Schlagwort: Schulung

Vorsicht, Stufe!

Kapitalbedarfsplanung, Vorgehen

Vorsicht, Stufe!

Bei der Kapitalbedarfsplanung sind drei Stufen zu bewältigen (Bildquelle: pixabay)

Ohne Moos nix los – das gilt auch für Unternehmen. Doch vor einer möglicherweise erforderlichen Kreditaufnahme steht zunächst die Frage, wieviel Kapital denn überhaupt benötigt wird. In der mündlichen Prüfung zum Wirtschaftsfachwirt/in (IHK) wird deshalb auch das Vorgehen bei der Kapitalbedarfsplanung abgefragt. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert zeigt in seinem kostenlosen Schulungsvideo die einzelnen Teilschritte auf, so dass sich die Prüfungsfrage strukturiert beantworten lässt.

Für die Beantwortung der Prüfungsfrage nach dem Vorgehen bei der Kapitalbedarfsplanung sind zunächst drei Informationen wichtig: Es handelt sich um einen Prozess. Dieser umfasst drei Stufen. Die drei Stufen werden solange durchlaufen, bis eine realisierbare Finanzierbarkeit gefunden wurde.

Drei Stufen bis zur Finanzierbarkeit

Wie sieht das Vorgehen bei der Kapitalbedarfsplanung nun konkret aus?

Im ersten Schritt oder auf der ersten Stufe wird man Teilpläne erstellen, und zwar Teilpläne über den Kapitalbedarf aus den verschiedenen betriebswirtschaftlichen Teilbereichen, also zum Beispiel aus der Produktion: „Was hat die Produktion für einen Kapitalbedarf? Welche Maschinen müssen eventuell ersetzt werden?“, und so weiter. Oder im Hinblick auf den Absatz: „Wie ist der Kapitalbedarf für Werbekampagnen?“, und so weiter. Oder für die Beschaffung, also Material und so weiter: „Wie ist der Kapitalbedarf?“ Für diese Bereiche wird jeweils ein Teilplan erstellt bezüglich des Kapitalbedarfs.

Im zweiten Schritt, also auf der zweiten Stufe, geschieht dann die Zusammenfassung, konkret die Zusammenfassung der Teilpläne. Daraus entsteht ein Gesamtplan. Und damit entsteht dann auch eine Gesamtsumme an Kapitalbedarf.
Im dritten Schritt wird das Ganze mit einem Fragezeichen versehen: Ausgehend von dem Gesamtplan, d.h. von der Summe, die erforderlich erscheint, muss auf der dritten Stufe die Finanzierbarkeit dieser Summe überprüft werden. Das Fragezeichen symbolisiert diese Prüfung.

Wenn sich dabei herausstellt, dass diese Summe nicht finanzierbar ist, dann geht es wieder zurück zu den Teilplänen. Dann muss man wieder genauer hinschauen in den einzelnen Teilplänen: „Was ist wirklich unbedingt nötig, und was ist im Moment eigentlich eher Luxus?“ Man macht also neue Teilpläne, fasst diese wieder zusammen, bekommt am Ende wieder eine Summe heraus und überprüft auch hier wieder die Finanzierbarkeit.

Es kann also durchaus sein, dass diese drei Stufen mehrfach durchlaufen werden, bis man dann am Schluss sagen kann: „Jawohl, Finanzierbarkeit gegeben“.

So ist der Ablauf. Und so kann man das dann auch schildern in einer Prüfung.

Das komplette, kostenlose Video “ Kapitalbedarfsplanung, Vorgehen“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK, Technischer Fachwirt/in und diverse Mesterberufe, wie z.B. Industriemeister/in IHK.

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Agentur CMM startet Story Academy

Mit der Story Academy startet die Agentur CMM 2020 ein umfassendes Inhouse-Workshop-Programm für Unternehmen und Kommunikationsabteilungen.

Agentur CMM startet Story Academy

Das Team der CMM Story Academy rund um die Gründer Jürgen Mellak (Mitte) & Christian Mörth (rechts)

Mit der Story Academy startet die Agentur CMM 2020 mit einem umfassenden Inhouse-Workshop-Programm durch. Ziel ist es, das Potenzial von Story Marketing und professionellem Storytelling für heimische Kommunikations-, Vertriebs- und Marketingabteilungen erschließbar zu machen.

Heute, 2020, sind wir im digitalen Zeitalter angekommen. Das sieht man vor allem in der Unternehmens-, Marken- und Produktkommunikation. Denn auch wenn es nie einfacher war, potenzielle KundInnen auf den verschiedensten Plattformen und Kanälen zu erreichen, wird es durch das Übermaß an verfügbaren Informationen immer schwieriger, diese KundInnen überhaupt noch wirksam anzusprechen.

Das sieht auch Jürgen Mellak, Gründer und CEO der erfolgreichen Agentur CMM, mit seinem 22-köpfigen Team: „Der althergebrachte Weg in Werbung und Marketing – die Marke, das Unternehmen, das Produkt in den Mittelpunkt zu setzen – hat ausgedient. Und verliert zunehmend an Bedeutung. Heute muss man mit seinen Botschaften gegen sekündliche Meldungen aus den Newsfeeds bestehen. Es ist also kein Wunder, dass unsere digitale Welt auch massiv beeinflusst hat, wie wir Informationen von Unternehmen wahrnehmen – oder sie eben ignorieren, wenn sie nicht zeitgemäß kommuniziert werden.“

Was also tun, um seine (potenziellen) KundInnen heute überhaupt noch zu erreichen? Jürgen Mellak und sein Team haben die Antwort bereits gefunden: „Stellen Sie sich eine einfache Frage: Welche Botschaft ist relevanter für Sie – eine, in der es primär um eine Marke oder ein Produkt geht, die/das Sie eventuell gar nicht kennen, oder eine, die Ihre Wünsche, Herausforderungen und Problemstellungen, also im Endeffekt Sie selbst, in den Fokus rückt?“ Genau auf diesem Gedanken basiert das Konzept des sogenannten Story Marketing, das Mellak und sein Team in den letzten Jahren als neuen Weg für die Agentur CMM und ihre KlientInnen erarbeitet haben.

„Wir bedienen uns ausgewählter Techniken des Storytellings – wie sie etwa von Hollywood- und Bestseller-Autoren verwendet werden – um für unsere Kunden spannende Stories zu entwickeln. Für Brand Stories, Kampagnen, Videos, Social Media etc. Lange lag der Fokus in der Werbung auf Aufmerksamkeit. Heute ist Relevanz die neue Währung in der Kommunikation und Kommunikationsabteilungen müssen sich neue Skills rund um professionelles Story Marketing in Vertrieb und Verkauf aneignen“, ist Mellak überzeugt.

Die CMM Story Academy:
In der Agentur CMM setzt man den Story-Ansatz konsequent fort. „Wir haben seit rund eineinhalb Jahren unsere komplette Kreation und Content-Entwicklung – Kampagnen, Spots, Social Media, Corporate Media etc. – auf den Story-Ansatz umgestellt. Und wir sehen Tag für Tag den Erfolg dieses Weges“, ist Mellak begeistert.

Das führte schließlich zur Entwicklung der Story Academy – eines eigenen Inhouse-Workshop-Programms für Kommunikations-, Vertriebs- und Marketingabteilungen. „Mit unserem Angebot an aktuell 6 verschiedenen Story-Marketing-Workshops wollen wir Unternehmen dabei helfen, ganz gezielt ihren Wirkungsgrad im digitalen Zeitalter massiv zu erhöhen“, erzählt der CEO.

Individuelle Inhouse-Workshops:
Sämtliche Workshops können auch auf individuelle Anforderungen hin angepasst werden. „Jedes Unternehmen hat andere Themen und Aufgabenstellungen“, so Mellak, „wir wollen, dass Menschen, die uns konsultieren, das eigene Story-Potenzial erkennen und den größten Mehrwert daraus ziehen.“

Eigene Story-Software: CMM StoryDesigner:
Und damit nicht genug: „Außerdem haben wir im letzten Jahr mit dem CMM StoryDesigner eine eigene Software entwickelt, die es den TeilnehmerInnen ermöglicht, auch nach dem Workshop rasch und strukturiert neue Storys für ihre Kommunikation zu entwickeln. Der Zugang ist natürlich für alle TeilnehmerInnen kostenlos.“

„Wir können meist schon im ersten Gespräch aufzeigen, welches enorme Potenzial im professionellen Story Marketing steckt. Es ist immer schön zu sehen, wie Unternehmen mit unserem Ansatz nicht nur relevanter kommunizieren, sondern auch am Ende des Tages deutlich mehr Anfragen, mehr Leads und mehr Wachstum erzielen können.“

Workshop-Programm online:
Weitere Informationen zur CMM-Story-Academy finden Sie unter: www.cmm.at/storyacademy

Das aktuelle Workshop-Angebot:
Storytelling (Basic) https://www.cmm.at/storyacademy/storytelling-basic/
Brand Story https://www.cmm.at/storyacademy/brand-story/
Sales Story https://www.cmm.at/storyacademy/sales-story/
Storytelling in der Content Creation https://www.cmm.at/storyacademy/storytelling-content-creation/
Employer Story https://www.cmm.at/storyacademy/employer-story/
Visual Storytelling https://www.cmm.at/storyacademy/visual-storytelling/

In mittlerweile knapp zwei Jahrzehnten entstanden in der Agentur CMM bereits eine Vielzahl an erfolgreichen und preisgekrönten Kampagnen, Markenentwicklungen sowie Positionierungs- und Kommunikationsprojekten. Bereits sehr früh wurde dem digitalen Zeitalter Rechnung getragen, Units wie Social Media, Content Marketing oder Digital etabliert und ausgebaut. Heute besteht das 22-köpfige Team aus ExpertInnen aus allen relevanten Kommunikationsdisziplinen, die interdisziplinär für namhafte KlientInnen arbeiten und Tag für Tag spannende Geschichten erzählen.

