Schlagwort: Schlafmangel

Schlaf ist für das Immunsystem lebenswichtig

Bioresonanz-Redaktion erläutert, weshalb Schlafmangel fatale Folgen haben kann, wie Schmerzsyndrome, Allergien, Autoimmunerkrankungen und vieles mehr.

Schlaf ist für das Immunsystem lebenswichtig

Bioresonanz News zum Thema Schlaf und Immunsystem

Lindenberg, 22. Mai 2019. Schon kurzzeitiger Schlafentzug führt zu schwerwiegenden Konflikten im Immunsystem und fördert chronische Erkrankungen. Das haben Wissenschaftler bestätigt. Die Bioresonanz-Redaktion stellt die wichtigen Zusammenhänge vor.

Mangel an Schlaf ist zum Alltag geworden

Viel Arbeit, viel Stress und wenig Schlaf, das ist für viele Menschen heute alltäglich. Andere verzichten freiwillig auf den Schlaf und feiern lieber öfters die Nacht hindurch. Wieder andere würden gerne schlafen, werden aber durch Schlafstörungen davon abgehalten. Die Herausforderungen unseres modernen Lebens lassen den Schlaf häufig zu kurz kommen. Mit fatalen Folgen, wie Wissenschaftler herausgefunden haben.

Die Wissenschaft zum Thema Schlaf und Immunsystem

Schon ein kurzer Schlafentzug beeinträchtigt die Funktion unserer T-Zellen, so die Forscher der Universitäten Tübingen und Lübeck (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Damit werden ausgerechnet diejenigen Zellen unseres Immunsystems gestört, die für die Abwehr von Krankheitserregern zuständig sind. Das Dramatische an dem Ergebnis der Studie ist, dass schon ein kurzer Schlafentzug von wenigen Stunden ausreicht, um das System ins Wanken zu bringen. Gut vorstellbar, welche Folgen das hat bei vorbelasteten Menschen.

Fatale Folgen für das Immunsystem

Wird das Immunsystem auf diese Weise immer wieder oder sogar dauerhaft behindert, hat es das Gleichgewicht in unserem körpereigenen Milieu nicht mehr im Griff. Konflikte im Milieu der Mikroorganismen, wie beispielsweise bei Herpesviren, können dann schwerwiegende Folgen haben, wie die Bioresonanz-Redaktion in einem Beitrag berichtet ( Wenn das Immunsystem mit Herpes in Konflikt gerät). Insbesondere in dem Konflikt zwischen T-Zellen und Herpesviren können daraus chronische Erkrankungen, wie Schmerzsyndrome, Allergien, Autoimmunerkrankungen und vieles mehr resultieren, heißt es dort.

Der Rat der Bioresonanz-Redaktion

Es kann daher nur geraten werden, einen Schlafmangel nicht auf die leichte Schuler zu nehmen. Vielmehr geht es darum, dem Schlafbedürfnis im Biorhythmus genügend gerecht zu werden. Und wer unter Schlafstörungen leidet, sollte dem auf den Grund gehen. Ansonsten drohen langfristig gesundheitliche Risiken.

Hinweis: Ein Schlafmangel ist nur einer von zahlreichen Faktoren, die das Immunsystem beeinträchtigen können. Welche weiteren Faktoren das sind und welche Lösungsmöglichkeiten es gibt, wird in dem Buch “ Der Trick mit dem Immunsystem“ ausführlich beschrieben.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Ende der Schlafstörungen – SleepCare One die Lösung

30 Millionen Menschen finden Nachts keine ausreichende Erholung und Regeneration.

Ende der Schlafstörungen -  SleepCare One die  Lösung

Schlafsystem SleepCare One

80% der Arbeitnehmer leiden lt. aktuellem DAK Gesundheitsreport 2017 unter Schlafmangel.

Bewegung, Ernährung und vor allem ausreichender Schlaf sind die 3 grundlegenden Säulen für Gesundheit und Wohlbefinden. Die weltweit patentierte Sleep Technologie, sorgt für den natürlichen Schlaf-Rhythmus und damit für gesunden, ausreichenden Tief-Schlaf.

Mit der weltweit patentierten Sleep-Technologie wird mit einer auditiven Neuro-Stimulation der Schlafbereich in allen Phasen optimal mit natürlichen Tonfrequenzen nebenwirkungsfrei stimuliert und ist für jedermann nutzbar. Die Tonfrequenzen werden über ein spezielles, patentiertes Soundkissen übertragen und eher unbewußt, störungsfrei aufgenommen.
Erfolgreich bei mehr als 5.000 Testschläfern bewiesen, in Kliniken, Universitäten und im privaten Bereich. Einfachste Bedienung: Mit dem Kauf des Soundkissen erhalten Sie die Software mit der Health APP zum Download auf Ihr Smartphone (IOS Apple oder Android Google) , verbinden das Smartphone mit dem Soundkissen (schalten das Smartphone auf Flugmodus um Strahlungen zu neutralisieren), stellen noch die gewünschte Aufwachzeit ein und schlafen in Ruhe ein und die Nacht durch. SleepCare One ist für Erwachsene, für Kinder, Jugendliche und Sportler geeignet.

Das Soundkissen mit der patentierten Soundleiste ist das erste Abspielsystem, das ohne elektromagnetische Strahlung funktioniert und die komplexe Schlafsoftware in gleich hier in hochauflösender Qualität abspielt. Eine wesentliche Voraussetzung der Wirksamkeit des gesamten Systems.
SleepCare One die digitale Lösung, in einer hektischen Umwelt, in der es für Millionen Menschen schwerer wird zu entspannen, zur Ruhe zu kommen und ausreichend lange und tief zu schlafen.

Was Sie brauchen: Ein Soundkissen, die mHealth APP mit der Schlaf-Software und Ihr Smartphone (Apple IOS oder Google Android).

Das System kostet 190,00 EUR (Soundkissen, die APP und die Schlaf-Software) gleich hier bestellen

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Nächtlicher Medienkonsum schadet Schulkindern

Schlafmangel macht dick und krank

Nächtlicher Medienkonsum schadet Schulkindern

Grafik: komm-in-schwung.de (No. 5770)

sup.- Übergewicht ist mittlerweile nicht nur bei Erwachsenen, sondern auch schon bei Kindern und Jugendlichen weit verbreitet. Bereits bei der Einschulung bringt rund jeder zehnte Abc-Schütze zu viele Pfunde auf die Waage. Als wesentliche Ursachen für diese Entwicklung gelten Bewegungsarmut und Überernährung. Weniger bekannt ist, dass auch Schlafmangel dick und krank macht. Die Beweislage hierzu ist laut Prof. Sebastian M. Schmid (Medizinische Universitätsklinik I, Lübeck) eindeutig: „Jede Stunde weniger Schlaf pro Tag ist in epidemiologischen Studien mit einer Zunahme von Übergewicht, Typ-2-Diabetes, erhöhten Cholesterinwerten und Bluthochdruck verbunden.“

Während Erwachsene durchschnittlich sieben bis acht Stunden Schlaf pro Nacht benötigen, ist der Schlafbedarf im Wachstums- und Entwicklungsalter deutlich höher. Laut dem Online-Familienhandbuch des Staatsinstituts für Frühpädagogik (IFP) gelten zur Orientierung für Eltern als Richtwerte für Fünf- und Sechsjährige ein Schlafpensum von 11,5 Stunden, für Sieben- bis Neunjährige elf Stunden, für Zehn- und Elfjährige 10,5 Stunden, für Zwölf- sowie 13-Jährige zehn Stunden und für 14- bis 16-Jährige neun Stunden.

