Schlagwort: Schulung

Akkord und Rhythmus

Akkordfähigkeit, Akkordreife

Akkord und Rhythmus

Akkord bezieht sich immer auf sehr einfache und auch manuelle Tätigkeiten (Bildquelle: pixabay)

Beim Begriff „Akkord“ horcht sofort jeder Musiker auf. Der Begriff hat allerdings auch eine wirtschaftliche Bedeutung. In der mündlichen Prüfung zum Wirtschaftsfachwirt/in (IHK) wird in diesem Zusammenhang auch gerne nach der Bedeutung der Begriffe Akkordfähigkeit und Akkordreife gefragt. In seinem kostenlosen Schulungsvideo klärt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert deshalb diese beiden Begriffe und zeigt, wie sich die Bedeutung der beiden Begriffe anhand von Strukturzahlen einfach für die Prüfung merken lässt.

Wenn der angehende Prüfungskandidat sich merkt, dass Akkordfähigkeit drei Dinge bedeutet, was gleichgesetzt wird mit Strukturzahl 3, und Akkordreife zwei Dinge; was der Strukturzahl 2 entspricht, ist dies schon einmal die halbe Miete für die Prüfungsvorbereitung und die Prüfungssituation. Jetzt gilt es nur noch, diese 3 bzw. 2 Merkmale zu verankern. Ein weiterer wichtiger Anker dazu ist das Wissen, dass Akkordfähigkeit das erste ist, das vorliegen muss. Sie ist die Voraussetzung dafür, dass auch eine Akkordreife eintreffen kann.

Akkordreife setzt Akkordfähigkeit voraus

Die erste Stufe, nämlich die Akkordfähigkeit bedeutet:

Die Arbeit muss erstens wiederholbar sein. Es handelt sich also um eine einfache Arbeit, die wiederholbar ist, zum Beispiel dass jemand irgendetwas einfüllt in eine Dose. Diese Tätigkeit ist wiederholbar.

Zweitens muss die Tätigkeit mengenmäßig erfassbar sein. Das heißt: Man kann genau erfassen, wie viele dieser Teile die Person in die Dose eingefüllt hat.

Und drittens muss die Tätigkeit zeitlich messbar sein. Das bedeutet: Man kann messen, wie lange es braucht, um diesen Gegenstand in die Dose einzufüllen.

Grundsätzlich kann man sagen, dass sich der Akkord immer auf sehr einfache und auch manuelle Tätigkeiten bezieht.

Die Akkordreife nun, die auf der Akkordfähigkeit aufbaut, bezieht sich auf zwei Dinge, nämlich einmal auf die Maschine oder den Ablauf, und zum anderen auf denen Menschen, der diese Arbeit verrichtet.

Das erste Kriterium besagt, dass die Maschine oder der Ablauf störungsfrei sein muss. Das heißt: Da darf nichts mehr klemmen oder feststecken, sondern es muss wirklich störungsfrei laufen.

Das zweite Kriterium bezieht sich auf den Menschen, der diese Tätigkeit vollbringt. Er muss die Arbeit beherrschen. Anders ausgedrückt: Damit eine Tätigkeit akkordreif ist, muss sie vom Menschen beherrscht werden.

Das komplette, kostenlose Video “ Akkordfähigkeit, Akkordreife“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK, Technischer Fachwirt/in und diverse Mesterberufe, wie z.B. Industriemeister/in IHK.

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Die Stärken eines CRM-Systems bestmöglich ausschöpfen

Die Stärken eines CRM-Systems bestmöglich ausschöpfen

Professionelle Seminarverwaltung mit UniPRO/Seminar (Bildquelle: (c) Pixabay, Geralt)

Die RSA Schulungsteam GmbH verwendet UniPRO/Seminar für Veranstaltungsmanagement, Teilnehmer- und Dozentenverwaltung.

Die Unidienst-Lösungen und Microsoft Dynamics 365 sind interagierende Systeme, zusammen mit Office 365 und Dynamics 365 Portal entstehen positive Synergien, die sich die RSA Schulungsteam GmbH als optimales Beispiel für klein- und mittelständische Schulungsanbieter zu Nutze macht: Einfache Bedienung, die relevanten Geschäftsprozesse in einer einheitlichen Umgebung und keine Redundanzen. Weder in den Abläufen noch in den Daten.

Kundenspezifische Anforderungen

RSA bietet Schulungen und Seminare zur Verkehrssicherheit an, die Geschäftsführerin Sabine Schuierer-Scheck wurde bei ihrer Webrecherche auf UniPRO/Seminar für Aus- und Weiterbildungsinstitute aufmerksam. Ihre Erwartungen an die neue Unternehmenssoftware hinsichtlich Zukunftssicherheit und Funktionsumfang sind hoch: RSA setzte bereits ein CRM-System ein, die Abläufe sind eingespielt und die Anwender wissen genau was sie wollen – und was definitiv nicht! Zentral ist der ganzheitliche Ansatz, die gegenseitige Integration von CRM, Marketing, Outlook, Website – im Sinne von Effizienz und Softwareergonomie.

UniPRO/Seminar, Microsoft Dynamics 365 und Office 365 als Großes, Ganzes überzeugen!

Microsoft Dynamics 365 und Office 365 für die Cloud liefern die schlanke Infrastruktur, die alle technischen Anforderungen des Unternehmens abdecken – UniPRO/Seminar rundet den Funktionsumfang mit branchenspezifischen Prozessen für Veranstaltungsmanagement ab. Dieses Konglomerat ist der feste Grundstein für die Betreuung von Teilnehmern und Referenten, die Durchführung und Administration von Seminaren.

– Synchronisierung von Outlook und UniPRO/Seminar: Das Unternehmen bearbeitet täglich eine richtige „E-Mail-Flut“! Mit der direkten Abbildung im System und der automatisierten Fortschreibung der Kundenhistorie gestaltet sich die Korrespondenz weitgehend aufwandslos.

– E-Mailings haben im Veranstaltungsmanagement große Bedeutung: Einladungen an Interessenten, Newsletter, Bestätigungen oder Zertifikatsübermittlung. UniPRO/Seminar bietet die Teilnehmerselektion zur gezielten Ansprache und gibt Teilnehmer- und Marketinglisten aus.

– Der Seminarkalender wird in UniPRO/Seminar bzw. Microsoft Dynamics 365 geführt und mit dem Outlook-Kalender abgeglichen – stets aktuell und für alle Anwender einsehbar.

– Seminarmanagement dreht sich um Menschen, als Interessenten, Teilnehmer und Dozenten, Organisationen sind zweitranging. Sie erhalten Angebote, Aufträge, Rechnungen. Dabei punktet UniPRO/Seminar mit den Standardfunktionen von Microsoft Dynamics 365 für den Auftragsabwicklungsprozess, ergänzt um branchenspezifische Funktionen. Die Veranstaltungen werden in einem einzigen Rechnungslauf inklusive Schulungsunterlagen an die Teilnehmergruppen fakturiert.

– Anmeldesituation auf der Website: Kontakte werden aus dem Anmeldeformular in das System übernommen und automatisiert angelegt. Sowohl die Veröffentlichung der Seminare auf der Website, als auch die Übernahme der Anmeldungen erfolgt durch API.

– Dozentenverwaltung mit UniPRO/Seminar und Dynamics 365 Portal: Dozenten greifen von extern auf die Daten zu ihren Veranstaltungen zu. Mit Dynamics 365 Portal fragen sie z.B. die Teilnehmerlisten ab und stellen ihre Honorare in Rechnung.

Positiver Musterfall für optimale Ausreizung der Möglichkeiten

Die Implementierung startete mit hohen Erwartungen. Zu Recht! Denn die Möglichkeiten durch die Kombination von UniPRO/Seminar, Microsoft Dynamics 365, Office 365, Dynamics 365 Portal und API sind vielversprechend. Und sie blieben nicht zurück: Workflows und Synchronisierungen minimieren den Aufwand bei den komplexen Anforderungen der Kontaktverwaltung. Die Bedienung aus einem einzigen Portal heraus – Office 365 – ist einfach und kommt den Anwendern entgegen: Alle relevanten Informationen befinden sich an einem Platz.

Redundante Arbeitsschritte und Datenpflege entfallen vollkommen. Vor allem die Bewältigung der Vielzahl an E-Mails fällt wesentlich leichter. Die Zeitersparnis bei der Administration ist spürbar, es werden mehr Kapazitäten frei für das Kerngeschäft: Strategisches und Veranstaltungsmanagement.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

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(Un)Gefährliche Kurven

Angebots- u. Nachfragekurve

(Un)Gefährliche Kurven

Angebots- und Nachfragekurve können allenfalls in der Prüfung gefährlich werden (Bildquelle: pixabay)

Dass der Markt durch Angebot und Nachfrage gesteuert wird, ist schon fast eine Binsenweisheit. Die Betriebswirtschaftslehre beleuchtet die Sachverhalte und Zusammenhänge dagegen sehr viel tiefer. Dazu gehören auch schematische Darstellungen in Form von Formeln, Tabellen und Kurven. In diesem Zusammenhang wird in der mündlichen Prüfung zum Wirtschaftsfachwirt/in (IHK) auch gerne das Thema Angebots- und Nachfragekurve aufgegriffen. In seinem kostenlosen Schulungsvideo erklärt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert diese beiden Kurven und deren Unterschied sowie den Zusammenhang mit dem Gleichgewichtspreis.

