Schlagwort: Sanierung

CO2-Einsparung bei HanseWerk Natur in Osterrönfeld

HanseWerk Natur zieht positive Bilanz zur Sanierung des Blockheizkraftwerkes. Weitere Informationen zu HanseWerk Natur: www.hansewerk-natur.com.

CO2-Einsparung bei HanseWerk Natur in Osterrönfeld

Osterrönfeld. Sechs Monate nach der Sanierung des Blockheizkraftwerkes (BHKW) im Achterkamp in Osterrönfeld zieht Hanse Werk Natur eine positive Bilanz: „Jährlich sparen wir 117 Tonnen CO2 ein“, berichtet Mark Claussen, Leiter des Betriebscenter Rendsburg von HanseWerk Natur. Insgesamt 293.000 Euro hat HanseWerk Natur für die Sanierung investiert. Weitere Informationen zu umweltschonenden Energielösungen und BHKW von HanseWerk Natur gibt es auf www.hansewerk-natur.com

Das Heizwerk von HanseWerk Natur befindet sich auf dem Areal der Aukamp-Schule. Im Rahmen der Sanierung hat HanseWerk Natur den Niedertemperaturkessel aus dem Jahr 1997 durch einen modernen Brennwertkessel ersetzt. Im selben Zuge wurde die Heizzentrale durch HanseWerk Natur um ein Blockheizkraftwerk erweitert. Mit dem neuen BHKW kann HanseWerk Natur Wärme und Strom umweltfreundlich in einem Arbeitsgang erzeugen. Die elektrische Leistung des neuen BHKW von HanseWerk Natur beträgt 50 Kilowatt, damit können rund 300.000 Kilowattstunden (kW) Strom erzeugt werden. Dies reicht aus, um mehr als 85 Haushalte ganzjährig mit Strom zu versorgen oder für 375.000 Waschgänge bei 60 Grad.

Da die Arbeiten im Winter stattfanden, hat HanseWerk Natur eine mobile Heizzentrale eingesetzt. Somit gab es während der Arbeiten von HanseWerk Natur keine Auswirkungen auf den Schulbetrieb. Wie HanseWerk Natur mit Blockheizkraftwerken für eine umweltschonende Erzeugung von Strom und Wärme sorgt, lässt sich auf www.hansewerk-natur.com nachlesen.

HanseWerk Natur betreibt in der Gemeinde Osterrönfeld vier weitere BHKW mit einer elektrischen Gesamtleistung von 200 kW und einer thermischen Leitung von 400 kW. Im Vergleich zu einer Wärmeversorgung mit einem Kessel werden rund 500 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart.

HanseWerk Natur GmbH

Die HanseWerk Natur GmbH ist einer der größten Wärmeanbieter Norddeutschlands. Wir sorgen für angenehme Temperaturen in mehr als 60.000 Haushalten in Norddeutschland. Über unser Nah- und Fernwärmenetz mit zusammen mehr als 850 Kilometern Länge beliefern wir unsere Kunden an 365 Tagen im Jahr – zuverlässig und umweltfreundlich mit Energie. Unsere 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entwickeln mit modernster Anlagentechnik maßgeschneiderte Energielösungen und-konzepte für Privathaushalte, Industriebetriebe, öffentliche Einrichtungen und Siedlungen. Die mehr als 1.000 Heizanlagen und Blockheizkraftwerke von HanseWerk Natur werden mit Erdgas, Biogas oder Holzpellets betrieben und arbeiten hocheffizient sowie umweltschonend. Als im Norden verwurzeltes Unternehmen bilden wir junge Menschen aus, beauftragen bevorzugt regionale Dienstleister und unterstützen seit vielen Jahren das Hamburger Straßenmagazin Hinz und Kunzt.

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HanseWerk Natur GmbH
Ove Struck
Am Radeland 25
21079 Hamburg
0 41 06-6 29-34 22
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Elektroinstallateure im Einsatz für das Klima

3 Tipps für Sanierungsprojekte

Elektroinstallateure im Einsatz für das Klima

Im Büro unterstützt Human Centric Lighting (HCL) die Mitarbeiter und sorgt für Wohlbefinden. (Bildquelle: Foto: licht.de/Osram)

(licht.de) Der Technologiewandel hat die Beleuchtungstechnik längst erreicht. In privaten Haushalten, sanierten Gebäuden und Neubauten leuchten heute vor allem sparsame LEDs – idealerweise intelligent gesteuert. Doch an zahlreichen Schulen, in Bürogebäuden, Werkshallen und -stätten verbrauchen veraltete Beleuchtungsanlagen immer noch zu viel Strom. „Nach Schätzung des ZVEI waren bis 2018 nur 15 Prozent der Innenbeleuchtungen LED-saniert und die Sanierungsrate lag bei vier Prozent in Jahr“, erklärt Dr. Jürgen Waldorf, Geschäftsführer der Brancheninitiative licht.de.

Tipp 1: Bedarf identifizieren
Den Sanierungsbedarf alter Anlagen erkennen E-Handwerker, wenn
-sie zu viel Energie verbrauchen und hohe Stromkosten produzieren,
-einen hohen Reinigungs- und Wartungsaufwand erfordern,
-nicht mehr den aktuellen Normen entsprechen
-und nur schlechte Beleuchtungsniveaus, etwa durch verschmutzte Leuchten oder unzureichende Entblendung, bieten und die Betriebssicherheit gefährden.

Tipp 2: Beste Option ist alt gegen neu
„In der Regel ist der Austausch neu gegen alt die beste Art der Sanierung“, empfiehlt Waldorf. Denn die Beleuchtung entspricht nach der Umrüstung meist nicht mehr den Normvorgaben. Neue LED-Lichtlösungen bieten beste Effizienz und senken so den Verbrauch, schonen die Umwelt, sparen Energie- und Wartungskosten.

Tipp 3: Lichtqualität mit Lichtmanagement erhöhen
Die Digitalisierung des Lichts führt zu weiteren Einspareffekten durch die Nutzung von Lichtmanagement und Sensortechnik: Neue LED-Leuchten mit Präsenz- und Tageslichtsteuerung können den Stromverbrauch um bis zu 80 Prozent reduzieren. Gleichzeitig steigt der Komfort: „Moderne Beleuchtungskonzepte berücksichtigen die individuelle Umgebungs- und Nutzungssituation, wie z. B. mehr Licht für ältere Arbeitnehmer oder höhere Beleuchtungsstärken in der dunklen Jahreszeit“, so Waldorf.

Auf den Menschen fokussiertes Licht – Human Centric Lighting (kurz: HCL) – steht für höchste Lichtqualität und ist dem Tageslicht nachempfunden. Dafür wird die Beleuchtung dynamisch gesteuert. HCL unterstützt das Wohlbefinden, stabilisiert über die nicht-visuellen Lichtwirkungen den Wach-Schlaf-Rhythmus und wirkt sich damit häufig positiv auf die Gesundheit aus. HCL setzt eine fachgerechte Lichtplanung voraus. Der Lighting System Design Process ist in der noch recht neuen Technischen Regel DIN CEN/TS 17165 von April 2019 beschrieben und eine gute Grundlage zur Planung von HCL-Beleuchtungen. Elektroinstallateure sind zudem gut beraten, wenn sie sich über aktuelle finanzielle Förderungen informieren; so können sie ihre Kunden optimal beraten.

Klick- und Literaturtipps
licht.wissen 09 „Sanierung in Gewerbe, Handel und Verwaltung“ unterstützt das systematische Vorgehen bei der Planung von Sanierungsmaßnahmen kleiner und mittlerer Beleuchtungsprojekte und bietet konkrete Entscheidungshilfen für effiziente Lösungen zur Sanierung von Beleuchtungsanlagen. Heft licht.wissen 21 ist der Leitfaden zur Planung von HCL-Beleuchtung. Beide Schriften gibt es zur Bestellung oder kostenfreien Download auf www.licht.de/lichtwissen

Die Planungshilfen, Checklisten und Erfassungsbögen von licht.de unterstützen Planer zudem bei ihrer täglichen Arbeit: Sie helfen, Sanierungsbedarf zu erkennen, Bestandsanlagen zu erfassen und die Qualität von LED-Beleuchtungen zu bewerten.

Über licht.de
Die Brancheninitiative licht.de ist seit 1970 der kompetente Ansprechpartner, wenn es um Fragen der Beleuchtung geht. Die Fördergemeinschaft bündelt das Fachwissen von mehr als 130 Mitgliedsunternehmen aus der Lichtindustrie, die im ZVEI – Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie e.V. organisiert sind.

licht.de informiert über aktuelle Aspekte effizienter Beleuchtung und vermittelt Basiswissen rund um Licht, Leuchten und Lampen – herstellerneutral und kompetent. Das Informationsportal www.licht.de sowie die Schriftenreihen „licht.wissen“ und „licht.forum“ bieten umfassenden Service, praktische Hinweise und Beleuchtungsbeispiele für Architekten und Planer, Journalisten und Endverbraucher.

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Garage winterfest machen

Die Garagenexperten der ZAPF GmbH geben Tipps

Garage winterfest machen

Morgens spät dran und dann müssen auch noch die Autoscheiben von Schnee und Eis befreit werden. Jetzt im Winter ist eine Garage Gold wert. Denn während andere sich mit dem Eiskratzer abmühen, können Garagenbesitzer einfach einsteigen und losfahren. Damit die Garage langfristig ein sicherer und trockener Ort ist, sollte sie gut gepflegt und besonders vor dem Winter noch einmal genau unter die Lupe genommen werden. Die ZAPF GmbH, Experte für Betonfertiggaragen und Garagensanierung, rät dazu, kleine Mängel oder Abnutzungserscheinungen frühzeitig beseitigen zu lassen – so lassen sich größere, kostenintensive Schäden vermeiden.

Kurz vor dem Winter dient die Garage nicht nur dem Auto, es werden auch kleinere Gartengeräte und Werkzeuge längere Zeit darin gelagert, die ihren Einsatz erst wieder im nächsten Frühjahr haben. Ganz wichtig: Gartengeräte sollten vor der Einlagerung von Schmutz- und Laubresten befreit werden, denn Blätter, Staub und Dreck können zusammen mit Feuchtigkeit einen idealen Nährboden für Schimmel und Gerüche bilden.

