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Pflanzenwachstum optimieren mit LEDs von euroLighting

Pflanzenwachstum zu jeder Tages- und Jahreszeit

Pflanzenwachstum optimieren mit LEDs von euroLighting

LED-Flächenleuchte für das Pflanzenwachstum – erhältlich bei euroLighting.

Nagold, Oktober 2019 – Ein Pflanzenwachstum zu jeder Tages- und Jahreszeit und an jedem Ort ermöglicht euroLighting mit den neuen LED-Flächenleuchten mit speziellem Sonnenlicht-Spektrum. Gartenbaubetriebe und Hobbygärtner können damit ihren Anbau optimieren, Hotellobbys lassen sich in blühende Gärten verwandeln, Kräutergärten entstehen in Innenbereichen und Schulen können zu grünen Oasen umgestaltet werden.

Die neuen Pflanzenwachstums-LEDs ermöglichen die Aufzucht von Pflanzen und deren natürliches Wachstum ganz ohne Sonnenlicht und zu jeder Jahreszeit. Für dieses spezielle Licht ist vor allem eine Beleuchtung mit zwei verschiedenen Wellenlängen entscheidend: LEDs mit speziellen blau-grünen Wellenlängen im Bereich 400-500nm sowie mit roten Wellenlängen von 600-750nm. Diese aktivieren das Wachstum der Pflanzen durch Chlorophyll A und B.

Dafür eignen sich zum einen einzelne LED-Chips, die nur ein Farbspektrum ausstrahlen, und zum anderen Chips, die beide Spektren in einem Gehäuse in sich vereinen. Diese speziellen LEDs sind bereits in verschiedenen Bauformen und -größen sowie auf runden oder linearen Modulen erhältlich. Zudem bietet euroLighting jetzt LED-Flächenleuchten an, in denen die LEDs verbaut sind, z. B. in der Größe 110x600mm oder in kundenspezifischer Ausführung. Diese werden mit einem IP66-geschützten Gehäuse, einem Aluminiumkühlkörper und serienmäßig mit Netzteilanschluss fertig geliefert.

Schnelleres Wachstum:
Jede Pflanzenart benötigt ein anderes Lichtspektrum. So stellen z. B. Gemüse (Tomaten, Gurken, Erbsen usw.), Obst (Erdbeeren, Orangen etc.) und Blumen unterschiedliche Anforderungen an die Lichtstärke und das spezifische Lichtspektrum, das sie für ihr Wachstum und die Photosynthese benötigen. Mithilfe der Pflanzenwachstums-LEDs lässt sich dieses Spektrum individuell optimieren und die Zeit bis zur Ernte der Pflanzen um bis auf die Hälfte verkürzen (im Vergleich zum bisher verwendeten Fluoreszenzlicht).

Die euroLighting GmbH aus Nagold konzentriert sich auf den Vertrieb und die Entwicklung moderner LED-Technologie. Die LED-Module in treiberloser AC-Technik eignen sich zum Einbau in Lampen jeglicher Art und benötigen keine konventionelle Stromversorgung mehr. Eine Neuheit sind die LED-Produkte mit sonnenlichtähnlichem Spektrum, die sich positiv auf die Gesundheit von Mensch und Tier auswirken. Hier bietet euroLighting sowohl Leuchtdioden als auch verschiedene Typen an einsatzfertigen LED-Leuchtmitteln an.
Das Produktportfolio an modernen LED-Leuchtmitteln umfasst zudem LED-Straßenlampen bis 150W (HQL 400W) inklusive Nachtabsenkung sowie komplette Smart-City-Systeme für den Aufbau einer intelligenten Stadt. Einschraubmodule als Ersatz für HQL- und NAV-Lampen in Leuchtenköpfen, zylindrische Bauformen sowie T8-LED-Röhren und LED-Flächenleuchten komplettieren das Programm.

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Gesetz zum Mittagessen an Schulen: Sodexo begrüßt kostenfreies Schulessen

Im Bundesland Berlin ist das Schulessen für Hortkinder und Schulkinder der Klassen eins bis sechs ab dem neuen Schuljahr für Eltern kostenfrei

Gesetz zum Mittagessen an Schulen: Sodexo begrüßt kostenfreies Schulessen

Sodexo verpflegt Kinder und Jugendliche gesund und ausgewogen.

Berlin, 05.08.2019 – Das vom Berliner Abgeordnetenhaus beschlossene „Gesetz zum Mittagessen an Schulen“ bringt eine bundesweite Neuerung: Mit dem neuen Schuljahr können ab heute rund 170.000 Grundschüler der Klassen eins bis sechs kostenlos in der Schule zu Mittag essen. Für ein im Angebot enthaltenes Mittagessen in der Ganztagsschule der Primarstufe wird zukünftig vom Kind und seinen Eltern keine Kostenbeteiligung mehr erhoben. Dafür änderte der Landesgesetzgeber die Grundschulverordnung und die Mittagessensverordnung.

Die Verpflegung von Kindern und Jugendlichen ist eine gleichermaßen wichtige wie anspruchsvolle Aufgabe, daher begrüßt Sodexo als führender Anbieter der Schulverpflegung in Deutschland diese Initiative des Bundeslands Berlin. Bei der optimalen Nutzung von Raum- und Personalressourcen wird Sodexo nach den individuellen Gegebenheiten vor Ort eng mit den Schulen zusammenarbeiten.

Sodexo sieht sich auch für die vom Senat geforderte Qualitätsoffensive bestens gewappnet. Bereits heute legt Sodexo Wert auf einen hohen regionalen Anteil der verarbeiteten Lebensmittel, verfügt über eine Bio-Zertifizierung und bietet einen Bioanteil von rund 50 Prozent. Zudem kocht Sodexo nach DGE-Standards, das sind konkrete Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung und berücksichtigt und fördert die besonderen ernährungsphysiologischen Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen.

„Wer nicht gut isst, kann auch nicht gut denken! Deshalb begrüßen wir ein kostenfreies Verpflegungsangebot für alle Schülerinnen und Schüler. Bereits seit langem engagiert sich Sodexo für die Förderung gesunder Lebensweise bei Kindern und Jugendlichen. Mit ausgewogener und gesunder Ernährung liefern wir dazu einen essentiellen Beitrag“, sagt Heiko Höfer, Regionaldirektor Nord bei Sodexo.

Über Sodexo:
Sodexo On-site Services beschäftigt heute in der D|A|CH-Region rund 15.000 Mitarbeiter, die mit ihrer Servicementalität täglich knapp 500.000 Verbraucher in über 2.000 Betrieben begeistern, darunter Wirtschaftsunternehmen, Behörden, Schulen, Kindergärten, Kliniken und Senioreneinrichtungen.

Von Pierre Bellon 1966 gegründet, ist Sodexo weltweit führend bei Services für mehr Lebensqualität, die eine wichtige Rolle für den Erfolg des Einzelnen und von Organisationen spielt. Dank einer einzigartigen Kombination aus On-site Services, Benefits and Rewards Services und Personal and Home Services stellt Sodexo täglich für 100 Mio. Menschen in 72 Ländern seine Dienste bereit. Aus dem Leistungsspektrum mit über 100 verschiedenen Angeboten stellt Sodexo auf Grundlage von mehr als 50 Jahren Erfahrung integrierte Kundenlösungen zusammen. Dieses Angebot umfasst etwa Empfangs-, Sicherheits-, Wartungs- und Reinigungsdienste, Catering, Facility Management, Restaurant- und Geschenkgutscheine sowie Tankpässe für Mitarbeiter, Unterstützungsleistungen in den eigenen vier Wänden und Concierge-Services. Der Erfolg und die Leistungsfähigkeit von Sodexo beruhen auf der Unabhängigkeit, dem nachhaltigen Geschäftsmodell und der Fähigkeit des Unternehmens, seine weltweit 460.000 Mitarbeiter kontinuierlich weiterzuentwickeln und an sich zu binden. Sodexo ist in den Indizes CAC 40 und DJSI enthalten.

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BITMi begrüßt Ende der 5G-Versteigerung als Chance für die Wirtschaft

BITMi begrüßt Ende der 5G-Versteigerung als Chance für die Wirtschaft

Aachen/Berlin, 14. Juni 2019 – Die Auktion für die Zuteilung der 5G-Frequenzen wurde gestern von der Bundesnetzagentur für beendet erklärt. Die 41 versteigerten Frequenzblöcke gingen an die Deutsche Telekom, Vodafone, Telefonica und 1&1 Drillisch.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) begrüßt, dass mit dem Ende der Auktion jetzt der 5G-Ausbau starten kann und durch ergänzende Auflagen die Netzbetreiber nun auch die meisten Funklöcher bestehender 4G-Netze bis Ende 2022 stopfen müssen. Für die mittelständische IT-Wirtschaft bietet die 5G-Verbreitung viel Potential, beispielsweise zur Weiterentwicklung von Anwendungen und IT-Lösungen im Bereich des Internet of Things (IoT) oder der Künstlichen Intelligenz (KI). Deutschland erhält nun die Chance, sich als weltweit führender 5G-Standort zu etablieren und damit seine wirtschaftliche Position zu stärken.

„Wir haben immer dafür plädiert, einer schnellen Versteigerung und einem schnellen Ausbau von 5G den Vorzug gegenüber den maximalen Auktionserlösen des Staates zu geben. Denn Deutschlands größtes Problem in der Digitalisierung ist die fehlende Geschwindigkeit. Nun haben wir doch wieder hohe Staatseinnahmen statt hoher Geschwindigkeit bekommen. Insofern plädieren wir dringend an die Bundesregierung, jetzt auch die notwendigen Rahmenbedingungen für einen zügigen Ausbau zu schaffen. Umständliche Verwaltungsverfahren und unsichere Grundlagen müssen nun schnellstmöglich beseitigt werden“, mahnt BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün.

Zudem müsse das Augenmerk nun auf die Verwendung der durch die Auktion eingenommen Mittel gelenkt werden. Derzeit ist vorgesehen, dass die Erlöse in ein Sondervermögen des Bundes namens „Digitale Infrastruktur“ fließen. Der Glasfaser-Breitbandausbau soll davon nunmehr nur noch zu 70% finanziert werden, ein Teil der Erlöse von 30% soll jetzt den längst zugesagten Digitalpakt für die Schulen finanzieren.

„Die sehr hohen Investitionen alleine zur Frequenznutzung von 6,5 Milliarden Euro aus der Auktion fehlen zudem den Providern für den 5G-Netzausbau. Daher halten wir es für sinnvoll, wenn zumindest mit einem Teil der Erlöse der Mobilfunkausbau unterstützt würde“, so Grün weiter.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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EMIKO spendiert Deutschem Museum Bonn Matsch-Workshops als spezielles Angebot für Kinder

Matschen mit Mikroorganismen oder Naturwissenschaft zum Anfassen – so die Idee dieser Workshops, die ab sofort über das Deutsche Museum Bonn für Schulklassen angeboten werden.

