Schlagwort: Rürup Rente

Die 7 Schritte zur optimalen Altersvorsorge in 2 Stunden

Informationsveranstaltung in Hamburg

Die 7 Schritte zur optimalen Altersvorsorge in 2 Stunden

(Bildquelle: Bild: Lindsay Henwood co unsplash.com)

Aufgrund der langjährigen Erfahrung in der Finanzplanung von Kunden jedes Alters und fast jeder Einkommenssituation hat die Finanzberatungsgesellschaft FORAIM in Hamburg 7 Schritte als Voraussetzung für einen erfolgreichen Aufbau einer Altersversorgung herausgearbeitet. Wie sich die einzelnen Schritte umsetzen lassen, wird auf der Informationsveranstaltung zur Altersvorsorge in der Rothenbaumchaussee 3 in Hamburg am Montag, den 26. August, um 18:30 Uhr umfassend dargestellt. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist aber erforderlich.

Die 7 Schritte:

Bestandsaufnahme
Die persönliche Absicherung als Voraussetzung einer erfolgreichen Altersversorgung
Auch andere Lebensziele berücksichtigen
Zuschüsse und Steuerersparnisse mitnehmen
Welche Spar- und Anlagemöglichkeiten passen zu mir
Wie wird sich die Finanzwelt entwickeln und passen meine Sparvorgänge dann noch
Die richtige Auswahl der Spar- und Anlagemöglichkeiten

Schritt 1: Bestandsaufnahme

In diesem Schritt gilt es zu klären: Wo stehen Sie? Was ist Ihr persönliches Plus und Minus für Ihre Altersvorsorge?
Ohne genau zu betrachten, was Sie an Vermögen schon haben oder eventuell noch erben könnten, wird eine Planung der Altersvorsorge nicht optimal sein. Beziehen Sie bei der Planung auch schon bestehende Sparverträge und sonstige Vermögenswerte ein. Auch wenn Ihnen diese auf den ersten Blick nicht optimal erscheinen, können Sie zur Diversifikation beitragen. Im Laufe unserer Veranstaltung erfahren Sie welche Vor- und Nachteile unterschiedlichste Sparvorgänge haben. Mit diesem Wissen können Sie auch Bestehendes optimieren.

Schritt 2: Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Altersvorsorge

In der Regel wird es für eine erfolgreiche Altersvorsorge wichtig sein, über Jahre hinaus möglichst gleichmäßig zu sparen. Sie können dann sowohl den Zinseszins-Effekt, als auch den cost-average-Effekt nutzen. Letzteres ist besonders wichtig, wenn Sie ihr Geld auch in Aktien anlegen möchten. Gleichmäßiges Sparen setzt aber voraus, dass Sie auch bei längerer Krankheit über ausreichendes Einkommen verfügen möchten. Hier gibt es vielfältige Möglichkeiten der Absicherung. Erfahren Sie, welche Möglichkeit für Sie persönlich sinnvoll ist.

Schritt 3: Es gibt auch noch andere Ziele im Leben

Sparen für ein ausreichendes Einkommen im Alter kann und sollte auch andere und weitere Lebensziele berücksichtigen. Hier ist es wichtig, ausreichende Flexibilität zu wahren. Welche Sparvorgänge besonders flexibel sind und welche Sparmöglichkeiten sich auch zur Verwirklichung anderer Lebensziele eignen, erfahren Sie auf unserer Veranstaltung.

Schritt 4: Zuschüsse und Steuerersparnisse mitnehmen

Während der Veranstaltung erfahren sie auch, was „Berlin“ Ihnen bim Aufbau einer ergänzenden Altersvorsoge dazu gibt. Sie erfahren, wie viel Vorteile Ihnen Riesterverträge und die Rürup-Rente bringen. Gerade in Zeiten extrem niedriger Zinsen, können diese Sparformen besonders punkten. Bei einigen Verträgen können Sie sogar teilweise an einer positiven Entwicklung der Aktienbörsen teilhaben, ohne die Risiken von Aktienanlagen einzugehen. Auch der Erwerb vermieteter Immobilien kann unter steuerlichen Gesichtspunkten interessant sein. Vorteile, Nachteile und Risiken all dieser Möglichkeiten werden umfassend und verständlich dargestellt.

