Schlagwort: Schneidern

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Beim Nähmaschinenkauf immer zum Fachhändler gehen.

Beim Nähmaschinenkauf immer zum Fachhändler gehen.

ZiC´nZaC-Checkliste „Pro Fachhandel“

„Wer die Wahl hat, hat die Qual“ sagt der Volksmund seit jeher. Im Online-Zeitalter bekommt diese Weisheit eine noch größere Bedeutung. Viele Online-Anbieter von Nähmaschinen versuchen derzeit, durch die Maximierung der Sortimentsbreite die fehlende Fachkompetenz zu kompensieren. Also: fünfzehn Marken mit jeweils zwanzig Maschinentypen erschlagen die Kundin förmlich. Dazu rein optisch „unschlagbare Preise“, die – wie man meist später bemerkt – stets zu Lasten von Beratung und Betreuung gehen. Selbst ambitionierte Hobby-Schneider/innen sind angesichts solcher Vielfalt rasch überfordert. Man bedenke: Eine Nähmaschine kauft man für viele Jahre. Da empfiehlt es sich immer, beim Kauf persönliche Beratung zu erbitten. Und das bietet eben nur der stationäre Fachhandel. In der Metropolregion Ruhr hat dies mit bemerkenswerter Konsequenz ZiC´nZaC im Essener Zentrum perfektioniert. Hier zählt nicht die Masse, sondern die Klasse: Statt auf Sortimentsbreite setzt man in Essen auf Sortimentstiefe.

Das bedeutet: Man berät und empfiehlt bei ZiC´nZaC ausschließlich nutzer-orientiert. Drei Beispiele: Vielnäher brauchen eine andere Nähmaschine als Gelegenheitsnäher. Einsteiger sollten zunächst mit einfachen Maschinen erste Erfahrungen sammeln. Und Patcher brauchen einen großen Freiarm zum Arbeiten. Das sind nur drei vereinfachte Beschreibungen von dutzenden Varianten, wie eine Nähmaschine optimal einzusetzen ist. ZiC´nZaC hat deshalb den Beratungs- und Verkaufsansatz nicht auf Marken fokussiert, sondern auf die möglichen Einsatzbereiche und vor allem auf das Anwender-Verhalten.

Es wird bei diesem Nähmaschinen-Spezialisten nicht vordergründig markenorientiert beraten, sondern die Empfehlung erfolgt anwender-orientiert. Und dies auf Basis einer sorgfältigen Hinterfragung der zukünftigen Haupteinsatzgebiete, der vorhandenen Näh-Vorkenntnisse der Interessenten und des zur Verfügung stehenden Budgets.

Das Nähmaschinen-Angebot im Essener NähTec-Store, das aus international anerkannten Marken wie BROTHER, ELNA, PFAFF, HUSQVARNA-VIKING und SINGER besteht, ist so aufgebaut, dass sich die Maschinentypen sinnvoll ergänzen und nicht gegenseitig kannibalisieren. Dafür testet ein erfahrenes Team professioneller Schneider(meister)innen jeden Maschinentyp ganz persönlich. Deshalb sind Verkäufer, die selbst auf diesen Maschinen nähen, immer die besten Berater. Techniker wissen zwar, wie die Maschinen funktionieren, aber das „Gefühl“ für eine Maschine hat nur die Frau, die darauf täglich näht.

Sollten z.B. von drei Marken in einer ähnlichen Preislage gleiche technische Standards angeboten werden, gelangt nur diejenige Maschine ins Sortiment, die das beste Preis-/Leistungs-Verhältnis bietet, dem zukünftigen Besitzer die längste Garantiezeit einräumt und nach den Erfahrungen der letzten Jahre die geringste Reklamationsquote aufweist. Wenn die passende Maschinentechnik gefunden wurde, erfolgt die weitere Beratung bei 1-A-Fachhändlern wie ZiC´nZaC immer durch eine hochqualifizierte Mitarbeiterin, die auf diesem Maschinentyp selbst ihre eigenen Nähprojekte realisiert hat. Professionalität, Service, Beratungskompetenz sowie Kundennähe sprechen besonders bei dem komplexen Produkt ´Nähmaschine` eindeutig für den stationären Fachhandel.

Ist die Entscheidung dann gefallen, hat man in seiner Fachberaterin auch für die Zukunft die persönliche Betreuerin gefunden, die man in vielen offenen Fragen immer wieder kontaktieren kann. In einer Zeit, in der die übertriebene Komplexität im Internet zu immer mehr Orientierungslosigkeit führt, wird eine traditionelle Denkweise der intensiven Kundenbetreuung wieder bevorzugt. ZiC´nZaC hat deshalb eine Checkliste anzubieten, welche zehn Gründe für einen Kauf von Nähmaschinen im stationären Fachhandel ausweist. Und noch etwas sollte man nicht vergessen: Bei Reparaturen und Wartungsarbeiten gibt es einen Partner, mit dem man „sprechen“ kann. So wie früher: Von Mensch zu Mensch. 🙂

Weitere Informationen auch auf www.zicnzac.com.

ZiC´nZaC Näh-Szene-Stores

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Store-Development GmbH
Natasa Vuckovic
Alte Mühle 4A
47506 Neukirchen-Vluyn
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marketing@zicnzac.de
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Warum man Nähen virtuell nur ansatzweise erlernen kann: Insider-Tipps vom Gewinner des „Goldenen Fingerhut´ – ZiC´nZaC.

Warum man Nähen virtuell nur ansatzweise erlernen kann:  Insider-Tipps vom Gewinner des "Goldenen Fingerhut´ - ZiC´nZaC.

Qualitäts-Symbol für Nähschulen:
Der ´Goldene Fingerhut`.

Auf der permanenten Suche nach neuen Geschäftsfeldern im Internet wurde zwangsläufig auch das Nähen als mögliche Ertragsquelle entdeckt. Virtuelle Handarbeitsschulen versuchen, mit Video-Lehrgängen die Näh-Eleven an das Hobby heranzuführen. Die Zahl der Angebote geht in die tausende. Seitdem die VOX-Sendung „Geschickt eingefädelt“ mit Guido Maria Kretschmer jeden Dienstag dafür Sorge trägt, den Handarbeits-Boom zu beschleunigen, vermelden nicht nur Nähschulen wie die Näh-Akademie bei ZiC´nZaC in Essen erhöhten Interessenten-Zulauf, sondern auch die virtuellen Anbieter.

So erfreulich das einerseits ist, so differenziert muss man den Boom betrachten. In der Online-Welt wird der Gedanke suggeriert, dass ein bis zwei Videos ausreichen, um das Nähen zu erlernen: Alles ist machbar und alles ist ganz einfach – so die Suggestion. Das ist ungefähr so, als würden zukünftig Videokurse ausreichen, um ein guter Autofahrer zu werden. Fahrlehrer ade! Oder dass man Gleitschirmfliegen per Videokurs erlernen könnte. Fluglehrer ade!

