Schlagwort: Sauerland-Pyramiden

Am Sonntag wird der Galileo-Park vermopst

Rüsselmops-Erfinder Reinhard Habeck zeichnet live beim Internationalen Museumstag – Eröffnung der Ausstellung „Galaktischer Humor mit Rüsselmops“ – intergalaktische Attraktionen für die ganze Familie

Am Sonntag wird der Galileo-Park vermopst

Ausstellungseröffnung: Der Rüsselmops landet im Galileo-Park

Lennestadt-Meggen, 17. Mai 2017.
Am 21. Mai ist der Internationale Museumstag. Traditionell setzt der Galileo-Park anlässlich dieses Termins kulturelle Akzente. In diesem Jahr gibt es ein besonderes Highlight: Der Rüsselmops zieht in den Galileo-Park ein und vermopst das ganze Gelände. Und er bleibt – zumindest bis zum 22. Oktober. Denn so lange wird die Rüsselmops-Ausstellung unter dem Titel „Galaktischer Humor mit Rüsselmops“, die ebenfalls am kommenden Sonntag eröffnet wird, über das intergalaktisch-witzige Wesen informieren und auch sonst allerlei Wissenswertes über die Entstehung von Comics und Illustrationen verraten. Rüsselmops-Erfinder Reinhard Habeck wird am kommenden Sonntag ebenfalls zu Gast sein, live zeichnen und durch die Ausstellung führen. Darüber hinaus lockt der Galileo-Park mit vielen Attraktionen und einem ermäßigtem Eintritt.

„Wir freuen uns über die Kooperation mit Reinhard Habeck. Er gilt als einer der angesagtesten Comiczeichner und Illustratoren unserer Zeit. Sein Rüsselmops ist legendär und beliebt – nicht nur bei Kindern. Die Abenteuer der Comicfigur führen immer wieder auch zu faszinierenden Rätseln, mysteriösen Ereignissen und außergewöhnlichen Phänomenen, so wie der Rüsselmops und seine einzigartige Erfolgsgeschichte auch ein Phänomen ist. Seit 1979 reist das grüne Wesen mit der langen Nase durch Gazetten, Perry-Rhodan-Hefte, Bücher und Illustrierte“, erklärt Yvonne Hennecke, die die Kooperation mit dem Rüsselmops-Erfinder Reinhard Habeck vereinbart hat.

Ein randvolles Programm mit vielen Attraktionen versprechen die Organisatoren im Galileo-Park am kommenden Sonntag. Los geht es um 11.00 Uhr mit persönlichen Widmungen Reinhard Habecks und „Rüssli-Illus“ für Kids sowie mit einem Fotoshooting mit dem Rüsselmops. Um 13.00 Uhr spricht Habeck über sein „Vermopstes Universum“, stellt die Sonderausstellung vor und gibt Einblicke in das Leben eines Comiczeichners. Das ist zugleich die Eröffnung der Rüsselmops-Ausstellung. Anschließend wird Habeck live zeichnen. Ab 14.00 Uhr gibt es eine Führung durch die Ausstellung, bei der man wie immer im Galileo-Park alles ausprobieren und entdecken kann. Ab 15.00 Uhr steht Reinhard Habeck dann wieder für Widmungen und Rüssli-Illus zur Verfügung. Während des ganzen Tages gibt es Mal-, Bastel- und Entdeckungsaktionen. „Wir werden einen besonderen Tag erleben“, verspricht Hennecke.

Weitere Informationen über den Rüsselmops und seinen Erfinder Reinhard Habeck, die Rüsselmops-Ausstellung „Galaktischer Humor mit Rüsselmops“ im Galileo-Park und den Internationalen Museumstag am kommenden Sonntag gibt es unter www.galileo-park.de Hier können auch Tickets gebucht werden.

In vier Pyramiden begeistert der Galileo-Park in Lennestadt-Meggen als Wissens- und Rätselpark seine Gäste mit interessanten und außergewöhnlichen Ausstellungen. Auf unterhaltsame und doch anspruchsvolle Art und Weise wird Wissen vermittelt und Interesse an neuen Themen geweckt. Der Galileo-Park präsentiert sowohl wissenschaftliche als auch „rätselhafte“ Themen – sachlich, objektiv, offen und wertungsfrei.

Die naturwissenschaftlichen Ausstellungen können ganzjährig in den aufregend gestalteten Pyramiden bewundert werden. Das spielerische Lernen und Ausprobieren für Jung und Alt steht dabei im Zentrum des Parks. Die vielseitigen Räumlichkeiten werden jedoch nicht nur für Ausstellungszwecke genutzt, sondern können auch gemietet werden – für Seminare und Kongresse, Buchlesungen, Trauungen oder Geburtstage. Der Galileo-Park bietet immer den passenden Rahmen, um eine ganz persönliche Veranstaltung unvergesslich werden zu lassen.

Der Galileo-Park liegt weithin sichtbar hoch über dem Lennetal und ist mit seinen vielen Attraktionen ein Ort des Staunens und Wunderns. Er weckt ganz nach dem kontaktfreudigen Wissenschaftler und Querdenker Galileo Galilei das Interesse an Themen und ist Wissenschaftstreffpunkt für Familien, Touristen, Studenten und Geschäftsleute aus dem Sauerland und darüber hinaus.

Weitere Informationen unter www.galileo-park.de

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Galileo-Park präsentiert „Sauerländer Sagenhütte“

Anlässlich des 200jährigen Jubiläums des Kreises Olpe eröffnet der Wissens- und Rätselpark in den Sauerland-Pyramiden eine Sonderausstellung und lockt mit Mythen und Sagen aus der Region

Galileo-Park präsentiert "Sauerländer Sagenhütte"

Auf den Spuren Sauerländer Mythen und Sagen in den Wäldern rund um den Galileo-Park

Lennestadt-Meggen, 26. April 2017.
Der Kreis Olpe wird 200 Jahre alt. Auch der Galileo-Park feiert mit und hat eigens für das Jubiläumsjahr eine Ausstellung konzipiert. „Sauerländer Mythen und Sagen“ heißt sie und wird begleitet von mehreren mystischen Events während der bis November laufenden Saison. Die offizielle Ausstellungseröffnung ist am 30. April. Ab dem 1. Mai gehört die „Sauerländer Sagenhütte“ dann fest ins laufende Ausstellungsprogramm.

„Es gibt sehr viele und facettenreiche Erzählungen rund um das Sauerland, die lange im Verborgenen schlummerten. Die dichten Wälder und engen Bergschluchten, die oft im Nebel versinken, Felsenberge und Schatten des Bergbaus, Höhlen und Burgen sowie eine faszinierende Tierwelt gaben schon immer Anlass für Geschichten, die von Generation zu Generation weitergetragen wurden – auch hier im Sauerland. Die heimische Naturkulisse ist Schauplatz vieler Mythen, Sagen und Fabeln, die von gutmütigen Riesen über hilfsbereite Hollen und hinterlistigen Hexen bis hin zu bösartigen Teufeln reichen. Auch Legenden von tapferen Rittern und braven Jungfern in Nöten haben hier ihren Platz. Die Dichte und Vielfalt von Sagen aus dem Sauerland steht denen anderer geheimnisvoller Orte in nichts nach“, sagt Julia Schürrer, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Galileo-Park. Man wolle diesen Mysterien historisch auf den Grund gehen, sie aber zugleich hautnah erlebbar machen. In der „Sauerländer Sagenhütte“ träfen geschichtliche Fakten und verzerrte Erzählungen genauso aufeinander wie Grusel, Humor und Faszination, so Schürrer.

Zusätzlich zur Ausstellung bietet der Galileo-Parks begleitende Events. So findet am 29. Oktober eine Wanderung unter dem Titel „Zwischenwelten – eine Reise zu den Fabelwesen des Sauerlandes“ statt, bei der Familien in den umliegenden Wäldern allerlei entdecken können. Am 23. Juni wird im Galileo-Park die Sommersonnenwende gefiert – mit einem Johannifeuer und leckeren Hollerküchlein. Weitere Veranstaltungen sind in Planung.

Wer sich für Sauerländer Mythen und Sagen oder die „Sauerländer Sagenhütte“ interessiert, findet weitere Informationen unter www.galileo-park.de Hier gibt es auch Tickets für alle Events und ergänzendes Hintergrundwissen. Mit der „Sauerländer Sagenhütte“ betritt der Galileo-Park Neuland. Noch nie wurden Sagen und Fabeln aus der Region derart aufbereitet. „Wir sind sicher, dass wir mit dieser Ausstellung einen wertvollen Beitrag für das Olper Kreisjubiläum leisten werden“, so Schürrer abschließend.

In vier Pyramiden begeistert der Galileo-Park in Lennestadt-Meggen als Wissens- und Rätselpark seine Gäste mit interessanten und außergewöhnlichen Ausstellungen. Auf unterhaltsame und doch anspruchsvolle Art und Weise wird Wissen vermittelt und Interesse an neuen Themen geweckt. Der Galileo-Park präsentiert sowohl wissenschaftliche als auch „rätselhafte“ Themen – sachlich, objektiv, offen und wertungsfrei.

Die naturwissenschaftlichen Ausstellungen können ganzjährig in den aufregend gestalteten Pyramiden bewundert werden. Das spielerische Lernen und Ausprobieren für Jung und Alt steht dabei im Zentrum des Parks. Die vielseitigen Räumlichkeiten werden jedoch nicht nur für Ausstellungszwecke genutzt, sondern können auch gemietet werden – für Seminare und Kongresse, Buchlesungen, Trauungen oder Geburtstage. Der Galileo-Park bietet immer den passenden Rahmen, um eine ganz persönliche Veranstaltung unvergesslich werden zu lassen.

Der Galileo-Park liegt weithin sichtbar hoch über dem Lennetal und ist mit seinen vielen Attraktionen ein Ort des Staunens und Wunderns. Er weckt ganz nach dem kontaktfreudigen Wissenschaftler und Querdenker Galileo Galilei das Interesse an Themen und ist Wissenschaftstreffpunkt für Familien, Touristen, Studenten und Geschäftsleute aus dem Sauerland und darüber hinaus.

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Nacht der Hexen im Galileo-Park

Wandersleute entdecken Sagen, Mythen und Magie rund um die Sauerland-Pyramiden – Walpurgisnacht-Wanderung mit Anita Jung

Nacht der Hexen im Galileo-Park

Der Galileo-Park in den Sauerland-Pyramiden in Lennestadt-Meggen

Lennestadt-Meggen, 21. April 2017.
Am 30. April ist Walpurgisnacht. Der Legende nach reiten in dieser Nacht die Hexen zum Brocken. Zu Fuß bewegen sich hingegen jedes Jahr die Wanderer in der Nacht auf den 1. Mai rund um den Galileo-Park. Traditionell laden der Park und Anita Jung zur Walpurgisnacht-Wanderung in die Wälder und zu den Naturschönheiten rund um die Sauerland-Pyramiden in Lennestadt-Meggen ein. Noch sind Tickets für Hexen- und Wanderfreunde verfügbar.

„Wir reisen gedanklich in die Zeit der Hexenverbrennungen im Sauerland und ergründen geschichtliche Wahrheiten und Mythen. Auf Basis von Verhörprotokollen werden Namen und die verhängten Strafen besprochen. Zu entdecken gibt es Heilkräuter, Heilweine, Tinkturen und sonstige Naturheilmitteln gegen allerlei Wehwehchen, die auch verkostet werden“, beschreibt Anita Jung die Wanderung. Auch Hexenpflanzen und die Grenzen zwischen Aberglauben, Medizin und Brauchtum würden beleuchtet, so Jung. Zum Abschluss der rund vier- bis fünfstündigen Wanderung bekommen die Teilnehmer eine stärkende Suppe mit neun heiligen Kräutern sowie stoffwechselanregenden Kräuterbratlingen. „Für das kulinarische Wohl ist also auch gesorgt.“

Zusätzlich zur Walpurgisnacht-Wanderung am Abend des 30. April startet tagsüber auch eine Ausstellungseröffnung. „Sauerländer Mythen und Sagen“ heißt das neue Highlight, das bis zum Ende der Saison im Galileo-Park zu sehen sein wird. Die Ausstellung ist der Beitrag des Galileo-Parks zum 200-jährigen Jubiläum des Kreises Olpe. Auch begleitende Veranstaltungen rund um das Jubiläum sind geplant.

