiedlich. Viele kommen wegen körperlicher Probleme wie Rücken- oder Gelenkschmerzen, Zahnschmerzen, schlechten Blutwerten, teilweise auch chronischen Erkrankungen oder Migräne. Andere leiden unter Burnout, Depressionen, Gewichtsproblemen, Schlafstörungen, ständiger Unruhe, Stress, Ängsten, Panikattacken. Dann gibt es eine dritte Gruppe: Menschen, die von mir gecoacht oder ausgebildet werden, um selbst immer bewusster zu leben oder berufliche Projekte zu realisieren. Viele haben eine Trennung hinter sich, streben nun eine neue Partnerschaft an – frei von Altlasten aus vorangegangenen Beziehungen.“

Wie setzen Sie Energiearbeit ein – und mit welchen Erfolgen?

Nicole Iven: „Energiearbeit setze ich ein, um meinen Klienten zu helfen, ihre Ziele zu verwirklichen. Vor allem bei der Heilung ihres Körpers durch mehr Beweglichkeit, mehr Vitalität, mehr Kraft. Seit 2008 habe ich bei insgesamt 538 Menschen eine Wirbelsäulenaufrichtung vorgenommen – mit dem Ergebnis, dass sie wieder eine ausgeglichene Anatomie haben, frei von Körperschiefständen. Einige Knochenbrüche, konnten nachweislich schneller heilen, der Prozess wurde zeitlich um etwa ein Drittel reduziert. Mehrere anstehende Operationen an Zähnen, Paukenröhrchen oder Bandscheiben waren laut begleitender Ärzte nicht mehr erforderlich. Bei anderen Klienten reduzierten sich Allergien und Lebensmittelunverträglichkeiten. Nach der energetischen Sitzung fühlen sich die meisten entspannter, körperliche Schmerzen haben sich verringert, Befreiung und Ausgeglichenheit machen sich breit. Sie können wieder ganz anders im Leben durchstarten.“

Wie läuft eine energetische Sitzung ab?

Nicole Iven: „Bevor mein Klient zu mir kommt, stimme ich mich ein – konzentriere meine Aufmerksamkeit ins HIER und JETZT, mache mir meine Verbindung zur geistigen Welt bewusst. Im ersten Schritt erfrage ich das aktuelle Thema, das der Grund für die Sitzung bestimmen soll. Sobald ich merke, dass mein Gegenüber bereit ist, beginnt das energetische Wirken in Form von Energieströmungen, die die Transformation von Blockaden ermöglichen. Ich sehe mich als Kanal der Energien, die der Kunde benötigt. Dabei geht es immer um ganzheitliches Wirken, auch wenn jemand nur wegen seiner Knie- oder Hüftschmerzen meine Hilfe möchte. Denn die Ursachen dafür sind selten direkt an den betroffenen Körperstellen zu finden. Mein energetisches Wirken dauert zwischen 30 und 60 Minuten. Abschließend wird die Sitzung in Ruhe durch ein Gespräch beendet. In den darauffolgenden Tagen wissen meine Kunden, dass sie mich jederzeit kontaktieren können, wenn sie Gesprächsbedarf haben.“

Seit wann beschäftigen Sie sich mit dem Thema „Energiearbeit“?

Nicole Iven: „2001 habe ich mich für meinen Weg der Energiearbeit entschieden. Damals hatte ich selbst einige körperliche Probleme bis hin zu chronischen Erkrankungen. Sie sind durch meine einjährige Grundausbildung seit 2002 komplett ausgeheilt. Das ist auch medizinisch bewiesen. Seitdem habe ich die unterschiedlichsten Aurawahrnehmungs-Ausbildungen absolviert – meditative Rückführung, energetische Wirbelsäulenaufrichtung, Seelenmeridian-Massage, die Ausbildung zum Authentic Life Coach®.

Seit 2008 beschäftige ich mich mit den intelligenten Zellen, der DNA, den Körperformen des Menschen und immer intensiver mit den natürlichen Gesetzmäßigkeiten. Mein Wissen gebe ich durch Ausbildungen, Seminare, Workshops gern an andere Menschen weiter.“

Lebensenergie-Konzepte, Energiearbeit, energetisches Wirken, geistiges Heilen, arbeiten mit der geistigen Welt: Für Nicole Iven, AUTHENTIC LIFE COACH®, ist das der Weg, wieder mehr seinem Herz zu folgen, in sich hinein zu hören – anzufangen, aus einem funktionierenden Leben zurück ins BEWUSSTSEIN zu kommen und damit in den goldenen Fluss seines Lebens einzutauchen. Wer sich dafür entscheidet, erfährt sehr schnell tiefgreifende Veränderungen: LEICHTIGKEIT, GLÜCK und LIEBE gehören dazu.

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Greifen wir zu schnell zum Skalpell?

Ärzte- und Kassenvertreter sorgen sich um den rasanten Anstieg von Herzeingriffen

Greifen wir zu schnell zum Skalpell?

(NL/2635360341) Durchblutungsstörungen des Herzens sind die häufigste Todesursache in Deutschland. Glücklicherweise ist ihr Auftreten in den letzten Jahren rückläufig. (*1) Trotzdem nahmen laut dem aktuellen Krankenhausreport der Barmer GEK im gleichen Zeitraum die Eingriffe mit medikamentös beschichteten Stents um 227% zu!

20% der so behandelten Patienten müssen sich innerhalb nur eines Jahres einem erneuten Eingriff unterziehen. (*2) Ärzte und Krankenkassen haben jetzt einen Forderungskatalog erarbeitet, der eine neue Qualität bei der Behandlung von Herzpatienten herstellen soll. Die zwei wesentlichen Punkte: Eine höhere Bewertung der sprechenden Medizin und die Förderung nicht invasiver Verfahren.

