Schlagwort: SaaS

BitDecoder: Paessler launcht Public BETA

IOT-DATEN VON SIGFOX-0G-GERÄTEN IN VISUELLE FORMATE ÜBERSETZEN

BitDecoder: Paessler launcht Public BETA

Nürnberg, 21. November 2019 – Der Monitoring-Experte Paessler AG gibt die Einführung des BitDecoders bekannt. Die SaaS-Anwendung decodiert den Payload von IoT-Geräten, die mit dem 0G-Netz von Sigfox verbunden sind.

Der BitDecoder wandelt die codierten Nutzdaten von IoT-Geräten im 0G-Netz in ein visuelles und leichter lesbares Format um: ein decodiertes JSON-Format. Die Anwendung soll Organisationen dabei unterstützen, komplexe Nutzdaten einfacher und effizienter zu entschlüsseln, zu strukturieren und zu verarbeiten.

Die Vorteile des BitDecoders:
– Visuelles Format – wandelt codierte hexadezimale Nutzdaten in decodiertes JSON-Format um.
– Zeitersparnis durch vordefinierte Gerätevorlagen – enthält diverse Vorlagen für mehrere Geräte, wodurch Entwicklungszeit und -aufwand gespart werden.
– Keine Programmierkenntnisse erforderlich – einfache Auswahl des Gerätetyps aus einer Vorlagenliste.
– Gehostete Infrastruktur – dedizierte Maschine und damit verbundene Wartungskosten entfallen.
– Wartungsfreundlich und flexibel anpassbar – Vorlagen kopieren und bearbeiten, um spezifische Projektanforderungen zu erfüllen.

Der BitDecoder sendet Daten direkt an einen ausgewählten Endpoint. Nutzer können einfach wählen zwischen Azure IoT Hub, AWS IoT und PRTG Network Monitor von Paessler, das einen Überblick über IT- und IoT-Infrastrukturen und -Dienste liefert. Darüber hinaus lassen sich eigene HTTP- oder MQTT-Integrationen für einen Endpunkt erstellen. Dekodierte Daten werden verarbeitet und übermittelt, aber nicht gespeichert. So behalten die Nutzer jederzeit eine vollständige End-to-End-Kontrolle.

„Der Start der Public BETA des BitDecoders ist ein wichtiger Schritt in Paesslers Bestreben, neue Lösungen im IoT-Bereich anzubieten“, sagt Helmut Binder, CEO der Paessler AG. „Dieses Produkt erweitert unser SaaS-Angebot für die Digitalisierung aller mit Sigfox 0G verbundenen Geräte. Der BitDecoder wurde entwickelt, um das Dekodieren und Transkodieren sowie die Übertragung der Payloads dieser Geräte in die Cloud so einfach wie möglich zu machen.“

Middleware-Lösung für diverse Use Cases
„Der BitDecoder dient als Daten-Turntable und Adapter zwischen dedizierten Sigfox-0G-Objekten und jeder Application Cloud. Dies ist ein wichtiges Feature, da das Sigfox-Protokoll eine eigene Datenstruktur aufweist und jeder Sigfox-0G-Gerätehersteller seinen eigenen Payload definieren kann. Der BitDecoder unterstützt Application Engineers, den IoT-Maschinencode zu lesen, zu analysieren, in ein erforderliches Format zu übersetzen und in eine beliebige Cloud zu übertragen“, sagt Aurelius Wosylus, CSO bei Sigfox Deutschland.

Hersteller von Sigfox-Sensoren stellen häufig dedizierte Cloud-Plattformen für ihre spezifischen Geräte zur Verfügung. Diese Plattformen bieten in der Regel lediglich ein Dashboard für Evaluierungszwecke. Die Anforderungen von B2B-Kunden sind jedoch viel komplexer; beispielsweise implementieren sie Lösungen an mehreren Kundenstandorten, wobei von Projektbeginn bis zum Betrieb mehrere Parteien beteiligt sein können.
Um diese Anforderungen effektiv zu erfüllen, wird ein Adapter benötigt, der verschiedene Anwendungsfälle abdeckt, in denen eine oder mehrere Kundenanwendungen verbunden sind. Dies macht eine entsprechende Middleware zu einem wichtigen Erfolgsfaktor in B2B-IoT-Umgebungen. Paesslers BitDecoder bietet eine vielseitige Lösung, um jedes Sigfox-Gerät mit jeder Plattform zu verbinden.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.paessler.com/tools/bitdecoder

Über Sigfox
Sigfox ist der Initiator des 0G-Netzwerks und weltweit führender IoT (Internet of Things)-Service-Provider. Sein globales Netzwerk ermöglicht es, Milliarden von Geräten auf einfache Weise mit dem Internet zu verbinden und dabei so wenig Energie wie möglich zu verbrauchen. Der einzigartige Ansatz von Sigfox für die Kommunikation zwischen Geräten und der Cloud adressiert die drei größten Hindernisse für die globale IoT-Einführung: Kosten, Energieverbrauch und globale Skalierbarkeit.
Heute steht das Netzwerk in 65 Ländern über 1 Milliarde Menschen zur Verfügung. Sigfox ist ISO-9001-zertifiziert und wird von einem großen Ökosystem an Partnern und führenden IoT-Playern unterstützt. So erhalten Unternehmen die Unterstützung, ihre Geschäftsmodelle zunehmend auf digitale Dienste umzustellen. Schlüsselbereiche sind unter anderem Asset Tracking und Supply Chain Management. Das Unternehmen wurde 2010 von Ludovic Le Moan und Christophe Fourtet gegründet und hat seinen Hauptsitz in Frankreich sowie Niederlassungen in München, Madrid, Boston, Dallas, San Jose, Dubai, Singapur, Sao Paulo und Tokio.

Über Paessler AG
Im Jahr 1997 revolutionierte Paessler das IT-Monitoring mit der Einführung von PRTG Network Monitor. Heute verlassen sich mehr als 200.000 IT-Administratoren in über 170 Ländern auf PRTG und überwachen mit der Lösung ihre Systeme, Netzwerke und Geräte. PRTG monitort rund um die Uhr die gesamte IT-Infrastruktur und hilft IT-Experten, Probleme zu lösen, bevor Nutzer betroffen sind. Unsere Mission ist es, technische Teams zu befähigen, ihre Infrastruktur zu managen und so maximale Produktivität zu sichern. Dazu bauen wir auf langfristige Partnerschaften und integrative, ganzheitliche Lösungen. Paessler geht über klassische IT-Netzwerke hinaus und entwickelt Lösungen zur Unterstützung digitaler Transformationsstrategien und des Internets der Dinge. Erfahren Sie mehr über Paessler und PRTG unter www.paessler.de

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Frost & Sullivan erklärt Flexera zum Market Leader für Softwarelizenzierung und Monetarisierung (SLM)

Ausgezeichnet wurde Flexera im Software Enforcement, dem größten und am schnellsten wachsenden Segment im SLM-Markt

Frost & Sullivan erklärt Flexera zum Market Leader für Softwarelizenzierung und Monetarisierung (SLM)

München, 13. November 2019 – Flexera, führender Anbieter von Lösungen für Installation, Open Source Software Scanning und Softwaremonetarisierung, erhält den 2019 Market Leadership Award von Frost & Sullivan für das Software Enforcement im Bereich Softwarelizenzierung und Monetarisierung (SLM). Die Softwarelösungen zur Durchsetzung von Lizenzvorschriften stellen bis 2025 das am schnellsten wachsende Segment im SLM-Markt dar. Das stellten die Analysten in ihrem Report “ Global Software Licensing and Monetization Market, Forecast to 2025“ fest.

Der Anteil von SLM am Markt wächst. Bis 2025 wird eine jährliche Wachstumsrate von 10,1% erwartet. Die aktuelle Schätzung für den gesamten adressierbaren Markt (TAM) liegt zwischen 3 und 4 Milliarden US-Dollar, was dem Zehnfachen der derzeitigen SLM-Marktdurchdringung entspricht. Software zur Durchsetzung von Lizenzvorschriften stellt dabei mit 54,4% das größte und am schnellsten wachsende Segment dar. Die Einnahmen daraus werden sich bis 2025 verdoppeln und schneller als der gesamte SLM-Markt wachsen. Im Vergleich dazu soll der Bereich Hardware nur um 32,3% zulegen.

Für den Report warfen die Analysten von Frost & Sullivan einen prüfenden Blick auf den SLM-Markt der letzten zehn Jahre und bewerteten führende Anbieter in sechs Kategorien. Dazu zählen hervorragende Leistung in der Wachstumsstrategie, der Implementierung sowie Marktposition, Produktqualität, Kundenzufriedenheit und Preis-Leistungs-Verhältnis. Flexera wurde dabei als Top-Anbieter eingestuft und mit dem 2019 Market Leadership Award für das Software Enforcement im Bereich Softwarelizenzierung und Monetarisierung (SLM) ausgezeichnet. Besonders hervorgehoben wurde die Monetarisierungsplattform von Flexera, die es Softwareanbietern und Geräteherstellern ermöglicht, unterschiedliche Monetarisierungsmodelle für Cloud, SaaS, IoT, On-Premise und Embedded-Anwendungen zu implementieren.

„Lösungen, mit denen sich Lizenzierungsrichtlinien durchsetzen lassen, sind weiterhin stark gefragt. Das hat Flexera erkannt und sich auf absehbare Zeit als wichtiger Marktführer etabliert. Das ist auch der Grund warum wir Flexera mit dem 2019 Market Leadership Award für das Software Enforcement auszeichnen,“ erklärt Mukul Krishna, Global Practice Head – Digital Media bei Frost & Sullivan. „Monetarisierung und Optimierung sind die Hauptaufgaben von SLM-Lösungen, und die Analytik ist ihr Schlüssel. In der heutigen softwaregetriebenen Zeit haben SLM-Anbieter die Chance, als Partner zu fungieren, und Kunden mit bewährten Taktiken und Technologien bei der digitalen Transformation zu unterstützen.“

„Wir sind stolz darauf, als einer der Marktführer für elektronische Softwarelizenzierung und Berechtigungsmanagement ausgezeichnet zu werden“, so Brent Pietrzak, SVP und General Manager Supplier Division bei Flexera. „Der Award spiegelt das Wachstum und den Erfolg wider, den Flexera im Bereich der Software-Monetarisierung verzeichnet – sowohl bei traditionellen Softwareanbietern als auch bei anderen Unternehmen und IIoT-Herstellern. Wir arbeiten eng mit unseren Kunden zusammen, um langfristig die Monetarisierung von Lösungen sicherzustellen, unter anderem durch detaillierte und umfassende Informationen zur Software-Nutzung.“

Über Frost & Sullivan:
Frost & Sullivan unterstützt als Growth Partnership Company seine Kunden visionäre Innovationen zu nutzen, um globale Herausforderungen zu meistern, und Wachstumsmöglichkeiten zu ergreifen, um langfristige Wettbewerbsfähigkeit am Markt zu sichern. Seit über 50 Jahren entwickelt Frost & Sullivan Wachstumsstrategien, sowohl für Global-1000-Unternehmen als auch für aufstrebende Firmen, dem öffentlichen Sektor und Kunden aus der Investmentbranche.

Über Flexera:
Die Lösungen von Flexera unterstützen Software- und IoT-Unternehmen bei der Umsetzung ihrer digitalen Geschäftsmodelle. Sie ermöglichen die Entwicklung und Bereitstellung sicherer Produkte sowie den Schutz des geistigen Eigentums: Mit den marktführenden Windows- und Multiplattform-Installationsprogrammen demonstrieren Softwareanbieter von Beginn an ihre Expertise. Die Minimierung von Compliance- und Sicherheitsrisiken ermöglicht es ihnen, die Vorteile von Open Source im vollen Umfang zu nutzen und ihr Unternehmen zukunftssicher aufzustellen. Die Implementation flexibler Monetarisierungsmodelle macht Unternehmen zu digitalen Marktführern, die wiederkehrende Umsätze steigern und ihre Kunden im Fokus behalten. Seit über 30 Jahren arbeiten weltweit mehr als 1.300 Teammitglieder mit Leidenschaft daran, den über 50.000 Kunden von Flexera zu helfen, ihren Geschäftserfolg weiter voran zu treiben.

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Neuer Gartner Report für Workforce Management Lösungen

Quinyx gelistet als innovative und zukunftsfähige Lösung

Neuer Gartner Report für Workforce Management Lösungen

Quinyx im Gartner Report

Quinyx, einer der führenden Anbieter von Workforce-Management Lösungen, wurde im Gartner Market Report für Workforce Management Lösungen 2019 ausgezeichnet.
Gartner ist ein weltweit tätiges Forschungs- und Beratungsunternehmen, das Beratung, Einblicke und Tools bietet. Im zweiten Jahr infolge wurde Quinyx in den Bericht aufgenommen, der Entscheider bei ihrer Suche nach einer Workforce Management (WFM) Lösung unterstützt.
Gartner’s Market Guide „wird den Verantwortlichen, die WFM-Anwendungen suchen, helfen, geeignete Anbieter zu identifizieren“, und Quinyx wurde im aktuellen Bericht als „Repräsentativer Anbieter“ gelistet.
Dem Leitfaden zufolge „werden bis 2025 40% der großen Unternehmen mit Mitarbeitern, die im Schichtbetrieb eingesetzt werden bzw. in flexiblen Arbeitszeitmodellen arbeiten, die Automatisierung nutzen, um Entscheidungen über den Personaleinsatz voranzutreiben“. Wir sind der Überzeugung, dass dies die Notwendigkeit für viele größere Unternehmen zeigt, mit der Suche und Investition in automatisierte Workforce-Management-Systeme zu beginnen.
Quinyx CEO und Gründer Erik Fjellborg kommentierte dies: „Es ist uns eine Ehre, ein zweites Mal in Folge in den neuen Market Guide von Gartner aufgenommen zu werden. Und wir sind stolz darauf, dass unsere Lösungen in diesem Jahr wieder ausgezeichnet wurden. Unsere Mission war es immer, eine glückliche und noch produktivere Belegschaft für unsere Kunden zu schaffen. Und wir glauben, dass unsere Aufnahme in diesen Bericht zum zweiten Mal in Folge zeigt, dass wir das erreichen. Das anhaltende Engagement aller unserer Mitarbeiter, erstklassige Technologielösungen für die flexible Personalplanung auf der ganzen Welt anzubieten, ist bewundernswert. Ohne das tolle Quinyx-Team wären wir nicht da, wo wir heute sind.“
Hier geht“s zum kompletten Analystenbericht von Gartner: https://www.quinyx.com/de/gartner-2019-market-guide

„Gartner, Market Guide for Workforce Management Applications, Sam Grinter, Ron Hanscome, Kelsie Marian, Ranadip Chandra, 21. August 2019.
Gartner unterstützt keine Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen, die in seinen Research-Publikationen dargestellt sind, und empfiehlt Technologie-Anwendern nicht, nur die Anbieter mit den höchsten Bewertungen oder anderen Bezeichnungen auszuwählen. Gartner Research-Publikationen bestehen aus den Meinungen der Forschungsorganisation von Gartner und sind nicht als Tatsachenaussagen zu verstehen. Gartner lehnt alle ausdrücklichen oder stillschweigenden Garantien in Bezug auf diese Forschung ab, einschließlich aller Garantien der Marktgängigkeit oder der Eignung für einen bestimmten Zweck“.

