Schlagwort: R+V Direktversicherung AG

R+V24: Rost und Lackschäden vermeiden

Winterlicher Straßenschmutz setzt Autos zu

Wiesbaden, 18. Januar 2016. Nässe, Dreck, Splitt oder Streusalz: Im Winter sind Autos ganz besonderen Belastungen ausgesetzt. Schon bei niedriger Geschwindigkeit greifen Schmutzpartikel das Fahrzeug an – und hinterlassen unerwünschte Spuren. „Wer das vermeiden möchte, kann sein Auto beispielsweise mit Wachs schützen“, so Andreas Tepe, Experte beim Kfz-Direktversicherer R+V24. Auch eine regelmäßige Autowäsche ist ratsam: „Der oft salzhaltige, feuchte Straßenschmutz setzt Unterboden und Lack zu. Das begünstigt stellenweise Rostbildung.“ Kleinere Lackschäden durch Splitt können Autofahrer mit einem Lackstift ausbessern.

Ein- bis zweimal im Jahr sollten Autobesitzer ihr Fahrzeug wachsen. „Der Lack erhält dadurch eine Schutzschicht, und Schmutz bleibt nicht so schnell haften“, erläutert R+V24-Experte Tepe. Hartnäckigem Dreck und gefährlichem Splitt rücken Autobesitzer am besten mit einem Dampfstrahler zu Leibe. „Beim Besuch der Waschanlage ist eine gründliche Vorwäsche ratsam, sonst wirken Splitt und Salz wie Schmirgelpapier.“ Herrschen Minusgrade, sollten Autowäscher die Gummis an den Türen trockenreiben und nachfetten. Ansonsten können diese festfrieren.

Auch der Blick unter das Auto ist unverzichtbar: „Die Bodenbleche sind Feuchtigkeit und Salz ausgesetzt. Entstehen durch Aufsetzen oder Rollsplitt kleine Risse, kann Rost sich ungehindert durch dafür anfällige Stellen fressen“, warnt Andreas Tepe. Fahrzeugbesitzer sollten daher nach einer Frostperiode in der Waschstraße eine gründliche Unterbodenwäsche vornehmen lassen. Auch ein extra angebrachter elastischer Unterbodenschutz bewahrt das Auto vor größeren Schäden. Fahrzeugteile z. B. aus Aluminium, Kupfer oder Messing setzen aber keinen Rost an.

Wie oft Fahrer ihr Auto waschen sollten, hängt von den Wetterverhältnissen und der Häufigkeit der Nutzung ab. Ratsam ist ein gründlicher „Frühjahrsputz“ nach dem Winter. „Sind über die kalten Monate Schäden entstanden, sollten Autobesitzer diese schnell ausbessern lassen.“ Kleinere Kratzer können Betroffene einfach und kostengünstig mit einem Lackstift beheben.

R+V24, die Kfz-Direktversicherung der R+V, bietet umfassenden Versicherungsschutz über das Internet. Unter www.rv24.de können Autofahrer und Motorradfahrer Verträge einfach online abschließen und verwalten. Im Schadenfall steht den Kunden ein persönlicher Schadenservice mit 24-Stunden-Hotline zur Verfügung.

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R+V24: Unfallfreie Fahrt, unbeschwertes Fest – so bringen Sie den Weihnachtsbaum sicher nach Hause

R+V24: Unfallfreie Fahrt, unbeschwertes Fest - so bringen Sie den Weihnachtsbaum sicher nach Hause

So nicht: Bei Überlänge von einem Meter müssen Fahrer den Baum mit einem roten Tuch kennzeichnen

Wiesbaden, 15. Dezember 2015. Über 28 Millionen Weihnachtsbäume werden in diesem Jahr Deutschlands Wohnzimmer schmücken. Doch wie kommen sie dort hin? „Wer sein Auto zum Transporter machen möchte, sollte einige Vorbereitungen treffen“, so Andreas Tepe, Experte beimKfz-DirektversichererR+V24. „Ob auf dem Dach, im Koffer- oder Innenraum – für Weihnachtsbäume gelten die selben Vorschriften wie für alle anderen sperrigen Güter.“ Bei mangelnder Sicherung droht Betroffenen ein Bußgeld von bis zu 75 Euro und ein Punkt in Flensburg.

