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Am 1. Oktober ist Internationaler Brustkrebstag

Röntgeninstitut plant Mammografie mit audiovisueller Erlebniswelt für alle Patientinnen an jedem Praxisstandort

Am 1. Oktober ist Internationaler Brustkrebstag

Das Röntgeninstitut am Hofgarten in Düsseldorf bietet Mammografie mit audiovisueller Erlebniswelt (Bildquelle: Röntgeninstitut Düsseldorf)

– Radiologiezentrum informiert über Bedeutsamkeit der Bildgebung zur Krebsfrüherkennung
– Einzigartige Sensory Suite reduziert Angstempfinden und verbessert Bildqualität
– Entspannende Sinnesstimulation bald an jedem Mammografiestandort verfügbar

Düsseldorf, September 2019 – Brustkrebs ist mit etwa 70.000 Neuerkrankungen im Jahr die häufigste onkologische Erkrankung bei Frauen. Daher wird der einst von der „American Cancer Society“ ausgerufene Internationale Brustkrebstag am 1. Oktober weltweit zum Anlass genommen, anhand von Informations- und Aufklärungskampagnen Aufmerksamkeit auf die Erkrankung zu lenken und speziell das Thema Vorsorge ins Bewusstsein der Bevölkerung zu rücken. „Werden bösartige Tumoren frühzeitig entdeckt, sind die Heilungschancen von Brustkrebs äußerst gut“, weiß Dr. Dietmar F. Seitz, Facharzt für Diagnostische Radiologie und Mammografieverantwortlicher des Röntgeninstituts Düsseldorf: „Die wissenschaftlich nachgewiesen beste Möglichkeit, Auffälligkeiten im Brustgewebe abzubilden, ist die Mammografie. Dabei wird die Brust zwischen 2 „Platten“ komprimiert, um Röntgenbilder in unterschiedlichen Positionen machen zu können. Viele Patientinnen empfinden das als unangenehm.“ Deshalb bietet das seit Jahrzehnten etablierte und mit 9 Praxen in Düsseldorf, Ratingen und Neuss vertretene Radiologie- und Bildgebungszentrum an seinem Standort „Röntgeninstitut am Hofgarten“ mit der neuesten (3-D-) Mammografieeinheit von GE ab sofort modernste State-of-the-Art-Technik – kombiniert mit der deutschlandweit einzigartigen Sensory Suite, die mit einer audiovisuellen Erlebniswelt alle Sinne der Patientin anspricht, Angst und Stress reduziert und in der Folge zu besseren Bildergebnissen führt.

Bei Brustkrebs zählt vor allem eines: die Früherkennung. Je früher der Krebs entdeckt wird, desto größer sind die Heilungschancen. „Deshalb ist es äußerst wichtig, Vorsorgeangebote wahrzunehmen und darüber hinaus auch selbst regelmäßig die eigene Brust abzutasten“, erklärt der renommierte Mammografieexperte des Röntgeninstituts, Dr. Seitz. Denn sowohl Therapiemethoden als auch Medizin haben sich in den vergangenen Jahren deutlich verbessert, selbst bei bereits metastasierenden Tumoren. „Sobald ein Grund vorliegt, zum Beispiel ein sogenannter Tastbefund – wenn man einen „Knoten“ fühlt -, einseitiger Schmerz, äußerliche Veränderungen der Brust etc., sollte unbedingt Rücksprache mit dem betreuenden Arzt gehalten werden, der die Veränderungen einschätzt und die Patientin gegebenenfalls zur weiteren Abklärung an einen Radiologen überweisen kann“, so Dr. Seitz. Eine Mammografie ist hierfür die erste Wahl, denn nur mit der Basisuntersuchungsmethode lassen sich auch schon kleinste Mikrokalkablagerungen erkennen, welche die Vorstufe von Brustkrebs sein können.

Im Durchschnitt erkrankt jede 8. Frau an Brustkrebs
Statistisch gesehen ist es nicht unwahrscheinlich, dass sich das Brustgewebe einer Frau verändert. „Von 1.000 Frauen, die eine Vorsorge-Mammografie bekommen, werden im Schnitt 30 nochmals eingeladen, da auf den Bildern Veränderungen gesehen wurden, die mit Spezialaufnahmen und Ultraschall ergänzend untersucht werden. Bei etwa 6 dieser Frauen diagnostizieren wir ein Mammakarzinom, Brustkrebs“, erklärt Dr. Seitz. Der große Vorteil des Screenings ist es aber, dass Tumoren bereits in einem sehr frühen Stadium erkannt werden können: „Vor dem Mammografie-Screening und mit analogen Geräten waren die Tumore bei der Erstdiagnose oftmals bereits 3 bis 5 cm groß. Mit dem Screening und modernen digitalen Mammografiescannern finden wir jetzt jedoch bis zu 20 Prozent Vorstufen und knapp 70 Prozent der Mammakarzinome sind kleiner als 1,5 cm.“ Doch nicht nur das macht den (3-D-) Mammografie-Scanner des Röntgeninstituts zur Besonderheit.