Wer an der Walpurgisnacht-Wanderung teilnehmen möchte, sollte festes Schuhwerk, eine Regenjacke und Sonnenschutz dabei haben. Die Kosten für die Wanderung betragen 15,- Euro. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Es sind nur noch sehr wenige Tickets verfügbar. Weitere Informationen zur Wanderung, zur Ausstellung „Sauerländer Sagen und Mythen“ und zu allen anderen Angeboten des Galileo-Parks gibt es unter www.galileo-park.de

In vier Pyramiden begeistert der Galileo-Park in Lennestadt-Meggen als Wissens- und Rätselpark seine Gäste mit interessanten und außergewöhnlichen Ausstellungen. Auf unterhaltsame und doch anspruchsvolle Art und Weise wird Wissen vermittelt und Interesse an neuen Themen geweckt. Der Galileo-Park präsentiert sowohl wissenschaftliche als auch „rätselhafte“ Themen – sachlich, objektiv, offen und wertungsfrei.

Die naturwissenschaftlichen Ausstellungen können ganzjährig in den aufregend gestalteten Pyramiden bewundert werden. Das spielerische Lernen und Ausprobieren für Jung und Alt steht dabei im Zentrum des Parks. Die vielseitigen Räumlichkeiten werden jedoch nicht nur für Ausstellungszwecke genutzt, sondern können auch gemietet werden – für Seminare und Kongresse, Buchlesungen, Trauungen oder Geburtstage. Der Galileo-Park bietet immer den passenden Rahmen, um eine ganz persönliche Veranstaltung unvergesslich werden zu lassen.

Der Galileo-Park liegt weithin sichtbar hoch über dem Lennetal und ist mit seinen vielen Attraktionen ein Ort des Staunens und Wunderns. Er weckt ganz nach dem kontaktfreudigen Wissenschaftler und Querdenker Galileo Galilei das Interesse an Themen und ist Wissenschaftstreffpunkt für Familien, Touristen, Studenten und Geschäftsleute aus dem Sauerland und darüber hinaus.

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Drei Ausstellungen rund um Natur und Technik

Das Abenteuer Bionik erleben – interaktiv und multimedial entdecken, wo die Natur zum Vorbild wird

Drei Ausstellungen rund um Natur und Technik

Die Bionik-Ausstellung im Galileo-Park fasziniert und lädt zum interaktiven Erkunden ein

Lennestadt-Meggen, 28. März 2017.
Drei Ausstellungen im Galileo-Park gingen am Samstag an den Start. „Hightech im antiken Griechenland“, „Bionik – Lernen von der Natur“ und „Tricture – 3D in Realität erleben“. Außerdem war dies der Auftakt für ein umfassendes Jahresprogramm. Rund 20 Events und Veranstaltungen sind bis November geplant. Der Galileo-Park legt in dieser Saison besonders viel Wert auf interaktives und multimediales Erleben. Insbesondere in der Bionik-Ausstellung können große und kleine Besucher vieles entdecken.

„In der interaktiven Ausstellung wird jeder zur Forscherin oder zum Forscher“, verdeutlicht Julia Schürrer, wissenschaftliche Mitarbeiterin des Galileo-Parks das Konzept. Lernen solle Spaß machen. Spielerisch, hautnah, mit allen Sinnen und mit garantierten Wow-Effekten könne hier jeder in die Welt der Naturwunder eintauchen und erfahren, wie die Natur unseren Alltag prägt. „Es ist erstaunlich, was wir von Tieren und Pflanzen lernen können, wie evolutionäre Entwicklungen, die sich eigentlich als individuelle Überlebensstrategie für einzelne Arten entwickelt haben, heute Vorbild für Maschinen und technische Innovationen werden“, so Schürrer. Atemberaubend seien einige Exponate, die von den Besuchern des Wissens- und Rätselparks experimentell ergründet werden könnten. Die Bionik-Ausstellung sei wie alle anderen familiengerecht und richte sich sowohl an Kinder, Jugendliche der Smartphone-Generation und Erwachsene. Jeder komme auf seine Kosten. Ein Prinzip, das sich durch alle Angebote und Veranstaltungen zöge.

Hightech im antiken Griechenland

Zweiter Ausstellungsschwerpunkt der Saison ist das antike Griechenland, genauer gesagt, die faszinierende Technik, die schon die alten Griechen nutzten, um sich ihren Alltag zu erleichtern. Hydraulik, Feinmechanik, Roboter, Automaten, ja selbst Vorläufer von Computern gab es schon damals. Das beweist die Ausstellung „Hightech im antiken Griechenland“. Erstaunliche Erfindungen, die ihren Ursprung in der Antike hatten, die aber in der Völkerwanderungszeit und im Mittelalter in Vergessenheit gerieten, um in der Neuzeit wieder entdeckt zu werden, würden eindrucksvoll präsentiert, so Schürrer. Alle Exponate dieser Ausstellung stammen aus dem Museum of Ancient Greek Technology, das von Kostas Kotsanas betrieben wird, der als Kurator und Leihgeber maßgeblich an der Ausstellung beteiligt war. In einem „Labyrinth des Unerklärlichen“ werden zudem mehr als 30 Exponate zu sehen sein, die beispielhaft zeigen, wie die damaligen komplexen Geräte funktioniert haben.

Tricture – 3D in Realität erleben

Tricture sind Gemälde mit speziellem 3D-Effekt. Die Bilder bedienen sich der optischen Täuschung, die in Architektur und Fotographie unter der Bezeichnung „erzwungene Perspektive“ genutzt wird. Diese führt dazu, dass Objekte im Auge des Betrachters durch seine Erfahrung mit der realen Welt größer oder kleiner wirken oder aber in den Vordergrund oder Hintergrund rücken. Das Faszinierende und Einzigartige der Tricture ist die Interaktivität an einem handgemalten Bild. „Der Ausstellungsbesucher darf mitmachen, anfassen und wird Teil der Illusion. Die Objekte scheinen aus dem Rahmen zu fallen und in die eigene Realität überzugehen. Jeder kann vor dem Dargestellten posieren, ein Foto machen und wird so lebendiger Bestandteil des Exponats, eben Teil einer perfekten Illusion“, beschreibt Schürrer das Besondere der Ausstellung, bei der zahlreiche spielerische Effekte genutzt werden. „Der Besucher, sein Smartphone, ein handgemaltes Bild und eine einzigartige Kulisse verschmelzen zu einem Ganzen, das es so nie gegeben hat und nie wieder geben wird.“

Rund 20 Events und Veranstaltungen bis November

Neben den drei Hauptausstellungen steht auch der Tunguska-Container des letzten Jahres noch auf dem Gelände und kann besichtigt werden. „Was geschah 1908 in Sibirien?“, lautet hier die Frage. Von einem Moment auf den anderen knickten Zigtausende Bäume um, ein Naturphänomen, das bis heute ungelöst ist. War es ein Meteoriteneinschlag? Fragen und Antworten gibt es noch die ganze Saison über. „Wegen des großen Interesses haben wir die Ausstellung des letzten Jahres ergänzend im Angebot“, so Schürrer.

Jede Menge weitere Veranstaltungen finden sich ebenfalls im Jahresprogramm des Galileo-Parks. Geboten werden Wanderungen, Alpaka-Trekkings, ein zweitägiges Street-Art-Festival, zwei Wissenschaftsshows sowie der alljährliche Galileo-Markt und ein Familientag zum Thema Kryptozoologie. Auch ein Mystery-Kongress ist geplant, bei dem die Teilnehmer Rätsel der Antike auf den Grund gehen. „Wir haben ein volles und rundes Programm auf die Beine gestellt. Es wird rätselhaft, humorvoll, entdeckungsreich, bildend und faszinierend“, fasst Schürrer zusammen.

Alle Ausstellungen sind bis zum 26. November im Galileo-Park in den Sauerland-Pyramiden in Lennestadt-Meggen zu sehen. Weitere Informationen zu einzelnen Veranstaltungen, zu den Ausstellungen sowie alles rund um die Themen Eintrittspreise, Öffnungszeiten, Anfahrt und gastronomische Besonderheiten gibt es immer aktuell unter www.galileo-park.de

In vier Pyramiden begeistert der Galileo-Park in Lennestadt-Meggen als Wissens- und Rätselpark seine Gäste mit interessanten und außergewöhnlichen Ausstellungen. Auf unterhaltsame und doch anspruchsvolle Art und Weise wird Wissen vermittelt und Interesse an neuen Themen geweckt. Der Galileo-Park präsentiert sowohl wissenschaftliche als auch „rätselhafte“ Themen – sachlich, objektiv, offen und wertungsfrei.

Die naturwissenschaftlichen Ausstellungen können ganzjährig in den aufregend gestalteten Pyramiden bewundert werden. Das spielerische Lernen und Ausprobieren für Jung und Alt steht dabei im Zentrum des Parks. Die vielseitigen Räumlichkeiten werden jedoch nicht nur für Ausstellungszwecke genutzt, sondern können auch gemietet werden – für Seminare und Kongresse, Buchlesungen, Trauungen oder Geburtstage. Der Galileo-Park bietet immer den passenden Rahmen, um eine ganz persönliche Veranstaltung unvergesslich werden zu lassen.

Der Galileo-Park liegt weithin sichtbar hoch über dem Lennetal und ist mit seinen vielen Attraktionen ein Ort des Staunens und Wunderns. Er weckt ganz nach dem kontaktfreudigen Wissenschaftler und Querdenker Galileo Galilei das Interesse an Themen und ist Wissenschaftstreffpunkt für Familien, Touristen, Studenten und Geschäftsleute aus dem Sauerland und darüber hinaus.

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Galileo-Park startet in die neue Saison: Eröffnung am 25. März

Automaten und Roboter gab es schon vor mehr als 2.500 Jahren

Galileo-Park startet in die neue Saison: Eröffnung am 25. März

Hightech und Natur sind die Schwerpunkte der diesjährigen Ausstellungssaison im Galileo-Park

Lennestadt-Meggen, 17. März 2017.
Schon die alten Griechen hatten Roboter, Automaten und Technologien, um sich das Leben leichter zu machen. Vieles von dem, was wir heute als moderne Erfindung preisen, gab es ursprünglich schon in der Zeit zwischen 700 v. Chr. und 100 n. Chr. Das beweist die Ausstellung „Hightech aus dem antiken Griechenland“, die vom 25. März an im Galileo-Park in den Sauerland-Pyramiden zu sehen sein wird. Hightech ist auch das Jahresmotto, unter dem die gesamte Saison des Galileo-Parks steht. Rund 15 Veranstaltungen sind neben den drei Hauptausstellungen insgesamt geplant. Gezeigt werden technische Innovationen von der Antike bis zur Neuzeit, die jeder hautnah erleben, ausprobieren und experimentell ergründen kann.

