Schlagwort: schmerz

Farbenspiel – ein fiefsinniger Gedichtband

Dieter Schemm beschreibt in „Farbenspiel“ Szenen aus dem Alltag und widmet sich dem Wesen der Menschen.

BildFür Dieter Schemm, den Autor der poetischen Sammlung „Farbenspiel“, stellen seine Gedichte Briefe aus dem Unterbewusstsein dar, die sehr viel über den Menschen an sich sagen. Die Verse sind aus dem Alltag gegriffen, einfach und echt, tiefsinnig und klar. Es geht in den abwechslungsreichen und ansprechenden Gedichten um Themen, die alle Menschen auf die ein oder andere Weise betreffen. Mal steht die Liebe im Mittelpunkt, mal um schmerzhafte Erfahrungen. Ein anderes Mal geht es um Freude und Glück, dann wieder um Sorgen und Trauer. Schemms facettenreiche Verse sind so ausgeglichen und vielseitig wie das Leben selbst.

Die Gedichtsammlung „Farbenspiel“ von Dieter Schemm wird durch harmonische Fotos von Cornelia Rupp ergänzt und liefert den Lesern mit Text und Bild ein Fest für die Sinne. Von winterlichen Landschaften über nachdenklich stimmende Stillaufnahmen bis hin zu niedlichen Tierfotos ist dabei alles vertreten. Die Bilder spiegeln damit die Vielfalt der Gedichte wieder und sorgen für erhöhten Lesegenuss.

„Farbenspiel“ von Dieter Schemm ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7469-1443-5 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Sportmedizin / GOTS / Foam Rolling – Hype oder gesundheitsfördernd?

Sportmedizin / GOTS / Foam Rolling - Hype oder gesundheitsfördernd?

Faszienrollen oder auch Foam-Rollen / Massagerollen haben einen regelrechten Siegeszug angetreten und werden von einer breiten Masse der Bevölkerung genutzt. Doch welche Belastungen auf die Körperstrukturen treten dabei auf und welche Effekte gibt es eigentlich? Dr. Christian Baumgart und seine Kollegen gingen diesen Fragen in einer Studie nach. Die Ergebnisse stellen sie auf dem Kongress der Orthopädisch-Traumatologischen Gesellschaft für Sportmedizin im Juni in Salzburg vor. Erstes Fazit: Es gibt viel Hype um die Rollen, jedoch wenig wissenschaftliche Evidenz!

Baumgart ist Wissenschaftler an der Bergischen Universität Wuppertal und untersucht die biomechanischen Effekte des Foam Rolling. Er verweist darauf, dass Wirkung und Risiken nicht ausreichend untersucht sind. In einer Studie nutzten Studenten unter fachkundiger Anleitung die Massagerollen je zweimal eine Minute pro Muskelgruppe an den Beinen. Danach wurde zum einen die vertikale Sprunghöhe gemessen: es tat sich nichts. Zusätzlich wurde mit einem Taststift die Spannung der Muskulatur gemessen – auch hier gab es nur geringe Veränderungen.
Zum Vergleich: Nach einer 10minütigen Belastung auf dem Fahrradergometer sprangen die Studierenden höher.

Auch mit Effekten solcher Rollen auf das Bindegewebe sind die Wissenschaftler vorsichtig. Baumgart: „Faszien sind sehr dünn, und die Wirkung einer reinen Kompression ist fraglich. Im Gegenteil: Langfristige Folgen und gesundheitliche Risiken könnten mitunter größer sein, wenn das intensive Rollen zum Beispiel Schäden an den Venenklappen verursacht.“ Auch ein negativer Effekt der Kompression von Haut, Unterhaut, Muskeln, faszialen Arealen und Knochen sei denkbar, aber bisher noch wenig untersucht.

Das Foam Rolling kann auch keine manuellen Techniken zur Lockerung der Muskulatur ersetzen. „Ein Therapeut oder Masseur behandelt in der richtigen physiologischen Zugrichtung. Er merkt ob und was da im Inneren eventuell entgegen spannt“, so Baumgart. Deshalb hinkt der Übertrag von Effekten physiotherapeutischer Anwendungen auf die der Rolle. Auch ist die Wirkung klassischer Dehnmethoden häufig vergleichbar oder sogar besser – zum Beispiel für die (kurzfristige) Steigerung der Beweglichkeit.

Verschiedene Rollentypen führen zu unterschiedlichen biomechanischen Belastungen. Auf harten Noppen beispielsweise sind die Spitzendrücke um ein Vielfaches höher. Auch das kann zum Beispiel einen Einfluss auf die Veränderung der Schmerzdruckschwelle haben. Beim Rollen über die Wade oder über den vorderen Oberschenkel haben die Forscher eine Belastung von durchschnittlich 30 Prozent des Körpergewichtes gemessen. Bei Menschen, die sich mit dem Rücken drauf legen und rollen, liegt diese Belastung um ein Vielfaches höher.

Mehr Spannendes aus der Sportmedizin

Die trinationale (Deutschland, Österreich, Schweiz) Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) ist der größte europäische Zusammenschluss von Sportorthopäden und Sporttraumatologen. Sie ist erster Ansprechpartner in der Versorgung von Sportverletzungen und Garant für Qualität in der sporttraumatologischen Versorgung. Ihr Ziel ist es, das Verständnis von sportlicher Belastung und Verletzungen zu verbessern, um die muskuloskelettale Funktion und Lebensqualität zu erhalten. Dafür fördert die GOTS die Aus-und Weiterbildung, die Forschung sowie den internationalen Austausch unter sportorthopädisch und sporttraumatologisch tätigen Medizinern und Berufsgruppen angrenzender Fachgebiete.

Kontakt
Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin
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Gesunde Nieren durch gesunde Ernährung

Ganzheitlich ursachenorientierte Therapeuten sehen für gesunde Nieren erweiterten Handlungsbedarf.

Gesunde Nieren durch gesunde Ernährung

Gesundheit-Nachrichten

Lindenberg, 14. Juni 2017. Mit einer gesunden Ernährung lasse sich die Gesundheit der Nieren aber auch einen möglichen Krankheitsverlauf günstig beeinflussen, so sieht es der Verein KFH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantationen e.V. Ganzheitlich orientierte Mediziner sehen es genauso, gehen aber einen Schritt weiter.

Wie die Ernährung die Nieren-Gesundheit beeinflusst

Spricht man von Ernährung, denkt man üblicherweise zuerst an die Gewichtskontrolle, den Stoffwechsel und die Herzkrankheit. Dieser Zusammenhang ist ebenso für die Nieren-Gesundheit wichtig. Gestörte Stoffwechselverhältnisse können nämlich ähnlich wie bei den Herzkranzgefäßen auch die feinsten Blutgefäße in den Nieren verstopfen. Die Folge: die Nieren können ihre Filterfunktionen nicht mehr vollständig erfüllen. Mit einer gesunden Ernährung lasse sich ein solcher Krankheitsverlauf beeinflussen und mehr Lebensqualität gewinnen, so brachte es zum diesjährigen Weltnierentag Professor Dr. med. Dieter Bach, Vorstandsvorsitzender des KFH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e.V. auf den Punkt (Mehr dazu in der Pressemeldung “ Mit gesunder Ernährung Nierenerkrankungen vorbeugen oder günstig beeinflussen„).

Schlussfolgerung aus ganzheitlich ursachenorientierter Sicht

Ganzheitlich orientierte Mediziner sehen das genauso. Sie gehen aber einen Schritt weiter. Viele Stoffwechselstörungen würden häufig über das Ernährungsverhalten hinaus auf grundlegenden Regulationsstörungen im Organismus selbst beruhen, und somit auch die Neigung zu Nieren-Erkrankungen, so die Erfahrung des Bioresonanz-Experten Michael Petersen. Aus langjähriger Praxistätigkeit aber auch in zahlreichen Gesprächen bei der Erhebung von Erfahrungsberichten konnte er diese Zusammenhänge beobachten. Deshalb sei eine Unterstützung der Nieren auf ganzheitlich ursachenorientierter Ebene zu empfehlen.

Um diese geht es auch in seinem Buch „Vom Schmerz zur Heilung“. Darin erläuterte er detailliert, wie es zu solchen und vielen anderen Erkrankungen kommt und wie man diesen auf der energetischen Ebene begegnet. Der Autor Michael Petersen beschäftigt sich mit den Hintergründen chronischer Erkrankungen seit über fünfzehn Jahren.

Angaben zum Buch

„Vom Schmerz zur Heilung“ von Michael Petersen ist entweder direkt beim tredition Verlag oder alternativ im Buchhandel zu beziehen.

Informationen:

Michael Petersen
Vom Schmerz zur Heilung
tredition Verlag, Hamburg, 2016, 188 Seiten
ISBN:
978-3-7345-4202-2 (Paperback)
978-3-7345-4203-9 (Hardcover)
978-3-7345-4204-6 (e-Book)

Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über fünfzehn Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Weitere Informationen zum Autor: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/
und zum Buch: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/vom-schmerz-zur-heilung-paperback-83464/

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Michael Petersen
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Im Kampf gegen den Herzinfarkt

Ursachenorientierter Ansatz bei der heimtückischen koronaren Herzerkrankung.