Insbesondere Kälte und Feuchtigkeit führen dazu, dass sich Schimmel, Stockflecken oder Rost auf Geräten oder gelagerten Gegenständen bilden. Das gilt auch für länger stehende Fahrzeuge – für diese ist feuchte Kälte ebenfalls schädlich, sowohl für den Motor als auch für die Karosserie. Daher sollten alle Stellen, durch die Feuchtigkeit nach innen eindringen könnte, vor dem Winter noch einmal geprüft und wenn nötig abgedichtet oder verschlossen werden.

Feuchtigkeit in der Garage kann vor allem durch ein schlecht schließendes Tor oder ein undichtes Dach in die Garage gelangen. Folgende Komponenten sollten deshalb vor dem Winter überprüft werden:

Garagendach
Das Garagendach ist ausschlaggebend für den Schutz des Autos und sollte besonders sorgfältig inspiziert werden, sodass undichte Stellen vermieden bzw. umgehend repariert werden können. Besonders wichtig ist die Dachabdichtung. Zeigen sich hier Schwachstellen, sollten diese schnellstmöglich beseitigt werden.

Außen- und Innenwände
Auch die Garagenwände müssen tagtäglich Wind und Wetter standhalten. Damit keine Feuchtigkeit eindringen kann, sollten größere Risse im Putz und im Beton ebenfalls ausgebessert werden.

Fußboden und Einfahrtskante
Ist der Fußboden samt Einfahrtskante noch intakt? Auch das gilt es zu prüfen. Denn neben der regulären Belastung gelangen im Winter zusätzlich auch Split- und Streusalzreste sowie Nässe in das Innere. Dadurch können aus kleinen Rissen und Abplatzungen schnell größere Schäden entstehen, die dann aufwendige Reparaturen nach sich ziehen. Deshalb ist es auch hier ratsam, Schwachstellen schon im Anfangsstadium zu beheben.

Tor
Das Tor sollte sich problemlos öffnen und schließen lassen und alle Scharniere und Federn in gutem Zustand sowie frei von Korrosion sein. Ist dies nicht der Fall, lohnt sich eine Funktionsprüfung durch einen Fachmann. Der kann schnell und zuverlässig Auskunft geben, ob sich Mängel mit einer Reparatur beseitigen lassen oder sogar ein Toraustausch in Erwägung gezogen werden sollte.

ZAPF saniert Betonfertiggaragen und gemauerte Modelle

Selbst bei der besten Pflege wird nach etwa 15 bis 20 Jahren eine kleine Überholung jeder Garage notwendig, denn Witterungseinflüsse oder Verschleiß hinterlassen mit der Zeit ihre Spuren. Die Profis von ZAPF helfen hier gerne weiter. Denn die ZAPF GmbH ist nicht nur Hersteller von Betonfertiggaragen, sondern modernisiert und saniert auch Garagen im Bestand. Dabei spielt es übrigens keine Rolle, von welchem Hersteller die Garage stammt, selbst gemauerte Modelle werden von ZAPF saniert.

Der Vorteil: Alle anfallenden Arbeiten werden von ZAPF erledigt. Egal ob es beispielsweise um die Ausbesserung von Rissen, Malerarbeiten oder die Erneuerung der Tore geht. So erhält der Kunde alle anfallenden Arbeiten aus einer Hand.

Kostenloser Garagen-Check
„Vor jeder Modernisierung bzw. Sanierung bieten wir zunächst einen kostenlosen Garagen-Check an. Auf Basis dieser Bestandsaufnahme werden dann alle Möglichkeiten aufgezeigt, die bei einer Instandsetzung bestehen“, erklärt Ralph Raggl, Head of Sales bei ZAPF.

Die ZAPF GmbH mit Hauptsitz im oberfränkischen Bayreuth ist ein marktstarkes Unternehmen im Bereich Betonfertiggaragen in Deutschland und Europa. 1904 als Baugeschäft gegründet, weist das Unternehmen bei der Fertigung von Garagen aus Beton bereits über 50 Jahre Erfahrung auf und hat sich mittlerweile ganz auf diesen Bereich spezialisiert. ZAPF produziert an vier Standorten in Deutschland: in Weidenberg und Baar-Ebenhausen in Bayern, in Neuenburg am Rhein in Baden-Württemberg sowie in Dülmen in Nordrhein-Westfalen. Das Liefergebiet des Traditionsunternehmens erstreckt sich über Süd-, Mittel- und Westdeutschland sowie Teile Frankreichs, Österreich und der Schweiz. Mehr über ZAPF erfahren Sie unter www.zapf-gmbh.de und www.garagen-welt.de

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Problemlöser aus Aluminiumrahmen: Anspruchsvolle Balkonsanierung in Vaduz

TerraMaxx RS

Problemlöser aus Aluminiumrahmen: Anspruchsvolle Balkonsanierung in Vaduz

Bickenbach/Bergstraße, 30. September 2019. Großformatige Keramikbeläge liegen auch im Außenbereich im Trend. Für Verarbeiter ist das eine Herausforderung, denn die klassische Verklebung ist gerade bei großformatigen Keramikelementen schwierig. Dass dabei einiges schiefgehen kann, zeigt eine Balkonsanierung in Vaduz. Mithilfe des von Gutjahr entwickelten Aluminium-Rahmensystem TerraMaxx RS ließen sich vorherige Schäden mängelfrei beheben.

Das Fliesenleger-Unternehmen Fliesen Röhlich aus Wendelstein stand vor einer besonderen Aufgabe, als es zu einem Bauvorhaben ins Fürstentum Liechtenstein gerufen wurde. In einer Villa in der Hauptstadt Vaduz sollten drei Balkone mit einer Gesamtfläche von 500 Quadratmetern saniert werden. Das Haus war erst drei Jahre alt, doch die Entwässerung der Balkone hatte von Anfang an nicht funktioniert. Folge waren nicht nur Schäden auf den Balkonen, sondern sogar Feuchtigkeitseinbrüche im Gebäude.

Beim Bau der Villa waren Feinsteinzeugplatten im Format 60 x 60 cm verlegt worden. Darunter befand sich ein aufwendiger Aufbau aus Epoxidharz und Drainagemörtel. „Doch der gesamte Aufbau funktionierte nicht“, erinnert sich Georg Mangold, Projektleiter bei Fliesen Röhlich. Die Gefälle-Situation war nicht optimal. Zudem besaßen die Balkone aufgrund großer Glasscheiben, die als Balkongeländer dienten, keinen außenliegenden Kanten, in deren Richtung hätte entwässert können. „Die Abläufe befanden sich stattdessen innenliegend in der Betondecke“, so Georg Mangold. Dazu kamen planerische Defizite: Die bodentiefen Fenster wurden über separate, vom Fensterbauer gelieferte Rinnen entwässert, die bei der Planung der Balkone nicht adäquat berücksichtigt worden waren.

Lösung für Entwässerungsproblem
„Zusammen mit Gutjahr suchten wir nach einer Lösung, wie wir zielführend an die Sanierung herangehen konnten. Wir kamen schnell auf TerraMaxx RS“, berichtet Projektleiter Mangold. Das neue Alu-Rahmensystem bot die Lösung für das komplizierte Entwässerungsproblem. „Unter dem Rahmensystem befindet sich ein Hohlraum und ringsherum die Drainagerinne. Dort läuft das Oberflächenwasser ab und entwässert auf der unteren Wasserführungsschicht. Bei dem System ist es auch nicht dramatisch, wenn sich mal eine Pfütze bildet, weil es Frost- oder andere Schäden sicher verhindert“, erklärt der Experte für Naturstein- und Betonwerksteintechnik.

Vom TerraMaxx-RS-System waren der zuvor verunsicherte Bauherr und seine drei Sachverständigen sehr begeistert, zumal ein System mit Stelzlagern für den Bauherrn nicht infrage kam. Denn dieser wünschte sich geschlossene Fugen – und das ist mit Stelzlagern nicht möglich. Anders bei TerraMaxx RS: Die Platten können nach dem Verlegen mit dem Fugenfüllstoff MorTec SOFT verfugt werden. So entsteht eine optisch durchgehende Fläche.

Einfache Verlegung
Die einfache, material- und gewichtssparende Art der Verlegung von TerraMaxx RS erleichterte den Fliesenlegern die Arbeit enorm. Dafür sorgen vor allem die intelligenten T-Stoß-Verbinder, mit dem die Aluminiumschienen miteinander verbunden werden. Die Lagerung auf höhenverstellbaren Stelzlagern erlaubt zudem, die Rahmenkonstruktion schnell und einfach auf das gewünschte Gefälle auszurichten.

Auch die vom Bauherrn gewünschten innen und außen gleichen Fugenraster ließen sich mit dem Rahmensystem problemlos herstellen. Anders als bei einer festen Verlegung waren keine zusätzlichen Bewegungsfugen erforderlich. Denn durch Bewegungsfugen, die deutlich breiter sind als die normalen Fugen, würde das innere und äußere Fugenraster irgendwann nicht mehr zusammenpassen. Die bodentiefen Fenster sollten aber den Eindruck erwecken, dass die Flächen vom Wohn- oder Esszimmer mit den Balkonen eine Einheit bilden.

Georg Mangold von Fliesen Röhlich hebt zwei weitere Vorteile des Aluminium-Rahmensystems hervor: „Die Auflastungen auf den Balkonen waren wesentlich geringer, als wenn die Platten auf Kies oder Estrich verlegt worden wären. Außerdem ist das System immer reversibel. Wenn später ein Problem mit der Abdichtung oder dem Untergrund auftritt, lassen sich die entsprechenden Platten ohne Stemmarbeiten hochnehmen und nach der Reparatur wieder auflegen.“

Balkonsanierung komplett mangelfrei
Das Ergebnis in der Villa in Vaduz war ein voller Erfolg. Alle drei Balkone wurden von dem kritischen Bauherrn und seinen drei Sachverständigen abgenommen, die Flächen waren komplett mangelfrei. „Das ist bei konventioneller Belegung auf Estrichmörtel oft nicht zu schaffen“, weiß Georg Mangold.