„Hydraulik, Feinmechanik, ja selbst rudimentäre Computer und Automaten – das alles gab es schon im alten Griechenland“, verrät Julia Schürrer, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Galileo-Park. „Das wird unsere diesjährige Hauptausstellung eindrucksvoll beweisen.“ Gezeigt werden unter anderem Roboter und Automaten, die schon vor mehr als 2.500 eingesetzt wurden. „Erstaunliche Erfindungen, die ihren Ursprung in der Antike hatten, die aber in der Völkerwanderungszeit und im Mittelalter in Vergessenheit gerieten, um in der Neuzeit wieder entdeckt zu werden“, verspricht Schürrer und verweist unter anderem auf den Heronsball, ein antiker Vorläufer der Dampfmaschine. Vieles von dem, was wir heute als moderne, ja industrielle Erfindung ansehen, sei in Wahrheit gar nicht so neu. Die Ausstellung „Hightech aus dem antiken Griechenland“ beweise, welch technische Innovationskraft schon vor tausenden von Jahren vorhanden war und wie schon damals Technik das Leben der Menschen prägte.

Alle Exponate stammen aus dem Museum of Ancient Greek Technology, das von Kostas Kotsanas betrieben wird, der als Kurator und Leihgeber maßgeblich an der Ausstellung beteiligt war. „In der Ausstellung stecken mehr als 25 Jahre intensiver Forschung. In Eigenregie, ohne staatliche Zuschüsse hat Kostas Kotsanas hier grundlegendes Menschheitswissen zu Tage gefördert und für Besucher leicht verständlich und erlebbar aufbereitet“, schwärmt Julia Schürrer, die für die konkrete Umsetzung im Galileo-Park verantwortlich zeichnet.

In einem „Labyrinth des Unerklärlichen“ werden zudem mehr als 30 Exponate zu sehen sein, die beispielhaft zeigen, wie die damaligen komplexen Geräte funktioniert haben. Das Spektrum reicht von Automaten und Uhren über Einblicke in die Wassertechnologie bis hin zu Werkzeugen, Maschinen und Messgeräten aus dem Altertum. Selbst Aspekte einer frühzeitlichen Telekommunikation und Astronomie werden beleuchtet, ebenso antikes Spielzeug und Alltagstechnologien. „Wir sind sehr stolz auf diese Ausstellung. Erstmals wird das Thema Hightech und Antike derart präsentiert. Als Wissens- und Rätselpark, in dem Lernen Spaß machen soll und wo wir Köpfe und Herzen großer und kleiner Entdecker erreichen möchten, setzen wir hier neue Maßstäbe“, freut sich Schürrer.

Die Ausstellung „Hightech aus dem antiken Griechenland“ ist vom 25. März bis zum 26. November im Galileo-Park in den Sauerland-Pyramiden in Lennestadt-Meggen zu sehen. Geboten werden während dieser Zeit auch zwei weitere Ausstellungen, viele Events sowie Erlebnis-Highlights für die ganze Familie. Weitere Informationen sowie alles rund um die Themen Eintrittspreise, Öffnungszeiten, Anfahrt und gastronomische Besonderheiten gibt es immer aktuell unter www.galileo-park.de

In vier Pyramiden begeistert der Galileo-Park in Lennestadt-Meggen als Wissens- und Rätselpark seine Gäste mit interessanten und außergewöhnlichen Ausstellungen. Auf unterhaltsame und doch anspruchsvolle Art und Weise wird Wissen vermittelt und Interesse an neuen Themen geweckt. Der Galileo-Park präsentiert sowohl wissenschaftliche als auch „rätselhafte“ Themen – sachlich, objektiv, offen und wertungsfrei.

Die naturwissenschaftlichen Ausstellungen können ganzjährig in den aufregend gestalteten Pyramiden bewundert werden. Das spielerische Lernen und Ausprobieren für Jung und Alt steht dabei im Zentrum des Parks. Die vielseitigen Räumlichkeiten werden jedoch nicht nur für Ausstellungszwecke genutzt, sondern können auch gemietet werden – für Seminare und Kongresse, Buchlesungen, Trauungen oder Geburtstage. Der Galileo-Park bietet immer den passenden Rahmen, um eine ganz persönliche Veranstaltung unvergesslich werden zu lassen.

Der Galileo-Park liegt weithin sichtbar hoch über dem Lennetal und ist mit seinen vielen Attraktionen ein Ort des Staunens und Wunderns. Er weckt ganz nach dem kontaktfreudigen Wissenschaftler und Querdenker Galileo Galilei das Interesse an Themen und ist Wissenschaftstreffpunkt für Familien, Touristen, Studenten und Geschäftsleute aus dem Sauerland und darüber hinaus.

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Galileo-Park blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück

Abschlussveranstaltung am 19. November

Galileo-Park blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück

Der Galileo-Park lädt zum Jahresabschluss-Varietee mit Superstar Peter Moretti

Lennestadt-Meggen, 11. November 2016.
Nur noch wenige Tage können Besucher den Galileo-Park in den Sauerland-Pyramiden in diesem Jahr noch besuchen. Ab dem 21. November bleibt der Park bis zum 24. März geschlossen – wegen Ausstellungswechsel und Umbaumaßnahmen. Wer noch die vier aktuellen Ausstellungen zu den Themen Zauberei und Magie, zum Cheops-Projekt, zu dem rätselhaften Phänomen in Tunguska im Jahr 1908 und zur Himmelsscheibe von Nebra anschauen möchte, sollte sich also beeilen. Insgesamt blickt der Galileo-Park auf eine erfolgreiche Saison zurück und zieht eine positive Bilanz. Mit einem Varietee am 19. November verabschiedet sich der Park in die Winterpause.

„Das Jahr war ein voller Erfolg. Alle Veranstaltungen waren sehr gut besucht. Die Ausstellungen kamen sehr gut an. Immer mehr Menschen aus Südwestfalen, aber auch aus ganz Nordrhein-Westfalen und den angrenzenden Regionen lassen sich hier faszinieren und gehen multimedial und multisensual auf Entdeckungsreise. Wir bekommen viel Lob für unser Konzept, alles hautnah erlebbar zu machen“, freut sich Yvonne Hennecke, Werbeleiterin des Galileo-Parks.

Besondere Highlights dieser Saison waren das Varietee im Frühjahr, der Einzug von vier Kattas im Sommer, die inzwischen auch Nachwuchs bekommen haben und zu einem echten Publikumsmagneten geworden sind, sowie der Galileo-Markt und der Familientag. „Hier wurden jeweils unsere Besuchererwartungen übertroffen. Die Kombination aus Ausstellungen, Events und Attraktionen hat gewirkt und jeweils für die gewünschte Unterhaltung gesorgt“, so Hennecke. Auch die Fachtagungen, die im Galileo-Park stattfanden, wie zum Beispiel die 2. Meggener Rohstofftage oder der Ägypten-Kongress „Das Geheimnis der Sphinx“ haben gezeigt, dass selbst internationale Gäste und weltbewegende Themen hier eine Heimat und eine attraktive Tagungs-Location finden.“

Schwerpunkt der Saison waren die Themen Zauberei und Magie. Beim Varietee, beim Familientag, beim Galileo-Markt und bei vielen weiteren Veranstaltungen wurde ge- und verzaubert. „Die Verknüpfung eines so vielseitigen und lebendigen Ausstellungsthemas mit einzelnen Events ist ein Konzept, das sich bewährt hat. Zauberei als generationenübergreifendes Mysterium hat zudem junge und ältere Besucher angelockt. Wir sind ein Familienpark“, verdeutlicht Hennecke.

Zum Jahresabschluss gibt es am Samstag, den 19. November noch einmal eine Varietee-Show. „Das Varietee kam im Frühjahr hervorragend an. Deswegen möchten wir es gerne zum Jahresabschluss wiederholen. Es ist eine einmalige Kombination aus Zauberei, Illusion, Magie, Artistik, Gesang und Akrobatik“, so das Versprechen der Veranstalter.

Um 16.00 Uhr steigt ein Familienvarietee, um 20.00 Uhr ein Varietee-Magique. Vier Künstler werden das Publikum in ihren Bann ziehen: Sascha Lange, bekannt aus vielen Live-Shows, gilt als Ausnahme-Zauberer und garantiert Lachen und Staunen. „Der Rudi“ verbindet Comedy und Varietee in einmaliger Weise mit Akrobatik. Und Wolfgang Hüsch verzaubert durch seine Stimme. Sascha Lange, „Der Rudi“ und Wolfgang Hüsch stehen oft gemeinsam auf der Bühne und sind auch bekannt als „Holliewald“. Besonderer Stargast ist Peter Moretti, der immer wieder mit einmaligen Show-Acts sein internationales Publikum fasziniert. Der TV-bekannte Magier und Artist steht weltweit auf den größten Bühnen und erfindet immer wieder neue, unnachahmlich spektakuläre Nummern. Legendär ist Peter Morettis „Super-Tell-Schuss“, den er auch am 19. November in der Varietee-Show im Galileo-Park zeigen wird. Moretti zielt bei diesem Act auf den Abzug der ersten von insgesamt sechs auf Stativen montierten Armbrüsten, die sich dann in einer Kettenreaktion gegenseitig auslösen. Die letzte Armbrust trifft einen Apfel auf dem Kopf des Künstlers.

Im kommenden Jahr wird es wieder mindestens drei neue Ausstellungen geben und auch ein umfangreiches Jahres-Event-Programm ist bereits in Planung. „Wir werden unserer Linie, Rätseln, Mysterien und ungeklärten Phänomenen Raum zu geben, treu bleiben“, verspricht Hennecke, die auch maßgeblich für die Programmplanung des Galileo-Parks verantwortlich ist. Auch im kommenden Jahr gebe es wieder viel mit allen Sinnen zu entdecken und zu erleben.

Tickets für die Saisonabschluss-Varietee-Shows im Galileo-Park am 19. November gibt es nur im Vorverkauf oder online unter www.galileo-park.de Der Eintritt für das Familienvarietee um 16.00 Uhr kostet 11,- Euro pro Person, der Eintritt für das Varietee-Magique um 20.00 Uhr kostet 22,- Euro pro Person. Der Vorverkauf hat bereits begonnen. Auf dieser Website finden sich auch viele Impressionen der vergangenen Events und Informationen über die noch laufenden Ausstellungen.

In vier Pyramiden begeistert der Galileo-Park in Lennestadt-Meggen als Wissens- und Rätselpark seine Gäste mit interessanten und außergewöhnlichen Ausstellungen. Auf unterhaltsame und doch anspruchsvolle Art und Weise wird Wissen vermittelt und Interesse an neuen Themen geweckt. Der Galileo-Park präsentiert sowohl wissenschaftliche als auch „rätselhafte“ Themen – sachlich, objektiv, offen und wertungsfrei.

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Peter Moretti kehrt zurück

Varietee im Galileo-Park geht in die zweite Runde

Peter Moretti kehrt zurück

Peter Moretti begeistert mit seinem legendären Super-Tell-Schuss (Bildquelle: Galieo-Park)

Lennestadt-Meggen, 28. Oktober 2016.
Peter Moretti gilt als Ausnahmekünstler. Bereits im März dieses Jahres hat er mit seinem „Super-Tell-Schuss“ die Besucher des Varietees im Galileo-Park fasziniert und begeistert. Nun kehrt er zurück – zusammen mit anderen Artisten, die am 19. November eine unvergessliche Show versprechen.

Am 19. November heißt es zum zweiten Mal in diesem Jahr „Vorhang auf“ für eine einzigartige Varietee-Show im Galileo-Park. Um 16.00 Uhr steigt ein Familienvarietee, um 20.00 Uhr ein Varietee-Magique. Vier Künstler werden das Publikum in ihren Bann ziehen: Sascha Lange, bekannt aus vielen Live-Shows, gilt als Ausnahme-Zauberer und garantiert Lachen und Staunen. „Der Rudi“ verbindet Comedy und Varietee in einmaliger Weise mit Akrobatik. Und Wolfgang Hüsch verzaubert durch seine Stimme. Sascha Lange, „Der Rudi“ und Wolfgang Hüsch stehen oft gemeinsam auf der Bühne und sind bekannt als „Holliewald“.