EMIKO spendiert Deutschem Museum Bonn Matsch-Workshops als spezielles Angebot für Kinder

Dr. Andrea Niehaus und Christoph Timmerarens

Meckenheim 04.06.2019 Bereits im Mai unterzeichneten Dr. Andrea Niehaus, Leiterin des Deutschen Museum Bonn und Christoph Timmerarens, Geschäftsführer der EMIKO Gruppe Meckenheim die Kooperationsvereinbarung und zugleich den Mitgliedsantrag für den Förderverein des Museum WISSENschaf(f)t SPASS. „Wir möchten es jedoch nicht bei einer finanziellen Förderung belassen“, betont Timmerarens. Daher hat EMIKO gemeinsam mit den Verantwortlichen des Deutschen Museum Bonn einen speziellen Workshop für Kinder entwickelt, der ab den Sommerferien angeboten wird. Kinder interessieren sich immer mehr für ihre Umwelt, wollen wissen, wie Zusammenhänge in der Natur funktionieren und eigene Beiträge zur Erhaltung einer gesunden Umwelt leisten. Und da kommt das Angebot seitens EMIKO gerade recht.
EMIKO stellt Produkte auf Basis von Mikroorganismen her, die der Natur helfen, sich selbst zu erhalten, so die Kurzfassung des umfangreichen Angebots der Meckenheimer EMIKO Gruppe. Diese Produkte kommen sowohl in privaten Lebensbereichen als auch in der gewerblichen Nutzung – Landwirtschaft und Kommune – seit Jahren erfolgreich zum Einsatz. Und dieses Wissen will man im Rahmen der gezielt für Kinder geschaffenen Workshops nutzen und die Wirkweise der Mikroorganismen spielerisch vermitteln. „Sprechen wir von Mikroorganismen, reagieren unsere Gesprächspartner erst einmal ablehnend. Negative Assoziationen und Ablehnung sind deutlich zu spüren. Dabei gibt es sehr viele nützliche Mikroorganismen, die uns helfen, gesund zu bleiben“, erläutert Timmerarens und denkt dabei u.a. an die Kariesbekämpfung. Und das gab den Ausschlag für die Workshopidee.
„Wir matschen Bakterienbälle, die Fröschen, Kaulquappen und Fischen im Wasser helfen“, schmunzelt Silvia Schöneseiffen, die Workshopleiterin und Ideengeberin bei EMIKO. Gemeint ist, dass im Rahmen der Workshops Kindern spielerisch der Unterschied zwischen guten und bösen Mikroorganismen vermittelt wird und die Wirkweise für die Natur anschaulich erklärt wird. Und am Schluss nehmen die Kinder Bälle aus Matsch und Mikroorganismen – sog. Matsch-Bälle – mit nach Hause, um vom Gelernten berichten zu können. „Das ist ganz wichtig“, schließt Schöneseiffen.

Und dass man bei EMIKO mit diesem Workshopangebot auf dem richtigen Weg ist, zeigt, dass die beiden „baugleichen“ Workshops, die am Türöffner Tag der Maus im Oktober in Meckenheim angeboten werden, bereits nahezu ausgebucht sind.

Der Grundstein für die EMIKO Firmengruppe wurde im Jahre 1996 gelegt, nachdem 1995 EM Effektive Mikroorganismen® erstmalig aus Japan nach Europa gekommen waren. Zur EMIKO Firmengruppe gehören zwei Firmen: Die EMIKO Gesellschaft für Umwelttechnologie mbH und die EMIKO Handelsgesellschaft mbH.
Die EMIKO Gesellschaft für Umwelttechnologie mbH ist Lizenznehmer der EM Research Organisation (EMRO) von Prof. Higa zur Herstellung der Original EM®-Produkte in Japan, dem Entdecker der EM®-Technologie. Sie fertigt die EM®-Produkte unter Einhaltung höchster Qualitätsansprüche, um deren Wirksamkeit zu garantieren. Seit 2007 ist die Produktion über die gesetzlichen Vorschriften hinaus HACCP zertifiziert. 2009 kam die Biozertifizierung und 2012 Zertifizierung der Futtermittel GMP+ und QS hinzu.
Die EMIKO Handelsgesellschaft mbH ist für den Vertrieb der Produkte in Deutschland verantwortlich. Sie betreut und berät Endkunden und Händler. Zudem führt sie Lehrgänge zum Zertifizierten EM®-Berater durch und unterstützt aktiv die regionalen Händler bei ihren Marktauftritten. Sie sorgt für das Bekanntwerden der EM®-Technologie und ihrer Wirkweise.

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Das Bündis gegen Cybermobbing e.V. ist auf dem Deutschem Präventionstag in Berlin vertreten.

Neben 180 Institutionen stellt das Bündnis das nachhaltige Präventionsprogramm für Schulen „Wir alle gegen Cybermobbing“ vor.

Das Bündis gegen Cybermobbing e.V. ist auf dem Deutschem Präventionstag in Berlin vertreten.

Das Bündnis gegen Cybermobbing e.V. präsentiert sich auf dem Deutscher Präventionstag

07 Mai 2019 Karlsruhe/Berlin.
Der 24. Deutsche Präventionstag erwartet am 20. und 21. Mai im Estrel Congress Center über 3.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Eröffnet wird der diesjährige Kongress durch Schirmherrin Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey. Das Bündnis gegen Cybermobbing e.V: ist eine von insgesamt 180 Institutionen, die Ihre Arbeit in der Convention Hall I des Estrel Hotels Berlin präsentieren. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fördert den Deutschen Präventionstag 2019 fachlich durch ein eigenes Forum und finanziell durch Mittel aus dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“.

Das Bündnis gegen Cybermobbing e.V. wurde im Juli 2011 gegründet. Es setzt sich aus Menschen zusammen, die persönlich von der Thematik betroffen sind, sei es beruflich oder privat, und die gegen Cybermobbing und Gewalt im Netz angehen. Das Bündnis ist ein Netzwerk von engagierten Eltern, Pädagogen, Juristen, Medizinern, Forschern und vielen mehr.
Cybermobbing ist ein gesellschaftliches Problem, das alle Altersgruppen betrifft, besonders jedoch junge Menschen unter 16 Jahren. In absoluten Zahlen sind das mehr als 1,5 Millionen Kinder und Jugendliche in Deutschland.
„Cybermobbing ist eine Form von Gewalt, die in unserer schnelllebigen und immer anonymer werdenden Zeit in erschreckend hohem Tempo ungeahnte, oft verheerende Folgen hat.

Deshalb ist eine erfolgreiche Präventionsarbeit an Schulen, die das soziale Dreieck, bestehend aus Lehrern, Schülern und Eltern einbezieht, so wichtig.“ So Leest, Vorstandsvorsitzender. Darüber fordert Leest von der Zivilgesellschaft nicht mehr länger weg zu schauten, sondern endlich aktiv zum Schutze unserer Kinder zu handeln.

Das Präventionsprogramm „Wir alle gegen Cybermobbing“ ist ein ganzheitliches Konzept, das Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie Eltern miteinbezieht.
Es handelt sich um ein bewährtes und erfolgreiches Programm zur nachhaltigen Bekämpfung des Problems Cybermobbing an Schulen. Das Besondere an diesem Präventionsprogramm ist, dass die teilnehmenden Schulen, nach der erfolgreichen Durchführung, kostenlos in akuten Fällen durch qualifizierte Mitarbeiter über die HelpLine des Bündnisses beraten werden.
Durch diese umfassende Methode werden Schulen entlastet, Eltern unterstützt sowie Kinder und Jugendliche informiert.

Besonderes Highlight der diesjährigen Ausstellung ist die Aktionsfläche „Berliner Platz“. Sie umfasst eine Fläche von rund 350 m2. Der Platz ist direkt am Ausstellungseingang gelegen und grenzt an die Infostände der „Straße der politischen Bildung“. Insgesamt informieren 25 Berliner Institutionen die Besucherinnen und Besucher des „Berliner Platzes“ zu aktuellen Präventionsprojekten.

Selbstverständlich können Sie auch persönlich in Berlin dabei sein und über den Deutschen Präventionstag 2019 und das Projekt „Wir alle gegen Cybermobbing“ berichten. Bitte akkreditieren Sie sich dazu im Pressebereich unter www.praeventionstag.de/go/presse

Die Kongressbesucherinnen und -besucher können sich in 120 Fachvorträgen und 44 praxisorientierten Projektspots informieren und zu unterschiedlichen Präventions-Themen austauschen. Im Ausstellungsbereich berichten rund 180 Ausstellende über Präventionsprojekte und aktuelle Entwicklungen in Deutschland und Europa. Außerdem gibt es Sonderausstellungen, Poster-Präsentationen, Infomobile, verschiedene Bühnenstücke sowie zahlreiche nationale und internationale Begleitveranstaltungen.

Weitere Informationen
-Bündnis gegen Cybermobbing e.V.: https://www.buendnis-gegen-cybermobbing.de/
-„Wir alle gegen Cybermobbing“:
https://www.buendnis-gegen-cybermobbing.de/schulen/wir-alle-gegen-cybermobbing.html
-Programm des 24. DPT: http://www.praeventionstag.de/nano.cms/dpt-24-kongressprogramm
-Partner des 24. DPT: http://www.praeventionstag.de/nano.cms/24-dpt-partner

Pressekontakt:
Bündnis gegen Cybermobbing e.V.
Dipl. Ing. MBM Uwe Leest,
Vorstandsvorsitzender
Leopoldstr. 1
76133 Karlsruhe
Tel.: 0721-16009-15
info@buendnis-gegen-cybermobbing.de
www@buendnis-gegen-cybermobbing.de

Das Bündnis gegen Cybermobbing e.V. wurde im Juli 2011 gegründet. Es setzt sich aus Menschen zusammen, die persönlich von der Thematik betroffen sind, sei es beruflich oder privat, und die gegen Cybermobbing und Gewalt im Netz angehen. Das Bündnis ist ein Netzwerk von engagierten Eltern, Pädagogen, Juristen, Medizinern, Forschern und vielen mehr.
Cybermobbing ist ein gesellschaftliches Problem, das alle Altersgruppen betrifft, besonders jedoch junge Menschen unter 16 Jahren. In absoluten Zahlen sind das mehr als 1,5 Millionen Kinder und Jugendliche in Deutschland.

Kontakt
Bündnis gegen Cybermobbing e.V.
Uwe Leest
Leopoldstraße 1
76133 Karlsruhe
0721-16009-15
info@buendnis-gegen-cybermobbing.de
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Petition gestartet: Breites Bündnis fordert Informatik als Pflichtfach an NRW Schulen

Petition gestartet: Breites Bündnis fordert Informatik als Pflichtfach an NRW Schulen

Trotz eines Wechsels von G8 zu G9 sieht die neue Verordnung für die Sekundarstufe I in NRW Informatik erneut nicht als Pflichtfach vor. Ein Bündnis aus Digitalverbänden und Initiativen startet nun eine Petition an die NRW Landesregierung und die NRW Landtagsabgeordneten, Informatik vor der Verabschiedung im Landtag aufzunehmen.

Aachen, 06. Mai 2019 – Unterzeichner der Petition für die Einführung von Informatik in der Sekundarstufe in NRW sind der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), die Gesellschaft für Informatik e.V., eco – Verband der Internetwirtschaft e.V., der Bundesverband Deutsche Startups e.V., der Bundesverband Künstliche Intelligenz e.V. sowie die Initiative MINT Zukunft e.V.. Heute wurde hierzu eine Webseite unter www.informatiknrw.de veröffentlicht.

