Schlagwort: Sachsen-Anhalt

Berufsunfähigkeitsrente für Apotheker abgelehnt – Was tun?

Apotheker aus dem Raum Niedersachen, Sachsen-Anhalt und der Freien und Hansestadt Hamburg aufgepasst bei Forderung der Berufsunfähigkeitsrente. Rechtsanwältin reicht für Mandant Klage ein, Verwaltungsgericht entscheidet zu Gunsten des Apothekers.

Berufsunfähigkeitsrente für Apotheker abgelehnt - Was tun?

Berufsunfähigkeitsrente für Apotheker abgelehnt (Bildquelle: @pixabay)

„Im Falle einer Berufsunfähigkeit wird oft eine Berufsunfähigkeitsrente mit dem Argument, dass die Therapiemöglichkeiten noch nicht ausgeschöpft seien, abgelehnt. Dieses entspricht aber nicht der aktuellen Rechtslage. Die Berufsunfähigkeitsrente ist zu gewähren und entfällt nur, wenn man aufgefordert wird, an einer Therapie mitzuwirken“, erläutert die Hamburger Rechtsanwältin Dr. Christiane C. Yüksel.

Apotheker sucht nach Ablehnung der Berufsunfähigkeitsrente Hilfe

In der Kanzlei Dr. Yüksel meldete sich ein Apotheker, der eine Berufsunfähigkeitsrente beantragt hat. Diese wurde von der Apothekerversorgung Niedersachen mit Bescheid vom 30.07.2018 abgelehnt. Als Begründung wurde darauf abgestellt, dass der betroffene Mandant zwar zurzeit berufsunfähig sei, aber die zumutbaren erfolgsversprechenden Therapiemöglichkeiten nicht ausgeschöpft seien. Deshalb wurde letztendlich der Antrag abgelehnt.

Rechtsanwältin Dr. Yüksel hat Klage für den Mandanten eingereicht und am 02.08.2019 fand vor dem Verwaltungsgericht Hamburg der Termin statt. Rechtsanwältin Dr. Yüksel argumentiert, dass die Rechtsprechung zur Berufsunfähigkeit nur bedingt heranzuziehen ist, da es auf die Satzung ankäme und hier Apothekerverordnung Niedersachsen §17 Abs. 4 auszulegen ist. Die Therapiemöglichkeit betrifft nicht die Frage der Berufsunfähigkeit. Das Verwaltungsgericht hat dem Kläger Recht gegeben. Die Beklagte Apothekerversorgung Niedersachsen hat sich bereit erklärt, dem Kläger die Berufsunfähigkeitsrente zu gewähren.

Der Apothekerversorgung Niedersachen gehören alle Kammermitglieder der Apothekerkammer Hamburg und der Apothekenkammer Sachsen-Anhalt an

In der Alterssicherungsordnung der Apothekerversorgung Niedersachen ist im § 17 Berufsunfähigkeitsrente wie folgt geregelt:

„(1) 1Jedes Mitglied der Apothekerversorgung, das mindestens für einen Monat seine Versorgungsabgabe geleistet hat und das infolge eines körperlichen Gebrechens oder wegen Schwäche seiner körperlichen oder geistigen Kräfte zur Ausübung des Apothekerberufs unfähig ist und deshalb seine gesamte pharmazeutische Tätigkeit einstellt, erhält auf Antrag eine Berufsunfähigkeitsrente, wenn die Arbeitsunfähigkeit länger als 90 Tage dauert. 2Die Rentenzahlung beginnt mit dem Monat der Antragstellung. ‚Die Rente kann zeitlich befristet und auf Antrag des Mitgliedes verlängert werden, wenn es nachweist, dass die für die Rentengewährung maßgebenden Gründe noch vorliegen. 4Die pharmazeutische Tätigkeit gilt nicht als eingestellt, solange die Apotheke durch einen Vertreter geführt wird oder Anspruch auf Lohnfortzahlung besteht.

(2) ‚Über den Antrag auf Erteilung einer Berufsunfähigkeitsrente sowie über die Verlängerung einer Berufsunfähigkeitsrente entscheidet der Verwaltungsausschuss. 2Mit dem Antrag ist ein Bericht des behandelnden Arztes einzureichen. ‚Die Berufsunfähigkeit wird durch zwei voneinander unabhängige Gutachter festgestellt, die beide von der Apothekerversorgung bestimmt werden. 4Der Ausschuss kann in eindeutigen Fällen von der Bestimmung eines zweiten Gutachters absehen. ‚Er kann in anderen Fällen das Gutachten durch die Einschaltung weiterer Fachrichtungen ergänzen lassen. ‚Die Kosten des Erstgutachtens trägt der Antragsteller, die Kosten des Zweitgutachtens die Apothekerversorgung.“

Fazit: Apotheker aus dem Raum Niedersachen, Sachsen-Anhalt und der Freien und Hansestadt Hamburg aufgepasst!

Im Falle einer Berufsunfähigkeit wird oft eine Berufsunfähigkeitsrente mit dem Argument, dass die Therapiemöglichkeiten noch nicht ausgeschöpft seien, abgelehnt. „Die Begründung war in diesem Fall, dass der betroffene Mandant zwar berufsunfähig sei, er aber die Therapiemöglichkeiten nicht ausgeschöpft seien“, erläutert die Hamburger Rechtsanwältin Dr. Christiane Yüksel. Der betroffene Apotheker ist dankbar. Für ihn war der Weg der Klage erfolgreich und zielführend.

V.i.S.d.P.:

Dr. Christiane Canan Yüksel
Rechtsanwältin und Fachanwältin für Strafrecht
Holstenwall 13
20355 Hamburg
Telefon: +49 (0)40 34107731
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Die Kanzlei Dr. Yüksel wird seit zwei Jahrzehnten von Rechtsanwältin Dr. Christiane C. Yüksel erfolgreich geführt, die ihre Mandanten bundesweit und falls nötig durch alle Instanzen vertritt. Rechtsanwältin Dr. Christiane C. Yüksel bringt ihre langjährige Erfahrung in der Strafverteidigung und als ehemalige Dozentin für Jugendstrafrecht an der Hamburger Universität in jedes Mandatsverhältnis ein. Die Kanzlei Dr. Yüksel hat den Hauptsitz in Hamburg und zwei Niederlassungen in Berlin.

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Gaensefurther Schlossbrunnen: Marktführer in Sachsen-Anhalt füllt dreimilliardste Flasche Mineralwasser ab

Gaensefurther Schlossbrunnen: Marktführer in Sachsen-Anhalt füllt dreimilliardste Flasche Mineralwasser ab

Hecklingen/Bielefeld, 18. Juli 2019. Das sachsen-anhalter Traditionsunternehmen Gaensefurther Schlossbrunnen hat heute seine dreimilliardste Mineralwasserflasche abgefüllt: Im Beisein von Landrat Markus Bauer (SPD) und Bürgermeister Uwe Epperlein (WGH) lief die silberne Jubiläums-Glasmehrwegflasche der von Stardesigner Luigi Colani 1997 gestalteten Gaensefurther Gourmet Linie über die neue ressourcensparende Glasabfüllanlage im Hecklinger Ortsteil Gänsefurth.

Swen Hesse, Geschäftsleitung Gaensefurther Schlossbrunnen: „Die dreimilliardste Flasche ist für unser heimatverbundenes Unternehmen eine sehr wichtige Wegmarke: Sie dokumentiert die lange Tradition und Beliebtheit, die unser Brunnen hat. Besonders freut uns dabei, dass wir diese ganz besondere Flasche auf unserer im letzten Jahr vollendeten ressourcenschonenden Glasmehrweganlage abfüllen konnten, die rund 25 Prozent Strom und Wasser spart. Zusammen mit unserer hocheffizienten PET-Anlage können wir unser Spitzen-Mineralwasser so ganz unabhängig vom Gebinde noch umweltfreundlicher zu den Kunden bringen. Das sind gleich zwei Gründe zu feiern.“

Heike Wüllner, Inhaberfamilie: „Was hier in den letzten Jahrzehnten in der Region für die Region geschafft wurde ist wirklich beachtlich und macht Gaensefurther nicht ohne Grund zur beliebtesten Mineralwassermarke in Sachsen-Anhalt. Hier trifft ein ganz besonders feines Mineralwasser mit dem optimalen Verhältnis von Calcium zu Magnesium auf den großen Einsatz der Menschen hier vor Ort. Auf dieses tolle Engagement kann man nur stolz sein und recht herzlich Danke sagen. Jetzt freuen wir uns auf die nächsten gemeinsamen Schritte gerade auch mit Blick auf die Infrastruktur, die das Unternehmen nochmals weiter voranbringen werden.“

Über den Gaensefurther Schlossbrunnen

Schon seit 1876 sprudelt in Gaensefurth ein ganz besonderes Mineralwasser: rein und optimal mineralisiert. Abgefüllt auf der Gemarkung derer von Trotha galt das Wasser schon den Zeitgenossen als Jungbrunnen und wurde vor dem ersten Weltkrieg sogar am englischen Hof getrunken. Nach langen Jahren als Teil eines landwirtschaftlichen Gutes, gehört der Gaensefurther Schlossbrunnen seit 1991 zum Bielefelder Familienunternehmen Mineralquellen Wüllner. Gemeinsam wurde die Traditionsmarke modernisiert und zum Marktführer in Sachsen-Anhalt entwickelt. Heute steht der Gaensefurther Schlossbrunnen nicht nur für beste Mineralwasserqualität, sondern auch für eine besonders umweltschonende und energieeffiziente Produktion aus der Region für die Region: Rund 100 Mitarbeiter füllten auf hochmodernen ressourcensparenden Abfüllanlagen zuletzt über 150 Mio. Füllungen der beliebten Getränke mit der Gans ab. Erhältlich ist Gaensefurther in Handel und Gastronomie Sachsen-Anhalts sowie angrenzender Regionen.