Deshalb betrachten ausgebildete Schneider(meister)innen das Videokurs-Angebot kritisch. Eine moderne, computergesteuerte Nähmaschine ist ein äußerst komplexes elektronisches System mit einer Vielfalt von Funktionen, deren Möglichkeiten sich beim Nähen erst dann erschließen, wenn man im Beisein eines Profis in deren Funktionsweise eingeführt wird. Dazu gibt es eine Unzahl an Einzelfragen, die sich beim Nähen ohne Praxiserfahrung ergeben. Welcher Faden passt zu welchem Stoff? Welches Nähmaschinen-Füßchen kommt bei welcher Art von Näharbeiten idealerweise zum Einsatz? Knopflöcher nähen, Applikationen aufnähen, Nahtzugaben berechnen… Es gibt hunderte von Details, die im Dialog mit einem Näh-Profi am Zuschneide-Tisch und an der Nähmaschine schnell gelöst und damit auch beim Lernenden schnell und nachhaltig abgespeichert werden. Richtig nähen zu lernen bedarf der persönlichen Betreuung durch einen ausgebildeten Schneider oder eine Schneiderin. Wäre das alles so einfach, wie die Online-Anbieter es suggerieren, könnte man im Umkehrschluss die dreijährige Ausbildung zum Schneider bedenkenlos abschaffen. Bei praktisch allen akademischen Fernlehrgängen gehört deshalb eine Präsenzpflicht in regelmäßigen Zeitabständen zum Angebot: „Nur virtuell“ geht eben doch nicht.

Das Problem ist indes, dass viele, die den Versprechungen der virtuellen Anbieter Glauben schenken, den Spaß am Hobby rasch wieder verlieren, sobald die Qualität des selbstgenähten Teils nicht überzeugt. Zwei, drei mängelbehaftete Versuche reichen aus, um zu der Erkenntnis zu gelangen, „Nähen ist doch nichts für mich!“.

Im günstigsten Falle gehen die Frauen dann doch noch in eine Nähschule wie z.B. in die Näh-Akademie von ZiC´nZaC in Essen, Ende Oktober 2016 mit dem ´Goldenen Fingerhut“ als eine der besten Ausbildungsstätten für angehende Näh-Enthusiasten in Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgezeichnet.

Nun sollten aber auch Nähschulen selbst mit Sorgfalt ausgewählt werden. Denn auch hier hat der Handarbeits-Boom allerlei zweifelhafte Angebote nach oben gespült: Vor allem ist Vorsicht bei vermeintlich günstigen Preisen geboten. Denn diese
werden oftmals dadurch kompensiert, dass Kurse „überbelegt“ werden. Mehr als sechs Teilnehmer sind allerdings in einem Kurs von einer Profi-Dozentin nicht vernünftig zu betreuen. ZiC´nZaC und andere etablierte Nähschulen geben aber noch weitere Tipps für Näh-Interessierte: Man achte darauf, dass die Dozenten der Nähschule eine professionelle Ausbildung als Schneider oder Schneidermeister vorweisen können. Tageslicht in den Räumen der Nähschule ist wichtig, großzügig bemessene Arbeitstische, komplett eingerichtet mit Premium-Nähmaschinen, Bügelautomaten und vor allem einem greifbaren Sortiment an allem, was man zum Nähen benötigt. Nur so kann man an diesem schönen Hobby so viel Spaß bekommen, dass man es auch auf Dauer nicht mehr missen will. Einen guten Überblick über den Standard, der zwingend geboten werden sollte, findet man auf www.zicnzac.com unter „Sieben Tipps für Näh-Einsteiger“.

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„Goldener Fingerhut“ geht an die Nähakademie von ZiC´nZaC

"Goldener Fingerhut" geht an die Nähakademie von ZiC´nZaC

ZiC´nZaC-Näh-Akademie erhält 2016 den ´Goldenen Fingerhut´.

„Goldener Fingerhut“ vom Trendwerk geht an die Näh-Akademie von ZiC´nZaC.

Im boomenden Handarbeitsmarkt war eine Qualitäts-Offensive längst überfällig. Denn immer mehr Handarbeits-Läden, Hobbyschneider und soziale Bildungs-Einrichtungen möchten vom DIY-Boom partizipieren und bieten entsprechend Näh-Kurse an. Nicht zuletzt sorgt Guido Maria Kretschmer mit seiner VOX-TV-Sendung „Geschickt eingefädelt“ für eine zusätzliche Beschleunigung in dem seit fünf Jahren konstant wachsenden Markt.

Trendwerk – der „Textildesign-Markenschmiede“ aus dem D.A.CH.-Dreiländereck Bodensee ist es zu verdanken, dass ein Qualitäts-Check fortan „die Spreu vom Weizen trennt“. Der SILBERNE FINGERHUT bzw. der GOLDENE FINGERHUT signalisiert den Näh-Eleven, ob der Anbieter der Nähkurse fachliche Standards einhält. Nach einem bestandenen Mystery-Check darf der Näh-Szene-Store ZiC´nZaC aus Essen – schon vor einigen Jahren mit dem Deutschen Handels-Innovationspreis ausgezeichnet – sich jetzt auch in Bezug auf die Qualität seiner Nähkurse zu den besten Anbietern in Deutschland zählen.

SANDRA FENKER – Partnerin der Trendwerk-Kreativ-Sozietät im idyllischen Bermatingen, Bekleidungs-Technikerin, Designerin von Edelmarken wie z.B. „Pearls of Salem“ und Produktentwicklerin von Private Labels z.B. für die Auto-Industrie – hat mit ihren Partnern die Initiative ergriffen, die fachlichen Standards zu definieren, die für eine effektive Näh-Ausbildung notwendig sind. Dazu gehört die Bewertung der nähtechnischen wie pädagogischen Kompetenz der Dozenten ebenso wie die Ausstattung der Schulungseinrichtungen und das Preis-Leistungs-Verhältnis des jeweiligen Anbieters. Diesem Bereich wird besonders viel Aufmerksamkeit gewidmet. Denn „Discount-Preise“ kompensieren die schwarzen Schafe der Branche z.B. durch eine Überbelegung der angebotenen Nähkurse. Mehr als sechs Teilnehmer sind indes nie qualifiziert und kompetent zu betreuen. Die Freude am neu entdeckten Hobby „Schneidern“ verliert sich deshalb wieder schnell, wenn die Grundausbildung mangelhaft ist. Deshalb ist die Initiative der Trendwerk-Gruppe für die gesamte Branche sehr begrüßenswert.

Der TRENDWERK-QUALITY-CHECK erfolgt anonym nach dem Mystery-Prinzip. Ausgebildete Schneider(-meister)innen melden sich „als Amateure“ zu Nähkursen an und bilden sich aus nächster Nähe heraus ein unbestechliches Urteil. Eine vierzig Prüfbereiche umfassende Checkliste systematisiert die Arbeit und führt zu einem objektiven Endergebnis von maximal 100 Punkten. Das Prinzip ähnelt dem Konzept von Restaurant- bzw. Hotel-Testern. Ab 80 von 100 Punkten gibt es den SILBERNEN Fingerhut und die Note ´GUT´, ab 90 Punkten bewegt man sich in der Königsklasse und wird mit dem GOLDENEN Fingerhut und der Note ´TOP´ geadelt. Die Auszeichnung gilt stets zwei Jahre und kann danach wiederholt werden – natürlich wieder anonym.

