Schlagwort: Schmerzspezialist

Was tun bei chronischen Rückenschmerzen?

Schmerzspezialisten nach Liebscher & Bracht lindern Rückenschmerzen mit Osteopressur

Was tun bei chronischen Rückenschmerzen?

Bewusstes Training bei Rückenschmerzen. (Bildquelle: © sabine hürdler – Fotolia.com)

Grundsätzlich gelten Schmerzen dann als chronisch, wenn sie mehr als drei Monate andauern. Chronische Rückenschmerzen können den Betroffenen körperlich und auch seelisch zermürben. Der Schmerz kann schnell alle Lebensbereiche negativ beeinflussen und die Lebensqualität stark beeinträchtigen. Besonders häufig treten Rückenschmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule auf. Mehrere Studien machen deutlich, wie groß das Ausmaß allein in Deutschland ist: Rund 70 Prozent der Deutschen leiden unter Rückenschmerzen, der häufigsten Schmerzform. Rund 20 Prozent der Frauen und rund 15 Prozent der Männer leiden unter chronischen Rückenschmerzen.

Rund 70 Prozent der Deutschen leiden unter Rückenschmerzen

Ganz unbewusst „trainieren“ wir uns Rückenschmerzen selbst an. Einerseits nutzen wir die Bewegungspotentiale unseres Körpers zum großen Teil gar nicht. Auch bewegen wir uns völlig anders, als von der Natur vorgegeben. Bestimmte Bewegungen finden überhaupt nicht oder viel zu einseitig statt. Jede Bewegung und auch jede nicht getätigte Bewegung hat Auswirkung auf die Bewegung der Körperflüssigkeiten in unserem Körper und beeinflusst die Mechanik unseres Bewegungsapparates:

– Knochen,
– Gelenke,
– Muskeln und
– Bindegewebe wie Faszien, Sehnen, Bänder oder Kapseln.

Genau diesen Zusammenhang haben die Schmerzexperten Roland Liebscher-Bracht und Dr. med. Petra Bracht in den vergangenen 25 Jahren untersucht und dabei herausgefunden, wie nahezu alle Schmerzzustände in unserem Körper entstehen: Die Menschen „trainieren“ sich Schmerzen selbst an, weil sie so leben, wie es heute gang und gäbe ist. 90 Prozent der Schmerzen werden nicht durch Schädigungen wie Bandscheibenvorfälle oder Arthrose verursacht, sondern sind sogenannte Alarmschmerzen, die eine drohende Schädigung verhindern sollen.

Ganz unbewusst „trainieren“ wir uns Rückenschmerzen selbst an

Ein Beispiel: Eine sitzende Tätigkeit hat eine Verkürzung der Beugemuskeln im Bauchbereich zur Folge. Der Oberkörper, die Schultern kippen nach vorne. Die Rückenmuskeln indes versuchen diese Bewegung auszugleichen. Es kommt zu einer Bandscheibenüberlastung, die über sogenannte Rezeptoren an das Gehirn gemeldet werden. Von dort aus wird ein Alarmschmerz gesendet, um eine Schädigung zu vermeiden. Mit Hilfe einer speziell entwickelten Therapie, der sogenannten Osteopressur, werden diese Fehlspannungen sehr effektiv und nachhaltig beseitigt oder zumindest deutlich reduziert.

Häufig vorkommende Schmerzzustände wie Rückenschmerzen, Hüftschmerzen, Knieschmerzen, Kopfschmerzen und Schulterschmerzen werden in der Gesundheitspraxis von Dr. med. Petra Bracht in Frankfurt / Bad Homburg erfolgreich mit der Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht behandelt. Die Schmerztherapie setzt genau dort an, wo der Schmerzt entsteht: Schmerzen werden größtenteils von Muskeln, Engpässen in diesen Muskeln und falsch antrainierten Muskelprogrammen verursacht.

