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Industrie-Firewall schließt Sicherheitslücke

News zur SPS smart product solutions 2019

Industrie-Firewall schließt Sicherheitslücke

Mi der Automation-Firewall kann der Anwender anhand einer Whitelist die Zugriffsrechte festlegen.

Mit dem Sicherheitshinweis SSA-542701 vom Mai 2019 hat Siemens die Anwender über Sicherheitsschwachstellen bei den LOGO! 8-Steuerungen informiert. Im Wesentlichen handelt es sich um den offenen TCP-Port 10005. Darüber kann ein Angreifer ohne Authentifizierung auf kritische Funktionen und Daten zugreifen. Ein weiterer Schwachpunkt ist die Verwendung eines statischen Krypto-Schlüssels (3DES), der sich aus dem Programmiertool der LOGO! 8 rekonstruieren lässt. Wer auch immer Netzwerkzugriff auf Port 10005 hat, kann alle Passwörter auslesen und die Gerätekonfiguration lesen und ändern. Den Anlagenbetreibern wird dringend empfohlen, unautorisierte Zugriffe auf die Steuerung durch externe Maßnahmen zu verhindern.

Die selbstlernende Industrie-Firewall mbNetfix von MB connect line (Halle 10.0, Stand 202) ist dafür ideal geeignet. Sie dient dazu, Industrienetzwerke zu sichern und zu segmentieren und ist besonders an die Arbeitsweise im industriellen Automatisierungsumfeld angepasst. Im Lernmodus zeichnet die Firewall alle Verbindungen auf. Sie entscheiden anhand der erfassten Pakettabelle, welche Verbindungen zulässig sind und sperren alle anderen. Bezogen auf die LOGO! 8 können Sie anhand einer sogenannten Whitelist festlegen, welche Kommunikationspartner die Steuerung benötigt. Alle anderen Netzwerkanfragen werden geblockt. Zur Konditionierung des Datenverkehrs kann die Firewall auf Grundlage der Ursprungs-MAC/IP-Adressen, der Ziel-MAC/IP-Adressen und der Ports den zulässigen und den verbotenen Datenverkehr herausfiltern.

Sichere industrielle Kommunikation hat einen Namen
MB connect line bietet Ihnen wegweisende Lösungen für die weltweite industrielle Kommunikation und Vernetzung über Internet. 1997 gegründet, setzen wir von Anfang an auf „Made in Germany“. Der Sitz befindet sich im bayerischen Dinkelsbühl. Kunden in Nordamerika werden von der US-Tochter „MB connect line Inc.“ mit Sitz in Warrenville, Illinois, betreut.
Als unabhängiges mittelständisches Unternehmen entwickelte sich MB connect line zum Technologieführer für Lösungen für die professionelle Kommunikation über Internet. Heute bietet Ihnen ein ausgereifter Systembaukasten eine sichere Plattform zur Vernetzung von Maschinen und Anlagen, zur Fernwartung, M2M-Kommunikation, Datenerfassung sowie zur Realisierung von IoT-Anwendungen. Die Basis dafür sind ein Remote-Service-Portal und verschiedene Endgeräte wie Industrie-Router, Datenmodems und eine Automation Firewall.
Industrial Security im Fokus
Die Industrie steht vor einer durchgehenden Digitalisierung umfassender Prozesse – von der Produkt-Planung und -Entwicklung über die Herstellung bis zum Transport zum Endverbraucher. Die Lösungen von MB connect line überzeugen nicht nur durch ihre Funktionalität, sondern auch beim Schutz der Daten gegen unbefugten Zugriff, Manipulation und Ausspähung.
Unser Know-how für Ihren Erfolg
Siegfried Müller ist ein anerkannter Experte in Sachen Industrial Security. Er ist davon überzeugt, dass sich Security-by-Design – bei der Maschinensicherheit längst Standard – auch in der industriellen Kommunikation durchsetzen wird. Dabei gilt es, mögliche spätere Angriffs-Szenarien schon bei der Produktentwicklung zu berücksichtigen.
Dass Siegfried Müller das Thema Internetsicherheit besonders am Herzen liegt, zeigen die Verbandsarbeit und Mitgliedschaften. Als Stratege und Experte zur Cybersicherheit im industriellen Umfeld bringt er sein Wissen auch in nationalen und internationalen Arbeitskreisen ein – beispielsweise beim Cluster Mechatronik & Automation Bayern e.V., beim TeleTrusT – Bundesverband IT-Sicherheit e.V. und in der European Cyber Security Organisation (ECSO).

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abtis mit Security-Lösungen für eine digitale Welt auf der it-sa 2019

Pforzheimer IT-Dienstleister stellt am Microsoft-Gemeinschaftsstand zukunftsweisende Strategien und Tools zum Schutz vor Cyberangriffen und Datenverlusten vor.

abtis mit Security-Lösungen für eine digitale Welt auf der it-sa 2019

abtis zeigt auf der it-sa Lösungen für ein intelligentes und ganzheitliches Sicherheitsmanagement

Pforzheim, 01.10.2019 – abtis, der IT-Einfach-Macher in Baden-Württemberg, präsentiert auf der diesjährigen it-sa Lösungen für ein intelligentes und ganzheitliches Sicherheitsmanagement. Dabei legt abtis besonderes Augenmerk auf die speziellen Anforderungen des Mittelstandes.

Cyberattacken werden immer ausgefeilter und treffen nicht nur Großunternehmen, sondern auch Unternehmen des Mittelstands, die mit ihrem oft einzigartigen Know-how für Angreifer besonders attraktiv sind. Gleichzeitig vervielfacht sich die Angriffsfläche der Unternehmen durch mehr übergreifende digitale Zusammenarbeit mit Partnern, Lieferanten und Kunden ebenso wie durch neue Betriebsmodelle wie Cloud Computing und Anwendungsfälle beispielsweise im IoT. Die zunehmende Vernetzung der Unternehmen schafft viele neue Angriffspunkte, die intelligent abgesichert werden müssen.

Klassische Security-Silos, Endpoint, Messaging, Network und Web Security bieten dabei keinen ausreichenden Schutz mehr und die Überwachung, Steuerung und Pflege der Vielzahl an unterschiedlichen Lösungen hält schon jetzt kaum mehr Schritt mit den immer neuen Bedrohungen. Gewachsene Strukturen und unnötige Komplexität sind der ideale Nährboden für Schwachstellen und Sicherheitslücken, die in immer kürzeren Zeiträumen von Angreifern erkannt und genutzt werden. Deshalb empfiehlt abtis, die Komplexität der IT-Infrastruktur Schritt für Schritt zu reduzieren und einen ganzheitlichen Security-Ansatz umzusetzen.

abtis ist als wichtiger Security-Partner mit seinem Konzept für den Modern Secure Workplace auf Einladung von Microsoft als Aussteller am Gemeinschaftsstand vertreten und präsentiert gemeinsam mit Microsoft Security-Lösungen für eine digitale Welt – intelligent und integriert. Dazu stellt Daniel Fuderer, CTO bei der abtis, auf der Messe das Security Information and Event Management (SIEM) der nächsten Generation, Azure Sentinel, vor. „Mit Azure Sentinel können Bedrohungen ganz ohne komplexe Software-Infrastruktur erkannt und gestoppt werden, bevor sie Schaden anrichten“, erklärt Fuderer. „Die Cloud-Intelligence-Lösung liefert umfassende Informationen zu Bedrohungen, macht die Erkennung von Bedrohungen dank integrierter Funktionen für maschinelles Lernen effektiv und reagiert darauf smart und intelligent. Damit heben Organisationen die Sicherheit im gesamten Unternehmen auf ein völlig neues Niveau.“

Besuchen Sie die abtis in Halle 9, Stand 9-550 und informieren Sie sich über zukunftsweisende Strategien zum Schutz vor Cyberangriffen und Datenverlusten. Für Ihren Messebesuch halten wir ein kostenfreies Ticket für Sie bereit, das Sie hier anfordern können: https://www.abtis.de/it-sa-2019/

Alternativ können Interessierte auch das 7. IT Symposium Mittelstand am 11. Oktober im CongressCentrum Pforzheim besuchen. In 40 Experten-Vorträgen sowie auf einer Hausmesse können sich die Teilnehmer darüber informieren, wie sie mit neuen Technologien das tägliche Arbeitsumfeld optimieren, die Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen beschleunigen und gleichzeitig das Vertrauen in die Datensicherheit erhöhen. Weitere Informationen gibt es hier: https://www.abtis.de/it-Symposium-mittelstand/

Der IT-Dienstleister abtis, gegründet 2003, ist ein führender Motor für die Digitalisierung des Mittelstands in Baden-Württemberg. Mit Lösungen rund um den Modern Workplace basierend auf Microsoft 365 mit Office 365, SharePoint und Teams erschließt das Unternehmen bei seinen Kunden neue Level an Effizienz, Agilität und Innovation. Gleichzeitig entlastet abtis die interne IT durch moderne, skalierbare und vor allem sichere Managed und Cloud Services. Komplettiert wird dies durch Beratung und Services für hybride Data Center auf Basis von On-Premise-Infrastrukturen und modernen Azure Cloud Services.
abtis bietet diese Leistungen auf der Basis jahrelanger Erfahrung mit Data Center (Server, Storage, Virtualisierung, Netzwerk, Backup, Archivierung), Security (Firewall, UTM, VPN, Endpoint, IAM, MDM, Mobile, IoT), Workplace (Collaboration, Unified Communication, Conferencing, Mobility, Printing) und Cloud (Cloud Strategie, Cloud Computing, Cloud Services).
Seine Kunden profitieren von detaillierten und bewährten Blue Prints, die im unternehmenseigenen Testcenter entwickelt und intensiv auf die Anforderungen des Mittelstands hin geprüft werden. Auf dieser Basis begleitet abtis seine Kunden auch bei der Erstellung und Umsetzung einer ganzheitlichen IT-Strategie, entwickelt Handlungsempfehlungen und Umsetzungskonzepte und übernimmt auf Wunsch alle Leistungen von der Beschaffung und Installation über die Anpassung und Inbetriebnahme bis hin zu kontinuierlichem Betrieb und Wartung. Durch intensive Partnerschaften mit den jeweiligen Markt- oder Technologieführern in den verschiedenen Bereichen der IT-Infrastruktur wie DELL EMC, Microsoft oder VMWare hat abtis Einblick in die zukünftigen Produktstrategien und kann seine Kunden zukunftssicher beraten.
Zu den Kunden von abtis gehören v.a. mittelständische Unternehmen wie beispielweise Bellmer, K&U Bäckerei, Renfert, SKA Sitze aber auch Unternehmen der kritischen Infrastruktur wie die Stadtwerke Pforzheim.
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Safety first – Claranet verzeichnet zunehmende Nachfrage nach Penetration Tests

Safety first - Claranet verzeichnet zunehmende Nachfrage nach Penetration Tests

(Bildquelle: @ Claranet)

Frankfurt am Main, 12.09. 2019: Die Business Unit für Cyber-Sicherheit des Managed-Service-Providers Claranet beobachtet einen wachsenden Bedarf an Sicherheitsservices bei deutschen Unternehmen. Speziell Penetrationstests für Web-Anwendungen, mobile Applikationen sowie die IT-Infrastruktur werden stark nachgefragt.

Grund ist die Zunahme von Cyberattacken wie Datendiebstahl oder Spionage. Diese Entwicklung bestätigt auch der „2019 Cyberthreat Defensive Report“, laut dem in Deutschland in den letzten 12 Monaten 75 Prozent aller Organisationen von mindestens einem Hackerangriff betroffen waren. Gemäß einer Umfrage, die Bitkom Ende vergangenen Jahres unter rund 500 deutschen Unternehmen durchführte, erwarten 82 Prozent der befragten Industrieunternehmen, dass die Anzahl der Cyberattacken auf ihr Unternehmen in den nächsten zwei Jahren zunehmen wird. Vier von zehn Unternehmen (41 Prozent) gehen sogar davon aus, dass die Angriffe stark zunehmen werden.