ZiC´nZaC liegt mit 94 Punkten auf einem sehr hohen Level. Für den Inhaber und sein Team gibt es indes immer noch Luft nach oben. „Wir wollen daran arbeiten, die 100-%-Marke zu knacken“, meint der Inhaber und Investor des populären Näh-Szene-Stores, Dr. Joachim H. Bürger, anlässlich der offiziellen Auszeichnung am Montag, dem 24.10. 2016.

ZiC´nZaC selbst gilt als Trendsetter im wachsenden Marktsegment und hat in der Branche in den vergangenen Jahren entscheidende Impulse gesetzt. Alle Nähkurse beim Essener Preisträger ZiC´nZaC sind einsehbar und buchbar auf
www.zicnzac.com.

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„Goldener Fingerhut“ geht an die Nähakademie von ZiC´nZaC

"Goldener Fingerhut" geht an die Nähakademie von ZiC´nZaC

ZiC´nZaC-Näh-Akademie erhält 2016 den ´Goldenen Fingerhut´.

„Goldener Fingerhut“ vom Trendwerk geht an die Näh-Akademie von ZiC´nZaC.

Im boomenden Handarbeitsmarkt war eine Qualitäts-Offensive längst überfällig. Denn immer mehr Handarbeits-Läden,
Hobbyschneider und soziale Bildungs-Einrichtungen möchten vom DIY-Boom partizipieren und bieten entsprechend
Näh-Kurse an. Nicht zuletzt sorgt Guido Maria Kretschmer mit seiner VOX-TV-Sendung „Geschickt eingefädelt“ für eine
zusätzliche Beschleunigung in dem seit fünf Jahren konstant wachsenden Markt.

Trendwerk – der „Textildesign-Markenschmiede“ aus dem D.A.CH.-Dreiländereck Bodensee ist es zu verdanken, dass
ein Qualitäts-Check fortan „die Spreu vom Weizen trennt“. Der SILBERNE FINGERHUT bzw. der GOLDENE FINGERHUT signalisiert den Näh-Eleven, ob der Anbieter der Nähkurse fachliche Standards einhält. Nach einem bestandenen Mystery-Check darf der Näh-Szene-Store ZiC´nZaC aus Essen – schon vor einigen Jahren mit dem Deutschen Handels-Innovationspreis ausgezeichnet – sich jetzt auch in Bezug auf die Qualität seiner Nähkurse zu den besten Anbietern in Deutschland zählen.

SANDRA FENKER – Partnerin der Trendwerk-Kreativ-Sozietät im idyllischen Bermatingen, Bekleidungs-Technikerin, Designerin von Edelmarken wie z.B. „Pearls of Salem“ und Produktentwicklerin von Private Labels z.B. für die Auto-Industrie – hat mit ihren Partnern die Initiative ergriffen, die fachlichen Standards zu definieren, die für eine effektive Näh-Ausbildung notwendig sind. Dazu gehört die Bewertung der nähtechnischen wie pädagogischen Kompetenz der Dozenten ebenso wie die Ausstattung der Schulungseinrichtungen und das Preis-Leistungs-Verhältnis des jeweiligen Anbieters. Diesem Bereich wird besonders viel Aufmerksamkeit gewidmet. Denn „Discount-Preise“ kompensieren die schwarzen Schafe der Branche z.B. durch eine Überbelegung der angebotenen Nähkurse. Mehr als sechs Teilnehmer sind indes nie qualifiziert und kompetent zu betreuen. Die Freude am neu entdeckten Hobby „Schneidern“ verliert sich deshalb wieder schnell, wenn die Grundausbildung mangelhaft ist. Deshalb ist die Initiative der Trendwerk-Gruppe für die gesamte Branche sehr begrüßenswert.

Der TRENDWERK-QUALITY-CHECK erfolgt anonym nach dem Mystery-Prinzip. Ausgebildete Schneider(-meister)innen melden sich „als Amateure“ zu Nähkursen an und bilden sich aus nächster Nähe heraus ein unbestechliches Urteil. Eine vierzig Prüfbereiche umfassende Checkliste systematisiert die Arbeit und führt zu einem objektiven Endergebnis von maximal 100 Punkten. Das Prinzip ähnelt dem Konzept von Restaurant- bzw. Hotel-Testern. Ab 80 von 100 Punkten gibt es den SILBERNEN Fingerhut und die Note ´GUT´, ab 90 Punkten bewegt man sich in der Königsklasse und wird mit dem GOLDENEN Fingerhut und der Note ´TOP´ geadelt. Die Auszeichnung gilt stets zwei Jahre und kann danach wiederholt werden – natürlich wieder anonym.
ZiC´nZaC liegt mit 94 Punkten auf einem sehr hohen Level. Für den Inhaber und sein Team gibt es indes immer noch
Luft nach oben. „Wir wollen daran arbeiten, die 100-%-Marke zu knacken“, meint der Inhaber und Investor des
populären Näh-Szene-Stores, Dr. Joachim H. Bürger, anlässlich der offiziellen Auszeichnung am Montag, dem 24.10.
2016.

ZiC´nZaC selbst gilt als Trendsetter im wachsenden Marktsegment und hat in der Branche in den vergangenen Jahren
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Live-Werkschau syrischer Schneider in Essen: Syrian-Pop-Up-Master-Tailoring am Wochenende 30.- 31.07.2016. Ein Einzigartiges Integrationsprojekt.

Live-Werkschau syrischer Schneider in Essen: Syrian-Pop-Up-Master-Tailoring am Wochenende 30.- 31.07.2016. Ein Einzigartiges Integrationsprojekt.

Freuen sich auf das Schneidern in Essen: Vier Profis aus Aleppo/ Syrien mit Designerin Ruth Braun.

Mit der Flüchtlingswelle der letzten 18 Monate aus Kriegs- und Krisengebieten sind viele Talente zu uns nach Deutschland gekommen, denen sozial denkende Mitbürger, Organisationen und Unternehmen bei der Eingliederung helfen.

Aus Aleppo in Syrien – der Hochburg des syrischen Schneiderhandwerks – mussten hochtalentierte, kreative Schneider flüchten, um in Deutschland einen Neuanfang zu wagen. Diesen syrischen Immigranten hilft mit sehr viel ehrenamtlichem und hauptamtlichem Engagement die Grafschafter Diakonie gGmbH – Diakonisches Werk Kirchenkreis Moers.

In der Näh-Akademie von ZiC“nZaC in Essen werden acht der besten Schneidermeister aus dem kriegszerstörten Aleppo am Wochenende 30.07. bis 31.07. – im Beisein der Medien, vieler interessierter Hobby-Schneider/innen und potentieller zukünftiger Arbeitgeber/innen aus der Metropolregion Ruhr – den Besuchern einen „Blick über die Schulter“ gewähren. Die Profis von Nadel und Faden werden dabei aus Kleiderspenden der Grafschafter Diakonie im Sinne von Upcycling überraschend schöne neue Dinge live auf der Nähmaschine zaubern.

Jeder darf zuschauen und sich selbst ein Bild davon machen, wie viel Talent unsere Neubürger nach Deutschland gebracht haben. Besonders für alle, die neu mit dem populär gewordenen Hobby Nähen begonnen haben, ist der Blick auf die Profi-Arbeiten eine Fundgrube für das eigene kreative Schaffen. Nirgendwo sonst hatte man bisher Gelegenheit, so nah talentierten Profi-Schneidern zuzuschauen!