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Raoul Bracht
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Rückenschmerzen schnell und effektiv lindern

Liebscher & Bracht: Rückenschmerzen als Alarmsignal verstehen

Rückenschmerzen schnell und effektiv lindern

Schmerzen als Alarmschmerzen verstehen. (Bildquelle: © JSB31 – Fotolia.com)

Es ist ein völlig neuer Ansatz, und er leitet einen Paradigmenwechseln in der Behandlung von Rückenschmerzen ein: Geht die herkömmliche Behandlung von Beschwerden im unteren Rücken und der Lendenwirbelsäule davon aus, dass Schmerzen durch Bandscheibenvorfälle oder Schäden an den Wirbelkörpern auftreten, richten die Schmerzspezialisten Dr. med. Petra Bracht und Roland Liebscher Bracht in ihrem Behandlungsansatz das Augenmerk auf die Muskeln und Faszien, also die Strukturen, deren Aufgabe es ist, im Sinne von Anspannung und Dehnung die Bewegungsfähigkeit zu gewährleisten und körperliche Strukturen zu schützen. Schmerz wird in diesem Ansatz funktionell verstanden, als sogenannter Alarmschmerz. Was genau steckt dahinter?

Rückenschmerzen mit Osteopressur und Engpassdehnungen behandeln

Schmerzen sind nach Liebscher & Bracht Alarmschmerzen vor drohenden Schädigungen an körperlichen Strukturen, die im Gehirn ausgelöst werden und in den Muskeln und Faszien entstehen. Ziel der Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht ist folglich, die vor Überlastung durch unphysiologische Spannungen regelrecht brennenden und schmerzenden Muskeln und Faszien durch Impulse direkt am Knochen und der Knochenhaut sowie durch spezielle Übungen, sogenannte Engpassdehnungen, zu entlasten. Speziell geschulte Schmerztherapeuten wenden dazu zum einen die Manualtherapie der „72 Liebscher & Bracht Osteopressur-Punkte“ an. Zum anderen sollen Patienten sich mithilfe der „27 Liebscher & Bracht Übungen“ langfristig ein erweitertes Bewegungspotential antrainieren und Schmerzen damit nachhaltig aus ihrem Alltag verbannen. In über 90 Prozent gelingt es damit, bereits in der ersten Behandlungseinheit eine deutliche Schmerzreduktion zu erzielen.

Übungen gegen Rückenschmerzen – eine neue Form der Schmerztherapie

Liebscher & Bracht begründen eine neue Form der Schmerztherapie, die Medikamente und Operationen in den meisten Fällen überflüssig macht. Durch Bewegung helfen sie Patienten dabei, neuen Kontakt mit ihrem Körper aufzunehmen und vermitteln ein Verständnis dafür, wie viel man über ein verändertes Schmerzverständnis von Rückenschmerzen als Alarmschmerzen und über Engpassdehnungen für ein schmerzfreies Leben tun kann. Dazu bedienen sich die Schmerztherapeuten eines eigenen YouTube-Kanals, in denen sie die „27 Liebscher & Bracht Übungen“ bei Rückenschmerzen und vielen anderen Schmerzzuständen zeigen und ihren Behandlungsansatz erklären.

Häufig vorkommende Schmerzzustände wie Rückenschmerzen, Hüftschmerzen, Knieschmerzen, Kopfschmerzen und Schulterschmerzen werden in der Gesundheitspraxis von Dr. med. Petra Bracht in Frankfurt / Bad Homburg erfolgreich mit der Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht behandelt. Die Schmerztherapie setzt genau dort an, wo der Schmerzt entsteht: Schmerzen werden größtenteils von Muskeln, Engpässen in diesen Muskeln und falsch antrainierten Muskelprogrammen verursacht.