Erlebniswelt nimmt Patientinnen die Angst – in Zukunft an jedem Praxisstandort
Denn Frauen, die für eine Mammografie zum Standort „Am Hofgarten“ in die Landeshauptstadt NRWs kommen, erleben die in der Regel Stress oder Angst verursachende Untersuchung in einer deutschlandweit bislang einzigartigen Form. Die integrierte Sensory Suite umfasst Videotechnik, dank der die Patientinnen während der Mammografie beruhigende Videos ansehen, besänftigende Klänge hören und dadurch von der Untersuchung abgelenkt werden. „Wir bieten verschiedene Landschaftsszenarien und Naturklänge – Strand und Meeresrauschen, Wald und Vogelgezwitscher, eine Wiese mit Bachgeplätscher. Die Patientin wählt im Vorhinein aus, was sie sehen möchte“, so Dr. Seitz. Das angenehme, freundliche und private Ambiente wirkt sich dabei auch auf die Ergebnisse aus: „Bei Stress- oder Angstempfinden spannen sich die Muskeln an. Fühlt man bzw. frau sich jedoch wohl, entspannt sie sich, die Brust lässt sich leichter komprimieren und wir erhalten bessere Bilder“, weiß der Experte, der schon seit 20 Jahren den Bereich Frauendiagnostik des Röntgeninstituts leitet und mehr als 20.000 Mammografien pro Jahr durchführt. Dr. Seitz weiter: „Wir haben mit Begeisterung festgestellt, dass eine entsprechende Atmosphäre, in der sich die Patientin wohlfühlt, äußerst positive Auswirkungen auf die Untersuchung hat. Deshalb werden wir künftig an allen Mammografiestandorten des Röntgeninstituts eine audiovisuelle Erlebniswelt installieren, damit wir die Brustbildgebung für jede Frau so angenehm wie möglich machen können.“

Nur 50 Prozent gehen zur Brustkrebsvorsorge
Eine Mammografie ist zur Vorsorge erwiesenermaßen sinnvoll. „Die Strahlendosis ist dabei so gering, dass sie im Verhältnis zum Nutzen eigentlich vernachlässigt werden kann“, so Dr. Seitz. Trotzdem nimmt nur etwa die Hälfte aller Frauen solche Angebote wahr. Dr. Seitz: „Ein Grund könnte auch das unangenehme Gefühl bei einer Mammografie sein, das viele Frauen nachweislich haben. Wir wollen mit unserer Technik, die im Verhältnis zu herkömmlichen (3-D-) Scannern besonderen Komfort bietet, die Toleranz für die Bildgebungsmethode bei unseren Patientinnen steigern und diese davon überzeugen, sich untersuchen zu lassen“, sagt der Radiologe, „um im Krankheitsfall wertvolle Zeit sparen und damit die Überlebenschancen der Frau erhöhen zu können.“

Weitere Informationen sind unter www.roentgeninstitut-am-hofgarten.de abrufbar.

Über das Röntgeninstitut Düsseldorf:
Mit insgesamt neun Standorten in Düsseldorf, Ratingen und Neuss und einem Team von mehr als 20 Fachärzten gehört das Röntgeninstitut Düsseldorf zu den größten und renommiertesten radiologischen Zentren in Nordrhein-Westfalen. Vor mehr als 40 Jahren gegründet, hat das Institut die radiologische Diagnostik in der Metropolregion Düsseldorf maßgeblich geprägt und Innovationen vorangetrieben. Erstklassige Fachärzte mit langjähriger klinischer und wissenschaftlicher Erfahrung in Verbindung mit der besten am Markt verfügbaren technologischen Ausstattung garantieren Patientinnen und Patienten modernste Diagnostik und eine zügige Befundung für zuweisende Ärzte. Gemäß dem Leitbild „Kompetent und menschlich“ stellt das Team die Bedürfnisse des Patienten dabei stets in den Vordergrund. Eine schnelle Terminierung, angenehmes Ambiente an allen Standorten und zertifizierte Prozesse und Leistungen runden das Profil ab.

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Lammsbräu mit Felix Burda Award in der Kategorie „Betriebliche Prävention“ ausgezeichnet

Neumarkt,16. Mai 2017 – Der Bio-Pionier Neumarkter Lammsbräu wurde jetzt für sein Projekt „Darmkrebsvorsorgeleistung im Rahmen des Gesundheitsprogramms“ mit dem bekannten Felix Burda Award 2017 in der Kategorie „Betriebliche Prävention“ bei klein- und mittelständischen Unternehmen ausgezeichnet. Der von der Felix Burda Stiftung seit 2003 jährlich in drei Kategorien verliehene Award, zeichnet außergewöhnliche Projekte und Leistungen auf dem Gebiet der Darmkrebsvorsorge aus.

