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Vier bewährte Verfahren, um das Nutzererlebnis zu überwachen

Von Mike Mars, Product Evangelist bei Riverbed Technology

Vier bewährte Verfahren, um das Nutzererlebnis zu überwachen

Riverbed stellt vier Verfahren vor, mit denen das Nutzererlebnis überwacht werden kann. (Bildquelle: @Riverbed)

Wenn man ehrlich ist, muss man feststellen, dass die Grenze zwischen End User Experience Monitoring (EUEM) und Application Performance Management (APM) fließend ist.

Der Grund dafür ist einfach zu verstehen. Bereits im Gartner Magic Quadrant 2016 für APM ist Digital Experience Monitoring als erste von drei funktionalen Dimensionen einer Überwachung der Anwendungs-Performance aufgeführt. Das macht Sinn. Schließlich sollten Entwickler und IT-Operations-Teams in Betracht ziehen, wie Anwendungsparameter wie Verfügbarkeit, Latenz, Reaktionszeit und Nutzbarkeit vom Nutzer wahrgenommen werden. Und sie müssen bestimmen, wie viele Nutzer bei der Behebung von Anwendungsproblemen betroffen sind.

Es ist daher keine Überraschung, dass jeder Anbieter für Anwendungs-Performance-Management jetzt eine Überwachung des Nutzererlebnisses als Teil seiner Lösung anpreist.

Die Unterschiede der Ansätze zur Nutzererlebnisüberwachung
Das Ergebnis ist ein verwirrender Markt für Lösungen zur Überwachung des Nutzererlebnisses. Lernen Sie die Unterschiede zwischen diesen vier Ansätzen für ein EUEM kennen, damit Sie das richtige Produkt für Ihre Anforderungen auswählen können.

1. Synthetische Überwachung
Die synthetische Überwachung führt ein Skript aus, das Interaktionen der Benutzer mit wichtigen Anwendungen simuliert. Die IT programmiert die Skripte so, dass sie in regelmäßigen Abständen von verschiedenen Standorten aus ausgeführt werden. Aus diesem Grund wird diese Methode von einigen auch als „Robotic Testing“ bezeichnet. Synthetische Überwachungsprodukte identifizieren aktiv größere Ausführungs- und Verfügbarkeitsprobleme, die das Nutzererlebnis beeinträchtigen können.

Über diesen Ansatz werden Anwendungs-Baselines festgelegt und Verfügbarkeitsprobleme identifiziert – selbst für Anwendungen, die nicht rund um die Uhr verwendet werden. Dies funktioniert auch für Anwendungen, die über APIs auf Drittanbieter-Services zugreifen.
Die Erstellung und Wartung von Skripten für die synthetische Überwachung können zeitaufwendig sein. Und noch wichtiger: Die synthetische Überwachung emuliert lediglich das Nutzererlebnis. Sie misst nicht das tatsächliche Nutzererlebnis.

Während die synthetische Überwachung also Probleme bei der Anwendungs-Performance generell identifizieren kann, kann sie nicht dazu beitragen, bestimmte Nutzerprobleme zu beheben. Diese Beschränkung stellt ein Problem für den Servicedesk dar. Sollte sich ein Nutzer mit einem Problem an den Servicedesk wenden, enthält diese Lösung keine Informationen darüber, was der Nutzer getan hat oder welche Erfahrungen er gemacht hat.

2. JavaScript Injection
Diese Methode der Nutzererlebnis-Überwachung fügt JavaScript-Code in eine Webanwendung ein, um festzustellen, was im Browser eines Nutzers geschieht. Die JavaScript Injection kann zudem auch Drittanbieter-Anwendungen aufrufen. Anders als bei der synthetischen Überwachung überwacht die JavaScript Injection das tatsächliche Nutzererlebnis. Dies funktioniert nur für Webanwendungen und Hybrid-Mobilanwendungen. IT-Teams müssen zudem das Nutzererlebnis von Client-Server-Anwendungen, auf virtueller Infrastruktur ausgeführten Anwendungen und von Drittanbietern gehosteten Anwendungen überwachen.

Auch wenn JavaScript Injection Anwendungen so überwachen kann, wie sie vom Nutzer gesehen werden, liefert diese Lösung keine Informationen über die Performance und den Zustand des Nutzergeräts. Sie ist also nicht in der Lage, Anwendungsentwicklungs- oder Desktop-Serviceteams mitzuteilen, dass die Anwendung zu langsam ist, weil das Nutzergerät nicht über ausreichend Ressourcen verfügt.

Die Überwachung der Anwendungs-Performance von SaaS- oder anderen Anwendungen, die außerhalb des Rechenzentrums des Unternehmens gehostet werden, erfordert einen anderen Ansatz. In diesem Fall muss die IT Javascript über Proxy-Server oder Load-Balancer implementieren. Dieser Workaround sorgt jedoch für mehr Komplexität, höhere Kosten und weitere Implementierungsherausforderungen bei fragmentierten Netzwerktopologien.

3. Nutzerüberwachung (Real User Monitoring)
Die Nutzerüberwachung (Real User Monitoring – RUM) basiert auf einer netzwerkbasierten Paketerfassung vom Netzwerk, Browser oder der Anwendung für die Überwachung des Nutzererlebnisses. Diese Methode erfasst netzwerkbasierte Antwortzeiten und Fehlermetriken, die das Nutzererlebnis beeinträchtigen. Dies betrifft HTTP/HTTPS und andere leitungsbasierte Netzwerktransaktionen wie TCP. Anders als die synthetische Überwachung erfasst die Nutzerüberwachung Metriken, die das tatsächliche (oder reale) Nutzererlebnis betreffen. Daher der Name.

Um diesen Ansatz zu nutzen, muss die IT die optimalen Punkte im Netzwerk identifizieren, um Traffic für Analysen zu sammeln und zu filtern. Auch wenn hardwarebasierte Ansätze mit zunehmender Netzwerkgeschwindigkeit immer teurer werden, lassen sich Geräte für Paketaggregation und Brokering gleichzeitig für das Sicherheits- und Netzwerkmanagement einsetzen.

Während RUM-Lösungen Daten erfassen, die sich auf das Nutzererlebnis beziehen, bieten sie keine Transparenz hinsichtlich tatsächlicher Screen-Rendering-Zeit innerhalb des Browsers oder der Anwendung. Eine Web- oder Netzwerkanfrage wird innerhalb einer Millisekunde über das Kabel übertragen. Der Bildschirmaufbau kann 10 Sekunden oder länger dauern, wenn auf Client-Seite eine hohe Verarbeitungslast oder hohe Datenvolumina auftreten.