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Sanfter Druck gegen Rückenschmerzen

Die Manualtherapie der „72 Liebscher & Bracht Osteopressur-Punkte“ hilft bei Rückenschmerzen

Sanfter Druck gegen Rückenschmerzen

Osteopressur bei Rückenschmerzen. (Bildquelle: © glisic_albina – Fotolia.com)

Es ist die jahrelange Erfahrung in der Behandlung von Schmerzpatienten, die die beiden Schmerzspezialisten Dr. med. Petra Bracht und Roland Liebscher-Bracht zu einer zentralen Einsicht geführt hat, die einen Paradigmen-Wechsel in der Behandlung auch von Rückenschmerzen einleitet. Nicht etwa die geschädigte körperliche Struktur steht dabei im Vordergrund, sondern die Muskeln und Faszien, die durch unphysiologische Spannungen ihre Schutzfunktion für den Körper nicht mehr ausreichend wahrnehmen können und durch Schmerz auf eine drohende Schädigung aufmerksam machen. Mit der Osteopressur, der sogenannten Schmerzpunktpressur, beginnen nach Liebscher & Bracht ausgebildete Therapeuten ihre Behandlung. Diese manualtherapeutische Technik erzeugt eine von Medizinern bisher nicht für möglich gehaltene Wirkung.

Wie funktioniert die Behandlung mit Osteopressur bei Rückenschmerzen?

„Die Stärke der Osteopressur ist ihre schnelle Wirksamkeit“, berichtet Roland Liebscher-Bracht. Dabei werden mit völlig natürlichen physiologischen Beeinflussungen an speziellen Punkten Alarmschmerzrezeptoren, also interstitielle Rezeptoren an der Knochenhaut und im Knochen so stimuliert, dass sich unphysiologische Spannungszustände der Muskeln und Faszien wieder normalisieren. Die Schmerzspezialisten setzen diese Impulse an den „72 Liebscher & Bracht Osteopressur-Punkten“ und erzielen damit in über 90 Prozent eine deutliche Linderung der Rückenschmerzen bereits in der ersten Behandlungseinheit.

Warum ist die Manualtherapie der „72 Liebscher & Bracht Osteopressur-Punkte“ so erfolgreich?

Grundlage für den Erfolg der Behandlung nach Liebscher & Bracht ist eine neue Sichtweise auf den Rückenschmerz. Er wird nicht mehr als Reaktion auf eine Schädigung der körperlichen Struktur, zum Beispiel durch Bandscheibenvorfälle, verstanden. Vielmehr handelt es sich bei Schmerzen um ein vom Gehirn geschaltetes Alarmschmerzprogramm. Liebscher & Bracht wissen: In über 90 Prozent der verschiedenen Schmerzzustände sind Schmerzen funktionell zu begreifen. Sie treten unabhängig von Schädigungen der Struktur auf, sondern weisen auf eine drohende Schädigung hin. Mit der Osteopressur lassen sich so gut wie alle Schmerzzustände behandeln, egal ob chronisch oder akut. Sie löscht die fehlgeleiteten muskulär-faszialen Verspannungszustände. Begleitend dazu werden mit den „27 Liebscher & Bracht Übungen“ Engpässe gedehnt und die Spannungszustände gelöst.

Häufig vorkommende Schmerzzustände wie Rückenschmerzen, Hüftschmerzen, Knieschmerzen, Kopfschmerzen und Schulterschmerzen werden in der Gesundheitspraxis von Dr. med. Petra Bracht in Frankfurt / Bad Homburg erfolgreich mit der Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht behandelt. Die Schmerztherapie setzt genau dort an, wo der Schmerzt entsteht: Schmerzen werden größtenteils von Muskeln, Engpässen in diesen Muskeln und falsch antrainierten Muskelprogrammen verursacht.

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Körpersprache Rückenschmerzen

Liebscher & Bracht: Wie ein neues Schmerzverständnis zu nachhaltiger Besserung führen kann

Körpersprache Rückenschmerzen

Rückenschmerzen richtig begreifen. (Bildquelle: © anetlanda – Fotolia.com)

Für ihre Rückenschmerzen haben Patienten meist ein ganz eigenes Erklärungsmodell. Die Bandscheibe drückt auf den Nerv, ein Wirbel gleitet, die Wirbelsäule ist verkrümmt oder Nerven sind eingeklemmt. Der herkömmliche Behandlungsansatz geht vom klassischen Ursache-Wirkungs-Zusammenhang aus: Wenn Schmerzen auftreten, liegt eine Schädigung einer körperlichen Struktur vor – bei Rückenschmerzen im Bereich des unteren Rückens und der Lendenwirbelsäule -, die Schmerzen hervorruft. Die Schmerzspezialisten Dr. med. Petra Bracht und Roland Liebscher-Bracht dagegen gehen von einem ganz anderen Schmerzverständnis aus und sind damit hocherfolgreich in der nachhaltigen Behandlung von Patienten, auch mit chronischen Beschwerden.