„Digitalisierung muss verpflichtend in der Schulbildung in NRW verankert werden. Neben der Anwendung gehört auch die Gestaltung der Digitalisierung wie das Programmieren dazu, deshalb dürfen wir die Chance des Wechsels von G8 auf G9 nicht verstreichen lassen, ohne Pflichtfach Informatik als Leitwissenschaft der Digitalisierung. Schulbildung bereitet junge Menschen auf das Leben danach vor, da sind grundlegende Konzepte und Kompetenzen zur aktiven Gestaltung der Digitalisierung unverzichtbar. Andere Bundesländer machen uns vor, dass diese Forderung heute umsetzbar ist“, so BITMi Präsident Dr. Oliver Grün als Mit-Initiator der Petition.

Unterzeichnen auch Sie die Online-Petition: www.informatiknrw.de

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Der Internationale Tag des Fußballs und der Freundschaft findet weltweit große Resonanz

Zahlreiche Veranstaltungen, Trainings und Freundschaftsspiele fanden in Schulen und Sportakademien in mehr als 50 Ländern weltweit statt.

Der Internationale Tag des Fußballs und der Freundschaft findet weltweit große Resonanz

Internationaler Tag des Fußballs und der Freundschaft (Bildquelle: PAO „Gazprom“)

Moskau – Am 25. April, dem Internationalen Tag des Fußballs und der Freundschaft, wurden zahlreiche Treffen organisiert, Trainings abgehalten und Freundschaftsspiele veranstaltet. Schulen und Sportakademien aus mehr als 50 Ländern Europas, Asiens, Afrikas, Nordamerikas und Südamerikas schlossen sich diesen Veranstaltungen an. Junge Botschafter und Trainer des Internationalen sozialen Programms der PAO „Gazprom“ „Fußball für Freundschaft“ sowie bekannte Fußballspieler und Politiker nahmen an diesem Projekt teil.

Im Rahmen des Internationalen Tages des Fußballs und der Freundschaft fanden mehr als 200 Veranstaltungen statt, die sich durch mehr als 40 000 Teilnehmer auszeichneten. Die Internationale Stunde für Fußball und Freundschaft fand in Schulen Deutschlands, Österreichs, Aserbaidschans, Armeniens, Bangladeschs, Belarus, Boliviens, Großbritanniens, Spaniens, Italiens, Kasachstans, Litauens, Moldawiens, Nigerias, Portugals, Syriens, der Vereinigten Staaten Amerikas, Tadschikistans, Usbekistans, Frankreichs, der Schweiz, Schwedens und Japans statt. In Lettland und Estland wurde die Unterrichtseinheit mit der Sportstunde für junge Fußballspieler kombiniert. Russland feierte den Internationalen Tag des Fußballs und der Freundschaft in Schulen, Fußballakademien und Klubs in elf Städten, die im vergangenen Jahr Gastgeber der FIFA-Fußballweltmeisterschaft 2018 waren.

Die Treffen zwischen Schülern sowie den jungen Botschaftern des Programms „Fußball für Freundschaft“ (F4F) und bekannten Fußballspielern der Nationalmannschaften fanden in Mazedonien, Rumänien und Bulgarien statt. Der Trainer der Fußballföderation Rumäniens, Nana Falemi, gab den jungen Journalisten des Programms nach ihrer Begegnung ein Interview. Während der Treffen, der Interviews und der Diskussionen besprachen junge Botschafter mit den Spielern des bulgarischen Fußballklubs „Ludogorets“ und des mazedonischen Klubs „Vardar“ die Mission des Projektes. Sie beurteilten dabei unter anderem die Rolle des Sports und verdeutlichten kollektiv die wichtigsten menschlichen Werte im Umgang miteinander.

Der bekannte serbische Fernsehmoderator und Botschafter des Programms Iwan Iwanowitsch und der serbische Fußballspieler des Klubs „Crvena Zvezda“, Vujadin Savić, besuchten im Rahmen des Projekts krebskranke Kinder und brachten auch ihnen die neun Schlüsselwerte des „Fußballs für Freundschaft“, Freundschaft, Gleichheit, Fairness, Gesundheit, Frieden, Hingabe, Siegeswillen, Bewahrung von Traditionen und Ehre, näher. Anschließend schenkten sie den Kindern Souvenirs des Fußballklubs und jeder durfte bei einer spielerischen Fußballstunde mitwirken. Am selben Abend traten junge Fußballspieler aus „Crvena Zvezda“ in der Talk-Show von Iwan Iwanowitsch auf, um die Millionen Zuschauer ausführlicher über den Internationalen Tag des Fußballs und der Freundschaft zu informieren.

In Serbiens Hauptstadt Ljubljana fand an diesem Tag ein Festival des Fußballs und der Freundschaft statt, und in Bosnien und Herzegowina nahmen sieben Kinder-Fußballklubs am Turnier teil.

In vielen Ländern dauerte das Feiern des Internationalen Tages des Fußballs und der Freundschaft mehrere Tage lang. In Pakistan und Griechenland fanden Freundschaftsspiele und Trainingseinheiten statt, an denen nationale Stars und Beamte teilnahmen. Unter den Ehrengästen der Veranstaltungen in Lahore, in der zweitgrößten Stadt Pakistans, war der Sportminister der Provinz Punjab Muhammed Taimur Chan anwesend. In Griechenland trafen sich die Schüler mit dem ehemaligen Torwart des Fußballklubs und der Nationalmannschaft, Elias Atmatsidis.

In Indien wurde eine offene Unterrichtsstunde zum Thema Fußball und Freundschaft von Ananja Kamboj umgesetzt. Er ist einer der jungen Botschafter des Programms und Autor des Buches „Meine Reise von Mohali nach Sankt Petersburg“, in dem er die wichtigen neun Werte und seine Eindrücke vom Projekt sowie den Umgang mit seinen Altersgenossen verarbeitet.

Der holländische Fußballklub „Alkmaar Zaanstreek“, der ungarische Klub „Ferencváros“ und der slowakische Fußballklub „Slovak“ schlugen vor, das Programm „Fußball für Freundschaft“ während der Fußballturniere in Italien, Spanien und der Slowakei zu präsentieren. Junge Fußballspieler des Klubs „Ferencváros“ werden nach dem Spiel in Spanien Freundschaftsarmbänder mit dem Fußballteam austauschen, darunter auch mit dem ehemaligen Mittelfeldspieler der Nationalmannschaft Ungarns, Tamás Hajnal.

„Meiner Meinung nach, braucht der Jugendsport aktive Unterstützung seitens der Berufsfußballer. Das Feiern des Internationalen Tages des Fußballs und der Freundschaft ermöglicht es, nicht nur die Bedeutung menschlicher Werte zu veranschaulichen und zu festigen, sondern auch neue Fußballtraditionen zu schaffen. Das Gestalten und Bewahren der Traditionen sowie eine behutsame Übergabe der Erfahrungen sind für eine berufliche Weiterentwicklung sowie für den daraus resultierenden Erfolg unumgänglich. Diese Vorgehensweise lässt sich darüber hinaus auf viele weitere Aspekte unseres Lebens übertragen“, – kommentiert Mike Puig, Leiter der Fußballakademie Barcelonas (Soccer Barcelona Youth Academy) und Sprecher des Programms am Internationalen Forum „Fußball für Freundschaft“.

„Ich wollte immer schon bekannte Fußballspieler kennenlernen; ich liebe den Fußballsport und verfolge die Spiele sehr gerne im Fernsehen. Jetzt träume ich davon, dass ich am Programm als junger Trainer teilnehmen kann. Mir gefällt es sehr, dass Mädchen und Jungen gleichberechtigt in einer Mannschaft trainiert werden und gemeinsam spielen. Ich werde auf jeden Fall einen Antrag stellen und vielleicht habe ich sogar Glück! Möge das Freundschaftsarmband mir Glück bringen!“, – so der 15-jährige Trainer der Fußballakademie „Faris“ Muhammad Matuk aus Syrien.

Jede Veranstaltung beginnt damit, dass alle Teilnehmer, einschließlich eingeladener Gäste, ihre Freundschaftsarmbänder miteinander tauschen. Der symbolische Wert wird dabei durch einen blauen und einen grünen Faden projiziert. Das Blau steht für den friedlichen Himmel über unseren Köpfen, während das Grün den Rasen auf einem Fußballfeld verbildlicht.

Der Internationale Tag des Fußballs und der Freundschaft wurde 2014 als Teil des Internationalen Sozialen Programms der PAO „Gazprom“ „Fußball für Freundschaft“ etabliert und zieht seitdem weltweit junge Teilnehmer aus verschiedenen Ländern und Regionen an. Außer der Internationalen Unterrichtsstunde werden an diesem Tag traditionelle Freundschaftsspiele und Workshops angeboten. Das Treffen mit Fußballstars, der Austausch der Freundschaftsarmbänder unter den teilnehmenden Kindern und berühmten Vertretern sportlicher und gemeinschaftlicher Organisationen und Kulturschaffender zeichnen das Projekt ebenso aus. Die Finalveranstaltungen der siebten Saison des Programms „Fußball für Freundschaft“ finden in Madrid vom 28. Mai bis zum 2. Juni 2019 statt.

Mehr zum Programm:
Das Internationale soziale Programm für Kinder „Fußball für Freundschaft“ wird seit 2013 von der PAO „Gazprom“ realisiert. Schlüsselwerte, die von den Teilnehmern des Programms vertreten werden, sind Freundschaft, Gleichheit, Fairness, Gesundheit, Frieden, Hingabe, Siegeswillen, Bewahrung von Traditionen und Ehre. Das Programm „Fußball für Freundschaft“ wird von UEFA und FIFA, vom Internationalen Olympischen Komitee, von Fußballföderationen verschiedener Länder, von internationalen Wohlfahrtsstiftungen für Kinder, von berühmten Sportlern und führenden Fußballklubs weltweit unterstützt. Im Verlauf der vergangenen sechs Saisons hat das Programm mehr als 5,5 Tausend Teilnehmer vereinigt und mehr als 4,5 Millionen Befürworter gewonnen, einschließlich berühmter Sportler, Künstler und Politiker.

Offizielle Internet-Ressourcen des Programms:
Foto- und Videomaterialien für Massenmedien: http://media.footballforfriendship.com
Offizieller Kanal auf Facebook: https://www.facebook.com/FootballForFriendship/
Offizieller Kanal auf Youtube: https://www.youtube.com/user/FOOTBALL4FRIENDSHIP
Offizieller Kanal auf Twitter: https://twitter.com/football4f
Offizielle Webseite: https://www.gazprom-football.com/en/home.htm

„Fußball für Freundschaft“ ist ein jährlich stattfindendes internationales Sozialprojekt für Kinder, das von dem Unternehmen Gazprom organisiert wird. Ziel des Programms ist es, Kindern und Jugendlichen die grundlegenden Werte zu vermitteln, für die der Fußball steht. Im Rahmen des Programms nehmen Fußballspieler im Alter von 12 Jahren aus verschiedenen Ländern der Welt am jährlichen internationalen Kinderforum sowie am internationalen Straßenfußballturnier und internationalen Tag des Fußballs und der Freundschaft teil. Das Projekt wurde 2016 vom IABC (Internationaler Verband für Geschäftskommunikation) in der Kategorie soziale Unternehmensverantwortung mit dem Gold-Quill-Award gewürdigt. Der globale Betreiber des Programms ist die AGT Communications Group (Russland).

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Roboter für Nachhaltigkeit: Die World Robot Olympiad 2017 startet!

Roboter für Nachhaltigkeit: Die World Robot Olympiad 2017 startet!