Die Nutzerüberwachung funktioniert nicht für die große Bandbreite nicht webbasierter Unternehmensanwendungen. Und sie funktioniert auch nicht für Aktivitäten, die keinen Netzwerk-Traffic erzeugen, z. B. das Öffnen einer E-Mail im Cache. Wie synthetische Überwachung und JavaScript Injection bieten auch RUM-Ansätze keine Transparenz bezüglich Performance und Zustand des Nutzergeräts.

4. Gerätebasierte Überwachung des Nutzererlebnisses
DPM-Lösungen (Device Performance Monitoring) decken einen Teil der Überwachung des Nutzererlebnisses ab. DPM-Produkte verwenden schlanke Agenten, um Zustand und Performance von PCs, Laptops und virtuellen Desktops von Nutzern zu überwachen. Sie protokollieren Betriebssystemmetriken wie Ressourcenauslastung und -zustand. Einige DPM-Produkte können außerdem installierte Anwendungen sowie Anwendungsabstürze erkennen. Diese Metriken geben sicherlich Aufschluss auf das Nutzererlebnis. Aber sie liefern keine Einblicke darüber, wir Nutzer verwendete Anwendungen tatsächlich erleben.

Riverbed, die Digital Performance Company, hat ein klares Ziel: Die Human Experience in der digitalen Welt voranzutreiben. Denn hinter jeder digitalen Erfahrung steckt eine menschliche. Riverbed unterstützt Unternehmen dabei, die digitale Erfahrung zu messen und die Performance zu maximieren. Unternehmen können so Kunden, Mitarbeitern, Partnern, Patienten und Bürgern bessere Erfahrungen bieten. Riverbeds Digital Performance Plattform verbindet Digital Experience Management mit Infrastrukturlösungen der nächsten Generation. Das stellt überragende Nutzererlebnisse sicher, liefert bisher unerreichte operative Agilität und schnellere Geschäftsergebnisse. Davon sind die über 30.000 Riverbed Kunden überzeugt – darunter alle Forbes Global 100 Unternehmen. Mehr erfahren Sie unter https://www.riverbed.com/de/

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Digitale Kompetenzen entscheidend für Unternehmenserfolg

Digitale Kompetenzen entscheidend für Unternehmenserfolg

Riverbed, die Digital Performance Company, erklärt, warum digitale Kompetenzen entscheidend sind. (Bildquelle: @Riverbed)

Digitalkompetenzen sind mittlerweile der entscheidende Faktor, um geschäftliche Ziele zu erreichen. Unternehmen müssen deshalb lernen, das Potential von digitalen Services, Datenanalysen und anderen digitalen Kompetenzen voll auszuschöpfen, um im harten Konkurrenzkampf zu bestehen. Worauf es dabei besonders ankommt, zeigen die Ergebnisse einer Umfrage der Economist Intelligence Unit (EIU), die im Auftrag von Riverbed durchgeführt wurde.

Die Studie umfasst vier wichtige Erkenntnisse:

– Acht von zehn Führungskräften in Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen weltweit sind der Meinung, dass digitale Kompetenzen entweder sehr oder extrem wichtig sind, um Organisationsziele zu erreichen. Zu diesen Zielen gehört es etwa den Umsatz zu erhöhen, Servicequalität zu verbessern, Aufträge auszuführen, Kosten zu reduzieren oder die Kundenzufriedenheit zu steigern.
– Dennoch gibt es Schwächen bei den digitalen Fähigkeiten: 56 Prozent der Befragten in EMEA geben zu Protokoll, dass sie Schwierigkeiten haben, wichtige Ziele umzusetzen. Schuld daran sind die fehlenden digitalen Schlüsselkompetenzen. 67 Prozent vermelden, dass diese Schwächen auch die digitale Nutzerfahrung verschlechtert haben, Mitarbeiter und Kunden also von mangelnder Performance ausgebremst wurden. Das erklärt, warum fast die Hälfte (44 Prozent) angibt, dass Digital Experience Management (DEM) verbessern zu müssen.
– Die wichtigsten Kompetenzen sind für die Befragten in EMEA Innovationen bei digitalen Produkten und Services (65 Prozent), Analysen auf Basis von Kunden und/oder betrieblichen Daten aus digitalen Systemen (65 Prozent) sowie die digitale Erfahrung von Kunden und/oder Angestellten zu erfassen und zu managen (60 Prozent). 46 Prozent der Teilnehmer in EMEA nennen diese Kompetenzen extrem wichtig, um Kosten zu senken oder wirtschaftliches Wachstum anzukurbeln.
– Zwar wissen viele der Befragten, dass sie ihre digitale Kompetenz ausbauen müssten. Manche Unternehmen und öffentliche Einrichtungen haben allerdings noch keine nennenswerten Resultate erzielt: Etwa ein Drittel der befragten Unternehmen konnte bisher keine signifikanten Vorteile durch ihre digitalen Strategien verzeichnen.

Weitere Ergebnisse der Studie finden Sie hier.

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Riverbed gründet Aternity-Abteilung für Digital Experience Management

Riverbed gründet Aternity-Abteilung für Digital Experience Management

Riverbed ist die Digital Performance Company. (Bildquelle: @Riverbed)

– Die unabhängige Aternity-Abteilung spezialisiert sich auf Digital Experience Management (DEM)
– Aternity verzeichnete 2018 fast 100 Prozent Wachstum bei Subskriptionen und SaaS Aufträgen
– Marktführer Riverbed stellt Lösungen bereit, die das Digital Networking transformieren. Dazu zählen Lösungen für SD WAN sowie die Beschleunigung von SaaS , Cloud und mobilen Workloads
– Die dedizierte Aternity Abteilung und der Fokus auf Digital Networking schaffen zusätzliche Wachstumsmöglichkeiten im 20 Mrd. Dollar schweren Gesamtzielmarkt

München, 17. Juli 2019 – Riverbed, die Digital Performance Company, gründet eine neue Abteilung für Aternity, um von den enormen Wachstumsmöglichkeiten des Digital Experience Management (DEM) zu profitieren. Aternity umfasst die Riverbed Lösungen für End User Experience Monitoring (EUEM) und für Application Performance (APM). Aternity steht für Innovationen sowie eine führende Position im Markt für DEM und stellt einzigartige Funktionalitäten bereit. Anwender erhalten damit einen umfassenden Einblick in die entscheidenden Faktoren des Nutzererlebnisses – vom Endgerät bis zum Anwendungscode. Auf dieser Basis können sie das Nutzererlebnis in traditionellen, SaaS , mobilen sowie Cloud basierten Anwendungen verbessern.