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Take it ISO…

ISO-Zertifizierung, Vor- und Nachteile

Take it ISO...

Die ISO-Zertifizierung hat ihre Vor- und Nachteile (Bildquelle: pixabay)

Die ISO-Zertifizierung wird in der Wirtschaft immer bedeutsamer. Doch sie hat nicht nur Vorteile, sondern auch Nachteile. Diese werden in der mündlichen Prüfung zum Wirtschaftsfachwirt/in (IHK) denn auch gerne in Form einer Doppelfrage abgefragt, etwa in der Form: „Nennen Sie Vorteile und Nachteile der ISO-Norm.“ In seinem kostenlosen Schulungsvideo zeigt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert, wie sich diese Prüfungsfrage strukturiert, inhaltssicher und vollumfänglich beantworten lässt.

Die Frage „Nennen Sie Vorteile und Nachteile der ISO-Norm“ führt bei Prüfungskandidaten häufig dazu, dass sie nur die Nachteile nennen und die Vorteile außer Acht lassen. Damit ist die Frage aber allenfalls zur Hälfte beantwortet.

Zum besseren Verständnis der Frage und als Grundlage der Antwort sollte dabei bedacht werden, dass es hier um die ISO-Norm 9001 folgende, also konkret 9001 und 9004, die Qualitäts-Norm geht. Durch eine Umstrukturierung der ursprünglichen Frage ergibt sich zugleich bereits eine Lösungsstruktur: „ISO-Zertifizierung, Vor- und Nachteile“.

Zu den Nachteilen gehört zum Einen der Kostenfaktor: Wie teuer diese Zertifizierung im konkreten Fall ist, hängt von der Komplexität des Zertifizierungsprogramms ab, und dieses wiederum hängt wesentlich davon ab, wie viele Prozesse und Abläufe zu berücksichtigen sind. Erfordert beispielsweise jedes Produkt einen anderen Ablauf und hat man hundert Produkte, dann sind im Prinzip hundert Prozesse zu zertifizieren, und das wird dann sehr aufwändig. Vielleicht möchte man aber auch nur einen Teil zertifiziert haben. „Teuer“ ist hier nicht nur im Sinne von Geld zu verstehen, sondern im Sinne von Kosten, also innerbetrieblichem Werteverzehr. So ist etwa zu beachten, dass hier personelle Ressourcen gebunden werden, da Mitarbeiter mit der Zertifizierung beschäftigt sind, die zudem dem Auditor Rede und Antwort stehen müssen. All dies muss auch vorbereitet werden, und dies sind Kosten.

ISO-Zertifizierungen sind mit einem hohen organisatorischen Aufwand verbunden

Ein zweiter Nachteil ist der organisatorische Aufwand. Die Zertifizierung muss vorbereitet werden, es muss ein Fragenbogen ausgefüllt werden. Kommen dann die Auditoren, muss man diesen Rede und Antwort stehen, Dinge verbessern, Dinge dokumentieren, die man vorher nicht dokumentiert hat, Verbesserungen überlegen, das Ganze abstimmen und vieles mehr.

Zu den Vorteilen gehört, dass Schwachstellen bewusst werden, spätestens wenn der Auditor gezielte Fragen zu den Prozessen stellt. Weiterhin wird die Kommunikation erleichtert, weil beispielsweise jahrelang unbewusst automatisiert abgelaufene Prozesse durch das Aufschreiben nun auch gegenüber neuen Mitarbeitern besser erklärt werden können. Die mit der ISO-Zertifizierung verbundenen Ablaufdiagramme tragen ebenfalls dazu bei, die Prozesse zu visualisieren. Damit wird zudem auch die Transparenz erhöht. Ein weiterer Vorteil könnte der verbesserte Marktauftritt sein. Während in einigen Branchen eine Zertifizierung geradezu Pflicht ist, kann sie in einer anderen möglicherweise noch für einen Presseartikel und damit PR sorgen.

Das komplette, kostenlose Video “ ISO-Zertifizierung, Vor- und Nachteile“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

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Fit für die Praxis: Mit den Seminaren der ARDEXacademy erweitern Handwerker ihr Know-how

Seminare jetzt buchbar

Fit für die Praxis: Mit den Seminaren der ARDEXacademy erweitern Handwerker ihr Know-how

Witten, 24. Januar 2020. Neue Materialien anwenden, Vorschriften einhalten und die eigene Leistung besser verkaufen: Um im Wettbewerb Schritt zu halten, ist es wichtig, sich laufend weiterzubilden. Deshalb bietet der Baustoffhersteller Ardex auf die Anforderungen der täglichen Praxis zugeschnittene Seminare an. Auch 2020 beginnt wieder eine neue Seminarreihe der ARDEXacademy. Die Seminare richten sich an Maler, Bodenleger, Fliesen- und Natursteinleger, Garten- und Landschaftsbauer und andere Interessierte.

Die Themen drehen sich rund um Wand und Boden. Von der attraktiven Wand- und Flächengestaltung mit PANDOMO und Schimmelvermeidung an der Wand, über die Verlegung großformatiger Fliesen und Natursteine sowie der sicheren Verlegung im Außenbereich bis zu dünnschichtigen Heizsystemen reicht das Angebot der ARDEXacademy. Die Seminare werden an verschiedenen Standorten angeboten, um den Handwerkern die Teilnahme in der Nähe zu ermöglichen. Den Auftakt bildet „Die Natursteinschulung“ am 29. Januar 2020 in Wendlingen.

Die Experten der Anwendungstechnik von Ardex leiten die Seminare. Dazu ergänzen Spezialisten von Industrie-Partner wie Gutjahr, Lithofin, Gerflor, Marcrist, Erfurt, Gebr. Rasch oder Küberit das Trainerteam. „Unsere Spezialisten wissen genau, worauf es beim Umgang mit den Produkten von Ardex und Pandomo ankommt. Sie vermitteln, wie sich eine hohe Qualität erzielen lässt und die Produkte wirtschaftlich eingesetzt werden können“, sagt Emanuel Schreiber, Leiter Anwendungstechnik bei Ardex. „Wir tauschen uns regelmäßig intensiv mit unseren Kunden aus, um auf den Punkt genau zu schulen.“ Übrigens: Für alle Seminare aus dem Fliesen-Bereich erhalten die Teilnehmer entsprechende Punkte im Rahmen von „Zert-Fliese“, dem Qualifizierungsprogramm des Fachverbandes Fliesen und Naturstein im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes.

Online informieren und anmelden
Das aktuelle Seminarangebot ist auf der Website der ARDEXacademy www.ardex.de/seminare zu finden. Interessierte erhalten hier alle Informationen übersichtlich aufbereitet – von der Beschreibung der Inhalte bis zu Referenten, Zeit und Ort. „Die ersten Seminartermine stehen bereits fest“, so Emanuel Schreiber. „Es lohnt sich allerdings, immer wieder einmal nach neuen Angeboten schauen. Denn wir ergänzen die Auswahl laufend.“ Die Handwerker können sich auch direkt online anmelden. Die Schulungen finden überwiegend in den Schulungszentren der ARDEXacademy in Witten, Bad Berka, Parchim und Altusried statt oder im Hause der Industriepartner.

Die Ardex GmbH ist einer der Weltmarktführer bei hochwertigen bauchemischen Spezialbaustoffen. Als Gesellschaft in Familienbesitz verfolgt das Unternehmen seit fast 70 Jahren einen nachhaltigen Wachstumskurs. Die Ardex-Gruppe beschäftigt heute über 3.300 Mitarbeiter und ist in mehr als 50 Ländern auf fast allen Kontinenten präsent, im Kernmarkt Europa nahezu flächendeckend. Mit mehr als zehn großen Marken erwirtschaftet Ardex weltweit einen Gesamtumsatz von mehr als 840 Millionen Euro.

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Legal „abgezogen“

Was ist das Abzugsverfahren?

Legal "abgezogen"

Beim Abzugsverfahren wird die Lohnsteuer direkt an das Finanzamt abgeführt (Bildquelle: pixabay)

Nicht nur zur Weihnachtszeit klagen viele Arbeitnehmer über die vielen Abzüge, wenn sie ihre Lohnabrechnung durchsehen. Da es sich hier um einen Begriff aus der Wirtschaft handelt, wird er auch für die mündliche Prüfung zum Wirtschaftsfachwirt/in (IHK) relevant. Auch die Frage „Was ist das Abzugsverfahren?“ zielt in diese Richtung. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert zeigt in seinem kostenlosen Schulungsvideo auf, wie die Frage durch einen kleinen Trick leicht beantwortbar wird.

Grundsätzlich wichtig und hilfreich für die Beantwortung der Frage nach dem Abzugsverfahren ist die fachliche Einordnung. Das Abzugsverfahren gehört in das Steuerrecht.

Die Tücke der Prüfungsfrage liegt in ihrer Formulierung. Ein wörtliches Aufgreifen der Frage würde bei der Beantwortung zu einem komplizierten Satzgefüge führen, in dem der Prüfling schnell den Überblick verliert, etwa in der Art „Das Abzugsverfahren ist ein steuerliches Berechnungsverfahren, bei dem…“.

Schritt für Schritt zur Lösung

Dieser komplizierte Umweg lässt sich geschickt vermeiden. Und genau hier setzt der Prüfungstrick ein: Indem das Verb „ist“ ersetzt wird durch ein anderes, z.B. „bedeutet“, so dass die Antwort nun beginnt mit der Aussage „Abzugsverfahren bedeutet, dass…“. Alternativ könnte man auch den Ursprungsbegriff direkt aufgreifen und antworten: „Beim Abzugsverfahren wird…“.