Erst messen, dann aussuchen: Das Auto muss genügend Platz für die Tanne bieten. „Im Kofferraum darf sie bei Entfernungen bis zu 100 Kilometer höchstens drei Meter über die Rückstrahler hinausragen“, sagt R+V24-Experte Andreas Tepe. „Bereits ab einem Meter Überlänge ist eine Kennzeichnung Pflicht – sonst droht ein Bußgeld von 25 Euro. Bei Tag reicht eine rote Fahne, in der Dunkelheit sind rote Strahler nötig.“ Wer mit offenem Kofferraum fährt, sollte Heckklappe und Baum gut fixieren und zudem die Seitenfenster etwas öffnen. So können in den Innenraum gelangende Abgase direkt wieder abziehen.

Beim Transport auf dem Autodach hingegen darf der Baum weder vorne noch seitlich überstehen. Auch hier ist der Zollstock gefragt: Fahrzeug und Ladung dürfen zusammen maximal 2,55 Meter breit und 4 Meter hoch sein. Die Spitze des Baums sollte außerdem nach hinten zeigen – damit die Zweige im Fahrtwind liegen und nicht abreißen können.

Mit Netz und Spanngurt

Grundsätzlich gilt: Der neue Besitzer muss seine Tanne mit einem reißfesten Spanngurt direkt am Stamm befestigen, damit sie sich nicht selbstständig macht – und sie gehört ins Netz. „So können störrische Zweige nicht die Sicht verhindern oder während der Fahrt abbrechen“, erläutert R+V24-Experte Tepe. „Ein Transport, bei dem der Baum aus dem Seitenfenster ragt, ist übrigens tabu.“ Teurer Weihnachtsbaum: Ist der Baum nicht verkehrssicher befestigt, muss der Fahrer mit einem Bußgeld von bis zu 60 Euro, bei Gefährdung Dritter sogar mit 75 Euro, und einem Punkt in Flensburg rechnen.

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R+V24: Steuern sparen – Beiträge zur Kfz-Haftpflichtversicherung absetzen

Wiesbaden, 24. November 2015. Am Jahresende flattern immer eine Menge Abrechnungen ins Haus. Einige der Kosten können Verbraucher von der Steuer absetzen – beispielsweise die für die Kfz-Haftpflichtversicherung. „Jeder Autobesitzer muss eine Haftpflichtversicherung abschließen“, so Andreas Tepe, Experte beim Kfz-Direktversicherer R+V24. „Die Beiträge dafür können Versicherte beim Finanzamt geltend machen.“ Es gibt jedoch Unterschiede zwischen beruflicher und privater Nutzung, etwa wo die Kosten in der Steuererklärung eingetragen und in welcher Höhe sie angerechnet werden.

Wer sein Fahrzeug ausschließlich privat fährt, kann die Kfz-Haftpflichtversicherung in voller Höhe als Sonderausgabe in der Kategorie „Vorsorgeaufwendung“ angeben. Privat heißt dabei: „Der Versicherte nutzt seinen Wagen weder für den Arbeitsweg noch für sonstige Dienstfahrten“, erklärt R+V24-Experte Tepe. Je nach Berufsstatus gelten dabei unterschiedliche Höchstbeträge: „Beamte, Rentner, Angestellte und Pensionäre können Kosten bis zu einer Höhe von 1.900 Euro absetzen, Selbstständige bis zu 2.800 Euro. Zu Vorsorgeaufwendungen zählen auch Kranken- oder andere Haftpflichtversicherungen – die Grenze ist somit oft schnell erreicht.