Schritt 5: Welche Spar- und Anlagemöglichkeiten passen zu Ihnen?

Bei den Themen Rendite oder Sicherheit setzt jeder eine andere Priorität. Eine hohe Rendite und absolute Sicherheit gibt es nicht zusammen. Bevor Sie sich entscheiden, sollten Sie aber die tatsächlichen Renditechancen und die jeweiligen Verlustmöglichkeiten kennen lernen. Für unterschiedlichste Spar- und Anlageformen zeigen wir Ihnen die historischen Renditen und die jeweiligen Verluste auf. Wir zeigen Ihnen aber auch, in welchem Zeitraum Sie Verluste wieder wettmachen konnten. Mit diesem Wissen können Sie besser abschätzen, welche Chancen Sie wahrnehmen möchten.

Schritt 6: Die Zukunft der Finanzwelt

Gerade in heutigen Zeiten wird sich jeder, der sich entscheidet für die Rente vorzusorgen, fragen: Wie wird sich die Finanzwelt entwickeln und passen meine Sparvorgänge dann noch? Eine sichere Prognose der Zukunft kann Ihnen niemand geben. Seriöse zukunftsgerichtete Spar- und Anlagestrategien bauen daher auf unterschiedliche Zukunftszenarien auf. Um aber überhaupt mögliche zukünftige Entwicklungen zu erkennen, ist umfassendes volkswirtschaftliches Grundwissen notwendig. Auf der Veranstaltungen zeigen wir Ihnen Zusammenhänge auf und nennen auch die Risiken, die nicht in der Zeitung stehen.

Schritt 7: Die richtige Auswahl der Spar- und Anlagemöglichkeiten

Das Problem ist nicht, dass es keine Alternativen zum Sparbuch gibt, sondern dass es zu viele gibt. Nach dem Besuch der Veranstaltung ist dies aber kein Problem mehr. Wir zeigen Ihnen auf, welche Möglichkeiten es alles gibt, welche Chancen dabei bestehen und welchen Risiken dort lauern. Alles mit Zahlen unterlegt und Sie werden auch erfahren, welche Kosten mit welcher Form der Geldanlage verbunden sind.

Anmeldungen sind über folgenden Link möglich: Informationsabend zur Altersvorsorge

Die Hamburger Gesellschaft FORAIM berät zur privaten Finanzplanung und verfügt über ausgesprochene volkswirtschaftliche Expertise. Als nicht gebundener Finanz-, Versicherungs- und Immobilienmakler kann FORAIM seinen Kunden unter anderem Investmentfondsanlagen, Immobilien und Versicherungslösungen vermitteln.
Das Motto von FORAIM lautet: Fachliche Kompetenz und ein kritisches Denken auch weit über den Tellerrand hinaus und abseits des Mainstream müssen sich nicht ausschließen.

Kontakt
FORAIM
Wolfgang Gierls
Rothenbaumchaussee 3
20148 Hamburg
040-3890439-0
service@foraim.de
https://www.foraim-foxxcon.de/

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Mit Steuervorteil fürs Alter vorsorgen

Kaum ein Thema beschäftigt die Deutschen so sehr wie die Rente: Die gesetzliche Rente reicht für einen schönen Lebensabend nur noch selten aus. Um den Ruhestand genießen zu können, entscheiden sich viele für eine private Altersvorsorge: „Das tut dem Geldbeutel nicht nur im Rentenalter gut“, erklärt Gudrun Steinbach, Vorstand der Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e.V.): „Arbeitnehmer können schon jetzt profitieren, wenn sie private Rentenbeiträge von der Steuer absetzen.“