Lammsbräu überzeugte die Jury dabei insbesondere mit der durchdachten Konzeption und vorbildlichen Umsetzung der weitreichenden betrieblichen Präventionsmaßnahmen, die neben Informationsangeboten, kostenfreie Darmkrebs-Screenings sowie begleitende betriebsärztliche Beratung umfassen. Alle Präventionsmaßnahmen werden dabei nicht nur wie sonst allgemein üblich Menschen ab 45, sondern ganz bewusst auch den jüngeren Mitarbeitern angeboten, um das Risiko einer Erkrankung bestmöglich zu reduzieren und eventuelle genetische Anlagen frühzeitig zu erkennen.

Die Darmkrebspräventionsmaßnahmen sind Teil des umfassenden Gesundheitsprogramms von Lammsbräu, das allen Mitarbeitern des Oberpfälzer Bio-Getränkeherstellers mit einem Bonussystem gesundheitsförderndes Verhalten im Alltag näherbringt. Ziel des Programms ist die Steigerung des Wohlbefindens der Lammsbräu-Mitarbeiter bis ins hohen Alter.

Susanne Horn, Generalbevollmächtigte von Neumarkter Lammsbräu: „Als Bio-Pionier ist das Wohlbefinden unserer Mitmenschen seit jeher eines der wichtigsten Themen für uns. Dazu gehört auch, dass wir für unsere Mitarbeiter ein umfassendes Gesundheitsprogramm anbieten, das wir im letzten Jahr durch die neuen Darmkrebspräventionsmaßnahmen ergänzt haben. Die Maßnahmen sind dabei für alle Mitarbeiter kostenlos. Außerdem erhalten unsere Mitarbeiter bei Teilnahme Bonuspunkte und damit zusätzliche Anreize, sich auch mit diesem wichtigen Thema weiter auseinanderzusetzen. Die Auszeichnung all dieser Maßnahmen mit dem Felix Burda Award freut uns natürlich sehr und bestärkt uns darin, auch in Zukunft in Sachen Gesundheit als Vorbild weiter voranzugehen.“

Die Pressemitteilung der Veranstalter sowie die Jurybegründung zu allen Preisträgern finden Sie unter den nachfolgenden Links:
https://www.felix-burda-stiftung.de/presse#/pressreleases/lebensretter-im-rampenlicht-1966756
https://www.felix-burda-stiftung.de/presse#/documents/felix-burda-award-2017-die-preistraeger-projekte-und-jurybegruendungen-67320

Mehr Informationen zum Bio-Pionier Neumarkter Lammsbräu und seinen Getränken finden Sie auf www.lammsbraeu.de

Über die Neumarkter Lammsbräu:
Neumarkter Lammsbräu – das ist der Inbegriff für feine ökologische Biere und Bio-Erfrischungsgetränke. Schon vor 30 Jahren stellte Dr. Franz Ehrnsperger, Inhaber der Traditionsbrauerei, die Weichen für ein durchgängig nachhaltiges Unternehmenskonzept, das seinesgleichen sucht. Die Neumarkter Lammsbräu ist die erste Brauerei, die ihr gesamtes Sortiment auf 100% Bio umgestellt hat. Die Rohstoffe stammen aus kontrolliert ökologischem Anbau aus der Region. Rund um Neumarkt in der Oberpfalz werden dadurch über 4.000 ha ökologisch bewirtschaftet. Für die Genießer eines Lammsbräu-Getränkes bedeutet das: Voller Geschmack, reinster Genuss und die Gewissheit, mit jedem Schluck einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.

Mehr über die Bio-Getränke-Pioniere erfahren Sie unter www.lammsbraeu.de

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Bloom macht IVECO virtuell erlebbar

Die Kreativagentur setzte sich mit ihrer PoS- und Retail-Kompetenz im Screening durch und hat für IVECO Parts & Services eine Virtual-Reality-Show entwickelt.

Bloom macht IVECO virtuell erlebbar

München, 20. Februar 2017. Neukunde für Bloom: Die Kreativagentur mit Sitz in München und Nürnberg arbeitet nach einem Screening für den Bereich „Parts & Services“ der Marken IVECO, New Holland und CASE. Alle drei gehören zu CNH Industrial. Der Konzern zählt zu den weltweit größten Unternehmen im Investitionsgüterbereich und ist mit über 64.000 Mitarbeitern in 180 Ländern vertreten. Als erste gemeinsame Aktion wurde nun eine VR-Show für IVECO umgesetzt, die virtuelle Einblicke in die Fahrerkabine eines Lkw gibt und so Zubehörteile innovativ inszeniert. 2017 tourt das VR-Projekt im Zuge einer Roadshow zu den Partnern des Nutzfahrzeugherstellers.