Im Kampf gegen den Herzinfarkt

Gesundheit-Nachrichten zum Thema Herzinfarkt

Lindenberg, 10. Mai 2017. Viele trifft es wie aus heiterem Himmel. Ein heftiger Schmerz in der Brust, Luftnot, ein Vernichtungsgefühl und Todesangst. Das sind ganz typische Symptome beim akuten Herzinfarkt. Eine akute Notfallsituation, die den Notarzt fordert. Dahinter steckt die koronare Herzerkrankung. Der Autor des Buches „Vom Schmerz zur Heilung“ zeigt ursachenorientierte Lösungsansätze auf.

Ausgangssituation beim Herzinfarkt

Nach Angaben der Deutschen Herzstiftung e.V. erleiden jedes Jahr allein in Deutschland über 300.000 Menschen einen Herzinfarkt, heißt es auf deren Homepage. Der Grund dafür ist, dass die Arterien, die das Herz mit Nährstoffen versorgen, die Herzkranzgefäße, verstopfen. Sauerstoff- und Nährstoffmangel führen dann zum Untergang des unterversorgten Gewebes. Diesen Vorgang nennt man Herzinfarkt. In der akuten Phase besteht Lebensgefahr und der Notarzt ist gefordert. Darüber hinaus wollen sich immer mehr gefährdeten Menschen dieser Gefahr nicht tatenlos aussetzen. Sie suchen nach alternativen Lösungen, um der koronaren Herzerkrankung zu begegnen.

Herzinfarkt – ursachenorientierter Ansatz bei der koronaren Herzerkrankung

Es sind nicht nur falsche Ernährung und Bewegungsmangel, die zum Herzinfarkt führen können. Für ganzheitlich orientierte Mediziner ist die koronare Herzerkrankung die Folge von systemischen Stoffwechselstörungen. Auch die Wissenschaft sieht darin eine Ursache, konzentriert sich aber vor allem auf den Fettstoffwechsel. Ganzheitsmediziner ziehen den Kreis weiter. Sie nehmen sämtliche Regulationssysteme ins Visier, die den Stoffwechsel beeinflussen. Dazu gehören auch die Ausschleusungs- und Steuerungssysteme des Organismus, so Heilpraktiker Michael Petersen aus seiner über fünfzehnjähriger Erfahrung. Diese Regulationssysteme zu unterstützen, sei der Ansatz für eine ursachenorientierte Therapie.
Störungen in diesen Systemen unter anderem würden dazu führen, dass ausschleusungspflichtige Stoffwechselendprodukte im Blut zirkulieren, sich an den Gefäßen anlagern und dort zu den destruktiven Prozessen führen, bis hin zum Herzinfarkt.

Zu den Hintergründen

Der Autor Michael Petersen beschäftigt sich mit den Hintergründen chronischer Erkrankungen seit über fünfzehn Jahren. In seinem Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ erläuterte er detailliert, wie es zu solchen Erkrankungen kommt und wie man diesen begegnet.

Angaben zum Buch

„Vom Schmerz zur Heilung“ von Michael Petersen ist entweder direkt beim tredition Verlag oder alternativ im Buchhandel zu beziehen.

Informationen:

Michael Petersen
Vom Schmerz zur Heilung
tredition Verlag, Hamburg, 2016, 188 Seiten
ISBN:
978-3-7345-4202-2 (Paperback)
978-3-7345-4203-9 (Hardcover)
978-3-7345-4204-6 (e-Book)

Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über fünfzehn Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

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Immunsystem im Stress: Virus schädigt Organe

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse lüften ein Geheimnis, wie Krebs entsteht. Eine Kommentierung des Autors von „Vom Schmerz zur Heilung“ aus Sicht der ganzheitlichen Medizin.

Immunsystem im Stress: Virus schädigt Organe

Titel Vom Schmerz zur Heilung

Lindenberg, 12. April 2017. Schon lange gehen Mediziner davon aus, dass Krankheitserreger an der Krebserkrankung mitwirken. Doch jetzt ist es gewiss. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums entdeckten: ein bestimmtes Protein des Eppstein-Barr-Virus treibt die Zellen zum Krebs.

Das Virusprotein störe die Zellteilung, was dazu führen könne, dass sich das Erbgut fehlerhaft auf Tochterzellen verteile und so das Krebsrisiko steige, heißt es in einer Meldung aus dem Umfeld des Wissenschaftlers Henri-Jacques Delecluse vom Deutschen Krebsforschungszentrum. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Stresstest für das Immunsystem. Herpes Viren schon lange unter Verdacht

Der Eppstein-Barr-Virus gehört zur Gruppe der Herpes-Viren. Also jener Viren-Gattung, die seit langem im Verdacht steht, Zellen ins Chaos zu stürzen. Dies dürfte nicht nur wichtig sein für die Entstehung von Krebs, sondern eine große Rolle bei vielen chronischen Erkrankungen spielen. Denn das bedeutet Stress für das Immunsystem. So beobachten ganzheitlich orientierte Mediziner immer wieder einen Zusammenhang zwischen Konflikten mit Herpes-Viren und Allergien, wie der Heuschnupfen. Wenn die Zellen ins Chaos stürzen und das Immunsystem ausflippt, kann es zu Überreaktionen im Sinne einer Allergie kommen, so ihre Erklärung.

Schlussfolgerung aus Sicht der ganzheitlichen Medizin

Diese Erkenntnisse lassen nur einen Schluss zu: zum Schutz vor solchen Gefahren ist ein starkes Immunsystem wichtig. Deshalb hat die Unterstützung des Immunsystems oberste Priorität.

Die Möglichkeiten, wie ein Immunsystem unter Druck geraten kann, sind extrem vielfältig. Der Autor des Buches „Vom Schmerz zur Heilung“, der erfahrene Heilpraktiker Michael Petersen, beschreibt die ganzheitlichen Zusammenhänge. Sehr oft seien es angeborene und erworbene Regulationsstörungen beispielsweise im Stoffwechsel und im Ausschleusungssystem (auch Entgiftung genannt), die dazu beitrügen. Hinzu käme der Einfluss von externen Belastungen, wie Elektrosmog und Schadstoffe, die das Immunsystem unter Druck bringen können.

Die ganzheitliche Medizin greift diese Zusammenhänge auf und will auf energetischer Ebene das Immunsystem unterstützen, so seine Erfahrung.

Angaben zum Buch

„Vom Schmerz zur Heilung“ von Michael Petersen ist entweder direkt beim tredition Verlag oder alternativ im Buchhandel zu beziehen.

Informationen:

Michael Petersen
Vom Schmerz zur Heilung
tredition Verlag, Hamburg, 2016, 188 Seiten
ISBN:
978-3-7345-4202-2 (Paperback)
978-3-7345-4203-9 (Hardcover)
978-3-7345-4204-6 (e-Book)

Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über fünfzehn Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Weitere Informationen zum Autor: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/
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Kennen Indianer wirklich keinen Schmerz? Bekannte Schmerzphänomene unter der Lupe

Kennen Indianer wirklich keinen Schmerz? Bekannte Schmerzphänomene unter der Lupe

Kennen Indianer wirklich keinen Schmerz? Was sagt die Wissenschaft zu bekannten Schmerzphänomenen? (Bildquelle: Sanofi/Ibuflam)

Frankfurt, 20. Februar 2017, „Ein Indianer kennt keinen Schmerz“ – dieses bekannte Sprichwort hat wohl jeder in seiner Kindheit schon mal zu hören bekommen. Handelt es sich dabei nur um einen lockeren Spruch, oder steckt mehr dahinter? Und was sagt die Wissenschaft zu diesem und anderen Schmerzphänomenen?

Kennen Indianer wirklich keine Schmerzen? Wortwörtlich darf man diese Redensart selbstverständlich nicht nehmen. Und das ist auch gut so, denn akuter Schmerz ist für jeden ein wichtiges Warnsignal des Körpers und weist auf Verletzungen oder Schädigungen im Gewebe hin. Indianer haben eine besondere Art, mit Schmerzen umzugehen. Sie versuchen sich von Schmerzen durch Tanz, Trance und Konzentration auf ein „höheres Ziel“ abzulenken. In der Tat kommt die Wissenschaft zu dem Schluss, dass religiöse und magische Praktiken maßgeblichen Einfluss auf Schmerzempfinden und -bewältigung haben (1). Eindeutig geklärt ist der Ursprung der Redensart „Ein Indianer kennt keinen Schmerz“ jedoch nicht. Es gibt verschiedene Erklärungsansätze. So schrieb beispielsweise Karl May in „Der Schatz im Silbersee“ (2) über Indianer, dass sie „die größten Qualen ertragen ohne mit der Wimper zu zucken“ und die Schmerzen am Marterpfahl „mit lächelndem Munde“ quittieren. Bei ihrem Sonnentanz lassen sich Indianer scheinbar schmerzfrei die Haut durchbohren (3). Diese Zeremonie wird ebenfalls als mögliche Quelle für die Redensart angenommen.