Nun gilt es nur noch, den Begriff mit Inhalt zu füllen: „… bedeutet, dass die Steuer gleich einbehalten wird“, oder, um den ursprünglichen Begriff Abzugsverfahren aufzugreifen „… gleich vom Gehalt abgezogen wird“. Noch eleganter ist der folgende Weg: „Beim Abzugsverfahren wird die Steuer gleich vom Gehalt abgezogen“.

Nun fehlt nur noch das zweite Merkmal des Abzugsverfahrens: „… und an das Finanzamt abgeführt.“

Die anfangs etwas trickreiche Frage lässt sich somit sehr elegant beantworten mit der Aussage: „Abzugsverfahren bedeutet: Steuer wird gleich abgezogen und dann an das Finanzamt abgeführt.“

Möglicherweise möchten die Prüfer dann auch noch ein Beispiel dazu hören, oder der Prüfungskandidat zeigt seine Kompetenz und gibt es von sich aus. Ein Beispiel für die Anwendung des Abzugsverfahrens ist die Lohnsteuer, die ja bekanntlich eine Spielart der Einkommensteuer ist. Aber hier liegt zum Beispiel ein Unterschied: Lohnsteuer wird tatsächlich im Abzugsverfahren abgezogen. Da ist auch die Unterscheidung zwischen Brutto und Netto wesentlich. Denn Sozialabgaben werden ja ebenfalls noch abgezogen, bis der Arbeitnehmer dann sein Nettogehalt hat. Aber das ist ein Teil von dem, was vom Bruttolohn abgezogen wird, nämlich die Steuer im Abzugsverfahren.

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AdSV ergänzt Schulungsangebote durch Beratungsleistungen

Schraubfallanalyse schafft Produktsicherheit

AdSV ergänzt Schulungsangebote durch Beratungsleistungen

Die AdSV bietet nun auch Beratungsleistungen (Bildquelle: Barbarino&Kilp GmbH)

Augsburg, 14. Januar 2020 – Hunderte erfolgreich durchgeführte Seminare mit insgesamt tausenden von Teilnehmern bezeugen die Expertise der AdSV-Dozenten. Ihren immensen Erfahrungsschatz stellen die Verschraubungsspezialisten nun Herstellern auch in der Konstruktionsphase zur Verfügung und erstellen anwendungsspezifische Schraubfallanalysen. Das gewährleistet die Produktsicherheit, optimiert die Prozesse und steigert die Qualität.

Ausgeklügelte Fertigungsprozesse funktionieren nur mit erstklassig ausgebildeten Mitarbeitern. Was die AdSV-Verschraubungsspezialisten gegenüber reinen Technikern besonders auszeichnet, ist ihr gut trainierter Blick fürs Ganze. „Wir beziehen bei einer Schraubfallanalyse neben den technischen und normativen Anforderungen auch alle daran beteiligten Menschen mit ein. Fehlende Qualifikationen ermitteln wir im Vorfeld, um die Mitarbeiter dann zielgerichtet und mit maximaler Effizienz zu schulen – nicht erst, wenn es zu spät ist und mangelndes Know-how die Fertigung behindert oder die Güte des Produkts beeinträchtigt“, sagt Catrin Junkers, Geschäftsführerin der AdSV. Dabei agiert die AdSV als eigenständiges Unternehmen und berät strikt unabhängig sowie herstellerübergreifend.

Mit den rasant zunehmenden technischen Möglichkeiten wachsen auch die Anforderungen an die Verschraubungen. Normen, konstruktive Vorgaben, Pflichtenheftanforderungen, Umgebungsbedingungen und vieles mehr müssen bei der Konstruktion und im Fertigungsprozess bedacht und berücksichtigt werden. Ohne auf Verschraubung spezialisierte Fachkräfte schleichen sich schnell potenziell riskante und kostspielige Fehler ein. Stets auf dem aktuellen Stand der Technik und tief verwurzelt in der Praxis sind die Dozenten der AdSV. „Vor Ort in den unterschiedlichsten Unternehmen sind wir mit allen denkbaren Verschraubungsfragen konfrontiert. Jeder Auftrag fordert aufs Neue die Lösungskompetenz unserer Spezialisten. Von diesen wertvollen, über viele Jahre gewonnenen Erfahrungen kann nun jeder Hersteller im Rahmen einer kundenspezifischen Schraubfallanalyse profitieren“, so Junkers.

Eine Schraubfallanalyse der AdSV beginnt bereits in der Konstruktionsphase mit der Beratung zur Wahl des geeigneten Montageverfahrens. Alternativ erfolgt eine Anforderungsanalyse mit Begehung und Aufnahme aller relevanten Daten und Informationen. Bei der Analyse vor Ort werden folgende Punkte berücksichtigt:

– Anforderungen an die eingesetzten Werkzeuge
– Ergonomie
– Prozessabläufe
– Produkt- und Arbeitssicherheit
– Schraubfallklassen
– Variierende Anforderungen im laufenden Prozess
– Prozessstabilität und -sicherheit
– Krankheitsbedingte Ausfälle
– Fehlende/benötigte Qualifikation Personal
– Einzelplatzbetrachtungen
– Allgemeine normative Grundlagen

Im Anschluss erfolgt die Auswertung der Ergebnisse und die Zusammenstellung der Unterlagen. Im Rahmen der Präsentation der Resultate geben die AdSV-Spezialisten ihre Empfehlungen und erläutern eventuell nötige weitere Maßnahmen. Das Ziel der im Rahmen der Schraubfallanalyse ausgesprochenen Vorschläge sind dauerhaft feste Schraubverbindung sowie ein nachweislich sicherer Prozess nach dem Stand der Technik. Das Ergebnis ist ein sicheres Produkt.

Die Akademie der Schraubverbindung (AdSV) bietet Qualifizierungsmaßnahmen gemäß VDI/VDE-MT 2637 und DIN EN 1591-4 sowie ein breites Angebot an individuellen, praxisbezogenen Seminaren in digitaler Verschraubungstechnik. Die pädagogisch versierten Dozenten sind Experten auf dem Gebiet der Schraubverbindungen und verfügen über eine umfangreiche Berufserfahrung in der Industrie. Träger der Akademie ist die Barbarino & Kilp GmbH, ein zertifizierter Lerndienstleister für die Aus- und Weiterbildung gemäß ISO 29990:2010. Alle Abschlusszertifikate der Akademie der Schraubverbindung sind weltweit anerkannt. Das Schulungszentrum der Akademie befindet sich in Augsburg – alle Schulungsangebote können auch vor Ort beim Kunden angeboten werden.

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Zentrale, bitte kommen…!

Was ist Dezentralisierung und was ist Entscheidungsdezentralisierung?

Zentrale, bitte kommen...!

Dezentralisierung bedeutet gleiche Aufgaben an verschiedenen Stellen (Bildquelle: pixabay)

Zwei wesentliche Begriffe des politischen Zeitgeschehens sind die der Zentralisierung und der Dezentralisierung. Doch auch in der Wirtschaft sind die beiden Begriffe relevant. So taucht auch in der mündlichen Prüfung zum Wirtschaftsfachwirt/in (IHK) gelegentlich die Frage auf: „Was ist Dezentralisierung und was ist Entscheidungsdezentralisierung?“ In seinem kostenlosen Schulungsvideo zeigt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert, wie Prüfungskandidaten die Beantwortung dieser Frage systematisch angehen können und so auch aufkommenden Prüfungsstress verringern können.

Die Frage „Was ist Dezentralisierung und was ist Entscheidungsdezentralisierung?“ ist im Grunde zwar eine Doppelfrage. Doch dies ist in diesem Fall nicht unbedingt nachteilig.

Systematisches Vorgehen statt Prüfungsangst und -stress

Die Frage verwendet die gleiche Begrifflichkeit, die zunächst allgemein, dann in einem speziellen Zusammenhang erklärt werden soll. Damit ist bereits der erste Lösungsansatz vollzogen.

Der zweite Schritt besteht in der Analyse des ersten Begriffes. Die Grundlage bildet hier der Begriff „Zentralisierung“, von dem die De-zentralisierung abgeleitet ist. Zentralisierung bedeutet nichts anderes als „gleichartige Aufgaben an einer Stelle“. Bei der De-Zentralisierung wird dieses Prinzip aufgehoben. Geht man von mehreren Stellen S1, S2, S3, … aus, so bedeutet Dezentralisierung „gleichartige Aufgaben an mehreren Stellen“. Damit ist der erste, allgemeine Teil der Prüfungsfrage bereits beantwortet.

Im zweiten Teil geht es um die spezielle Situation, d.h. um den Transfer, nämlich im Hinblick auf Entscheidungen. Jetzt komm wir zur Entscheidungsdezentralisierung. Ausgehend von der vorangegangenen Erklärung, dass bedeutet Dezentralisierung „gleiche Aufgaben an mehreren Stellen“ bedeutet, so lässt sich Entscheidungsdezentralisierung entsprechend erklären: Entscheidungen werden an mehreren Stellen S1, S2, S3 … getroffen.

Wichtig für den Prüfungskandidaten ist allerdings nicht nur die gezeigte Lösung, sondern der Lösungsweg an sich, für den die Frage nach Dezentralisierung und Entscheidungsdezentralisierung nur exemplarisch ist. Entscheidend ist, dass damit eine Strategie aufgezeigt wird, mit der auf ähnliche Situationen, sprich Prüfungsfragen reagiert werden kann.
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Marktgeflüster

Was ist der Markt?