Besonderer Stargast ist wie schon gesagt Peter Moretti, der immer wieder mit einmaligen Show-Acts sein internationales Publikum fasziniert. Der TV-bekannte Magier und Artist steht weltweit auf den größten Bühnen und erfindet immer wieder neue, unnachahmlich spektakuläre Nummern. Legendär ist Peter Morettis „Super-Tell-Schuss“, den er auch am 19. November in der Varietee-Show im Galileo-Park zeigen wird. Moretti zielt bei diesem Act auf den Abzug der ersten von insgesamt sechs auf Stativen montierten Armbrüsten, die sich dann in einer Kettenreaktion gegenseitig auslösen. Die letzte Armbrust trifft einen Apfel auf dem Kopf des Künstlers.

„Wir erwarten Artistik, Magie, Spezialeffekte und Artistik der Extraklasse und sind froh, dass wir Peter Moretti sowie die Künstler von Holliewald ein zweites Mal für ein umfangreiches Varietee-Programm gewinnen konnten“, erklärt Yvonne Hennecke, die als Werbeleiterin des Parks das Programm maßgeblich mit gestaltet hat. „Sowohl die Nachmittags- als auch die Abendshow versprechen beste Unterhaltung der Extraklasse. Der Galileo-Park versteht sich nicht nur als Ort von Ausstellungen, Wissen und Mysterien, sondern möchte auch regelmäßig eine Bühne bieten für Ausnahme-Künstler aus der Region, aber auch aus der internationalen Show-Szene.“

Mit dem Varietee schließt der Galileo-Park seine Event-Saison für dieses Jahr ab. Schwerpunkte waren neben unglaublichen Phänomenen und Mysterien vor allem die Themen Zauberei, Magie und Illusionen. „Die Varietee-Show ist der perfekte Abschluss einer erfolgreichen Saison und zeigt noch einmal, welche Faszination mit magischen Effekten möglich ist“, so Hennecke abschließend.

Tickets für die Varietee-Shows im Galileo-Park am 19. November gibt es nur im Vorverkauf oder online unter www.galileo-park.de Der Eintritt für das Familienvarietee um 16.00 Uhr kostet 11,- Euro pro Person, der Eintritt für das Varietee-Magique um 20.00 Uhr kostet 22,- Euro pro Person. Der Vorverkauf hat bereits begonnen.

In vier Pyramiden begeistert der Galileo-Park in Lennestadt-Meggen als Wissens- und Rätselpark seine Gäste mit interessanten und außergewöhnlichen Ausstellungen. Auf unterhaltsame und doch anspruchsvolle Art und Weise wird Wissen vermittelt und Interesse an neuen Themen geweckt. Der Galileo-Park präsentiert sowohl wissenschaftliche als auch „rätselhafte“ Themen – sachlich, objektiv, offen und wertungsfrei.

Die naturwissenschaftlichen Ausstellungen können ganzjährig in den aufregend gestalteten Pyramiden bewundert werden. Das spielerische Lernen und Ausprobieren für Jung und Alt steht dabei im Zentrum des Parks. Die vielseitigen Räumlichkeiten werden jedoch nicht nur für Ausstellungszwecke genutzt, sondern können auch gemietet werden – für Seminare und Kongresse, Buchlesungen, Trauungen oder Geburtstage. Der Galileo-Park bietet immer den passenden Rahmen, um eine ganz persönliche Veranstaltung unvergesslich werden zu lassen.

Der Galileo-Park liegt weithin sichtbar hoch über dem Lennetal und ist mit seinen vielen Attraktionen ein Ort des Staunens und Wunderns. Er weckt ganz nach dem kontaktfreudigen Wissenschaftler und Querdenker Galileo Galilei das Interesse an Themen und ist Wissenschaftstreffpunkt für Familien, Touristen, Studenten und Geschäftsleute aus dem Sauerland und darüber hinaus.

Weitere Informationen unter www.galileo-park.de

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Galileo-Park lädt zum Abendessen der besonderen Art

„Beim Pharao zu Gast“ – Show, Klamauk und Gaumenfreuden

Galileo-Park lädt zum Abendessen der besonderen Art

In der Kulisse des Galileo-Parks lädt der Pharao zum Abendessen der besonderen Art

Lennestadt-Meggen, 5. September 2016.
Rustikales Essen, Comedy, Artistik und geistreicher Wortwitz, das ist die Mischung, zu der der Galileo-Park an den beiden letzten Freitagen im September einlädt. „Beim Pharao zu Gast“ am 23. und am 30.September verspricht beste Unterhaltung und Gaumenfreuden in der einmaligen Kulisse der Sauerland-Pyramiden. Los geht es jeweils um 19.00 Uhr. Mehrere Künstler werden vor, während und nach dem Essen in gemütlicher Runde auftreten und einen unvergesslichen Abend bescheren.

„Es soll lustig, launig und schwungvoll werden“, verrät Yvonne Hennecke, Werbeleiterin des gastgebenden Galileo-Parks die Idee hinter dem Konzept der kulinarischen Veranstaltung. „Wir möchten mit unseren Gästen feiern und Spaß haben. Für Klamauk und rustikale Speisen haben wir gesorgt. Für alles weitere gibt es kein Drehbuch, wohl aber eine Geschichte. Es soll ein lockerer Abend werden.“

Die Gäste werden mit in das Programm eingebunden und erleben als Sauerländer Delegation in Ägypten am Hof vom Horstmosis I eine humorvolle Show. Der eloquente und stimmgewaltige Pharao bittet die internationalen Gäste zu Tisch und zu einem Abend voller Unterhaltung, Spaß und Genuss. Beim Essen droht allerdings ein Desaster. Nicht wirklich vertraut mit den Essgewohnheiten der sauerländischen Gäste möchte der Pharao diese eigentlich mit Spezialitäten wie Kamelhoden in Geschnodder beglücken. Gerade noch rechtzeitig greift sein Großwesir Isdochgut Rudihotep ein. Der vielseitige wie umtriebige Rudihotep meistert alle Hürden und sorgt für einen harmonischen Abend mit dem Pharao und seinen für ihn merkwürdigen Gästen.

Für Unterhaltung sorgen die Künstler von Holliewald, die schon öfter im Galileo-Park für laute Lacher und manchen Aha-Effekt gesorgt haben. Sie zeigen alles, was sie im Programm haben, eine Mischung aus Comedy, Kabarett, Showelementen und Magie.

„Der Galileo-Park zeigt an diesem Abend alles, was ihn auszeichnet: gute Küche, Gastfreundschaft, Unterhaltung und Faszination“, so Hennecke. Vor dem Einlass zu „Beim Pharao zu Gast“ um 18.00 Uhr sind auch die Ausstellungen im Park geöffnet. „Wer möchte, kann einen ganz Tag hier verbringen.“

Tickets zum Preis von 39,- Euro pro Person gibt es nur im Vorverkauf auf der Website www.galileo-park.de oder im Shop des Galileo-Parks. Dort gibt es auch Informationen zur genauen Speisefolge und weitere Informationen zu dieser und zu anderen Veranstaltungen. Es werden auch vegetarische Speisen angeboten. Vegetarier werden gebeten, das direkt bei der Ticketbestellung mit anzugeben. Wer vor „Beim Pharao zu Gast“ noch die aktuellen Ausstellungen des Parks besuchen möchte, zahlt hierfür zusätzlich den regulären Eintritt.

In vier Pyramiden begeistert der Galileo-Park in Lennestadt-Meggen als Wissens- und Rätselpark seine Gäste mit interessanten und außergewöhnlichen Ausstellungen. Auf unterhaltsame und doch anspruchsvolle Art und Weise wird Wissen vermittelt und Interesse an neuen Themen geweckt. Der Galileo-Park präsentiert sowohl wissenschaftliche als auch „rätselhafte“ Themen – sachlich, objektiv, offen und wertungsfrei.

Die naturwissenschaftlichen Ausstellungen können ganzjährig in den aufregend gestalteten Pyramiden bewundert werden. Das spielerische Lernen und Ausprobieren für Jung und Alt steht dabei im Zentrum des Parks. Die vielseitigen Räumlichkeiten werden jedoch nicht nur für Ausstellungszwecke genutzt, sondern können auch gemietet werden – für Seminare und Kongresse, Buchlesungen, Trauungen oder Geburtstage. Der Galileo-Park bietet immer den passenden Rahmen, um eine ganz persönliche Veranstaltung unvergesslich werden zu lassen.

Der Galileo-Park liegt weithin sichtbar hoch über dem Lennetal und ist mit seinen vielen Attraktionen ein Ort des Staunens und Wunderns. Er weckt ganz nach dem kontaktfreudigen Wissenschaftler und Querdenker Galileo Galilei das Interesse an Themen und ist Wissenschaftstreffpunkt für Familien, Touristen, Studenten und Geschäftsleute aus dem Sauerland und darüber hinaus.

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Altägyptischer Rahsegler auf dem Biggesee

Abenteurer Dr. Dominique Görlitz setzt am 27. und 28. Segel mit seinem Experimentalfloß

Altägyptischer Rahsegler auf dem Biggesee

Mit der Dilmun S setzt Dr. Dominique Görlitz Segel auf dem Biggesee – eingeladen vom Galileo-Park

Lennestadt-Meggen, 19. August 2016.
Augen machen werden mich Sicherheit die Tausenden Besucher, die sich am Wochenende des 27./28. August am Biggesee befinden – vor allem in der Nähe der Sondener Talbrücke. Der Ägyptenkenner, Experimentalarchäologe und Abenteurer Dr. Dominique Görlitz setzt an beiden Tagen mehrmals Segel auf einem originalgetreuen Nachbau eines altägyptischen Rahseglers. Auf dem antiken Floß können auch interessierte Besucher mitfahren. Anlass der Erkundungsfahrt auf dem Biggesee ist die Ausstellung „Das Cheops-Projekt – Das Eisen der Pharaonen“ im Galileo-Park in den Sauerland-Pyramiden. Die Ausstellung wurde von Dominique Görlitz konzipiert und verrät viele alternative Theorien, die der bisherigen Ägyptenforschung teilweise widersprechen.

„Dominique Görlitz muss alles ausprobieren. So tritt er die Beweise für seine oft abenteuerlichen Theorien an. Deswegen hat er auch das ägyptische Gefährt nachgebaut und schon mehrfach für wochenlange Erkundungsfahrten auf Gewässern in ganz Europa genutzt“, verrät Wolfgang Schmidt vom Galileo-Park, der Görlitz ins Sauerland eingeladen hat. Er sei glücklich und stolz, dass das gelungen sei, schließlich erlebten der Biggesee und das Sauerland hier etwas Einmaliges.

Rund um die Fahrten der Dilmun S, so der Name des Rahseglers, gibt es Vorträge über den Bau der Pyramiden, altägyptische Handelswege und die damalige Schifffahrt. „Wir möchten das Event auch in einen historischen und wissenschaftlichen Zusammenhang stellen“, verdeutlicht Görlitz sein vorhaben.

Noch sind nicht alle Details geklärt, die notwendigen behördlichen Genehmigungen liegen aber vor. Auf der Website www.galileo-park.de unter der Rubrik „kommende Veranstaltungen“ werden Interessenten immer aktuell über die Fahrt der Dilmun S am 27. und 28. August informiert. Weitere Informationen folgen.

In vier Pyramiden begeistert der Galileo-Park in Lennestadt-Meggen als Wissens- und Rätselpark seine Gäste mit interessanten und außergewöhnlichen Ausstellungen. Auf unterhaltsame und doch anspruchsvolle Art und Weise wird Wissen vermittelt und Interesse an neuen Themen geweckt. Der Galileo-Park präsentiert sowohl wissenschaftliche als auch „rätselhafte“ Themen – sachlich, objektiv, offen und wertungsfrei.