Die Firma Fliesen Röhlich war vom System so überzeugt, dass sie dem Villenbesitzer eine zehnjährige Gewährleistung gegeben hat. Dass sich das System rechnet, ist für Georg Mangold keine Frage: „Wenn man TerraMaxx RS mit anderen Systemen wie Epoxidharz-Estrichen vergleicht, amortisiert es sich für den Bauherrn mittelfristig, weil so gut wie keine Wartungskosten entstehen. Dessen bin ich mir sicher.“

Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstraße (Hessen) entwickelt seit 30 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Aussentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in 26 Ländern weltweit eingesetzt, darunter neben zahlreichen europäischen Ländern auch die USA, Kanada, Australien und Neuseeland. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten.

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Fenster, die ein Leben lang schön bleiben

Naturmaterial Holz am wirtschaftlichsten.

Fenster, die ein Leben lang schön bleiben

ProHolzfenster/Odorizzi

Fenster aus Holz und Holz-Aluminium sind unvergleichlich in ihrer natürlichen Optik, Haptik und Ästhetik. Sie gelten als der „Mercedes“ unter den Fenstern, sind aber dennoch langfristig gesehen eine äußerst wirtschaftliche Lösung. Untersuchungen zufolge haben sie eine deutlich längere Lebensdauer als Fenster aus anderen Materialien.

Laut einer Studie des WWF halten Holzfenster mit durchschnittlich 60 Jahren ein Leben lang, richtige Pflege vorausgesetzt. Und diese ist dank modernster Oberflächenverfahren heute längst nicht mehr so aufwändig. Genaueste Verarbeitung auf Präzisionsmaschinen und neue Beschichtungen sorgen für Schutz und makellose Optik der Fenster über einen langen Zeitraum. Offenporige Dickschichtlasuren zum Beispiel lassen das Naturmaterial „atmen“ und verhindern gleichzeitig die Aufnahme von Feuchtigkeit.

Wer es noch komfortabler haben will, sollte sich für Holz-Aluminium-Fenster entscheiden. Hier schützt eine Aluminiumschale die wertvollen Holzrahmen auf der Außenseite dauerhaft vor jeglichen Witterungseinflüssen. „Die Anschaffungskosten sind zwar etwas höher, doch über die Jahre gesehen rechnet sich das durchaus“, sagt Heinz Blumenstein vom Bundesverband ProHolzfenster e.V.

Immer wieder wie neu
Gegenüber anderen Materialien hat der nachwachsende Werkstoff Holz übrigens einen entscheidenden Vorteil: Die Rahmen lassen sich problemlos auffrischen und ausbessern. Während Verfärbungen durch Sonneneinstrahlung etwa bei Kunststoff irreversibel sind, sehen Holzfenster mit einem neuen Anstrich wieder aus wie neu. Und wer die Abwechslung liebt, kann mit individueller Farbgestaltung seinen Räumen innen wie außen jederzeit einen völlig anderen Look verleihen.

Mehr Energieeffizienz durch beste Dämmwerte
Weil Holz ein schlechter Wärmeleiter ist, besitzt es von Natur aus die besten Dämmwerte – die perfekte Voraussetzung für besonders energieeffiziente Fenster. In Verbindung mit modernem Wärmeschutzglas entstehen hochwertige Energiesparfenster aus Holz oder Holz-Aluminium, die den Energieverbrauch in Wohnräumen spürbar senken.

Betrachtet man die längere Lebensdauer und die Einsparungen bei den Energiekosten, sind Holz- und Holz-Aluminium-Fenster eine Investition, die sich langfristig rechnet. Auch die Wertsteigerung der Immobilie ist miteinzubeziehen, denn die besondere Ästhetik handwerklich gefertigter Fenster ist ein nicht zu unterschätzender Faktor im Gesamteindruck eines Hauses. Weitere Informationen und ein Fachbetriebsverzeichnis gibt es unter www.proholzfenster.de Unter www.holzfensterberatung.de können Verbraucher Kontakt zu Experten des Bundesverbandes ProHolzfenster aufnehmen.

Der Bundesverband ProHolzfenster e.V. (BPH) gründete sich 1994 (damals unter der Bezeichnung Initiative ProHolzfenster e.V.). Mitglieder sind Fensterhersteller, Zulieferfirmen, Architekten und Planer, die vom hochwertigen Produkt Holzfenster und Holz-Alu-Fenster überzeugt sind. Der Verband hat sich zum Ziel gesetzt, über die Vorteile des nachhaltigen Werkstoffs Holz im Fenster- und Türenbau zu informieren.

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Endspurt: Jetzt um Fördermittel in Höhe von insgesamt 270.000 Euro für Sanierung maroder Schulhöfe bewerben

Jetzt läuft der Endspurt: Noch bis zum 20. Oktober 2019 können sich Schulen, Schülergruppen, Elterninitiativen und Vereine oder auch Kommunen um Fördermittel in Höhe von insgesamt 270.000 Euro für die Sanierung maroder Schulhöfe bewerben. Mit der Aktion „Schulhofträume“ des Deutschen Kinderhilfswerkes, ROSSMANN und Procter & Gamble sollen die oft vernachlässigten Außenbereiche von Schulen mit neuen Spiel- und Bewegungsangeboten, naturnahen Arealen und Rückzugsräumen umgestaltet werden. Bei der Ideenfindung und Umsetzung soll möglichst die gesamte Schule mitwirken, allen voran die Schülerinnen und Schüler selbst.

Gefördert wird die Sanierung bzw. Schaffung von Spielangeboten auf Schulhöfen, wie zum Beispiel Kletterwände oder ein Balancierparcours, die Gestaltung naturnaher Außenräume, beispielsweise durch Kräuterbeete oder Insektenhotels sowie die Errichtung von Rückzugsräumen, etwa durch Sitzgelegenheiten, Weidentipis oder Spielhäuschen. Die Gesamtfördersumme in Höhe von 270.000 Euro verteilt sich auf 15 Projekte. Die Hauptförderung ist mit 30.000 Euro dotiert. Die Umsetzung der Schulhofsanierung muss bis Ende September 2020 erfolgen.

Entscheidend für die Aktion ist, dass möglichst die gesamte Schule bei der Ideenfindung und Umsetzung mitwirkt, allen voran die Schülerinnen und Schüler selbst. Dabei sollten kreative und individuelle Lösungen sowie Eigeninitiative und Eigenleistung eingebracht werden. Im ersten Bewerbungsschritt gilt es, den akuten Veränderungsbedarf aufzuzeigen und mit einer möglichst kreativen Idee zu überzeugen. Ein ausgefeiltes Konzept reichen die TOP 15 dann bis Ende des Jahres nach. Mitmachen lohnt sich also auch noch für Kurzentschlossene!

Weitere Informationen sowie Bewerbungen unter www.dkhw.de/schulhoftraeume

Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. setzt sich seit mehr als 45 Jahren für die Rechte von Kindern in Deutschland ein. Die Überwindung von Kinderarmut und die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an allen sie betreffenden Angelegenheiten stehen im Mittelpunkt der Arbeit als Kinderrechtsorganisation. Der gemeinnützige Verein finanziert sich überwiegend aus privaten Spenden, dafür stehen seine Spendendosen an ca. 40.000 Standorten in Deutschland. Das Deutsche Kinderhilfswerk initiiert und unterstützt Maßnahmen und Projekte, die die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, unabhängig von deren Herkunft oder Aufenthaltsstatus, fördern. Die politische Lobbyarbeit wirkt auf die vollständige Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland hin, insbesondere im Bereich der Mitbestimmung von Kindern, ihren Interessen bei Gesetzgebungs- und Verwaltungsmaßnahmen sowie der Überwindung von Kinderarmut und gleichberechtigten gesellschaftlichen Teilhabe aller Kinder in Deutschland.

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Leipziger Straße 116-118
10117 Berlin
030-308693-11
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Wirtschaftliche Verklebung

alwitra-Klebstoff PUR S750

Wirtschaftliche Verklebung

alwitra-Klebstoff PUR S750 für witrschaftliche Verklebungen auf dem Flachdach. (Bildquelle: alwitra)

Mit dem alwitra-Klebstoff PUR S750 präsentiert der Flachdachspezialist alwitra GmbH, einen neuen, hochwirksamen und optimal auf die vlieskaschierten Dach- und Dichtungsbahnen EVALON® und EVALASTIC® abgestimmten Dachbahnenklebstoff.

Immer häufiger kommt es bei der Dachabdichtung von Neubauten oder bei Sanierungen zu verklebten Aufbauten. Um hier schnell, wirtschaftlich und weitgehend temperaturunabhängig zu arbeiten, bietet alwitra für seine Dachbahnen den neuen Klebstoff PUR S750 an. In Verbindung mit der alwitra-Schaumpistole lässt sich der neue Klebstoff rationell und rückenschonend auftragen. Dabei zeigt sich der Dachbahnenklebstoff PUR S750 äußerst ergiebig und lässt sich vollständig nutzen. Bei herkömmlichen flüssigen PU-Klebstoffen bleiben insbesondere bei niedrigen Temperaturen größere Mengen an Klebstoff im Gebinde zurück. Im Gegensatz dazu lässt sich beim PUR S750 der gesamte Doseninhalt zur Verklebung einsetzen, selbst bei niedrigeren Temperaturen.

Der auf geeignete Untergründe wie unkaschierte EPS-Wärmedämmplatten, oberseitig besandete oder besplittete Bitumenbahnen sowie geeignete Kunststoff- oder Elastomerdachbahnen aufgetragene PUR S750 entwickelt eine spezielle Schaumstruktur. Dadurch wird eine optimale Klebhaftung zur unterseitigen Vlieskaschierung erreicht. In die – je nach Windsogberechnung erforderliche und aufgetragene Anzahl an Klebstoffraupen – lassen sich die Bahnen in einem Zeitfenster von ca. 10 Minuten einrollen.

Um jederzeit einen gleichbleibenden Auftrag des Klebstoffs mit der PU-Schaumpistole zu ermöglichen, steht zur regelmäßigen Reinigung der alwitra-Reiniger PUR S750 zur Verfügung. Mit dem hochaktiven Kaltreiniger lassen sich auch frische PUR-Schaumverschmutzungen entfernen.

