Schlagwort: Selbstbestimmung

Selbstbestimmung statt Opferdasein

Warum du deine Top-5 Werte kennen solltest

Selbstbestimmung statt Opferdasein

Unter Werten verstehen wir Dinge, die uns im Leben wichtig sind, und die wir auch als richtig empfinden. Jeder braucht klare Werte um gute Entscheidungen zu treffen, sich von Umständen und Menschen abzugrenzen die uns nicht gut tun und um mit Motivation und Freude persönliche Ziele zu erreichen. In diesem Video erkläre ich dir wie du deine Werte aktiv leben kannst und es gibt eine Übung, mit der du deinen Werten auf die Spur kommst und sie auf täglicher Basis umsetzt.

https://youtu.be/i6SzlNF1ONo

Die ZHI Academy ist die Online-Akademie für deinen Erfolg! Darin zeigen dir Top-Experten wie du persönlich und im Business weiter wachsen kannst. Sie enthält eine riesige Bibliothek zu den Themen Psychologie, Kommunikation, Business, Beziehung, Partnerschaft und Rhetorik.

Wir machen Kurse mit den besten Trainern für persönliches Wachstum und mehr Erfolg im Business. Du bist eine selbstbestimmte Persönlichkeit aber du willst noch mehr? Verbünde dich in der ZHI Academy mit Menschen, der Energie und dem Umfeld, die deine Veränderung möglich machen!

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Veranstaltung: „Dein bester Heiler bist du selbst“

YiXue Seminar mit Großmeister Wei Ling Yi in Heidelberg

Veranstaltung: "Dein bester Heiler bist du selbst"

YiXue Bildungszentrum gemeinnützige GmbH (Bildquelle: YiXue Bildungszentrum gemeinnützige GmbH)

Am Samstag, den 25. März 2017 findet in Heidelberg das nächste „Dein bester Heiler bist du selbst“ YiXue Seminar mit Großmeister Wei Ling Yi statt.

Wo?
Edith Stein Haus
Neckarstaden 32 . 69117 Heidelberg
Samstag, 13.00 h – 18.00 h
Beitrag: 36 Euro
(20 Euro mit Ermäßigung )

Hinweis zu Parkmöglichkeiten in Heidelberg: Parkhaus P8 „Kongresshaus“ oder P6 „Kraus“

Ganzheitliche Gesundheit, das Öffnen des Herzens und die Entwicklung der Seelenkraft sind bedeutsame Inhalte in den Vorträgen und Seminaren von
Weisheits- und Bewusstseinslehrer Wei Ling Yi. Als Großmeister seiner spirituellen Tradition hat er die Gabe, Menschen auf höchst humorvolle, stets
liebevolle und mitfühlende Weise zu berühren. Seine zeitlose und zugleich hoch aktuelle Lehre der Einheit von Himmel, Erde und Mensch (YiXue Lehre) und die daraus abgeleiteten praktischen Übungen ermöglichen es, die eigene Lebenskraft auf ein hohes Niveau anzuheben. So kann man sein eigener Heiler werden und das eigene Potential ganzheitlich entfalten.

Die Seminare finden in regelmäßigen Abständen auch in anderen Orten in Deutschland und der Schweiz statt.

Vertiefende Informationen zur Arbeit von Großmeister Wei Ling Yi gibt es auf auf www.yixue.de

Informationen & Anmeldung
Ursula Rihovsky Tel: 06221.268 16
E-Mail: ursula-rihovsky@hotmail.de
Marion Katharina Lux Mobil: 0178.131 02 06

Getreu dem Motto „Dein bester Heiler bist Du selbst“ gibt es verschiedene Übungsgruppen:

YIXUE Übungsgruppe Heidelberg
4 x die Woche in Heidelberg: Mo, Di, Mi und Do
Weitere Infos auf Anfrage:
Ursula Rihovsky
Tel: 06221.26816 E-Mail: ursula-rihovsky@hotmail.de

Weitere Termine mit Großmeister Wei Ling Yi:
Freitag, 24. März Vortrag
Basel 18:30 – 21:00 Uhr
Amanda Seifert E-Mail: amasei@sunrise.ch

Sonntag, 26. März YiXue Seminar
Metzingen 11:00 – 16:00 Uhr
Kornelia Rauscher E-Mail: lotus-kristall@web.de

Es geht in der YiXue Kultur um die Wiedergewinnung des Einklangs von Himmel, Erde und Mensch. Die aus der Balance geratene Welt soll über den einzelnen Menschen ins Gleichgewicht zurückfinden. Dazu bedarf es der Rückkehr in die harmonischen kosmischen und irdischen Kreisläufe sowohl körperlich als seelisch und geistig. Die Übungen zur Erlangung dieses Gleichgewichts sind von Natürlichkeit und Einfachheit geprägt.

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TARI TARA TAROT

… aber bitte mit Sex und Sahne!

TARI TARA TAROT

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Frech, sexy, tiefsinnig!

„Schmerz ist, wenn Deine Seele Zähne kriegt.“

Es gibt Zeiten, in denen wir keinen blassen Schimmer haben wie es weitergehen soll, der Groschen nicht fällt, kein Licht aufgeht, in denen wir unsere innere Stimme nicht hören, sie nicht verstehen. Spricht sie vielleicht Japanisch? In diesen Zeiten ist dieses Orakelbuch der Simultanübersetzer! „Mr. Tarot“ fühlt auf den Zahn, tritt in den Hintern und küsst wach.

89 Orakel laden dazu ein, in die tiefsten Tiefen der eigenen Sehnsüchte und Ängste abzutauchen. Um wiederaufzutauchen: Ozeangebadet in der größten, alles heilenden LUST.
Also: Fesseln sprengen, Flügel ausbreiten, in allen Facetten funkeln und den Schweinehund zum Schlittenhund machen: „Wie mache ich das das Beste aus meinem Tag?“, „Wie beißt die Liebe an?“, „Welcher Freund hilft mir jetzt weiter?“, „Wer muss ich werden, um meine Ziele zu erreichen?“, „Wie finde ich zu meinem wahren Kern?“

All jene, die sich mehr Selbstliebe und Leichtigkeit in ihrem Leben wünschen, schenken sich mit TARI
TARA TAROT einen übersprudelnd tiefsinnigen Adlerblick ins Vergnügen Zukunft. Denn wer orakelt, ist immer einen Schritt voraus. Das Buch zeigt Tarot auf Hochglanz poliert, im Rampenlicht, auf dem roten Teppich,
in neuen, coolen Kleidern! Eine Fahrkarte nach Elysium!

„Selbstliebe ist, wenn aus einer Wunde ein Wunder wird“

Über die Autorin

Margret Marincolo wurde am 25.09.1968 im sozialistischen Halle geboren. Nach ihrem Diplom als Sopranistin für Solo und Chor begann sie ein Medizin-Studium, brach es jedoch ab, und flüchtete in den Westen. Dort arbeitete sie im Außendienst und leitete gemeinsam mit ihrem Lebenspartner und Vater ihres zweiten Sohnes ein Unternehmen mit 60 Angestellten. Jahre später versuchte sie sich in der Produktion von Damenschuhen und war unter den ersten ebay-Powersellern. Durch einen großen Liebeskummer fand sie schließlich zum Tarot, legte Karten, tröstete und beriet über verschiedene Lebensberatungsanbieter am Telefon, im TV und auch ganz persönlich und privat. Sie lebt und arbeitet heute als Coach und Hypnosetherapeutin in Zürich.

tao.de ist das Selfpublishing-Portal, das AutorInnen mit den Themengebieten Neues Bewusstsein, Ganzheitliche Gesundheit und Spiritualität bei allen Schritten von der Idee über die Produktion von Büchern und ebooks bis zu ihrer Vermarktung begleitet. tao.de ist ein Selfpublishing-Portal der J.Kamphausen Mediengruppe.

* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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360 Grad

Über die Liebe, den Tod und den Mut zum Weitermachen

360 Grad

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AUF EIN NEUES!

Das Leben ist schön! Doch was wenn das Leben einen mit tiefen Umbrüchen und schweren Schicksalsschlägen urplötzlich vom Gegenteil überzeugen will? – Wenn der Umgang mit Krankheit und Tod einen an seine Grenzen stoßen lässt? Woher Kraft schöpfen, wenn die Quelle der Ermutigung versiegt scheint? Diesen Fragen stellt sich Autorin Katharina Middendorf in ihrem neuen Buch „360 Grad“.