Marktgeflüster

Die Begriffe Markt und Marktplatz sind nicht immer synonym (Bildquelle: pixabay)

Einer der zentralen Begriffe in der Wirtschaftslehre und ihren Teilbereichen ist der Begriff Markt. Nicht ohne Grund wird er deshalb auch gerne in der mündlichen Prüfung zum Wirtschaftsfachwirt/in (IHK) abgefragt. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert gibt in seinem kostenlosen Schulungsvideo eine einfache, griffige Definition, die der Prüfungssituation standhält.

Die gängige Prüfungsfrage zu dem Themenbereich „Markt“ lautet „Was ist der Markt?“ Prüflinge, die mit dieser eigentlich banalen Frage konfrontiert werden, sind häufig völlig perplex, da der Begriff ja omnipräsent ist und die Antwort darauf eigentlich leicht fallen sollte. Doch eben diese Grundsätzlichkeit lässt die Prüflinge dann auch schnell ins Schleudern geraten. Dies ist besonders deshalb peinlich und nahezu desaströs, da das Verständnis des Begriffes „Markt“ die Grundlage des gesamten Lernstoffes und des Verständnisses der Wirtschaft steht und fällt.

Eine etwas trickreiche Variante der Frage „Was ist der Markt?“ ist dann die Frage „Wo ist der Markt?“ In beiden Fällen ist eine volkswirtschaftliche Sichtweise oder auch eine VWL-Perspektive gefragt.

VWL-Sicht von Markt ist nicht (immer) gleichbedeutend mit Marktplatz

Würde man diese Frage in der Innenstadt einer Stadt stellen, dann würde der Gefragte das Ganze mit „Wo ist der Marktplatz?“ übersetzen und entsprechend antworten: „Gehen Sie die Straße runter, dann zweimal links, dann sehen Sie das Rathaus, und da ist der Marktplatz.“ Dies ist aber hier nicht gemeint, und genau deshalb stolpern Prüfungskandidaten auch gerne bei der Frage: „Was ist der Markt?“ bzw. „Wo ist der Markt?“

Doch wie kann die Frage und ihre Variante nun sinnvoll und korrekt beantwortet werden? Die gängige Antwort lautet: „Der Markt ist der Ort, wo Angebot und Nachfrage aufeinander treffen.“ Dies kann durchaus im klassischen Sinne ein Marktplatz sein, wo zum Beispiel die Obsthändler ihr Angebot präsentieren und die Menschen hinkommen, um dort ihr Gemüse einzukaufen. Dann ist da der Markt. Aber der Ort muss nicht zwingend ein körperlicher Ort sein. Er kann auch so was Abstraktes sein wie das Internet, wo Angebot und Nachfrage aufeinander treffen.

Um die Prüfungsfrage ganz korrekt zu beantworten, müsste man vielleicht noch ergänzen „… und wo dann der Transfer stattfindet“. Denn der Markt ist nicht nur dadurch definiert, dass Angebot und Nachfrage dort aufeinander treffen, sondern dass dann dort auch wirklich ein Transfer nach dem Prinzip „Ware gegen Güter“ stattfindet.

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Sichere Maschinenführung in der Blechbearbeitung

Hezinger Maschinen GmbH bietet umfassende Bedienerschulung für Pressen, Rundbiegemaschinen und Tafelscheren

Sichere Maschinenführung in der Blechbearbeitung

Hezinger bietet auch nach Inbetriebnahme umfassende Bedienerschulungen für seine Maschinen. (Bildquelle: @shutterstock/sirtravelalot)

Neben einem sinnvollen Produktionsprozess liegt die Qualität gefertigter Blechteile vor allem an der fachkundigen Bedienung der Maschinen. Meist bieten die Hersteller die Einführung in die jeweilige Technik bei Inbetriebnahme. Hezinger Maschinen GmbH unterstützt seine Kunden auch danach. Wenn beispielsweise ein Personalwechsel das Wissen erneut nötig macht oder die Qualität im Betrieb schwankt.

Bei Inbetriebnahme von Maschinen zur Blechbearbeitung, wie bei Abkantpressen, Rundbiegemaschinen oder Tafelscheren, werden die Maschinenführer mit der Bedienung und den Funktionsweisen der Maschine vertraut gemacht. Meist von Seiten der Hersteller. Sie lernen, wie tägliche Wartungs- und Reinigungsarbeiten durchzuführen sind und erhalten Tipps für einen möglichst störungsfreien Betrieb der Maschine.

Was aber, wenn das Personal wechselt oder die Qualität der Blechteile nicht den grundlegenden Anforderungen entspricht? „Wissen aus erster Hand ist maßgeblich. Die Maschinen verfügen heutzutage über ein breites Spektrum automatischer Einstellfunktionen. Dennoch macht es immer Sinn, Wissen aufzufrischen und Bedienfehler von vornherein zu vermeiden“, so Thomas-Alexander Weber, Geschäftsführer der Hezinger Maschinen GmbH. „Indem die Schulung direkt über den Hersteller stattfindet, gehen unsere Kunden auf Nummer sicher, sparen Zeit und verbessern ihre Arbeitsqualität.“

Dabei vermitteln erfahrene Trainer von Hezinger Begriffsbestimmungen, grundlegende Maschinentechnik wie auch Informationen über die Sicherheitsbestimmungen. Neben der Theorie wird praktisches Verständnis über Betriebsarten vermittelt und Werkzeugwechsel oder Umrüsten an der Maschine durchgeführt. Das Verstehen, Verändern und Anpassen von Bearbeitungsparametern oder die Sicherung von Prozessdaten sind weitere wichtige Bedienfaktoren. Ergänzt mit dem Erkennen und Beheben einfacher Bedienfehler und Störungen, soll der Maschinenführer in die Lage versetzt werden, das System effektiv zu bedienen und jeweils notwendige Maßnahmen zu ergreifen.

Seit mehr als 37 Jahren liegt die Kompetenz der Hezinger Maschinen GmbH im Maschinenbau für die Blechbearbeitung. Dabei konzentriert sich das Unternehmen auf das Schneiden, Formen, Biegen und Entgraten für die variantenreiche und halbautomatische Bedienung. Hezinger ist Hersteller, der europaweit produziert. Das sichert dem Kunden ein einmaliges Preis-/Leistungsverhältnis wie auch deutsche Qualitätsstandards und entsprechende Gewährleistungen. Durch langjährige Maschinenbau-Kompetenz berät Hezinger bedarfsgerecht und produzierte auf Wunsch entsprechende Sonderanfertigungen.

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Mehrwert durch Wissen

BLANKE Workshops 2020

Mehrwert durch Wissen

Praxisnahe Lösungen mit Mehrwert bieten die interessanten Workshops der BLANKE MEHRWERTSTATT. (Bildquelle: Blanke)

2020 startet der Iserlohner Fliesenzubehörspezialist Blanke Systems GmbH & Co. KG wieder ein interessantes und praxisbezogenes Workshop-Programm in der BLANKE MEHRWERTSTATT. Dabei überzeugen nicht nur die Themen selbst, sondern auch die optimal für die Schulungen ausgestattete BLANKE MEHRWERTSTATT. Aktuell liegt das Programm mit den neuen Workshops für das 1. Halbjahr 2020 vor.

Die drei Blanke Profis Thomas Jaraczewski, Leiter Verkauf, Jürgen Pietsch, Leiter Produktentwicklung/Anwendungstechnik Fliese und Karl-Friedrich Westerhoff, Leiter Produktentwicklung/Anwendungstechnik Flächenheizung/Sanitärtechnik, vermitteln Auszubildenden, Anwendern und Fachverkäufern praxisnahe Lösungen mit Mehrwert. Das Themenspektrum der Workshops reicht von Grundlagen zu Fliesenzubehörsystemen und zu Flächenheizungen unter keramischen Belägen über barrierefreie Duschen und Abdichten nach neuer Norm bis hin zu Schimmelpilzprävention und Fußbodenheiz- und Kühlsystemen mit abgestimmter Hydraulik. Alle Workshops finden in der ansprechenden BLANKE MEHRWERTSTATT in Iserlohn statt. Neben dem bewährten Theorie-Schulungsraum bietet die BLANKE WERKSTATT ausreichend Platz für praktische Übungen. In der im Industrial Style gestalteten BLANKE LOUNGE ist genügend Raum für Gespräche, Entspannung, gemeinsames Essen oder eine Partie Kicker.

Die Termine und Themen der einzelnen BLANKE MEHRWERTSTATT Workshops im Überblick:

24.01. Verkäufer-Training: Beratung, Planung und Kalkulation von beheizten Bodenkonstruktionen
30.01. Technik-Workshop: Barrierefreie Duschen
12.02. Technik-Workshop: Abdichtung nach neuer Norm
28.02. Technik-Workshop: Flächenheizung unter keramischen Belägen
04.-05.03. Technik-Workshop: Fußbodenheiz – und Kühlsysteme mit abgestimmter Hydraulik und Smart Home Lösungen
11.03. Verkäufer-Training: Der perfekte Abschluss
17.03. Technik-Workshop: Outdoor Flächen gestalten
19.03. Technik-Workshop: Schimmelpilz und Prävention mit Abdichtungssystemen
27.03. Technik-Workshop: Flächenheizung unter keramischen Belägen
21.-22.04. Technik-Workshop: Abdichtung nach neuer Norm und Fußbodenheiz – und Kühlsysteme mit abgestimmter Hydraulik und Smart Home Lösungen
28.04. Azubi-Training: Basics der Fliesenzubehör-Systeme
30.04. Technik-Workshop: Flächenheizung unter keramischen Belägen
07.05. Technik-Workshop: Barrierefreie Duschen
14.-15.05. Technik-Workshop: Abdichtung nach neuer Norm und Fußbodenheiz – und Kühlsysteme mit abgestimmter Hydraulik und Smart Home Lösungen

Alle Workshops im Überblick sowie die Möglichkeit der Online-Anmeldung bietet die neue BLANKE MEHRWERTSTATT-Seite https://blanke.training

Blanke überzeugt. Blanke Systems GmbH & Co. KG ist ein international tätiger Hersteller und Systemanbieter von Fliesenzubehör mit hohem Qualitätsanspruch und Wert. Kundennähe und jeweils auf die Märkte optimierte Vertriebsstrukturen und Logistik ermöglichen die erfolgreichen Aktivitäten in mehr als 80 Ländern. Mit dem frühzeitigen Erkennen von Marktentwicklungen legt man bei Blanke den Grundstein für Produktneuentwicklungen und baut so kontinuierlich sein Know-how aus. Die Produkte von Blanke helfen Handwerkern, Architekten und Planern dabei, gemeinsam überzeugende Arbeit zu leisten.