Wer rastet, der rostet
Es muss nicht gleich ein ritueller Tanz sein, aber man kann trotzdem viel von den Indianern lernen: Es ist wichtig, aktiv und frühzeitig etwas gegen Schmerzen zu unternehmen. Akute Schmerzen lassen sich beispielsweise mit entzündungshemmenden Schmerzmitteln wie Ibuflam® akut mit dem Wirkstoff Ibuprofen behandeln (4). Der Wirkstoff Ibuprofen ist für leichte bis mäßig starke Schmerzen das rezeptfreie Schmerzmittel der ersten Wahl in Deutschland schlechthin. 2016 waren rund die Hälfte (50,6 Prozent) aller in Deutschland verkauften Schmerzmittel in oraler Form Arzneimittel mit diesem Wirkstoff (5). Aus gutem Grund: Schließlich kann der Wirkstoff bei den häufigsten leichten bis mäßig starken Schmerzen zum Einsatz kommen. 91 Prozent aller Deutschen sind jährlich von Schmerz betroffen. Zu den häufigsten Schmerzarten gehören Rücken-, Nacken- und Schulterschmerzen (70 Prozent der Frauen, 57 Prozent der Männer) sowie Muskel- und Gelenkschmerzen (51 Prozent der Frauen, 51 Prozent der Männer) (6). Gerade hier gilt es, die akuten Schmerzen frühzeitig zu bekämpfen. Bei Schmerzen, die länger als drei Tage andauern, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Denn bleiben akute Schmerzen unbehandelt, geraten die Betroffenen in einen Teufelskreis und der Schmerz kann chronisch werden: Um den akuten Schmerz zu reduzieren, werden bestimmte Bewegungen vermieden und eine Schonhaltung wird eingenommen. Das verspannt die Muskulatur zusätzlich und verstärkt die Schmerzen. Zudem „rosten“ die Gelenke ein, denn der Knorpel in Gelenken wird aufgrund der falschen oder fehlenden Bewegung nicht mehr optimal mit Nährstoffen versorgt. Oder, wie es der Volksmund auf den Punkt bringt: „Wer rastet, der rostet“. Regelmäßige Bewegung (z.B. Schwimmen, Rad fahren, Spaziergänge) beugt also Schmerzen auch vor (7). Als weitere vorbeugende Maßnahmen sind eine Reduzierung sozialer und psychologischer Stressfaktoren (8) sowie eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung (9) zu empfehlen.

Ertragen Frauen wirklich mehr Schmerzen als Männer?
Entgegen der weitläufigen Meinung, dass Frauen mehr Schmerzen ertragen können, haben Untersuchungen gezeigt, dass Männer wohl tatsächlich „das stärkere Geschlecht“ sind (10). Im Experiment wurden Männer und Frauen einem Hitze- und Druckreiz ausgesetzt. Frauen schätzten die Schmerzintensität höher ein und hielten den Schmerz weniger lange aus als Männer. Demnach scheint das weibliche Nervensystem „empfindlicher“ zu sein und die Schmerzverarbeitung sensibler. Warum das so ist? Eindeutig geklärt ist diese Frage nicht, aber ein Faktor scheinen die Hormone Östrogen und Progesteron zu sein. In der Schwangerschaft führen hormonelle Veränderungen beispielsweise dazu, dass Frauen unempfindlicher gegenüber Schmerzen sind und beim Geburtsvorgang starke Schmerzen relativ gut ertragen können.

Doch egal, ob nun zum Beispiel die Hormone oder mangelnde Bewegung die Ursache sind – Schmerzen können den Alltag zur Tortur werden lassen. Manche Dinge erträgt man gerne. Schmerzen nicht. Schnelle Hilfe ist also angesagt.

(1) Larbig, W. (1982). Schmerz: Grundlagen – Forschung – Therapie. Stuttgart: Kohlhammer.
(2) Der Schatz im Silbersee. Zeitschriftenfassung 1890/91. 12. Kapitel:Auf Tod und Leben.
(3) Prof. Dr. med. Matthias Karst (2014). Das Schmerz-Buch: Neue Wege wagen. Hannover: Schlütersche.
(4) Gebrauchsinformation Ibuflam® akut, Stand: August 2015.
(5) IMS Health, Sell-out in €, Analgetika Rezeptfrei N02B2, MAT 10/2013 und 10/2016.
(6) Umfrage TNS Healthcare, repräsentative Befragung bei 1.500 Personen 14+ in der deutschsprachigen Bevölkerung, Feldzeit: 27. bis 30. Juni 2008.
(7) Robert Koch Institut, Statistisches Bundesamt (2012): Rückenschmerzen. Gesundheitsberichterstattung des Bundes, Heft 53: S.17-22.
(8) Dossier der Deutschen Schmerzliga e.V. (2013): Chronischer Schmerz: Daten, Fakten, Hintergründe – Informationen der Deutschen Schmerzliga e.V.
(9) Göbel, H., Heinze,A.(2015). DGS-Praxisleitlinie primäre Kopfschmerzen v2.0. DGS-Praxisleitlinien Schmerzmedizin.
(10) http://www.dgss.org/patienteninformationen/besonderheiten-bei-schmerz/schmerz-und-geschlecht

Über Sanofi in Deutschland, der Schweiz und Österreich
Sanofi ist ein weltweit führendes Gesundheitsunternehmen, das therapeutische Lösungen erforscht, entwickelt und vermarktet, ausgerichtet auf die Bedürfnisse der Patienten. In der länderübergreifenden Organisation Deutschland-Schweiz-Österreich hat Sanofi das Marketing und den Vertrieb der drei Landesgesellschaften vereint. In allen drei Märkten gehört Sanofi zu den führenden Anbietern von Arzneimitteln und Gesundheitslösungen. Sanofi ist in fünf globalen Business Units organisiert: Diabetes und Herzkreislauferkrankungen, General Medicines und Schwellenländer, Sanofi Genzyme, Sanofi Pasteur und Merial. Sanofi ist an den Börsen von Paris (EURONEXT: SAN) und New York (NYSE: SNY) notiert.

Zukunftsgerichtete Aussagen:
Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen (forward-looking statements) wie im U.S. Private Securities Litigation Reform Act aus dem Jahr 1995 definiert. Zukunftsgerichtete Aussagen sind keine historischen Tatsachen. Sie enthalten finanzielle Prognosen und Schätzungen und deren zugrunde gelegte Annahmen, Aussagen im Hinblick auf Pläne, Ziele, Absichten und Erwartungen mit Blick auf zukünftige Ereignisse, Geschäfte, Produkte und Dienstleistungen sowie Aussagen mit Blick auf zukünftige Leistungen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind grundsätzlich gekennzeichnet durch die Worte „erwartet“, „geht davon aus“, „glaubt“, „beabsichtigt“, „schätzt“ und ähnliche Ausdrücke. Obwohl die Geschäftsleitung von Sanofi glaubt, dass die Erwartungen, die sich in solchen zukunftsgerichteten Aussagen widerspiegeln, vernünftig sind, sollten Investoren gewarnt sein, dass zukunftsgerichtete Informationen und Aussagen einer Vielzahl von Risiken und Unsicherheiten unterworfen sind, von denen viele schwierig vorauszusagen sind und grundsätzlich außerhalb des Einflussbereiches von Sanofi liegen und dazu führen können, dass die tatsächlich erzielten Ergebnisse und Entwicklungen erheblich von denen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Information und Aussagen ausdrücklich oder indirekt enthalten sind oder in diesen prognostiziert werden. Zu diesen Risiken und Unsicherheiten zählen unter anderem die inhärenten Unsicherheiten der Forschung und Entwicklung, der zukünftigen klinischen Daten und Analysen einschließlich Postmarketing, Entscheidungen durch Zulassungsbehörden wie die FDA oder die EMA, ob und wann ein Medikament, ein Medizingeräte oder eine biologische Anwendung die Zulassung erhält, die für ein solches Entwicklungsprodukt beantragt wird, ebenso wie deren Entscheidungen hinsichtlich der Kennzeichnung und anderer Aspekte, die die Verfügbarkeit oder das kommerzielle Potenzial solcher Produkte beeinträchtigen könnte, der Umstand, dass der kommerzielle Erfolg eines zugelassenen Produkts nicht garantiert werden kann, die zukünftige Zulassung und der kommerzielle Erfolg therapeutischer Alternativen genau wie die in den an die SEC und AMF übermittelten Veröffentlichungen von Sanofi angegebenen oder erörterten Risiken und Unsicherheiten, einschließlich der in den Abschnitten „Zukunftsorientierte Aussagen“ und „Risikofaktoren“ in Formular 20-F des Konzernabschlusses von Sanofi für das zum Geschäftsjahr mit Ende zum 31. Dezember 2015 angegebenen Risiken und Unsicherheiten. Soweit nicht gesetzlich vorgeschrieben, übernimmt Sanofi keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Informationen und Aussagen zu aktualisieren oder zu ergänzen.

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SADE.GIBUZ.17.02.0259

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Rückenschmerz ist beim Golf das größte Handicap

Der Rücken ist die Problemzone Nummer eins bei Golfern. Wenn Schmerzen bei oder nach der Golfrunde auftreten, ist dies in jedem zweiten Fall der Rücken.

BildBesonders betroffen sind Golfer zwischen 30 und 39 Jahren: Keine Altersgruppe unter den Golfern leidet häufiger an Schmerzen.

Golf spielen kann die Schmerzen verstärken

„Im sitzenden Alltag eignen wir uns gerne in eine eingefallene Haltung an: die Brustwirbelsäule ist rund statt aufrecht, der Hals vorgeschoben und die Schultern rutschen nach vorne. Mit der Gewohnheit vieler Stunden fällt es uns immer schwerer auch im Stehen und beim Sport in eine normale, aufgerichtete Haltung zu kommen. Die Oberkörpermuskulatur entwickelt ein Ungleichgewicht in der Muskelspannung und es kommt zu Beschwerden in vorderer Schulter und Schulter-Nackenbereich, die sich durch das Golfen sogar verschlimmern können“, erklärt Golf-Fitness-Trainer und Buchautor Markus Pabst.