Doch diesen Empfehlungen entsprechen Studien zufolge immer weniger Schulkinder. Insbesondere der seit Jahren zunehmende nächtliche Medienkonsum in Kinderzimmern begünstigt chronischen Schlafmangel. Dieses Defizit hat nicht nur negativen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit, sondern auch auf die psychische wie physische Gesundheit. Hinzu kommt: Untersuchungen zeigen, je weniger Kinder sich tagsüber bewegen, desto länger brauchen sie zum Einschlafen.

Experten raten deshalb Eltern, sich unbedingt für einen altersadäquat limitierten Gebrauch von digitalen Medien stark zu machen. Um einen angemessenen Umgang mit Fernseher, Spielkonsolen und Smartphones effektiv kontrollieren zu können, sollte auf eigene Geräte im Kinderzimmer verzichtet werden. Wichtig ist zudem, dass Eltern bewegungsfreudige Freizeitaktivitäten und sportliches Engagement als Ausgleich zum Reiz der IT-Welt gezielt fördern und auch einfordern. Kids, die sich tagsüber ausreichend körperlich auspowern, kommen aus eigenem Bedürfnis auf ein gesundes Schlafpensum.

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Schlaftypen: 70 % der Österreicher sind Seitenschläfer

Positive Effekte können nur mit der richtigen Matratze voll ausgeschöpft werden

Schlaftypen: 70 % der Österreicher sind Seitenschläfer

70 % der Österreicher schlafen in Seitenlage

Die große Mehrheit der Österreicher schläft in Seitenlage. Das zeigt eine von SileoWelle durchgeführte Umfrage* unter mehr als 2.300 Österreicherinnen und Österreichern. Diese Schlafhaltung entlastet den Rücken. Seitenschläfer könnten zudem ein geringeres Alzheimer-Risiko aufweisen.

Menschen, die in Seitenlage schlafen, profitieren von einer Reihe von Vorteilen. Das Körpergewicht liegt während des Schlafs vornehmlich auf den Schultern, Hüften und Füßen. Dadurch kann die Wirbelsäule eine entspannte, nicht gekrümmte Haltung einnehmen. Durch die Seitenlage verbessert sich auch die Atmung im Schlaf. Eine 2015 veröffentlichte US-Studie hat zudem herausgefunden, dass das Risiko für Alzheimer und andere neurologische Krankheiten bei Seitenschläfern geringer ist als bei Menschen, die in Bauch- oder Rückenlage schlafen. Seitenschläfern gelingt es besser, Giftstoffe aus dem Gehirn zu transportieren, weil das glymphatische System, das „Entsorgungssystem“, im Gehirn in Seitenlage effektiver arbeitet.

Voraussetzung: das richtige Bettsystem
„Die positiven Effekte der Seitenlage können nur jene Menschen voll ausschöpfen, die ihren Körper auch entsprechend betten“, sagt Florian Brandstetter, Geschäftsführer SileoWelle. „Matratze, Lattenrost und Polster müssen zulassen, dass die drei Bereiche, auf denen das Gewicht liegt, tiefer einsinken können. Vor allem Matratze und Lattenrost müssen sich dem Körper so anpassen, dass die Wirbelsäule weder geknickt, noch gekrümmt wird und dass kein Druck auf Hüfte und Schultern entsteht. Das Kissen muss den richtigen Härtegrad haben, um den Kopf in der Seitenlage gut abzustützen.“ Ist das Bettsystem nicht optimal auf den Schläfer ausgerichtet, besteht die Gefahr von Verspannungen, Schmerzen, Überdehnungen des Halses und unruhigem, wenig erholsamen Schlaf, im schlechteren Fall sogar von langfristigen Haltungsschäden.

Von Orthopäden entwickelt: Aquabalance von SileoWelle
Der Premium-Matratzen- und Schlafzimmer-Systemhersteller SileoWelle kennt diese Probleme und hat seine Produkte darauf ausgerichtet. So wurde etwa Aquabalance, die erste patentierte, orthopädische Matratze von SileoWelle, in enger Zusammenarbeit mit einem Facharzt für Orthopädie und orthopädische Chirurgie entwickelt. Die Matratze besteht aus mehreren Schichten (EMC Kaltschaum, Visco, Vinyl, Baumwolle/Tencel), die über eine stabilisierende, ergonomische Form verfügen und ist mit einem individuell befüllbaren Wasser- oder Gelkern (15-30 Liter) ausgestattet. Somit hat der Körper im Schlaf sowohl den stabilisierenden Halt, den er benötigt, als auch die optimale Anpassung durch den Wasserkern. Auch bei mehrfachem Wechsel der Schlafposition kann durchgeschlafen und schmerzfrei, ohne Verspannungen, der nächste Morgen begonnen werden. Die mikrodynamischen Wellenbewegungen im Wasserkern wirken zudem Muskelverspannungen optimal entgegen. Die Matratze ist mit handelsüblichen Lattenrosten verwendbar, benötigt keinen Stromanschluss und erzeugt auch keine Wassergeräusche. Zudem ist sie besonders für Allergiker geeignet. SileoWelle bietet vor dem Kauf an, die Matratze vier Wochen lang zuhause zu testen und bietet eine zehnjährige Garantie auf das Produkt.

