Schlagwort: Schutzmaßnahmen

Tagesseminar „Arbeitssicherheit 4.0“ am 10.10.2017 bei perma-tec

Tagesseminar "Arbeitssicherheit 4.0" am 10.10.2017 bei perma-tec

Tagesseminar „Arbeitssicherheit 4.0“ am 10.10.2017 bei perma-tec

Euerdorf. Hohe Anforderungen werden an die Produktion der Zukunft gestellt: Sie muss intelligent, effizient, wandelbar, und nachhaltig sein. „Industrie 4.0“ steht für intelligente Vernetzung von Produktentwicklung, Produktion, Logistik und Kunden. Doch wie sieht in diesem neuen Umfeld die Arbeitssicherheit aus? Diese und weitere wichtige Fragen werden im Tagesseminar vom Referenten Dr. Martin Braun (Fraunhofer-Institut) unter dem Motto „Arbeitssicherheit 4.0“ am 10. Oktober 2017 bei perma-tec erörtert.

So gibt es Herausforderungen, Regeln und Instrumente für die Arbeitssicherheit, die mit der neuen Arbeitsgestaltung einhergehen. Die Produktion der Zukunft birgt aber auch Chancen. Es werden effektive Schutzmaßnahmen aufgezeigt, die eingesetzt werden, ohne die Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens zu schwächen.

Mit Dr. Martin Braun referiert ein Experte, der seit über 25 Jahren für Arbeitswirtschaft und Organisation in der Anwendungsforschung am Fraunhofer-Institut tätig ist. Zu seinen aktuellen Themenschwerpunkten zählt die zukunftsfähige Gestaltung menschengerechter Arbeit in Büro, Produktion und Logistik. Als weiterer Referent fungiert Tony May, Leiter Anwendungstechnik bei perma-tec, der Praxisbeispiele zur Erhöhung der Arbeitssicherheit in der Instandhaltung vorstellt.

Das Seminar richtet sich an Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Technische Leiter, Instandhaltungs- und Betriebsleiter, Einkäufer und Führungskräfte und wird mit zwei Arbeitsschutzpunkten durch den VDSI vergütet.

Weitere Informationen zum Tagesseminar am 10. Oktober 2017 bei perma-tec gibt es unter
www.perma-tec.com/arbeitssicherheitstag.

Seit über 50 Jahren steht der Name perma für innovative und kreative Schmierlösungen. Die Einzel- und Mehrpunktschmiersysteme von perma-tec werden weltweit in nahezu allen Anwendungsbereichen und Industriezweigen eingesetzt.

Die Marktführerschaft von perma-tec im Bereich der Einzelpunktschmierung basiert auf den vielfach patentierten und speziell zertifizierten Produkten. Alle perma Produkte werden in der deutschen Zentrale entwickelt, getestet sowie produziert und entsprechen dem Qualitätsstandard ‚Made in Germany‘.

Durch langjährige Vertriebserfahrung sowie ein globales Netzwerk an eigenen Niederlassungen und kompetenten Partnern in aller Welt, bietet perma-tec zahlreiche Lösungen für höchste technische Kundenanforderungen.

Kontakt
perma-tec GmbH & Co. KG
Doris Bauer
Hammelburger Straße 21
97717 Euerdorf
+49 9704 609-3663
d.bauer@perma-tec.com
http://www.perma-tec.com

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Öltank-Reinigung erfordert Fachkenntnisse

Auf gütegesicherte Schutzmaßnahmen achten!

Öltank-Reinigung erfordert Fachkenntnisse

Foto: Fotolia / RioPatuca Images (No. 5723)

sup.- Reinigen will gelernt sein: Für bestimmte Materialien oder Oberflächen dürfen oftmals nur spezielle, besonders geeignete Instrumente bzw. Pflegemittel verwendet werden. Das weiß jeder, der diese Regel schon einmal bei der Fleckentfernung z. B. auf Polstermöbeln oder sensiblen Lackierungen ignoriert hat. In einem anderen Fall kann solch eine Fahrlässigkeit noch schwerwiegendere Folgen haben: Die Innenreinigung eines Heizöltanks schützt nicht nur die Ölheizung vor Funktionsausfällen, sondern auch die Behälterhülle vor Korrosionsschäden und dem Austritt von Öl. Entsprechende Reinigungsaufgaben sollten deshalb grundsätzlich einem kompetenten Tankschutz-Fachbetrieb anvertraut werden, der über die erforderliche Ausrüstung verfügt und die möglichen Fehler vermeidet. Nur mit einer Zertifizierung nach Wasserrecht ist zudem gewährleistet, dass dieser Betrieb allen gesetzlichen Anforderungen zum Schutz von Erdreich und Grundwasser nachkommt. Der Bundesverband Behälterschutz e. V. (Freiburg) rät deshalb davon ab, eine Vereinbarung über die Tankreinigung als Haustür-Geschäft abzuschließen. Ob die reisenden Teams, die diese Dienstleistung manchmal zu erstaunlich günstigen Konditionen anbieten, tatsächlich über die erforderliche Qualifikation verfügen, ist für den Kunden vor Ort nicht überprüfbar. Und wenn sogar auf die Rechnung verzichtet werden soll, sind spätere Mängelbeanstandungen kaum noch geltend zu machen.