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Nur Bares ist Wahres

Was ist Barzahlung und was ist ihre Bedeutung?

Nur Bares ist Wahres

Barzahlung ist unbequem, schützt aber die Anonymität (Bildquelle: pixabay)

In den Medien wird immer wieder über das Thema Abschaffung von Bargeld berichtet. Das Thema ist auch in der mündlichen Prüfung zum Wirtschaftsfachwirt/in (IHK) präsent, etwa wenn dort gefragt wird „Was ist Barzahlung und was ist ihre Bedeutung?“. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert die Frage in seinem kostenlosen Schulungsvideo auf und zeigt, wie dies in der Prüfung gelöst werden kann.

Die Prüfungsfrage „Was ist Barzahlung und was ist ihre Bedeutung“ besteht aus zwei Teilfragen. Der erste Teil der Frage ist banal: Was ist Barzahlung? Der zweite Teil der Frage ist brisant, weil gerade im Moment über die Abschaffung von Bargeld diskutiert wird. Die häufigste Begründung dabei lautet, dass die Menschen ja ohnehin mit ihrer Bankkarte oder mit Kreditkarte zahlen, also auf jeden Fall mit Karte.

Doch was ist eigentlich Barzahlung? Barzahlung bedeutet Ware beziehungsweise Dienstleistung gegen Bargeld. Und Bargeld — das sind Münzen und Scheine. Damit wäre der erste, banale Teil der Frage bereits abgehandelt.

Der zweite Teil der hier zu beantwortenden Frage ist also durchaus brisant. Hier kann man viel dazu sagen, viel diskutieren und viele Faktoren abwägen.

Bedeutung von Bargeld

Die Bedeutung von Bargeld ist in bestimmten Branchen immer noch sehr hoch, etwa im Rotlichtmilieu. Dass eine Prostituierte mit einem Bezahlterminal kommt wie z.B. der Kellner im Restaurant, dürfte noch eher die Seltenheit sein. Die Gefahr, dass dabei auch Kundendaten missbräuchlich verwendet werden können, sei dabei nur am Rande vermerkt.
Nichts ist so anonym wie Bargeld, und nichts ist so sicher wie Bargeld, um die Privatsphäre zu schützen. Neue Bezahlsysteme über das Handy wie die von Apple oder Google werden zumindest ebenfalls Datenschutzprobleme auf. Ware gegen Bargeld ist dagegen anonym: Nach dem Bezahlen ist vor dem Kunden nur noch der Geldschein da, und dieser Geldschein gestattet keine Rückschlüsse auf den Kunden. Diese Anonymität ist bei elektronischer Zahlung über Karte, Mobiltelefon etc. zumindest gefährdet, auch wenn hier mit Verschlüsselungen gearbeitet wird.

Bezahlsysteme haben als immensen Vorteil die Bequemlichkeit, und diese ist im Kontrast zur Anonymität zu sehen ist. Das gilt jedoch auch für den Unternehmer im Hinblick auf die Preisgestaltung, denn hier entsteht bei den typischen krummen Preisen, wie man sie tagtäglich vorfindet, das Problem mit dem Wechselgeld. Diese Probleme fallen mit der elektronischen Bezahlung weg. Im Zusammenhang mit der Bequemlichkeit ist auch die Schnelligkeit der elektronischen Zahlungssysteme zu sehen.
Umgekehrt muss aber auch der psychologische Aspekt betrachtet werden: Bargeld kann man anfassen, man sieht es weggehen oder kommen, weniger oder mehr werden, während bei den neueren Bezahlsystemen nur noch ein „Piep“ den Zahlungsvorgang quittiert, was letztlich eine sehr viel genauere Kontrolle der Kontoauszüge erfordert. Für Kaufsüchtige kann es somit umgekehrt sogar therapeutischen Charakter haben, wenn er nur noch bar zahlt.

Das komplette, kostenlose Video “ Was ist Barzahlung und was ist ihre Bedeutung?“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK, Technischer Fachwirt/in und diverse Mesterberufe, wie z.B. Industriemeister/in IHK.

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Wie man im Schlaf sein Geld verliert

Was bedeutet Verjährung?

Wie man im Schlaf sein Geld verliert

Wer die Verjährungsfrist verschläft, bleibt auf offenen Forderungen sitzen (Bildquelle: pixabay)

Im Zusammenhang mit Straftaten wird hin und wieder erörtert, ob diese bereits verjährt ist oder noch nicht. Auch in der Wirtschaft spielt der Begriff der Verjährung eine wichtige Rolle. In diesem Zusammenhang wird in der mündlichen Prüfung zum Wirtschaftsfachwirt/in (IHK) auch gerne einmal gefragt „Was ist Verjährung?“ In seinem kostenlosen Schulungsvideo liefert Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert dazu einige grundlegende Informationen, anhand derer die Prüfungsfrage beantwortet werden kann und verrät einen cleveren Brückenbautipp, um die Lösung zu generieren.

Die recht kurze Frage „Was ist Verjährung?“ klingt zunächst einmal recht einfach, doch diese Art von Fragen gehören zu den schwierigsten Prüfungsfragen überhaupt. Es gibt zwei Möglichkeiten, sich hier eine Brücke zu bauen zu dem, was man hoffentlich irgendwie irgendwo weiß. Eine Möglichkeit ist, bei dem Hilfsverb anzusetzen, die andere Möglichkeit besteht darin, bei dem Begriff „Verjährung“ anzusetzen.

Bei dem ersten Trick ersetzt man das Hilfsverb „ist“ durch ein anderes und sagt stattdessen „bedeutet“, so dass die Frage nun lautet: „Was bedeutet Verjährung?“ Dies öffnet die Tür zum Inhalt, denn nun kann man sagen: „Verjährung bedeutet, Komma, dass — eine Forderung nicht mehr gerichtlich durchgesetzt werden kann.“

Bliebe man bei dem ursprünglichen „ist“, würde man zu einer komplizierteren Definition gelangen im Stile von „… ist eine gesetzliche Regelung, die besagt, dass…“ oder „… die bedeutet, dass…“. Und damit wäre man wieder beim erste Lösungsansatz.

Einrede der Verjährung

Verjährung tritt allerdings nicht automatisch ein. Wenn jemand vor Gericht zieht mit einer Forderung, dann muss der Schuldner, also derjenige, der die Forderung bezahlen muss, wenn er sich auf die Verjährung berufen will, die Einrede der Verjährung machen. Die Folge dessen ist, dass er dann in der Tat nicht mehr zahlen muss. Dabei wird hier implizit unterstellt, dass es um eine Geldforderung geht. Das muss aber nicht immer der Fall sein.

Weiter angenommen, es geht um eine Geldforderung, d.h. also der Gläubiger hat die Forderung, aber sie ist verjährt. Nun zieht der Gläubiger dennoch vor Gericht. Der Schuldner macht nun die Einrede der Verjährung, das heißt, er sagt: „Diese Forderung ist verjährt.“ Daraus folgt dann: Er muss diese Geldsumme nicht mehr bezahlen. Und das führt dann zu dem sehr unbefriedigenden Ergebnis.

Verjährung bedeutet nämlich zwei Dinge: Erstens, die Forderung existiert noch, aber sie ist zweitens gerichtlich nicht mehr durchsetzbar.

Die normale Verjährungsfrist beträgt übrigens drei Jahre, es gibt aber auch Forderungen, die erst nach zehn Jahren verjähren oder sogar erst nach 30 Jahren. Aber die normale Regelung ist drei Jahre, immer gerechnet zum Ende des Jahres, in dem die Forderung entstanden ist. Wenn eine Forderung z.B. am 15. September eines Jahres entsteht, dann muss man auf das Ende des Jahres gehen, also zum 31.12. dieses Jahres, und dann drei Jahre weiter zählen, dann an diesem Tag ist die Forderung verjährt.

Im Rahmen einer möglichen Prüfung könnte man nun rhetorisch weiterfragen: Was ist der Sinn der Verjährung? Was ist der Sinn dieser Regelung? Dies kann an dann ganz einfach beantworten, indem man sagt: Irgendwann muss es gut sein, irgendwann muss die Vergangenheit mal ruhen. Der Gläubiger hat lange genug Zeit gehabt, diese Forderung durchzusetzen. Wenn er das verschlafen hat, dann muss er irgendwann mal in den sauren Apfel beißen, dass die Forderung zwar noch existiert, aber ihm gar nichts mehr nützt, weil er sie eben nicht mehr in das Geld umsetzen kann, was er eigentlich ja bekommen sollte. Das ist der Sinn der Verjährung. Irgendwann soll die Vergangenheit mal ruhen, irgendwann muss auch Schluss sein auch mit alten Forderungen, und wenn der Schuldner dann die Einrede der Verjährung macht, dann kann der Gläubiger die Forderung nicht mehr durchsetzen.