Originalteile und Zubehör für einen Lkw zu verkaufen und optimal zu präsentieren ist oft nicht einfach. Schließlich kann man nur selten einen 18-Tonner am Point of Sale parken. Für IVECO hat Bloom deshalb eine virtuelle Lösung gefunden. Interessierte Kunden können mit Hilfe einer App und der Samsung Gear VR-Brille live über ein Samsung Smartphone in die Fahrerkabine eines STRALIS-Modells eintauchen. Dabei können sie nicht nur einen Blick auf Komfort und Ausstattung werfen, sondern eine virtuelle Beifahrerin führt ihnen auch zugleich die Highlights vor: Vom Multimedia-Center über das Kabinen-WLAN bis hin zum Klapptisch für den Laptop. So wird ein exklusives und umfassendes 360 Grad-Erlebnis ermöglicht.

„Das Thema virtuelle Realität ist gerade in aller Munde und für Brands wie IVECO ist die Technologie bestens geeignet“, erklärt Holger Wiesenfarth, Managing Partner bei Bloom. „Mit der VR-Installation haben wir eine echte „Useful Brand Experience“ für IVECO geschaffen. Die Produkte im Originalumfeld erleben zu können ist ein Mehrwert, der ohne die VR-Technologie am PoS praktisch unmöglich wäre.“

Weitere Projekte für alle drei Marken sind bereits in der Arbeit. Aktuell arbeiten die Münchner Werber an einer PoS-Kampagne, die im Frühjahr diesen Jahres zu sehen sein wird.

Über Bloom:
Bloom ist die agile, kreative Agentur, die ihren Kunden jeweils ein individuelles und maßgeschneidertes Set-up aus Generalisten & Spezialisten bietet. Mit 70 festen Mitarbeitern an den Standorten München und Nürnberg begleitet Bloom seine Kunden umfassend in ihrer B2B- und B2C-Kommunikation: von der Strategie über die kreative Leitidee und die Umsetzung bis hin zur Steuerung der kompletten Implementierung in digitale und analoge Kommunikationskanäle. Zu den Auftraggebern zählen unter anderem Allianz Global Investors, Apollo Optik, Electrolux AEG, Feinkost Käfer, Hymer, Rodenstock, STIHL, Tchibo, Tucher Traditionsbrauerei sowie die Versicherungskammer Bayern.
Weitere Informationen unter: www.bloomproject.de

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Schmierfette zeit- und kostensparend entwickeln

Forschung an neuer Prüfmethode

Schmierfette zeit- und kostensparend entwickeln

Dauerlauftest von Schmierfett in Wälzlagern. (Bildquelle: Kompentenzzentrum Tribologie)

Die Entwicklung von Schmierfetten ist ein technisch und zeitlich aufwändiger Prozess. Typischerweise sind mehrere iterative Entwicklungszyklen mit wiederholten Stabilitätsuntersuchungen notwendig, die die Kosten mit jedem Zyklus erhöhen. Herkömmliche Freigabeuntersuchungen zur Bestimmung der Schmierfettstabilität sind teuer beziehungsweise aufwändig, einfache und aussagekräftige Stabilitätstests gibt es bisher nicht. Das Oel-Waerme-Institut und das Kompetenzzentrum Tribologie an der Hochschule Mannheim forschen mit der Unterstützung der DGMK Deutsche Wissenschaftliche Gesellschaft für Erdöl, Erdgas und Kohle e.V. daher an einer neuen Screening-Prüfmethodik, die schneller und kostengünstiger als bestehende Methoden Schmierfette und Additive charakterisiert. Die zu entwickelnde Methodik für die Schmierfett-Entwicklung soll durch die Kombination von existierenden thermooxidativen Prüfverfahren mit der anwendungsnahen mechanisch-dynamischen Wälzlagerprüfung im Mehrplatz-Wälzlagerprüfstand entstehen.

Die Methodik hat das Potenzial, die Laufzeiten der Prüfzyklen deutlich zu verringern, so dass eine verbesserte Bestimmung der Fettgebrauchsdauer und Restgebrauchsdauer möglich wird. Die Vorhersage der Lebensdauer beispielsweise fettgeschmierter Wälzlager ist für die Hersteller von großer Bedeutung, weil sie oftmals von der Schmierfettgebrauchsdauer abhängt, wenn ein „Nachschmieren“ nicht möglich oder vorgesehen ist. Damit ist ein hohes Kostenrisiko verbunden, denn der Ausfall eines Wälzlagers könnte zum Totalschaden einer kompletten technischen Anlage führen.

Durch das geringere finanzielle Entwicklungsrisiko wären vor allem kleine und mittelständische Unternehmen in der Lage, auch für Kleinstfettmengen und Spezialanwendungen innovative Produkte zur Marktreife zu führen. Für Standardanwendungen könnten bereits die rein chemisch-thermooxidativen Messungen eine gute Aussage zur Eignung eines Fettes für eine bestimmte Anwendung geben. Aufwändige, kosten- und zeitintensive Wälzlagertests sind dann nur noch in Einzelfällen oder zur Freigabeprüfung notwendig.