Eindeutig auf der sicheren Seite ist ein Öltankbesitzer dagegen, wenn er sich an einen Anbieter mit dem RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik wendet. Bei Fachbetrieben mit diesem Prädikat ist die wasserrechtliche Zulassung obligatorisch und wird durch weitere, über die gesetzlichen Bestimmungen hinausgehende Kontrollen ergänzt (www.bbs-gt.de). Der Kunde kann sich dann darauf verlassen, dass das gesamte Tanksystem neben der Reinigung einer gründlichen Funktionsprüfung, insbesondere der Sicherheitseinrichtungen unterzogen wird. Auch beim vorbeugenden Tankschutz sollte grundsätzlich Wert auf allgemein anerkannte und gütegesicherte Maßnahmen gelegt werden, zu denen beispielsweise der so genannte Innere Kathodische Korrosionsschutz (IKS) ausdrücklich nicht gehört. Dabei ziehen in den Tank eingesetzte „Opfer-Anoden“ aus unedlem Metall die Korrosion auf sich und sollen auf diese Weise die Tankwandungen schützen. Das Verfahren gilt jedoch als fehleranfällig und kann zu einer Beeinträchtigung von Filtern und Ölbrennerpumpe führen. Diese Risiken steigen noch, wenn der Tank mit dem immer häufiger genutzten Bioheizöl befüllt wird. Welche Schutzmaßnahmen stattdessen geeignet sind, kann bei den Fachbetrieben mit RAL-Gütezeichen in einem individuellen Beratungsgespräch zuverlässig geklärt werden.

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Hackerangriff auf die Telekom mit Schadsoftware

Ein IT-Experte im Gespräch

Hackerangriff auf die Telekom mit Schadsoftware

Hackerangriff (Foto: Pixabay) (Bildquelle: CC0)

Eben noch dominierte der Ransomware-Befall des Nahverkehrs in San Francisco die Diskussionen über IT-Sicherheit, da wird ein Hackerangriff auf 9.000 Speedport-Router der Telekom gemeldet. Zwar hielt sich der Schaden in Grenzen, weil die Schadsoftware schlecht programmiert gewesen sei, und die meisten Störungen sind mittlerweile wohl behoben, doch ist ein allgemeiner Anstieg der Angst vor Cyber-Kriminalität zu verzeichnen.

Fabian Mahr, Gründer und Geschäftsführer des renommierten IT-Dienstleisters Mahr-EDV, der heute um 14.00 Uhr den Fragen von 98.2 Radio Paradiso (Übertragen von Potsdam TV) Rede und Antwort stand, dazu im Kurzinterview:

Frage: Herr Mahr, der Angriff auf die Telekom ist in aller Munde. Bundesinnenminister Thomas de Maiziere (CDU) hat sich geäußert. Das Bundeskriminalamt schätzt die jährlichen Schäden von Cyber Kriminalität auf mehrere Milliarden Euro und spricht von extrem hohen Dunkelziffern. Die Unsicherheit wächst. Halten Sie diese Reaktionen für übertrieben?

Wachsende Bedrohung durch Schadsoftware für Unternehmen

Mahr: Keineswegs. Es sieht derzeit nicht danach aus, dass die Angriffe abnehmen oder den Angreifern in der Strafverfolgung systematisch beizukommen wäre. Vielmehr wächst die Bedrohung durch stetig erneuerte Varianten von Schadsoftware. Die Dunkelziffer ist ausgesprochen hoch, weil es gerade für mittelständische Unternehmen geschäftsschädigend sein könnte, würde eine erfolgreiche Infizierung der Organisations-IT publik werden.

Frage: Was sind die derzeitigen Hauptgefahren für die IT-Strukturen von Unternehmen?