Gleichzeitig fokussiert sich Riverbed noch stärker auf sein lizenzbasiertes Digital Networking Geschäft, das in letzter Zeit aufgrund des erheblich erweiterten Produktportfolios stark gewachsen ist:

– Das branchenweit umfassendste SD WAN Portfolio: Es bedient die Bedürfnisse von mittelständischen Unternehmen genauso wie die von globalen Playern.
– Anwendungsbeschleunigung für neue Nutzungsmodelle, darunter SaaS , Cloud und mobile Workloads. Riverbed unterstützt Unternehmen mit dem neuen Riverbed SaaS Accelerator, der die Performance führender SaaS Anwendungen, wie Office 365, bis um das Zehnfache steigert. Hinzu kommen Cloud Lösungen, mit denen Unternehmen Millionen Euro an Cloud-Kosten sparen können.
– Branchenweit führendes Netzwerk Performance Management (NPM), das Anwendern Ende zu Ende Monitoring und leistungsstarke Analysen der Netzwerkinfrastruktur bietet.

Unternehmen investieren erheblich in die digitale Transformation: Laut dem Analystenhaus IDC werden in den kommenden Jahren sechs Billionen Dollar für digitale Initiativen ausgegeben. Viele Unternehmen sind jedoch nicht in der Lage, die digitale Erfahrung vollständig zu erfassen und können deshalb nicht einschätzen, wie sich diese auf ihre Investments auswirkt. Zudem fehlt vielen eine strategische IT Infrastruktur, die diese digitalen Investments unterstützt und vorantreibt. EUEM und APM Lösungen werden deshalb von CIOs, Chief Digital Officers (CDOs), Branchenführern und DevOps Teams oft nachgefragt. Sie nutzen diese, um die Digital Experience umfangreicher Transformationsinitiativen zu monitoren sowie zu verwalten und so die digitale Performance zu maximieren.

„Riverbed stehen mit seinen Plattformen für Digital Networking und Digital Experience Management (DEM) zwei einzigartige Marktchancen offen. Nun schaffen wir die richtigen Strukturen, um uns noch stärker auf diese Geschäftsfelder zu fokussieren. Davon profitieren unsere Partner und Kunden, während Riverbed beide Märkte für sich kapitalisieren und ausbauen kann“, sagt Paul Mountford, CEO, Riverbed.

Mountford ergänzt: „Für Riverbed ergibt sich eine enorme Chance in unserem Kerngeschäft Digital Networking und mit einem führenden Produkt Team können wir die Herausforderungen unserer Kunden an Infrastruktur oder App Beschleunigung adressieren. Beim Thema DEM ermöglichen es nur Riverbed Lösungen, das Potenzial großer Investments in Sachen digitaler Transformation auszuschöpfen. Dafür erfassen und analysieren wir das digitale Nutzererlebnis – und die starke Nachfrage der Kunden zeigt uns, dass dies der richtige Weg ist. Deshalb ist der naheliegende Schluss eine eigene Aternity Abteilung, die Innovationen und Kundenerfolg weiter antreibt.“

Insgesamt agiert Riverbed in einem 20 Milliarden Dollar schweren Gesamtzielmarkt (Total Addressable Market, TAM), für Digital Networking und DEM. Davon kann die neue Aternity Abteilung rund zehn Milliarden Dollar bedienen.

Riverbed, die Digital Performance Company, hat ein klares Ziel: Die Human Experience in der digitalen Welt voranzutreiben. Denn hinter jeder digitalen Erfahrung steckt eine menschliche. Riverbed unterstützt Unternehmen dabei, die digitale Erfahrung zu messen und die Performance zu maximieren. Unternehmen können so Kunden, Mitarbeitern, Partnern, Patienten und Bürgern bessere Erfahrungen bieten. Riverbeds Digital Performance Plattform verbindet Digital Experience Management mit Infrastrukturlösungen der nächsten Generation. Das stellt überragende Nutzererlebnisse sicher, liefert bisher unerreichte operative Agilität und schnellere Geschäftsergebnisse. Davon sind die über 30.000 Riverbed Kunden überzeugt – darunter alle Forbes Global 100 Unternehmen. Mehr erfahren Sie unter https://www.riverbed.com/de/

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Riverbed unterstützt Kanzlei Simmons & Simmons bei nahtloser Mitarbeiter Experience

Mit Riverbed SteelCentral Aternity bietet die multinationale Kanzlei ihren über 2.000 Mitarbeitern eine agile und kollaborative Arbeitsumgebung

Riverbed unterstützt Kanzlei Simmons & Simmons bei nahtloser Mitarbeiter Experience

Riverbed unterstützt die internationale Kanzlei Simmons & Simmons bei der Mitarbeiter-Experience (Bildquelle: @Riverbed)

München, 11. Juli 2019 – Riverbed, die Digital Performance Company, gibt bekannt, dass Simmons & Simmons auf Riverbed SteelCentral Aternity setzt. Ziel ist es, die Mitarbeiter Experience über Anwendungen, Geräte und Netzwerk hinweg zu verbessern und die Produktivität der Anwälte zu steigern. SteelCentral Aternity überwacht dafür die die Endnutzer Erfahrung aller geschäftskritischen Anwendungen. Die Lösung stellt einen unmittelbaren Einblick in den Zustand von Applikationen und Geräten aller Angestellten bei Simmons & Simmons bereit – unabhängig davon ob sie mobil, virtuell oder physische genutzt werden.

Die weltweit tätige Anwaltskanzlei wollte eine agile und kollaborative Arbeitsumgebung schaffen. Anforderung waren Skalierbarkeit und Flexibilität, um die 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 22 wichtigen Finanzstandorten in Asien, Europa und dem Nahen Osten zu unterstützen.

Simmons & Simmons ist entsprechend international aufgestellt und verfolgt einen „Cloud First“ Ansatz, der eine stabile Plattform für alle Endanwender erforderte. Darüber hinaus brauchte das Unternehmen umfassende Einblicke in alle Anwendungen und die digitale Performance des gesamten Netzwerks, um Probleme zu erkennen und die Angestellten Experience zu optimieren. „Wir wollten auch über die Nutzererfahrung der Mitarbeiter am anderen Ende der Welt Bescheid wissen – nicht nur über die jener Angestellten, die nahe beim IT Team sitzen. Denn nur wenn wir unseren Anwälten eine hervorragende Erfahrung bieten, können sie diese auch beim Klienten abliefern“, sagt Ross Jeremy, Modern Workplace Team Lead bei Simmons & Simmons.

Simmons & Simmons war bereits ein Riverbed Kunde und setzte Riverbed SteelHead ein. Die Kanzlei entschied sich für SteelCentral Aternity, um herausragende Performance zu erreichen, die Problemlösung zu beschleunigen und einen einheitlichen Blick auf alle Daten weltweit zu erhalten. Orange Business Services, ein langjähriger Partner, arbeitete gemeinsam mit Riverbed und Simmons & Simmons daran, SteelCentral Aternity reibungslos einzuführen.