Über die OWI Oel-Waerme-Institut GmbH
Das OWI erforscht und entwickelt als unabhängige, gemeinnützige, freie Forschungseinrichtung in Zusammenarbeit mit Partnern aus Industrie und Forschung Konzepte und Technologien auf dem Gebiet der Wärme- und Stromerzeugung. Der Schwerpunkt liegt auf der energieeffizienten und schadstoffarmen Nutzung flüssiger fossiler und regenerativer Brenn- und Kraftstoffe. Das Ziel ist die Entwicklung neuer, marktfähiger Produkte. Das OWI ist ein An-Institut der RWTH Aachen und versteht sich als Mittler zwischen Grundlagenforschung und Anwendung. Im Rahmen des Technologietransfers bearbeitet das OWI sowohl aus öffentlichen Fördermitteln finanzierte Projekte als auch industrielle Forschungsaufträge. Zu den Kunden gehören beispielsweise Hersteller von Haushaltsheizungen, Unternehmen der Automobilzulieferindustrie, der Mineralölwirtschaft und des Industrieofenbaus.

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Volkskrankheit COPD ist unterdiagnostiziert

Simples Screening beim Hausarzt empfehlenswert

Volkskrankheit COPD ist unterdiagnostiziert

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sup.- Rund jeder zehnte über 40-Jährige leidet Schätzungen zufolge laut Informationen des Bundesverbandes der Pneumologen (Heidenheim) unter einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD). Wegen der hohen Dunkelziffer sind exakte Aussagen zur Häufigkeit bei dieser Erkrankung allerdings schwierig. Experten vermuten, dass etwa 40 Prozent aller Betroffenen nicht diagnostiziert sind. Diese Situation könnte aber durch ein simples Screening beim Hausarzt mit nur drei Fragen deutlich verbessert werden: Ist der Patient über 40 Jahre alt? Raucht er? Hustet er? Bejaht der Patient diese Fragen, sollte der Arzt einen Lungenfunktionstest veranlassen. Die Chance, mit dieser Methode eine COPD zu entdecken, liegt bei 30 Prozent, so die Einschätzung von Prof. Felix Herth (Chefarzt der Thoraxklinik am Universitätsklinikum Heidelberg).

Die Früherkennung ist bei der COPD äußerst wichtig, denn diese chronische Erkrankung ist durch einen kontinuierlichen, irreversiblen Verlust der Lungenkapazität charakterisiert. Je rechtzeitiger sie erkannt wird, desto besser kann durch Medikamente der Krankheitsverlauf verlangsamt und damit die Lebensqualität weitestgehend erhalten werden. Zu den vorrangigen Therapiezielen gehören bei der COPD die Symptomlinderung sowie eine Reduzierung des Risikos für akute Atemnot-Attacken (Exazerbationen). Solche Exazerbationen, die häufig einen Krankenhausaufenthalt notwendig machen, wirken sich in erheblichem Maß auf die Prognose der Erkrankung aus und erhöhen die Mortalität.

Wenn eine Behandlung nur mit bronchienerweiternden Substanzen nicht ausreicht, um die Gefahr von Atemnot-Attacken zu verringern, sollte die Therapie um antientzündliche Wirkstoffe ergänzt werden. Neue Chancen eröffnen dabei nach Aussagen von Privatdozent Dr. Christian Geßner (POIS, Leipzig) Inhalationssysteme, die bronchienerweiternde und entzündungshemmende Medikamente in extrafeinen Teilchen enthalten. Szintigrafische Studien haben gezeigt, dass mit solch einer Formulierung, wie sie z. B. in den Präparaten Foster bzw. Foster Nexthaler enthalten ist, eine gleichmäßige Wirkstoffdeposition bis in die Lungenperipherie erreicht wird. Die bei der COPD gefürchtete Exazerbationsrate lässt sich durch diese innovative Darreichungsform der Substanzen deutlich reduzieren.

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Revolution im Agenturscreening

Werbeagentur.de stellt einzigartiges Dialogsystem für Vermittlungsplattformen vor

Revolution im Agenturscreening

Werbeagentur.de präsentiert neues Dialogsystem

Künftig tauschen sich Unternehmen und Agenturen direkt über das Portal aus

Wenn Unternehmen eine neue Agentur suchen, legen sie häufig großen Wert auf anonyme Screenings, um sich in Ruhe potenzielle neue Partner anzuschauen. Agenturen sind bei diesen Screenings passiv, sie müssen abwarten bis sich das suchende Unternehmen bei ihnen meldet und haben selbst keine Möglichkeit, Kontakt aufzunehmen. Das neue Dialogsystem von Werbeagentur.de verbessert den Screening-Prozess und bringt beiden Seiten Vorteile. „Der Ablauf ist ebenso einfach wie effizient“, erklärt Stephan Elders, Betreiber von Werbeagentur.de .