Wer sein Auto hingegen beruflich oder dienstlich nutzt, gibt die Beiträge für die Kfz-Haftpflichtversicherung in der Steuererklärung als Werbungskosten an – aber nur den privaten Nutzungsanteil. „Liegt dieser bei 30 Prozent, kann der Versicherte demnach 30 Prozent der Kosten für die Kfz-Haftpflichtversicherung absetzen“, so Tepe von der R+V24. Hintergrund: „Für den Arbeitsweg sowie dienstliche Fahrten gibt es zur steuerlichen Entlastung bereits die Entfernungspauschale.“ Im Übrigen gilt in allen Fällen: Der Fahrzeughalter muss auch der Versicherungsnehmer sein – sonst gibt es kein Geld zurück.

Unfall auf dem Arbeitsweg
Ein weiterer Fall für die Steuererklärung sind Unfallkosten. Diese sind dann absetzbar, wenn der Autounfall auf dem Arbeitsweg, bei einer Dienstreise oder während anderer beruflicher Fahrten passiert. Muss der Betroffene einen Teil der Kosten oder sogar alles selbst bezahlen, kann er den entsprechenden Betrag ebenfalls unter Werbungskosten angeben. Wichtig für jede Steuererklärung: immer Belege oder Kontoauszüge als Nachweis für das Finanzamt parat haben.

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Typ- und Regionalklassen: Kfz-Versicherungsprämie hängt von mehr als nur vom Fahrverhalten ab

R+V24: Beitragsänderungen durch neue Einstufungen

Wiesbaden, 30. September 2015. Jährlich im September passt der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) die Einstufung aller Autos in Typ- und Regionalklassen an. Für Autobesitzer und -käufer gut zu wissen -denn die Klassen bestimmen, zusammen mit anderen Faktoren, die Höhe der Kfz-Versicherungsprämie. „Für 30 Prozent der Autos gibt es in der Kfz-Haftpflichtversicherung 2016 eine neue Typklasse – unter kaskoversicherten Fahrzeugen werden sogar 45 Prozent neu eingestuft“, so Andreas Tepe, Experte beim Kfz-Direktversicherer R+V24. Für die Regionalklassen gilt: Rund 20 Prozent der Autofahrer in Deutschland fahren mit ihrer Kfz-Haftpflichtversicherung demnächst „günstiger“. Die neuen Beiträge gelten in der Regel ab 1. Januar 2016 – bei Neuabschlüssen auch früher.

Typklassen erfassen die Schaden- und Unfallbilanz aller in Deutschland zugelassenen Automodelle. Regionalklassen hingegen repräsentieren die Schaden- und Unfallbilanz einer bestimmten Region. Je niedriger die Einstufung, desto günstiger der Tarif. „Wer beispielsweise einen Autokauf plant, sollte sich vorab über die Typklasse des gewünschten Modells und die Regionalklasse seines Wohnorts informieren“, so R+V24-Experte Tepe. Beides wirkt sich auf die Versicherungskosten aus: „Modelle, die bei Autodieben besonders beliebt sind, und unfallstarke Regionen erhöhen die Einstufung – und somit auch die Prämie.“

Welche Faktoren in die Einteilung der Klassen hineinfließen, hängt auch vom Versicherungstyp ab – ob Kfz-Haftpflicht- oder Kaskoversicherung. Die Einstufung ist für Versicherungen allerdings nicht bindend. Tipp vom R+V24-Experten: „Ein Vergleich von Policen lohnt sich. Denn nicht nur Regional- und Typklassen spielen für die Kfz-Versicherungsprämie eine Rolle, sondern auch weitere Faktoren wie z. B. die Schadenfreiheitsklasse.“ Vor allem Online-Tarife schaffen Transparenz und helfen bei der Orientierung.

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Fester Grünpfeil an roter Ampel: durchfahren oder stehenbleiben?

R+V24: Mehr Durchblick im Straßenverkehr

Wiesbaden, 01. September 2015. Rechts abbiegen erlaubt: Dafür steht der feste Grünpfeil neben einer roten Ampel. Doch müssen Autofahrer vorher anhalten? Nein – glauben zumindest 41 Prozent der Deutschen. Das ergab eine Studie des Kfz-Direktversicherers R+V24. Ein gefährlicher Irrtum: „Der feste Grünpfeil ist mit einem Stopp-Schild vergleichbar“, so Andreas Tepe, Experte von R+V24. „Autofahrer verwechseln ihn jedoch gerne mit dem Ampelpfeil für Linksabbieger, bei dem sie freie Fahrt ohne Gegenverkehr haben.“ Besonders für kreuzende Fußgänger und Radfahrer kann das gefährlich werden.

