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Digitalen Zeiterfassung: Ab in die Cloud

Gerade Freiberufler sind oft mit diesem einen Zeit Dilemma konfrontiert: Wie Viel quantitativer Aufwand erfordert eigentlich ein Projekt, eine Aufgabe, ein einzelne Rechnung? Dies betrifft aber auch Angestellte, die beispielsweise im Homeoffice arbeiten oder viel unterwegs sind. Um all diese geleistete Arbeit richtig und bequem zu erfassen, kann man sich vielerlei Tools und Software-Werkzeuge bedienen.

Zeit manuell oder automatisiert erfassen

Vor allem bei wenigen Einzelprojekten oder immer wiederkehrenden Arbeiten lässt sich die eigene Arbeitszeit mit hilfe bereits vorhandener Software wie Microsoft Excel oder ähnlichen Tools erfassen. Viel bequemer ist die Erfassung der Zeitarbeit aber mithilfe eines geeigneten Zeiterfassungsprogramms, die es in vielfacher Weise am Markt gibt. Damit wird die eigene Arbeitszeit entweder automatisiert erfasst oder mithilfe eines mobilen Geräts wie dem Smartphone oder Tablet.

Mit Cloud-Software die Arbeitszeit dezentral erfassen und zentral auswerten

Cloud-basierte Zeiterfassungssysteme wie TimeStatement von TimeStatement AG bieten all die folgenden Vorteile – und mehr. Zudem erfolgt die Erfassung der Arbeitszeiten eines jeden Mitarbeiters entweder seitens des Unternehmens – oder durch den Anwender selbst, indem er Anfang und Ende seines Arbeitstags mithilfe seines Computers, Smartphones oder Tablets selbst erfasst.

Die Hauptfunktionen von TimeStatement:

  • Rechnungen in jeder Sprache ausstellen
  • Einfache und schnelle Leistungs- und Arbeitszeit Verfolgung
  • Professionelle Abrechnung von erfassten Leistungen
  • Projekt-, Kunden- und Teammanagement
  • Kostenerfassung
  • Beste Excel-Alternative / Erweiterung
  • Excel- und PDF-Export für Berichte von Anwendern, Projekten und Kunden
  • Berichte können jederzeit erstellt und versendet werden.
  • Zwischenberichte können jederzeit mit einem Klick versendet werden.
  • Unterstützt Mehrsprachigkeit und internationale Währungen
  • Cloud-basiert und ohne Installation
  • Jederzeit und von überall über das Internet verfügbar – plattformunabhängig
  • Die Identifikation erfolgt automatisch über die IP-Adresse
  • Als SaaS-Lösung werden regelmäßig Updates und Backups durchgeführt.
  • Auf Wunsch selbst gehostete Inhouse-Lösung
  • Dies sind nur wenige von vielen Vorteilen der online Leistungserfassung

 

Eine Kostenlose Vollversion bietet TimeStatement allen Nutzer an. Diese Version ist für 1 Benutzer mit 2 Projekten auf der Homepage beziehbar, ganz ohne Installation: https://timestatement.com

Ausserdem wurde TimeStatement dank der neuen Technologie von Swisscom in die “Swisscom FinTech Startup Map” aufgenommen: http://fintechnews.ch/fintech/swiss-fintech-startup-map-for-january/24699/

TimeStatement AG · Bahnhofstrasse 9 · 6340 Baar · Schweiz · Telefon +41 41 500 77 90 · https://timestatement.com

Quelle: Michael Hülskötter, Montag, 7. Januar 2019, https://www.it-techblog.de/software-zur-digitalen-zeiterfassung-ab-in-die-cloud/01/2019/

 

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Naturschutz verbindet – Deutschland, Botswana, China

Deutsche Naturschutzorganisation initiiert größtes Auswilderungsprojekt in der Kalahari (Botswana)

Naturschutz verbindet - Deutschland, Botswana, China

Streifengnus in der Kalahari © SAVE

SAVE Wildlife Conservation Fund Deutschland und das Wildlife Department Botswana haben im Mai dieses Jahres 400 Steifengnus und 100 Eland Antilopen in die Freiheit des Central Kalahari Game Reserve (CKGR) Nationalparks in Botswana ausgewildert.
Dies ist die bisher größte Anzahl an Wildtieren, die auf einmal in die Freiheit des Tierreservats entlassen wurde. Das CKGR ist das zweitgrößte Wildreservat der Welt und mit seinen 52.800 km² größer als die Schweiz.
Nach der verspäteten Regenperiode sind zu diesem Zeitpunkt alle Wasserlöcher des Reservats gut gefüllt und bieten den Tieren eine gute Überlebenschance.