Hauptgefahren für Unternehmen durch Ransomware

Mahr: Wir haben es zu einen mit Erpressungen zu tun. In dem Fall verschlüsselt die Schadsoftware Daten (bspw. Word- oder Excel-Dokumente) auf den PCs und/oder Servern und macht diese damit unbrauchbar. Für eine möglichst schnelle Entschlüsselung bzw. die entsprechende Entschlüsselungssoftware wird dann quasi Lösegeld erpresst. Zum anderen zielen die Hacker darauf, einzelne Rechner oder Netzwerke zu kapern und zu einem sogenannten Botnet zusammenzuschließen, das sie dann – unbemerkt von den Besitzern – für sich „arbeiten“ lassen. Abgesehen von den unmittelbaren Schäden, die das für das betroffene Unternehmen bedeutet, kann es zudem strafrechtlich relevant werden, wenn die dem Unternehmen anvertrauten Daten nicht ausreichend geschützt wurden bzw. auf Unternehmensseite zu wenig getan wurde, die Nutzung der eigenen IT für kriminelle Zwecke zu verhindern.

Frage: Wie sieht ein solcher adäquater Schutz aus?

Effektive Schutzmaßnahmen

Mahr: Hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht. Aber man sollte immer zweigleisig fahren, also den technischen Aspekt und den menschlichen Aspekt im Auge behalten. Technisch wäre immer wieder zu überprüfen, ob auf allen Systemen aktuellste Virenschutzsoftware installiert ist, und Backups aller Daten regelmäßig angefertigt werden. Dann sind unbedingt Schulungen zu empfehlen. Denn ein oft vernachlässigter Faktor sind die Computeranwender selbst, die durch das unwissentliche Öffnen von zwielichtigen Webseiten, verseuchten Emails oder USB-Sticks das Einfallstor für Schadsoftware sind. Die Nutzer müssen einfach wissen, woran böswillige Emails zu erkennen sind und welche Handlungen Gefahr für die gesamte IT Landschaft bedeuten. Kurz gefasst, besteht der bestmögliche Schutz der IT in einer umsichtigen Belegschaft, aktuellsten Antiviren-Programmen und regelmäßigen Backups.

Mahr EDV ist der Computerspezialist für alle Belange rund um die IT-Struktur von Unternehmen ab fünf Rechnern: Wartung und Support, Consulting und Implementierung, Cloud-Dienste, Server Monitoring und vieles mehr – in Berlin, Potsdam, Düsseldorf und der jeweiligen Umgebung.

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Verunreinigungen bedrohen die Wasserqualität

Grundwassermanagement erfordert Schutzmaßnahmen

Verunreinigungen bedrohen die Wasserqualität

Grafik: Gütegemeinschaft Tankschutz und Tanktechnik (No. 5681)

sup.- Zuerst die schlechte Nachricht zur Situation der globalen Wasservorräte: Aufgrund des Bevölkerungswachstums und des zunehmenden Brauchwasserbedarfs bei Industrie und Landwirtschaft steigt auf der ganzen Welt die Nachfrage nach Wasser kontinuierlich. Leider ist die andere Nachricht noch schlechter: Übernutzung und Verunreinigungen führen dazu, dass die verfügbaren Süßwasserressourcen zusätzlich stetig dezimiert werden. Als Folge dieser parallelen Entwicklung, so die Einschätzung der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR), wird verstärkt das Grundwasser als Süßwasserreserve beansprucht. Besonders in den Trockengebieten der Erde, in denen es kaum Grundwasserneubildung gibt, kann diese Tendenz ohne durchdachtes Wassermanagement und nachhaltige Nutzungskonzepte zu Problemen führen. Aber auch in wasserreichen Regionen wie Deutschland muss das Bewusstsein für die enorme Bedeutung der Grundwasserbeschaffenheit geschärft werden. Immerhin lagern in diesen unterirdischen Vorkommen weltweit rund 30 Prozent der Süßwasserressourcen. Zum Vergleich: Die Gesamtmenge des leichter zugänglichen Wassers in Flüssen, Seen und in Feuchtgebieten macht gemeinsam nicht einmal ein halbes Prozent des gesamten Süßwassers aus. Der große Rest ist in Eis und Schnee sowie im Dauerfrostboden der Permafrost-Areale gebunden.