Da werden aus alten Jeans modische Schultertaschen. Aus abgelegten Rüschenblusen hochmodische Disco-Outfits. Aus blumigen Tischdecken charmante Strandkleider. Die acht syrisch-stämmigen Profi-Schneider beweisen an diesem Wochenende, welches kreative Potential sie aus ihrer früheren Heimat zu uns nach Deutschland mitgebracht haben.

Für zusätzlichen Trend-Input sorgt die Textildesignerin und selbständige Geschäftsfrau Ruth Braun aus Moers, die mit ihren eigenen Kreationen mitten in der Szene, ganz nah am modischen Geschehen in Deutschland steht.

Die Meisterschneider aus Aleppo starten mit dem Upcycling am Samstag wie am Sonntag zur Ladenöffnungszeit um 10.00 Uhr. Genäht wird dann jeweils bis 17.00 Uhr. Das Cafe Nahtlos bei ZiC“nZaC hat an beiden Tagen durchgehend geöffnet und lädt zum gemütlichen Verweilen und zum kreativen Gedankenaustausch ein.

Die fertigen Exponate werden danach noch einige Wochen im Essener ZiC“nZaC-Store in einer Ausstellung zu bewundern sein.

Vom 09. bis 25. September wird die NRW „Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur“ zum ersten Mal nach vielen, vielen Jahren die hundertjährige Maschinenhalle ´Pattberg´ wieder öffentlich zugänglich machen. Der Bergbau am Niederrhein hat über ein Jahrhundert hinweg Menschen aus allen Himmelsrichtungen Arbeit und eine neue Heimat gegeben. Das Festival LAST EXIT MOERS holt diese Industriekathedrale aus ihrem „Dornröschenschlaf“. Ein Highlight ist am Eröffnungswochenende (So, 11.09. ab 11.00 Uhr) das musikalische Frühshoppen mit Modeschau und einer Versteigerung der Exponate, die im ZiC“nZaC-Store entstanden sind. Der Erlös kommt unmittelbar den syrischen Flüchtlingen zugute.

Das Ziel der Kooperation zwischen dem mit dem deutschen Handels-Innovationspreis
ausgezeichneten Essener Näh-Szene-Store und der Grafschafter Diakonie gGmbH – Diakonisches Werk Kirchenkreis Moers ist es, unseren neuen hochtalentierten Mitbürgern eine „Bühne“ zu bieten, um beruflich wie auch nachbarschaftlich wertvolle Beziehungen zu knüpfen.

Foto: van der Veen

Moers/ Essen 11.7.2016

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Bundestagsabgeordnete beim Trend-Scouting in Essen

Bundestagsabgeordnete beim Trend-Scouting in Essen

(links) MdB Matthias Hauer aus Essen (CDU); (rechts) MdB Kerstin Radomski aus Krefeld (CDU) (Bildquelle: Copyright 2016 by Hauer/ Radomski)

Nähen liegt voll im Trend. Die Anzahl junger Frauen, die Kleidung, Accessoires und Home-Deko selber schneidert, geht bundesweit in die Millionen. Die Beweggründe: Ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit. Nähen ist die korrigierende Antwort auf unsere Wegwerfgesellschaft!

Das interessiert naturgemäß auch Mitglieder des Deutschen Bundestages. Matthias Hauer MdB – CDU-Abgeordneter aus Essen – und seine Kollegin und Parteifreundin Kerstin Radomski MdB aus Krefeld gehen während der parlamentarischen Sommerpause in Berlin „auf Tuchfühlung zu Näh-Enthusiasten“. Wo könnte man einen besseren Überblick über den neuen Trend bei jungen Menschen besser wahrnehmen als beim mehrfach prämierten Trendsetter im stationären Handel in Essen (u.a. Deutscher Handelsinnovationspreis, Ruhr-Marketing-Preis „Tacken“ in Gold, …)?!

ZiC´nZaC begrüßt die beiden Bundespolitiker am Freitag, den 5. August 2016 ab 10.30 Uhr im hauseigenen Cafe Nahtlos, dem Szene-Treffpunkt nähbegeisterter Ruhrstadt-Frauen.

Der Initiator des sehr erfolgreichen stationären Handelskonzeptes, Dr. Joachim H. Bürger – Mitglied im IHK-Einzelhandelsausschuss – wird dabei aber nicht nur über den Näh-Trend informieren. Er wird das Treffen auch dazu nutzen, um zum Thema Stadtmarketing in der Einkaufsstadt Essen sofort umsetzbare und praxiserprobte Denkanstöße zu geben. Gäste sind herzlich willkommen.

Rückfragen an:
Dr. Joachim H. Bürger
buerger@store-development.de
0157 – 76 46 38 30
ZiC´nZaC – Näh-Szene-Store
Dritter Hagen 37
45127 Essen-Zentrum

Bildnachweis:
MdB Matthias Hauer – Fotograf Emil Zander
MdB Kerstin Radomski – Fotograf Tobias Koch

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Viral-fraktales Marketing: 1. Wellnesstag für Kuscheltiere – So macht man Kinder glücklich.

Viral-fraktales Marketing:   1. Wellnesstag für Kuscheltiere - So macht man Kinder glücklich.

ZiC´nZaC-Wellnesstag für Kuscheltiere

Je stärker jedwede Kundenkommunikation von Algorithmen regelrecht unterwandert wird, um den Verkauf anzukurbeln, desto mehr gewinnen solche Ideen und Angebote an Sympathisanten, die nicht dem seelenlosen Mathematik-Fetisch des „Alles ist machbar“-Gedanken verfallen sind. Ein schönes Beispiel dafür liefert erneut der Näh-Szene-Store ZiC´nZaC aus Essen mit seiner angeschlossenen Näh-Akademie.

Dort hat man den 1. Wellnesstag für Kuscheltiere eingerichtet, der fortan einmal pro Jahr immer am Pfingstdienstag veranstaltet wird. Die Idee dahinter ist einfach und wird jede Familie mit Kindern erfreuen. Heißgeliebte Kuscheltiere müssen bekanntlich so manche rustikale Liebkosung ertragen. Sie landen in Sandkisten, verlieren Füllwatte, reißen an den Nähten und Stoffen. Und dann kullern die Tränen, und Mutti soll es richten. Selbst die näh-erfahrene Mutter hat aber nicht unbedingt alle Utensilien für eine Reparatur daheim. Wohl aber ein Laden, der vom Nähen alles versteht und vor allem aber auch alles auf Lager hat. Knöpfe, Stoffe, Reißverschlüsse. Nähmaschinen, Füllwatte, Fäden… Alles überreichlich da. Und natürlich ein halbes Dutzend ausgebildeter Schneiderinnen, die mit dem Blick für das Wesentliche die kleinen Blessuren am Kuscheltier in Windeseile in den Griff nehmen.