Die Yoga-Lehrerin hat ihren Sohn kurz nach der Geburt verloren, später starb ihr Mann, nach der Geburt des dritten gemeinsamen Kindes. Wie sie es geschafft hat, mit diesen Verlusten umzugehen und neuen Lebensmut zu schöpfen, schildert sie authentisch, melancholisch und gleichzeitig selbstreflektiert. Sie lässt den Leser an ihrer bewegenden Geschichte teilhaben und zeigt auf, wie man auch in schweren Lebenskrisen durch die Rückbesinnung auf die mittels Yoga und Meditation erlangte Weisheit neuen Lebensmut schöpfen kann. Motivierend, emphatisch und tröstend zugleich ist „360 Grad“ ein mitreißendes Beispiel für die Zurückgewinnung der Selbstbestimmung über das eigene Leben. Das Buch richtet sich an jene, die nach Schicksalsschlägen den Mut finden wollen, weiterzugehen und jene, die sie dabei begleiten möchten.

Mit seinen zeitlosen, existenziellen Themen erschließt der Theseus-Verlag die Welt des Buddhismus und der fernöstlichen Spiritualität – immer für ein europäisches Publikum aufbereitet – als ein Angebot der Orientierung und Hilfe in schweren Zeiten. Ziele und Wege können klarer gesehen und LeserInnen zum Wesentliche, zu sich selbst geführt werden. Auch fern-östliche Bewegungsmeditationen, Entspannungstechniken und Übungswege für Körper und Geist, wie Yoga und Thai Chi, gehören zum Themenspektrum von Theseus.
Zu den bekanntesten Autoren des Theseus Verlags zählen der Dalai Lama und Thich Nhat Hanh.

* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Landtag berät Initiative zur Liberalisierung des Bestattungsgesetzes und gegen Friedhofszwang für Urnen in Schleswig-Holstein

Verband unabhängiger Bestatter begrüßt den Gesetzesentwurf

Landtag berät Initiative zur Liberalisierung des Bestattungsgesetzes und gegen Friedhofszwang für Urnen in Schleswig-Holstein

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Auf Antrag der Landtags-Fraktion der Piraten im Schleswig-Holsteinischen Parlament, stimmt der Landtag final ab, über die Liberalisierung des Bestattungsrechts. Die regierungstragenden Fraktionen heben ihren Fraktionszwang für die Abstimmung auf („Gewissensentscheidung“), deswegen ist das Ergebnis offen.
Dazu erklärt der Landtagsabgeordnete Uli König:

„Obwohl das Schleswig-Holsteinische Bestattungsgesetz bei seinem Beschluss eines der freiheitlichsten bundesweit war, tut heute eine Gesetzesreform Not. Der Wunsch nach einer Liberalisierung ergibt sich aus Bürgeranregungen und auch aus repräsentativen bundesweiten Emnid-Umfragen.
Wir PIRATEN wollen den Menschen die Möglichkeiten geben, sich nach ihren individuellen Bedürfnissen von ihren Verstorbenen zu verabschieden. Neben der Möglichkeit, eine Urne für einen begrenzten Zeitraum zu Hause behalten zu dürfen, soll auch die Ausbringung der Asche auf den hierfür zugelassenen Friedhöfen und auch auf privaten Bestattungsplätzen möglich sein. Alle Maßnahmen stehen unter dem Vorbehalt einer schriftlichen Zustimmung des Verstorbenen und unter Berücksichtigung der Rechte von Eigentümern der Ausbringungsorte.“

Uli König, Abgeordneter der PIRATEN, zu dem Ergebnis der schriftlichen Anhörung:

„Das Ergebnis der Anhörung ist ein Erfolg für den Gesetzentwurf der PIRATEN. Überwiegend wird dem Entwurf zugestimmt. In den kommenden Anhörungen kann ein Konsens gefunden und Missverständnisse ausgeräumt werden.
Die Gegner kritisieren zum Beispiel, dass durch die Liberalisierung des Bestattungsrechts angeblich zusätzliche Kosten entstünden. In Wahrheit machen sie sich aber offenbar nur Sorgen um ihre Einnahmen:
Wird die Asche auf den Wunsch des Verstorbenen verstreut, brauchen die Angehörigen nicht mehr zwingend einen Grabstein.
Gibt es kein Grab auf dem Friedhof, gibt es auch keine Einnahmen für die Friedhofsverwaltung.
Rein finanziellen Sorgen dürfen nicht über dem Willen der Verstorbenen und deren Angehörigen stehen.
Ebenso fadenscheinig ist die Behauptung, dass jeder Mensch mit seinem Tod Eigentum der Allgemeinheit wird – all seine letzten Wünsche wären hinfällig.

Der Verband unabhängiger Bestatter e.V. unterstützt diesen Gesetzesentwurf und würde es begrüßen wenn ein parteiübergreifender Konsens gefunden würde, denn eine Liberalisierung des Bestattungsrecht ist auch bundesweit geboten und die derzeit geltenden restriktiven Bestattungsgesetze werden von einem Großteil der Bevölkerung abgelehnt.

Der Berufsverband für selbstständige und angestellte Bestatter in Deutschland

Basisdemokratisch – kritisch – von Bestattern für Bestatter

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Der Fingerabdruck des Herzens – Selbsthilfebuch enthüllt den Weg zu dauerhaftem Glück

Heike A. Klingler zeigt den Lesern in „Der Fingerabdruck des Herzens“, dass dauerhaftes Glück mit ein wenig Selbsterkenntnis erreichbar ist.

BildIn ihrem Buch „Der Fingerabdruck des Herzens“ stellt Heike A. Klingler die Frage, ob es dauerhaftes Glück wirklich gibt, und beantwortet diese Frage sofort mit einem eindeutigen Ja. Es geht jedoch nicht ganz von alleine. Heike A. Klinger zeigt ihren Lesern in ihrem Buch, wie sie über 13 verschiedene Etappen selbst den Weg zum dauerhaften Glück finden können. Diese Etappen führen zu einem selbstbestimmteren und zufriedeneren Leben, in dem sich die Leser als Herren ihres eigenen Schicksals erkennen und vergangene Fehler, die sie auf die falsche Spur gebracht haben, korrigieren.

„Der Fingerabdruck des Herzens“ von Heike A. Klingler steckt voller lebhafter Bilder, die mit viel Liebe zum Detail und Weisheit über Themen sprechen, die alle Menschen betreffen. Leser werden durch Heike A. Klinger dazu ermutigt, sich ihr eigenes Leben einmal anzusehen und herauszufinden, wie ihre eigene Lebensspur aussieht und ob sie auf dieser Spur wirklich glücklich werden und an ihre Ziele gelangen können. Leser, die dazu bereit sind, das Buch nicht nur zu lesen, sondern sich auch an dessen Anweisungen zu halten, werden feststellen, dass sie in ihrem Leben vieles auf positive Weise verändern können.

„Der Fingerabdruck des Herzens“ von Heike A. Klingler ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7345-1537-8 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

Über:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040.41 42 778.00
fax ..: 040.41 42 778.01
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email : presse@tredition.de

Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Das Herz im Koffer

Aus dem Leben einer Türkin in Deutschland

Das Herz im Koffer

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„Die Zukunft unserer Welt liegt allein in unserer Hand. Wir selbst können Vorbilder sein, um anderen eine Vorstellung von einer besseren Welt zu geben“, plädiert sie dafür, Liebe als politische Aufgabe zu verstehen: „Liebe ist allwissend und allumfassend. Wir ehren einander, indem wir uns lieben“, so Genc-Charpantidis, die von sich sagt, den Glauben im Herzen zu tragen. Er sei „unabhängig von einem Stück Stoff auf dem Kopf.“

Liest man ihr Buch, gewinnt die Erkenntnis an Konturen, dass Gemeinschaften keine Kriege führen können, wenn sie in Liebe miteinander verbunden sind. „Es geht im Leben nicht darum, sich einer gewissen Gesellschaft anzupassen und unterzuordnen, sondern darum, das eigene Leben freiwillig, selbstverantwortlich und selbstbestimmt in die eigenen Hände zu nehmen“, ist sie überzeugt. Als Frau sah sie sich auf ihrem Weg besonderen Herausforderungen ausgesetzt, die in ihr die Gewissheit reifen ließen, dass Unterwerfung und Geringschätzung des anderen Geschlechts sowie Hochmut und Stolz völlig fehl am Platz sind: „Mädchen und Frauen haben das Recht, ihren eigenen individuellen Weg zu gehen. Keiner darf sich anmaßen, über einer Frau zu stehen oder sie sogar zu beherrschen.“

Das Herz im Koffer ist ein eindrückliches Plädoyer, sich in seinem tiefsten Herzen immer eine gewisse Barmherzigkeit, Güte und Demut zu bewahren, weil dieser revolutionäre Schritt hin zur Liebe das ist, was alle letztlich dem Frieden ein Stück näher bringt.

