Schlagwort: Schleswig-Holstein Netz

SH Netz investiert 4,5 Millionen Euro im Amt Schenefeld

Kommunalmanager Marten Hussels und Netzcenter-Leiter Andre Linnenschmidt stellen aktuellen Netzentwicklungsplan für 2020 vor.

SH Netz investiert 4,5 Millionen Euro im Amt Schenefeld

Um die Versorgungssicherheit in den Gemeinden des Amtes Schenefeld weiter zu erhöhen, investiert die Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) in diesem und im nächsten Jahr knapp 4,5 Millionen Euro in ihre Stromnetze. Das berichteten Marten Hussels, zuständiger Kommunalmanager von SH Netz im Kreis Steinburg, und Andre Linnenschmidt, neuer Leiter des Netzcenters in Dägeling, beim diesjährigen Kommunalgespräch in Wacken. An der Sitzung nahmen neben Amtsdirektor Andreas Faust auch Janine Neuhöfel, Leiterin Amt für Finanzen, und Bauamtsleiter Bernd Tabel teil.

Größter Posten laut des aktuellen Netzentwicklungsplanes sind der Austausch von etwa 14,5 Kilometern 20-kV-Freileitungskabel durch moderne Kunststoff-Erdkabel und die Errichtung von neun Stationen in der Gemeinde Holstenniendorf. Rund 1,5 Millionen Euro hat der Energienetzdienstleister hierfür veranschlagt. Die Baumaßnahme wird sich bis in das Jahr 2021 hineinziehen.

Für die Verkabelung in den Gemeinden Drage und Looft hat SH Netz rund 800.000 Euro vorgesehen. Das Projekt beinhaltet neben dem Austausch von etwa 10,5 Kilometern Mittelspannungskabel unter anderem auch den Bau von sechs Mittelspannungsstationen. Weitere rund 530.000 Euro hat der Netzbetreiber für den Ringschluss in der Gemeinde Reher mit Verlegung von etwa 3,5 Kilometern Mittelspannungskabel und Errichtung einer Ortsnetzstation eingeplant.

Noch im laufenden Jahr soll die Verkabelung in den Gemeinden Warringholz und Aasbüttel fertiggestellt werden. Hier investiert SH Netz in Summe rund 600.000 Euro in zwei Ortsnetzstationen auf Mittelspannungsebene und die Verlegung von 7,3 Kilometern Mittelspannungskabel. Kurz vor Abschluss stehen auch die zusammen rund 1,1 Millionen Euro teuren Kabelarbeiten inklusive der sieben neuen Mittelspannungsstationen in den Gemeinden Nienbüttel, Schenefeld und Pöschendorf.

Schleswig-Holstein Netz AG
Die Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) betreibt für die Menschen hier im Norden in mehr als 1.000 Kommunen in Schleswig-Holstein Strom- und Gasleitungen. Die 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind mit ihren Standorten in jedem Kreis in Schleswig-Holstein präsent und stellen eine unmittelbare Betreuung der Menschen vor Ort sicher. Mehr als 380 Kommunen aus Schleswig-Holstein halten Anteile an SH Netz und profitieren von umfangreichen Mitspracherechten und einer Garantiedividende. Fest im Norden verwurzelt, engagieren wir uns als Partner der Energiewende vor Ort: durch den Anschluss von zehntausenden Windkraft- und Photovoltaikanlagen an das Strom- sowie von Biogas- und Power-to-Gas-Anlagen an das Gasnetz. Darüber hinaus entwickeln wir Energielösungen für den Norden, unterstützen den Ausbau der Elektromobilität und engagieren uns in Innovationsprojekten für mehr Klimaschutz. Wir bilden hochqualifizierte Mitarbeiter aus, beauftragen bevorzugt regionale Dienstleister und unterstützen seit vielen Jahren den Spitzen- und Breitensport in Schleswig-Holstein wie zum Beispiel das härteste Ruderrennen der Welt auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

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Netzbetreiber verwenden Einspeisemonitoring von SH Netz

Erneuerbare Energien besser nutzen: Einsatzgebiet der Netzampel umfasst eine Region mit 10 Mio Haushaltskunden und 380.000 Einspeisern in Deutschland.

Netzbetreiber verwenden Einspeisemonitoring von SH Netz

Logo Schleswig-Holstein Netz

Rund 10 Millionen Haushaltskunden und 380.000 Einspeiser können ab sofort in Echtzeit verfolgen, in welchen Regionen aktuell Grünstrom in ihr Netz eingespeist wird. Darunter sind auch große Teile Norddeutschlands. Denn seit kurzem nutzen nicht nur Schleswig-Holstein Netz (SH Netz), sondern auch die Netzbetreiber Avacon Netz, Bayernwerk Netz sowie EDIS Netz die von SH Netz entwickelte Netzampel. Darüber hinaus wird visualisiert, wie viel Einspeisemanagement historisch in den letzten Jahren – bis auf Gemeindeebene runtergebrochen – stattgefunden hat.

„Eine Voraussetzung für die Akzeptanz der Energiewende ist Transparenz über die Einspeisesituationen in den jeweiligen Regionen. Die Netzampel und ihre Prognosefähigkeit von Engpässen im Netz kann genau dies leisten“, sagt Netzampel-Projektleiter Dr. Clemens Gerbaulet von SH Netz.

Erneuerbare Energien besser nutzen – dafür hat Schleswig-Holstein Netz die Netzampel entwickelt ( www.netzampel.energy). Eine wichtige Voraussetzung dafür bildet eine solide Datenbasis zur Einspeisesituation von EEG-Anlagen. Die kostenfrei aufrufbare Online-Karte Netzampel visualisiert den aktuellen Einspeisezustand im Netzgebiet und gibt eine Übersicht des Einspeisezustands über den zeitlichen Verlauf. Dies ist ein wichtiger Indikator für dezentrale Energieerzeugung und -nutzung. Es ermöglicht, dass in den betroffenen Regionen mit hoher Einspeisung aus Erneuerbaren Energien flexible Lasten zusätzliche Strommengen aus dem Netz abrufen könnten.

