Schlagwort: Scheidung

Familienrecht Baden-Baden: Finanzielle Folgen einer Scheidung

Anwältin für Familienrecht aus Baden-Baden informiert zu den Themen Scheidung und Finanzen

Familienrecht Baden-Baden: Finanzielle Folgen einer Scheidung

Bei einer Trennung verliert Vieles seine Gültigkeit.

BADEN-BADEN. Was mein ist, soll auch Dein sein – spätestens mit der Trennung verliert dieser Satz seine Romantik und seine Gültigkeit. Die Anwältin für Familienrecht in Baden-Baden, Susanne Cronauer, kennt einige Fälle, in denen die Aufteilung des Vermögens eine echte Herausforderung war. „Das Familienrecht macht für die Verteilung des Vermögens klare Vorgaben, die dabei helfen, in einer emotional aufgeladenen Situation für die Beteiligten einen Konsens zu finden. Dieser ist auch für das Leben nach der Scheidung wichtig, damit keiner der Ex-Ehepartner das Gefühl hat, vom anderen übervorteilt worden zu sein. Die Übereinkunft hilft dabei, nach der Scheidung einen konfliktfreien Umgang miteinander zu pflegen“, erläutert Susanne Cronauer. Die Fachanwältin für Familienrecht unterstützt Paare dabei, diese Situation einmütig zu bewältigen. Dazu nimmt sie als Mediatorin an Gesprächen teil. Ziel ist, eine Scheidungsvereinbarung auf den Weg zu bringen, mit der beide Parteien gut leben können.

Die Scheidung und das liebe Geld – Anwältin für Familienrecht in Baden-Baden gibt Antworten

Bei finanziellen Scheidungsfolgen spielen vier Aspekte eine Rolle:

– der Zugewinn,
– der Versorgungsausgleich und
– der Hausrat
– Unterhalt

Beim Zugewinn geht es darum, das gemeinsam erworbene Vermögen gerecht aufzuteilen. Dabei wird ein Anfangsvermögen und ein Endvermögen der beiden Partner festgelegt. Die Differenz bildet das gemeinsam erworbene Vermögen. Ist die Differenz bei einen Partner höher als beim anderen, zahlt derjenige mit dem höheren Zugewinn einen Ausgleich. Erbschaften oder Geschenke bleiben dabei außen vor. Betrachtet wird nur deren Wertsteigerung während der Ehe. Der Versorgungsausgleich nimmt die gesetzlichen Rentenanwartschaften in den Blick, die beide Partner während der Ehezeit erworben haben. Gibt es auch hier eine Differenz zwischen beiden Parteien, kann ein Ausgleich erfolgen. Aufgeteilt wird nach der Scheidung auch der Hausrat, also alle Gegenstände im Haushalt, die von beiden gemeinsam angeschafft wurden und nicht zum Vermögen gehören – unabhängig davon, wer die Rechnung gezahlt hat.

Anwältin für Familienrecht Baden-Baden berät beim Abschluss eines Ehevertrags

„Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste. Wer schon mit Ehebeginn den Zugewinn und Fragen der Hausrats-Aufteilung im Scheidungsfalle selbstbestimmt gestalten will und sich damit nicht von der Entscheidung eines Richters abhängig machen möchte, kann das Heft des Handelns mit einem Ehevertrag in der Hand behalten“, erläutert Susanne Cronauer. Gibt es eine solche Vereinbarung zwischen den Partnern, kann das nach Erfahrung der Anwältin für Familienrecht das Scheidungsverfahren verkürzen und vereinfachen.

Rechtsanwältin aus Baden-Baden Schwerpunkt liegt auf dem Familienrecht. Bei Scheidungen versucht die Anwältin die beste Lösung für alle Beteiligten zu finden. Susanne Cronauer berät ihre Mandaten auch über das Juristische hinaus.

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Wie die Scheidung bei binationalen Ehen funktioniert

ARAG Experten über die ROM III Verordnung und die Folgen für binationale Ehen

Wie die Scheidung bei binationalen Ehen funktioniert

Seit 2005 geht die Scheidungsrate – also das Verhältnis von geschlossenen zu geschiedenen Ehen – stetig zurück. Trotzdem liegt die deutsche Scheidungsrate im internationalen Vergleich auf einem der vorderen Plätze. Aktuell werden gut ein Drittel aller Ehen in Deutschland geschieden. In der Regel erfolgt das auch nach deutschem Recht. Was aber, wenn die Ehepartner aus verschiedenen Ländern, mit unterschiedlichen Gesetzen und Rechtsauffassungen kommen? ARAG Experten klären auf.

ROM III
Nicht nur vor der Eheschließung haben es Paare unterschiedlicher Nationalität schwer, auch wenn wegen einer Scheidung ein Familiengericht in Deutschland angerufen wird, kann es kompliziert werden. Zum Glück gilt seit 2012 die so genannte ROM III-Verordnung der EU. Mit ihrem Inkrafttreten wurden internationale Scheidungen deutlich einfacher. Sie regelt zum Beispiel, welches Recht bei einer binationalen Ehescheidung angewendet wird. Nicht nur die Gerichte in Deutschland machen ROM III zur Grundlage der Rechtsprechung. Auch die Gerichte in Belgien, Bulgarien, Estland, Frankreich, Griechenland, Italien, Lettland, Luxemburg, Litauen, Malta, Österreich, Portugal, Rumänien, Spanien, Slowenien und Ungarn klären mit dieser Regelung die Frage, welches Recht sie auf eine Scheidung anwenden. Gerichte in anderen Staaten bemühen die Regeln ihres eigenen Internationalen Privatrechts.

Rechtswahl
Einheitliche Regelungen zu schaffen war also der Grund für ROM III. Dadurch gibt grundsätzlich der „gewöhnliche Aufenthalt“ der Ehegatten das zugrundeliegende Rechtssystem vor und nicht mehr primär die Staatsangehörigkeit. Darüber hinaus können die Ehegatten das auf ihre Scheidung anwendbare Recht selbst bestimmen. Sie können also trotzdem das Recht des Staates wählen, dessen Staatsangehörigkeit einer der Ehegatten zum Zeitpunkt der Rechtswahl innehat. Besitzt einer der Ehepartner beispielsweise die deutsche Staatsangehörigkeit, kann immer auch das deutsche Recht gewählt werden.

Universelle Anwendung von ROM III
ROM III gilt sogar, wenn der Scheidungsfall gar keinen Bezug zu einem der teilnehmenden Länder hat. Die Verordnung hat also auch dann Bestand, wenn nicht das Recht eines an ROM III teilnehmenden Staates gilt. Das bedeutet auch: Während früher bei deutsch-deutschen Ehen immer deutsches Recht galt, kann das heute nach der Rom III-Verordnung ganz anders aussehen. Ein Beispiel: Ein deutsches Ehepaar hat seinen Lebensmittelpunkt und somit den „gewöhnliche Aufenthalt“ auf Bali. Die Eheleute wollen sich scheiden lassen. Obwohl Indonesien nicht teilnehmender Staat ist, gilt für die beiden Deutschen das Recht des Staates Indonesien für ihre Scheidung. Das gilt laut ARAG Experten sogar, wenn sie sich in Deutschland scheiden lassen; es sei denn, sie haben vorher eine andere Rechtswahl getroffen.

Wenn keine Rechtswahl getroffen wird
Grundsätzlich muss eine Rechtswahl der Eheleute vor der Einleitung des Scheidungsverfahrens getroffen werden. In Deutschland ist es laut ARAG Experten zulässig, dass die Eheleute noch bis zum Schluss der mündlichen Verhandlung ihre Rechtswahl vornehmen können. Hat ein Ehepaar – egal welcher Nationalität die Ehegatten angehören – für seine Scheidung keine Rechtswahl getroffen, so gilt folgende gestaffelte, zwingend einzuhaltende Rangfolge:

-Als erstes gilt das Recht des Staates, in dem beide Eheleute zum Zeitpunkt der Anrufung des Gerichts ihren gewöhnlichen Aufenthalt hatten.
-Zweitens gilt das Recht des Staates des letzten gemeinsamen gewöhnlichen Aufenthalts, sofern dieser nicht vor mehr als einem Jahr vor Anrufung des Gerichts endete und einer der Ehegatten dort noch seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat.
-Erst drittens gilt das gemeinsame Heimatrecht zum Zeitpunkt der Anrufung des Gerichts.
-Und viertens, wenn beispielsweise die Ehepartner verschiedene Nationalitäten führen und schon seit mehr als einem Jahr vor Anrufung des Gerichts nicht mehr zusammenleben, gilt das Recht des Staates des angerufenen Gerichts.

Es gibt Ausnahmen!
Es gibt allerdings Ausnahmen – und das aus gutem Grund. Wenn beispielsweise das anzuwendende nationale Recht gar keine Scheidung vorsieht, gilt das deutsche Recht. Dieses kommt auch zur Anwendung, wenn die Rechte der Ehegatten im herangezogenen Recht sehr ungleich verteilt sind. Deutsche Richter dürfen trotz ROM III keine Urteile fällen, die deutschem Recht oder unserer Rechtsauffassung zuwiderlaufen, so ARAG Experten.

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Versorgungsausgleich: Direktversicherung wird berücksichtigt

Oldenburg/Berlin (DAV). Bei einem Versorgungsausgleich werden auch Direktversicherungen berücksichtigt. Die Rechtsprechung beurteilt allerdings unterschiedlich, ob das auch der Fall ist, wenn die Direktversicherung nach Ausscheiden des Arbeitnehmers fortgeführt wird.

Bei einer Direktversicherung ist in der Regel der Arbeitgeber der Versicherungsnehmer. Er zahlt im Wege der Gehaltsumwandlung in die Versicherung ein. Nach Ausscheiden aus Betrieb oder Firma kann ein Arbeitnehmer diese auf sich übertragen lassen und sie fortführen. Aber auch nach der Umwandlung fallen sie wie die betriebliche Altersversorgung unter den Versorgungsausgleich.