Woher kommt eigentlich der Schmerz, wenn Patienten über Rückenschmerzen klagen?

Beispiel Rückenschmerzen: 80 bis 90 Prozent unserer Bevölkerung leidet mindestens einmal im Leben an Rückenschmerzen. Das kann sogar dazu führen, dass Menschen deshalb nicht mehr arbeitsfähig sind. Schmerzen im Rücken sind nach Liebscher & Bracht einfach zu verstehen. Im Bereich der Lendenwirbelsäule treten Schmerzen auf. Der Hauptgrund dafür ist ganz einfach: Das lange Sitzen ist das Hauptproblem. Durch die beständige Sitzhaltung stellt das Gehirn die Muskulatur auf diese immer gleiche Haltung ein. Die Folge: Muskeln verkrampfen sich und das Gehirn erhält das entsprechende Anspannungsprogramm aufrecht. Faszien verfilzen immer mehr. Wenn man jahraus jahrein sitzt, „verkürzen“ sich Muskeln und Faszien und die Rückenstrecker, die Muskulatur im Rücken, muss beständig dagegen ziehen. Die dabei entstehende Kraft wirkt sich auf die Bandscheiben aus. Was dabei schmerzt, sind die völlig überforderten und verkrampften Muskeln. Wenn die Situation sich zuspitzt sendet das Gehirn einen Alarmschmerz aus, weil die Bandscheiben zu sehr belastet werden.

Rückenschmerzen sind Alarmschmerzen – im Verständnis dafür liegt großes Potential

Begreifen Patienten ihre Rückenschmerzen als Alarmschmerzen, eröffnet sich dadurch ein neues Behandlungspotential, das zu einer nachhaltigen Linderung ihrer Beschwerden führt. Liebscher & Bracht wenden dazu gezielte Übungen zur Engpassdehnung an und setzen manuelle Impulse am Knochen. Die Manualtherapie der „72 Liebscher & Bracht Osteopressur-Punkte“ und die „27 Liebscher & Bracht Übungen“ lindern in ihrem Zusammenspiel Rückenschmerzen ohne Medikamente – und das in über 90 Prozent der Fälle bereits nach der ersten Behandlungseinheit.

Häufig vorkommende Schmerzzustände wie Rückenschmerzen, Hüftschmerzen, Knieschmerzen, Kopfschmerzen und Schulterschmerzen werden in der Gesundheitspraxis von Dr. med. Petra Bracht in Frankfurt / Bad Homburg erfolgreich mit der Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht behandelt. Die Schmerztherapie setzt genau dort an, wo der Schmerzt entsteht: Schmerzen werden größtenteils von Muskeln, Engpässen in diesen Muskeln und falsch antrainierten Muskelprogrammen verursacht.

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Rückenschmerzen ohne Medikamente behandeln

Nach Liebscher & Bracht ist Rückenschmerz ein Alarmsignal, das auf drohende Schäden hinweist

Rückenschmerzen ohne Medikamente behandeln

Der Schmerzspezialist: Rückenschmerzen beheben durch Erhöhung des Bewegungspotentials. (Bildquelle: © photocrew – Fotolia.com)

