Schlagwort: Schleswig-Holstein

„Hand in Hand für Norddeutschland“: Großes Engagement von NDR 1 Welle Nord und „Schleswig-Holstein Magazin“ für Krebskranke und ihre Familien

NDR 1 Welle Nord und das Schleswig-Holstein Magazin starten ihren Einsatz für die Benefizaktion zugunsten der Krebsgesellschaften im Norden weiterlesen…

Zwei Wochen lang engagieren sich NDR 1 Welle Nord und das „Schleswig-Holstein Magazin“ im Rahmen der NDR Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ für Krebskranke und ihre Familien. Mit Reportagen, Interviews und Berichten informieren die NDR Programme von Montag, 2. Dezember, bis Freitag 13. Dezember, täglich über die Situation Betroffener in Schleswig-Holstein und rufen zum Spenden auf. Der Erlös kommt zu 100 Prozent den Krebsgesellschaften im Norden zugute, die in diesem Jahr Partner der Benefizaktion sind.

Sowohl NDR 1 Welle Nord als auch das „Schleswig-Holstein Magazin“ berichten beispielsweise über das Projekt „Mittendrin“. Es ermöglicht erkrankten Kindern, mit Hilfe eines „Avatars“ – eines 20 Zentimeter großen, per App gesteuerten Roboters – per Kamera, Mikrofon und Lautsprecher am Schulunterricht teilzunehmen. Im Tagesprogramm von NDR 1 Welle Nord sind zudem etwa Beiträge über das Lübecker Projekt „Time Out“ zu hören, bei dem Medizinstudenten Jugendlichen mit krebskranken Eltern Unterstützung bieten, und über den Kieler Uwe Goellner, der als „Sheriff Uwe“ mit seiner Country- und Line-Dance-Gruppe bereits 50.000 Euro für die Schleswig-Holsteinische Krebsgesellschaft sammelte.

Jeweils ab 19.30 Uhr informiert das „Schleswig-Holstein Magazin“ im NDR Fernsehen über die Benefizaktion. Die Reporterteams haben zum Beispiel eine ehrenamtliche Helferin getroffen, die eine Wohnung für Angehörige in der Nähe der Uniklinik Lübeck betreut, und die Nähgruppe „Die heißen Nadeln“ in Brunsbüttel. Außerdem beleuchten sie den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Forschung und besuchen einen Workshop für ehemalige Krebspatienten, die unter der sogenannten Fatigue leiden, einem Erschöpfungssyndrom.

Höhepunkt der NDR Benefizaktion ist der große Spendentag am Freitag, 13. Dezember. Prominente und Moderatoren sowie Mitarbeiter von NDR 1 Welle Nord und dem „Schleswig-Holstein Magazin“ nehmen dann den ganzen Tag über telefonisch Spenden entgegen. Die kostenfreie Spendentelefonnummer von NDR 1 Welle Nord und dem „Schleswig-Holstein Magazin“ ist 0800 0 637 001.

Für die Benefizaktion ist bei der Bank für Sozialwirtschaft ein Spendenkonto eingerichtet (IBAN: DE 32 251 205 100 200 300 400; Empfänger: Krebsgesellschaften im Norden).

Weitere Informationen zur NDR Benefizaktion im Internet unter NDR.de/handinhand

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Neues Video zeigt Bewerbern alle Bereiche der DFK Bau GmbH

Bauunternehmen wächst und bietet Jobs in allen Bereichen von Bau und Handwerk rund um Hamburg sowie in Schleswig-Holstein.

BildMit einem neuen Video stellt sich die DFK Bau GmbH ab sofort zukünftigen Mitarbeitern vor. Der Kurzstreifen zeigt in rund zweieinhalb Minuten, was Bewerber bei dem jungen Unternehmen erwartet. Mit Szenen in der Zentrale und auf den Baustellen entsteht ein umfassendes Bild des Bauspezialisten der DFK-Unternehmensgruppe. Dazu erklärt Martin Tangermann, Leiter des DFK-Büros in Quickborn, welche Vorzüge das Unternehmen zu bieten hat, während er durch die verschiedenen Szenen führt. Das Video ist auf Youtube zu finden und direkt unter dem folgenden Link zu erreichen: https://www.dfkbau.de/main-content/karriere.php

Die DFK Bau sucht als eines der am stärksten wachsenden Bauunternehmen in Norddeutschland stetig Verstärkung. Schon jetzt planen und bauen die Mitarbeiter aktuell rund 400 Wohnungen – Tendenz steigend. Denn die Nachfrage nach Wohnraum ist nach wie vor ungebrochen und dabei stehen neue Wohnungen besonders hoch im Kurs. Für die Umsetzung benötigt das Unternehmen Fachkräfte in allen Bereichen. Unter anderem sind für die Planung und für leitende Funktionen Stellen für Bau- und Projektleiter, Architekten, Baukalkulatoren, Bauzeichner, Poliere sowie Maler- und Elektromeister zu besetzen. Darüber hinaus sind ausführende Kräfte gefragt. Dazu zählen unter anderem Maurer, Stahlbetonbauer und Dachdecker sowie Kranführer und Schlosser. Außerdem werden Monteure für die Bereiche Elektro sowie Heizung, Lüftung und Sanitär benötigt. Hinzu kommen diverse Mitarbeiter für die Gewerke des Innenausbaus.

Neben spannenden Aufgaben hat die DFK Bau ein junges, motiviertes Team zu bieten, in dem jeder schnell Anschluss findet. Das Team arbeitet mit modernen Werkzeugen, Geräten und aktuellster Software, die sich immer auf dem neuesten Stand der Technik befinden. Dazu erhalten alle Mitarbeiter die Möglichkeit, sich regelmäßig fortzubilden, denn die Weiterentwicklung der individuellen Fähigkeiten ist fester Bestandteil der Unternehmenskultur. Eine überdurchschnittliche Entlohnung sowie ausgezeichnete Zukunftsaussichten runden die Jobs bei der DFK Bau GmbH ab.

Die DFK Bau GmbH ist als Tochterunternehmen der DFK Deutsches Finanzkontor AG ein wichtiger Teil der DFK-Unternehmensgruppe. Die Mitarbeiter beschäftigen sich mit der Entwicklung und Ausführung neuer Bauprojekte vornehmlich in Schleswig-Holstein und Hamburg. Bei den Neubauten handelt es sich um Einzelprojekte wie Einfamilienhäuser, Doppelhäuser oder Mehrfamilienhäuser. Dabei deckt die DFK Bau alle Arbeiten von der Planung über die Genehmigung bis zur Ausführung und Fertigstellung ab.

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Über die DFK-Unternehmensgruppe

Die DFK-Unternehmensgruppe ist ein dynamisch wachsender Finanzdienstleister mit Sitz in Kaltenkirchen bei Hamburg. Mit der Muttergesellschaft, der DFK Deutsches Finanzkontor AG, an der Spitze hat sich die Gruppe vor allem auf den Bereich des Immobilieninvestments spezialisiert und erbringt dabei umfassende Dienstleistungen rund um die Immobilie. Hierzu zählen insbesondere Erwerb und Vertrieb, Versicherung sowie die Haus- und Wohnungsverwaltung. Die DFK-Gruppe verfügt über ein gut ausgebautes Vertriebs- und Servicenetz mit 18 Filialen im gesamten Bundesgebiet. Die DFK Unternehmensgruppe betreut aktuell mehr als 30.000 Familien mit rund 80.000 Verträgen. Vorstandsvorsitzender der DFK Deutsches Finanzkontor AG ist Valeri Spady.

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Neues Video zeigt Bewerbern alle Bereiche der DFK Bau GmbH

Bauunternehmen wächst und bietet Jobs in allen Bereichen von Bau und Handwerk rund um Hamburg sowie in Schleswig Holstein.

Neues Video zeigt Bewerbern alle Bereiche der DFK Bau GmbH

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Mit einem neuen Video stellt sich die DFK Bau GmbH ab sofort zukünftigen Mitarbeitern vor. Der Kurzstreifen zeigt in rund zweieinhalb Minuten, was Bewerber bei dem jungen Unternehmen erwartet. Mit Szenen in der Zentrale und auf den Baustellen entsteht ein umfassendes Bild des Bauspezialisten der DFK-Unternehmensgruppe. Dazu erklärt Martin Tangermann, Leiter des DFK-Büros in Quickborn, welche Vorzüge das Unternehmen zu bieten hat, während er durch die verschiedenen Szenen führt. Das Video ist auf Youtube zu finden und direkt unter dem folgenden Link zu erreichen: https://www.dfkbau.de/main-content/karriere.php

Die DFK Bau sucht als eines der am stärksten wachsenden Bauunternehmen in Norddeutschland stetig Verstärkung. Schon jetzt planen und bauen die Mitarbeiter aktuell rund 400 Wohnungen – Tendenz steigend. Denn die Nachfrage nach Wohnraum ist nach wie vor ungebrochen und dabei stehen neue Wohnungen besonders hoch im Kurs. Für die Umsetzung benötigt das Unternehmen Fachkräfte in allen Bereichen. Unter anderem sind für die Planung und für leitende Funktionen Stellen für Bau- und Projektleiter, Architekten, Baukalkulatoren, Bauzeichner, Poliere sowie Maler- und Elektromeister zu besetzen. Darüber hinaus sind ausführende Kräfte gefragt. Dazu zählen unter anderem Maurer, Stahlbetonbauer und Dachdecker sowie Kranführer und Schlosser. Außerdem werden Monteure für die Bereiche Elektro sowie Heizung, Lüftung und Sanitär benötigt. Hinzu kommen diverse Mitarbeiter für die Gewerke des Innenausbaus.