Mehr unter www.gaensefurther.de

Schon seit 1876 sprudelt in Gaensefurth ein ganz besonderes Mineralwasser: rein und optimal mineralisiert. Abgefüllt auf der Gemarkung derer von Trotha galt das Wasser schon den Zeitgenossen als Jungbrunnen und wurde vor dem ersten Weltkrieg sogar am englischen Hof getrunken. Nach langen Jahren als Teil eines landwirtschaftlichen Gutes, gehört der Gaensefurther Schlossbrunnen seit 1991 zum Bielefelder Familienunternehmen Mineralquellen Wüllner. Gemeinsam wurde die Traditionsmarke modernisiert und zum Marktführer in Sachsen-Anhalt entwickelt. Heute steht der Gaensefurther Schlossbrunnen nicht nur für beste Mineralwasserqualität, sondern auch für eine besonders umweltschonende und energieeffiziente Produktion aus der Region für die Region: Rund 100 Mitarbeiter füllten auf hochmodernen ressourcensparenden Abfüllanlagen zuletzt über 150 Mio. Füllungen der beliebten Getränke mit der Gans ab. Erhältlich ist Gaensefurther in Handel und Gastronomie Sachsen-Anhalts sowie angrenzender Regionen.

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Leckermäulchen wird zum Lebensmittelretter

40 Jahe Leckermäulchen: Neues Gesicht, weniger Zucker, Hinweis zum Mindesthaltbarkeitsdatum gegen Lebensmittelverschwendung

Leckermäulchen wird zum Lebensmittelretter

Neue Milchquark-Sorte mit neuem Leckermäulchen-Kopf und Tipp gegen Lebensmittelverschwendung (Bildquelle: @frischli Milhwerke GmbH)

Die ostdeutsche Traditionsmarke Leckermäulchen kommt 40 Jahre nach der Produkteinführung in der damaligen DDR mit einer Vielzahl von Neuerungen ins Kühlregal. Weniger Zucker und ein neuer Produkthinweis zum Mindesthaltbarkeitsdatum sollen für mehr Nachhaltigkeit sorgen und der Lebensmittelverschwendung entgegenwirken. Ein Facelift der beliebten Leckermäulchen-Figur, die unter anderem eine neue Frisur erhalten hat, sowie eine Anpassung im Layout der Verpackung soll eine erfrischende Wiedererkennung bei Jung und Alt garantieren. Auch mit der neu zum Sommer entwickelten Sorte mit Maracuja- und Pfirsichgeschmack passt sich das Leckermäulchen der Zeit und den Vorlieben der Verbraucher weiter an.

Wer noch weiß, wie begehrt früher das Leckermäulchen als versteckte „Bückware“ in der damaligen DDR war, weiß welchen besonderen Wert Lebensmittel haben, wenn Sie nicht pausenlos und überall erhältlich sind. Vor allem diejenigen, die noch Knappheit erlebt haben, besitzen häufig einen anderen Bezug zum Aufbrauchen von Lebensmitteln. „Viele Verbraucherinnen und Verbraucher meinen heute, dass mit dem Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums (MHD) Milchprodukte nicht mehr gut sind, und werfen diese teils schon am Tag des angegebenen letzten Datums einfach in den Müll“, weiß Henner Schumann, Betriebsleiter der frischli Milchwerke in Weißenfels (Sachsen-Anhalt), zu berichten. Insgesamt würden so vor allem in wohlhabenden Ländern, in denen die Lebensmittelversorgung auf hohem Niveau sichergestellt ist, riesige Mengen hochwertiger Produkte in optimaler Qualität vernichtet und damit verschwendet, so Schumann.

Ca. zwölf Prozent der Lebensmittelkäufer, so ergab eine Konsumentenbefragung von frischli, entsorgen Produkte nach dem Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums stets ungeöffnet im Müll. „Da wird einem schenll klar, um welche Mengen es beim Leckermäulchen geht“, rechnet Schumann vor. Natürlich werden die meisten Leckermäulchen vor dem letzten Tag des Datumsstempels gegessen, aber wenn nur jeder tausendste Becher Leckermäulchen betroffen wäre, würden rein rechnerisch bei 40 Mio. verkauften Bechern pro Jahr 40.000 Leckermäulchen-Portionen ungeöffnet im Abfall landen, was grob gerechnet mehr als 4.000 Liter Milch- und Fruchtzubereitung sind.“

Vor diesem Hintergrund und dem Bemühem um mehr Nachhaltigkeit hat frischli nun damit begonnen, die Verwender mit einem Hinweis für das Thema zu sensibilisieren. „Genuss auch Tage nach Datumsstempel! Einfach Geschmack, Geruch & Optik prüfen“, heißt es seit neustem auf den Verpackungen von Leckermäulchen. Denn Kühltests haben gezeigt, dass das Leckermäulchen, wenn es durchgehend und sachgerecht bei drei bis vier Grad Celsius gekühlt wird, viele Tage und sogar Wochen länger hält, als das Mindesthaltbarkeitsdatum vorgibt.

„Das Haltbarkeitsdatum ist ein Mindestwert, der zum Beispiel auch berücksichtigt, dass beim Einkaufen im Hochsommer das Produkt eine Stunde im Einkaufskorb liegt“, erklärt frischli Marketingleiter Curd Kießler. „Letztlich ist dies die Normalität im Alltag, und die perfekte durchgehende Kühlung am besten bei drei Grad der seltenere Fall“, so Kießler weiter. Allerdings sei es gerade bei Milchprodukten recht einfach, die Qualität zu prüfen. „Milch hat die wunderbare Eigenschaft, bei Verderb sauer zu werden. Das kann man sehr leicht riechen und schmecken und Schimmelbefall auch sehen“. Der Marketing-Experte rät daher dazu „Einfach Geschmack, Geruch & Optik prüfen“.

Zu einer verantwortungsbewussten Ernährung gehört nach Ansicht von frischli auch ein bewusster Konsum und ein achtsamer Umgang mit den Zutaten. Vor diesem Hintergrund wurde das Leckermäulchen schon in der Vergangenheit in kleinen Schritten weiter optimiert. So sank der Fettgehalt in den vergangenen Jahren schrittweise von früher zehn Prozent auf heute rund vier Prozent. „Wir haben unser Leckermäulchen den modernen Ernährungserfordernissen angepasst. Aktuell reduzieren wir den Zuckergehalt im Durchschnitt um zehn Prozent und passen so zu einer zeitgemäßer Ernährung, die großen Genuss bietet und gleichzeitig den verwendeten Zutaten immer mehr Aufmerksamkeit widmet“, so Marketingleiter Kießler.

Dass das Leckermäulchen bei weitem noch nicht in die Jahre gekommen ist und Innovationen seit über 40 Jahren aufnimmt, zeigt auch das aktuelle Refresh im Design. Eine moderne Anpassung des Layout der Verpackung sowie eine neue Frisur des beliebten Leckmäulchen-Kopfs soll für eine erfrischende Wiedererkennung bei Jung und Alt sorgen. Auch mit der neu zum Frühjahr entwickelten Sorte Maracuja/Pfirsich passt sich das Leckermäulchen der Zeit und den Vorlieben der Verbraucher weiter an. Die neue Sorte wird ab Mitte Juli über eine breit angelegte Radiokampagne und auch im Fernsehen vorgestellt.

Hintergrund: Leckermäulchen-Kurzporträt

Leckermäulchen ist die locker leichte Milchquark-Mahlzeit aus dem Hause frischli, die am Standort Weißenfels in Sachsen-Anhalt hergestellt wird. Das Produkt steht für luftig aufgeschlagenen Milchquark – ohne Konservierungsstoffe und nicht einmal wärmebehandelt. Neben dem Milchquark bietet Leckermäulchen auch ein Sortiment lacotsefreier Joghurt-Creme.

Entwickelt Ende der 70er Jahre, stand das Leckermäulchen erstmals 1979 in den Warenregalen der damaligen DDR. Nachdem es nach der Wende für fünf Jahre vom Markt verschwunden war, nahm die frischli Milchwerke GmbH am Standort Weißenfels die Produktion des Leckermäulchens wieder auf und verhalf der Milchquark-Mahlzeit 1995 zu ihrem erfolgreichen Comeback. Als ostdeutsche Traditionsmarke ist das Leckermäulchen heute Marktführer im Quarkdessertbereich in den neuen Bundesländern.

frischli gehört mit einer jährlichen Milchverarbeitung von rd. 1,0 Mrd. kg zu den führenden Herstellern von hochwertigen Molkereiprodukten in Deutschland. Das Unternehmen produziert an den Standorten Rehburg (Niedersachsen), Weißenfels (Sachsen-Anhalt) und Eggenfelden (Bayern) und beschäftigt über 750 Mitarbeiter. Produziert werden u.a. H-Milch, H-Sahne und Kondensmilch, Puddings, Desserts und Quark-Produkte. Zudem verfügt frischli über Kapazitäten zur Herstellung von Milchpulver. frischli ist kompetenter Partner für professionelle Kunden aus Foodservice, Einzelhandel und Industrie.

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frischli Milchwerke GmbH
Curd Kießler
Bahndamm 4
31547 Rehburg-Loccum
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Superschwamm aus Sachsen-Anhalt für den europäischen Erfinderpreis nominiert

Superschwamm aus Sachsen-Anhalt für den europäischen Erfinderpreis nominiert

(Mynewsdesk) Die „Zauberwatte“ der Deurex AG aus Zeitz saugt Öl und Chemikalien aus Wasser auf. Nun ist sie für den Europäischen Erfinderpreis nominiert.

Knapp 160.000 Erfindungen werden jährlich beim Europäischen Patentamt angemeldet. In der Kategorie „Kleine und mittelständische Unternehmen“ sind Günter Hufschmid und seine Deurex AG einer von drei Finalisten. Am 15. Juni wird der „Oscar der Tüftler“ in Venedig verliehen.