** Die Umfrage wurde von SileoWelle in Zusammenarbeit mit netdoktor.at durchgeführt.

Über SileoWelle
Der 2008 gegründete Premium-Matratzen- und Schlafzimmer-Systemhersteller SileoWelle entwickelt, produziert und vertreibt orthopädische Qualitätsmatratzen, Lattenroste sowie gesamte Schlafzimmersysteme. Mit seinen von namhaften Fachärzten empfohlenen Produkten wendet sich das Unternehmen an Menschen, die Wert auf optimalen, gesunden Schlafkomfort legen. Die SileoWelle-Produkte werden in Österreich und international über SileoWelle direkt sowie ausgewählte Qualitätsfachhändler vertrieben.
Das Unternehmen mit Sitz und Showroom in Wien hat auch eine eigene Niederlassung in Dornbirn, Vorarlberg.
http://www.sileowelle.at

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Zwei Drittel der Österreicher klagen über schlechte Schlafqualität

Häufigste Gründe: Private/berufliche Probleme und die Matratze

Zwei Drittel der Österreicher klagen über schlechte Schlafqualität

Kriterien für den Matratzenkauf

Verspannungen, Rücken- und Nackenschmerzen sowie Abgeschlagenheit – das sind die Folgen der schlechten Schlafqualität, an der zwei Drittel (62,8 %) der Österreicher leiden. Eine aktuelle, von SileoWelle in Zusammenarbeit mit netdoktor.at durchgeführte Umfrage unter mehr als 2.300 Österreicherinnen und Österreichern zeigt, dass Einschlaf- und Durchschlafstörungen sowie Störungen des Schlafprozesses die Lebensqualität der Betroffenen negativ beeinflussen.

Die Ergebnisse der SileoWelle Umfrage zum Thema „Schlafqualität in Österreich“ machen deutlich: Schlechte Nächte haben schlechte Tage zur Folge. Der beeinträchtigte Schlaf führt im besten Fall nur dazu, dass sich die Betroffenen nach dem Aufwachen nicht ausgeruht fühlen. Im schlechteren aber kommt es zu Müdigkeit, Schlappheitszuständen oder sogar Schmerzen. Am häufigsten klagen die Österreicher, von denen 70 % Seitenschläfer sind, über Verspannungen sowie über Rücken- und Nackenschmerzen.

Probleme und die falsche Matratze wirken sich negativ aus
Psychische, private oder berufliche Probleme sowie die Matratzenqualität identifizieren die Befragten als häufigste Ursachen für ihre Schlafstörungen. Auch Stress und fehlende Bewegung werden angeführt sowie die Qualität des Polsters. Florian Brandstetter, Geschäftsführer bei SileoWelle: „Die Störfaktoren sind den Betroffenen durchaus bewusst. Matratze und Polster sind zwei der Hauptgründe für die schlechte Schlafqualität. Änderungen ließen sich hier schnell und effektiv durchführen. Unsere Umfrage zeigt, dass die Österreicher sehr wohl wissen, worauf es bei Matratze und Polster ankommt. Dennoch testet die überwiegende Mehrheit der Befragten die Matratze nur wenige Minuten vor dem Kauf. So kommen häufig Fehlentscheidungen zustande, mit denen die Käufer dann leben bzw. schlafen müssen – und das auch noch sechs bis zehn Jahre lang. So lang nämlich nutzt die Mehrheit (57,8 %) der Befragten dieselbe Matratze.“

SileoWelle, Premium-Matratzen- und Schlafzimmer-Systemhersteller, kommt seinen Kunden nicht nur bei der Qualität der Matratzen entgegen. Bei SileoWelle können Matratzen zudem vier Wochen lang unverbindlich und kostenlos daheim getestet werden. SileoWelle bietet mit Aquabalance die erste patentierte, orthopädische Matratze, die die Vorteile einer Mehrzonen-Kaltschaummatratze mit denen eines Wasserbetts verbindet und damit stabilisierenden Halt und optimale Anpassung an den Körper bietet. Denn der Härtegrad dieser Matratze kann individuell eingestellt werden – durch die in den Matratzenkern eingefüllte Wasser- oder Gelmenge. Sie ist mit Kaltschaum- oder Viskoschicht erhältlich. Kaltschaum passt sich nach einem Positionswechsel unmittelbar wieder dem Körper an; die Viskoschicht vollzieht die Anpassung etwas langsamer. Aquabalance braucht keinen Strom, erzeugt keine Wassergeräusche, ist für normale Lattenroste geeignet und wird besonders für Allergiker empfohlen. Angeboten wird Aquabalance in drei Versionen: Comfort, Deluxe und myBalance. Sie hat zudem zehn Jahre Garantie. Anschauen und probeliegen kann man die Matratze außerdem im SileoWelle Showroom in der Wiener Gumpendorfer Straße 106 oder bei einem der SileoWelle Fachhändler, z. B. in Salzburg, Graz, Eisenstadt oder Feldkirch.

Über SileoWelle
Der 2008 gegründete Premium-Matratzen- und Schlafzimmer-Systemhersteller SileoWelle entwickelt, produziert und vertreibt orthopädische Qualitätsmatratzen, Lattenroste sowie gesamte Schlafzimmersysteme. Mit seinen von namhaften Fachärzten empfohlenen Produkten wendet sich das Unternehmen an Menschen, die Wert auf optimalen, gesunden Schlafkomfort legen. Die SileoWelle-Produkte werden in Österreich und international über SileoWelle direkt sowie ausgewählte Qualitätsfachhändler vertrieben.
Das Unternehmen mit Sitz und Showroom in Wien hat auch eine eigene Niederlassung in Dornbirn, Vorarlberg.
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SileoWelle: Florian Brandstetter übernimmt Geschäftsführung

Schwerpunkte: Kundengewinnung und weiterer Ausbau des Geschäfts

SileoWelle: Florian Brandstetter übernimmt Geschäftsführung

Florian Brandstetter, Geschäftsführer SileoWelle

Wien, am 26.01.2016 – Florian Brandstetter (34) hat die Geschäftsführung des Premium-Matratzen- und Schlafzimmer-Systemherstellers SileoWelle übernommen. In seiner neuen Funktion widmet er sich neben der Betreuung der Bestandskunden vor allem der Neukundenakquise, der verstärkten Etablierung der Marke sowie dem weiteren Wachstum des Unternehmens.

Florian Brandstetter ist bereits seit 2014 für SileoWelle aktiv. Er ist ausgebildeter Einzelhandelskaufmann und verfügt über jahrelange Erfahrung und ein weitreichendes Netzwerk im Wirtschaftsbereich. Vor seinem Wechsel zu SileoWelle arbeitete er unter anderem als Shopmanager für die Zimmer Handelsgesellschaft m.b.H. sowie für Porsche Inter Auto Österreich.
Der bisherige General Manager von SileoWelle, Peter Leyhr, wird sich zukünftig um internationale Projekte kümmern.

Erklärtes Ziel: Wachstum
SileoWelle entwickelt, produziert und vertreibt orthopädische Qualitätsmatratzen, Lattenroste sowie gesamte Schlafzimmersysteme. Das Unternehmen vertreibt seine Produkte über einen Showroom in Wien sowie über ausgewählte Qualitätsfachhändler. „Die Nachfrage nach Qualitätsmatratzen und -schlafsystemen ist ungebrochen hoch. Mein Ziel ist es, die Bekanntheit von SileoWelle weiter zu steigern, zunehmend Kunden von unseren Produkten zu überzeugen und nachhaltig an unsere Qualitätsmarke zu binden. Durch gezielte Marketingaktivitäten, Beratungs- und Informationsveranstaltungen in unserem Showroom, durch unsere Präsenz bei den wichtigsten Branchenevents und durch Kooperationen werden wir gezielt am weiteren Wachstum unseres Unternehmens arbeiten“, erklärt Brandstetter.