Heile mit Weile glücklich, wer sich in unserer schnelllebigen Zeit noch nach diesem bewährten Grundsatz der Naturheilkunde um den Erhalt bzw. die Wiederherstellung seiner Gesundheit kümmert. Doch wer hat schon die Ruhe, eine ärztlich angeratene Operation gründlich zu überdenken, wenn es dabei um sein wichtigstes Organ, das Herz, geht? Noch dazu, wenn der medizinische Fortschritt immer schnellere und scheinbar wenig riskante Lösungen anzubieten hat? Ein Operationsschnitt ist rasch gemacht, ein Stent in den Herzkranzgefäßen in Minuten gesetzt. Ein schneller Eingriff also statt eines ausführlichen Arztgesprächs – das ist unter all dem Zeitdruck heute leider nicht selten. Und genau hier liegt ein wesentliches Problem aber auch ein Lösungsansatz.

Mehr Prävention und ausführlichere Patientengespräche

Vertreter der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie, der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie, des Sachverständigenrats für die Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen und der Barmer GEK setzen nun auf ein Zehn-Punkte-Papier, dass sie gemeinsam entwickelt haben. So hofft jetzt auch Prof. Dr. med. Ferdinand Gerlach, der Vorsitzende des Sachverständigenrats für die Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen, dass der neue Forderungskatalog eine Katharsis des Fachbereichs auslöst. (*3) Es gehe hierbei vor allem darum, unnötige invasive Eingriffe zu verhindern und die sprechende Medizin vermehrt zu fördern. Also auch um die Rückkehr zu einer bewährten Tradition – dem intensiven, persönlichen Kontakt zwischen Patient und Arzt. Mit Zeit und Ruhe zur Abklärung wichtiger Vorgeschichten und Hintergründe sowie für genügend beratende und heilsame Worte.

Nach Einschätzung der deutschen Verbraucherzentralen werden die Patienten möglicherweise zu oft Herz-Operationen und invasiven Eingriffen unterzogen. Es gibt finanzielle Interessen der Krankenhäuser, die für planbare, große Eingriffe wirken, berichtet Ilona Köster-Steinebach, die Gesundheitsexpertin des Bundesverbands der Verbraucherzentralen. (*4) Es stellt sich daher die Frage, ob mit einer Operation immer die beste Behandlungsoption gewählt wird. Ihre Alternativvorschläge gehen daher vor allem in Richtung Prävention: mehr Bewegung, Gewichtsverminderung, korrekte medikamentöse Einstellung und Physiotherapie.

Selbstheilungskräfte des Herzens aktivieren

Zum Glück macht die Herzmedizin nicht nur bei den invasiven (in den Körper eindringenden), sondern auch bei nicht-invasiven (von außen erfolgenden) Diagnose- und Behandlungsverfahren Fortschritte. Ein noch wenig bekanntes, doch bereits häufig erfolgreich angewandtes Verfahren bei arteriellen Durchblutungsstörungen ist die pulssynchrone, externe Gegenpulsation (EECP-Therapie). Hierbei wird mithilfe von aufblasbaren Manschetten an den Waden, Unter- und Oberschenkeln der Patienten eine Pulswelle erzeugt, die zu einer verstärkten, pulsierenden Durchströmung des gesamten arteriellen Gefäßbettes führt. Die Pulswelle erreicht die Innenwände der großen, mittleren und kleinen Arterien, und über das Zellskelett werden Zellkern und alle übrigen Zellorganellen unmittelbar beeinflusst. Diese Tiefenmassage der Blutgefäße erzeugt eine sofort einsetzende Stoffwechseländerung des erkrankten Organs, im Fachjargon Mechanotransduktion. So kann die erkrankte Gefäßwand gesunden und die Organe werden besser durchblutet.

Den besonderen Clou dieser Methode erklärt Dr. Kai Ruffmann, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie in Baden Baden, der die EECP-Therapie seit vielen Jahren einsetzt: Das scheinbar nur äußerlich wirksame physikalische Verfahren führt zu einer Stoffwechseländerung des erkrankten Gewebes, zu einer Weitung von Einengungen der Koronararterien und zur Ausbildung von neuen Gefäßen (Kollateralen). Der Reiz der pulssynchronen Druckwellen bei der ECCP-Therapie veranlasst, dass das Blut die verengten und verschlossenen Stellen der großen Arterien zunehmend durch die Kollateralen umgeht. Es entstehen neue Äderchen, deren Muskelmantel sich weitet, bis sie die verschlossenen Gefäße ersetzen und das unterversorgte Organ versorgen können. Und damit ist – ganz ohne operativen Eingriff – ein biologischer Bypass entstanden!

EECP-Therapie als Kassenleistung?

Neben der Vermeidung des Operationsrisikos könnte die EECP-Therapie helfen, Kosten einzusparen. Ein Vergleich: Eine erfolgreiche EECP-Therapie kostet, je nach Krankheitsgrad und Häufigkeit der Anwendung, ca. 600 bis 2.000 Euro. Eine Koronardilatation mit drug-eluting-stent (Aufdehnung verengter Herzkranzgefäße mit Ballonkatheter und anschließende Stabilisation mit einem medikamentös präparierten Gitterröhrchen; 230.000 Eingriffe 2013) hingegen kostet zwischen 6.000 und 12.000 Euro, je nach Anzahl der Stents. Für eine Bypass-Operation muss noch wesentlich tiefer in die Tasche gegriffen werden (110.000 Herzoperationen 2013). Der Eingriff kostet rund 30.000 Euro. (*5)

Dr. Ruffmann, der mit der EECP-Therapie schon zahlreichen Herzpatienten dauerhaft helfen konnte, kämpft im Kollegenkreis und in den Kliniken engagiert um die Verbreitung dieser Therapie. Damit die wirkungsvolle Behandlung möglichst bald für jedermann erschwinglich wird, vielleicht sogar als Kassenleistung. Eigentlich sollte dem nichts im Wege stehen erfüllt die EECP-Therapie doch exakt die Anforderung aus dem Zehn-Punkte-Papier. Dieses Verfahren könnte Krankenkassen und Krankenversicherungen helfen, teure Herzoperationen und Koronardilatationen zu sparen, erläutert Dr. Ruffmann. Es ist in seiner Einfachheit und Verträglichkeit optimal für Herzpatienten, wirkt aber auch ganz allgemein bei arteriellen Durchblutungsstörungen. Erstaunt über die Selbstheilungskraft ihres Körpers, gehen die Patienten nach der Behandlung meist achtsamer mit ihrer Gesundheit um.