Umwandlung der Direktversicherung und Versorgungsausgleich
Im Rahmen einer Scheidung wurde der Versorgungsausgleich durchgeführt. Dieser berücksichtigte auch eine frühere Direktversicherung des Ehemanns mit einem Ausgleichswert von über 15.000 Euro.

Der Ehemann hatte diese Direktversicherung noch vor der Scheidung auf sich übertragen lassen und das Kapitalwahlrecht ausgeübt. Er war der Meinung, dass damit diese Versicherung beim Versorgungsausgleich nicht mehr berücksichtigt werden dürfte.

Berücksichtigung betrieblicher Altersversorgung auch nach Umwandlung
Dem folgte das Gericht jedoch nicht. Die Übertragung des Versicherungsvertrags auf den Mann habe keinen Einfluss auf die Eigenschaft als Anrecht aus betrieblicher Altersversorgung. Daher müsse der Versorgungsausgleich sie als betriebliche Altersversorgung berücksichtigen.

Die DAV-Familienrechtsanwälte weisen aber darauf hin, dass die Gerichte dies unterschiedlich beurteilen. Für das Oberlandesgericht Brandenburg entfällt beispielsweise der Charakter der betrieblichen Altersversorgung bei Fortführung einer Direktversicherung durch den ausgeschiedenen Mitarbeiter.

Oberlandesgericht Oldenburg am 5. März 2019 (AZ: 11 UF 7/19)

Hohe Kompetenz in allen Fragen des Familienrechts ist das Markenzeichen der Familienanwälte. Ganz gleich ob zum Thema Ehe oder Ehevertrag, nichteheliche Lebensgemeinschaft oder gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaft, Sorge- und Umgangsrecht für die Kinder oder Scheidungsfolgen, wie z. B. Unterhalt für Kinder bzw. Ehepartner: Mit einem Familienanwalt als Ihrem ersten Ansprechpartner sind Sie stets auf der rechtssicheren Seite. Ein Familienanwalt berät Sie umfassend, vertritt ausschließlich Ihre Interessen und leistet Ihnen auch jederzeit gern rechtlichen Beistand – in außergerichtlichen Auseinandersetzungen genauso wie vor Gericht. Vertrauen Sie in allen Fragen des Familienrechts auf die deutschlandweit mehr als 6.500 Familienanwältinnen und Familienanwälte im Deutschen Anwaltverein.
Eine qualifizierte Familienanwältin oder einen qualifizierten Familienanwalt finden Sie auch in Ihrer Nähe.

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Unterhalt – Anwalt für Familienrecht in Baden-Baden informiert

Wer zahlt was? Auf diese Frage sucht Anwalt für Familienrecht in Baden-Baden Antworten

Unterhalt - Anwalt für Familienrecht in Baden-Baden informiert

Viele Fragen müssen im Falle einer Scheidung geklärt werden.

BADEN-BADEN. Unterhalt – im Zusammenhang mit Trennung und Scheidung kann das ein vielschichtiges Thema sein. Das Unterhaltsrecht regelt nicht nur den sogenannten Ehegattenunterhalt, der sich auf den Trennungsunterhalt bzw. den Unterhalt nach der Ehe bezieht. Auch der Kindesunterhalt spielt im Kontext von Trennung und Scheidung eine Rolle. „Unterhaltsfragen sind Streitfragen“, stellt die Anwältin für Familienrecht in Baden-Baden, Susanne Cronauer, heraus. Dabei sind viele Dinge zu beachten und Fragen zu beantworten? Dazu gehören:

– Hat einer der Ehepartner im Trennungsjahr Anspruch auf Trennungsunterhalt?
– Gibt es einen Anspruch auf Unterhalt einer der Ehepartner auch nach der Scheidung?
– Wenn gemeinsame Kinder versorgt werden müssen: Wie hoch ist der Kindesunterhalt?

Wie wird der Unterhalt berechnet? Anwalt für Familienrecht aus Baden-Baden zu den Fakten

Auf all diese Fragen gilt es, im Rahmen des Scheidungsverfahrens Antworten zu finden. „Dazu müssen die zukünftigen Ex-Partner ihre Einkommensverhältnisse offen legen. Zentral ist dabei der Punkt, ob die Einkommensverhältnisse sehr unterschiedlich sind, wenn also zum Beispiel einer der Ehepartner sich um Haushalt und Kinder gekümmert hat und kein eigenes Einkommen erzielt hat oder wenig Einkommen erzielt. Dann ist die Verpflichtung des Ehepartners mit dem höheren Einkommen zur Zahlung von Trennungsunterhalt sehr wahrscheinlich. Im Übrigen kann die Zahlung von Trennungsunterhalt über einem Ehevertrag nicht ausgeschlossen werden“, betont Susanne Cronauer.

Anwältin für Familienrecht in Baden-Baden: Anspruch auf Unterhalt kann auch nach der Ehe bestehen

Nach einer Scheidung wird der Ehegattenunterhalt neu berechnet. Sind die Lebensverhältnisse weiter sehr unterschiedlich, kann ein Anspruch auf Nachehelichenunterhalt bestehen. Der Nachscheidungsunterhalt sorgt für die Deckung des täglichen Bedarfs sowie der Kosten für Altersvorsorge und Krankenversicherung. Die Entscheidung über den Unterhalt nach der Ehe ist dabei immer sehr individuell. Auch die Dauer der Ehe spielt dabei eine Rolle. Der Kindesunterhalt wird in der sogenannten „Düsseldorfer Tabelle“ festgelegt. Je nach Einkommen des getrennt lebenden unterhaltspflichtigen Elternteils richtet sich der Unterhalt nach dem Alter des Kindes. Einkommen heißt in diesem Zusammenhang übrigens alle Einkunftsarten, also aus selbstständiger Arbeit, nichtselbstständiger Arbeit, Vermietung und Verpachtung oder aus Kapitalerträgen. Ein Anspruch auf Kindesunterhalt besteht in der Regel bis zum Abschluss der ersten Ausbildung, stellt die Anwältin für Familienrecht heraus.

Rechtsanwältin aus Baden-Baden Schwerpunkt liegt auf dem Familienrecht. Bei Scheidungen versucht die Anwältin die beste Lösung für alle Beteiligten zu finden. Susanne Cronauer berät ihre Mandaten auch über das Juristische hinaus.

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Internationale Studie über die Essenz des Lebens – Beziehungen mit Frauen ohne den Verstand zu verlieren

Arbeitsgemeinschaft sucht internationale Studienteilnehmer

Über 300 Fragen die weltweit gestellt werden, sollen die internationalen Unterschiede in den Themen Flirt, Sex und Liebe aufdecken. Damit ist dies die inhaltlich und geographisch umfangreichste Studie dieser Art. Gleichzeitig sollen auch die Ursachen von den weltweit stark gestiegenen Scheidungsraten aufgezeigt werden. Anhand der gestellten Fragen sind auch sehr spannende Ergebnisse zu erwarten.

Die Globalisierung führt zu verstärktem Austausch der Kulturen. Menschen verlassen ihre Heimat um fernab einem Beruf nachzugehen. Die vorliegende Studie zum Thema „Flirt-Sex-Love“ soll daher auch die unterschiedlichsten Erwartungen der Kulturen abklären. Nachdem meist von den Männern die Initiative erwartet wird, soll die Studie den Männern helfen, besser auf die Wünsche und Erwartungen von Frauen einzugehen.
Dazu ist es wichtig, die Vorstellungen von Männern und Frauen zu kennen und Unterschiede, Stolpersteine und Erfolgsrezepte aufzuzeigen. Die Ergebnisse sollen einen Leitfaden zum glücklichen Zusammenleben von Mann und Frau liefern. Frauen und Männer sind daher eingeladen, an dieser anonymen Studie teilzunehmen und die Studie auch im Freundeskreis zu bewerben.

Mehr auf: https://flirt-sex-love.info

Eine Zusammenfassung der Studie wird den interessierten TeilnehmerInnen und Medien zur Verfügung gestellt.

Die Arbeitsgemeinschaft beschäftigt sich mit den Problemen des Zusammenlebens zwischen Mann und Frau. Die weltweit steigenden Scheidungsraten zeigen die Notwendigkeit auf, diese Thematik im Rahmen einer Studie seriös, unabhängig und international zu behandeln.

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Legal Tech auf Vorreiter-Position

Added Life Value® AG – Düsseldorf – Dienstag, 27. Juni 2017 //

Legal Tech auf Vorreiter-Position

Die Digitalisierung und Industrialisierung des Rechtsmarktes wird als Legal Technology, kurz Legal Tech bezeichnet. Welche Veränderung bedeutet dies für das Rechtsbusiness?
Nicht nur nach Einschätzungen des Deutschen Anwaltvereins nimmt die Online-Rechtsberatung rasant zu. Wer bei juristischen Dienstleistungen wettbewerbsfähig bleiben möchte, sollte jetzt schon die Weichen für das World Wide Web stellen.
Bereits seit vielen Jahren Vorreiter ist die Added Life Value AG, welche mit Scheidung.de und der Online-Scheidung das Rechtsbusiness maßgeblich beeinflusst hat.
Mit der Online-Scheidung wird der gesamte Prozess eines an und für sich eher unangenehmen Themas vereinfacht und beschleunigt. Alle notwendigen Formulare lassen sich online herunterladen und ausfüllen.
Alles automatisieren lässt sich jedoch nicht. Das möchte die Added Life Value AG aber auch gar nicht. So wird beispielsweise bewusst Abstand genommen von Kostenrechnern. „Kostenvoranschläge werden bei uns individuell durch unsere Mitarbeiter erstellt und geprüft. Nur so können wir eine wirklich verlässliche Berechnung gewährleisten“, erklärt Dr. Christopher Pruefer, Vorstandsmitglied der Added Life Value AG. „Auch ist uns eine persönliche Beratung durch unsere handverlesenen Kooperationsanwälte wichtig. Denn dies kann noch keine Maschine ersetzen. Was zählt ist letztendlich der Mensch. Trotz all unserer Fortschritte als Legal-Tech-Unternehmen.“

Weitere Hilfe und Beratung bieten die Ratgeber von Scheidung.de und Lebenspartnerschaft.de:
Ratgeber von Scheidung.de
https://www.scheidung.de/scheidungs-ratgeber.html

Bildunterschrift:
Die Digitalisierung des Rechtsbusiness boomt: Jens Becker, Dr. Christopher Prüfer und Dr. Magnus Roos (v.l.n.r.) von dem Legal-Tech-Unternehmen Added Life Value AG®.