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Winterzeit ideal zum Matratzenkauf

SileoWelle empfiehlt, sich beim Matratzenkauf gut beraten und Zeit zu lassen

Winterzeit ideal zum Matratzenkauf

Aquabalance von SileoWelle

Immer mehr Menschen leiden an chronischen Kopf-, Nacken-, Schulter oder Rückenschmerzen. Eine der Ursachen dafür liegt im falschen Bettsystem, in dem die Betroffenen ihre Nächte unkomfortabel und unentspannt verbringen. Dabei werden Schmerzen nicht nur verursacht, sondern zumeist auch noch verstärkt. Für den Kauf einer neuen Matratze empfiehlt es sich daher, auch orthopädische Aspekte in die Entscheidung mit einfließen zu lassen. Professionelle Beratung und die Möglichkeit, die Matratze ausgiebig zu testen, helfen dabei, die individuell richtige Matratze zu finden.

Kopf- und Rückenschmerzen, Schulterbeschwerden – all das kann durch eine hohe Schlafqualität gelindert bzw. sogar behoben werden. Entspannten und erholsamen Schlaf erfährt der Körper aber nur im richtigen Bettsystem. Bett, Lattenrost, Matratze, Matratzenauflage, Polster und Decke müssen passen, damit die gewünschte Regeneration im Schlaf eintritt. Orthopäden empfehlen daher, beim Kauf einer Matratze auch orthopädische Aspekte zu berücksichtigen:

1. Die Stützfunktion der Matratze
Die Matratze muss im Hüft- und Schulterbereich stärker nachgeben, denn dadurch kann die Wirbelsäule gesund und entspannt liegen. Auch bei einem Positionswechsel in der Nacht muss sich die Matratze rasch wieder dem Körper anpassen. Beeinflusst wird die Nachgiebigkeit der Matratze auch von ihrer Höhe. Eine zu dünne Matratze kann die notwendige Stützung der Wirbelsäule nicht leisten.

2. Die Druckverteilung
Auch die Druckverteilung spielt eine wesentliche Rolle. Denn Druckschäden an der Muskulatur oder den Blutgefäßen sollten tunlichst vermieden werden. Orthopäden empfehlen in der Regel punktelastische Matratzen, die in Kombination mit einem passenden Lattenrost gut funktionieren. Beim Lattenrost ist darauf zu achten, dass zwischen den Latten keine zu großen Abstände liegen, in die die Matratze hineingedrückt werden könnte.

3. Die Feuchtigkeitsregulierung
Die Matratze soll eine gute Luftzirkulation ermöglichen und einen effektiven Feuchtigkeitstransport gewährleisten. So werden Feuchtigkeit und Temperatur geregelt und ungesundes und unangenehmes Kälteempfinden vermieden. Zudem dient dies auch der Vorbeugung von Milben und Pilzen. Dieser Aspekt sollte auch bei der Auswahl der Matratzenauflage beachtet werden.

4. Das passende Kissen
Liegt der Kopf zu niedrig oder zu hoch, knickt der Nacken ein und die Entspannung bleibt aus. Beim Kauf eines Polsters muss daher in erster Linie die bevorzugte Schlafposition berücksichtigt werden.

5. Das richtige Bett
Relevant ist aus orthopädischer Sicht nicht so sehr, ob das Bett aus Holz, Metall oder anderem Material besteht. Vielmehr muss das Bett der Körpergröße angepasst sein. D. h. es sollte mindestens 20 cm, besser 30 cm länger als die Körpergröße sein. Auch die Höhe ist wichtig. Aus höheren Betten kann leichter aufgestanden werden, was hilfreich ist, wenn etwa die Wirbelsäule bereits in Mitleidenschaft gezogen ist.

SileoWelle rät: Keine vorschnellen Kaufentscheidungen
Die Experten des österreichischen Premium-Matratzen- und Schlafzimmer-Systemherstellers SileoWelle empfehlen, sich beim Kauf eines neuen Bettsystems oder einer Matratze ausreichend Zeit zu lassen, sich umfassend zu informieren und sich individuell beraten zu lassen. „Gerade bei der Matratze ist das Produkt von der Stange oft genau das falsche. Hier gilt es, gesundheitliche und Wohlfühlaspekte eher in Betracht zu ziehen als Preisargumente. Und in jedem Fall ist es wichtig, die Matratze hinlänglich zu testen. Nur so kann man feststellen, ob sie tatsächlich für die eigenen Bedürfnisse optimal passt“, erklärt Florian Brandstetter, Geschäftsführer bei SileoWelle.

Aquabalance von SileoWelle von Orthopäden entwickelt
Aquabalance, die erste patentierte, orthopädische Matratze von SileoWelle wurde in enger Zusammenarbeit mit einem Facharzt für Orthopädie und orthopädiche Chirurgie entwickelt und wird von Fachärzten ausdrücklich empfohlen. Die Matratze besteht aus mehreren Viskoschichten, die über eine stabilisierende ergonomische Form verfügen und ist mit einem individuell befüllbaren Wasser- oder Gelkern (15-30 Liter) ausgestattet. Somit hat der Körper im Schlaf sowohl den stabilisierenden Halt, den er benötigt, als auch die optimale Anpassung durch den Wasserkern. Auch bei mehrfachem Wechsel der Schlafposition kann durchgeschlafen und schmerzfrei, ohne Verspannungen, der nächste Morgen begonnen werden. Die mikrodynamischen Wellenbewegungen im Wasserkern wirken zudem Muskelverspannungen optimal entgegen. Die Matratze ist mit handelsüblichen Lattenrosten verwendbar, benötigt keinen Stromanschluss und erzeugt auch keine Wassergeräusche. Zudem ist sie besonders für Allergiker geeignet. SileoWelle bietet vor dem Kauf an, die Matratze vier Wochen lang zuhause zu testen und bietet eine zehnjährige Garantie auf das Produkt.

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Fast zwei Drittel der Österreicher haben Schlafbeschwerden

Am häufigsten: Einschlaf- und Durchschlafstörungen sowie extreme Tagesmüdigkeit

Fast zwei Drittel der Österreicher haben Schlafbeschwerden

Ursachen für Schlafstörungen

Die Schlafqualität der Mehrheit der Österreicher lässt zu wünschen übrig. Eine von SileoWelle in Zusammenarbeit mit netdoktor.at durchgeführte Umfrage unter mehr als 1.000 Österreicherinnen und Österreichern zeigt, dass fast zwei Drittel (60 %) der Befragten über Schlafbeschwerden klagen. Verantwortlich dafür machen sie ihre Psyche, die Qualität ihrer Matratze sowie Stress.