Eine Umfrage der Internetseite GOLFSTUN.DE hat ergeben, dass jeder Fünfte Golfer regelmäßig unter Schmerzen leidet. Neben dem Rücken sind besonders häufig die Hände, Arme sowie Knie und Schultern betroffen.

Gezieltes Training besser als Schmerzmittel

Viele Golfer greifen dabei zu Schmerzmitteln: Über 50% der 50- bis 59-Jährigen haben bereits Medikamente genommen, um ihre Schmerzen zu lindern.

„Faszien- und Beweglichkeitstraining ist ein nachhaltiger Ansatz, um Schmerzen beim Golfen vorzubeugen“, so Markus Pabst. In seinem E-Book „Schmerzfrei golf spielen“ zeigt der Golf-Fitness-Trainer in über 40 Videos, mit welchen Übungen Golfer gezielt Verspannungen lösen und ihre Beweglichkeit steigern können.

Das E-Book „Schmerzfrei Golf spielen“ (ISBN 978-3-00-055158-1) ist am 5. Dezember erschienen und im Apple iBook Store für 29,99 Euro sowie als PDF-Version auf GOLFSTUN.DE erhältlich.

Im Rahmen einer Online-Befragung wurden über 600 Golfer zum Thema „Schmerzen“ befragt. Weitere Umfrageergebnisse stehen auf Anfrage zur Verfügung.

GOLFSTUN.DE (http://golfstun.de) ist ein Golf-Blog für Amateur-Golfer und bietet Trainingsvideos sowie Tipps an.

Markus Pabst (http://sportpabst.de) ist Diplom Sportwissenschaftler und arbeitet als Personal Trainer. Er ist Golf-Fitness-Trainer und spielt selbst leidenschaftlich Golf.

Über:

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Vom Schmerz zur Heilung, wie es zu dem Buch kam

Interview: Die spannende Geschichte, die hinter dem Buch steckt.

Vom Schmerz zur Heilung, wie es zu dem Buch kam

Das Buch Vom Schmerz zur Heilung

Lindenberg, 22. November 2016. Der Autor Michael Petersen zeigt in seinem neuen Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ einen spannenden Lösungsweg auf, wie Menschen gesundheitliche Krisen überwinden können. Im Interview erläutert er die Hintergründe.

Redaktion: Um was geht es in dem Buch „Vom Schmerz zur Heilung“?

Michael Petersen: Es gibt so viele Menschen, die unter ständigen gesundheitlichen Problemen leiden. Sehr oft unter großem Schmerz. Sie suchen händeringend nach Lösungen. Häufig führt der Weg in die alternative Medizin. Doch dann wird es schwierig: Das Angebot ist vielfältig und unüberschaubar. Die Menschen fragen sich, was ist für mich richtig, was muss ich dabei beachten? Viele Betroffene sind in einer solchen Situation orientierungslos. Und genau hier soll das Buch helfen. Es zeigte Wege zu ursachenorientierten Lösungen auf. So, dass es jeder versteht. Neben grundsätzlichen Fragen, beleuchte ich darin die wirklichen Ursachen vieler chronischer Erkrankungen, wie Allergien, Rheuma, Verdauungsprobleme, Atemwegserkrankungen und vieles mehr. Ziel ist es, Betroffenen eine Orientierung zu geben. Zu den vorgestellten Lösungswegen gehören natürlich auch Therapieverfahren, die auf Erfahrungen beruhen, auch wenn es dazu noch keine wissenschaftlichen Nachweise gibt.

Redaktion: Warum haben Sie das Buch geschrieben?

Michael Petersen: Ich selbst litt unter einer schweren Erkrankung, für die ich über den beschriebenen Weg eine Lösung gefunden habe. Nachdem es mir besser ging, hatte ich die wunderbare Gelegenheit, von meinem früheren Therapeuten, ein über viele Jahre erfahrener Mediziner, ausgebildet zu werden. In der Folgezeit hatte ich zu sehr vielen Patienten Kontakt. Dabei oblag mir die Aufgabe, diesen Menschen verständlich zu machen, wie es zu ihren Erkrankungen gekommen ist und wo der Lösungsweg ansetzt. Immer wieder motivierten mich diese Menschen, meine Erläuterungen einmal aufzuschreiben. Sie empfanden die Geschichten als sehr spannend und eingängig, da sie sehr schnell die eigentlichen Hintergründe ihrer gesundheitlichen Probleme verstanden. So fing ich irgendwann an, alle meine Erfahrungen, Gedanken und Überlegungen aufzuschreiben. Letztlich ist daraus dieses Buch geworden.

Redaktion: Was wollen Sie dem Leser mit auf den Weg geben?

Michael Petersen: Ich wünsche meinen Lesern, dass sie hoffentlich vieles von dem, was ich in dem Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ beschreibe, für sich nutzen können. Und ich hoffe, dass damit möglichst viele Menschen erreicht werden.

Weitere Informationen:

„Vom Schmerz zur Heilung“ von Michael Petersen ist entweder direkt beim tredition Verlag oder alternativ im Buchhandel zu beziehen.

Michael Petersen
Vom Schmerz zur Heilung
tredition Verlag, Hamburg, 2016, 188 Seiten
ISBN:
978-3-7345-4202-2 (Paperback)
978-3-7345-4203-9 (Hardcover)
978-3-7345-4204-6 (e-Book)

Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über fünfzehn Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Weitere Informationen zum Autor: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/
und zum Buch: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/vom-schmerz-zur-heilung-paperback-83464/

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Ein Buch, das berührt und hilft!

Buchempfehlung: Mein Freund Xaverl und ich von Betina Knoch

Ein Buch, das berührt und hilft!

(NL/6214252697) Betina Knoch greift mit Ihrem Bilderbuch für Erwachsene ein Thema auf, das wir allzu gerne verdrängen: Tod und Trauer. Mein Freund Xaverl und ich hilft Trauerprozesse als solche zu erleben und zu bejahen. Ein authentisches Buch, das direkte Lebenshilfe für Trauernde sein kann. Die Autorin hat ihre wohlgewählten Worte selbst illustriert.

Worum geht es?

Mein Freund Xaverl und ich ist ein Bilderbuch, das vom endgültigen Abschied, grenzenloser Verzweiflung und unendlicher Traurigkeit der Hinterbliebenen erzählt. Es beschreibt aus erster Hand die tiefgreifenden Verwirrungen und seelischen Prozesse, die ein Trauernder durchlebt.

Es ist ein authentisches Buch, das eine direkte Lebenshilfe für Hinterbliebene sein kann, erklärt Betina Knoch. Dabei ist es egal, in welcher momentanen Lebensrealität jemand sich gerade befindet und ob er alt oder jung ist. Jeder kann sich darin in seinem Schmerz, in der eigenen Trauer wiederfinden.

Betina Knoch weiß aus eigener schmerzlicher Erfahrung, dass sich die Welt von einem Moment auf den anderen vollkommen verändert, wenn ein nahestehender Mensch geht. Man will den Verlust nicht wahrhaben, begibt sich auf eine sinnlose Suche und viele können nicht mehr essen. Irgendwann empfindet man Wut darüber, dass man verlassen wurde. Und trotzdem geht das Leben um den Trauernden herum weiter, als sei nichts geschehen.

Die Bilder in diesem Büchlein regen an, sich ein Bild zum eigenen Geschehen zu machen oder auch das Geschehene selbst bildnerisch zu beschreiben gleich einer Therapie. Die Folge der Verarbeitungsprozesse lässt den Trauernden zu innerer Ruhe zurückfinden und sein Leben wieder anzunehmen. Im Buch heißt es: Dort, wo er jetzt wohnt, ist es wunderschön und irgendwann werden wir uns wiedersehen. Ganz sicher.

Allmählich wird dem Betroffenen klar, dass er nicht alleine ist mit seinem Schmerz. Viele teilen diesen Schicksalsschlag – eine Erkenntnis, die verbindet.

Die Autorin

Betina Knoch arbeitete als Lehrerin in Schulen für Kinder und Jugendliche mit besonderem Förderungsbedarf. Heute widmet sie sich ausschließlich dem Schreiben und Malen – ihr zu Füßen liegt dabei Dackel Panja.

Leserstimmen

Ich habe dieses wunderbare Buch gelesen. Meine Trauer und die Wut verlassen zu sein, sah ich anschließend in ganz anderem Licht. Ich hatte mir die Wut nicht erlauben wollen, dabei geht es anderen wohl ebenso, wenn ein geliebter Mensch plötzlich stirbt. Ich kann Mein Freund Xaverl und ich nur empfehlen, es war mir eine echte Hilfe.

Mit einer Trauerkarte landete das Büchlein in meinem Postfach. Erst war ich überrascht: Was sollte ich mit einem Bilderbuch? Doch in einer ruhigen Stunde las ich rein und konnte mich von der kleinen Geschichte nicht mehr lösen. Immer wieder nahm ich es zur Hand und gerade die Bilder machten es mir möglich, den Tränen freien Lauf zu lassen. Es wurde plötzlich leicht, die Trauer zuzulassen.
Das Buch „Mein Freund Xaverl und ich öffnete mir die Augen und half mir den schweren Abschied meiner Tochter zu bewältigen. Natürlich tut es trotzdem immer noch weh. Doch wenn man weiß, dass man mit seinem Erleben nicht alleine ist, dass alle Menschen einmal diese unterschiedlichen Phasen des Verlustschmerzes durchleben müssen, dann gibt das Kraft und Hoffnung.
Weitere Infos und das Buch: http://www.betinaknoch.de/
* Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Die Autorin

Betina Knoch arbeitete als Lehrerin in Schulen für Kinder und Jugendliche mit besonderem Förderungsbedarf. Heute widmet sie sich ausschließlich dem Schreiben und Malen – ihr zu Füßen liegt dabei Dackel Panja.