„Cyberkriminalität kann man nicht abschaffen – aber man kann Schwachstellen identifizieren und diese durch entsprechende Maßnahmen beheben, bevor Angreifer sie nutzen können“, sagt Olaf Fischer, Geschäftsführer der Claranet GmbH. „Dazu sind moderne Technologie und viel Erfahrung nötig. Beides muss noch dazu permanent weiterentwickelt werden, um auch neue Angriffsmuster und -techniken durchschauen und abwehren zu können. Genau das bietet die Claranet Global Cyber Security Unit mit über 17 Jahren Erfahrung in Penetrationstests und einem umfassenden Portfolio an Security Services.“

Zum Leistungsspektrum von Claranet im Bereich Pentesting gehören die Prüfung von Webapplikationen aus verschiedenen Angreiferperspektiven, detaillierte Sicherheitstest von mobilen Apps sowie Mobile-Device-Management-Lösungen und die Identifikation von Schwachstellen in IT-Systemen und -Schnittstellen. Mehr Informationen unter https://www.claranet.de/penetration-testing

Gelegenheit zum Austausch mit den Sicherheitsexperten von Claranet haben Interessenten auch im Rahmen der Devopsdays, die vom 27. bis 28. November in Berlin stattfinden. Anand Tiwari, Senior Security Consultant bei Claranet, bietet am 28.11.2019 einen Workshop zum Thema „DevSecOps – Automating Security in DevOps“ an. Details zu der Veranstaltung sind verfügbar unter https://devopsdays.org/events/2019-berlin/welcome/

Claranet unterstützt Unternehmen mit innovativen Hosting-, Cloud- und Netzwerk-Services bei ihrer Digitalisierung. Der Managed Service Provider ist darauf spezialisiert, unternehmenskritische Umgebungen auf flexiblen Cloud-Infrastrukturen zu hosten und unter höchsten Sicherheits-, Performance- und Verfügbarkeitsanforderungen agil zu betreiben. Mit über 2 000 Mitarbeitern realisiert Claranet große Hosting-Lösungen in 43 Rechenzentren sowie auf Public Cloud-Umgebungen wie zum Beispiel von AWS, Google und Azure. Kunden wie Airbus, Aktion Mensch, Leica und Gruner + Jahr vertrauen auf diese Services für ihre Portale, E-Commerce-Plattformen oder andere geschäftsrelevante Anwendungen. Claranet wurde in Gartners „Magic Quadrant 2018“ für „Data Centre Outsourcing and Hybrid Infrastructure Managed Services“ in Europa positioniert. Dies schließt an die Positionierung des Unternehmens als ein „Leader“ in Gartners Magic Quadrant für „Managed Hybrid Cloud Hosting“ in Europa in fünf aufeinanderfolgenden Jahren an. Weitere Informationen gibt es unter www.claranet.de

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M-Files integriert intelligentes Informationsmanagement in Microsoft Teams

Die KI-gestützte Lösung von M-Files verbindet Business-Systeme, optimiert Arbeitsabläufe und unterstützt Compliance. Das Dokumentenmanagement und die Zusammenarbeit in Microsoft Teams werden so deutlich verbessert.

M-Files integriert intelligentes Informationsmanagement in Microsoft Teams

M-Files integriert intelligentes Informations-management in Microsoft Teams

Ratingen, 11.9.2019 – M-Files, führender Anbieter für intelligentes Informationsmanagement, kündigt die vollständige Integration von M-Files in Microsoft Teams an. Damit sind deutliche Steigerungen der Effizienz möglich und die unternehmensweite Zusammenarbeit wird verbessert. M-Files for Microsoft Teams bietet KI-gestütztes Informationsmanagement für Teams und führt Dokumente in Office 365, Outlook und SharePoint mit denen in anderen Systemen und Repositories in der vertrauten Teams-Umgebung zusammen.

Über die Microsoft-Teams-Benutzeroberfläche suchen die Nutzer in unterschiedlichen Systemen und Archiven nach Informationen und können diese gemeinsam mit Kollegen bearbeiten. So vermeiden Unternehmen die Risiken von Informationssilos und das einhergehende Versions- und Dublettenwirrwar bei Dokumenten, das die Produktivität hemmt und die Compliance mit gesetzlichen Anforderungen und anderen Vorschriften beeinträchtigt.

Mit M-Files können Nutzer von Microsoft Teams das Informationsmanagement automatisieren, indem Künstliche Intelligenz genutzt wird, um Metadaten zu generieren, die Workflows und Berechtigungen steuern. In der Benutzeroberfläche von Teams verbindet M-Files in einer Ansicht Netzwerkordner, SharePoint, File-Sharing-Dienste, ECM-Systeme, CRM, ERP sowie andere Business-Systeme und Repositories miteinander, wodurch die Informationssilos im gesamten Unternehmen für den Nutzer transparent zusammengeführt werden. Mithilfe von KI tagt M-Files Dokumente automatisch mit den richtigen Metadaten, um eine ordnungsgemäße Kategorisierung und Zuweisung von Berechtigungen zu gewährleisten. M-Files bietet Zugriff auf relevante Dokumente über mehrere Teams-Channel oder direkt in vertrauten Office-Anwendungen wie Word oder Excel, um sicherzustellen, dass Nutzer immer mit der richtigen, aktuellen Version eines Dokuments arbeiten.

M-Files stellt außerdem spezielle Lösungstemplates bereit, die für Microsoft Teams angepasst werden können, um die Compliance- und Regulierungsanforderungen der Kunden zu erfüllen. Diese Lösungen bieten eine automatische Aufzeichnung und Archivierung von Dokumenten und Bearbeitungsschritten, die alle compliance-relevanten Daten lückenlos erfassen und Audits deutlich vereinfachen. Darüber hinaus managt M-Files Access-Control-Listen und metadatenbasierte Sicherheitsregeln automatisch und ermöglicht den Single-Sign-On für alle Daten über die Azure-AD-Authentifizierung. Innerhalb von Microsoft Teams haben Nutzer nun beispielsweise Zugriff auf folgende Lösungen:
– M-Files HR zur Verwaltung von Mitarbeiterdokumenten sowie Informationen und Prozessen über das gesamte Beschäftigungsverhältnis hinweg vom Onboarding bis zum Ausscheiden
– M-Files Contract Management zur Optimierung des Vertragsmanagements
– M-Files QMS zur Verwaltung strenger Qualitäts- und Compliance-Dokumentationen, einschließlich Standard Operating Procedures (SOPs), Schulungsnachweisen, CAPAs und mehr

„Mit M-Files for Microsoft Teams verbinden wir intelligentes Informationsmanagement der nächsten Generation mit erstklassiger Collaboration und bieten eine neue Roadmap für die digitale Transformation im gesamten Unternehmen“, sagte Mika Javanainen, Vice President for Product Marketing bei M-Files. „Gemeinsam ergänzen M-Files und Microsoft Teams Office-365-Anwendungen und andere Business-Systeme nahtlos. Der Digitale Workplace wird um einen zentralen Anlaufpunkt für alle Unternehmensinformationen ergänzt und mit automatisierten Geschäftsprozessen und individuellen Compliance-Lösungen auf ein neues Level gehoben.“

Weitere Informationen zur M-Files-Lösung für Microsoft Teams finden Sie hier:
https://www.m-files.com/de/microsoft-teams-integration

Mehr Informationen zu den intelligenten Lösungen zum Informationsmanagement von M-Files:
https://www.m-files.com/de

M-Files bietet eine Softwareplattform der nächsten Generation für intelligentes Informationsmanagement. Sie verbessert die Performance von Unternehmen und Organisationen deutlich, indem sie den Menschen hilft, Informationen effektiver zu finden und zu nutzen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Enterprise-Content-Management-Systemen (ECM) oder anderen Content-Services-Plattformen vereinheitlicht M-Files Systeme, Daten und Inhalte in der gesamten Organisation, ohne bestehende Systeme und Prozesse zu stören oder eine Datenmigration zu erfordern. Unter Einsatz von Technologien der Künstlichen Intelligenz (KI) bricht M-Files mit dem Intelligent Metadata Layer bestehende Informationssilos auf, indem es den Nutzern den Zugriff und die Nutzung von Informationen im gewünschten Kontext erlaubt. Dabei können sich die Informationen in beliebigen Systemen, Repositories oder anderen Datenquellen befinden, einschließlich Netzwerkordnern, SharePoint, File-Sharing-Diensten, ECM-Systemen, CRM-Systemen, ERP-Systemen und anderen Geschäftsanwendungen und Ablagen. Tausende von Organisationen in über 100 Ländern – wie beispielsweise NBC Universal, OMV, Rovio, SAS Institute und thyssenkrupp – nutzen M-Files für die Verwaltung ihrer Informationen und Prozesse. Weitere Informationen finden Sie unter www.m-files.com M-Files ist ein eingetragenes Markenzeichen der M-Files Corporation. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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Hochgeschwindigkeitslösung für Mikrosegmentierung

Hardware-Beschleunigung, Mikrosegmentierung und erweiterte Vernetzung mit Wirespeed-Leistung

Hochgeschwindigkeitslösung für Mikrosegmentierung

Die Sicherheitsplattform Guardicore Centra bietet agentenlose Mikrosegmentierung in Rechenzentren. (Bildquelle: Guardicore)

Guardicore, Innovator für Rechenzentrums- und Cloud-Sicherheit, stellt gemeinsam mit Mellanox Technologies, Ltd. (NASDAQ: MLNX), einem Anbieter von leistungsstarken und intelligenten End-to-End-Verbindungslösungen für Rechenzentrumsserver und Speichersysteme, die erste Hochgeschwindigkeitslösung ohne Software-Agenten bereit, die eine Mikrosegmentierung in Enterprise-10G-100G-Netzwerken mit niedriger Latenz bietet. Die Lösung kombiniert die Sicherheitsplattform Guardicore Centra und Mellanox BlueField SmartNICs, um Kunden mit integrierter Hardware-Sicherheitstechnologie für Mikrosegmentierung auszustatten. Die technische Integration ermöglicht Anwendern den Einsatz von BlueField SmartNICs, um Mikrosegmentierungsanforderungen in Hochgeschwindigkeitsnetzen oder Szenarien abzudecken, in denen agentenbasierte Lösungen nicht eingesetzt werden können. Die neue Lösung ist vollständig integriert und zentral über Guardicore Centra administrierbar.

„Die exponentiell wachsenden Datenmengen weltweit steigern die Nachfrage nach Rechenzentren, die bei Geschwindigkeit, Skalierbarkeit und Sicherheit mit der digitalen Wachstumswirtschaft Schritt halten können“, bemerkte Pavel Gurvich, CEO und Mitgründer von Guardicore. „Schon lange haben wir uns darauf konzentriert, den Sicherheitsabteilungen im Unternehmen kosteneffektive Mikrosegmentierungstechnologien an die Hand zu geben, die Risiken senken und die Angriffsoberfläche in Datacenter-Umgebungen verringern, ohne die Performance einzuschränken. Die Zusammenarbeit mit Mellanox bei der Entwicklung einer integrierten Lösung ist der logisch nächste Schritt zur Unterstützung aktueller Anwendungsszenarien und zur Abdeckung der spezifischen Kundenanforderungen beim Datenschutz in komplexen Hochgeschwindigkeitsumgebungen.“

„Die erste, agentenlose Hochgeschwindigkeitslösung für Mikrosegmentierung in der IT-Sicherheitsbranche kombiniert Guardicore Centra und BlueField, um die Bereitstellung und den Betrieb sowohl in neuen als auch bestehenden IT-Umgebungen zu vereinfachen“, ergänzte Ariel Levanon, VP Cyber Security bei Mellanox Technologies. „Die Kombination der Guardicore- und Mellanox-Lösungen ermöglicht eine erweiterte Visibilität und IT-Policy-Durchsetzung, ohne Software-Agenten auf Netzknoten installieren zu müssen. Diese sind in BlueField SmartNIC bereits integriert und vom Application-Workload isoliert, wobei höchste Sicherheitsanforderungen erfüllt und DevOps-Prozesse automatisiert werden. Als Hochgeschwindigkeits-SmartNIC stellt BlueField unerreichte Performance sicher, die Mikrosegmentierungsregeln in 100Gb/s-Netzen mit Wirespeed-Leistung anwenden.“

Das volle Potential von Mikrosegmentierung nutzen
Die gemeinsame Guardicore-Mellanox-Lösung setzt die Anforderungen von Unternehmen um, die für Visibilität in Hochgeschwindigkeitsnetzen und Schutz von Application-Workloads sorgen müssen. Das betrifft insbesondere Szenarien, bei denen IT-Infrastrukturen nicht über Software-Agenten betrieben werden können, beispielsweise im Hochfrequenzhandel, beim Multi-Tenant-Hosting mit Cloud-Anbietern oder beim IT-Management von Drittanbieter-Appliances. Die Lösung läuft auf Mellanox BlueField SmartNIC als eigenem Computer, der nicht Teil der IT-Infrastruktur des Unternehmens ist und Hardwarebeschleunigung zur Unterstützung der Anforderungen in Hochgeschwindigkeitsnetzen mit niedriger Latenz nutzt.

Die Bereitstellung von Guardicore-Technologie auf BlueField bietet kompromisslosen Schutz auf der Host-Seite und setzt höchste Compliance-Vorgaben durch. Die integrierte Guardicore-Lösung erreicht auf BlueField bisher unerreichte Performance-Werte – der Datenverkehr kann mit maximaler Übertragungsrate zugelassen oder blockiert werden, ohne die Server-Leistung zu beeinträchtigen. Unternehmen haben die freie Wahl, die Guardicore-Engine für alle Workloads einer IT-Umgebung bereitzustellen und zu skalieren – in privaten, öffentlichen und hybriden Cloud-Instanzen gleichermaßen. Es gibt folgende Bereitstellungsoptionen:

-Agentenlos mit BlueField SmartNIC – vollständig vom Host isoliert
-Hybrid – der Software-Agent läuft auf dem Netzknoten und profitiert von Hardwarebeschleunigung durch BlueField SmartNIC
-Nativ – der Software-Agent läuft direkt auf dem Netzknoten des Host-Betriebssystems oder Gast-VMs/Containers, was der geläufigen Bereitstellung für Microservices entspricht.

Die beste Bereitstellungsmethode variiert je nach IT-Umgebung, Workload-Typ und anderen Kriterien im Unternehmen. BlueField ist für Bare-Metal- und Kubernetes-Anwendungsszenarien optimiert; der Einsatz von Software-Agenten auf SmartNIC erspart die Bereitstellung und Verwaltung weiterer Agenten in diesen Umgebungen, was die Automatisierung von Enterprise-DevOps-Prozessen vereinfacht. BlueField erleichtert außerdem das Setup für Unternehmen, wenn sie Microservices innerhalb ihrer IT-Infrastruktur verteilen, und führt zu verbesserten Agilitäts-, Resilienz- und Business-Continuity-Werten.