Über Quinyx
Quinyx ist eine Cloud-basierte, mobile First Workforce Management Software, die Unternehmen in unterschiedlichen Branchen bei ihrer Personaleinsatzplanung und Zeiterfassung unterstützt. Quinyx wurde von CEO Erik Fjellborg gegründet, als er bei McDonald’s arbeitete. Nachdem er gesehen hatte, wie schwierig es für Manager war, Schichten manuell zu planen, gründete Erik Quinyx, die marktführende Workforce-Management-Software, die die Branche veränderte und radikal verbesserte. McDonald’s liebte Eriks Lösung, wurde der erste Kunde von Quinyx und ist es heute noch.
Heute hilft Quinyx einigen der weltweit größten Unternehmen, Zeit und Geld zu sparen, die Produktivität zu steigern und Spaß an der Arbeit zu haben. Quinyx hat Niederlassungen in Großbritannien, Schweden, den USA, Finnland, Deutschland, Norwegen, Dänemark und den Niederlanden. Die Software wurde auch weltweit in Märkten wie China, Japan und Korea implementiert. Zu den Kunden gehören Burger King, Swarovski, IHG, GANT, Rituals, UCI Kinos und viele mehr. Weitere Informationen finden Sie unter www.quinyx.com/de

Quinyx ist eine Cloud-basierte, mobile First Workforce Management Software, die Unternehmen in unterschiedlichen Branchen bei ihrer Personaleinsatzplanung und Zeiterfassung unterstützt. Quinyx wurde von CEO Erik Fjellborg gegründet, als er bei McDonald’s arbeitete. Nachdem er gesehen hatte, wie schwierig es für Manager war, Schichten manuell zu planen, gründete Erik Quinyx, die marktführende Workforce-Management-Software, die die Branche veränderte und radikal verbesserte. McDonald’s liebte Eriks Lösung, wurde der erste Kunde von Quinyx und ist es heute noch.
Heute hilft Quinyx einigen der weltweit größten Unternehmen, Zeit und Geld zu sparen, die Produktivität zu steigern und Spaß an der Arbeit zu haben. Quinyx hat Niederlassungen in Großbritannien, Schweden, den USA, Finnland, Deutschland, Norwegen, Dänemark und den Niederlanden. Die Software wurde auch weltweit in Märkten wie China, Japan und Korea implementiert. Zu den Kunden gehören Burger King, Swarovski, IHG, GANT, Rituals, UCI Kinos und viele mehr. Weitere Informationen finden Sie unter www.quinyx.com/de

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Quinyx Germany GmbH | c/o WeWork
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Axel-Springer-Platz 3
20355 Hamburg
015150102756
anke.otte@quinyx.com
http://quinyx.com/de

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Vier bewährte Verfahren, um das Nutzererlebnis zu überwachen

Von Mike Mars, Product Evangelist bei Riverbed Technology

Vier bewährte Verfahren, um das Nutzererlebnis zu überwachen

Riverbed stellt vier Verfahren vor, mit denen das Nutzererlebnis überwacht werden kann. (Bildquelle: @Riverbed)

Wenn man ehrlich ist, muss man feststellen, dass die Grenze zwischen End User Experience Monitoring (EUEM) und Application Performance Management (APM) fließend ist.

Der Grund dafür ist einfach zu verstehen. Bereits im Gartner Magic Quadrant 2016 für APM ist Digital Experience Monitoring als erste von drei funktionalen Dimensionen einer Überwachung der Anwendungs-Performance aufgeführt. Das macht Sinn. Schließlich sollten Entwickler und IT-Operations-Teams in Betracht ziehen, wie Anwendungsparameter wie Verfügbarkeit, Latenz, Reaktionszeit und Nutzbarkeit vom Nutzer wahrgenommen werden. Und sie müssen bestimmen, wie viele Nutzer bei der Behebung von Anwendungsproblemen betroffen sind.

Es ist daher keine Überraschung, dass jeder Anbieter für Anwendungs-Performance-Management jetzt eine Überwachung des Nutzererlebnisses als Teil seiner Lösung anpreist.

Die Unterschiede der Ansätze zur Nutzererlebnisüberwachung
Das Ergebnis ist ein verwirrender Markt für Lösungen zur Überwachung des Nutzererlebnisses. Lernen Sie die Unterschiede zwischen diesen vier Ansätzen für ein EUEM kennen, damit Sie das richtige Produkt für Ihre Anforderungen auswählen können.

1. Synthetische Überwachung
Die synthetische Überwachung führt ein Skript aus, das Interaktionen der Benutzer mit wichtigen Anwendungen simuliert. Die IT programmiert die Skripte so, dass sie in regelmäßigen Abständen von verschiedenen Standorten aus ausgeführt werden. Aus diesem Grund wird diese Methode von einigen auch als „Robotic Testing“ bezeichnet. Synthetische Überwachungsprodukte identifizieren aktiv größere Ausführungs- und Verfügbarkeitsprobleme, die das Nutzererlebnis beeinträchtigen können.

Über diesen Ansatz werden Anwendungs-Baselines festgelegt und Verfügbarkeitsprobleme identifiziert – selbst für Anwendungen, die nicht rund um die Uhr verwendet werden. Dies funktioniert auch für Anwendungen, die über APIs auf Drittanbieter-Services zugreifen.
Die Erstellung und Wartung von Skripten für die synthetische Überwachung können zeitaufwendig sein. Und noch wichtiger: Die synthetische Überwachung emuliert lediglich das Nutzererlebnis. Sie misst nicht das tatsächliche Nutzererlebnis.

Während die synthetische Überwachung also Probleme bei der Anwendungs-Performance generell identifizieren kann, kann sie nicht dazu beitragen, bestimmte Nutzerprobleme zu beheben. Diese Beschränkung stellt ein Problem für den Servicedesk dar. Sollte sich ein Nutzer mit einem Problem an den Servicedesk wenden, enthält diese Lösung keine Informationen darüber, was der Nutzer getan hat oder welche Erfahrungen er gemacht hat.

2. JavaScript Injection
Diese Methode der Nutzererlebnis-Überwachung fügt JavaScript-Code in eine Webanwendung ein, um festzustellen, was im Browser eines Nutzers geschieht. Die JavaScript Injection kann zudem auch Drittanbieter-Anwendungen aufrufen. Anders als bei der synthetischen Überwachung überwacht die JavaScript Injection das tatsächliche Nutzererlebnis. Dies funktioniert nur für Webanwendungen und Hybrid-Mobilanwendungen. IT-Teams müssen zudem das Nutzererlebnis von Client-Server-Anwendungen, auf virtueller Infrastruktur ausgeführten Anwendungen und von Drittanbietern gehosteten Anwendungen überwachen.

Auch wenn JavaScript Injection Anwendungen so überwachen kann, wie sie vom Nutzer gesehen werden, liefert diese Lösung keine Informationen über die Performance und den Zustand des Nutzergeräts. Sie ist also nicht in der Lage, Anwendungsentwicklungs- oder Desktop-Serviceteams mitzuteilen, dass die Anwendung zu langsam ist, weil das Nutzergerät nicht über ausreichend Ressourcen verfügt.

Die Überwachung der Anwendungs-Performance von SaaS- oder anderen Anwendungen, die außerhalb des Rechenzentrums des Unternehmens gehostet werden, erfordert einen anderen Ansatz. In diesem Fall muss die IT Javascript über Proxy-Server oder Load-Balancer implementieren. Dieser Workaround sorgt jedoch für mehr Komplexität, höhere Kosten und weitere Implementierungsherausforderungen bei fragmentierten Netzwerktopologien.

3. Nutzerüberwachung (Real User Monitoring)
Die Nutzerüberwachung (Real User Monitoring – RUM) basiert auf einer netzwerkbasierten Paketerfassung vom Netzwerk, Browser oder der Anwendung für die Überwachung des Nutzererlebnisses. Diese Methode erfasst netzwerkbasierte Antwortzeiten und Fehlermetriken, die das Nutzererlebnis beeinträchtigen. Dies betrifft HTTP/HTTPS und andere leitungsbasierte Netzwerktransaktionen wie TCP. Anders als die synthetische Überwachung erfasst die Nutzerüberwachung Metriken, die das tatsächliche (oder reale) Nutzererlebnis betreffen. Daher der Name.

Um diesen Ansatz zu nutzen, muss die IT die optimalen Punkte im Netzwerk identifizieren, um Traffic für Analysen zu sammeln und zu filtern. Auch wenn hardwarebasierte Ansätze mit zunehmender Netzwerkgeschwindigkeit immer teurer werden, lassen sich Geräte für Paketaggregation und Brokering gleichzeitig für das Sicherheits- und Netzwerkmanagement einsetzen.

Während RUM-Lösungen Daten erfassen, die sich auf das Nutzererlebnis beziehen, bieten sie keine Transparenz hinsichtlich tatsächlicher Screen-Rendering-Zeit innerhalb des Browsers oder der Anwendung. Eine Web- oder Netzwerkanfrage wird innerhalb einer Millisekunde über das Kabel übertragen. Der Bildschirmaufbau kann 10 Sekunden oder länger dauern, wenn auf Client-Seite eine hohe Verarbeitungslast oder hohe Datenvolumina auftreten.

Die Nutzerüberwachung funktioniert nicht für die große Bandbreite nicht webbasierter Unternehmensanwendungen. Und sie funktioniert auch nicht für Aktivitäten, die keinen Netzwerk-Traffic erzeugen, z. B. das Öffnen einer E-Mail im Cache. Wie synthetische Überwachung und JavaScript Injection bieten auch RUM-Ansätze keine Transparenz bezüglich Performance und Zustand des Nutzergeräts.

4. Gerätebasierte Überwachung des Nutzererlebnisses
DPM-Lösungen (Device Performance Monitoring) decken einen Teil der Überwachung des Nutzererlebnisses ab. DPM-Produkte verwenden schlanke Agenten, um Zustand und Performance von PCs, Laptops und virtuellen Desktops von Nutzern zu überwachen. Sie protokollieren Betriebssystemmetriken wie Ressourcenauslastung und -zustand. Einige DPM-Produkte können außerdem installierte Anwendungen sowie Anwendungsabstürze erkennen. Diese Metriken geben sicherlich Aufschluss auf das Nutzererlebnis. Aber sie liefern keine Einblicke darüber, wir Nutzer verwendete Anwendungen tatsächlich erleben.

Riverbed, die Digital Performance Company, hat ein klares Ziel: Die Human Experience in der digitalen Welt voranzutreiben. Denn hinter jeder digitalen Erfahrung steckt eine menschliche. Riverbed unterstützt Unternehmen dabei, die digitale Erfahrung zu messen und die Performance zu maximieren. Unternehmen können so Kunden, Mitarbeitern, Partnern, Patienten und Bürgern bessere Erfahrungen bieten. Riverbeds Digital Performance Plattform verbindet Digital Experience Management mit Infrastrukturlösungen der nächsten Generation. Das stellt überragende Nutzererlebnisse sicher, liefert bisher unerreichte operative Agilität und schnellere Geschäftsergebnisse. Davon sind die über 30.000 Riverbed Kunden überzeugt – darunter alle Forbes Global 100 Unternehmen. Mehr erfahren Sie unter https://www.riverbed.com/de/

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Cloud Access Proxy von A10 Networks bietet sicheren Zugriff und Transparenz für SaaS-Anwendungen

Neue Lösung optimiert die Benutzerfreundlichkeit und bietet Sicherheit bei umfassender Transparenz

Cloud Access Proxy von A10 Networks bietet sicheren Zugriff und Transparenz für SaaS-Anwendungen

Heiko Frank, Senior System Engineer bei A10 Networks (Bildquelle: @ A10 Networks)

Hamburg, 26. September 2019 – A10 Networks (NYSE: ATEN), Anbieter von intelligenten, automatisierten Cybersicherheitslösungen, kündigt eine neue Cloud Access Proxy (CAP)-Lösung an. Diese ermöglicht einen sicheren Zugriff auf Software as a Service (SaaS)-Anwendungen wie Microsoft Office 365 und bietet Zweigstellen eine bessere Performance, eine größere Sicherheit und ein optimiertes Benutzererlebnis. Darüber hinaus stellt die Lösung einen vollständigen Überblick über SaaS-Anwendungen bereit und erhöht so die Sicherheit zusätzlich. Die CAP-Lösung besteht aus drei Komponenten: der neuen A10 Networks Thunder® 840 CAP-Appliance für den jeweiligen Standort, den noch leistungsfähigeren Thunder® Convergent Firewall (CFW)-Plattformen für die Zentrale und der neuen zentralen CAP Visibility and Analytics-Lösung, die gebündelte Einblicke in den ausgehenden Anwendungsverkehr und die Nutzung von SaaS-Anwendungen bietet. Damit beschleunigt die CAP-Lösung den Zugriff auf SaaS-Anwendungen und -Daten. Zugleich gewährleistet sie eine vollständige, umfassende Transparenz über zugelassene und nicht zugelassene Anwendungen.