Die naturwissenschaftlichen Ausstellungen können ganzjährig in den aufregend gestalteten Pyramiden bewundert werden. Das spielerische Lernen und Ausprobieren für Jung und Alt steht dabei im Zentrum des Parks. Die vielseitigen Räumlichkeiten werden jedoch nicht nur für Ausstellungszwecke genutzt, sondern können auch gemietet werden – für Seminare und Kongresse, Buchlesungen, Trauungen oder Geburtstage. Der Galileo-Park bietet immer den passenden Rahmen, um eine ganz persönliche Veranstaltung unvergesslich werden zu lassen.

Der Galileo-Park liegt weithin sichtbar hoch über dem Lennetal und ist mit seinen vielen Attraktionen ein Ort des Staunens und Wunderns. Er weckt ganz nach dem kontaktfreudigen Wissenschaftler und Querdenker Galileo Galilei das Interesse an Themen und ist Wissenschaftstreffpunkt für Familien, Touristen, Studenten und Geschäftsleute aus dem Sauerland und darüber hinaus.

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Familientag im Galileo-Park: lernen, staunen und erforschen

Am 14. August lassen tierische Begleiter, rätselhaftes Wissen und spannende Vorträge kleine und große Entdeckerherzen höher schlagen

Familientag im Galileo-Park: lernen, staunen und erforschen

Vier Pyramiden bilden die traumhafte Kulisse für den Familientag im Galileo-Park am 14. August 2016

Lennestadt-Meggen, 9. August 2016.
Lernen, staunen und erforschen heißt es am kommenden Sonntag, dem 14. August. Dann lädt der Galileo-Park in den Sauerland-Pyramiden in Lennestadt-Meggen zum Familientag, Eingeladen sind kleine und große Entdecker, die Freude an außergewöhnlichen Phänomenen, Rätseln und Tieren haben. Zum ermäßigten Eintrittspreis von nur 5,- Euro pro Person gibt es Attraktionen am laufenden Band – vom Alpaka-Trekking, der Chance, an einer Fütterung der im Galileo-Park beheimateten Kattas oder der Nasenbären teilzunehmen, über kindgerechte Vorträge und Führungen von Experten durch die vier Ausstellungen des Parks bis hin zur Möglichkeit „offizieller Pyramiden-Forscher“ zu werden oder Zaubertricks zu lernen. Der Galileo-Park öffnet um 10.00 Uhr. Das Programm mit halbstündlichen Highlights beginnt ab 11.00 Uhr.

Insbesondere die kleinen Besucher kommen beim Familientag auf ihre Kosten. Neben einer Hüpfburg, einem Riesenmikado, Ritterburg-Schießen und den kindgerechten Vorträgen rund um die Ausstellungen können sie „offizieller Pyramiden-Forscher“ werden. Dabei gilt es, ein paar Rätsel zu lösen, die natürlich mit unvergesslichen Eindrücken und lehrreichen Aha-Effekten verbunden sind. „Der Rudi“ verrät Zaubertricks und präsentiert seine magischen Fähigkeiten.

Alle Besucher haben zudem die Chance, eine Fütterung der Kattas oder der Nasenbären zu gewinnen und so den tierischen Parkbewohnern hautnah zu sein. Außerdem stehen in allen Ausstellungen Experten für Fragen zur Verfügung. Das Spektrum reicht hier von Magie und Zauberei über den Bau der ägyptischen Pyramiden, die Entdeckung der Himmelsscheibe von Nebra bis hin zum bisher ungelösten Rätsel von Tunguska. Alle Ausstellungen bieten multimediale und multisensuale Attraktionen und werden so konkret erlebbar. Der Besucher ist mittendrin und kann mit allen Sinnen Neues erfahren.

Weitere Informationen und Tickets zum ermäßigten Familientag-Preis gibt es unter www.galileo-park.de

In vier Pyramiden begeistert der Galileo-Park in Lennestadt-Meggen als Wissens- und Rätselpark seine Gäste mit interessanten und außergewöhnlichen Ausstellungen. Auf unterhaltsame und doch anspruchsvolle Art und Weise wird Wissen vermittelt und Interesse an neuen Themen geweckt. Der Galileo-Park präsentiert sowohl wissenschaftliche als auch „rätselhafte“ Themen – sachlich, objektiv, offen und wertungsfrei.

Die naturwissenschaftlichen Ausstellungen können ganzjährig in den aufregend gestalteten Pyramiden bewundert werden. Das spielerische Lernen und Ausprobieren für Jung und Alt steht dabei im Zentrum des Parks. Die vielseitigen Räumlichkeiten werden jedoch nicht nur für Ausstellungszwecke genutzt, sondern können auch gemietet werden – für Seminare und Kongresse, Buchlesungen, Trauungen oder Geburtstage. Der Galileo-Park bietet immer den passenden Rahmen, um eine ganz persönliche Veranstaltung unvergesslich werden zu lassen.

Der Galileo-Park liegt weithin sichtbar hoch über dem Lennetal und ist mit seinen vielen Attraktionen ein Ort des Staunens und Wunderns. Er weckt ganz nach dem kontaktfreudigen Wissenschaftler und Querdenker Galileo Galilei das Interesse an Themen und ist Wissenschaftstreffpunkt für Familien, Touristen, Studenten und Geschäftsleute aus dem Sauerland und darüber hinaus.

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Die Kattas im Galileo-Park haben ein neues Zuhause

Lemuren-Gehege erfreut nicht nur die Besucher – Familientag am 14. August

Die Kattas im Galileo-Park haben ein neues Zuhause

Das neu gestaltete Katta-Gehege im Galileo-Park

Lennestadt-Meggen, 1. August 2016.
Die Kattas im Galileo-Park haben ein neues Zuhause. Vor einigen Tagen wurde das neue Außengehege der eigentlich in Madagaskar beheimateten Lemuren fertiggestellt. Für die sechs Kattas im Park bedeutet das noch mehr Platz, um sich artgerecht zu entfalten, zu klettern, zu springen und im Familienverbund zu kuscheln. Und auch die Besucher können sich über die neue Attraktion freuen, haben sie doch so einen besseren Blick auf die kleinen Halbäffchen und kommen ganz nah heran an die felligen Gute-Laune-Gesellen. Das neue Gehege wurde nach mehrwöchiger Bauzeit fertig gestellt und bietet allen Komfort für die Kattas. Beraten und unterstützt wurde der Galileo-Park bei dem Projekt von erfahrenen Zoologen.

„Unsere Kattas sind zum Liebling der Besucher avanciert“, freuen sich die Werbeleiterin des Parks Yvonne Hennecke und Kuratorin Karin Tüschen. „Bislang gab es nur ein Innengehege mit zwei breiteren Glasfronten, nun gibt es zusätzlich ein rundes, komplett einsichtiges Außengehege mit zehn Metern Durchmesser und einer Höhe von rund sechs Metern. Innen- und Außengehege sind über zwei kleine Gänge verbunden, mit deren Hilfe die Kattas über die Köpfe der Besucher hinweg von drinnen nach draußen wechseln können“, erklären Hennecke und Tüschen. Zudem wurde das Innengehege nun von einer Künstlergruppe gestaltet und im „Madagaskar-Stil“ bemalt. Die Kattas hätten im Galileo-Park eine artgerechte und schöne Heimat gefunden, vergleichbar mit den Lebens- und Haltungsbedingungen in einem Zoo.

Wer das neue Katta-Gehege und vor allem dessen Bewohner noch nicht bewundern konnte, hat am 14. August eine besondere Gelegenheit dazu. Dann nämlich ist Familientag im Galileo-Park. Erstmals können dann interessierte Besucher nach vorheriger Anmeldung und mit etwas Losglück an einer Fütterung teilnehmen und die Lemuren hautnah erleben. Unter allen Anmeldungen für den Familientag werden vier Personen für dieses besondere Erlebnis ausgelost. Gleiches gilt für die Nasenbären im Park – auch hier können vier Personen mit ins Gehege und den Tieren ganz nahe sein. Außerdem werden an diesem Tag Vorträge zu den aktuellen Ausstellungen, Führungen und jede Menge bunte Unterhaltung geboten.

Der Galileo-Park ist in den Ferien täglich von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet. Familien und Gruppen erhalten besondere Ermäßigungen. Weitere Informationen und Tickets gibt es unter www.galileo-park.de

In vier Pyramiden begeistert der Galileo-Park in Lennestadt-Meggen als Wissens- und Rätselpark seine Gäste mit interessanten und außergewöhnlichen Ausstellungen. Auf unterhaltsame und doch anspruchsvolle Art und Weise wird Wissen vermittelt und Interesse an neuen Themen geweckt. Der Galileo-Park präsentiert sowohl wissenschaftliche als auch „rätselhafte“ Themen – sachlich, objektiv, offen und wertungsfrei.

Die naturwissenschaftlichen Ausstellungen können ganzjährig in den aufregend gestalteten Pyramiden bewundert werden. Das spielerische Lernen und Ausprobieren für Jung und Alt steht dabei im Zentrum des Parks. Die vielseitigen Räumlichkeiten werden jedoch nicht nur für Ausstellungszwecke genutzt, sondern können auch gemietet werden – für Seminare und Kongresse, Buchlesungen, Trauungen oder Geburtstage. Der Galileo-Park bietet immer den passenden Rahmen, um eine ganz persönliche Veranstaltung unvergesslich werden zu lassen.

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Magischer Familientag im Galileo-Park

Zauberei, Hypnose und virtuelle Welten faszinieren am 24. Juli

Magischer Familientag im Galileo-Park

Der Galileo-Park in den Sauerland-Pyramiden lädt zum magischen Familientag am 24. Juli 2016

Lennestadt-Meggen, 8. Juni 2016.
Zauberei und Magie stehen derzeit hoch im Kurs im Galileo-Park in den Sauerland-Pyramiden in Lennestadt-Meggen. Und so lädt der Wissens- und Rätselpark am 24. Juli zu einem Familientag ein. Von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr erwartet die großen und kleinen Besucher eine bunte Mischung aus faszinierenden Show-Auftritten, persönlichen Gesprächen mit den Künstlern sowie unvergesslichen Einblicken in die Geheimnisse von Zauberern, Magiern und Hypnotiseuren.

Um 12.00 Uhr, 14.00 Uhr und 16.00 Uhr finden in der Show-Pyramide jeweils 45-minütige Bühnenshows statt. Gezeigt wird eine Zeitreise durch die Welt der Magie und Zauberei, beginnend mit mittelalterlicher Jahrmarktzauberei über Manipulationen und Illusionen bis hin zu moderner Hypnose-Zauberei, Comedy- und Familienzauberei, Zirkuszauberei, Straßenzauberei und Comedy-Zauberei. Im Anschluss an die Shows können die Besucher an verschiedenen Stationen im Park mit den Künstlern sprechen und dort mehr darüber erfahren, wie Aufmerksamkeit gelenkt wird und wie die faszinierenden Tricks funktionieren. Wer besonders „magisch“ fragt, darf auch den einen oder anderen Trick lernen und Fotos mit den Künstlern schießen.

Gaststar beim Familientag ist unter anderen der berühmte „Dr. Marrax“, der als einziger Künstler in der Lage ist, Menschen authentisch in die Welt der mittelalterlichen Gaukler, Scharlatane und Quacksalber zurückzuversetzen und der eindrucksvoll zeigt, wie vor hunderten von Jahren Menschen mit Magie zum Kauf angeblicher Heilmittel animiert wurden. Auch Gerhard Steiger wird sein Können präsentieren. Steiger ist Show-Hypnotiseur, der Menschen in Sekundenschnelle in einen hypnotischen Schlaf versetzen kann und sie so in die Lage versetzt, wahre Wunderwerke zu vollbringen.