Live-Webinar
In einem Live-Webinar am 10. September 2019 um 18 Uhr CET stellen Experten von Guardicore und Mellanox vor, wie das volle Potential von Mikrosegmentierung freigesetzt werden kann. Die Themenpalette reicht von agentenloser Mikrosegmentierung und IT-Security-Strategien bis zu Hardware-Unterstützung mit Wirespeed-Leistung und vollständiger Isolierung. Anmeldung und Registrierung sind hier möglich: https://www.mellanox.com/webinars/2019/unleash-the-full-potential-of-micro-segmentation

Verfügbarkeit
Die gemeinsame Guardicore-Mellanox-Lösung ist ab sofort über das VAR-Partnernetzwerk der beiden Hersteller verfügbar.

Guardicore geht neue Wege bei der Absicherung von Rechenzentren und Cloud-Strukturen. Das Unternehmen entwickelt zielgenaue und effektive Technologien mit einer unerreicht hohen Qualität bei Visibilität, Mikrosegmentierung, Bedrohungserkennung und -abwehr in Echtzeit, um kritische Applikationen gegen aktuelle Bedrohungen zu schützen. Guardicores Expertenteam für Cybersicherheit arbeitet an grundlegend anderen Verteidigungsstrategien, wie sich Organisationen gegen Cyberangriffe auf ihre Rechenzentren schützen können.

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Kaseya-Studie zur IT in KMU: Modernisierung der IT stagniert, Bedarf an IT-Management nimmt zu

Jährliche Kaseya IT Operations Benchmark Studie verzeichnet innerhalb der letzten drei Jahre keinerlei Fortschritte beim IT-Reifegrad in Unternehmen, während das Thema Sicherheit weiterhin große Bedenken bereitet

Kaseya-Studie zur IT in KMU: Modernisierung der IT stagniert, Bedarf an IT-Management nimmt zu

Kaseya, der führende Anbieter von umfassenden IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider (M (Bildquelle: @Kaseya)

München, 05. September 2019 – Kaseya, der führende Anbieter von umfassenden IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider (MSP) sowie IT-Abteilungen, veröffentlicht die Ergebnisse seiner fünften jährlichen IT-Benchmark-Studie zum IT-Operations. Die Erkenntnisse der „The 2019 State of IT Operations for SMBs“ zeigen, wie sich die IT in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) weiterentwickeln, während gleichzeitig die Anforderungen an das IT-Management zunehmen und die externen Bedrohungen immer komplexer werden.

Die Studie zeigt eine Reihe neuer Trends in der IT-Betriebslandschaft, darunter:

Sicherheit bleibt höchste Priorität und Patch-Management als verbesserungswürdiger Schlüsselbereich: Angesichts immer raffinierterer Cyberangriffe und hochkarätiger Sicherheitsverstöße bleiben effizientere Sicherheitsmaßnahmen für die meisten mittelständischen Unternehmen das größte Anliegen. 32 Prozent der Befragten erlebten in den letzten fünf Jahren eine Sicherheitsverletzung (ein leichter Rückgang gegenüber 35 Prozent im Jahr 2018), wobei mindestens 10 Prozent im vergangenen Jahr von einer Verletzung betroffen waren.

Die diesjährigen Umfragedaten zeigten, dass automatisiertes Software-Patch-Management bei den meisten KMU einer der Schlüsselbereiche ist, den es unbedingt zu verbessern gilt: Lediglich 42 Prozent der Befragten automatisieren ihr Patch-Management oder planen dies künftig zu tun. Ebenfalls nur 42 Prozent überwachen Drittanbieter-Software und spielen wichtige Patches innerhalb von 30 Tagen auf. Große Sicherheitsverletzungen sind häufig auf versäumtes Patching zurückzuführen, deshalb plant die Hälfte der Befragten das automatisierte Patchen auszubauen.

Zudem zeigte sich ein starker Zusammenhang zwischen Ausfällen und Datenschutzverletzungen. Fast 61 Prozent der Befragten, die sich über einen Sicherheitsverstoß im vergangenen Jahr beklagten, verzeichneten auch zwei bis vier Ausfälle (ein Anstieg von 15 Prozent gegenüber 2018). Dies ist ein weiterer Indikator für die zögerlichen Fortschritte der IT-Reife.

Insgesamt ist es nicht verwunderlich, dass verlässliche Sicherheit für 57 Prozent der KMU die oberste IT-Priorität hat (letztes Jahr waren es 54 Prozent; 2017 lediglich 40 Prozent).

Cloud gewinnt an Bedeutung für Backup und Disaster Recovery

Fast 90 Prozent der Befragten führen regelmäßig Backups durch. Die Sicherung in der Cloud in Kombination mit den anderen Speichermedien gehört zu den fünf besten Business Continuity and Disaster Recovery (BCDR)-Strategien – so auch durchgeführt von 33 Prozent der Befragten.

Besorgniserregend ist, dass nur 29 Prozent ihre SaaS-Anwendungsdaten (Microsoft Office 365, G Suite, Salesforce usw.) sichern und sich diese Situation gegenüber 2018 nicht verbessert hat. Die erhobenen Daten zeigen, dass sich viele ihrer Eigenverantwortung nicht bewusst sind und nicht wissen, dass SaaS-Datensicherungen für einen Zeitraum von mehr als 30 Tagen in der Regel ihre Aufgabe ist.

Insgesamt ist die Cloud sehr beliebt, die Bedenken sind längst vom Tisch. Unternehmen stellen oft unternehmenskritische Apps über die Cloud bereit: Dies setzt sie einem großen Risiko aus, da sie ihre SaaS-Anwendungsdaten nicht sichern.

IT-Reife entwickelt sich nicht weiter
Der Begriff IT-Reife beschreibt die verschiedenen Möglichkeiten, über die ein Unternehmen zum IT-Management verfügt. Die IT-Reife lässt dadurch Rückschlüsse zu, wie die IT-Abteilung zum Wachstum eines Unternehmens beitragen kann. Allerdings zeigen die Studienergebnisse in Sachen IT-Reife keine Verbesserungen in den letzten drei Jahren. Mehr als 50 Prozent der Befragten verbleiben auf den beiden niedrigsten Stufen der IT-Betriebsreife. Viele von ihnen sind laut ihrer Befragung über ihre IT-Management-Fähigkeiten im ständigen Alarmzustand. 35 Prozent der Befragten befinden sich auf dem niedrigsten Niveau der IT-Betriebsreife (reaktiv); weitere 21 Prozent auf dem zweiten Reifegrad (effizient), während nur 11 Prozent der Befragten angaben, eine strategische Rolle bei der Förderung von Geschäftsinnovationen (Strategic Level of Maturity) zu spielen.

Weitere Ergebnisse:
– Widersprüchliche Prioritäten bei Service Levels: Höhere Service Levels bereitzustellen bleibt auch 2019 eine der höchsten Prioritäten, steht aber im Widerspruch zur rückläufigen Zahl derjenigen, die Service Level Agreements (SLAs) definiert haben. In den letzten drei Jahren ist der Anteil ohne formelle SLAs unter den Befragten gestiegen: 2017 waren es 35 Prozent, 2018 schon 39 Prozent und dieses Jahr beläuft es sich auf 43 Prozent.
– Steigender Einfluss der IT-Abteilungen auf die Führungsebene: Der Einfluss der IT-Leiter auf die Entscheidungsfindung in den Unternehmen ist in den letzten drei Jahren deutlich gestiegen. Fast die Hälfte aller Befragten gibt an, dass der Leiter der IT-Abteilung einen enormen Einfluss auf die Entscheidungsfindung der Führungsebene in ihrem Unternehmen hat.
– DSGVO gewinnt an Durchsetzungskraft: Die Datenschutz-Grundverordnung ist seit ihrer Einführung im Mai 2018 vom sechsten Platz (2018) dieses Jahr auf den dritten Platz aufgerückt.

„Die Einführung moderner IT-Lösungen ermöglicht es, Strukturen und den täglichen Arbeitsablauf heutiger IT-Teams voranzutreiben, so dass Unternehmen ihren Kunden ein breiteres Lösungsportfolio und mehr Service bieten können. Da diese Technologien sich weiterentwickeln werden, bleiben die Wettbewerbsbedingungen weiterhin gleich. Mittelständische Unternehmen und kleinere IT-Organisationen setzen leistungsfähigere Tools ein, um mit ihren Kollegen in großen Unternehmen mitzuhalten“, sagte Mike Puglia, Chief Strategy Officer, Kaseya. „Mit diesen neuen Tools können IT-Teams den Herausforderungen der kontinuierlich steigenden Kundenerwartungen und Sicherheitsbedrohungen begegnen, denn diese verlangen von häufig überlasteten Mitarbeitern ständige Innovationen und operative Verbesserungen.“

Die diesjährige Studie basiert auf der Befragung von 400 Teilnehmern weltweit.

Kaseya führt seit 2014 die IT Operations Umfrage durch, um die Trends und Möglichkeiten von KMU-IT-Teams zu ermitteln, dieses Wissen mit der IT-Community zu teilen und die Kundenbedürfnisse besser zu verstehen.

Den vollständigen Bericht „2019 State of IT Operations for SMBs“ finden Sie unter: https://www.kaseya.com/resource/2019-it-operations-survey-report/

Kaseya ist der führende Anbieter umfassender IT Management-Lösungen für Managed Service Provider (MSP) sowie IT Abteilungen. Mit seiner offenen Plattform und dem kundenorientierten Ansatz, liefert Kaseya modernste Technologien, um IT effizient zu verwalten, zu sichern und wiederherzustellen. Die Kaseya IT Complete Plattform ist die branchenweit umfassendste, integrierteste Lösungs Suite, mit der IT Verantwortliche den Geschäftserfolg weiter vorantreiben. Die Plattform ermöglicht es Unternehmen, ihre gesamte IT zentral zu steuern sowie Niederlassungen und verteilte Umgebungen per Fernzugriff einfach zu verwalten. Sie stellt vereinfachtes Backup und Disaster Recovery bereit und automatisiert IT Management Funktionen. Die Lösungen von Kaseya verwalten weltweit mehr als zehn Millionen Endgeräte. Kaseya ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Dublin, Irland und hat Standorte in mehr als 20 Ländern. Weitere Informationen sind auf der Webseite zu finden: www.kaseya.com Folgen Sie uns auf Twitter @KaseyaCorp.

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Einheitliche SaaS-Lösung Privileged Remote Access

BeyondTrust baut Cloud-Vorsprung beim Privileged Access Management mit erweiterten SaaS-Lösungen aus

Einheitliche SaaS-Lösung Privileged Remote Access

BeyondTrust Privileged Remote Access (Bildquelle: BeyondTrust Inc.)

BeyondTrust stärkt seine Führungsposition im Cloud-PAM-Markt mit über 2.200 SaaS-Installationen

BeyondTrust, globaler Marktführer für Privileged Access Management, hat mit Privileged Remote Access 19.2 neue Erweiterungen für seine SaaS-Lösungen vorgestellt. Die Komplettlösung für Kennwort- und Session-Management verfügt über einen Cloud-nativen Passworttresor, der Zugangsprivilegien über automatische Erkennung, Verwaltung, Passwortrotation, Auditierungs- und Monitoring-Technologien für jedes privilegierte Benutzerkonto schützt – vom lokalen oder Domain-Administrator bis zum bis zu persönlichen Benutzer-Adminkonten, SSH-Schlüsseln sowie Cloud- und Social-Media-Accounts.

BeyondTrust Privileged Remote Access ist die einzige SaaS-Lösung, die Kunden eine Verwaltung privilegierter Konten und Sitzungen bei gleichzeitiger Absicherung der Remote-Access-Zugriffe von Drittanbietern auf einer einheitlichen Plattform ermöglicht. Außerdem können die Anmeldedaten interner Mitarbeiter und externer Dienstleister direkt in eine aktuelle Session eingespeist werden, ohne dass die Nutzer diese Passwörter kennen oder zu Gesicht bekommen – damit lässt sich das Risiko für Phishing-Angriffe oder Missbrauch von Zugangsdaten massiv reduzieren.

Unter den PAM-Anbietern verfügt BeyondTrust mit über 2.200 Organisationen über die größte SaaS-Anwenderbasis. Neben der BeyondTrust Cloud können Kunden auch die Option einer privaten Cloud auf Basis von Amazon Web Services (AWS), Microsoft Azure oder Google Cloud besonders einfach nutzen.

„Die Angriffsfläche durch eine wachsende Anzahl privilegierter Konten wächst kontinuierlich angesichts von Tausenden lokal installierten Endgeräten, Cloud-Systemen, IoT- und DevOps-Umgebungen“, sagte Daniel DeRosa, Senior Vice President und Chief Product Officer bei BeyondTrust. „Wir fokussieren uns ganz darauf, flexible und bestmöglich auf Kundenbedürfnisse angepasste Privileged-Access-Lösungen bereitzustellen, egal ob als Cloud-, On-Premise oder hybride Lösungen, damit wir Organisationen bei der Risikominimierung durch unkontrollierte Zugriffsprivilegien helfen können.“

Die Verwaltung von Anmeldedaten in der Cloud kann das Privileged Access Management nicht nur vereinfachen, sondern ist für viele Unternehmen auch kosteneffizienter. Mit BeyondTrusts Cloud-Lösungen entfallen ein Großteil der typischen IT-Administrationstätigkeiten während gleichzeitig eine schnellere Bereitstellung im Unternehmen erreicht wird. So lassen sich Engpässe bei Personal oder IT-Ressourcen umgehen und Risiken durch privilegierte Zugriffe zielgerichtet reduzieren.