Der grüne Pfeil auf schwarzem Grund erlaubt Autofahrern, auch bei roter Ampel rechts abzubiegen – sofern sie dadurch keine anderen Verkehrsteilnehmer beeinträchtigen. „Autofahrer müssen am festen Grünpfeil mindestens drei Sekunden anhalten und sich nach anderen Autos, kreuzenden Fußgängern und Radfahrern umsehen“, so R+V24-Experte Tepe. Fast der Hälfte der deutschen Autofahrer ist das jedoch nicht bekannt. „Speziell Radfahrer und Fußgänger haben dann beim Überqueren der Straße das Nachsehen“, so Tepe.

Neben der Unfallgefahr müssen Verkehrssünder beim Nicht-Anhalten mit einem Punkt in Flensburg und einem Bußgeld von 70 Euro rechnen. Gefährden sie andere Verkehrsteilnehmer, werden sogar bis zu 150 Euro fällig. Übrigens: Das Rechtsabbiegen am festen Grünpfeil ist erlaubt, aber nicht vorgeschrieben. Wer also länger als drei Sekunden wartet, muss keine Konsequenzen wegen Verkehrsbehinderung fürchten und ist grundsätzlich auf der sicheren Seite.

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Parken im Halteverbot: In Sonderfällen erlaubt

R+V24: Mehr Durchblick im Straßenverkehr

Wiesbaden, 26. Mai 2015. Nach dem Ausmisten den Sperrmüll ins Auto laden und dabei im eingeschränkten Halteverbot stehen? Nicht länger als drei Minuten – das meint laut einer Studie des Kfz-Direktversicherers R+V24 rund die Hälfte der Deutschen. Doch wer sein Fahrzeug be- oder entlädt, darf sich auch im eingeschränkten Halteverbot etwas mehr Zeit lassen. „Das Ein- und Ausräumen des Autos ist ein Sonderfall“, sagt Andreas Tepe von R+V24. „Allerdings ist dies kein Freibrief zum längeren Parken. Das Laden sollte zügig passieren und nicht Stunden dauern.“

Nach drei Minuten wird aus Halten Parken – und im eingeschränkten Halteverbot stehende Fahrer müssen den Platz wieder räumen. Anders sieht es beim Sperrmüll einladen, vor Urlauben mit viel Gepäck oder dem Ausladen der neuen Waschmaschine aus. „Voraussetzung ist: Der Fahrer hat die aktuelle Verkehrslage im Blick und kann sein Fahrzeug jederzeit schnell wegfahren“, so Andreas Tepe von R+V24. Zudem muss das Aus- und Einladen für mögliche Verkehrskontrollen erkennbar sein. „Wer ein gerade leergeräumtes Auto nicht direkt umparkt, riskiert möglicherweise einen Strafzettel.“

Sondergenehmigung für Umzüge
Falls vor der Haustür weder freie Parkplätze noch eingeschränkte Halteverbote existieren: Für einen anstehenden großen Umzug können Betroffene in vielen Städten bei den lokalen Behörden oder bei Umzugsunternehmen eine Sondergenehmigung einholen. Dann dürfen sie entweder selbst mobile Halteverbotsschilder aufstellen oder ausnahmsweise in einem absoluten Halteverbot stehen – sofern sie dadurch nicht den Verkehr gefährden. Ansonsten ist im absoluten Halteverbot aber jedes kurze Stehen, auch unter drei Minuten, weiterhin tabu.