Über die Autorin
Melina Genc-Charpantidis ist geboren am 29.05.1971. Sie wuchs als Tochter einer türkischen Einwandererfamilie in Mönchengladbach unter traditionellen und familiären Zwängen auf – im ständigen Spagat zwischen der eigenen Kultur und der deutschen Mentalität. Ihre Biografie wirbt für mehr Toleranz dem „Fremden“ gegenüber, für ein tieferes Verständnis des „Anderen“ und für eine offenere Haltung des Miteinanders in einer multikulturellen Gesellschaft. Genc-Charpantidis ist studierte Sozialpädagogin, Therapeutin für mentales Training, Entspannungs- und Gesundheitslehre sowie Wen-Do Trainerin. Für Melina Genc-Charpantidis ist es eine Gratwanderung, als Frau mit türkischem Hintergrund in Deutschland ein freies und selbstbestimmtes Leben zu führen. Ihren Weg sieht sie als modellhaft für zahllose Lebensläufe muslimischer Frauen.

128 Seiten

Hardcover für 17,99 Euro: ISBN 978-3-96051-030-7
Paperback für 9,99 Euro: ISBN 978-3-96051-029-1
ebook für 5,99 Euro: ISBN 978-3-96051-031-4

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Wenn Enten auf Bäumen sitzen

oder, wie man die Angst bändigt und Depressionen in die Flucht schlägt

Wenn Enten auf Bäumen sitzen

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Wir leben in einer Zeit und Gesellschaft, in der Menschen funktionieren müssen. Wer aus diesem Raster fällt, erfährt in der Regel wenig Anteilnahme und Verständnis, häufig mit fatalen Folgen. Depression, Panik und Angst gehören im modernen Alltag zu den am meisten beklagten Zuständen. Eine Krankheit erscheint den meisten als ein Makel, mit dem sie nichts zu tun haben wollen. Wird sie aber als eine Möglichkeit zu persönlichem Wachstum verstanden, profitieren alle.

Wenn Enten auf Bäumen sitzen … gründet auf den persönlichen Erfahrungen der Autorin. Im Schreiben fand sie eine Möglichkeit, auszudrücken, was in jemandem vorgeht, der in den Fängen der Krankheit steckt und wie wundervoll und lehrreich der Heilungsweg sein kann.

Mit Neugier, Sachverstand, Eigensinn und Humor folgt Julia Lichtenberg neben dem bedrückenden „Schwarz“ auf der Seele auch der Faszination der komplexen Welt der Psyche, um mehr und mehr zu verstehen, was eigentlich tief drinnen – in der Seele – passiert, wenn sie „krank“ wird. Sie zeigt Betroffenen und Angehörigen Perspektiven auf, um eine neue Haltung zu entwickeln und wieder gesund zu werden.

Depression, Panik und Angst treten nicht willkürlich in unser Leben. Sie haben ihren Ursprung in uns selbst. Das Gute: Was aus dem Inneren kommt, kann auch im Inneren wieder gewandelt werden!

Über die Autorin

Julia Lichtenberg, Jahrgang 1964, hat als selbständige Kauffrau, Prokuristin sowie Marketing- und Verkaufsleiterin gearbeitet. Ihr Psychologie-Vordiplom erhielt sie an der Carl von Ossietzky Universität in Oldenburg. 2006 begann sie eine Ausbildung zur Heilpraktikerin, die sie 2007 aufgrund einer tiefen Erschöpfungsdepression, Angststörungen und Panikattacken abbrechen musste. Bis 2009 befand sie sich im Genesungsprozess. Sie begann die Arbeit an Wenn Enten auf Bäumen sitzen … sowie eine Ausbildung im Bereich der energetischen Heilmethoden. Seit 2012 ist sie selbstständig tätig in eigener Praxis: „Umarme das Leben“. Die Mutter zweier Söhne ist verheiratet und lebt heute als anerkannte Heilerin nach den Richtlinien des DGH e.V. in Enger, nahe Bielefeld.

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„Sehr enttäuscht“

Zur Bundestags-Abstimmung über Suizidhilfe

dgpd. Nach einer sehr emotional geführten Aussprache kam es am Freitag, 6. November 2015, kurz nach 12 Uhr zur Abstimmung. Zur Entscheidung standen zunächst vier Gesetzentwürfe und ein Antrag der Abgeordneten Katja Keul (B“90/Die Grünen) et. al. . Auf einem Stimmzettel waren die vier Gesetzentwürfe aufgeführt. Um 13 Uhr war die Entscheidung gefallen. Mit 360 Ja-Stimmen ist der Gesetzentwurf von Michael Brand (CDU/CSU), Kerstin Griese (SPD) et. al. angenommen worden. Das „Gesetz zur Strafbarkeit der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung“ sieht vor, dass Handlungen bestraft werden, „mit denen einem anderen die Gelegenheit zur Selbsttötung geschäftsmäßig gewährt, verschafft oder vermittelt wird, wenn dies in der Absicht geschieht, die Selbsttötung eines anderen zu fördern (Bundestags-Drucksache 18/5373). Es droht bis zu drei Jahren Freiheitsentzug. Ärzte, die einmalig bei einem Suizid helfen und Angehörigen soll keine Strafe drohen. Damit nimmt eine seit dem Jahr 2008 politisch geführte Debatte ein vorläufiges Ende.
DGHS-Präsidentin Elke Baezner: „Ich bin sehr enttäuscht und bedaure das Ergebnis. Für die Menschen in Deutschland wird die Situation durch ein solches neues Gesetz nicht einfacher.“ Zunehmend bleibe Sterbenskranken, falls sie ihr Leben selbstbestimmt beenden wollen, nur der Weg in die Schweiz. Es ist auch nicht auszuschließen, dass die Zahl der Brutalsuizide von Menschen, denen die palliativmedizinischen Hilfen nicht genügen, weiter zunimmt.
Die Arbeit der DGHS bleibt von der heutigen Bundestagsentscheidung unberührt. Die als Bürgerrechtsbewegung und Patientenschutzorganisation vor 35 Jahren, am 7. November 1980, gegründete Gesellschaft berät zur Vorsorge mit Patientenverfügungen und hat sich auf politischer Ebene sehr für die Wahlfreiheit am Lebensende stark gemacht. „Alle unsere Anstrengungen wurde von vielen Menschen begrüßt.“ Wie das Gesetz sich im Einzelnen auswirken wird, ist zurzeit noch nicht abzusehen. Viele Fragen sind im Moment noch offen.

DGHS – Mein Weg. Mein Wille.

Die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben, kurz DGHS, ist die bundesweit älteste und größte Patientenschutzorganisation in Deutschland. Sie versteht sich seit ihrer Gründung im Jahr 1980 als Bürger- und Menschenrechtsbewegung zur Durchsetzung des Patientenwillens und des Selbstbestimmungsrechts des Einzelnen. Ziel ihrer Arbeit ist, dass Artikel 1 GG, die unantastbare Würde des Menschen, auch im Sterben gewahrt bleibt.

Kontakt
Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) e.V.
Wega Wetzel
Kronenstr. 4
10117 Berlin
030-21222337-22
presse@dghs.de
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Bedienungsanleitung für ein besseres Leben in einer besseren Welt – Vom Lohnsklaven zum Visionär

Dieses kleine Buch zeigt Dir auf nur 80 Seiten wie Du ein glückliches und erfolgreiches Leben leben und die Welt verändern kannst.

BildVielleicht bist Du ja, genau wie ich, manchmal ein wenig schockiert darüber was in der Welt da draußen passiert und glaubst, wie Milliarden andere auch, dass Du nichts verändern kannst. Wenn Du mein Buch gelesen hast, wirst Du verstehen, dass das so nicht stimmt. Es erklärt ohne Umschweife, welche Fehler die heutige Gesellschaft zu verantworten hat und wie wir uns aus dieser Misere wieder befreien. Kurz und knackig mit einfachen, effektiven Methoden, die wirklich jeder für sich und eine bessere Welt umsetzen kann.

Mach Dich darauf gefasst die Welt ganz neu zu entdecken!

Ich habe eine Vision! Der Traum von einer Welt in der niemand mehr einfach nur einen Job macht um seinen Lebensunterhalt zu verdienen, um zu überleben. Es sei denn, genau das ist seine Vision von einem erfüllten Leben. Es sei denn, genau das ist es was Ihn dazu bewegt jeden Morgen mit einem Lächeln auf den Lippen aufzuwachen und sich zu sagen: „Ja, ich lebe meine Vision, meinen Lebenstraum!“ Selbstverständlich gehört zu diesem Traum auch, dass niemand mehr Hunger leiden, oder gar verdursten muss. In meiner Vision von einer besseren Welt hat jeder ein Dach über dem Kopf in dem er sich wohl fühlt. Derzeit ist das leider nicht der Fall und wir brauchen Visionäre, die das ändern. Lohnsklaven tun das nicht.