SAVE initiierte das gemeinschaftliche Großprojekt und kaufte die Tiere der nahe der Central Kalahari gelegenen Grassland Safari Lodge ab, um sie im CKGR freizulassen. Der Aktion ging eine längere Planungsphase voraus und SAVE konnte es Anfang dieses Jahres mit dem Wildlife Ministerium Botswanas besiegeln.
Auch die chinesische Botschaft in Botswana beteiligte sich an dem Vorhaben – und somit erstmals an einem Wildtierschutzprojekt in Botswana – durch anteilige finanzielle Unterstützung bei den Einfang- und Transportkosten, ebenso wie die Umweltstiftung Tlhokomela Trust. Der Reiseanbieter Abendsonne Afrika trug ebenfalls zum Erfolg des Projektes durch eine Spende im Umfang von zwei großen Gnu-Herden bei.

Ziel der Aktion war es, möglichst viele Paarhufer zurück in ihr natürliches Habitat zu führen. Durch großflächige Viehzucht, fortschreitende Landnutzung und das Errichten von Zäunen wurde die Migration der Wildtiere in den letzten Jahrzehnten stark beeinträchtigt, wenn nicht gar ganz verhindert. Das hat dazu geführt, dass die Antilopenpopulationen im CKGR stark dezimiert wurden. Insbesondere die Anzahl der Gnus im Reservat ist so drastisch zurückgegangen, dass sie sich schwer erholen kann. Dies zeigte eine vorausgegangene – von SAVE mitinitiiert und unterstützt – wissenschaftliche Studie. Deshalb war es ein wichtiges Anliegen von SAVE, eine große Anzahl dieser Tierart wieder in den angestammten Gebieten anzusiedeln, um den Artbestand zu sichern.

Dafür mussten die Tiere zunächst von der Wildtierfarm eingefangen werden. Jedoch sind die Wildtiere auf den großen Farmen oft nur schwer zu finden. Sie schonend einzufangen und auszuwildern bedurfte deshalb des Einsatzes von Profis und Tiermedizinern des Wildlife Departments Botswanas und der Luftunterstützung eines Helikopters.
Nachdem die Tiere in Herden über einen Zeitraum von mehreren Tagen eingefangen werden und sie sich zunächst in Bomas vom Fang erholen konnten, wurden sie in drei verschiedenen Gebieten des Wildreservats mit dazugehörigen Wasserlöchern frei gelassen, nämlich Motopi, Piper Pan und Xade. Diese Gebiete sind teilweise über 70 km voneinander entfernt. Dadurch werden Ballung und Überweidung in einzelnen Zonen verhindert. Die Verteilung über das CKGR sichert somit die Nachhaltigkeit des Weidelands und das Gleichgewicht des Ökosystems.
Nach dieser erfolgreichen ersten Auswilderungsaktion beabsichtigt SAVE weitere Projekte dieser Art, um den Fortbestand der Wildtierpopulationen und das ökologische Gleichgewicht des CKGR aufrecht zu erhalten. Zudem ist ein Monitoring der bereits ausgewilderten Tiere geplant. Dieses Monitoring soll die Ergebnisse und Auswirkungen der Wiederansiedlung festhalten und die Daten für weitere Auswilderungen nutzbar machen.

Kontakt:
SAVE Wildlife Conservation Fund
Dieselstr. 70
42489 Wülfrath
Tel.: 02058 – 78 82-20
@: m.gorschlueter@save-wildlife.org
http://www.save-wildlife.org

SAVE ist eine gemeinnützige Stiftung, die sich gezielt für die globale und nachhaltige Förderung des Artenschutzes einsetzt

Kontakt
SAVE Wildlife Conservation Fund
Maike Gotschlueter
Dieselstr. 70
42489 Wülfrath
02058 -78 82-20
m.gorschlueter@save-wildlife.org
http://www.save-wildlife.org

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Naturschutz verbindet – Deutschland, Botswana, China

Deutsche Naturschutzorganisation initiiert größtes Auswilderungsprojekt in der Kalahari (Botswana)

Naturschutz verbindet - Deutschland, Botswana, China

In die Freiheit entlassene Gnus. © SAVE

SAVE Wildlife Conservation Fund Deutschland und das Wildlife Department Botswana haben im Mai dieses Jahres 400 Steifengnus und 100 Eland Antilopen in die Freiheit des Central Kalahari Game Reserve (CKGR) Nationalparks in Botswana ausgewildert.
Dies ist die bisher größte Anzahl an Wildtieren, die auf einmal in die Freiheit des Tierreservats entlassen wurde. Das CKGR ist das zweitgrößte Wildreservat der Welt und mit seinen 52.800 km2 größer als die Schweiz.
Nach der verspäteten Regenperiode sind zu diesem Zeitpunkt alle Wasserlöcher des Reservats gut gefüllt und bieten den Tieren eine gute Überlebenschance.