Angesichts dieser Mengenverteilung ist Grundwasser zweifellos eine wichtige und erhaltenswerte Ressource. Die Basis eines vorsorgenden Grundwassermanagements muss deshalb auch in Deutschland zunächst einmal der möglichst zuverlässige Schutz vor Verunreinigungen sein. In der Verantwortung stehen dabei nicht nur landwirtschaftliche Betriebe mit ihren Nährstoffeinträgen aus der Düngung, sondern jedes Unternehmen, das an seinen Standorten mit wassergefährdenden Stoffen operiert. Unter diese Definition fallen beispielsweise Reinigungs- oder Lösemittel, Hydrauliköle, Schmierstoffe, Kraftstoffe, aber auch Wärmeenergien wie Heizöl. Bei Tankanlagen, in denen solche Inhalte lagern, unterliegen deshalb Maßnahmen wie Installation, Instandsetzung oder Stilllegung den Vorgaben des deutschen und des europäischen Wasserrechts. Um eine Gefährdung von Erdreich und Grundwasser von vornherein zu vermeiden, sollten z. B. Untersuchungen der Tankinnenwände oder Dichtheitsprüfungen von Rohrleitungen nur fachkundigen Experten überlassen werden. Zuständig für diesen so genannten anlagenbezogenen Gewässerschutz und damit auch Ansprechpartner für Beratung sind nach Angaben des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) speziell zertifizierte Fachbetriebe. Ein sicheres Indiz für Kompetenz und entsprechende Zulassung der Tankschutz-Profis ist das RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik (www.bbs-gt.de). Fachbetriebe mit dieser Kennzeichnung müssen ihr Know-how und ihre Zuverlässigkeit regelmäßig bei strengen Qualitätskontrollen unter Beweis stellen.

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Kostenfreies Live Hacking Webinar für mittelständische Unternehmer und IT-Leiter

IT birgt unzählige Gefahren – Sicherheitsexperte Jens Regel zeigt, wie sich kleine und mittelständische Unternehmen schützen können.

Kostenfreies Live Hacking Webinar für mittelständische Unternehmer und IT-Leiter

Kostenloses Live-Hacking Webinar am 22.09.2016 ab 15:30 Uhr

Am Donnerstag, den 22. September 2016 lädt das Systemhaus Schneider & Wulf EDV-Beratung zum kostenfreien Webinar. Interessierte können live am eigenen Bildschirm zuschauen, wenn Jens Regel, Sicherheitsexperte bei Schneider & Wulf, in seinem einstündigen Live Hacking Webinar zeigt, wie professionelle Hacker in eine Unternehmens-IT einbrechen und Daten klauen.

„Viele IT-Verantwortliche verkennen noch immer die Gefahr eines Hacker-Angriffs und sind sich der Tragweite einer solchen Attacke nicht im Klaren. Zum anderen schätzen sie ihr Unternehmen als zu uninteressant ein. Mit dieser Veranstaltung wollen wir unser Expertenwissen weiter geben und Unternehmern helfen, Schaden zu verhindern bevor er entsteht.“ – Sven Wulf, Geschäftsführer der Schneider & Wulf EDV-Beratung

Interessenten können sich hier zum kostenfreien Webinar anmelden: http://goo.gl/Slp7Oc

Die Schneider & Wulf EDV-Beratung macht EDV einfach! Und Unternehmensprozesse zu einem positiven IT-Erlebnis „100%ige Service-Qualität als Maß aller Dinge“ ist die Mission des mittelständischen, inhabergeführten Unternehmens, das mit Standorten in Frankfurt am Main und im hessischen Babenhausen seit 1988 vornehmlich im Rhein-Main-Gebiet und im Raum Frankfurt am Main, aber auch deutschland- und europaweit erfolgreich am Markt operiert.

Diese Erfahrung spiegelt sich in der strategischen Ausrichtung und Handlungsweise der Schneider & Wulf EDV-Beratung wider: In den Geschäftsfeldern Systemhaus, Sicherheit, Business Intelligence, CRM, Backup & Hochverfügbarkeit sowie Software-Entwicklung sind die Mitarbeiter des Unternehmens immer für ihre Kunden da – so unbürokratisch wie möglich, dabei jedoch mit fundiertem und aktuellen Fachwissen zu allen relevanten IT-Themen immer aufmerksam, strukturiert und absolut professionell.

Der Fokus liegt auf ganzheitlichen Betreuungskonzepten, die sich ausschließlich durch die bestehende Kundensituation definieren. Von der Planung über die Implementierung hin zur dauerhaften Betreuung – über Managed Service-Konzepte auch für die komplette IT-Infrastruktur.
Die Schneider & Wulf EDV-Beratung nimmt ihren Kunden das „Thema IT“ ab – damit diese sich auf das konzentrieren können, was wirklich wichtig ist: Ihre Arbeit.