Wenn der „Wellnesstag“ allein mal nicht ausreicht für eine umfassende Schönheitspflege, dann wird der Patient auch schon mal „stationär“ aufgenommen. Kaum sind Fellpflege, Maniküre, Massage und ambulante Versorgung abgeschlossen, erstrahlt das geliebte Kuscheltier in neuem Glanz. Kind glücklich,
Familie glücklich. Alles ist gut. Und gekostet hat es nichts, denn hier ist ein Kinderlächeln der größte Lohn für die Mühen. Sehr viel wertvoller: Die Kundenbeziehung wurde denkbar positiv aufgeladen. Dazu dienen auch weitere kleine aber wichtige „Giveaways“. Während der Wartezeit gibt´s zusätzlich und gratis heiße Schokolade für´s Kind und Latte Macchiato im angeschlossenen Café Nahtlos für die Begleitpersonen. So einfach kann Marketing sein.

Nun wäre die Geschichte nur niedlich, wenn sie nicht exemplarisch wäre für die Chancen, die der stationäre Handel im Online-Zeitalter hat. Gute Unternehmen überzeugen im Online-Wettbewerb durch Empathie. „Läden mit Seele haben Zukunft“ ist das Credo von ZiC´nZaC-Initiator Dr. Joachim H. Bürger, u.a. Gewinner des Deutschen Handels-Innovationspreises 2011 und Finalist beim Querdenker-Award, der mit diesem Konzept einmal mehr beweist, wie recht er hat mit seiner These der immer wichtiger werdenden emotionalen Kundenorientierung.

Joachim H. Bürger gilt als Vorreiter des viral-fraktalen Marketing und hat mit seinem Näh-Szene-Store-Konzept „ZiC´nZaC“ zum Umdenken einer kompletten Branche beigetragen. Seine Idee, den 1. Wellnesstag für Kuscheltiere einzurichten, besitzt also eine gewisse Symbolkraft, die für die Marketing-Ausrichtung dem gesamten stationären Handel ein gutes Beispiel liefert: Es gilt, Nähe zum Kunden auszubauen und Serviceleistungen zu bieten, welche kein Onliner jemals plagiieren kann. Empathie per Algorithmus zu konstruieren, dürfte sehr, sehr schwierig sein…

So ist die „gelebte Mitmenschlichkeit“ ein Ansatz, welches den stationären Handel für seine Kunden auch zukünftig außergewöhnlich interessant macht. Der „Hardcore-Kundenfang“ mittels Cookies und anderer Methoden stößt immer mehr auf allgemeine Ablehnung und kannibalisiert auf Dauer das Online-Marketing bei Sortimenten, bei denen die Präsenz von Menschen zu besseren emotionalen Verknüpfungen führt.

Damit kommt also dieser – auf den ersten Blick kleinen – Service-Leistung für Kinder eine größere Bedeutung bei als es auf Anhieb zu vermuten wäre. Wenn immer mehr Einzelhändler die mit dem viral-fraktalen Marketing verbundenen Chancen erkannt haben, dann wird die gruppendynamische Bewegung im Einkaufsverhalten rasch zu einem Wandel „pro Innenstadt“ führen. Schon heute nutzen immer mehr Menschen das Internet, um sich dann stationär mit Ware einzudecken. Die Renaissance des Einzelhandels hat längst begonnen. Nähere Details auf www.zicnzac.com .

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„Karneval modern“: ´Cosplay´ heißt der Jugendtrend, für den ZiC´nZaC die FunTasia am 10. + 11.09.2016 promotet.

"Karneval modern": ´Cosplay´ heißt der Jugendtrend, für den ZiC´nZaC die FunTasia am 10. + 11.09.2016 promotet.

FunTasia 2016: Steampunk als Wunschwelt

Den aktuellen Cosplay-Verkleidungskult mit „Karneval“ zu vergleichen, mag nicht jedem Cosplayer gefallen. Dennoch ist dieser Vergleich zurzeit bei 95 % der Bevölkerung die plakativste Möglichkeit, die Vorstellungskraft zu aktivieren, was sich bei jungen kreativen Menschen jenseits der digitalen Welt an Trends entwickelt hat. Und für die Marketing-Experten und deren Szene-Scouts bei den einschlägigen Textilmarken könnte es hilfreich sein, hier als Co-Sponsoren „Gespür“ für neue, boomende Märkte zu entwickeln. Wie „hip“ die Szene ist, beweist alljährlich die DOKOMI in Düsseldorf, die Manga-, Anime- und Japan-Messe in Düsseldorf, die von mindestens 20.000 Fans regelrecht gestürmt wird.

Um Cosplay als Trend auszumachen, muss man zunächst als Unternehmer „ganz nah“ am Markt agieren. Denn die Grundvoraussetzung zur Teilnahme ist der gekonnte Umgang mit Nadel und Faden. ´Cosplay´ heißt also auch grundsätzlich ´Nähen´! Es war damit quasi die Pflicht für den Trendsetter in diesem Marktsegment, ZiC´nZaC in Essen, diese schnell wachsende Zielgruppe in der Altersklasse von 15 bis 25 Jahren mit den passenden Angeboten zu erreichen. Dies sind vor allem spezialisierte Nähkurse in der hauseigenen Näh-Akademie, in denen die Einsteiger unter fachlicher Anleitung cosplay-affiner SchneidermeisterInnen ihre ersten eigenen Kostüme kreieren. Bei den Manga-Fans geht es dabei darum, ihren Idolen aus japanischen Comics optisch in der realen Welt möglichst nahezukommen. Die Anime-Freunde konzentrieren sich dabei auf die Stilikonen entsprechender Cartoons. Und die Steampunker z.B. haben das viktorianische Zeitalter entdeckt und „leben“ ihre Freizeit in dieser Welt. Alle vereint eins: Man versucht, der Wunschwelt als Individuum möglichst nahe zu kommen.

Wenn folglich tausende dieser Verkleidungs-Fans an einem Ort zusammenkommen, ist das ein grandioses kreatives Spektakel. Piraten am Lagerfeuer, Ritter in historischen Gewändern, Manga-Girls im Japan-Look, viktorianische Gentlemen nebst eleganter Ladies beim Picknick – dem staunenden Betrachter bietet sich eine Zeitreise durch alle Stilepochen und Lebensformen.
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Um diese Idee zu verwirklichen, stellte der ZiC´nZaC-Investor und Gewinner des Deutschen Handelsinnovationspreises, Dr. Joachim H. Bürger, den zwei Hektar großen Privatpark rund um seine historische Liegenschaft – „die Alte Mühle in der Dong“ am Niederrhein – zur Verfügung und initiierte 2015 erstmals mit großem Erfolg die ´FunTasia´, die nunmehr im September 2016 zum zweiten Mal in Folge veranstaltet wird. Sicherlich nicht nur „pro bono“, denn die Zielgruppe ist zu 100 % näh-affin und damit eine junge Kernzielgruppe im rasch wachsendenden Marktsegment „Handarbeiten“. Wenn der Textil-Einzelhandel im Allgemeinen auch über „Null-Wachstum“ klagt – nicht so diese Branche, die seit fünf Jahren mit Zuwachsraten von jährlich 7 % glänzt.

Die FunTasia 2016 in Neukirchen-Vluyn am Niederrhein geht also in wenigen Monaten in die nächste Runde. In der Näh-Akademie werden bereits fleißig und mit Herzblut die ersten Kostüme geschneidert. Sponsoren sind stets willkommen, wenn Sie die Chance – so wie das Team von ZiC´nZaC – erkennen, dass hier ein wachsendes Kreativpotential dabei helfen kann, angestaubte Unternehmens-Images zu aktualisieren. Auf der Seite www.zicnzac.com gibt es die Möglichkeit zur Information und Kontaktaufnahme.