Das Unternehmen, das eine neue Agentur sucht, übermittelt die gewünschten Vorgaben per Anfrage auf Werbeagentur.de. Diese werden dann präzisiert, auf Wunsch anonymisiert und ein so genannter Matching-Prozess durchgeführt. Die Agenturen, die die Kriterien erfüllen, sowie das Unternehmen selbst, erhalten eine Benachrichtigung. Das neue Dialogsystem ermöglicht es dann, dass beide Parteien anonym per Chat und Datei-Austausch innerhalb der Plattform kommunizieren können. Stephan Elders: „Das Unternehmen bleibt in der Kommunikation so lange anonym, bis es seine Identität selbst preisgibt. Die Agenturen können in dieser Phase aber schon das suchende Unternehmen kontaktieren, Rückfragen stellen oder sich schon einmal im Detail vorstellen sowie Arbeitsproben und Referenzen in unbegrenzter Menge als PDF- oder Bilde-Dateien versenden.“ Dass das neue Kommunikationstool angenommen wird, zeigen die Zahlen. „Kurz nach der Implementierung des neuen Services hatten wir bereits über 1.200 Nachrichten, die über das System verschickt wurden“, erklärt Elders.

Komplette Kommunikation online über Werbeagentur.de
Was in der Entwicklung eigentlich als Tool für den Erstkontakt und anonyme Ausschreibungen gedacht war, ist mittlerweile zu einem ganzheitlichen Kommunikations-Instrument geworden. So nutzen Unternehmen und Agenturen das Dialogsystem auch bei offenen Screenings und über die Ausschreibungsphase hinaus, um miteinander zu kommunizieren. Die Daten sind dabei sicher auf den werbeagentur.de-Servern gespeichert und können jederzeit abgerufen werden. „Sämtliche Dialoge und die entsprechenden Dateien sind an einem Ort verfügbar – so entfällt lästiges E-Mail-Sortieren und die Kommunikation kann bequem browserbasiert stattfinden“, erklärt Elders.

Seriosität, Sicherheit und Qualität weiterhin im Vordergrund
Auch beim neuen Dialogsystem setzt Werbeagentur.de auf hohe Sicherheitsstandards und die Regeln des Datenschutzes. „Für uns ist es entscheidend, dass wir Kundendaten vertraulich behandeln. Darüber hinaus prüfen wir bei jedem Screening und jeder Ausschreibung, ob tatsächlich ein Unternehmen hinter der Anfrage steckt – nur wenn wir das gewährleisten können, geben wir die Anfragen frei“, sagt Stephan Elders.

Über Werbeagentur.de
Seit 2005 hat sich die Marketing-Plattform Werbeagentur.de auf die Vermittlung von Unternehmen, Agenturen und Dienstleistern spezialisiert. Dabei versteht sich das Team um Geschäftsführer Stephan Elders als Bindeglied, wenn es um die Bereiche Marketing, Werbung und Kommunikation geht. Mit jährlich rund 1.000 eingehenden Anfragen und in knapp zehn Jahren geschätzten 120 Millionen Euro vermittelten Werbe-Etats ist Werbeagentur.de nach eigenen Angaben der führende Marketing-Vermittlungsservice am Markt.

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Fairmat stellt Deutschlands ersten Screening Service für strukturierte Finanzprodukte vor

Der Online-Service Fairmat Cloud ermöglicht den kostenlosen Zugang zu Analysen von mehr als sechstausend strukturierten Finanzprodukten

Fairmat stellt Deutschlands ersten Screening Service für strukturierte Finanzprodukte vor

Verona, 21. September 2015. Mit dem neuen Service Fairmat Cloud erhalten Investoren kostenlos unabhängige, transparente und prägnante Bewertungen von Finanzprodukten. Fairmat Cloud bietet damit erstmals einen ähnlichen Service für strukturierte Finanzprodukte, wie er von Morningstar für Fonds und ETFs bekannt ist.

Fairmat Cloud ermöglicht das Screening von mehr als sechstausend strukturierten Retailprodukten, von denen etwa viertausend in Deutschland emittiert wurden. Auf Knopfdruck stehen den Investoren viele nützliche Informationen zur Verfügung, wie beispielsweise der erwartete Gewinn, die Volatilität oder die Wahrscheinlichkeit eines möglichen Verlustes.

Weitergehende Research- und Analysemethoden stehen auf einer „pay-as-you-go“-Basis zur Verfügung. Zu diesen erweiterten Funktionen gehören beispielsweise das Ranken und Vergleichen von strukturierten Produkten anhand von Ertrags- und Risikokriterien und das Entwerfen und Testen von Portfolios. Darüber hinaus können mit Fairmat Cloud tägliche faire Marktwerte und „Greeks“ kalkuliert werden, sowie „Stress Tests“ durchgeführt werden, um Compliance-Anforderungen zu entsprechen (z.B. EMIR, UCITS und ESMA-Optionen für „Produkt Tests“).

Fairmat Cloud bietet mit seinen, von Produktanbietern unabhängigen, Analysen eine umfassende Antwort auf den steigenden Bedarf an Transparenz, der sowohl auf der Seite der Investoren, als auch auf der Seite der Regulatoren zunimmt.