SaaS- und Multi-Cloud-Umgebungen schaffen neue Sicherheitsherausforderungen
Ursprünglich wurden Unternehmensnetzwerke entwickelt, um Benutzern den Zugriff auf die lokal gehosteten Anwendungen und Dienste zu ermöglichen. Um den Zugang der Benutzer zum Internet sicherzustellen und sie vor Cyberbedrohungen zu schützen, wurde üblicherweise eine umfassende Sicherheitsarchitektur gehostet, die den ein- und ausgehenden Datenverkehr im Netzwerk überwachte. Als die Unternehmen wuchsen und Zweigstellen hinzukamen, wurden sie zu einem Hub-and-Spoke-Bereitstellungsmodell gezwungen. Bei diesem Modell wurde der gesamte Datenverkehr der Zweigstellen zurück zur zentralen Sicherheitsarchitektur geleitet, um Richtlinien durchzusetzen und zu überprüfen.

Mit der Zunahme von SaaS-Anwendungen sowie dem raschen Übergang zu Multi-Cloud-Bereitstellungen verändern sich Unternehmensnetzwerke gemeinsam mit der Konsolidierung der WAN-Edge-Infrastruktur und der Migration von MPLS. Die Sicherheit und ein positives Benutzererlebnis zu gewährleisten, wird in dieser Umgebung immer schwieriger.

A10 Networks CAP löst diese Probleme, indem es die Funktionen mehrerer Einzelprodukte, wie softwaredefiniertem WAN, Cloud Access Security Broker und sicherem Web-Gateway, konsolidiert und so eine einheitliche Lösung für SaaS-Optimierung, Sicherheit und Transparenz bereitstellt. Zu den Funktionen gehören:

– Local Outbreak – Optimiert den Netzwerk-Traffic von Zweigstellen durch intelligente Klassifizierung und Umleitung des SaaS-Datenverkehrs zur Abgrenzung des Datenverkehrs von Anwendungen
– Next Hop Load Distribution (NHLD) – Für die dynamische Verteilung des Datenverkehrs über mehrere WAN-Verbindungen hinweg
– Benutzerzugangskontrolle – Zur Verhinderung von Datendiebstahl zwischen zugelassenen und nicht zugelassenen SaaS-Benutzeraccounts
– URL-Filter – Zur Kategorisierung des Datenverkehrs und zum Schutz vor Cyberbedrohungen
– Anwendungssichtbarkeit und -steuerung – Zur dynamischen Erkennung und Kategorisierung sowie zur Filterung des Anwendungsverkehrs
– IPsec VPN – Zur Sicherung des Datenverkehrs und Datenrücklauf von den Zweigstellen zur zentralen Sicherheitsarchitektur
– AppCentric Templates (ACT) – Für vereinfachte, einstufige Implementierungen in neuen Zweigstellen
– CAP-Sichtbarkeits- und Analyselösung – Transparenz über den zugelassenen und nicht zugelassenen Anwendungsverkehr in den Zweigstellen und in der Cloud

„Traditionelle Unternehmensnetzwerke sind nicht für den SaaS-Anwendungsverkehr optimiert. Zudem ist die von SaaS-Anbietern gebotene Sicherheit nicht ausreichend, um den heutigen Cyberbedrohungen und der wachsenden Schatten-IT zu begegnen“, sagt Heiko Frank, Senior System Engineer bei A10 Networks. „Der Cloud Access Proxy von A10 Networks wurde speziell entwickelt, um Unternehmen bei der Optimierung der Performance und Sicherheit ihres SaaS-Anwendungsverkehrs zu unterstützen.“

Die vermehrte SaaS-Nutzung macht die Cloud Access Proxy-Lösung ideal für den Einsatz in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) und Branchen wie Bildung, Recht, Finanzen und Produktion.

Verfügbarkeit
Die vollständige Cloud Access Proxy-Lösung, einschließlich Thunder 840 Cloud Access Proxy, Thunder CFW und der Centralized Cloud Access Proxy Visibility and Analytics-Lösung, ist ab sofort verfügbar.

Die Centralized Cloud Access Proxy Visibility and Analytics-Lösung wird Anfang 2020 auch als Add-on-App für den A10 Harmony Controller® erhältlich sein.

A10 Networks (NYSE: ATEN) ist ein führender Anbieter für sichere und hochverfügbare Netzwerklösungen und Applikationsdienste. Als verlässlicher Partner unterstützt A10 Networks große Unternehmen und Service Provider dabei, aktuelle und zukünftige Herausforderungen bezüglich Digital Business, IoT, Cloud, Sicherheit und 5G zu meistern. Die Lösungen des A10-Portfolios decken dabei die Bereiche Sicherheit (TPS und Thunder SSLi), Cloud (Lightning ADS, Harmony Controller und ADC) und SDN (Thunder ADC) ab. Das Unternehmen wurde 2004 gegründet und ist in San Jose, Kalifornien ansässig. A10 Networks hat Niederlassungen weltweit. Mehr Informationen sind unter http://www.a10networks.com abrufbar.

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it-sa: Net at Work zeigt neue NoSpamProxy-Version und Premium Managed Service für Mail Security

Version 13.1 mit zahlreichen neuen Funktionen für noch mehr Schutz vor Malware, Phishing und CEO-Fraud. Premiere des neuen SaaS-Angebots für Partner.

it-sa: Net at Work zeigt neue NoSpamProxy-Version und Premium Managed Service für Mail Security

Neue Version von NoSpamProxy und SaaS-Angebot für Partner auf der it-sa

Paderborn, 26. September 2019 – Net at Work GmbH, der Hersteller der modularen Secure-Mail-Gateway-Lösung NoSpamProxy aus Paderborn, zeigt auf der Security-Messe it-sa die Version 13.1 der Mail-Security-Suite NoSpamProxy, die zahlreiche Verbesserungen bietet und für den SaaS-Betrieb optimiert wurde. Auf dieser Basis bietet Net at Work künftig Partnern, die den Aufbau und Betrieb eines Managed Services für ihre Kunden scheuen, einen eigenen Cloud Service an.

NoSpamProxy in Version 13.1

Die Version 13.1 beinhaltet insgesamt 18 neue Funktionen und Funktionserweiterungen: Unter anderem wurde der Reputationsfilter abermals um neue Prüfungen erweitert. „Der Reputationsfilter ist ein leistungsstarkes System, das unabhängig von Patternfiles unsere Kunden vor allem vor Phishing-Mails und CEO-Fraud-Attacken schützt und von uns kontinuierlich verfeinert wird“, so Stefan Cink, Senior Produktmanager für NoSpamProxy.

Zusätzlich unterstützt die neue Version weitere Dateitypen im Inhaltsfilter von NoSpamProxy. Vor allem im Bereich der gepackten Containerformate hat sich einiges getan, um die Sicherheit der E-Mail-Anhänge zu erhöhen. Auch die Prüfung von Links wurde weiter ausgebaut. Um NoSpamProxy noch einfacher in einer cloudbasierten Umgebung zu etablieren, unterstützt die Software zudem nun auch das SMTP-Auth-Verfahren, um E-Mail-Server als „Corporate E-Mail-Server“ zu validieren.

Als VIP Encrypt© lässt sich mit NoSpamProxy Encryption im Zusammenspiel mit Microsoft Office 365 eine Inhaltsverschlüsselung realisieren, die das Sicherheitsniveau von Ende-zu-Ende-Verschlüsselung bietet und sicherstellt, dass Administratoren besonders vertrauliche Mails – wie z.B. zwischen Management und Aufsichtsräten oder Investoren – nicht mitlesen können, ohne die Vorteile einer Gateway-basierten Verschlüsselungslösung wie zentrale Sicherheitsprüfungen und einfache Administrierbarkeit aufzugeben.

Premium Managed Service bietet deutlich mehr Flexibilität als bekannte SaaS-Angebote

Net at Work hat die Funktionen von NoSpamProxy für den SaaS-Betrieb erheblich optimiert. Im Fokus stand dabei eine besonders hohe Flexibilität für individuelle Anforderungen der Kunden auch im SaaS-Betrieb. So bietet NoSpamProxy im Managed-Service-Betrieb eine einzigartige Flexibilität beispielsweise beim Deployment und bei der Einbindung von Drittsystemen, die E-Mails unter der Domain des Kunden versenden sollen. Kundenindividuelle Policies für die vielschichtigen Senderreputationsprüfungen, das innovative Anhangsmanagement und der selbstlernende Level-of-Trust-Ansatz zum White-Listing erlauben außerdem die Umsetzung spezifischer Anforderungen, ohne hohe Aufwände in der Administration zu erzeugen.

„Kunden können den Premium Managed Service je nach Situation von unseren etablierten Partnern in der Region direkt oder über diese von uns als Hersteller beziehen“, sagt Hardy Lange, Vertriebsleiter für NoSpamProxy. „Durch den Betrieb einer eigenen SaaS-Plattform als Hersteller erleben wir die täglichen Anforderungen an den SaaS-Betrieb von NoSpamProxy aus erster Hand und können das Produkt kontinuierlich für den SaaS-Betrieb optimieren. Unsere Partner, die wahlweise einen eigenen SaaS-Service betreiben oder unseren Service vermarkten, profitieren so direkt von unserem Engagement.“

Der Premium Managed Service wird von Net at Work auf Basis eines leistungsfähigen Hyperscalers EU-DSGVO-konform in Deutschland aufgebaut und wird ab dem zweiten Quartal 2020 allgemein verfügbar sein. Auf der it-sa können sich interessierte Partner als Beta-Tester für die neue Plattform bewerben.

Neuer Stand und tägliches Gewinnspiel

Die diesjährige it-sa findet vom 8. bis 10. Oktober auf der Messe Nürnberg statt. Der eigene Stand von NoSpamProxy wurde in diesem Jahr von einem Paderborner Grafitti-Künstler gestaltet und befindet sich in Halle 9, Stand 9-514. Hier stehen die Mail-Security-Experten von Net at Work für Gespräche und Demos zur neuen Version 13.1 und den Möglichkeiten des Managed Service bereit. Auf dem Stand gibt es zudem im Rahmen eines Lock-Picking-Wettbewerbs jeden Tag ein iPad sowie weitere Preise zu gewinnen. Darüber hinaus ist NoSpamProxy auf dem Stand von ALSO vertreten.

Kunden, Partner und Interessenten können unter folgender URL einen Termin vereinbaren oder ein kostenloses Ticket für die it-sa anfordern: https://www.nospamproxy.de/de/it-sa-2019/

Weitere Informationen über die integrierte Mail-Security-Suite NoSpamProxy:
https://www.nospamproxy.de

Net at Work unterstützt als IT-Unternehmen seine Kunden mit Lösungen und Werkzeugen für die digitale Kommunikation und Zusammenarbeit. Der Geschäftsbereich Softwarehaus entwickelt und vermarktet mit NoSpamProxy ein innovatives Secure E-Mail-Gateway mit erstklassigen Funktionen für Anti-Spam, Anti-Malware und E-Mail-Verschlüsselung, dem weltweit mehr als 4.000 Kunden die Sicherheit ihrer E-Mail-Kommunikation anvertrauen. Die mehrfach ausgezeichnete Lösung – unter anderem Testsieger im unabhängigen techconsult Professional User Ranking – wird als Softwareprodukt und Cloud-Service angeboten. Mehr zum Produkt unter: www.nospamproxy.de
Im Servicegeschäft ist Net at Work als führender Microsoft-Partner mit acht Gold-Kompetenzen erste Wahl, wenn es um die Gestaltung des Arbeitsplatzes der Zukunft auf Basis von Microsoft-Technologien wie Office 365, SharePoint, Exchange, Skype for Business, Teams sowie Microsoft Azure als cloudbasierte Entwicklungsplattform geht. Dabei bietet das Unternehmen die ganze Bandbreite an Unterstützung: von punktueller Beratung über Gesamtverantwortung im Projekt bis hin zum Managed Service für die Kollaborationsinfrastruktur. Über die technische Konzeption und Umsetzung von Lösungen hinaus sorgt das Unternehmen mit praxiserprobtem Change Management dafür, dass das Potential neuer Technologien zur Verbesserung der Zusammenarbeit auch tatsächlich ausgeschöpft wird. Net at Work schafft Akzeptanz bei den Nutzern und sorgt für bessere, sichere und lebendige Kommunikation, mehr und effiziente Zusammenarbeit sowie letztlich für stärkere Agilität und Dynamik im Unternehmen.
Die Kunden von Net at Work finden sich deutschlandweit im gehobenen Mittelstand wie beispielsweise Diebold-Nixdorf, CLAAS, Miele, Lekkerland, SwissLife, Uni Rostock, Würzburger Versorgungs- und Verkehrsbetriebe und Westfalen Weser Energie.
Net at Work wurde 1995 gegründet und beschäftigt derzeit mehr als 100 Mitarbeiter in Paderborn und Berlin. Gründer und Gesellschafter des inhabergeführten Unternehmens sind Uwe Ulbrich als Geschäftsführer und Frank Carius, der mit www.msxfaq.de eine der renommiertesten Websites zu den Themen Office 365, Exchange und Skype for Business betreibt. www.netatwork.de

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ThousandEyes Synthetics ermöglicht proaktive Erkennung von Performance-Problemen bei kritischen Unternehmensanwendungen

Einblicke in die App-, Infrastruktur- und Internet-Performance helfen, Probleme in komplexen Multi-Cloud- und SaaS-Umgebungen zu isolieren und zu erkennen

ThousandEyes Synthetics ermöglicht proaktive Erkennung von Performance-Problemen bei kritischen Unternehmensanwendungen

Einblicke in die App-, Infrastruktur- und Internet-Performance durch ThousandEyes Synthetics (Bildquelle: @ ThousandEyes)

München, 11. September 2019 – ThousandEyes, ein Netzwerkanalyse-Unternehmen, das Nutzern Einblicke in digitale Services gewährt, kündigt ThousandEyes Synthetics an, seine netzwerkfähige Monitoring-Lösung zur proaktiven Erkennung moderner Performance-Probleme. ThousandEyes Synthetics schließt die signifikante Lücke im Performance-Monitoring von Anwendungen, die durch API-lastige und internetabhängige Anwendungsarchitekturen entstanden ist. Die Monitoring-Lösung stellt in einem einzigen, gemeinsam nutzbaren Dashboard den Zusammenhang zwischen Anwendungsperformance, der zugrunde liegenden Infrastruktur und der Internet-Performance dar, um Ursachen sofort zu identifizieren und Probleme gemeinschaftlich zu beheben. Diese neuen Funktionen verkürzen die Wiederherstellungszeit (MTTR) drastisch und ermöglichen es, SaaS- und Cloud-basierte Anwendungen erfolgreich einzuführen. Zusätzlich können IT-Teams damit SaaS-, Cloud- und Browser-basierte Anwendungsprobleme beheben.