Die Mitarbeiter des Europäischen Patentamtes waren skeptisch. Eine Watte, die kontaminiertes Wasser reinigt; die Öl, Diesel oder Chemikalien aufsaugt wie ein Schwamm, und das derart gründlich, dass das Wasser im Anschluss praktisch sogar wieder trinkbar ist? Den Experten in Brüssel klang das zu phantastisch, sie lehnten die Patentanmeldung ab, die Günter Hufschmid, Geschäftsführer der Deurex AG aus Zeitz in Sachsen-Anhalt, eingereicht hatte. Was tun? Prozessieren? Lieber ist Ernst Krendlinger, Chemiker in dem Zeitzer Unternehmen, nach Brüssel gereist und hat praktisch vorgeführt, wie einfach die Watte funktioniert. Einschließlich der Trinkprobe des gereinigten Wassers! Die Patentanwälte waren derart beeindruckt, dass sie das neuartige, wachshaltige Bindemittel Deurex Pure nicht nur angenommen haben. Sie haben es auch für den Europäischen Erfinderpreis 2017 nominiert. In der Kategorie „Kleine und mittelständische Unternehmen“ sind Günter Hufschmid und seine Deurex AG einer von drei Finalisten. Die „Zauberwatte“ aus Sachsen-Anhalt ist etwas Besonderes. Sie sieht tatsächlich aus wie Watte, leicht und weiß. Sie entsteht aus Wachs unter hohem Luftdruck. Doch sie kann mehr als normale Watte. „Günter Hufschmids bahnbrechende Innovation hat das Potenzial, neu zu definieren, wie Öl- und Chemikalienverschmutzungen bewältigt werden“, sagt EPA-Präsident Benoît Battistelli. „Mit ihrer Fähigkeit, schädliche Substanzen zu entfernen, nutzt die Erfindung der Umwelt und denjenigen, deren Existenz von dieser abhängt.“

Beim Hochwasser 2013 an der Elbe und auch in Süddeutschland ist die Erfindung schon zum Einsatz gekommen, um ausgeschwemmtes Heizöl zu binden. Eine Umweltorganisation reinigt bereits das ölverpestete Nigerdelta in Nigeria mit der Watte. Eine weitere Anwendung ist der Schutz vor Ölunfällen in Windenergieanlagen. 

Wo die „Zauberwatte“ noch zum Einsatz und weitere Infos über das Erfolgsprodukt lesen Sie hier.

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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Am Alten Theater 6
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Recherchereise Ernährungswirtschaft

(Mynewsdesk) Ist Essen mehr als eine Frage des Geschmacks? Was essen wir heute und morgen?

Reisen Sie mit uns am 19. und 20 Juni 2017 in die spannende Gegenwart der Nahrungsmittel- und Genussmittelproduktion durch den Norden Sachsen-Anhalts und erleben Sie im Rahmen einer Recherchetour Realitäten und neue Ideen, die die Branche radikal verändern könnten. Natürlich sollen sie sein, regional, saisonal, frisch, bezahlbar und lecker – die Lebensmittel, aus denen wir unsere täglichen Mahlzeiten zaubern – am liebsten selbst, wäre das nur nicht so aufwändig. Local-, Seasonal-, Nature Food sind zentrale Trends innerhalb unserer Esskultur. Der Healthy Food Trend hält an. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist in – ob mit Fleisch, vegetarisch oder vegan. Selten war das Bewusstsein für unser Essen so geschärft. Essen, das ist heute nicht mehr nur Nahrungsaufnahme, sondern Ideologie, Weltsicht und politisches Statement. Fakten zur Nahrungsmittelindustrie, Informationen zu Produktionsbedingungen, Netz-werken, Forschung und sonstige Geheimrezepte für das profitable Wachstum der Branche finden Sie unter www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/nahrungsmittel

Melden Sie sich bitte unbedingt an, wenn Sie spannende Unternehmen, Produkte und Köpfe der Ernährungswirtschaft kennenlernen möchten. Gemeinsam mit der Agrarmarketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (AMG) laden wir Sie herzlich zur Recherchetour nach Sachsen-Anhalt, in den Landkreis Stendal und den Altmarkkreis Salzwedel, ein. Die Teilnahme ist kostenfrei. An- und Abreise zum Start- und Zielort Stendal erfolgen in eigener Regie. Wir bitten unbedingt um vorherige Anmeldung bei Frauke Flenker-Manthey, Tel. 0391 – 568 99 71 oder flenker-manthey@img-sachsen-anhalt.de

Bitte zögern Sie nicht, uns bei Fragen zu den Themen, der Organisation oder Anreise zu kontaktieren.

Das Programm finden Sie hier oder im Anhang.

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Sachsen-Anhalt auf der transport logistic 2017 in München

Sachsen-Anhalt auf der transport logistic 2017 in München

(Mynewsdesk) Am 9. Mai öffnen sich in München die Türen zur „transport logistic 2017“, der internationalen Leitmesse für Logistik, Mobilität, IT und Supply Chain Management. Bis zum 12. Mai wird das Messegelände mit über 2.000 Ausstellern und 50.000 Fachbesuchern zum Schaufenster für logistische Innovationen sowie Zukunftsthemen in der Urbanisierung und der E-Mobilität.

Gemeinsam mit neun Ausstellern präsentiert sich der Logistikstandort Sachsen-Anhalt in Halle B3, Stand 218. Dabei liegt der Fokus in diesem Jahr vor allem auf der multimodalen Verkehrsentwicklung im Hafenhinterland und darauf, wie die Verkehrsträger ihre spezifischen Stärken vereinen und damit gemeinsam zu einer umweltgerechten und integrierten Verkehrspolitik beitragen können. „Letztlich ist eine Transportkette nichts anderes als Teamwork. Es kommt darauf an, die spezifischen Stärken jedes Einzelnen zu nutzen und dabei das gemeinsame Ziel – nämlich die Kundenzufriedenheit – nicht aus den Augen zu verlieren. Hierbei zählt die Kommunikation, d. h. die Abstimmung untereinander. So setzt das Land Sachsen-Anhalt zukünftig noch mehr auf die Verknüpfung der Verkehrsträger. Nur auf diese Weise ist auch eine effiziente und Ressourcen schonende Logistik möglich.“, betonte Verkehrsminister Thomas Webel heute im Vorfeld der transport logistic. Dabei kommt vor allem innovativen Ideen zur Gestaltung der logistischen Schnittstellen sowie der Kommunikation in der Transportkette eine entscheidende Rolle zu.

Mit Straßen von mehr als 11.000 Kilometern Länge, rund 3.100 Kilometern Gleisanlagen, dem zweitgrößten Frachtflughafen Deutschlands in Halle/Leipzig und modernsten Wasserstraßen ist Sachsen-Anhalt schon bestens vernetzt. Dennoch wollen Bund und Land bis 2030 weitere zwei Milliarden Euro investieren, um den europaweit bedeutenden Logistikstandort fit für die Zukunft zu machen.

Als bevorzugter Standort für logistische Dienstleistungen verfügt das Hafenhinterland Sachsen-Anhalt über moderne Anbindungen aber auch über wichtige logistische Schnittstellen. LautSeeverkehrsprognose 2030 wächst der Gesamtumschlag der Nord- und Ostseehäfen bis 2030 jährlich um 2,8 Prozent, auf 468 Millionen Tonnen. Nach Angaben des Seehafenverbandes stößt der Hafenhinterlandverkehr jedoch schon heute an seine Kapazitätsgrenzen. Deshalb sind Standorte wie Hamburg auf verkehrsübergreifende Logistikketten angewiesen, um die wachsenden interkontinentalen Warenströme in das europäische Hinterland zu transportieren. Hier hat Sachsen-Anhalt in den letzten zwei Jahrzehnten eine leistungsfähige Basis zur Stärkung der Hafenhinterlandfunktion geschaffen. Die wichtigsten Landeshäfen an Mittellandkanal und Elbe bieten für Schwerlast- und Massengütertransporte günstige trimodale Anbindungen. Das Bundesland verfügt über ausreichend erschlossene Flächen an den Verkehrswegen, um den Kapazitätsmangel in den deutschen Seehäfen abzufedern.

In wenigen Jahren wird überdies eine neue Güterverkehrsachse im Elbkorridor auf einer bestehenden Schienenstrecke durch den Osten Deutschlands fertiggestellt. Für den Hinterlandverkehr bedeutet das eine Steigerung der Kapazität auf mehr als 200 Züge täglich, statt der bisherigen 70. Das ist eine signifikante Aufwertung des Verkehrskorridors Elbe als Teil des transeuropäischen Verkehrsnetzes.

Für Maßnahmen zur Entwicklung logistischer Schnittstellen und Umschlagtechniken für den Kombinierten Verkehrwurde in diesem Jahr erstmals ein Förderprogramm aufgelegt. In den kommenden sieben Jahren stehen für entsprechende Forschungsvorhaben in Sachsen-Anhalt insgesamt 13,4 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) zur Verfügung.

Folgende Aussteller erwarten Sie am Gemeinschaftsstand des Landes Sachsen-Anhalt, der von der Investitions- und Marketinggesellschaft des Landes (IMG) organisiert wird: Flughafen Leipzig/Halle GmbH, Lappwaldbahn Gruppe, Mitteldeutsche Eisenbahn GmbH, KTSK Kombi Terminal Schkopau GmbH, Transportwerk Magdeburger Hafen GmbH, BCF Börde Feeder GmbH, UHH Umschlags. Und Handelsgesellschaft Haldensleben GmbH,

IHK Magdeburg – Kammerunion Elbe/Oder und das Fraunhofer Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF.