Neben spannenden Aufgaben hat die DFK Bau ein junges, motiviertes Team zu bieten, in dem jeder schnell Anschluss findet. Das Team arbeitet mit modernen Werkzeugen, Geräten und aktuellster Software, die sich immer auf dem neuesten Stand der Technik befinden. Dazu erhalten alle Mitarbeiter die Möglichkeit, sich regelmäßig fortzubilden, denn die Weiterentwicklung der individuellen Fähigkeiten ist fester Bestandteil der Unternehmenskultur. Eine überdurchschnittliche Entlohnung sowie ausgezeichnete Zukunftsaussichten runden die Jobs bei der DFK Bau GmbH ab.

Die DFK Bau GmbH ist als Tochterunternehmen der DFK Deutsches Finanzkontor AG ein wichtiger Teil der DFK-Unternehmensgruppe. Die Mitarbeiter beschäftigen sich mit der Entwicklung und Ausführung neuer Bauprojekte vornehmlich in Schleswig-Holstein und Hamburg. Bei den Neubauten handelt es sich um Einzelprojekte wie Einfamilienhäuser, Doppelhäuser oder Mehrfamilienhäuser. Dabei deckt die DFK Bau alle Arbeiten von der Planung über die Genehmigung bis zur Ausführung und Fertigstellung ab.

Über die DFK-Unternehmensgruppe

Die DFK-Unternehmensgruppe ist ein dynamisch wachsender Finanzdienstleister mit Sitz in Kaltenkirchen bei Hamburg. Mit der DFK Deutsches Finanzkontor AG als Muttergesellschaft an der Spitze hat sich die Gruppe vor allem auf den Bereich des Immobilieninvestments spezialisiert und erbringt dabei umfassende Dienstleistungen rund um die Immobilie. Hierzu zählen insbesondere Erwerb und Vertrieb, Versicherung sowie die Haus- und Wohnungsverwaltung. Die DFK-Gruppe verfügt über ein gut ausgebautes Vertriebs- und Servicenetz mit 18 Filialen im gesamten Bundesgebiet. Die DFK Unternehmensgruppe betreut aktuell mehr als 30.000 Familien mit rund 80.000 Verträgen. Vorstandsvorsitzender der DFK Deutsches Finanzkontor AG ist Valeri Spady.

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Großteil der Wärmekunden von HanseWerk Natur profitiert von Preissenkung

HanseWerk Natur hat seine Preise für Nahwärme in Norddeutschland zum Beginn der Heizperiode angepasst. Weitere Informationen unter www.hansewerk-natur.com.

Großteil der Wärmekunden von HanseWerk Natur profitiert von Preissenkung

Hamburg. Der Nahwärmeversorger HanseWerk Natur hat seine Wärmepreise zu Beginn der Heizperiode 2019/2020 angepasst. Rund 95 Prozent der Kunden von HanseWerk Natur in Hamburg und Schleswig-Holstein profitieren dabei von sinkenden Nahwärmepreisen in einer Größenordnung zwischen fünf und 30 Prozent. Ein durchschnittlicher Kunde von HanseWerk Natur mit einer Abnahme von 9.000 Kilowattstunden Wärme kann bis zu 18 Euro im Monat einsparen. Die Preisanpassungen von HanseWerk Natur fallen teilweise sehr unterschiedlich aus, da jeder Kunde ein unterschiedliches Heizverhalten an den Tag legt und die Preisstrukturen der Netze verschieden sind.

Hintergrund der Preisanpassungen: Die Verträge von HanseWerk Natur orientieren sich am Erdgaspreisindex NCG beziehungsweise EGIX. Das heißt: Wenn die Erdgaspreise sinken, gibt HanseWerk Natur diese Preissenkungen vollständig an seine Kunden in Norddeutschland weiter. Weitere Informationen zu HanseWerk Natur, zu Energielösungen und Nahwärme gibt es unter www.hansewerk-natur.com

HanseWerk Natur betreibt rund 140 Nahwärmenetze im ganzen norddeutschen Raum, vor allem in Hamburg und Schleswig-Holstein. Die Wärmegewinnung in diesen Netzen von HanseWerk Natur erfolgt teilweise auf Erdgas-, Biogas- oder Bioerdgasbasis. HanseWerk Natur betreibt aber auch Anlagen, die mit Holzpellets betrieben werden. Darüber hinaus hat sich HanseWerk Natur darauf spezialisiert, Abwärme aus Industrieprozessen oder der Müllverwertung nutzbar zu machen, sodass diese nicht verloren geht. Die mit der Wärmeerzeugung in Blockheizkraftwerken verbundene Stromerzeugung von HanseWerk Natur erfolgt zu zwei Dritteln auf Biogas- oder Bioerdgasbasis. Wer sich für die umweltfreundliche Strom- und Wärmeproduktion von HanseWerk Natur interessiert, klickt auf www.hansewerk-natur.com

HanseWerk Natur GmbH

Die HanseWerk Natur GmbH ist einer der größten Wärmeanbieter Norddeutschlands. Wir sorgen für angenehme Temperaturen in mehr als 60.000 Haushalten in Norddeutschland. Über unser Nah- und Fernwärmenetz mit zusammen mehr als 850 Kilometern Länge beliefern wir unsere Kunden an 365 Tagen im Jahr – zuverlässig und umweltfreundlich mit Energie. Unsere 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entwickeln mit modernster Anlagentechnik maßgeschneiderte Energielösungen und-konzepte für Privathaushalte, Industriebetriebe, öffentliche Einrichtungen und Siedlungen. Die mehr als 1.000 Heizanlagen und Blockheizkraftwerke von HanseWerk Natur werden mit Erdgas, Biogas oder Holzpellets betrieben und arbeiten hocheffizient sowie umweltschonend. Als im Norden verwurzeltes Unternehmen bilden wir junge Menschen aus, beauftragen bevorzugt regionale Dienstleister und unterstützen seit vielen Jahren das Hamburger Straßenmagazin Hinz und Kunzt.

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Kabelbrände richtig löschen – Schleswig-Holstein Netz schult Freiwillige Feuerwehr Lütjenburg

300 Euro Spende für Jugendfeuerwehr

Kabelbrände richtig löschen - Schleswig-Holstein Netz schult Freiwillige Feuerwehr Lütjenburg

Schleswig-Holstein Netz

Feuer im Umspannwerk – dieses Szenario ist für viele Feuerwehren keine alltägliche Situation. Hier müssen die Kameraden genau wissen, was zu tun ist und welche Sicherheitsmaßnahmen sie zu ergreifen haben. Deshalb führt der Netzbetreiber Schleswig-Holstein Netz (SH Netz) mehrmals im Jahr entsprechende Schulungen durch.

Die jüngste dieser Übungen hat SH Netz letzten Montag im Umspannwerk Lütjenburg durchgeführt. Beteiligt waren insgesamt 33 Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Lütjenburg. Zu den besonderen Risikoquellen in einem Umspannwerk zählen vor allem die hohe Spannung sowie brennbare Betriebsmittel. „Die Einsatzkräfte dafür zu sensibilisieren, ist ausgesprochen wichtig und kann im Ernstfall Leben retten.“, erklärt Nico Reer, Projektleiter Strom für den Kreis Plön bei SH Netz.

Doch was ist nun konkret zu tun, wenn ein Störungsfall beziehungsweise ein Brand in einem Umspannwerk eintritt? „In einer solchen Situation wird zunächst wie bei anderen Bränden auch die zuständige Rettungsstelle informiert. Diese nimmt dann dank des engen Austauschs umgehend Kontakt zu unseren Mitarbeitern vor Ort auf“, erläutert Nico Reer den Prozess. Diese schalten die Anlage dann spannungsfrei und erteilen schließlich die Freigabe für die Rettungskräfte vor Ort. Erst dann beginnen diese mit den Einsatzarbeiten. „Wir pflegen eine enge Partnerschaft mit den Feuerwehren in den unterschiedlichen Regionen. So können wir den Einsatzkräften stetig Einblicke in unsere technischen Anlagen geben und ihnen so eine sichere und professionelle Schadensbekämpfung mit einem möglichst geringen Sicherheitsrisiko ermöglichen.“

Im Rahmen der Veranstaltung hat SH Netz noch eine kleine Überraschung für die Jugendfeuerwehr Lütjenburg vorbereitet: einen Spendencheck in Höhe von 300 Euro.

Schleswig-Holstein Netz AG
Die Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) betreibt für die Menschen hier im Norden in mehr als 1.000 Kommunen in Schleswig-Holstein Strom- und Gasleitungen. Die 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind mit ihren Standorten in jedem Kreis in Schleswig-Holstein präsent und stellen eine unmittelbare Betreuung der Menschen vor Ort sicher. Mehr als 380 Kommunen aus Schleswig-Holstein halten Anteile an SH Netz und profitieren von umfangreichen Mitspracherechten und einer Garantiedividende. Fest im Norden verwurzelt, engagieren wir uns als Partner der Energiewende vor Ort: durch den Anschluss von zehntausenden Windkraft- und Photovoltaikanlagen an das Strom- sowie von Biogas- und Power-to-Gas-Anlagen an das Gasnetz. Darüber hinaus entwickeln wir Energielösungen für den Norden, unterstützen den Ausbau der Elektromobilität und engagieren uns in Innovationsprojekten für mehr Klimaschutz. Wir bilden hochqualifizierte Mitarbeiter aus, beauftragen bevorzugt regionale Dienstleister und unterstützen seit vielen Jahren den Spitzen- und Breitensport in Schleswig-Holstein wie zum Beispiel das härteste Ruderrennen der Welt auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

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SH Netz testet 20 Prozent Wasserstoffbeimischung im Netz

SH Netz untersucht Endgeräte auf Verträglichkeit

SH Netz testet 20 Prozent Wasserstoffbeimischung im Netz

20 Prozent Wasserstoff im Erdgasnetz. Ob Heizungen und andere Gasgeräte dies vertragen, untersucht derzeit die Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) – unter Federführung ihrer Schwestergesellschaft Avacon in einem gemeinsamen Feldtest mit dem Deutschen Verband der Gas- und Wasserwirtschaft DVGW. Der Versuch findet in dem Ort Schopsdorf in Sachsen-Anhalt statt.