„Aktuelle IT-Umgebungen stützen sich besonders auf Internet- und Cloud-basierte Lösungen, weshalb herkömmliche Synthetic Monitoring-Lösungen heutzutage nicht mehr ausreichen. Eine App-zentrierte Sichtweise ohne Kenntnisse der zugrundeliegenden Abhängigkeiten hilft IT-, Digital Ops-, und Service-Delivery-Teams bei der Fehlerhebung von Performance-Problemen nicht“, sagt Joe Vaccaro, Vice President of Product bei ThousandEyes. „ThousandEyes Synthetics ermöglicht sowohl SaaS-Anwendern als auch IT-Teams die Bereitstellung von modernen Anwendungen. Sie können damit schnell erkennen, auf welchen Ursachen die Probleme beruhen – unabhängig davon, wo die Schwierigkeit liegt. So können Risiken in Bezug auf die Geschäftskontinuität eliminiert werden.“

Herkömmliche Synthetic Monitoring-Lösungen wurden für traditionelle Ansätze der Anwendungsentwicklung sowie für Anwendungen konzipiert, die in lokalen Rechenzentren gehostet werden. Das Internet sowie Services von Drittanbietern können die Anwendungsperformance nicht behindern. Moderne Anwendungen erfordern jedoch einen völlig neuen Ansatz für das Synthetic Monitoring, da sie dezentral sind, mit verschiedenen Services von Drittanbietern über APIs in Multi-Cloud-Umgebungen interagieren und sich durch Continuous Integration und Continuous Delivery (CI/CD) stetig verändern.

ThousandEyes Synthetics kombiniert seinen neuen, programmierbaren JavaScript-basierten Ansatz mit Deep Active Monitoring. So kann die Lösung die gewonnenen Erkenntnisse über die Anwendungen durch Synthetic-Tests mit HTTP, Netzwerkmetriken, Netzwerkpfaden, Internet-Routing und Details zu Ausfällen zueinander in Bezug zu setzen. Dies ermöglicht:

-Umfassende Einblicke: Einblicke in die Anwendungsperformance durch proaktives Monitoring von häufig genutzten Benutzerpfaden und mehrstufigen Betriebsvorgängen.
-Cloud- und Internet-RCA (Route Cause Analysis): Schnelle Erkennung von Cloud- und internetbezogenen Ursachen für Probleme der Anwendungsperformance in ISPs, CDNs, IaaS, SaaS und dem Internet.
-Benutzerzentrierte Messungen: Umfassende Informationen, wie Anwendungen von relevanten Standorten aus über vorinstallierte Monitoring-Agent-Standorten weltweit und neue Monitoring-Agents für Mobilnetzwerke funktionieren.

„Die Vielzahl von Tools stellt eine große Herausforderung für die IT-Teams von Unternehmen dar. Sie müssen mehrere unterschiedliche Tools und Datensätze im Auge behalten, was es erschwert, Performance-Probleme von Anwendungen zu lösen. Das ist zeitaufwendig und wirkt sich negativ auf die Erfahrung der Endbenutzer, den Umsatz und die Reputation der Marke aus“, sagt Shamus McGillicuddy, Resource Director EMA Research bei ThousandEyes. „Der Ansatz von ThousandEyes zur Konsolidierung und Korrelationsanalyse verschiedener potenzieller Problemquellen für die Anwendungsperformance ist interessant für Teams, die nach einem einzigen umfassenden Ansatz suchen. So haben sie mehr Zeit für die Problembehebung anstatt das Problem lange isolieren zu müssen.“

Bewährte Monitoring-Lösung
ThousandEyes Synthetics wird bereits von einigen der weltweit größten Unternehmen und schnell wachsenden SaaS-Anbietern eingesetzt. Schneider Electric, einer der weltweit führenden Anbieter von Energiemanagement und Automatisierung, wird in einem Webinar am 19. September 2019 um 11 Uhr erläutern, warum sich das Unternehmen für ThousandEyes entschieden hat, um die globale Einführung von Salesforce Lightning bei seinen mehr als 45.000 Mitarbeitern zu unterstützen.

ThousandEyes Synthetics ist derzeit begrenzt erhältlich, wird jedoch noch in diesem Jahr vollständig verfügbar sein.

Erfahren Sie mehr auf dem Blog von ThousandEyes.

Über ThousandEyes
ThousandEyes ermöglicht es Unternehmen, die digitale Nutzererfahrung für Kunden und Mitarbeiter sichtbar zu machen, nachzuvollziehen und zu verbessern. Die Cloud-Plattform von ThousandEyes eröffnet neue Perspektiven bezüglich des gesamten Netzwerkverkehrs und bei Cloud-Providern und bietet Benutzern, Anwendungen, Websites und Services über jedes Netzwerk hinweg sofortige Einblicke in das digitale Nutzererlebnis. ThousandEyes ist von zentraler Bedeutung für die weltweit größten und am schnellsten wachsenden Unternehmen, darunter Comcast, eBay, HP, über 120 der Global 2000, über 65 der Fortune 500, sechs der sieben führenden US-Banken und 20 der 25 führenden SaaS-Unternehmen. Für weitere Informationen besuchen Sie www.ThousandEyes.com oder folgen Sie dem Unternehmen auf Twitter unter @ThousandEyes.

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Einheitliche SaaS-Lösung Privileged Remote Access

BeyondTrust baut Cloud-Vorsprung beim Privileged Access Management mit erweiterten SaaS-Lösungen aus

Einheitliche SaaS-Lösung Privileged Remote Access

BeyondTrust Privileged Remote Access (Bildquelle: BeyondTrust Inc.)

BeyondTrust stärkt seine Führungsposition im Cloud-PAM-Markt mit über 2.200 SaaS-Installationen

BeyondTrust, globaler Marktführer für Privileged Access Management, hat mit Privileged Remote Access 19.2 neue Erweiterungen für seine SaaS-Lösungen vorgestellt. Die Komplettlösung für Kennwort- und Session-Management verfügt über einen Cloud-nativen Passworttresor, der Zugangsprivilegien über automatische Erkennung, Verwaltung, Passwortrotation, Auditierungs- und Monitoring-Technologien für jedes privilegierte Benutzerkonto schützt – vom lokalen oder Domain-Administrator bis zum bis zu persönlichen Benutzer-Adminkonten, SSH-Schlüsseln sowie Cloud- und Social-Media-Accounts.

BeyondTrust Privileged Remote Access ist die einzige SaaS-Lösung, die Kunden eine Verwaltung privilegierter Konten und Sitzungen bei gleichzeitiger Absicherung der Remote-Access-Zugriffe von Drittanbietern auf einer einheitlichen Plattform ermöglicht. Außerdem können die Anmeldedaten interner Mitarbeiter und externer Dienstleister direkt in eine aktuelle Session eingespeist werden, ohne dass die Nutzer diese Passwörter kennen oder zu Gesicht bekommen – damit lässt sich das Risiko für Phishing-Angriffe oder Missbrauch von Zugangsdaten massiv reduzieren.

Unter den PAM-Anbietern verfügt BeyondTrust mit über 2.200 Organisationen über die größte SaaS-Anwenderbasis. Neben der BeyondTrust Cloud können Kunden auch die Option einer privaten Cloud auf Basis von Amazon Web Services (AWS), Microsoft Azure oder Google Cloud besonders einfach nutzen.

„Die Angriffsfläche durch eine wachsende Anzahl privilegierter Konten wächst kontinuierlich angesichts von Tausenden lokal installierten Endgeräten, Cloud-Systemen, IoT- und DevOps-Umgebungen“, sagte Daniel DeRosa, Senior Vice President und Chief Product Officer bei BeyondTrust. „Wir fokussieren uns ganz darauf, flexible und bestmöglich auf Kundenbedürfnisse angepasste Privileged-Access-Lösungen bereitzustellen, egal ob als Cloud-, On-Premise oder hybride Lösungen, damit wir Organisationen bei der Risikominimierung durch unkontrollierte Zugriffsprivilegien helfen können.“

Die Verwaltung von Anmeldedaten in der Cloud kann das Privileged Access Management nicht nur vereinfachen, sondern ist für viele Unternehmen auch kosteneffizienter. Mit BeyondTrusts Cloud-Lösungen entfallen ein Großteil der typischen IT-Administrationstätigkeiten während gleichzeitig eine schnellere Bereitstellung im Unternehmen erreicht wird. So lassen sich Engpässe bei Personal oder IT-Ressourcen umgehen und Risiken durch privilegierte Zugriffe zielgerichtet reduzieren.

Weitere Informationen über BeyondTrust Privilege Access Management und Cloud-native Vault-Erweiterungen erhalten Sie unter: https://www.beyondtrust.com/remote-access/features/vault .

BeyondTrust ist globaler Marktführer für Privileged Access Management und bietet einen nahtlosen Ansatz zur Verhinderung von Sicherheitsverletzungen durch gestohlene Zugangsdaten, missbrauchte Privilegien oder kompromittierte Fernzugriffe. BeyondTrusts erweiterbare Privileged-Access-Management-Plattform ermöglicht Organisationen eine einfache Skalierung ihrer Privilege-Security-Programme, um einer veränderten Bedrohungslage für Endpunkt-, Server-, Cloud-, DevOps- und Netzwerk-Umgebungen zu begegnen. BeyondTrust vereint den branchenweit breitesten Funktionsumfang mit zentralisiertem IT-Management, Reporting und IT-Analyse, damit Entscheider zielgerichtet und wirksam gegen Angreifer vorgehen können. Ein flexibles Produktdesign vereinfacht Integrationen auf einer einheitlichen Technologieplattform, um die Kundenproduktivität und den Wert von IT-Sicherheitsinvestitionen zu erhöhen. Mit BeyondTrust erhalten Unternehmen die erforderliche Visibilität und Kontrolle, die sie zur Risikobegrenzung, Compliance-Einhaltung und Steigerung der operativen Leistungsfähigkeit benötigen. Mit einem weltweiten Partnernetzwerk unterstützt BeyondTrust über 20.000 Kunden, zu denen jedes zweite Fortune-100-Unternehmen zählt.

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Riverbed gründet Aternity-Abteilung für Digital Experience Management

Riverbed gründet Aternity-Abteilung für Digital Experience Management

Riverbed ist die Digital Performance Company. (Bildquelle: @Riverbed)

– Die unabhängige Aternity-Abteilung spezialisiert sich auf Digital Experience Management (DEM)
– Aternity verzeichnete 2018 fast 100 Prozent Wachstum bei Subskriptionen und SaaS Aufträgen
– Marktführer Riverbed stellt Lösungen bereit, die das Digital Networking transformieren. Dazu zählen Lösungen für SD WAN sowie die Beschleunigung von SaaS , Cloud und mobilen Workloads
– Die dedizierte Aternity Abteilung und der Fokus auf Digital Networking schaffen zusätzliche Wachstumsmöglichkeiten im 20 Mrd. Dollar schweren Gesamtzielmarkt

München, 17. Juli 2019 – Riverbed, die Digital Performance Company, gründet eine neue Abteilung für Aternity, um von den enormen Wachstumsmöglichkeiten des Digital Experience Management (DEM) zu profitieren. Aternity umfasst die Riverbed Lösungen für End User Experience Monitoring (EUEM) und für Application Performance (APM). Aternity steht für Innovationen sowie eine führende Position im Markt für DEM und stellt einzigartige Funktionalitäten bereit. Anwender erhalten damit einen umfassenden Einblick in die entscheidenden Faktoren des Nutzererlebnisses – vom Endgerät bis zum Anwendungscode. Auf dieser Basis können sie das Nutzererlebnis in traditionellen, SaaS , mobilen sowie Cloud basierten Anwendungen verbessern.

Gleichzeitig fokussiert sich Riverbed noch stärker auf sein lizenzbasiertes Digital Networking Geschäft, das in letzter Zeit aufgrund des erheblich erweiterten Produktportfolios stark gewachsen ist:

– Das branchenweit umfassendste SD WAN Portfolio: Es bedient die Bedürfnisse von mittelständischen Unternehmen genauso wie die von globalen Playern.
– Anwendungsbeschleunigung für neue Nutzungsmodelle, darunter SaaS , Cloud und mobile Workloads. Riverbed unterstützt Unternehmen mit dem neuen Riverbed SaaS Accelerator, der die Performance führender SaaS Anwendungen, wie Office 365, bis um das Zehnfache steigert. Hinzu kommen Cloud Lösungen, mit denen Unternehmen Millionen Euro an Cloud-Kosten sparen können.
– Branchenweit führendes Netzwerk Performance Management (NPM), das Anwendern Ende zu Ende Monitoring und leistungsstarke Analysen der Netzwerkinfrastruktur bietet.

Unternehmen investieren erheblich in die digitale Transformation: Laut dem Analystenhaus IDC werden in den kommenden Jahren sechs Billionen Dollar für digitale Initiativen ausgegeben. Viele Unternehmen sind jedoch nicht in der Lage, die digitale Erfahrung vollständig zu erfassen und können deshalb nicht einschätzen, wie sich diese auf ihre Investments auswirkt. Zudem fehlt vielen eine strategische IT Infrastruktur, die diese digitalen Investments unterstützt und vorantreibt. EUEM und APM Lösungen werden deshalb von CIOs, Chief Digital Officers (CDOs), Branchenführern und DevOps Teams oft nachgefragt. Sie nutzen diese, um die Digital Experience umfangreicher Transformationsinitiativen zu monitoren sowie zu verwalten und so die digitale Performance zu maximieren.