Verkehrsminister Thomas Webel wird nach dem offiziellen Messerundgang mit Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt insbesondere Gespräche mit den ausstellenden Unternehmen führen. So steht beispielsweise der Gemeinschaftsstand des Netzwerkes Logistik Leipzig/Halle e.V. (Halle B5, Stand 119/218), wo auch der Landkreis Saalekreis, die Standortmarketinggesellschaft Mansfeld Südharz GmbH, der Landkreis Mansfeld Südharz und der Burgenlandkreis vertreten sein werden, auf seiner Agenda. Hier beteiligt sich der Minister auch am Forum „Logistikregion Halle – Bedeutung des Logistikstandortes aus Sicht der Branche“.

Aktuelle Informationen rund um die Präsentation des Landes Sachsen-Anhalt auf der transport logistic finden Sie hier

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GESUCHT! VISIONÄRE, FORSCHER, TÜFTLER UND QUERDENKER

(Mynewsdesk) Magdeburg/Hannover 25.04.2017

Auf der weltweit wichtigsten Industriemesse in Hannover ist der „Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation aus Sachsen-Anhalt 2017“ heute in eine neue Runde gestartet. Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann gab den Startschuss für den Wettbewerb, der mit insgesamt 90.000 Euro dotiert ist. Gesucht werden Unternehmen und Forscher, die mit ihren Visionen, kreativem Denken sowie innovativen Geschäftsmodellen und Strategien neue Produkte und Dienstleistungen für die Märkte schaffen.

„Für den Namensgeber dieses Preises bedeutete Forschen Fortschritt und Humanität. Die Preisträger der vergangenen Jahre haben diese Tradition fortgesetzt und gezeigt, wie viel Potenzial und Innovationskraft in unserem Land frei gesetzt werden kann. Ich möchte gerade jungen und kleinen Unternehmen Mut machen, mit unseren Hochschulen und Forschungseinrichtungen zusammenzuarbeiten. Voraussetzung für erfolgreiche Innovationen sind Partner mit unterschiedlichsten Kompetenzen und Erfahrungen“, sagte Wirtschaftsminister Willingmann.

Zum Start des diesjährigen Wettbewerbs besuchte der Minister die Wittenberger TESVOLT GmbH, Vorjahres-Preisträger der Kategorie „Innovativste Produktentwicklung“. Das Unternehmen stehe mit seinen internationalen Speicherprojekten beispielhaft für wirtschaftlichen Erfolg und für den Geist des Hugo-Junkers Preises, erklärte der Minister. Mit der von TESVOLT entwickelten Technologie kann Energie aus natürlichen Ressourcen gespeichert und eine stabile Stromversorgung gewährleistet werden – ein spürbarer Gewinn für Regionen, in denen es kaum leistungsfähige Stromnetze gibt. Das mittlerweile 30-köpfige Team nimmt die Energiewende als Herausforderung, geschaffen werden sollen Speicherlösungen für Gewerbetreibende und industrielle Anwendungen. „Seit der Verleihung des Hugo-Junkers-Preises geht es für TESVOLT noch steiler bergauf als bisher. Das Land Sachsen-Anhalt glaubt an die Zukunft des Unternehmens und hat daher mehrere Millionen Euro Wachstumskapital investiert. Das TESVOLT-Team stellt den neuen Batteriespeicher derzeit auf Messen weltweit vor und bekommt überall begeisterte Reaktionen. Ende Mai wird auf der Messe Intersolar in München das neue Hochvolt-System präsentiert. Der Markt für Batteriespeicher wird in den nächsten Jahren dramatisch anwachsen, das Potenzial ist da“, so Daniel Hannemann, kaufmännischer Geschäftsführer von TESVOLT. „Wir wollen diesen Markt mit unserem neuen Hochvolt-Speicher maßgeblich mitbestimmen.“

Die Sonderkategorie des renommierten Preises ist in diesem Jahr Start-ups gewidmet. Sie sind Impulsgeber für die Wirtschaft und Pool innovativer Ideen. Deshalb steht das Thema „Gründung“ auf der wirtschaftspolitischen Agenda des Landes Sachsen-Anhalt ganz weit oben. Gestartet ist bereits der Mittelstands- und Gründerfonds mit einem Volumen von insgesamt rund 112,5 Millionen Euro. Er soll der heimischen Wirtschaft Rückenwind für weiteres Wachstum verleihen. Mit der bereits beschlossenen Meistergründungsprämie und dem in der vergangenen Woche gestarteten Nachfolgefonds (Volumen 265 Millionen Euro) hat das Land weitere Instrumente beschlossen, die Betriebsübernahmen und den Start in die Selbstständigkeit erleichtern sollen. Über dies hinaus plant der Wirtschaftsminister im Rahmen der anstehenden Hochschulgesetz-Novelle spürbare Erleichterungen für Gründungen aus Hochschulen heraus. „Die Sonderkategorie Start-ups des diesjährigen Hugo-Junkers-Preises ergänzt diese „Gründungs-Kampagne“ in besonderer Weise“, so Minister Willingmann

Informationen zum Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation aus Sachsen-Anhalt

Seit mehr als 25 Jahren lobt das Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung einen Innovationspreis aus, um Unternehmen und Forschungseinrichtungen für ihre exzellenten Entwicklungen zu ehren. Um die gesamte Innovationskette abzubilden, wurde dieser Innovationspreis 2013 mit dem Forschungspreis des Landes zum Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation aus Sachsen-Anhalt verschmolzen. Bei den eingereichten Projekten sollte es sich um marktreife Innovationen handeln. Voraussetzung ist, dass die Innovation einen einzigartigen Kundennutzen bietet und/oder bestehende Produkte nachweislich verbessert. Bewerbungen für den Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation aus Sachsen-Anhalt können bis zum 1. Oktober 2017 in den Kategorien

// Innovativste Vorhaben der Grundlagenforschung
// Innovativste Projekte der angewandten Forschung
// Innovativste Produktentwicklung
// Innovativste Allianz
// Sonderpreis: Innovativstes Start-up
eingereicht werden.

Zur bewährten Jury unter Vorsitz von Professor Dr. Mirko Peglow gehören sachverständige Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Industrie und Handwerk.

Die Preisverleihung findet am Mittwoch, den 6. Dezember in Halle (Saale) statt.

Ausführliche Informationen zu den Teilnahmebedingungen und Jurymitgliedern finden Sie online unter http://www.hugo-junkers-preis.de/startseite/

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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Multimodale Verkehrsentwicklung in Sachsen-Anhalt

Multimodale Verkehrsentwicklung in Sachsen-Anhalt

(Mynewsdesk) Einladung zum transport logistic Pressefrühstück am 10. Mai 2017 um 9.30 Uhr, Messe München GmbH, Gemeinschaftsstand Sachsen-Anhalt Halle B3, Stand 214

Zusammenspiel der Verkehrsträger stärken und Voraussetzungen für ein effizientes Logistikmanagement optimieren

Mit Straßen von mehr als 11.000 Kilometern Länge, rund 3.100 Kilometern Gleisanlagen, dem zweitgrößten Frachtflughafen Deutschlands in Halle/Leipzig sowie mit fast 600 km schiffbaren, modernen Binnenwasserstraßen und 18 Häfen/Umschlagstellen ist Sachsen-Anhalt schon bestens vernetzt. Dennoch wollen Bund und Land bis 2030 weitere zwei Milliarden Euro investieren, um den europaweit bedeutenden Logistikstandort fit für die Zukunft zu machen. In das Netz der Bundesfern- und Landesstraßen sollen allein 2017 rund 327 Millionen Euro investiert werden.

Mit einem Umsatz von durchschnittlich drei Milliarden Euro jährlich hat sich die Logistikbranche in Sachsen-Anhalt auf einem konstant hohen Niveau etabliert. Heute arbeiten rund 30.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in etwa 3.000 Logistikunternehmen. Zukünftig wird die Region vom steigenden Umschlag der deutschen Seehäfen profitieren: Laut Seeverkehrsprognose 2030 wächst der Gesamtumschlag der Nord- und Ostseehäfen zwischen 2010 und 2030 von 269 auf 468 Millionen Tonnen. Nach Angaben des Seehafenverbandes stößt der Hafenhinterlandverkehr jedoch schon heute an seine Kapazitätsgrenzen. Deshalb sind Standorte wie Hamburg auf verkehrsübergreifende Logistikketten angewiesen, um die wachsenden interkontinentalen Warenströme in das europäische Hinterland zu transportieren. Hier hat Sachsen-Anhalt in den letzten zwei Jahrzehnten eine leistungsfähige Basis zur Stärkung seiner Hafenhinterlandfunktion geschaffen. Die wichtigsten Häfen im Land an Mittellandkanal und Elbe bieten für Schwerlast- und Massengüter- und Containertransporte günstige trimodale Anbindungen. Das Bundesland verfügt über ausreichend erschlossene Flächen an den Verkehrswegen, um den Kapazitätsmangel in den deutschen Seehäfen abzufedern.Mit dem Abtransport von Gütern der großen Nord- und Ostseehäfen sichert sich Sachsen-Anhalt seine Rolle als bedeutende Logistikdrehscheibe in Mitteleuropa. In wenigen Jahren wird überdies eine neue Güterverkehrsachse im Elbkorridor auf einer bestehenden Schienenstrecke durch den Osten Deutschlands fertiggestellt. Für den Hinterlandverkehr bedeutet das eine Steigerung der Kapazität auf mehr als 200 Züge täglich, statt der bisherigen 70. Das ist eine signifikante Aufwertung des Verkehrskorridors entlang der Elbe als Teil des transeuropäischen Verkehrsnetzes.