Die ersten Ergebnisse der aktuell laufenden SileoWelle Umfrage zum Thema „Schlafqualität in Österreich“ sind alarmierend. Die Österreicher leiden an Einschlaf- und Durchschlafstörungen und haben mit extremer Tagesmüdigkeit zu kämpfen. Der schlechte Schlaf zeigt sich bei vielen auch als negative Begleiterscheinung von Krankheit, Schwangerschaft oder der Menstruation. Jeder Fünfte fühlt sich morgens schlapp oder wacht mit Schmerzen auf. Vor allem Verspannungen sowie Rücken- und Nackenschmerzen quälen die Befragten nach dem Aufwachen.

Ursachen für die Schlafstörungen: Psychische Probleme und die falsche Matratze
Nach den wichtigsten Gründen für die schlechte Schlafqualität befragt, nennen die Umfrageteilnehmer in erster Linie die Belastungen durch private oder berufliche Probleme, gefolgt von der Qualität ihrer Matratze. Auch Stress und die Qualität des Polsters wirken sich negativ auf den Schlaf aus. „Einige dieser Problemfaktoren – nämlich die Qualität der Matratze und des Polsters – ließen sich rasch und einfach durch Neuanschaffungen eliminieren. Es macht doch keinen Sinn, den schlechten Schlaf auch noch durch die Matratze und den Polster zu verstärken. Wenn sich psychische Probleme vielleicht nicht so schnell aus dem Weg räumen lassen, eine neue Matratze und ein passender Polster könnten im ersten Schritt schon mal Abhilfe und besseren Schlaf verschaffen“, erklärt Peter Leyhr, General Manager bei SileoWelle.

Theoretisch wissen die Österreicher sehr wohl über den Zusammenhang von Matratzen- und Schlafqualität Bescheid. Denn beim Matratzenkauf ist ihnen die Körperanpassung der Matratze am wichtigsten, gefolgt vom Preis und der Materialzusammensetzung. In der Praxis aber testet der Großteil der Befragten die Matratze nur wenige Minuten vor dem Kauf; jeder Sechste testet gar nicht. Leyhr: „Einige Minuten sind viel zu wenig, um feststellen zu können, ob die Matratze für den eigenen Körper optimal passt. So haben sich wohl viele Österreicher die falsche Matratze ins Bett geholt und leiden nun an den Folgen. SileoWelle Matratzen können vier Wochen lang unverbindlich und kostenlos daheim getestet werden. Nur so kann man sicher gehen, dass der Härtegrad stimmt und sich die Matratze auch nach einem Positionswechsel während des Schlafens wieder optimal an den Körper anpasst.“

Umfrage läuft noch bis Ende Januar 2016
Die SileoWelle Umfrage zur Schlafqualität läuft noch bis Ende Januar 2016. Interessierte sind unter netdoktor.at zur Teilnahme eingeladen. Die Endergebnisse der Befragung werden im Februar 2016 veröffentlicht.

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Novemberblues: Viel Tageslicht und guter Schlaf helfen

Mit erholsamem Schlaf der Winterdepression ein Schnäppchen schlagen

Novemberblues: Viel Tageslicht und guter Schlaf helfen

Aquabalance von SileoWelle (Bildquelle: SileoWelle)

Trübe Stimmung, Müdigkeit, wenig Energie, verminderte Aufmerksamkeit, Konzentrationsstörungen, erhöhtes Schlafbedürfnis, aber Schlaf ohne Erholungswert sowie verstärkter Hunger auf Kohlenhydrate und damit einhergehend Gewichtszunahme – so äußert sich der Novemberblues. Abmildern kann man die Auswirkungen der Winterdepression vor allem mit viel Tageslicht und erholsamem Schlaf. Die richtige Matratze hilft, gut zu schlafen und so den Novemberblues auszutricksen.

In Mitteleuropa leiden rund zehn Prozent der Bevölkerung unter den Symptomen der Winterdepression. Frauen sind häufiger vom herbst-winterlichen Seelentief und der damit einhergehenden Verringerung der Lebensqualität betroffen als Männer. Der Grund dafür liegt in den veränderten Lichtverhältnissen im Herbst und im Winter. Bei verstärkter Dunkelheit schüttet die Zirbeldrüse mehr Melatonin, ein schlafförderndes Hormon, aus. Bei Licht wird dieses Hormon wieder abgebaut. Fehlt also das Licht, bleibt der Melatoninspiegel im Körper hoch und die Stimmung schlecht. „Dem Gemütstief kann jeder selbst mit einfachen Mitteln entgegentreten. Viel Tageslicht, ein aktives Leben, Musik, helle, warme Farben und sich selbst auch mal was Schönes zu gönnen, sind erfolgreiche Maßnahmen im Kampf gegen die Niedergeschlagenheit. Die Müdigkeit lässt sich am besten mit einer optimalen Schlafsituation eindämmen. Dabei ist die Matratze das wichtigste Element für die Schlafqualität“, erklärt Peter Leyhr, General Manager bei SileoWelle.

Schlafen auf der falschen Matratze vermeiden
Im Winter schläft der Mensch mehr als im Sommer. Tut er das auf der falschen Matratze, bleibt der Erholungswert des Schlafes gering. Vor allem, wenn sich die Matratze nicht optimal an den Körper anpasst, nicht den richtigen Härtegrad hat und nach einem Positionswechsel nicht mehr den nötigen Halt bietet. Der Mensch wechselt im Schlaf pro Stunde durchschnittlich zehnmal die Position. Je besser sich die Matratze jeweils dem Körper anpasst, desto angenehmer der Schlaf.

Patentierte Qualität: Aquabalance von SileoWelle
Der österreichische Hersteller SileoWelle hat sich dieses Themas angenommen und mit Aquabalance die erste patentierte, orthopädische Matratze entwickelt, die die Vorteile einer Mehrzonen-Kaltschaummatratze mit denen eines Wasserbetts verbindet und damit stabilisierenden Halt und optimale Anpassung an den Körper bietet. Denn der Härtegrad dieser Matratze kann individuell eingestellt werden – durch die in den Matratzenkern eingefüllte Wasser- oder Gelmenge. Sie ist mit Kaltschaum- oder Viskoschicht erhältlich. Kaltschaum passt sich nach einem Positionswechsel unmittelbar wieder dem Körper an; die Viskoschicht vollzieht die Anpassung etwas langsamer. Aquabalance braucht keinen Strom, erzeugt keine Wassergeräusche, ist für normale Lattenroste geeignet und wird besonders für Allergiker empfohlen. Angeboten wird Aquabalance in drei Versionen: Comfort, Deluxe und myBalance. Um festzustellen, ob Aquabalance wirklich uneingeschränkten Schlafgenuss bietet, kann die Matratze vier Wochen unverbindlich zuhause getestet werden. Sie hat zudem zehn Jahre Garantie. Anschauen und probeliegen kann man die Matratze im SileoWelle Showroom in der Wiener Gumpendorfer Straße 106 oder bei einem der SileoWelle Fachhändler, z. B. in Salzburg, Graz, Eisenstadt oder Feldkirch.