So bleibt nur zu hoffen, dass sich diese Therapie möglichst rasch herumspricht und bei der Behandlung von Herzpatienten genauso flächendeckend und routiniert Anwendung findet wie die invasiven bzw. operativen Eingriffe.

Weitere Informationen unter: www.dr-ruffmann.de
* Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Quellenangaben:

(*1) Robert-Koch-Institut:
Bundesgesundheitsbl 2013 56:650655 OI 10.1007/s00103-013-1666-9, Online publiziert: 27. Mai 2013, Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2013
(*2) BARMER GEK Report Krankenhaus 2014
(*3) Deutsche Ärztezeitung online publiziert am 18. Juni 2015 unter http://www.aerztezeitung.de/ Anno Fricke: Zu viele unnötige Herzeingriffe
(*4) Kieler Nachrichten online, News: 12. Juli 2015
(*5) http://www.tz.de/leben/gesundheit/uebersicht-viel-kosten-behandlungen-wirklich-2607597.html Alle Kosten im Überblick

Ausführlichere Informationen bzw. Quellenangaben und Links gerne auf Anfrage.

Kurzprofil – Vita

Dr. med. Kai Ruffmann, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, wurde am 21. Juli 1949 in Hamburg geboren.

Der junge Ruffmann hatte ganz eigene Träume. Er wollte etwas erleben und ging im Alter von 17 Jahren mit der Marine auf hohe See. Als Marineoffizier begann er dann 4 Jahre später das Studium der Elektrotechnik und kam darüber an die Medizin. Nach dem Grundstudium der Medizin in Heidelberg entschied er sich für seine Ausbildung zum Kardiologen, die er an den Universitätskliniken Heidelberg und Zürich absolvierte.

Sein Weg führte ihn anschließend ins Städtische Klinikum Karlsruhe, als Leitender Oberarzt der Kardiologie, bis er sich schließlich 1992 mit anderen Kollegen und eigenem Herzkatheterlabor in Karlsruhe niederließ. Seit seinem Ausscheiden 2008 führt er eine Praxis in Baden-Baden, die für schonende nicht invasive Kardiologie steht.

Sein Motto nach Ursula Lehr: Der gute Arzt spricht die Sprache des Patienten.

Mit über 30 Jahren Erfahrung und Expertenwissen vertritt der Mediziner einen ganzheitlichen Ansatz in der Inneren Medizin und Kardiologie unter dem Motto: Prävention statt Operation

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Mit Ayurveda zu mehr Lebensenergie im Alltag

Mit Ayurveda zu mehr Lebensenergie im Alltag

(Mynewsdesk) Die Ayurveda-Therapeutin Balvinder Sidhu kombiniert bei Stress und Burnout die 5.000 Jahre alte, ganzheitliche indische Heilkunst mit westlichen Bedürfnissen

Die ayurvedische Heilkunst geht davon aus, dass alles und alle miteinander verbunden sind. Durch diese ganzheitliche Sicht vermag die indische Tradition bei Problemen wie Erschöpfung und Burnout, bei denen die Schulmedizin an Grenzen stößt, neue Wege aufzuzeigen.

Ganzheitliche Hilfe bei Stress, Burnout & Co.

Es vergeht kaum ein Tag, an dem in den Medien nicht die Rede von „Burnout“ ist oder Menschen über Stress und Erschöpfung klagen. Zahlreiche Studien belegen die rasante Zunahme von Burnout-Diagnosen und entsprechenden Krankschreibungen. Fast jeder hat im Umfeld betroffene Bekannte oder leidet selbst unter dem Gefühl der kompletten Erschöpfung, Schwäche und Energielosigkeit.

Das über 5.000 Jahre alte Wissen der Veden zeigt neue, facettenreiche und effektive Wege auf, wieder zu mehr Energie zurückzufinden und diese langfristig zu behalten. Der ganzheitliche Ansatz von Ayurveda umfasst dabei ein Betrachten bzw. Modifizieren der Lebensgewohnheiten, Entschlackung und Reinigung des Körpers auf körperlicher und geistiger Ebene, mentale Stärkung durch Yoga und Meditationsübungen sowie typengerechte Ernährungs- und Energieprogramme, die sich leicht in den Alltag integrieren lassen.

Alltag im Ungleichgewicht

Stress ist einer der wichtigsten Gründe für die Erschöpfung unserer Zeit. Die meisten von uns stehen unter starkem Termin- und Leistungsdruck. Multitasking führt dabei die Liste der häufigen Arbeitsanforderungen an. Die Auswirkungen auf die Gesundheit dürfen nicht unterschätzt werden. Denn obwohl wir in einer objektiv sichereren Zeit als die älteren Generationen leben, was Krankheiten, Kriege und wirtschaftliche Not betrifft, nehmen Unsicherheit und Existenzängste zu. In der Folge werden die Menschen oft noch aktiver, arbeiten bis zum Umfallen und begeben sich damit in einen Kreislauf, der sie aus dem Gleichgewicht bringt. Sie verbrauchen dauerhaft mehr Energie, als sie gewinnen, und werden so immer erschöpfter.