„Fairmat Cloud nutzt allgemein anerkannte Finanztechnologien und öffentlich zugängliche Informationen aus unabhängigen Quellen. Wir sind sicher, dass dies der beste Weg ist, um objektive Bewertungen und unvoreingenommene Vergleiche zwischen Produkten zu erreichen“, sagt Matteo Tesser, PhD in Operations Research und CEO von Fairmat. Und Matteo Carradori, Sales Director bei Fairmat, ergänzt: „Wir glauben, dass einfache und verständliche Informationen Investments fördern. Und zwar sogar solche, die allgemein als komplex aufgefasst werden. Die Emittenten können von den Investoren nicht länger erwarten, dass sie erst bergeweise Prospektmaterial lesen oder einen Doktor der Finanzen machen.“

Während die europäischen Behörden gerade erst beginnen, die Standards für die nächste Generation von Finanzprospekten zu diskutieren (sog. KIDs – Key Investment Documents), die erst ab Januar 2017 erscheinen werden, steht mit Fairmat Cloud bereits heute ein Online-Service zur Verfügung, mit dem alle Informationen verfügbar sind, die für erfolgreiche Investitionen in strukturierte Finanzprodukte erforderlich sind.

Fairmat wird Fairmat Cloud am Donnerstag, den 24. September 2015 in einem 20minütigen Webinar vorstellen. Melden Sie sich hier an.

Fairmat ist ein italienisches Fintech-Unternehmen. Mit seinen Lösungen für die Evaluation und Analyse von komplexen Finanzprodukten unterstützt es Beratungsunternehmen, Banken und Lebensversicherungen in den Bereichen des Risikomanagements und der Compliance. Einfachheit und Transparenz in die Finanzwelt zu bringen, war seit der Gründung das Ziel von Fairmat. Mit Fairmat Cloud hat die Firma einen entscheidenden Schritt getan, diese einer größeren Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

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Erforschung der Geschmackssensorik bei Katzen – Strategische Partnerschaft zwischen BRAIN und DIANA Pet Food

Erforschung der Geschmackssensorik bei Katzen - Strategische Partnerschaft zwischen BRAIN und DIANA Pet Food

(Mynewsdesk) Zwingenberg (D) und Elven (F), 22. April 2015: Das Biotechnologie-Unternehmen BRAIN AG und DIANA Pet Food, als Teil der Symrise-Gruppe ein weltweit führender Entwickler von innovativen Lösungen in der Zubereitung und Herstellung von Heimtierfutter, geben eine strategische Partnerschaft auf dem Gebiet der Geschmacksforschung bei Katzen bekannt. Innerhalb der auf fünf Jahre angelegten Kooperation werden die Partner in verschiedenen Programmen die Mechanismen der Geschmackswahrnehmung bei Katzen untersuchen. Das gemeinsame Ziel des ersten Programms ist es, proliferierende Katzen-Geschmackszellen („Cat Taste Cells“, CTC) zu verwenden, um nach neuen Inhaltsstoffen zu suchen, die den Geschmack von Katzenfutter verbessern.

In ihrem stetigen Bestreben nach Innovationen beabsichtigt DIANA Pet Food, von der durch BRAIN entwickelten CTC-Technologie zu profitieren, um so neuartige Geschmacksmodulatoren für Katzenfutter zu finden. Die CTC-Technologie ist abgeleitet aus der zum Patent angemeldeten und wissenschaftlich publizierten BRAIN Human Taste Cell-Technologie (HTC), welche derzeit durch die Wissenschaftler der BRAIN für das Screening nach bioaktiven Naturstoffen zur Verbesserung von Lebensmittelzubereitungen für den Menschen verwendet wird, um z.B. Kalorien- und Salzzufuhr in der Ernährung zu reduzieren. Das menschliche Geschmacks- und Aromaempfinden unterscheidet sich jedoch stark vom tierischen, so dass menschliche Geschmackszelllinien nicht verwendet werden können, um Inhaltsstoffe zu finden, die dabei helfen, den Geschmack und die Qualität von Tiernahrung verbessern.

„Im Bereich Heimtierfutter gibt es einen großen Bedarf für Geschmacksverbesserung, welche insbesondere vom sensorischen Empfinden des Haustiers, den individuellen Vorlieben und den spezifischen Geschmackseigenschaften der Tiernahrung abhängig ist“, führt Isabelle Guiller, Globale F&E Direktorin bei DIANA Pet Food, aus. „Durch die Realisierung des gemeinsamen Programms von DIANA Pet Food und BRAIN, werden neue Zugangswege zur Geschmacksverbesserung geschaffen, um die Hersteller von Heimtierfutter darin zu unterstützen, hochwertige und wohlschmeckende Produkte zu erzeugen.“

Dr. Michael Krohn, Unit-Leiter BioActives und Performance Biologicals bei BRAIN, erläutert: „Die Kombination der CTC-Zelllinien, zusammen mit der natürlichen Substanzbibliothek BioCompActive® aus unserem BioArchive® als Screening-Ressource, eröffnet uns die Möglichkeit bioaktive Stoffe zu identifizieren, welche helfen können, den Geschmack von Katzenfutter zu verbessern. Wir freuen uns, unseren strategischen Partner DIANA Pet Food mit unserer Technologie darin zu unterstützen, die Rezepturen verschiedener Katzennahrungsprodukte zu verbessern.“