Enorme Reichweite, komplette Entleerung des Gebindes sowie rationelle Verarbeitung machen den neuen alwitra-Klebstoff PUR S750 zu einem wirtschaftlichen Dachbahnenkleber für Neubau und Sanierung.

alwitra Flachdach-Systeme, Trier, ist ein seit 50 Jahren inhabergeführter und weltweit tätiger Anbieter von kompletten Flachdachsystemen. Das umfangreiche Produktprogramm umfasst die Dach- und Dichtungsbahnen EVALON® und EVALASTIC® sowie patentierte Aluminiumprofile für die Dachrandausbildung und Einbauteile wie Dachabläufe, Notentwässerungselemente, Lüfter und Tageslichtsysteme. Darüber hinaus sorgt der anwendungstechnische Service von alwitra für eine professionelle und komplexe Unterstützung in allen Projektphasen. Desweiteren zählt alwitra zu den führenden Experten für die Planung und Umsetzung von modernen Photovoltaik-Anlagen auf flachen und flachgeneigten Dächern. alwitra ist zudem Mitglied zahlreicher Verbände im In- und Ausland.

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Gutjahr-Dünnschichtdrainage: jetzt auch im handlichen Klappformat

WatecDrain KP+

Gutjahr-Dünnschichtdrainage: jetzt auch im handlichen Klappformat

Bickenbach/Bergstraße, 11. Juli 2019. Eine kapillarpassive Dünnschichtdrainage, die schwimmend verlegt wird: Mit WatecDrain KP+ hat Gutjahr vor zehn Jahren ein komplett neues Prinzip für die sichere Verlegung von Fliesen- und Natursteinbelägen im Außenbereich entwickelt – das sich binnen weniger Jahre durchgesetzt hat. Jetzt bietet das Unternehmen sein Flaggschiff zusätzlich als Klappvariante im EPAL-Format an.

Bislang gab es WatecDrain KP+ nur in großen Platten im Format von 1 x 2 Metern. „Das hat sich für die Verlegung als am besten herausgestellt“, sagt Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann. „Allerdings ist dieses Format nicht optimal für Lagerhaltung und Transport.“ Deshalb hat Gutjahr eine Klappvariante des Systems entwickelt. „Die Platte ist zwar effektiv genauso groß. Sie wird jedoch für den Transport so zusammengeklappt, dass sie die EPAL-Maße 0,70 x 1 Meter erreicht und auf die Standardpaletten passt“, erklärt Johann. Und das Feedback gibt dem Unternehmen recht: Viele Tester waren sofort begeistert, wie stark eine so kleine Änderung die Arbeit vereinfachen kann.

Einzigartige Lösung setzt Maßstäbe
Das Prinzip der dünnschichtigen losen Verlegung hat die Sanierung von Balkonen und Terrassen insgesamt deutlich vereinfacht. „Mit WatecDrain KP+ war erstmals ein Aufbau mit kapillarpassiver Flächendrainage mit nur 21 mm inklusive Belag möglich. Damit haben wir Maßstäbe gesetzt“, so Ralph Johann. Denn das System ist nicht nur extrem dünnschichtig, sondern genauso sicher und effektiv wie verklebte Systeme. So haben Studien schon vor zehn Jahren nachgewiesen, dass durch die Verlegung von WatecDrain KP+ die Konstruktion deutlich schneller trocknet – und das vermeidet Frostschäden und Ausblühungen sicher. Hinzu kommt: Auch die Frostbeständigkeit des Klebers wird deutlich verbessert.

Die Vorteile auf einen Blick:
– Ein drainierter Belagsaufbau mit WatecDrain KP+ ist bereits ab 21 mm Aufbauhöhe inklusive Belag möglich. Denn durch das Spezialvlies mit zusätzlicher Gittergewebe-Armierung lassen sich die Beläge direkt auf der Drainage im Dünnbett verkleben.
– Die Konstruktion ist schon ab 1 % Gefälle einsetzbar, auch bei kleineren Unebenheiten auf der Abdichtungsebene.
– WatecDrain KP+ ist ideal für die Verlegung von Keramik- und von Natursteinbelägen.
– Das System entkoppelt den Belag zu 100 Prozent. Gleichzeitig wird die Konstruktion wirkungsvoll entlüftet und entwässert. Typische Schäden wie Ausblühungen und Frostabplatzungen werden vermieden
– In Kombination mit der AquaDrain VARIO Drainrinne sind regelgerechte Türanschlüsse auch bei niedrigen Anschlusshöhen möglich.
– Für WatecDrain KP+ gilt eine System-Gewährleistung von fünf Jahren in Kooperation mit allen führenden Herstellern bauchemischer Produkte.

Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstraße (Hessen) entwickelt seit 30 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Aussentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in 26 Ländern weltweit eingesetzt, darunter neben zahlreichen europäischen Ländern auch die USA, Kanada, Australien und Neuseeland. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten.

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Bodensanierung bei „laufender“ Produktion

Wenn die „Heinzelmännchen“ den Boden schön machen

Bodensanierung bei "laufender" Produktion

Gießharzböden eignen sich bestens für Industrie, Handwerk und das produzierende Gewerbe. (Bildquelle: @ Fürstenhöfer Estrichtechnik GmbH)

Bodenheinzelmännchen – unter diesem Motto könnte eine Bodensanierung aus dem Hause Fürstenhöfer stehen. Das Unternehmen, das sich auf das Bearbeiten von Gewerbe- und Industrieböden spezialisiert hat, bietet universelle – bei Bedarf nicht minder individuelle – Bodenlösungen an.

Verlegung bei „laufender“ Produktion
Der große Vorteil dabei für den Kunden: Die Produktion kann während des Verlegens weiterlaufen, Regale und schwere Maschinen bleiben, wo sie sind. Das heißt unterm Strich: Kosten- und Zeitersparnis, denn das fließende Gießharzmaterial sucht sich seinen Weg um Hindernisse herum. Geschäftsführer Oliver Fürstenhöfer bestätigt: „Bei uns bekommt der Kunde individuell und ohne Umwege seinen Wunschboden. Wir liefern dabei alle Zutaten aus einer Hand – von Estrich über textilen und nichttextilen Bodenbelag bis hin zur hochbelastbaren Beschichtung“. Zudem bietet das Unternehmen aus dem mittelfränkischen Wendelstein auf Wunsch ein Bonbon für den Praxistest in Form einer kleinen Bodenprobefläche an.

Langlebig und pflegeleicht aus eigener Entwicklung
Für die Bodensanierung kommen die hauseigenen Gießharzböden zum Einsatz. Die verraten ihren großen Vorteil schon im Namen: Sie sind quasi aus einem Guss. Die meist nur drei bis fünf Millimeter dicke Bodenbeschichtung aus Epoxid- oder Polyurethanharz weist keinerlei Fugen und Nähte auf, wird direkt aufgebracht wird und härtet schnell aus. Die UV-beständigen und lösungsmittelfreien Böden geben sich dabei äußerst langlebig und pflegeleicht. Außerdem setzt Oliver Fürstenhöfer – Umwelt und Gesundheit danken es – grundsätzlich auf emissionsarme oder gar emissionsfreie Bodenvarianten. Die Böden bieten dennoch eine überraschend große Farbenvielfalt und ein breitgefächertes Spektrum an Eigenschaften. Das schafft umfassende Einsatzbereiche in Gewerbe und Industrie.

Spezielle Methoden verhindern Ausfallzeiten
Für denjenigen Unternehmer, der sich tagtäglich über seinen unansehnlich gewordenen Boden und „Tretfallen“ im Betrieb ärgert, sich aber bisher nicht zu einer Bodensanierung durchringen konnte, bietet Fürstenhöfer einen besonderen Service. Um teure Produktionsausfälle durch Betriebsunterbrechungen zu verhindern, wird die Bodenfläche Zug um Zug modernisiert. Im Fall der Fälle erfolgt die Sanierung sogar über Nacht. Alternativ kann bei größeren Flächen auch ein Wochenendeinsatz verabredet werden. Und so kommt der Boden nicht nur sprichwörtlich über Nacht – den Bodenheinzelmännchen sei Dank.

Die Fürstenhöfer GmbH im fränkischen Wendelstein wurde im Jahr 1998 gegründet. Das Unternehmen hat sich auf Bodenlösungen aus einer Hand für Industrie, Gewerbe und Freizeitanlagen spezialisiert. Das Credo: Professionelle Lösungen sowohl im Neubaubereich als auch bei der Sanierung! Bedient werden dabei große Industrieunternehmen ebenso wie der kleine Gewerbebetrieb an der Ecke. Das Unternehmen arbeitet bundesweit und verfügt derzeit über rund 40 gewerbliche und kaufmännische Mitarbeiter.

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4. Nürnberger Restrukturierungslunch: „Wider dem Konsens – Sanierung gegen die Interessen einzelner Stakeholder“

4. Nürnberger Restrukturierungslunch: "Wider dem Konsens - Sanierung gegen die Interessen einzelner Stakeholder"

Am 21. Mai 2019 besuchten zahlreiche interessierte Branchenvertreter den Nürnberger Restrukturierungslunch. Die Podiumsdiskussion „Wider dem Konsens – Sanierung gegen die Interessen einzelner Stakeholder?“ wurde dabei engagiert geführt – auch unter reger Beteiligung aus dem Publikum.

Gute Gespräche in ungezwungener Atmosphäre – dafür steht der Nürnberger Restrukturierungslunch. Bereits zum vierten Mal luden die Organisatoren Concentro Management AG, RestrukturierungsPartner, Rödl & Partner sowie Schultze & Braun zahlreiche Vertreter aus den Bereichen Banken, Rechtsberatung, Insolvenzverwaltung, Restrukturierungs- und M&A-Beratung sowie Geschäftsführer zur Podiumsdiskussion „Wider den Konsens – Sanierung gegen die Interessen einzelner Stakeholder“ in den Presse-Club Nürnberg ein:

Unter der Moderation von Dr. Alexander Sasse (Concentro Management AG) und Isabelle Pernegger (Rödl & Partner) diskutierten die Podiumsgäste Sadiye Mesci-Alpaslan (Politische Sekretärin, IG Metall), Manfred Metzroth (Regionalleiter Restrukturierung, UniCredit Bank AG, München und Nürnberg), Dr. Lennart Schley (Managing Director, mutares AG) und Dr. Michael Winkelmann (Projektleiter Portfoliomanagement, SüdFactoring GmbH) rege miteinander.
Dass es Interessenskonflikte in Sanierungsfällen gibt, stand dabei außer Frage, ob und wie diese in einem gemeinsamen Konsens gelöst werden sollten, darüber wurde auch unter Beteiligung des Publikums lebhaft und vielschichtig debattiert.