Das bestehende Gasnetz stellt einen idealen Speicher für grünes Gas dar, das mittels der Elektrolyse aus grünem Strom gewonnen wird. Die Power-to-Gas-Technologie kann die Dekarbonisierung des bislang vernachlässigten Wärmesektors vorantreiben. So hat die HanseWerk-Tochter Schleswig-Holstein Netz kürzlich in Brunsbüttel die erste Anlage Schleswig-Holsteins zur Aufnahme von grünem Wasserstoff ins Erdgasnetz in Betrieb genommen.

Das Problem: Derzeit sind nur die Beimischung von wenigen Prozent ins Erdgasnetz zulässig. Um dies zu ändern, wurde das Projekt „Pilotversuch 20.-Vol% Wasserstoff“ gestartet. „Um die Energiewende nachhaltig zum Erfolg zu führen, brauchen wir neben einer reinen Stromwende auch eine Mobilitäts- und Wärmewende. Dies entlastest den Netzausbau und trägt dazu bei, dass mehr vor Ort erzeugte Energie im Rahmen der Sektorenkopplung auch vor Ort verbraucht wird. Power-to-Gas kann hier zu einem wichtigen Baustein werden.“, erläutert SH Netz-Vorstand Dr. Joachim Kabs.

Doch bisher stimmen die Rahmenbedingungen dafür nicht. Ohne Umstellung des Ablagen- und Umlagensystems ist die Technologie noch unwirtschaftlich. Zudem besteht in Sachen Aufnahmepotenzial der Gasnetze für grünen Wasserstoff noch einige Luft nach oben. Und dieses stellt SH Netz gemeinsam mit den Projektpartnern nun auf den Prüfstand. Bis zu zehn Prozent Wasserstoffbeimischung sind derzeit in Ortsnetzen erlaubt.

In Schopsdorf soll nun die doppelte Beimischungs-Konzentration getestet werden, erstmalig in Deutschland. Die Endgeräte werden dabei einem Verträglichkeitstest unterzogen. Der Test läuft bis Ende 2022.

Der konkrete Netzabschnitt des Gasverteilnetzes in Schopsdorf eignet sich deshalb für das Projekt, da die dort verbaute Netzinfrastruktur und Endgerätetechnik repräsentativ und die Ergebnisse für unterschiedliche Verteilnetzbetreiber skalierbar sind.
Sollte der Test zu dem Ergebnis kommen, dass 20 Prozent Wasserstoff in Ortsnetzen endgerätverträglich und damit zulässig ist, könnte die Grenze im DVGW-Regelwerk von maximal zehn auf bis zu 20 Prozent angehoben werden.

2015 hat Schleswig-Holstein Netz bereits in einem Feldtest im Nordfriesländischen Klanxbüll belegen können, dass Haushaltsgeräte zehn Prozent Wasserstoff vertragen. Mit dem aktuellen Feldtest in Schopsdorf gehen Schleswig-Holstein Netz und Avacon nun den nächsten Schritt. Sollte der Test erfolgreich verlaufen, käme dem Energiespeicher Erdgasnetz eine immer größere Bedeutung zu – vorausgesetzt die Rahmenbedingungen zum Ablagen- und Umlagensystem werden angepasst.

Schleswig-Holstein Netz AG
Die Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) betreibt für die Menschen hier im Norden in mehr als 1.000 Kommunen in Schleswig-Holstein Strom- und Gasleitungen. Die 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind mit ihren Standorten in jedem Kreis in Schleswig-Holstein präsent und stellen eine unmittelbare Betreuung der Menschen vor Ort sicher. Mehr als 380 Kommunen aus Schleswig-Holstein halten Anteile an SH Netz und profitieren von umfangreichen Mitspracherechten und einer Garantiedividende. Fest im Norden verwurzelt, engagieren wir uns als Partner der Energiewende vor Ort: durch den Anschluss von zehntausenden Windkraft- und Photovoltaikanlagen an das Strom- sowie von Biogas- und Power-to-Gas-Anlagen an das Gasnetz. Darüber hinaus entwickeln wir Energielösungen für den Norden, unterstützen den Ausbau der Elektromobilität und engagieren uns in Innovationsprojekten für mehr Klimaschutz. Wir bilden hochqualifizierte Mitarbeiter aus, beauftragen bevorzugt regionale Dienstleister und unterstützen seit vielen Jahren den Spitzen- und Breitensport in Schleswig-Holstein wie zum Beispiel das härteste Ruderrennen der Welt auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

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HanseWerk Natur bleibt Wärmeversorger in Flintbek

HanseWerk Natur, Betreiber von Wärmenetzen und Blockheizkraftwerken, zeichnet weiterhin für den Betrieb des Wärmenetztes in Flintbek verantwortlich.

HanseWerk Natur bleibt Wärmeversorger in Flintbek

Weitere Informationen zu HanseWerk Natur und zu umweltschonender Strom- und Wärmeerzeugung unter www.hansewerk-natur.com

Flintbek. Bereits seit 1996 betreibt die HanseWerk Natur und sein Vorgängerunternehmen das Wärmenetz der Gemeinde Flintbek. Auch in den kommenden 20 Jahren vertraut die Gemeinde auf die umweltschonende Wärmeversorgung durch HanseWerk Natur. „Nach einer Ausschreibung für den Betrieb des Wärmenetzes in Flintbek konnten wir uns gegen drei Mitbewerber durchsetzen“, sagt Kai Kowallik, Vertrieb / Projekte bei HanseWerk Natur. „Wir freuen uns sehr, dass HanseWerk Natur die Partnerschaft zu der Gemeinde Flintbek fortsetzen kann.“

Mit der Wärmeversorgung von 212 Haushalten sowie der örtlichen Feuerwehr und Kindertagestätte wurde HanseWerk Natur erneut betraut. Neben dem sehr guten Angebot an die Gemeinde sticht HanseWerk Natur durch die besonders umweltschonende Wärmeversorgung der Gemeinde hervor: Das örtliche Blockheizkraftwerk wird mit Bioerdgas betrieben und zeichnet sich durch einen Primärenergiefaktor von 0,00 aus. Der Primärenergiefaktor steht für den ressourcenschonenden Umgang mit fossilen Energieträgern. Hier gilt: Je niedriger, desto nachhaltiger. HanseWerk Natur erreicht mit einem Faktor von 0,00 das bestmögliche Ergebnis. Weitere Informationen zu Blockheizkraftwerken, Energielösungen und Nahwärme gibt es unter www.hansewerk-natur.com

Rund 3,5 Gigawattstunden Wärme erzeugt HanseWerk Natur jährlich für die angeschlossenen Haushalte in Flintbek. „Wir sind froh, dass eine zuverlässige Wärmeversorgung im B-Plangebiet Nr. 30 der Gemeinde Flintbek durch die Firma HanseWerk Natur GmbH auch künftig sichergestellt ist“, betont der Bürgermeister der Gemeinde Flintbek Olaf Plambeck.

HanseWerk Natur bietet den Bürgerinnen und Bürgern in Flintbek am 24. und 25. Oktober 2019 kostenlose Termine zur Überprüfung der ordnungsgemäßen Funktion der Hausübergabestationen an. Anmeldung unter: info-vertrieb@hansewerk-natur.com oder unter 040 / 23 78 27 – 26 2.

Hanse Werk Natur ist einer der größten regionalen Anbieter für Wärme und Energielösungen in Norddeutschland und verfügt über mehrere Jahrzehnte Erfahrung als Wärmeversorger. Mehr als 200 Blockheizkraftwerke und 900 Heizanlagen werden durch HanseWerk Natur betrieben. Über Nah- und Fernwärmenetze mit einer Länge von rund 900 Kilometern werden die Kunden 365 Tage im Jahr zuverlässig versorgt. Wer mehr zu zeitgemäßer und ressourcenschonender Nahwärme und Energielösungen erfahren will, klickt auf www.hansewerk-natur.com

HanseWerk Natur GmbH
Die HanseWerk Natur GmbH ist einer der größten Wärmeanbieter Norddeutschlands. Wir sorgen für angenehme Temperaturen in mehr als 60.000 Haushalten in Norddeutschland. Über unser Nah- und Fernwärmenetz mit zusammen mehr als 850 Kilometern Länge beliefern wir unsere Kunden an 365 Tagen im Jahr – zuverlässig und umweltfreundlich mit Energie. Unsere 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entwickeln mit modernster Anlagentechnik maßgeschneiderte Energielösungen und-konzepte für Privathaushalte, Industriebetriebe, öffentliche Einrichtungen und Siedlungen. Die mehr als 1.000 Heizanlagen und Blockheizkraftwerke von HanseWerk Natur werden mit Erdgas, Biogas oder Holzpellets betrieben und arbeiten hocheffizient sowie umweltschonend. Als im Norden verwurzeltes Unternehmen bilden wir junge Menschen aus, beauftragen bevorzugt regionale Dienstleister und unterstützen seit vielen Jahren das Hamburger Straßenmagazin Hinz und Kunzt.

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Drei neue E-Ladesäulen in Schenefeld

Die zu HanseWerk gehörende Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) investiert rund 90.000 Euro zur Verbesserung der Ladeinfrastruktur im Kreis Pinneberg.

Drei neue E-Ladesäulen in Schenefeld

Die Stadt Schenefeld geht einen weiteren wichtigen Schritt in Sachen Elektromobilität. Im Stadtgebiet sind jetzt drei neue E-Ladesäulen in Betrieb genommen worden. Zwei besonders leistungsfähige Säulen mit jeweils einem 22-kW- und einem 50-kW-Ladeplatz hat SH Netz am Einkaufszentrum Schenefeld im Kiebitzweg und am Schulzentrum in der Straße Achter de Weiden installiert. Die dritte Säule mit zwei 22-kW-Ladeplätzen steht auf dem Parkplatz am Rathaus im Heisterweg. Die Ladestationen wurden durch die HanseWerk-Gruppe in Kooperation mit E.ON Drive auf eigene Kosten errichtet und werden durch HanseWerk betrieben.