Der Tod Ihres Mannes, die Pflege der Eltern und die Begleitung des Vaters bis zum Grab, ließen sie das Thema Trauer genauer betrachten. Die Phasen der Verarbeitung des Verlustes eines geliebten Menschen waren schwer für sie und sind schwer für jeden. Betina Knoch analysierte den Trauerprozess und entwickelte eine bildreiche Geschichte dazu, um Menschen zu helfen. Das Buch Mein Freund Xaverl und ich reicht den Trauernden die Hand.
Leserstimmen

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Vom Schmerz zur Heilung – Neuerscheinung

Entdeckungen zu den Selbstheilungskräften nutzen. Erläutert in dem neuen Buch „Vom Schmerz zur Heilung“.

Vom Schmerz zur Heilung - Neuerscheinung

Cover Vom Schmerz zur Heilung

Lindenberg, 22. September 2016. Der Autor Michael Petersen zeigt in seinem neuen Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ einen spannenden Lösungsweg auf, wie Menschen gesundheitliche Krisen überwinden können.

Der erfahrene Heilpraktiker hat sowohl an zahlreichen Patienten als auch an sich selbst erlebt, dass ganzheitlich-ursachenorientierte Therapieansätze interessante Lösungen bieten, um Krankheiten an ihren Wurzeln anzupacken und im besten Fall zu überwinden.

Bei den Selbstheilungskräften ansetzen

Die tiefgründige Einführung zu den Quellen von Erkrankungen und der ganzheitlich-ursachenorientierten Therapie eröffnet vielen Menschen neue Perspektiven, die unter Schmerzen oder Erkrankungen leiden, von der Erleichterung bis hin zur Heilung. Das Ziel des Buches „Vom Schmerz zur Heilung“ von Michael Petersen ist es, den Menschen Alternativen aufzuzeigen, dass der menschliche Körper über sagenhafte Selbstheilungskräfte verfügt, die in unserem modernen Leben oft missachtet oder gar unterdrückt werden.

Schritt für Schritt zur Gesundheit

Schritt für Schritt erläutert der Autor die Zusammenhänge und Ansätze zu einer besseren Gesundheit. Leicht verständlich und nachvollziehbar geschrieben. In den ersten Kapiteln geht es um die Hintergründe von Gesundheit und demgegenüber zur Entstehung von Erkrankungen. Dann folgen wertvolle Hinweise zu den Ursachen und Lösungsansätzen zu einzelnen für unsere Zeit typischen Krankheitsbildern wie Allergien, Bluthochdruck, Diabetes mellitus, Herzerkrankungen, Krebs und vieles mehr. Schließlich gibt er eine Einführung in die wirklichen ursachenorientierten Therapieansätze, von der Pflanzenheilkunde, über die Homöopathie bis hin zur modernen Bioresonanztherapie.

„Vom Schmerz zur Heilung“ von Michael Petersen ist ab sofort entweder direkt beim tredition Verlag oder alternativ im Buchhandel zu beziehen.

Informationen:

Michael Petersen
Vom Schmerz zur Heilung
tredition Verlag, Hamburg, 2016, 188 Seiten
ISBN:
978-3-7345-4202-2 (Paperback)
978-3-7345-4203-9 (Hardcover)
978-3-7345-4204-6 (e-Book)

Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über fünfzehn Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz und speziell der Bioresonanztherapie – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Weitere Informationen zum Autor: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/
und zum Buch: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/vom-schmerz-zur-heilung-paperback-83464/

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Rennen bis zum Umfallen?

Wie Manager trotz hoher Herausforderungen gesund bleiben, das weiss Sparringspartnerin Monika Meiler

Rennen bis zum Umfallen?

Wie Manager trotz hoher Herausforderungen gesund bleiben, das weiss Sparringspartnerin Monika Meiler

Wer auf sich achtgibt, wird weniger krank – eigentlich logisch, doch viele Männer in anspruchsvollen Positionen achten auf alles Mögliche, nur nicht auf sich selbst. „Kaum leuchtet im Auto ein oranges Lämpchen auf, sind sie sofort auf dem Weg zur Werkstatt. Aber selbst meiden sie, wenn schon das rote Lämpchen leuchtet, den Arzt und warten bis es anders gar nicht mehr geht“, erzählt Monika Meiler. Als Coach arbeitet sie mit Männern daran, mit sich achtsam umzugehen sowie das Bewusstsein für ihre vielfältigen und oft ungesunden Rollen zu schärfen, um diese in eine gute Balance zu bringen.

Manche Männer sind nämlich sogar schon derart belastet, dass sie gar keinen Zugang mehr zu ihren Gefühlen haben. Sie fühlen nichts, weil sie sich über Jahre hinweg Beherrschtheit antrainiert haben: sie kennen keine echte Freude, empfinden nicht den Schmerz von Trauer, Angst haben sie längst schon aus dem Repertoire gestrichen und Wut hochkommen zu lassen, ziemt sich nicht. „Unser Leben hat eine wesentlich grössere Gefühlspalette zu bieten: Wie fühlt es sich an, wenn einen etwas berührt, man verbittert, verwirrt oder hilflos ist?“, fragt Meiler.

Manager, mit Führungsaufgaben lädt Meiler dazu ein, sich zu, überlegen, was für ein Vorbild sie für ihre Mitarbeitenden sein wollen, denn nur wer achtsam mit sich selbst ist, kann auch achtsam führen. Dazu gehört auch, ob wir achtsam mit neuen Medien umgehen. Wer beispielsweise im Meeting ständig aufs Handy schaut oder E-Mails schreibt, deutet damit an, dass das erstens OK ist und zweitens als regulärer Umgang angesehen wird. „Wichtig ist, dass Männer sich über die Wirkung des eigenen Verhaltens bewusst werden, indem sie sich fragen: Was gewinne/was verliere ich dadurch?“, so Meiler. Denn wer die Konsequenzen kennt, überlässt nichts dem Zufall und hat die Chance, besser am Ball zu bleiben sowie auch Durststrecken zu überwinden.

Nähere Informationen zu Monika Meiler und ihrer Arbeit, gibt es unter www.monika-meiler.com

Monika Meiler unterstützt als Sparringspartnerin, Coach und Beraterin Männer, die ihren Rollen nicht mehr gerecht werden können und auf der Suche nach der eigenen Identität sind. Ihre ersten Erfahrungen mit der Bedeutung von Rollen sammelte sie als Laienschauspielerin in verschiedenen Theaterensembles. Sie absolvierte die Marketingleiterausbildung bei LUMAKO. Weiter ist sie diplomierte Betriebsausbilderin und wurde vom Berufsverband für Coaching, Supervision und Organisationsberatung zertifiziert. Darüber hinaus tritt sie als Coach für wingwave und Resilienz für Führungskräfte auf.

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Die Personal Awareness Methode – Selbsthilfebuch von einer chronisch Kranken für andere chronisch Erkrankte

Sabine Pitschula zeigt in ihrem Buch „Die Personal Awareness Methode“, wie Menschen durch Hausmittel und Ernährung ihr Leben selbst in den Griff bekommen können.

Viele Menschen mit chronischen Krankheiten fühlen sich vom Rest der Welt und auch von ihrem Arzt nicht wirklich verstanden. „Die Personal Awareness Methode“ von Sabine Pitschula, die selbst unter chronischen Krankheiten leidet, soll diesen Menschen dabei helfen, Lösungen für einige ihrer alltäglichen Probleme zu finden, denn oft ist ein besseres Leben für chronisch kranke Menschen mit ein wenig Selbsthilfe möglich. Unheilbare chronische Krankheiten gehen oft mit einem Gefühl der Ohnmacht einher und unsere Gesellschaft hilft dabei nicht viel. Sabine Pitschula gibt ihren Lesern in diesem hilfreichen Ratgeber wichtige Hinweise zu Bewegung und Ernährung, die zu positiven Ergebnissen führen können. Sie zeigt den Lesern zudem auch Hausmittel, die oft vergessen werden und billiger sind als teuere Medikamente.

„Die Personal Awareness Methode“ von Sabine Pitschula ist ein Buch, das chronisch erkrankten Menschen Hoffnung gibt. Sabine Pitschula verspricht keine Wunderheilungen, doch Menschen, welche die Tipps in ihrem Buch befolgen, werden auf Dauer eine Verbesserung in ihrem Leben feststellen können. Ihr Buch eignet sich für chronisch erkrankte Menschen, die in ihrem Leben wieder Zuversicht, Stärke und Gelassenheit finden möchten.

„Die Personal Awareness Methode“ von Sabine Pitschula ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7345-2884-2 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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medinout – Gesundheitsportal mit weltweit einzigartigen Features

Erfahrene Ärzte und Therapeuten anhand von realen Fallbeispielen finden

medinout - Gesundheitsportal mit weltweit einzigartigen Features

Wissen vergleichen, Behandlungswege vergleichen, Experten finden

Das neue Portal für Gesundheitsinformationen im Internet, medinout, ist seit dem 01.03.2016 online. medinout zeichnet sich durch drei Merkmale aus, die dem Leser auf der Suche nach relevantem Gesundheitscontent einzigartigen Mehrwert bieten werden. Auf www.medinout.com kann der User:

1. Wissen vergleichen. Alle wissenswerte Informationen zu einem Krankheitsbild, egal ob Schul- oder Komplementärmedizin, werden ausführlich dargestellt und bieten die Grundlage für selbstbestimmtes Handeln und Entscheidungen in Gesundheitsfragen.