In ungezwungener Atmosphäre wurden die Diskussionen im anschließenden Get-together rege fortgesetzt. Der Restrukturierungslunch bot dabei wieder allen Besuchern aus der Branche eine gute Gelegenheit sich vielseitig auszutauschen und Kontakte zu pflegen. Gute Gespräche dabei immer inklusive.

Die Concentro Management AG ist eine mittelstandsorientierte Beratungsgesellschaft mit den Schwerpunkten M&A-Beratung, vorwiegend in Umbruchsituationen, Restrukturierungsberatung und Unternehmenssteuerung. Mit 30 Mitarbeitern an vier Standorten in Deutschland arbeitet Concentro umsetzungs- und erfolgsorientiert. Ziel ist es, durch eine individuelle Beratungsleistung Mehrwert für den Kunden zu generieren.

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MAGE Roof & Building Components GmbH unterstützt Sanierungspreis 2019 – eine Auslobung der Rudolf Müller Mediengruppe für Handwerker in der Baubranche

MAGE Roof & Building Components GmbH sponsert den Sanierungspreis 2019

MAGE Roof & Building Components GmbH unterstützt Sanierungspreis 2019 - eine Auslobung der Rudolf Müller Mediengruppe für Handwerker in der Baubranche

Herzberg / Elster, 17.05.2019. Zum neunten Mal lobt die Rudolf Müller Mediengruppe die Handwerker aus der Baubranche mit dem Sanierungspreis aus. Die Preisverleihung findet am 06.03.2020 in Köln statt. Die MAGE Roof & Building Components GmbH tritt in diesem Jahr zum ersten Mal als Sponsor und Partner des Sanierungspreises auf. Als innovativer deutscher Produzent vom Dachzubehör und Bausystemteilen legt die MAGE Roof & Building Components GmbH viel Wert darauf, dass die deutsche Handwerkstradition erhalten, gewürdigt und geehrt wird. Aus diesem Grund ruft die MAGE – als Partner des Handwerks und der Industrie – alle Handwerker und seine zahlreichen Kunden auf, bei dem Sanierungspreis 2019 mitzumachen und sich dort mit ihren interessanten Projekten zu bewerben. Der Sanierungspreis 2019 wird in diesem Jahr in fünf Kategorien verliehen: Dach, Holz, Metall, Ausbau und Bauwerkserhaltung. Von März bis Ende Juni 2019 können Handwerker (Dachdecker, Zimmerleute und Spengler) aus Deutschland ihre erfolgreich umgesetzten Sanierungsprojekte bei der Fachjury einreichen. Im Herbst 2019 werden die Preisträger durch das Votum einer Fachjury ermittelt. Am 06.03.2020 werden die Sieger in Köln in stilvollem Ambiente gefeiert. Mage Roof & Building Components freut sich bei dem Sanierungspreis 2019 dabei zu sein und ruft ihre zahlreichen Kunden zur Bewerbung bis zum 30.06.2019 auf.

Mehr über die MAGE Roof & Building Components GmbH:
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Mehr über den Sanierungspreis:
https://www.sanierungspreis.de/

Die MAGE Roof & Building Components GmbH ist ein deutsches, international agierendes Industrieunternehmen mit dem Firmensitz und Produktionsstandort in Herzberg (Elster) im Süden Brandenburgs. Als führender Hersteller und Vertreiber von Dachzubehör und Bausystemtechnik bietet die MAGE® Roof & Building Components GmbH Produkt- und Systemlösungen in exzellenter Qualität für unterschiedlichste Anwendungen im Bereich der Dachneubau und Sanierung von Dächern.
Durch den permanenten Kontakt zu den Handwerkern und Industriekunden aus der ganzen Welt bekommt das Unternehmen die entscheidenden Impulse in Richtung Trends, Produktentwicklung und Kundenwünschen. Auf diese Weise entstehen hochqualitative, moderne Dach- und Bausysteme. Diese entsprechen den hohen technischen Standards und den aktuellen Marktanforderungen und stehen dadurch weltweit für die deutsche Premiumqualität. Flexible hochwertige Produktstrukturen gepaart mit dem erstklassigen Kundenservice – machen die MAGE Roof & Building Components GmbH zum starken und zuverlässigen Partner für Handwerker und Industriekunden auf der ganzen Welt.

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Mit Paraffin gegen Feuchte im Mauerwerk

Gesundheitsverträglich und dauerhaft abdichtend

Mit Paraffin gegen Feuchte im Mauerwerk

Paraffine finden auch im Bereich von Lebensmitteln Verwendung

Für viele Menschen gehört zur gesunden Lebensweise nicht nur die Ernährung, sondern auch ihre unmittelbare Umgebung. So erachten 73 Prozent der Menschen in Deutschland ihre Wohngesundheit für wichtig, wie eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts YouGov belegt. Gesundheitsverträgliche Bauprodukte spielen in diesem Zusammenhang die zentrale Rolle. Selbst für die Bekämpfung von Feuchteschäden in Gebäudewänden steht mit dem ISOTEC-Spezialparaffin ein gesundheitlich unbedenkliches Abdichtungsmaterial ohne chemisch-flüchtige Bestandteile zur Verfügung, das dauerhaft wirkt.

Das Problem ist weit verbreitet: Durch eine defekte oder nicht vorhandene Horizontalsperre steigt in vielen Gebäuden Bodenfeuchte kapillar ins Mauerwerk auf, die Baustoffporen werden mit Wasser gefüllt. Die sichtbaren Folgen der Durchfeuchtung sind Farb- und Putzabplatzungen. Hinzu kommt noch ein sinkender Wärmedämmwert als unsichtbare Konsequenz. Wer zur Behebung des Problems auf mechanische Verfahren zurückgreifen möchte, die durch Aufstemmen und Durchsägen des Mauerwerks in die Statik des Gebäudes eingreifen, sollte bei der Sanierung einen Statiker hinzuziehen.

Deutlich milder ist der Eingriff bei der Horizontalsperre mit Spezialparaffin, die seit Jahrzehnten erfolgreich praktiziert wird. „Unser ISOTEC-Spezialparaffin ist ein spezielles Wachs, ganz ähnlich dem Paraffin, das auch in der Lebensmittelindustrie eingesetzt wird, wo strengste Auflagen gelten“, betont Thomas Molitor, stellvertretender Technischer Leiter der ISOTEC-Gruppe, die auf die Sanierung von Feuchteschäden spezialisiert ist. „Anders als bei einer Sanierung mit chemisch flüchtigen Bestandteilen ist das Spezialparaffin gesundheitlich unbedenklich und kann deshalb im Wohnbereich ohne Bedenken eingesetzt werden.“

Höchste Wirksamkeit
Professor Heinz Dreyer hat sich in zahlreichen wissenschaftlichen Untersuchungen vom ISOTEC-System überzeugen können. „In meiner Forschung und bei den durchgeführten Praxisversuchen zeigte die Paraffinbehandlung von Baustoffen im Hinblick auf die Einrichtung von Feuchtigkeitssperren immer die besten Wirkungen“, betont Professor Dreyer. Die Wissenschaftlich-Technische-Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege e.V. (WTA) hat die Wirksamkeit des Verfahrens zertifiziert. Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) hat dem ISOTEC-System, unabhängig vom Durchfeuchtungsgrad, ebenfalls höchste Wirksamkeit bescheinigt. Und so funktioniert die Horizontalsperre mit Spezialparaffin

1. Schritt: Bohren
Vor der Injektion des Spezialparaffins muss das durchfeuchtetet Mauerwerk im betroffenen Abschnitt vollständig ausgetrocknet werden. Dazu werden im Abstand von 10-12 cm Bohrkanäle in das eingebracht.

2. Schritt: Austrocknen
Kontrolliert trocknen die Experten mit Hilfe einer Spezialtechnologie das Mauerwerk aus. Nach der Trocknung sind die Baustoffporen voll aufnahmefähig für den Abdichtungsstoff Spezialparaffin.

3. Schritt: Injizieren
Das erhitzte, flüssige ISOTEC-Spezialparaffin wird in den Baustoff injiziert und verteilt sich in den Baustoffporen. Beim Abkühlen härtet es in den Poren aus, verhindert den Kapillartransport der Feuchte und bildet eine etwa 15 cm dicke, kapillardichte Sperrschicht.

Weitere Informationen auf www.isotec.de

Die ISOTEC-Gruppe ist seit 1990 spezialisiert auf die Beseitigung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden. Die ÍSOTEC-Fachbetriebe und Beratung gibt es in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auf Mallorca.

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Garagenmodernisierung von A bis Z

ZAPF GmbH bietet bei Sanierungen alles aus einer Hand

Garagenmodernisierung von A bis Z

Wie schwer es heutzutage ist, Handwerker zu bekommen, weiß wohl jeder, der einen Maler, Maurer oder Zimmermann benötigt. Lange Wartezeiten, teilweise über Monate sind da oft die Regel. Wer seine in die Jahre gekommene Garage rundum renovieren möchte, muss sich aber nicht an mehrere Handwerker wenden. Die ZAPF GmbH, Experte in Sachen Betonfertiggaragen, bietet seinen Kunden einen Modernisierungsservice aus einer Hand – sozusagen ein Rundum-sorglos-Paket.
Um die Vorzüge, die eine moderne Garage bietet, nutzen zu können, muss nicht zwingend in ein neues Modell investiert werden. Längst lassen sich auch ältere Garagen – sowohl gemauerte Exemplare als auch Betonfertiggaragen – innerhalb kurzer Zeit auf den neuesten Stand bringen.