Added Life Value® ist Deutschlands erste Curated Legal Shopping Company. Das Legal Technologie Unternehmen verändert rasant den tradierten Rechtsmarkt mit webbasierten Rechtsprodukten innovativ und konsequent zum Wohle der Kunden.

Im Rechtsmarkt ist ALV-Scheidung® die neueste Generation der Scheidung und bietet persönlichen Online- und Vor-Ort-Scheidungsservice mit komplett digitalen Prozessen. ALV-Unterhalt® ist der „Unterhaltsservice-to-Go“, ALV-Lebenspartnerschaft® bietet die bequeme und günstige Auflösung einer Lebenspartnerschaft. Weitere Rechtsdienstleistungen erhalten dauernd die Marktreife und gehen online!

Added Life Value® setzt auf eine Kombination verschiedener Servicedienstleistungen: 24/7 weltweiter Rund-um-die-Uhr-Service direkt per Telefon, per Videokonferenz und über die ALV-Akte® ganz ohne Anwaltsbesuche. Alle Rechtsdienstleistungen werden zum garantierten Mindestpreis angeboten. Die Legal Business Unternehmer Christopher Prüfer und Jens Becker führen das Düsseldorfer Internetunternehmen.

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Schatz, da ist die Tür!

ARAG Experten über den Streit um die Immobilie im Scheidungsfall

Schatz, da ist die Tür!

Die gute Nachricht: Die Anzahl der geschiedenen Ehen hierzulande ist laut Statistischem Bundesamt leicht rückläufig. Die schlechte Nachricht: Das Risiko, dass eine Ehe scheitert, ist mit knapp 40 Prozent immer noch sehr hoch. Gleichzeitig sind Eheverträge nach wie vor ein unromantisches Tabu und nicht sehr angesagt. Daher sei die Frage erlaubt, was eigentlich mit der gemeinsamen Immobilie geschieht, wenn das Glück zerbricht. Wer darf dort wohnen bleiben, wer muss gehen? Wer muss in welcher Höhe den Baukredit abbezahlen? Oder lohnt sich womöglich der Verkauf?

Immobilienkauf während der Ehe
Existiert kein Ehevertrag, ist eine Ehe eine so genannte Zugewinngemeinschaft. Das heißt, dass das während der Ehe erwirtschaftete Vermögen unter den Eheleuten geteilt wird. Dabei ist unerheblich, wer wie viel zum Vermögenszuwachs beigesteuert hat. Bei einer Scheidung erhält jeder den gleichen Anteil des Vermögens. Auch Schulden werden übrigens gerecht aufgeteilt – jeder bekommt die Hälfte. Hat das Ehepaar während der Ehe ein Haus erworben, gehört diese Immobilie selbstverständlich als Vermögenswert zum Zugewinn. Wenn Erbschaften oder Schenkungen in die Hausfinanzierung mit einfließen, raten ARAG Experten dringend dazu, diese Summen notariell zu fixieren. Nur so kann im Scheidungsfall gewährleistet werden, dass das Geld bei der Berechnung des Zugewinns nur dem Beschenkten bzw. dem Erben in voller Höhe angerechnet wird.

Haus verkaufen?
Ob das Haus im Scheidungsfall besser verkauft, von einem der beiden Ehepartner weiterhin bewohnt oder gar als Wohngemeinschaft behalten werden soll, muss das Paar gemeinsam entscheiden. Beide haben das Recht, im Haus wohnen zu bleiben. Selbst, wenn nur einer der Partner im Grundbuch steht, darf er nicht eigenständig bestimmen, was mit der Immobilie geschieht. Entscheiden sich beide für einen Verkauf, wird der Gewinn – falls es den nach Ablösung des Immobilienkredites überhaupt gibt – geteilt. Für Kredite, die man gemeinsam unterschrieben hat, haftet jeder der beiden Eheleute in voller Höhe, unabhängig vom Einkommen.

Haus behalten?
Bleibt einer der ehemaligen Partner im Haus wohnen, muss er den anderen ausbezahlen. Ob in einer Summe oder in Raten, bleibt den Beteiligten überlassen. Bis es soweit ist, erhält derjenige, der seinen Anteil übertragen hat, als Sicherheit einen Vollstreckungsanspruch. Überschrieben wird die Immobilie erst, wenn der ehemalige Partner komplett ausbezahlt wurde. ARAG Experten raten zu diesem Schritt unbedingt vor der rechtskräftigen Scheidung: Denn normalerweise wird bei der Übertragung von Eigentum eine Grunderwerbssteuer von – je nach Bundesland – rund fünf Prozent des Verkehrswertes fällig. Für Ehegatten entfällt diese Steuer hingegen. Und noch etwas geben die ARAG Experten zu bedenken: Wenn es nur noch einen Eigentümer gibt, fehlt der Bank ein Schuldner. Manche Kreditinstitute fordern in dem Fall den Abschluss eines neuen Kreditvertrages – unter Umständen zu anderen Konditionen. Zudem fällt in der Regel für Verträge, die vorher aufgelöst werden, eine so genannte Vorfälligkeitsentschädigung an die Bank an.

Wenn Kinder im Spiel sind
Oft bleibt derjenige, bei dem die Kinder leben, in der Immobilie wohnen. Dann werden Hausraten und Grundsteuer je nach Eigentumsanteil aufgeteilt. Und zwar unabhängig davon, wer wie viel verdient. Die Nebenkosten zahlt der Partner, der im Haus bleibt, allein. Zahlungen an die Bank kann der unterhaltspflichtige Partner während des Trennungsjahres von seinem Einkommen für die Unterhaltsberechnung abziehen. Dadurch vermindern sich allerdings die Zahlungen für die Kinder. Immerhin: Dem ausziehenden Partner steht aber eine Nutzungsentschädigung von seinem Ex zu – immerhin kann der das Haus jetzt alleine nutzen. Die Höhe dieser Entschädigung beträgt bei gemeinsamem Eigentum die Hälfte der ortsüblichen Miete für die genutzte Immobilie. Die Nutzungsentschädigung kann auch mit Unterhaltszahlungen verrechnet werden.

Bloß nicht überstürzt ausziehen!
Wer die Segel streicht, seine Kisten packt und endgültig aus dem gemeinsamen Haus auszieht, sollte sich darüber im Klaren sein, dass es unter Umständen kein Zurück mehr gibt. Selbst wenn man Alleineigentümer ist, kann ein überstürzter Auszug den Verlust des Nutzungsrechtes nach sich ziehen. Das bedeutet, dass der im Haus verbleibende Partner ausdrücklich seine Einwilligung zu einer Rückkehr erteilen muss. Tipp der ARAG Experten: Eheleute sollten eine schriftliche Vereinbarung über eine mögliche Rückkehr ins Haus treffen, für den Fall, dass es immer noch keine Einigung darüber gibt, was mit der Immobilie geschehen soll.

Wenn die Zwangsversteigerung droht
Werden sich die Eheleute nicht einig, wie es mit der Immobilie weitergehen soll, droht eine Zwangsversteigerung. Dazu wird von einem Gutachter der Wert der Immobilie bestimmt, der als Untergrenze für das Einstiegsgebot dient. Doch häufig liegt diese bis zu 30 Prozent unter dem Marktwert der Immobilie, so dass beide Eheleute auf einem Schuldenberg sitzen bleiben. Damit dieser Fall gar nicht erst eintritt, raten die ARAG Experten Betroffenen, sich möglichst vor dem Antrag auf Scheidung auf eine Lösung zu verständigen.

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,8 Milliarden EUR.

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Scheidung in Baden-Baden ohne Anwalt – geht das?

Rechtliche Unterstützung ist bei einer Scheidung unerlässlich, wissen die Fachanwälte aus Baden-Baden

Scheidung in Baden-Baden ohne Anwalt - geht das?

Bei einem Scheidungsverfahren besteht ein Anwaltszwang. (Bildquelle: © Style-Photography – Fotolia.com)

BADEN-BADEN. Paare, die zukünftig getrennte Wege gehen wollen und sich zur Scheidung durchgerungen haben, stehen vor einer Vielzahl von Entscheidungen, die in ihrer Tragweite kaum absehbar sind. Ist es überhaupt möglich, in einem Scheidungsverfahren auf einen Anwalt zu verzichten? „Nein“, lautet dazu die klare Antwort von Fachanwalt für Familienrecht Klaus Hafen, der in Baden-Baden und Bühl / Baden eine langjährig ansässige Kanzlei führt und viele Paare bei ihrem Weg aus der Ehe begleitet hat. Er stellt deutlich heraus: „Den Scheidungsantrag darf nur ein Anwalt bei Gericht einreichen, im Scheidungsverfahren gilt der sog. Anwaltszwang. Und das macht auch Sinn. Denn das Scheidungsverfahren bzw. die daran anknüpfenden Folgen sind in ihrer Komplexität für einen Laien kaum durchschaubar“, stellt der Rechtsanwalt mit dem Schwerpunkt Familienrecht heraus.