SAVE initiierte das gemeinschaftliche Großprojekt und kaufte die Tiere der nahe der Central Kalahari gelegenen Grassland Safari Lodge ab, um sie im CKGR freizulassen. Der Aktion ging eine längere Planungsphase voraus und SAVE konnte es Anfang dieses Jahres mit dem Wildlife Ministerium Botswanas besiegeln.
Auch die chinesische Botschaft in Botswana beteiligte sich an dem Vorhaben – und somit erstmals an einem Wildtierschutzprojekt in Botswana – durch anteilige finanzielle Unterstützung bei den Einfang- und Transportkosten, ebenso wie die Umweltstiftung Tlhokomela Trust. Der Reiseanbieter Abendsonne Afrika trug ebenfalls zum Erfolg des Projektes durch eine Spende im Umfang von zwei großen Gnu-Herden bei.

Ziel der Aktion war es, möglichst viele Paarhufer zurück in ihr natürliches Habitat zu führen. Durch großflächige Viehzucht, fortschreitende Landnutzung und das Errichten von Zäunen wurde die Migration der Wildtiere in den letzten Jahrzehnten stark beeinträchtigt, wenn nicht gar ganz verhindert. Das hat dazu geführt, dass die Antilopenpopulationen im CKGR stark dezimiert wurden. Insbesondere die Anzahl der Gnus im Reservat ist so drastisch zurückgegangen, dass sie sich schwer erholen kann. Dies zeigte eine vorausgegangene – von SAVE mitinitiiert und unterstützt – wissenschaftliche Studie. Deshalb war es ein wichtiges Anliegen von SAVE, eine große Anzahl dieser Tierart wieder in den angestammten Gebieten anzusiedeln, um den Artbestand zu sichern.

Dafür mussten die Tiere zunächst von der Wildtierfarm eingefangen werden. Jedoch sind die Wildtiere auf den großen Farmen oft nur schwer zu finden. Sie schonend einzufangen und auszuwildern bedurfte deshalb des Einsatzes von Profis und Tiermedizinern des Wildlife Departments Botswanas und der Luftunterstützung eines Helikopters.
Nachdem die Tiere in Herden über einen Zeitraum von mehreren Tagen eingefangen werden und sie sich zunächst in Bomas vom Fang erholen konnten, wurden sie in drei verschiedenen Gebieten des Wildreservats mit dazugehörigen Wasserlöchern frei gelassen, nämlich Motopi, Piper Pan und Xade. Diese Gebiete sind teilweise über 70 km voneinander entfernt. Dadurch werden Ballung und Überweidung in einzelnen Zonen verhindert. Die Verteilung über das CKGR sichert somit die Nachhaltigkeit des Weidelands und das Gleichgewicht des Ökosystems.
Nach dieser erfolgreichen ersten Auswilderungsaktion beabsichtigt SAVE weitere Projekte dieser Art, um den Fortbestand der Wildtierpopulationen und das ökologische Gleichgewicht des CKGR aufrecht zu erhalten. Zudem ist ein großangelegtes Monitoring der bereits ausgewilderten Tiere geplant. Dieses Monitoring soll die Ergebnisse und Auswirkungen der Wiederansiedlung festhalten und die Daten für künftige Auswilderungen nutzbar machen.

Kontakt:
SAVE Wildlife Conservation Fund
Dieselstr. 70
42489 Wülfrath
Tel.: 02058 – 78 82-20
@: m.gorschlueter@save-wildlife.org
http://www.save-wildlife.org

SAVE ist eine gemeinnützige Stiftung, die sich gezielt für die globale und nachhaltige Förderung des Artenschutzes einsetzt

Kontakt
SAVE Wildlife Conservation Fund
Maike Förster
Dieselstr. 70
42489 Wülfrath
02058 -78 82-20
m.foerster@save-wildlife.com
http://www.save-wildlife.com

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