Wer für das Alter vorsorgt, kann seine Aufwendungen auf verschiedene Arten geltend machen. Entscheidend sind bei der Einkommensteuererklärung die beiden Anlagen „Vorsorgeaufwand“ und „AV“. „Zum Vorsorgeaufwand zählt neben der gesetzlichen Rentenversicherung, die in den meisten Fällen direkt vom Lohn einbehalten wird, auch die sogenannte Basis-Rente, die früher Rürup-Rente hieß“, betont Gudrun Steinbach. Allerdings können Zahlungen nur bis zu einem bestimmten Höchstbetrag geltend gemacht werden. Für 2016 liegt er bei 22.766 Euro für Ledige und 45.532 Euro für Verheiratete. „Das klingt zunächst nach einer hohen Summe“, meint die Lohi-Expertin. Allerdings zählen dazu neben den Rentenbeiträgen des Arbeitnehmers auch die vom Arbeitgeber geleisteten Zahlungen in die gesetzliche Rentenkasse. „Außerdem wirkt sich nur ein gewisser Teil steuermindernd aus“, wird Gudrun Steinbach noch konkreter: Für die Steuererklärung 2016 sind es 82 Prozent. Letztlich werden also nur 18.669 bzw. 37.668 Euro berücksichtigt. Ein Beispiel: Ein Angestellter hat 2016 ebenso wie sein Arbeitgeber 3.000 Euro Beitrag in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt. Der Jahresbeitrag liegt also bei 6.000 Euro. Davon sind aber nur 82 Prozent, also 4.920 Euro abzugsfähig. Weil die Zahlung des Arbeitgebers abgezogen werden muss, berücksichtigt das Finanzamt letztlich nur 1.920 Euro der 3.000 Euro, die der Arbeitnehmer aufgebracht hat. Der Anteil, der steuerlich geltend gemacht werden kann, wächst jedoch von Jahr zu Jahr: 2017 werden es 84 Prozent, 2018 bereits 86 Prozent sein.

Riester-Rente: Von Grundzulage und Steuerabzug profitieren

Anders sieht es bei der Riester-Rente aus. Wer einen Riester-Vertrag bespart, muss seine Ausgaben in der Anlage „AV“ eintragen. Dabei ist es egal, ob es sich um eine Riester-Rente oder einen sogenannten Wohn-Riester handelt. Wichtig ist, dass die gezahlten Beiträge – dazu zählen auch Sondertilgungen – nicht nur im Formular vermerkt werden, betont Gudrun Steinbach: „Ihr Anbieter muss die Daten auch elektronisch an das Finanzamt übermitteln.“ Bis zu 2.100 Euro können pro Jahr geltend gemacht werden. Das Finanzamt führt dann eine Günstiger-Prüfung durch, um festzustellen, ob die direkte Förderung durch den Staat (bis zu 154 Euro Grundzulage und zusätzlich bis zu 300 Euro pro Kind) oder der Sonderausgabenabzug für den Steuerzahler mehr Vorteile bringen. Dies hängt vom Familienstand, der Anzahl der Kinder und dem Einkommen ab. „In der Regel fahren Alleinstehende ohne Kinder mit dem Steuerabzug besser, Familien profitieren dagegen eher von Grund- und Kinderzulage“, weiß Lohi-Vorstand Gudrun Steinbach aus der langjährigen Beratungspraxis.

Grundsätzlich können Steuerzahler mit Vorsorgeaufwendungen also nicht nur für das Alter ein finanzielles Polster schaffen, sondern auch steuerlich profitieren. Zu den Vorsorgeaufwendungen zählen auch gesetzliche und private Kranken- und Pflegeversicherungen, die ebenfalls in der Anlage „Vorsorgeaufwendungen“ eingetragen werden müssen. Diese können, soweit sie auf die Basisversorgung entfallen, in unbegrenzter Höhe abgezogen werden. Wahlleistungen aus der privaten Krankenversicherung werden mit anderen Versicherungsbeiträgen, wie z.B. für die Haftpflicht- oder Unfallversicherung, zusammengerechnet und dürfen bis zu einer Höhe von 1.900 Euro je Steuerpflichtigem als Sonderausgaben abgesetzt werden, wenn der Versicherte steuerfreie Zuschüsse zur Krankenversicherung erhält. Nicht berücksichtigt werden dagegen Zahlungen in einen Pensionsfonds, eine Direktversicherung oder eine Pensionskasse, so die Lohi-Expertin.