Was unterscheidet denn den Lohnsklaven vom Visionär? In erster Linie die Veränderung. Der Lohnsklave fürchtet die Veränderung. Der Visionär will die Welt verändern in dem er sich verändert. Und ich behaupte, dass in jedem Lohnsklaven ein Visionär schlummert, der nur geweckt werden muss. Ich vermute er ist beim Fernsehen eingeschlafen. Das spielt aber jetzt eher eine untergeordnete Rolle. Von mir aus auch beim Unterschreiben der Lebensversicherung.

Zwischen Geburt und Tod gibt es mehr als den neuen Flachbildschirm von Global Hypnotics. Es gibt ein Leben vor dem Tod. Dieses Geschenk hast Du mit der Geburt bekommen. Die Frage ist: Was machst Du damit? Was machst Du aus dem Geschenk? Es liegt alles in Deiner Hand.

„Das Problem“ ist nicht „da draußen“. Es steckt in jedem einzelnen von uns, in den Köpfen der Menschen. Was da draußen ist, zeigt uns nur das Problem das in uns steckt. Die Welt da draußen ist ebenso perfekt wie wir es sind. Wie alles ist. Da draußen sehen wir in den Spiegel und erkennen was in uns steckt. Wir müssen es nur wieder verstehen und schon ist alles anders.

Das klingt jetzt vielleicht unglaublich für Dich. Aber ich verspreche Dir in meinem Buch erkläre ich es so, dass es jeder verstehen kann. – Das Licht der Erkenntnis löscht jeglichen Schatten, alles Verborgene unverzüglich auf. – Im Feuer der Liebe stirbt die Angst, die uns klein hält, unverzüglich. – Die Finsternis hat nur dann Macht, wenn wir unser Licht weiter verstecken.

Für ein befreites und selbstbestimmtes Leben!
Ab sofort überall im Buchhandel!

ISBN 978-3-7386-4668-9

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Hypnosepraxis HYPRAS
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„Ein Freund hat uns verlassen“

Trauer um DGHS-Vizepräsident Adi Meister (1934-2015)

(dgpd) Die DGHS trauert um ihren langjährigen Vizepräsidenten Adi Meister, der am Sonntag, 19. Juli 2015, nach kurzer schwerer Krankheit verstorben ist. Lesen Sie den Nachruf von DGHS-Präsidentin Elke Baezner:

„007 – das war die Mitgliedsnummer von Adi Meister bei der DGHS, deren Vizepräsident er seit sieben Jahren war. Vor allem steht sein Name in großen Lettern auf der Gründungsurkunde der DGHS vom 7. November 1980.
Sein Ziel war damals schon, den Schwerkranken vom Objekt der medizinischen Wissenschaft wieder zum Träger seiner eigenen Entscheidungen zu machen, der selbstständig und eigenverantwortlich über sein Leben, seine Behandlung oder den Verzicht darauf, und damit auch über sein Lebensende bestimmen kann, wenn er das will. Es ging ihm um das Prinzip der Wahlfreiheit im Leben wie im Sterben.
Aber Adi Meister setzte sich nicht nur für die DGHS ein, sondern auch zeitlebens für das Gemeinwohl der Stadt Fürth und ihrer Bürger, insbesondere für die Belange der älteren Mitbürger. So regte er den Bau von Altenheimen der AWO (Arbeiterwohlfahrt) an und leitete sie verantwortlich. Darüber hinaus gründete er die Hans-Weinberger-Akademie, ein Bildungsinstitut der Bayerischen Arbeiterwohlfahrt mit sieben Standorten in Bayern.
In Zeiten des Eisernen Vorhangs knüpfte er Kontakte in die Tschechoslowakei und organisierte einen Kindererholungsaustausch. Nach der Wiedervereinigung ließ er in Thüringen mehrere Altenheime errichten. Als Mitglied des Landes-Seniorenbeirates beriet er sogar das Bayerische Sozialministerium und war seit seiner Jugend für die SPD tätig.
Eine der höchsten Ehrungen verlieh ihm die Stadt Fürth mit dem Goldenen Kleeblatt für sein langjähriges Wirken als Vorsitzender des Seniorenrates, Vorsitzender des Regionalverbandes des Bundes der Steuerzahler und Ortsvorsitzender des Bundes für Geistesfreiheit. Für seine Verdienste um die Seniorenpolitik erhielt er das Bundesverdienstkreuz. Seiner Frau Hildegard, die ihn treu und effizient bei allen Unternehmungen begleitete, gebührt ebenso viel Ehre.
Neben den vielen privaten und beruflichen Erfolgen wurde Adi Meister aber auch nicht von schweren Schicksalsschlägen verschont. Sein einziger, hochbegabter, sein geliebter Sohn starb schon in jungen Jahren an Krebs.
Adi Meister wurde im Januar 81 Jahre alt. Sein Leitspruch lautete: „Es kommt nicht darauf an, wie alt man ist, sondern WIE man alt ist.“ Bis vor Kurzem, noch bis im April dieses Jahres, nahm er aktiv an Sitzungen und Veranstaltungen der DGHS teil, wir standen permanent in telefonischem Kontakt, er gehörte bis zum Schluss dem Vorstand an, interessierte sich für die Belange seiner DGHS, war beratend mitten unter uns.
Mir war er vom ersten Tag meiner Präsidentschaft an ein höchst kompetenter, freundschaftlicher Ratgeber, ein absolut integrer Mitstreiter, ein kritischer, aber stets kollegialer Querdenker, wenn es sein musste. Und einer, der die Arbeit, auch die unangenehme, nicht delegiert hat, sondern die Ärmel hochkrempelte und die Probleme, z. B. im Personalbereich, für den er im Vorstand der DGHS verantwortlich zeichnete, mit ebenso viel Sachverstand wie Menschlichkeit geregelt hat.
Eigenständiges Denken und mitfühlendes Handeln im Interesse seiner Mitbürger, so wird Adi Meister uns in Erinnerung bleiben.
Adi Meister wusste um seine Krankheit, er wusste, wie es um ihn stand, er wusste, dass er sterben würde. Er hat keinen Freitod gewählt, er hat für seine persönliche individuelle Situation zusammen mit seiner Familie die Entscheidung getroffen, einen natürlichen Tod anzunehmen.
Ein starkes Signal für das Selbstbestimmungsrecht und das Recht auf Wahlfreiheit am Lebensende, Ziele, die die DGHS schon lange fordert. Adi Meister hat damit Spuren hinterlassen, die für uns alle unauslöschlich sind.
Ein Freund hat uns verlassen. Aber wir werden unsere Arbeit in seinem Geiste weiterführen. Wir sind in Gedanken auch bei seiner lieben Frau, der wir von Herzen unsere ehrliche Anteilnahme aussprechen.“

Elke Baezner
Präsidentin DGHS e.V.

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Let’s dance – jetzt auch in Unternehmen

Die Autorin Monica Deters fordert auf zum „Tanz mit dem Boss“

«Dance with the Boss» von Monica Deters

Das amerikanische Pendant zu „Let“s Dance“ hat die Königin des Parketts gekürt: Rumor Willis. Mit diesem Erfolg hat zu Beginn der Staffel niemand gerechnet, wahrscheinlich nicht mal sie selbst, stand sie doch bisher im Schatten der Star-Eltern Bruce Willis und Demi Moore. Monica Deters, Buchautorin und Starkmacherin für Führungskräfte und Mitarbeiter, sieht in dem Erfolg ihre Metapher bestätigt: „dass Tanzen Anlass für eine Veränderung im eigenen Leben sein kann – sogar im Job“.

Tanzen im Job? In ihrem aktuellen Buch „Dance with the Boss“ fordert Deters genau dazu auf: Doch nur im übertragenen Sinn: „Seinen Chef kann man sich nicht immer aussuchen, aber man kann lernen, ihn taktvoll zu führen.“ Genau wie bei den Promis von „Let“s Dance“ gehört zum perfekten Tanz sehr viel Übung. Das beschreibt sie humorvoll, aber auch wissenschaftlich untermauert, basierend auf dem Harvard-Führungskonzept, welches sie mal eben zum Harvard-Führungs-Parkett gemacht hat.

„Arbeiten ist wie Tanzen – Es macht nur Spaß, wenn es uns gefällt“, sagt die Campus-Autorin. „Den Großteil des Lebens verbringen wir mit unserer Arbeit. Daher ist es unerlässlich, dass wir uns dabei auch wohlfühlen. Viele haben jedoch den Spaß an ihrer Arbeit längst verloren. Dadurch geht enormes Potenzial verloren – für Mitarbeiter und Führungskräfte gleichermaßen. Ich möchte Mitarbeiter dazu motivieren, aus ihrer Lethargie heraus zu finden und viel stärker eigeninitiativ und selbstbestimmt zu handeln. Das hat auch viele Vorteile für das Unternehmen.“ Führen als Mitarbeiter? „Aber natürlich – bevor der Chef gegen den Pfeiler tanzt, ist der Mitarbeiter gefragt, entsprechend einzugreifen.“

Damit das gemeinsame Tanzen von Chef und Mitarbeiter funktioniert, sollte vorher klar sein, mit wem man es zu tun hat. Anhand eines von Deters entwickelten „Chef-Tanz-Typ-Tests“ können Mitarbeiter genau das herausfinden. Sie unterscheidet dabei sechs unterschiedliche Chef-Typen, vom leidenden Blues-Typ über den feurigen Salsa-Typ, bis hin zum souveränen Slow-Foxer, die sie in ihrem Buch ausführlich darstellt.