Über SileoWelle
Der 2008 gegründete Premium-Matratzen- und Schlafzimmer-Systemhersteller SileoWelle entwickelt, produziert und vertreibt orthopädische Qualitätsmatratzen, Lattenroste sowie gesamte Schlafzimmersysteme. Mit seinen von namhaften Fachärzten empfohlenen Produkten wendet sich das Unternehmen an Menschen, die Wert auf optimalen, gesunden Schlafkomfort legen. Die SileoWelle-Produkte werden in Österreich und international über SileoWelle direkt sowie ausgewählte Qualitätsfachhändler vertrieben.
Das Unternehmen mit Sitz und Showroom in Wien hat auch eine eigene Niederlassung in Dornbirn, Vorarlberg.
http://www.sileowelle.at

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Schlafstörungen und schlechtem Schlaf den Kampf ansagen

Mit der richtigen Matratze auch im Winter entspannt und erholsam schlafen

Schlafstörungen und schlechtem Schlaf den Kampf ansagen

Matratze Aquabalance SileoWelle

Wien, am 20.10.2015 – Etwa jeder 4. Österreicher leidet an Schlafstörungen. Somit gehören die Probleme beim Ein- und Durchschlafen hierzulande zu den häufigsten Gesundheitsbeschwerden. Im Winter verstärkt sich dieses Problem, weil der Körper durch den Lichtmangel mehr Melatonin ausschüttet. Auch die Schlafqualität leidet. In der dunklen Jahreszeit schläft der Mensch daher weniger als im Sommer – mit fatalen Auswirkungen. Fehlt der erholsame Schlaf, kommt es zu Müdigkeit, Konzentrationsstörungen und Verspannungen, die Leistungsfähigkeit sinkt und das Immunsystem wird geschwächt. Die richtige Matratze hilft auch im Winter, die Schlafqualität zu erhöhen.

„Schlechter Schlaf verringert die Lebensqualität. Daher sollten Betroffene die Ursachen für ihre Schlafstörungen beseitigen und sich eine möglichst optimale Schlafsituation schaffen. Dazu gehört auch die richtige Matratze“, sagt Peter Leyhr, General Manager bei SileoWelle. Oft genügen schon wenige Maßnahmen, um die Schlafqualität zu erhöhen. So sollte dem im Winter wissenschaftlich nachgewiesenen, erhöhten Schlafbedürfnis einfach nachgegeben und der längere Schlaf genossen werden. Viel Bewegung an der frischen Luft, um ausreichend Tageslicht zu tanken, und der Verzicht auf spätes und schweres Essen sowie auf übermäßigen Kaffee- und Nikotinkonsum, tragen ebenfalls zu besserem Schlaf bei. Nicht zuletzt ist es wichtig, den Tag entspannt ausklingen zu lassen, mit einem heißen Bad, einem guten Buch, einer Tasse warmer Milch mit Honig, Entspannungsmusik, Aromaöl – was immer am Abend hilft, Stress abzubauen. Auch die Temperatur und die Lichtverhältnisse im Schlafzimmer spielen eine entscheidende Rolle. Ist es zu hell, wird der Schlaf beeinträchtigt.

Besonders wichtig: die Matratze
Und nicht zuletzt hat die Matratze erheblichen Anteil daran, wie erholsam der Schlaf ist. Oft wird die Bedeutung der Matratze bagatellisiert, aber der Mensch schläft 33 % seiner Lebenszeit.

Bei einer Lebenszeit von 80 Jahren, verbringt er also 26 Jahre schlafend. So viel Zeit auf der falschen Matratze bleibt nicht ohne Folgen. Die falsche Matratze verringert schlichtweg den Schlafkomfort – und zwar massiv. Vor allem dann, wenn sie sich nicht optimal an den Körper anpasst, nicht den richtigen Härtegrad hat und nach einem Positionswechsel nicht mehr den nötigen Halt bietet. Der Mensch wechselt im Schlaf pro Stunde durchschnittlich zehnmal die Position. Je besser sich die Matratze jeweils dem Körper anpasst, desto angenehmer der Schlaf.

Patentierte Qualität: Aquabalance von SileoWelle
Der österreichische Hersteller SileoWelle hat sich dieses Themas angenommen und mit Aquabalance die erste patentierte, orthopädische Matratze entwickelt, die die Vorteile einer Mehrzonen-Kaltschaummatratze mit denen eines Wasserbetts verbindet und damit stabilisierenden Halt und optimale Anpassung an den Körper bietet. Denn der Härtegrad dieser Matratze kann individuell eingestellt werden – durch die in den Matratzenkern eingefüllte Wasser- oder Gelmenge. Sie ist mit Kaltschaum- oder Viskoschicht erhältlich. Kaltschaum passt sich nach einem Positionswechsel unmittelbar wieder dem Körper an; die Viskoschicht vollzieht die Anpassung etwas langsamer. Aquabalance braucht keinen Strom, erzeugt keine Wassergeräusche, ist für normale Lattenroste geeignet und wird besonders für Allergiker empfohlen. Angeboten wird Aquabalance in drei Versionen: Comfort, Deluxe und myBalance. Um festzustellen, ob Aquabalance wirklich uneingeschränkten Schlafgenuss bietet, kann die Matratze vier Wochen unverbindlich zuhause getestet werden. Sie hat zudem zehn Jahre Garantie. Anschauen und probeliegen kann man die Matratze im SileoWelle Showroom in der Wiener Gumpendorfer Straße 106 oder bei einem der SileoWelle Fachhändler, z. B. in Salzburg, Graz, Eisenstadt oder Feldkirch.