Fachanwalt Hafen (Baden-Baden): Eine Scheidung sollte nicht ohne Rechtsanwalt geregelt werden

„Menschen, die sich scheiden lassen wollen, sind meist in einer emotionalen Ausnahmesituation und in einer sehr schwierigen Lebensphase. Leichtfertig lässt sich niemand scheiden“, schildert Klaus Hafen, der in seiner Kanzlei gemeinsam mit Fachanwältin Jasmin Zahran Mandanten aus dem Einzugsbereich Baden-Baden im Scheidungsverfahren begleitet. Die Rechtsgebiete, die es dann zu regeln gilt, sind äußerst komplex und betreffen nicht nur das gemeinsame Vermögen, die Aufteilung der Rentenanwartschaften (Versorgungsausgleich), sondern auch häufig gemeinsame Kinder, für die es die bestmögliche Umgangsregelung zu finden gilt. Zudem braucht es Antworten auf zahlreiche Fragen. Bestehen beispielsweise Unterhaltsansprüche der Ehegatten vor oder auch nach der Scheidung? Erst wenn all diese Fragen geklärt sind, entscheidet das Amtsgericht nach Prüfung der Scheidungsvoraussetzungen über den Scheidungsantrag.

Scheidung (Baden-Baden): Wann kann ein gemeinsamer Anwalt beauftragt werden?

Den „gemeinsamen Anwalt“ gibt es eigentlich nicht, stellt Jasmin Zahran heraus. Handelt es sich um eine sogenannte einvernehmliche Scheidung, d.h. beide Eheleute sind mit der Scheidung einverstanden und sämtliche zu regelnden Fragen sind unstreitig geklärt, sind nicht zwingend beide Parteien im Streitverfahren auf einen eigenen Anwalt angewiesen. Der Scheidungsanwalt wird dann nur von einem der zukünftigen Ex-Partner beauftragt, allerdings unter der Voraussetzung, dass beide Eheleute der Scheidung zugestimmt haben und sich über die Scheidungsfolgen geeinigt haben. Für die Partei ohne Anwalt bedeutet dies u.a., dass sie vor Gericht keine Anträge stellen kann. „Der Verzicht auf einen eigenen Anwalt im Scheidungsverfahren kann für die Ehegatten mit weniger Kosten verbunden sein, setzt jedoch ein hohes Maß an Übereinkunft und Vertrauen voraus“, schildert Klaus Hafen aus seiner Kanzleierfahrung in Baden-Baden und Bühl / Baden.

Die Rechtsanwaltskanzlei wurde 1977 in Bühl gegründet und betreut seitdem erfolgreich zahlreiche Mandanten. Die Kanzlei verfügt über eine langjährige Erfahrung u. a. auf den Gebieten des Verkehrsrechts, Familien- und Erbrecht sowie dem Arbeitsrecht. Seit 2017 ist die Kanzlei neben dem Hauptsitz in Bühl auch in Baden-Baden vertreten.

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Anwaltskanzlei Hafen Kemptner Stiefvater
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1001 Date – neuer Roman von Schauspielerin Yvonne de Bark

Der neue Roman „1001 Date“ von Schauspielerin & Körperspracheexpertin Yvonne de Bark hat Tempo, ist frech und zum Ende spannend wie ein Thriller

1001 Date - neuer Roman von Schauspielerin Yvonne de Bark

ISBN 978-3-96079-017-4

Münster: Soeben ist der neue Unterhaltungsroman von Schauspielerin und Körperspracheexpertin Yvonne de Bark erschienen.
Inhalt: 1.000 Männer müsste man daten, das ist Beas Plan: Die ganz knapp nicht mehr Enddreißigerin – frisch geschieden, 2 Kinder – setzt sich das Ziel, so viele Frösche zu küssen, bis endlich der richtige Mann dabei ist. Doch da kommt ihr der verheiratete Erik in die Quere, Mann einer der reichsten Frauen der Stadt. Um sich von ihren Gefühlen für ihn abzulenken, stürzt sie sich in den Dschungel des Onlinedatings. Erfolgreich, was die Quantität angeht. Doch Erik geht ihr nicht mehr aus dem Kopf …
Ein Buch mit Tempo, frech, zum Ende spannend wie ein Thriller. Ein Buch für Leser, die auch gerne Bücher lesen von z. B. Kerstin Gier, Amelie Fried, Susanne Fröhlich, Hera Lind oder Sophie Kinsella.

„1001 Date“ ist der temporeiche Folgeband zu „Mann zu verschenken“ (Solibro) und der 2. Band einer Trilogie. Der moderne Unterhaltungsroman „1001 Date“ kann jedoch auch ohne Kenntnis des vorherigen Bandes mit Genuss gelesen werden. Das Buch wurde von der Autorin auch als Hörbuch (Download) eingelesen.

Die AUTORIN: Yvonne de Bark ist Schauspielerin, Schauspieldozentin und Autorin von Sachbüchern und Romanen. Sie gibt Flirtseminare (für PARSHIP) sowie Seminare für Körpersprache und coacht Führungskräfte. Bekannt und beliebt wurde sie durch zahlreichen TV-Serien-Rollen (u. v. a. „Motorradcops“, „Alarm für Cobra 11 – Die Autobahnpolizei“, die RTL Daily-Soap „Unter uns“, „Küstenwache“, „Ein Fall für zwei“, „Marienhof“, „Hallo Robbie!“ oder „Der Fahnder“.

Bibliographische Daten:
Yvonne de Bark: 1001 Date. Roman
Münster: Solibro Verlag 1. Aufl. 2017
[amora Bd. 2] ISBN 978-3-96079-017-4
BR; 21,5 x 13,5 cm; 240 Seiten
14,00 Euro (D) Originalausgabe
E-Book: ISBN 978-3-96079-018-1 (epub) 10,99 Euro
Hörbuch (Download): ISBN 978-3-96079-019-8; 14,99 Euro, gesprochen von der Autorin, 07.08.50 Stunden = ca. 6 CDs

Der Solibro Verlag ist ein Publikumsverlag, der aufklärerischen und zugleich unterhaltsamen Lesestoff anbietet, der es leicht macht, die mediale Konkurrenz öfter mal zu ignorieren. Etablierte Autoren wie die Journalisten Helge Timmerberg und Bernd Zeller oder die Schauspielerin Yvonne de Bark sorgen mit Ihren Titeln für gleichsam subversive wie kurzweilige Leseerfahrungen. Aber auch neue Autoren Frank Jöricke oder Hans Hermann Sprado sowie regionale Titel tragen zum abwechslungsreichen Verlagsprogramm bei (populäres Sachbuch, Belletristik, Reiseliteratur, Humor, Regionalia).

Kontakt
Solibro Verlag
Wolfgang Neumann
Jüdefelderstr. 31
48143 Münster
0251-48449182
presse@solibro.de
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Das Papierfresserchen auf der didacta 2017

Vom 14. bis 18.2. ist unser Verlag auf der didacta vertreten

BildPapierfresserchens MTM-Verlag stellt in diesem Jahr erstmals auf der didacta – DER großen deutschen Bildungsmesse – vom 14. bis 18. Februar in Stuttgart aus. Sie finden uns in Halle 3, Stand 3 F 52. Über Ihren Besuch am Messestand würden wir uns sehr freuen! Die Messe ist täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet.

Mit im Gepäck haben wir vor allen Dingen unsere pädagogisch ausgerichteten Bilder- und Kinderbücher der letzten Jahre. Zahlreiche Neuerscheinungen, aber auch erfolgreiche Titel der Backlist. Unsere Themen u.a.: Autismus, Scheidung, Adoption, Pflegefamilie, Klopfakupressur, Mobbing, Schulanfang, Depression, Legasthenie oder auch einen Titel für die Kommunionsvorbereitung.

Außerdem haben wir für den Kindergarten- und Grundschulbereich jede Menge hochwertiger UND reduzierter Bilder- und Kinderbücher ab 4 Euro im Gepäck.

Eine kleine Broschüre zeigt Ihnen nur einige unserer Titel aus unserem aktuellen Verlagsprogramm, die in Stuttgart dabei sein werden. Lassen Sie sich überraschen, welche interessanten Lektüren noch am Stand ausgestellt sein werden.

Kleines Verlagsprogramm

Unser Gesamtprogramm mit rund 700 Titeln finden Sie auf unserer Internetseite.

Papierfresserchens MTM-Verlag ist ein unabhängiger Buchverlag mit Sitz am Bodensee, der im März 2007 gegründet wurde und es sich zur besonderen Aufgabe gemacht hat, jungen Autorinnen und Autoren unter die Arme zu greifen. „Jung“ bezieht sich dabei nicht ausschließlich auf das Alter des Autors, sondern auf seine Erfahrung. 2017 feiert das Papierfresserchen also bereits sein 10-jähriges Bestehen. In diesen 10 Jahren haben wir mehr als 700 Bücher herausgegeben und zahlreiche Projekte – auch für Schule oder Schreibgruppen – betreut.

Bereits 2009 wurde Papierfresserchens MTM-Verlag von der Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft für diese Arbeit mit Nachwuchsautoren ausgezeichnet.

Über:

Papierfresserchens MTM-Verlag
Frau Martina Meier
Oberer Schrannenplatz 2
88131 Lindau
Deutschland

fon ..: 08382 7159086
fax ..: 0721 509663809
web ..: http://www.papierfresserchen.de
email : info@papierfresserchen.de

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden. Weiteres Bildmaterial zum Buch oder Informationen zur Autorin senden Ihnen auf Anfrage gerne zu.

Pressekontakt:

Papierfresserchens MTM-Verlag
Frau Martina Meier
Oberer Schrannenplatz 2
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Ehepartner lebt im EU-Ausland: Wer bekommt das Kindergeld?

München/Berlin (DAV). Die Zahlung von Kindergeld wird heiß diskutiert. Sollen Eltern, die in Deutschland arbeiten, das Kindergeld erhalten, auch wenn das Kind im EU-Ausland lebt? Auch das wird gerade erörtert.

