Schlagwort: Schmerzen im Rücken

Körpersprache Rückenschmerzen

Liebscher & Bracht: Wie ein neues Schmerzverständnis zu nachhaltiger Besserung führen kann

Körpersprache Rückenschmerzen

Rückenschmerzen richtig begreifen. (Bildquelle: © anetlanda – Fotolia.com)

Für ihre Rückenschmerzen haben Patienten meist ein ganz eigenes Erklärungsmodell. Die Bandscheibe drückt auf den Nerv, ein Wirbel gleitet, die Wirbelsäule ist verkrümmt oder Nerven sind eingeklemmt. Der herkömmliche Behandlungsansatz geht vom klassischen Ursache-Wirkungs-Zusammenhang aus: Wenn Schmerzen auftreten, liegt eine Schädigung einer körperlichen Struktur vor – bei Rückenschmerzen im Bereich des unteren Rückens und der Lendenwirbelsäule -, die Schmerzen hervorruft. Die Schmerzspezialisten Dr. med. Petra Bracht und Roland Liebscher-Bracht dagegen gehen von einem ganz anderen Schmerzverständnis aus und sind damit hocherfolgreich in der nachhaltigen Behandlung von Patienten, auch mit chronischen Beschwerden.

Woher kommt eigentlich der Schmerz, wenn Patienten über Rückenschmerzen klagen?

Beispiel Rückenschmerzen: 80 bis 90 Prozent unserer Bevölkerung leidet mindestens einmal im Leben an Rückenschmerzen. Das kann sogar dazu führen, dass Menschen deshalb nicht mehr arbeitsfähig sind. Schmerzen im Rücken sind nach Liebscher & Bracht einfach zu verstehen. Im Bereich der Lendenwirbelsäule treten Schmerzen auf. Der Hauptgrund dafür ist ganz einfach: Das lange Sitzen ist das Hauptproblem. Durch die beständige Sitzhaltung stellt das Gehirn die Muskulatur auf diese immer gleiche Haltung ein. Die Folge: Muskeln verkrampfen sich und das Gehirn erhält das entsprechende Anspannungsprogramm aufrecht. Faszien verfilzen immer mehr. Wenn man jahraus jahrein sitzt, „verkürzen“ sich Muskeln und Faszien und die Rückenstrecker, die Muskulatur im Rücken, muss beständig dagegen ziehen. Die dabei entstehende Kraft wirkt sich auf die Bandscheiben aus. Was dabei schmerzt, sind die völlig überforderten und verkrampften Muskeln. Wenn die Situation sich zuspitzt sendet das Gehirn einen Alarmschmerz aus, weil die Bandscheiben zu sehr belastet werden.

Rückenschmerzen sind Alarmschmerzen – im Verständnis dafür liegt großes Potential

Begreifen Patienten ihre Rückenschmerzen als Alarmschmerzen, eröffnet sich dadurch ein neues Behandlungspotential, das zu einer nachhaltigen Linderung ihrer Beschwerden führt. Liebscher & Bracht wenden dazu gezielte Übungen zur Engpassdehnung an und setzen manuelle Impulse am Knochen. Die Manualtherapie der „72 Liebscher & Bracht Osteopressur-Punkte“ und die „27 Liebscher & Bracht Übungen“ lindern in ihrem Zusammenspiel Rückenschmerzen ohne Medikamente – und das in über 90 Prozent der Fälle bereits nach der ersten Behandlungseinheit.

Häufig vorkommende Schmerzzustände wie Rückenschmerzen, Hüftschmerzen, Knieschmerzen, Kopfschmerzen und Schulterschmerzen werden in der Gesundheitspraxis von Dr. med. Petra Bracht in Frankfurt / Bad Homburg erfolgreich mit der Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht behandelt. Die Schmerztherapie setzt genau dort an, wo der Schmerzt entsteht: Schmerzen werden größtenteils von Muskeln, Engpässen in diesen Muskeln und falsch antrainierten Muskelprogrammen verursacht.