Um die Illusion perfekt zu machen, stehen im Park zwei virtuelle Stationen bereit, die jungen und alten Zauberlehrlingen realistisch das Gefühl vermitteln, in einen Zauberlabor zu sein. Dort können sich die Besucher in einer virtuellen Welt beispielsweise groß und wieder klein zaubern, Zaubertränke mischen, Feuerbälle schleudern, mit einer Armbrust gefährliche Kreaturen abschießen und starre Gegenstände zur Bewegung bringen. So besteht die Möglichkeit, sich nicht nur in die Welt von Harry Potter einzufinden, sondern sie mit allen Sinnen zu erleben.

Selbstverständlich ist auch die Ausstellung „Zauberei hautnah“ während des ganzen Tages geöffnet. Hier können sich die Gäste ebenfalls in virtuelle Welten versetzen und vieles über die Themen Wahrnehmung, Aufmerksamkeit und Illusion erfahren. Auch die anderen Ausstellungen des Parks können besichtigt werden. Führungen werden ebenfalls angeboten.

Der Eintritt ist beim magischen Familientag ermäßigt und beträgt nur 5,- Euro. Im Preis enthalten sind die Shows, die Ausstellungen und alle anderen Sonderattraktionen.

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Kunst und Handwerk: 43 Aussteller präsentieren sich und ihre Fertigkeiten beim Galileo-Markt am 26. Juni in den Sauerland-Pyramiden

Staunen, mitmachen und erfahren – für große und kleine Gäste

Kunst und Handwerk:  43 Aussteller präsentieren sich und ihre Fertigkeiten beim Galileo-Markt am 26. Juni in den Sauerland-Pyramiden

Der Galileo-Park in Lennestadt ist ein Ort für Rätsel, Mysterien und außergewöhnliche Events

Lennestadt-Meggen, 15. Juni 2016.
43 Aussteller präsentieren ihr künstlerisches und handwerkliches Geschick am Sonntag, den 26. Juni beim Galileo-Markt. Bereits zum sechsten Mal lädt der Galileo-Park in den Lennestädter Sauerland-Pyramiden zum Künstler- und Hobbymarkt ein. Geboten werden neben vielen Attraktionen auch Workshops zum Mitmachen für die großen und kleinen Gäste sowie Handarbeit, Deko und tierische Besonderheiten.

„So vielseitig war der Galileo-Markt noch nie“, schwärmt Yvonne Hennecke, Werbeleiterin des Galileo-Parks und Hauptorganisatorin der Veranstaltung. „Wir sind bis auf den letzten Ausstellerplatz belegt und werden einiges bieten.“ Geplant seien unter anderem Workshops zur Herstellung von Skulpturen aus Beton und Pappmache, zur Verarbeitung von Filz und viele weitere Mitmachaktionen. Zwei Kunstschmiede werden live ihr Können präsentieren, Schmuck, Handarbeit und Textilien werden direkt vor Ort hergestellt und veredelt. Auch außergewöhnliche Hobbies können bewundert werden. „Wir haben ein buntes Programm, umrahmt von kulinarischen Genüssen und tierischen Begleitern, denn auch die Alpakas von der Laki-Ranch werden vor Ort sein und zur Trekking-Tour einladen“, so Hennecke.

Der Galileo-Park verstehe sich als Ort der Besonderheiten, auch der handwerklichen und künstlerischen. Im Rahmen des Galileo-Marktes fänden diese Raum und könnten einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt werden. In den vergangenen Jahren war der Galileo-Markt jeweils ein echter Besuchermagnet – auch, weil für die ganze Familie Spaß und Unterhaltung geboten wird und sich viele regionale Gruppen, Vereine und Gewerbetreibende beteiligen.

Der Galileo-Markt öffnet am 26. Juni um 10.00 Uhr seine Pforten und bleibt bis 17.00 Uhr geöffnet. Eintrittskarten werden an diesem Tag ermäßigt angeboten und kosten auch für Erwachsene nur 5,- Euro. Ein Familienticket für zwei Erwachsene und zwei Kinder gibt es schon für 18,- Euro. Im Eintrittspreis ist auch der Besuch aller laufenden Ausstellungen des Galileo-Parks enthalten. Weitere Informationen unter www.galileo-park.de

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Internationale Fachtagung im Galileo-Park

Ägyptenforscher treffen sich in den Sauerland-Pyramiden in Lennestadt-Meggen – idealer Austragungsort für Kongresse und Veranstaltungen

Internationale Fachtagung im Galileo-Park

Fachkongresse, Tagungen und Events finden ihr Zuhause im Galileo-Park in Lennestadt-Meggen

Lennestadt-Meggen, 2. Juni 2016.
Der Galileo-Park gilt seit Jahren als Ort der Wissenschaft und Forschung, aber auch der Rätsel und Mysterien. Immer wieder ist der Park, der in den Sauerland-Pyramiden in Lennestadt-Meggen beheimatet ist, Anziehungspunkt für internationale Forscher und Entdecker, die sich mit Geschichte, Natur- oder Alltagswissenschaften befassen. Besonders hohen Besuch hatte der Galileo-Park unlängst im Rahmen einer Fachtagung von Ägyptologen und Pyramidenforschern.

Anlässlich der Ausstellung „Das Cheops-Projekt – Das Eisen der Pharaonen“ fand im Galileo-Park der internationale Fachkongress „The Secrets of the Sphinx“ statt. Namhafte Wissenschaftler und Forscher aus dem In- und Ausland hielten Vorträge über das mögliche Alter der Sphinx sowie über die mögliche Existenz vorgeschichtlicher, bisher unbekannter Hochkulturen auf der Welt. Gastgeber und Hauptorganisator war der Ausstellungskurator Dr. Dominique Görlitz. Er stellte in seinem Redebeitrag nicht nur die Forschungsergebnisse über das Vorhandensein von Eisen in der 4. Dynastie vor, sondern sprach auch über seine geobotanischen und kartographiehistorischen Forschungen. Diese beiden Fachgebiete liefern besonders schwerwiegende Hinweise für die Theorie, dass es vor den etablierten Hochkulturen im Vorderasiatischen Halbmond (um 3.000 v.Chr.) bereits hoch entwickelte Kulturgesellschaften gab, welche sogar einen transozeanischen Kontakt in die Neue Welt gepflegt haben könnten. „Handelt es sich bei der Großen Sphinx von Gizeh womöglich um das Relikt einer solchen vergessenen Uralt-Kultur?“, war eine der Kernfragen, die er der versammelten Wissenschaftselite präsentierte.

In diesem Sinne sprach sich auch der amerikanische Geologie-Professor Robert Schoch von der University of Boston aus, der ebenso für die Annahme plädierte, es könne schon viel früher als bisher angenommen hochentwickelte Kulturen gegeben haben. Diese seien jedoch noch am Ende der letzten Eiszeit ausgelöscht worden und fielen dadurch der Vergessenheit anheim. Professor Schoch stellte bereits in den frühen 90er Jahren geologische Verwitterungsspuren fest, die Hinweise auf eine Errichtung des Bauwerks lange vor der 4. Dynastie im Alten Reich lieferten. Seine jüngeren Forschungen in Göbekli Tepe in der Osttürkei untermauern diese Schlussfolgerungen. Seiner Meinung nach wurde das abrupte Ende der letzten Eiszeit durch eine gewaltige Sonneneruption ausgelöst, welche auch den kulturellen Kollaps der bisher wenig erforschten prähistorischen Kulturen verursacht haben könnte. Die Relikte der ältesten Großsteinanlage der Menschheit in Göbekli Tepe liefern nach Schoch ein wichtiges Argument, dass die dort festgestellten Kulturentwicklungen, wie zum Beispiel Großsteinbauweise, meisterliche Gravuren und Dekor, nicht in das gängige Bild der aktuellen Zivilisationsforschung passen.

Der dritte Redner, der aus Belgien stammende Ägyptenforscher Robert Bauval, sieht das ähnlich. Er führte mit seinen astronomischen Forschungen vor Augen, dass sich auf dem Gizeh-Plateau die Überreste zweier zeitlich getrennter Kulturen befinden könnten: Die Großen Pyramiden von Gizeh aus der 4. Dynastie einerseits, und die megalithischen Tempelanlagen mit der Sphinx andererseits, welche aufgrund ihrer Ausrichtung nach dem Sonnenlauf ein vorzeitliches Alter vermuten lassen. Allerdings kann er aus astronomischer Sicht die Sphinx und ihre Tempel nicht unmittelbar ins 10. Jahrtausend v.Chr. datieren.

Auch der englische Ägyptologe David Rohl befürwortet aufgrund seiner Forschungen eine Umdatierung der Sphinx, da bestimmte Bauwerksstrukturen und die Architekturmerkmale der beiden Taltempel wichtige Hinweise auf eine frühere Erbauung der Sphinx liefern. Sehr spannend waren seine Ausführungen, dass die Wassererosionsspuren möglicherweise nicht aus dem 10., sondern „nur“ 4. Jahrtausend v.Chr. stammen könnten. Zumindest war es damals viel feuchter als heute und das Fehlen von Erosionsspuren an der Nordwand des Baugrabens der Sphinx lassen seine Argumentation sehr realistisch erscheinen.

Stefan Erdmann, Privatforscher und Kollege von Dr. Dominique Görlitz, sprach über die Hinweise zu einer möglichen technischen Nutzung der Großen Pyramide. Seine älteren Forschungen ergaben Indizien für die Existenz eines unterirdischen Kanals von der Cheops-Pyramide zum Nil (Herodot-Schacht) in antiker Zeit. Interessanterweise sieht auch der Ägyptologe David Rohl weitere Hinweise, dass in der unteren Felsenkammer vor der Errichtung der Cheops-Pyramide einst ein Heiligtum mit einem oberirdischen Wasserzulauf existiert haben könnte. Ähnlich den jungsteinzeitlichen Brunnenheiligtümern, wie sie beispielsweise auf Sardinien zu finden sind, könnte der Herodot-Kanal von den Pyramidenbauern zusätzlich angelegt worden sein, um das vorzeitliche Wasserheiligtum vor Entweihung zu schützen.

In der zweitägigen Paneldiskussion besprachen die Referenten aber noch viele weitere Fragen des interessierten Fachpublikums rund um das alte Ägypten und die vermuteten vorzeitlichen Kulturen. Parallel zu diesen Aktivitäten konnten sich die Besucher auch die Sonderausstellung „Das Cheops-Projekt – Das Eisen der Pharaonen“ und die anderen ebenfalls attraktiven Wissenspräsentationen im Galileo-Park anschauen. Diese Ausstellung, die alles Wissenswerte rund um den Bau der Großen Pyramide von Gizeh zusammenfasst, läuft noch bis zum 16. November.

Sowohl die Referenten als auch das internationale Fachpublikum lobten den Veranstaltungsort als „besonderen Ort des Austauschs“ und „lebendige Kulisse für Wissenschaft und Forschung“. Nicht nur durch die besondere Architektur, sondern auch durch die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten und die technischen Optionen des Galileo-Parks sind fast alle Eventformate möglich.

Weitere Informationen über die Tagungsmöglichkeiten im Galileo-Park, weitere Fachkongresse und Veranstaltungen, die Ausstellung „Das Cheops-Projekt – Das Eisen der Pharaonen“ sowie die weiteren Ausstellungen und Attraktionen gibt es unter www.galileo-park.de

In vier Pyramiden begeistert der Galileo-Park in Lennestadt-Meggen als Wissens- und Rätselpark seine Gäste mit interessanten und außergewöhnlichen Ausstellungen. Auf unterhaltsame und doch anspruchsvolle Art und Weise wird Wissen vermittelt und Interesse an neuen Themen geweckt. Der Galileo-Park präsentiert sowohl wissenschaftliche als auch „rätselhafte“ Themen – sachlich, objektiv, offen und wertungsfrei.