Alles aus einer Hand

Die ZAPF GmbH bietet dafür ein breites Spektrum an Varianten an: vom kleinen Facelifting bis hin zu einer kompletten Rundum-Erneuerung. Das Besondere: Arbeiten aller Art werden direkt vom ZAPF-Team ausgeführt. So erspart sich der Kunde die Anfrage und auch die Wartezeiten bei mehreren Handwerkern
Witterungseinflüsse und ständiger Gebrauch hinterlassen mit den Jahren ihre Spuren. Garagen sind Frost, Hitze und Nässe ausgesetzt, sodass irgendwann eine Sanierung oder Reparaturen notwendig werden. Die Garagenexperten von ZAPF modernisieren sowohl Fertiggaragen als auch gemauerte Garagen.
Eine in die Jahre gekommene Garage zu modernisieren, lohnt sich gleich dreifach:

-Erhalt und Wertsteigerung der Garage
-Modernster Komfort für den Nutzer
-Attraktives Erscheinungsbild – die Visitenkarte des gesamten Anwesens

Der erste Schritt dabei ist ein kostenloser Garagen-Check, bei dem die Bausubstanz und die Technik genau unter die Lupe genommen werden. Auf Basis dieser Erkenntnisse erfolgt dann ein Sanierungsvorschlag in Form eines detaillierten Festpreisangebotes, bei dem natürlich auch individuelle Wünsche des Kunden berücksichtigt werden. Selbst eine aufwendige Sanierung nimmt in der Regel nur wenige Tage in Anspruch. Garagenbesitzer haben einen deutlichen Vorteil, denn die Kosten sind deutlich niedriger als bei einer herkömmlichen Sanierung, bei der alle Arbeiten einzeln von unterschiedlichen Handwerkern ausgeführt werden. ZAPF kümmert sich sowohl um Schäden an der Bausubstanz, wie beispielsweise Risse, Abnutzungsspuren oder undichte Stellen am Dach als auch um den Einbau neuer Elemente (z.B. Sektionaltore oder passgenaue Innenraumsysteme) und natürlich um einen neuen Anstrich.
Auf Wunsch lässt sich zudem eine Elektroinstallation in den meisten Fällen nachträglich einbauen. Diese ist nicht nur Voraussetzung für eine Beleuchtung oder ein elektrisches Garagentor, sondern ebenso notwendig, um die Garage „smart“ zu machen. ZAPF hat eine eigene Smart-Technologie entwickelt, mit der sich Tor, Lüftung oder Licht via App übers Smartphone fernsteuern lassen und die auch mit anderen Smart-Home-Produkten verbunden werden kann.
Die ZAPF-Experten bieten mit der ZAPF-Wallbox zudem eine Ladelösung für Garagen, die ebenfalls bei einer Modernisierung nachgerüstet werden kann.

Die ZAPF GmbH mit Hauptsitz im oberfränkischen Bayreuth ist ein marktstarkes Unternehmen im Bereich Betonfertiggaragen in Deutschland und Europa. 1904 als Baugeschäft gegründet, weist das Unternehmen bei der Fertigung von Garagen aus Beton bereits über 50 Jahre Erfahrung auf und hat sich mittlerweile ganz auf diesen Bereich spezialisiert. ZAPF produziert an vier Standorten in Deutschland: in Weidenberg und Baar-Ebenhausen in Bayern, in Neuenburg am Rhein in Baden-Württemberg sowie in Dülmen in Nordrhein-Westfalen. Das Liefergebiet des Traditionsunternehmens erstreckt sich über Süd-, Mittel- und Westdeutschland sowie Teile Frankreichs und der Schweiz. Seit dem 1. Januar 2019 gehört auch Österreich dazu. Mehr über ZAPF erfahren Sie unter www.zapf-gmbh.de und www.garagen-welt.de

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„aldrip – Ideen und Projekte“ überzeugt beim Großen Preis des Mittelstandes

"aldrip - Ideen und Projekte" überzeugt beim Großen Preis des Mittelstandes

Mit der kreativen Umsetzung anspruchsvoller Bauprojekte erfüllt aldrip höchste Ansprüche an handwerkliche und beraterische Kompetenz. Geht die Kreativität über das Zeichenbrett hinaus und wird zum Unternehmensziel, ist dies die ideale Voraussetzung, um beim Großen Preis des Mittelstandes ganz weit vorn dabei zu sein! Das von Alexander Drewke geführte Hamburger Unternehmen ist wiederholt für den renommierten Preis vorgeschlagen worden und geht jetzt in die Endrunde des Wettbewerbs. Damit hat „aldrip – Ideen und Projekte“ bereits mehr als 4.000 Mitbewerber hinter sich gelassen.

Der Große Preis des Mittelstandes wird von der Oskar-Patzelt-Stiftung ausgeschrieben und bewertet hervorragende Leistungen selbstständiger Unternehmer. Mittelständler aller Branchen messen sich nach fünf übergreifenden Kriterien: Gesamtentwicklung des Unternehmens, Sicherung von Arbeitsplätzen, Modernisierung/Innovation, regionales Engagement und Kundennähe sind die Kernfragen, denen sich auch aldrip stellen musste. Auf www.aldrip.de erhalten Interessierte Auskunft über das Unternehmen.

Durch einen hohen Grad an Professionalität und Flexibilität behauptet sich aldrip auf einem hart umkämpften Markt für hochwertige Bauprojekte und Restaurierungen. Möglich wird dies durch anpassungsfähige Unternehmensstrukturen und eine gefragte Kombination von Kreativität und Know-how. Als „genialer Kopf“ und Namensgeber hat Alexander Drewke sein Planungs- und Dienstleistungsunternehmen zu einer außergewöhnlichen Marke entwickelt, die bereits im gesamten deutschsprachigen Raum repräsentative Gebäude hervorgebracht hat: Von der denkmalgeschützten Stadtvilla über die Gutshofschmiede bis hin zum Tiroler Bergchalet. Informationen zu aktuellen Projekten sind unter www.aldrip.de nachzulesen.

Dass auch – oder gerade – „kleine“ Mittelständler Projekte dieser Größenordnung stemmen, ist der Beweglichkeit und Kreativität ihrer Führung zu verdanken. Bei aldrip werden je nach Anforderung des Projektes geeignete Partner zu Rate gezogen, um neue Möglichkeiten auszuloten und gemeinsam Innovationen voranzutreiben. So wurde jüngst etwa eine völlig neue Möbelmarke entwickelt, die individuelle Möbelstücke aus geräucherter/geölter Eiche konzipiert. Mit Forschergeist und viel Energie entwickelt aldrip so neue Hölzer, die durch Räuchern oder Dämpfen einen „historischen Look“ erhalten.

Darüber hinaus ist das intuitive Erfassen von Räumen die Stärke von aldrip. Alexander Drewke und seinem Team gelingt der Brückenschlag zwischen Wunsch und Wirklichkeit bei der Gestaltung hochwertigen Wohnraums. Wer mehr aus einem Gebäude machen will, kann sich vom Entwurf bis zum Abschluss der Arbeiten auf ein angenehmes und vertrauensvolles Miteinander verlassen.

Das Planungs- und Dienstleistungsunternehmen entstand aus der konsequenten Weiterentwicklung handwerklicher und beraterischer Kompetenz. Als Zweig der familiären Bauunternehmung hat sich aldrip zu einer außergewöhnlichen Marke entwickelt, die bereits im gesamten deutschsprachigen Raum repräsentative Gebäude hervorgebracht hat.
Das intuitive Erfassen von Räumen und der Brückenschlag zwischen Wunsch und Wirklichkeit ist die Stärke von Alexander Drewke. Als Kopf des Unternehmens kann der gelernte Zimmerer-Meister ein Gebäude vor Ort gedanklich durchgehen und daraus ein Raumkonzept entwerfen, das auch der Bauherr auf Anhieb fühlen und verstehen kann. Die gefragte Kombination aus Kreativität und handfestem Know-how wird heute und in Zukunft selbst höchsten Anforderungen bei Sanierungen, Um- und Anbauten gerecht.

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Lüftungstipps für den Keller an heißen und schwülen Sommertagen

Lüftungstipps für den Keller an heißen und schwülen Sommertagen

Im Sommer richtig lüften

Während viele Menschen in den kühleren Jahreszeiten ihre Wohnungen und Kellerräume nur mäßig lüften um Wärmeverluste zu vermeiden, neigen sie in den Sommermonaten zum Gegenteil. Vor allem die Keller sollen in der heißen Jahreszeit durch Dauerlüften vom muffigen Geruch befreit werden. „Grundverkehrt“, sagen Experten. Denn dadurch werden die kühlen Kellerräume noch feuchter und entwickeln ideale Voraussetzungen für Schimmelpilzbefall. Durch das Dauerlüften im Sommer dringt warme und feuchte Außenluft in den Keller ein und trifft auf kühle Kellerwände. Und was passiert? Die feucht-warme Luft kann auf den kalten Oberflächen kondensieren, die Wände werden feucht, Schimmelpilzbefall kann die Folge sein. Allerdings nicht nur auf den Kellerwänden. Sollte die Luftfeuchte in einem Kellerraum mehrere Tage über 80% liegen, kann das gelagerte Inventar von Schimmelpilz befallen werden. „Diese Gefahr wird unterschätzt, zumal das Kondensat mit bloßem Auge häufig kaum zu erkennen ist“, erläutert Dipl.-Ing. Thomas Molitor von ISOTEC, einem seit über 25 Jahren auf die Beseitigung von Feuchtigkeits- und Schimmelpilzschäden spezialisierten Fachunternehmen.