Deters zieht Ihre Erkenntnisse aus eigenen Erlebnissen und Erfahrungen. Sie war selbst 20 Jahre in der weiten Konzern-Welt tätig, die von Fusionen, Umstrukturierungen und wechselnden Chefs geprägt war. Mit ihrer umfangreichen Ausbildung zum zertifizierten Business-Coach hilft die „Starkmacherin“ als Referentin und Rednerin in Unternehmen dabei, Führung und Teams wieder zusammenzubringen.

Mehr Informationen zu Monica Deters und ihrem Buch „Dance with the Boss“ finden Sie unter ihrer neuen Website: www.monicadeters.com . Das Buch erhalten Sie überall im Handel z.B. unter www.amazon.de.

Monica Deters ist \“die Starkmacherin\“ für Mitarbeiter und Führungskräfte. Sie hat über 20 Jahre in verschiedenen internationalen Konzernen auf mehreren Positionen und Ebenen gearbeitet. Darüber hinaus ist sie zertifizierte Vortragsrednerin (Professional Speaker GSA, SHB), zertifizierte Asgodom-Coach (LOKC®-Methode) sowie Autorin, Lehrcoach, Lehrbeauftragte und langjährige Kolumnistin.

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Wegweiser auf der individuellen Geburtsreise

Wegweiser auf der individuellen Geburtsreise

(Mynewsdesk) „FlowBirthing“ vereint uraltes Frauenwissen mit neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen für eine bewusste Schwangerschaft und Geburt

Kristina Rumpels   Buch  über bewusste Schwangerschaft und Geburt im Vertrauen auf die weibliche Urkraft steht für eine neue Geburtskultur, die Weiblichkeit und die Fähigkeit zu gebären wieder als Geschenk begreift. Aus der Versöhnung von Wissenschaft und Spiritualität, von Medizin und tradiertem Wissen soll sich ein neues, heilvolles Bewusstsein entwickeln.

Kein Geburtsratgeber im herkömmlichen Sinne

Als studierte Soziologin mit den Schwerpunkten Gender & Diversity und Expertin für Familienpolitik ist Kristina Marita Rumpel mit den Problemen von Frauen in modernen Gesellschaften bestens vertraut. Nach überstandener Krebserkrankung hat sie sich eingehend mit dem Thema Weiblichkeit und (Neu-)Geburt beschäftigt. Obwohl die Geburt eines Kindes das freudvollste Ereignis im Leben ist, haben viele Frauen Angst vor den Schmerzen und möglichen Komplikationen.

In ihrem ersten Buch stellt die alleinerziehende Mutter daher die Frage, wie es dazu kommen konnte, dass sich Frauen im Augenblick der größten Nähe zu sich selbst von ihrer ureigenen Kraft entbunden fühlen. „FlowBirthing“ ist kein Geburtsratgeber im herkömmlichen Sinne, sondern versteht sich als Inspiration und Wegweiser auf dem Weg zu einer bewussten Schwangerschaft und Geburt: „Alles, was in diesem Buch geschrieben ist, dient dazu, das Bewusstsein hochzuhalten, um das Vertrauen an die weibliche Fähigkeit zu entwickeln.“ Denn alles, was eine Frau über die Geburt wissen muss, weiß sie bzw. ihr Körper bereits. Was sie benötigt, ist eine Selbst-Erlaubnis im Sinne einer Ermächtigung, ihr vorhandenes Weisheitswissen abzurufen.

Bereit für das Wunder der Geburt

„Geboren aus einer Welle der Freude“ – Was sich zunächst romantisch und verklärend anhört, ist durchaus wörtlich gemeint. Der Begriff „Flow“ stammt vom Psychologen Mihály Csíkszentmihályi und beschreibt das völlige Aufgehen in einer Tätigkeit. Dahinter verbirgt sich eine durch und durch weibliche und inwendige Erfahrung von Geburt. Mit der freundlichen Zurückweisung eines männlich geprägten Blicks von außen auf Geburt wird der Weg frei für ein tiefgründiges Verständnis von Leben und Urweiblichkeit. Es ist ein Anknüpfen an vergessene Zeiten, in denen Frauen Geburt kraftvoll und in ihrem Selbstwert stärkend erfahren haben.

Die Vision der Autorin dabei ist, dass Frauen „durch Klärung vergangener Irrwege ein neues Bewusstsein (entwickeln) und […] sich selbst (ermächtigen), um die urweiblichen Erfahrungen des Gebärens wieder im Vollbesitz ihrer Kraft und Würde machen zu können.“ Geburt wird dabei nicht verharmlost, sondern in ihrer ganzen Urgewaltigkeit erfasst. Erst wenn Frauen bereit werden, ihren Fähigkeiten uneingeschränkt zu vertrauen, können sie das Geburtsgeschehen als Geschenk dankbar annehmen und daraus tiefe Freude erfahren.

Die Frau im Mittelpunkt

Ein wertschätzender Umgang und positiver Blick auf den Körper sind das A und O einer bewussten Geburtsvorbereitung. Für die Geburt sei eine Kombination aus Wissen und Spüren, ein Weisheitswissen hilfreich, das die modernen Erkenntnisse der Medizin so aufbereitet, dass Frauen damit individuell und frei durch den Geburtsverlauf fließen können. Das Buch „FlowBirthing“ ist dabei nicht nur für Schwangere, sondern für alle Frauen interessant, die sich mit der Kraft des Weiblichen auseinandersetzen möchten.

Ebenso bietet es allen, die sich mit dem Eintritt ins Leben beschäftigen wollen, durch die Ausrichtung auf das Weibliche wertvolle Impulse. Angestrebt ist eine Neuausrichtung, durch die Frauen im Einklang mit sich selbst den Geburtsprozess als Quelle ungeahnter innerer Kraft und Inspiration erfahren können. „Dieses Erleben ihrer ureigenen Kraft hat die Macht, ihr Leben, das Leben ihres Kindes und das der ganzen Welt heilvoll zu verändern“, verspricht die Autorin. „FlowBirthing“ will im Dschungel der Angebote Wegweiser sein und stellt exemplarisch einzelne Übungen bzw. Methoden und Ansätze vor, um dieses Ziel zu erreichen.

Buch-Tipp:

Kristina Marita Rumpel: FlowBirthing – Geboren aus einer Welle der Freude. Mankau Verlag, 1. Aufl. 30. April 2015, Klappenbroschur, durchgehend farbig, 16,5 x 23,5 cm, 160 Seiten, 18,90 Euro (D) / 19,50 Euro (A), ISBN 978-3-86374-234-8.

Link-Empfehlungen:

Informationen zum Buch „FlowBirthing“…

Zur Leseprobe im PDF-Format…

Mehr zur Autorin Kristina Marita Rumpel…

Zum Internetportal flowbirthing.de…

Zu unserem Internetforum mit Kristina Marita Rumpel…

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Unter dem Motto „Bücher, die den Horizont erweitern“ veröffentlicht der im Jahr 2004 gegründete Mankau Verlag rund 20 Neuerscheinungen pro Jahr. Schwerpunkte des Verlagsprogramms sind Ratgeber aus den Bereichen Gesundheit, Heilung und Lebenshilfe.

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Monica Deters – die mit dem Boss tanzt

Wie Mitarbeiter ihre Chefs taktvoll führen

Monica Deters - die mit dem Boss tanzt

«Dance with the Boss» von Monica Deters

Sie versteht sich als Starkmacherin für Führungskräfte und Mitarbeiter gleichermaßen – Monica Deters. Wo Chefs den Eindruck haben, sie übernehmen mehr und mehr den Job ihrer Mitarbeiter. Wo Teams längst aufgehört haben, eigenständig zu arbeiten. Wo die Leistung sinkt, der Spaß an der Arbeit längst verloren ist und Potenziale verborgen bleiben, tritt sie auf den Plan: Monica Deters, die mit dem Boss tanzt – und diesen Slogan sogar wortwörtlich umsetzen durfte.

„Mein Job gibt mir mehr Kraft als er nimmt. Können Sie oder Ihre Mitarbeiter das auch sagen?“, ist eine von vielen provokanten, aber wohlmeinenden Fragen, die Deters ihren Klienten gerne stellt. Damit trifft sie meist einen wunden Punkt bei Unternehmen, wo Mitarbeiter schon lange nicht mehr vor Eigeninitiative sprühen und nur noch „Dienst nach Vorschrift“ machen.