Nur mit einem ganzheitlichen Ansatz, der die drei Ebenen Körper, Geist und Seele miteinbezieht, können die verschiedenen Ursachen der chronischen Müdigkeit – wie Stress, Ängste, Überreizung, falsche Ernährung und fehlende Entspannung – erfasst werden. Ein solches Konzept bietet Ayurveda, eine der ältesten Heilslehren der Welt.

In „Energiequelle Ayurveda“ bietet Balvinder Sidhu ihren Lesern daher lebensnahe Lösungen, wie man wieder dauerhaft zu seinem vollen Energie-Potential zurückfindet. Die Autorin hat dazu die ayurvedischen Methoden auf westliche Bedürfnisse angepasst – so entsteht ein zehnstufiger Pfad, der für jeden leicht in den Alltag integrierbar ist. Der neue Ratgeber aus dem Mankau Verlag erklärt unter anderem die Bedeutung von Ernährung, Verdauung und körperlicher wie seelischer Reinigung und umfasst eine Analyse des aktuellen Energiestatus, des jeweiligen Energietyps und des gewünschten Energieziels sowie ein zehntägiges individuelles Energieprogramm mit Fragebögen, zahlreichen Übungen (u.a. Meditationen und Yoga) und wertvollen Rezepten.

Uraltes Heilwissen für die moderne Gesellschaft

Balvinder Sidhu ist im Norden Indiens geboren und mit der ayurvedischen Heiltradition aufgewachsen, in der ihre Familie schon seit Generationen verwurzelt ist. Seit ihrem zwölften Lebensjahr lebt die Ayurveda-Therapeutin in Deutschland und betrachtet es als ihre Berufung, das jahrtausendealte, ganzheitliche Wissen der hinduistischen Gelehrten mit den Bedürfnissen der westlichen Gesellschaft zu verbinden. Sie führt seit rund 25 Jahren das Institut „Kaya Veda“ in Augsburg und hat unter anderem den Ratgeber „Das Ayurveda-Glücksbuch“ veröffentlicht.

Auch in ihrem neuen Buch „Energiequelle Ayurveda“ versteht es die Autorin, ayurvedische Weisheiten leicht verständlich, lebensnah und in ihrer Essenz zu vermitteln, anstatt sich in endlosen Details der Theorie zu verlieren, die eigentlich nur für Profis relevant sind. „Das Schöne an der Herangehensweise des Ayurveda ist“, verspricht sie, „dass Sie selbst zum Gestalter und Macher Ihrer positiven Lebensqualität werden und aus dem Vollen schöpfen können.“

Buch-Tipp:

Balvinder Sidhu: Energiequelle Ayurveda. Indisches Heilwissen bei Erschöfpung, Stress und Burnout. Mankau Verlag, 1. Aufl. Mai 2015, Taschenbuch, 158 S., 9,95 Euro (D) / 10,30 Euro (A), ISBN 978-3-86374-205-8.

Link-Empfehlungen:

Informationen zum Taschenbuch „Energiequelle Ayurveda“

Zur Leseprobe im PDF-Format

Mehr zur Autorin Balvinder Sidhu

Zum Internetforum mit Balvinder Sidhu

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Abschied von der Antibiotika-Ära

Abschied von der Antibiotika-Ära

(Mynewsdesk) Natürliche Alternativen gegen resistente Mikroorganismen und Krankenhauskeime

Wissenschaft und Medizin sind ratlos angesichts der sogenannten „Resistenzkatastrophe“, die längst besiegt geglaubte Krankheiten wiederkehren lässt. Dr. med. Eberhard J. Wormers Ratgeber „Grüne Antibiotika“ erzählt die Geschichte der modernen Antibiotika und gibt die einzig verbleibende Antwort auf Infektionen durch multiresistente Keime.

Intelligente Mikroorganismen

Moderne Antibiotika gelten zu Recht als Meilenstein der Medizin. Doch wurde ihr Leistungsvermögen maßlos überschätzt. Der vor 60 Jahren – mit dem Nobelpreis für die Entdeckung des Penicillins – proklamierte „Krieg gegen die Keime“ war von Anfang an zum Scheitern verurteilt, da die biologische Intelligenz der Mikroorganismen unbesiegbar ist und bleibt. Das neue Buch des Gesundheitsexperten Dr. med. Eberhard J. Wormer beschäftigt sich mit dem aktuellen Stand der Resistenzproblematik und zeigt, dass pflanzliche Antibiotika eine Erfolg versprechende, natürliche Alternative zur Behandlung potenziell tödlicher Infektionen sind.

Der verlorene Krieg gegen die Keime

Durch Parasiten, Bakterien und Viren ausgelöste Epidemien oder Pandemien machen immer wieder und zunehmend häufiger Schlagzeilen. Ebola, H5N1, Malaria, altbekannte Tuberkulosebazillen sowie MRSA und andere Krankenhauskeime verursachen für Mensch und Tier tödliche Infektionen. Dabei fand die Kapitulation von Medizin und Wissenschaft angesichts der Macht der Keime bereits vor knapp 20 Jahren statt – seitdem nämlich werden keine nennenswerten Fortschritte in der Antibiotika-Forschung mehr gemacht. Schon in seiner Nobelpreis-Rede von 1945 warnte Alexander Fleming, der Entdecker des Penicillins, dass sich Resistenzen gegen dieses bemerkenswerte Heilmittel entwickeln könnten. Tatsächlich wurde seither bei jedem weiteren Antibiotikum in relativ kurzer Zeit Resistenz nachgewiesen.