Rückenschmerzen können wirklich quälend sein. Wenn jede Bewegung weh tut, wenn Laufen und Hinsetzen schmerzen, nichts mehr getragen werden kann, der Schmerz beim Nachvornebeugen einschießt und jede kleinste Belastung zur Qual wird, hat das erhebliche Auswirkungen auf die Lebensqualität. Kein Wunder, dass viele Patienten mit Rückenschmerzen zu Schmerzmitteln greifen. Ob Ibuprofen, Diclofenac, Spritzen bis hin zu implantierten Schmerzpumpen – Schmerzmittel schalten den Schmerz ab und viele Ärzte sagen, das mache vor allem deshalb Sinn, weil ständige Schonhaltung die Beschwerden noch verschlimmern können. Der Schmerzspezialist Roland Liebscher-Bracht, der gemeinsam mit seiner Frau Dr. med. Petra Bracht mit langjähriger Erfahrung erfolgreich Schmerzpatienten behandelt, sieht die Schmerzmedikation jedoch kritisch.

Schmerzspezialist Liebscher-Bracht: Schmerzmittel sind bei Rückenschmerzen keine Lösung

Roland Liebscher-Bracht erklärt anschaulich und nachvollziehbar, warum Schmerzmittel bei Rückenschmerzen keine echte Problembehebung darstellen: „Stellen Sie sich vor, die Öl-Warnleuchte an Ihrem Auto leuchtet auf und Sie tun nichts anderes, als die Leuchte auszuschalten ohne Öl nachzufüllen. Der Motorschaden ist vorprogrammiert. Ähnlich verhält es sich, wenn der Rücken schmerzt und Sie schalten den Schmerz über Schmerzmittel ab. Auf Dauer riskieren Sie damit Schäden an Ihrem Rücken, die sich vermeiden lassen. Denn Rückenschmerzen sind Alarmschmerzen, die auf eine drohende Schädigung der Strukturen des Muskel-Skelett-Apparates hinweisen.“ Schmerzen sind nach Liebscher & Bracht die Sprache des Körpers, die auf überforderte und verkrampfte Muskeln und Faszien aufmerksam macht. Und genau hier setzt die effiziente, weil schnell wirksame Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht an.

Wer seine Rückenschmerzen loswerden will, sollte die Sprache des Körpers verstehen

„Das große Problem unseres Rückens sind immer wieder gleich ablaufende Bewegungsmuster und das viele Sitzen“, erklärt Roland Liebscher-Bracht. Sie führen dazu, dass Fehlspannungen entstehen und sich Muskeln und Faszien „verkürzen“, das heißt immer unnachgiebiger werden. In der Folge werden die Zug- und Dehnkräfte im Zusammenspiel der Muskulatur nicht mehr gleichmäßig verteilt und die Kräfte wirken sich schädigend auf die Gelenke aus. Die Muskeln und Faszien können ihrer Versorgungs- und Schutzfunktion für den Körper nicht mehr nachkommen und signalisieren über den Schmerz: Achtung, hier droht ein Schaden. Nach Liebscher & Bracht spezialisierte Schmerztherapeuten setzen an den verkrampften und überforderten Muskeln an und geben über die „72 Liebscher & Bracht Osteopressur-Punkte“ Impulse direkt an der Knochenhaut. Das Gehirn erhält so das Signal, den Schmerz abschalten zu können. Mit den „27 Liebscher & Bracht Übungen“ können sich Patienten ihr natürliches Bewegungspotential zurückerobern und so ihren Alltag ohne Schmerzen gestalten lernen.

Häufig vorkommende Schmerzzustände wie Rückenschmerzen, Hüftschmerzen, Knieschmerzen, Kopfschmerzen und Schulterschmerzen werden in der Gesundheitspraxis von Dr. med. Petra Bracht in Frankfurt / Bad Homburg erfolgreich mit der Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht behandelt. Die Schmerztherapie setzt genau dort an, wo der Schmerzt entsteht: Schmerzen werden größtenteils von Muskeln, Engpässen in diesen Muskeln und falsch antrainierten Muskelprogrammen verursacht.

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Was tun bei Rückenschmerzen?

Die Schmerzspezialisten Liebscher & Bracht lindern Rückenschmerzen schnell und nachhaltig

Was tun bei Rückenschmerzen?