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Raoul Bracht
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Übungen für einen Rücken ohne Schmerzen

Rückenschmerzen mit Osteopressur und den „27 Liebscher & Bracht Übungen“ lindern

Übungen für einen Rücken ohne Schmerzen

Muskelaufbau gegen Rückenschmerzen? (Bildquelle: © Ana Blazic Pavlovic – Fotolia.com)

Schmerzen in der Lendenwirbelsäule, das heißt im unteren Rücken, gehören zu den häufigsten Schmerzen überhaupt. Fast 90 Prozent der Erwachsenen leidet mindestens einmal im Leben an Rückenschmerzen in diesem Bereich. Die moderne Gestaltung von Alltag und Arbeitswelt mit ihren einseitigen körperlichen Belastungen, dem dauernden Sitzen und zu wenig Bewegung spielen dabei eine Rolle. „Wussten Sie, dass in der medizinischen und der schönen Literatur des 19. Jahrhunderts Rückenschmerzen kaum eine Rolle spielten? Was hat sich verändert? Ganz einfach: Wir schöpfen in unserem Alltag nur etwa fünf bis zehn Prozent des Bewegungspotentials aus, für das unser Körper anatomisch vorgesehen ist. Die Krux dabei: Es entstehen Verkrampfungen und Verfilzungen in Muskeln und Faszien, die mit Schmerzen einhergehen“, erläutert Schmerzspezialist Roland Liebscher-Bracht.

Wie entstehen Rückenschmerzen? Erklärungen von Schmerzspezialist Roland Liebscher-Bracht

Wie entstehen Rückenschmerzen? „Dafür gibt es einen einfachen Grund: Wir sitzen zu viel – und zwar sogar im Schlaf“, erklärt Roland Liebscher-Bracht. Viele Menschen, so der Schmerzspezialist, schlafen in Seitenlage mit angezogenen Knien – also im Sitzen. Doch warum ist das der Fall? „Das Gehirn merkt sich die Position, in der sich der Körper den Tag über lange befindet. Durch das viele Sitzen verkürzen wir jedoch die Muskeln und Faszien im Bauchbereich und in der Hüfte und überfordern so die Muskeln im Rücken. Die ständige Überlastung der Rückenmuskulatur und der Faszien führen zu Alarmschmerzen, die auf drohende Schädigungen der Bandscheiben und der Wirbelsäule hinweisen sollen.“ Den Lösungsansatz für diese Problematik sieht Roland Liebscher-Bracht nicht etwa in verstärktem Muskelaufbau, sondern vielmehr in gezielten Engpassdehnungen und manuellen Impulsen über Osteopressur.

Warum kann Muskelaufbau bei Rückenschmerzen kontraproduktiv sein?

Rückenschmerzen mit Muskelaufbau zu bekämpfen, das macht bei akuten Schmerzen keinen Sinn, ist der Schmerzspezialist überzeugt. „Stellen Sie sich vor, sie fahren beständig mit angezogener Handbremse und versuchen, das Problem über einen stärkeren Motor zu lösen“, vergleicht Roland Liebscher-Bracht. Die Anspannungen in den völlig überforderten und verkrampften Muskeln zu lösen müsse vielmehr das Ziel sein. Mit der Manualtherapie der „72 Liebscher & Bracht Osteopressur-Punkte“ und den „27 Liebscher & Bracht Übungen“, die die Schmerztherapeuten auch in einem eigenen YouTube Kanal anbieten, lassen sich Rückenschmerzen schnell, nachhaltig und effektiv lindern.

Häufig vorkommende Schmerzzustände wie Rückenschmerzen, Hüftschmerzen, Knieschmerzen, Kopfschmerzen und Schulterschmerzen werden in der Gesundheitspraxis von Dr. med. Petra Bracht in Frankfurt / Bad Homburg erfolgreich mit der Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht behandelt. Die Schmerztherapie setzt genau dort an, wo der Schmerzt entsteht: Schmerzen werden größtenteils von Muskeln, Engpässen in diesen Muskeln und falsch antrainierten Muskelprogrammen verursacht.