ZiC´nZaC Näh-Szene-Stores

Kontakt
Store-Development GmbH
Natasa Vuckovic
Alte Mühle 4A
47506 Neukirchen-Vluyn
02845-39061
marketing@zicnzac.de
http://www.zicnzac.com

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„Karneval modern“: ´Cosplay´ heißt der Jugendtrend, für den ZiC´nZaC die FunTasia am 10. + 11.09.2016 promotet.

"Karneval modern": ´Cosplay´ heißt der Jugendtrend, für den ZiC´nZaC die FunTasia am 10. + 11.09.2016 promotet.

FunTasia 2016: Steampunk als Wunschwelt

Den aktuellen Cosplay-Verkleidungskult mit „Karneval“ zu vergleichen, mag nicht jedem Cosplayer gefallen. Dennoch ist dieser Vergleich zurzeit bei 95 % der Bevölkerung die plakativste Möglichkeit, die Vorstellungskraft zu aktivieren, was sich bei jungen kreativen Menschen jenseits der digitalen Welt an Trends entwickelt hat. Und für die Marketing-Experten und deren Szene-Scouts bei den einschlägigen Textilmarken könnte es hilfreich sein, hier als Co-Sponsoren „Gespür“ für neue, boomende Märkte zu entwickeln. Wie „hip“ die Szene ist, beweist alljährlich die DOKOMI in Düsseldorf, die Manga-, Anime- und Japan-Messe in Düsseldorf, die von mindestens 20.000 Fans regelrecht gestürmt wird.

Um Cosplay als Trend auszumachen, muss man zunächst als Unternehmer „ganz nah“ am Markt agieren. Denn die Grundvoraussetzung zur Teilnahme ist der gekonnte Umgang mit Nadel und Faden. ´Cosplay´ heißt also auch grundsätzlich ´Nähen´! Es war damit quasi die Pflicht für den Trendsetter in diesem Marktsegment, ZiC´nZaC in Essen, diese schnell wachsende Zielgruppe in der Altersklasse von 15 bis 25 Jahren mit den passenden Angeboten zu erreichen. Dies sind vor allem spezialisierte Nähkurse in der hauseigenen Näh-Akademie, in denen die Einsteiger unter fachlicher Anleitung cosplay-affiner SchneidermeisterInnen ihre ersten eigenen Kostüme kreieren. Bei den Manga-Fans geht es dabei darum, ihren Idolen aus japanischen Comics optisch in der realen Welt möglichst nahezukommen. Die Anime-Freunde konzentrieren sich dabei auf die Stilikonen entsprechender Cartoons. Und die Steampunker z.B. haben das viktorianische Zeitalter entdeckt und „leben“ ihre Freizeit in dieser Welt. Alle vereint eins: Man versucht, der Wunschwelt als Individuum möglichst nahe zu kommen.

Wenn folglich tausende dieser Verkleidungs-Fans an einem Ort zusammenkommen, ist das ein grandioses kreatives Spektakel. Piraten am Lagerfeuer, Ritter in historischen Gewändern, Manga-Girls im Japan-Look, viktorianische Gentlemen nebst eleganter Ladies beim Picknick – dem staunenden Betrachter bietet sich eine Zeitreise durch alle Stilepochen und Lebensformen.
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Um diese Idee zu verwirklichen, stellte der ZiC´nZaC-Investor und Gewinner des Deutschen Handelsinnovationspreises, Dr. Joachim H. Bürger, den zwei Hektar großen Privatpark rund um seine historische Liegenschaft – „die Alte Mühle in der Dong“ am Niederrhein – zur Verfügung und initiierte 2015 erstmals mit großem Erfolg die ´FunTasia´, die nunmehr im September 2016 zum zweiten Mal in Folge veranstaltet wird. Sicherlich nicht nur „pro bono“, denn die Zielgruppe ist zu 100 % näh-affin und damit eine junge Kernzielgruppe im rasch wachsendenden Marktsegment „Handarbeiten“. Wenn der Textil-Einzelhandel im Allgemeinen auch über „Null-Wachstum“ klagt – nicht so diese Branche, die seit fünf Jahren mit Zuwachsraten von jährlich 7 % glänzt.

Die FunTasia 2016 in Neukirchen-Vluyn am Niederrhein geht also in wenigen Monaten in die nächste Runde. In der Näh-Akademie werden bereits fleißig und mit Herzblut die ersten Kostüme geschneidert. Sponsoren sind stets willkommen, wenn Sie die Chance – so wie das Team von ZiC´nZaC – erkennen, dass hier ein wachsendes Kreativpotential dabei helfen kann, angestaubte Unternehmens-Images zu aktualisieren. Auf der Seite www.zicnzac.com gibt es die Möglichkeit zur Information und Kontaktaufnahme.

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„Hilfe zur Selbsthilfe“ in Afrika – Wie eine Initiative des TOP-MAGAZIN RUHR eine Mithelf-Welle ausgelöst hat.

"Hilfe zur Selbsthilfe" in Afrika - Wie eine Initiative des   TOP-MAGAZIN RUHR eine Mithelf-Welle ausgelöst hat.

„Hilfe zur Selbsthilfe“ durch ZiC’nZaC.

Alles fing mit einer Charity-Story im bekannten Lifestyle-Magazin „TOP-MAGAZIN-RUHR“ an: Katholische Schwestern der Self-Help-Station „Jabulani“ bei Durban versorgen hunderte einheimischer Frauen und deren Kinder. In zwei Nähstuben schneidern die Frauen Schürzen, Tischdecken und einfache Kleidung, die gegen kleines Entgelt auf Basaren verkauft werden. So geben die Schwestern „Hilfe zur Selbsthilfe“ und den benachteiligten Frauen eine Chance auf einen kleinen Verdienst sowie ein sicheres Zuhause. „JABULANI“ heißt: „Seid glücklich!“. Was aber zum wahren Glücklich-Sein fehlt, sind solide Nähmaschinen.

Die Stichworte „Helfen“, „Nähmaschinen“ und „Afrika“ trafen auf den richtigen Leser: Dr. Joachim H. Bürger, der selbst in Jugendjahren als Globetrotter ein Jahr quer durch Afrika gezogen und heute als Investor des innovativen Näh-Szene-Store-Kon-zeptes „ZiC“nZaC“ im boomenden Handarbeitsmarkt aktiv ist, ersann eine Lösung für Jabulani:

In den sozialen Medien startete der Unternehmer einen Aufruf, solide gebrauchte und funktionsfähige Nähmaschinen an ZiC“nZaC zu kaufen. Diese werden danach in einer Fachwerkstatt als Spende für Jabulani technisch qualifiziert und auf Dauerbelastung „getrimmt“.

Dabei können die Maschinen gerne bis zu 4O Jahre alt sein. Nicht etwa, um Geld zu sparen, sondern weil die damals geläufige Technik wesentlich einfacher und oftmals robuster ist sowie für die Arbeit fernab unserer Welt von USB-Sticks, Up-Dating und Support bestens geeignet ist. Das lehrte den Initiator seine Afrika-Erfahrung.