Der Mitarbeiter als vergessene Umsatzbooster

„Dance with the Boss“ ist auch der gleichnamige Titel ihres kürzlich erschienenen Buchs und steht für nichts anderes, als dass Mitarbeiter so gestärkt werden, dass sie wieder beginnen, eigeninitiativ zu handeln. „Geführt werden ist wie tanzen“, erklärt Monica Deters ihren Ansatz. „Es macht nur Spaß, wenn es gefällt. Doch dazu sollten beide Seiten die richtigen Schritte beherrschen.“

Als Referentin und Rednerin hilft die „Starkmacherin“ Unternehmen dabei, dass Führung und Teams wieder eine erfolgreiche Performance abliefern, statt sich auf dem Parkett ständig auf die Füße zu treten und verspricht ihren Kunden damit mehr Zufriedenheit, Leistung und Motivation. Dabei greift Deters nicht nur auf ihre umfangreiche Ausbildung zum zertifizierten Business-Coach zurück, sondern vor allem auf ihre eigenen Erlebnisse und Erfahrungen aus 20 Jahren in der weiten Konzern-Welt, die von Fusionen, Umstrukturierungen, wechselnden Chefs und Entlassungen geprägt war.

Dass sie selbst die Tanzschritte beherrscht, zeigte Deters im Jahr 2013, als sie im Borussia-Park Stadion in Mönchengladbach mit Bruce Springsteen – the Boss – auf der Bühne stand und mit ihm vor 40.000 Menschen tanzte. „Wenn also eine weiß, wie man mit dem Boss tanzt, dann ich“, schließt der Business-Coach humorvoll.

Mehr Informationen zu Monica Deters unter ihrer neuen Website: www.monicadeters.com

Monica Deters ist „die Starkmacherin“ für Mitarbeiter und Führungskräfte. Sie hat über 20 Jahre in verschiedenen internationalen Konzernen auf mehreren Positionen und Ebenen gearbeitet. Darüber hinaus ist sie zertifizierte Vortragsrednerin (Professional Speaker GSA, SHB), zertifizierte Asgodom-Coach (LOKC®-Methode) sowie Autorin, Lehrcoach, Lehrbeauftragte und langjährige Kolumnistin.

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Vernetztes Weisheitswissen zu Schwangerschaft und Geburt

Vernetztes Weisheitswissen zu Schwangerschaft und Geburt

(Mynewsdesk) www.flowbirthing.de bietet eine interaktive Plattform für professionelle Angebote und persönlichen Erfahrungsaustausch

Heute geht das Internetportal für bewusste Schwangerschaft und Geburt online, um den Aufbruch in die neue Geburtskultur medial zu begleiten. Ziel ist es, alle bewährten und heilvollen Methoden und Angebote im Bereich Schwangerschaft und Geburt für einen bewussten und würdevollen Start ins Leben zu integrieren und zu vernetzen.

Die Buchautorin und Mitinitiatorin Kristina Marita Rumpe l versteht ihr erstes Buch „FlowBirthing. Geboren aus einer Welle der Freude“ (Erscheinungstermin: 30.4.2015) nicht als weiteren Geburtsratgeber, sondern als Wegweiser zur „individuellen Geburtsreise in Selbstvertrauen und sicherem Bewusstsein der ureigenen Weiblichkeit, zu einer kraftvollen und würdigen Geburt in Freude, Dankbarkeit und Liebe“. Dazu hat sie sich zum Ziel gesetzt, ein Netzwerk aufzubauen, in dem schwangere Frauen ohne großen Zeitaufwand das für sie passende Angebot finden können, das sie individuell auf ihrem Weg der bewussten Schwangerschaft und Geburt unterstützt. Nachdem das Buch bereits erste Impulse und weiterführende Anregungen zur bewussten Geburtsvorbereitung gibt, finden Schwangere auf www.flowbirthing.de sowohl professionelle Beratungen oder Kursanbieter als auch eine interaktive Kommunikationsplattform, die in den nächsten Monaten weiter ausgebaut wird.

Vision und Leitmotive

Hinter „FlowBirthing“ steht die Vision, dass sich Frauen wieder voller Selbstvertrauen und Freude auf den Weg zu einer selbstbestimmten und natürlichen Geburt aufmachen und dabei gesellschaftliche Wertschätzung und professionelle Unterstützung erfahren. Es unterstützt und vernetzt in seinen Leitmotiven alle Ansätze, Angebote und Menschen, die im Sinne einer bewussten, selbstbestimmten, natürlichen Geburt wirken. Als „Aufbruch in eine neue Geburtskultur“ wird ein Bewusstsein geschaffen, das die Fähigkeit zu gebären als Geschenk begreift und Geburt als ein elementares und selbstbestimmtes Ereignis erleben lässt. Zudem werden Wege aufgezeigt, wie Frauen zu sich selbst finden und den Geburtsprozess als ungeahnte Kraftquelle und Inspiration erfahren können, die weit über die Geburt des Kindes hinaus strahlt. Da sich bereits sehr viele Menschen heilvoll im Geburtswesen engagieren, gilt es, diese Angebote zu bündeln und den Blick für die vielfältigen und bewährten Methoden rund um eine erfüllende Schwangerschaft und Geburt zu schärfen.

Kursangebote und Kommunikation

Alle professionellen Anbieter, die sich darin wiederfinden bzw. zu diesem neuen Bewusstsein beitragen möchten, können sich mit ihren Kursen ab sofort kostenlos auf www.flowbirthing.de registrieren lassen. Das Portal will schwangeren Frauen die Möglichkeit bieten, aus einer großen Auswahl an unterschiedlichen Angeboten den für sie passenden Kurs vor Ort zu finden. Außerdem können sie aktiv mitmachen, sich etwa im Forum austauschen oder eigene (Geburts-)Erfahrungen mit anderen teilen. „Wir möchten eine lebendige Gemeinschaft von Schwestern im Geiste aufbauen, die Gesicht zeigen für eine frauenzentrierte Geburt“, formuliert Kristina Rumpel das gemeinsame Anliegen. Das Portal will ein Ort der Inspiration für kraftvolle, freudige Geburten werden und das gesellschaftliche Bewusstsein dafür schärfen. Ein Blog – auch mit Gastbeiträgen von Experten – soll das Verständnis für eine bewusste Schwangerschaft und Geburt im Vertrauen auf die weibliche Urkraft vertiefen. Darüber hinaus können sich schwangere Frauen mit persönlichen Fragen per Mail direkt an die Autorin und Mitinitiatorin wenden.

Buch-Tipp:

Kristina Marita Rumpel: FlowBirthing – Geboren aus einer Welle der Freude. Mankau Verlag, 1. Aufl. 30. April 2015, Klappenbroschur, durchgehend farbig, 16,5 x 23,5 cm, 160 Seiten, 18,90 Euro (D) / 19,50 Euro (A), ISBN 978-3-86374-234-8.

Link-Empfehlungen:

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Zur Autorin Kristina Marita Rumpel…

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Die neue Mitarbeiter-Macht: „Dance with the Boss“ jetzt im Handel

Neues Buch von Monica Deters: «Dance with the Boss – Wie Mitarbeiter ihre Chefs taktvoll führen» ist jetzt erschienen

Die neue Mitarbeiter-Macht: "Dance with the Boss" jetzt im Handel

Monica Deters – „Dance with the Boss“

Es wird gerne geklagt über schlechte Führungsstile. Doch die wenigsten Mitarbeiter tun etwas dagegen, um die Situation zu verbessern. Viele wissen schlichtweg auch nicht, wie sie dabei vorgehen sollen oder trauen sich nicht. Wenn kündigen keine Option ist, bietet das neue Buch von Monica Deters Dance with the Boss – Wie Mitarbeiter ihre Chefs taktvoll führen erste Hilfe in Sachen „Wie führe ich meinen Chef?“

„Es gibt jede Menge wunderbare Bücher für Führungskräfte, doch die Mitarbeiter kommen beim Thema führen von unten nach oben viel zu kurz“, erklärt die Autorin die Intention zu ihrem Buch. „Mir ist es wichtig, auch Mitarbeiter zu stärken und sie in die Selbstbestimmung zu bringen“, so Deters weiter, die in Dance with the Boss einen Tanzkurs für all jene Mitarbeiter sieht, die wissen wollen, wie sie ihren Chef führen.

Wie das geht beschreibt die Autorin auf 200 Seiten ebenso unterhaltsam und leicht wie tiefsinnig und verarbeitet in ihrem Werk außerdem viele Tipps für die Praxis.

Persönlich kam sie auf diese anschauliche Analogie, als Sie 2013 mit Bruce Springsteen, The Boss, vor 40.000 Menschen auf der Bühne tanzte, der ihr 7 Jahre zuvor unwissentlich das Leben gerettet hat.