Da kommt ein aktuelles Urteil des Bundesfinanzhofes gerade recht. Es entschied, dass das Kindergeld demjenigen zusteht, der das Kind betreut. Und zwar auch, wenn er im EU-Ausland lebt. Der Bundesfinanzhof hat in einem Fall entschieden, dass die geschiedene Ehefrau und nicht der in Deutschland lebende Vater Kindergeld erhält. Voraussetzung ist, dass das Kind im EU-Ausland bei der Mutter lebt, so die Arbeitsgemeinschaft Familienrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV).

Kindergeld nur in Deutschland oder auch im EU-Ausland?
Die Eltern sind geschieden. Der Vater lebt in Deutschland. Der Sohn wohnt bei seiner Mutter in Polen. Die Familienkasse lehnte den Antrag des Vaters auf Kindergeld ab. Sie war der Ansicht, dass das Kindergeld nicht ihm, sondern der geschiedenen polnischen Ehefrau zustehe, auch wenn sie in Deutschland keinen Wohnsitz habe.

Der Vater klagte. Nachdem das Finanzgericht ihm noch Recht gegeben hatte, hob der Bundesfinanzhof dieses Urteil auf und wies die Klage ab.

Kindergeld geht an die Mutter nach Polen
Bei Ansprüchen auf Familienleistungen sei die gesamte Familie so zu behandeln, als wohne sie in dem Mitgliedsstaat, dessen Leistungen beansprucht würden. In Deutschland würde das Kindergeld an den Elternteil ausgezahlt, bei dem das Kind seinen Lebensmittelpunkt habe. Da die Frau behandelt werden müsse, als lebe sie in Deutschland, stehe ihr auch das Kindergeld zu.

Der Bundesfinanzhof hatte vorab noch den Europäischen Gerichtshof einbezogen. Der EuGH bestätigte die Überlegungen des BFH.

Die Entscheidung ist von allgemeiner Bedeutung für Fälle, in denen die Eltern eines Kindes in unterschiedlichen EU-Staaten leben und in keinem Mitgliedsstaat ein gemeinsamer Haushalt der Eltern und des Kinds besteht.

Bundesfinanzhof am 4. Februar 2016 (AZ: III R 17/13)

Hohe Kompetenz in allen Fragen des Familienrechts ist das Markenzeichen der Familienanwälte. Ganz gleich ob zum Thema Ehe oder Ehevertrag, nichteheliche Lebensgemeinschaft oder gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaft, Sorge- und Umgangsrecht für die Kinder oder Scheidungsfolgen, wie z. B. Unterhalt für Kinder bzw. Ehepartner: Mit einem Familienanwalt als Ihrem ersten Ansprechpartner sind Sie stets auf der rechtssicheren Seite. Ein Familienanwalt berät Sie umfassend, vertritt ausschließlich Ihre Interessen und leistet Ihnen auch jederzeit gern rechtlichen Beistand – in außergerichtlichen Auseinandersetzungen genauso wie vor Gericht. Vertrauen Sie in allen Fragen des Familienrechts auf die deutschlandweit mehr als 6.500 Familienanwältinnen und Familienanwälte im Deutschen Anwaltverein.
Eine qualifizierte Familienanwältin oder einen qualifizierten Familienanwalt finden Sie auch in Ihrer Nähe.

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Arbeitsgemeinschaft Familienrecht im Deutschen Anwaltverein
Rechtsanwalt Swen Walentowski
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DJ Ötzi & Friends – ein Herz für die Bedürftigen Salzburgs

Am Montag, 19.12.2016 im Hellbrunner Adventzauber

DJ Ötzi & Friends - ein Herz für die Bedürftigen Salzburgs

DJ Ötzi & Friends – ein Herz für die Bedürftigen Salzburgs

Eigentlich stand die salzburger wärmestube vor einigen Jahren beinahe vor dem Aus. Eine Katastrophe für jene, die auf die Hilfe dieser Salzburger Privatinitiative angewiesen waren. Jene, das sind Obdachlose, Pensionisten, Arbeitslose, Mindestsicherungsempfänger oder Alleinerziehende, die die salzburger wärmestube regelmäßig aufsuchen – für eine warme Mahlzeit, zum Wäsche waschen, zum Reden. Dass das alles noch immer möglich ist, ist einem Mann zu verdanken, der sich vor fünf Jahren spontan dazu entschloss, zu helfen – Gerry Friedle. Seither gibt er – als DJ Ötzi zählt er mit über 16 Millionen verkauften CDs zu den erfolgreichsten Entertainern und Sängern des deutschsprachigen Raums – jedes Jahr vor Weihnachten im Rahmen des Hellbrunner Adventzaubers ein besonderes Konzert und verleiht der Initiative sein Gesicht, um als Botschafter des Herzens die Idee der salzburger wärmestube das ganze Jahr über bekannt zu machen. Der Erlös der Weihnachtskonzerte kommt vollends der salzburger wärmestube zugute. Durch freiwillige Spenden und Sponsoring namhafter Salzburger Unternehmen wird jedes Jahr ein Gegenwert an Nahrungsmittel von rund 50.000 Euro lukriert. Damit findet die salzburger wärmestube ein Jahr lang ihr Auskommen und stellt täglich eine warme Mahlzeit für die Bedürftigen Salzburgs auf den Tisch.

Die salzburger wärmestube – Die Armut vor unserer Tür nicht übersehen

Der Weg in die Armut ist oft kurz. Die Gründe dafür unterschiedlichster Natur. Was zu denken gibt, ist die Tatsache, dass die Zahl der Bedürftigen selbst in wohlhabenden Ländern wie Österreich ansteigt.
Salzburg bildet da keine Ausnahme. Die Menschen, die die salzburger wärmestube aufsuchen, kommen aus den verschiedensten gesellschaftlichen Schichten, sind Senioren genauso wie Jugendliche. Der Großteil der Bedürftigen ist zwischen 25 und 50 Jahre alt. Der Anteil der Frauen, der sich in der salzburger wärmestube einfindet, steigt jährlich dramatisch. Die salzburger wärmestube hilft ihnen allen mit dem Notwendigsten, mit einer warmen Mahlzeit, mit der Möglichkeit zu duschen oder Wäsche zu waschen, als Ort der Begegnung.

Hilfe in Zahlen

Der private Verein salzburger wärmestube bringt jeden Donnerstag und am Wochenende, wenn andere Einrichtungen geschlossen haben, hunderte, warme Mahlzeiten auf den Tisch – mittlerweile sind es bis zu 200 Essensausgaben pro Tag. Auch an Feiertagen sind die Türen geöffnet. In diesem Jahr werden es bis Jahresende insgesamt knapp 23.000 Essensausgaben sein. Die Zahl der Besucher steigt kontinuierlich pro Jahr um mindestens 5 Prozent. Was sich nicht geändert hat, sind die Rahmenbedingungen, in denen die salzburger wärmestube das Pensum an Hilfe bewältigt.

Spendenkonto
salzburger wärmestube
Bank: Salzburger Sparkasse
IBAN: AT76 2040 4000 40921728
BIC: SBG SAT 2S

Kontakt für Fragen und die Koordination von Sachspenden
Johannes Orsini-Rosenberg, Tel. 0664 103 00 00
Lore Orsini-Rosenberg, Tel. 0664 453 37 53

http://www.waermestube.at/
https://www.facebook.com/waermestube

Die „salzburger wärmestube“ bringt an jedem Donnerstag und an den Wochenenden, genau in jenen Zeiten, in denen andere Einrichtungen nicht geöffnet sind, täglich bis zu 200 warme Mahlzeiten auf den Tisch und gibt bedürftigen Menschen unterschiedlichster Schicht und Alters einen Ort der Begegnung, ein soziales Netz und zumindest ein paar Stunden Wärme und Geborgenheit. Auch für alltägliche Bedürfnisse wie duschen oder fürs Wäschewaschen ist mit entsprechenden Einrichtungen gesorgt.

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Salzburger Wärmestube
Johannes Orsini-Rosenberg
Ignaz-Harrer-Str. 71
5020 Salzburg
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Den passenden Scheidungsanwalt in Österreich finden

Neues Informationsportal für Scheidung und Familienrecht in Österreich hilft bei der Anwaltssuche, Unterhaltsberechnung und typischen ersten Fragen

Den passenden Scheidungsanwalt in Österreich finden

Alles rund ums Thema Scheidungen in Österreich

Wien (29. Nov. 2016) – Das neue online Portal ScheidungsInfo.at hilft Menschen in Österreich die vor einer Scheidung stehen. Die unabhängige und kostenlose Anlaufstelle im Internet bietet nicht nur Antworten auf typische, erste Fragen. Nutzer können schnell und einfach den richtigen Scheidungsanwalt in ihrer Nähe suchen und die Angebote vergleichen. Nach ausführlicher Recherche können Interessenten den ausgewählten Anwalt für professionelle Rechtsberatung direkt kontaktieren. Neben informativen Beiträgen zum Thema Familienrecht steht auch demnächst ein Unterhaltsrechner für die Indikation von möglichen Unterhaltszahlungen zur Verfügung.

Scheidungsanwaltssuche leicht gemacht

Eine Scheidung ist ein wichtiger aber auch seltenes Ereignis im Leben. Um so wichtiger ist es den richtigen Rechtsberater zu finden. Bisher mussten sich viele Interessierte an persönliche Empfehlungen halten oder verzweifelten bei der Internetrecherche. Monatlich wird rund 2,400 mal nach „Scheidung“ auf Google.atgesucht und die Österreichische Rechtsanwaltskammer führt über 1,500 Rechtsanwälte für Familienrecht. Der Markt ist äußerst intransparent und auch ein Blick auf allgemeine Anwaltsverzeichnisse hilft kaum eine Entscheidung zu treffen.