Die massenhafte, oft unsachgemäße Anwendung bei Mensch und Tier erhöht sogar die Wahrscheinlichkeit und beschleunigt die Entwicklung von Resistenzen – vor allem weil Präventions-, Hygiene- und Kontrollmaßnahmen missachtet werden. Durch den Einsatz in der Fleischproduktion sind Antibiotika mittlerweile Bestandteil der Nahrungskette und sogar im Trinkwasser vorhanden. Folglich wirken sie zunehmend schwächer oder sind komplett unwirksam. Jedes Jahr sterben in Deutschland etwa 40.000 Menschen an Krankenhausinfektionen, davon 10.000 verursacht durch antibiotikaresistente Keime.

Lösungen für das Resistenzproblem

Müssen wir uns damit abfinden, dass es bei lebensbedrohlichen Infektionen in manchen Fällen keine Hoffnung mehr auf Heilung durch Antibiotika geben wird? Zunächst müsse nach Auffassung Wormers und anderer Mediziner ein Umdenkprozess stattfinden: „Mikroorganismen, Bakterien und Viren sind keine bösen Feinde des Menschen. Wir sollten aufhören, Krieg gegen sie führen zu wollen. Bakterien sind nützliche Mitbewohner des Menschen. Wir sollten sie als Partner ansehen.“ Konkret bedeutet dies, aus dem Überlebenskampf der Evolutionsgeschichte zu lernen und dorthin zu blicken, wo alle modernen Antibiotika herkommen: Denn Bakterien, Pilze und Pflanzen enthalten ein Wirkpotenzial, das den Menschen bei der Abwehr von Infektionen mit multiresistenten Keimen effektiv unterstützt.

Was Infektionskrankheiten betrifft, müssen wir wieder stärker auf altbewährte Verfahren zurückgreifen: Isolierung von Infizierten, Hygienemaßnahmen, Umweltsanierung, Abkehr von Massentierhaltung und Pestiziden, Sanierung von Infektionsherden und die Anwendung pflanzlicher Heilmittel. Hierzu brauchen wir Geduld, mehr Zeit, Sorgfalt und Vertrauen in unsere biologische Natur. „Letztendlich ist das Resistenzproblem auch ein Appell, unseren Lebensstil zu überprüfen und zu verändern“, lautet daher das Fazit des Autors.

Buch-Tipp:

Dr. med. Eberhard J. Wormer: Grüne Antibiotika. Heilkräftige Medizin aus dem Pflanzenreich. Mankau Verlag, 1. Aufl. Mai 2015, Klappenbroschur, durchgehend farbig, 190 S., 16 x 22 cm, 16,95 Euro (D) / 17,50 Euro (A), ISBN 978-3-86374-224-9.

Link-Empfehlungen:

Informationen zum Ratgeber „Grüne Antibiotika“

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Mehr zum Autor Dr. med. Eberhard J. Wormer

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Gesundmacher aus der Natur

Gesundmacher aus der Natur

(Mynewsdesk) Dr. Günter Harnischs Kompakt-Ratgeber zeigt, was „Chia“ als Heilmittel alles kann

Die nährstoffreichen Pflanzensamen waren bereits vor der Entdeckung Amerikas ein traditionelles Lebens- und Heilmittel bei den Azteken und Mayas. Der Experte für Volksmedizin Dr. Günter Harnisch beschreibt ihre erstaunlichen Wirkungen als ganzheitliche Alternative bei völlig verschiedenen körperlichen wie seelischen Befindlichkeitsstörungen.

Zugang zu wertvollem Heilwissen

Der von Dr. Günter Harnisch gegründete und seit rund 20 Jahren geleitete „Arbeitskreis gesund leben“ befasst sich damit, alte und neue Volksheilmethoden aus vielen Ländern zu erforschen, zu erproben und letztlich einer breiten Öffentlichkeit näherzubringen. „Den ehrenamtlichen Mitarbeitern geht es darum, alte Volksheilmethoden aus den unterschiedlichsten Kulturkreisen, die sich oftmals seit Jahrhunderten bewährt haben, vor der Vergessenheit zu bewahren. Oberstes Ziel ist dabei, möglichst vielen Menschen den Zugang zu bewährtem Heilwissen neu zu eröffnen – als Mittel zur Prophylaxe und Alternative zur chemischen Keule, die sich bekanntlich nicht immer segensreich auf die Gesundheit der Menschen ausgewirkt hat“, stellt der langjährige Therapeut und Experte für Gesundheit und spirituelle Lebensführung fest.

Mit Chia wurde geradezu ein „Alleskönner“ entdeckt, dessen außergewöhnlicher Nährstoffgehalt sich als segensreich bei sämtlichen Zivilisationskrankheiten erweist.

Heilung durch gesunde Ernährung

Chia ist zwar kein Medikament im schulmedizinischen Sinne, das sich zur gezielten Bekämpfung von Krankheiten einsetzen lässt. Dennoch gelten die Power-Samenkörner nach der ganzheitlich orientierten Ernährungsmedizin als Nahrungsmittel und Heilmittel zugleich. Neuere Forschungsarbeiten bestätigen speziell die heilende Wirkung von Chia bei dem gesamten Formenkreis der Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie bei Diabetes 2 und weiteren typischen zivilisationsbedingten Krankheiten. In Chia-Samen sind zudem reichlich Antioxidantien enthalten, die imstande sind, freie Radikale zu binden, und auf diese Weise auch vor Krebserkrankungen schützen können.

Die winzigen Chia-Nährstoffpakete liefern lang anhaltende Energie und vereinfachen zudem die Verdauung anderer Lebensmittel. So verlangsamen sie die Umwandlung von Kohlenhydraten in Zucker. Die Energie aus der Nahrung wird dadurch leicht verzögert im Körper freigesetzt. Das ermöglicht eine längere Ausdauer bei körperlicher Anstrengung. Dieser Effekt ist nicht nur für Sportler von Interesse, sondern er kommt auch Diabetikern zugute.