„Die Energiewende ist ein gesamtgesellschaftliches Projekt und kann nur länder- und unternehmensübergreifend gelingen. Die Netzampel zeigt, wie vorbildlich Lösungen aus der Initiative NEW 4.0 heraus als Blaupausen auch anderen Regionen in Deutschland dienlich sein können“, ergänzt Gerbaulet.

Hintergrund:
In den vergangenen sechs Jahren hat sich die angeschlossene Leistung aus PV- und Windkraft in Schleswig-Holstein annähernd verdoppelt. Während Erneuerbare verhältnismäßig schnell errichtet werden konnten, konnte der Netzausbau mit diesem rasanten Zuwachs nicht immer mithalten. Die Folge: Wenn viel Wind weht und die Sonne scheint, können Netzengpässe in Gebieten mit besonders viel EEG-Einspeisung oder im Übertragungsnetz entstehen.

Hoch- und Höchstspannungsleitungen wollen mit einer Vielzahl betroffener Gemeinden, Institutionen und Anwohnern abgestimmt werden. Indem man Anlagen in diesen Regionen abregelt, werden Netzengpässe aufgelöst und die Systemsicherheit gewährleistet.
Neben dem Ausbau der Netze ist es also wichtig, dass regional erzeugter Grünstrom vor Ort genutzt wird, um Netzengpässen vorzubeugen und so viel Energie wie möglich zu nutzen.

Die Netzampel ist ein Baustein, der aus dem Projekt ENKO heraus entwickelt wurde, im Rahmen des Forschungsprojektes NEW 4.0, einer Innovationsallianz aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik aus Hamburg und Schleswig-Holstein. Als SINTEG-Projekt ist die Netzampel aus einer Förderung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie heraus entstanden.

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Energiewende konkret bei Schleswig-Holstein Netz

Schleswig-Holstein Netz rollt Powerline-Technologie in weiten Teilen des Landes aus und investiert 17 Millionen Euro bis 2028.

Energiewende konkret bei Schleswig-Holstein Netz

Schleswig-Holstein Netz (SH Netz) rollt die Powerline-Technologie in weiten Teilen Schleswig-Holsteins aus. Powerline nutzt die vorhandenen elektrischen Leitungen im Niederspannungsnetz zum Aufbau eines lokalen Netzwerks zur Datenübertragung („Internet aus der Steckdose“). SH Netz verbaut zusätzlich Repeater, die Lastflüsse der jeweiligen Leitungen messen können. Dies ermöglicht eine Überwachung und bessere Planung von Niederspannungsnetzen sowie die Datenübertragung von intelligenten Messsystemen.

Insgesamt sollen in den nächsten acht Jahren rund 10.000 der insgesamt rund 14.000 Ortsnetzstationen von SH Netz mit der notwendigen Powerline-Infrastruktur ausgerüstet werden. Hinzu kommen rund 82.000 der insgesamt rund 112.000 Kabelverteilerschränke, die mit Repeatern aufgerüstet werden.

„Mit den Repeatern können wir auch Daten in Regionen übertragen, in die die Powerline-Technologie nicht vordringen kann“, erklärt Ole Langmaack, Powerline-Projektleiter bei SH Netz. „Gleichzeitig können diese durch die Lastflussmessung wichtige Erkenntnisse über Auslastung und Verbräuche von regionalen Versorgungsleitungen liefern.“

Auch Ereignisse wie Stromausfälle können so noch schneller erkannt und lokalisiert werden, was zu geringeren Ausfallzeiten führt. Die zyklische Übermittlung von Informationen zu Spannungen, Strömen, Lastspitzen und Netzauslastung trägt zum besseren Schutz von Betriebsmitteln und zur besseren Planung beim Ausbau von Niederspannungsnetzen bei.

Insgesamt investiert SH Netz hierfür etwa 1,7 Millionen Euro pro Jahr bis 2028.

SH Netz ist bereits in der Lage, Mittel- und Hochspannungsnetze zu überwachen. Insgesamt betreibt SH Netz etwa 32.000 Kilometer Niederspannungsnetz. Mit einem flächendeckenden Monitoring des Niederspannungsnetzes wäre der Netzbetreiber in dieser Größenordnung einer der ersten in Deutschland.

Ortsnetzstationen wandeln die Mittelspannung in die in Niederspannungsnetzen übliche Spannung von 400 Volt um, die für die Versorgung der angeschlossenen Haushalte benötigt wird. Diese Aufgabe übernehmen die Kabelverteilerschränke. Kabelverteilerschränke sind die rund einen Meter hohen und 35 Zentimeter tiefen, grauen Kästen am Straßenrand von Wohngebieten, die den Strom unterirdisch an die Haushalte in der Umgebung verteilen. Durch die Aufrüstung mit Powerline und Repeatern wird das „Aufgabenspektrum“ von Ortsnetzstationen und Kabelverteilerschränken entsprechend erweitert.

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SH Netz investiert 7,6 Mio. in Fockbek und Hohner Harde

Kommunalmanager und Netzcenter-Leiter von SH Netz informieren über Baumaßnahmen bis zum Jahr 2020.