Der Begriff Markt wird gerne definiert als der Ort, an dem Angebot und Nachfrage stattfinden. Das Verhältnis von angebotener und nachgefragter Menge ist einer der entscheidenden Faktoren für den Preis, den der Anbieter verlangen kann bzw. den der Nachfrager bereit ist, zu bezahlen. Dies zeigt sich ganz besonders in den sogenannten Nischenmärkten, aber natürlich auch bei Überangeboten wie nach einer guten Obsternte oder bei einer Mangelsituation, etwa wenn Brennstoffe oder Kraftstoffe infolge einer Krise oder witterungsbedingt knapp werden.

In der Betriebswirtschaftslehre und in der Volkswirtschaftslehre lassen sich solche Zusammenhänge durch Kurven darstellen und anhand der Kurvenverläufe verdeutlichen. Dazu gehören auch die Angebots- und Nachfragekurve. Beiden gemeinsam ist, dass sie durch ein klassisches Koordinatensystem mit X-Achse (Abszisse) und Y-Achse (Ordinate) abgebildet werden, wobei die Werte nach oben bzw. nach rechts hin zunehmen. An der Abszisse wird die Menge X abgetragen und an der Ordinate der Preis P. Links an der Abszisse, d.h. am Schnittpunkt von Ordinate und Abszisse (dem Nullpunkt des Koordinatensystems), ist die Menge gering, nach rechts hin wird sie größer. Oben an der Abszisse ist der Preis hoch, unten ist der Preis niedrig. Die Unterschiede zwischen Angebots- und Nachfragekurve liegen allerdings im Detail.

Der Schnittpunkt von Angebots- und Nachfragekurve ergibt den Gleichgewichtspreis

Die Angebotskurve ergibt sich nun daraus, dass zu einem hohen Preis, also an der Abszisse oben, eine hohe Menge angeboten wird. Zu einem niedrigen Preis wird eine niedrige Menge angeboten.

Bei der Nachfragekurve ist es genau umgekehrt: Hier wird zu einem hohen Preis eine sehr niedrige Menge nachgefragt, und zu einem niedrigen Preis wird eine recht hohe Menge nachgefragt.

Trägt man nun beide Kurven in das Koordinatensystem ein, schneiden sich diese beiden Kurven an einem bestimmten Wert für den Preis P und die Menge X. Dieser Punkt P* ist der sogenannte Gleichgewichtspreis. Zu diesem Preis P* wird die Menge X* abgesetzt.

Das ist die klassische Vorstellung der Preisbildung durch das Spiel von Angebot und Nachfrage. Man könnte auch sagen: Durch die unsichtbare Hand, durch die Selbstregulierung des Marktes.

Das komplette, kostenlose Video “ Angebots- u. Nachfragekurve“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK, Technischer Fachwirt/in und diverse Mesterberufe, wie z.B. Industriemeister/in IHK.

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Hasta la vista, baby…

Delikthaftung

Hasta la vista, baby...

Delikthaftung und Schadensersatz sind eng miteinander verbunden (Bildquelle: pixabay)

Die Begriffe Haftung, Haftungsrisiko, Haftungsausschluss und Haftungsbeschränkung sind auch Konsumenten zumindest vom Hörensagen her bekannt. Weniger bekannt ist dagegen der Begriff der Delikthaftung. Er gehört allerdings zum Prüfungskanon in der mündlichen Prüfung zum Wirtschaftsfachwirt/in (IHK). In seinem kostenlosen Schulungsvideo klärt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert deshalb nicht nur den Begriff, sondern ordnet ihn auch in den Gesamtzusammenhang ein.

Unternehmer sollten sich immer darüber bewusst sein, dass für ihre Dienstleistungen und Produkten unterschiedliche Arten der Haftung in Frage kommen können. Haftung gibt es in Deutschland aus drei Gesichtspunkten heraus, nämlich die Haftung aus Vertrag, die Haftung aus unerlaubter Handlung, also die Haftung aus Delikt, um die es hier eigentlich geht, und die die Haftung aus Gefährdung.

Die Gefährdungshaftung ist dabei ein Sonderfall in der deutschen Systematik. Das ist eine Haftung ohne Schuld und begegnet dem Unternehmer oder Wirtschaftsfachwirt vor allem im Rahmen des Produkthaftungsgesetzes (ProdHaftG). Aber es gibt auch andere Bereiche, die die Gefährdungshaftung haben, zum Beispiel im Umwelthaftungsrecht.

Anders dagegen die Haftung aus Vertrag und die Haftung aus Delikt. Diese beiden sind immer gekoppelt an eine Schuld.

Voraussetzungen für eine Delikthaftung

Die sogenannte Delikthaftung wird in den Paragrafen 823 und folgende im BGB behandelt. In § 823 heißt es: „Wer vorsätzlich oder fahrlässig das Leben, den Körper, die Gesundheit, die Freiheit, das Eigentum oder ein sonstiges Recht eines anderen widerrechtlich verletzt, ist dem anderen zum Ersatz des daraus entstehenden Schadens verpflichtet.“

Um eine Delikthaftung im Einzelnen zu prüfen, sind im Wesentlichen und in enger Anlehnung an dieses Gesetz also vier Dinge zu prüfen.

1. Vorsatz oder Fahrlässigkeit: Vorsätzlich oder fahrlässig ist das, was der Jurist als „Schuld“ bezeichnet. Vorsatz ist Absicht, Fahrlässigkeit ist Nachlässigkeit oder Schlamperei. Dieses Kriterium muss erfüllt sein.

2. Rechtsverletzung: Leben, Körper, Gesundheit, Freiheit, Eigentum oder ein sonstiges Recht muss verletzt worden sein.

3. Widerrechtlichkeit: Die eben genannte Rechtsverletzung muss widerrechtlich erfolgt sein. Jede Operation, die ein Arzt vornimmt, ist eine Verletzung von einem Körper, sogar vorsätzlich, aber nicht widerrechtlich. Jede Tätowierung, die jemand vornehmen lässt, ist eine Verletzung des Körpers, aber nicht widerrechtlich. Das heißt: Man muss prüfen, ob es widerrechtlich ist.

4. Ursächlichkeit: Das Gesetz sagt „daraus entstehenden“, das heißt: Es muss ein ursächlicher Zusammenhang sein zwischen dem, was passiert ist, und dem Schaden.

Liegt tatsächlich eine Delikthaftung vor, d.h. wenn obiges dem Grunde nach bejaht wurde, werden die Paragrafen 249 ff im BGB relevant, und darin wird die Höhe geregelt.

Es gilt also, immer zunächst eine Haftung dem Grunde nach zu prüfen, also ob überhaupt und tatsächlich ein Haftungsgrund vorliegt. Erst wenn dies gegeben ist, wenn zum Beispiel diese vier Punkte aus § 823 ff zu bejahen sind, ist erst im zweiten Schritt die Höhe des Schadensersatzes zu prüfen. Das ist im Wesentlichen der Gedanke der Wiedergutmachung.

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Mit Sonderausgaben Steuern sparen

Geben Sie Beispiele für Sonderausgaben!

Mit Sonderausgaben Steuern sparen

Beiträge zur Krankenversicherung lassen sich als Sonderausgaben absetzen (Bildquelle: pixabay)

Beim Thema Ausgaben denken viele zunächst an betriebliche Ausgaben, im zweiten Schritt an die privaten Ausgaben in Form von Einkäufen oder Zahlungen wie Miete, Strom und Wasser. Genau hier könnte ein Prüfling ins Stolpern geraten, wenn in der mündlichen Prüfung zum Wirtschaftsfachwirt/in (IHK) nach Beispielen für Sonderausgaben gefragt wird. In seinem kostenlosen Schulungsvideo klärt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert diesen Begriff und gibt Beispiele für solche Sonderausgaben.

Vor der eigentlichen Beantwortung der Frage nach Beispielen zu Sonderausgaben ist es hilfreich und sinnvoll, den Begriff zunächst zu verorten. Der Begriff Sonderausgaben gehört in das Steuerrecht, und zwar genauer in die Ermittlung des zu versteuernden Einkommens. Hier liegt ein bestimmtes Schema zugrunde, das u.a. auch Minuszeilen enthält. Diese Minuszeilen sind nichts anderes als Dinge, die man absetzen kann, die also dazu beitragen, die private Steuerlast zu senken.
Wer es genauer belegen möchte, kann hier auf das Einkommensteuergesetz verweisen, und zwar auf § 10 bzw. § 10a EStG. Demzufolge sind Sonderausgaben solche Aufwendungen, die weder Betriebsausgaben noch Werbungskosten sind und die auch nicht wie Betriebsausgaben oder Werbungskosten behandelt werden.