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Der 2008 gegründete Premium-Matratzen- und Schlafzimmer-Systemhersteller SileoWelle entwickelt, produziert und vertreibt orthopädische Qualitätsmatratzen, Lattenroste sowie gesamte Schlafzimmersysteme. Mit seinen von namhaften Fachärzten empfohlenen Produkten wendet sich das Unternehmen an Menschen, die Wert auf optimalen, gesunden Schlafkomfort legen. Die SileoWelle-Produkte werden in Österreich und international über SileoWelle direkt sowie ausgewählte Qualitätsfachhändler vertrieben.
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Kinder brauchen ein Leben im Rhythmus

Schutzfaktoren gegen Gesundheitsprobleme

Kinder brauchen ein Leben im Rhythmus

Foto: Fotolia

sup.- Ausreichend Schlaf mit einem gleichmäßigen Schlaf-Wach-Rhythmus, ein bewegungsaktiver Alltag, Entspannungsphasen und Mahlzeiten in einem festen Rhythmus bilden die Basis für physisch und psychisch gesundes Heranwachsen von Kindern und Jugendlichen. Umgekehrt gilt: Schlafmangel, die Verschiebung von Schlaf-Wach-Zeiten in die Abendstunden, Bewegungsarmut, das Fehlen von Relax-Zeiten sowie unregelmäßige Nahrungsaufnahme steigern das Risiko für Gesundheitsbeeinträchtigungen erheblich. Zahlreiche Studien, so Prof. Aloys Berg von der Plattform Ernährung und Bewegung (peb, Berlin), bestätigen den engen Zusammenhang zwischen diesen Lebensstilfaktoren und Problemen wie der Entstehung von Übergewicht, Adipositas und Diabetes sowie Schlafstörungen, Unruhe, Unkonzentriertheit, Magen- oder Kopfschmerzen.

Zum Hintergrund: Der Organismus des Menschen wird bis in die einzelne Zelle von einem angeborenen Rhythmus, oft als innere Uhr bezeichnet, geprägt. Er ist laut peb durch Phasen der Ruhe und Aktivität sowie Schlaf und Wachheit gekennzeichnet. Dieser biologische Rhythmus steuert elementare physiologische Mechanismen. Häufige Verschiebungen oder Ungleichgewichte bei diesen Rhythmen wirken sich negativ z. B. auf den Energiestoffwechsel und den Hormonhaushalt aus. Haben Jugendliche beispielsweise regelmäßig späte Einschlaf- und frühe Aufstehzeiten, kommt es zu einer ungleichmäßigen Ausschüttung der appetitregulierenden Hormone Leptin und Ghrelin sowie zu einem gestörten Insulinhaushalt in der Wachstumsphase. Dadurch wird langfristig die Entstehung von Übergewicht und Diabetes begünstigt. Erschwerend kommt hinzu: Schlafmangel führt Studien zufolge tagsüber zu einem geringeren Bewegungs- und Aktivitätsniveau – ein weiterer entscheidender Faktor für eine unausgeglichene Energiebilanz. Tipps und Anregungen, wie Eltern bei ihren Kindern ein Leben im Rhythmus fördern können, bieten z. B. die Ratgeberportale www.pebonline.de sowie www.komm-in-schwung.de.

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Müde Manager handeln wie Betrunkene