SH Netz investiert 7,6 Mio. in Fockbek und Hohner Harde

Die Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) investiert im nächsten Jahr rund 7,6 Millionen Euro in den Ausbau und die Modernisierung der Strom- und Gasnetze in den Gemeinden der Ämter Fockbek und Hohner Harde. Darüber informierte Christian Jacobsen, Kommunalmanager von SH Netz im Kreis Rendsburg-Eckernförde, die Bürgermeister und Verwaltungsmitarbeiter beim diesjährigen Kommunalgespräch im Gasthof „Zur Doppeleiche“ in Hohn. „Die Investitionen dienen der Versorgungssicherheit der Kunden in unserem Netzgebiet“, sagte Matthias Nickels, Leiter des zuständigen Netzcenters von SH Netz in Fockbek, der zusammen mit Gülistan Cete an dem Treffen teilnahm.

Größtes Projekt ist laut des Netzentwicklungsplanes der amtsübergreifende Umbau des Mittelspannungsnetzes in den Gemeinden Alt Duvenstedt, Neu Duvenstedt, Rickert und Borgstedt. Für das vier Ortsnetzstationen und mehr als 23 Kilometer Mittelspannungsleitungen umfassende Vorhaben sind insgesamt rund 3,16 Millionen Euro eingeplant. Mit einem Investitionsvolumen von etwa zwei Millionen Euro folgt der Neubau der Gasdruckregelanlage in Alt Duvenstedt. Für den Ersatz von rund 16,6 Kilometern Mittelspannungsfreileitungen als Erdkabel und den Bau von elf neuen Ortsnetzstationen hat SH Netz in zwei getrennten Maßnahmen in Hohn-Fockbek zusammen etwa 1,37 Millionen Euro vorgesehen. In der Gemeinde Rickert ist zudem der Neubau einer Mittelspannungsanlage für knapp eine halbe Millionen Euro geplant.

Mit den anstehenden Baumaßnahmen steigert SH Netz seine Investitionen noch einmal deutlich. Im Jahr 2018 hat das Unternehmen gut 352.000 Euro investiert, im laufenden Jahr waren es in den amtsangehörigen Gemeinden bereits knapp 1,3 Millionen Euro. Die Vorhaben sind mit einer Ausnahme abgeschlossen. Gebaut wird aktuell nur noch in der Gemeinde Elsdorf-Westermühlen. Hier lässt der Netzbetreiber für rund 840.000 Euro mehr als 5,5 Kilometer Niederspannungs- und Mittelspannungskabel unter die Erde verlegen. Zudem werden acht neue Ortsnetzstationen errichtet.

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Millionen für sichere Energienetze im Amt Boostedt-Rickling

Kommunalmanager und Netzcenter-Leiter von SH Netz informieren über anstehende Baumaßnahmen bis zum Jahr 2021.

Millionen für sichere Energienetze im Amt Boostedt-Rickling

Die Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) investiert bis zum Jahr 2021 eine Summe von rund 2,1 Millionen Euro in die Strom- und Gasnetze im Amt Boostedt-Rickling. Darüber informierte Daniel Schaefer, zuständiger Kommunalmanager von SH Netz im Kreis Segeberg, Amtsvorsteher Jörg Wrage, die Bürgermeister der sechs amtsangehörigen Gemeinden sowie Mitarbeiter der Verwaltung, darunter der Leitende Verwaltungsbeamte Sven Plucas, beim diesjährigen Kommunalgespräch in Latendorf. Die Investitionen dienen der Versorgungssicherheit der Kunden.

Größtes Bauvorhaben im Jahr 2020 ist laut dieses Netzentwicklungsplans die Erneuerung einer 20-kV-Mittelspannungsleitung auf einer Länge von 2.000 Metern in Rickling. In Summe investiert SH Netz dafür einen Betrag von etwa 283.000 Euro. Für den Austausch von Niederdruckleitungen und die Sanierung von Netzanschlüssen in Boostedt hat SH Netz weitere rund 120.000 Euro vorgesehen. In Groß Kummerfeld ist die Erschließung des Neugebiets 5 (15.000 Euro) geplant, in Willingrade der Ersatzbau der Gasdruckregelanlage im Braaker Weg (61.500 Euro).

Für 2021 plant SH Netz auf drei Streckenabschnitten in Boostedt die Erneuerung von 20-kV-Mittelspannungsleitungen auf einer Länge von zusammen etwa 3.000 Metern. Die Kosten liegen bei rund 615.000 Euro. Im Zuge der Modernisierung der Stromnetze lässt SH Netz für zusammen rund 120.000 Euro zwei intelligente Ortsnetzstationen in Boostedt (Am Bahnhof 45) und Groß Kummerfeld (Bergstraße 48) errichten. „Der Vorteil der fernsteuerbaren Stationen ist, dass wir im Störungsfall schneller reagieren können, um die Kunden wieder ans Netz zu bringen“, sagt Gerhard Petersen, Leiter des zuständigen Netzcenters von SH Netz in Bad Segeberg. „Damit können wir die Versorgungssicherheit deutlich erhöhen“, ergänzt Oliver Kerz, Leiter des Netzcenters von SH Netz in Neumünster.

Im laufenden Jahr hat der Netzbetreiber bereits in Rickling, Boostedt und Latendorf zusammen rund 915.000 Euro in die Ertüchtigung der Strom- und Gasnetze investiert. In der Gemeinde Boostedt werden aktuell noch einige Niederdruckleitungen erneuert. Die anderen Baumaßnahmen sind abgeschlossen.

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Radeln für den guten Zweck

SH Netz unterstützt Benefizaktion vom NDR in Jevenstedt mit Fahrradsimulator.

Radeln für den guten Zweck

„Netzausbau“ mal anders: Unter anderem um Geld für neue Tore auf dem Fußballplatz des TuS Jevenstedt zu sammeln, unterstützt Netzbetreiber Schleswig-Holstein Netz (SH Netz) am kommenden Samstag das Benefizkonzert von NDR 1 Welle Nord.