Vorsorgeaufwendungen senken die private Steuerlast

Zu diesen Sonderausgaben zählen somit Vorsorgeaufwendungen und Versicherungsbeiträge, Kirchensteuer und Spenden. Auch Unterhaltszahlungen gehören dazu. Typische Beispiele für Sonderausgaben als Antwort auf die Prüfungsfrage wären somit etwa Beiträge für die Altersvorsorge einschließlich privater Rentenversicherung und Riester-Rente, Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung, Beiträge zu einer bestehenden Unfall- und Haftpflichtversicherung, Unterhaltszahlungen, Kirchensteuer, Spenden an anerkannte Vereine und Organisationen, Mitgliedsbeiträge, aber sogar auch die Kosten für eine erste Ausbildung und für Schulgeld, etwa einer Privatschule.

Weniger wichtig für die Beantwortung der Prüfungsfrage ist der Hinweis, dass hier nicht grenzenlos abgesetzt werden kann und dass die Zahlungen als solche belegt werden müssen. Sie müssen also tatsächlich erfolgt sein. Eine Rechnung alleine genügt nicht. Bei Spenden sollte deshalb auch eine Spendenquittung vorliegen. Lediglich bei Spenden unter 200 Euro genügt ein vereinfachter Nachweis, also ein Buchungsbeleg.

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Neues Nextwork-Office: TISAX-zertifiziertes Arbeiten in Co-Working Space, Safe Room und Workshop-Räumen

Neues Nextwork-Office: TISAX-zertifiziertes Arbeiten in Co-Working Space, Safe Room und Workshop-Räumen

Nextwork ist seit Juli 2019 am neuen Standort im Münchner Museumsquartier. Ebenso frisch ist das Office TISAX-zertifiziert. Auf den ca. 400 Splitlevel-Quadratmetern haben die Sicherheits- und IT-Berater sich selbst eine Ideallösung gebaut: Als Beispiel dafür, dass sich eine moderne, offene Arbeitskultur mit den Anforderungen von Datenschutz und Informationssicherheit verbinden lässt.

New Work oder „Wie, Ihr habt keinen Serverraum mehr?“

Leitmotiv für das neue, moderne Office sind New Work-Prinzipien: offene Atmosphäre im Open Space mit großen Fenstern und Blick in den Alten Botanischen Garten. Flexible Arbeitsplätze für alle Besprechungssituationen, kein Chefbüro, Clean Desk, papierloses Büro und Workshop-Räume für das Academy-Programm. Einen Serverraum wird der aufmerksame Betrachter vergeblich suchen – die IT- und Sicherheitsberater von Nextwork greifen ausschließlich auf Cloud-Dienste zurück. „In der ursprünglichen Planung des Vermieters waren vierzig Bodentanks und eine strukturierte Cat.7-Verkabelung mit 48 Netzwerkdosen vorgesehen. Die haben wir alle rausgeschmissen, da wir ausschließlich kabellos (Telefon und Netzwerk) arbeiten“, erzählt Marco Peters, Gründer und Geschäftsführer von Nextwork.

Proof of Concept: TISAX Geheimfreigabe

Direkt nach dem Einzug hat Nextwork den TISAX-Ritterschlag erhalten: die Geheimfreigabe, das höchste Level an Schutz für Informationen. Für die Berater war es ein wertvoller Selbstversuch und eine Frage der Glaubwürdigkeit, nach über 50 erfolgreich abgeschlossenen Projekten den Zertifizierungsprozess noch einmal selbst zu durchlaufen. Die mustergültige Umsetzung des Zonenkonzepts mit Sichtschutz, Schallschutz, Zutrittsschutz, Zonenabsicherung, Besuchermanagement, Raumüberwachung, Brandschutz und Einbruchschutz ist der Beweis, dass es für viele Probleme, die Unternehmen haben und die oft mit der Kultur „clashen“, eine gute Lösung gibt. „Jetzt können wir unseren Kunden und Workshop-Teilnehmern best practice zeigen – in unserem eigenen Office, sozusagen als TISAX-Showroom“, freut sich Marco Peters. TISAX und die erzielten Prüfergebnisse sind nicht für die breite Öffentlichkeit bestimmt. Unternehmen, die bei ENX registriert sind, können die Details der AL3-Prüfung im ENX-Portal einsehen.

Zu vermieten: TISAX kompatibles Co-Working im Nextwork Safe Room

Die Erfahrungen aus diesem Prozess zahlen auf das sowieso schon breite Erfahrungsrepertoire der Berater ein: „Wir haben in unserer Arbeit in den letzten Jahren einen Paradigmenwechsel vollzogen. Heute ist alles was wir tun „safe & secure“. Egal, ob IT-Infrastrukturen, Prozesse oder bauliche Themen.“ Aus diesem Ansatz ist dann auch eine neue Idee entstanden: im neuen Office vermietet Nextwork ab sofort Deutschlands ersten Safe Room nach VDA ISA als Projektbüro für Kunden, die für Geheimprojekte keinen eigenen Geheimraum (Hoch-Risiko-Zone) haben. „Einige unserer Kunden können oder wollen die hohen technischen und baulichen Anforderungen nicht umsetzen. Meist geht es auch nur um kurze Spitzen in einem Projekt, an denen die Informationen geheim sind. Für diese Zeiträume können Kunden nun einen Safe Room bei uns mieten.“

Gewusst wie: Schulungen, Seminare und Workshops vor Ort

Wissensvermittlung ist ein ganz zentraler Aspekt für Nextwork, nicht nur bei der Ausbildung von Informationssicherheitsbeauftragten. „Hilfe zur Selbsthilfe“ ist das Credo der Sicherheits- und IT-Berater: „Datenschutz und Informationssicherheit sind längst fester Bestandteil unseres Alltags – sie wirken sich auf jeden Einzelnen und auf die ganze Unternehmenskultur aus. Deshalb kann man die Themen nie komplett outsourcen. In unseren Schulungen vermitteln wir, so leichtfüßig und unterhaltsam wie möglich, wesentliche Zusammenhänge und praktische Tipps für das daily business. „Damit unsere Kunden auch ohne uns handlungsfähig bleiben und nicht wegen jeder Frage zu uns kommen müssen“ erklärt Marco Peters. Zusätzlich zur Online Academy, in der virtuelle Schulungen jederzeit von überall aus verfügbar sind, haben die Berater von Nextwork dafür jetzt auch großzügige Workshopräume in der echten Welt – und freuen sich darauf, Kunden für Präsenzschulungen ins eigene Office einladen zu können.

Mehr Infos:
Link zu NEXTWORK
Link zum ENX-Portal

Nextwork berät Unternehmen beim Aufbau ihrer Prozesse und IT-Infrastruktur. Als externe IT-Abteilung und Beauftragte für Datenschutz- oder Informationssicherheit begleiten wir sie auch dabei, die Unternehmen TISAX- und DSGVO-konform aufzustellen.

#itberatung #itsupport #dsgvo #tisax

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Geht’s auch billiger?

Geben Sie je ein Beispiel für räumliche, zeitliche u. persönliche Preisdifferenzierung!

Typischer Fall für eine persönliche Preisdifferenzierung: Fahrkarten (Bildquelle: pixabay)

Ein wesentlicher Parameter bei jeglichem Verkauf ist der Preis. Dass der Preis für ein bestimmtes Produkt jedoch nicht immer und überall gleich ist, hat jeder schon oft genug im Alltag erlebt. Vor diesem Hintergrund wird gelegentlich in der mündlichen Prüfung zum Wirtschaftsfachwirt/in (IHK) die Frage gestellt: „Geben Sie je ein Beispiel für räumliche, zeitliche und persönliche Preisdifferenzierung!“ In seinem kostenlosen Schulungsvideo beantwortet Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert diese Frage anhand typischer Beispiele aus dem wirtschaftlichen Leben.

„Früher hat ein Brot oder ein Pfund Butter überall das gleiche gekostet!“, hört man oft ältere Menschen schimpfen angesichts der vielen unterschiedlichen Preise, die heutzutage in unterschiedlichen Läden verlangt werden. Dies lag daran, dass die entsprechenden Preise staatlich oder im Mittelalter durch die Zünfte vorgegeben und somit stabil waren. Die idealtypische freie Marktwirtschaft hat sich allerdings von diesem Diktum befreit und kennt stattdessen den Preiswettbewerb. Während der Preiswettbewerb sich auf den gegenseitigen Wettbewerb, also die Konkurrenz, bezieht, kann aber auch der einzelnen Unternehmer seine Preise frei gestalten und für unterschiedliche Situationen unterschiedliche Preise vorsehen.

Preisdifferenzierung als unternehmerisches Instrument

Die Frage nach Beispielen für verschiedene Formen der Preisdifferenzierung lässt sich einfacher verstehen und damit auch beantworten, wenn der hier zentrale Begriff der Preisdifferenzierung geklärt ist. Es handelt sich dabei um ein unternehmerisches Instrument, in diesem Fall ein Instrument der Preispolitik. Preisdifferenzierung bedeutet, dass der Unternehmer für das gleiche Produkt und die gleiche Dienstleistung unterschiedliche Preise nimmt. Preisdifferenzierung heißt also nichts anderes als Unterscheidung. Daraus ergibt sich wiederum die Frage: Wie und nach welchen Kriterien trifft man diese Unterscheidung? In der hier zu beantwortenden Frage wird nun auf eine räumliche, zeitliche und persönliche Unterscheidung abgehoben, für die jeweils ein Beispiel geliefert werden soll.