Was der Schuldner natürlich machen kann, ist, dass er trotzdem zahlt, denn das kann er. Allerdings werden dies wohl 99,9 Prozent der Schuldner nicht tun, die werden sich freuen. Aber der Schuldner braucht die Einrede der Verjährung nicht zu machen, er kann auch sagen: „Ich erkenne die Forderung an, und hier ist das Geld.“ Das geht auch.

Das komplette, kostenlose Video “ Was bedeutet Verjährung?„finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

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Akkord und Rhythmus

Akkordfähigkeit, Akkordreife

Akkord und Rhythmus

Akkord bezieht sich immer auf sehr einfache und auch manuelle Tätigkeiten (Bildquelle: pixabay)

Beim Begriff „Akkord“ horcht sofort jeder Musiker auf. Der Begriff hat allerdings auch eine wirtschaftliche Bedeutung. In der mündlichen Prüfung zum Wirtschaftsfachwirt/in (IHK) wird in diesem Zusammenhang auch gerne nach der Bedeutung der Begriffe Akkordfähigkeit und Akkordreife gefragt. In seinem kostenlosen Schulungsvideo klärt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert deshalb diese beiden Begriffe und zeigt, wie sich die Bedeutung der beiden Begriffe anhand von Strukturzahlen einfach für die Prüfung merken lässt.

Wenn der angehende Prüfungskandidat sich merkt, dass Akkordfähigkeit drei Dinge bedeutet, was gleichgesetzt wird mit Strukturzahl 3, und Akkordreife zwei Dinge; was der Strukturzahl 2 entspricht, ist dies schon einmal die halbe Miete für die Prüfungsvorbereitung und die Prüfungssituation. Jetzt gilt es nur noch, diese 3 bzw. 2 Merkmale zu verankern. Ein weiterer wichtiger Anker dazu ist das Wissen, dass Akkordfähigkeit das erste ist, das vorliegen muss. Sie ist die Voraussetzung dafür, dass auch eine Akkordreife eintreffen kann.

Akkordreife setzt Akkordfähigkeit voraus

Die erste Stufe, nämlich die Akkordfähigkeit bedeutet:

Die Arbeit muss erstens wiederholbar sein. Es handelt sich also um eine einfache Arbeit, die wiederholbar ist, zum Beispiel dass jemand irgendetwas einfüllt in eine Dose. Diese Tätigkeit ist wiederholbar.

Zweitens muss die Tätigkeit mengenmäßig erfassbar sein. Das heißt: Man kann genau erfassen, wie viele dieser Teile die Person in die Dose eingefüllt hat.

Und drittens muss die Tätigkeit zeitlich messbar sein. Das bedeutet: Man kann messen, wie lange es braucht, um diesen Gegenstand in die Dose einzufüllen.

Grundsätzlich kann man sagen, dass sich der Akkord immer auf sehr einfache und auch manuelle Tätigkeiten bezieht.

Die Akkordreife nun, die auf der Akkordfähigkeit aufbaut, bezieht sich auf zwei Dinge, nämlich einmal auf die Maschine oder den Ablauf, und zum anderen auf denen Menschen, der diese Arbeit verrichtet.

Das erste Kriterium besagt, dass die Maschine oder der Ablauf störungsfrei sein muss. Das heißt: Da darf nichts mehr klemmen oder feststecken, sondern es muss wirklich störungsfrei laufen.

Das zweite Kriterium bezieht sich auf den Menschen, der diese Tätigkeit vollbringt. Er muss die Arbeit beherrschen. Anders ausgedrückt: Damit eine Tätigkeit akkordreif ist, muss sie vom Menschen beherrscht werden.

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Die Stärken eines CRM-Systems bestmöglich ausschöpfen

Die Stärken eines CRM-Systems bestmöglich ausschöpfen

Professionelle Seminarverwaltung mit UniPRO/Seminar (Bildquelle: (c) Pixabay, Geralt)

Die RSA Schulungsteam GmbH verwendet UniPRO/Seminar für Veranstaltungsmanagement, Teilnehmer- und Dozentenverwaltung.

Die Unidienst-Lösungen und Microsoft Dynamics 365 sind interagierende Systeme, zusammen mit Office 365 und Dynamics 365 Portal entstehen positive Synergien, die sich die RSA Schulungsteam GmbH als optimales Beispiel für klein- und mittelständische Schulungsanbieter zu Nutze macht: Einfache Bedienung, die relevanten Geschäftsprozesse in einer einheitlichen Umgebung und keine Redundanzen. Weder in den Abläufen noch in den Daten.

Kundenspezifische Anforderungen

RSA bietet Schulungen und Seminare zur Verkehrssicherheit an, die Geschäftsführerin Sabine Schuierer-Scheck wurde bei ihrer Webrecherche auf UniPRO/Seminar für Aus- und Weiterbildungsinstitute aufmerksam. Ihre Erwartungen an die neue Unternehmenssoftware hinsichtlich Zukunftssicherheit und Funktionsumfang sind hoch: RSA setzte bereits ein CRM-System ein, die Abläufe sind eingespielt und die Anwender wissen genau was sie wollen – und was definitiv nicht! Zentral ist der ganzheitliche Ansatz, die gegenseitige Integration von CRM, Marketing, Outlook, Website – im Sinne von Effizienz und Softwareergonomie.

UniPRO/Seminar, Microsoft Dynamics 365 und Office 365 als Großes, Ganzes überzeugen!

Microsoft Dynamics 365 und Office 365 für die Cloud liefern die schlanke Infrastruktur, die alle technischen Anforderungen des Unternehmens abdecken – UniPRO/Seminar rundet den Funktionsumfang mit branchenspezifischen Prozessen für Veranstaltungsmanagement ab. Dieses Konglomerat ist der feste Grundstein für die Betreuung von Teilnehmern und Referenten, die Durchführung und Administration von Seminaren.

– Synchronisierung von Outlook und UniPRO/Seminar: Das Unternehmen bearbeitet täglich eine richtige „E-Mail-Flut“! Mit der direkten Abbildung im System und der automatisierten Fortschreibung der Kundenhistorie gestaltet sich die Korrespondenz weitgehend aufwandslos.

– E-Mailings haben im Veranstaltungsmanagement große Bedeutung: Einladungen an Interessenten, Newsletter, Bestätigungen oder Zertifikatsübermittlung. UniPRO/Seminar bietet die Teilnehmerselektion zur gezielten Ansprache und gibt Teilnehmer- und Marketinglisten aus.

– Der Seminarkalender wird in UniPRO/Seminar bzw. Microsoft Dynamics 365 geführt und mit dem Outlook-Kalender abgeglichen – stets aktuell und für alle Anwender einsehbar.

– Seminarmanagement dreht sich um Menschen, als Interessenten, Teilnehmer und Dozenten, Organisationen sind zweitranging. Sie erhalten Angebote, Aufträge, Rechnungen. Dabei punktet UniPRO/Seminar mit den Standardfunktionen von Microsoft Dynamics 365 für den Auftragsabwicklungsprozess, ergänzt um branchenspezifische Funktionen. Die Veranstaltungen werden in einem einzigen Rechnungslauf inklusive Schulungsunterlagen an die Teilnehmergruppen fakturiert.

– Anmeldesituation auf der Website: Kontakte werden aus dem Anmeldeformular in das System übernommen und automatisiert angelegt. Sowohl die Veröffentlichung der Seminare auf der Website, als auch die Übernahme der Anmeldungen erfolgt durch API.

– Dozentenverwaltung mit UniPRO/Seminar und Dynamics 365 Portal: Dozenten greifen von extern auf die Daten zu ihren Veranstaltungen zu. Mit Dynamics 365 Portal fragen sie z.B. die Teilnehmerlisten ab und stellen ihre Honorare in Rechnung.

Positiver Musterfall für optimale Ausreizung der Möglichkeiten

Die Implementierung startete mit hohen Erwartungen. Zu Recht! Denn die Möglichkeiten durch die Kombination von UniPRO/Seminar, Microsoft Dynamics 365, Office 365, Dynamics 365 Portal und API sind vielversprechend. Und sie blieben nicht zurück: Workflows und Synchronisierungen minimieren den Aufwand bei den komplexen Anforderungen der Kontaktverwaltung. Die Bedienung aus einem einzigen Portal heraus – Office 365 – ist einfach und kommt den Anwendern entgegen: Alle relevanten Informationen befinden sich an einem Platz.

Redundante Arbeitsschritte und Datenpflege entfallen vollkommen. Vor allem die Bewältigung der Vielzahl an E-Mails fällt wesentlich leichter. Die Zeitersparnis bei der Administration ist spürbar, es werden mehr Kapazitäten frei für das Kerngeschäft: Strategisches und Veranstaltungsmanagement.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

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(Un)Gefährliche Kurven

Angebots- u. Nachfragekurve

(Un)Gefährliche Kurven

Angebots- und Nachfragekurve können allenfalls in der Prüfung gefährlich werden (Bildquelle: pixabay)

Dass der Markt durch Angebot und Nachfrage gesteuert wird, ist schon fast eine Binsenweisheit. Die Betriebswirtschaftslehre beleuchtet die Sachverhalte und Zusammenhänge dagegen sehr viel tiefer. Dazu gehören auch schematische Darstellungen in Form von Formeln, Tabellen und Kurven. In diesem Zusammenhang wird in der mündlichen Prüfung zum Wirtschaftsfachwirt/in (IHK) auch gerne das Thema Angebots- und Nachfragekurve aufgegriffen. In seinem kostenlosen Schulungsvideo erklärt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert diese beiden Kurven und deren Unterschied sowie den Zusammenhang mit dem Gleichgewichtspreis.