„Riverbed stehen mit seinen Plattformen für Digital Networking und Digital Experience Management (DEM) zwei einzigartige Marktchancen offen. Nun schaffen wir die richtigen Strukturen, um uns noch stärker auf diese Geschäftsfelder zu fokussieren. Davon profitieren unsere Partner und Kunden, während Riverbed beide Märkte für sich kapitalisieren und ausbauen kann“, sagt Paul Mountford, CEO, Riverbed.

Mountford ergänzt: „Für Riverbed ergibt sich eine enorme Chance in unserem Kerngeschäft Digital Networking und mit einem führenden Produkt Team können wir die Herausforderungen unserer Kunden an Infrastruktur oder App Beschleunigung adressieren. Beim Thema DEM ermöglichen es nur Riverbed Lösungen, das Potenzial großer Investments in Sachen digitaler Transformation auszuschöpfen. Dafür erfassen und analysieren wir das digitale Nutzererlebnis – und die starke Nachfrage der Kunden zeigt uns, dass dies der richtige Weg ist. Deshalb ist der naheliegende Schluss eine eigene Aternity Abteilung, die Innovationen und Kundenerfolg weiter antreibt.“

Insgesamt agiert Riverbed in einem 20 Milliarden Dollar schweren Gesamtzielmarkt (Total Addressable Market, TAM), für Digital Networking und DEM. Davon kann die neue Aternity Abteilung rund zehn Milliarden Dollar bedienen.

Riverbed, die Digital Performance Company, hat ein klares Ziel: Die Human Experience in der digitalen Welt voranzutreiben. Denn hinter jeder digitalen Erfahrung steckt eine menschliche. Riverbed unterstützt Unternehmen dabei, die digitale Erfahrung zu messen und die Performance zu maximieren. Unternehmen können so Kunden, Mitarbeitern, Partnern, Patienten und Bürgern bessere Erfahrungen bieten. Riverbeds Digital Performance Plattform verbindet Digital Experience Management mit Infrastrukturlösungen der nächsten Generation. Das stellt überragende Nutzererlebnisse sicher, liefert bisher unerreichte operative Agilität und schnellere Geschäftsergebnisse. Davon sind die über 30.000 Riverbed Kunden überzeugt – darunter alle Forbes Global 100 Unternehmen. Mehr erfahren Sie unter https://www.riverbed.com/de/

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Riverbed unterstützt Kanzlei Simmons & Simmons bei nahtloser Mitarbeiter Experience

Mit Riverbed SteelCentral Aternity bietet die multinationale Kanzlei ihren über 2.000 Mitarbeitern eine agile und kollaborative Arbeitsumgebung

Riverbed unterstützt Kanzlei Simmons & Simmons bei nahtloser Mitarbeiter Experience

Riverbed unterstützt die internationale Kanzlei Simmons & Simmons bei der Mitarbeiter-Experience (Bildquelle: @Riverbed)

München, 11. Juli 2019 – Riverbed, die Digital Performance Company, gibt bekannt, dass Simmons & Simmons auf Riverbed SteelCentral Aternity setzt. Ziel ist es, die Mitarbeiter Experience über Anwendungen, Geräte und Netzwerk hinweg zu verbessern und die Produktivität der Anwälte zu steigern. SteelCentral Aternity überwacht dafür die die Endnutzer Erfahrung aller geschäftskritischen Anwendungen. Die Lösung stellt einen unmittelbaren Einblick in den Zustand von Applikationen und Geräten aller Angestellten bei Simmons & Simmons bereit – unabhängig davon ob sie mobil, virtuell oder physische genutzt werden.

Die weltweit tätige Anwaltskanzlei wollte eine agile und kollaborative Arbeitsumgebung schaffen. Anforderung waren Skalierbarkeit und Flexibilität, um die 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 22 wichtigen Finanzstandorten in Asien, Europa und dem Nahen Osten zu unterstützen.

Simmons & Simmons ist entsprechend international aufgestellt und verfolgt einen „Cloud First“ Ansatz, der eine stabile Plattform für alle Endanwender erforderte. Darüber hinaus brauchte das Unternehmen umfassende Einblicke in alle Anwendungen und die digitale Performance des gesamten Netzwerks, um Probleme zu erkennen und die Angestellten Experience zu optimieren. „Wir wollten auch über die Nutzererfahrung der Mitarbeiter am anderen Ende der Welt Bescheid wissen – nicht nur über die jener Angestellten, die nahe beim IT Team sitzen. Denn nur wenn wir unseren Anwälten eine hervorragende Erfahrung bieten, können sie diese auch beim Klienten abliefern“, sagt Ross Jeremy, Modern Workplace Team Lead bei Simmons & Simmons.

Simmons & Simmons war bereits ein Riverbed Kunde und setzte Riverbed SteelHead ein. Die Kanzlei entschied sich für SteelCentral Aternity, um herausragende Performance zu erreichen, die Problemlösung zu beschleunigen und einen einheitlichen Blick auf alle Daten weltweit zu erhalten. Orange Business Services, ein langjähriger Partner, arbeitete gemeinsam mit Riverbed und Simmons & Simmons daran, SteelCentral Aternity reibungslos einzuführen.

„Mit SteelCentral können wir den Puls unseres Unternehmens fühlen und die digitale User Experience managen. Es erlaubt meinem Team, Probleme aktiv anzugehen und sie zu lösen, bevor sie Schwierigkeiten verursachen“, erklärt Ross Jeremy weiter. „Entscheidend ist: Die Lösung sammelt Informationen und bereitet sie in einem einfachen Format auf. Damit erhalten wir Einblicke, wie sich Veränderungen auswirken und die nötigen Daten, um diese zu untermauern.“

SteelCentral ermöglicht Mitarbeiter Feedback zur Anwendungs Performance, was den Support unterstützt: Sie können das Change Management einfach monitoren und über künftige IT Investments besser informieren. „Wir freuen uns sehr, dass wir Simmons & Simmons dabei unterstützen konnten, ihre End User Experience zu optimieren und die Zusammenarbeit der Belegschaft zu stärken“, sagt Paul Higley, Regional Vice President, Northern Europe bei Riverbed Technology. „Wir verstehen, wie wichtig Analysen und ein vollständiger Blick über Netzwerke, Applikationen und Geräte hinweg sind.“

In der Zukunft konzentriert sich Simmons & Simmons auf weitere Road Maps beim Monitoring mobiler Nutzer, auf eine weiter verbesserte Visibilität und Nutzererfahrung sowie größere Produktivität.

Riverbed, die Digital Performance Company, hat ein klares Ziel: Die Human Experience in der digitalen Welt voranzutreiben. Denn hinter jeder digitalen Erfahrung steckt eine menschliche. Riverbed unterstützt Unternehmen dabei, die digitale Erfahrung zu messen und die Performance zu maximieren. Unternehmen können so Kunden, Mitarbeitern, Partnern, Patienten und Bürgern bessere Erfahrungen bieten. Riverbeds Digital Performance Plattform verbindet Digital Experience Management mit Infrastrukturlösungen der nächsten Generation. Das stellt überragende Nutzererlebnisse sicher, liefert bisher unerreichte operative Agilität und schnellere Geschäftsergebnisse. Davon sind die über 30.000 Riverbed Kunden überzeugt – darunter alle Forbes Global 100 Unternehmen. Mehr erfahren Sie unter https://www.riverbed.com/de/

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Snow Software stellt neue Technology Intelligence Suite vor

Neue Angebote unterstützen Kunden bei Herausforderungen der digitalen Transformation und Cloud-Migration

Stuttgart/Stockholm/Austin – 11. Juli 2019 – Snow Software, weltweit führender Anbieter von Technology-Intelligence-Lösungen, stellt eine neue Produkt-Suite vor, mit denen Unternehmen die wachsenden Herausforderungen im IT-Betrieb, die Migration in die Cloud sowie den digitalen Wandel erfolgreich meistern können. Die Suite adressiert individuelle Kundenbedürfnisse, indem sie das zu den jeweiligen oder künftig geplanten strategischen Geschäftszielen passende Produkt bietet.

„Der Markt hat sich zu einem Punkt entwickelt, an dem die reine Verwaltung von Software, Hardware oder Cloud-Services als einzelne Elemente nur noch einen begrenzten Unternehmenswert schafft“, sagte Vishal Rao, Präsident und CEO von Snow. „Kunden wünschen sich heute einen vollständigen Überblick über ihr Technologie-Ökosystem, wenn sie digitale Transformationsinitiativen in Angriff nehmen, wichtige Services in die Cloud migrieren, Cloud-Ausgaben optimieren oder Risiken managen. Die neue Snow Technology Intelligence Suite erfüllt diese Anforderungen auf einzigartige Weise, indem sie auf unserer Expertise als Marktführer für Software-Asset-Management-Lösungen aufbaut und gleichzeitig unser bestehendes Produktangebot vereinfacht und besser an Unternehmensabläufe anpasst. Die heutige Ankündigung bildet die Grundlage für zukünftige Innovationen aus dem Hause Snow, die unsere Kunden ebenfalls dabei unterstützen werden, sich an eine ständig verändernde Technologielandschaft anzupassen.“

Mit der neuen Produktsuite von Snow können Kunden:

Assets im IT-Ökosystem finden und tracken: Der Adoption Tracker ermöglicht die Erkennung, Inventarisierung und Standardisierung aller digitaler Assets. Der hybride Ansatz zur Datenerfassung deckt von Freemium-SaaS-Anwendungen bis hin zu Enterprise-Systemen wie Oracle alle Bereiche ab.
Technologieausgaben prüfen und reporten: Der Spend Auditor bietet revisionssicheren Einblick in alle Technologieausgaben.
Technologieinvestitionen optimieren: Der Spend Optimizer automatisiert die Erneuerung von Lizenzen und eröffnet gleichzeitig Einsparpotentiale. Er unterstützt die meisten gängigen Anwendungen wie Windows Server, SAP, Office 365 oder Adobe Creative Cloud.
Produktivität von Mitarbeitern und Unternehmen steigern: Der Productivity Optimizer baut auf der Snow Automation Platform auf und optimiert Schlüsselprozesse und Arbeitsabläufe. Er unterstützt auch Cloud-Optimierungen für Amazon Web Services, Google Compute Engine und Microsoft Azure.
Risiken identifizieren: Der Risk Monitor bietet einen Überblick über alle Anwendungen, die ein Risiko in Sachen Datenschutz, Compliance oder Softwaresicherheit darstellen.
Bestehende Service-Management-Tools vernetzen und verbessern: Der ITSM Enhancer ergänzt Daten innerhalb von IT-Service-Management-Tools wie BMC Remedy und ServiceNow.

Die schnelle Adaption von Cloud-Technologien hat traditionelle Silos aufgebrochen, so dass Unternehmen eine breite Mischung aus Software, Hardware-, SaaS- und IaaS-Lösungen implementiert haben. Diese Umstellung auf Cloud- und hybride Technologien bringt jedoch auch neue Herausforderungen mit sich, die von Anwendungs- bis hin zu Compliance-Risiken reichen. Die Fähigkeit das gesamte Technologie-Ökosystem zu verstehen und effizient betreiben zu können, ist wichtiger als je zuvor. Snow unterstützt IT-Teams bei dieser Herausforderung und entwickelt seine Plattform ständig weiter, um die Potentiale digitaler Unternehmen besser auszuschöpfen. Vollständige Transparenz und Nutzerfreundlichkeit stehen dabei im Mittelpunkt.

Weitere Informationen zum Snow-Portfolio: https://www.snowsoftware.com/int/blog/technology-intelligence-future-software-asset-management

Snow Software is the global leader in technology intelligence solutions, ensuring the trillions spent on all forms of technology is optimized to drive maximum value. More than 4,000 organizations around the world rely on Snow’s platform to provide complete visibility, optimize usage and spend, and minimize regulatory risk. Headquartered in Stockholm, Snow has more local offices and regional support centers than any other software asset and cloud management provider, delivering unparalleled results to our customers and partners. To find out more about Snow Software, visit www.snowsoftware.com/de

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Kendox und all4cloud integrieren Cloud-basiertes Dokumentenmanagement in SAP Business ByDesign

Kendox baut SaaS-Partnernetzwerk für Cloud-ERP weiter aus – Partnerschaft mit all4cloud macht Kendox InfoShare zur Standard SaaS-Lösung im Bereich ECM/DMS für SAP Business ByDesign Kunden

Oberriet / Viernheim, 3. Juni 2019 – Im Rahmen ihrer SaaS-Partnerschaft ermöglichen Kendox und all4cloud mittelständischen Unternehmen, die Cloud ERP-Lösung SAP Business ByDesign mit integriertem Dokumentenmanagement zu erweitern. Als SAP Gold-Partner und Master Value-Added Reseller unterstützt all4cloud Unternehmen mit Beratungsleistungen rund um die Digitalisierung. Der IT-Dienstleister hat sich auf die führende Cloud-ERP-Lösung SAP Business ByDesign spezialisiert und integriert in Kundenprojekten, in denen ein effizientes Zusammenspiel von Dokumentenmanagement- und ERP-System gefragt ist, die DMS- und Archivierungsplattform Kendox InfoShare als Standard SaaS-Lösung – wie beispielsweise zuletzt in einem Projekt mit BELLIN, einem international führenden Anbieter von Treasury-Lösungen. Die Zusammenarbeit bestätigt die solide Technologiebasis und den rasanten Expansionskurs von Kendox in diesem schnell wachsenden Umfeld.

„all4cloud ist mehrfach ausgezeichneter SAP Gold sowie Focus Partner. Wir schätzen die Zusammenarbeit mit einem so erfolgreichen Unternehmen sehr und erweitern mit all4cloud unser Partnernetzwerk um einen der führenden Player im Bereich SAP Cloud ERP“, erklärt Thomas Gottstein, Direktor Business Development bei Kendox AG.