ScheidungsInfo.at fokussiert sich ausschließlich auf das Thema Scheidung und Familienrecht in Österreich. Nutzer können sich informieren, nach Anwälten in deren Nähe suchen und die Anbieter vergleichen. Dabei stehen Bewertungen und Erfahrungsberichten von Klienten und der Vergleich von Zusatzqualifikationen, Entfernung, Fremdsprachenkenntnisse etc. zur Verfügung. Dieses schnelle und einfache Service ist kostenfrei und unabhängig.

Effiziente Marketing Chance für Anwälte

In Österreich werden im Durchschnitt mehr als 40% der Ehen geschieden und dies führt zu über 16,000 Scheidungen pro Jahr. Mehr und mehr Kunden recherchieren, vergleichen und treffen Entscheidungen online. Das Internet ist einer der besten Marketingkanäle. Doch viele Rechtsanwälte haben weder die Zeit oder Expertise sich aktiv um die Kundenakquise zu kümmern. Manche schalten Werbung in Print, Google oder Webseiten, aber es ist unklar ob oder wie viele potentielle Klienten sich dadurch melden. Anwälte auf ScheidungsInfo.at können mehr Neukunden gewinnen und dabei auch die Marketingkosten reduzieren.

Gerald Eder, Manager von Scheidungsinfo.at: „ScheidungsInfo.at schafft eine win-win Situation, da es sowohl Menschen vor der Scheidung hilft als auch Anwälte mit neuen Klienten in Kontakt bringt.“

Referenz: ScheidungsInfo.at

ScheidungsInfo.at ist ein Online Portal für Österreicher die sich über das Thema Scheidung informieren wollen und nach einen passenden Rechtsanwalt für Familienrecht in ihrer Umgebung suchen.
Es ist eine unabhängige und kostenlose Anlaufstelle im Internet für typische, erste Fragen und verweisen Interessenten auf die Rechtsspezialisten in ihrer Nähe. Die Suchergebnisse des Anwaltsverzeichnis können nach Belieben gefiltert und sortiert werden (Entfernung, Fremdsprachenkenntnisse, Zusatzqualifikationen etc.)
Interessierte Personen können daher über gezielte Suchfunktionen komfortabel den für Ihren Fall passenden Anwalt in Österreich finden.
Für Anwälte bietet ScheidungsInfo.at entscheidende Funktionen zur umfangreichen Präsentation Ihrer Kompetenzen. Zudem bieten wir verschiedene Möglichkeiten den Profileintrag zu erweitern, um sich potentiellen Klienten ausführlich und gezielt zu präsentieren.

Ziel:
Die bevorzugte Informationsquelle der Österreicher zu werden wenn es ums Thema Scheidung und Scheidungsanwälte geht.

Mission:
Menschen in Österreich mit dem passenden Scheidungsanwalt in ihrer Nähe zusammenzubringen.

Werte:
Transparenz, Unabhängigkeit und Diskretion. Vor Klienten sowie Partnern.

Kontakt
ScheidungsInfo
Gerald Eder
Buchengasse 34
1100 Wien
+4313587314
office@scheidungsinfo.at
http://scheidungsinfo.at

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Neubestimmung des Kindesnamens bei gemeinsamer Sorge

Karlsruhe/Berlin (DAV). Der Familiennamen des Kindes kann nicht beliebig geändert werden. Einigen sich die nicht zusammenlebenden Eltern erst später auf das gemeinsame Sorgerecht, kann der Familiennamen des Kindes nicht ohne weiteres angepasst werden. Ist eine Benennung des Kindes nach dem Namen der Stiefeltern erfolgt, kann der Kindesnamen nicht geändert werden, solange diese Ehe noch besteht. Die Arbeitsgemeinschaft Familienrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) informiert über eine Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 16. Dezember 2015 (AZ: XII ZB 405/13).

Benennung des Kindes nach der Stiefelternehe
Das Kind wurde 1997 geboren, die Eltern sind nicht mit einander verheiratet. Zur Zeit der Geburt war die Mutter verheiratet und führte den Namen ihres damaligen Mannes. So wurde auch das Kind benannt. Nach der Scheidung dieser Ehe heiratete die Mutter erneut und erwarb dadurch einen anderen Nachnamen. Auch für das Kind galt dieser Familienname.

Später teilte sie sich mit dem Vater des Kinds das gemeinsame Sorgerecht. Die Eltern wollten nun, dass das Kind den Familiennamen des leiblichen Vaters trägt. Auch das Kind schloss sich dieser Erklärung an. Das Standesamt verweigerte aber die Namensänderung. Die Rechtsbeschwerde dagegen blieb erfolglos.

BGH: Änderung des Kindesnamens nicht ohne weiteres möglich.
Für das Gericht stand zwar fest, dass beim Bestehen der gemeinsamen Sorge der Kindesname gemeinsam festgelegt wird. Jedoch sei dies in diesem Fall anders, da der Name des Kindes nach der Stiefelternehe festgelegt worden sei. Diese Ehe bestehe noch.

Nach Ansicht des BGH kann weder das Standesamt noch das dafür zuständige Amtsgericht entscheiden, ob und wie die Ehe fortbesteht. Schließlich war die Ehe der Mutter noch nicht geschieden. Hinzu komme, dass das Kind ja bereits auf Antrag der Mutter umbenannt worden sei und der ursprüngliche Geburtsname schon nicht mehr gelte.

Nachträgliche Begründung elterliche Sorge – Kindesname
Die nachträgliche Entscheidung für die gemeinsamen Sorge führe nicht automatisch dazu, dass die vorherige Namensgebung hinfällig werde. Die „Einbenennung“ von Stiefkindern diene der Integration in die Stieffamilie. Da diese Ehe noch nicht geschieden sei, könne diese auch noch nicht als „erledigt“ gesehen werden, so der BGH.

Über die rechtlichen Möglichkeiten der Umbenennung des Familiennamens von Kindern klären DAV-Familienrechtsanwälte auf. Diese findet man auf dieser Website unter der Anwaltssuche.

Hohe Kompetenz in allen Fragen des Familienrechts ist das Markenzeichen der Familienanwälte. Ganz gleich ob zum Thema Ehe oder Ehevertrag, nichteheliche Lebensgemeinschaft oder gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaft, Sorge- und Umgangsrecht für die Kinder oder Scheidungsfolgen, wie z. B. Unterhalt für Kinder bzw. Ehepartner: Mit einem Familienanwalt als Ihrem ersten Ansprechpartner sind Sie stets auf der rechtssicheren Seite. Ein Familienanwalt berät Sie umfassend, vertritt ausschließlich Ihre Interessen und leistet Ihnen auch jederzeit gern rechtlichen Beistand – in außergerichtlichen Auseinandersetzungen genauso wie vor Gericht. Vertrauen Sie in allen Fragen des Familienrechts auf die deutschlandweit mehr als 6.500 Familienanwältinnen und Familienanwälte im Deutschen Anwaltverein.
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Zuständiges Gericht bei Scheidung binationaler Ehen

Zweibrücken/Berlin (DAV). Zerbricht eine binationale Ehe, kann es entscheidend sein, bei welchem Gericht die Scheidung durchgeführt wird und welches Recht anwendbar ist. Dies hat zum Beispiel Auswirkungen auf den Versorgungsausgleich.

Es geht auch um Schnelligkeit. Wird ein Gericht in einem EU-Staat angerufen und erst später ein weiteres in einem anderen EU-Staat, dann muss dieses das Verfahren aussetzen, bis das zuerst angerufene Gericht seine Zuständigkeit geklärt hat. Grundsätzlich ist das Recht des Staates anzuwenden, in dem das zuständige Gericht liegt.

Das Oberlandesgericht Zweibrücken hat am 22. Mai 2015 (AZ: 2 UF 19/15) den Fall einer deutsch-französischen Ehescheidung entschieden. Die Ehe konnte in Deutschland geschieden werden. Ein Versorgungsausgleich musste wegen grober Unbilligkeit nicht vorgenommen werden.

Binationale Ehe – Scheidungsanträge an zwei Gerichten
Das Paar hatte in Deutschland geheiratet. Es hat zwei Kinder. Ihr letzter gemeinsamer Wohnsitz lag zehn Jahre im Elsass.

Nach der Trennung 2013 lebte die Frau mit der gemeinsamen Tochter in der Pfalz. Am 18. Juni 2014 beantragte sie die Scheidung in Deutschland. Diesen Antrag erhielt der Mann am 9. August 2014. Er wiederum beantragte am 22. Oktober 2014 die Scheidung in Straßburg.

Zuständiges Gericht bei binationalen Ehen
Werden bei Gerichten verschiedener EU-Mitgliedstaaten Anträge auf die Ehescheidung gestellt, muss das später angerufene Gericht das Verfahren so lange aussetzen, bis die internationale Zuständigkeit des zuerst angerufenen Gerichts geklärt ist.

Dies hatte nach Auffassung des Oberlandesgerichts das Familiengericht in Landau getan. Es sei auch zuständig, weil die Frau schon seit über einem Jahr wieder in Deutschland wohne. Es hätte sogar ausgereicht, wenn sie als Deutsche nur ein halbes Jahr in Deutschland gewohnt hätte. Demnach sei deutsches Recht anzuwenden.

Der Mann wollte sich gegen die Scheidung durch das Gericht in Landau in der Pfalz wehren, was ihm nicht gelang. Das Oberlandesgericht bestätigte auch, dass kein Versorgungsausgleich durchzuführen sei: Während der Ehe habe die Frau weiterhin in Deutschland gearbeitet, der Mann in Frankreich. Dabei hätten sie in etwa gleiche Ansprüche auf Altersversorgung erworben.