Der Begriff Markt wird gerne definiert als der Ort, an dem Angebot und Nachfrage stattfinden. Das Verhältnis von angebotener und nachgefragter Menge ist einer der entscheidenden Faktoren für den Preis, den der Anbieter verlangen kann bzw. den der Nachfrager bereit ist, zu bezahlen. Dies zeigt sich ganz besonders in den sogenannten Nischenmärkten, aber natürlich auch bei Überangeboten wie nach einer guten Obsternte oder bei einer Mangelsituation, etwa wenn Brennstoffe oder Kraftstoffe infolge einer Krise oder witterungsbedingt knapp werden.

In der Betriebswirtschaftslehre und in der Volkswirtschaftslehre lassen sich solche Zusammenhänge durch Kurven darstellen und anhand der Kurvenverläufe verdeutlichen. Dazu gehören auch die Angebots- und Nachfragekurve. Beiden gemeinsam ist, dass sie durch ein klassisches Koordinatensystem mit X-Achse (Abszisse) und Y-Achse (Ordinate) abgebildet werden, wobei die Werte nach oben bzw. nach rechts hin zunehmen. An der Abszisse wird die Menge X abgetragen und an der Ordinate der Preis P. Links an der Abszisse, d.h. am Schnittpunkt von Ordinate und Abszisse (dem Nullpunkt des Koordinatensystems), ist die Menge gering, nach rechts hin wird sie größer. Oben an der Abszisse ist der Preis hoch, unten ist der Preis niedrig. Die Unterschiede zwischen Angebots- und Nachfragekurve liegen allerdings im Detail.

Der Schnittpunkt von Angebots- und Nachfragekurve ergibt den Gleichgewichtspreis

Die Angebotskurve ergibt sich nun daraus, dass zu einem hohen Preis, also an der Abszisse oben, eine hohe Menge angeboten wird. Zu einem niedrigen Preis wird eine niedrige Menge angeboten.

Bei der Nachfragekurve ist es genau umgekehrt: Hier wird zu einem hohen Preis eine sehr niedrige Menge nachgefragt, und zu einem niedrigen Preis wird eine recht hohe Menge nachgefragt.

Trägt man nun beide Kurven in das Koordinatensystem ein, schneiden sich diese beiden Kurven an einem bestimmten Wert für den Preis P und die Menge X. Dieser Punkt P* ist der sogenannte Gleichgewichtspreis. Zu diesem Preis P* wird die Menge X* abgesetzt.

Das ist die klassische Vorstellung der Preisbildung durch das Spiel von Angebot und Nachfrage. Man könnte auch sagen: Durch die unsichtbare Hand, durch die Selbstregulierung des Marktes.

Das komplette, kostenlose Video “ Angebots- u. Nachfragekurve“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

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Hasta la vista, baby…

Delikthaftung

Hasta la vista, baby...

Delikthaftung und Schadensersatz sind eng miteinander verbunden (Bildquelle: pixabay)

Die Begriffe Haftung, Haftungsrisiko, Haftungsausschluss und Haftungsbeschränkung sind auch Konsumenten zumindest vom Hörensagen her bekannt. Weniger bekannt ist dagegen der Begriff der Delikthaftung. Er gehört allerdings zum Prüfungskanon in der mündlichen Prüfung zum Wirtschaftsfachwirt/in (IHK). In seinem kostenlosen Schulungsvideo klärt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert deshalb nicht nur den Begriff, sondern ordnet ihn auch in den Gesamtzusammenhang ein.

Unternehmer sollten sich immer darüber bewusst sein, dass für ihre Dienstleistungen und Produkten unterschiedliche Arten der Haftung in Frage kommen können. Haftung gibt es in Deutschland aus drei Gesichtspunkten heraus, nämlich die Haftung aus Vertrag, die Haftung aus unerlaubter Handlung, also die Haftung aus Delikt, um die es hier eigentlich geht, und die die Haftung aus Gefährdung.

Die Gefährdungshaftung ist dabei ein Sonderfall in der deutschen Systematik. Das ist eine Haftung ohne Schuld und begegnet dem Unternehmer oder Wirtschaftsfachwirt vor allem im Rahmen des Produkthaftungsgesetzes (ProdHaftG). Aber es gibt auch andere Bereiche, die die Gefährdungshaftung haben, zum Beispiel im Umwelthaftungsrecht.

Anders dagegen die Haftung aus Vertrag und die Haftung aus Delikt. Diese beiden sind immer gekoppelt an eine Schuld.

Voraussetzungen für eine Delikthaftung

Die sogenannte Delikthaftung wird in den Paragrafen 823 und folgende im BGB behandelt. In § 823 heißt es: „Wer vorsätzlich oder fahrlässig das Leben, den Körper, die Gesundheit, die Freiheit, das Eigentum oder ein sonstiges Recht eines anderen widerrechtlich verletzt, ist dem anderen zum Ersatz des daraus entstehenden Schadens verpflichtet.“

Um eine Delikthaftung im Einzelnen zu prüfen, sind im Wesentlichen und in enger Anlehnung an dieses Gesetz also vier Dinge zu prüfen.

1. Vorsatz oder Fahrlässigkeit: Vorsätzlich oder fahrlässig ist das, was der Jurist als „Schuld“ bezeichnet. Vorsatz ist Absicht, Fahrlässigkeit ist Nachlässigkeit oder Schlamperei. Dieses Kriterium muss erfüllt sein.

2. Rechtsverletzung: Leben, Körper, Gesundheit, Freiheit, Eigentum oder ein sonstiges Recht muss verletzt worden sein.

3. Widerrechtlichkeit: Die eben genannte Rechtsverletzung muss widerrechtlich erfolgt sein. Jede Operation, die ein Arzt vornimmt, ist eine Verletzung von einem Körper, sogar vorsätzlich, aber nicht widerrechtlich. Jede Tätowierung, die jemand vornehmen lässt, ist eine Verletzung des Körpers, aber nicht widerrechtlich. Das heißt: Man muss prüfen, ob es widerrechtlich ist.

4. Ursächlichkeit: Das Gesetz sagt „daraus entstehenden“, das heißt: Es muss ein ursächlicher Zusammenhang sein zwischen dem, was passiert ist, und dem Schaden.

Liegt tatsächlich eine Delikthaftung vor, d.h. wenn obiges dem Grunde nach bejaht wurde, werden die Paragrafen 249 ff im BGB relevant, und darin wird die Höhe geregelt.

Es gilt also, immer zunächst eine Haftung dem Grunde nach zu prüfen, also ob überhaupt und tatsächlich ein Haftungsgrund vorliegt. Erst wenn dies gegeben ist, wenn zum Beispiel diese vier Punkte aus § 823 ff zu bejahen sind, ist erst im zweiten Schritt die Höhe des Schadensersatzes zu prüfen. Das ist im Wesentlichen der Gedanke der Wiedergutmachung.

Das komplette, kostenlose Video “ Delikthaftung“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK, Technischer Fachwirt/in und diverse Mesterberufe, wie z.B. Industriemeister/in IHK.

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Mit Sonderausgaben Steuern sparen

Geben Sie Beispiele für Sonderausgaben!

Mit Sonderausgaben Steuern sparen

Beiträge zur Krankenversicherung lassen sich als Sonderausgaben absetzen (Bildquelle: pixabay)

Beim Thema Ausgaben denken viele zunächst an betriebliche Ausgaben, im zweiten Schritt an die privaten Ausgaben in Form von Einkäufen oder Zahlungen wie Miete, Strom und Wasser. Genau hier könnte ein Prüfling ins Stolpern geraten, wenn in der mündlichen Prüfung zum Wirtschaftsfachwirt/in (IHK) nach Beispielen für Sonderausgaben gefragt wird. In seinem kostenlosen Schulungsvideo klärt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert diesen Begriff und gibt Beispiele für solche Sonderausgaben.

Vor der eigentlichen Beantwortung der Frage nach Beispielen zu Sonderausgaben ist es hilfreich und sinnvoll, den Begriff zunächst zu verorten. Der Begriff Sonderausgaben gehört in das Steuerrecht, und zwar genauer in die Ermittlung des zu versteuernden Einkommens. Hier liegt ein bestimmtes Schema zugrunde, das u.a. auch Minuszeilen enthält. Diese Minuszeilen sind nichts anderes als Dinge, die man absetzen kann, die also dazu beitragen, die private Steuerlast zu senken.
Wer es genauer belegen möchte, kann hier auf das Einkommensteuergesetz verweisen, und zwar auf § 10 bzw. § 10a EStG. Demzufolge sind Sonderausgaben solche Aufwendungen, die weder Betriebsausgaben noch Werbungskosten sind und die auch nicht wie Betriebsausgaben oder Werbungskosten behandelt werden.

Vorsorgeaufwendungen senken die private Steuerlast

Zu diesen Sonderausgaben zählen somit Vorsorgeaufwendungen und Versicherungsbeiträge, Kirchensteuer und Spenden. Auch Unterhaltszahlungen gehören dazu. Typische Beispiele für Sonderausgaben als Antwort auf die Prüfungsfrage wären somit etwa Beiträge für die Altersvorsorge einschließlich privater Rentenversicherung und Riester-Rente, Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung, Beiträge zu einer bestehenden Unfall- und Haftpflichtversicherung, Unterhaltszahlungen, Kirchensteuer, Spenden an anerkannte Vereine und Organisationen, Mitgliedsbeiträge, aber sogar auch die Kosten für eine erste Ausbildung und für Schulgeld, etwa einer Privatschule.

Weniger wichtig für die Beantwortung der Prüfungsfrage ist der Hinweis, dass hier nicht grenzenlos abgesetzt werden kann und dass die Zahlungen als solche belegt werden müssen. Sie müssen also tatsächlich erfolgt sein. Eine Rechnung alleine genügt nicht. Bei Spenden sollte deshalb auch eine Spendenquittung vorliegen. Lediglich bei Spenden unter 200 Euro genügt ein vereinfachter Nachweis, also ein Buchungsbeleg.