„Mit den drei neuen Ladesäulen wird die Ladeinfrastruktur in unserer Stadt deutlich verbessert. Das ist ein gutes Signal auf dem Weg zur angestrebten Verkehrswende“, freut sich Schenefelds Bürgermeisterin Christiane Küchenhof über das Engagement. Bei der offiziellen Inbetriebnahme lobte sie die gute Standortwahl. „Einkaufszentrum, Schulzentrum und Rathaus – das sind drei zentrale Punkte, an denen sich in unserer Stadt das öffentliche Leben abspielt.“
„Mit der Investition möchten wir unseren Beitrag dazu leisten, die Elektromobilität auch in Zukunft weiter voranzubringen“, erklärt Jannik Olsson, Kommunalmanager für den Kreis Pinneberg bei der zur HanseWerk-Gruppe gehörenden SH Netz AG. „Uns liegt nicht nur das öffentliche Ladenetz in Schleswig-Holstein am Herzen. Durch die Nähe zu Hamburg ist Schenefeld ein besonders attraktiver Standort.“

Die Errichtung einer zweiten Ladesäule vor dem Einkaufszentrum kommt nicht von ungefähr. Der Standort werde von den Kunden während des Shoppings sehr gut angenommen, so Olsson. Kreisweit betreibt die HanseWerk-Gruppe jetzt 13 E-Ladesäulen mit 25 Ladeplätzen, davon vier Säulen mit acht Ladeplätzen in Schenefeld.

Die Schleswig-Holstein Netz AG im Kurzprofil

Die Schleswig-Holstein Netz AG ist als Betreiber von Strom- und Gasleitungen in rund 1.000 Kommunen in Schleswig-Holstein und Nordniedersachsen für den sicheren und zuverlässigen Betrieb der Energienetze verantwortlich. Als Partner der Energiewende hat das Unternehmen in den letzten Jahren rund 35.000 Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energien an seine Netze angeschlossen.

Mit über 380 schleswig-holsteinischen Kommunen als direkte Anteilseigner sowie der Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise an der Muttergesellschaft HanseWerk ist die kommunale Partnerschaft für Schleswig-Holstein Netz prägend. Kommunen, in denen Schleswig-Holstein Netz tätig ist, können Anteile an dem Unternehmen erwerben und dadurch nicht nur zusätzliche Mitsprachemöglichkeiten nutzen, sondern auch am wirtschaftlichen Ergebnis teilhaben.

Die rund 1.200 Mitarbeiter sind mit diversen technischen Standorten sowie der zentralen Netzleitstelle in Rendsburg im ganzen Land präsent. Insgesamt betreiben sie rund 51.000 Kilometer Hoch-, Mittel- und Niederspannungs-, 15.000 Kilometer Gas- und 7.500 Kilometer Kommunikationsnetze in Schleswig-Holstein.

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SH Netz investiert 605.000 Euro in Kühren und Löptin

Fünf neue Ortsnetzstationen und Stromleitungen für die Versorgungssicherheit.

SH Netz investiert 605.000 Euro in Kühren und Löptin

Im Zuge der laufenden Modernisierung ihrer Stromnetze investiert Schleswig-Holstein Netz (SH Netz) rund 605.000 Euro in den Bau von fünf neuen Ortsnetzstationen, darunter eine fernsteuerbare Station mit modernster Technik, und in die dazugehörigen Stromleitungen zwischen Kühren und Löptin (Kreis Plön). Die Maßnahme dient der Versorgungssicherheit der angeschlossenen Haushalte. Bauausführende Firma ist TMW aus Westensee. Die Arbeiten haben vor wenigen Tagen begonnen und sollen Ende Oktober abgeschlossen sein.

Die fernsteuerbare Ortsnetzstation wird in der Straße Kührener Höfen errichtet, die weiteren Stationen im Bereich Kührener Brücke sowie in den Straßen Krähenberg, Behnkenmühlen und Seekamp in Löptin. Die Ortsnetzstationen wandeln Mittelspannung in die in Niederspannungsnetzen übliche Spannung von 400 Volt um, die für die Versorgung der angeschlossenen Haushalte benötigt wird. „Der Vorteil der intelligenten Station ist, dass wir im Störungsfall schneller reagieren können, um die Kunden wieder ans Netz zu bringen“, erklärt Stephan Sievers, Leiter des zuständigen Netzcenters von SH Netz in Plön.

Die Gesamtbaumaßnahme schließt den routinemäßigen Austausch eines 1600 Meter langen Mittelspannungskabels sowie die Erdverlegung von zusammen 3350 Metern Nieder- und Mittelspannungskabel ein. „Auf Grund naturschutzrechtlicher Belange verlegen wir etwa 2000 Meter Erdkabel im so genannten Horizontal-Bohrverfahren“, sagt Stephan Sievers.

Die in Zukunft nicht mehr benötigten Freileitungen für Nieder- und Mittelspannung in einer Gesamtlänge von gut drei Kilometern sollen im kommenden Jahr abgebaut werden. Dafür hat der Netzbetreiber eine Summe von rund 24.000 Euro veranschlagt. In diesem Zuge sollen auch die vier Freileitungsstationen und eine alte Kabelortsnetzstation demontiert werden.

Die Schleswig-Holstein Netz AG im Kurzprofil

Die Schleswig-Holstein Netz AG ist als Betreiber von Strom- und Gasleitungen in rund 1.000 Kommunen in Schleswig-Holstein und Nordniedersachsen für den sicheren und zuverlässigen Betrieb der Energienetze verantwortlich. Als Partner der Energiewende hat das Unternehmen in den letzten Jahren rund 35.000 Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energien an seine Netze angeschlossen.

Mit über 380 schleswig-holsteinischen Kommunen als direkte Anteilseigner sowie der Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise an der Muttergesellschaft HanseWerk ist die kommunale Partnerschaft für Schleswig-Holstein Netz prägend. Kommunen, in denen Schleswig-Holstein Netz tätig ist, können Anteile an dem Unternehmen erwerben und dadurch nicht nur zusätzliche Mitsprachemöglichkeiten nutzen, sondern auch am wirtschaftlichen Ergebnis teilhaben.

Die rund 1.200 Mitarbeiter sind mit diversen technischen Standorten sowie der zentralen Netzleitstelle in Rendsburg im ganzen Land präsent. Insgesamt betreiben sie rund 51.000 Kilometer Hoch-, Mittel- und Niederspannungs-, 15.000 Kilometer Gas- und 7.500 Kilometer Kommunikationsnetze in Schleswig-Holstein.

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Schleswig-Holstein Netz Cup – der Countdown läuft

Mit im Programm: Große Eröffnungszeremonie mit den Umlandgemeinden – 40 Feuerwehren aus ganz Schleswig-Holstein im Wettbewerb.

Schleswig-Holstein Netz Cup - der Countdown läuft

Top Act Hermes House Band – die besten Ruderer der Welt – das Museumsschiff Cap San Diego – ein buntes Rahmenprogramm des NDR

Nur noch wenige Tage bis zum Start des 19. Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal. Mit einem bunten Programm aus Sport und Unterhaltung ist garantiert für Jedermann etwas dabei: Am Freitagabend wird der 19. Schleswig-Holstein Netz Cup gemeinsam vom diesjährigen Schirmherren, Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther, dem Aufsichtsratsvorsitzenden von SH Netz Matthias Boxberger und Rendsburgs Bürgermeister Pierre Gilgenast offiziell eröffnet. Nach den ersten Wettkämpfen der internationalen Ruder-Achter beim Stadtwerke-Ergo-Cup werden im Rahmen der Eröffnungszeremonie gegen 22 Uhr Abordnungen der Umlandgemeinden die Teile für die Errichtung eines überdimensionalen Ruderblattes zusammentragen und gemeinsam aufbauen. Für Unterhaltung sorgen an diesem Abend Norddeutschlands berühmteste Coverband TIN LIZZY sowie der bekannte Moderator des Schleswig-Holstein Magazins Christopher Scheffelmeier.

Als besonderer Gast ist außerdem das größte betriebsfähige Museumsfrachtschiff der Welt – die Cap San Diego – im Rendsburger Kreishafen zu Gast. Am Freitag und Sonntag können die Besucher des SH Netz Cup die Cap San Diego im Rahmen eines Open Ship kostenlos besichtigen. Die Kosten hierfür werden von SH Netz übernommen. Am Samstag steht die Cap San Diego unter anderem den teilnehmenden Feuerwehren offen. Die Kosten für diesen Tag trägt mobilcom-debitel.

Am Sonnabend werden dann 40 Feuerwehr-Teams aus ganz Schleswig-Holstein – und damit mehr als je zuvor – beim Feuerdrachen-Cup in 50er-Drachenbooten zunächst um den Einzug ins Finale kämpfen. In diesem treten schließlich die schnellsten Feuerwehren im Wettkampf um die Plätze eins bis vier an. Zuvor geht jedoch noch der CanalTriathlon mit einem besonders großen Teilnehmerfeld an den Start. Nach 500 Metern Freistilschwimmen im Nord-Ostsee-Kanal folgt ein 5-km Lauf, bevor es auf die 25 km Radstrecke entlang der Uferstraße nach Breiholz und zurück geht. Direkt vor dem großen Feuerdrachen-Cup-Finale heizt die internationale Ruderelite dem Publikum beim Ruder-Sprint-Cup der internationalen Achter noch einmal richtig ein.

Abseits der sportlichen Herausforderungen gibt es zudem ein umfangreiches Rahmenprogramm. Auf der NDR-Bühne im Kreishafen Rendsburg wird am Samstagabend als Top Act die bekannte Cover- und Partyband Hermes House Band für Stimmung sorgen. Insbesondere mit ihrem Cover von „Take Me Home, County Roads“ feierte die Band 2001 ihren internationalen Durchbruch. Für weitere musikalische Unterhaltung sorgen Sänger und Songwriter Jonas Monar, die Top-Rock-Coverband „The Big Party Project“ aus Neumünster sowie DJ Knuth Kossek. Durch den Tag führt NDR Welle Nord-Moderator Jan Bastick.