Weitere Informationen über BeyondTrust Privilege Access Management und Cloud-native Vault-Erweiterungen erhalten Sie unter: https://www.beyondtrust.com/remote-access/features/vault .

BeyondTrust ist globaler Marktführer für Privileged Access Management und bietet einen nahtlosen Ansatz zur Verhinderung von Sicherheitsverletzungen durch gestohlene Zugangsdaten, missbrauchte Privilegien oder kompromittierte Fernzugriffe. BeyondTrusts erweiterbare Privileged-Access-Management-Plattform ermöglicht Organisationen eine einfache Skalierung ihrer Privilege-Security-Programme, um einer veränderten Bedrohungslage für Endpunkt-, Server-, Cloud-, DevOps- und Netzwerk-Umgebungen zu begegnen. BeyondTrust vereint den branchenweit breitesten Funktionsumfang mit zentralisiertem IT-Management, Reporting und IT-Analyse, damit Entscheider zielgerichtet und wirksam gegen Angreifer vorgehen können. Ein flexibles Produktdesign vereinfacht Integrationen auf einer einheitlichen Technologieplattform, um die Kundenproduktivität und den Wert von IT-Sicherheitsinvestitionen zu erhöhen. Mit BeyondTrust erhalten Unternehmen die erforderliche Visibilität und Kontrolle, die sie zur Risikobegrenzung, Compliance-Einhaltung und Steigerung der operativen Leistungsfähigkeit benötigen. Mit einem weltweiten Partnernetzwerk unterstützt BeyondTrust über 20.000 Kunden, zu denen jedes zweite Fortune-100-Unternehmen zählt.

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M-Files erweitert Googles G Suite um Enterprise Content Management und Compliance-Unterstützung

Google G Suite wird mit M-Files zum zentralen Zugriffspunkt für E-Mail, Dokumente und andere Geschäftsdaten aus verschiedenen Repositories im Unternehmen.

M-Files erweitert Googles G Suite um Enterprise Content Management und Compliance-Unterstützung

M-Files wertet Google G Suite um ECM und Compliance auf

Ratingen, 27.8.2019 – M-Files, führender Anbieter für intelligentes Informationsmanagement, gibt eine neue Integration mit Google G Suite bekannt. Die Lösung M-Files für Google G Suite erweitert die Stärken der Google G Suite bei Collaboration und der Erstellung von Inhalten um KI-gestütztes Dokumentenmanagement, Workflow-Automatisierung und umfangreiche Metadatenfunktionen für mehr Sicherheit, Governance und Compliance. Durch die Kombination der Google-G-Suite-Anwendungen mit dem intelligenten Informationsmanagement von M-Files können Unternehmen die Vorteile einer einfachen Zusammenarbeit mit Compliance verbinden.

M-Files für Google G Suite bietet außerdem die revisionssichere Archivierung, um die Einhaltung von Compliance-Richtlinien und gesetzlichen Vorschriften sicherzustellen. In einigen Staaten ist beispielsweise die Verwendung von Gmail und Google Drive als System zur dauerhaften Speicherung von Geschäftsdaten problematisch, da nicht garantiert werden kann, dass Daten das Herkunftsland nicht verlassen. M-Files für Google G Suite überwindet diese Einschränkungen.

In einem einzigen Schritt können Benutzer wichtige E-Mails mit Anhängen von Google Mail in M-Files speichern, zusammen mit Metadaten für die langfristige Aufbewahrung und einen besseren Teamzugriff. Darüber hinaus können die Nutzer per Klick native Google-Dokumente in PDF- oder Microsoft-Office-Dateiformate konvertieren und diese Kopien revisionssicher in M-Files speichern, um so einen Audit-Trail zu erstellen. M-Files kann G-Suite-Inhalte dank seiner KI-gestützten Informationsmanagementfunktionen automatisch klassifizieren und taggen und sie unter Berücksichtigung der Zugriffsrechte mit Inhalten aus anderen Repositories kombinieren. So können Google-G-Suite-Nutzer ihre Dokumente jederzeit im richtigen Kontext mit anderen Informationen bearbeiten.

Unternehmen und andere Organisationen können mit den M-Files-Funktionen zur Verwaltung und Kontrolle sensibler Daten wie der automatischen Versionskontrolle, inhaltsbasierten Dokumentenberechtigungen und automatisierten Workflows, Zuweisungen und Benachrichtigungen für Reviews und Genehmigungen, Prozesse optimieren und strenge Datenschutzbestimmungen sicher einhalten.

M-Files verbindet die Anwendungen der G Suite mit anderen Business-Systemen und Repositories, wie Salesforce und Netzwerkordnern, ohne eine Migration zu erfordern. Über die vertraute Google-G-Suite-Oberfläche erhalten Organisationen Einblick in all ihre Unternehmenssysteme und einen zentralen Zugriff auf E-Mail und Dokumente.

„Mit M-Files für Google G Suite können unsere Kunden dank der modernen Funktionen der Google G Suite wie Co-Authoring optimal zusammenarbeiten“, sagte Mika Javanainen, Vice President of Product Marketing bei M-Files. „Für Unternehmen, die Gmail, Google Docs und Google Drive nutzen, erweitert M-Files das Informationsmanagement um ein modernes, KI-gestütztes Repository, das metadatenbasiert Archivierung, Sicherheit und Compliance sowie Workflows für die Optimierung von Prozessen bietet.“

„Außerdem legen wir großen Wert darauf, ein optimales Benutzererlebnis zu bieten“, fügte Javanainen hinzu. „Interne und externe Benutzer können gleichzeitig an demselben Dokument in M-Files und in Google Drive arbeiten und Inhalte auf dem Google Drive werden bei der Bearbeitung automatisch in M-Files aktualisiert.“

Weitere Informationen zu M-Files für Google G Suite auf der Website: https://www.m-files.com/en/g-suite-integration

Ein Webinar mit Live-Demo: https://go.m-files.com/G-Suite-Webinar-Registration.html

M-Files bietet eine Softwareplattform der nächsten Generation für intelligentes Informationsmanagement. Sie verbessert die Performance von Unternehmen und Organisationen deutlich, indem sie den Menschen hilft, Informationen effektiver zu finden und zu nutzen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Enterprise-Content-Management-Systemen (ECM) oder anderen Content-Services-Plattformen vereinheitlicht M-Files Systeme, Daten und Inhalte in der gesamten Organisation, ohne bestehende Systeme und Prozesse zu stören oder eine Datenmigration zu erfordern. Unter Einsatz von Technologien der Künstlichen Intelligenz (KI) bricht M-Files mit dem Intelligent Metadata Layer bestehende Informationssilos auf, indem es den Nutzern den Zugriff und die Nutzung von Informationen im gewünschten Kontext erlaubt. Dabei können sich die Informationen in beliebigen Systemen, Repositories oder anderen Datenquellen befinden, einschließlich Netzwerkordnern, SharePoint, File-Sharing-Diensten, ECM-Systemen, CRM-Systemen, ERP-Systemen und anderen Geschäftsanwendungen und Ablagen. Tausende von Organisationen in über 100 Ländern – wie beispielsweise NBC Universal, OMV, Rovio, SAS Institute und thyssenkrupp – nutzen M-Files für die Verwaltung ihrer Informationen und Prozesse. Weitere Informationen finden Sie unter www.m-files.com M-Files ist ein eingetragenes Markenzeichen der M-Files Corporation. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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NTT DATA etabliert DACH Organisation

IT Dienstleister plant Zweigstellen in Österreich und der Schweiz

München, 14.08. 2019 – NTT DATA, einer der weltweit führenden IT Dienstleister, plant noch in diesem Jahr die Integration seiner Gesellschaften in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu einer länderübergreifenden DACH Organisation. Die Etablierung von Niederlassungen und Zusammenführung zu einer übergeordneten Organisation unter der NTT DATA Deutschland GmbH sind Teil der Wachstumspläne, die das Unternehmen im deutschsprachigen Raum verfolgt.

Zur Realisierung der DACH Organisation plant NTT DATA einen Zusammenschluss der NTT DATA Switzerland AG mit der NTT DATA Nefos AG, der NTT DATA Österreich GmbH und der NTT DATA Deutschland GmbH. Die Ländergesellschaften werden vollständig in die Organisation der NTT DATA Deutschland GmbH integriert und als Niederlassungen etabliert, um Kunden eine umfassendere Betreuung bieten zu können und zudem von Effizienzgewinnen zu profitieren. Zudem soll die Gesamtorganisation von der hohen Expertise der österreichischen Gesellschaft in den Bereichen Mobilität der Zukunft und Service Management sowie der Kompetenz der schweizerischen Gesellschaft in den Bereichen Customer Experience Services und Business Intelligence profitieren.

„Durch die Etablierung einer DACH Organisation setzen wir unsere erfolgreiche Wachstumsgeschichte im deutschsprachigen Raum konsequent fort“, sagt Swen Rehders, Geschäftsführer von NTT DATA Deutschland. „Zudem sind wir mit der Integration in der Lage, unseren Kunden lokal aber vor allem überregional ein starker Partner zu sein. Damit kommen wir dem Wunsch vieler großer Kunden nach einem europaweiten bzw. globalen IT Dienstleister nach.“

NTT DATA Deutschland blickt auf ein starkes Wachstum in den vergangenen Jahren zurück. Allein in den letzten drei Jahren wuchs die Mitarbeiterzahl um rund 30 Prozent und der Umsatz stieg um mehr als 60 Prozent. Die zukünftige NTT DATA DACH Organisation wird in der Region über 1.800 Mitarbeiter zählen. Diese werden unterstützt von ca. 3.000 Nearshoring und 30.000 Offshoring-Ressourcen. Im Zuge der Integration sind zudem Investitionen in den Bereichen Customer Experience, BI, RPA und Security geplant.

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NTT DATA ist ein führender Anbieter von Business- und IT-Lösungen und globaler Innovationspartner seiner Kunden. Der japanische Konzern mit Hauptsitz in Tokio ist in mehr als 50 Ländern weltweit vertreten. Der Schwerpunkt liegt auf langfristigen Kundenbeziehungen: Dazu kombiniert NTT DATA globale Präsenz mit lokaler Marktkenntnis und bietet erstklassige, professionelle Dienstleistungen von der Beratung und Systementwicklung bis hin zum Outsourcing. Weitere Informationen finden Sie auf de.nttdata.com.

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SYSGO und Tuxera schaffen sichere Datenhandling-Plattform

SYSGO und Tuxera schaffen sichere Datenhandling-Plattform

Franz Walkembach, VP Marketing & Alliances bei SYSGO (Bildquelle: Sysgo GmbH)

SYSGO und Tuxera sind eine Partnerschaft mit dem Ziel eingegangen, eine hoch performante und sichere Plattform für das Datenhandling in Automotive-Anwendungen zur Verfügung zu stellen. Tuxera stellt dafür sein führendes Flash File System VelocityFS für das Echtzeitbetriebssystem PikeOS von SYSGO zur Verfügung. Die Kooperation zielt auf den weltweit rapide steigenden Bedarf an fortschrittlichen Speichersystemen in der Automobilbranche.

VelocityFS von Tuxera ist das einzige moderne Flash-Speichersystem, das auf allen wichtigen Automobilbetriebssystemen läuft, einschließlich datenintensiver Echtzeitlösungen. Das Softwaresystem bietet High-End-Leistung durch minimale CPU-Auslastung sowie hohe Lese- und Schreibgeschwindigkeiten. VelocityFS von Tuxera verhindert auch Datenbeschädigung und -verlust und reduziert gleichzeitig die Degradation des Flash-Speichers. Darüber hinaus ermöglicht das Flash File System durch seine mehrstufige Verschlüsselung in Kombination mit Quoten auf Benutzer- und Gruppenebene eine verbesserte Sicherheit auf Basis der PikeOS-Architektur.

PikeOS von SYSGO ist das einzige Echtzeit-Betriebssystem mit einer Common Criteria EAL3+ Zertifizierung für seinen Hypervisor. Es bietet MILS-konforme Sicherheit auf architektonischer Ebene und ist gleichzeitig nach ISO 26262 zertifiziert, kombiniert also auf einzigartige Weise physische und IT-Sicherheit. Der zentrale Kernel des Betriebssystems sorgt für die Trennung zwischen mehreren Anwendungen, was zu einem hohen Maß an Sicherheit innerhalb der Hypervisor-Plattform führt. Die Kombination von VelocityFS von Tuxera und PikeOS bringt neue Dimensionen an Geschwindigkeit, Zuverlässigkeit und Leistung in den Software-Stack, der fortschrittliche datengesteuerte Anwendungen für Automobilhersteller und Tier-1-Zulieferer ermöglicht.