„Mit SteelCentral können wir den Puls unseres Unternehmens fühlen und die digitale User Experience managen. Es erlaubt meinem Team, Probleme aktiv anzugehen und sie zu lösen, bevor sie Schwierigkeiten verursachen“, erklärt Ross Jeremy weiter. „Entscheidend ist: Die Lösung sammelt Informationen und bereitet sie in einem einfachen Format auf. Damit erhalten wir Einblicke, wie sich Veränderungen auswirken und die nötigen Daten, um diese zu untermauern.“

SteelCentral ermöglicht Mitarbeiter Feedback zur Anwendungs Performance, was den Support unterstützt: Sie können das Change Management einfach monitoren und über künftige IT Investments besser informieren. „Wir freuen uns sehr, dass wir Simmons & Simmons dabei unterstützen konnten, ihre End User Experience zu optimieren und die Zusammenarbeit der Belegschaft zu stärken“, sagt Paul Higley, Regional Vice President, Northern Europe bei Riverbed Technology. „Wir verstehen, wie wichtig Analysen und ein vollständiger Blick über Netzwerke, Applikationen und Geräte hinweg sind.“

In der Zukunft konzentriert sich Simmons & Simmons auf weitere Road Maps beim Monitoring mobiler Nutzer, auf eine weiter verbesserte Visibilität und Nutzererfahrung sowie größere Produktivität.

Riverbed, die Digital Performance Company, hat ein klares Ziel: Die Human Experience in der digitalen Welt voranzutreiben. Denn hinter jeder digitalen Erfahrung steckt eine menschliche. Riverbed unterstützt Unternehmen dabei, die digitale Erfahrung zu messen und die Performance zu maximieren. Unternehmen können so Kunden, Mitarbeitern, Partnern, Patienten und Bürgern bessere Erfahrungen bieten. Riverbeds Digital Performance Plattform verbindet Digital Experience Management mit Infrastrukturlösungen der nächsten Generation. Das stellt überragende Nutzererlebnisse sicher, liefert bisher unerreichte operative Agilität und schnellere Geschäftsergebnisse. Davon sind die über 30.000 Riverbed Kunden überzeugt – darunter alle Forbes Global 100 Unternehmen. Mehr erfahren Sie unter https://www.riverbed.com/de/

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Riverbed stellt innovative Lösung vor, die SaaS-Applikationen beschleunigt

Riverbed stellt innovative Lösung vor, die SaaS-Applikationen beschleunigt

Riverbed ist die Digital Performance Company (Bildquelle: @Riverbed)

– SaaS Accelerator verbessert die Performance von SaaS Anwendungen wie O365, Salesforce, Box, ServiceNow und anderen erheblich
– SaaS Accelerator kombiniert mit Riverbed’s End User Experience Monitoring ermöglicht es Unternehmen erstmals, die Performance von SaaS-basierten Anwendungen unmittelbar zu messen, zu erfassen und zu beschleunigen
– Neue Updates für die Riverbed Digital Performance Platform mit Verbesserungen in den SD WAN- und Digital Experience Management (DEM)-Lösungen.

München, 21. Mai 2019 – Riverbed, die Digital Performance Company, stellt Riverbed SaaS Accelerator vor, eine innovative Lösung, die die Performance führender SaaS-Anwendungen wie O365, Salesforce, ServiceNow und Box bis um das 10-fache beschleunigt. SaaS Accelerator kombiniert mit End User Experience Monitoring (Teil des Digital Experience Management-Angebots von Riverbed) ermöglicht es Unternehmen erstmals, die Leistung von SaaS-basierten Anwendungen direkt in Echtzeit zu messen sowie zu überwachen und anschließend mit SaaS Accelerator die Performance mühelos zu beschleunigen.

Unternehmen weltweit wissen, dass die Nutzererfahrung ihrer Kunden und Mitarbeiter entscheidend für das Geschäftswachstum ist. Cloud und Software as a Service (SaaS) versprechen mehr Flexibilität und Agilität, eine bessere Performance und Benutzererfahrung. Bis 2020 werden Unternehmen bis zu 80 Prozent ihrer Anwendungen in diese Umgebungen verlagert haben.1 Doch bisher können Unternehmen diese Versprechen nicht halten: 73 Prozent verzeichnen jeden Monat eine schlechte SaaS Performance und 90 Prozent geben an, dass sich diese Leistungseinbußen auf ihr Geschäft auswirken.2

Besonders in Unternehmen, deren Belegschaft mobil und von Zweigstellen oder Kundenstandorten aus arbeitet und oft Anwendungen weit entfernt von den SaaS-Servern abruft, kann die neue SaaS Accelerator-Lösung die User Experience sowie Geschäftsergebnisse erheblich verbessern, indem sie Unterbrechungen verhindert und Performance-Lücken schließt. So bleiben Mitarbeiter nahtlos vernetzt, zufrieden und produktiv. Durch die spürbaren Performance-Verbesserungen von SaaS-Anwendungen verkürzen global verteilte Unternehmen die Markteinführungszeit erheblich, steigern die Wettbewerbsfähigkeit und treiben das Umsatzwachstum voran.

„Unternehmen befinden sich heute in unterschiedlichen Phasen der digitalen Transformation – sogar innerhalb der eigenen Geschäftsbereiche. Die neue Lösung von Riverbed adressiert spezifische Herausforderungen, denen Unternehmen während ihres Wegs in Richtung Digitalisierung und bei der Gewährleistung von Cloud sowie SaaS Performance begegnen“, sagt Dante Malagrino, Senior Vice President & General Manager, Cloud Infrastructure Business Unit, Riverbed. „Die Fähigkeit von Riverbed, die App Performance und Nutzererfahrung zu erfassen und zu dokumentieren, um SaaS und Cloud basierte Anwendungen überall und jederzeit aktiv zu beschleunigen, ist in der Branche einmalig.“

Als Cloud basierte Lösung ist der SaaS Accelerator innerhalb von Minuten für Unternehmen verfügbar, sodass diese direkt von der verbesserten Performance profitieren. Zudem haben SD WAN-Kunden durch die Bereitstellung mit nur einem Klick über die Riverbed SD WAN-Managementkonsole einen weiteren Vorteil. Darüber hinaus können Bestandskunden der SteelHead Appliance und SteelHead Mobile ihre aktuellen Investitionen nutzen, wenn sie SaaS Accelerator als umfassende Lösung einsetzen, die vom Endgerät über das Netzwerk bis hin zur SaaS-Anwendung reicht. Zudem ermöglicht es der Riverbed SaaS Accelerator Unternehmen mit Sicherheitsstandards, die besagen, dass der gesamte SaaS Traffic über das eigene Rechenzentrum abgewickelt werden muss, weiterhin mit diesem Konzept zu arbeiten und beseitigt darüber hinaus bisherige Latenzprobleme – häufig beeinträchtigen diese die Produktivität der mobilen Belegschaft.