Im Rahmen eines Pressefrühstücks wollen wir mit Ihnen darüber ins Gespräch kommen, was wir in Sachsen-Anhalt tun, um gemeinsam mit Verladern und Transporteuren die Potenziale von Fahrrinnen und Gleisen zu stärken. Folgende Gesprächspartner stehen Ihnen zur Verfügung:

* Thomas Webel, Minister für Landesentwicklung und Verkehr Sachsen-Anhalt
* Michael Koch, Geschäftsführer der Mitteldeutschen Eisenbahn GmbH und Vorsitzender des Landeslogistikbeirates
* Hergen Hanke, Geschäftsführer BCF Börde Container Feeder GmbH
Medienvertreter/innen sind herzlich eingeladen:

Wann: 10. Mai 2017 um 9.30 Uhr

Wo: Messe München GmbH, Messegelände, 81823 München/ Stand Sachsen-Anhalt in Halle B3, Stand 214

Bitte akkreditieren Sie sich vorab per Email an luisa.kittner@img-sachsen-anhalt.de
Aktuelle Informationen zum Gemeinschaftsstand Sachsen-Anhalt finden Sie hier.

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Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

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Sachsen-Anhalt auf der HANNOVER MESSE 2017

Sachsen-Anhalt auf der HANNOVER MESSE 2017

(Mynewsdesk) Wirtschaftsminister Professor Dr. Armin Willingmann: „Wir brauchen die besten Ideen und müssen schneller und effizienter als bisher von der Idee zum Markterfolg kommen.“

„Integrated Industries – Creating Value“ – unter diesem Motto treffen sich rund 6.500 Aussteller aus 70 Nationen und rund 2.500 internationale Journalisten mit mehr als 200.000 Fachbesuchern vom 24. bis 28. April zur größten Industrie-Leistungsschau weltweit, der HANNOVER MESSE. Am Gemeinschaftsstand des Landes Sachsen-Anhalt in Halle 4/G05 werden zehn kleine und mittelständische Unternehmen Anwendungsbeispiele für die Industrie 4.0, einzigartige Lösungen für die Vernetzung, neue Produkte sowie zukunftsweisende Systemlösungen präsentieren.

„Zentrale Herausforderungen für unsere Wirtschaft – wie Globalisierung oder Digitalisierung – bieten neue Chancen und sind zentrale Motoren unseres Wirtschaftswachstums. Damit wir unseren wirtschaftlichen wie gesellschaftlichen Wohlstand auch künftig halten können und auf den Weltmärkten erfolgreich bleiben, brauchen wir die besten Ideen. Und wir müssen schneller und effizienter als bisher von der Idee zu Markteintritt und -erfolg gelangen. Dazu haben wir eine bessere, technologieoffene Innovationsförderung auf den Weg gebracht, die eine stärkere Fokussierung gerade auf die kleinen und mittelständischen Unternehmen im Sachsen-Anhalt hat“, sagt Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Professor Dr. Armin Willingmann heute zum Start der HANNOVER MESSE.

Premiere am Landesgemeinschaftsstand in Hannover hat beispielsweise die MEWA GmbH aus Wanzleben, Spezialist für die Produktion von Präzisionsbauteilen im Bereich der Metallbearbeitung, vorrangig im Schienenfahrzeugbau und der Medizintechnik. Das familiengeführte Unternehmen bearbeitet das Rohmaterial nach individuellen Kundenwünschen zu Präzisionsprodukten. Zum Portfolio gehören sämtliche Metallbearbeitungen: von Drehen, Fräsen, Lasern, Scheren und Kanten, über die Verarbeitung von Einpressteilen, Schweißen auf höchstem Zertifizierungslevel, Pressen, CAD/CAM, Kleben, Eloxieren, Galvanisieren und Verzinken bis hin zum Lackieren nach DB-Vorgaben und Pulverbeschichtungen. Das Unternehmen kommt aus dem Stahlhandel, will aber den Anteil der Produktion in den kommenden Jahren deutlich vergrößern. „Dafür nutzen wir die Hannover Messe als Sprungbrett“, so Geschäftsführerin Stefanie Franke.

Zur Produktpalette der Wellco-Drill GmbH aus Stendal gehören maßgeschneiderte und innovative Bohranlagen, mit denen Grundwasser in bis zu mehreren hundert Meter Tiefe erschlossen werden kann. Wellco-Drill bereitet sich auf den Ausbau und die Wiederbelebung der Kundenbeziehungen im In- und Ausland vor. Dabei helfen internationale Vertriebspartner in Österreich, Dänemark, Norwegen, in den Niederlanden oder Ungarn. Das Unternehmen wurde bereits vor 38 Jahren im niedersächsischen Celle vom gegründet. „Im Dezember 2015 haben wir den Betrieb Stendal aus der Insolvenzmasse mit dem Personalbestand von zehn Mitarbeitern aufgekauft“, sagt Geschäftsführer Frank Lösche. Inzwischen ist die mit Mitarbeiterzahl schon um mehr als das Doppelte gestiegen, darunter auch drei Auszubildende. Der Neuanfang ist zugleich eine Rückbesinnung auf die Wurzeln des Unternehmens, ergänzt mit den moderneren Technologien von Industrie 4.0. „Wir wollen uns wieder auf Bohrausrüstungen für Brunnenbau sowie künftig auch Erdwärme/Geothermie konzentrieren“, kündigt der Geschäftsführer von Wellco-Drill an.

Die TESVOLT GmbH aus Lutherstadt Wittenberg zeigt, wie mit Batteriesystemen, die bis zu zehn Prozent mehr Gesamtwirkungsgrad erreichen, für Strom gesorgt werden kann. Und dies nicht nur in Deutschland, sondern auch in Sibirien, Kasachstan, Indonesien, Großbritannien, Spanien, auf den Philippinen und im afrikanischen Mali. „Wir starten von Europa aus in die Welt, um den Energiespeichermarkt zu revolutionieren“, sagt Key Account Manager Mathias Zdzieblowski. „Unsere Gespräche bei Messeauftritten machen deutlich, dass sich gerade ein Wandel im Bewusstsein unserer Kunden vollzieht. Unternehmer wollen nicht den Strompreisschwankungen ausgeliefert sein“. Gemeinsam mit Samsung SDI entwickelte das Unternehmen ein Batteriemodulsystem mit 30 Jahren Lebensdauer. „BMW hat diese Batterie in seinen Elektroautos – und wir in unserem neuen Speicher“, sagt Daniel Hannemann „Unser neuer Stromspeicher hat einen Wirkungsgrad von sagenhaften 98 Prozent, weil wir jetzt auch die Ladeströme von Modul zu Modul optimiert haben. Zudem überwacht unser Batteriemanagementsystem den Zustand jeder einzelnen Zelle. So können Schäden schon vorbeugend vermieden werden“, so Firmenchef Daniel Hannemann.

Auf Wachstumskurs ist auch die AMS – Arneburger Maschinen- und Stahlbau GmbH aus dem Norden Sachsen-Anhalts. Egal, ob Wohnungsbau in Dubai, Müllverbrennung in China, Kraftwerkstechnik in Griechenland – die AMS liefert Komponenten, Sondermaschinen und Anlagentechnik für den Einsatz auf Baustellen, in Häfen, in Kraftwerken und in der Montanindustrie. Mit der Fertigstellung einer neuen Werkhalle und dank der Anbindung an den Elb-Hafen will AMS künftig in einer höheren Liga mitspielen: Ab Frühsommer können bis zu 100 Tonnen schwere Bauteile gehoben, verladen und auch auf den Wasserstraßen transportiert werden. 1996 als Familienunternehmen mit zehn Mitarbeitern gestartet, ist AMS seither kontinuierlich gewachsen Durch ein breites Portfolio konnten bisher viele konjunkturelle Schwankungen ohne große Probleme ausgeglichen werden, erklärt Christoph Balle, bei AMS für die Produktplanung zuständig. Mehr als 150 Mitarbeiter sind inzwischen in der AMS-Gruppe im Maschinenbau, Kranbau oder Service tätig.

„Ich bin immer wieder beeindruckt zu sehen, wie sehr unsere Unternehmen sich bereits auf die fortschreitende Digitalisierung in ihren Produktionsprozessen, aber auch in allen anderen Teilbereichen der Wirtschaft eingestellt haben. Das Digitalisierung und Internationalisierung die zentralen Schlüssel für die Zukunftsfähigkeit sind, ist tief im Bewusstsein der auf der Messe präsenten Unternehmerschaft verankert“, sagt Minister Willingmann.

Minister Willingmann macht deutlich, wie wichtig Messeteilnahmen gerade im Hinblick auf die notwendige Internationalisierung sind: „Die HANNOVER MESSE ist außerordentlich wichtig für Sachsen-Anhalts Industrie, denn die Größe zahlreicher Unternehmen erschwert den Eintritt in internationale Märkte. Im Export mussten unsere Unternehmen im vergangenen Jahr Rückschläge verkraften. Umso wichtiger ist es, dass wir in der neuen Strukturfondsperiode auch für Messeteilnahmen von KMU zusätzliche Mittel mobilisieren können, damit sich unsere Unternehmen wie jetzt in Hannover einem Weltpublikum präsentieren, um neue Kontakte knüpfen können.“

Wirtschaftsminister Professor Dr. Armin Willingmann wird sich bei den Ausstellern aus Sachsen-Anhalt am Dienstag, den 25. April, informieren, Wissenschaftsstaatssekretär Dr. Jürgen Ude besucht die HANNOVER MESSE am 26. April, Wirtschaftsstaatssekretär Thomas Wünsch am 27. April 2017.

Wir laden Sie herzlich zur Berichterstattung nach Hannover ein.

weitere Informationen:

Weitere Aussteller am Stand des Landes Sachsen-Anhalt auf der HANNOVER MESSE 2017 sind:

* dGW Gummiwerke AG
* awab Umformtechnik und Präzisionsmechanik GmbH
* SeCo Thale GmbH
* Thermoplast GmbH
* JS Lasertechnik GmbH
* PHM Industrieanlagen GmbH
Der Messestand wird im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung realisiert und mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) finanziert.