„Heutige Fahrzeuge sind vernetzt und müssen immense Datenvolumen bewegen und speichern“, sagt Bernd Niedermeier, Vertriebsleiter Automotive bei Tuxera. „Moderne Fahrerassistenz- (ADAS) und Entertainment-Systeme (IVI) sind gute Beispiele für diesen Trend. Eine solche Datennutzung erfordert eine Speichersoftware, die sowohl schnell als auch stabil ist. VelocityFS ist unsere Antwort darauf und das Ergebnis unseres Bestrebens, optimierte Flash-Speicherlösungen für alle Anwendungen zu entwickeln. Die Partnerschaft mit SYSGO ist darauf ausgelegt, die Speicherung von automobilen Daten auf ein neues Niveau von Leistung und Sicherheit zu heben. Damit erweitern wir unser Ökosystem, um sichere eingebettete Systeme zu unterstützen.“

„Wir freuen uns, dass VelocityFS von Tuxera jetzt das SYSGO PikeOS ecosystem erweitert“, kommentiert Franz Walkembach, VP Marketing & Alliances bei SYSGO. „Durch die Zusammenarbeit mit Tuxera bauen wir unser Angebot an qualitativ hochwertigen Lösungen für immer anspruchsvollere Automobilanwendungen weiter aus. Sowohl PikeOS als auch VelocityFS sind als robuste und stabile Lösungen bekannt, die sich bei Embedded-Systemen in der Automobilindustrie und anderen vertikalen Märkten bewährt haben.“

SYSGO ist der führende europäische Hersteller von Embedded-Betriebssystemen, der seit mehr als 25 Jahren sicherheitskritische Anwendungen in der Luft- und Raumfahrt, der Automobilindustrie, der Eisenbahn und dem IIoT-Bereich unterstützt. Das Unternehmen entwickelt PikeOS®, dass weltweit erste SIL 4 zertifizierte Echtzeit-Betriebssystem und Hypervisor auf Multi-Core. Der PikeOS-Hypervisor von SYSGO ist nach Common Criteria EAL 3+ zertifiziert und ist derzeit das weltweit einzige Echtzeit-Betriebssystem, das für seine Trennleistung eine CC-Zertifizierung besitzt. PikeOS® ist zudem nach den strengsten Safety-Standards wie DO-178B/C, IEC 61508, EN 50128 und ISO 26262 zertifiziert und ermöglicht daher die Anwendungsentwicklung nach dem „Safe & Secure by Design“ Prinzip. Für weniger kritische Systeme bietet SYSGO auch ELinOS an, eine Linux-Distribution mit Echtzeit-Erweiterungen für Embedded Systeme.

SYSGO arbeitet während des gesamten Produktlebenszyklus eng mit seinen Kunden wie Samsung, Airbus, Thales, Continental usw. zusammen und unterstützt sie bei der formalen Zertifizierung von Software nach internationalen Standards für funktionale und IT-Sicherheit. SYSGO hat seinen Hauptsitz in Klein-Winternheim bei Frankfurt sowie Tochtergesellschaften in Frankreich, Tschechien und Großbritannien und unterhält ein weltweites Vertriebsnetz. Das Unternehmen ist Teil der europäischen Thales-Gruppe.

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Skalierbarkeit und Sicherheit für Drohnen

RTI Connext DDS hilft Herausforderungen im unbemannten Luftverkehr zu lösen

Skalierbarkeit und Sicherheit für Drohnen

Bei Drohnen gibt es drei grundlegende Herausforderungen für den kommerziellen Betrieb.

Sunnyvale (USA)/München, Juli 2019 – Trotz des Erfolgs in der Technik der unbemannten Luftfahrzeuge und Systeme (Unmanned Aircraft Systems, UAS), bekannt als Drohnen, gibt es drei grundlegende Herausforderungen von UAS-Plattformen, die für den kommerziellen Betrieb gelöst werden müssen: Skalierbarkeit, Sicherheit und Security. Real-Time Innovations (RTI) bietet eine bewährte, lose gekoppelte, standardbasierte und offene Kommunikationsplattform.

In verteilten, unvorhersehbaren und kritischen Umgebungen ist der Data Distribution Service (DDS) Standard ein weit verbreiteter Standard. Er eignet sich besonders für hochskalierbare Umgebungen mit hoher Sicherheitsstufe, wie UAS. RTI Connext DDS basiert auf diesem Standard und hat sich bereits in autonomen Plattformen bewährt, um den Luftraum und die damit verbundenen bemannten und unbemannten Systeme sicher zu machen.

Herausforderung Skalierbarkeit: Um der massiv wachsenden Zahl an kontrollierten und unkontrollierten UAS-Teilnehmern gerecht zu werden, muss die Infrastruktur ein hochdynamisches System sein, das sich leicht anpassen lässt und mit künftigen Systemen wachsen kann. Herkömmliche serverbasierte Punkt-zu-Punkt-Architekturen können die schnelle Integration neuer Plattformen nicht unterstützen. Sie lassen sich nicht von einem Anwendungsfall auf eine Vielzahl von Geräten skalieren, die auf mehreren undefinierten Datenquellen ausgeführt werden.
RTI Connext DDS bietet eine lose gekoppelte Architektur sowie Erkennungsmechanismen, mit denen sofort neue Peer-to-Peer-Netzwerke erstellt werden können, die einen hocheffizienten Echtzeit-Informationsaustausch für eine Vielzahl von Anwendungen ermöglichen.

Herausforderung Sicherheit: Das Sicherheitsmanagement in einem gemischten bemannten und unbemannten Luftraum besitzt eine andere Größenordnung als das, was wir bisher verwalten. Für ein sicheres System lassen sich jedoch am besten bewährte Strategien zur Zertifizierung und bestehende Sicherheitsstandards nutzen. Die Software hierfür erfordert die Kompatibilität mit dem Standard RTCA DO-178C, der eine hervorragende Sicherheit gewährleistet. Ein umfassender Pool an Servicefirmen bietet Unterstützung für jede Art von Softwarezertifizierung.
RTI Connext DDS setzt mit dem kommerziellen Standard (COTS) RTCA DO-178C DAL A, der höchsten Sicherheitsstufe für das Design kritischer Inhalte für Software, Maßstäbe.

Herausforderung Security: Mit den neuen kleineren und schwer zu erkennenden UAS-Plattformen wird es schwieriger, Bedrohungen und Störfälle zu entdecken und darauf zu reagieren. Neben der staatlichen Security-Kontrolle müssen sich Systembetreiber und Endnutzer an strenge Datensicherheits-Vorschriften halten. Zukünftige UAS-Plattformen und -Systeme müssen einer ständigen und neuen Flut von Bedrohungen ausweichen. Fliegende Liefersysteme z. B. werden relativ leichte, ungeschützte Plattformen darstellen, die um Bedrohungen herumnavigieren müssen um ihre Pakete sicher in geschützten Depots abzulegen.

Ein realisierbares und sicheres autonomes Liefersystem für die ganze Welt zu schaffen, ist eine enorme Aufgabe. Diese Infrastruktur muss auf vertrauenswürdigen Technologiebausteinen aufbauen und auf Langlebigkeit ausgelegt sein, um künftige Generationen von Unternehmen zu schützen, die bei der Auslieferung ihrer Waren und Dienstleistungen auf zuverlässige und sichere Abläufe angewiesen sind.

Real-Time Innovations (RTI) bietet die Konnektivitätsplattform für das Industrielle Internet der Dinge (IIoT). Der RTI Connext® Datenbus ist ein Software-Framework, das Informationen in Echtzeit teilt und Applikationen als ein integriertes System zusammenarbeiten lässt. Es verbindet sich über Feld, Fog und Cloud. Seine Zuverlässigkeit, Security, Leistung und Skalierbarkeit haben sich bereits in den anspruchsvollsten industriellen Systemen bewiesen. Diese umfassen u. a. Medizintechnik, Automotive, Energie, Luft- und Raumfahrt, Industrieautomatisierung, Transport, SCADA, Marinesysteme sowie Wissenschaft und Forschung.
RTI zählt zu den innovativsten Anbietern von Produkten, die auf dem Data Distribution Service™ (DDS) der Object Management Group (OMG) basieren. Das privat geführte Unternehmen hat seinen Sitz in Sunnyvale, Kalifornien.

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Lösungsplattformen und Services für Safety und Security

NewTec ist Sponsor des Forums Safety & Security in Sindelfingen

Pfaffenhofen an der Roth, 1. Juli 2019. Die NewTec GmbH, Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme, zeigt auf dem diesjährigen Forum Safety & Security vom 8. bis 10. Juli 2019 in Sindelfingen seine Safety- und Security-Plattformen und stellt sein Serviceportfolio vor.
Mit der zunehmenden Vernetzung eingebetteter Systeme im Internet der Dinge (IoT) wird das Thema Safety und Security immer wichtiger. Das Forum Safety & Security richtet sich mit einer Fülle praxisnaher Informationen direkt an alle, die ihre vernetzten Produkte rundum sicher machen möchten: von Entscheidern über Projektleiter bis zu Hardware- und Software-Entwicklern, Testern und QS-Experten.
NewTec bietet für diese Zielgruppe ein umfassendes Portfolio von Produkten und Services an. Das Spektrum reicht von der Beratung über Plattformlösungen und Services für die Entwicklung und Implementierung sicherer Lösungen bis hin zur Unterstützung eines sicheren Betriebs. In Sindelfingen wird NewTec die Besucher vor allem über seine Ready-to-Copy-Plattformlösungen mit vorzertifizierten Referenzdesigns informieren, die schnell an individuelle Anforderungen angepasst werden können und die Entwicklung sicherer Produkte erheblich beschleunigen.
„Als strategischer Partner für digitale Projekte mit besonderen Safety- und/oder Security-Anforderungen präsentieren wir uns sehr gern auf kleineren, auf dieses Thema spezialisierten Events – auf dem Forum Safety & Security wie auch eine Woche früher auf der Konferenz „Safety & Security im Embedded-Markt“ in München“, erklärt Stephan Strohmeier, Leiter der Abteilung Beratung Digitale Transformation bei NewTec. „Denn hier ist bei den Besuchern das Problembewusstsein bereits vorhanden, und wir können gleich über die besten Lösungen dafür sprechen.“
Das Forum Safety & Security ist eine Veranstaltung der Redaktionen von Markt & Technik sowie Computer & Automation, Elektronik automotive und Medizin + Elektronik des Verlages WEKA Fachmedien. Die Besucher erwarten spannende Präsentationen in 7 thematischen Sessions, eine Partnerausstellung, ein Workshop „Safety & Security – wie es richtig geht“ und ein Einstiegsseminar. Datum: 8.-10. Juli 2019, Ort: Stadthalle Sindelfingen.

NewTec ist ein führender Spezialist für Functional Safety und Embedded Security in den Bereichen Medizintechnik, Industrie sowie Automotive & Transport. Das Unternehmen begleitet seine Kunden bei ihrer digitalen Transformation, berät sie in Sicherheitsfragen und unterstützt sie bei der Entwicklung und Einführung neuer Geschäftsmodelle und innovativer Produkte.
NewTec bietet umfassende Leistungen und Lösungen für den gesamten Produkt-Lebenszyklus: ganzheitliche Technologieberatung, Know-how-Transfer und Safety- und Security-Konzepte, maßgeschneiderte Hard- und Software-Entwicklung, Cloud-Lösungen, Plattformen und sofort einsatzfertige Lösungen für sichere Produktentwicklungen sowie Unterstützung bei Markteinführung und Zulassung.
Gegründet 1986, verfügt NewTec über mehr als drei Jahrzehnte Projekt-Erfahrung bei der Umsetzung komplexer Sicherheitsanforderungen. Das Unternehmen beschäftigt heute über 190 Mitarbeiter an sechs Standorten in Pfaffenhofen a. d. Roth, Bremen, Freiburg, Mannheim, Friedrichshafen und Taipeh/Taiwan.

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Cohesity-Studie zeigt: Große Lücke zwischen Erwartungen an Public Cloud und realem Nutzen

Cohesity-Studie zeigt: Große Lücke zwischen Erwartungen an Public Cloud und realem Nutzen

-Top-Management gibt Migration in die Public Cloud vor, doch IT-Abteilungen haben Bedenken
-Public Cloud bringt in der Realität nicht den erwarteten Nutzen
-92 Prozent der Betroffenen nennen Mass Data Fragmentation als eine der Ursachen

San Jose, Kalifornien – 27. Juni 2019 – Cohesity hat die Ergebnisse einer weltweiten Umfrage unter 900 IT-Entscheidern (darunter 100 aus Deutschland) zur Zufriedenheit mit der Public Cloud veröffentlicht. Demnach gibt es eine große Lücke zwischen den Erwartungen der IT-Manager an die Public Cloud und den realen Ergebnissen in ihren Unternehmen.

9 von 10 deutschen Befragten glauben zu Beginn ihrer Cloud-Migration, dass sie dadurch die Prozesse vereinfachen, die Agilität erhöhen, Kosten reduzieren und einen besseren Einblick in ihre Daten erhalten. Gemäß 92 Prozent der Teilnehmer, die diese umfassenden Versprechen der Public Cloud nicht erfüllt sehen, liegt dies an der starken Fragmentierung ihrer Daten innerhalb und zwischen verschiedenen Public Clouds. Dadurch wird es langfristig fast unmöglich, die Daten effizient zu verwalten.

„Die Public Cloud bietet zwar viele große Vorteile, führt aber auch zu Mass Data Fragmentation“, sagt Raj Rajamani, Vice President of Products bei Cohesity. „So sagen beispielsweise 46 Prozent der Befragten, dass ihre IT-Teams heute zwischen 30 und 70 Prozent ihrer Zeit damit verbringen, Daten und Apps in Public-Cloud-Umgebungen zu verwalten.“

Mass Data Fragmentation
Unter Mass Data Fragmentation versteht man die zunehmende Verbreitung von Daten über eine Vielzahl von verschiedenen Standorten, Infrastruktursilos und Managementsystemen. Dies hindert Unternehmen daran, ihren Wert voll auszuschöpfen – auch, aber nicht ausschließlich in Public-Cloud-Umgebungen.