Die naturwissenschaftlichen Ausstellungen können ganzjährig in den aufregend gestalteten Pyramiden bewundert werden. Das spielerische Lernen und Ausprobieren für Jung und Alt steht dabei im Zentrum des Parks. Die vielseitigen Räumlichkeiten werden jedoch nicht nur für Ausstellungszwecke genutzt, sondern können auch gemietet werden – für Seminare und Kongresse, Buchlesungen, Trauungen oder Geburtstage. Der Galileo-Park bietet immer den passenden Rahmen, um eine ganz persönliche Veranstaltung unvergesslich werden zu lassen.

Der Galileo-Park liegt weithin sichtbar hoch über dem Lennetal und ist mit seinen vielen Attraktionen ein Ort des Staunens und Wunderns. Er weckt ganz nach dem kontaktfreudigen Wissenschaftler und Querdenker Galileo Galilei das Interesse an Themen und ist Wissenschaftstreffpunkt für Familien, Touristen, Studenten und Geschäftsleute aus dem Sauerland und darüber hinaus.

Weitere Informationen unter www.galileo-park.de.

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„Nebra ist überall“: Galileo-Park kooperiert mit dem LWL

Zusatzausstellung über den richtigen und falschen Umgang mit kulturellem Erbe im Boden

"Nebra ist überall": Galileo-Park kooperiert mit dem LWL

Der Galileo-Park in den Sauerland-Pyramiden lädt zum Entdecken und Erleben ein

Lennestadt-Meggen, 19. Mai 2016.
Der Galileo-Park kooperiert mit dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL). Der Wissens- und Rätselpark in den Sauerland-Pyramiden in Lennestadt ergänzt seine diesjährige Ausstellung „Ein Himmel auf Erden – Das Geheimnis der Himmelscheibe von Nebra“ um eine Zusatzausstellung, die in Kooperation mit der Außenstelle Olpe der LWL-Institution „Archäologie für Westfalen“ entstanden ist. Die Zusatzausstellung „Nebra ist überall – richtiger und falscher Umgang mit kulturellem Erbe im Boden“ beschäftigt sich mit der Thematik illegaler Ausgrabungen und präsentiert interessante Fakten rund die Archäologie.

„Wir sind froh, dass wir recht spontan, unkompliziert und doch wissenschaftlich anspruchsvoll diese Zusatzausstellung haben konzipieren können. Die Kooperation mit den Experten vom LWL hat wunderbar funktioniert“, erklärt der Gründer des Galileo-Parks Wolfgang Schmidt.

Die Zusatzausstellung „Nebra ist überall“ ist brandaktuell, nicht zuletzt, weil die Fundgeschichte der Himmelsscheibe von Nebra, die als eine der bedeutendsten archäologischen Funde in Deutschland gilt, eine Debatte über illegale Ausgrabungen angestoßen hat. Beleuchtet werden mehrere Themenkomplexe, die mit Funden sowie Arbeits- und Zusatzmaterial dargestellt werden. „Wir machen Archäologie lebendig, erlebbar und eindrücklich“, so Schmidt. Während die Himmelsscheibe von Nebra in Sachsen-Anhalt gefunden wurde, zeigt die Zusatzausstellung „Nebra ist überall“ vor allem regionale Funde und Bezüge.

Erklärt werden Hintergründe über den Stellenwert archäologischer Arbeit für die Geschichtskunde, der Umgang mit Funden und Fundorten sowie die Bedeutung für die Wissenschaft. Die Zusatzausstellung informiert aber auch über die richtige Vorgehensweise, wenn Privatpersonen einen Fund machen oder den Umgang mit vermeintlich illegalen Sondengängern. „Nebra ist überall“ entlässt den Besucher mit Informationen darüber, wie jeder selbst einen Beitrag zur archäologischen Forschung in der Region leisten kann.

Die Zusatzausstellung ist schon geöffnet und kann ohne Aufpreis zum regulären Eintritt besucht werden. Im Rahmen der Kooperation mit dem LWL lädt der Galileo-Park am Mittwoch, den 8. Juni auch zu einer Veranstaltung ein. Geplanter Titel: „Nebra ist überall – Sondengänger und Archäologie“.

Mehr über den Galileo-Park, die laufenden Ausstellungen und andere Events gibt es unter www.galileo-park.de

In vier Pyramiden begeistert der Galileo-Park in Lennestadt-Meggen als Wissens- und Rätselpark seine Gäste mit interessanten und außergewöhnlichen Ausstellungen. Auf unterhaltsame und doch anspruchsvolle Art und Weise wird Wissen vermittelt und Interesse an neuen Themen geweckt. Der Galileo-Park präsentiert sowohl wissenschaftliche als auch „rätselhafte“ Themen – sachlich, objektiv, offen und wertungsfrei.

Die naturwissenschaftlichen Ausstellungen können ganzjährig in den aufregend gestalteten Pyramiden bewundert werden. Das spielerische Lernen und Ausprobieren für Jung und Alt steht dabei im Zentrum des Parks. Die vielseitigen Räumlichkeiten werden jedoch nicht nur für Ausstellungszwecke genutzt, sondern können auch gemietet werden – für Seminare und Kongresse, Buchlesungen, Trauungen oder Geburtstage. Der Galileo-Park bietet immer den passenden Rahmen, um eine ganz persönliche Veranstaltung unvergesslich werden zu lassen.

Der Galileo-Park liegt weithin sichtbar hoch über dem Lennetal und ist mit seinen vielen Attraktionen ein Ort des Staunens und Wunderns. Er weckt ganz nach dem kontaktfreudigen Wissenschaftler und Querdenker Galileo Galilei das Interesse an Themen und ist Wissenschaftstreffpunkt für Familien, Touristen, Studenten und Geschäftsleute aus dem Sauerland und darüber hinaus.

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Galileo-Park: „Der Galileo-Markt wirft seine Schatten voraus“

Handwerker, Artisten, Künstler, Gewerbetreibende und Menschen mit außergewöhnlichen Hobbies gesucht – nur noch wenige Ausstellerplätze frei

Galileo-Park: "Der Galileo-Markt wirft seine Schatten voraus"

Der Galileo-Markt lockt Besucher mit außergewöhnlicher Kunst und handwerklichen Begabungen

Lennestadt-Meggen, 10. Mai 2016.
Am 26. Juni findet im Galileo-Park in den Sauerland-Pyramiden bereits zum sechsten Mal der Galileo-Markt statt. Bei diesem Künstler- und Hobbymarkt haben Handwerker mit ausgefallenen Produkten, Artisten mit außergewöhnlichen Fähigkeiten, Menschen mit besonderen Hobbies sowie Künstler und Gewerbetreibende die Möglichkeit, sich, ihre Waren und ihre Ausstellungsstücke einem interessierten Publikum zu präsentieren. Die Teilnahme ist für Aussteller kostenfrei.

Gesucht werden vor allem Aussteller, die handwerkliche und persönlich erbrachte Leistungen zur Schau stellen möchten sowie Tiere, Kunstgegenstände und besondere Attraktionen – vornehmlich aus der Region. Insgesamt können rund 50 Ausstellungs- und Aktionsflächen angeboten werden, 30 davon sind schon durch die Teilnehmer der letzten Jahre belegt.

„Der Galileo-Markt möchte einen ganzen Tag lang Faszination und Unterhaltung für die ganze Familie bieten und sowohl die Vielseitigkeit der Region als auch die künstlerische und handwerkliche Kompetenz der hier lebenden Menschen zeigen. Designer, Dekorateure, Bildhauer, Leder- und Metallwaren und vieles weitere mehr haben in den vergangen Jahren immer für einen regen Besucheransturm gesorgt. In diesem Jahr möchten wir besonders viele Aussteller und herausragende Attraktionen zeigen“, erklärt Yvonne Hennecke, Werbeleiterin des Galileo-Parks.

Während des Galileo-Markts werden auch die Ausstellungen „Zauberei hautnah“, „Das Cheops-Projekt – Das Eisen der Pharaonen“, „Tunguska“ und „Ein Himmel auf Erden – Das Geheimnis der Himmelsscheibe von Nebra“ geöffnet sein. Zusätzlich werden besondere Führungen und Wanderungen angeboten. Kulinarische Höhepunkte und Leckereien aus der Region runden den Galileo-Markt ab.

Aussteller können sich per Mail bei Yvonne Hennecke unter yvonne.hennecke@galileo-park.de bewerben. Da nur noch wenige Plätze zur Verfügung stehen, lohnt es sich, schnell zu sein. Die Plätze werden nach dem Prinzip „wer zuerst kommt, malt zuerst“ vergeben. Mehr über den Galileo-Park, den 6. Künstler- und Hobbymarkt sowie die laufenden Ausstellungen und andere Events gibt es unter www.galileo-park.de

In vier Pyramiden begeistert der Galileo-Park in Lennestadt-Meggen als Wissens- und Rätselpark seine Gäste mit interessanten und außergewöhnlichen Ausstellungen. Auf unterhaltsame und doch anspruchsvolle Art und Weise wird Wissen vermittelt und Interesse an neuen Themen geweckt. Der Galileo-Park präsentiert sowohl wissenschaftliche als auch „rätselhafte“ Themen – sachlich, objektiv, offen und wertungsfrei.

Die naturwissenschaftlichen Ausstellungen können ganzjährig in den aufregend gestalteten Pyramiden bewundert werden. Das spielerische Lernen und Ausprobieren für Jung und Alt steht dabei im Zentrum des Parks. Die vielseitigen Räumlichkeiten werden jedoch nicht nur für Ausstellungszwecke genutzt, sondern können auch gemietet werden – für Seminare und Kongresse, Buchlesungen, Trauungen oder Geburtstage. Der Galileo-Park bietet immer den passenden Rahmen, um eine ganz persönliche Veranstaltung unvergesslich werden zu lassen.

Der Galileo-Park liegt weithin sichtbar hoch über dem Lennetal und ist mit seinen vielen Attraktionen ein Ort des Staunens und Wunderns. Er weckt ganz nach dem kontaktfreudigen Wissenschaftler und Querdenker Galileo Galilei das Interesse an Themen und ist Wissenschaftstreffpunkt für Familien, Touristen, Studenten und Geschäftsleute aus dem Sauerland und darüber hinaus.

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„Die Geheimnisse der Sphinx“: Internationaler Fachkongress im Galileo-Park

Ägyptologen, Experimentalforscher und Fachautoren treffen sich am 30. April in den Sauerland-Pyramiden – Erich von Däniken signiert Bücher

"Die Geheimnisse der Sphinx": Internationaler Fachkongress im Galileo-Park

Ein Ort für Kongresse und Tagungen: Der Galileo-Park in den Sauerland-Pyramiden

Lennestadt-Meggen, 27. April 2016.
Internationale Ägyptologen, Forscher und Entdecker treffen sich am 30. April im Galileo-Park in den Sauerland-Pyramiden in Lennestadt-Meggen. Einen Tag lang diskutieren Wissenschaftler aus ganz Europa über „Die Geheimnisse der Sphinx“ und teilen ihr Wissen mit dem interessierten Fachpublikum. Vorgestellt werden neue Ergebnisse der geologischen und klimatischen Untersuchungen an der Sphinx – mit teilweise überraschenden Ergebnissen.