Dance with the Boss – Wie Mitarbeiter ihre Chefs taktvoll führen erklärt die sechs häufigsten Chef-Typen vom leidenden Blues-Typ bis hin zum dramatischen Paso-Doble-Typ, entlarvt ihre Schwächen und Stärken und verrät die acht Tanzschritte, wie Mitarbeiter ihren Chef geschickt zu mehr Wertschätzung und Verbindlichkeit führen können – und das alles auf dem Parkett der Harvard-Führungswissenschaft.

„Nach gefühlten 180.000 Umstrukturierungen im Job, tatsächlichen 20 Jahre in internationalen Großkonzern, ungefähr 25 verschiedenen Vorgesetzten, 4 weltweiten Fusionen und 2 schmerzhaften Entlassungen wird man entweder Aussteiger-Bademeisterin auf Barbados oder professioneller Business-Coach in der deutschsprachigen Wirtschaft“, so Deters mit Rückblick auf ihre eigenen Erlebnisse und fährt fort: „Ich habe mich für die letztere Variante entschieden, denn ich weiß genau was es bedeutet, stark im Job, aber auch im Leben sein zu müssen! Und genau das ist meine Profession: Mitarbeiter zu stärken!“

Bestellen Sie hier direkt das neue Buch von Monica Deters „Dance with the Boss“.
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DGHS begrüßt Stellungnahme von Strafrechtlern

Am 21. April 2015 Thema bei DGHS-Podiumsdiskussion in Berlin

Die am 15. April veröffentlichte „Stellungnahme deutscher Strafrechtslehrerinnen und Strafrechtslehrer zur geplanten Ausweitung der Strafbarkeit der Sterbehilfe“ wird von der DGHS ausdrücklich begrüßt. „Die Resolution ist mutig und klar“, sagt DGHS-Präsidentin Elke Baezner. Die eindeutige Stellungnahme gegen jegliche Verschärfung des Strafrechts bei der Suizidhilfe und für eine einheitliche liberale Berufspolitik der Ärzte müsste von der Bundespolitik zur Kenntnis genommen werden. Bei einer von der DGHS ausgerichteten Podiumsdiskussion am kommenden Dienstag, 21. April, 18 Uhr, in Berlin (Auditorium im Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum, Geschwister-Scholl-Str. 3, 10117 Berlin) werde noch ausreichend Gelegenheit sein, mit einigen der Unterzeichner über die Begründungen zu dieser Argumentation direkt zu sprechen. Für die Teilnahme an der Veranstaltung ist eine Anmeldung nötig, die auch formlos per E-Mail: presse@dghs.de erfolgen kann. Elke Baezner betonte in ihrer Reaktion, dass es bei einem selbstbestimmten Lebensende keine Gegensätze zwischen Hospizversorgung, ausreichender Schmerzmittelversorgung und einem ggf. gewünschten assistierten Suizid geben sollte, sondern die volle Wahlfreiheit zwischen sämtlichen Optionen.

In ihren aktuellen Leitplanken stellt die DGHS ihre Position klar:

1. Die DGHS setzt sich ein für die Wahrung des Selbstbestimmungsrechts am Lebensende. Der sterbewillige Patient muss die Wahlfreiheit für alle zulässigen Formen der Sterbehilfe einschließlich des eigenverantwortlichen Suizids mit Unterstützung anderer behalten.

2. Sterbewillige müssen neutral, objektiv und ergebnisoffen über Alternativen beraten werden können. Ein entsprechendes Beratungsangebot trägt dazu bei, Ängste in Bezug auf Sterben und Tod abzubauen und Suizide zu verhindern.

3. Alle Betroffenen, insbesondere Sterbewillige und Sterbehelfer, brauchen mehr Rechtssicherheit. Um Missbräuchen zu wehren, sind Sorgfaltskriterien und entsprechende Kontrollen unabdingbar. Eine Verschärfung der Gesetzeslage im Strafrecht lehnt die DGHS jedoch ab.

4. Sterbehilfe darf nicht durch berufsrechtliche Verbote erschwert werden.

5. Die fachliche Fortbildung (medizinisch wie psychosozial) für die Betreuung sterbender und sterbewilliger Menschen muss verbessert werden.

6. Arzneimittel- und Betäubungsmittelgesetz müssen die Verwendung geeigneter Wirkstoffe für eine Suizidbeihilfe ermöglichen.

7. Palliativ- und Hospizversorgung müssen ausgebaut werden und für jeden unabhängig von Person, Status und finanziellen Möglichkeiten verfügbar sein.

Der Wortlaut der Juristen-Resolution mit den Namen der mehr als 140 Unterzeichner ist unter www.dghs.de als pdf-datei herunterladbar.

DGHS – Mein Weg. Mein Wille.

Die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben, kurz DGHS, ist die bundesweit älteste und größte Patientenschutzorganisation in Deutschland. Sie versteht sich seit ihrer Gründung im Jahr 1980 als Bürger- und Menschenrechtsbewegung zur Durchsetzung des Patientenwillens und des Selbstbestimmungsrechts des Einzelnen. Ziel ihrer Arbeit ist, dass Artikel 1 GG, die unantastbare Würde des Menschen, auch im Sterben gewahrt bleibt.

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Zeitumstellung – kann man die Fehlstunde im Frühling kompensieren?

Das rät Zeitmanagement-Experte Prof. Dr. Lothar Seiwert zur Zeitumstellung am 29. März

Zeitumstellung - kann man die Fehlstunde im Frühling kompensieren?

‚Zeit zu leben‘ – Der Ratgeber für Zeitmanagement von Prof. Dr. Lothar Seiwert

Ende des Monats ist es wieder soweit: Unsere Uhren werden um eine Stunde auf die beginnende Sommerzeit vorgestellt. Während sich im Herbst jeder über die gewonnene Stunde gefreut hat, führt im Frühjahr die „gestohlene“ Stunde verbreitet zu Unmut. Der ohnehin schon vollgepackte Tag wird damit nämlich noch zusätzlich komprimiert. Was man tun kann, um den Tag trotzdem stressfrei zu bewältigen, weiß Zeitmanagement-Experte Prof. Dr. Lothar Seiwert.

„Man mag ja über Sinn oder Unsinn unserer Zeitumstellung diskutieren wie man will. Fakt ist, dass unser Körper erst einmal mit dem etwas veränderten Rhythmus zurechtkommen muss“, so der bekannte Bestsellerautor und Keynote-Speaker für Zeit- und Lebensmanagement und fährt fort: „Nicht die sprichwörtlich verlorene Stunde für diesen Tag führt zu Missstimmungen, sondern der anfangs veränderte und erst einmal wieder ungewohnte Hell-Dunkel-Turnus.“

Dass die Stunde weniger keinen großen Einfluss auf den Tagesablauf und dessen Zeitmanagement hat, sieht Seiwert auch darin, dass das Ganze in der Nacht von Samstag auf Sonntag umgesetzt wird. „Am Wochenende haben die meisten Menschen einen anderen Ablauf, als während der Woche und schlafen dann gerne einfach mal länger – manche Service-Berufe natürlich ausgenommen. Doch spätestens am Montag fällt das Aufstehen schwer, weil unsere innere Uhr noch irritiert ist.“

Ursprünglich als Energiesparmaßnahme im Jahr 1980 eingeführt, wird heute vielfach darüber diskutiert, ob damit wirklich mehr Tageslicht genutzt und auf diese Weise Energie gespart werden kann. Aus medizinischer Sicht haben Forschungen bereits bewiesen, dass es für den menschlichen Organismus sehr schwer ist, seinen Biorhythmus umzustellen. Bis sich der Körper an die Veränderung angepasst hat, vergehen zwischen vier Tagen und zwei Wochen. Das hat zwar bei unseren Umstellungen zweimal pro Jahr keine nachweislichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen, doch empfindet es der Mensch zum Zeitpunkt der Umstellung als unangenehm, weil sich sein Blutdruck und seine Pulsfrequenz noch im Dunkel-Rhythmus befinden.

Generell empfiehlt Prof. Dr. Lothar Seiwert, nicht versuchen zu wollen, die fehlende Stunde zu kompensieren: „Wir fahren so oft auf der Überholspur, dass es allerhöchste Zeit ist, die Zeit zu leben zurückzuerobern. Genießen Sie den Tag der Zeitumstellung, nehmen Sie Tempo raus. Es würde auch niemand mehr erledigt bekommen, wenn der Tag 25 Stunden hätte. Es ist meist nur eine Sache der Fokussierung und der Selbstbestimmung.“

Dass man lernen kann, besser mit der Zeit umzugehen und wieder mehr Zeit fürs Leben haben kann, beschreibt Seiwert in seinem neuen Buch „Zeit zu leben – So bekommen Sie Ihr Leben in Balance“, erschienen im Gabal Verlag.