Im Rahmen der SaaS-Partnerschaft wird die vollständig Cloud-basierte ECM/DMS-Plattform Kendox InfoShare als Standard SaaS-Lösung in die SAP Business ByDesign-Lösungen der gemeinsamen Kunden integriert. Kendox InfoShare ist eine umfassende Software-Lösung für Dokumentenmanagement, die über Standardschnittstellen nahtlos in die Cloud ERP-Lösung SAP Business ByDesign integriert werden kann.

Einer der Vorteile von Kendox liegt hierbei in der Skalierbarkeit und Offenheit des Gesamtsystems. So können sowohl Prozesse für kleinere Teams und Arbeitsgruppen als auch unternehmensweite Anwendungen abgebildet werden. Anwender werden dabei unterstützt, Dokumente effizient abzulegen, rechtskonform zu archivieren und vor allem schnell und einfach wieder zu finden. Das alles erfolgt für die SAP Business ByDesign-Anwender über ihre gewohnte ERP-Oberfläche. Zusätzlich ermöglicht die HTML5-basierte Architektur von Kendox InfoShare auch einen ortsunabhängigen Zugriff auf Dokumente über mobile Web-Clients.

„Mit der Lösung bietet Kendox ein sehr hohes Maß an Qualität, was sich ebenfalls in der Kommunikation und Zusammenarbeit mit dem Produkt- und Projektmanagement im Unternehmen widerspiegelt. Kendox ist der Partner unserer Wahl, wenn unsere Kunden und Interessenten ein DMS für SAP Business ByDesign benötigen“, betont Henrik Hausen, CEO bei all4cloud.

Umgesetzt wurde die Kooperation aktuell beispielsweise bei dem gemeinsamen Kunden BELLIN, einem international führenden Technologie-Anbieter in den Bereichen Corporate Banking und Treasury. Das Unternehmen stellt Lösungen für die gesamte Finanzbranche bereit – von großen internationalen Konzernen über den Mittelstand bis hin zu Banken – und betreut fast 500 Unternehmen und über 50.000 Nutzer weltweit. Mit Hilfe von Kendox InfoShare und der Verknüpfung mit SAP Business ByDesign digitalisiert und automatisiert BELLIN erfolgreich seinen Rechnungseingang und profitiert dabei insbesondere von der reibungslosen Zusammenarbeit aller Beteiligten sowie von der hoch standardisierten und leistungsstarken Integration von Kendox InfoShare in SAP Business ByDesign.

„Die Zusammenarbeit mit den Partnern Kendox und all4cloud hat unsere Erwartungen hinsichtlich Termintreue und Effizienz mehr als erfüllt. Von der ersten Kontaktaufnahme bis zur Vertragsunterzeichnung vergingen nur zehn Tage, vom Projekt-Kick-Off bis zur Abnahme lediglich weitere 20 Werktage. Trotz der von unserer Seite extrem zeitkritischen Projektanforderungen wurden alle zugesagten Funktionen vollständig umgesetzt, so dass wir jetzt die elektronische Rechnungseingangsverarbeitung wie von uns gewünscht einsetzten können. Mittelfristig ist ein weiterer funktionaler Ausbau der Lösung angedacht“, erläutert Maik Jehle, Lead Project Manager SAP der BELLIN Group.

Über Kendox

Kendox begleitet seine Kunden bei der Einführung digitaler Dokumenten- und Informationsprozesse. Seit 2004 entwickelt das Schweizer Softwarehaus moderne, flexible und benutzerfreundliche Standardsoftwarelösungen für Dokumenten- und Geschäftsprozessmanagement, gesetzeskonforme Archivierung, Scanning, Eingangspostbearbeitung, E-Mail Compliance und digitale Akten. Die Kendox InfoShare Produktfamilie ist sowohl für die Installation beim Kunden als auch für den Einsatz als Cloud Service ausgelegt.
Der Hauptsitz der Kendox AG ist in Oberriet (Schweiz). Niederlassungen sowie Vertriebs- und Beratungsstandorte befinden sich in Wien (A), Westheim (D), Oberhausen (D) sowie an weiteren Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Kendox arbeitet eng mit einem Netzwerk von qualifizierten Vertriebs- und Implementierungspartnern zusammen und betreut mehrere hundert Kundeninstallationen.

Weitere Informationen unter: www.kendox.com

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M-Files unterstützt sein Partnernetzwerk aktiv beim Wandel zu abo- und cloudbasiertem Geschäft

Innovatives Partnerprogramm hilft M-Files-Partnern beim Zugang zu schnell wachsendem Markt für SaaS und Cloud. Einzigartig einfaches Lizenzmodell bietet hohe Flexibilität und Transparenz.

M-Files unterstützt sein Partnernetzwerk aktiv beim Wandel zu abo- und cloudbasiertem Geschäft

Scott Erickson, M-Files: Partner profitieren vom Umstieg auf Abo-/Cloud-Geschäft

Dallas/Ratingen, 27.5.2019 – M-Files, führender Anbieter für intelligentes Informationsmanagement, gibt bekannt, dass sein weltweites Partnernetzwerk große Fortschritte beim Übergang zu einem abo- und cloudbasierten Geschäftsmodell macht. Ein neues Partnerprogramm, innovative Lizenzoptionen und neue Softwarefunktionen haben die Umstellung zu Software-as-a-Service-Lösungen (SaaS) für Dokumenten- und Informationsmanagement von M-Files sowohl für Kunden als auch für Partner optimiert und beschleunigt.

Im ersten Quartal 2019 basierten 49 Prozent des Geschäfts, das über M-Files-Partner in Deutschland, Österreich und der Schweiz abgewickelt wurde, auf Abonnements. Die abobasierten Services wurden weltweit generell gut angenommen, mit durchschnittlich 54 Prozent in Europa, 83 Prozent in den USA und 72 Prozent in Australien/Neuseeland. Da sich die gesamte IT-Branche schnell auf abo- und cloudbasierte Modelle zubewegt, befindet sich M-Files auf deutlichem Wachstumskurs. Die enorme Erfahrung des Unternehmens mit der Bereitstellung von Cloud-Lösungen basierend auf der Infrastruktur von Microsoft Azure ebnet den Weg für die Partner-Community.

Mit einem abobasierten Geschäftsmodell können M-Files-Partner mehr und schneller Geschäfte abschließen, weil es kundennäher besser auf die Belange des Kunden eingeht. So können Nutzung und Lizenzierung flexibel nach oben oder unten skalieren und es sind deutlich geringere Anfangsinvestitionen notwendig. Durch die Verlagerung von Investitions- zu Betriebskosten sowie einer klaren, einfachen Preisgestaltung und Lizenzierung ist die Wirtschaftlichkeit einer Lösung leichter zu kalkulieren und das Risiko geringer.

Da die Kunden weniger Investitionen vorab in Hardware und Software erbringen müssen, können sie mehr in die Beratung investieren, die von den Partnern geleistet wird, was eine besser auf die Kundenbedürfnisse zugeschnittene Lösung ermöglicht. Darüber hinaus profitieren die Kunden von der kontinuierlichen Verbesserung der M-Files-Lösung durch automatische, regelmäßige Updates, die im Abo eingeschlossen sind. Schließlich sorgt der stetig steigende, wiederkehrende Umsatz bei den M-Files-Partnern für größere wirtschaftliche Stabilität, die es dem Partner erlaubt, sein Geschäft weiter auszubauen.

M-Files erweiterte sein Abo-Geschäftsmodell mit der Einführung von M-Files Online im August 2018. M-Files Online ist die erste Lösung für intelligentes Informationsmanagement, die eine „All-in-one“-Lizenzierung für die on-premises, hybride und Cloud-Nutzung anbietet. Mit seinem einzigartigen Ansatz entkoppelt M-Files den Wechsel zu einer abobasierten Lizenzierung von einem Umzug in die Cloud. Das bedeutet, dass ein M-Files-Online-Kunde die gleiche Lizenz für eine Nutzung on-premises, in der Cloud oder einem hybriden Mix aus beidem verwenden kann. Somit sind alle Kunden von M-Files Online nicht nur technisch, sondern auch kaufmännisch „cloud-ready“, selbst wenn sie aktuell oder langfristig noch nicht bereit sind, in die Cloud umziehen. Diese einzigartige Flexibilität hat sich als Katalysator für das Geschäft mit M-Files erwiesen.

„Unsere Partner sehen die gleichen Vorteile eines abobasierten Geschäftsmodells wie wir“, sagte Scott Erickson, Senior VP of Worldwide Channel Sales bei M-Files. „Unsere Partner sind der Kern unserer Wachstumsstrategie und wir sind sehr an ihrem Erfolg interessiert. Deshalb freuen wir uns über die hohen und weiter steigenden Umsätze, die sie aus dem abobasierten Geschäft mit uns generieren. Die Zahlen zeigen, dass unsere Lösungen, unser Geschäftsmodell und unser Partnerprogramm sowohl für sie als auch für uns gut funktionieren.“

„Unsere Kunden schätzen die große Flexibilität, die M-Files sowohl technisch als auch lizenzmäßig bietet. So können einzelne Teile des Informationsbestands für die Nutzer völlig transparent in die Cloud verlagert werden und die Lizenz deckt dies bereits komplett ab“, stimmt Lars Riemenschneider, Geschäftsführer von Electric Paper Informationssysteme GmbH, einem langjährig erfolgreichen M-Files-Partner in Deutschland bei.

Erfahren Sie hier mehr über das globale Partnerprogramm von M-Files:
https://www.m-files.com/de/partners?utm_source=bsm-distr&utm_medium=pressrelease&utm_content=arr-transition-new-partner-program&utm_campaign=de-pr-content-mktg

Mehr Informationen zu den intelligenten Lösungen zum Informationsmanagement von M-Files:
https://www.m-files.com/de?utm_source=bsm-distr&utm_medium=pressrelease&utm_content=arr-transition-new-partner-program&utm_campaign=de-pr-content-mktg

M-Files bietet eine Softwareplattform der nächsten Generation für intelligentes Informationsmanagement. Sie verbessert die Performance von Unternehmen und Organisationen deutlich, indem sie den Menschen hilft, Informationen effektiver zu finden und zu nutzen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Enterprise-Content-Management-Systemen (ECM) oder anderen Content-Services-Plattformen vereinheitlicht M-Files Systeme, Daten und Inhalte in der gesamten Organisation, ohne bestehende Systeme und Prozesse zu stören oder eine Datenmigration zu erfordern. Unter Einsatz von Technologien der Künstlichen Intelligenz (KI) bricht M-Files mit dem Intelligent Metadata Layer bestehende Informationssilos auf, indem es den Nutzern den Zugriff und die Nutzung von Informationen im gewünschten Kontext erlaubt. Dabei können sich die Informationen in beliebigen Systemen, Repositories oder anderen Datenquellen befinden, einschließlich Netzwerkordnern, SharePoint, File-Sharing-Diensten, ECM-Systemen, CRM-Systemen, ERP-Systemen und anderen Geschäftsanwendungen und Ablagen. Tausende von Organisationen in über 100 Ländern – wie beispielsweise NBC Universal, OMV, Rovio, SAS Institute und thyssenkrupp – nutzen M-Files für die Verwaltung ihrer Informationen und Prozesse. Weitere Informationen finden Sie unter www.m-files.com M-Files ist ein eingetragenes Markenzeichen der M-Files Corporation. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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Riverbed stellt innovative Lösung vor, die SaaS-Applikationen beschleunigt

Riverbed stellt innovative Lösung vor, die SaaS-Applikationen beschleunigt

Riverbed ist die Digital Performance Company (Bildquelle: @Riverbed)

– SaaS Accelerator verbessert die Performance von SaaS Anwendungen wie O365, Salesforce, Box, ServiceNow und anderen erheblich
– SaaS Accelerator kombiniert mit Riverbed’s End User Experience Monitoring ermöglicht es Unternehmen erstmals, die Performance von SaaS-basierten Anwendungen unmittelbar zu messen, zu erfassen und zu beschleunigen
– Neue Updates für die Riverbed Digital Performance Platform mit Verbesserungen in den SD WAN- und Digital Experience Management (DEM)-Lösungen.

München, 21. Mai 2019 – Riverbed, die Digital Performance Company, stellt Riverbed SaaS Accelerator vor, eine innovative Lösung, die die Performance führender SaaS-Anwendungen wie O365, Salesforce, ServiceNow und Box bis um das 10-fache beschleunigt. SaaS Accelerator kombiniert mit End User Experience Monitoring (Teil des Digital Experience Management-Angebots von Riverbed) ermöglicht es Unternehmen erstmals, die Leistung von SaaS-basierten Anwendungen direkt in Echtzeit zu messen sowie zu überwachen und anschließend mit SaaS Accelerator die Performance mühelos zu beschleunigen.

Unternehmen weltweit wissen, dass die Nutzererfahrung ihrer Kunden und Mitarbeiter entscheidend für das Geschäftswachstum ist. Cloud und Software as a Service (SaaS) versprechen mehr Flexibilität und Agilität, eine bessere Performance und Benutzererfahrung. Bis 2020 werden Unternehmen bis zu 80 Prozent ihrer Anwendungen in diese Umgebungen verlagert haben.1 Doch bisher können Unternehmen diese Versprechen nicht halten: 73 Prozent verzeichnen jeden Monat eine schlechte SaaS Performance und 90 Prozent geben an, dass sich diese Leistungseinbußen auf ihr Geschäft auswirken.2

Besonders in Unternehmen, deren Belegschaft mobil und von Zweigstellen oder Kundenstandorten aus arbeitet und oft Anwendungen weit entfernt von den SaaS-Servern abruft, kann die neue SaaS Accelerator-Lösung die User Experience sowie Geschäftsergebnisse erheblich verbessern, indem sie Unterbrechungen verhindert und Performance-Lücken schließt. So bleiben Mitarbeiter nahtlos vernetzt, zufrieden und produktiv. Durch die spürbaren Performance-Verbesserungen von SaaS-Anwendungen verkürzen global verteilte Unternehmen die Markteinführungszeit erheblich, steigern die Wettbewerbsfähigkeit und treiben das Umsatzwachstum voran.