2. Realfälle einsehen. Registrierte Ärzte und Therapeuten aller Fachrichtungen (z.B. Physio-, Ergotherapeuten, Osteopathen, Logopäden, Hebammen, Krankenpfleger,…) können von ihnen erfolgreich behandelte Realfälle standardisiert und anonymisiert in eine Datenbank einstellen. Die Realfälle sind für jedermann einsehbar.

3. Experten finden. Über eine Suchfunktion können User Experten (Ärzte, Therapeuten) finden, die vergleichbare Beschwerden schon einmal erfolgreich behandelt haben. Die Suche erfolgt über Stichworteingabe, eine Diagnose oder den weltweit einheitlichen ICD-10 Code, der Krankheitsbildern zugeordnet ist, sowie Kriterien wie Alter oder Geschlecht.

80% der Patienten suchen im Internet
Acht von zehn Personen suchen vor oder nach dem Arztbesuch im Internet nach Gesundheitsinformationen. Jeder dritte Deutsche nutzt Gesundheitsapps. Doch bislang sind die für meine Krankheit, für meine Therapie, für meine Gesundheit relevanten Informationen nur auf vielen Webseiten verteilt zu finden. „medinout schafft durch die Kombination dieser drei Kernelemente die Basis für umfassende und unterstützende Informationen zu den eigenen Beschwerdebildern. Zusätzlich können per Standortsuche erstmals Ärzte und/oder Therapeuten gesucht werden, die sich mit einer bewährten Therapie gut auskennen“, erklärt medinout-Gründer Wolfgang F. Mosebach, staatlich geprüfter Sport-/Gymnastiklehrer, Masseur, Osteopath und Inhaber von Deutschlands erstem, interdisziplinären medizinischen Gesundheitszentrum amanu.
Aktuell kommt die Bertelsmann-Stiftung in einer großen Untersuchung (Spotlight Gesundheit) zu dem Ergebnis, dass die Entwicklung von eHealth-Anwendungen (Web, Apps etc.) derzeit weitestgehend angebotsgetrieben sei und damit am tatsächlichen Bedarf in der Gesundheitsversorgung vorbeigehe.

40 Krankheiten betreffen 98% der Menschheit
Die meisten Menschen leiden unter den gleichen Krankheiten: 40 Krankheitsbilder betreffen 98 % der Menschheit gleichermaßen. Zum Start von www.medinout.com sind erste Inhalte, Ärzte und Therapeuten rund um das Thema Faszien, und damit assoziierte Krankheitsbilder, eingestellt (z.B. Rückenschmerzen, Tennisarm, Kiefergelenksbeschwerden, Schulterschmerzen). Das Angebot und das Arzt- und Therapeutenverzeichnis werden ab sofort kontinuierlich ausgebaut.

medinout stärkt die Rolle der Therapeuten
medinout respektiert Ärzte und Therapeuten (Gesundheitsfachberufe) gleichermaßen und fordert die dringend notwendige Anerkennung und Einbeziehung therapeutischer Berufe als gleichberechtigte Erfahrungsträger und „Akteure“ des Gesundheitssystems.

Die medinout GmbH & Co. KG – kurz „medinout“ wurde 2014 gegründet. Das Unternehmen ist eine Tochterorganisation der ruhepol health organization GmbH, Deutschlands Think Tank für bürgerorientierte, transparente und qualitätsorientierte Lösungen zur Gesundheitsversorgung. ruhepol und medinout sind wirtschaftlich und politisch unabhängig und neutral. Projekte der ruhepol health organization GmbH waren bereits für mehrere Gesundheitspreise nominiert und wurden unter den „interessantesten“ Geschäftsideen im deutschen Gesundheitswesen auf der BIONNALE VentureMarket in Berlin vorgestellt.

Kontakt
medinout GmbH & Co. KG
Wolfgang F. Mosebach
c/o Kanzlei Emrich, Schötz und Partner, Arnulfstr. 2
80335 München
+49 (0) 172 7908314
mosebach@medinout.com
http://www.medinout.com

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=jGwFSHU6aBw&hl=de_DE&version=3]

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goFit: „So einfach und so gut“ bei chronischen Schmerzen

Gehen für die Gesundheit

goFit: "So einfach und so gut" bei chronischen Schmerzen

Kindberg/Riedstadt, November 2015 – Werner Kaufmann aus Riedstadt wurde in vier Jahren in fünf verschiedenen Krankenhäusern operiert, er erhielt zwei Knieprothesen in einem Bein und drei verschiedene Krankenhauskeime obendrein. Ohne Schmerzmittel war Laufen nicht mehr möglich. Durch den Einsatz der goFit-Gesundheitsmatte ist er heute nahezu schmerzfrei.

„Die goFit-Gesundheitsmatte hat mir mein Leben wieder zurückgegeben. Ärzte, Physiotherapeuten und Krankenkasse hielten mich für nicht mehr therapierbar. Mein Bein sollte amputiert werden“, berichtet Werner Kaufmann. Hilfe kam in Form der goFit-Gesundheitsmatte. Am Anfang konnte er wegen den Schmerzen nur eine Minute am Stück auf der Matte gehen. Nach vier Monaten Training brachte er es schon auf 11 Minuten. „Ich habe heute kaum noch Schmerzen. Es ist ein Wunder, zumal alle glaubten „das wird kaum mehr besser“, sagt Kaufmann und zieht ein knappes aber eindrückliches Fazit über seine Erfahrungen mit der Matte: „So einfach und so gut.“

Chronischer Schmerz
Schmerzen gehören zu den unangenehmen Sinnes- und Gefühlswahrnehmungen. Meistens treten sie nur kurzfristig auf (nach einer Verletzung). Sie geben dem Körper ein Alarmsignal, dass etwas nicht in Ordnung ist. Neben diesen akuten Schmerzen mit Warnfunktion kann durch einen immer wiederkehrenden Schmerz ein Schmerzgedächtnis entstehen, die Schmerzen werden chronisch.

Von chronischem Schmerz spricht man, wenn er länger als sechs Monate mehrmals die Woche auftritt. Ein Fünftel der europäischen Erwachsenen (rund 75 Millionen Menschen) leidet an chronischen Schmerzen, in Deutschland 17 Prozent und in Österreich 21 Prozent der erwachsenen Bevölkerung1. Ein Drittel der Betroffenen berichtet von Dauerschmerzen, ein weiteres Drittel von täglichen Schmerzen.1 Schmerzpatienten lassen sich ihre Therapie einiges Kosten: Deutsche gaben 2014 rund 466 Millionen Euro für rezeptfreie Schmerzmittel aus, Österreicher 87 Millionen. Das ist der Gegenwert von über 2 Millionen goFit-Matten in Deutschland und von rund 381.680 Matten in Österreich. Würde man auch die rezeptpflichtigen Analgetika berücksichtigen, wäre die Vergleichsrechnung noch „schmerzhafter“.

Über die goFit-Gesundheitsmatte ( www.gofit-gesundheit.com )
Die goFit-Gesundheitsmatte ist eine handliche, 50 x 50 Zentimeter große, an den Ecken abgerundete Matte aus pflegeleichtem, antistatischem Zweikomponenten-Matt-Polyurethan (Kunststoff). Ihre Oberfläche ist einem Kiesstrand nachempfunden, dessen verschieden hohe Kiesel sich nach allen Seiten bewegen können. Diese Eigenschaften machen die Matte zu einem hoch effizienten medizinischen Gerät für die Fußreflexzonenmassage und die Aktivierung des gesamten Körpers.

Die goFit-Matte ist sowohl für den Einsatz in Praxen als auch für die Verwendung zuhause konzipiert. Das regelmäßige Gehen auf goFit-Gesundheitsmatte, das ein Massieren der Reflexzonen auf der Unterseite der Füße bewirkt, steigert die körpereigene Energie und aktiviert die natürlichen Abwehrmechanismen. Die Fußreflexzonenmassage gilt in der alternativen Medizin als eine der wirkungsvollsten Methoden der persönlichen Gesundheitsvorsorge. Viele Beschwerden körperlicher, aber auch psychischer Art lassen sich durch die Fußreflexzonenmassage mit der goFit-Gesundheitsmatte deutlich lindern. Bei einer Fülle von Krankheiten, die mit Medikamenten behandelt werden müssen, ist die Massage der Fußreflexzonen eine sinnvolle Ergänzung der ärztlichen Therapie.

Die goFit-Gesundheitsmatte wurde in der Schweiz entwickelt und gestaltet. Sie wird im österreichischen Kindberg hergestellt und von hier aus weltweit vertrieben.