Altbauten besonders gefährdet
Da Keller in Altbauten in der Regel über keine richtigen Fenster, sondern nur über luftdurchlässige Gitterroste an den Fensteröffnungen verfügen, sind sie besonders gefährdet. Denn so kann die feuchte Sommerluft permanent eindringen und auf den kalten Wänden kondensieren. Hier empfiehlt es sich, im Rahmen einer anstehenden Sanierung richtige und luftdichte Fenster einbauen zu lassen, um dieses Grundproblem zu lösen. Neubauten haben demgegenüber den Vorteil, dass sie auch im Kellerbereich häufig mit Thermofenstern ausgestattet sind. Hier gelten die im Folgenden beschriebenen Lüftungsregeln uneingeschränkt. Die Gefahr besteht eher darin, dass in den Kellerräumen Wäsche getrocknet und anschließend gar nicht gelüftet wird. Dadurch erhöht sich die relative Luftfeuchte und diese kann auf den Kellerwänden kondensieren und zu Schimmelbefall führen. Eine andere Möglichkeit zur Reduzierung der Luftfeuchte ist das Aufstellen eines hygrostatisch gesteuerten Kondenstrockners. Dieser springt beim Erreichen einer kritischen Luftfeuchte (ca. 70%) an und entzieht der Luft die Feuchtigkeit.

Goldene Regeln fürs Kellerlüften
Wenn ein Keller aber gut isoliert ist und trockene Außenwände hat, lässt sich Sommerkondensation durch richtiges Lüften vermeiden. Dabei sollten Bewohner einfach ein paar goldene Regeln beachten, rät Dipl.-Ing. Thomas Molitor:
1.An besonders heißen Sommertagen tagsüber gar nicht lüften, sondern gezielt morgens und abends, wenn es noch nicht bzw. nicht mehr so warm ist.
2.An kühleren Sommertagen den Keller im Idealfall mehrmals am Tag für etwa 10 bis 15 Minuten durchlüften.
3.Besonders wenn im Keller Wäsche gewaschen, getrocknet oder gebügelt wird, sollte man wie oben beschrieben durchlüften oder einen Kondenstrockner betreiben.
4.Selten benutzte Kellerräume sollte man auch im Winter nie ganz auskühlen lassen, sondern immer leicht temperieren und täglich kurz lüften.

Klimaplatte zur Prävention
Als weitere Präventionsmaßnahme empfiehlt Molitor, die Kellerwände mit sogenannten „ISOTEC-Klimaplatten“, Innendämmplatten aus Kalziumsilikat, auszustatten. Dieser „intelligente“ Baustoff ist mineralisch, „kapillaraktiv“ und „diffusionsoffen“. Das bedeutet, die Klimaplatten sind in der Lage, pro Quadratmeter literweise Feuchtigkeit aufzunehmen – und nach Absinken der Raumluftfeuchte auch wieder Feuchtigkeit abzugeben. So entsteht ein permanent ausgewogenes und angenehmes Raumklima. Die Entstehung von Feuchteschäden in den Kellerräumen und Schimmelpilzbefall wird damit effektiv gestoppt. „Kalte Wände, auf denen sich Kondenswasser absetzen und Schimmelpilz blühen könnte, sind dann passe“, so Thomas Molitor.

Die ISOTEC-Gruppe ist seit 1990 spezialisiert auf die Beseitigung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden. Die ÍSOTEC-Fachbetriebe und Beratung gibt es in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auf Mallorca.

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KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN expandieren

Erfolgreiche Messe „Altenpflege“ – gestiegenes Auftragsvolumen – Architekten mit Erfahrung als Planer und Projektleiter gesucht – Umzug in größere Büroräume

Heidelberg, 6. Juni 2017 – Volle Auftragsbücher und viele Anfragen aus dem Bereichen Pflege, Forschung und Universitätseinrichtungen, so stellt sich die erfreuliche Situation bei KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN aktuell dar. Mit dazu beigetragen hat auch der wiederum erfolgreiche Auftritt auf der Messe „Altenpflege“. Zur Verstärkung des Teams suchen KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN kurzfristig gleich mehrere Architekten mit Erfahrung als Planer und Projektleiter. Ende 2017 steht dann auch der Umzug in neue, größere Büroräume in der Heidelberger Bahnstadt an.Bereits seit 1972 entwerfen, planen, entwickeln und realisieren KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN insbesondere Kliniken, therapeutische Einrichtungen und Gebäude im Bereich Forschung und Produktion.

KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN sind Spezialisten für wertbeständige Immobilien im Bereich Lifescience und Healthcare. Das Unternehmen entwickelt, entwirft, plant und realisiert Kliniken und Pflegeeinrichtungen sowie Gebäude für Forschung, Entwicklung und Produktion. Die jahrzehntelange Erfahrung ist Garant für die zukunftsfähige, kosten- und termingerechte Umsetzung von Bauvorhaben.

Kontakt
KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN GBR
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Rohrbacher Str. 160
69126 Heidelberg
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Bau-Löwe – Fachbetrieb für Sanierung und Modernisierung in Hamburg

Aufgrund der hohen Nachfrage nach Wohnimmobilien ist es lohnenswert, Bestandsimmobilien einer Sanierung zu unterziehen!

Die Hansestadt Hamburg gehört zu den deutschen Metropolen, in der die Nachfrage nach Wohnimmobilien über dem Durchschnitt liegt. Gerade deshalb ist es lukrativ, Bestandsimmobilien einer Sanierung zu unterziehen. Möchten Sie diese Möglichkeit in Anspruch nehmen, stehen Ihnen mit dem Fachbetrieb Bau-Löwe Hamburg langjährig erfahrene Handwerker als Ansprechpartner zur Verfügung, die sich auf die Modernisierung und Sanierung von Gebäuden spezialisiert haben.

Welche Leistungen bietet Bau-Löwe aus Hamburg?

Einen hohen Stellenwert bei der Sanierung nehmen alle Arbeiten ein, die auf eine Reduzierung des Energieverbrauchs abzielen. Das beginnt bereits bei der Fassadensanierung. Hier kennen sich die Hamburger Handwerker mit sämtlichen Arten der Dämmung bestens aus. Sie finden auch Lösungen für Gebäude, bei denen Denkmalschutzauflagen beachtet werden müssen. Der zweite Schwerpunkt ist die Dachsanierung. Sie ist nicht nur wichtig, um die Substanz des Gebäudes und dessen Nutzer vor den Witterungseinflüssen zu schützen. Auch bevor eine Photovoltaikanlage oder ein solarthermisches System installiert werden, sollte das Dach gründlich saniert werden. Möchten Sie aus dem bisher als Lagerfläche genutzten Dachgeschoss einen zusätzlichen Wohnbereich machen, können Sie den Fachbetrieb Bau-Löwe auch mit den am Dach notwendigen Umbauten und Dämmmaßnahmen beauftragen. Ist eine komplette Kernsanierung erforderlich, sind Sie im Hamburger Hainholzweg 37 ebenfalls an der richtigen Adresse.

Wie kann Bau-Löwe bei der Innenraumsanierung helfen?

Ein praktisches Extra bei dem Hamburger Handwerksbetrieb ist die Tatsache, dass Immobilienbesitzer sehr viele Leistungen aus einer Hand bekommen. Sind die Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen abgeschlossen, übernimmt der Baufachbetrieb auch gern die notwendigen Maler- und Tapezierarbeiten. Wünschen Sie sich neue Fußböden, können die Verlegearbeiten ebenfalls gleich mit übernommen werden. Außerdem zählen sich erfahrene Fliesenleger und Trockenbauer zum Mitarbeiterbestand des auf die Sanierung spezialisierten Bauunternehmens. Das heißt, hier können Sie auch Aufträge rund um den Schallschutz und Brandschutz sowie zur Neugliederung Ihrer Räume platzieren.

Was sollten Sie noch über das Bauunternehmen wissen?

Termine für persönliche Beratungen können Sie per Telefon anfordern oder alternativ dafür das interaktive Formular auf der Webseite nutzen. Die Mitarbeiter beraten individuell, kompetent und unter Einbeziehung ihrer langjährigen Erfahrungen in den Bereichen Trockenbau, Sanierung, Instandsetzung und Modernisierung. Alle Aufträge werden in einer konstant hohen Qualität und unter Einhaltung der Termine sowie Fristen ausgeführt. Die Termintreue garantiert das Bauunternehmen Bau-Löwe aus Hamburg sogar. Die Vielseitigkeit des Unternehmens erspart Kunden die Notwendigkeit, verschiedene Gewerke mit einem hohen Zeitaufwand selbst zu koordinieren.

Über:

Bau-Löwe
Herr Orhan Arslan
Hainholzweg 37
21077 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040 – 769 993 31
web ..: http://www.bau-loewe-hh.de
email : hausmeister-loewe@web.de

Pressekontakt:

RegioHelden GmbH
Herr Benjamin Oechsler
Marienstraße 23
70178 Stuttgart

fon ..: 0711 128 501-0
web ..: https://www.regiohelden.de/
email : pressemitteilung@regiohelden.de

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Alte Elektroanlagen regelmäßig prüfen lassen

ELEKTRO+ fordert: E-Check sollte bei jedem Eigentümerwechsel erfolgen

Alte Elektroanlagen regelmäßig prüfen lassen

(Bildquelle: @ ArGe Medien im ZVEH)

Mit dem Erwerb und Besitz einer Immobilie sind viele Pflichten verbunden – dabei wird jedoch die Überprüfung des ordnungsgemäßen Zustandes der elektrischen Anlage häufig vernachlässigt. So kommt eine aktuelle Studie des ZVEI (Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie e. V.) zu dem Ergebnis, dass in Altbauten ein hoher Modernisierungsbedarf in punkto Elektrotechnik besteht – und Altbauten gibt es auf dem Wohnungsmarkt in hoher Anzahl: In Deutschland sind rund 29 Millionen Gebäudeeinheiten älter als 35 Jahre, 11 Millionen Immobilien sind sogar älter als 60 Jahre. In fast drei Viertel der Immobilien wurden die Elektroinstallationen nicht modernisiert, Gebäude aus den Jahren von 1948 bis 1979 schneiden in der Studie am schlechtesten ab. „Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass der Zustand der Elektroinstallationen in Deutschland den heutigen Anforderungen hinsichtlich Sicherheit und Komfort mitnichten genügen. Wir fordern daher, dass bei jedem Eigentümer- oder Mieterwechsel ein Fachmann die Elektroanlage überprüft, zum Beispiel durch den sogenannten E-Check“, erklärt Helmut Pusch, Sprecher von ELEKTRO+. Die Initiative setzt sich dafür ein, dass Anlagen spätestens nach 40 Jahren erneuert und dem heutigen Stand der Technik angepasst werden, besser noch früher. „Zahlreiche Risiken lassen sich nur vermeiden, wenn zu den Sanierungsmaßnahmen, wie einer thermischen Aufrüstung, ebenso die Modernisierung der Elektroinstallation zählt“, so der Experte.