(Bildquelle: @ TECHNIK BEGEISTERT e.V.)

Am 1. Februar 2017 werden die Aufgaben zur World Robot Olympiad (WRO) 2017 veröffentlicht. Unter dem Thema „Sustainabots – Robots for Sustainability“ beschäftigen sich die Teams in diesem Jahr mit dem Thema Nachhaltigkeit. Für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer besteht die Möglichkeit, sich für das Weltfinale der WRO 2017 im November in San Jose, Costa Rica zu qualifizieren.

Die World Robot Olympiad (WRO) ist ein internationaler Roboterwettbewerb, der Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 19 Jahren für Naturwissenschaft und Technik begeistern möchte. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer arbeiten in 2er- oder 3er-Teams gemeinsam mit einem Coach an jährlich neuen Aufgaben und finden mit ihren aus dem LEGO MINDSTORMS Education EV3 gebauten und programmierten Robotern unterschiedliche kreative Lösungen.

In der Open Category stellen sich alle Teams der Aufgabe, ein Robotermodell zu bauen, welches sich mit den Themen saubere Energie, nachhaltige Städte, Klimawandel oder Naturschutz beschäftigt. Dabei sind der Kreativität mit den LEGO MINDSTORMS Education Robotern keine Grenzen gesetzt. Die Parcours der Regular Category sind in drei Altersstufen eingeteilt. Die Jüngsten im Alter von 8 bis 12 Jahren setzen sich in der Altersklasse Elementary mit nachhaltigem Tourismus auseinander. Sie sollen mit ihren Robotern Jaguare und Schildkröten schützen. Zum Thema „CO2-Ausgleich“ sollen die Roboter der 13- bis 15-jährigen Mädchen und Jungen in der Altersklasse Junior Solarzellen platzieren und Bäume pflanzen, um die umweltschädlichen Aktivitäten eines Unternehmens zu kompensieren. Die Jugendlichen der Altersklasse Senior (16 – 19 Jahre) bauen und programmieren einen Roboter zum Thema „Erneuerbare und saubere Energie“, der verschiedene Bauteile von Windturbinen finden und richtig zusammenbauen soll. Unabhängig vom Thema der Saison können Teams beim WRO Roboterfußball ihr Können unter Beweis stellen.

Die neuen Aufgaben zur WRO 2017 sind unter www.worldrobotolympiad.de abrufbar. Noch bis zum 10. März 2017 ist die Anmeldung zu den regionalen Wettbewerben der WRO im Mai möglich. Das Deutschlandfinale findet am 17. und 18. Juni 2017 in Schweinfurt statt. Die World Robot Olympiad (WRO) wird in Deutschland vom Verein TECHNIK BEGEISTERT e.V. koordiniert.

LEGO® Education entwickelt Lernkonzepte und Unterrichtsmaterialien für Schulen von der Grundschule bis zur Sekundarstufe und für Kindergärten, die auf den beliebten LEGO® Steinen basieren. Mit ihren haptischen und digitalen Komponenten schaffen die LEGO Education Lernkonzepte Begeisterung und Motivation für lebenslanges Lernen und fördern Kreativität und selbstständiges Denken beim Erarbeiten eigener Problemlösungen. Dabei werden die Kernkompetenzen für die Zukunft herausgebildet und geschärft: Teamfähigkeit, Kommunikation und Kooperation. LEGO Education greift auf über 30 Jahre im Bildungswesen zurück. Mehr auf www.LEGOeducation.de

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Digitale Qualifikationen: Europäische IT-Mittelstandsallianz verspricht Ausbildung von 5.000 IT Fachkräften bis 2019

Digitale Qualifikationen: Europäische IT-Mittelstandsallianz verspricht Ausbildung von 5.000 IT Fachkräften bis 2019

BITMi Präsident Dr. Oliver Grün mit EU Kommissar Günther Oettinger

Aachen/Brüssel 02. Dezember 2016 – Gestern startete die European DIGITAL SME Alliance mit #DigitalSME4skills eine neue ambitionierte Initiative zur Förderung digitaler Qualifikationen. Die europäische IT-Mittelstandsallianz sagt darin zu, dass kleine und mittelständische IT-Unternehmen 5.000 IT-Fachkräfte bis zum Jahr 2019 ausbilden werden.

Dr. Oliver Grün, Präsident der DIGITAL SME und des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) präsentierte diese Zusage gestern in Brüssel, in Gegenwart der EU-Kommissare Günther Oettinger und Andrus Ansip sowie dem stellvertretenden Ministerpräsidenten von Belgien, Alexander De Croo. Anlass ist der Start der Digital Skills and Jobs Coalition, einer Partnerschaft der Europäischen Kommission, die den Mangel digitaler Qualifikationen in Europa beheben soll.

Digitale KMU, die sich der Kampagne #DigitalSME4skills anschließen, werden die IT-Fachkräfte durch Praxis-fokussierte Programme, wie der klassischen Ausbildung oder Praktika, ausbilden. Zielgruppe dieser Kampagne sind hauptsächlich Schüler, Studenten und Berufsanfänger. Sie richtet sich aber auch an am Arbeitsmarkt benachteiligte Bevölkerungsgruppen wie Arbeitslose, ältere Menschen sowie Menschen mit Behinderung. In den nächsten 2 Jahren möchte die Initiative so 5.000 IT-Fachkräfte schulen.

„In Europa gibt es tausende digitale KMU, welche die wahre Triebfeder unserer digitalen Wirtschaft sind. Sie spielen eine Schlüsselrolle in der digitalen Transformation der Europäischen Industrie. Wir glauben, dass Qualifikationen nicht nur für die IT-Branche, sondern für die Zukunft aller IT-nutzenden Branchen entscheidend sind. Digitale KMU wollen zur Vermehrung und Verbesserung von IT-Fachkräften beitragen“, erklärte Grün.

Der BITMi wird auf nationaler Ebene für die Umsetzung der Zusage arbeiten und die Initiative #DigitalSME4skills vorantreiben.

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BITMi zum IT-Gipfel: Wirtschaft digitalisiert zügiger – Aufbruch Digitale Bildung

BITMi zum IT-Gipfel: Wirtschaft digitalisiert zügiger - Aufbruch Digitale Bildung

BITMi Präsident Dr. Oliver Grün (mit Mikrofon) auf dem Podium zur Plattform „Innovative Digitalisier

Aachen/Saarbrücken 17. November 2016 – In seinem Monitoring Report „Digitale Wirtschaft 2016“ bescheinigt das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) der deutschen Wirtschaft auf dem IT-Gipfel in Saarbrücken eine schnelle Steigerung der Digitalisierung. Seit dem letzten Jahr hat sich der Digitalisierungsindex um 6 Punkte auf insgesamt 55 Punkte überdurchschnittlich erhöht. Eine Vorreiterrolle nimmt dabei laut Bericht die IKT Branche ein, die sehr stark digitalisiert ist.

Seit dem IT-Gipfel im letzten Jahr hat der Bundesverband IT-Mittelstand (BITMi) gemeinsam mit dem BMWi, Vertretern der Wirtschaft und anderen Verbänden in der Plattform „Innovative Digitalisierung der Wirtschaft“ aktiv den IT-Gipfel Prozess unterstützt. Ein Baustein war dabei ein Veranstaltungskonzept zur Sensibilisierung zur Digitalisierung. In thematisch breit gefächerten Veranstaltungen hat der BITMi mit anderen Verbänden vor allem zur Sensibilisierung des Mittelstands beigetragen, Chancen der Digitalisierung aufgezeigt und mit konkreten Beispielen greifbar gemacht. Vom Status im internationalen Vergleich bleibt aber das Grundproblem bestehen, dass Deutschland nur im Mittelfeld liegt, weit hinter den eigenen Erwartungen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel griff in ihrem Impuls heute Morgen in Saarbrücken das Thema Bildung noch einmal konkret auf und wies darauf hin, dass sich die Bildungsanforderungen schon seit geraumer Zeit in einem Veränderungsprozess befänden. Aber jetzt, da die digitale Entwicklung alle Lebensbereiche viel stärker durchdringe, seien Anpassungen nötig – von Berufsbildern bis hin zu den Fähigkeiten von Schülern. Der BITMi steht hinter der Einschätzung der Kanzlerin, befürwortet die digitalen Bildungsinitiativen des Bundes, welche auf dem IT-Gipfel präsentiert wurden und ergänzt: „Wir fordern Digitalkunde als ein eigenes Fach schon in der Grundschule. Es soll den Grundstein legen für ein tiefes Verständnis der Technologien, die schon heute unseren Alltag bestimmen, aber auch den sensiblen Umgang mit Daten schulen und grundlegende Programmierkenntnisse vermitteln“, so BITMi Präsident Dr. Oliver Grün. „Daneben muss ein berufsbegleitendes und durchlässiges Bildungssystem für lebenslanges Lernen bereitgestellt werden, was die Schaffung von kompetenten Fachkräften sicherstellt.“

Den Monitoring Report können Sie kostenlos herunterladen.

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Neue Aufklärungsarbeit in Freiburg über Fluchtproblematik durch die neu entstandene Zusammenarbeit von Vision Hope e.V. und den Stadtpiraten Freiburg

Freiburg, 15. November 2016 – Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung(BMZ) fördert das neue Gemeinschaftsprojekt der Vision Hope
International e.V. und der Stadtpiraten Freiburg e.V. für eine Laufzeit von 36 Monaten

Seit 2012 ist der eingetragene Verein Vision Hope in Jordanien aktiv und steigert mit seinen nach
Montessorie ausgerichteten Traumakindergärten in Thanieh und in Manshia die Integration
benachteiligter jordanischer und syrischen Kinder in die jordanische Gesellschaft. „Kinder sollen
hier aus ihrer Opferrolle herausgeholt werden und in eine hoffnungsvolle Zukunft blicken, indem
sie das Bewusstsein erlangen, dass sie Akteure sind, die ihre Situation nachhaltig verändern
können.“ erklärt der Geschäftsführer der Vision Hope Matthias Leibbrand im Hinblick auf die
Ausstellung, die in Deutschland auf die Situation der Kinder in Syrien aufmerksam machen soll und
im Rahmen der Maltherapie als „life book“ entstanden ist.
Neuerdings setzt sich die Vision Hope auch in Deutschland für die Integration der Flüchtlinge ein
und arbeitet deshalb mit den in Freiburg etablierten Stadtpiraten, die sich, sowohl die Integration
der Flüchtlinge als auch die Sensibilisierung der Zivilbevölkerung zum Ziel gesetzt haben.
Deshalb übernehmen sie Teile der Maltherapie und entwickeln mit den in Freiburg wohnhaften
Flüchtlingskindern eine ähnliche Ausstellung, die gemeinsam mit der ersten ausgestellt werden soll,
um so das Engagement der Zivilbevölkerung nachhaltig zu steigern und negative Stigmatisierungen
abzubauen. Die Ausstellung soll ab Februar 2017 in der Region Breisgau in Krankenhäusern,
Kirchen, Moscheen, Firmen und Schulen ausgestellt werden um ein möglichst breitgefächertes
Publikum finden. Zusätzlich zur Ausstellung werden publikumsgerechte Vorträge angeboten, die
zum einen die Situation in Syrien und zum anderen die Situation der Flüchtlinge im Nahen Osten
sowie in Deutschland beinhalten, denn „…durch die Flucht von Millionen Menschen bis nach
Europa werden die direkten Auswirkungen der Konflikte im Nahen Osten auch hier vor Ort
spürbar.“ so Matthias Leibbrand.