Gastgeber des Kongresses ist der bekannte Experimentalarchäologe, Buchautor, Filmemacher und professionelle Vortragredner Dr. Dominique Görlitz. Er wird im Rahmen des Kongresses ebenso einen Vortrag halten wie seine Kollegen aus Belgien, Großbritannien und den USA. Sprechen werden neben Görlitz auch Prof. Dr. Robert Schoch (Boston University), Robert Bauval (Ägypten-Forscher, Pyramidenexperte und Bestseller-Autor), David Rohl (Leiter des Londoner Instituts „Study of Interdisciplinary Sciences“ und Direktor der „Eastern Dessert Survey“-Forschungsgruppe) sowie Stefan Erdmann, der durch seine Theorien und Forschungen schon mehrere wissenschaftliche Erkenntnisse in Frage gestellt und teilweise widerlegt hat. Sie alle werden spannende Vorträge über die Geheimnisse der Sphinx und die altägyptische Kulturgeschichte halten. Alle Forscher stellen ihre Gesichtspunkte auf der Grundlage eigener Forschungen vor und verdeutlichen, wie sie diese Befunde vor dem Hintergrund des möglichen Alters der Sphinx interpretieren.

Das Alter der Sphinx ist für die Ägyptologie noch rätselhafter als das Alter der Großen Pyramiden von Gizeh. Nach der offiziellen Datierung wurde sie in der 4. Dynastie während der Herrschaft von Pharao Chephren (um 2520 bis 2494 v. Chr.) aus dem Fels geschlagen.
Der Amerikaner John Anthony West bezweifelte als einer der ersten diese Datierung. Er geht davon aus, dass die Sphinx nicht um etwa 2500 v. Chr., sondern etwa 5.000 Jahre früher von einer Vorgängerkultur der pharaonischen Ägypter erbaut wurde. Dr. Robert M. Schoch, Professor für Geologie an der Boston University, konnte diese Hypothese durch wissenschaftliche Untersuchungen untermauern. Die schweren Erosionsschäden an den Flanken sowie an dem Baugraben der Sphinx lassen sich nur dadurch erklären, dass das Bauwerk einer langen Periode schwerster Regenfälle ausgesetzt war. Moderne Klimarekonstruktionen grenzen den Zeitraum ungefähr zwischen 11.000 bis 8.000 Jahren ein. Die modernen Ägyptologen bestreiten diesen Datierungsansatz mit der Begründung, dass diese Erosionsspuren durch das Aufsteigen und das zerstörerische Wirken von Steinsalz (Halit) zu erklären seien.

Spannender Stoff also für alle, die sich für Ägypten und neue Forschungsergebnisse interessieren. Der Kongress ist bereits weitgehend ausverkauft. Nur noch sehr wenige Tickets sind verfügbar. Wer noch dabei sein möchte, muss schnell sein. Tickets zum Preis von 70,- Euro gibt es nur im Vorverkauf unter www.galileo-park.de oder unter www.eventim.de

Besonderer Gast des Fachkongresses ist der Grenzwissenschaftler Erich von Däniken. Von Däniken spricht auf Einladung des Galileo-Parks am 29. April im Pädagogischen Zentrum in Lennestadt-Meggen und präsentiert seine atemberaubende Multivisions-Show „Unmögliche Wahrheiten“. Am Rande des Kongresses „Die Geheimnisse der Sphinx“ am 30. April wird Erich von Däniken Bücher signieren und für Gespräche zur Verfügung stehen – auch für Tagesgäste, die nicht am Fachkongress teilnehmen. Der Galileo-Park und alle Ausstellungen sind an diesem Tag regulär geöffnet und laden zum Staunen und Entdecken ein.

In vier Pyramiden begeistert der Galileo-Park in Lennestadt-Meggen als Wissens- und Rätselpark seine Gäste mit interessanten und außergewöhnlichen Ausstellungen. Auf unterhaltsame und doch anspruchsvolle Art und Weise wird Wissen vermittelt und Interesse an neuen Themen geweckt. Der Galileo-Park präsentiert sowohl wissenschaftliche als auch „rätselhafte“ Themen – sachlich, objektiv, offen und wertungsfrei.

Die naturwissenschaftlichen Ausstellungen können ganzjährig in den aufregend gestalteten Pyramiden bewundert werden. Das spielerische Lernen und Ausprobieren für Jung und Alt steht dabei im Zentrum des Parks. Die vielseitigen Räumlichkeiten werden jedoch nicht nur für Ausstellungszwecke genutzt, sondern können auch gemietet werden – für Seminare und Kongresse, Buchlesungen, Trauungen oder Geburtstage. Der Galileo-Park bietet immer den passenden Rahmen, um eine ganz persönliche Veranstaltung unvergesslich werden zu lassen.

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Großmeister des Unmöglichen

Erich von Däniken spricht am 29. April im Pädagogischen Zentrum

Großmeister des Unmöglichen

Auf Einladung des Galileo-Park: Erich von Däniken spricht am 29. April in Lennestadt-Meggen

Lennestadt-Meggen, 20. April 2016.
Es gibt Wahrheiten, die darf es nicht geben. Sie sind so unglaublich, dass die meisten Menschen sie von vornherein ablehnen oder zumindest ausblenden. Erich von Däniken ist jemand, der diese Wahrheiten nicht nur anerkennt, sondern auch verbreitet. Unermüdlich zieht er mit Vorträgen und Multimedia-Shows übers Land und verkündet seine „Unmöglichen Wahrheiten“. Er ist eine außergewöhnlich provokante Persönlichkeit. Seine Bücher sind Bestseller, seine Fangemeinde riesig, weil er es schafft, seine Zuhörer zu faszinieren mit seiner unnachahmlichen Art rhetorisch zu begeistern. Nun kommt der Großmeister des Unmöglichen auf Einladung des Galileo-Park nach Lennestadt. Erich von Däniken spricht am 29. April um 18.00 Uhr im Pädagogischen Zentrum in Lennestadt-Meggen.

Zu den „Unmöglichen Wahrheiten“ des Erich von Däniken gehören Ufos und Außerirdische, die uns Menschen beobachten wie Tiere im Zoo. Er stellt unsere gesamte anscheinende Realität in Frage und greift dabei sowohl wissenschaftliche als auch kirchlich-religiöse und politisch postulierte Erklärungen an, die uns nur als Wahrheit verkauft werden sollen. EvD, wie sich Erich von Däniken selbst gerne nennt, gehört zu den streitbarsten „Wissenschaftlern“ unserer Zeit und verschiebt dabei Grenzen im Denken. EvD nimmt seine Zuhörer mit auf eine Reise in die Grenzwissenschaft und erklärt eine Welt voller phantastischer Mysterien – nachvollziehbar und doch unglaublich.

Es sind nur noch wenige Plätze für die atemberaubende Live-Multimedia-Präsentation von Erich von Däniken am 29. April verfügbar. Tickets kosten 19,50 Euro im Vorverkauf und 23,50 Euro an der Abendkasse. Erhältlich sind Tickets in der Buchhandlung Hamm in Lennestadt sowie online unter www.eventim.de oder unter www.galileo-park.de , wo es zusätzlich viele weitere Informationen über den Referenten und andere Events des Galileo-Parks gibt.

In vier Pyramiden begeistert der Galileo-Park in Lennestadt-Meggen als Wissens- und Rätselpark seine Gäste mit interessanten und außergewöhnlichen Ausstellungen. Auf unterhaltsame und doch anspruchsvolle Art und Weise wird Wissen vermittelt und Interesse an neuen Themen geweckt. Der Galileo-Park präsentiert sowohl wissenschaftliche als auch „rätselhafte“ Themen – sachlich, objektiv, offen und wertungsfrei.

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Bunt, schrill, kurzweilig, artistisch: Galileo-Park lädt erstmals zum Varietee

Peter Moretti zeigt seinen „Super-Tell-Schuss“ und andere TV-bekannte Nummern voller Faszination – vier Künstler verzaubern und zeigen außergewöhnliches Können

Bunt, schrill, kurzweilig, artistisch: Galileo-Park lädt erstmals zum Varietee

Peter Moretti zeigt am 9. April seinen „Super-Tell-Schuss“ im Galileo-Park in Lennestadt-Meggen (Bildquelle: Galileo-Park / Peter Moretti)

Lennestadt-Meggen, 24. Februar 2016.
Am 9. April heißt es erstmals „Vorhang auf“ für eine einzigartige Varietee-Show im Galileo-Park. Um 16.00 Uhr steigt das Familienvarietee, um 20.00 Uhr ein Varietee-Magique. Vier besondere Künstler werden das Publikum in ihren Bann ziehen: Sascha Lange, bekannt aus vielen Live-Shows, gilt als Ausnahme-Zauberer und garantiert Lachen und Staunen. „Der Rudi“ verbindet Comedy und Varietee in einmaliger Weise mit Akrobatik. Und Wolfgang Hüsch verzaubert durch seine Stimme. Besonderer Stargast ist Peter Moretti, der immer wieder mit einmaligen Show-Acts seine Zuschauer fasziniert. Der TV-bekannte Magier und Artist steht international auf den großen Bühnen dieser Welt und erfindet immer wieder neue, spektakuläre Nummern.

Legendär ist Peter Morettis „Super-Tell-Schuss“. Er zielt auf den Abzug der ersten von insgesamt sechs auf Stativen montierte Armbrüste, die sich dann in einer Kettenreaktion auslösen. Die letzte Armbrust trifft einen Apfel auf dem Kopf des Künstlers. „Das ist nur eine seiner legendären und artistisch einmaligen Nummern, die er im Galileo-Park zeigen wird“, verspricht Yvonne Hennecke, die als Werbeleiterin des Parks das Programm maßgeblich mit geprägt hat. „Sowohl die Nachmittags- als auch die Abendshow versprechen beste Unterhaltung der Extraklasse.“

Der Galileo-Park veranstaltet erstmals ein Showprogramm dieser Güte und unterstreicht damit seinen Anspruch, nicht nur kultureller Leuchtturm der Region zu sein, sondern mit besonderen Attraktionen rund um die Themen Rätsel, Phänomene und Mysterien die Besucher immer wieder zu beeindrucken. In diesem Jahr liegt ein besonderer Schwerpunkt auf den Themen Zauberei und Magie.

Tickets für die Varietee-Shows im Galileo-Park am 9. April gibt es nur im Vorverkauf in der Buchhandlung Hamm in Lennestadt oder online unter www.galileo-park.de Der Eintritt für das Familienvarietee um 16.00 Uhr kostet 11,- Euro pro Person, der Eintritt für das Varietee-Magique um 20.00 Uhr kostet 22,- Euro pro Person.

In vier Pyramiden begeistert der Galileo-Park in Lennestadt-Meggen als Wissens- und Rätselpark seine Gäste mit interessanten und außergewöhnlichen Ausstellungen. Auf unterhaltsame und doch anspruchsvolle Art und Weise wird Wissen vermittelt und Interesse an neuen Themen geweckt. Der Galileo-Park präsentiert sowohl wissenschaftliche als auch „rätselhafte“ Themen – sachlich, objektiv, offen und wertungsfrei.

Die naturwissenschaftlichen Ausstellungen können ganzjährig in den aufregend gestalteten Pyramiden bewundert werden. Das spielerische Lernen und Ausprobieren für Jung und Alt steht dabei im Zentrum des Parks. Die vielseitigen Räumlichkeiten werden jedoch nicht nur für Ausstellungszwecke genutzt, sondern können auch gemietet werden – für Seminare und Kongresse, Buchlesungen, Trauungen oder Geburtstage. Der Galileo-Park bietet immer den passenden Rahmen, um eine ganz persönliche Veranstaltung unvergesslich werden zu lassen.

Der Galileo-Park liegt weithin sichtbar hoch über dem Lennetal und ist mit seinen vielen Attraktionen ein Ort des Staunens und Wunderns. Er weckt ganz nach dem kontaktfreudigen Wissenschaftler und Querdenker Galileo Galilei das Interesse an Themen und ist Wissenschaftstreffpunkt für Familien, Touristen, Studenten und Geschäftsleute aus dem Sauerland und darüber hinaus.

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