Das Unternehmen arbeitet mit Firmen aus allen Wirtschaftsbereichen zusammen. Hauptsächlich werden Inhaber-geführte mittelständische Unternehmen adressiert, deren Entscheider verstanden haben, dass IT kein notwendiges Übel, sondern vielmehr ein wichtiger Baustein erfolgreicher Unternehmensplanung ist.

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Schneider & Wulf EDV-Beratung GmbH & Co. KG
Kerstin Höpfner
Im Riemen 17
64832 Babenhausen
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Heizöltanks gegen Hochwasser sichern

Schutzmaßnahmen für Umwelt und Gebäude

Heizöltanks gegen Hochwasser sichern

Foto: Fotolia / PhotographyByMK

sup.- Reicht es, den Putz abzuschlagen? Muss das Mauerwerk vollständig erneuert werden? Oder ist das ganze Haus nicht mehr zu retten? Diese elementaren Fragen stellen sich manchen Hausbesitzern, bei denen es durch einen Hochwasserschaden zum Austritt von Heizöl gekommen ist. Wenn die Verbindungsleitungen aufschwimmender oder gekippter Öltanks reißen, dann können sich die Mauern so vollsaugen, dass das Gebäude im schlimmsten Fall dauerhaft unbewohnbar bleibt. Allein im niederbayerischen Landkreis Deggendorf mussten nach dem verheerenden Hochwasser 2013 rund 180 Häuser abgerissen werden. Öl vertrocknet nämlich nicht wie Wasser, sondern es verbleibt im Mauerwerk. Ist es erst tief genug in Wände und Böden eingedrungen, sind die Luftbelastungen im Gebäudeinneren oft noch nach vielen Jahren zu spüren. Durch oberflächliches Abklopfen von Putz oder das Versiegeln von Mauern wird das wahre Ausmaß der Schäden dann allenfalls verschleiert. „In vielen Fällen zeigt sich, dass die mit Elan gestarteten Reinigungsmaßnahmen nicht wirksam sind“, so die Erfahrung des Instituts für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer e. V.: „Heizölflecken auf frisch verputzten Wänden oder verbliebener Heizölgeruch zeigen den mangelhaften Sanierungserfolg oft viel zu spät.“

Dieses Szenario macht deutlich, dass es bei der Sicherung eines Heizöltanks nicht nur um den Schutz von Erdreich und Grundwasser vor Verunreinigungen geht, sondern auch um die eigenen vier Wände. Selbst wenn es nicht zu irreparablen Zerstörungen kommt, kann die Beseitigung von Schäden in Kellerräumen, von verschmutztem Hausrat und unangenehmen Gerüchen zum langwierigen Ärgernis werden. Die Sicherheitsvorrichtungen, die dies verhindern sollen, sind deshalb laut Bundesverband Behälterschutz e. V. (Freiburg) eine Aufgabe für gut ausgebildete Experten. Spezialisierte Fachbetriebe mit einer Zulassung nach Wasserrecht verfügen über die Kompetenz für Tankschutzmaßnahmen im Allgemeinen und auch für darüber hinausgehende Sicherungen in potenziellen Überschwemmungsgebieten. Hier sind es beispielsweise besondere, jeweils auf ihre Statik geprüfte Verankerungen im Boden oder Abspreizvorrichtungen gegen die Decke bzw. die Wände, die den Tank bei einem Wassereinbruch fixieren. Im Internet kann man sich unter www.bbs-gt.de alle Fachbetriebe mit dem RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik auflisten lassen. Diese Kennzeichnung gewährleistet, dass die Betriebe die wasserrechtliche Zertifizierung besitzen und regelmäßig von externen Gutachtern überwacht werden.

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Der Korrosion im Öltank vorbeugen!

Schutzmaßnahmen durch Fachbetriebe

Der Korrosion im Öltank vorbeugen!