Ein klassisches Beispiel für eine räumliche Preisdifferenzierung ist der Benzinpreis. Man kann mit Sicherheit im Internet irgendwo auf irgendeiner Seite nachschauen, dass der Benzinpreis beispielsweise 200 Kilometer weiter nördlich vielleicht günstiger ist. Ob dem Anwender dies im konkreten Fall weiterhilft, ist eine andere Frage. Mit entsprechenden Suchportalen lässt sich dies aber auch regional stärker eingegrenzt überprüfen. Entscheidend ist hier, dass beim Benzinpreis zum Beispiel im Norden Deutschlands andere Preise anzutreffen sind als im Süden Deutschlands.

Eine zeitliche Preisdifferenzierung wird ebenso klassischerweise in der Hotellerie praktiziert. So gibt es beispielsweise das selbe Zimmer im selben Hotel in der Nebensaison zu einem sehr viel günstigeren Preis als in der Hauptsaison.

Ein Beispiel für eine persönliche Preisdifferenzierung findet sich in der Persönenbeförderung: Hier zahlen Schüler und Studenten oder auch oder Senioren bei vielen Anbietern einen günstigeren Preis als den Normalpreis.

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Liniennetzpläne zeichnen mit Corel – gratis Web-Training

Eigenes Layout und Planung für S-Bahn, Zug, Bus

Liniennetzpläne zeichnen mit Corel - gratis Web-Training

Liniennetzpläne selbst zeichnen – mit CorelDRAW ganz einfach

Neumodisch, modern oder lieber klassisch? Der Liniennetzplan, wie Sie ihn aus jeder U-Bahn kennen, wurde bereits in den 1930er Jahren vom technischen Zeichner Harry Beck konzeptionell revolutioniert. Becks Konzept ist seitdem Vorbild für die Liniennetz-Darstellungen auf der ganzen Welt. Es zeichnet sich durch ein entscheidendes Merkmal gelungener Informationsgrafik und generell von Funktionszeichnungen aus – eine stark vereinfachte Darstellung.

CorelDRAW bietet für die Erstellung von Liniennetzplänen gleich ein ganzes Paket an Werkzeugen, um diese Herausforderung zu meistern. Da CorelDRAW seit Jahrzehnten auf die Mischung aus exakter Grafik und kreativem Layout setzt, kommen Sie hier schnell zum Ziel, im wahrsten Sinne des Wortes. Trotzdem ist eine sorgfältige Planung und Know-how erforderlich, um eine schematische Darstellung zu erstellen, die stark vereinfacht mit wenigen Blicken eine Orientierung ermöglicht.

Christian Schmähl, ein Profi im Bereich der technischen Illustration, zeigt in einem offiziellen Corel-Webinar, wie die Erstellung eines Liniennetzplans gelingt. Von der Planung bis hin zur fertigen Zeichnung lernen Sie Schritt für Schritt die Grundlagen kennen. Das Wissen ist für CorelDRAW-Anwender und Nutzer anderer Grafiksoftware gleichermaßen wertvoll und direkt in der Praxis anzuwenden. Es genügt eine kurze Anmeldung, um das Webinar am 22.08.2019 kostenlos zu verfolgen. Unter dem folgenden Link kann der Platz reserviert werden: https://go.corel.com/CDWBR2019-08-22DE_LP-Registration-WBRDE.html?source=partner&partner=signforum&camp=webinar
In 45 Minuten lernen Sie die Grundlagen der schematischen Illustration kennen. Als Zuschauer können Sie einfach, wie bei einem echten Seminar, dem Trainer über die Schulter schauen. Fragen stellen Sie im Chat, diese werden interaktiv beantwortet. Daher benötigen Sie auch weder eine Webcam noch ein Mikrofon, Sie können das Webinar komplett anonym verfolgen. Im Anschluss wird das Wissen aus dem Webinar zusätzlich für alle Teilnehmer noch als E-Book im PDF-Format bereitgestellt.

Corel-Produkte ermöglichen es Millionen von Wissensarbeitern auf der ganzen Welt, großartige Arbeit schneller zu erledigen. Mit einigen der bekanntesten Softwaremarken der Branche geben wir Einzelpersonen und Teams die Möglichkeit, beeindruckende Ergebnisse zu erzielen. Unser Erfolg wird durch das unerschütterliche Engagement getragen, ein breites Portfolio an innovativen Anwendungen – darunter CorelDRAW®, ClearSlide®, MindManager®, Parallels® und WinZip® – bereitzustellen, um Anwender zu inspirieren und ihnen zu helfen, ihre Ziele zu erreichen.

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Akademie der Schraubverbindung dreht auf: Dozenten-Team verstärkt, Homepage neu, Seminarangebot ausgebaut

Akademie der Schraubverbindung dreht auf: Dozenten-Team verstärkt, Homepage neu, Seminarangebot ausgebaut

(Bildquelle: Akademie der Schraubverbindung)

Augsburg, 6. August 2019 – Mangelnde Mitarbeiterqualifikation kann Unternehmen schnell den guten Ruf und im Schadensfall die Existenz kosten. Schutz bieten die Trainingsmaßnahmen der Akademie der Schraubverbindung (AdSV), dem nach ISO 29990 zertifizierten Lerndienstleister für die Aus- und Weiterbildung. Um den stetig steigenden Schulungsbedarf in der Schraubtechnik abzudecken, investiert die Akademie in Manpower sowie in ihre Informationsplattform und baut das Schulungsangebot konsequent aus.

Wertvollstes Kapital der AdSV ist das nun achtköpfige Dozenten-Team. Für die hervorragende Güte der AdSV-Trainer bürgt die Richtlinie VDI/VDE-MT 2637 – Blatt 2, die erstmals die Qualitätsmerkmale von geeigneten Dozenten beschreibt. Blatt 2 beseitigt die bislang vorherrschende Unklarheit darüber, wer qualifiziert ist, Anwender in der äußerst komplexen und vielfältigen Schraubtechnik zu schulen. Durch die engen Kontakte zum VDI/VDE ist gewährleistet, dass die Trainer der AdSV die anspruchsvollen Kriterien der Richtlinie VDI/VDE-MT 2637 – Blatt 2 einhalten, obwohl die Norm voraussichtlich erst im Q4/2019 beim Beuth Verlag veröffentlicht wird. „Nur hochqualifizierte Mitarbeiter liefern erstklassige Arbeit. Das ist unser Credo und gilt in besonderem Maße für unsere eigene Belegschaft. Unsere Trainermannschaft haben wir über Jahre aufgebaut. Neben herausragender formaler Qualifikation und jahrelanger Erfahrung in Industrie und Forschung achten wir auch besonders auf eine hohe pädagogische Kompetenz unserer Dozenten“, sagt Catrin Junkers, Geschäftsführerin der Akademie der Schraubverbindung. Mit über 300 durchgeführten Seminaren verfügt die AdSV über ein fundiertes Schulungs-Know-how und kann Unternehmen fachkundig über den Qualifizierungsbedarf ihrer Mitarbeiter beraten.

Kein Klick zu viel
Einen raschen Überblick über das umfassende Schulungsangebot in Schraubtechnik gewährt die neue Homepage der AdSV. Klare Strukturen, übersichtlich präsentiert, führen zielsicher ohne Untermenü-Umwege Klick für Klick zur gewünschten Information. Ein Seminarfinder filtert in Sekundenschnelle das gewünschte Schulungsprogramm aus dem Komplettangebot und zeigt die verfügbaren Termine. Für augenblickliche Orientierung sorgt zudem ein einfaches Farbschema, das die Seminare optisch in die drei relevanten Kategorien „DGUV, TRBS, ArbSchG“, „EN1591-4“ und „VDI/VDE-MT 2637“ vorsortiert. „Ab September 2019 verdichtet sich unser Schulungsangebot nochmals. Leisten können wir das dank unseres verstärkten Dozenten-Teams. Wenn ich über unsere neue Homepage surfe, bin ich sehr stolz zu sehen, wie reichhaltig mittlerweile unser Seminarprogramm ist. Darüberhinausgehende Ansprüche erfüllen wir selbstverständlich ebenfalls und entwickeln zusammen mit dem Kunden individuell angepasste Lehrpläne“, so Junkers.

Die Akademie der Schraubverbindung (AdSV) bietet Qualifizierungsmaßnahmen gemäß VDI/VDE-MT 2637 und DIN EN 1591-4 sowie ein breites Angebot an individuellen, praxisbezogenen Seminaren in digitaler Verschraubungstechnik. Die pädagogisch versierten Dozenten sind Experten auf dem Gebiet der Schraubverbindungen und verfügen über eine umfangreiche Berufserfahrung in der Industrie. Träger der Akademie ist die Barbarino & Kilp GmbH, ein zertifizierter Lerndienstleister für die Aus- und Weiterbildung gemäß ISO 29990:2010. Alle Abschlusszertifikate der Akademie der Schraubverbindung sind weltweit anerkannt. Das Schulungszentrum der Akademie befindet sich in Augsburg – alle Schulungsangebote können auch vor Ort beim Kunden angeboten werden.