Bewährtes Wissen für ganzheitliches Wohlbefinden

Schon die alten Kulturen der Maya und Azteken erkannten die Heilkräfte der Chia-Samen. Deren Stärke besteht darin, Säuren und Giftstoffe zu binden und auszuleiten. Bestehenden und potenziellen Krankheiten können sie damit entgegenwirken. Zugleich fördert ihre große Nährstoffdichte den gesunden Gewebeaufbau. Eine Reihe interessanter Erfahrungsberichte bestätigen aktuelle Forschungsergebnisse: Chia-Samen unterstützen die Verdauung, indem sie den Darm reinigen und den Stuhlgang regulieren. Ein weiterer Vorteil gegenüber proteinreichem Getreide besteht darin, dass sie glutenfrei sind. Außerdem sind sie ein hervorragend geeignetes Mittel, um abzunehmen, weil sie so viele Ballaststoffe mit wenigen Kalorien enthalten. Sie nehmen viel Wasser auf, dehnen sich daher im Magen stark aus und vermitteln so das Gefühl, angenehm satt zu sein.

Chia ist innerlich und äußerlich angewandt sogar gut für die Schönheit: Viele Menschen mit Haar- und Nagelproblemen berichten, dass ihr Haar nach mehrmonatiger Chia-Einnahme voller geworden sei und seinen gesunden Glanz wiedergewonnen habe. Auch liegen viele Rückmeldungen vor, wonach mit Chia die Nägel schneller und kräftiger wachsen. Chia ist ein optimaler Hautschutz, der unreine Haut glatter werden und Mitesser verschwinden lässt.

Buch-Tipp:

Dr. Günter Harnisch: Chia. Fit und schlank mit der Powernahrung der Azteken. Kompakt-Ratgeber. Mankau Verlag, 1. Auflage März 2015, Klappenbroschur, durchgehend farbig, 95 Seiten, 7,99 Euro (D) / 8,20 Euro (A), ISBN 978-3-86374-202-7.

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Informationen zum Kompakt-Ratgeber „Chia“…

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Heilen ohne Medikamente: Durch Erkenntnis und Neuinterpretation

Heilen ohne Medikamente: Durch Erkenntnis und Neuinterpretation

(Mynewsdesk) Neue und effiziente Therapiemöglichkeiten für chronische und psychosomatische Beschwerden

Seit vielen Jahren behauptet Andreas Winter den engen Zusammenhang von negativen Gefühlen und chronischen Leiden. Damit provoziert er nicht nur etablierte Schulmediziner, sondern behandelt auch erfolgreich all das, was als psychosomatisch verursachte Krankheit gilt. Die aktualisierte und erweiterte Neuausgabe seines Erfolgs-Ratgebers „Heilen ohne Medikamente“ zeigt, wie man den Symptomen auf die Schliche kommt.

„Warum ausgerechnet dieses Symptom?“

Die meisten Menschen glauben, Krebs ist eine Krankheit. Die meisten glauben, bei Krankheiten braucht man einen Arzt. Die meisten denken, an Krebs kann man sterben. All das stimmt aber nach Auffassung des Bestseller-Autors Andreas Winter nicht. Wenn es nach ihm geht, braucht man zunächst einmal fundierte Sachkenntnis, damit man sich (und anderen) nicht mit seinem falschen Glauben im Weg steht. Man braucht Informationen: „Eine einzige Frage – richtig gestellt – bringt uns auf die Spur zur Heilung. Diese Frage lautet: Warum ausgerechnet dieses Symptom? Mit der Antwort betreten wir nämlich den Bereich des Subjektiven, des Individuellen und der Persönlichkeit. Dort fand die Kränkung statt, und dort finden wir Heilung.“

Dabei geht es dem erfolgreichen Coach und Diplom-Pädagogen keineswegs um Einbildung, Wunderheilung, Esoterik oder zufällige Spontanheilung, sondern um klares, methodisches und wissenschaftliches Vorgehen. Allerdings nicht im Bereich der Medizin, sondern im Bereich der Geisteswissenschaft. Zwischen diesen beiden Welten schlägt der Winter seit vielen Jahren eine Brücke und behandelt erfolgreich Kunden aus ganz Europa.

Wie die Seele tickt

Nicht nur für jeden Computerexperten ist es inzwischen selbstverständlich, dass wir im Informationszeitalter leben. Doch wird es allmählich Zeit, dass auch im Gesundheitswesen die Abkehr vom stumpfen Materialismus vollzogen wird. Für Andreas Winter steht fest, dass chronische Leiden keine Krankheiten sind, sondern durch Hormonausschüttung aufgrund unserer eigenen (unterbewussten) Gedanken verursacht werden. Ändern sich diese Gedanken durch neue Informationen, ändert sich auch die Ausschüttung der chemischen Botenstoffe, und das Symptom verschwindet wieder. Denn die Seele oder Psyche ist nach Winters Auffassung nichts Nebulöses, sondern ein Informationskomplex – ähnlich wie ein Kochrezept oder eine Sinfonie – und folgt einer klaren Logik.

Diese Logik bezeichnet der Autor auch in der erweiterten Neuausgabe seines Buches „Heilen ohne Medikamente“ als „Algorithmus der Psyche“: „Das primäre Ziel der Psyche ist die Manifestation in der Realität bei minimalem Widerstand und maximaler Entfaltung. Oder einfacher: … ist die leidfreie Verwirklichung der eigenen Absicht.“ Der Widerstand gegen die Entfaltung der Absicht erzeugt Stress. Der Eigenschutz der Psyche erfolgt dann durch konsequentes Vermeiden einer Stresssituation, wie etwa Machtlosigkeit oder Kontrollverlust, Ablehnung oder Schuldgefühl, Misserfolg oder Versagen. Die daraus entwickelten Symptome vom Nägelkauen bis hin zu verschiedenen Krebsarten haben keine somatischen, sondern psychische Ursachen und können nur auf dieser Ebene erfolgreich behandelt und geheilt werden.