Die mitteldeutschen Forschungseinrichtungen, darunter 21 Projekte und Exponate aus den Universitäten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Sachsen-Anhalt, zeigen ihre zukunftsweisenden Entwicklungen am Gemeinschaftsstand „Forschung für die Zukunft“ in Halle 2/A38.

Zahlreiche weitere Unternehmen aus Sachsen-Anhalt werden als Einzelaussteller in Hannover vertreten sein, u.a. die CG Drives & Automation Germany GmbH aus Wernigerode, die Dell Halle GmbH oder die Magdeburger Unternehmen Jan Bilin GmbH.

Als Aussteller in thematischen Spezialpräsentationen werden beispielsweise HYPOS und das Spitzencluster BioEconomy dabei sein.

Weitere Informationen zum Thema Industrial Automation: HIER haben Ingenieure die besten Anlagen. Was Industrial Automation für sie bedeutet, erzählen die Laempe Mössner Sintro GmbH, die NTN Antriebstechnik GmbH sowie die JS Lasertechnik GmbH aus Sachsen-Anhalt in Filmbeiträgen unter www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/industrial_automation

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Nur wer auf moderne Automatisierungstechnologien setzt, wird im digitalen Wettlauf vorne liegen

Nur wer auf moderne Automatisierungstechnologien setzt, wird im digitalen Wettlauf vorne liegen

(Mynewsdesk) Sachsen-Anhalt – Hier haben Ingenieure die besten Anlagen

Die längste Fertigungsstrecke, die bei der Rubicon Gummitechnik und Maschinenbau GmbH in Halle (Saale) je entwickelt und gebaut wurde, ist knapp 90 Meter lang. Sie arbeitet in Südkorea. Das Unternehmen ist Spezialist in der Fertigung von Extrusionsanlagen für die gesamte gummiverarbeitende Industrie und liefert maßgeschneiderte Lösungen weltweit an Hersteller von technischen Gummierzeugnissen, die Reifen- und die Kabelindustrie. Profile aus halleschen Anlagen dichten weltweit Autoscheiben ab. Oder Glasfensterfassaden von Wolkenkratzern. Zudem liefern Rubicon Extrusionsanlagen Silikonprodukte, etwa Kathederschläuche in der Medizin. „Die Produktionslinien wurden in mehr als 60 Länder geliefert. In unserem Spezialgebiet, Maschinen und Anlagen für die Herstellung von Schläuchen in der Automobilindustrie, sind wir die Nummer eins in Deutschland“, sagt Geschäftsführer Dr. Christian Köhler, der die Rubicon Gummitechnik und Maschinenbau GmbH Anfang der 1990er Jahre mit aufgebaut hat. Der Exportanteil liege inzwischen bei rund 80 Prozent.

Vor allem mittelständische Unternehmen wie die Rubicon GmbH machen Sachsen-Anhalt zu einer Hochleistungsregion im Maschinen- und Anlagenbau. 150 Jahre Erfahrung bilden die Grundlage für die bedeutendste aller Branchen im Bundesland. Rund 4,1 Milliarden Euro erarbeiteten über 27.000 Beschäftigte in den 338 Unternehmen im Jahr 2015. Einst Schwermaschinenbau-Zentrum, ist heute die Kernkompetenz die Hightech-Produktion für Produzenten und Zulieferer der Maschinen- und Anlagenbaubranche weltweit gefragt. Automatisierung und Digitalisierung sind dabei Schlüsselthemen. 2013 hat deshalb auch Christian Köhler eine weitere Firma mitbegründet, die Rubicon Automation GmbH. Das Unternehmen liefert die Steuerungen für die Rubicon-Extruder, entwickelt und baut aber auch spezielle Fördertechnik, beispielsweise für die Lebensmittelindustrie, und maßstabgerechte Robotertechnik.

Sachsen-Anhalt setzt auch künftig auf die Kompetenz seiner Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau. 2014 beschloss die Landesregierung die „Regionale Innovationsstrategie Sachsen-Anhalt 2014 bis 2020“. Kern dieser Strategie ist es, die Spezialisierungsvorteile für ein intelligentes, nachhaltiges und sozial integratives Wachstum zu nutzen und weiterzuentwickeln. Dafür orientiert Sachsen-Anhalt auf sogenannte Leitmärkte, in denen gesellschaftliche, soziale und ökologische Bedarfe nachfragewirksam werden. Einer dieser Zukunftsmärkte heißt „Energie, Maschinen- und Anlagenbau und Ressourceneffizienz“. Als eines der führenden Bundesländer bei der Nutzung erneuerbarer Energien nutzt Sachsen-Anhalt in diesem Zukunftsmarkt den bestehenden Technologievorsprung bei regenerativen Energieanlagen. Ziel: Regenerative Technologien, hochflexible Produktionsabläufe und eine ressourcenschonende Kreislaufwirtschaft werden systemisch vernetzt

Im Leitmarkt Energie, Maschinen- und Anlagenbau und Ressourceneffizienz arbeiten Unternehmen mit Universitäten und wissenschaftlichen Einrichtungen in mehreren Netzwerken und Clustern zusammen. Dazu gehören das Cluster Sondermaschinen- und Anlagenbau, das Spitzencluster Kreislauf- und Ressourcenwirtschaft oder das Innovationscluster ER-WIN (Intelligente, energie- und ressourceneffiziente regionale Wertschöpfungsketten in der Industrie) mit dem regionalen „Wachstumskern Fluss-Strom Plus“. In diesem Bündnis entwickeln 19 Unternehmen und sieben Forschungseinrichtungen modernste mobile Wasserkraftwerke für Fließgewässer mit geringem Gefälle. „Wir wollen die Technologie- und Produktführerschaft Sachsen-Anhalts und Mitteldeutschlands in Europa und auch weltweit auf- und ausbauen“, sagt Mario Spiewack. Der Ingenieur leitet das Flusswasserkraft-Bündnis mit Sitz an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, dessen Mitglieder bereits konkrete Projekte an Bode und Elbe in Sachsen-Anhalt realisiert haben. So wird gemeinsam mit der SIBAU Genthin GmbH & Co. KG und dem Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung (IFF) ein Vector-Forschungsversuchsträger in der Elbe genutzt. Er dient Unternehmen und Forschungsinstituten, Technikern und Ökologen als Versuchsbasis. Das gemeinsame Ziel ist die ökologisch verträgliche und zugleich wirtschaftliche Nutzung der Wasserkraft.

Auch die AEM – Anhaltische Elektromotorenwerk Dessau GmbH nutzt die Möglichkeiten, die die diversen Forschungsunternehmen in Sachsen-Anhalt bieten. Der Sondermaschinenbauer lieferte bereits mehr als 12.000 Maschinen, wie z.B. Generatoren für Wasserkraft und Schiffbau sowie Motoren für Bergbau-, Förder-, Baumaschinen und Prüfstände, in über 70 Länder weltweit. Trotz dieses Erfolges sieht Geschäftsführer Reiner Storch die zwingende Notwendigkeit, Produkte neu- und weiterzuentwickeln, um auf dem Weltmarkt bestehen zu können. „Bei großen Entwicklungsprojekten greifen wir flankierend auf die Unterstützung von Universitäten, An-Instituten, dem Fraunhofer Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung (IFF) und andere zurück, weil wir dafür die Manpower nicht haben, und natürlich bei Entwicklungsbausteinen, bei denen wir über das notwendige Know-how nicht verfügen, weil es nicht zu unserer Kernkompetenz gehört – wie beispielsweise ein aktuell beantragtes Projekt zum Thema Condition-Monitoring“, so Storch.

Das Bundesland Sachsen-Anhalt setzt auf den Leitmarkt Energie, Maschinen- und Anlagenbau und Ressourceneffizienz. Die Voraussetzungen sind gut, vor allem durch die dichte, maschinenbaunahe Forschungslandschaft. Im Land gibt es zudem auf Ingenieurnachwuchs spezialisierte Universitäten, an denen derzeit rund 11.000 Studenten und Studentinnen der Ingenieurwissenschaften eingeschrieben sind.

Einblicke in die Leistungsfähigkeit der Branche können Sie beispielsweise auf der Hannover Messe nehmen. Am Gemeinschaftsstand des Landes Sachsen-Anhalt in Halle 4/G05 werden zehn kleine und mittelständische Unternehmen Anwendungsbeispiele für die Industrie 4.0, einzigartige Lösungen für die Vernetzung, neue Produkte sowie zukunftsweisende Systemlösungen präsentieren.

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Präzision entsteht aus Erfahrung: Wie die mittelständische MEWA GmbH Schritt für Schritt die Digitalisierung meistert

Präzision entsteht aus Erfahrung: Wie die mittelständische MEWA GmbH Schritt für Schritt die Digitalisierung meistert

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Wie die mittelständische MEWA GmbH Schritt für Schritt die Digitalisierung meistert

Wenn Stefanie Franke, seit Januar 2008 Geschäftsführerin der MEWA GmbH, über die Digitalisierung in ihrem Unternehmen nachdenkt, fallen ihr sofort die automatisierten Prozesse an ihren Maschinen und in der Verwaltung, vernetzte Geräte und digitalisierte Abläufe ein. Das mittelständische Unternehmen aus der Magdeburger Börde stellt sich den Herausforderungen der Digitalisierung Schritt für Schritt.

Die Digitalisierung im mittelständischen Unternehmen aus dem Zuckerdorf Klein Wanzleben hat längst begonnen. Erste Maßnahme auf diesem Weg war die Investition in einen neuen Maschinenpark. „Mit den wachsenden Anforderungen haben wir uns entschieden unsere Maschinen rundum zu erneuern“, erzählte Stefanie Franke. Dazu zählen unter anderem die Abkantpresse und die Tafelschere, die erst seit Ende vergangenen Jahres im Einsatz sind. Und mit den neuen Maschinen haben sich auch die Arbeitsprozesse verändert.