Mit einem Fahrradsimulator können die Besucherinnen und Besucher „Spendenkilometer“ erradeln, die dann von SH Netz in Geldspenden umgewandelt werden. Diese gehen zu gleichen Teilen an den TuS Jevenstedt sowie den Verein „Team Doppelpass“, der sich in der Kinder-Krebshilfe engagiert. „Durch unseren zentralen Standort in Rendsburg sind SH Netz und ihre Mitarbeiter eng mit der Region verbunden“, sagt Matthias Nickels, Leiter des Netzcenters von SH Netz in Fockbek. „Wir wollen deshalb helfen, diese beiden Vereine zu unterstützen, die ihrerseits so viel zum kommunalen Zusammenleben beitragen.“

Die Veranstaltung startet am Samstag, 19.10.2019, um 17 Uhr in der Dorfstraße 12 in Jevenstedt.

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SH Netz hat Neubaugebiet in Heist erfolgreich erschlossen

Schleswig-Holstein Netz verlegte für rund 13.000 Euro Strom- und Gasleitungen für zukünftiges Wohngebiet.

SH Netz hat Neubaugebiet in Heist erfolgreich erschlossen

Schleswig-Holstein Netz hat die Erschließung mit Strom und Gas für das künftige Neubaugebiet Im Dorfe (B-Plan 6) in Heist abgeschlossen. Der Netzbetreiber ließ innerhalb von zwei Monaten 120 Meter Gasleitungen und zusätzlich 155 Meter Stromkabel verlegen. Für diese Arbeiten hat das Unternehmen insgesamt 13.000 Euro investiert.

„Die spätere Grundversorgung zukünftiger Bauherren ist damit sichergestellt“, berichtet der zuständige Projektleiter Jochen Hell von Schleswig-Holstein Netz. Insgesamt sechs Bauplätze stehen im Neubaugebiet in Heist zur Verfügung.

Die Schleswig-Holstein Netz AG im Kurzprofil

Die Schleswig-Holstein Netz AG ist als Betreiber von Strom- und Gasleitungen in rund 1.000 Kommunen in Schleswig-Holstein und Nordniedersachsen für den sicheren und zuverlässigen Betrieb der Energienetze verantwortlich. Als Partner der Energiewende hat das Unternehmen in den letzten Jahren rund 35.000 Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energien an seine Netze angeschlossen.

Mit über 380 schleswig-holsteinischen Kommunen als direkte Anteilseigner sowie der Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise an der Muttergesellschaft HanseWerk ist die kommunale Partnerschaft für Schleswig-Holstein Netz prägend. Kommunen, in denen Schleswig-Holstein Netz tätig ist, können Anteile an dem Unternehmen erwerben und dadurch nicht nur zusätzliche Mitsprachemöglichkeiten nutzen, sondern auch am wirtschaftlichen Ergebnis teilhaben.

Die rund 1.200 Mitarbeiter sind mit diversen technischen Standorten sowie der zentralen Netzleitstelle in Rendsburg im ganzen Land präsent. Insgesamt betreiben sie rund 51.000 Kilometer Hoch-, Mittel- und Niederspannungs-, 15.000 Kilometer Gas- und 7.500 Kilometer Kommunikationsnetze in Schleswig-Holstein.

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Drei neue E-Ladesäulen in Schenefeld

Die zu HanseWerk gehörende Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) investiert rund 90.000 Euro zur Verbesserung der Ladeinfrastruktur im Kreis Pinneberg.

Drei neue E-Ladesäulen in Schenefeld

Die Stadt Schenefeld geht einen weiteren wichtigen Schritt in Sachen Elektromobilität. Im Stadtgebiet sind jetzt drei neue E-Ladesäulen in Betrieb genommen worden. Zwei besonders leistungsfähige Säulen mit jeweils einem 22-kW- und einem 50-kW-Ladeplatz hat SH Netz am Einkaufszentrum Schenefeld im Kiebitzweg und am Schulzentrum in der Straße Achter de Weiden installiert. Die dritte Säule mit zwei 22-kW-Ladeplätzen steht auf dem Parkplatz am Rathaus im Heisterweg. Die Ladestationen wurden durch die HanseWerk-Gruppe in Kooperation mit E.ON Drive auf eigene Kosten errichtet und werden durch HanseWerk betrieben.

„Mit den drei neuen Ladesäulen wird die Ladeinfrastruktur in unserer Stadt deutlich verbessert. Das ist ein gutes Signal auf dem Weg zur angestrebten Verkehrswende“, freut sich Schenefelds Bürgermeisterin Christiane Küchenhof über das Engagement. Bei der offiziellen Inbetriebnahme lobte sie die gute Standortwahl. „Einkaufszentrum, Schulzentrum und Rathaus – das sind drei zentrale Punkte, an denen sich in unserer Stadt das öffentliche Leben abspielt.“
„Mit der Investition möchten wir unseren Beitrag dazu leisten, die Elektromobilität auch in Zukunft weiter voranzubringen“, erklärt Jannik Olsson, Kommunalmanager für den Kreis Pinneberg bei der zur HanseWerk-Gruppe gehörenden SH Netz AG. „Uns liegt nicht nur das öffentliche Ladenetz in Schleswig-Holstein am Herzen. Durch die Nähe zu Hamburg ist Schenefeld ein besonders attraktiver Standort.“

Die Errichtung einer zweiten Ladesäule vor dem Einkaufszentrum kommt nicht von ungefähr. Der Standort werde von den Kunden während des Shoppings sehr gut angenommen, so Olsson. Kreisweit betreibt die HanseWerk-Gruppe jetzt 13 E-Ladesäulen mit 25 Ladeplätzen, davon vier Säulen mit acht Ladeplätzen in Schenefeld.