„Unternehmen befinden sich heute in unterschiedlichen Phasen der digitalen Transformation – sogar innerhalb der eigenen Geschäftsbereiche. Die neue Lösung von Riverbed adressiert spezifische Herausforderungen, denen Unternehmen während ihres Wegs in Richtung Digitalisierung und bei der Gewährleistung von Cloud sowie SaaS Performance begegnen“, sagt Dante Malagrino, Senior Vice President & General Manager, Cloud Infrastructure Business Unit, Riverbed. „Die Fähigkeit von Riverbed, die App Performance und Nutzererfahrung zu erfassen und zu dokumentieren, um SaaS und Cloud basierte Anwendungen überall und jederzeit aktiv zu beschleunigen, ist in der Branche einmalig.“

Als Cloud basierte Lösung ist der SaaS Accelerator innerhalb von Minuten für Unternehmen verfügbar, sodass diese direkt von der verbesserten Performance profitieren. Zudem haben SD WAN-Kunden durch die Bereitstellung mit nur einem Klick über die Riverbed SD WAN-Managementkonsole einen weiteren Vorteil. Darüber hinaus können Bestandskunden der SteelHead Appliance und SteelHead Mobile ihre aktuellen Investitionen nutzen, wenn sie SaaS Accelerator als umfassende Lösung einsetzen, die vom Endgerät über das Netzwerk bis hin zur SaaS-Anwendung reicht. Zudem ermöglicht es der Riverbed SaaS Accelerator Unternehmen mit Sicherheitsstandards, die besagen, dass der gesamte SaaS Traffic über das eigene Rechenzentrum abgewickelt werden muss, weiterhin mit diesem Konzept zu arbeiten und beseitigt darüber hinaus bisherige Latenzprobleme – häufig beeinträchtigen diese die Produktivität der mobilen Belegschaft.

Neue Erweiterungen für SD WAN
Riverbed erweitert darüber hinaus seine SD WAN Lösungen (SteelConnect und SteelHead SD). Die Lösungen bieten eine einheitliche Orchestrierung und Konnektivität über das gesamte Unternehmensnetzwerk hinweg – mit integrierter Sicherheit, Optimierung und Transparenz. Die neue Version steigert die Agilität, Sicherheit und Betriebseffizienz. Zudem bietet sie Vorteile im Bereich Multi Cloud Netzwerk Automatisierung, erweitertes Service Chaining für On Premise und Cloud basierte Sicherheitsservices sowie höhere Flexibilität, um SD WAN in komplexen Umgebungen flexibler einzusetzen und zu verwalten. Die Erweiterungen umfassen zudem eine zusätzliche Integration mit Zscaler – mit nur einem Klick können Tausende Niederlassungen mit der Sicherheitsplattform verbunden werden.

Weiterentwicklung der Digital Experience Management (DEM) Lösung
Riverbed hat zudem sein DEM Angebot weiterentwickelt. Es ist die branchenweit führende und umfassendste Lösung, um die digitale Erfahrung der Endnutzer zu messen und zu verwalten. Zur Weiterentwicklung gehört eine automatisierte Fehlerbehebungsfunktion, mit der Unternehmen häufige Probleme mit Endgeräten lösen können, bevor die Nutzererfahrung beeinträchtigt oder der Support kontaktiert wird. Das Ergebnis ist eine höhere Nutzerzufriedenheit, geringere IT Kosten und eine bessere Stabilität.

Riverbed Digital Performance Platform
Riverbed stellt eine einheitliche und integrierte Plattform bereit, mit der die digitale Performance verbessert werden kann. Die Plattform umfasst eine leistungsstarke Kombination aus Digital Experience Management und Infrastrukturlösungen der nächsten Generation. Sie stellt eine herausragende Digital und Nutzererfahrung sicher, ermöglicht eine hohe betriebliche Agilität und verbessert die Geschäftsergebnisse.

– Digitale Experience Management (DEM): Einheitliches, Ende zu Ende Performance Management (über Netzwerke, Anwendungen, Infrastruktur und Endgeräte hinweg) und geschäftsrelevante Einblicke ermöglichen es Unternehmen, die digitale Erfahrung aktiv zu messen, zu bewerten und zu verbessern. Das Ergebnis ist eine höhere Nutzerzufriedenheit und beschleunigte Innovation.
– Infrastruktur der nächsten Generation: Riverbed unterstützt Unternehmen mit SD WAN, Anwendungs sowie Cloud Beschleunigung dabei, sich schneller und sicherer zu entwickeln. Dafür verbessert Riverbed die Effizienz verteilter IT und stellt sowohl eine höhere Agilität als auch Performance bereit. Anwender können so verbesserte Kunden , Partner und Mitarbeitererfahrungen bieten. SD WAN hilft Ländern zusätzlich dabei, überholte Technologien zu überspringen und direkt zu einer modernen Infrastruktur zu gelangen, die Bürgern eine bessere Erfahrung bietet.

1 Blissfully: 2019 Annual SaaS Trends Report, https://www.blissfully.com/saas-trends/2019-annual/
2 ESG 2019: The Impact of Poor SaaS Performance on Globally Distributed Enterprises

Riverbed, die Digital Performance Company, hat ein klares Ziel: Die Human Experience in der digitalen Welt voranzutreiben. Denn hinter jeder digitalen Erfahrung steckt eine menschliche. Riverbed unterstützt Unternehmen dabei, die digitale Erfahrung zu messen und die Performance zu maximieren. Unternehmen können so Kunden, Mitarbeitern, Partnern, Patienten und Bürgern bessere Erfahrungen bieten. Riverbeds Digital Performance Plattform verbindet Digital Experience Management mit Infrastrukturlösungen der nächsten Generation. Das stellt überragende Nutzererlebnisse sicher, liefert bisher unerreichte operative Agilität und schnellere Geschäftsergebnisse. Davon sind die über 30.000 Riverbed Kunden überzeugt – darunter alle Forbes Global 100 Unternehmen. Mehr erfahren Sie unter https://www.riverbed.com/de/

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Flexera ist Leader im Gartner Magic Quadrant für SAM-Tools 2019

In der Analystenbewertung punktete vor allem die ganzheitliche Strategie und Umsetzung des Softwareanbieters

Flexera ist Leader im Gartner Magic Quadrant für SAM-Tools 2019

Jim Ryan, Präsident und CEO von Flexera

München, 10. Mai 2019 – Flexera, Anbieter von Lösungen für Softwarelizenzierung, IT-Security und Installation, wird im Magic Quadrant für Software Asset Management-Tools von Gartner zum zweiten Mal in Folge als ein „Leader“ positioniert. Besonders hoch fielen die Wertungen auf der „Ability to Execute“-Achse aus.

Der Multi-Cloud-Management-Anbieter RightScale, der seit der Übernahme 2018 zu Flexera gehört, wurde von Gartner als ein Leader im Magic Quadrant for Cloud Management Platforms 2019 eingestuft. Zudem erhielt das Unternehmen von den Anwendern die Auszeichnung als Customers Choice for Software Asset Management Tools 2019.

„Wir sind sehr stolz von Gartner erneut als Leader anerkannt zu werden. Es unterstreicht nicht nur die Leistungsfähigkeit unserer SAM-Softwarelösungen und unseren kundenorientierten Ansatz, sondern auch die Investitionen, die wir in den letzten Jahre getätigt haben“, erklärt Jim Ryan, Präsident und CEO von Flexera. „Der Trend zu SaaS- und Public Cloud-Technologien setzt sich kontinuierlich fort. Die Erweiterung unseres Portfolios spiegelt diese Entwicklung wider und unterstützt Unternehmen dabei, ihre vollhybride IT-Landschaft zu optimieren und zu managen. Die durchgehende Transparenz, der genaue Einblick in das IT-Ökosysteme und die Optimierung hybrider IT-Umgebungen wirkt sich entscheidend auf das Geschäft unserer Kunden aus. Die automatisierte Governance verschafft ihnen darüber hinaus die nötige Agilität.“

Gartner, Magic Quadrant for Software Asset Management Tools, Roger Williams, Matt Corsi, et al., 24 April 2019;
Gartner, Magic Quadrant for Cloud Management Platforms, Dennis Smith, et al., 7 January 2019.

Weitere Informationen:
Gartner Magic Quadrant für Software Asset Management 2019
Gartner Critical Capabilities for Software Asset Management 2019
Gartner Magic Quadrant für Cloud Management Platforms 2019
– Gartner Jan. 2019 Customers‘ Choice: Best Software Asset Management Tools of 2019 as Reviewed by Customers

*Gartner unterstützt keine Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen, die in seinen Forschungspublikationen dargestellt sind und empfiehlt Technologieanwendern nicht, nur Anbieter mit den höchsten Bewertungen oder anderen Beurteilungen auszuwählen. Gartners Forschungspublikationen basieren auf den Meinungen der Forschungsorganisation von Gartner und sind nicht als Tatsachenaussagen zu verstehen. Gartner lehnt alle ausdrücklichen oder stillschweigenden Garantien in Bezug auf diese Forschung ab, einschließlich der Zusicherung allgemeiner Gebrauchstauglichkeit oder der Eignung für einen bestimmten Zweck.

Die Bewertungen von Gartner Peer Insights geben die subjektive Meinung einzelner Endnutzer auf der Grundlage ihrer eigenen Erfahrungen wieder und stellen nicht die Ansichten von Gartner oder seinen Partnern dar.

Über Flexera
Flexera bietet innovative Lösungen, um Software zu kaufen, zu verkaufen, zu managen und sicherer zu machen. Dabei betrachtet Flexera die Softwareindustrie als eine Supply Chain und versetzt seine Kunden in die Lage, ihren Einkauf und Verkauf von Software sowie das Management von IT-Unternehmensdaten profitabler, zuverlässiger und effektiver zu gestalten. Mit Softwareanwendungen für Monetarisierung und Sicherheit unterstützt Flexera Softwareanbieter, ihre Geschäftsmodelle zu verändern, wiederkehrende Umsätze zu steigern und Open-Source-Risiken zu minimieren. Unternehmen, die Software und Cloud-Services kaufen, garantiert Flexera mit Lösungen für Schwachstellenmanagement (Vulnerability Management) sowie Software Asset Management (SAM) ein effizientes und planbares IT-Procurement. So kaufen Unternehmen nur das, was sie tatsächlich brauchen, managen die IT-Assets, die sie tatsächlich besitzen und vermeiden Compliance-Verstöße und Sicherheitsrisiken. Die Lösungen sowie die komplette Softwarelieferkette greifen dabei auf das von Flexera aufgebaute und weltweit größte Repository an Marktinformationen und IT-Asset-Daten zurück. Mit mehr als 30 Jahre Erfahrung und über 1.200 hoch engagierten Mitarbeitern hilft Flexera über 80.000 Kunden, jedes Jahr einen ROI in Millionenhöhe zu generieren. Weitere Informationen unter www.flexera.de

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Flexera liefert Motor für Subscription-Modelle für SaaS, IoT und ISVs

FlexNet Operations bietet als erste Lösung für Software-Monetarisierung ein integriertes Renewal Management

Flexera liefert Motor für Subscription-Modelle für SaaS, IoT und ISVs

Screenshot Renewal Management

München, 22. Mai 2017 – Flexera Software, Anbieter von Lösungen für Softwarelizenzierung, Cybersecurity und Installation, ergänzt FlexNet Operations um ein Modul für Renewal Management. Die neue Lösung ermöglicht Herstellern, das Wachstum wiederkehrender Umsätze sowie die Verbreitung von Abonnement-Modellen voranzutreiben. Die branchenweit erste Monetarisierungs-Plattform mit Renewal Management unterstützt die Subscription Economy, die für SaaS-, IoT- und Softwarehersteller von zentraler Beduetung ist.

Nach einem Report von Gartner erkennen die verantwortlichen Strategen im Technologiesektor zunehmend, dass zukünftig in der Software-Monetarisierung nicht mehr allein der Schutz der Software über eine IP-Lizensierung im Fokus steht. Immer wichtiger für das Wachstum werden neue Lizenzierungsmodelle, die wiederkehrende Umsätze ermöglichen.

SaaS- und IoT-Unternehmen sowie traditionelle Softwarehersteller brauchen über Verlängerungen einen genauso guten Überblick wie über die Neukundenakquise. Steigen die wiederkehrenden Einnahmen, verbessert sich die Unternehmensbewertung und der Shareholder-Value steigt. Stabile Verlängerungsraten spielen deshalb eine große Rolle bei Fusionen und Übernahmen, Börsengängen, Wachstumsprognosen und der strategischen Planung. Vielen Herstellern fehlen jedoch die richtigen Arbeitsabläufe und Technologien, um die Verlängerungsprozesse effektiv zu managen. Das kann zu Kundenfluktuation und Umsatzeinbußen führen. Zudem sind Hersteller ohne ein effektives Management nicht in der Lage, genaue Vorhersagen über wiederkehrende Erträge zu treffen.

„Viele Hersteller sind weit von der branchenüblichen Verlängerungsquote von 85-95% entfernt – was oft auf ein Ad-hoc-Vorgehen zurückzuführen ist“, so Maureen Polte, Vice President of Product Management bei Flexera. „Jetzt können Hersteller genauere Prognosen über Verlängerungen treffen. Zudem erhalten Kunden besseren Einblick für die Budget-Planung. Gerade für die IoT- und die SaaS-Branche ist das von großer Bedeutung, denn hier fußen die Geschäftmodelle meist auf Abonnements.“

Vertragsverlängerung als positives Kundenerlebnis
Herstellern fehlt es oft an Möglichkeiten ihre Kunden auf einfachem Wege über anstehende Vertragsverlängerungen zu informieren. Oft muss jeder einzelne Produkt- und Service-Vertrag auf Ablauffrist und Datum der Vertragsverlängerung geprüft werden. FlexNet Operations führt alle Verlängerungen und Stichtage auf, und schafft Transparenz und eine einheitliche Datenbasis für Hersteller sowie Anwender. So lässt sich beispielsweise vermeiden, dass Kunden erst in letzter Minute über einen bevorstehenden Ablauf ihres Abonnements informiert werden. Stattdessen kann die
Abonnementverlängerung frühzeitig eingeplant und budgetiert werden.