Das komplette, kostenlose Video “ Geben Sie Beispiele für Sonderausgaben!“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

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Neues Nextwork-Office: TISAX-zertifiziertes Arbeiten in Co-Working Space, Safe Room und Workshop-Räumen

Neues Nextwork-Office: TISAX-zertifiziertes Arbeiten in Co-Working Space, Safe Room und Workshop-Räumen

Nextwork ist seit Juli 2019 am neuen Standort im Münchner Museumsquartier. Ebenso frisch ist das Office TISAX-zertifiziert. Auf den ca. 400 Splitlevel-Quadratmetern haben die Sicherheits- und IT-Berater sich selbst eine Ideallösung gebaut: Als Beispiel dafür, dass sich eine moderne, offene Arbeitskultur mit den Anforderungen von Datenschutz und Informationssicherheit verbinden lässt.

New Work oder „Wie, Ihr habt keinen Serverraum mehr?“

Leitmotiv für das neue, moderne Office sind New Work-Prinzipien: offene Atmosphäre im Open Space mit großen Fenstern und Blick in den Alten Botanischen Garten. Flexible Arbeitsplätze für alle Besprechungssituationen, kein Chefbüro, Clean Desk, papierloses Büro und Workshop-Räume für das Academy-Programm. Einen Serverraum wird der aufmerksame Betrachter vergeblich suchen – die IT- und Sicherheitsberater von Nextwork greifen ausschließlich auf Cloud-Dienste zurück. „In der ursprünglichen Planung des Vermieters waren vierzig Bodentanks und eine strukturierte Cat.7-Verkabelung mit 48 Netzwerkdosen vorgesehen. Die haben wir alle rausgeschmissen, da wir ausschließlich kabellos (Telefon und Netzwerk) arbeiten“, erzählt Marco Peters, Gründer und Geschäftsführer von Nextwork.

Proof of Concept: TISAX Geheimfreigabe

Direkt nach dem Einzug hat Nextwork den TISAX-Ritterschlag erhalten: die Geheimfreigabe, das höchste Level an Schutz für Informationen. Für die Berater war es ein wertvoller Selbstversuch und eine Frage der Glaubwürdigkeit, nach über 50 erfolgreich abgeschlossenen Projekten den Zertifizierungsprozess noch einmal selbst zu durchlaufen. Die mustergültige Umsetzung des Zonenkonzepts mit Sichtschutz, Schallschutz, Zutrittsschutz, Zonenabsicherung, Besuchermanagement, Raumüberwachung, Brandschutz und Einbruchschutz ist der Beweis, dass es für viele Probleme, die Unternehmen haben und die oft mit der Kultur „clashen“, eine gute Lösung gibt. „Jetzt können wir unseren Kunden und Workshop-Teilnehmern best practice zeigen – in unserem eigenen Office, sozusagen als TISAX-Showroom“, freut sich Marco Peters. TISAX und die erzielten Prüfergebnisse sind nicht für die breite Öffentlichkeit bestimmt. Unternehmen, die bei ENX registriert sind, können die Details der AL3-Prüfung im ENX-Portal einsehen.

Zu vermieten: TISAX kompatibles Co-Working im Nextwork Safe Room

Die Erfahrungen aus diesem Prozess zahlen auf das sowieso schon breite Erfahrungsrepertoire der Berater ein: „Wir haben in unserer Arbeit in den letzten Jahren einen Paradigmenwechsel vollzogen. Heute ist alles was wir tun „safe & secure“. Egal, ob IT-Infrastrukturen, Prozesse oder bauliche Themen.“ Aus diesem Ansatz ist dann auch eine neue Idee entstanden: im neuen Office vermietet Nextwork ab sofort Deutschlands ersten Safe Room nach VDA ISA als Projektbüro für Kunden, die für Geheimprojekte keinen eigenen Geheimraum (Hoch-Risiko-Zone) haben. „Einige unserer Kunden können oder wollen die hohen technischen und baulichen Anforderungen nicht umsetzen. Meist geht es auch nur um kurze Spitzen in einem Projekt, an denen die Informationen geheim sind. Für diese Zeiträume können Kunden nun einen Safe Room bei uns mieten.“

Gewusst wie: Schulungen, Seminare und Workshops vor Ort

Wissensvermittlung ist ein ganz zentraler Aspekt für Nextwork, nicht nur bei der Ausbildung von Informationssicherheitsbeauftragten. „Hilfe zur Selbsthilfe“ ist das Credo der Sicherheits- und IT-Berater: „Datenschutz und Informationssicherheit sind längst fester Bestandteil unseres Alltags – sie wirken sich auf jeden Einzelnen und auf die ganze Unternehmenskultur aus. Deshalb kann man die Themen nie komplett outsourcen. In unseren Schulungen vermitteln wir, so leichtfüßig und unterhaltsam wie möglich, wesentliche Zusammenhänge und praktische Tipps für das daily business. „Damit unsere Kunden auch ohne uns handlungsfähig bleiben und nicht wegen jeder Frage zu uns kommen müssen“ erklärt Marco Peters. Zusätzlich zur Online Academy, in der virtuelle Schulungen jederzeit von überall aus verfügbar sind, haben die Berater von Nextwork dafür jetzt auch großzügige Workshopräume in der echten Welt – und freuen sich darauf, Kunden für Präsenzschulungen ins eigene Office einladen zu können.

Mehr Infos:
Link zu NEXTWORK
Link zum ENX-Portal

Nextwork berät Unternehmen beim Aufbau ihrer Prozesse und IT-Infrastruktur. Als externe IT-Abteilung und Beauftragte für Datenschutz- oder Informationssicherheit begleiten wir sie auch dabei, die Unternehmen TISAX- und DSGVO-konform aufzustellen.

#itberatung #itsupport #dsgvo #tisax

Kontakt
Nextwork GmbH
Marco Peters
Sophienstraße 20
80333 München
089244499220
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Geht’s auch billiger?

Geben Sie je ein Beispiel für räumliche, zeitliche u. persönliche Preisdifferenzierung!

Typischer Fall für eine persönliche Preisdifferenzierung: Fahrkarten (Bildquelle: pixabay)

Ein wesentlicher Parameter bei jeglichem Verkauf ist der Preis. Dass der Preis für ein bestimmtes Produkt jedoch nicht immer und überall gleich ist, hat jeder schon oft genug im Alltag erlebt. Vor diesem Hintergrund wird gelegentlich in der mündlichen Prüfung zum Wirtschaftsfachwirt/in (IHK) die Frage gestellt: „Geben Sie je ein Beispiel für räumliche, zeitliche und persönliche Preisdifferenzierung!“ In seinem kostenlosen Schulungsvideo beantwortet Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert diese Frage anhand typischer Beispiele aus dem wirtschaftlichen Leben.

„Früher hat ein Brot oder ein Pfund Butter überall das gleiche gekostet!“, hört man oft ältere Menschen schimpfen angesichts der vielen unterschiedlichen Preise, die heutzutage in unterschiedlichen Läden verlangt werden. Dies lag daran, dass die entsprechenden Preise staatlich oder im Mittelalter durch die Zünfte vorgegeben und somit stabil waren. Die idealtypische freie Marktwirtschaft hat sich allerdings von diesem Diktum befreit und kennt stattdessen den Preiswettbewerb. Während der Preiswettbewerb sich auf den gegenseitigen Wettbewerb, also die Konkurrenz, bezieht, kann aber auch der einzelnen Unternehmer seine Preise frei gestalten und für unterschiedliche Situationen unterschiedliche Preise vorsehen.

Preisdifferenzierung als unternehmerisches Instrument

Die Frage nach Beispielen für verschiedene Formen der Preisdifferenzierung lässt sich einfacher verstehen und damit auch beantworten, wenn der hier zentrale Begriff der Preisdifferenzierung geklärt ist. Es handelt sich dabei um ein unternehmerisches Instrument, in diesem Fall ein Instrument der Preispolitik. Preisdifferenzierung bedeutet, dass der Unternehmer für das gleiche Produkt und die gleiche Dienstleistung unterschiedliche Preise nimmt. Preisdifferenzierung heißt also nichts anderes als Unterscheidung. Daraus ergibt sich wiederum die Frage: Wie und nach welchen Kriterien trifft man diese Unterscheidung? In der hier zu beantwortenden Frage wird nun auf eine räumliche, zeitliche und persönliche Unterscheidung abgehoben, für die jeweils ein Beispiel geliefert werden soll.

Ein klassisches Beispiel für eine räumliche Preisdifferenzierung ist der Benzinpreis. Man kann mit Sicherheit im Internet irgendwo auf irgendeiner Seite nachschauen, dass der Benzinpreis beispielsweise 200 Kilometer weiter nördlich vielleicht günstiger ist. Ob dem Anwender dies im konkreten Fall weiterhilft, ist eine andere Frage. Mit entsprechenden Suchportalen lässt sich dies aber auch regional stärker eingegrenzt überprüfen. Entscheidend ist hier, dass beim Benzinpreis zum Beispiel im Norden Deutschlands andere Preise anzutreffen sind als im Süden Deutschlands.

Eine zeitliche Preisdifferenzierung wird ebenso klassischerweise in der Hotellerie praktiziert. So gibt es beispielsweise das selbe Zimmer im selben Hotel in der Nebensaison zu einem sehr viel günstigeren Preis als in der Hauptsaison.

Ein Beispiel für eine persönliche Preisdifferenzierung findet sich in der Persönenbeförderung: Hier zahlen Schüler und Studenten oder auch oder Senioren bei vielen Anbietern einen günstigeren Preis als den Normalpreis.

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