Die Schleswig-Holstein Netz AG im Kurzprofil

Die Schleswig-Holstein Netz AG ist als Betreiber von Strom- und Gasleitungen in rund 1.000 Kommunen in Schleswig-Holstein und Nordniedersachsen für den sicheren und zuverlässigen Betrieb der Energienetze verantwortlich. Als Partner der Energiewende hat das Unternehmen in den letzten Jahren rund 35.000 Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energien an seine Netze angeschlossen.

Mit über 380 schleswig-holsteinischen Kommunen als direkte Anteilseigner sowie der Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise an der Muttergesellschaft HanseWerk ist die kommunale Partnerschaft für Schleswig-Holstein Netz prägend. Kommunen, in denen Schleswig-Holstein Netz tätig ist, können Anteile an dem Unternehmen erwerben und dadurch nicht nur zusätzliche Mitsprachemöglichkeiten nutzen, sondern auch am wirtschaftlichen Ergebnis teilhaben.

Die rund 1.200 Mitarbeiter sind mit diversen technischen Standorten sowie der zentralen Netzleitstelle in Rendsburg im ganzen Land präsent. Insgesamt betreiben sie rund 51.000 Kilometer Hoch-, Mittel- und Niederspannungs-, 15.000 Kilometer Gas- und 7.500 Kilometer Kommunikationsnetze in Schleswig-Holstein.

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SH Netz investiert 605.000 Euro in Kühren und Löptin

Fünf neue Ortsnetzstationen und Stromleitungen für die Versorgungssicherheit.

SH Netz investiert 605.000 Euro in Kühren und Löptin

Im Zuge der laufenden Modernisierung ihrer Stromnetze investiert Schleswig-Holstein Netz (SH Netz) rund 605.000 Euro in den Bau von fünf neuen Ortsnetzstationen, darunter eine fernsteuerbare Station mit modernster Technik, und in die dazugehörigen Stromleitungen zwischen Kühren und Löptin (Kreis Plön). Die Maßnahme dient der Versorgungssicherheit der angeschlossenen Haushalte. Bauausführende Firma ist TMW aus Westensee. Die Arbeiten haben vor wenigen Tagen begonnen und sollen Ende Oktober abgeschlossen sein.

Die fernsteuerbare Ortsnetzstation wird in der Straße Kührener Höfen errichtet, die weiteren Stationen im Bereich Kührener Brücke sowie in den Straßen Krähenberg, Behnkenmühlen und Seekamp in Löptin. Die Ortsnetzstationen wandeln Mittelspannung in die in Niederspannungsnetzen übliche Spannung von 400 Volt um, die für die Versorgung der angeschlossenen Haushalte benötigt wird. „Der Vorteil der intelligenten Station ist, dass wir im Störungsfall schneller reagieren können, um die Kunden wieder ans Netz zu bringen“, erklärt Stephan Sievers, Leiter des zuständigen Netzcenters von SH Netz in Plön.

Die Gesamtbaumaßnahme schließt den routinemäßigen Austausch eines 1600 Meter langen Mittelspannungskabels sowie die Erdverlegung von zusammen 3350 Metern Nieder- und Mittelspannungskabel ein. „Auf Grund naturschutzrechtlicher Belange verlegen wir etwa 2000 Meter Erdkabel im so genannten Horizontal-Bohrverfahren“, sagt Stephan Sievers.

Die in Zukunft nicht mehr benötigten Freileitungen für Nieder- und Mittelspannung in einer Gesamtlänge von gut drei Kilometern sollen im kommenden Jahr abgebaut werden. Dafür hat der Netzbetreiber eine Summe von rund 24.000 Euro veranschlagt. In diesem Zuge sollen auch die vier Freileitungsstationen und eine alte Kabelortsnetzstation demontiert werden.

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Schleswig-Holstein Netz sichert Gasversorgung von 26.000 Netzkunden

SH Netz saniert Gasübernahmestation für 3,5 Millionen Euro.

Schleswig-Holstein Netz sichert Gasversorgung von 26.000 Netzkunden

33 Jahre lang hat sie rund 26.000 Haushalte, Industrie- und Gewerbebetriebe zuverlässig mit Gas versorgt. Nun wird die Gasübernahmestation in Schuby erneuert: Neue Anlage, neue Schieber, neue Molchschleuse. Knapp 3,5 Millionen Euro nimmt Schleswig-Holstein Netz (SH Netz) dafür in die Hand.

„Durch den Ersatzbau kann auch in Zukunft die hohe Versorgungssicherheit der Region gewährleistet werden“, erläutert Projektleiter Gregor Paul von SH Netz. Die Anlagenkapazität von 50.000 Normkubikmeter pro Stunde bleibt gleich. „Bis die neue Station, die auf dem Nachbargrundstück errichtet und in Betrieb genommen wird, versorgt die bisherige Anlage die Region weiter mit Gas“, so Paul weiter. Nach der Fertigstellung im Jahr 2020 stellt SH Netz dann ohne Versorgungsunterbrechung auf die neue Station um. Die Fundamentarbeiten haben bereits begonnen.

Die Station ist an eine Hochdruckleitung angeschlossen. Durch diese wird das Gas mit hohem Druck (bis zu 70 bar) über weite Strecken transportiert. Über die im gesamten Netzgebiet verteilten Gasdruckregelanlagen wird das Erdgas dann auf einen Druck von 0,06 bis 0,7 bar herunterregelt und in die Ortsnetze weiterverteilt. Dort findet es schließlich über die Hauseinführungen seinen Weg zu den Kundenanlagen.