Neue Erweiterungen für SD WAN
Riverbed erweitert darüber hinaus seine SD WAN Lösungen (SteelConnect und SteelHead SD). Die Lösungen bieten eine einheitliche Orchestrierung und Konnektivität über das gesamte Unternehmensnetzwerk hinweg – mit integrierter Sicherheit, Optimierung und Transparenz. Die neue Version steigert die Agilität, Sicherheit und Betriebseffizienz. Zudem bietet sie Vorteile im Bereich Multi Cloud Netzwerk Automatisierung, erweitertes Service Chaining für On Premise und Cloud basierte Sicherheitsservices sowie höhere Flexibilität, um SD WAN in komplexen Umgebungen flexibler einzusetzen und zu verwalten. Die Erweiterungen umfassen zudem eine zusätzliche Integration mit Zscaler – mit nur einem Klick können Tausende Niederlassungen mit der Sicherheitsplattform verbunden werden.

Weiterentwicklung der Digital Experience Management (DEM) Lösung
Riverbed hat zudem sein DEM Angebot weiterentwickelt. Es ist die branchenweit führende und umfassendste Lösung, um die digitale Erfahrung der Endnutzer zu messen und zu verwalten. Zur Weiterentwicklung gehört eine automatisierte Fehlerbehebungsfunktion, mit der Unternehmen häufige Probleme mit Endgeräten lösen können, bevor die Nutzererfahrung beeinträchtigt oder der Support kontaktiert wird. Das Ergebnis ist eine höhere Nutzerzufriedenheit, geringere IT Kosten und eine bessere Stabilität.

Riverbed Digital Performance Platform
Riverbed stellt eine einheitliche und integrierte Plattform bereit, mit der die digitale Performance verbessert werden kann. Die Plattform umfasst eine leistungsstarke Kombination aus Digital Experience Management und Infrastrukturlösungen der nächsten Generation. Sie stellt eine herausragende Digital und Nutzererfahrung sicher, ermöglicht eine hohe betriebliche Agilität und verbessert die Geschäftsergebnisse.

– Digitale Experience Management (DEM): Einheitliches, Ende zu Ende Performance Management (über Netzwerke, Anwendungen, Infrastruktur und Endgeräte hinweg) und geschäftsrelevante Einblicke ermöglichen es Unternehmen, die digitale Erfahrung aktiv zu messen, zu bewerten und zu verbessern. Das Ergebnis ist eine höhere Nutzerzufriedenheit und beschleunigte Innovation.
– Infrastruktur der nächsten Generation: Riverbed unterstützt Unternehmen mit SD WAN, Anwendungs sowie Cloud Beschleunigung dabei, sich schneller und sicherer zu entwickeln. Dafür verbessert Riverbed die Effizienz verteilter IT und stellt sowohl eine höhere Agilität als auch Performance bereit. Anwender können so verbesserte Kunden , Partner und Mitarbeitererfahrungen bieten. SD WAN hilft Ländern zusätzlich dabei, überholte Technologien zu überspringen und direkt zu einer modernen Infrastruktur zu gelangen, die Bürgern eine bessere Erfahrung bietet.

1 Blissfully: 2019 Annual SaaS Trends Report, https://www.blissfully.com/saas-trends/2019-annual/
2 ESG 2019: The Impact of Poor SaaS Performance on Globally Distributed Enterprises

Riverbed, die Digital Performance Company, hat ein klares Ziel: Die Human Experience in der digitalen Welt voranzutreiben. Denn hinter jeder digitalen Erfahrung steckt eine menschliche. Riverbed unterstützt Unternehmen dabei, die digitale Erfahrung zu messen und die Performance zu maximieren. Unternehmen können so Kunden, Mitarbeitern, Partnern, Patienten und Bürgern bessere Erfahrungen bieten. Riverbeds Digital Performance Plattform verbindet Digital Experience Management mit Infrastrukturlösungen der nächsten Generation. Das stellt überragende Nutzererlebnisse sicher, liefert bisher unerreichte operative Agilität und schnellere Geschäftsergebnisse. Davon sind die über 30.000 Riverbed Kunden überzeugt – darunter alle Forbes Global 100 Unternehmen. Mehr erfahren Sie unter https://www.riverbed.com/de/

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Studie der Economist Intelligence Unit für Riverbed zeigt: Nordamerika hat mehr digitale Kompetenz als EMEA und APAC

Studie der Economist Intelligence Unit für Riverbed zeigt: Nordamerika hat mehr digitale Kompetenz als EMEA und APAC

Riverbed ist die Digital Performance Company (Bildquelle: @Riverbed)

– Acht von zehn Führungskräften in Unternehmen oder Verwaltung weltweit sind der Meinung, dass digitale Kompetenzen entweder sehr oder extrem wichtig sind, um die Organisationziele zu erreichen.
– Dennoch gibt es Schwächen bei der Digitalkompetenz: 57 Prozent der Befragten weltweit (EMEA 55 Prozent, Nordamerika 44 Prozent, APAC 61 Prozent) geben zu Protokoll, dass ihre Einrichtung Schwierigkeiten hat wichtige Ziele zu erreichen, weil es an Kompetenzen mangelt. 67 Prozent in EMEA geben an, dass diese Schwächen sogar die Nutzerfahrung negativ beeinflusst haben.
– Die wichtigsten Kompetenzen sind für die Befragten in EMEA Innovationen bei digitalen Produkten und Services (65 Prozent), Analysen auf Basis von Kunden und/oder betrieblichen Daten aus digitalen Systemen (64 Prozent) sowie, die digitale Erfahrung von Kunden und/oder Angestellten zu erfassen und zu managen (59 Prozent). 46 Prozent der Teilnehmer in EMEA nennen diese Kompetenzen extrem wichtig, um Kosten zu senken oder Wachstum anzukurbeln.
– IT Abteilungen müssen sich weiterentwickeln, um mit dem Tempo der digitalen Transformation mitzuhalten. 78 Prozent der High Performer weltweit nennen die Modernisierung und Transformierung ihrer IT Infrastruktur als Top Digitalkompetenz, um Ziele zu erreichen.

München, 09. Mai 2019 – Digitalkompetenzen sind der entscheidende Faktor, um geschäftliche Ziele zu erreichen. Das ist das Ergebnis einer neuen Umfrage der Economist Intelligence Unit (EIU). Die Erhebung “ Benchmarking competencies for digital performance“ wurde im Auftrag von Riverbed durchgeführt. Eines der zentralen Ergebnisse: Acht von zehn Teilnehmern bezeichnen digitale Kompetenzen als wichtig oder extrem wichtig, wenn es darum geht, den Umsatz zu erhöhen, Servicequalität zu verbessern, Aufträge auszuführen, Kosten zu reduzieren oder die Kundenzufriedenheit zu steigern.