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(Keine) Geheime Kommandosache

Kommanditisten, Rechte

(Keine) Geheime Kommandosache

Als stiller Teilhaber hat der Kommanditist auch Rechte (Bildquelle: pixabay)

Viele Unternehmen haben einen oder mehrere Kommanditisten, und gelegentlich stellt sich für ein Unternehmen auch die Frage, ob es sinnvoll ist, einen Kommanditisten mit ins Boot zu nehmen. Vor diesem Hintergrund wird in der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) zuweilen auch die Frage gestellt nach den Rechten der Kommanditisten. In seinem kostenlosen Schulungsvideo stellt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert die fünf wichtigsten Rechte des Kommanditisten vor und erläutert die Zusammenhänge.

Bevor man sich gleich auf die Beantwortung der Frage „Nennen Sie die Rechte der Kommanditisten“ stürzt und dabei ins Schleudern gerät, ist es hilfreich, kurz die Zusammenhänge zu rekapitulieren: Das Thema Kommanditist gehört zur KG, also zu einer Personengesellschaft. Ein Kommanditist innerhalb einer KG ist ein Teilhafter. Als solcher hat er sowohl Pflichten als auch Rechte. Und im Wesentlichen sind es fünf grundlegende Rechte, die dem Kommanditisten zustehen.

Fünf wesentliche Rechte des Kommanditisten

Zunächst einmal sind Kommanditisten sind von Geschäftsführung und Vertretung ausdrücklich ausgeschlossen. Sie haben also ausdrücklich kein Recht, die Geschäfte zu führen. Sie haben allerdings ein Kontrollrecht.

Mit dem Kontrollrecht verbunden ist das Einsichtsrecht. Die Einsicht bezieht sich auf Jahresabschlüsse und Bücher, kurz Bilanzen genannt. Mit Bilanz ist hier der Jahresabschluss gemeint.

Dann haben die Kommanditisten ein Widerspruchsrecht. Dieses Widerspruchsrecht gilt allerdings nur im Hinblick auf außergewöhnliche Geschäfte. Hier muss man die Hintergründe kennen: Der Kommanditist ist eine Art stiller Teilhaber. Das heißt: Er leistet eine Einlage und erwartet dafür eine Verzinsung. Das ist seine Motivation. Wenn nun diese Gesellschaft etwas Außergewöhnliches macht, auch eine außergewöhnliche Investition bzw. eine außergewöhnlich hohe Investition tätigt, dann hat er ein Widerspruchsrecht. Hier kann man im Einzelfall natürlich drüber streiten, wie weit das geht und wann es einsetzt.

Viertens hat der Kommanditist ein Recht auf Gewinnbeteiligung. Das ist ja im Prinzip seine Motivation, dass er sich beteiligt. Denn die Geschäfte kann er nicht führen, vertreten darf er die Gesellschaft auch nicht, aber er hat ein Recht auf Gewinnbeteiligung.

Und er hat ein Recht auf Kündigung. Das heißt: Er kann sich aus diesem stillen Gesellschafterverhältnis auch wieder herauslösen durch Kündigung.

Das komplette, kostenlose Video “ Kommanditisten, Rechte“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK, Technischer Fachwirt/in und diverse Mesterberufe, wie z.B. Industriemeister/in IHK.

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Prognose ohne Hindernis

Marktprognose, Absatzprognose, Unterschied

Prognose ohne Hindernis

Ob die gläserne Kugel für Markt- und Absatzprognosen taugt, sei dahingestellt (Bildquelle: pixabay)

Eine wichtige Grundlage unternehmerischer Entscheidungen ist die Prognose. Doch worin besteht eigentlich der Unterschied zwischen einer Marktprognose und einer Absatzprognose? Genau dieser Frage muss sich ein angehender Wirtschaftsfachwirt/in (IHK) gelegentlich in der mündlichen Prüfung stellen. In seinem kostenlosen Schulungsvideo erläutert Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert die beiden Prognosearten und zeigt, wie sich die Antwort für die Prüfungssituation herleiten lässt.

Wie viele andere Fragen aus der mündlichen Prüfung zum Wirtschaftsfachwirt/in (IHK) lässt sich auch die nach dem Unterschied zwischen Marktprognose und Absatzprognose recht einfach beantworten. Dies erfordert weder Hexerei, noch sollte der Kandidat hier in Schockstarre verfallen. Wichtig ist, dass die Frage und ihre Beantwortung systematisch und sprachlogisch angegangen werden.

Rein sprachlich betrachtet werden hier zwei Begriffe gegenübergestellt, die jeweils aus zwei Wörtern zusammengesetzt sind, wobei der letzte Wortbestandteil identisch ist, nämlich die „Prognose“. Eine Prognose ist nichts anderes als eine Vorhersage. Damit ist dieser Teil bereits abgehandelt.

Vorhersage für den Markt oder das einzelne Unternehmen

Als nächstes gilt es, die Begriffe „Markt“ und „Absatz“ zu betrachten und gegeneinander abzugrenzen.
Hier hilft – hoffentlich — das Wissen aus einem anderen Zusammenhang weiter, z.B. der Zusammenhang Marktvolumen / Absatzvolumen oder Marktpotenzial / Absatzpotenzial. Für alle diese Zusammenhänge gilt: Der Begriff „Markt“ bezieht sich auf den gesamten Markt, der Absatz dagegen auf ein einzelnes Unternehmen, nämlich i.d.R. das eigene.

Während die Marktprognose also eine Vorhersage für den gesamten Markt trifft, bezieht sich die Absatzprognose auf das einzelne Unternehmen.

Für den Prüfungskandidaten ist hier zwar vordergründig die Beantwortung der vorgestellten Prüfungsfrage im Fokus. Wichtiger ist aber der Transfer der aufgezeigten Strategie zur Beantwortung von Prüfungsfragen. Denn auf die gleiche Weise ließe sich eine Frage nach dem Unterschied von Marktvolumen und Absatzvolumen oder Marktpotenzial und Absatzpotenzial beantworten, und analog können auch ähnliche Fragen souverän gelöst werden, ohne dass im Vorfeld der Prüfungsvorbereitung Antworten mühsam und stupide auswendig gelernt werden müssen.

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Schutzgeld

Rationalisierungsinvestition u. Schutzinvestition

Schutzgeld

Schutzinvestitionen sind Investitionen in die Gesundheit der Mitarbeiter (Bildquelle: pixabay)

Wohl kaum ein Unternehmen kann wirklich auf Investitionen verzichten. Diese lassen sich nach vielerlei Kriterien unterscheiden. In der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) wird in diesem Zusammenhang auch gerne nach dem Unterschied zwischen Rationalisierungsinvestition und Schutzinvestition gefragt. In seinem kostenlosen Schulungsvideo erläutert Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert diese beiden Begriffe und grenzt sie gegeneinander ab.
Um sich die Bedeutungen und Unterschiede zwischen den beiden Begriffen Rationalisierungsinvestition und Schutzinvestition einzuprägen, hilft es, diese in ihre Wortbestandteile zu zerlegen. In beiden Fällen handelt es sich um Investitionen. Der eigentliche Unterschied bezieht sich somit auf die Rationalisierung einerseits und den Schutz andererseits. Und daraus lassen sich bereits die Definitionen und Unterschiede ableiten:
Eine Rationalisierungsinvestition lässt sich reduzieren auf den Grundgedanken der Verbesserung der Wirtschaftlichkeit. Ein typisches Beispiel wäre hier die Anschaffung einer technisch besseren Maschine, die zum Beispiel schneller dreht und die mehr Stücke pro Minute produziert. Dies ist aber nur ein Beispiel von vielen. Das Entscheidende ist hier, dass es sich um eine Investition in die Verbesserung der Wirtschaftlichkeit handelt. In der Regel bezieht sich dies auf die technische Dimension. Diese wird dann verbessert, indem in eine bessere Maschine investiert wird.
Schutz der Mitarbeiter-Gesundheit
Demgegenüber ist eine Schutzinvestition eine Verbesserung des Schutzes und auch der Gesundheit der Mitarbeiter. „Verbesserung von“ ist hier gleichbedeutend mit „eine Investition in“. Ein typisches Praxisbeispiel wären hier die Mitarbeiter, die bestimmte Arbeiten verrichten, bei denen die Augen gefährdet sein können, also zum Beispiel bestimmte Schleifarbeiten, bei den bestimmte Splitter herumspringen und in die Augen des Mitarbeiters, der die Arbeit macht, geraten können. Wenn man also zum Beispiel investiert in bestimmte Schutzbrillen für diese Arbeitssituation, dann ist handelt es sich dabei um eine Schutzinvestition. Und im weiteren Sinne dient diese dann nicht nur einfach dem Schutz, sondern auch dem Schutz der Gesundheit. Anders formuliert: Als Folge schützt man auch dann die Gesundheit der Mitarbeiter, so dass man auch verkürzt sein kann: Eine Schutzinvestition ist eine Investition in den Schutz der Gesundheit. Das eingangs noch formulierte „und“ – „Verbesserung des Schutzes und auch der Gesundheit der Mitarbeiter“ — kann also im Grunde weggelassen werden. Weitere Beispiele für solche Investitionen in den Schutz der Gesundheit der Mitarbeiter sind neben Schutzbrillen auch Schutzanzüge, Handschuhe, Sicherheitsschuhe und so weiter.
Die zentralen Merkanker für die beiden Begriffe Rationalisierungsinvestition und Schutzinvestition sind also Wirtschaftlichkeit bzw. Gesundheit.
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PRESSE-MITTEILUNG