Im Vorfeld des Hauptrennens – dem NDR Rudermarathon – am Sonntag um 13 Uhr findet der Schüler-Achter-Cup statt, der vom Ruderverband Schleswig-Holstein organisiert wird. Im Anschluss daran legen sich noch Promis aus Wirtschaft, Politik und Sport in einem Spaß-Rennen in die Riemen, bis anschließend das härteste Ruderrennen der Welt über die 12,5-Kilometer-Distanz startet. Mit dabei sind der Deutschlandachter als amtierender Welt- und Europameister sowie Rekordsieger beim SH Netz Cup mit 13 Erfolgen, der amtierende Olympiasieger Großbritannien, der WM-Zweite von 2017 USA sowie der EM-Zweite von 2018 die Niederlande.

Das NDR Fernsehen überträgt den Rudermarathon beim SH Netz Cup am Sonntag, den 8. September, von 13:15 Uhr bis 14:00 Uhr live vom Nord-Ostsee-Kanal. Im direkten Anschluss an das Rennen wird eine Transall des Lufttransportgeschwaders 63 aus Hohn Fallschirmspringer mit den Nationalflaggen der teilnehmenden Nationen über dem Kreishafengelände absetzen. Den Abschluss bildet die Siegerehrung der internationalen Ruder-Achter durch Schleswig-Holsteins Energieminister Jan Phillip Albrecht gemeinsam mit SH Netz-Vorstand Matthias Boxberger.

Die Schleswig-Holstein Netz AG im Kurzprofil

Die Schleswig-Holstein Netz AG ist als Betreiber von Strom- und Gasleitungen in rund 1.000 Kommunen in Schleswig-Holstein und Nordniedersachsen für den sicheren und zuverlässigen Betrieb der Energienetze verantwortlich. Als Partner der Energiewende hat das Unternehmen in den letzten Jahren rund 35.000 Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energien an seine Netze angeschlossen.

Mit über 380 schleswig-holsteinischen Kommunen als direkte Anteilseigner sowie der Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise an der Muttergesellschaft HanseWerk ist die kommunale Partnerschaft für Schleswig-Holstein Netz prägend. Kommunen, in denen Schleswig-Holstein Netz tätig ist, können Anteile an dem Unternehmen erwerben und dadurch nicht nur zusätzliche Mitsprachemöglichkeiten nutzen, sondern auch am wirtschaftlichen Ergebnis teilhaben.

Die rund 1.200 Mitarbeiter sind mit diversen technischen Standorten sowie der zentralen Netzleitstelle in Rendsburg im ganzen Land präsent. Insgesamt betreiben sie rund 51.000 Kilometer Hoch-, Mittel- und Niederspannungs-, 15.000 Kilometer Gas- und 7.500 Kilometer Kommunikationsnetze in Schleswig-Holstein.

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Schulze & Filges Immobilien bietet professionelle Immobilienbewertungen

Das Unternehmen Schulze & Filges Immobilien hat eine neue Zusammenarbeit mit der Firma Sprengnetter, einer der führenden Anbieter für Immobilienbewertungen, bekannt gegeben.

Schulze & Filges Immobilien bietet professionelle Immobilienbewertungen

Das Unternehmen Schulze & Filges Immobilien hat eine neue Zusammenarbeit mit der Firma Sprengnetter, einer der führenden Anbieter für Immobilienbewertungen, bekannt gegeben.

Ab sofort kann der Immobilienmakler Schulze & Filges für eine fundierte und stichtaggenaue Immobilienbewertung auf die Marktdaten des professionellen Bewertungstools der SprengnetterOne MaklerEdition zurückgreifen. Kunden profitieren somit von einer realistischen Bewertung des Marktpreises, der transparent und nachvollziehbar dargestellt wird.

Die Immobilienbewertung erfolgt auf der Grundlage regionalisierter, adress- und objektbezogener Marktdaten. Als zusätzlichen Service liefert Schulze & Filges Immobilien eine Marktpreiseinschätzung mit einer konkreten Verkaufsempfehlung auf Basis einer persönlichen Besichtigung jeder Immobilie. Damit unterscheidet sich das Unternehmen Schulze & Filges Immobilien deutlich von den Maklern, die den Kunden völlig überzogene Preise versprechen.

„Jeder Verkäufer verdient für seine Immobilie eine kompetente und umfassende Objekteinschätzung“, so die Gründerin und Geschäftsführerin Bianca Schulze.

Und Lars Filges, ebenfalls Gründer und Geschäftsführer ergänzt: “ Das schafft Vertrauen. Denn wenn eine Immobilie den Besitzer wechselt, begleiten wir diesen sensiblen Prozess und wissen um die Bedeutung kompetenter Wertermittlungen“.

Aufgrund der nunmehr seit 2014 niedrigen Zinsen und der damit verbundenen hohen Nachfrage nach Immobilien wird nach wie vor ein guter Verkäufermarkt verzeichnet.

Das Unternehmen Schulze & Filges Immobilien erwartet auch im Jahr 2020 eine weiter anhaltende Nachfrage nach Wohnimmobilien im gesamten Hamburger Stadtgebiet sowie im angrenzenden Umland in Schleswig-Holstein sowie Niedersachsen.

Nach der jüngsten Sitzung des EZB-Rates am 25. Juli 2019 gilt: Der Rat der EZB geht davon aus, dass die Zinsen bis mindestens Mitte 2020 auf diesem niedrigen Niveau bleiben.
In der zweiten Hälfte des Jahres 2020 könnten die Zinsen dann wieder ansteigen. Wer diese Erwartung teilt und in absehbarer Zeit einen Kredit benötigt, sollte vor einem Zinsanstieg handeln.

Ihr Immobilienmakler in Hamburg, den angrenzenden Regionen Schleswig-Holsteins, sowie Niedersachsen.

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Ministerpräsident Daniel Günther besucht HanseWerk-Gruppe

Energieunternehmen kündigt deutliche Ausweitung des Investitionsbudgets an: 600 Millionen für Netzausbau, Energiewende und Digitalisierung

Ministerpräsident Daniel Günther besucht HanseWerk-Gruppe

Matthias Boxberger (li.), Ministerpräsident Daniel Günther (2.v.li.) und Dr. Joachim Kabs (2.v.re.)

Die HanseWerk-Gruppe wird ihr Investitionsbudget für Netzausbau und Energiewendeprojekte um 100 Millionen Euro auf 600 Millionen bis 2022 ausweiten sowie über 30 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Bereichen Technik, Digitalisierung und lokale Energielösungen für mehr Klimaschutz einstellen. Dies kündigte das Unternehmen anlässlich des Besuchs von Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther in der Netzleitstelle der HanseWerk-Tochter Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) in Rendsburg an.

„Mit der Digitalisierung stehen alle Versorger im Energiebereich vor riesigen Herausforderungen. HanseWerk ist ein wichtiger Akteur bei der Umsetzung der Energiewende bei uns im Land. Daher freue ich mich sehr über diese Investitionsoffensive. Sie sorgt für neue Arbeitsplätze und für noch mehr Versorgungssicherheit in Schleswig-Holstein“, sagte Ministerpräsident Daniel Günther.

„Die HanseWerk-Gruppe wird bis 2022 rund 600 Millionen Euro in Netzausbau, Digitalisierung der Energienetze und Entwicklung lokaler Energielösungen zum Klimaschutz investieren. Das sind rund 100 Millionen Euro mehr als bislang geplant“, teilte Matthias Boxberger, Vorstandsvorsitzender der HanseWerk AG und Aufsichtsratsvorsitzender der SH Netz AG mit. „Rund ein Drittel dieser Summe werden in die Integration von Erneuerbare Energien in unsere Netze fließen für mehr wirksamen Klimaschutz vor Ort.“ Zusätzlich werde das Unternehmen mehr als 30 Arbeitsplätze in den Bereichen Netzausbau, Digitalisierung und Energielösungen schaffen.

Ziel der Investitionsoffensive bis 2022 sei neben der besseren Integration von Erneuerbaren Energien in die Energienetze, eine weitere Verbesserung der ohnehin schon überdurchschnittlich hohen Versorgungssicherheit in Schleswig-Holstein. Konkret investiert die HanseWerk-Tochter Schleswig-Holstein Netz derzeit rund 100 Millionen Euro allein in den Aus- und Neubau von größeren Umspannwerken, um das Verteilnetz weiter für die Energiewende auszubauen. Und um die Versorgungssicherheit der Insel Sylt zu erhöhen, wird beispielsweise derzeit für mehr als 16 Millionen Euro ein neues Seekabel durch das Wattenmeer zur Insel verlegt.

Im Bereich der Wasserstofftechnologie haben HanseWerk und SH Netz erst kürzlich in Brunsbüttel für rund 4,5 Millionen Euro eine Anlage zur Einspeisung von mit Windgas produziertem Wasserstoff ins Erdgasnetz in Betrieb genommen. Darüber hinaus beteiligt sich das Unternehmen an einem Pilotversuch zur Einspeisung von bis zu 20 Prozent Wasserstoff ins Erdgasnetz und plant im Bereich der Wasserstoffproduktion die Errichtung einer großtechnischen Anlage.