Es gibt mehrere Faktoren, die zu Mass Data Fragmentation in der Public Cloud beitragen. Erstens haben viele Unternehmen mehrere Einzelprodukte installiert, um fragmentierte Datensilos zu verwalten, aber das kann zu hoher Komplexität im Management führen. Laut der Umfrage, die von Cohesity bei Vanson Bourne in Auftrag gegeben wurde, nutzt fast die Hälfte (44 Prozent) drei bis vier Einzelprodukte, um ihre Daten – insbesondere Backups, Archive, Dateien, Test- und Entwickler-Kopien – in verschiedenen Public Clouds zu verwalten. Fast ein Fünftel (17 Prozent) verwendet sogar fünf bis sechs separate Lösungen. Die Befragten äußerten Bedenken hinsichtlich des Einsatzes mehrerer Produkte für den Datenaustausch zwischen lokalen und Public-Cloud-Umgebungen, wenn diese Lösungen nicht integriert funktionieren. 51 Prozent der Teilnehmer sorgen sich um Sicherheit, 40 Prozent um Kosten und 35 Prozent um Compliance.

Darüber hinaus können Datenkopien die Herausforderungen durch Fragmentierung erhöhen. Fast ein Drittel der Befragten (31 Prozent) nutzt vier oder mehr Kopien derselben Daten in Public-Cloud-Umgebungen. Dies kann nicht nur die Speicherkosten erhöhen, sondern auch die Daten-Compliance beeinträchtigen.

„Durch die Public Cloud können Unternehmen ihre digitale Transformation beschleunigen, aber sie müssen auch die Herausforderungen der Mass Data Fragmentation lösen, um die Vorteile zu nutzen“, so Rajamani weiter. „Wer unter Mass Data Fragmentation leidet, sieht Daten als Belastung und nicht als Businesstreiber.“

Lücke zwischen Geschäftsleitung und IT-Abteilung
IT-Führungskräfte haben aber auch Schwierigkeiten, den Auftrag ihrer Geschäftsleitung zu erfüllen. Mehr als neun von zehn (92 Prozent) Befragten geben an, dass ihre IT-Teams vom Top-Management mit der Migration in die Public Cloud beauftragt wurden. Die Hälfte der Befragten (50 Prozent) sagt jedoch, dass sie Schwierigkeiten bei der Entwicklung einer Strategie hat, um die Public Cloud effektiv zum vollen Nutzen des Unternehmens einzusetzen.

„Laut 80 Prozent der Befragten glaubt ihr Führungsteam, es läge in der Verantwortung des Service Providers, alle in Public-Cloud-Umgebungen gespeicherten Daten zu schützen – das ist aber grundsätzlich falsch“, erklärt Rajamani. „Dies zeigt, dass Führungskräfte die Verfügbarkeit von Daten mit ihrer Wiederherstellbarkeit verwechseln. Es liegt in der Verantwortung des Unternehmens, seine Daten zu schützen.“

Fragmentierung beseitigen, um Versprechen der Cloud zu erfüllen
Trotz dieser Herausforderungen glauben mehr als neun von zehn (94 Prozent) Teilnehmern, dass die von ihrem Unternehmen genutzten Public Cloud Provider einen wertvollen Service bieten. Die überwiegende Mehrheit (99 Prozent) erwartet ein Wachstum des Public-Cloud-basierten Speichers ihres Unternehmens – zwischen 2018 und Ende 2019 um durchschnittlich 88 Prozent.

Fast neun von zehn (87 Prozent) Befragten glauben, das Potenzial der Public Cloud besser realisieren zu können, wenn ihnen Lösungen bei den Herausforderungen durch Mass Data Fragmentation in ihren Multi-Cloud-Umgebungen helfen. Sie sind der Ansicht, dass sich durch die Bewältigung der Datenfragmentierung in Public-Cloud-Umgebungen zahlreiche Vorteile erreichen lassen, darunter: bessere Erkenntnisse durch Analytik / Künstliche Intelligenz (51 Prozent), Aufrechterhaltung oder Steigerung der Markenreputation und des Vertrauens durch Reduzierung der Risiken von Compliance-Vorfällen (49 Prozent) und Verbesserung des Kundenerlebnisses (43 Prozent).

„Es ist an der Zeit, die Erwartungslücke zwischen dem Versprechen der Public Cloud und dem zu schließen, was sie tatsächlich für Unternehmen in Deutschland leistet“, so Rajamani. „Public-Cloud-Umgebungen bieten außergewöhnliche Agilität, Skalierbarkeit und Möglichkeiten für schnellere Tests und Entwicklungen. Aber es ist absolut erfolgskritisch, dass Unternehmen die Mass Data Fragmentation angehen, wenn sie die erwarteten Vorteile der Cloud realisieren möchten.“

„Angesichts der Menge an Daten, die Unternehmen täglich anhäufen, ist es fast unvermeidlich, dass sie ohne geeignetes Management die Kontrolle über ihre Daten verlieren“, sagt Katie Noyce, Research Manager bei Vanson Bourne. „Dieses Problem beeinträchtigt nun die Fähigkeit von Unternehmen, die Public Cloud optimal zu nutzen. Mehr als neun von zehn Befragten, die das Versprechen dieses Dienstes nicht erfüllt sehen, führen diesen Misserfolg auf die starke Fragmentierung ihrer Daten zurück. Es ist klar: Unternehmen müssen ihre Daten in den Griff bekommen, bevor die Daten das Unternehmen kontrollieren.“

Weitere Informationen
Ausführliche Ergebnisse der weltweiten Studie Vanson Bourne
Infografik zur Studie
Englische Pressemeldung zur ersten Vanson Bourne Studie zu Mass Data Fragmentation
Registrierung für das Cohesity Webinar „Mass Data Fragmentation in The Cloud“ am 25. Juli

Über Cohesity
Cohesity leitet eine neue Ära im Datenmanagement ein, das eine aktuelle kritische Herausforderung für Unternehmen löst: Mass Data Fragmentation. Die überwiegende Mehrheit der Unternehmensdaten – Backups, Archive, Dateisysteme, Objektspeicher sowie Daten für Test, Entwicklung und Analysen – befinden sich in fragmentierten Infrastruktursilos. Dies erschwert ihren Schutz, verteuert die Verwaltung und macht die Analyse schwierig. Cohesity konsolidiert Silos auf einer webbasierten Plattform, die sich über lokale Standorte, Cloud und Edge erstreckt. Unternehmen können auf dieser Plattform auf einzigartige Weise Anwendungen ausführen – so ist es einfacher denn je, Daten zu sichern und Erkenntnisse daraus zu gewinnen. Cohesity ist ein CNBC Disruptor 2019 und wurde vom Weltwirtschaftsforum zum Technology Pioneer ernannt.

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Über Vanson Bourne
Vanson Bourne ist ein unabhängiger Spezialist für Marktforschung im Technologiesektor. Sein Ruf für robuste und glaubwürdige forschungsbasierte Analysen basiert auf strengen Forschungsprinzipien und der Fähigkeit, die Meinungen von hochrangigen Entscheidungsträgern in verschiedenen technischen und geschäftlichen Funktionen über alle Geschäftsbereiche und alle wichtigen Märkte hinweg einzuholen. Weitere Informationen finden Sie unter www.vansonbourne.com

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Über Cohesity:
Cohesity lässt Ihre Daten für Sie arbeiten. Das Unternehmen konsolidiert sekundäre Speichersilos in einer hyperkonvergenten, webbasierten Datenplattform, die sowohl private als auch öffentliche Clouds integriert. Die Unternehmensstrategie startet mit der radikalen Optimierung von Backup und Datensicherung. Danach werden Datei- und Objekt-Services, Test/Dev-Instanzen und Analysefunktionen integriert, so dass ein globaler Datenspeicher entsteht. Zu dem rasch wachsenden Kundenstamm von Cohesity zählen zahlreiche Global 1000 Unternehmen und Behörden. Das Unternehmen wird weiterhin bei „Next Billion-Dollar Startups 2017“ (Forbes Magazine), „Startups: The 50 Industry Disruptors You Need to Know Now“ (LinkedIn) und „2017 Emerging Vendors in Storage“ (CRN) gerankt.

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Cybersicherheit: Vom Kostenfaktor zum Business Driver

Cybersicherheit wird zu einer gemeinsamen Verantwortung aller Vorstandsmitglieder.
75% der Führungskräfte sagen, dass Sicherheit eine Schlüsselkomponente in ihrer Marketingstrategie ist.

Tel Aviv / München, 18. Juni 2019

Geschäftsführer und Vorstände großer Unternehmen sehen die Cybersicherheit mehrheitlich nicht mehr als Kostenfaktor an, sondern als wichtigen Geschäftstreiber und Wettbewerbsvorteil. Das ist das primäre Ergebnis der Radware-Studie „2019 C-Suite Perspectives: From Defense to Offense, Executives Turn Information Security Into a Competitive Advantage“. Führungskräfte, die an der Umfrage teilgenommen haben, stellten fest, dass die vier wichtigsten Geschäftsauswirkungen eines Sicherheitsvorfalls der Verlust von Kunden (45%), der Verlust der Markenreputation (44%) und der Umsatzrückgang oder gar Betriebsverluste (je 32%) waren. In vielen Unternehmen ist die Cybersicherheit auch ein regelmäßiger Tagesordnungspunkt in Aufsichtsratssitzungen.

All dies aus gutem Grund, denn die Befragten schätzten die durchschnittlichen Kosten pro Angriff auf etwa 4,6 Mio. US-Dollar, und der Anteil der Befragten, die schätzten, dass die Gesamtkosten für Cyberangriffe auf ihr Unternehmen mehr als 10 Mio. US-Dollar bzw. Euro betragen, hat sich von 2018 (7%) bis 2019 (13%) nahezu verdoppelt. Gleichzeitig wollen die Kunden verstehen, was Unternehmen getan haben, um ihre Produkte und Dienstleistungen zu sichern. 75% der Führungskräfte berichten, dass Sicherheit ein wichtiger Bestandteil ihrer Marketingbotschaften ist. 50% der befragten Unternehmen bieten ihren Kunden spezielle Sicherheitsprodukte und -dienstleistungen an. Darüber hinaus bieten 41% Sicherheitsfunktionen als Add-ons für ihre Produkte und Dienstleistungen an, und weitere 7% erwägen, Sicherheitsdienstleistungen in ihre Produkte aufzunehmen.

„Die Unternehmen haben Milliarden für die digitale Transformation ausgegeben, um neue, schnellere und einfachere Zugangspunkte für ihre Kunden zu schaffen, doch dabei haben sie ihre Anfälligkeit gleichermaßen erhöht“, sagte Anna Convery-Pelletier, Chief Marketing Officer bei Radware. „Unser diesjähriger Bericht beleuchtet die zunehmende Verfeinerung der Managementphilosophie bezüglich der Informationssicherheit und der Sicherheitsstrategie. Während die unmittelbare Verantwortung für die Cybersicherheit weiterhin vom CIO und CISO wahrgenommen wird, wird zunehmend auch der gesamte Vorstand involviert. Sicherheitsfragen beeinflussen heute die Markenreputation und das Vertrauen der Verbraucher in die Unternehmen. Das zwingt diese zu einem grundlegenden Wandel im Denken über die Rolle der Sicherheit in den Bereichen Kundenzufriedenheit, Marketing und Geschäftsbetrieb“.

Obwohl sich Vorstände und Geschäftsführer verstärkt auf die Cybersicherheit konzentrieren, haben die Unternehmen noch einen langen Weg vor sich, um sich selbst zu schützen. Eine Mehrheit (70%) der befragten Führungskräfte in Nordamerika und Europa berichtet, dass ihr Unternehmen in den letzten zwölf Monaten einen Cyberangriff erlebt hat, und 75% der befragten Teilnehmer in EMEA sagen, dass ihre Netzwerke anfällig für Cyberangriffe sind.

Weitere Ergebnisse der Studie „C-Suite Perspectives 2019“ sind:

Der Weg zu mehr Sicherheit ist nicht immer sicher. Während Unternehmen ihre Bemühungen um die digitale Transformation verstärken, zu denen oft auch die Einbeziehung der Public Cloud gehört, berichten 54% der Befragten, dass die Verbesserung der Informationssicherheit einer der drei wichtigsten Gründe für die Einleitung digitaler Transformationsprozesse ist. Allerdings geben 73% der Führungskräfte an, dass sie unbefugten Zugriff auf ihre Public Cloud Assets hatten.
Datenschutzverletzungen sind in Europa am häufigsten – trotz DSGVO. 74% der europäischen Führungskräfte geben an, dass sie in den letzten 12 Monaten einen Datenverstoß erlebt haben, verglichen mit 53% in Amerika und 44% in APAC. Die Hälfte (52%) der Führungskräfte in Europa hat im vergangenen Jahr einen selbst gemeldeten Vorfall unter GDPR erlebt.
Bots wirken sich weiterhin auf das Ergebnis aus. Führungskräfte diskutieren in ihren Vorstandssitzungen über Bots. 53% sagen, dass sie wegen bösartiger Bots Umsatzverluste auf ihren Websites hinnehmen mussten. 51% berichten, dass Bots Marketinganalysen verzerren, und 36% berichten von Missbrauch von Benutzerkonten oder Zahlungsinformationen.
Die Investitionen in maschinelles Lernen und KI wachsen. Die Mehrheit der Befragten (82%) hat in den letzten zwei Jahren mehr Budget in das maschinelle Lernen/KI verschoben – im letzten Jahr sagten dies 71%. Besonders ausgeprägt ist der Trend zur KI in Amerika, wo 49% der Budgets in KI-gestützte Sicherheitslösungen fließen, während es in Europa nur 30% sind.
Kunden ergreifen zunehmend Maßnahmen nach einem Verstoß. Nach Datenlecks berichten die Umfrageteilnehmer von einem durchschnittlichen Verlust von 30% der betroffenen Kunden.