Mehr Informationen zu Prof. Dr. Lothar Seiwert finden Sie unter www.lothar-seiwert.de
Hier können Sie das Buch „Zeit zu leben“ direkt bestellen.

Prof. Dr. Lothar Seiwert, CSP (Certified Speaking Professional) und CSPGlobal, ist seit über 30 Jahren Europas führender Experte für Zeit- und Lebensmanagement. Millionen Menschen weltweit haben ihn in seinen Vorträgen erlebt und sind durch seine Bestseller dazu inspiriert worden, sich auf das Wesentliche zu fokussieren. Weitere Informationen unter www.Lothar-Seiwert.de

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Lassen wir uns – verblendet – am Nasenring durch die „Manege des Lebens“ ziehen?

Wer andere für sein Glück verantwortlich sieht, gibt die Macht über sein Leben in fremde Hände!

BildBis zu 16 Millionen Deutsche sind unglücklich, das sind 20 bis 30 Prozent aller Beschäftigten – wie aus dem letzten Stressreport der Techniker Krankenkasse hervorgeht. Und dies, obwohl die Deutschen im Schnitt reicher sind denn je. Genießen können Sie das offenbar nicht. Warum nur? Carsten Somogyi bringt es auf den Punkt:“Wer andere für sein Glück verantwortlich sieht, gibt die Macht über sein Leben in fremde Hände!“

Wenn man sich Freunde, Bekannte und Kollegen einmal etwas genauer anschaut und versucht, deren Leben oder ihr Glück einzuordnen, ertappt man sich meist schnell dabei: Wir verbinden Glück mit finanziellem Reichtum. Natürlich ist es schon mal eine Freude, sich gedankenlos etwas leisten zu können, shoppen zu gehen ohne auf den Preis zu achten oder einen teureren „Traumurlaub“ zu genießen – das alles hat schon seinen Reiz. Wer das mangels Masse nur selten erlebt, empfindet eine gewisse Sehnsucht nach mehr und auch Neid denen gegenüber, für die das alltäglich möglich ist. „Dies zieht sich durch alle Einkommensstufen“, erklärt Carsten Somogyi, Unternehmenscoach, Trainer und Speaker. „Es werden immer die beneidet, die mehr haben als man selbst und diese Neidspirale setzt sich nach oben fort. Die Hatz nach noch „mehr“ und „öfter“ hat schon fast suchtähnlichen Charakter!“

Beeinflusst Reichtum unser Glück?

Mit Fleiß, Sparsamkeit und Arbeitsleistung generiert so mancher einen gewissen Reichtum. Und wer sich als „Selfmademan“ nach oben arbeitet, verdient Respekt. „Leider verblassen oftmals die Motive, die hinter dieser Leistungsbereitschaft stehen“, so Somogyi weiter. „Neid, Verlust-, Versagens- oder Lebensängste sind häufig die Triebfeder. Doch eine Garantie für Sinnfindung, Lebensfreude, Glück und Genussfähigkeit sind finanzielle Reichtümer beileibe nicht. Wen wundert es, dass die Wartezimmer der Ärzte und Psychologen mit Burnout-Patienten gefüllt sind. Lebensgenuss und Glücksfähigkeit der Menschen speist sich aus völlig anderen Quellen.“

Glücksfähigkeit: Wer hat sie und wie erlangt man sie?

„Man erkennt glückliche Menschen nicht an finanziellem Reichtum, Posten, Titeln oder besonderem Besitz. Es ist die Ausstrahlung, die emotionale und soziale Intelligenz, der Humor und vor allem die Herzenswärme die einen glücklichen, zufriedenen Menschen auszeichnen“, ist sich Somogyi sicher.
„Natürlich ist es nicht der behaglichste Weg, der zu Glück und Zufriedenheit führt. Ein oftmals unbequemer „innerer Dialog“ zwischen Ratio und Emotio, also zwischen Kopf und Bauch, der uns sehr klar erkennen lässt, was ehrlich, sauber, fair und wichtig ist.“ Carsten Somogyi plädiert für Eigenverantwortung. „Statt Verantwortung zu übernehmen, Selbstreflexion zu betreiben, übertragen viele Menschen ihren Glücksanspruch gerne auf andere: Auf die Firma oder den Vorgesetzten, auf Betriebsrat und Gewerkschaft, auf Politiker und deren Parteien und ganz besonders auf TV und Medien. Heilpraktiker, Therapeuten und auch das private Umfeld werden dabei ebenfalls nicht ausgenommen“. Sie alle sollten gefälligst die Verantwortung dafür übernehmen, dass wir glücklich und zufrieden seien, einheitlich gleichermaßen versorgt und abgesichert leben könnten. „Das empfinden wir dann als ,sozial‘ und ,gerecht‘! Dabei merken wir nicht, dass wir durch diese Überlassung der Eigenverantwortung anderen die Macht über uns und unser Leben geben. Wir feiern die falschen ,Helden‘, verlieren dabei unsere individuelle Freiheit und lassen uns instrumentalisieren. Ob uns weitere Gesetze und Verordnungen einengen und kasteien oder auch kommerzielle Angebote locken – auf diese Weise lassen wir uns am Nasenring durch die „Manege des Lebens“ ziehen. Dabei sind Glück und Freiheit immer das Ergebnis autogener Reflexion und erarbeiteter Unabhängigkeit: das Zauberwort heißt Selbstverantwortung“, so der Mentalcoach.

Wie kommt es dazu, dass wir uns solcher Fremdbestimmung aussetzen?

„Angst, Ablenkung und Bequemlichkeit sind wohl die Hauptgründe. Ob es nun unsere Politiker oder andere Menschen sind, die uns zu manipulieren suchen; mediale, gezielte Desinformation sowie subliminale Suggestion, also Informationen, die direkt und permanent ins Unterbewusstsein eingehen, um dort ein gezieltes ,DenkFühlen‘ auszulösen, verfehlen nicht ihre Wirkung“, ärgert sich Somogyi. „Diese andauernde Korruption in Verbindung mit aufoktroyierten Gesetzen, Anordnungen und stets neuen Zwangsauflagen charakterisiert den ,Nasenring‘. Ich bin überzeugt, dass der einzige Grund der die Menschen davon abhält, autark und selbstbestimmt zu leben, der ist, dass sie fremdkonditionierte, korrumpierte und in Angst getriebene Wesen sind. Die Manipulation auf seelischer und geistiger Ebene bewirkt ein Denken und Handeln weit weg vom Ideal der Selbstbestimmung.“

Was kann man tun?

Ein tiefer Einblick in die inneren und äußeren Zusammenhänge ist oft der erste Schritt, sich selbst wieder näher zu kommen und Abhängigkeiten zu erkennen. „Selbstentdeckung“ ist daher das entscheidende Stichwort, das alle Vorträge, Seminare und Trainings von Carsten Somogyi begleitet: „Wenn wir zufrieden und erfolgreich sein wollen, dann müssen wir auch selbst an und bei uns die notwenigen (Ver-)Änderungen einleiten. Das ist nicht immer einfach, aber es macht frei und glücklich.“
Weitere Infos zur Arbeit von Carsten Somogyi finden sie unter: www.carstensomogyi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Über:

Carsten Somogyi, Speaker – Trainer – Coach
Herr Carsten Somogyi
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Kurzportrait
Carsten Somogyi ist unabhängiger Referent, Trainer und Mentalcoach. In seiner Arbeit inspiriert er Führungskräfte und Mitarbeiter zu neuem „DenkFühlHandeln“ und verhilft zu tiefgreifenden Erkenntnissen. Der Mensch steht im Mittelpunkt, egal was trainiert wird. Es geht immer um die Entwicklung der Persönlichkeit.

Als Speaker nutzt er dabei philosophische Ansätze sowie persönliche Erfahrungen aus dem Profisport und begeistert als ehemaliger Geschäftsführer die Teilnehmer durch probate Kenntnisse der freien Marktwirtschaft.

Unter Coaching versteht Carsten Somogyi die Begleitung des Menschen zur inneren Freiheit, zu autarkem Selbstwert und Selbstbestimmung. Für den Experten polarisierender Glaubenssätze im Unterbewusstsein ist das „Erkennen des Selbst“ elementar.

Als Trainer steht Carsten Somogyi allen Unternehmen zu Verfügung, die ihre Mitarbeiter durch professionellen Wissenstransfer qualifizieren möchten.

Neben jahrzehntelanger Erfahrung im Einzelcoaching, in Seminaren und Trainings bildete sich Somogyi in den Bereichen Profiling, Verhaltenspsychologie, Individual-, Mental- und Persönlichkeitstraining ständig weiter. Ebenso arbeitet er mit kognitiver Verhaltenstherapie und der Methodik ganzheitlicher Symptombehandlung.
Weitere Infos unter http://www.carstensomogyi.de

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