Erfahren Sie HIER mehr.

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Die Revolution auf dem Energiespeichermarkt

Die Revolution auf dem Energiespeichermarkt

(Mynewsdesk) Tesvolt aus Wittenberg entwickelt Batteriesysteme neuester Generation

Die Energiewende wirft viele Fragen auf. Die Tesvolt Speichertechnologie GmbH aus Lutherstadt Wittenberg hat Antworten – explizit für Gewerbetreibende, Industrieunternehmen und Kommunen. Das Startup-Unternehmen entwickelt Batteriespeíchersysteme für den aus der Natur gewonnenen Strom und hat sich damit auf dem internationalen Markt platziert. Auf der Hannover Messe präsentiert Tesvolt einen Stromspeicher neuester Generation.

Mathias Zdzieblowski legt Fotos von einem Tesvolt-Projekt auf den Tisch: Eine riesige Speicheranlage steht im roten Licht der untergehenden Sonne von Afrika. „Tesvolt“ steht auf der Arbeitskleidung der Ingenieure. Die Technologien dieses jungen Unternehmens aus Lutherstadt Wittenberg speichern Energien aus natürlichen Ressourcen und gewährleisten eine stabile Stromversorgung – ein enormer Gewinn für Gegenden, in denen es kaum leistungsfähige Stromnetze gibt. Mathias Zdzieblowski ist Key Account Manager. Er betreut wichtige Tesvolt-Kunden. „Wir haben zusammen mit afrikanischen Ingenieuren diesen Megaspeicher aufgebaut. Er versorgt Wasserpumpen und Sprenger kontinuierlich mit Strom, um eine 2000-Hektar-Fäche zu bewässern“, erzählt er. Landwirtschaftliche Betriebe würden dort jetzt aufgebaut, die in absehbarer Zukunft 1200 Farmer mit Arbeit und Nahrungsmitteln versorgen.

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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Magdeburger Unternehmen unter Hochspannung

Magdeburger Unternehmen unter Hochspannung

(Mynewsdesk) Premiere auf der Hannover Messe 2017:

Jan Bilin GmbH will mit Produkten zum Blitz- und Überspannungsschutz auf dem Weltmarkt mitmischen

Die Aufbruchsstimmung in der Jan Bilin GmbH ist fast greifbar. In den Räumen des Magdeburger Unternehmens stehen Prototypen verschiedener Produkte. In den Büros sitzen Mitarbeiter unterschiedlichster Nationalitäten, die sich abwechselnd auf Deutsch oder Englisch austauschen. Und, wer dem Geschäftsführer gegenüber sitzt, erfährt in kurzer Zeit sehr viel über das, was sich am Standort in Sachsen-Anhalts Landeshauptstadt demnächst alles tun soll – eine ganze Menge. „Wir sitzen in den Startlöchern“, sagt Jörg Müller. Im März bringt das Unternehmen, das sich im Bereich Blitz- und Überspannungstechnik mit einer patentierten Neuheit einen Namen machen möchte, seine erste Produktlinie auf den Markt, die „Black Series“. Im Herbst soll die „Green Series“ folgen. Zum Ende des Jahres ist der Umzug inneue Geschäftsräume im Magdeburger Ostengeplant. Der Kauf des Grundstückes mit einer Fläche von 10.000 Quadratmetern ist geschlossen. Die Arbeiten laufen. Und im April stellt das Magdeburger Unternehmen auf der Hannover Messe,in Halle 13 am Stand B23 erstmals einige Produkte vor, mit denen esinternationale Märkte erobern will.

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Presseeinladung: Sachsen-Anhalt auf der HANNOVER MESSE 2017

(Mynewsdesk) HIER HABEN INGENIEURE DIE BESTEN ANLAGEN.: Sachsen-Anhalts Mittelständler präsentieren innovative Produkte auf dem internationalen Marktplatz für Forschungsergebnisse und zukunftsweisende, industrielle Entwicklungen

„Integrated Industries – Creating Value“ – unter diesem Motto treffen sich rund 6.500 Aussteller aus 70 Nationen und rund 2.500 internationale Journalisten mit mehr als 200.000 Fachbesuchern vom 24. bis 28. April zur größten Industrie-Leistungsschau weltweit, der HANNOVER MESSE.

Am Gemeinschaftsstand des Landes Sachsen-Anhalt in Halle 4/G05 werden zehn kleine und mittelständische Unternehmen Anwendungsbeispiele für die Industrie 4.0, einzigartige Lösungen für die Vernetzung, neue Produkte sowie zukunftsweisende Systemlösungen präsentieren:

* Zum ersten Mal in Hannover dabei ist beispielsweise die MEWA GmbH aus Wanzleben, Spezialist für die Produktion von Präzisionsbauteilen im Bereich der Metallbearbeitung, vorrangig im Schienenfahrzeugbau und der Medizintechnik.
* Wellco-Drill aus Stendal präsentiert seine maßgeschneiderten und innovativen Bohranlagen vor Ort.
* Die Tesvolt Speichertechnologie GmbH aus Lutherstadt Wittenberg zeigt, wie mit Batteriesystemen, die bis zu zehn Prozent mehr Gesamtwirkungsgrad erreichen, für Strom gesorgt werden kann. Und dies nicht nur in Deutschland, sondern auch in Sibirien, Kasachstan, Indonesien, Großbritannien, Spanien, auf den Philippinen und im afrikanischen Mali.
Außerdem präsentieren sich auf der HANNOVER MESSE (Halle 4/Stand F03) unter anderem auch die Halle Saale Investvision, der Landkreis Stendal und der Altmarkkreis Salzwedel, die sowohl die Unternehmen aus ihren Regionen unterstützen als auch um weitere Ansiedlungen und Kooperationen werben.

Die mitteldeutschen Forschungseinrichtungen, darunter 21 Projekte und Exponate aus den Universitäten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Sachsen-Anhalt, zeigen ihre zukunftsweisenden Entwicklungen am Gemeinschaftsstand „Forschung für die Zukunft“ in Halle 2/A38. Untern anderem werden folgende spannende Projekte vorgestellt:

* Das wasserkraftbasierte autonome Versorgungssystem der Ingenieurgesellschaft für Angewandte Mechanik IGAM aus Barleben, entwickelt an der Hochschule Magdeburg-Stendal. Das Prinzip der mobilen Anlage zur Trinkwassergewinnung aus Oberflächenwasser ist simpel: Eine Schiffsmühle, bei der ein Wasserrad ein Aggregat antreibt. Da die Energie des Wassers immer vorhanden ist, kann die Anlage rund um die Uhr betrieben werden. Neben der Trinkwasserversorgung kann die Anlage auch zur Feldbewässerung genutzt werden. Weitere Einsatzmöglichkeiten ergeben sich nach Naturkatastrophen, bei denen die Infrastruktur zerstört wurde.
* Das Smart Lighting Konzept der Hochschule Anhalt aus Köthen, mit dem in Randgebieten von Städten und Ortschaften bis zu 90 Prozent der Energie eingespart und die unnötige Lichtbelastung in der Nacht deutlich verringert wird. Das System erfasst Fußgängerbewegungen, berechnet die erforderlichen Beleuchtungszonen und schaltet nur die benötigten Bereiche hell. Es wird nicht nur weniger elektrische Energie verbraucht, sondern auch die Nutzungsdauer der Lampen erhöht sich.
Zahlreiche weitere Unternehmen aus Sachsen-Anhalt werden als Einzelaussteller in Hannover vertreten sein, u.a. die CG Drives & Automation Germany GmbH aus Wernigerode, die Dell Halle GmbH oder das deutsch-chinesische Magdeburger Start-Up Jan Bilin.

Als Aussteller in thematischen Spezialpräsentationen werden beispielsweise HYPOS und das Spitzencluster BioEconomy dabei sein. HYPOS wird gemeinsam mit dem Fraunhofer IMWS Technologien zur Wasserstofferzeugung, -speicherung und zum -transport Brennstoffzellensysteme und -anwendungen sowie Energiespeicher als Themen adressieren. Beim Spitzencluster BioEconomy stehen aktuelle Projektergebnisse im Mittelpunkt. Für das Cluster spielt der nachwachsende Rohstoff Holz eine zentrale Rolle: Mit seinen vielfältigen Einsatzmöglichkeiten beschäftigen sich die Industrie- und Forschungspartner: Buchenholz statt Stahl oder Beton in der Bauwirtschaft sowie innovative Materialien aus Aufschlussprodukten von Holzstoffresten für moderne Kunststoffe, die beispielsweise in der Automobilbranche Anwendung finden.

Wirtschaftsminister Professor Dr. Armin Willingmann wird sich bei den Ausstellern aus Sachsen-Anhalt am Dienstag, den 25. April, informieren, Wirtschaftsstaatssekretär Thomas Wünsch besucht die HANNOVER MESSE am 26. April, Wissenschaftsstaatssekretär Dr. Jürgen Ude am 27. April 2017.

Partnerland der diesjährigen HANNOVER MESSE ist Polen. Das Land ist einer der wichtigsten Partner für Sachsen-Anhalts Wirtschaft und führte 2016 die Liste der Top Exportländer mit 1.436.985.771 Milliarden Euro vor Großbritannien und Frankreich an. Bei den Einfuhren belegte Polen mit 1.416.452.080 Milliarden Euro Platz zwei vor der Russischen Föderation.

Aktuelle Informationen, Links zu den Ausstellern, zu den Exponaten und Projekten der Hochschulen am mitteldeutschen Forschungsstand sowie zu den gemeldeten Einzelausstellern aus Sachsen-Anhalt finden Sie HIER.

Wir laden Sie herzlich zur Berichterstattung nach Hannover ein.