Vision Hope International e.V. wurde 2002 in Lahr/Schwarzwald mit dem Ziel gegründet, Menschen in Entwicklungsländern eine hoffnungsvolle Vision für ein würdevolles Leben zu geben.

Kontakt
Vision Hope International e.V.
Matthias Leibbrand
Carl-Helbing-Str. 19
79312 Emmendingen
07641 9679354
matthias.leibbrand@vision-hope.org
http://www.vision-hope.org

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Kongeniale Köpfe und einzigartige Roboter beim WRO-Finale 2016

Am 18. und 19. Juni 2016 findet in Ludwigshafen am Rhein das große Finale statt

Kongeniale Köpfe und einzigartige Roboter beim WRO-Finale 2016

Die World Robot Olympiad (WRO) kombiniert den Nervenkitzel eines Sportevents mit der wissenschaftlichen Herausforderung, einen einzigartigen LEGO® MINDSTORMS® Education Roboter zu bauen, designen und zu programmieren, der die gestellten Aufgaben mit Bravour meistern kann. Das Deutschlandfinale der weltweiten Robotik-Wettbewerbe WRO für Kinder und Jugendliche von 8 bis 19 Jahren findet in diesem Jahr am 18. und 19. Juni in Ludwigshafen am Rhein statt.

Das bei diesen Wettbewerben weltweit am häufigsten eingesetzte Robotik-System LEGO® MINDSTORMS® Education beinhaltet ein äußerst vielseitiges Lernkonzept, das in Zusammenarbeit mit mehr als 800 Experten weltweit für den Schulunterricht erschaffen wurde. Damit können Mädchen und Jungen ab 10 Jahren in einer Schulstunde einen vollständig funktionsfähigen Roboter bauen, programmieren und praktische Lernerfahrungen mit Sensoren, Motoren und Programmiermodulen sammeln. Wenn Kinder Konstruktionen mit der auf LabVIEW basierenden intuitiven und symbolbasierten Software zum Leben erwecken, dann lernen sie, ganz ohne es zu merken. Dieses Programmiersystem wird tagtäglich von Ingenieuren und Designern auf der ganzen Welt verwendet. Im Wettbewerb treten zumeist Schulteams gegeneinander an, da viele Kinder bereits aus dem MINT-Unterricht an ihrer Schule mit den Baukästen von LEGO® Education vertraut sind.

Vor dem großen Finale der WRO werden in 26 regionalen Wettbewerben von April bis Anfang Juni 2016 die Teilnehmer für das große Deutschlandfinale ermittelt. Unter dem diesjährigen Motto „RAP THE SCRAP – Roboter reduzieren, verwalten und recyceln Müll“ kämpfen über 450 Mannschaften um die Qualifikation in einer von drei Wettbewerbskategorien. 85 Schulteams wetteifern schließlich beim Deutschlandfinale um die begehrten Tickets für das internationale WRO-Finale, das dieses Jahr im November in Neu-Delhi stattfinden wird. Seit der Gründung der WRO im Jahr 2004 haben weltweit tausende Teams an den Vorentscheiden in über 55 Ländern teilgenommen und hatten so die Möglichkeit, ihre Problemlösungsfähigkeiten, Kommunikation und Teamfähigkeit mit Hilfe dieses herausfordernden Roboterwettbewerbs unter Beweis zu stellen und zu verbessern.

Der Wettbewerb wird in Deutschland von dem Verein TECHNIK BEGEISTERT e.V. organisiert und koordiniert. Für dieses Jahr konnte die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Johanna Wanka, als Schirmherrin der WRO gewonnen werden.

Der Eintritt zum Finale ist kostenlos. Während des gesamten Wettbewerbs stellen die Schulteams der Open Category ihre Projekte interessierten Besuchern vor. Die beliebten Roboterfahrten in der Regular- und Football-Category sind am Samstag (18.6.16) ab etwa 15.00 Uhr geplant.

„In diesem Jahr konnten wir mit der World Robot Olympiad rund 1500 Kinder und Jugendliche für Technik begeistern – Tendenz steigend! Wir freuen uns auf das zweitägige Deutschlandfinale in Ludwigshafen – das Highlight der deutschen WRO-Saison“.
Markus Fleige, Projektleiter der WRO in Deutschland, Vorsitzender TECHNIK BEGEISTERT e.V.

Weitere Informationen zur World Robot Olympiad finden sich unter http://worldrobotolympiad.de/
Wer sich für Unterrichtsideen mit dem LEGO®MINDSTORMS Education EV3 interessiert, kann sich unter www.LEGOeducation.de/EV3tabletApp informieren.

Über LEGO® Education
Seit über 30 Jahren arbeitet LEGO® Education mit Lehrern und Bildungsspezialisten zusammen, um Lernkonzepte und Unterrichtsmaterialien zu entwickeln, die den Schulstoff lebendig werden lassen und Freude am Lernen vermitteln. Das Angebot von LEGO® Education unterstützt Lehrkräfte im kompetenzorientierten Unterricht in Geistes- und Naturwissenschaften, Technik, Informatik und Mathematik und fördert bei jungen Lernenden das Erlangen von Team-, Kommunikations- und Problemlösungsfähigkeiten. Diese sollen Kinder letztlich dazu befähigen, den sich wandelnden Anforderungen ihrer Lebenswelt gewachsen zu sein und aktiv ihre eigene Zukunft zu gestalten. LEGO® Education hat seinen Sitz in Billund, Dänemark und Büros auf der ganzen Welt. Mehr als 200 Mitarbeiter teilen die Vision, alle Schülerinnen und Schüler für lebenslanges Lernen zu begeistern.
Mehr unter www.LEGOeducation.de

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„MINT Zukunft schaffen“

Schulanmeldungen noch bis 31. Mai 2016 möglich

"MINT Zukunft schaffen"

LEGO® Education unterstützt Schulen bei der Qualifizierung zur MINT-freundlichen Schule seit April 2015 als Signet-Partner von „MINT Zukunft schaffen“. Diese Initiative wurde 2008 von der deutschen Wirtschaft ins Leben gerufen und fördert zahlreiche Aktivitäten, die den Unterricht und die Lehre in MINT-Fächern stärken. Ziel ist es, die MINT-Bildung in Deutschland quantitativ und qualitativ zügig auszubauen. „In jedem jungen Menschen stecken Entdeckerlust und Erfindergeist. Die Bundesregierung unterstützt das gemeinsame Bestreben den natürlichen Forscherdrang von Kindern und die MINT-Ausbildung von Nachwuchskräften zu fördern“, so Bundeskanzlerin Angela Merkel, Schirmherrin der Initiative „MINT Zukunft schaffen.

MINT-freundliche Schulen weisen ein verstärktes Schulprofil mit zusätzlichen Aktivitäten in den Fachbereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik auf. Auf Grundlage eines einheitlichen Kriterienkataloges zeichnet die Initiative sämtliche Schulformen aus. Partner aus der Wirtschaft wie LEGO® Education, Siemens, MAN oder Cisco unterstützen dabei.

LEGO® Education macht sich für die Initiative stark, da der Einsatz der LEGO® Education Lernkonzepte bereits an vielen deutschen Schulen zum festen Bestandteil des MINT-Unterrichts und Lehrplanes geworden ist. Diese Materialien beziehen Schüler jeden Wissensstands in einen Lernprozess rund um die MINT-Inhalte ein, was nachhaltigen Lernerfolg gewährleistet. Schulen haben noch bis zum 31. Mai 2016 Zeit, sich unter www.mintzukunftschaffen.de/auszeichnung.html anzumelden und den Kriterienkatalog auszufüllen.

Die Vorteile als MINT-freundliche Schule mit LEGO® Education als Partner sind zum einen die Förderung wichtiger Kernkompetenzen für die Zukunft und damit die Steigerung späterer Berufsaussichten. Daneben können Schulen mit dem Einsatz von LEGO® Education Lernressourcen 9 von 14 Kriterien zur Zertifizierung erfüllen. Im gesamten Bewerbungsprozess steht LEGO® den Schulen kostenlos beratend zur Seite. LEGO® Education bezahlt zudem Schulen für insgesamt drei Jahre die Teilnahme für 2 Teams pro Jahr an der FIRST®LEGO® LEAGUE oder World Robot Olympiad. Der Name der Schule sowie Erfahrungsberichte und Artikel werden nach Absprache auf der LEGO® Education Webseite und zum Teil in Magazinen veröffentlicht. Als Standort für LEGO® Education Workshops steigern Schulen ihren Bekanntheitsgrad und erhöhen durch zukunftsgerichtete Lehrangebote ihre Attraktivität.

Weitere Informationen zu LEGO® Education unter: www.LEGOEducation.de

Weitere Information zur Initiative „MINT Zukunft schaffen“ unter: www.mintzukunftschaffen.de

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BITMi unterstützt Nationalen IT-Gipfel 2016

BITMi unterstützt Nationalen IT-Gipfel 2016

BITMi Präsident Dr. Oliver Grün (ganz links) mit den Mitgliedern der Plattform „Innovative Digitalis (Bildquelle: BMWi_Andreas Mertens)

Aachen/Berlin 18. April 2016 – Letzte Woche startete im Rahmen des Nationalen IT-Gipfel Prozesses die Plattform „Innovative Digitalisierung der Wirtschaft“ ihre Arbeit. Hier ist auch der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) mit seinem Präsidenten Dr. Oliver Grün vertreten und diskutiert gemeinsam mit den Vertretern weiterer Wirtschaftsverbände, Unternehmern und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie über die Möglichkeiten, die Digitalisierung in der Wirtschaft zu stärken und voranzutreiben. Zu den Zielen der Plattform gehört es, innovationsfreundliche Rahmenbedingungen für die digitale Wirtschaft zu identifizieren, Handlungsbedarfe im Dienstleistungsbereich aufzuzeigen und den Mittelstand als IT-Anbieter und -Anwender beim Übergang in die digitale Wirtschaft zu stärken.

„Seit Jahren engagiert der BITMi sich aktiv im Prozess des Nationalen IT-Gipfels. Es ist ein wichtiges Instrument, um gemeinsam mit Politik, Gesellschaft und Wirtschaft den digitalen Wandel voran zu treiben“ betont BITMi Präsident Grün. In diesem Jahr hat der BITMi mit mehreren Veranstaltungen für den Mittelstand bereits weiter zur Sensibilisierung beigetragen.

Dieses Jahr ist der Schwerpunkt des Nationalen IT-Gipfel Prozesses die digitale Bildung. Dieses Schlüsselthema für eine erfolgreiche Digitalisierung ist auch für den BITMi zentral. „Einerseits muss natürlich die digitale Bildung in den Schulen verbessert werden. Andererseits ist das lebenslange Lernen auch im Beruf essenziell“ betont Grün. „Hier arbeitet der BITMi aktuell auf europäischer Ebene am eCompetence Framework mit, welches digitale Kompetenzen erstmals vergleichbar macht und unterstützt in Deutschland die Arbeit des DIN bei der Überführung der europäischen Norm.“

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Sexualisierte Gewalt: wann handeln, wenn nicht jetzt?

Politik: Prävention sexualisierter Gewalt – keine Priorität im Bildungssystem?

Sexualisierte Gewalt: wann handeln, wenn nicht jetzt?