Die Studie basiert auf einer Umfrage unter weltweit mehr als 500 Führungskräften und Verantwortlichen in Unternehmen und Verwaltung. Sie sollten einschätzen, welche der neun abgefragten Verhaltensweisen, Fähigkeiten und Fertigkeiten sie für besonders wichtig halten, um die digitale Performance zu verbessern und Ziele zu erreichen. Für die Umfrage wurden zudem „High Performer“ definiert. Diese haben bereits erhebliche Vorteile aus ihren digitalen Strategien gezogen, sind zuversichtlich, digitale Kompetenz Herausforderungen zu meistern und wuchsen entweder 2018 um sechs Prozent (Privatwirtschaft) oder übererfüllten Performance Ziele (öffentlicher Bereich). Die Studienergebnisse werden durch ein Tool ergänzt, mit dem Anwender ihre Digitalkompetenz ermitteln können. Auf dieser Grundlage ist es möglich, die Kompetenzen und Performance der eigenen Einrichtung mit denen der Umfrageteilnehmer zu vergleichen. Das Tool ist hier zu finden.

Laut der Umfrage ist den Teilnehmern bewusst, dass die Digitale Transformation notwendig ist, um ihre Ziele zu erreichen und wettbewerbsfähig zu bleiben. Dennoch gibt über die Hälfte der Unternehmen und Behörden an, dass sie aufgrund von fehlenden Digitalkompetenzen Schwierigkeiten hat, diese Ziele tatsächlich zu erreichen. So sind 67 Prozent der Antwortgeber in EMEA der Meinung, dass Schwächen bei digitalen Kompetenzen die Nutzererfahrung negativ beeinflusst haben. Das erklärt, warum fast die Hälfte angibt, dass sie das Digital Experience Management (DEM) verbessern müssen.

Die Erkenntnis, dass die digitale Kompetenz verbessert werden muss, widerspricht zugleich einem anderen Ergebnis: Manche Unternehmen und Einrichtungen haben noch keine nennenswerten Resultate erreicht. Etwa ein Drittel der befragten Unternehmen konnten bisher weder Vor noch Nachteile durch ihre digitalen Strategien verzeichnen. Dieses Problem ist vor allem im öffentlichen Bereich erkennbar: Während 60 Prozent der Teilnehmer aus der Privatwirtschaft ihre IT Modernisierung/Transformation als fortgeschritten bezeichnen, stimmen dem im öffentlichen Sektor lediglich 45 Prozent zu.

Wollen Unternehmen und Behörden diese Fähigkeitslücke schließen, spielt die IT Funktion eine zentrale Rolle. Die High Performer weltweit sind sich bewusst, dass die IT agil sein muss. 78 Prozent bezeichnen die Modernisierung sowie Transformierung der IT Infrastruktur als die digitale Top Kompetenz, um ihre Ziele zu erreichen. Darüber hinaus spielt eine bessere Kommunikation zwischen der IT und dem Rest des Unternehmens oder der Einrichtung (wo Digitalkompetenzen u. U. rar sind) eine wichtige Rolle – sie kann sowohl die digitale Performance als auch die Nutzererfahrung erheblich verbessern.

High Performer weltweit halten außerdem einen kontinuierlichen Fokus für entscheidend: 57 Prozent von ihnen wollen alle digitalen Kompetenzen verbessern, verglichen mit 46 Prozent der anderen Befragten. Außerdem setzen sie auf einen umfangreicheren Ansatz, um Digitalkompetenzen zu entwickeln. Dazu gehört beispielsweise funktionsübergreifende Zentren für Digitalkompetenz einzurichten und/oder einen Chief Digital Officer (CDO) zu ernennen.

Michael Rudrich, VP Central Europe bei Riverbed Technology sagt: „Die Umfrageergebnisse bestätigen, was wir von Unternehmen und Einrichtungen weltweit hören: Es gibt Lücken bei der Digitalkompetenz und diese Lücken bremsen die Initiativen zur Digitalen Transformation aus. Dabei sieht es in Europa schlechter aus, als im Rest der Welt. Zugleich gibt es positive Ergebnisse: Vorausschauende Unternehmen können dem Wettbewerb vorausbleiben und die digitale Performance maximieren. Dafür ist es jedoch nötig, die Investitionen in die Modernisierung der IT Infrastruktur zu priorisieren und auf Tools zu setzen, mit denen die Endkundenerfahrung gemessen, erfasst und verbessert werden kann.“

Robert Powell, Editorial Director der EIU Thought Leadership (Americas) sagt: „Die Studie zeigt einen Konsens unter den Teilnehmern: Die digitale Kompetenz zu verbessern ist entscheidend, um die Performance zu steigern – auch, wenn manche noch keine Auswirkungen bemerken. Für die High Performer sind die Lehren daraus klar: Zögere nicht, fördere interne Kollaboration und – auch wenn du glaubst, der Konkurrenz voraus zu sein – hör nie auf über die Schulter zu blicken.“

About The Economist Intelligence Unit
The EIU is the thought leadership, research and analysis division of The Economist Group and the world leader in global business intelligence for executives. We uncover novel and forward-looking perspectives with access to over 650 expert analysts and editors across 200 countries worldwide. More information can be found on www.eiuperspectives.economist.com. Follow us on Twitter, LinkedIn, and Facebook

Riverbed, die Digital Performance Company, hat ein klares Ziel: Die Human Experience in der digitalen Welt voranzutreiben. Denn hinter jeder digitalen Erfahrung steckt eine menschliche. Riverbed unterstützt Unternehmen dabei, die digitale Erfahrung zu messen und die Performance zu maximieren. Unternehmen können so Kunden, Mitarbeitern, Partnern, Patienten und Bürgern bessere Erfahrungen bieten. Riverbeds Digital Performance Plattform verbindet Digital Experience Management mit Infrastrukturlösungen der nächsten Generation. Das stellt überragende Nutzererlebnisse sicher, liefert bisher unerreichte operative Agilität und schnellere Geschäftsergebnisse. Davon sind die über 30.000 Riverbed Kunden überzeugt – darunter alle Forbes Global 100 Unternehmen. Mehr erfahren Sie unter https://www.riverbed.com/de/

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Mehr Marktwissen – mehr Performance im IT-Vertrieb

Neues Vertriebs-Tool für Anbieter im deutschen Storage-Markt

Mehr Marktwissen - mehr Performance im IT-Vertrieb

Axel Hegel – Geschäftsführer der ama Adress-und Zeitschriftenverlag GmbH

(Waghäusel, 14.10.2016)
amawebPLUS ist ab sofort in der Spezialselektion „Storage“ verfügbar. Diese Variante des Vertriebstools adressiert insbesondere die Anbieter von Storage-Hardware und Software-Lösungen. Es liefert dem Vertrieb belastbare Marktinformationen zur Bedarfseinschätzung. Und detaillierte IT-Firmenprofile über die aktuell installierte Hard- und Software (aber auch Investitionsabsichten) für die gezielte Ansprache von Unternehmen und Behörden. Das Vertriebstool enthält auch ein Monitoring-System, das umgehend durch Alerts über neue ITK-Investionsabsichten informiert.