PRESSE-MITTEILUNG

Daniel Cibach (Trainer Führungskräfteseminar)

Fundierte Weiterbildung für Führungskräfte: Wirtschaftsakademie Am Ring führt innovatives Führungskräfteseminar ein

Köln, 17. Juni 2019 – „Führungsnachwuchs bekommt man nicht in neun Monaten.“ Galt dieses Sprichwort in der Vergangenheit schon, so ist es heute umso aktueller. Heutzutage werden viele Positionen mit vielversprechendem Personal besetzt, die zwar fachlich brillieren können, praktisch jedoch noch keine Erfahrung haben, wenn es um betriebliche Organisation und Menschenführung geht. Die oftmals konstruktiven, fachlichen Glanzleistungen werden relativiert durch unzureichende Kompetenzen bezüglich der Führungsqualität.

Genau hier wird die „Wirtschaftsakademie Am Ring“ aus Köln aktiv: Das Seminar „Erfolgreich als Führungskraft“ vermittelt in einem Zeitraum von einem Jahr in sechs Modulen das Wissen, um als Führungskraft nicht nur zu bestehen, sondern stetig besser zu werden. Schwerpunkte der Module sind: Persönlichkeiten, Teamarbeit, Kommunikation, Zeit- und Stressmanagement, Führungsverhalten und Souveränität. Inhaltlich gefüllt sind die Module nicht nur mit theoretischen Wissen über verschiedene Persönlichkeitstypen, Kommunikationsfehler, Konfliktbewältigung, Führungsalltag und Selbstdarstellung, sondern auch mit vielfältigen Beispielen aus der täglichen Führungspraxis.

Dozent des Seminars ist Daniel Cibach. Cibach weist Führungserfahrung in 18 verschiedenen Ländern nach und hat als Führungskräfte-Coach mehrere hundert Seminare und Workshops erfolgreich abgehalten. Dabei beweist er immer wieder, dass er mit seinen inspirierenden Beispielen aus der Praxis die Seminarteilnehmer nicht nur fesseln, sondern auch motivieren kann, die Seminarinhalte auf die Praxis zu übertragen. Zielsetzung ist es, Führungskräfte für die demografischen Herausforderungen der Zukunft fit zu machen, Möglichkeiten der Mitarbeiterbindung zu visualisieren sowie Netzwerke zu schaffen und Führungskräfte zu qualifizierten Menschenführern zu machen. Angesprochen sind mit dem Seminar Nachwuchsführungskräfte und Führungskräfte, die bislang kein adäquates Führungskräfte-Coaching genießen konnten. „Unsere Kunden zu begeistern und dabei nachhaltigen Mehrwert zu schaffen, ist bei uns nicht nur eine Floskel, sondern höchste Priorität“, so die Geschäftsführerin Julia Frey-Ilhardt.

Über die Wirtschaftsakademie Am Ring
Mit einem exklusiven Standort am Konrad-Adenauer-Ufer und besten Aussichten auf den Rhein wird bei der Wirtschaftsakademie Am Ring Bildung großgeschrieben. Seit mehr als 20 Jahren führt die Wirtschaftsakademie Am Ring aus Köln erfolgreich Seminare, Umschulungen, Aufstiegsfortbildungen und Coachings durch und verfügt damit als eine der wenigen Bildungseinrichtungen über langjährige Schulungs-, Prüfungs- und Arbeitsmarkterfahrungen.

Kontakt:
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Marketing Referentin
Email: reuber@akademie-koeln.de
Tel.: 0221 35 50 50 3-33
Web: www.akademie-koeln.de

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Wie soll’s denn heißen?

Unterscheiden Sie Personen-, Sach- und Fantasiefirma!

Was auf dem Firmenschild stehen darf, regelt das Firmenrecht (Bildquelle: pixabay)

Wer als angehender Betriebswirt/in (IHK) den Unterschied zwischen Firma und Firmengebäude kennt, ist bereits bestens gerüstet für die in der mündlichen Prüfung ebenfalls gerne gestellte Frage „Unterscheiden Sie Personen-, Sach- und Fantasiefirma!“. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert erläutert in seinem kostenlosen Schulungsvideo den Hintergrund der Frage sowie die Unterschiede dieser drei Firmenarten.

Die Prüfungsfrage „Unterscheiden Sie Personen-, Sach- und Fantasiefirma!“ weist bereits darauf hin, dass es hier um drei Begriffe geht, die sich lediglich im ersten Wortbestandteil unterscheiden und die den letzten Wortbestandteil gemeinsam haben, nämlich den Begriff „Firma“. Hier wird eine Unterscheidung getroffen in Personenfirmen, Sachfirmen und Fantasiefirmen.

Eine gute Antwortstrategie für die Prüfung kann es deshalb sein, zunächst den Begriff der „Firma“ zu klären. Denn genau hier liegt auch ein kleiner Fallstrick in der Prüfungsfrage. Da umgangssprachlich oft die Rede davon ist, „in die Firma“ zu fahren, wird der Begriff oft mit dem Gebäude assoziiert, in dem sich das Unternehmen bzw. der Arbeitsplatz befindet. Tatsächlich meint „Firma“ jedoch den Namen, unter dem ein Handelsgewerbe betrieben wird. Und Firmenrecht meint nichts anderes als Namensrecht. Es geht in der hier zu behandelnden Prüfungsfrage also darum, welche Gestaltungsmöglichkeit für Namen von Handelsgewerben es gibt.

Firmenrecht ist Namensrecht

Und dabei gibt es genau drei Gestaltungsmöglichkeiten, welchen Namen man seinem Handelsgewerbe geben kann, nämlich die des Personennamens, des Sachnamens oder des Fantasienamens. Und genau dies ist nun der eigentliche Kern der Prüfungsfrage, den es zu knacken gilt.

Personenfirma bedeutet: Inhaber beziehungsweise Name des Inhabers. Die Firma, d.h. die Unternehmensbezeichnung, besteht also im Wesentlichen aus dem Namen des Inhabers. Ein bekanntes Beispiel dafür wäre Sixt, denn der Gründer und Inhaber heißt tatsächlich Sixt, genauer Erich Sixt, und damit ist das Unternehmen Sixt eine Personenfirma.

Sachfirma bedeutet, dass man das, was man betreibt, also die Sache, die man betreibt, in den Namen aufnimmt. Blume2000 wäre ein Beispiel für eine Sachfirma. Der Inhaber heißt sicher nicht 2000, aber dass es um Blumen geht, dass dies die Sache ist, um die es geht, kann man hier ganz klar erkennen. Der Name wird geprägt durch die Sache. Natürlich gibt es Kombinationen von beiden. „Meyer Blumen“ etwa wäre eine Kombination von Personen- und Sachfirma (Mischfirma). Das ginge beides.

Das dritte ist die Fantasiefirma. Die Fantasiefirma ist so etwas wie Seral8000, wo keiner so recht weiß, was sich denn dahinter verbirgt. Das ist ebenfalls erlaubt, es darf allerdings nicht irreführend sein. Es ist also erlaubt, für sein Unternehmen einen Namen zu wählen, der weder eine Sachfirma noch eine Personenfirma ist, also weder mit der Sache, die man betreibt, in Verbindung steht, noch mit dem Namen des Inhabers in Verbindung steht. Der Fantasiename darf nur nicht irreführend sein. „Lust am Leben OHG“ als Bestattungsunternehmen wäre vermutlich irreführend. Sofern „Lust am Leben“ dagegen nicht irreführend verwendet würde, würde dies dagegen grundsätzlich als Fantasiefirma durchgehen.

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So verblüffend einfach garantieren Sie den Unternehmenserfolg 2030.

Der digitale Wandel betrifft alle Unternehmen und ist Chance sowie Herausforderung zugleich.

So verblüffend einfach garantieren Sie den Unternehmenserfolg 2030.

Florian Kunze Speaker + Business Profi

Der digitale Wandel betrifft alle Unternehmen und ist Chance sowie Herausforderung zugleich.

Disruptive Technologien sind auf dem Vormarsch und verdrängen bestehende Produkte oder Dienstleistungen vom Markt. Wer jetzt nicht handelt, wird möglicherweise sogar von seinem Wettbewerber ersetzt.