Mädchen stärken – erstmals steht ein wiss. fundiertes Programm zum Einsatz in allen Schulen bereit

Seit den Vorfällen in der Silvesternacht – nicht nur in Köln – ist die Diskussion um das Thema sexualisierte Gewalt erneut entbrannt.
Seitens der Politik wurden danach teilweise kernige populistische Forderungen propagiert. Dem Problem ist aber weder durch die Verschärfung von Gesetzen, noch durch erhöhte Polizeipräsenz, Pfefferspray oder Ratschläge beizukommen, die die Bewegungsfreiheit insbesondere von Mädchen und Frauen einschränken.

Im wissenschaftlich-pädagogischen Bereich stehen hingegen bislang keine öffentlichen Mittel – zumindest keine in einer relevanten Höhe – für Programmentwicklung, Erprobung und den wissenschaftlichen Nachweis der Wirksamkeit von Präventionsangeboten zur Verfügung. Stattdessen wird dieser sensible Bereich ungeprüften Projektangeboten und teilweise sogar einer zwielichtigen Szene überlassen.
Ganz entscheidend ist hierbei die Frage, welche Präventionsmaßnahmen wirksam sind und wie sich insbesondere Mädchen und Frauen tatsächlich vor sexuellen Übergriffen schützen können. Die Ausbildung pädagogischer Kompetenz, die auf wissenschaftlichen Standards beruht, ist mehr denn je gefragt.

In diesem Zusammenhang möchten wir darauf aufmerksam machen, dass in dieser Situation der Fortbestand des bundesweit führenden und einzig wirklich wissenschaftlich fundierten Programms zur Prävention sexualisierter Gewalt nach zehnjähriger Pionierarbeit mangels weiterer Finanzierung, nun gerade in einem gesellschaftlichen Klima massiv gefährdet ist, in dem Kompetenz und Expertise auf diesem Gebiet wie selten zuvor gefragt ist.
Es handelt sich um das Präventionsprogramm „Mutige Mädchen“, das in Baden-Württemberg zusammen mit über 30 Projektschulen entwickelt, eingegliedert in den Regelunterricht in zwei Städten mittlerer Größe über drei Jahre flächendeckend erprobt und abschließend durch eine umfassende Wirksamkeitsstudie an der Universität Freiburg wissenschaftlich überprüft wurde. Das Programm baut systematisch auf psychologischen und soziologischen Theorien auf; ausgearbeitete Programmmanuale für alle Schultypen mit Schwerpunkt auf den dritten und siebten Klassen liegen zum Einsatz an den Schulen vor.
Mit diesem Präventionsprogramm wurden sowohl ethisch als auch wissenschaftlich Standards für den gesamten Bereich gesetzt. Zu betonen ist dabei, dass das Programm auf der Basis dieser Standards niemals kommerziell ausgerichtet war, da die wichtige Prämisse, alle Kinder und Jugendliche – auch solche aus prekären finanziellen und sozialen Verhältnissen – zu erreichen, in keinem Fall den Marktgesetzen geopfert werden sollte.

Die Luft für die ProgramminitiatorInnen und für die über 100 ehrenamtlich Mitarbeitenden wird immer dünner. Der letzte Projektstandort mit Büro zur Koordination des Programms steht inzwischen zur Disposition. Noch maximal bis zum Ende des Schuljahrs im Juli wird das Projekt auf kleinster Flamme an einigen ausgewählten Schulen aufrecht werden erhalten, sofern nicht kurzfristig wenigstens eine der im Raum stehenden Fördermaßnahmen umgesetzt werden kann.

Anfang des Jahres konnte quasi „auf dem Zahnfleisch“ glücklicherweise noch die etwa 500 Seiten starke wissenschaftliche Wirksamkeitsstudie des Programms für weiterführende Schulen abgeschlossen werden. Zugleich konnten darauf basierend die psychologisch und pädagogisch fundierten Kursmanuale für den Einsatz an verschiedenen Schultypen gerade noch in modifizierter Form vorgelegt werden, sodass jetzt eigentlich alles für einen überregionalen Einsatz des Programms bzw. von besonders empfohlenen Programmbestandteilen im Schulunterricht bereitsteht.

Nach zehn Jahren konnten inzwischen alle Stufen der Programmentwicklung erfolgreich abgeschlossen werden – ohne den Einsatz auch nur eines Cents an Steuergeldern – und das Thema steht zudem gerade im Fokus der Öffentlichkeit, ohne dass ansonsten wirklich probate Präventionsansätze zur Verfügung stünden.

Angesichts der massenweisen sexuellen Übergriffe zu Jahresbeginn wurde vielfach auf unsere Expertise zurückgegriffen. Auch hier liegt ein „schiefes“ Selbstverständnis zugrunde: die dringend notwendige Professionalität auf einem solch sensiblen Feld ist eben auch unter größtem ehrenamtlichen Einsatz nicht zum Nulltarif zu haben.

Seit inzwischen gut fünf Jahren stehen die Projektverantwortlichen direkt mit den baden-württembergischen Kultusbehörden und der Landesregierung im kontinuierlichen Austausch, um die Implementierung dieses wichtigen Themas in den Schulunterricht voranzutreiben. Etliche Gespräche mit dem FachministerInnen und der Ministerialbürokratie (Soziales, Kultus und Wissenschaft) bis hin zum Ministerpräsidenten haben stattgefunden; das Programm wurde im Kultusministerium in Stuttgart vorgestellt und vor einem Jahr erhielt das Programm schließlich – nach einer Reihe von Auszeichnungen – den Landespreis „Jugend fördern“ aus der Hand der Landesregierung.

Ins Leben gerufen wurde das Präventionsprogramm von der Psychologin Lynn Kalinowski zusammen mit ihrem Ehemann, dem Sozialphilosophen Peter Kalinowski. Das Freiburger Projektgründerpaar hat seit zehn Jahren unendlich viel Arbeitskraft und Engagement unentgeltlich für dieses gesellschaftspolitisch wichtige Thema in Form des Projekts eingebracht und daneben einen sechsstelligen Betrag aus Privatvermögen unter größten Entbehrungen eingesetzt, um das zu ermöglichen, was wir heute vor uns haben: das bundesweit am besten wissenschaftlich fundierte, erprobte und evaluierte Programm zur Prävention sexualisierter Gewalt „Made in Baden-Württemberg“.

Wir halten es zu diesem Zeitpunkt für dringend geboten, die Öffentlichkeit über das bevorstehende Aus dieses wegweisenden Präventionsprogramms zu informieren, das aus gravierenden Versäumnissen der politisch Verantwortlichen resultiert.
Hintergrundinformationen:

http://iifg.de/_media/pressemitteilung:2016-04-14_hintergrundinformationen_kurzfassung.pdf

http://iifg.de/_media/pressemitteilung:2016-04-14_hintergrundinformationen_praevention_sexualisierter_gewalt.pdf

http://iifg.de/_media/pressemitteilung:2016-04-13_regierungspraesidentin_schaefer.pdf

http://iifg.de/_media/pressemitteilung:2016-04-07_praeventionsprogramm_2006-2016.pdf

http://iifg.de/_media/pressemitteilung:2016-04-07_wissenschaftliche_fundierung_und_paedagogische_curricula.pdf

MUTIGE MÄDCHEN
Kooperationsprojekt
Interdisziplinäres Instituts für Gewaltprävention (IIfG)/ Freiburg
Institut für Psychologie der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg/ Abt. Neuropsychologie
www.iifg.de

Mit dem Gründer des IIfG und des Präventionsprogramms, Herrn Dr. Peter Kalinowski, können Sie direkt Kontakt aufnehmen:
institutsleitung@iifg.de
mobil: 01522-3521868

Unsere Kooperationspartnerin, Frau Prof. Dr. Ulrike Halsband, Leiterin der Abteilung Neurospychologie erreichen Sie unter:
halsband@psychologie.uni-freiburg.de

Interdisziplinäres Institut für Gewaltprävention
Jacobistr. 46
79104 Freiburg
Telefon Universität: 0761-303-9442
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MUTIGE MÄDCHEN:
Kooperationsprojekt des
Interdisziplinären Instituts für Gewaltprävention
mit dem
Institut für Psychologie der Universität Freiburg/
Abteilung Neuropsychologie

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Panasonic stellt verbesserte Projektoren mit 5.000 Lumen vor

Panasonic präsentiert auf der ISE 2016 drei neue Projektoren der 5.000-Lumen-Klasse, die sich besonders für Unternehmen und den Bildungssektor eignen.

Panasonic stellt verbesserte Projektoren mit 5.000 Lumen vor

Panasonic PT-EZ590 (Bildquelle: Panasonic)

Amsterdam/Wiesbaden, 10.02.2016 – Der PT-RZ570 verfügt über ein robustes 1-Chip DLP-Modul mit WUXGA Auflösung und eine neue Generation von Solid-State-Laserdioden. Sein Quartet Colour Harmoniser Farbrad mit vier Segmenten optimiert die Lichtausbeute und verbessert die Helligkeit und Farbgenauigkeit wahrnehmbar.

Der Panasonic PT-RZ570 Projektor kombiniert eine Helligkeit von bis zu 5.200 Lumen mit brillanter Bildqualität und einer langen Einsatzdauer von 20.000 Stunden ohne Wartung, was ihn ideal für den beanspruchenden Einsatz in mittelgroßen Hörsälen macht.

Panasonic führt auch den kleinen und leichten Projektor PT-EZ590 ein, der die beliebte EZ- Mehrzweckprojektorenreihe aktualisiert. Vorgesehen für Klassenzimmer, Konferenzräume und Hörsäle, bietet er bis zu 5.400 Lumen Helligkeit bei WUXGA Auflösung (6.200 Lumen bei XGA), doppelt so hohe Kontrastwerte wie sein Vorgänger (10.000:1) und hat eine geringe Geräuschentwicklung von 29dB. Dank seiner austauschbaren Objektive kann diese Projektorenserie flexibel installiert und positioniert werden.

Die dritte Projektorenreihe ist die PT-FZ570 LCD-Projektorenserie. Die Projektoren dieser Reihe richten sich an höhere Bildungseinrichtungen und bieten außergewöhnliche Langlebigkeit, geringe Instandhaltungskosten sowie herausragende Bildqualität.

Die Projektoren wurden für lange Haltbarkeit konstruiert und bietet eine verlängerte Lampenlebensdauer von 8.000 Stunden im ECO Modus und wiederverwendbare Super Eco Filter mit einer Lebensdauer von bis zu 16.000 Stunden, was einem wartungsfreien Betrieb über mehrere Jahre entspricht. Der große Zoom- und Lens Shift-Bereich macht den PT-FZ570 zum idealen Ersatz für veraltete Projektoren in bereits existierenden Installationen.

Die Projektoren aktualisieren die preisgekrönte PT-FW430 Reihe und sind in zwei 4.500 Lumen-Varianten erhältlich. Der PT-FZ570 bietet WUXGA Auflösung, während der PT-FW530 WXGA Auflösung liefert. Beide haben Kontrastwerte von 10.000:1 und sind, dank ihrer fest integrierten Objektive mit hohem Zoom- und Shift-Bereich, vor allem für einen einfachen Austausch von bereits existierenden Projektoren geeignet.