Dr. Joachim Kabs, Vorstand Schleswig-Holstein Netz AG ergänzt: „Schleswig-Holstein Netz beteiligt sich als zentraler Partner an dem Projekt ENSURE (Neue EnergieNetzStrukturen für die Energiewende). Das auf zehn Jahre ausgelegte Projekt ist Teil der Kopernikus-Forschungsförderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Hierbei wird eine umfassende Optimierung des Energiesystems unter Berücksichtigung aller relevanten Energieträger vorgenommen.“

Die HanseWerk-Gruppe
Die HanseWerk-Gruppe bietet ihren Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit Schwerpunkten im Netzbetrieb und dezentrale Energieerzeugung. Mehr als eine Million Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betrieben Energienetze. Als Partner der Energiewende hat das Unternehmen in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu über 1.000 Heizanlagen, Blockheizkraftwerke sowie Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie NEW 4.0, und ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden. Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie von über 380 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte wie das Schleswig-Holstein Musikfestival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz und Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

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Schleswig-Holstein Netz sichert Gasversorgung von 26.000 Netzkunden

SH Netz saniert Gasübernahmestation für 3,5 Millionen Euro.

Schleswig-Holstein Netz sichert Gasversorgung von 26.000 Netzkunden

33 Jahre lang hat sie rund 26.000 Haushalte, Industrie- und Gewerbebetriebe zuverlässig mit Gas versorgt. Nun wird die Gasübernahmestation in Schuby erneuert: Neue Anlage, neue Schieber, neue Molchschleuse. Knapp 3,5 Millionen Euro nimmt Schleswig-Holstein Netz (SH Netz) dafür in die Hand.

„Durch den Ersatzbau kann auch in Zukunft die hohe Versorgungssicherheit der Region gewährleistet werden“, erläutert Projektleiter Gregor Paul von SH Netz. Die Anlagenkapazität von 50.000 Normkubikmeter pro Stunde bleibt gleich. „Bis die neue Station, die auf dem Nachbargrundstück errichtet und in Betrieb genommen wird, versorgt die bisherige Anlage die Region weiter mit Gas“, so Paul weiter. Nach der Fertigstellung im Jahr 2020 stellt SH Netz dann ohne Versorgungsunterbrechung auf die neue Station um. Die Fundamentarbeiten haben bereits begonnen.

Die Station ist an eine Hochdruckleitung angeschlossen. Durch diese wird das Gas mit hohem Druck (bis zu 70 bar) über weite Strecken transportiert. Über die im gesamten Netzgebiet verteilten Gasdruckregelanlagen wird das Erdgas dann auf einen Druck von 0,06 bis 0,7 bar herunterregelt und in die Ortsnetze weiterverteilt. Dort findet es schließlich über die Hauseinführungen seinen Weg zu den Kundenanlagen.

Die Schleswig-Holstein Netz AG im Kurzprofil

Die Schleswig-Holstein Netz AG ist als Betreiber von Strom- und Gasleitungen in rund 1.000 Kommunen in Schleswig-Holstein und Nordniedersachsen für den sicheren und zuverlässigen Betrieb der Energienetze verantwortlich. Als Partner der Energiewende hat das Unternehmen in den letzten Jahren rund 35.000 Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energien an seine Netze angeschlossen.

Mit über 380 schleswig-holsteinischen Kommunen als direkte Anteilseigner sowie der Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise an der Muttergesellschaft HanseWerk ist die kommunale Partnerschaft für Schleswig-Holstein Netz prägend. Kommunen, in denen Schleswig-Holstein Netz tätig ist, können Anteile an dem Unternehmen erwerben und dadurch nicht nur zusätzliche Mitsprachemöglichkeiten nutzen, sondern auch am wirtschaftlichen Ergebnis teilhaben.

Die rund 1.200 Mitarbeiter sind mit diversen technischen Standorten sowie der zentralen Netzleitstelle in Rendsburg im ganzen Land präsent. Insgesamt betreiben sie rund 51.000 Kilometer Hoch-, Mittel- und Niederspannungs-, 15.000 Kilometer Gas- und 7.500 Kilometer Kommunikationsnetze in Schleswig-Holstein und Nordniedersachsen.

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Erste Anlage zur Aufnahme von grünem Wasserstoff von SH Netz

Energiewende konkret: SH Netz hat für 4,5 Mio. Euro erste Anlage zur Aufnahme von grünem Wasserstoff ins Erdgasnetz in Schleswig-Holstein errichtet.

Erste Anlage zur Aufnahme von grünem Wasserstoff von SH Netz

Power-to-Gas-Anlage von Wind2Gas Energy speist erste Wasserstoffmengen in Brunsbüttel auf dem Covestro-Gelände ein.

Wasserstofftankstelle von H2 MOBILITY versorgt Brennstoffzellen-Pkw mit grünem Wasserstoff.

Schleswig-Holstein Netz (SH Netz) hat in Brunsbüttel die erste Anlage in Schleswig-Holstein zur Einspeisung von grünem Wasserstoff ins Erdgasnetz errichtet. Hierzu hat das Unternehmen rund 4,5 Millionen Euro investiert. Betreiber der für die Wasserstofferzeugung erforderlichen Elektrolyseanlage (Power-to-Gas-Anlage) ist die Wind2Gas Energy GmbH & Co. KG, die außerdem die Wasserstofftankstelle der H2 MOBILITY mit grünem Wasserstoff beliefert. Sowohl die Einspeiseanlage von SH Netz als auch die Power-to-Gas-Anlage von Wind2Gas Energy wurden auf dem Gelände der Covestro Deutschland AG in Brunsbüttel errichtet. Ebenfalls auf dem Gelände befindet sich die Wasserstofftankstelle, diese ist allerdings öffentlich zugänglich.

„Die Anlage zur Aufnahme von Wasserstoff aus Windenergie ins Gasnetz ist ein weiterer wichtiger Schritt für eine erfolgreiche Energiewende nach dem Motto: aus der Region – für die Region“, erläutert Dr. Joachim Kabs, Technikvorstand von SH Netz. „Mit solchen konkreten Maßnahmen arbeiten wir im Rahmen der Sektorenkopplung für eine gesamthafte Energiewende im Norden.“

„Mit der Einspeisung von Wasserstoff ins Erdgasnetz wird ein wichtiger Meilenstein für die Energiewende hier in der Region erreicht“, sagt Tim Brandt, Geschäftsführer Wind2Gas Energy. „Der ganzheitliche Ansatz – Produktion von Windstrom, Umwandlung von überschüssigem Strom in Wasserstoff, die Speicherung in Tanks für die geplante Wasserstoff-Tankstelle sowie die Einspeisung der verbleibenden Menge ins Erdgasnetz wird nun am Energie- und Industriestandort Brunsbüttel erprobt und demonstriert.“

„Mit der Ansiedlung wollen wir einem jungen Unternehmen im Bereich der Erneuerbaren Energien die Möglichkeit geben, die Flächen und die gute Infrastruktur im Covestro Industriepark Brunsbüttel für sich zu nutzen“, sagt Günter Jacobsen, Pressesprecher von Covestro am Standort Brunsbüttel

Die Mittel zur Errichtung der Elektrolyse-Anlage werden zum Teil durch das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Rahmen des SINTEG-Programms geförderte Verbundprojekt NEW 4.0 – Norddeutsche EnergieWende bereitgestellt, an dem 60 Partner aus Schleswig-Holstein und Hamburg gemeinsam den Entwicklungspfad zum Energiesystem der Zukunft erproben.

Die Wasserstofftankstelle Brunsbüttel entspricht dem neuesten Stand der Technik und stammt vom Technologieunternehmen Linde. Ihre Bedienung durch den Autofahrer ist intuitiv; das Betanken ähnelt dem konventioneller Fahrzeuge und ist in drei bis fünf Minuten abgeschlossen. Wasserstoff bietet die Möglichkeit, das Kraftstoffangebot im Verkehrssektor klimafreundlich zu erweitern, denn mithilfe von Wasserstoff, der wie in Brunsbüttel aus erneuerbarer Energie erzeugt wird, lassen sich klimaschädliche Kohlendioxid (CO2)-Emissionen deutlich senken. Der Betrieb eines Brennstoffzellen-Pkw verursacht keine lokalen Schadstoffe oder Emissionen. Die Reichweite liegt bei 500 bis 700 Kilometern pro Tankfüllung. In Brunsbüttel können täglich bis 80 Wasserstoff-Pkw versorgt werden.

Die Tankstelle wird im Nationalen Innovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP) durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) mit 1.022.667 Euro gefördert. Koordiniert wird das Programm von der NOW GmbH Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie.

Bevor der in der Power-to-Gas-Anlage produzierte Wasserstoff ins Erdgasnetz gelangt, wird in der Messstrecke geprüft, ob der Wasserstoff die Anforderungen hinsichtlich Reinheit und Feuchtigkeit erfüllt. Außerdem wird die Gasmenge des Wasserstoffs gemessen. Anschließend wird der Wasserstoff in zwei Verdichtern auf den Netzdruck der Hochdruckerdgasleitung verdichtet und eingespeist. Diese redundante Ausführung gewährleistet die notwendige Verfügbarkeit der Anlage von 96 Prozent.

Die Einspeiseanlage ist vollständig fernüberwacht. Sämtliche Betriebsdaten laufen in der zentralen Netzleitstelle von SH Netz in Rendsburg zusammen. Ein Zugriff auf die Anlage durch autorisiertes Personal ist unter Anwendung modernster IT-Sicherheit auch über einen Laptop möglich. „Sowohl die Motoren der Verdichter als auch die Wärmepumpe für die Heizung des Betriebsgebäudes werden mit regenerativ erzeugtem Strom betrieben. Wir haben besonderen Wert auf einen möglichst umweltschonenden Betrieb gelegt“, erläutert Gregor Paul, Projektleiter bei SH Netz.

Den Windstrom für die Power-to-Gas-Anlage liefert der Windpark Westerbüttel, errichtet auf der Nordseite des Stadtgebiets Brunsbüttel. Die Power-to-Gas-Anlage kann in Spitzenzeiten bis zu 450 Kubikmeter Wasserstoff die Stunde produzieren. Das entspricht rund 40 Kilogramm pro Stunde. Zum Vergleich: Ein mit Wasserstoff angetriebener Brennstoffzellen-PKW kann mit einem Kilogramm ca. 100 Kilometer weit fahren.