Jedes Unternehmen ist gefordert Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

Zum einen mit einer passenden Digitalisierungsstrategie und zum anderen durch motivierte und engagierte Mitarbeiter. Wer Digitalisierung überlegt angeht, wird künftig mit neuen Ideen und Produkten Märkte revolutionieren, seine Kunden begeistern, Prozesse optimieren und im Unternehmen die Kosten senken.

Wie sichern Sie sich durch Digitalisierung den Unternehmenserfolg 2030?

Diese Frage diskutiert Florian Kunze mit vielen Unternehmern. Auf der einen Seite geht es um die Automatisierung in der Fertigung, somit die Effizienz zu steigern und dadurch wettbewerbsfähig zu bleiben. Allerdings haben einige Mitarbeiter Angst, damit ihre Arbeitsplätze zu verlieren. Hier können Unternehmen praktisch gegensteuern, wenn diese die Mitarbeiter von Anfang an auf die Reise der Digitalisierung mitnehmen und dafür qualifizieren.

Agiles Arbeiten im Team ist mehr denn je gefragt, um die Kundenanforderungen von morgen auch erfüllen zu können. Das funktioniert nur mit engagierten und motivierten Mitarbeitern. Wertschätzung, Anerkennung und Qualifikation der Mitarbeiter ist heute wichtiger denn je. Mitarbeiter, die für das Unternehmen brennen, meistern verlässlich die Hürden der Digitalisierung. Sie bringen das Unternehmen tatsächlich voran und sorgen für den Unternehmenserfolg der Zukunft.

Zum anderen geht es um die Frage, wie Unternehmen durch die digitale Transformation neue Geschäftsmodelle generieren. Durch Innovationen und technischen Fortschritt entstehen sehr schnell neue Märkte. Jedes Unternehmen muss sich die Frage stellen, ob diese Märkte lukrativ sein könnten. Künstliche Intelligenz wie Machine Learning und Artificial Intelligence (AI) sind wichtige Themen in nächster Zeit. Big Data ermöglicht es, Daten noch besser und gezielter auszuwerten. Cloud Computing wird die Zukunft sein und enorme Flexibilität darstellen.

Damit der Einstieg clever erfolgen kann, ist es jetzt wichtig, die vier Faktoren des Unternehmenserfolgs in die digitale Transformation zu bringen:
Kunde, Mitarbeiter, Prozesse und Wettbewerb.

Wie kann Digitalisierung ganz konkret aussehen?

Wenn Sie verantwortlich für den Vertrieb sind, dann setzen Sie Ihren Kunden in den Mittelpunkt und generieren Mehrumsatz mit neuen Produkten und Dienstleistungen. Sind Sie Fertigungsleiter dann können Sie durch den Einsatz von IoT (Internet of Things) und Industrie 4.0 Ihre Prozesse transparenter machen und Kosten optimieren. Verantworten Sie kaufmännische Bereiche, dann helfen Ihnen Chatbots (KI) und RPA Prozesse Routineaufgaben wie z. B. Buchungen zu übernehmen. Wenn Sie eine Assistenzstelle ausführen, können Sie durch Ihr Wissen maßgeblich am Unternehmenserfolg mitwirken. Durch den Einsatz effizienter Tools können sich Ihre Mitarbeiter auf Kunden konzentrieren und kreativ denken, anstelle wertvolle Arbeitszeit mit unnötigen, zeitraubenden Aufgaben zu verschwenden.

Als IT Leiter nutzen Sie die richtigen Plattformen und Partner. Mit Cloud Computing Anwendungen lassen sich Zahlen aus Big Data für Entscheider schnell aufbereiten und damit enorme Vorteile generieren, wenn diese richtig eingesetzt werden.

Wie Sie Ihr Unternehmen auf Erfolgskurs halten und die Wertschöpfung durch Digitalisierung ganz konkret steigern, erklärt Ihnen Florian Kunze. Er ist der Experte aus der Praxis für Digitalisierung, Motivation und Querdenken.

Als CIO in einem mittelständischen Unternehmen setzt er die Digitalisierungsstrategie mit ganz konkreten Maßnahmen um und ist seit über 10 Jahren als Speaker und Business Profi aktiv. Er verfügt über ein hervorragendes Digitalisierungsnetzwerk und hat es sich zur Aufgabe gemacht, sein Wissen weiterzugeben, um den Weg der Digitalisierung erfolgreich zu beschreiten.

Florian Kunze ist CIO bei einem mittelständischen Industrieunternehmen. Als Speaker und Business Profi ist er der Experte für Digitalisierung, Motivation und Querdenken. Er weiß aus der Praxis und mit fundiertem betriebswirtschaftlichem Wissen, welche Herausforderungen zu meistern sind, um als Unternehmen erfolgreich zu sein. Mit mehr als 300 Vorlesungen, Vorträgen und Keynotes in den letzten 10 Jahren sorgt der geprüfte Betriebswirt und Querdenker kontinuierlich dafür, sein Wissen an Menschen weiterzugeben, die offen sind für neue Impulse und Themen. Dabei hat er vor allem ein Ziel: Die Inhalte praxisnah, motivierend und unterhaltsam zu vermitteln.

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Leihen statt kaufen

Leasing, Vor- und Nachteile Leasingnehmer

Leihen statt kaufen

Leasing stellt eine interessante Alternative zum Kauf dar (Bildquelle: pixabay)

Als Alternative zum Kauf stellt das Leasing eine moderne Form der Finanzierung dar. Demzufolge sollte ein angehender Betriebswirt/in (IHK) auch über diese Finanzierungsform Bescheid wissen und die Vor- und Nachteile sowohl für den Leasinggeber als auch den Leasingnehmer kennen. Ob dem auch so ist, muss er möglicherweise in der mündlichen Prüfung nachweisen. In seinem kostenlosen Schulungsvideo erläutert Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert deshalb die Vor- und Nachteile des Leasings aus der Sicht des Leasingnehmers.

Die Anschaffung insbesondere von großen Maschinen stellt für ein Unternehmen eine hohe Investition dar. Entweder muss das Kapital sofort komplett aufgebracht werden, oder es muss über einen Kredit finanziert werden. Fällt die Maschine aus, fallen neue Kosten an. Wird die Maschine nicht mehr benötigt, liegt das Kapital brach. Als Alternative kann das Unternehmen möglicherweise die Maschine leasen. Statt des Kaufpreises oder des Kredits fallen dadurch im Wesentlichen nur Nutzungsgebühren an.

Die Frage nach den Vor- und Nachteilen des Leasings für den Leasingnehmer ist bereits vorstrukturiert, so dass sich die Antwort recht einfach in die zwei Hauptgruppen mit ihren Teilantworten gestalten lässt, nämlich die Vorteile und die Nachteile.

Vorteile für den Leasingnehmer überwiegen

Ein Hauptvorteil des Leasings besteht für den Leasingnehmer darin, dass die Liquidität geschont wird. Anders ausgedrückt: Die Liquiditätsbelastung ist geringer, als wenn das Unternehmen die Maschine kauft. Die Liquidität wird geschont, da die Neuanschaffungsauszahlung nicht getätigt werden muss.

Ein zweiter Vorteil für den Leasingnehmer besteht darin, dass sein Unternehmen im Hinblick auf diese Maschine stets auf dem neuesten technischen Stand ist. Denn wenn die technische Entwicklung weitergeht, während das Leasing noch läuft, kann man in den allermeisten Fällen sehr problemlos aufrüsten auf den neuesten technischen Stand. Möglicherweise werden die Leasingraten dann etwas höher, aber die Maschine wird ausgetauscht, und man hat den neuesten technischen Stand. In Bereichen, in denen die technische Entwicklung sehr schnell ist, wie z.B. im IT-Bereich, ist Leasing somit heute im Prinzip die einzig vernünftige Alternative, statt die Maschine zu kaufen, für die Jahre der Nutzung zu halten, dann zu verschrotten, dann neu zu kaufen.

Hinzu kommen die Serviceleistungen: Es gibt Maschinen, die extrem wartungsintensiv sind. Hier leistet der Leasing-Geber auch die Wartung. Die Serviceleistungen, die hier oft inklusive sind, ist deshalb ebenfalls ein großer Vorteil.

Das sind also die großen Vorteile. Je stärker in der Branche die technische Entwicklung voranschreitet, je schneller, desto größer ist der Vorteil von Leasing für den Leasingnehmer.

Doch wie sieht es mit den Nachteilen aus?

Im Prinzip gibt es für den Leasingnehmer nur einen Nachteil: Leasing ist relativ teuer. Wenn man Kauf und Leasing miteinander vergleicht und dabei nur auf die quantitativen Kriterien schaut, fällt die Rechnung meistens zugunsten des Kaufs aus. Bezieht man jedoch die anderen Kriterien mit ein, nämlich vor allem das Mithalten mit dem technischen Fortschritt, liegt das Leasing vorn.

Im Prinzip überwiegen somit für den Leasingnehmer die Vorteile, wenn man auf die qualitativen Kriterien schaut. Vergleicht man Kauf oder Leasing quantitativ, fällt die Entscheidung eher zugunsten von Kauf aus. Bezieht man die oben genannten Kriterien mit ein, dann ist Leasing oft die bessere Alternative.