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Zu viele Operationen bei Rückenschmerzen

Die Schmerzspezialisten Liebscher & Bracht behandeln erfolgreich bei Rückenleiden

Zu viele Operationen bei Rückenschmerzen

Rückenschmerzen sind Alarmzeichen des Körper, um vor Schäden zu warnen. (Bildquelle: © thodonal – Fotolia.com)

Wirbelversteifungen, Platten im Rücken – Operationen aufgrund von Schäden an der Bandscheibe oder der Wirbelsäule sind zwar meist das letzte Mittel der Wahl, werden aber dennoch zunehmend häufig durchgeführt. „Es gar nicht erst soweit kommen lassen“, lautet die Botschaft von Schmerzspezialist Roland Liebscher-Bracht, der mit seiner Frau Dr. med. Petra Bracht ein erfolgreiches und nachhaltig wirksames Behandlungskonzept bei Rückenschmerzen entwickelt hat. Was genau steckt dahinter?

Nach Liebscher & Bracht sind Rückenschmerzen Alarmschmerzen, die vor Schäden warnen

Schmerzen im unteren Rücken, das heißt im Bereich der Lendenwirbelsäule, entstehen nach Liebscher & Bracht nicht etwa durch vorhandene Schäden wie Bandscheibenvorfälle, Spinalkanalstenosen oder Ostephytenbildungen. „Schmerzen im Rücken sind einfach zu verstehen“, weiß Roland Liebscher-Bracht. Meist treten Rückenschmerzen auf, bevor es zu einer Schädigung an den körperlichen Strukturen im Rücken gekommen ist. Durch extreme Alltagseinschränkungen, immer gleiche Sitzhaltungen und ein nicht ausgeschöpftes anatomisches Bewegungspotential verkürzen Muskeln. Die Bandscheibe wird beständig einseitig belastet. Die Rückenmuskulatur versucht diesen Zustand auszugleichen. Die dabei entstehenden Kräfte wirken auf die Bandscheiben. Die Muskulatur wird überlastet und erzeugt Alarmschmerzen, um die Bandscheibe in diesem unnatürlichen Zusammenspiel vor Schäden zu schützen.

Aktiv für einen gesunden Rücken mit Osteopressur und Übungen nach Liebscher & Bracht

Bevor eine Versteifungsoperation der Lendenwirbel überhaupt zum Thema wird, können Patienten durch eine veränderte Sichtweise viel für ihre Rückengesundheit tun können. „Es darf nicht darum gehen, Betroffenen in speziellen Kursen beizubringen, wie sie lernen mit dem Schmerz zu leben. Begreifen Patienten ihre Rückenschmerzen vielmehr als Alarmsignal des Körpers auf drohende Schädigungen, kann dieses veränderte Schmerzverständnis Grundlage für eine nachhaltige Linderung sein – und zwar ohne OP“, weiß Roland Liebscher-Bracht. Die nach Liebscher & Bracht ausgebildeten Schmerzspezialisten verschaffen Patienten mit Rückenschmerzen über die „72 Liebscher & Bracht Osteopressur-Punkte“ – manuelle Impulse an der Knochenhaut – in über 90 Prozent der Fälle bereits in der ersten Behandlung eine deutliche Linderung ihrer Schmerzen oder sogar Schmerzfreiheit. Nachhaltige Besserung wird über weitere Behandlungen und die „27 Liebscher & Bracht Übungen“ erreicht.

Häufig vorkommende Schmerzzustände wie Rückenschmerzen, Hüftschmerzen, Knieschmerzen, Kopfschmerzen und Schulterschmerzen werden in der Gesundheitspraxis von Dr. med. Petra Bracht in Frankfurt / Bad Homburg erfolgreich mit der Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht behandelt. Die Schmerztherapie setzt genau dort an, wo der Schmerzt entsteht: Schmerzen werden größtenteils von Muskeln, Engpässen in diesen Muskeln und falsch antrainierten Muskelprogrammen verursacht.

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