Nur die sogenannten „Schnäppchen“ der Discounter können nicht angenommen werden, da diese den Dauerbelastungen vor Ort nicht standhalten würden.

Nun kommen überall aus der Metropoloregion Ruhr junge wie ältere Damen mit gebrauchten Nähmaschinen in den Store, um die in die Jahre gekommene Maschine diesem guten Zweck beizusteuern. Gutes tun und dafür noch Euros für die Haushaltskasse zu erhalten, ist sicherlich generell ein neuer Denkansatz für das Fundraising im Allgemeinen.

Doch die Geschichte ist damit noch nicht zu Ende: All diejenigen, die ihre Nähmaschine für den Einsatz in Afrika bereitgestellt haben, kommen in eine Auslosung. Die Gewinnerin wird als ZiC“nZaC-Markenbotschafterin mit ihrer eigenen und den anderen Nähmaschinen im Frachtraum nach Durban in Südafrika fliegen, um in Jabuleni auf der Station die Spende persönlich zu übergeben und die Frauen vor Ort an den neuen Nähmaschinen einzuweisen. Die Kosten übernimmt – logischerweise – der ZiC“nZaC-Flagship-Store.

Und weil das alles so klug vernetzt ist, hat sich sofort ein großer Privatsender der Geschichte angenommen und gibt der „Näh-Schwester“ eine Handycam mit auf den Weg. Damit bekommt die Geschichte ihre mediale Verbreitung und sorgt dafür, dass wahrscheinlich noch mehr Unternehmen zu diesem klugen Weg der „Hilfe zur Selbsthilfe“ angeregt werden.

Wer ebenfalls noch eine solide Nähmaschine in gutem Zustand zur Verfügung stellen möchte, kann sich unter kontakt@zicnzac.de bis Ende März 2016 an der Aktion beteiligen. Näheres auch auf www.zicnzac.com

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„Hilfe zur Selbsthilfe“ in Afrika – Wie eine Initiative des TOP-MAGAZIN RUHR eine Mithelf-Welle ausgelöst hat.

"Hilfe zur Selbsthilfe" in Afrika - Wie eine Initiative des   TOP-MAGAZIN RUHR eine Mithelf-Welle ausgelöst hat.

„Hilfe zur Selbsthilfe“ durch ZiC’nZaC

Alles fing mit einer Charity-Story im bekannten Lifestyle-Magazin „TOP-MAGAZIN-RUHR“ an: Katholische Schwestern der Self-Help-Station „Jabulani“ bei Durban versorgen hunderte einheimischer Frauen und deren Kinder. In zwei Nähstuben schneidern die Frauen Schürzen, Tischdecken und einfache Kleidung, die gegen kleines Entgelt auf Basaren verkauft werden. So geben die Schwestern „Hilfe zur Selbsthilfe“ und den benachteiligten Frauen eine Chance auf einen kleinen Verdienst sowie ein sicheres Zuhause. „JABULANI“ heißt: „Seid glücklich!“. Was aber zum wahren Glücklich-Sein fehlt, sind solide Nähmaschinen.

Die Stichworte „Helfen“, „Nähmaschinen“ und „Afrika“ trafen auf den richtigen Leser: Dr. Joachim H. Bürger, der selbst in Jugendjahren als Globetrotter ein Jahr quer durch Afrika gezogen und heute als Investor des innovativen Näh-Szene-Store-Kon-zeptes „ZiC“nZaC“ im boomenden Handarbeitsmarkt aktiv ist, ersann eine Lösung für Jabulani:

In den sozialen Medien startete der Unternehmer einen Aufruf, solide gebrauchte und funktionsfähige Nähmaschinen an ZiC“nZaC zu kaufen. Diese werden danach in einer Fachwerkstatt als Spende für Jabulani technisch qualifiziert und auf Dauerbelastung „getrimmt“.

Dabei können die Maschinen gerne bis zu 4O Jahre alt sein. Nicht etwa, um Geld zu sparen, sondern weil die damals geläufige Technik wesentlich einfacher und oftmals robuster ist sowie für die Arbeit fernab unserer Welt von USB-Sticks, Up-Dating und Support bestens geeignet ist. Das lehrte den Initiator seine Afrika-Erfahrung.

Nur die sogenannten „Schnäppchen“ der Discounter können nicht angenommen werden, da diese den Dauerbelastungen vor Ort nicht standhalten würden.

Nun kommen überall aus der Metropoloregion Ruhr junge wie ältere Damen mit gebrauchten Nähmaschinen in den Store, um die in die Jahre gekommene Maschine diesem guten Zweck beizusteuern. Gutes tun und dafür noch Euros für die Haushaltskasse zu erhalten, ist sicherlich generell ein neuer Denkansatz für das Fundraising im Allgemeinen.

Doch die Geschichte ist damit noch nicht zu Ende: All diejenigen, die ihre Nähmaschine für den Einsatz in Afrika bereitgestellt haben, kommen in eine Auslosung. Die Gewinnerin wird als ZiC“nZaC-Markenbotschafterin mit ihrer eigenen und den anderen Nähmaschinen im Frachtraum nach Durban in Südafrika fliegen, um in Jabuleni auf der Station die Spende persönlich zu übergeben und die Frauen vor Ort an den neuen Nähmaschinen einzuweisen. Die Kosten übernimmt – logischerweise – der ZiC“nZaC-Flagship-Store.

Und weil das alles so klug vernetzt ist, hat sich sofort ein großer Privatsender der Geschichte angenommen und gibt der „Näh-Schwester“ eine Handycam mit auf den Weg. Damit bekommt die Geschichte ihre mediale Verbreitung und sorgt dafür, dass wahrscheinlich noch mehr Unternehmen zu diesem klugen Weg der „Hilfe zur Selbsthilfe“ angeregt werden.

Wer ebenfalls noch eine solide Nähmaschine in gutem Zustand zur Verfügung stellen möchte, kann sich unter kontakt@zicnzac.de bis Ende März 2016 an der Aktion beteiligen. Näheres auch auf www.zicnzac.com

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ZiC“nZaC initiiert ein Nähmaschinen-Museum:

ZiC"nZaC initiiert ein Nähmaschinen-Museum:

Dem ZiC´nZaC-Museum gestiftet: Pfaff Baujahr 1899

Etwa 170 Jahre ist die Geschichte der Nähmaschinen alt. Deren Anschaffung ermöglichte es breiten Bevölkerungsschichten ab Mitte des 19. Jahrhunderts, ihre Kleidung preiswert selber zu nähen. Dies war regelrecht eine Sensation zu dieser Zeit. Mit der Massenfertigung von Kleidung trat das Selbermachen jedoch immer mehr in den Hintergrund. Noch vor 20 Jahren galt Nähen als „Arme-Leute-Arbeit“.

Die Zeiten haben sich unterdessen gewaltig verändert: Im Sinne von Nachhaltigkeit, Individualität und Selbstverwirklichung, boomt das Nähen allerorten. Der Näh-Szene-Store ZiCnZaC aus Essen hat dies bereits vor fünf Jahren erkannt und sehr erfolgreich einen „All-Inclusive-Store für Näh-Enthusiasten“ eröffnet. Von der Näh-Akademie bis zum Näh-Tech-Store gibt es hier das volle Programm rund um das Thema ´Nähen´ auf 400 qm in bester Innenstadtlage.