Die Schleswig-Holstein Netz AG im Kurzprofil

Die Schleswig-Holstein Netz AG ist als Betreiber von Strom- und Gasleitungen in rund 1.000 Kommunen in Schleswig-Holstein und Nordniedersachsen für den sicheren und zuverlässigen Betrieb der Energienetze verantwortlich. Als Partner der Energiewende hat das Unternehmen in den letzten Jahren rund 35.000 Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energien an seine Netze angeschlossen.

Mit über 380 schleswig-holsteinischen Kommunen als direkte Anteilseigner sowie der Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise an der Muttergesellschaft HanseWerk ist die kommunale Partnerschaft für Schleswig-Holstein Netz prägend. Kommunen, in denen Schleswig-Holstein Netz tätig ist, können Anteile an dem Unternehmen erwerben und dadurch nicht nur zusätzliche Mitsprachemöglichkeiten nutzen, sondern auch am wirtschaftlichen Ergebnis teilhaben.

Die rund 1.200 Mitarbeiter sind mit diversen technischen Standorten sowie der zentralen Netzleitstelle in Rendsburg im ganzen Land präsent. Insgesamt betreiben sie rund 51.000 Kilometer Hoch-, Mittel- und Niederspannungs-, 15.000 Kilometer Gas- und 7.500 Kilometer Kommunikationsnetze in Schleswig-Holstein und Nordniedersachsen.

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Schleswig-Holstein Netz AG
Ove Struck
Schleswag-HeinGas-Platz 1
25450 Quickborn
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Erste Anlage zur Aufnahme von grünem Wasserstoff von SH Netz

Energiewende konkret: SH Netz hat für 4,5 Mio. Euro erste Anlage zur Aufnahme von grünem Wasserstoff ins Erdgasnetz in Schleswig-Holstein errichtet.

Erste Anlage zur Aufnahme von grünem Wasserstoff von SH Netz

Power-to-Gas-Anlage von Wind2Gas Energy speist erste Wasserstoffmengen in Brunsbüttel auf dem Covestro-Gelände ein.

Wasserstofftankstelle von H2 MOBILITY versorgt Brennstoffzellen-Pkw mit grünem Wasserstoff.

Schleswig-Holstein Netz (SH Netz) hat in Brunsbüttel die erste Anlage in Schleswig-Holstein zur Einspeisung von grünem Wasserstoff ins Erdgasnetz errichtet. Hierzu hat das Unternehmen rund 4,5 Millionen Euro investiert. Betreiber der für die Wasserstofferzeugung erforderlichen Elektrolyseanlage (Power-to-Gas-Anlage) ist die Wind2Gas Energy GmbH & Co. KG, die außerdem die Wasserstofftankstelle der H2 MOBILITY mit grünem Wasserstoff beliefert. Sowohl die Einspeiseanlage von SH Netz als auch die Power-to-Gas-Anlage von Wind2Gas Energy wurden auf dem Gelände der Covestro Deutschland AG in Brunsbüttel errichtet. Ebenfalls auf dem Gelände befindet sich die Wasserstofftankstelle, diese ist allerdings öffentlich zugänglich.

„Die Anlage zur Aufnahme von Wasserstoff aus Windenergie ins Gasnetz ist ein weiterer wichtiger Schritt für eine erfolgreiche Energiewende nach dem Motto: aus der Region – für die Region“, erläutert Dr. Joachim Kabs, Technikvorstand von SH Netz. „Mit solchen konkreten Maßnahmen arbeiten wir im Rahmen der Sektorenkopplung für eine gesamthafte Energiewende im Norden.“

„Mit der Einspeisung von Wasserstoff ins Erdgasnetz wird ein wichtiger Meilenstein für die Energiewende hier in der Region erreicht“, sagt Tim Brandt, Geschäftsführer Wind2Gas Energy. „Der ganzheitliche Ansatz – Produktion von Windstrom, Umwandlung von überschüssigem Strom in Wasserstoff, die Speicherung in Tanks für die geplante Wasserstoff-Tankstelle sowie die Einspeisung der verbleibenden Menge ins Erdgasnetz wird nun am Energie- und Industriestandort Brunsbüttel erprobt und demonstriert.“

„Mit der Ansiedlung wollen wir einem jungen Unternehmen im Bereich der Erneuerbaren Energien die Möglichkeit geben, die Flächen und die gute Infrastruktur im Covestro Industriepark Brunsbüttel für sich zu nutzen“, sagt Günter Jacobsen, Pressesprecher von Covestro am Standort Brunsbüttel

Die Mittel zur Errichtung der Elektrolyse-Anlage werden zum Teil durch das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Rahmen des SINTEG-Programms geförderte Verbundprojekt NEW 4.0 – Norddeutsche EnergieWende bereitgestellt, an dem 60 Partner aus Schleswig-Holstein und Hamburg gemeinsam den Entwicklungspfad zum Energiesystem der Zukunft erproben.

Die Wasserstofftankstelle Brunsbüttel entspricht dem neuesten Stand der Technik und stammt vom Technologieunternehmen Linde. Ihre Bedienung durch den Autofahrer ist intuitiv; das Betanken ähnelt dem konventioneller Fahrzeuge und ist in drei bis fünf Minuten abgeschlossen. Wasserstoff bietet die Möglichkeit, das Kraftstoffangebot im Verkehrssektor klimafreundlich zu erweitern, denn mithilfe von Wasserstoff, der wie in Brunsbüttel aus erneuerbarer Energie erzeugt wird, lassen sich klimaschädliche Kohlendioxid (CO2)-Emissionen deutlich senken. Der Betrieb eines Brennstoffzellen-Pkw verursacht keine lokalen Schadstoffe oder Emissionen. Die Reichweite liegt bei 500 bis 700 Kilometern pro Tankfüllung. In Brunsbüttel können täglich bis 80 Wasserstoff-Pkw versorgt werden.