Die Besonderheit dieses Paketes beschreibt Geschäftsführer Axel Hegel: „Der Vertrieb eines Storage-Anbieters erhält Informationen zu einer attraktiven Zielgruppe mit einem klar definierten Bedarfsprofil. Derzeit sind in diesem Paket Zahlen und Fakten von rund 1.700 Unternehmen und Behörden verfügbar, die eine installierte Speicherkapazität von mindestens 20 Terabyte haben“.

Er verweist auf einen weiteren, für den Vertriebserfolg wesentlichen Aspekt: „Mit diesem Tool erzielt der Nutzer einen entscheidenden Wissensvorsprung vor den Mitbewerbern“. Dieses Wissen könne beispielsweise im Rahmen eines Verkaufsgespräches für die zielgerichtete Argumentation eingesetzt werden. Exklusiv für die Spezialselektion „IT-Storage“ erfasst das ama-Research-Team die grundsätzliche Einschätzung der IT-Verantwortlichen zum Wachstum des Datenvolumens in den nächsten drei Jahren. Hinterfragt wird auch, inwieweit sich das Unternehmen oder die Behörde auf die erwarteten Veränderungen vorbereitet – ob bereits investiert wurde, Neuanschaffungen oder gar Erweiterungen geplant sind.

Hegel: „Darüber hinaus liefert amawebPLUS weitere, für die Gesprächsvorbereitung wesentliche Informationen – mehr oder weniger auf Knopfdruck“. Als Beispiel nennt er die Konzernzugehörigkeit eines IT-Standortes. Oder den Hinweis, dass dieser Standort seine IT-Systeme nicht selbst hostet, sondern diese Aufgabe einem externen Hosting-Partner übertragen hat. Meist sind auch Informationen über die Virtualisierung der IT-Infrastruktur enthalten.

Weiterführende Informationen:
Details zu amawebPLUS siehe
amawebPLUS

und zur IT-Storage-Selektion:
http://ama-adress.de/blog/

ama erhebt seit 1988 die IT-Strukturen in Anwenderunternehmen. Dabei entstand eine Basis von 41.000 Firmenprofilen. Die von IT-Anbietern genutzten ama-Firmenprofile enthalten detaillierte Informationen rund um die eingesetzte Hard- und Software von Anwenderunternehmen, die für Marketing und Vertrieb besonders relevant sind. Gleichzeitig versteht sich ama als Partner für themenspezifische Leadgenerierung.

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Grüner Frosch ist Wegweiser für grünen Lebensstil

Nachhaltigkeit basiert auf drei Säulen

Grüner Frosch ist Wegweiser für grünen Lebensstil

Foto: A. Brendel / Rainforest Alliance

sup.- Werteorientiertes Verbraucherverhalten gewinnt beim Kauf von Lebensmitteln immer mehr an Bedeutung. Ein wichtiges Qualitätskriterium zur Beurteilung des Preis-Leistungs-Verhältnisses von Produkten sind deshalb Nachhaltigkeits-Nachweise. Zu den international anerkannten Plaketten gehört das Rainforest-Alliance-Certified-Siegel: der grüne Frosch. Konsumenten finden dieses Symbol z. B. auf Bananen, Kaffee, Kakao, Tee, Palmöl oder Zitrusfrüchten.

Die Ausdehnung landwirtschaftlicher Flächen ist für ca. 70 Prozent der weltweiten Entwaldung verantwortlich. Sie stellt die größte Bedrohung für das wichtigste Ökosystem, den Waldbestand in den Tropen dar. In diesen Regionen großer Artenvielfalt sind häufig die Farmbetriebe Verursacher von Bodenerosion, Wasserverschmutzung und Zerstörung der natürlichen Lebensräume der Wildtiere. Farmen, die die umfassenden Umwelt- und Sozialstandards des Sustainable Agriculture Network (SAN – Netzwerk für nachhaltige Landwirtschaft) erfüllen, erhalten die Berechtigung, das Rainforest-Alliance-Certified-Siegel zu führen. Heute gibt es weltweit mehr als 735.000 entsprechend ausgezeichnete Farmen mit einer Fläche von über zwei Mio. Hektar Land. Diese Zertifizierung basiert auf den drei Säulen der Nachhaltigkeit: Umweltschutz, soziale Gerechtigkeit und Wirtschaftlichkeit. Keine dieser Säulen kann allein langfristig Erfolg sichern. Deshalb unterstützt Rainforest Alliance die Farmen auf allen drei Gebieten durch umfangreiche Schulungen.

Beispiel Kakaoanbau: Hunderttausende Kleinbauern werden seit 2006 von Rainforest Alliance in effizienten und nachhaltigen Anbaumethoden trainiert, um ihre Stellung im Markt und auf dem Feld zu stärken. Die Kakaobauern schützen Schattenbäume, pflanzen heimische Arten, erhalten Bio-Korridore und gehen schonend mit den natürlichen Ressourcen um. In Costa Rica werden auf diese Weise beispielsweise die Lebensräume von Faultieren (siehe Foto) erhalten, die auf den Kakaoplantagen beste Bedingungen vorfinden, statt vertrieben zu werden.

Und die Nachfrage nach nachhaltig angebauten Rohstoffen wächst kontinuierlich. Während der Anteil an entsprechend zertifiziertem Kakao bei den in Deutschland verkauften Süßwaren im Jahr 2011 bei nur drei Prozent lag, beträgt er heute 39 Prozent. Bei den Mitgliedern des „Forums Nachhaltiger Kakao“ ( www.kakaoforum.de ) liegt der Marktanteil bereits bei knapp 50 Prozent. Namhafte Unternehmen mit Vorreiterfunktion wie Ferrero, Lindt, Mars und Nestle intendieren, bis zum Jahr 2020 zu 100 Prozent ausschließlich nachhaltig produzierten Kakao einzusetzen.

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mac-helpbar blickt auf einjährige erfolgreiche Zusammenarbeit als offizieller Apple Partner für Business zurück

mac-helpbar  blickt auf einjährige erfolgreiche Zusammenarbeit als offizieller Apple Partner für Business zurück

(NL/3518343239) Zum einjährigen Geburtstag der Partnerschaft zwischen Apple und mac-helpbar berichten wir über ein besonders gelungenes Projekt bei der Firma demodern GmbH in Köln und Hamburg.

Bonn, 1.7.2015 : Die Demodern GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen im Bereich der Website-Entwicklung und gestaltung zum Beispiel für Kunde wie Nike, Montblanc und Vodafone.