Unternehmen, denen eine Übersicht über ihre auslaufenden Software-Verträge fehlt, riskieren eine Beeinträchtigung der Serviceleistungen oder sogar eine Unterbrechung des Zugangs zur Software – vor allem dann wenn ein Abonnement- oder Wartungsvertrag unbemerkt ausläuft. Sollte dieser Worst Case eintreten, riskieren Kunden auch einen Compliance-Verstoß gegen laufende Verträge, der nach Ablauf einer Nachfrist teuere Strafzahlungen mit sich bringen kann. Mit FlexNet Operations lassen sich Probleme dieser Art leicht vermeiden.

Treiber für SaaS und IoT
Erfolgreiche SaaS-Unternehmen beherrschen den Umgang mit Abonnements. Ein genauer Überblick über Vertragslaufzeiten sowie Tools für die schnelle und einfache Abwicklung von Vertragsverlängerungen sind für die Anbieter geschäftsentscheidedn. Das gleiche gilt für IoT-Unternehmen, die Abonnement-Modelle für Geräte, Software und Services nutzen. Mit der neuen Lösung für Abonnements und wiederkehrende Erträge in FlexNet Operations sind Hersteller für den SaaS- und IoT-Bereich daher bestens aufgestellt.

Wie Software- und Gerätehersteller bei SaaS punkten können
Softwarehersteller bauen immer stärker auf Abonnements. Ein Mangel an Erfahrung, fehlende Systeme und Prozesse erschweren jedoch in vielen Fällen die Umstellung. Auch Hersteller intelligenter Geräte fangen an ihre Produkte über Abonnement-Modelle zu monetarisieren. Generell verabschiedet sich die Gerätehersteller-Industrie mehr und mehr von den traditionellen Preismodellen, bei denen hohe Anschaffungspreise die Kaufentscheidung der Kunden verzögern. FlexNet Operations unterstützt Unternehmen beim Übergang zu zeitgemäßen Abonnement-Modellen und zu wiederkehrenden Erträgen an entscheidenden Stellen und trägt so zu einer langfristigen Erhöhung des Unternehmenswertes bei.

Über Flexera Software
Flexera Software unterstützt Softwarehersteller und Anwenderunternehmen dabei, die Nutzung von Software zu steigern und Mehrwerte daraus zu generieren. Die innovativen Lösungen für Softwarelizenzierung, Compliance, Cybersecurity und Installation ermöglichen kontinuierliche Lizenz-Compliance und optimierte Softwareinvestitionen. Sie wappnen Geschäftsmodelle gegen die Risiken und Kosten einer sich ständig ändernden Technologie und machen Unternehmen zukunftsfähig. In mehr als 25 Jahren Marktführerschaft in Lizenzierung, Compliance und Installation hat sich Flexera Software den Ruf einer bewährten und neutralen Quelle für Wissen und Expertise erarbeitet. Über 80.000 Kunden vertrauen auf das Automatisierungspotenzial und die Intelligenz der Produkte von Flexera Software. Weitere Informationen finden Sie unter www.flexerasoftware.de oder www.flexerasoftware.com

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Bernhard Plattner ist neuer Sales Director beim SAP Gold Partner aicomp group

Bernhard Plattner ist neuer Sales Director beim SAP Gold Partner aicomp group

(Mynewsdesk) Berlin / Walldorf, 25. April 2017 – Ab sofort verstärkt Herr Bernhard Plattner die aicomp group als Sales Director im weltweiten Vertrieb ihres gesamten Portfolios. Mit der personellen Unterstützung will der SAP-Partner seine Position als Anbieter für SAP Lösungen und Dienstleistungen weiter ausbauen.

Bernhard Plattner war selber mehr als 10 Jahre bei SAP in unterschiedlichen Rollen und Funktionen beschäftigt, u.a. war er als Cloud Sales Executive für den expliziten Vertrieb von strategischen SAP Cloud Lösungen verantwortlich. Seine Aufgaben bestanden hierbei im Ausbau der deutschlandweiten Etablierung von SAP Cloud-Lösungen in mittelständischen und Groß-unternehmen, sowie dem Auf- und Ausbau eines kompetenten Partnernetzwerkes rund um die zukunftsorientierten Softwarelösungen.

Nach einem dreijährigen Branchen-Exkurs als Senior Enterprise Sales Manager DACH bei comScore Inc. einem führenden Anbieter von Digital Media Analytics Lösungen, verstärkt Bernhard Plattner nun die international tätige aicomp group (www.aicomp.com) als Sales Director.

„Mit Bernhard Plattner haben wir einen SAP-erfahrenen Sales Manager gefunden, der weiß, wie die Branche funktioniert und sich aufgrund seiner langjährigen Tätigkeit am Markt bestens auskennt. Mit seinem Know-how wollen wir unsere Strategie ausbauen und uns langfristig und erfolgreich als SAP Solution Anbieter für S/4 HANA sowie als Cloud-Dienstleister und Gold Partner am Markt und bei der SAP positionieren“, so Markus Blunk, Global Director Cloud bei aicomp group.

Die Aicomp Cloud GmbH ist Teil der aicomp group und SAP Gold Partner für Cloud-Lösungen und Services. Der Gold-Status ist mit klar definierten Anforderungen verknüpft: erfolgreiche Einführungsprojekte mit Referenzstatus, eine Mindestanzahl von Neukunden, zertifizierte Mitarbeiter sowie selbstentwickelte, SAP-basierte Lösungen. Die Auszeichnung würdigt die Kompetenz und die Leistungsfähigkeit des Unternehmens sowie dessen Engagement, die Anforderungen der angesprochenen Märkte und Zielgruppen in puncto Qualität, Serviceleistung und Branchen Know-how individuell und im vollen Umfang zu erfüllen. 

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aicomp | group

Heiner Schaumann

Wichmannstraße 6

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Tel.: 030 25762644

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Die aicomp group ist ein Software und Beratungsunternehmen mit Standorten weltweit. Wir sind der weltweit führende Anbieter von komplexen SAP Variantenkonfigurationslösungen. Als einer der am schnellsten wachsenden SAP Cloud Providern ist die aicomp group Implementierungs-, Vertriebs- und Entwicklungspartner für SuccessFactors, SAP Business ByDesign und SAP Hybris Cloud for Customer. Die aicomp group hilft ihren Kunden, vom Mittelstand bis zum global aktiven Konzern, Angebots- und Auftragsprozesse individuell zu konfigurieren und zu implementieren. Ihr Software-Add-on VCPowerPack unterstützt innovative und komplexe Produktkonfigurationen innerhalb der SAP Schlüsseltechnologien (ERP, S/4 HANA, HCI/HCP). Ihr Cloud Portfolio bietet kleinen und mittelständischen Unternehmen Software als Service an zu kleinen, attraktiven monatlichen Preisen. Consulting, Software, Cloud alles aus einer Hand. Mit rund 90 Mitarbeitern an acht Standorten in Europa und Nordamerika bietet die aicomp group maßgeschneiderte Lösungen aus nächster Nähe.

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8MAN präsentiert sich auf der CeBIT 2017

Halle 6, Stand D16

8MAN präsentiert sich auf der CeBIT 2017

8MAN

Auch in diesem Jahr ist 8MAN, Marktführer im Bereich Berechtigungsmanagement, vom 20. Bis zum 24. März in Halle 6, Stand D16 auf der CeBIT vertreten. Im Einzelnen werden die Auswirkungen der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) sowie neusten Trends und Neuerungen rund um das Thema Access Rights Managements (ARM) porträtiert. Zum Abschluss findet eine exklusive Standparty mit prominenten Gästen statt.

Die Steigerung von IT-Sicherheit und Compliance im Unternehmen ist erfolgskritisch – und gelingt nur mit einer umfassenden IT-Infrastruktur. Gemeinsam mit den Mitausstellern und zertifizierten Gold Partnern CCF, CNS Computer Systemengineering, comNET, COPiTOS, ectacom, Innovate Systems, keepbit SOLUTION und TAP.DE werden deshalb state-of-the-art-Methoden zum besseren Berechtigungsmanagement vorgestellt.

Im Einzelnen stehen dabei folgende Themen im Vordergrund:

1. Berechtigungskonzepte für Behörden und Unternehmen
2. Einfaches Management von Prozessen: Automatisierung von Joiner, Mover & Leaver Prozessen
3. Systemübergreifende Integration von Berechtigungsmanagement durch den Simple Generic Connector
4. 8MAN Software-as-a-Service (SaaS)

Brennpunkt Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO)
Die am 25. Mai 2018 verpflichtend werdende Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) stellt den Mittelstand vor enorme Herausforderungen und ist ebenfalls ein großes Thema bei der CeBIT. Unternehmen sind mit der Verpflichtung der Richtlinie ab 2018 u.a. dazu angehalten, weitaus früher und detaillierter darüber zu informieren, dass sie Kundendaten verarbeiten und müssen dies lückenlos dokumentieren. Es besteht bundesweit dringender Handlungsbedarf. Strafen von bis zu 4% des jährlichen weltweiten Umsatzes können verhängt werden, wenn der Verordnung nicht angemessen nachgegangen wird. 8MAN bietet in diesem Zuge umfassende Beratung an.

Exklusive Standparty zum 8-jährigen Bestehen mit Live-Acts am 22. März
In diesem Jahr findet die exklusive Standparty am 22. März, um 18 Uhr statt, bei der Kunden, Vertriebspartner und Freunde herzlich eingeladen sind. Highlight des Abends werden die Auftritte der Special Guests Starkoch Nelson Müller und Musiker Phil Fuldner sein, welche das Abendprogramm mit ihren kulinarischen sowie musikalischen Raffinessen ergänzen.

Weitere Informationen unter www.8man.com/de

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Autotask ernennt Martina Trentini zur Geschäftsführerin der deutschen Tochtergesellschaft

München / East Greenbush (NY), 21. Februar 2017 – Autotask, Anbieter der weltweit führenden Business Management-Lösung für IT-Dienstleister, hat Martina Trentini zur neuen Geschäftsführerin der Autotask GmbH in München ernannt. Martina Trentini kommt von Citrix und zeichnet ab sofort für die deutschsprachigen Märkte verantwortlich.

Martina Trentini ist ausgewiesene Expertin in den Bereichen SaaS und Cloud Services und verfügt über langjährige Vertriebs- und Führungserfahrung. Zuletzt verantwortete sie als Senior Sales Manager die Vertriebsaktivitäten der Citrix Systems GmbH in Europa.
In ihrer neuen Position wird sie sich auf den weiteren Ausbau des Geschäftes von Autotask in Deutschland, Österreich und der Schweiz konzentrieren. Martina Trentini folgt auf Fanni Szabo, die den deutschen Standort von Autotask erfolgreich aufgebaut hat und das Unternehmen jetzt aus privaten Gründen verlässt.

Autotask bietet IT-Dienstleistern die weltweit führende cloudbasierte und vollständig vereinheitlichte Lösung für das Management ihres Unternehmens. Die Autotask Plattform ermöglicht die Steigerung betrieblicher Effizienz, die volle Kontrolle über abrechenbare Leistungen sowie den Zugang zu Unternehmenskennzahlen, um geschäftskritische Entscheidungen voranzutreiben. Mithilfe von integrierten Best Practices und automatisierten Workflows beschleunigt Autotask Umsatzpotenziale und verbessert kontinuierlich die geleisteten Services.
Seit dem Markteintritt in Deutschland hat sich das Geschäft von Autotask mit jährlichen Wachstumsraten im mittleren bis hohen zweistelligen Prozentbereich äußerst positiv entwickelt. Mittlerweile beschäftigt das Unternehmen am Münchener Standort 25 Mitarbeiter aus den Bereichen Support, Services, Marketing und Vertrieb – Tendenz gemäß der Wachstumsstrategie von Autotask und dem boomenden Managed Services-Markt weiter steigend.

Mark Banfield, als Senior Vice President International für das Europageschäft von Autotask verantwortlich, sagt: „Wir freuen uns sehr, mit Martina Trentini eine herausragende Persönlichkeit der IT-Branche für unser Unternehmen gewonnen zu haben. Die deutschsprachigen Märkte bieten für Autotask nach wie vor großes Wachstumspotenzial. Wir sind überzeugt davon, mit Martina Trentini die optimale Besetzung gefunden zu haben, um unseren Erfolgskurs in Deutschland, Österreich und der Schweiz fortzusetzen.“

Martina Trentini zu ihrer neuen Position: „Autotask hat sich innerhalb kurzer Zeit einen Namen in den deutschsprachigen IT-Märkten gemacht und sich als innovativer Partner für IT-Dienstleister und Managed Services Provider etabliert. Ich freue mich sehr darauf, dass Wachstum dieses beeindruckenden Unternehmens zukünftig mitzugestalten und voranzutreiben.“

Über Autotask:
Die Autotask Corporation bietet mit ihrer gleichnamigen Software die weltweit führende cloudbasierte Plattform für Business Management speziell für IT-Dienstleister. Der „Smart IT“-Ansatz von Autotask verhilft Unternehmen zu einem zielgerichteten Einsatz von IT-Technologie, um die besten Ergebnisse für ihre Kunden zu erzielen. Die Autotask Software ermöglicht die Steigerung betrieblicher Effizienz, die volle Kontrolle über abrechenbare Leistungen sowie den Zugang zu Unternehmenskennzahlen, um geschäftskritische Entscheidungen voranzutreiben. Mithilfe von integrierten Best Practices und automatisierten Workflows beschleunigt Autotask Umsatzpotenziale und verbessert kontinuierlich die geleisteten Services. Autotask ist in sieben Sprachen verfügbar und wird gegenwärtig in mehr als 90 Ländern eingesetzt. Mit Hauptsitz in New York betreibt Autotask weitere Niederlassungen in Chicago, Los Angeles, München, London, Peking und Sydney.

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