Versorgungsausgleich und Scheidung
Ein Ausgleich der Rentenansprüche des Mannes in Frankreich sei aber nicht auf gleichem Wege möglich wie in Deutschland. In Frankreich erfahre man erst kurz vor der Rente, wie hoch die eigenen Ansprüche sind. Daher habe der Mann das auch nicht darlegen können. Die Frau hätte also ihre erworbenen Rentenansprüche anrechnen lassen müssen und erst später einen (zivilrechtlichen) Ausgleich verlangen können. Dies sei aber der Frau nicht zuzumuten. Das Gericht hielt es daher für geboten, den Versorgungsausgleich hier nicht anzuwenden.

In jedem Fall sollte man sich schon frühzeitig über seine Möglichkeiten anwaltlich beraten lassen. Passende Anwältinnen und Anwälte in der Nähe finden Sie auf der Anwaltssuche auf dieser Website.

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Kosten für Scheidung können von der Steuer abgesetzt werden

Köln/Berlin (DAV). Trennung und Scheidung stellen für alle Beteiligten eine große Belastung dar. Beide sind auch mit Kosten verbunden, so etwa für neue Anschaffungen oder für die Scheidung selbst. Das Finanzgericht in Köln hat am 13. Januar 2016 (Az: 14 K 1861/15) noch einmal klargestellt, dass die Kosten eines Scheidungsverfahrens auch nach er aktuellen Gesetzeslage als außergewöhnliche Belastung absetzbar sind.

Familienrecht: Scheidungskosten absetzbar
In dem von der Arbeitsgemeinschaft Familienrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) mitgeteilten Fall machte eine Frau ihre Scheidungskosten geltend. Für 2014 trug sie in ihre Einkommenssteuererklärung rund 2.400 Euro Rechtsanwalts- und Gerichtsgebühren als Scheidungskosten ein. Das Finanzamt lehnte aber die Berücksichtigung dieser Kosten als außergewöhnliche Belastung ab. Es berief sich dabei auf die ab 2014 geltende Neuregelung im Einkommenssteuergesetz. Danach sei die steuerliche Berücksichtigung von Prozesskosten grundsätzlich ausgeschlossen (§ 33 Abs. 2 Satz 4 EStG).

Urteil: Auch nach neuer Rechtslage sind Scheidungskosten absetzbar
Nach Auffassung des Finanzgerichts in Köln sind aber die Rechtsanwalts- und Gerichtsgebühren eines Scheidungsverfahrens keine „echten Prozesskosten“. Dies ergebe sich sowohl aus der für Scheidungsverfahren geltenden Verfahrensordnung, wie auch aus der Entstehungsgeschichte der Neuregelung zum Abzugsverbot von Prozesskosten.
Die Revision zum Bundesfinanzhof hat das Gericht zugelassen.

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Kostenloser Leitfaden Trennung & Scheidung nach dem Sommerurlaub

Kostenloser Leitfaden Trennung & Scheidung nach dem Sommerurlaub

Düsseldorf, 7. September 2016 – Nach den Ferien ist Trennungszeit. Im Urlaub wurde gestritten und gezankt oder geschwiegen. Es geht nicht mehr so weiter. Entweder hilft in letzter Sekunde noch der Eheberater oder der Trennungswillige sucht nach Mehrwertinformationen im Netz. Scheidung.de, Deutschlands größter unabhängiger Scheidungsservice, bietet kostenlos zum direkten Download einen verständlichen Leitfaden zum Thema Trennung und Scheidung.

Eine Erstberatung beim Rechtsanwalt kostet 190 Euro zuzüglich Umsatzsteuer. Das wollen gerade am Anfang wenige bezahlen. Trennung und Scheidung ist ein kompliziertes Thema, nicht nur rechtlich sondern auch psychologisch, finanziell und gesellschaftlich. Am Anfang will der Interessierte möglichst anonym bleiben. Der kostenlose 18-seitige Leitfaden zum Thema Trennung und Scheidung wendet sich an alle Menschen, die noch darüber nachdenken, welchen Weg sie einschlagen wollen. Der Leitfaden ist kostenlos, kompakt und verständlich. Er steht ohne Anmeldung direkt zum Gratis-Download bereit.

„Das Thema Trennung ist immer ein Krisenthema. Die Trennungswilligen tasten sich zuerst langsam vor und benötigen werthaltige Informationen“, weiß Dr. Christopher Prüfer, Gründer und Geschäftsführer der Added Life Value AG, welche Scheidung.de betreibt. „Mehrwertinformationen sind schwer im Netz zu finden, da Anwälte sich schwer tun, aus juristischen Sachverhalten verständliche Texte zu redigieren. Entweder sind die Texte viel zu lang und werden nicht gelesen oder viel zu kompliziert verfasst und werden nicht verstanden“, sagt Jens Becker, ebenfalls Geschäftsführer der Added Life Value AG.

Der interessierte Nutzer geht in der Regel in fünf Schritten vor:

1. Entscheidung: Er entscheidet für sich, dass die Beziehung so keine Zukunft mehr hat. Entweder gibt er der Beziehung noch eine Chance (Eheberatung / Ehe.de) oder er bereitet sich auf die Trennung vor.

2. Suche nach verständlichen Mehrwertinformationen: Er sucht anonym gut verständliche Informationen zum Thema Trennung (Trennung.de) und Scheidung. Ein kostenloser und umfassender Leitfaden ist ein guter Einstieg ins Thema (Scheidung.de).

3. Beantwortung von Fragen: Scheidung ist ein kompliziertes Thema, das viele Fragen aufwirft. Der Scheidungswillige sollte sofort alle Fragen durch Experten beantwortet bekommen (Elitexperts.de).

4. Durchführung der Scheidung: Heutzutage kann die Durchführung einer Scheidung ohne Anwaltsbesuche weitgehend standardisiert durchgeführt werden. Bei Rosenkriegen können Mediatoren helfen, den Streit zielführend zu kanalisieren. Mit nur einem Anwalt spart der Nutzer bis zu 50 Prozent der Kosten (Scheidung.de/Scheidung-Online).

5. Neues Leben: Anwälten ist es oftmals egal, was nach der rein rechtlichen Auseinandersetzung mit den involvierten Menschen geschieht. Dabei ist der Neuanfang viel entscheidender als das rein rechtliche Prozedere eines Scheidungsverfahrens (Neustarten-Event.de).

Gratis-Leitfaden Trennung & Scheidung: https://www.scheidung.de/pdf/download/Leitfaden-Trennung-und-Scheidung.pdf

Bildunterschrift:
Den Leitfaden gibt es hier zum Gratis-Download:
https://www.scheidung.de/pdf/download/Leitfaden-Trennung-und-Scheidung.pdf

Über Added Life Value®

Added Life Value® ist ein Legal Technologie Unternehmen, das mit webbasierten Rechtsprodukten den tradierten Rechtsmarkt innovativ und konsequent zum Wohle der Kunden verändert. ALV-Scheidung® ist die digitale Alternative zu einer herkömmlichen Scheidung. Das neuartige, durchgehend aus Kundensicht konzipierte, unstreitige System sieht einen Plan für die Zukunft vor und legt den Fokus auf die Familie. Im Gegensatz dazu basiert die herkömmliche Scheidung auf einem tradierten streitigen System mit zwei Anwälten, die nur „im Hier und Jetzt“ agieren und den Fokus auf das Vermögen der Beteiligten legen. ALV-Scheidung® ist die neueste Generation der Scheidung und bietet persönlichen Online- und Vor-Ort-Scheidungsservice mit komplett digitalen Prozessen. Darüber hinaus setzt das Unternehmen auf eine Kombination einzigartiger Servicedienstleistungen: 24/7 weltweiter Rund-um-die-Uhr-Service direkt per Telefon, per Videokonferenz und über die ALV-Akte® ganz ohne Anwaltsbesuche; kostenlose Orientierungsgespräche, Gratis-Infopaket, Kostenvoranschlag und der TÜV-zertifizierte ganzheitliche Scheidungsservice bieten den Scheidungswilligen Zukunftssicherheit gepaart mit einer Bestpreis-Garantie für die Scheidung. Christopher Prüfer und Jens Becker führen das Düsseldorfer Internetunternehmen.

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Fußball? Gewinnen Sie eine Scheidung!

Scheidung.de verlost eine Scheidung am Ende der Europameisterschaft in Frankreich

Fußball? Gewinnen Sie eine Scheidung!

Scheidung. Zeigen Sie Ihrem Partner die Rote Karte!

Added Life Value AG, Düsseldorf, 16. Juni 2016 // Ihre bessere Hälfte nutzt die langgeplante Parisreise um Fußball zu gucken? Zeigen Sie Ihm die Rote Karte! Schluß. Aus. Vom Platz. Reichen Sie direkt online den Scheidungsantrag ein! Mit ein bisschen Glück übernimmt Scheidung.de Ihre gesamten Scheidungskosten.

Fußball ist die schönste Nebenbeschäftigung der Welt

Echt jetzt? Aber nicht für Sie. Jahrelang haben Sie nichts gesagt, wenn Ihr fußballverrückter Ehemann sich alle auch noch so unwichtigen Spiele angeschaut hat. Sie haben sich so sehr auf die Woche Paris gefreut. Eiffelturm, Montmartre, Champs-elysees, Louvre, Sacre-Coeur und Shopping auf der Boulevard Haussmann standen auf dem Programm. Stattdessen hat ihr Mann sich noch Karten ergattert für Europameisterschaftsspiele. Es dreht sich wieder alles nur um Fußball.

Die Rote Karte liegt im Hotelzimmer

Es reicht! Ihr Mann hat Sie heute wieder fast den ganzen Tag alleine in Paris gelassen. Nach dem gemeinsamen Frühstück war er weg. Alleine durch Paris zu gehen macht einfach keinen Spaß. Es hätte so schön werden können. Nach 23 Jahren Ehe war die Reise in die Stadt der Liebe als Highlight gedacht. An der Rezeption sehen Sie eine Rote Karte. Sie nehmen die Rote Karte mit und haben in diesem Augenblick die Entscheidung getroffen.