Als eines der führenden Unternehmen der Digital Agentur Branche sind die Anforderungen an die IT-Infrastruktur und Netzwerkkomponenten deutlich höher als bei vergleichsweise kleineren Betrieben.
mac-helpbar wurde somit bereits früh in die Firmenentwicklung der Demodern GmbH einbezogen. So konnte die mac-helpbar das System während der Expansion der demodern GmbH dynamisch und skalierbar an den Bedarf anpassen und vorausschauend planen.

Dabei legte die demodern GmbH großen Wert darauf, auch externe, freie Mitarbeiter am Standort Köln und Hamburg mitarbeiten zu lassen, ohne die Struktur zu überlasten.

Durch eine praxisnahe Bedarfsanalyse konnte die mac-helpbar Firewall, Storage Area Network und Server ideal aufeinander abstimmen, so dass die maximale Performance gewährleistet werden konnte. Die Datenverarbeitungslast wurde dabei auf unterschiedliche Instanzen verteilt.

Darüber hinaus betraute die demodern GmbH die mac-helpbar mit einem Upgrade der Telefonanlage: Der Einsatz der modernen Clouding-Telefonanlage führte zu Einsparungen der laufenden Telefonkosten von fast 50%.

Mit dem Team der mac-helpbar haben wir einen kompetenten und flexiblen Partner gefunden, der uns bei unserem Daily Business stets unterstützend zur Seite steht. Von der Wartung unserer Systeme bis hin zu Serviceleistungen, bei technischen Problemen wir sind sehr zufrieden. Danke!, so beschreibt Alexander El-Meligi, CCO, demodern GmbH die Zusammenarbeit.

Diese positiven Erfahrungen bei und während der Fertigstellung des Systems mündete in einer Partnerschaft in der die mac-helpbar zukünftig in allen IT-Fragen und für den täglichen Support Hand in Hand mit der demodern GmbH zusammenarbeitet.

mac-helpbar qualifiziert sich als Apple Systemhaus mit ausschließlich zertifizierten Mitarbeitern.
Wie ein interner ITler konzeptioniert und realisiert die mac-helpbar alles rund um Server, Firewall, Datenspeicher und Infrastruktur Hand in Hand mit dem Kunden.

Das Angebot ergänzt sich sinnvoll durch Telefonanlagen, Wartungsverträge und einem garantierten Reparaturservice innerhalb von 24 Stunden in der Region Köln/Bonn. All dies zu Paketpreisen mit festen Reaktionszeiten um einen reibungslosen Arbeitsablauf zu gewährleisten.

mac-helpbar ist offizieller Apple Consultant und spezialisiert auf Arztpraxen, Kanzleien, Verlage und der creative Branche wie Agenturen und Postproduction Unternehmen.

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Nabil Hiepler
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0228/29971180
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Deutschlands größtes Flugroboter-Unternehmen reist über den großen Teich

Auf der Messe „Small Unmanned Systems Business“ in San Francisco wird das Modell „FL 6“ vorgestellt

Deutschlands größtes Flugroboter-Unternehmen reist über den großen Teich

Auf der sUSB in San Francisco präsentiert die SPECTAIR GROUP das Modell „FL 6“

Die SPECTAIR GROUP zeigt Präsenz auf dem amerikanischen Markt und ist in diesem Jahr auf der „Small Unmanned Sytems Business“ Expo (sUSB) in San Francisco vertreten. Auf der Messe bei der sich alles um Flugroboter dreht, stellt das Unternehmen vom 29.04. – 01.05. das Modell „FL 6“ vor, ein Kopter, der speziell für die Wünsche und Bedürfnisse von Filmschaffenden konstruiert wurde.

Leicht und mobil
Der Hexakopter „FL 6“ ist gleichermaßen für kurze Filme oder aufwendige Produktionen bestens geeignet. Der Flugroboter kann wahlweise mit einer Black Magic Pocket Full HD Raw, einer GoPro oder einer Nexus 7 ausgestattet werden, so dass hochauflösendes Material entsteht. Zusätzlich sorgt sein 3-Achs-Gimbal für messerscharfe Bilder und Videos. Das Modell ist mit nicht mal fünf Kilo ein wahres Leichtgewicht. Für den Transport lässt sich der „FL 6“ auf gerade einmal etwa 80 Zentimeter zusammenfalten und bietet damit optimale Mobilität, schnelle Wechsel der Filmsets stellen kein Problem dar. Ein weiterer Beleg für die ausgesprochen hohe Qualität des „FL 6“: Alle Bauteile sind „made in Germany“!

Die SPECTAIR GROUP umfasst drei Unternehmen: Die SPECTAIR Services, FLAIRICS und HEIGHT-TECH. Damit deckt die Gruppe das komplette Spektrum rund um den Einsatz von Flugrobotern professionell ab – von der Entwicklung über die Produktion bis zur Dienstleistung. Die Expertise umfasst die Erstellung von Foto- und Filmaufnahmen aus ungewöhnlichen Perspektiven ebenso wie Kartierungs- und Vermessungsarbeiten. Komplexe Inspektionsaufgaben an industriellen Anlagen werden ebenso durchgeführt wie die Überprüfung von Solardächern und Fassaden an Gebäuden. Weitere Einsatzgebiete sind das Monitoring von veränderlichen Prozessen sowie die Unterstützung von Polizei, Feuerwehr und Rettungskräften. Die dabei eingesetzten Flugroboter entwickelt und baut die Gruppe selbst.

Die SPECTAIR GmbH & Co.KG agiert dabei als Full-Service-Partner für vielfältige Flugroboter-Dienstleistungen. Seit 2012 werden Kunden von der Projektplanung bis zur Aufbereitung der Rohdaten zu aussagefähigem Medienmaterial unterstützt. SPECTAIR ist tätig bei vielfältigen Industrieanwendungen wie zum Beispiel Inspektion, Dokumentation, Kartierung, Monitoring und Detektion. Beratung und Training werden ebenfalls durchgeführt. Seit März 2014 ist SPECTAIR DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert – ein weiterer Beleg für die hohen Qualitätsstandards und Professionalität

FLAIRICS und HEIGHT-TECH produzieren technologisch hochentwickelte Flugroboter, die mit Kameras, Sensoren und Messgeräten ausgestattet sind. HEIGHT-TECH ist dabei auf den Sonder- und Individualbau spezialisiert, FLAIRICS auf die Serienfertigung. Die Flugroboter von HEIGHT-TECH sind als einzige der Branche für den Einsatz in (bzw. über) Chemiewerken zertifiziert.

Die Gruppe verfügt über eine eigene große Flughalle für Präsentation, Training und Ausbildung.

SPECTAIR verfügt über zwei Standorte. Das Unternehmen ist ansässig im Meerbuscher Industrie AREAL BÖHLER, im Schnittpunkt der Großstädte Düsseldorf und Neuss sowie in Bielefeld.

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