„Wir stellen eine ganze Reihe von Projektoren vor, die Bedürfnisse verschiedener Nutzer ansprechen: von Intensivnutzern wie Museen oder Einzelhändlern, bis hin zu Anwendern in kleineren Büros, Konferenz- und Klassenräumen. Dies stärkt ganz klar unser Portfolio“, sagt Eduard Gajdek, Produktmanager bei Panasonic.

Der PT-RZ570 ist ab März 2016 erhältlich, der PT-EZ590 und der PT-FZ570 sind ab April verfügbar.

Panasonic zeigt die drei neuen Projektoren an seinem Stand der ISE 2016 in Halle 1 Stand 1-H20 im Amsterdam RAI vom 9. bis 12. Februar 2016.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte http://business.panasonic.de/visuelle-systeme

Weitere Presse-Informationen bzw. druckfähiges Bildmaterial zu dieser Meldung finden Sie unter http://www.hbi.de/kunden/panasonic-system-communications-company-europe

Über Panasonic System Communications Company Europe (PSCEU)
Panasonic System Communications Company Europe (PSCEU) hat es sich zum Ziel gesetzt, die Arbeit von professionellen Anwendern zu optimieren und ihren Organisationen dabei zu helfen, die Effizienz und Leistungsfähigkeit mit weltweit führender Technologie zu erhöhen. Wir helfen Unternehmen dabei, alle Arten von Informationen zu erfassen, zu verarbeiten und zu übertragen: Bild, Ton, Text und elektronische Daten im Allgemeinen. Zu den Produkten gehören Überwachungskameras, Telekommunikationssysteme, Multifunktionsdrucker, professionelle Scanner-Lösungen, Kameras für Broadcast, ProAV und Industrial Medical Vision, Projektoren, großformatige Displays, widerstandsfähige Mobile Computing Produkte und Brandmelder für Unternehmen. Mit rund 400 Mitarbeitern, einem großen Erfahrungsschatz in der Entwicklung und im Design, der Möglichkeit für weltweites Projektmanagement und einem großen europäischen Partner-Netzwerk, bietet PSCEU konkurrenzlose Leistungsfähigkeit in seinen Märkten.

PSCEU besteht aus fünf Unternehmenseinheiten:

– Communication Solutions umfassen professionelle Scanner, Multifunktionsdrucker und Telekommunikationssysteme. Computer Product Solutions verbessert die Produktivität mobiler Mitarbeiter mit den robusten TOUGHBOOK Notebooks, TOUGHPAD Tablet-PCs und Electronic Point of Sales (EPOS) Systemen. Panasonic ist damit Marktführer in Europa und hatte im Jahr 2014 mit der Marke TOUGHBOOK einen Marktanteil von 70,1% im europäischen Markt für robuste Notebooks/Convertibles und mit der Marke TOUGHPAD 57,1% im Markt für robuste Tablet PCs (VDC, März 2015).
– Professional Camera Solutions bieten exzellente Bildqualität mit professionellen audiovisuellen, industriellen und medizinischen Bildverarbeitungstechnologien.
– Security Solutions umfassen Videoüberwachungskameras und -rekorder, Gegensprechanlagen (Video Intercom), Systeme für Zutrittskontrolle und Einbruchfrüherkennung sowie Brandmeldeanlagen.
– Visual System Solutions umfassen Projektoren und professionelle Displays. Panasonic bietet die größte Bandbreite an visuellen Lösungen und ist europäischer Marktführer im Bereich von Hochleistungsprojektoren mit einem Umsatzanteil von 43,9% (Futuresource, >5000lm (Januar-März 2015) exklusive D-Cinema).

Die Panasonic Corporation ist weltweit führend in der Entwicklung und Produktion elektronischer Technologien und Lösungen für Kunden in den Geschäftsfeldern Residential, Non-Residential, Mobility und Personal Applications. Seit der Gründung im Jahr 1918 expandierte das Unternehmen weltweit und unterhält inzwischen über 500 Konzernunternehmen auf der ganzen Welt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr (Ende 31. März 2015) erzielte Panasonic einen konsolidierten Netto-Umsatz von 7,72 Billionen Yen/55,5 Milliarden EUR. Das Unternehmen hat den Anspruch, durch Innovationen über die Grenzen der einzelnen Geschäftsfelder hinweg Mehrwerte für den Alltag und die Umwelt seiner Kunden zu schaffen. Weitere Informationen über das Unternehmen sowie die Marke Panasonic finden Sie unter www.panasonic.net.

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„Abenteuer Oper!“ für Grundschüler und Senioren startet wieder

– Generationenübergreifendes Projekt der Berliner Leben bringt Szenen der Kinderoper „Das Gespenst von Canterville“ auf die Schulbühnen
– Termine für Journalisten in den kommenden Workshop-Wochen

„Generationenübergreifend“ ist auch die Handlung, wenn die junge Virginia ein Herz für das 400 Jahre alte Schlossgespenst Sir Simon entwickelt: Im Rahmen des Kulturprojekts „Abenteuer Oper!“ der Berliner Leben begegnen in den kommenden Wochen Kreuzberger und Spandauer Viertklässler aufgeschlossenen Senioren aus der Umgebung und erarbeiten gemeinsam eine Aufführung der Kinderoper „Das Gespenst von Canterville“. Im Schulworkshop unter Leitung von Theaterpädagogen der Komischen Oper Berlin werden an fünf Schultagen ausgewählte Szenen der Oper einstudiert. In der Probenphase und im Rahmen der Aufführung vor der Schulleitung, den Mitschülern, Eltern und Besuchern bringen sich die Senioren aktiv ein, zum Beispiel beim Singen und Tanzen. Die Projektwoche hat Tradition: Zum siebten Mal erhalten Grundschuler die Gelegenheit, Oper als zeitgemaße Kunstform zu begreifen und kommen mit dem Berliner Kulturleben in Beruhrung, oft zum ersten Mal. Das Projekt „Abenteuer Oper!“ entspricht auch in anderer Hinsicht der Stiftungsidee: Die Berliner Leben setzt sich gezielt fur ein Miteinander der Generationen ein und bringt zum dritten Mal Schüler und Senioren zusammen.

Medienvertreter sind herzlich eingeladen, während der Workshop-Wochen mit den Grundschülern und Senioren ins Gespräch zu kommen. Eine gute Gelegenheit dafür sind die abschließenden Aufführungen in der Kreuzberger Otto-Wels-Grundschule und der Spandauer Askanier-Grundschule.
Anmeldung bitte bei Dr. Gabriele Mittag, Fon: 030 4708-1525, g.mittag@gewobag.de

„Abenteuer Oper!“ 2016 – Termine für JournalistInnen:

Generationenübergreifende Workshops für Schüler und Senioren

Otto-Wels-Grundschule (Kreuzberg) – Alexandrinenstr. 12 – 10969 Berlin
Schnupper-Termin Workshop am 27. Januar 2016, 10:00-12:00 Uhr
Schulaufführung am 29. Januar 2016, 11:00-11:30 Uhr

Askanier-Grundschule (Spandau) – Borkzeile 34 – 13583 Berlin
Schnupper-Termin Workshop am 10. Februar 2016, 10:00-12.00 Uhr
Schulaufführung am 12. Februar 2016, 11:00-11:30 Uhr

Workshop nur mit Schülern

Askanier-Grundschule (Spandau) – Borkzeile 34 – 13583 Berlin
Schnupper-Termin Workshop am 02. März 2016, 10:00-12.00 Uhr
Schulaufführung am 04. März 2016, 11:00-11:30 Uhr

Zum Projekt gehören abschließend ein Besuch der Kinderoper „Das Gespenst von Canterville“ am 13. März um 16 Uhr in der Komischen Oper Berlin und ein Nachgespräch vor Ort mit Schülern, Lehrern, Senioren und den Projektverantwortlichen.

Berliner Leben sorgt für Bildungs- und Entwicklungsimpulse
Bereits seit 2009 begeistern die Berliner Leben und die Komische Oper Berlin mit ihrem Projekt „Abenteuer Oper!“ Schülerinnen und Schüler für das Gesamtkunstwerk Oper. Rund 350 Schüler haben seit dem Projektstart hinter die Opernkulissen geschaut, Bühnenstücke spielerisch selbst erarbeitet und an ihren Schulen aufgeführt. 2013 wurde das erfolgreiche Konzept „Abenteuer Oper!“ zu einem generationenübergreifenden Kulturprojekt erweitert. Jung und Alt arbeiten nun gemeinsam an den kleinen Bühnenstücken mit Musik, Gesang und Tanz. Kerstin Kirsch, verantwortlich für die Stiftung Berliner Leben und Geschäftsführerin der Gewobag MB Mieterberatungsgesellschaft, setzt auf die Begegnung von Senioren und Schülern: „Das gegenseitige Kennen und Anerkennen schafft die Grundlage, dass sich Menschen verschiedener Generationen für eine gemeinsame Zukunft einsetzen können und wollen. Leider nehmen die „natürlichen“ Möglichkeiten für Dialog und auch die Solidarität zwischen Jüngeren und Älteren derzeit eher ab. Die Berliner Leben schlägt deshalb immer wieder Brücken zwischen „Jung und Alt“ und fördert in ihrem Projekt „Abenteuer Oper!“ die Begegnung von Schülern und Senioren.“

Für Brunhilde Focke, Konrektorin der Kreuzberger Otto-Wels-Grundschule ist das Projekt „Abenteuer Oper!“ ein wichtiger Baustein des Schullebens: „Sprachförderung steht im Mittelpunkt unserer Arbeit. Wenn sich die Kinder auf der Bühne vor das Publikum trauen, ist das ein großer wichtiger Entwicklungsschritt. „Alle sind die Hauptrollen“, kurz: Wirklich jedes Kind wird mitgenommen. Die Schüler lernen sich zu äußern, erleben das als eine Selbstverständlichkeit. So ein Projekt bleibt ihnen ein ganzes Leben lang in Erinnerung. Die Jüngeren fragen uns schon: Wann sind wir endlich dran?“ Die Grundschüler erfahren in der Projektwoche, dass Kunst und Kultur auch etwas mit ihnen zu tun hat – und beeindrucken die Senioren durch ihr Engagement. Ruth Lyska (80) war vor rund 70 Jahren in der 4. Klasse und sang im letzten Jahr rundum begeistert im „Chor der Generationen“: „Großartig, wie die Kinder interessiert mitmachen. Sie müssen ´was erleben und sich austoben. Das war nicht anders, als ich noch Schulkind war. Übrigens auch in Kreuzberg.“ Auch in diesem Jahr werden in Kreuzberg Senioren aus der Seniorenfreizeitstätte Gitschiner Straße und in Spandau aus dem Seniorenwohnhaus Freudstraße die Grundschüler aktiv unterstützen.

Über die Berliner Leben
Mit der Gründung von Berliner Leben im Jahr 2013 übernimmt das städtische Unternehmen Gewobag Verantwortung für die kontinuierliche und nachhaltige Quartiersentwicklung in Berliner Bezirken. Im Zentrum der Stiftungsarbeit steht die Förderung gleichberechtigter Partizipation und interkultureller Integration. Berliner Leben fördert Kunst und Kultur, die Jugend- und Altenhilfe sowie den Sport. Weitere Informationen unter www.stiftung-berliner-leben.de

Über die Komische Oper Berlin
Die Komische Oper Berlin leitet ihren Namen vom französischen „opera comique“ ab und steht traditionell für zeitgemäßes und lebendiges Musiktheater, in welchem Musik und szenische Handlung sich gegenseitig bedingen. Im Mittelpunkt steht das Ensemble virtuoser Sänger-Darsteller, das sich in einem breit gefächerten Repertoire von Händel bis ins 21. Jahrhundert präsentiert. Für Kinder und Jugendliche hat die Komische Oper Berlin ein umfangreiches Angebot entwickelt, das die jährliche Neuproduktion einer Kinderoper, ein umfangreiches Workshop-Programm, spezielle Konzerte für Kinder und vieles mehr umfasst.