Die Schleswig-Holstein Netz AG im Kurzprofil

Die Schleswig-Holstein Netz AG ist als Betreiber von Strom- und Gasleitungen in rund 1.000 Kommunen in Schleswig-Holstein und Nordniedersachsen für den sicheren und zuverlässigen Betrieb der Energienetze verantwortlich. Als Partner der Energiewende hat das Unternehmen in den letzten Jahren rund 35.000 Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energien an seine Netze angeschlossen.

Mit über 380 schleswig-holsteinischen Kommunen als direkte Anteilseigner sowie der Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise an der Muttergesellschaft HanseWerk ist die kommunale Partnerschaft für Schleswig-Holstein Netz prägend. Kommunen, in denen Schleswig-Holstein Netz tätig ist, können Anteile an dem Unternehmen erwerben und dadurch nicht nur zusätzliche Mitsprachemöglichkeiten nutzen, sondern auch am wirtschaftlichen Ergebnis teilhaben.

Die rund 1.200 Mitarbeiter sind mit diversen technischen Standorten sowie der zentralen Netzleitstelle in Rendsburg im ganzen Land präsent. Insgesamt betreiben sie rund 51.000 Kilometer Hoch-, Mittel- und Niederspannungs-, 15.000 Kilometer Gas- und 7.500 Kilometer Kommunikationsnetze in Schleswig-Holstein und Nordniedersachsen.

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SH Netz Cup 2019: Die besten Ruderer der Welt

Shootingstar Namika – 50 Feuerwehren beim Drachbootrennen – Cap San Diego besucht Rendsburg – Eröffnung durch Ministerpräsident Daniel Günther.

SH Netz Cup 2019: Die besten Ruderer der Welt

Nur noch wenige Wochen bis zum Start des 19. Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal. Vom 6. bis 8. September heißt es dann erneut: der Schleswig-Holstein Netz Cup ist eröffnet! Mit einem bunten Programm aus Sport und Unterhaltung ist wieder für Jedermann etwas dabei. Als besonderer Gast ist außerdem das größte betriebsfähige Museumsfrachtschiff der Welt – die Cap San Diego – im Rendsburger Kreishafen zu Gast.

Am Freitagabend wird der 19. Schleswig-Holstein Netz Cup gemeinsam vom diesjährigen Schirmherrn Daniel Günther, Minister von Schleswig-Holstein, dem Aufsichtsratsvorsitzenden von SH Netz Matthias Boxberger und Rendsburgs Bürgermeister Pierre Gilgenast offiziell eröffnet. Nach ersten Wettkämpfen beim Ergo-Cup, werden im Rahmen der Eröffnungszeremonie gegen 21 Uhr Abordnungen der Umlandgemeinden die Teile für die Errichtung eines überdimensionalen Ruderblattes zusammentragen und gemeinsam aufbauen. Für Unterhaltung sorgt an diesem Abend Norddeutschlands bekannteste Coverband TIN LIZZY.

Am Sonnabend werden wieder Feuerwehr-Teams aus ganz Schleswig-Holstein beim Feuerdrachen-Cup zunächst in 10er-Booten um den ersten Platz kämpfen. Die schnellsten Feuerwehren kämpfen im Finale in 50er-Drachenbooten um die Plätze eins bis vier. „Die Freiwilligen Feuerwehren sind ein wichtiger Partner für die Schleswig-Holstein Netz AG. Deshalb freuen wir uns besonders, dass sich bereits jetzt – drei Monate vor der Veranstaltung – 25 Feuerwehren angemeldet haben“, so Matthias Boxberger, Aufsichtsratsvorsitzender der Schleswig-Holstein Netz AG. Weitere Infos zum Feuerdrachen-Cup finden Sie unter dem Link: https://shnetzcup.de

Zuvor geht der CanalTriathlon mit einem besonders großen Teilnehmerfeld an den Start. Nach 500 Metern Freistilschwimmen im Nord-Ostsee-Kanal folgt ein 5-km Lauf, bevor es auf die 25 km Radstrecke entlang der Uferstraße nach Breiholz und zurück geht.

Abseits der sportlichen Herausforderungen gibt es ein umfangreiches Rahmenprogramm. Auf der NDR Bühne im Kreishafen Rendsburg wird unter anderem die aus den Charts bekannte und erfolgreiche Popsängerin Namika zu Gast sein. Mit dem Song „Lieblingsmensch“ gelang der 27-jährigen im Jahr 2015 der große Durchbruch als Sängerin. Für weitere musikalische Unterhaltung sorgt die Top-Rock-Coverband „The Big Party Project“ aus Neumünster.

Im Vorfeld des Hauptrennens am Sonntag findet der Schüler-Achter-Cup statt, der vom Ruderverband Schleswig-Holstein organisiert wird. Im Anschluss daran legen sich Promis aus Wirtschaft, Politik und Sport in einem Spaß-Rennen in die Riemen. Beim härtesten Ruderrennen der Welt über die 12,5-Kilometer-Distanz kämpfen die international besten Ruderer um den Sieg. Das NDR Fernsehen überträgt den Rudermarathon um den SH Netz Cup am Sonntag, den 8. September von 15:15 Uhr bis 16:00 Uhr live vom Nord-Ostsee-Kanal. Im direkten Anschluss an das Rennen wird eine Transall des Lufttransportgeschwaders 63 aus Hohn Fallschirmspringer mit den Nationalflaggen der teilnehmenden Nationen über dem Kreishafengelände absetzen. Den Abschluss bildet die Siegerehrung der internationalen Ruderachter.

Die Schleswig-Holstein Netz AG im Kurzprofil

Die Schleswig-Holstein Netz AG ist als Betreiber von Strom- und Gasleitungen in rund 1.000 Kommunen in Schleswig-Holstein und Nordniedersachsen für den sicheren und zuverlässigen Betrieb der Energienetze verantwortlich. Als Partner der Energiewende hat das Unternehmen in den letzten Jahren rund 35.000 Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energien an seine Netze angeschlossen.

Mit über 380 schleswig-holsteinischen Kommunen als direkte Anteilseigner sowie der Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise an der Muttergesellschaft HanseWerk ist die kommunale Partnerschaft für Schleswig-Holstein Netz prägend. Kommunen, in denen Schleswig-Holstein Netz tätig ist, können Anteile an dem Unternehmen erwerben und dadurch nicht nur zusätzliche Mitsprachemöglichkeiten nutzen, sondern auch am wirtschaftlichen Ergebnis teilhaben.

Die rund 1.200 Mitarbeiter sind mit diversen technischen Standorten sowie der zentralen Netzleitstelle in Rendsburg im ganzen Land präsent. Insgesamt betreiben sie rund 51.000 Kilometer Hoch-, Mittel- und Niederspannungs-, 15.000 Kilometer Gas- und 7.500 Kilometer Kommunikationsnetze in Schleswig-Holstein und Nordniedersachsen.

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SH Netz senkt Kosten für Mittelspannungs-Stromanschlüsse

Weniger Geld für mehr Leistung – Kostensenkung ab 1. Juli um bis zu 75 Prozent

SH Netz senkt Kosten für Mittelspannungs-Stromanschlüsse

Ob Anschluss neuer Gebäude, Einbau von Speichern oder die Errichtung von Ladestationen für E-Mobilität: Wer mit Energie in die Zukunft startet, benötigt ein leistungsfähiges Netz, um sein Projekt zu realisieren.

In weiten Teilen Schleswig-Holsteins ist die Zeit dafür jetzt besonders günstig, denn ab dem 1. Juli 2019 sinken die Zuschüsse zum Ausbau des Stromnetzes von SH Netz um rund 75 Prozent: Die Reservierung von einem Kilowatt An-schlussleistung kostet dann nur noch 29 Euro netto. Zum Vergleich: Bislang lagen die Kosten für einen 500 kW-Anschluss in der Mittelspannung netto bei rund 61.000 Euro. Ab dem 1. Juli sinken diese Kosten für dieselbe Leistung auf 14.500 Euro.*

„Bei uns in Schleswig-Holstein wird heute dank Erneuerbarer Energien deutlich mehr Strom produziert als verbraucht. Wir möchten Anreize schaffen, die vor Ort erzeugte Energie auch hier zu nutzen“, erklärt Stefan Strobl, zuständiger Vorstand der SH Netz. Das hat für beide Seiten echte Vorteile: „Für industrielle Verbrau-cher, künftige Nutzer der Elektromobilität oder innovativer Speicher bedeutet dies: mehr Leistung bei gleichzeitig geringeren Kosten. Uns als Netzbetreiber hilft es dabei, die für die Aufnahme erneuerbarer Energien ausgebauten Netze besser einzusetzen und den in unserem Versorgungsgebiet erzeugten Strom auch in der Region zu nutzen.“

*500-kW-Anschlüsse beziehen sich in der Regel auf Unternehmen

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Mit über 380 schleswig-holsteinischen Kommunen als direkte Anteilseigner sowie der Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise an der Muttergesellschaft HanseWerk ist die kommunale Partnerschaft für Schleswig-Holstein Netz prägend. Kommunen, in denen Schleswig-Holstein Netz tätig ist, können Anteile an dem Unternehmen erwerben und dadurch nicht nur zusätzliche Mitsprachemöglichkeiten nutzen, sondern auch am wirtschaftlichen Ergebnis teilhaben.

Die rund 1.200 Mitarbeiter sind mit diversen technischen Standorten sowie der zentralen Netzleitstelle in Rendsburg im ganzen Land präsent. Insgesamt betreiben sie rund 51.000 Kilometer Hoch-, Mittel- und Niederspannungs-, 15.000 Kilometer Gas- und 7.500 Kilometer Kommunikationsnetze in Schleswig-Holstein und Nordniedersachsen.