Dabei wurden dem Unternehmen im Laufe der Jahre immer wieder historische Nähmaschinen aus Nachlässen, aus Wohnungswechsel und aus Kellerfunden angeboten. Entweder zum Kauf oder als Dauer-Leihgabe.

So entstand eine erste Sammlung, die ab sofort institutionalisiert wird: Das ZiCnZaC-Nähmaschinen-Museum wird Teil der hausinternen Näh-Akademie. Zwischen raumhohen Stellwänden, mit den schönsten Exponaten aus zwei Jahrhunderten bestückt, können die Nähkurs-Teilnehmer an hochmodernen Maschinen ihrem Hobby nachgehen und sich rundherum von den historischen Exponaten inspirieren lassen.

Die älteste Maschine der bisherigen Sammlung ist eine bildschöne Pfaff und stammt aus dem Jahre 1899. Sie lässt sich auch heute noch problemlos bedienen. Die schönen alten Exponate sind von erstaunlicher Qualität und oftmals reich verziert.

„Nähmaschinen haben es verdient, wie Oldtimer gesammelt zu werden und der Nachwelt erhalten zu bleiben. Das sind Zeitzeugen unserer Geschichte.“ ist die Meinung des Initiators, Unternehmer Dr. Joachim H. Bürger.

Für die Sammlung selbst gibt es zwei Möglichkeiten, sich einzubringen: Zum einen kauft ZiCnZaC schöne Nähmaschinen an, wobei sich ein Blick auf Ebay als Preisindikator bewährt hat. Der zweite und bei weitem beliebtere Weg ist die Dauer-Leihgabe. Dabei erhält das ZiCnZaC-Nähmaschinen-Museum das Exponat dauerhaft zur Verfügung gestellt und ehrt den Stifter samt Familie mit einer Messing-Tafel auf seinem Exponat. Zeitgleich entsteht Zug um Zug eine Online-Dokumentation der Sammlung im Internet. Die Altruisten, die beim Aufbau der Sammlung mitwirken, können ihre Leihgabe jederzeit zu den Geschäftszeiten in Essen mit der ganzen Familie besichtigen. Manche Nähmaschine, die nostalgische Gefühle bei ihren Besitzern hervorruft, bekommt auf diese Weise einen ehrenvollen Platz.

Wer Interesse hat, sich am Aufbau zu beteiligen und ein schönes Exemplar beisteuern kann – ob zum Kauf oder als Dauer-Leihgabe – sollte sich aufgerufen fühlen, seine Näh-Maschine ZiC´nZaC zu melden. Gesammelt und katalogisiert werden in erster Linie manuelle Maschinen, die bis Ende der 40er-Jahre gebaut wurden.

Nähere Informationen hält auch die Homepage des Initiators bereit:
www.zicnzac.com

ZiC´nZaC Näh-Szene-Stores

Firmenkontakt
Store-Development GmbH
Joachim H. Bürger
Alte Mühle 4A
47506 Neukirchen-Vluyn
02845-39061
buerger@store-development.de
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ZiCnZaC initiiert ein Nähmaschinen-Museum:

ZiCnZaC initiiert ein Nähmaschinen-Museum:

Dem ZiC´nZaC-Museum gestiftet: Eine alte Pfaff, Baujahr 1899

Etwa 170 Jahre ist die Geschichte der Nähmaschinen alt. Deren Anschaffung ermöglichte es breiten Bevölkerungsschichten ab Mitte des 19. Jahrhunderts, ihre Kleidung preiswert selber zu nähen. Dies war regelrecht eine Sensation zu dieser Zeit. Mit der Massenfertigung von Kleidung trat das Selbermachen jedoch immer mehr in den Hintergrund. Noch vor 20 Jahren galt Nähen als „Arme-Leute-Arbeit“.

Die Zeiten haben sich unterdessen gewaltig verändert: Im Sinne von Nachhaltigkeit, Individualität und Selbstverwirklichung, boomt das Nähen allerorten. Der Näh-Szene-Store ZiC“nZaC aus Essen hat dies bereits vor fünf Jahren erkannt und sehr erfolgreich einen „All-Inclusive-Store für Näh-Enthusiasten“ eröffnet. Von der Näh-Akademie bis zum Näh-Tech-Store gibt es hier das volle Programm rund um das Thema ´Nähen´ auf 400 qm in bester Innenstadtlage.

Dabei wurden dem Unternehmen im Laufe der Jahre immer wieder historische Nähmaschinen aus Nachlässen, aus Wohnungswechsel und aus Kellerfunden angeboten. Entweder zum Kauf oder als Dauer-Leihgabe.

So entstand eine erste Sammlung, die ab sofort institutionalisiert wird: Das ZiC“nZaC-Nähmaschinen-Museum wird Teil der hausinternen Näh-Akademie. Zwischen raumhohen Stellwänden, mit den schönsten Exponaten aus zwei Jahrhunderten bestückt, können die Nähkurs-Teilnehmer an hochmodernen Maschinen ihrem Hobby nachgehen und sich rundherum von den historischen Exponaten inspirieren lassen.

Die älteste Maschine der bisherigen Sammlung ist eine bildschöne Pfaff und stammt aus dem Jahre 1899. Sie lässt sich auch heute noch problemlos bedienen. Die schönen alten Exponate sind von erstaunlicher Qualität und oftmals reich verziert.

„Nähmaschinen haben es verdient, wie Oldtimer gesammelt zu werden und der Nachwelt erhalten zu bleiben. Das sind Zeitzeugen unserer Geschichte.“ ist die Meinung des Initiators, Unternehmer Dr. Joachim H. Bürger.

Für die Sammlung selbst gibt es zwei Möglichkeiten, sich einzubringen: Zum einen kauft ZiC“nZaC schöne Nähmaschinen an, wobei sich ein Blick auf Ebay als Preisindikator bewährt hat. Der zweite und bei weitem beliebtere Weg ist die Dauer-Leihgabe. Dabei erhält das ZiC“nZaC-Nähmaschinen-Museum das Exponat dauerhaft zur Verfügung gestellt und ehrt den Stifter samt Familie mit einer Messing-Tafel auf seinem Exponat. Zeitgleich entsteht Zug um Zug eine Online-Dokumentation der Sammlung im Internet. Die Altruisten, die beim Aufbau der Sammlung mitwirken, können ihre Leihgabe jederzeit zu den Geschäftszeiten in Essen mit der ganzen Familie besichtigen. Manche Nähmaschine, die nostalgische Gefühle bei ihren Besitzern hervorruft, bekommt auf diese Weise einen ehrenvollen Platz.

Wer Interesse hat, sich am Aufbau zu beteiligen und ein schönes Exemplar beisteuern kann – ob zum Kauf oder als Dauer-Leihgabe – sollte sich aufgerufen fühlen, seine Näh-Maschine ZiC´nZaC zu melden. Gesammelt und katalogisiert werden in erster Linie manuelle Maschinen, die bis Ende der 40er-Jahre gebaut wurden.

Nähere Informationen hält auch die Homepage des Initiators bereit:
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