1 Breivik et al: European Journal of Pain 10 (2006) 287-333

Über die goFit Gesundheitsmatte (www.goft-gesundheit.com)

Die goFit-Fitnessmatte ist eine handliche, 50 x 50 Zentimeter große, an den Ecken abgerundete Matte aus pflegeleichtem, antistatischem Zweikomponenten-Matt-Polyurethan (Kunststoff). Ihre Oberfläche ist einem Kiesstrand nachempfunden, dessen verschieden hohe Kiesel sich nach allen Seiten bewegen können. Diese Eigenschaften machen die Matte zu einem hoch effizienten medizinischen Gerät für die mechanische Fußreflexzonenmassage. Sie basiert darauf, mit den Füßen über einen Untergrund zu gehen, der die gesamten Reflexzonen der Füße gleichmäßig aktiviert. Die goFit-Matte ist sowohl für den Einsatz in Praxen als auch für die Verwendung zuhause konzipiert.
Das regelmäßige Massieren der Reflexzone auf der Unterseite der Füße steigert die körpereigene Energie und aktiviert die natürlichen Abwehrmechanismen. Darüber hinaus gilt die mechanische Fußreflexzonenmassage in der alternativen Medizin als eine der wirkungsvollsten Methoden der persönlichen Gesundheitsvorsorge.

Viele Beschwerden körperlicher, aber auch psychischer Art lassen sich durch die Fußreflexzonenmassage mit der Matte deutlich lindern. Und bei einer Fülle von Krankheiten, die mit Medikamenten behandelt werden müssen, ist die Massage der Fußreflexzonen eine sinnvolle Ergänzung der ärztlichen Therapie.

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Akupunktur-Pflaster: Wirkung ohne Nebenwirkung

Silvia und Jörg Segebarth präsentieren Pflaster-Technologie für Menschen und Tiere

Akupunktur-Pflaster: Wirkung ohne Nebenwirkung

Jörg Segebarth zeigt die neue Pflastertechnologie

Akupunktur-Pflaster: Wirkung ohne Nebenwirkung

Im Jahre 2004 entwickelte der amerikanische Forscher David Schmidt im Auftrag der US-Marine eine breit einsetzbare Gesundheitstechnologie für U-Boot-Matrosen. Sie sollte einerseits nicht viel Platz beanspruchen, andererseits aber auch hoch wirksam und von Laien einsetzbar sein. So erfand er eine neuartige Pflaster-Technologie, die allein durch die Körperwärme aktiviert wird und den menschlichen Organismus anregt, sich selbst zu helfen.

Ähnlich wie bei der Akupunktur werden die Zwei-Euro großen Pflaster auf bestimmte Akupunktur-Punkte aufgeklebt und bleiben dort zwölf Stunden wirksam. Sie enthalten verschiedenartige Aminosäuren in Kristallform und wirken in Form von Lichttherapie in etwa fünf Zentimeter Umgebung auf den Körper ein, ohne dass Wirkstoffe durch die Haut aufgenommen werden. Der Lichteffekt reicht aus, um den Körper zur Selbstheilung anzuregen.

Die Wirkung ist für die Betroffenen sehr schnell spürbar. Schmerzen werden gelindert und das Wohlbefinden steigt. Vor den Augen der Zuschauer behandelte Jörg Segebarth beispielsweise zwei anwesende Gäste mit akuten Rückenschmerzen. Beide gaben an, dass ihre Beschwerden deutlich abnahmen, nachdem der Friseurmeister die Pflaster an bestimmten Stellen außen auf ihre Bekleidung aufgeklebt hatte. Eine noch höhere Wirkung sei zu erzielen, wenn die Pflaster unmittelbar auf die Haut aufgebracht werden.

„Die Akupunkturpflaster helfen mir auch beim Einschlafen, bei der Zellentgiftung und beim Abbau von Stress-Symptomen“, berichtete Silvia Segebarth. Auch für hyperaktive Kinder seien die Pflaster optimal geeignet. Sie habe sogar Hunden und Pferden damit helfen können, einfach indem die Pflaster an bestimmten Stellen auf die Haare aufgeklebt wurden. Innerhalb weniger Minuten hätte sich der Zustand der Tiere verbessert. Mittlerweile gäbe es spezielle Pflaster für Pferde, berichtete Frau Segebarth. http://www.joerg-segebarth.de/

Die neue Pflaster-Technologie sei bereits in über 100 Ländern zugelassen und werde auch immer öfter von Sportlern eingesetzt, wie zum Beispiel den Fußballern von Rekordmeister Bayern München und anderen Leistungssportlern. Weil hierbei keine Wirkstoffe in die Haut eindringen, handelt es sich hierbei nicht um Doping. Die Pflaster zur Schmerztherapie und zum besseren Einschlafen haben in Deutschland auch die medizinische Zulassung der Klasse 1 bekommen.

„Das ist Leistungssteigerung ohne Doping für alle Menschen“, erklärte Jörg Segebarth. Die Akupunkturpflaster sind zu den normalen Öffnungszeiten von Dienstag bis Samstag im Salon Segebarth in der Schlägerstraße Ecke Krausenstraße in der Südstadt Hannovers erhältlich. Telefon: 0511 885 339

Wir sind Spezialisten für

den individuellen Haarschnitt und beherrschen alle Meister-Schnitt-Techniken
Colorationen aller Art und natürlich wirkende Strähnen, u.a. auch für Haar und Kopfhaut schonende Haarfarben mit Wirkstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen, die von uns individuell für Sie gemischt werden
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Druck und Schmerz in den Nasennebenhöhlen – Alternative zur OP

Erste Anwendung der neuen Behandlungsmethode in Deutschland
durch Prof. Dr. med. Markus Hambek

Druck und Schmerz in den Nasennebenhöhlen - Alternative zur OP

Prof. Dr. med. Markus Hambek

Erkrankungen der Nasennebenhöhlen treten weltweit auf. Neben bakteriellen und viralen Infekten sind häufig auch reaktive Schwellungen der Schleimhäute für ein Druck- und Schmerzgefühl verantwortlich zu machen .

Die übermäßige Anwendung von abschwellendem Nasenspray, die dauerhafte Nutzung von Klimaanlagen, aber auch häufige Flugreisen sind oft bedeutsame Cofaktoren bei der Entstehung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen, insbesondere in den Fällen, in denen ein Unterdruck in den Nebenhöhlen zu starken Schmerzen führt.

Die bisherige Behandlung besteht in der Applikation von abschwellendem und cortisonhaltigem Nasenspray. Bei therapieresistenten Fällen wird dann auch eine Nasennebenhöhlenoperation durchgeführt. State-of-the-art ist hier die funktionelle endoskopische Nasennebenhöhlenchirurgie (FESS). Die FESS wird in Vollnarkose durchgeführt, ggf. als stationäre Behandlung mit einer längeren postoperativen Phase der Nachbehandlung und Arbeitsunfähigkeit.

Viele Patienten wünschen sich daher eine Alternative, um Schmerzen zu reduzieren und um lange Krankheitsphasen zu vermeiden. Eine Alternative war bislang die sogenannte Ballonsinuplastie.

Die neueste Entwicklung auf diesem Gebiet stellt das sogenannte Vent-Os®-System dar, dessen erste Applikation in Deutschland jetzt von Prof. Dr. med. Markus Hambek am Bethanien-Krankenhaus in Frankfurt am Main durchgeführt wurde*.

Hierbei handelt es sich um ein Dilatationssystem, welches in Lokalanästhesie in die natürliche Nebenhöhlenöffnung eingesetzt wird. Dort weitet sich das System durch osmotische Wirkung über einen Zeitraum von 60-90 Minuten, bevor es wieder entfernt wird. Die Applikation in die natürliche Öffnung der Nebenhöhle ermöglicht eine gewebeschonende, atraumatische Weitung und somit Belüftung der Nasennebenhöhle. Es entsteht ein weites Fenster zur Nebenhöhle, die sich auf diesem Wege erholen kann. Ein bestehender Unterdruck wird ausgeglichen und der hierdurch verursachte Schmerz verschwindet**.

* Anwendungsvideo Nebenhöhlenbehandlung

** A Pilot, Open-label Study to Assess the Safety and Performance of a Maxillary Sinus Ostium Self-Dilation Device. Iain Hathorn MB ChB FRCSEd (ORL-HNS); Al-Rahim Habib BSc; Rachelle Dar Santos BSc, CCRP; Amin Javer MD FRCSC; St. Paul“s Sinus Centre, Vancouver, Canada. Combined Otolaryngology Society Meeting (COSM) 2013, Poster# 2-093.

Facharzt für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
Zustazbezeichnungen: plastische Operationen, Allergologie, med. Tumortherapie

Kontakt
HNO Haus Frankfurt
Markus Hambek
Usinger Straße 7
60389 Frankfurt
069457452
hambek@hno-haus.de
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[youtube https://www.youtube.com/watch?v=Q6WoRonVaxQ&hl=de_DE&version=3]

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Sanicare: Zertifizierter Kompetenz-Partner gegen den Schmerz

Die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. hat Sanicare als bundesweit erster Versandapotheke das Zertifikat “ KompetenzApotheke Schmerz “ verliehen. „Die Behandlung von Schmerzen ist eine pharmazeutische Herausforderung, die großen Sachverstand, Umsicht und Erfahrung voraussetzt. Daher freuen wir uns über die Zertifizierung als „KompetenzApotheke Schmerz““, so Sanicare-Inhaber Dr. Volkmar Schein.

Schmerzen sind gemeinhin Warnsignale einer Verletzung. Aber auch Depressionen, Ängste oder Stress können Schmerzen auslösen. Selbst Schmerzmittel können gelegentlich bei falscher Anwendung Schmerzen hervorrufen. Das Schmerzempfinden ist zudem höchst subjektiv: Der gleiche Schmerz, wie der Piks einer Spritze, wird von jedem anders wahrgenommen. Hinzukommt, dass rund 17 Prozent der deutschen Bevölkerung unter lang anhaltenden, chronischen Schmerzen leidet. „Um unseren Kunden bestmöglich beraten zu können, haben sich Sanicare-Mitarbeiter bei der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. fortgebildet und bieten ihr Wissen auch in einer regelmäßig stattfindenden Schmerzsprechstunde an“, erklärt Schein.