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Effiziente und umweltschonende Wärmeversorgung durch HanseWerk Natur

HanseWerk Natur wird zukünftig mindestens den Hamburger Teil des Gewerbegebiets „Victoria- und Minerva Park“ mit umweltschonender und hocheffizienter Wärme versorgen und überzeugt dabei mit einem sehr guten Primärenergiefaktor.

Effiziente und umweltschonende Wärmeversorgung durch HanseWerk Natur

Hamburg. Das neue Gewerbegebiet „Victoria- und Minerva Park“, das von HanseWerk Natur mit Wärme erschlossen wird, umfasst insgesamt rund 25 Hektar. Es reicht von Hamburg-Rahlstedt bis zur Gemeinde Stapelfeld, die zu Schleswig-Holstein gehört. HanseWerk Natur versorgt mindestens den Hamburger Teil und damit knapp 70 Prozent des gesamten Neubaugebiets mit effizienter Wärme. Die Erschließung durch HanseWerk Natur beginnt voraussichtlich im zweiten Halbjahr 2019. HanseWerk Natur investiert insgesamt 1,8 Millionen Euro und ist laut Vertrag für die nächsten zehn Jahre der Wärmeversorger des „Victoria- und Minerva Park“.

„Im Wärmeversorgungsauftrag des Gewerbegebietes überzeugt HanseWerk Natur vor allem aufgrund des besonders guten Primärenergiefaktors,“ erklärt Thomas Meyer, Vertrieb bei HanseWerk Natur. Der Primärenergiefaktor steht für den ressourcenschonenden Umgang mit fossilen Energieträgern. Hier gilt: Je niedriger, desto nachhaltiger. HanseWerk Natur erreicht mit einem Faktor von 0,21 im Verbundnetz Hamburg-Ost ein sehr niedriges und damit hervorragendes Ergebnis. Diesen Wert erzielt HanseWerk Natur durch einen hohen Anteil an Abwärme aus der Müllverbrennungsanlage Stapelfeld sowie der Wärme aus vielen hocheffizienten Blockheizkraftwerken (BHKW).

Die in der Müllverbrennungsanlage anfallende Abwärme liefert HanseWerk Natur in das zukünftige Gewerbegebiet. Das BHKW Stapelfeld von HanseWerk Natur produziert zusätzliche Wärme aus hocheffizienter Kraft-Wärme-Kopplung. Es ist mit einer Leistung von 9,5 Megawatt das größte BHKW von HanseWerk Natur und mit über 98 Prozent Gesamtnutzungsgrad auch eines der effizientesten Blockheizkraftwerke. Weitere Informationen zu HanseWerk Natur und deren effizienten Energielösungen gibt es unter www.hansewerk-natur.com

Sowohl die Müllverbrennungsanlage wie auch das BHKW von HanseWerk Natur stehen in unmittelbarer Nähe zum Neubaugebiet. „Dadurch spart HanseWerk Natur beim Bau zusätzlicher Leitungen und entlastet die Umwelt“, sagt Meyer. Für die etwa 30 Netzanschlüsse im Hamburger Teil verlegt HanseWerk Natur insgesamt circa 2.400 Meter Wärme-Leitungen.

Weitere Informationen zu HanseWerk Natur und den Beitrag, den das Unternehmen zur Energiewende leistet, finden Interessierte unter www.hansewerk-natur.com

Die HanseWerk Natur GmbH ist einer der größten regionalen Anbieter für Wärme und dezentrale Energielösungen in Norddeutschland und verfügt über mehrere Jahrzehnte Erfahrung als Wärmeversorger.

Die Nah- und Fernwärmenetze des Unternehmens erreichen eine Länge von rund 900 Kilometern. Über die Wärmeverbundnetze, zahlreiche Blockheizkraftwerke und Heizzentralen versorgt HanseWerk Natur mehrere zehntausend Privat-und Gewerbekunden sowie Siedlungen, öffentliche Einrichtungen und Industriebetriebe zuverlässig 365 Tage im Jahr. Darüber hinaus bietet das Unternehmen maßgeschneiderte Energiekonzepte und hochmoderne Anlagentechnik für einen optimierten Energieeinsatz, der die Emissionen senkt und die Umwelt entlastet.

HanseWerk Natur ist auch einer der größten Betreiber umweltschonender Blockheizkraftwerke in Norddeutschland. Rund 200 dezentrale Anlagen betreut das Unternehmen in Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und im nördlichen Niedersachsen. Doch nicht nur mit der dezentralen Energieerzeugung macht HanseWerk Natur sich stark für die Energiezukunft, sondern auch mit innovativen Projekten. Dazu zählen zum Beispiel die Hocheffizienz-Blockheizkraftwerke mit Nutzungsgraden von bis zu 99 Prozent, ein virtuelles Kraftwerk zur Erzeugung von Regelenergie oder die Übernahme und Speicherung von überschüssiger Wärme in ihren Netzen.

Kontakt
HanseWerk Natur GmbH
Ove Struck
Am Radeland 25
21079 Hamburg
0 41 06-6 29-34 22
presse@hansewerk.com
https://www.hansewerk-natur.com/de.html

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Der Immobilien-Experte für die Wirtschaftsregion Hamburg

www.hansetor-immobilien.de

Sowohl für Verkäufer als auch Käufer von Immobilien steht ein Ziel ganz oben: Jeder möchte seine Interessen bestmöglich wahren und das Optimum erreichen. Nicht selten liegen die Preisvorstellungen des Verkäufers deutlich über denen des möglichen Käufers. Ohne eine sorgfältige Bewertung der Immobilie auf der einen Seite und die Veranschaulichung des gerechtfertigten Preises auf der anderen Seite können Kaufverhandlungen schnell scheitern.

Mit über 35 Jahren Erfahrung gehört Hansetor Immobilien im Großraum Hamburg und Schleswig-Holstein zu den Top-Adressen, wenn es um die Vermarktung von Immobilien geht. Mit mehreren Standorten im norddeutschen Raum verfügt der Immobilien-Spezialist über ein großes Portfolio an vakanten Immobilien. Egal ob ruhige Lage, begehrte Wohngegend, pulsierende Metropole oder ein Häuschen auf dem Land: Das Hansetor-Beraterteam vermittelt Objekte in den Bereichen Wohn-, Miet-, Gewerbe- und Anlage-Immobilien.

Der Erfolg einer Immobilienvermittlung hängt im Wesentlichen von einer exzellenten Vorbereitung und vertrauensvollen Begleitung während des Vermittlungsprozesses ab. Dabei führen die Hansetor-Berater die Haus- bzw. Wohnungsbesichtigungen durch und unterstützen die Verkaufsverhandlungen mit Erfahrung und Know-how. Oberstes Ziel des Hamburger Immobilienspezialisten ist es, dass sowohl Verkäufer als auch Käufer das beruhigende Gefühl haben, eine gute Entscheidung getroffen zu haben.

Mehr Informationen zum Verkauf und Kauf von Immobilien erhalten Sie bei Hansetor Immobilien, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@hansetor-immobilien.de oder im Internet auf www.hansetor-immobilien.de

Die Hansetor Immobilien ist spezialisiert auf den Verkauf und die Vermietung von Immobilien in der Metropolregion Hamburg. Mit Standorten in Hamburg, Henstedt-Ulzburg, Bargteheide, Ahrensburg und Börnsen deckt das Unternehmen den Großraum Hamburg ab. Das Unternehmen bietet seit 1982 eine umfassende Betreuung für Verkäufer, Käufer, Vermieter und Mieter.

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Das sind die Pläne der Parteien für die schulische Inklusion in Schleswig-Holstein

Das Parentsmagazin-Hamburg hat bei den Parteien im Zuge der Landtagswahl am 07. Mai 2017 nachgefragt, was die WählerInnen und SchülerInnen bei der schulischen Inklusion zu erwarten haben.

Das sind die Pläne der Parteien für die schulische Inklusion in Schleswig-Holstein

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Bei der Umsetzung der inklusiven Beschulung in Schleswig-Holstein fehlt Personal. „Für den gemeinsamen Unterricht von Schülern mit und ohne Behinderung braucht das Land nach vorliegenden Berechnungen knapp 500 zusätzliche Stellen. Ein gravierendes Problem besteht darin, dass nicht ausreichend Sonderpädagogen verfügbar sind“, so Maik Findeisen vom Parentsmagazin-Hamburg.

Die CDU will so viel integrative Beschulung wie möglich und so viel sonderpädagogische Förderung wie nötig.

Förderzentren oder soweit wie möglich, gemeinsamen Unterricht oder Unterricht in speziellen Lerngruppen unter dem Dach einer allgemeinbildenden oder berufsbildenden Schule sind aus Sicht der FDP angezeigt.

Bei der Inklusion unterscheidet die Piratenpartei nicht zwischen dem schulischen Lebensbereich und den sonstigen Lebensbereichen. Beidem will die Piratenpartei gerecht werden.

Der SSW steht voll und ganz zu den Vorgaben der UN-Konvention und zum Ziel der umfassenden inklusiven Beschulung aller Kinder in Regelschulen. Und das inklusive Schulwesen wird auch nicht zum Nulltarif zu haben sein. Im Gegensatz zu manch anderer Partei wollen wir deshalb schon heute die nötigen – und damit deutlich mehr – Mittel bereitstellen.

Bündnis90/Die Grünen fordern, dass allein die Eltern die Wahl haben sollen auf welche Schule ihr Kind geht.

Laut SPD sei im Regelfall bei Kindern mit Lernbehinderung der inklusive Weg vorgesehen. Die Entscheidung über die Beschulung der Kinder soll im Idealfall im Konsens getroffen werden.

Elternrätin Sylvia Wehde: „Es ist notwendig, dass allein die Eltern die Wahl haben auf welche Schule ihr Kind gehen soll.“

Die vollständigen Stellungnahmen der einzelnen Parteien gegenüber dem Parentsmagazin-Hamburg finden Sie unter:

https://www.parentsmagazin-hamburg.de/schleswig-holstein-die-pl%C3%A4ne-der-parteien-zur-schulischen-inklusion/

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