Bei Rückenschmerzen: Liebscher & Bracht. (Bildquelle: © karelnoppe – Fotolia.com)

Rückenschmerzen sind weit verbreitet und in Deutschland einer der häufigsten Gründe für eine Krankschreibung. Laut Deutscher Angestellten Krankenkasse (DAK) waren Rückenschmerzen die zweithäufigste Einzeldiagnose bei Krankheitsständen im Jahr 2015. 21,7 Prozent der Krankheitstage fielen laut DAK-Angaben auf die Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems. Diese Beschwerden sind somit die häufigste Ursache für einen Krankenstand. Die DAK sagt weiter: In dieser Gruppe bilden die Rückenerkrankungen wiederum die größte Untergruppe. Wo liegen die Ursachen und was können Betroffene gegen Rückenschmerzen tun?

Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht – schnelle Hilfe bei Rückenschmerzen

Wie entstehen Rückenschmerzen? Der Schmerzspezialist Roland Liebscher-Bracht sieht die Ursachen nicht etwa in Schädigungen an den Bandscheiben oder den Wirbelkörpern. Schmerzen entstehen vielmehr bereits dann, wenn es noch nicht zu Schäden an den Strukturen des Muskel-Skelett-Systems gekommen ist. Ursachen sind überforderte und verkrampfte Muskel sowie verfilzte und verklebte Faszien. Als Faszie wird das dreidimensionale Netz des Bindegewebes bezeichnet, das alle unsere Zellen miteinander verbindet und auch die Schicht rund um Muskeln und Organe bildet. Durch eingeschränkte und immer gleich ablaufende Bewegungen können Faszien verfilzen und verkleben und Engpässe entstehen, sodass Zellen unzureichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Zu langes Arbeiten am Schreibtisch oder Computer führt dazu, dass die Faszien verfilzen und unflexibel werden und sich die Muskeln verspannen. Diese erhöhte Spannung ist es, auf die das Gehirn durch Schmerzen aufmerksam macht. Die Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht wirkt gezielt auf die Spannungszustände der Muskeln und Faszien.

Dehnen und Entspannen – Erste Hilfe bei akuten Rückenschmerzen

Zunächst werden nach Liebscher & Bracht ausgebildete Schmerztherapeuten über die Manualtherapie der „72 Liebscher & Bracht Osteopressur-Punkte“ durch gezielte Impulse direkt an der Knochenhaut dem Gehirn signalisieren: „Du kannst den Schmerz loslassen“ – eine in über 90 Prozent der Fälle äußert wirksame Behandlung bereits in der ersten Sitzung. Der Schmerztherapeut wird sein Augenmerk zunächst darauf richten, die Bewegungsfähigkeit des Patienten wieder herzustellen und dadurch nach und nach den Bewegungsradius zu erweitern. „Wir nutzen in unserem Alltag nur noch lediglich fünf bis zehn Prozent unseres anatomisch vorgesehenen Bewegungspotentials. Wenn wir in der Behandlung den Blick auf diese unphysiologischen Bewegungsabläufe richten und uns mit den 27 Liebscher & Bracht Übungen nach und nach aus der Verspannung herausarbeiten, ist das für Rückenschmerzgeplagte ein echter Gewinn an Lebensqualität. Denn: Niemand muss lernen, mit dem Schmerz zu leben“, weiß Schmerzspezialist Roland Liebscher-Bracht.

Häufig vorkommende Schmerzzustände wie Rückenschmerzen, Hüftschmerzen, Knieschmerzen, Kopfschmerzen und Schulterschmerzen werden in der Gesundheitspraxis von Dr. med. Petra Bracht in Frankfurt / Bad Homburg erfolgreich mit der Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht behandelt. Die Schmerztherapie setzt genau dort an, wo der Schmerzt entsteht: Schmerzen werden größtenteils von Muskeln, Engpässen in diesen Muskeln und falsch antrainierten Muskelprogrammen verursacht.