Die Gewobag ist eines der führenden Immobilienunternehmen in Deutschland mit rund 58.000 eigenen Mietwohnungen sowie 1.500 Gewerbeeinheiten in Berlin. Darüber hinaus verwalten wir für Dritte rund 18.000 Einheiten. Der Immobilienbestand der Gewobag steht für die Vielfalt der Stadt und bietet eine solide Basis auf dem regionalen Wohnungsmarkt. Soziale Quartiersentwicklung, Klimaschutz und wirtschaftliche Effizienz sind für die Gewobag bei der Entwicklung zukunftsorientierter Konzepte gleichermaßen wichtig. Spezielle Serviceleistungen, unter anderem für Senioren, ergänzen das Angebot. Mit der Gründung ihrer Stiftung Berliner Leben im Jahr 2013 übernimmt die Gewobag als städtisches Unternehmen in einem besonderen Maße Verantwortung für die kontinuierliche und nachhaltige Quartiersentwicklung in vielen Bezirken Berlins. Im Zentrum der Stiftungsarbeit steht die Förderung gleichberechtigter Partizipation und interkultureller Integration. Berliner Leben fördert Kunst, Kultur und Sport sowie Projekte für Jugendliche und Senioren.

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Warum ist Mathe so wichtig?

Weil die naturwissenschaftliche schulische Bildung für Nachwuchs in technischen Berufen sorgt, die unser Land im internationalen Wettbewerb vorne halten.

Warum ist Mathe so wichtig?

Die schulische Einstellung gegenüber Mathematik ist die Basis für das spätere Interesse an naturwissenschaftlichen und technischen Berufen, so ein Bildungsbericht der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) aus dem Frühjahr 2015. Daher arbeitet der gemeinnützige Verein „Pangea Wettbewerbe e.V.“ Hand in Hand mit Schulen bundesweit daran, Schülerinnen und Schüler für die entsprechenden Fächer zu begeistern. Mit einer eigens für den Wettbewerb konzipierten MoreToMath-Aufgabe ist LEGO® Education im Jahr 2016 erstmals Partner im Pangea Wettbewerb für die Klassen 3 und 4. Das Besondere daran: Die Wettbewerbsteilnehmer lösen eine mathematische Aufgabe mit LEGO Steinen aus dem MoreToMath Baukasten für den Unterricht. Diese erhalten sie zusammen mit den Wettbewerbsunterlagen.

Aktuell haben deutsche Lehrkräfte und deren Klassen die Möglichkeit, sich kostenfrei für den jährlich stattfindenden Mathematik-Wettbewerb Pangea anzumelden. Bereits acht Mal konnte der Wettbewerb erfolgreich die Freude an Mathematik wecken und vergrößern. Von 01. September bis 25. Januar 2016 ist die Anmeldung über die Website www.pangea-wettbewerb.de möglich.

Jeder kennt das: Es gibt Kinder, die lieben Zahlen und Mathematik, und solche, die empfinden das genaue Gegenteil, leiden unter einer „Zahlenschwäche“ oder haben sogar Angst vor der Mathematik. Und nicht selten entwickelt sich so eine negative Einstellung bereits im Grundschulalter. Doch Lehrkräfte werden mit dieser Problematik nicht länger allein gelassen. LEGO® Education hat mit pädagogischen Expertenteams die Lösung MoreToMath für den Grundschulbereich entwickelt, die Schülerinnen und Schülern – unabhängig von Begabung oder Vorwissen – einen neuen, haptisch-kognitiven Zugang zum Fach Mathematik bietet. MoreToMath zeigt, dass sich hinter Mathe viel mehr verbirgt als nur graue Zahlen. Denn durch die Verwendung der beliebten bunten LEGO® Bausteine und das Verknüpfen von Aufgaben mit Alltagserfahrungen werden Schüler dazu ermuntert, frei von Berührungsängsten über Mathematik nachzudenken, zu schreiben und zu sprechen.

„Unser LEGO® Education Lernkonzept MoreToMath passt perfekt zu dem schulgerechten Mathematik-Wettbewerb Pangea. Beide bieten sozusagen „Mathematik zum Anfassen´. Echte Lernbegeisterung, nachhaltige Lernerfolge und der Erwerb von Kernkompetenzen sind wichtig für die Schule und das ganze Leben. Daher freuen wir uns, Partner der Pangea Mathematik-Wettbewerbe zu sein“, so Sunitha Gunawardena, Marketing Director Europe bei LEGO® Education.

Der seit 2007 regelmäßig stattfindende Mathematik-Wettbewerb richtet sich an die Jahrgangsstufen 3 bis 10. Im Schuljahr 2015/16 gibt es erstmals eine Aufgabe in Zusammenarbeit mit LEGO® Education für die Klassen 3 und 4. Diese Aufgabe wurde von dem pädagogischen Expertenteam aus Billund – abgestimmt auf die deutschen Lehrpläne – speziell für Pangea entwickelt.

Der komplett kostenfreie Wettbewerb startet mit einer Vorrunde im eigenen Klassenzimmer. Wer mitmachen möchte, bekommt Frage- und Antwortbögen kostenlos zugeschickt. Die Auswertung und ein Ergebnisbericht kommen von Pangea, die Teilnahme bringt also keinen Korrekturaufwand für Lehrkräfte mit sich. Alle Teilnehmer erhalten eine persönliche Urkunde. Die Sieger der Finalrunde, 80 Schülerinnen und Schüler je Veranstaltungsort, werden an sieben Preisverleihungsveranstaltungen prämiert und geehrt. Am letzten Wettbewerb haben bundesweit 116.385 Schülerinnen und Schüler teilgenommen. In diesem Jahr liegen bereits über 15.000 Anmeldungen vor.

Organisator des Wettbewerbs ist „Pangea Wettbewerbe e.V.“ mit Sitz in Wiesbaden. Landesweit arbeitet ein großes Netzwerk aus Lehrerkräften und ehrenamtlichen Helfern an der Organisation mit. Ziel des gemeinnützigen Vereins ist es, die Bildung zu fördern, Schulen in ihrem Lehrauftrag zu unterstützen und möglichst viele Schülerinnen und Schüler für die Naturwissenschaften zu begeistern. Pangea steht in keiner Weise in Konkurrenz zu anderen Wettbewerben und versteht sich als Ergänzung bzw. Alternative.

Mehr unter www.pangea-wettbewerb.de

Über LEGO® Education
LEGO® Education entwickelt Lernkonzepte und Unterrichtsmaterialien für Lehrkräfte der Grundschule und weiterführender Schulen sowie für Erzieherinnen und Erzieher. Mit ihren haptischen, visuellen und digitalen Komponenten fördern die LEGO® Education Lernkonzepte Begeisterung und Motivation für lebenslange Freude am Lernen. Neben dem Vermitteln lehrplankonformer Inhalte werden vor allem wichtige Kernkompetenzen herausgebildet und geschärft: Teamfähigkeit, Kommunikation, Kooperation und die Fähigkeit zur kreativen Problemlösungsfindung. LEGO® Education greift dabei auf über 30 Jahre im Bildungswesen zurück. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Stärken von Interesse an den MINT-Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik durch handlungsorientierte Angebote mit direktem Realitätsbezug. Die Angebote sind auf die Inhalte der Lehrpläne abgestimmt. Für die individuellen Bedürfnisse der Lehrkräfte werden produktbezogene Lehrerfortbildungen durch qualifizierte Fachberater angeboten.
Mehr Wissenswertes unter www.LEGOeducation.de.

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Weihnachtsmarkthändler:

Unterstützung durch elektronische Banknotenzählmaschine

Weihnachtsmarkthändler:

General Office Profi-Banknoten-Zählmaschine mit Echtheitskontrolle, www.pearl.de

Buggingen, 19. November 2015 – Einzel- und Weihnachtsmarkthändler kennen das: Feierabend und nun muss das Geld mühsam gezählt werden, um die Tageseinnahmen mit den elektronischen Kassendaten abzugleichen. Während die Münzen noch recht leicht zu sortieren sind, ist der Umgang mit Banknoten eher nervig. Verzählt sich der Händler dann auch noch, schlägt die Stimmung schnell ins Negative um. Für Abhilfe kann hier nur eine professionelle Geldzählmaschine sorgen, etwa die General Office Profi-Banknoten-Zählmaschine mit Echtheitskontrolle .

Mehr als 1000 Scheine
Die Maschine ist für unter 100 Euro beim Versender Pearl erhältlich. In diesem Jahr soll sie vor allem die zahlreichen Händlerinnen und Händler auf den Weihnachtsmärkten der Republik durch einen blitzschnellen Kassensturz am Ende ihres Tagwerks kräftig unterstützen. Auch Vereine, Schulen und Trödler rüsten so elektronisch auf. Wie funktioniert das Ganze? Man legt einfach einen Stapel vorsortierter Geldscheine in das Aufnahmefach der Maschine ein und schon erfasst der clevere Kassenhelfer die Anzahl der Noten in atemberaubender Geschwindigkeit. Bis zu 1.100 Stück verarbeitet das an der normalen Steckdose betriebene Gerät pro Minute. Das Ergebnis erfährt der Geldbesitzer anschließend auf dem großen LCD-Display mit praktischer Hintergrundbeleuchtung sowie per Sprachausgabe. Auf einem weiteren kabelgebundenen LED-Anzeigefeld können Kollegen das Resultat gleich mitverfolgen. Wichtiger Hinweis: Die Maschine zeigt die Anzahl der Banknoten einer Sorte an und rechnet nicht deren Wert zusammen.

Echtheit bestätigt
Auch andere Merkmale des Geräts überzeugen auf ganzer Linie. Der Clou: Die Profi-Banknoten-Zählmaschine bietet eine automatische Falschgeld-Prüfung. Schon während des Zählvorgangs erfolgt die Echtheitsüberprüfung mit Hilfe von UV- sowie Infrarot-Licht und durch einen eingebauten Metallstreifen-Detektor. Gibt es einen Treffer, wird der „falsche Fuffziger“ sofort optisch und akustisch angezeigt. Ebenfalls sehr hilfreich ist die Möglichkeit, sich eine zuvor am Display eingegebene Geldschein-Menge von der Maschine abzählen zu lassen, etwa wenn es ans Bündeln oder Aufteilen der „Tagesbeute“ geht.

Fazit
Mit der professionellen Banknoten-Zählmaschine wird die Arbeit auf Veranstaltungen wie Schulkonzerten, Märkten und dem Weihnachtsmarkt nicht leichter, der Kassensturz aber schon.

General Office Profi-Banknoten-Zählmaschine mit Echtheitskontrolle
Preis: 99,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 199,90 EUR
Bestell-Nr. NX-5366
Produktlink: http://www.pearl.de/a-NX5366-2430.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-Produkten. Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL ca. 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. FreeSculpt, NavGear, simvalley MOBILE oder TOUCHLET. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. (www.pearl.de).

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