Mit Gedanken heilen – ohne Nebenwirkungen

Einer psychosomatischen Störung liegt demnach eine Information zugrunde. Diese wird selten bewusst wahrgenommen und ist zuweilen derart komplex, dass sie ein körperlich spürbares Gefühl erzeugt. Für Andreas Winter sind Gefühle komplexe oder reichhaltig verknüpfte Gedankenimpulse, also riesige Datenmengen im Gehirn. Hierdurch können Bereiche des Körpers (Muskeln, Drüsen) über Nervenfasern angesteuert werden. Der Ausstoß chemischer Botenstoffe, die Neurotransmitter, wird also durch viele Gedanken angeregt. Psychosomatische Erkrankungen resultieren aus massiven unterbewussten Gedankeneindrücken (Gefühlen), die in ihrer Massivität den Körper ansteuern.

Sobald diese Gedanken bewusst (und damit vereinfacht) sind, ist der Einfluss auf den Körper minimiert. „Wenn es in der Praxis gelingt, eine Erkenntnis hervorzurufen, die den gleichen emotionalen Einfluss hat wie das Ursprungstrauma, und sich hieraus eine einfache Verhaltensalternative ergibt, verändert sich schlagartig das pathologische Verhaltensmuster. Der Effekt: Psychosomatische Krankheiten heilen, psychische Störungen verschwinden – nachhaltig, ohne Nebenwirkungen und Rückfall.“ Der erfolgreiche Autor und Coach betont ausdrücklich, dass es sich bei seiner Methode nicht um Therapie im Sinne des Psychotherapeuten- oder des Heilpraktikergesetzes handelt. Die zahlreichen Fallgeschichten in seinem Buch zeigen jedoch deutlich, dass es oft nur die richtigen Fragen sind, die ein Leben zum Positiven verändern.

Buch-Tipp:

Andreas Winter: Heilen ohne Medikamente. Chronische Krankheiten: Seelische Ursachen aufdecken und gesund werden. Selbstcoaching in zehn Schritten. Mankau Verlag, 1. Aufl. März 2015. Taschenbuch, 197 Seiten, 9,95 Euro (D) / 10,30 Euro (A), ISBN 978-3-86374-190-7.

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Unter dem Motto „Bücher, die den Horizont erweitern“ veröffentlicht der im Jahr 2004 gegründete Mankau Verlag rund 20 Neuerscheinungen pro Jahr. Schwerpunkte des Verlagsprogramms sind Ratgeber aus den Bereichen Gesundheit, Heilung und Lebenshilfe.

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„Keine Krankheit ist unheilbar“

"Keine Krankheit ist unheilbar"

(Mynewsdesk) Aktualisierte und erweiterte Taschenbuchausgabe von Andreas Winters „Heilen ohne Medikamente“

In der Neuauflage des Erfolgs-Titels entwickelt der Diplom-Pädagoge und Coach Andreas Winter seine erfolgreiche Methode weiter. Demnach sei ein Symptom der stressbedingte Schutz vor der Wiederholung einer unreflektiert erlebten Bedrohung. Durch bewusste Reflexion kann es neu bewertet und damit zum Verschwinden gebracht werden.

Gesund werden mit Hilfe bloßer Erkenntnis

Bereits in der ersten Ausgabe von „Heilen ohne Medikamente“ aus dem Jahr 2007 erklärte der Diplom-Pädagoge Andreas Winter, was chronische Krankheiten mit Gefühlen zu tun haben und dass die Betroffenen schnelle und vor allem medikamentenfreie Heilungschancen haben, sofern diese Ursachen bewusst gemacht werden. Seitdem haben zahlreiche Leser und Klienten den Zusammenhang bestätigt, dass viele Beschwerden psychisch bedingt sind und durch die Verminderung von Stress wieder verschwinden können.

Hierdurch bestärkt, präzisierte Winter seinen Ansatz und entwickelte seine Methoden weiter. In dem von ihm geleiteten Coaching-Institut in Iserlohn analysiert er die biografischen Ursachen chronischer Störungen. Anschließend löst er diese Einflüsse mit einer bestimmten Gesprächstechnik wieder auf. Das allein verhelfe zur Heilung oder Verhaltensänderung: „Keine Krankheit ist unheilbar, jedes Symptom hat eine Ursache, jeder Mensch kann ohne medizinische Prozeduren kerngesund sein.“ Mit der aktualisierten Neuausgabe will er weiter dazu beitragen, Krankheit nicht mehr als Bedrohung zu sehen, der man hilflos ausgeliefert sei, sondern deren Symptome durch gezielte Reflexion zu bekämpfen.

Eine neue Definition von Krankheit

„Ich möchte Ihnen nicht nur die Zusammenhänge zwischen Symptom und Erlebtem zeigen, sondern zudem eine Hilfestellung geben, wie Sie selbst auch Ihren eigenen Symptomursachen auf die Schliche kommen und diese unschädlich machen können.“ Mit diesem Anliegen wendet sich Andreas Winter gegen eine weit verbreitete Auffassung, wonach ein Mensch plötzlich und ohne eine Vorgeschichte einfach krank werden könne. Dagegen müsse man verstehen lernen, dass ein Symptom keine Krankheit ist, sondern auf einem in der Kindheit erworbenen Schutzmuster vor Stresszunahme basiere, das mit dem Bewusstsein der Reife und den Möglichkeiten eines Erwachsenen wieder verschwinde. Krankheit sei keinesfalls ein lästiges Übel, sondern immer Hinweis auf konflikthafte Lebensumstände und bevorstehende notwendige Reifeschritte.