Presseinformation herunterladen: www.presse.rv24.de

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Mobil optimiert und aufgeräumt: die neue Website von R+V24

Wiesbaden, 11. Februar 2015. Für Smartphone und Tablet optimiert, noch übersichtlicher und mit besonders schnellem Tarifrechner: Der Kfz-Direktversicherer R+V24 hat seine Website überarbeitet. Sie ermöglicht eine leichtere Orientierung, ist auch von unterwegs bestens erreichbar und hat ein modernes Äußeres. Der Tarifrechner glänzt mit neuer Struktur und verbesserter Funktionalität.

„Interessierte und Kunden profitieren vor allem von einer einfachen und schnellen Tarifberechnung“, so Projektleiterin Tiziana Pelosi von R+V24. „Auch die Erreichbarkeit über mobile Endgeräte ist ein großes Plus.“ Zudem hat R+V24 das Menü optimiert, die Inhalte überarbeitet und die Zahl der Unterseiten reduziert. Nutzer können sich nun noch zielgerichteter durch das Webangebot von R+V24 klicken und auf Anhieb zu den für sie relevanten Themen gelangen – unabhängig davon, auf welchem Gerät und an welchem Ort.

Verbessertes Vertragscenter
Kunden des Kfz-Direktversicherers erwartet zudem eine übersichtlichere Struktur ihrer Daten im Vertragscenter. Dies erleichtert ihnen die Orientierung und führt sie bei einer Suche schneller ans Ziel. „Unsere Kunden können beispielsweise ihre Verträge leichter als zuvor selbst ändern. So sind sie noch unabhängiger und haben weniger Verwaltungsaufwand mit ihrer Versicherung.“

Insgesamt ist die Seite eine gute Anlaufstelle für alles Wichtige rund ums Auto und die Kfz-Versicherung – für Kunden und für Interessierte. Wer darüberhinaus mehr über Zukunftstrends oder verschiedene Autotypen erfahren möchte, kann im Drive-Blog von R+V24 weiterstöbern. Mehr Informationen dazu gibt es auf www.rv24.de

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Risiko Falschparker: Wer haftet beim Unfall?

R+V24: Mehr Durchblick im Straßenverkehr

Wiesbaden, 21. Januar 2015. Mal eben schnell das Auto im Halte- oder Parkverbot abgestellt – für Autofahrer oft keine große Sache. Doch rund einem Viertel der Deutschen sind die möglichen Konsequenzen unbekannt. Das zeigt eine Studie des Kfz-Direktversicherers R+V24. Bei mitverursachten Unfällen muss der Falschparker nämlich mitunter auch haften. „Autofahrer parken gerne mal in der zweiten Reihe oder halten den Mindestabstand an Kreuzungen und Einmündungen nicht ein“, sagt Andreas Tepe von R+V24. „So blockieren sie den Verkehr und behindern die Sicht auf wichtige Schilder.“

Passiert dadurch ein Unfall, kann das teuer werden. „Für die Folgen haftet der Parksünder im schlimmsten Fall mit. Die Höhe der Haftung hängt von mehreren Faktoren ab: dem Standort des Autos, den Lichtverhältnissen während des Unfalls oder der Behinderung des Fahrers in seiner Sicht“, so R+V24-Experte Tepe. „Vor allem das Parken näher als fünf Meter vor und hinter Kreuzungen oder Einmündungen ist riskant.“ Verhindern Autofahrer dadurch den Blick auf Stopp- oder Vorfahrtgewähren-Schilder, sind Zusammenstöße schnell unvermeidbar.

Ausweichmanöver mit Folgen
Regeln wie Halte- und Parkverbote existieren nicht ohne Grund: Sie dienen dazu, den Verkehr an schwer einsehbaren Stellen gefahrlos zu regulieren. Wer dort oder in zweiter Reihe parkt, nimmt schwierige Ausweichmanöver anderer Autofahrer in Kauf – und somit mögliche Zusammenstöße mit dem Gegenverkehr. Besonders brenzlig wird es, wenn ein Autofahrer eine Feuerwehrzufahrt blockiert und dabei einem Einsatzfahrzeug die Ausfahrt versperrt. Neben einem Bußgeld ist dann auch ein Punkt in Flensburg drin.

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