Die Tankstelle wird im Nationalen Innovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP) durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) mit 1.022.667 Euro gefördert. Koordiniert wird das Programm von der NOW GmbH Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie.

Bevor der in der Power-to-Gas-Anlage produzierte Wasserstoff ins Erdgasnetz gelangt, wird in der Messstrecke geprüft, ob der Wasserstoff die Anforderungen hinsichtlich Reinheit und Feuchtigkeit erfüllt. Außerdem wird die Gasmenge des Wasserstoffs gemessen. Anschließend wird der Wasserstoff in zwei Verdichtern auf den Netzdruck der Hochdruckerdgasleitung verdichtet und eingespeist. Diese redundante Ausführung gewährleistet die notwendige Verfügbarkeit der Anlage von 96 Prozent.

Die Einspeiseanlage ist vollständig fernüberwacht. Sämtliche Betriebsdaten laufen in der zentralen Netzleitstelle von SH Netz in Rendsburg zusammen. Ein Zugriff auf die Anlage durch autorisiertes Personal ist unter Anwendung modernster IT-Sicherheit auch über einen Laptop möglich. „Sowohl die Motoren der Verdichter als auch die Wärmepumpe für die Heizung des Betriebsgebäudes werden mit regenerativ erzeugtem Strom betrieben. Wir haben besonderen Wert auf einen möglichst umweltschonenden Betrieb gelegt“, erläutert Gregor Paul, Projektleiter bei SH Netz.

Den Windstrom für die Power-to-Gas-Anlage liefert der Windpark Westerbüttel, errichtet auf der Nordseite des Stadtgebiets Brunsbüttel. Die Power-to-Gas-Anlage kann in Spitzenzeiten bis zu 450 Kubikmeter Wasserstoff die Stunde produzieren. Das entspricht rund 40 Kilogramm pro Stunde. Zum Vergleich: Ein mit Wasserstoff angetriebener Brennstoffzellen-PKW kann mit einem Kilogramm ca. 100 Kilometer weit fahren.

Die Schleswig-Holstein Netz AG im Kurzprofil

Die Schleswig-Holstein Netz AG ist als Betreiber von Strom- und Gasleitungen in rund 1.000 Kommunen in Schleswig-Holstein und Nordniedersachsen für den sicheren und zuverlässigen Betrieb der Energienetze verantwortlich. Als Partner der Energiewende hat das Unternehmen in den letzten Jahren rund 35.000 Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energien an seine Netze angeschlossen.

Mit über 380 schleswig-holsteinischen Kommunen als direkte Anteilseigner sowie der Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise an der Muttergesellschaft HanseWerk ist die kommunale Partnerschaft für Schleswig-Holstein Netz prägend. Kommunen, in denen Schleswig-Holstein Netz tätig ist, können Anteile an dem Unternehmen erwerben und dadurch nicht nur zusätzliche Mitsprachemöglichkeiten nutzen, sondern auch am wirtschaftlichen Ergebnis teilhaben.

Die rund 1.200 Mitarbeiter sind mit diversen technischen Standorten sowie der zentralen Netzleitstelle in Rendsburg im ganzen Land präsent. Insgesamt betreiben sie rund 51.000 Kilometer Hoch-, Mittel- und Niederspannungs-, 15.000 Kilometer Gas- und 7.500 Kilometer Kommunikationsnetze in Schleswig-Holstein und Nordniedersachsen.

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SH Netz Cup 2019: Die besten Ruderer der Welt

Shootingstar Namika – 50 Feuerwehren beim Drachbootrennen – Cap San Diego besucht Rendsburg – Eröffnung durch Ministerpräsident Daniel Günther.

SH Netz Cup 2019: Die besten Ruderer der Welt

Nur noch wenige Wochen bis zum Start des 19. Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal. Vom 6. bis 8. September heißt es dann erneut: der Schleswig-Holstein Netz Cup ist eröffnet! Mit einem bunten Programm aus Sport und Unterhaltung ist wieder für Jedermann etwas dabei. Als besonderer Gast ist außerdem das größte betriebsfähige Museumsfrachtschiff der Welt – die Cap San Diego – im Rendsburger Kreishafen zu Gast.

Am Freitagabend wird der 19. Schleswig-Holstein Netz Cup gemeinsam vom diesjährigen Schirmherrn Daniel Günther, Minister von Schleswig-Holstein, dem Aufsichtsratsvorsitzenden von SH Netz Matthias Boxberger und Rendsburgs Bürgermeister Pierre Gilgenast offiziell eröffnet. Nach ersten Wettkämpfen beim Ergo-Cup, werden im Rahmen der Eröffnungszeremonie gegen 21 Uhr Abordnungen der Umlandgemeinden die Teile für die Errichtung eines überdimensionalen Ruderblattes zusammentragen und gemeinsam aufbauen. Für Unterhaltung sorgt an diesem Abend Norddeutschlands bekannteste Coverband TIN LIZZY.

Am Sonnabend werden wieder Feuerwehr-Teams aus ganz Schleswig-Holstein beim Feuerdrachen-Cup zunächst in 10er-Booten um den ersten Platz kämpfen. Die schnellsten Feuerwehren kämpfen im Finale in 50er-Drachenbooten um die Plätze eins bis vier. „Die Freiwilligen Feuerwehren sind ein wichtiger Partner für die Schleswig-Holstein Netz AG. Deshalb freuen wir uns besonders, dass sich bereits jetzt – drei Monate vor der Veranstaltung – 25 Feuerwehren angemeldet haben“, so Matthias Boxberger, Aufsichtsratsvorsitzender der Schleswig-Holstein Netz AG. Weitere Infos zum Feuerdrachen-Cup finden Sie unter dem Link: https://shnetzcup.de

Zuvor geht der CanalTriathlon mit einem besonders großen Teilnehmerfeld an den Start. Nach 500 Metern Freistilschwimmen im Nord-Ostsee-Kanal folgt ein 5-km Lauf, bevor es auf die 25 km Radstrecke entlang der Uferstraße nach Breiholz und zurück geht.