Der Bericht liefert eine detaillierte Analyse der Ansichten und Erkenntnisse von 263 Führungskräften in Unternehmen, die mehrheitlich einen Umsatz von mehr als 1 Milliarde USD/EUR erzielen. Die Befragten in diesem Jahr repräsentieren die folgenden vertikalen Märkte: 30% Finanzdienstleistungen, 21% Einzelhandel/Gastronomie, 21% Telekommunikation/Dienstleister, 7% Produktion/Distribution, 7% Computerprodukte/Dienstleistungen, 6% Unternehmensdienstleistungen/Beratung und 9% Sonstige.

Methodik:

Im Auftrag von Radware befragte Merrill Research 263 Führungskräfte aus aller Welt. Um an den C-Suite Perspectives 2019 teilnehmen zu können, mussten die Befragten ein Unternehmen mit einem Umsatz von mindestens 250 Millionen USD/EUR/GBP/RMB sein und den Titel Senior Vice President Level oder höher besitzen. Vier von fünf Unternehmen, die an der Umfrage teilgenommen haben, erzielen einen Umsatz von 1 Milliarde USD/EUR/GBP oder mehr. 94% der Befragten waren auf Geschäftsführungs- bzw. Vorstandsebene. Drei von fünf der befragten Unternehmen haben 1.000 bis 9.999 Mitarbeiter, im Durchschnitt 5.378.

Der vollständige Bericht steht unter http://www.radware.com/c-suite-2019/ kostenlos zum Download zur Verfügung.

Radware (NASDAQ: RDWR) ist ein weltweit führender Lösungsanbieter im Bereich Anwendungsbereitstellung und Cybersicherheit für virtuelle, cloudbasierte und softwaredefinierte Rechenzentren. Das preisgekrönte Portfolio des Unternehmens sorgt für eine zuverlässige Quality of Service unternehmenskritischer Anwendungen bei maximaler IT-Effizienz.
Mehr als 12.500 Enterprise- und Carrier-Kunden weltweit profitieren von Radware-Lösungen zur schnellen Anpassung an Marktentwicklungen, Aufrechterhaltung der Business Continuity und Maximierung der Produktivität bei geringen Kosten. Radware Cloud Security Services bietet Unternehmen weltweit Cloud-basierten Infrastrukturschutz, Anwendungsschutz und unternehmensweiten IT-Schutz.

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Ring Door View Cam ab sofort im Handel erhältlich

Perfekt für Mietwohnungen: Mit der kabellosen Ring Door View Cam, der fünften Video-Türklingel von Ring, wird der bestehende Türspion zur intelligenten Sicherheitslösung.

Ring Door View Cam ab sofort im Handel erhältlich

Door View Cam: die fünfte Video-Türklingel im Produktportfolio

München, 18. Juni 2019 – Ring hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Kriminalität in Nachbarschaften zu senken. Ab heute ist die Ring Door View Cam, die fünfte Video-Türklingel im Produktportfolio von Ring, auf ring.com, bei Amazon sowie bei ausgewählten Fachhändlern verfügbar. Diese kabellose Video-Türklingel verwandelt einen simplen Türspion in ein smartes Sicherheitssystem. Dafür wird die Ring Door View Cam einfach anstelle eines bereits vorhandenen, kompatiblen Türspions installiert. Weder muss in Türen oder Wände gebohrt werden, noch hinterlässt das System bleibende Spuren.

Die Ring Door View Cam verfügt über eine Bewegungserkennung, Gegensprechfunktion, ein Schnellwechsel-Akkupack, eine Klopferkennung, Privatsphäre-Einstellungen, eine Nachtsichtfunktion und bietet 1080p HD-Video – eine perfekte Lösung für Wohnungen mit vorhandenem, kompatiblen Türspion, wie zum Beispiel Mietwohnungen. Einfach den alten Türspion entfernen, die Door View Cam an seiner Stelle auf beiden Seiten der Tür montieren, den Akku einführen und die Blende anbringen und schon wird aus einem altmodischen Guckloch eine smarte Sicherheitskamera.

Die Door View Cam bietet eine effektive, erschwingliche Lösung für ein sicheres Zuhause und wurde vom selben Team entworfen, das bereits die traditionelle Türklingel revolutioniert hat. Basierend auf den Erfahrungen mit der original Ring Video Doorbell haben die Ingenieure die Door View Cam von Grund auf neu entwickelt – immer im Bewusstsein, dass Menschen die Türen und Klingeln von Mietwohnungen anders nutzen als die eines Einfamilienhauses. Das Ergebnis ist eine einzigartige Sicherheitslösung, mit der Mieter ganz neue Sicherheitsfunktionen nutzen können, die zuvor nicht möglich waren.

„Wir wollen weiterhin dazu beitragen, die Kriminalität in Nachbarschaften zu senken. Darum möchten wir jedem mit einer Wohnungstür die Mittel an die Hand geben, sein Hab und Gut effektiv zu schützen und Einbruchsversuche schon im Keim zu ersticken“, erklärt Jamie Siminoff, Gründer und Chefentwickler von Ring. „Wir haben im Laufe der Jahre von unzähligen Kunden gehört, die auch ihre Eingangstür mit einer Lösung von Ring sicherer machen möchten, aber keine unserer anderen Video-Türklingeln installieren können. Mit der neuen Door View Cam eröffnen wir diesen Kunden und jedem die Möglichkeit, sein Zuhause einfach und umfassend abzusichern.“

Nie mehr Besuch verpassen – mit der Ring Door View Cam, die ihren Besitzern ermöglicht, ihren Eingangsbereich zu überwachen, zu sichern und Besuchern per Gegensprechfunktion zu antworten – auch von unterwegs.

Einfache Installation – Die Ring Door View Cam wird einfach anstelle des Türspions oder Gucklochs eingesetzt. Bohren oder dauerhafte Modifikationen an der Tür sind nicht notwendig. Das System ist spurlos zu entfernen und beschädigt nicht die Lackierung.
HD-Video – Die Door View Cam bietet dieselbe hohe Auflösung bei Live-Bild und Aufzeichnungen wie die anderen Video-Türklingeln von Ring.
Klopferkennung – Sollten Besucher nicht klingeln, verfügt die Door View Cam über einen Sensor, der Sie darüber informiert, wenn Besucher mit Ihrer Tür interagieren, z. B. wenn sie klopfen.
Batteriebetrieb – Die Door View Cam nutzt einen austauschbaren Akkupack, der sich von innerhalb der Wohnung wechseln lässt. Kabel oder eine zusätzliche Stromversorgung sind dadurch unnötig.
Analoger Türspion – Durch die integrierte Glasoptik kann die Door View Cam nach wie vor wie ein herkömmlicher Türspion genutzt werden.
Privatsphäre-Einstellungen – Bei Bedarf können gezielt bestimmte Bereiche des Bildes vor der Kamera ignoriert werden.
Audio-Einstellungen – Auf Wunsch kann der Live-Ton sowie die Audio-Aufzeichnung deaktiviert werden.
Kompatibel mit Alexa – In ausgewählten Ländern können die Nutzer Befehle wie „Alexa, zeige mir die Haustür.“ auf Geräten mit Alexa-Unterstützung nutzen. Sie werden in Echtzeit über Bewegungen informiert, die von der Ring Door View Cam erfasst werden und können mit den Gästen an der Tür über Echo Show, Echo Spot und über Fire Tablets mit Alexa-Unterstützung (Gen. 7) sprechen.

Auf www.ring.com sind weitere Informationen zu allen fünf Ring Video-Türklingeln, die ab 99 Euro (UVP) erhältlich sind, verfügbar. Darüber hinaus werden hier weitere Sicherheitslösungen, wie zum Beispiel die Ring Stick Up Cam vorgestellt.

Verfügbarkeit und Preis
Die Ring Door View Cam ist ab sofort in den USA, Großbritannien, Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Belgien, Spanien, Italien, Schweden, Dänemark, Norwegen und Finnland zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 199,00 Euro erhältlich.

Rings Mission ist es, die Kriminalität in Wohngegenden zu reduzieren. Mit dem Ring Produktportfolio können Bewohner auf einfache und erschwingliche Weise einen umfassenden „Ring der Sicherheit“ um ihr Zuhause schaffen. Rings Produktportfolio ermöglicht es Ring, erschwingliche, proaktive Sicherheit für das gesamte Haus und die Nachbarschaften anzubieten, wie kein anderes Unternehmen zuvor. So sank zum Beispiel die Einbruchsrate in zwei Nachbarschaften in Newark, New Jersey (USA) um über 50 Prozent, nachdem Ring Video Doorbells und Ring Spotlight Cams an nur 11 Prozent der Eigenheime in den Gemeinden installiert worden waren. Ring ist ein Amazon Unternehmen. Weitere Informationen finden Sie auf www.ring.com Mit Ring sind Sie immer zu Hause.

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SoftProject erfüllt alle Anforderungen an die international führende Norm für Informationssicherheit

Digitalisierungsspezialist nach ISO/IEC 27001:2013 zertifiziert

SoftProject erfüllt alle Anforderungen an die international führende Norm für Informationssicherheit

Die SoftProject GmbH ist nach ISO/IEC 27001:2013 zertifiziert.

Vier Tage prüfte die TÜV AUSTRIA Deutschland GmbH das Informations-Sicherheits-Managementsystem (ISMS) der SoftProject GmbH. Im Anschluss an das Audit bescheinigte die Zertifizierungsstelle offiziell die regelkonforme Anwendung der Norm in allen untersuchten Bereichen. Dazu zählen der hauseigene Hosting-Service, der Betrieb des Rechenzentrums, die Sicherstellung der Informationssicherheit sowie der Betrieb von Kundensystemen.

„Datenqualität und -sicherheit haben bei uns höchste Priorität“, sagt Daniel Eichhorn, Leiter der Qualitätssicherung bei SoftProject. „Sowohl unsere Kunden als auch Lieferanten, Behörden, Fachverbände und unsere Mitarbeiter vertrauen auf unsere Leistungen. Die Zertifizierung bietet uns die Chance, unsere eigenen Qualitätsansprüche nach außen sichtbar zu machen und zu kommunizieren.“ Weitere Zertifizierungen in unterschiedlichen Unternehmensbereichen sind bereits geplant.

Maßnahmen zur Informationssicherheit wirken nach außen und innen

Für interne Prozesse bedeutet die Zertifizierung ebenfalls einen Qualitätsgewinn: Das Verhalten bei Sicherheitsvorfällen ist ab sofort dokumentiert und zentral für alle Mitarbeiter zugänglich, das Vorgehen bei Neueinstellungen von Mitarbeitern sowie bei einem internen Stellenwechsel oder einem Unternehmensaustritt wurde neu definiert. Ein intern bestellter Informationssicherheitsbeauftragter verantwortet und überprüft die vorgeschriebenen Informationssicherheitsziele, führt Risikoanalysen durch und steuert die Sicherheitsanforderungen.

Nachhaltige Sicherheit durch fortlaufende Kontrollen

In der ISO/IEC 27001:2013 beschreibt die internationale Organisation für Normung (ISO), wie Unternehmen IT-Risiken vermeiden und ganzheitlichen Datenschutz und Informationssicherheit gewährleisten, indem sie ihr ISMS (Informations-Sicherheits-Managementsystem) entsprechend der von Experten ausgearbeiteten Richtlinien einrichten, umsetzen, aufrechterhalten und stetig verbessern. In diesem Zuge verpflichtet sich die SoftProject GmbH gegenüber der unabhängigen Zertifizierungsstelle, sich regelmäßig und fortlaufend überwachen zu lassen.

Seit dem Jahr 2000 bieten die SoftProject GmbH Unternehmen Produkte und Services rund um die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen. Die starke Nachfrage aus verschiedenen Branchen führt zu einem überdurchschnittlichen Unternehmenswachstum. Der Firmensitz ist in der Technologieregion Karlsruhe, weitere Niederlassungen befinden sich in Spanien und der Slowakei. Aktuell zählt das Unternehmen mehr als 300 Kunden weltweit und beschäftigt über 90 Mitarbeiter.