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Kann Software das Korrektorat ersetzen?

Effizientes Korrekturlesen im digitalen Büro – Seminare in Karlsruhe, Mannheim, Stuttgart und Köln

Kann Software das Korrektorat ersetzen?

Wird die Schlussredaktion durch digitale Helfer zur Komfortzone?

Weniger Aufwand in der Schlussredaktion und trotzdem eine höhere Textqualität – mit der Kombination aus digitalen Fehlerkillern und klassischem Korrektorat lassen sich diese widersprüchlichen Faktoren vereinbaren. Ersetzen kann Software das Korrekturlesen aber nicht.

Im Seminar „Effizientes Korrekturlesen im digitalen Büro“ lernen die Teilnehmenden die digitale Korrekturvorstufe kennen. Und sie erfahren durch praktische Übungen, welche Fehler ihnen beim Lektorat noch Probleme bereiten, wie sie diese Fehler künftig sicher wahrnehmen und nicht mehr überlesen.

„Je mehr Fehler vor der Schlussredaktion aus Texten gefiltert werden, desto weniger müssen manuell gefunden und markiert werden“, beschreibt Seminarleiter Andreas Düpmann das Prinzip des effizienten Korrekturlesens. 85 bis 95 Prozent der Fehler lassen sich durch den gezielten Einsatz digitaler Korrekturhilfen bereits vor der eigentlichen Schlussredaktion aufspüren und beheben. Massenfehler können sogar automatisch korrigiert werden.

Die automatische Fehlersuche dient der Textqualität – denn auf diese Weise kann sich die Schlussredaktion auf die Fehler konzentrieren, mit der die Software noch überfordert ist. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfahren im Seminar, wo sich Fehler gerne verstecken und warum mancher Fehler unerkannt bleibt, obwohl er – einmal entdeckt – so offensichtlich scheint.

Das zweitägige Seminar richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Unternehmen, Institutionen und Behörden, die neben ihrer eigentlichen Tätigkeit auch Korrektur lesen (sollen). Vollzeitkorrektoren und Lektoren sind ebenso willkommen.

Der Workshop findet im Juni 2019 in Köln, Karlsruhe und Mannheim statt sowie Anfang Juli in Stuttgart. Weitere Informationen und Veranstaltungsorte unter: www.besser-korrektur-lesen.de

besser Korrektur lesen – unter diesem Namen bietet Andreas Düpmann seit 2011 Seminare für Menschen an, die Texte redigieren und Korrektur lesen (müssen). Ziel des Trainings ist eine effiziente Schlussredaktion von Print- und Onlinedokumenten. Das Angebot richtet sich an Forschung und Entwicklung, Werbung und Marketing, Öffentlichkeitsarbeit/PR, Zeitungs-, Magazin- und Buchverlage, Technische Dokumentation, Unternehmensberatungen, Kundenkorrespondenz, interne Kommunikation und Sekretariat.

Kontakt
besser Korrektur lesen
Andreas Düpmann
Struthoffs Kamp 23d
26127 Oldenburg
+4944120056280
info@besser-korrektur-lesen.de
https://besser-korrektur-lesen.de

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Kann Software das Korrektorat ersetzen?

Neue Strategien für das Korrekturlesen im digitalen Büro – Seminare in Karlsruhe, Mannheim, Stuttgart und Köln

Kann Software das Korrektorat ersetzen?

Wird die Schlussredaktion durch digitale Helfer zur Komfortzone?

Weniger Aufwand in der Schlussredaktion und trotzdem eine höhere Textqualität – mit der Kombination aus digitalen Fehlerkillern und klassischem Korrektorat lassen sich diese widersprüchlichen Faktoren vereinbaren. Ersetzen kann Software das Korrekturlesen aber nicht.

Im Seminar „Effizientes Korrekturlesen im digitalen Büro“ lernen die Teilnehmenden die digitale Korrekturvorstufe kennen. Und sie erfahren durch praktische Übungen, welche Fehler ihnen beim Lektorat noch Probleme bereiten, wie sie diese Fehler künftig sicher wahrnehmen und nicht mehr überlesen.

„Je mehr Fehler vor der Schlussredaktion aus Texten gefiltert werden, desto weniger müssen manuell gefunden und markiert werden“, beschreibt Seminarleiter Andreas Düpmann das Prinzip des effizienten Korrekturlesens. 85 bis 95 Prozent der Fehler lassen sich durch den gezielten Einsatz digitaler Korrekturhilfen bereits vor der eigentlichen Schlussredaktion aufspüren und beheben. Massenfehler können sogar automatisch korrigiert werden.

Die automatische Fehlersuche dient der Textqualität – denn auf diese Weise kann sich die Schlussredaktion auf die Fehler konzentrieren, mit der die Software noch überfordert ist. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfahren im Seminar, wo sich Fehler gerne verstecken und warum mancher Fehler unerkannt bleibt, obwohl er – einmal entdeckt – so offensichtlich scheint.

Das zweitägige Seminar richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Unternehmen, Institutionen und Behörden, die neben ihrer eigentlichen Tätigkeit auch Korrektur lesen (sollen). Vollzeitkorrektoren und Lektoren sind ebenso willkommen.

Der Workshop findet im Juni 2019 in Köln, Karlsruhe und Mannheim statt sowie Anfang Juli in Stuttgart. Weitere Informationen und Veranstaltungsorte unter: www.besser-korrektur-lesen.de

„besser Korrektur lesen“ bietet folgende Dienstleistungen an:
1) Korrektorat und Lektorat, auch für technische Werbung und Dokumentation.
2) Seminar „Effizientes Korrekturlesen im digitalen Büro“, In-Haus-Schulungen, Coaching.
3) Beratung und Coaching im Bereich Qualitätsmanagement Text für Print- und Onlinemedien.
4) Workshop „Ab heute schreiben wir verständlich“

Kontakt
besser Korrektur lesen
Andreas Düpmann
Struthoffs Kamp 23d
26127 Oldenburg
0441 20056280
info@besser-korrektur-lesen.de
http://www.besser-korrektur-lesen.de

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Ardex: Live dabei – Interaktive Schulungen auf Facebook

Nächster Termin: 23. Mai 2019

Ardex: Live dabei - Interaktive Schulungen auf Facebook

In knapp dreißig Minuten erhalten die Handwerker Profi-Tipps, wie sie mit Ardex-Produkten optimale Ergebnisse erzielen – auch unter schwierigen Bedingungen. Ob auf der Baustelle, unterwegs oder im Büro: ein Computer, Tablet oder Smartphone genügt, um sich in die Schulung einzuschalten. „Das zeigt, wie wichtig die Digitalisierung auch in der Baubranche ist. So können sich Verarbeiter schnell und einfach über neue Produkte oder Verarbeitungstechniken informieren. Das ist vor allem in der Hauptsaison ein wichtiger Vorteil, weil es enorm viel Zeit spart“, sagt Dr. Markus Stolper, Leiter Marketing und Vertrieb bei Ardex. „Und im Gegensatz zu reinen Verarbeitungsvideos können die Zuschauer entweder vorab oder live Fragen stellen und erleben die Verarbeitung in Echtzeit.“ Wer es zu dem Live-Termin nicht schafft, kann sich die Videos jederzeit auf Facebook anschauen.

Nächstes Thema: Der ARDEX G 10 Flex-Fugenmörtel
Professionelles Abdichten von Innenräumen und die neuen 828er-Wandspachtelmassen waren die Schwerpunkte der bereits durchgeführten Live-Schulungen. „Unsere Verarbeiter haben diese Art von Training sehr positiv angenommen“, so Stolper. „Deshalb führen wir es gerne fort. Es gibt noch viele Themen, die sich so ideal behandeln lassen.“ Am Montag, dem 23. Mai um 19 Uhr stellt Anwendungstechniker Karl Norff den ARDEX G 10 PREMIUM Flex-Fugenmörtel vor. Mit den „3 Wegen zum verlegereifen Untergrund“ beschäftigen sich Pascal Malliaridis und Dirk Dobler am Montag, den 27. Juni um 19 Uhr. Wie bei den beiden ersten Sendungen übernimmt Christina Westerhoff vom Online-Marketing-Team die Moderation und das Handling der Fragen. „Natürlich kündigen wir die Veranstaltungen wieder rechtzeitig auf Facebook an“, verspricht Stolper.

Die Ardex GmbH ist einer der Weltmarktführer bei hochwertigen bauchemischen Spezialbaustoffen. Als Gesellschaft in Familienbesitz verfolgt das Unternehmen seit fast 70 Jahren einen nachhaltigen Wachstumskurs. Die Ardex-Gruppe beschäftigt heute über 2.700 Mitarbeiter und ist in mehr als 50 Ländern auf fast allen Kontinenten präsent, im Kernmarkt Europa nahezu flächendeckend. Mit mehr als zehn großen Marken erwirtschaftet Ardex weltweit einen Gesamtumsatz von mehr als 720 Millionen Euro.

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