Gefährliche Sicherheitslücken bei alten Anlagen
Doch welche Gefahren bergen Altbauten mit veralteten Anlagen? Die Elektro-installationen erfüllen nur die Betriebs- und Sicherheitsanforderungen aus ihrer Entstehungszeit, die nach Jahrzehnten im Einsatz längst überholt sind. Wichtige Sicherheitseinrichtungen wie Fehlerstrom-Schutzschalter oder ein sachgerechter Überspannungsschutz fehlen in vielen Fällen. Dazu kommt der altersbedingte Verschleiß. Daraus resultiert eine erhöhte Gefahr für elektrische Schläge, tückische Schwelbrände und Überspannungsschäden an Geräten. Auch die Brandgefahr steigt erheblich: Jedes Jahr stehen in Deutschland tausende Wohnungen in Flammen, rund 15 Prozent dieser Brände gehen auf marode und überlastete Elektroleitungen zurück. Außerdem weisen Altbauten oft nur wenige Steckdosen auf. Um dem gesteigerten Bedarf an leistungsfähigen Elektrogeräten nachzukommen, herrscht in vielen Wohnungen ein Gewirr aus Verlängerungskabeln und Mehrfachsteckdosen. Eine doppelte Gefahrenquelle: Zum einen werden die Kabel zu Stolperfallen, zum anderen kann eine Überlastung des Stromkreises die Folge sein.

E-Check in Nachbarländern bereits Pflicht
Wie sinnvoll eine grundsätzliche Überprüfung der Elektroanlage bei jedem Eigentümerwechsel ist, zeigt das Nachbarland Frankreich, bei dem dies bereits durch entsprechende rechtliche Regelungen Pflicht ist : So wurden 58 Prozent der geprüften Anlagen innerhalb von zwei Monaten modernisiert. 21 Prozent der Arbeiten gehen dabei über die Wiederherstellung der Sicherheit hinaus. Diese Chance sollte auch in Deutschland genutzt werden. „Bei rund 250.000 verkauften Wohnimmobilien und etwa fünf Millionen Wohnungswechseln jährlich könnte ein großer Anteil der veralteten Elektroanlagen und potentiellen Gefahrenherde in wenigen Jahren ausfindig gemacht werden“, sagt Helmut Pusch.

Elektroinstallation für die Zukunft rüsten
Eine komplette Modernisierung der elektrischen Anlage macht diese nicht nur sicher, sondern vor allem auch zukunftsfähig: Denn dann ist auch der Einsatz von neuen Technologien möglich, beispielsweise dezentrale Energiesysteme wie Photovoltaik und Wärmepumpen, Elektromobilität oder Smart-Home-Anwendungen. Über solche Optionen sowie die Um- und Nachrüstung informiert der Elektrofachbetrieb. Bei einer Überprüfung mittels E-Check werden sowohl Mängel, als auch Ausstattungsumfang und Investitionsbedarf ermittelt. Der Fachmann gibt schließlich die Gewissheit, dass Elektroinstallationen und geprüfte Elektrogeräte allen Sicherheitsaspekten und gesetzlichen Vorschriften genügen. Für interessierte Immobilienkäufer sollte diese Maßnahme dazugehören – Mieter sollten vor dem Einzug ihre Vermieter fragen, wann eine solche Inspektion zuletzt durchgeführt wurde.

Ratgeber für Modernisierung der Elektroanlage
Wer die Erneuerung der elektrischen Anlage plant, sollte sich im Vorfeld über seine eigenen Bedürfnisse und Wünsche klar werden. Welche Geräte kommen in den einzelnen Räumen zum Einsatz? Ändert sich später die Nutzung der Räume, wenn beispielsweise die Kinder aus dem Haus sind? Sollen Smart-Home-Anwendungen zum Einsatz kommen? Hilfe bei der Beantwortung dieser und weiterer Fragen finden Eigentümer in der Broschüre „Modernisierungsratgeber“ von ELEKTRO+, die kostenlos unter www.elektro-plus.com zur Verfügung steht. Darin gibt die Initiative wertvolle Planungstipps auf Grundlage der Ausstattungswerte nach RAL-RG 678. Diese geben Auskunft darüber, wie viele Steckdosen, Stromkreise, Beleuchtungs- und Kommunikationsanschlüsse für die verschiedenen Räume in Wohngebäuden notwendig sind – von der Mindest- bis zur Komfortausstattung für gehobene Ansprüche. Mit dieser Vorplanung haben Modernisierer eine gute Grundlage für das Gespräch mit dem Elektrofachbetrieb.

Die Standards der Elektroausstattung in Wohngebäuden zu verbessern und Bauherren, Modernisierer und Architekten herstellerübergreifend über die Vorteile einer zukunftssicheren Elektroinstallation aufzuklären, ist zentrales Anliegen der Initiative ELEKTRO+ ( www.elektro-plus.com). Die Initiative vereint die Fachkompetenz führender Markenhersteller und Verbände der Elektrobranche.

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Produktlösungen für die Sanierung von Schulgebäuden

Angenehme Lernatmosphäre durch ansprechendes Gebäudedesign

Produktlösungen für die Sanierung von Schulgebäuden

Ein Eingangsbereich mit Überdachung bietet Schutz vor Wind und Niederschlag. (Bildquelle: Wilkes GmbH)

Die Gestaltung von Schulbauten trägt wesentlich zum Wohlfühlen und zum Lernerfolg bei. Deutschlandweit müssen viele Gebäude jedoch dringend saniert werden. Auch Fassade und Eingangsbereiche entsprechen vielerorts nicht mehr den funktionalen und optischen Ansprüchen, sodass die jeweiligen Objekte wenig einladend auf Lernende und Lehrende wirken. Für die zeitgemäße und hochwertige Sanierung von Gebäuden bietet das Handelsunternehmen Wilkes ein breites Sortiment an Fassaden- und Bedachungsmaterialien. So entstehen ansprechende Bildungsbauten, die nicht nur mit einer ansprechenden Optik zu einer positiven Lernatmosphäre beitragen, sondern auch robust und langlebig sind.

Schulbauten haben einen wichtigen Anteil am Lernerfolg: Wird das Gebäude positiv bewertet, steigt auch die Motivation. Zudem kommt es seltener zu Vandalismus und krankheitsbedingten Ausfällen. Es ist ein klarer Zusammenhang zwischen der Gestaltung der Gebäude und der Stimmung sowie Leistung von Schülerinnen und Schülern festzustellen. Viele Schulen in Deutschland befinden sich dennoch in einem desolaten Zustand. Laut einer Studie der KfW-Bankengruppe aus dem Jahr 2016 liegt der Modernisierungsbedarf in diesem Bereich bei rund 34 Milliarden Euro. Vielerorts ist der Sanierungsbedarf bereits von außen auf den ersten Blick zu erkennen, da die Fassaden weder optisch ansprechend sind, noch den funktionalen Ansprüchen genügen.

Robust und widerstandsfähig
Neben der Steigerung der Energieeffizienz durch den Einsatz von hinterlüfteten Fassaden soll bei der Fassadensanierung zumeist auch eine optische Aufwertung des Gebäudes erzielt werden. Insbesondere bei Schulbauten fällt die Wahl hier auf widerstandsfähige und langlebige Fassadenmaterialien, um mögliche Folgekosten gering zu halten. Auch die Graffiti-Beständigkeit ist ein wichtiger Faktor. Als besonders geeignetes Bekleidungs-Material erweisen sich Kronoplan und Kronoart Baukompaktplatten aus dem Produktsortiment des Handelsunternehmens Wilkes Kunststoffe. Diese duromeren Hochdrucklaminate (HPL) zeichnet eine harte, UV-geschützte Oberfläche aus – sie sind damit witterungsbeständig, einfach zu reinigen und farbecht. Erhältlich sind sie in vielen unterschiedlichen Farben und Dekoren, so dass dem Gestaltungsspielraum keine Grenzen gesetzt werden. Die Oberfläche ist dabei so pflegeleicht, dass auch bei extremer Verschmutzung eine Reinigung stets mit organischen Mitteln erfolgen kann, ohne dass die Farben dadurch leiden.

Wetterfest und belastbar
Ein überdachter Eingangsbereich komplettiert die Gebäudesanierung. Der Schutz der Personen und der Türen vor Wind und Niederschlag ist dabei der wesentliche Pluspunkt. Eine lichtdurchlässige Überdachung bringt darüber hinaus Helligkeit in den Eingangsbereich und sorgt damit für eine freundliche Atmosphäre. In diesem Zusammenhang zeichnet sich Acrylglas – beispielsweise als Highlux-Wellplatte – durch hohe Transparenz und Witterungsbeständigkeit aus. Auch Polycarbonatplatten, als Steg- oder Wellprofile, bieten mit garantierter Hagelsicherheit die robusten Alternativen für Überdachungen im Eingangsbereich.

Funktionell und unauffällig
Zur Abgrenzung von Flächen, als Wegeleitsystem und für Brüstungen eignen sich robuste Edelstahlgeländer mit widerstandsfähigen Kunststofffüllungen wie zum Beispiel aus Acrylglas, welches die Wilkes GmbH in klaren oder satinierten Ausführungen sowie auch in zahlreichen Farbtönen anbietet.

Weitere Informationen erhalten Interessierte direkt beim Handelsunternehmen Wilkes Kunststoffe auf der Website www.wilkes.de, per E-Mail mail@wilkes.de oder Telefon 02336-93700.

Die Wilkes GmbH ist ein Großhandelsunternehmen für Kunststoffplatten und Profile. Die Produktschwerpunkte liegen dabei in den Bereichen „Dach und Wand“ sowie „3D“ (Druck, Display und Design). Mit derzeit sechs lagerhaltenden Standorten, über 140 Mitarbeitern und eigener Logistik agiert Wilkes bundesweit. Informationen und Produktbroschüren auf der Unternehmenswebsite www.wilkes.de

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