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Corporate Communications
Am Erlengraben 3
76275 Ettlingen
+49 7243 6019437
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Michael Babylon ist neuer Geschäftsführer von MTI Technology

Michael Babylon ist neuer Geschäftsführer von MTI Technology

Michael Babylon, Geschäftsführer MTI Technology GmbH

Wiesbaden, 04. Juni 2019 – MTI Technology hat Michael Babylon als neuen Geschäftsführer für die deutsche GmbH an Bord geholt. Er ist Mitglied des Executive Teams und berichtet direkt an Scott Haddow, Chief Executive Officer von MTI Technology.
Als ausgewiesener Experte in den Bereichen Technologie und Vertrieb ist sein Ziel, das Wachstum von MTI voranzutreiben und das Portfolio noch stärker auf die Anforderungen des Marktes hin auszurichten. Dabei kommen Michael Babylon nicht nur seine langjährige Vertriebserfahrung zugute, sondern auch seine profunde Technikexpertise, die er unter anderem bei Unternehmen wie Nortel und in verschiedenen Systemhäusern sammeln konnte. Darüber hinaus bringt er auf Grund seiner langjährigen Zusammenarbeit, exzellente Beziehungen zu den Geschäftspartnern von MTI und ein umfangreiches persönliches Netzwerk mit ein.
Vor seinem Wechsel zu MTI war Michael Babylon unter anderem für das Thema Security bei Euromicron Deutschland verantwortlich. Davor war der leidenschaftliche Sportler in leitenden Positionen national und international bei Herstellern, Systemhäusern und Start-Ups im Silicon Valley tätig. Seine Schwerpunkte reichen neben der Strategie, Positionierung sowie Hard- und Software-Vertrieb von Managed Services und Datacenter-Lösungen über Telekommunikation und Netzwerke bis hin zu Security und IoT.

Über MTI Technology
Das internationale Systemhaus MTI Technology ist seit über 30 Jahren auf IT-Infrastrukturen, IT-Management, Cloud Services und IT-Security spezialisiert und erwirtschaftet in Europa mit über 200 Mitarbeitern kontinuierlich zweistellige Wachstumsraten. Mehr als 1.800 Kunden in Europa, darunter mittelständische und große Unternehmen, vertrauen auf die Expertise und Lösungen von MTI zur Speicherung, zum Schutz und zur Sicherung von Daten und Informationen – sowohl hersteller-, plattform- als auch applikationsübergreifend.
Die MTI Technology GmbH betreut mit rund 60 Mitarbeitern den deutschsprachigen Markt in den Geschäftsstellen Wiesbaden, Hamburg, Stuttgart und München. Langjährige Partnerschaften mit führenden Herstellern bieten Kunden ein komplettes Portfolio an aktuellen und zukunftssicheren Technologien inklusive Services. Zusätzlich betreibt MTI in Deutschland einen Produktservice mit zertifizierten Mitarbeitern zu aktuell verfügbaren Technologien und Lösungen.
Weitere Informationen sind unter http://mti.com/de erhältlich.

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Kleine und mittlere Unternehmen im Visier von Cyberkriminellen

Kleine und mittlere Unternehmen im Visier von Cyberkriminellen

München, 04.06.2019 – Mehr als zwei Drittel der kleinen und mittelständischen Unternehmen waren laut Bitkom in den letzten zwei Jahren von Cybersicherheitsvorfällen betroffen. Hinzu kommt die Dunkelziffer der nicht bemerkten oder vertuschten Sicherheitsvorfälle. Die Folgen solcher Attacken sind u. a. Imageschäden, Kosten durch Betriebsausfälle oder Umsatzeinbußen, sowie Wettbewerbsnachteilen durch Spionage oder Sabotage.

Das Unternehmen DriveLock ist einer der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit und schützt mit seiner Zero-Trust-Plattform weltweit über 3.000 Unternehmen vor Cyberbedrohungen. Martin Mangold, Vice President Cloud Operations bei DriveLock, führt aus: „Wir beobachten diese Entwicklung auch bei unseren Kunden und Interessenten. Wir verzeichnen ein zunehmendes Bewusstsein für die Vielschichtigkeit von IT-Sicherheit und damit eine wachsende Nachfrage nach umfassenden Sicherheitslösungen. Unternehmen setzen nicht länger auf Einzellösungen, wie beispielsweise Antiviren-Software.“ Mangold weiter: „Die große Herausforderung für Unternehmen beim Schutz ihrer Daten und Systeme ist der zunehmende Fachkräftemangel. Vielen fehlt es schlichtweg an Know-how und Ressourcen, um Cybersicherheit effektiv und umfassend zu betreiben.“

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) bestätigt in seiner aktuellen Umfrage, dass der Mittelstand 2018 bei der Umsetzung von IT-Sicherheit-Maßnahmen teilweise weit hinter Großunternehmen lag: Beim strukturierten Patch-Management hinkten KMUs den großen Unternehmen um 12 Prozentpunkte hinterher, bei umgesetzten Security-Richtlinien sogar um 24 Prozentpunkte und bei Notfallmanagement immerhin um 11 Prozentpunkte.

Wie können KMUs ihre Sicherheitsdefizite beheben?

„Dass die Bedrohungslandschaft in der Cybersicherheit immer komplexer wird, ist kein Geheimnis“, erklärt Mangold. „Angesichts ihrer fehlenden Ressourcen, egal ob Personal, Infrastruktur, Budget oder Know-how, müssen KMUs für umfassende IT-Sicherheit auf externe Dienstleister setzen. Mit einem von Experten gemanagten Security Service erhalten sie umfassenden Schutz, der von der Mitarbeiter-Schulung bis hin zur intelligent vorausschauenden Applikationskontrolle alle Aspekte des Endgeräteschutzes umfasst. Ein solcher Service ist nicht nur sofort einsatzbereit und hoch verfügbar. Er wird durch die Sicherheitsexperten des Herstellers permanent optimiert und an die aktuellen Bedürfnisse angepasst.“

Die Kunden schätzen die Vorteile, die eine solche Fullservice-Lösung mit sich bringt. Ein IT-Security-Experte liefert das Know-how, übernimmt die Administration und stellt die Infrastruktur. Der Vorteil ist eine ganzheitliche IT Security mit geringen Investitionskosten und schneller Einführungsphase. Ein mehrschichtiges Sicherheitskonzept mit integriertem Machine Learning sorgt für effiziente und effektive Cybersecurity. Darüber hinaus erlaubt eine gemanagte Lösung, ganz einfach Sicherheitsprofile zu konfigurieren und verschiedenste Richtlinien wie die DSGVO einzuhalten. Damit sich Interessenten selbst ein Bild machen können, bietet DriveLock kostenlos eine vollumfassende Testversion für 30 Tage an.

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE wurde 1999 gegründet und ist inzwischen einer der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit mit Niederlassungen in Deutschland, Australien, Singapur, Middle East und USA.

In Zeiten der digitalen Transformation hängt der Erfolg von Unternehmen maßgeblich davon ab, wie zuverlässig Menschen, Unternehmen und Dienste vor Cyberangriffen und vor dem Verlust wertvoller Daten geschützt sind. DriveLock hat es sich zum Ziel gesetzt, Unternehmensdaten, -geräte und -systeme zu schützen. Hierfür setzt das Unternehmen auf neueste Technologien, erfahrene Security-Experten und Lösungen nach dem Zero-Trust-Modell. Zero Trust bedeutet in heutigen Sicherheitsarchitekturen einen Paradigmenwechsel nach der Maxime „Never trust, always verify“. So können auch in modernen Geschäftsmodellen Daten zuverlässig geschützt werden. www.drivelock.de

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Kaseya stellt Powered Services 2.0 vor

Das branchenweit umfassendste Framework von MSP für MSP verbindet maßgeschneiderte Vertriebs und Marketingmaterialien mit sofortiger Servicebereitstellung

Kaseya stellt Powered Services 2.0 vor

Kaseya, der führende Anbieter von umfassenden IT-Management-Lösungen für MSP und IT-Abteilungen (Bildquelle: @Kaseya)

München, 04. Juni 2019 – Kaseya, der führende Anbieter von umfassenden IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider (MSP) sowie IT-Abteilungen, stellt Kaseya Powered Services 2.0 vor. Powered Services 2.0 ist ein umfangreiches Angebot für MSP, um neue Umsatzmöglichkeiten in Schlüsselbereichen zu schaffen. Dazu gehören beispielsweise Security, Compliance und Backup. So können MSP von jeder Phase des Service Lifecycle profitieren.

Security , Compliance und Backup Services sind die drei am schnellsten wachsenden Umsatzmöglichkeiten für MSP. Die neue Generation der Kaseya Powered Services bietet eine Vielzahl an Materialien und Tools, die MSP für effektivere Servicegestaltung, Marketingaktivitäten, Vertriebsabwicklung oder Servicebereitstellung nutzen können.

Powered Services 2.0 baut auf der Vorgängerversion auf, die bereits maßgeschneiderte und sofort einsatzbereite Angebote bereitstellte, mit denen MSP ihre monatlich wiederkehrenden Umsätze steigern konnten. Jetzt kommen weitere umfassende Funktionen hinzu, die MSP dabei unterstützen, ihre Geschäfte schnell auszubauen. Powered Services wurde gemeinsam mit MSP und auf Basis der Synergien der verschiedenen Kaseya Unternehmen, darunter der neuesten Akquisition, ID Agent, entwickelt. Es verbindet erstklassige Strategien, darunter ID Agents erfolgreichen „Goal Assist“ – ein Programm, das MSP beim Abschluss neuer Geschäfte unterstützt. Diese Neuentwicklungen ergeben zusammen mit den bestehenden Powered Services das branchenweit umfassendste Framework seiner Art und verschaffen MSP den nötigen Vorsprung vor der Konkurrenz.

„Wir arbeiten mit über 26.000 MSP weltweit zusammen und wissen deshalb, dass sie häufig Hilfe dabei brauchen, ihre Services schnell zu erweitern. Denn nur so können sie konkurrenzfähig bleiben und ihre Lösungen ideal positionieren, vermarkten und verkaufen“, sagt Fred Voccola, CEO, Kaseya. „Indem wir die bestehenden Powered Services um Goal Assist erweitern, gehen wir den nächsten wichtigen Schritt auf unserem Weg, MSP bei ihrem Wachstum zu unterstützen: Wir helfen ihnen Geschäfte abzuschließen.“

Kaseya Powered Services 2.0 bietet MSP vier Schlüsselbereiche:

Servicebereitschaft: Anstatt sich nur auf die technischen Details einer Lösung zu konzentrieren, berät Powered Services MSP, wie sie Services positionieren und verkaufen können. Auf Grundlage von Branchenstandards und Best Practices bietet es eine umfassende Blaupause für die Marketingstrategie und hilft unter anderem, Bedenken zu überwinden und Gesamtlösungen wirkungsstark zu positionieren, um den monatlichen Umsatz anzukurbeln. Darüber hinaus können MSP in bestimmte vertikale Branchen expandieren, wie Healthcare, Finanzdienstleistungen oder den Rechtsbereich.

Vertriebs und Marketing-Fähigkeiten: MSP erhalten umfangreiche Strategiebücher für Marketing und Vertrieb, die speziell auf die einzelnen Schritte des Verkaufszyklus abgestimmt sind. Zu den Tools gehören sowohl Content für das E-Mail Marketing, E-Mail-Entwürfe für die Kundengewinnung, Inhalte für Landing Pages zur Lead Generierung als auch Präsentationsvorlagen, Trainings sowie Verkaufs- und Marketingmaterialien. Mit Goal Assist steht MSP zudem ein Tool zur Verfügung, dass sie in direkten Sales Interaktionen und beim Vertragsabschluss unterstützt.

Servicebereitstellung: MSP bekommen einen 30 , 60 und 90 tägigen, geführten Kurs, der ihnen alles für einen erfolgreichen Markteinstieg und hohe Produktprofitabilität bietet. In einer Übersicht der Meilensteine stellt Powered Services sicher, dass alle Beteiligten über Erfolge auf dem Laufenden sind.

Berichte zur Geschäftsentwicklung: Quartalsberichte geben einen Überblick darüber, was die beteiligten MSP bereits implementiert haben und identifizieren Erfolgshürden. Außerdem zeigen sie neue und bestehende Best Practices für einen kontinuierlichen, langfristigen Erfolg.

„Powered Services 2.0 stellt MSP alles bereit, um profitable, schnell wachsende Service oder Praxisangebote zu entwickeln“, sagt Dan Tomaszewski, VP, Channel Success and Training, ID Agent. „Powered Services ist nicht einfach nur eine Sammlung von Tutorials oder Videos, sondern Co Branding Marketingmaterial ergänzt um detaillierte Strategien. MSP könnten dieses Material nur unter großem Aufwand selbst produzieren. Wir haben uns ins Zeug gelegt, um MSP die Hintergründe bereitzustellen, mit denen sie nicht nur Services verkaufen, sondern profitabel verkaufen.“

Weitere Informationen über Powered Services 2.0 finden Sie unter: https://www.kaseya.com/managed-service-providers/powered-services/

Kaseya ist der führende Anbieter umfassender IT Management-Lösungen für Managed Service Provider (MSP) sowie IT Abteilungen. Mit seiner offenen Plattform und dem kundenorientierten Ansatz, liefert Kaseya modernste Technologien, um IT effizient zu verwalten, zu sichern und wiederherzustellen. Die Kaseya IT Complete Plattform ist die branchenweit umfassendste, integrierteste Lösungs Suite, mit der IT Verantwortliche den Geschäftserfolg weiter vorantreiben. Die Plattform ermöglicht es Unternehmen, ihre gesamte IT zentral zu steuern sowie Niederlassungen und verteilte Umgebungen per Fernzugriff einfach zu verwalten. Sie stellt vereinfachtes Backup und Disaster Recovery bereit und automatisiert IT Management Funktionen. Die Lösungen von Kaseya verwalten weltweit mehr als zehn Millionen Endgeräte. Kaseya ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Dublin, Irland und hat Standorte in mehr als 20 Ländern. Weitere Informationen sind auf der Webseite zu finden: www.kaseya.com Folgen Sie uns auf Twitter @KaseyaCorp.

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