Abseits der sportlichen Herausforderungen gibt es ein umfangreiches Rahmenprogramm. Auf der NDR Bühne im Kreishafen Rendsburg wird unter anderem die aus den Charts bekannte und erfolgreiche Popsängerin Namika zu Gast sein. Mit dem Song „Lieblingsmensch“ gelang der 27-jährigen im Jahr 2015 der große Durchbruch als Sängerin. Für weitere musikalische Unterhaltung sorgt die Top-Rock-Coverband „The Big Party Project“ aus Neumünster.

Im Vorfeld des Hauptrennens am Sonntag findet der Schüler-Achter-Cup statt, der vom Ruderverband Schleswig-Holstein organisiert wird. Im Anschluss daran legen sich Promis aus Wirtschaft, Politik und Sport in einem Spaß-Rennen in die Riemen. Beim härtesten Ruderrennen der Welt über die 12,5-Kilometer-Distanz kämpfen die international besten Ruderer um den Sieg. Das NDR Fernsehen überträgt den Rudermarathon um den SH Netz Cup am Sonntag, den 8. September von 15:15 Uhr bis 16:00 Uhr live vom Nord-Ostsee-Kanal. Im direkten Anschluss an das Rennen wird eine Transall des Lufttransportgeschwaders 63 aus Hohn Fallschirmspringer mit den Nationalflaggen der teilnehmenden Nationen über dem Kreishafengelände absetzen. Den Abschluss bildet die Siegerehrung der internationalen Ruderachter.

Die Schleswig-Holstein Netz AG im Kurzprofil

Die Schleswig-Holstein Netz AG ist als Betreiber von Strom- und Gasleitungen in rund 1.000 Kommunen in Schleswig-Holstein und Nordniedersachsen für den sicheren und zuverlässigen Betrieb der Energienetze verantwortlich. Als Partner der Energiewende hat das Unternehmen in den letzten Jahren rund 35.000 Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energien an seine Netze angeschlossen.

Mit über 380 schleswig-holsteinischen Kommunen als direkte Anteilseigner sowie der Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise an der Muttergesellschaft HanseWerk ist die kommunale Partnerschaft für Schleswig-Holstein Netz prägend. Kommunen, in denen Schleswig-Holstein Netz tätig ist, können Anteile an dem Unternehmen erwerben und dadurch nicht nur zusätzliche Mitsprachemöglichkeiten nutzen, sondern auch am wirtschaftlichen Ergebnis teilhaben.

Die rund 1.200 Mitarbeiter sind mit diversen technischen Standorten sowie der zentralen Netzleitstelle in Rendsburg im ganzen Land präsent. Insgesamt betreiben sie rund 51.000 Kilometer Hoch-, Mittel- und Niederspannungs-, 15.000 Kilometer Gas- und 7.500 Kilometer Kommunikationsnetze in Schleswig-Holstein und Nordniedersachsen.

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SH Netz senkt Kosten für Mittelspannungs-Stromanschlüsse

Weniger Geld für mehr Leistung – Kostensenkung ab 1. Juli um bis zu 75 Prozent

SH Netz senkt Kosten für Mittelspannungs-Stromanschlüsse

Ob Anschluss neuer Gebäude, Einbau von Speichern oder die Errichtung von Ladestationen für E-Mobilität: Wer mit Energie in die Zukunft startet, benötigt ein leistungsfähiges Netz, um sein Projekt zu realisieren.

In weiten Teilen Schleswig-Holsteins ist die Zeit dafür jetzt besonders günstig, denn ab dem 1. Juli 2019 sinken die Zuschüsse zum Ausbau des Stromnetzes von SH Netz um rund 75 Prozent: Die Reservierung von einem Kilowatt An-schlussleistung kostet dann nur noch 29 Euro netto. Zum Vergleich: Bislang lagen die Kosten für einen 500 kW-Anschluss in der Mittelspannung netto bei rund 61.000 Euro. Ab dem 1. Juli sinken diese Kosten für dieselbe Leistung auf 14.500 Euro.*

„Bei uns in Schleswig-Holstein wird heute dank Erneuerbarer Energien deutlich mehr Strom produziert als verbraucht. Wir möchten Anreize schaffen, die vor Ort erzeugte Energie auch hier zu nutzen“, erklärt Stefan Strobl, zuständiger Vorstand der SH Netz. Das hat für beide Seiten echte Vorteile: „Für industrielle Verbrau-cher, künftige Nutzer der Elektromobilität oder innovativer Speicher bedeutet dies: mehr Leistung bei gleichzeitig geringeren Kosten. Uns als Netzbetreiber hilft es dabei, die für die Aufnahme erneuerbarer Energien ausgebauten Netze besser einzusetzen und den in unserem Versorgungsgebiet erzeugten Strom auch in der Region zu nutzen.“

*500-kW-Anschlüsse beziehen sich in der Regel auf Unternehmen

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Mit über 380 schleswig-holsteinischen Kommunen als direkte Anteilseigner sowie der Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise an der Muttergesellschaft HanseWerk ist die kommunale Partnerschaft für Schleswig-Holstein Netz prägend. Kommunen, in denen Schleswig-Holstein Netz tätig ist, können Anteile an dem Unternehmen erwerben und dadurch nicht nur zusätzliche Mitsprachemöglichkeiten nutzen, sondern auch am wirtschaftlichen Ergebnis teilhaben.

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