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Bohrausrüstungen aus Sachsen-Anhalt

Bohrausrüstungen aus Sachsen-Anhalt

(Mynewsdesk) WELLCO DRILL setzt in Stendal auf Rückbesinnung und Industrie 4.0

Die Bohranlagen und -Ausrüstungen des Unternehmens WELLCO DRILL sind seit Jahrzehnten ein Zeichnen für Qualität, Langlebigkeit und Verlässlichkeit made in Germany. Aktuell fertigt das Unternehmen an seinem Standort in Stendal (Sachsen-Anhalt) mit 23 Mitarbeitern. In den nächsten Jahren will WELLCO DRILL sein Engagement beim Brunnenbau zur Grundwassergewinnung und bei Bohrungen für die Erdwärmenutzung/Geothermie verstärken. Als eine unter 30 Firmen ist WELLCO DRILL für den diesjährigen Mittelstandspreis nominiert.

In der großen Werkshalle des Unternehmens in Stendal herrscht unüberhörbar viel Betriebsamkeit. „In unserem Maschinenpark befinden sich konventionelle wie auch moderne, CNC gesteuerte Drehmaschinen sowie Anlagen zur Spanabhebenden Bearbeitung und zum Schweißen“, sagt Frank Lösche, Geschäftsführer der WELLCO-DRILL GmbH in Stendal. Stahlbau-Arbeiten bilden das Hauptgeschäft – von der kostengünstigen, individuellen Fertigung von Bauteilen über die Baumaschinen-Reparatur bis zu komplexen Serienfertigungen.

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IKT Sachsen-Anhalt: Starker Motor für Innovation und Wachstum

IKT Sachsen-Anhalt: Starker Motor für Innovation und Wachstum

(Mynewsdesk) Gute Rahmenbedingungen beflügeln Vielfalt und Dynamik in der IKT Branche Sachsen-Anhalts

Cloud Computing, Big-Data-Analysen, Netzwerksicherheit, E-Health und Augmented Reality sind aktuelle Schlagworte, die für moderne Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) stehen. Unterstützt von der Landesregierung helfen sie dabei, die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen zu stärken und zukunftsweisende Arbeitsplätze in Sachsen-Anhalt zu schaffen.

Sachsen-Anhalt setzt als wichtigen Wirtschafts-Motor auf die Innovationskraft junger Unternehmen aus der Informations- und Kommunikationsbranche. Weit über 500 innovative und teils international agierende IKT-Unternehmen mit rund 14.600 sozialversichert Beschäftigten sind derzeit im Land ansässig. Die Mehrzahl dieser Firmen ist in der Softwareentwicklung sowie im Bereich IT-Services für andere Unternehmen tätig. Hier wächst ein Potential heran, das wir brauchen, um die Digitalisierung in Sachsen-Anhalt voranzubringen und Zukunftsaufgaben zu bewältigen. 

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HIER Schafft IT Zukunft: Wirtschafts- und Wissenschaftsminister Willingmann besucht in der nächsten Woche die CeBIT 2017

(Mynewsdesk) Wirtschafts- und Wissenschaftsminister Willingmann besucht in der nächsten Woche die CeBIT 2017: „Leistungsstarke Hochschulen und hervorragend ausgebildete Fachkräfte tragen entscheidend zum Erfolg der IT-Branche bei“

Magdeburg/Hannover. Cloud-Computing, IT-Safety und E-Health – unter diesen Themenschwerpunkten präsentiert sich die sachsen-anhaltische IT-Branche auf der diesjährigen CeBIT, die vom 20. bis 24. März in Hannover stattfinden wird. Auf dem Landesstand in Halle 6 / Stand B47 werden die Unternehmen ihre kreativen und innovativen Lösungen in den genannten Bereichen vorstellen und damit das große Innovationspotential des Landes unter Beweis stellen. Ergänzt wird die Präsenz durch die Beteiligung der Hochschulen des Landes am mitteldeutschen Gemeinschaftsstand „Forschung für die Zukunft“ in Halle 6 / Stand B24 sowie durch weitere Einzelaussteller aus Sachsen-Anhalt.

Rund 550 wachstumsstarke, innovative und teilweise weltweit agierende Unternehmen sind in Sachsen-Anhalt im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie tätig, darunter viele kleine und mittelständische Firmen aber auch Global Player wie DELL, IBM und T-Systems. Wirtschafts- und Wissenschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann sagte: „Diese Mischung ist die Basis für den Erfolg der IT-Branche in Sachsen-Anhalt. Unser Land hat sich in den vergangenen Jahren zu einer wichtigen Adresse für IT-Firmen entwickelt. Dabei tragen vor allem unsere leistungsstarken Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie die hervorragend ausgebildeten Fachkräfte entscheidend zum Erfolg der IT-Branche bei.“

Minister Willingmann und Staatssekretär Thomas Wünsch werden am Dienstag, den 21. März, ab 15.00 Uhr, die CeBIT besuchen. Medienvertreter/innen sind zur Berichterstattung herzlich eingeladen.Gern stehen Ihnen der Minister und der Staatssekretär am Landesstand für ein Gespräch zur Verfügung. Aktuelle Informationen sowie die Ausstellerliste sind verfügbar unter http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/cebit-2017.

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Hier schafft IT Zukunft – Wirtschaftsminister Willingmann auf der CeBIT 2017

(Mynewsdesk) „Das Land verfügt über ein hervorragend ausgebildetes Fachkräfte-Potenzial, das entscheidend zum großen Erfolg der IT-Branche beigetragen hat“

Magdeburg/Hannover. Cloud-Computing, IT-Safety und E-Health – unter diesen Themenschwerpunkten präsentiert sich die sachsen-anhaltische IT-Branche auf der diesjährigen CeBIT, die vom 20. bis 24. März in Hannover stattfinden wird. Auf dem Landesstand in Halle 6/ Stand B47 werden die Unternehmen ihre kreativen und innovativen Lösungen in den genannten Bereichen vorstellen und damit das große Innovationspotential des Landes unter Beweis stellen. Ergänzt wird die Präsenz durch die Beteiligung der Universitäten und Hochschulen am mitteldeutschen Gemeinschaftsstand „Forschung für die Zukunft“ in Halle 6/ Stand B24 sowie durch weitere Einzelaussteller aus Sachsen-Anhalt.

Rund 350 wachstumsstarke, innovative und teilweise weltweit agierende kleine und mittelständische Unternehmen sind in Sachsen-Anhalt im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie tätig, aber auch Global Player wie DELL, IBM und T-Systems. Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann sagte: „Diese Mischung ist die Basis für den Erfolg der IT-Branche in Sachsen-Anhalt. Das Land hat sich in den vergangenen Jahren zu einer wichtigen Adresse für IT-Unternehmen entwickelt. Die Nähe zu den universitären Einrichtungen und Hochschulen und das hervorragend ausgebildete Fachkräfte-Potenzial haben entscheidend zum großen Erfolg der IT-Branche beigetragen.“

Willingmann und Staatssekretär Thomas Wünsch werden am Dienstag, den 21. März, ab 15.00 Uhr, die CeBIT besuchen, Medienvertreter/innen sind zur Berichterstattung herzlich eingeladen.Gern stehen Ihnen der Minister und der Staatssekretär am Landesstand zum Gespräch zur Verfügung.

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TELEPORT startet Govii Der Behördenbot

(Mynewsdesk) Zukünftig Behördenauskunft rund um die Uhr

Ob neuer Reisepass für den Urlaub, ein neues Auto anmelden, einen Kita-Platz finden oder das Auto ummelden – die besten Fragen an Behörden kommen zumeist nach Feierabend. Dafür gibt es nun Govii – dem ersten deutschen Behörden-Bot. Er kennt weder Urlaub noch Feierabend und beantwortet rund um die Uhr alle Fragen an öffentliche Behörden. Mit seiner künstlichen Intelligenz greift er dazu auf den gesamten Katalog öffentlicher Leistungen sowie auf das Verzeichnis der Leistungen öffentlicher Behörden aller Ebenen – Bund, Land, Landkreis und Kommune – zurück. Ob per Internet, Skype oder z.B. per gesprochenem Wort beantwortet Govii jederzeit Anfragen zu Behördenleistungen, Zuständigkeiten, Öffnungszeiten, Kosten und Ansprechpartnern.

„Govii ergänzt die Kommunikationskanäle öffentlicher Behörden um eine zeitgemäße Komponente. Statt immer noch eine zusätzliche App zu installieren, kann der Nutzer auf natürlichem Wege mit Govii kommunizieren“ erläutert Projektleiter Thomas Fleischer. Das kann über Skype ebenso erfolgen wir über sprachgesteuerte Assistenzsysteme wie Alexa, Siri oder Cortana.

„Künstliche Intelligenz und Einbindbarkeit in die verschiedensten Kommunikationskanäle sind sicherlich wichtige Aktivposten von Govii“ stellt Thomas Patzelt, Geschäftsführer der Teleport GmbH fest. „Am Wichtigsten ist jedoch die Integration von Govii in ein bereits seit langen Jahren erprobtes Zusammenspiel von Behörden aller Ebenen. Dies ermöglicht Govii in vielen Bundesländern auf ein über viele Jahre erfolgreich aufgebautes und flächendeckendes Informationsangebot zurückzugreifen und getätigte Investitionen nachhaltig zu sichern.“

Govii ist ein Cloud-basierter Dienst, der auf verschiedene Datenbestände zurückgreift; dazu zählt der bundesweite Leistungskatalog von Verwaltungsleistungen (Leika) ebenso wie die Datenbestände der bundeseinheitlichen Rufnummer 115 sowie die Leistungs- und Verwaltungsstrukturen von sieben Bundesländern und mehr als 6.000 Kommunen. Ab der CeBIT steht Govii allen am Informationsverbund „Linie6Plus“ teilnehmenden Bundesländern sowie weiteren interessierten Anwendern zur Verfügung.

Weitere Informationen:
Govii – www.govii.de

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