Statt Ehe kitten, Scheidung online einreichen

Gut, dass Sie Ihren Laptop mitgenommen haben. Während ihr (Noch-)Ehemann sich auf der Tribüne bei einem Becher Bier die Lunge rausschreit, tippen Sie bei Google & Co „günstiger und schneller Scheidungsservice“ ein. Nach ein paar Klicks haben Sie einen Kostenvoranschlag angefordert und gehen zum Scheidungsantragsformular. Ihr Mann meldet sich per Mobile: „Schatz, bei Dir alles ok?“ – „Ja, sicher, mir geht es sehr gut. Ich weiß endlich, was ich schon seit langer Zeit hätte machen sollen!“ – „Prima, bis nachher, ich komme später“. Sie schicken den Scheidungsantrag online ab.

Der Scheidungsbeschluss des Familienrichters liegt im Briefkasten

Die Parisreise war der Tropfen, eher der Wasserfall, der die Vase zum Überlaufen gebracht hat. Ihr Mann hat sich gar nicht richtig gegen die Scheidung gewehrt. Er war mit allem einverstanden. Das Vermögen ist aufgeteilt, die Haushalte sind getrennt, die Rentenpunkte sind ausgerechnet. Das neue Leben beginnt. Sie haben sich mit Ihrer besten Freundin gleich nach dem Erhalt des Scheidungsurteils eine Parisreise gebucht. Ganz ohne Fußball.

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Über Added Life Value

Added Life Value (www.addedlifevalue.com) ist Deutschlands größter Online-Anbieter für Trennung, Scheidung und Neubeginn. Auf www.scheidung.de erhalten Trennungs- und Scheidungswillige umfassende Informationen, Beratung und Dienstleistungen: Kostenlose Ratgeber, Themenspecials, Checklisten und Leitfäden, exklusiver Expertensuchservice Elitexperts, Scheidungsversicherung, Unterhaltsberechnung, Detektive, Immobilienwerteinschätzung, Versicherungscheck, Vaterschaftstest, Singlereisen, Partnersuche uvm. Die ALV-Scheidung ist die neueste Generation der Scheidung und bietet persönlichen Online- und Vor-Ort-Scheidungsservice mit komplett digitalen Prozessen. Darüber hinaus setzt das Unternehmen auf eine Kombination einzigartiger Servicedienstleistungen: 7 Tage die Woche rund um die Uhr Hotline, kostenloses Orientierungsgespräch, Gratis-Infopaket, Gratis-Kostenvoranschlag und der TÜV-zertifizierte Scheidungsservice nimmt den Menschen die Sorgen beim Thema Trennung und Scheidung. Der Service gilt für Ehen, aber ebenso für nichteheliche Lebensgemeinschaften und gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften. Mit dem neuen Portal Ehe.de werden alle Paare angesprochen, die als Ehepaare, Lebenspartner oder in einer festen Beziehung ohne Trauschein gemeinsam durch das Leben gehen. Die Juristen Christopher Prüfer und Jens Becker führen das Düsseldorfer Unternehmen.

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Außergerichtliche Scheidungsfolgenvereinbarung Last für eine Seite der beiden Parteien

Wenn sich zwei Eheleute zu dem Schritt entschließen, die Scheidung einzureichen, ist dies meist mit einem sehr hohen Zeit- und Kostenfaktor verbunden. Hinzu kommt jedoch auch eine immense psychische Belastung, verursacht durch die gerichtlichen Ause

Außergerichtliche Scheidungsfolgenvereinbarung  Last für eine Seite der beiden Parteien

(NL/2880363350) Die Gerichte haben oft sehr hohe Ansprüche, in Bezug auf Formalien und Auskünfte während einer Scheidung. Diese können in vielen Fällen von den beteiligten Parteien nicht erfüllt werden. In dieser Situation empfiehlt es sich, die Scheidungsfolgen außergerichtlich festzulegen. Dies gibt schon zu einem frühen Zeitpunkt eine Rechtssicherheit.

Außergerichtliche Vorbereitung einer Scheidung
Heutzutage gibt es zwar einen Zugewinnausgleichsanspruch mit Auskünften zum Anfangsvermögen, zum Zeitpunkt des Trennungsvermögens und zum Endvermögen. Allerdings ist die Auskunftserteilung alleine schon sehr mühsam. Hinzu kommt, dass die Dauer des Verfahrens bei einer streitigen Herbeiführung der Scheidungsfolgen oftmals viele Jahre in Anspruch nimmt, bis hier eine rechtskräftige Entscheidung vorliegt.

Probleme einer außergerichtlichen Streitbeilegung
Problematisch ist eine außergerichtliche Streitbeilegung immer in den Fällen, in denen sich die eine Partei als überlegen über die andere fühlt und von daher grundsätzlich die Auffassung hat, dass hier eine außergerichtliche Streitbeilegung nur dazu dienen kann, der Gegenseite klar zu machen, wie sie sich hier richtigerweise zu verhalten hätte. Hierbei entstehen häufig Diskrepanzen, nicht nur im Rechtsverständnis, sondern auch im tatsächlichen Verständnis.

Rechtsanwältin Dr. Moos-Wittmund
Seit über 20 Jahren betreut Frau Dr. Moos-Wittmund ihre Mandanten, auch auf dem Gebiet der Scheidung. Die Familienanwältin berät Sie gerne zu Ihren Fragen und Problemen. Gerne setzt Sie auch eine außergerichtliche Scheidungsfolge zusammen mit Ihnen auf. Die Kanzlei von Frau Dr. Moos-Wittmund steht Ihnen bei Fragen oder Terminwünschen jederzeit zur Verfügung.

Interview mit Frau Dr. Moos-Wittmund

ONMA: Warum lassen Eheleute ihren Streit außergerichtlich klären?
Dr. Moos-Wittmund: Eine außergerichtliche Scheidung gibt es nicht, denn für eine Scheidung sind immer die Gerichte zuständig. Es gibt nur außergerichtliche Regelungen über die Scheidungsfolgen. Die Scheidungsfolgen sind deshalb per Gericht so schlecht zu klären, wenn über alles streitig entschieden werden soll, da hier sehr hohe Ansprüche an Formalien und an Auskünften bestehen, die die Parteien häufig nicht erfüllen können. Die Anzahl der einzelnen Verfahren, in dem die unterschiedlichen Angelegenheiten per Gericht geregelt werden, sind zahlreich und führen dazu, dass mehrere Rechtsstreitigkeiten gleichzeitig geführt werden müssen. Es handelt sich dabei einmal um die Trennungsangelegenheit, Trennungsunterhalt, Kindesunterhalt, Zuweisung der Ehewohnung und Hausrat. Die nachehelichen Dinge wären weitere Verfahren, nämlich nachehelicher Unterhalt, die Scheidung selbst, der Zugewinn und der Versorgungsausgleich. Selbst wenn der Zugewinn geklärt ist, sagt das ja noch nichts über die weitere Stufe, nämlich die Vermögensauseinandersetzung, denn der Zugewinn selbst ist nur eine Rechengröße bezogen auf den Stichtag. Das bedeutet, dass hinsichtlich des ehelichen Vermögens alles so bleibt wie es ist und nur der Wert ermittelt wird, der gegebenenfalls in diesem Falle auszugleichen ist. Mit der Regelung des Zugewinnausgleichs, ist auch von den Parteien meistens gewollt, dass man sich auch hinsichtlich des Vermögens auseinander setzt, nämlich z. B. eine Grundstücksübertragung oder einen gemeinsamen Grundstücksverkauf vornimmt. Diese Angelegenheiten können alle in einer Scheidungsfolgenvereinbarung geregelt werden. Das führt dazu, dass mit der Unterzeichnung der Urkunde einer Scheidungsfolgenvereinbarung alle diese Streitfragen geklärt sind und nicht der Ausgang einzelner Prozesse abgewartet werden muss. Dies bedeutet, dass für die Parteien in einem frühen Stadium Rechtssicherheit eintritt.
ONMA: Ist eine außergerichtliche Klärung der Scheidungsfolgen für die betroffenen Parteien günstiger?
Dr. Moos-Wittmund: Wenn eine außergerichtliche Streitbeilegung erfolgt bevor der Gang zum Gericht ansteht, haben die Parteien Rechtssicherheit und keiner muss den anderen fragen, was er nun mit seinem Geld macht und ob hier irgendwo eine Beeinträchtigung der Ansprüche die bei Ende der Ehe erst fällig sind, gegeben ist. Insofern birgt diese außergerichtliche Regelung doch Vorteile. Eine außergerichtliche Streitbeilegung ist nicht unbedingt günstiger, wohl aber bezogen auf zahlreiche Streitigkeiten die außergerichtlich einvernehmlich geregelt werden können, nämlich dann, wenn das wirtschaftlich sinnvolle Dahinstehende geklärt wird. Dies ist am besten im Beisein von zwei erfahrenen Familienfachanwälten gegeben, die sich mit den Dingen auskennen und hier genau einschätzen können, wie die gutachterlichen Stellungnahmen voraussichtlich aussehen werden, um weitere Kosten durch teure Gutachten zu vermeiden.
ONMA: Denken Sie, dass die Anzahl an außergerichtlichen Scheidungen zunehmen wird?
Dr. Moos-Wittmund: Angesichts der Überlastung der Justiz ist davon auszugehen, dass gerade bei vermögenden Eheleuten aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten die außergerichtliche Streitbeilegung zunehmen wird. Hier können sich die Parteien über Eckpunkte verständigen, ohne das alles bis ins allerletzte I-Tüpfelchen ausgeurteilt werden muss. Oftmals ist es sinnvoller, in einer Position nachzugeben, anstatt auf deren Durchsetzung zu beharren und dabei dann Kostennachteile hinnehmen müssen.

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