Weitere Infos unter: https://www.sanicare.de/schmerz-apotheke

Sanicare ist die größte deutsche Versandapotheke mit Sitz in Bad Laer (Niedersachsen). 340 Apotheken-Mitarbeiter sorgen für eine persönliche, umfassende pharmazeutische Beratung und Betreuung der 1,6 Millionen Kunden im gesamten Bundesgebiet. Sanicare beliefert seine Kunden mit Originalware aus dem Direktbezug aller namhaften Hersteller i.d.R. innerhalb eines Tages nach Bestelleingang. Inhaber der Sanicare-Apotheke ist die BS-Apotheken OHG. Sanicare ist beim Deutschen Institut für Medizinische Information und Dokumentation (DIMDI) als behördlich zugelassene Versandapotheke gelistet und führt das DIMDI-Qualitätslogo.

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Der Badewannen Test bei Knieschmerzen

Dr. med. Petra Bracht und Roland Liebscher-Bracht über Schmerztherapie durch Osteopressur

Der Badewannen Test bei Knieschmerzen

Bei Knieschmerzen kann es sich um Alarmschmerzen handeln. (Bildquelle: © psdesign1 – Fotolia)

Dr. Bracht, Sie gehen in ihrer Behandlung von Knieschmerzen von einem anderen Schmerzverständnis aus. Können Sie uns kurz beschreiben, was sich dahinter verbirgt?

Dr. med. Petra Bracht: Die Medizin im herkömmlichen Sinne geht stark vom Ursache-Wirkungs-Prinzip aus. Im Falle des Knies wäre eine Ursache zum Beispiel ein Riss im Meniskus, der Schmerzen verursacht. Unsere langjährige Erfahrung in der Behandlung von Schmerzpatienten jedoch zeigt: Oftmals handelt es sich um Alarmschmerzen , die durch Spannungen in den muskulär-faszialen Strukturen entstehen, die das Knie umgeben. Der Schmerz hat in dieser Sichtweise eine Funktion, nämlich das Kniegelenk vor Schäden zu schützen. Das ist der Ausgangspunkt unserer Behandlungsmethode Osteopressur nach Liebscher und Bracht.

Herr Liebscher-Bracht, wie kann ich als Patient herausfinden, ob meine Knieschmerzen funktionelle Schmerzen sind?

Roland Liebscher-Bracht: Das ist eigentlich ganz einfach mit dem Badewannentest. Füllen Sie ihre Wanne mit sehr warmem Wasser, in dem Sie sich wohl und entspannt fühlen – nicht zu kalt, aber auch nicht zu heiß. Die Temperatur lässt sich leicht durch Zugabe von heißem oder kaltem Wasser – je nachdem – regulieren. Bleiben sie etwa eine viertel Stunde lang im angenehm warmen Wasser und spüren Sie anschließend gezielt ihrem Knieschmerz nach. Das funktioniert ähnlich auch unter der Dusche. Wenn sich der Schmerz durch das warme Bad verringert hat, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass es sich bei Ihren Schmerzen um Alarmschmerzen, ausgelöst durch muskulär-fasziale Spannungen handelt, die wir mit Osteopressur gezielt in den Griff bekommen können.

Dr. Bracht, wie muss man sich eine Behandlung durch Osteopressur bei Schmerzen im Knie vorstellen?

Dr. med. Petra Bracht: Wir gehen mit der Osteopressur einen natürlichen Behandlungsweg, der gezielt auf die Schmerzursache wirkt. Ziel ist es, die muskulär-faszialen Spannungen zu reduzieren, die letztlich die Schmerzen verursachen. Das heißt, wir setzen an den im Körper vorhandenen Schaltstellen an, den interstitiellen Rezeptoren in der Knochenhaut. Sie werden durch die Osteopressur aktiviert, Fehlspannungen und das Schmerzgedächtnis werden gelöscht. Nach dieser Methode ausgebildete Schmerztherapeuten wenden die Osteopressur erfolgreich an. Schon nach der ersten Behandlung kommt es zu einer deutlich spürbaren Abnahme des Schmerzes im Kniegelenk – auch bei bereits vorhandenen Schäden des Gelenks zum Beispiel durch Arthrose.

Liebscher & Bracht, kurz LNB, ist ein staatlich anerkanntes Ausbildungsinstitu, das ordnungsgemäß auf den Beruf Diplomierter Schmerztherapeut nach Liebscher & Bracht vorbereitet. Die Fortbildung bietet gerade für Physiotherapeuten die perfekte Ergänzung im Leistungsspektrum.

Für jeden Menschen mit Schmerzen ist es der größte Wunsch schnell von ihnen befreit zu werden. Schmerzen beeinflussen das Leben in allen Bereichen und verändern es oftmals grundlegend.

Das umfangreiche LNB Ausbildungs- und Seminarangebot richtet sich an alle Ärzte, Heilberufler, Physiotherapeuten und Gesundheitsberufe. Es ist maximal praxisorientiert.

Kontakt
Liebscher & Bracht LNB / Schmerztherapie
Raoul Bracht
Louisenstrasse 120
61348 Bad Homburg
0800-8326582
mail@webseite.de
http://www.liebscher-bracht.com

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Knieschmerzen: Ursachen, Diagnose und Behandlung

Liebscher und Bracht (LNB) wenden erfolgreich Osteopressur bei Schmerzen im Kniegelenk an

Knieschmerzen: Ursachen, Diagnose und Behandlung

Knieschmerzen schränken die Beweglichkeit ein. (Bildquelle: © underdogstudios – Fotolia)

Knieschmerzen : Es sticht bei jedem Schritt, es zwickt, und die Bewegung ist eingeschränkt. Das Knie kann sich heiß, entzündet und dick anfühlen. So vielfältig wie die Ursachen für Probleme am Kniegelenk sind, so vielfältig zeigt sich der damit einhergehende Schmerz. Meniskusschädigung, Innen- oder Außenbandverletzungen, Kniegelenkarthrose, das sogenannte „runners knee“ oder auch eine Schleimbeutelentzündung können beispielhaft für Diagnosen genannt werden, die mit Schmerzen im Knie einhergehen. Tritt die schmerzhafte Einschränkung anfangs nur bei Bewegung auf, wird im degenerativen Verlauf auch der Ruhezustand zum Problem. Die Einschränkungen werden immer größer. Von Knieschmerzen können sowohl aktive Sportler als auch inaktive Menschen und sogar Kinder betroffen sein. Im Alter gilt der Schmerz im Knie schon fast als „Normalzustand.“

Osteopressur nach Liebscher und Bracht hilft bei Knieschmerzen

Die herkömmliche Therapie zielt in der Regel langfristig darauf, die Patienten zur Akzeptanz der Schmerzen zu bewegen. Die konservative Medizin hemmt Schmerzen und Entzündungen mit Cortison oder Hyaluronsäure, ordnet Arthroskopien an und behandelt bis hin zum Ersatz des Gelenks durch eine künstliche Knieprothese. Dauerhaft werden starke Schmerzmittel verordnet. „Behandlungsmethoden und Behandlungsfolgen, die wir für vermeidbar halten“, bekräftigt Dr. med. Petra Bracht, die mit ihrem Mann Roland Liebscher-Bracht seit vielen Jahren erfolgreich andere Wege in der Behandlung von Knieschmerzen geht. Egal ob Sportler oder älterer Mensch – meist handelt es sich um funktionelle Knieschmerzen, die von zu hohen muskulären-faszialen Spannungen ausgelöst werden.

Knieschmerz: Einschränkung der Beweglichkeit und einseitige Bewegungsabläufe als Ursache

Liebscher und Bracht gehen davon aus, dass die moderne Lebensführung, mangelnde Bewegung und sitzende Tätigkeiten die Bewegung der Kniegelenke einschränkt und der alltägliche Bewegungsablauf viel zu wenige Gelenkwinkel erforderlich macht. Tiefere Kniewinkel nehmen mit dem Alter ab oder werden aufgrund einer Schonhaltung gar nicht mehr eingenommen. Muskelspannungen und -verkürzungen führen zu immer größeren Spannungen rund um das Gelenk, Schmerzen entstehen. „Hier setzt die Osteopressur an“, erklärt Dr. med. Petra Bracht. Durch gezielte Stimulation der sogenannten interstitiellen Rezeptoren in der Knochenhaut werden diese Fehlspannungen gelöst, und mit der Entspannung weicht auch der Schmerz.

Liebscher & Bracht, kurz LNB, ist ein staatlich anerkanntes Ausbildungsinstitu, das ordnungsgemäß auf den Beruf Diplomierter Schmerztherapeut nach Liebscher & Bracht vorbereitet. Die Fortbildung bietet gerade für Physiotherapeuten die perfekte Ergänzung im Leistungsspektrum.

Für jeden Menschen mit Schmerzen ist es der größte Wunsch schnell von ihnen befreit zu werden. Schmerzen beeinflussen das Leben in allen Bereichen und verändern es oftmals grundlegend.

Das umfangreiche LNB Ausbildungs- und Seminarangebot richtet sich an alle Ärzte, Heilberufler, Physiotherapeuten und Gesundheitsberufe. Es ist maximal praxisorientiert.

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Liebscher & Bracht LNB / Schmerztherapie
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