Grafik: Gütegemeinschaft Tankschutz und Tanktechnik

sup.- Viele Bauteile eines Hauses haben einen natürlichen Feind: Korrosion, die im Laufe der Zeit Materialien zerstört und technische Funktionen beeinträchtigt. Das gilt in erster Linie für Dach- und Fassadenkomponenten bzw. für alle Außenanlagen, die der Witterung ausgesetzt sind. Das gilt aber auch für gebäudetechnische Einrichtungen innerhalb des Hauses, die von keinem Regentropfen erreicht werden. Solch eine oft vernachlässigte Risikozone ist z. B. das Innere eines Heizöltanks aus Stahl, an dessen Boden es zur so genannten Lochfraßkorrosion kommen kann. Dabei ist es nicht das Heizöl selbst, das den chemischen Vorgang auslöst. Verantwortlich ist vielmehr Kondenswasser im Tankinneren. Außerdem können Verunreinigungen beispielsweise durch die Entlüftungsleitung in den Tank gelangen. Begünstigt wird das Rost-Risiko bei längerer Lagerung des Brennstoffs auch durch Alterungsprodukte, die sich als Sedimente am Boden absetzen. Der Bundesverband Behälterschutz e. V. (Freiburg) empfiehlt deshalb den Betreibern einer Ölheizung, ihren Tank regelmäßig warten und reinigen zu lassen.

Darüber hinaus gibt es effektive Möglichkeiten, der Korrosionsgefahr im Heizöltank aktiv vorzubeugen. Sinnvolle Schutzmaßnahmen sind nach Angaben des Instituts für Wärme und Oeltechnik e. V. (IWO) der Einbau einer Kunststoff-Innenhülle mit Leckanzeigegerät oder das Aufbringen einer Innenbeschichtung. Dabei sollte stets darauf geachtet werden, dass mit solchen Arbeiten ausschließlich Fachbetriebe betraut werden, die die erforderliche Kompetenz besitzen und über die geeigneten Geräte verfügen. „Generell empfiehlt es sich“, so der Rat des IWO, „nur gütegesicherte Tankschutzmaßnahmen durchführen zu lassen.“ Eine praktische Hilfe bei der Anbietersuche ist die Internetseite www.bbs-gt.de: Hier sind alle Fachbetriebe verzeichnet, denen das RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik verliehen wurde. Dieses Prädikat signalisiert, dass Qualifikation und Zuverlässigkeit des Betriebs regelmäßig von unabhängigen Gutachtern überprüft werden.

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Fußboden saniert, Knie kaputt: Heimwerker sollten Gelenke schonen

Fußboden saniert, Knie kaputt: Heimwerker sollten Gelenke schonen

Fußboden saniert, Knie kaputt: Heimwerker sollten Gelenke schonen

Torben Thorn, Arbeitsschutzexperte beim Infocenter der R+V Versicherung

Wiesbaden, 16. April 2015. Parkett abschleifen, Laminat verlegen, Teppich anpassen: Ein neuer Fußboden ist für geschickte Heimwerker kein Problem. Doch die sollten dabei auch an ihre Knie denken. „Wer viel und lange kniend oder im Fersensitz arbeitet, kann schmerzhafte Schäden davontragen, etwa eine Entzündung des Schleimbeutels oder eine Meniskuserkrankung“, warnt Torben Thorn, Arbeitsschutzexperte beim Infocenter der R+V Versicherung. Sein Rat: Knieschoner tragen und den Gelenken zwischendurch eine Pause gönnen.

Wenn sich die Arbeiten im Knien nicht vermeiden lassen, sind Schutzmaßnahmen ein Muss. Kniepolster, Knieschoner oder auch Kniekissen sorgen beispielsweise für Entlastung. „Wichtig ist, dass der Knieschutz gut passt, normgeprüft ist und das CE-Zeichen trägt“, so R+V-Experte Thorn. Regelmäßige Pausen und wechselnde Körperhaltungen, etwa entspanntes Sitzen oder lockeres Gehen, wirken ebenfalls ausgleichend. „Spätestens nach einer halben Stunde auf Knien ist eine Pause fällig.“ Wer Schmerzen verspürt, sollte sofort mit der Arbeit aufhören und das Gelenk schonen. Wenn es nicht besser wird, hilft nur noch ein Arztbesuch.

Weitere Tipps für Heimwerker des R+V-Infocenters:
– Immer vorsichtig in die Knie gehen, nicht fallen lassen – ein harter Aufprall stresst das Gelenk zusätzlich.
– So oft es geht im Stehen arbeiten, also beispielsweise am Tisch zuschneiden.
– Auch Gartenarbeit kann die Knie belasten, deshalb im Freien ebenfalls Schutzmaßnahmen beachten.
– Schutzkleidung tragen: Je nach anfallenden Arbeiten sind Arbeits-handschuhe, festes Schuhwerk, Mundschutz und Schutzbrille sinnvoll.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die \\\“Ängste der Deutschen\\\“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1991 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Infocenter der R+V Versicherung
Brigitte Römstedt
Raiffeisenplatz 2
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