Mit diesem Ansatz ließen sich alle chronischen und psychosomatischen Störungen erklären und sogar völlig neue und effiziente Therapiemöglichkeiten entwickeln. Entscheidend sei dabei der Unterschied zwischen Körper und Psyche bzw. zwischen echter Krankheit und psychisch motiviertem Leiden: „Eine echte Krankheit führt in ihrem Verlauf entweder zur Genesung oder zum totalen Organversagen, psychisch motivierte Leiden hingegen können dauerhaft über Jahre bestehen, ohne einem kontinuierlichen Verlauf zu folgen, denn sie sind vom Empfinden des Menschen abhängig und nicht von seiner organischen Beschaffenheit.“

Selbstheilung durch Seelsorge

Daher lautet Winters prägnante Folgerung, dass man „für die Krankheit den Arzt, für die Seele den Seelsorger“ benötige. Seine Coaching-Methode hat zudem den Vorteil, dass man zwar etwas Fantasie und Reflexionsvermögen braucht, aber keinen ausgebildeten Therapeuten. Man könne sich sogar selbst heilen, wenn man den Symptomen auf die Spur kommt. Wenn man weiß, welche schlimmen unterbewussten Ereignisse in der Vergangenheit die Ursache für bestimmte Stressanfälligkeiten waren, kann man diese aus heutiger Perspektive wesentlich harmloser betrachten. Damit sinkt der Stresshormonspiegel im Blut, der Mensch fühlt sich angstfreier, handlungsfähiger, und der Organismus wird abwehrstärker.

Die Eröffnungsfragen zur Analyse psychosomatischer Störungen lauten dabei stets: Was bedeutet das Symptom oder das Organ für den Betroffenen? Woran hindert das Leiden den Menschen? Und welchen taktischen Vorteil hat er davon? Diesen kann man nach der Analyse mit alternativen, reiferen Verhaltensweisen erreichen. Mit dem Werkzeug der aufdeckenden tiefenpsychologischen Analyse, so wie Andreas Winter sie seit Jahren praktiziert, entstehen wahrhafte „Detektivgeschichten der Psychologie“ – spannend und meistens mit Happy End. Davon erzählen die Beispiele aus seiner langjährigen Praxiserfahrung. Zur emotionalen Vertiefung des Gelesenen findet sich im Buch ein Link zu einem Videocoaching, in dem der Autor Schritt für Schritt beim Nachdenken und Nachfühlen begleitet.

Veranstaltungstipp:

Seinen Ansatz stellt Andreas Winter auch vom 9. bis 24. März 2015 auf seiner großen Vortragstour „Heilen ohne Medikamente“ vor, die ihn durch zwölf Städte Deutschlands, Österreichs und Liechtensteins führt. 

Buch-Tipp:

Andreas Winter: Heilen ohne Medikamente. Chronische Krankheiten: Seelische Ursachen aufdecken und gesund werden. Selbstcoaching in zehn Schritten. Mankau Verlag, 1. Aufl. März 2015. Taschenbuch, 197 Seiten, 9,95 Euro (D) / 10,30 Euro (A), ISBN 978-3-86374-190-7.

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Am 21.06. ist der Tag des Schlafes, Zeit für einen Powernap!

Warum zu dieser Gelegenheit nicht mal bewusst ein kurzes Nickerchen halten.
Wie wäre es mit einem Powernap von 20 min?
Dieser bietet gegenüber einem gewöhnlichen Schlaf Untertags viele Vorteile.

BildDer Powernap ist ein gesunder und einfacher Weg zur Entspannung, zu mehr Effizienz und Leistung. Ein nur 20-minütiger Powernap erhöht tagsüber die Schaffenskraft und stärkt die Gesundheit. Er bedeutet letztlich Zeitgewinn, baut effektiv Stress ab, macht gute Laune und vitaler. Muskelverspannungen werden gelöst und die Durchblutung angeregt. Es erweckt ein Gefühl wie neugeboren. Dies konnte bereits in wissenschaftlichen Studien nachgewiesen werden.

alpha8 Audioprogramme versetzen Sie mit Hilfe von speziellen Klangwellen und gesprochenen Worten in eine Tiefenentspannung mit Powernap. Die geflüsterten Worte am Anfang erlauben es Ihrem Bewusstsein, sich auf besonders vertrauensvolle Weise für den Kurzschlaf zu öffnen – Körper und Geist kommen immer mehr zur Ruhe. Die speziellen Klänge und Naturgeräusche vertiefen mit den Urklängen menschlichen SEINS das Eintauchen in heilende Entspannungszustände. Die Worte am Ende stärken Ihr Gesundheitsbewusstsein und aktivieren Ihre inneren Heilkräfte. Alpha8 Audioprogramme bieten eine Art autogenes Training für verschiedene Lebenssituationen:
Zur Stärkung der Kreativität und des Immunsystems, für mehr Motivation, Selbstvertrauen, Vitalität und zur Entgiftung des Körpers sowie Stressabbau.

Nutzen Sie den Tag des Schlafes und probieren Sie es selbst einmal.
Kostenlose alpha8 Hörproben finden Sie auf unserer Homepage unter Downloads.

Mehr Informationen zum Powernap und den alpha8 Audioprogrammen erhalten Sie unter alpha8.de oder besuchen Sie uns auf Facebook: facebook.com/alpha8.de.[youtube http://www.youtube.com/watch?v=aA_VyIolRnU&w=400&h=225]

Über:

Michaela Schuster Consulting „MSC-Vital“ e.K.
Frau Juliane Winkler
Jägerndorfer Str. 1
87700 Memmingen
Deutschland

fon ..: 08331/9903803
web ..: http://www.msc-vital.de
email : web@msc-vital.de

Professionalität und Service bei der Aufstellung hochwertigster Wellness-Massage-Sessel für den gewerblichen Einsatz, sind unsere Stärke.

Ob „Wellness-Massage-Insel“, „Chill-Out-Lounge“ oder „LifePowerStation“, bei uns finden Sie in jedem Fall die Entspannungs- und Revitalisierungs-Oase für Ihre individuellen Ansprüche.

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