Müde Manager handeln wie Betrunkene

Viele Führungskräfte brüsten sich mit ihren immensen Arbeitspensum und vergessen dabei, wie wichtig die Erholung durch Schlaf und vor allem dem Erreichen von Tiefschlafphasen im nächtlichen Schlafzyklus ist.
Ein Betroffener berichtet: „Obwohl ich ein recht sportlicher Typ bin, hat sich die Dauerbelastung im Job körperlich niedergeschlagen“, erzählt Bleicher. Das Asthma, das er als Kind hatte, brach wieder aus. „Zwei Jahre lang konnte ich jede Nacht nur wenige Stunden schlafen. Um halb vier wurde ich wach. Und das Gedankenkarussell kreiste: Was muss ich alles erledigen, was steht an? Ich konnte einfach nicht abschalten von der Arbeit.“ Der heute 51-Jährige erkannte: „Die Firma war immer in meinem Kopf, der Druck allgegenwärtig.“ Der einzige Ausweg, den Bleicher sah, war der Rücktritt. Im letzten Juli gab er überraschend seinen Chefposten auf. Im besten Jahr der Firmengeschichte mit stabilen Aussichten.
Bert Bleicher ist längst kein Einzelfall. Doch kaum ein Manager spricht wie er so offen über dieses Tabuthema. Tatsache ist: 81 Prozent der deutschen Führungskräfte leiden in schwierigen beruflichen Situationen unter Schlafstörungen. Und heikle Situationen sind in den Top-Etagen eher die Regel als die Ausnahme – nicht erst seit der Finanzkrise.
Welche beruflichen Situationen quälen Manager aber am meisten? „Hohe vorgegebene Leistungsziele nicht erreicht“ – dies nennen die Befragten an erster Stelle. Bedrohungen für die Karriere oder für die persönliche Lebensgrundlage rangieren auf Platz zwei und drei der Liste der schlafraubenden Situationen.
15 bis 20 Jahre kann ein Mensch Stress ertragen
Denn Spitzenleister sind meist sehr ehrgeizig. Für langfristige Ziele können Menschen kurzfristige Unannehmlichkeiten durchaus gut ertragen. Die „Maschine Mensch“ kann 15 bis 20 Jahre überlastet werden durch zu viel Arbeit und zu wenig Schlaf. Aber mit Mitte 50 droht der Zusammenbruch. Viele Manager werden in den Firmen heute regelrecht verschlissen, stehen ständig unter Strom und haben einen zu hohen Stresshormonpegel mit Adrenalin und Kortisol.
So wie Bleicher. „Manchmal habe ich 70 Stunden pro Woche gearbeitet“, erinnert er sich. Seine „zwischenmenschlichen Antennen“ habe er eingezogen, auch gegenüber seiner Frau und den Kindern: „Meine Frau sagte: „Entspann Dich mal! Ich selbst habe das gar nicht gemerkt. Ich war ein Getriebener.“
Es gibt aus Sicht der Schlafforschung vier Faktoren, die die kognitive Leistung beeinflussen. Der Mensch hat ein homöostatisch bedingtes Schlafbedürfnis weil der Körper danach strebt, ein Gleichgewicht zwischen Schlaf- und Wachphasen aufrechtzuerhalten. Deshalb steigt das Bedürfnis nach Schlaf, je grösser die Anzahl Stunden sind, die wir am Stück wach sind. Was zur Folge hat, dass der Drang zu schlafen immer stärker wird. Die Meinung das wir in der Lage wären, dass Schlafbedürfniss zu steuern, ist eine Illusion. Unser Hirn übernimmt, sozusagen wie ein Autopilot, die Kontrolle und schaltet auf Schlaf und führt zum bekannten Sekundenschlaf. Wenn man dann im Auto sitzt oder eine Maschine steuert sind die Folgen meist schlimmer Natur. Ein sich über mehrere Tage aufbauendes Schlafdefizit hemmt die Funktionsfähigkeit des Gehirns und es kommt zu kognitiven Ausfallerscheinungen und man befindet sich in einem Zustand, der dem der Trunkenheit ähnelt. Wer in diesem Zustand dann noch Alkohol konsumiert reduziert seine Leistungs- und Entscheidungsfähigkeit massiv. Experimente der Klinik für Neurologie der Universität Zürich haben gezeigt, dass bei chronischem Schlafmangel höhere Risiken in Kauf genommen werden. Das Fazit der Neurologen ist, dass hinter so manchem gewagten Finanzentscheid oder heiklen Vertrag wohl chronisch übermüdete Entscheidungsträger stehen dürften.
Wer jede Nacht zum Beispiel zwischen 3 und 4 Uhr aufwacht, der hat ein Problem; denn wenn diese wichtige Phase des Tiefschlafes so massiv gestört ist, dann kann sich der Betroffene nicht mehr erholen. Ein Mangel an Tiefschlaf, verbunden meist mit einem zu hohen Kortisolspiegel führt dazu, dass zu wenig Immunbotenstoffe produziert werden, die den Körper vor viralen Infekten schützen. Auch die Produktion von Serotin, bekannt als das Glückshormon, wird behindert. Depressive Personen haben bekanntlich einen Mangel an Serotin, der dann mit medikamentöser Behandlung wieder aufgebaut wird. Die Zellerneuerung funktioniert nicht richtig, die Erlebnisse des Tages können nicht vollständig verarbeitet werden.
Der Konsum von Schlafmitteln kann auf Dauer aber nicht die Lösung sein. Die merkbaren Symptome sind Antriebsschwäche, Kraftlosigkeit, die Lebensfreude verabschiedet sich nach und nach und wir haben es schnell mit dem Teufelskreis: „hoch pflichtbewusst parat stehen und dabei extrem unerholt zu sein“, zu tun.
Vor allem mentale Kraft schöpft der Mensch, der sich ausgiebigem Schlaf hingibt. Der Körper, isoliert betrachtet, käme mit weniger aus: Muskelzellen zum Beispiel brauchen nur kurze Ruhephasen, um sich zu regenerieren. Anders das Gehirn: Dauerhaftes Erinnern und Lernen gelingt nur, wenn sich Traum- und Tiefschlafphasen oft genug und ungestört abwechseln können.
Schlaflosigkeit zu glorifizieren ist wie wenn man die Alkoholverträglichkeit mit dem Begriff „geeicht sein“ verherrlicht. Übernächtigte Mitarbeiter bergen für das Unternehmen Risiken und erfüllen Aufgaben, die kein Chef bei Verstand ihnen übertragen sollte. Wenn chronisch übermüdete Mitarbeiter an gefährlichen Maschinen arbeiten, Fahrzeuge auf der Schiene, auf der Strasse oder in der Luft steuern oder für die Sicherheit von Einrichtungen und Gebäuden zuständig sind, dann können die Folgen verheerend sein. Dazu kommt noch, dass übermüdete Manager sich launisch benehmen, falsche Entscheidungen treffen und nicht mehr fokussiert und konzentriert arbeiten. Gemäss einer repräsentativen Studie sind über eine Million bzw. ein Viertel aller Erwerbstätigen in der Schweiz „ziemlich stark oder stark“ erschöpft.
Ein Autofahrer, der zu wenig Schlaf hat, ist etwa so zurechnungsfähig wie ein Lenker mit 0.5 Promille! In einem schwedischen Versuch hat man auch Piloten auf Langstreckenflügen getestet und es wurde mit Schrecken festgestellt, dass während langen Phasen niemand das Flugzeug fliegt, weil nämlich Pilot und Co-Pilot am Schlafen sind, ohne dies zu merken. Die haben aber wenigstens noch, im Gegensatz zum Fahrzeuglenker, einen Autopiloten.
Ein Schlafdefizit hat verheerende Folgen bei wichtigen Entscheidungen
Ursache für Schlafprobleme ist häufig Stress. Dieser wirkt sich über kurz oder lang auf den Körper aus. Deshalb ist es wichtig, Zeit für Entspannung und Erholung in den Alltag zu integrieren: „Wer sich nicht bewusst Auszeiten vom Stress nimmt, wird schnell die Stresssymptome zu spüren bekommen“, erklärt Prof. Ingo Froböse von der Deutschen Sporthochschule Köln. „Verspannungen im Nackenbereich und die folgenden Kopfschmerzen können durch aktive Entspannung vermieden werden.“ Die über den Tag ausgeschütteten Stresshormone lassen sich nach Feierabend außerdem gut durch Bewegung abbauen. Durch einfache Aktivitäten wie Spazierengehen, Radfahren, Inlineskaten, Golf- oder Tennisspiel kann der Stresspegel reguliert werden. Entspannungssportarten wie autogenes Training, Yoga, Qigong und Progressive Muskelrelaxation (PMR) können ebenfalls bei Verspannungen helfen. Eine sehr effektive Methode ist die Neuroimagination, siehe: www.neuroimagination.ch
Mit dieser Methode lernt man seine Stresshormone so zu steuern, dass man immer so viel zur Verfügung hat wie für die optimale Leistungserfüllung notwendig sind um in der Stretch-Zone zu bleiben und nicht in die Stress-Zone zu fallen. Ein zertifizierter Neuroimaginationscoach® kann Betroffenen im Coaching helfen mit Druck und Belastungssituationen so umzugehen das ein Ausbrennen vermieden und eine ausgeglichene Energiebilanz ermöglicht wird um im Schlaf wieder eine Regeneration erreichen zu können.
Kasten
Die Methode Neuroimagination® Eine Kombination aus lösungsorentierten Gesprächstechniken mit:
-Körperübung und Atemtechnik
-Rechts-links-Verknüpfung zur Stoffwechselanregung beider Gehirnhälften
-Entspannung und Sinnesaktivierung
-Aufmerksamkeitsfokussierung
-angeregter und dissoziierter Imagination
-imaginativer Verankerung
Selbststeuerung mit Neuroimagination® bedeutet: Auch unter hoher Belastung die Regenerations- und Denkfähigkeit sowie den Zugang zur Kraft erhalten oder wieder herzustellen. Neuroimagination® wurde in der Schweiz in interdisziplinärer Forschungsarbeit von Traumaforscher Horst Kraemer entwickelt. Methodische Ansätze, Erkenntnisse und Forschungsergebnisse der
-Neurobiologie
-Stressforschung
-Psychotraumatologie
-Systempsychotherapie
-Körpertherapie
-Musiktherapie
wurden zu einem neuen Coachingansatz synthetisiert. Die Wirksamkeit von Neuroimagination® konnte durch neueste neurobiologische Forschungsergebnisse genau beschrieben werden.
Heinz Leon Wyssling, www.burn-out-praevention.net. Zertifizierter Neuroimaginationscoach®, Mitglied des Berufsverbandes für Supervisoren und Organisationsberater BSO

Als Business Coach unterstütze ich Menschen und Organisationen in der Transformation, inkl. Angebote zu:
– Stresskompetenz
– Leaderschip
– Karriereberatung

Kontakt
Coaching & Entwicklung
Heinz Léon Wyssling
Wibichstrasse 76
8037 Zürich
+41 78 661 87 15
hwyssling@bluewin.ch
www.hwyssling.ch

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