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Übungen für einen Rücken ohne Schmerzen

Rückenschmerzen mit Osteopressur und den „27 Liebscher & Bracht Übungen“ lindern

Übungen für einen Rücken ohne Schmerzen

Muskelaufbau gegen Rückenschmerzen? (Bildquelle: © Ana Blazic Pavlovic – Fotolia.com)

Schmerzen in der Lendenwirbelsäule, das heißt im unteren Rücken, gehören zu den häufigsten Schmerzen überhaupt. Fast 90 Prozent der Erwachsenen leidet mindestens einmal im Leben an Rückenschmerzen in diesem Bereich. Die moderne Gestaltung von Alltag und Arbeitswelt mit ihren einseitigen körperlichen Belastungen, dem dauernden Sitzen und zu wenig Bewegung spielen dabei eine Rolle. „Wussten Sie, dass in der medizinischen und der schönen Literatur des 19. Jahrhunderts Rückenschmerzen kaum eine Rolle spielten? Was hat sich verändert? Ganz einfach: Wir schöpfen in unserem Alltag nur etwa fünf bis zehn Prozent des Bewegungspotentials aus, für das unser Körper anatomisch vorgesehen ist. Die Krux dabei: Es entstehen Verkrampfungen und Verfilzungen in Muskeln und Faszien, die mit Schmerzen einhergehen“, erläutert Schmerzspezialist Roland Liebscher-Bracht.

Wie entstehen Rückenschmerzen? Erklärungen von Schmerzspezialist Roland Liebscher-Bracht

Wie entstehen Rückenschmerzen? „Dafür gibt es einen einfachen Grund: Wir sitzen zu viel – und zwar sogar im Schlaf“, erklärt Roland Liebscher-Bracht. Viele Menschen, so der Schmerzspezialist, schlafen in Seitenlage mit angezogenen Knien – also im Sitzen. Doch warum ist das der Fall? „Das Gehirn merkt sich die Position, in der sich der Körper den Tag über lange befindet. Durch das viele Sitzen verkürzen wir jedoch die Muskeln und Faszien im Bauchbereich und in der Hüfte und überfordern so die Muskeln im Rücken. Die ständige Überlastung der Rückenmuskulatur und der Faszien führen zu Alarmschmerzen, die auf drohende Schädigungen der Bandscheiben und der Wirbelsäule hinweisen sollen.“ Den Lösungsansatz für diese Problematik sieht Roland Liebscher-Bracht nicht etwa in verstärktem Muskelaufbau, sondern vielmehr in gezielten Engpassdehnungen und manuellen Impulsen über Osteopressur.

Warum kann Muskelaufbau bei Rückenschmerzen kontraproduktiv sein?

Rückenschmerzen mit Muskelaufbau zu bekämpfen, das macht bei akuten Schmerzen keinen Sinn, ist der Schmerzspezialist überzeugt. „Stellen Sie sich vor, sie fahren beständig mit angezogener Handbremse und versuchen, das Problem über einen stärkeren Motor zu lösen“, vergleicht Roland Liebscher-Bracht. Die Anspannungen in den völlig überforderten und verkrampften Muskeln zu lösen müsse vielmehr das Ziel sein. Mit der Manualtherapie der „72 Liebscher & Bracht Osteopressur-Punkte“ und den „27 Liebscher & Bracht Übungen“, die die Schmerztherapeuten auch in einem eigenen YouTube Kanal anbieten, lassen sich Rückenschmerzen schnell, nachhaltig und effektiv lindern.

Häufig vorkommende Schmerzzustände wie Rückenschmerzen, Hüftschmerzen, Knieschmerzen, Kopfschmerzen und Schulterschmerzen werden in der Gesundheitspraxis von Dr. med. Petra Bracht in Frankfurt / Bad Homburg erfolgreich mit der Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht behandelt. Die Schmerztherapie setzt genau dort an, wo der Schmerzt entsteht: Schmerzen werden größtenteils von Muskeln, Engpässen in diesen Muskeln und falsch antrainierten Muskelprogrammen verursacht.

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