Die Verwendung der innovativen CTC-Technologie stellt eine zusätzliche Möglichkeit für DIANA Pet Food dar, die Markenpositionierung der Katzenfutterhersteller zu stärken. Durch die Gewinnung wissenschaftlicher Erkenntnisse auf dem Gebiet der Geschmacksmechanismen bei Katzen, wird es DIANA Pet Food möglich sein, den Kunden effiziente und zielgerichtete Lösungen anzubieten, durch die Heimtierfutter eine Qualitätssteigerung erfährt, und somit Katzen und Halter zufriedener sind.

Der Markt für Heimtierfutter
Ausgehend von 618 Mio. Katzen und Hunden im Jahr 2014, wächst die Zahl der Haustiere stetig mit durchschnittlich 2,1%* Steigerung pro Jahr, mit der höchsten Zuwachsrate in den Schwellenländern. Durch die Veränderung des Lebensstils (sinkende Geburtenraten, alternde Bevölkerung, Auflösung der traditionellen Familienstrukturen) und gestiegenen Einkommen, vertieft sich die Bindung zwischen Haustieren und ihren Besitzern: Haustierhalter sehen sich selbst eher als Eltern. Sie sind darauf bedacht, ihren Haustieren eine angemessene Ernährung anzubieten, von Tischabfällen bis zu industriell hergestelltem Heimtierfutter, immer auf der Suche nach gesundheitlichem Nutzen. Die Haustier-Eltern möchten auch, dass ihre Haustiere ihre Mahlzeiten genießen und zufrieden sind.

Diese neue Einstellung gegenüber Haustieren erklärt weitgehend, warum der Markt für Katzenfutter über die letzten Jahre hinweg trotz schwieriger ökonomischer Lage ein kontinuierliches Wachstum genießt. Das Wachstum ist belastbar mit einer jährlichen Wachstumsrate von 5,9% im Wert und 1,7% im Volumen*, mit regional unterschiedlichen Vorhersagen. Auf globaler Ebene folgen Hunde- und Katzenfutter ähnlichen Mustern bezüglich der Bevorzugung von Trockenfutter, welches 73% des Marktvolumens des gesamten Haustierfutters ausmacht. Mit deutlichem Vorteil durch niedrigere Preise pro Einheit, ist Trockenfutter flächendeckend über alle Vertriebskanäle erhältlich und bleibt das Hauptsegment mit zu erwartenden Steigerungen von 6,9% im Wert und 2% im Volumen* im kommenden Jahr. Die Wertsteigerung für Nassfutter, welches 24% des Marktvolumens ausmacht, wird durch das Premium-Segment angetrieben, das voraussichtlich eine Steigerung um 3,7% in Wert und 0,8% im Volumen erfährt*. Leckerbissen, die nur 3% des Marktvolumens ausmachen, erfreuen sich eines hohen Wachstumspotenzials (+5,9% im Wert und +2,5% im Volumen wird erwartet*), verursacht durch den wachsenden Wunsch der Haustierhalter, ihren Haustieren etwas Gutes zu tun.

*CAGR 14/17

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=== Eating Cat (Bild) ===

Den Appetit der Katzen zufriedenzustellen ist eine tägliche Herausforderung für DIANA Pet Food.

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Die BRAIN AG gehört in Europa zu den technologisch führenden Unternehmen auf dem Gebiet der industriellen weißen Biotechnologie. Im Rahmen von strategischen Kooperationen identifiziert und entwickelt die BRAIN AG für Industrieunternehmen in der Chemie-, Pharma-, Kosmetik- und Nahrungsmittelbranche innovative Produkte und Lösungen auf Basis der in der Natur vorhandenen aber bislang unerschlossenen biologischen Vielfalt. Die aktiven Produktkomponenten ermittelt die BRAIN AG im unternehmenseigenen BioArchive, das zu den umfangreichsten Archiven seiner Art gehört. Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1993 ist die BRAIN AG über 100 strategische Kooperationen mit nahezu allen relevanten Akteuren der chemischen Industrie eingegangen. Zu den Kooperationspartnern zählen unter anderem BASF, Bayer Schering, Clariant, DSM, Emscher Genossenschaft, Evonik, Fuchs, Henkel, Nutrinova, RWE, Sandoz, Südzucker und Symrise. Das Unternehmen beschäftigt zurzeit 120 hoch qualifizierte Mitarbeiter.
Für seine wegweisenden Aktivitäten zur nachhaltigen Biologisierung der Chemieindustrie unter Verwendung des Werkzeugkastens der Natur für industrielle Prozesse wurde die BRAIN AG mit ihrem Vorstandsvorsitzenden, Dr. Holger Zinke, 2008 mit dem Deutschen Umweltpreis der Deutschen Bundesstiftung Umwelt ausgezeichnet.

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