Mehr Infos gibt es in den Beratungsstellen der Lohi und unter www.lohi.de

Lohi – Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.
Die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) mit Hauptsitz in München wurde 1966 als Lohnsteuerhilfeverein gegründet und ist in rund 330 Beratungsstellen bundesweit aktiv. Mit nahezu 600.000 Mitgliedern ist der Verein einer der größten Lohnsteuerhilfevereine in Deutschland. Die Lohi zeigt Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären – im Rahmen einer Mitgliedschaft begrenzt nach § 4 Nr. 11 StBerG – alle Möglichkeiten auf, Steuervorteile zu nutzen.

Kontakt
Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.)
Gudrun Steinbach
Riesstraße 17
80992 München
089 27813113
g.steinbach@lohi.de
http://www.lohi.de

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ProService informiert: Alternativwährung immer wichtiger!

ProService informiert: Alternativwährung immer wichtiger!

Immer mehr wird deutlich, dass es Sinn ergibt, sich um alternative Tauschmittel zu kümmern. Da das Geldsystem ein System ist, welches nur auf Vertrauen aufbaut, die Zahlungsmittel selbst aber wertlos sind, ist es leichtfertig, darauf zu hoffen, dass alles gut wird und das System nie endet. Trotzdem verwenden es die Menschen und geben dem Geld einen Wert. Aber genau das ist das Problem, denn ein zugesprochener Wert ist kein wirklicher Wert.

Ein geprägtes Stück unedlem Metall, ein bedrucktes Stück Papier, mehr ist es eigentlich gar nicht. Nachdem der Staat nun sogar darüber nachdenkt, das Bargeld abzuschaffen, werden wir dieses Papier oder geprägte Metall in Zukunft nicht einmal mehr in den Händen halten können. Eine tolle Perspektive ist das leider nicht. Vor allem unsere Kinder werden es sehr schwer haben, die Funktion des Geldes zu verstehen. Bereits jetzt erleben sie, wie wir eine EC-Karte in einen Geldautomaten stecken und das Geld einfach herauskommt. Dass man für sein Geld viele Stunden auf der Arbeit verbringt, ist Kindern bereits jetzt schwer zu vermitteln.

In der Vergangenheit wurde das Geld bar ausgezahlt. Wenn der Papa zum Monatsende mit der Lohntüte nach Hause kam, konnte zumindest ein Zusammenhang zwischen Arbeit und Lohn erkannt werden, denn Papa oder Mama brachten das Geld schließlich unmittelbar von der Arbeit mit nach Hause.

Die Geldsysteme auf unserem Planeten basieren allesamt auf dem gleichen Prinzip, der Aufnahme von Krediten und der Bezahlung von Zinsen und Zinseszinsen. Nahezu jede Nation auf unserem Planeten ist bis zur Leistungsgrenze verschuldet und steht mehr oder weniger vor dem gleichen Zahlungsproblem. Die Nationen der Erde sind durch Export voneinander so abhängig, dass sich niemand traut, Maßnahmen zu ergreifen, die die entstandenen Währungsblasen kollabieren lassen könnten. Die Gefahr, dass es zu einem Ereignis kommt, welches eine Kettenreaktion auslöst, ist stets präsent. Es ist gut vorstellbar, dass Geld und Verschuldung als politisches Mittel geeignet sind, um gegnerische Parteien zu destabilisieren.

Vermögensschutz

Angesichts unsicherer Geldentwicklung gilt: Raus aus dem Geldwert, rein in den Sachwert! Geldwerte sind nur Versprechen, nichts solides. Sachwerte verfügen über einen echten Wert, der auf dem Material, aus dem sie geschaffen sind und in ihrem Nutzen begründet sind und die auch immer wieder eingetauscht werden können, in welcher Währung auch immer.

In Krisenzeiten wurden Waren getauscht. Zigaretten und Alkohol standen zum Beispiel hoch im Kurs. Jedoch kann es nicht der Weg sein, sich mit gesundheitsschädigenden Genussmitteln als Krisenvorsorge einzudecken. Es gibt Alternativen.

Die Klassiker sind Edelmetalle und Immobilien. Die Geschichte zeigt eindrucksvoll, dass Menschen mit Immobilien und Edelmetallen Krisen finanziell besser meisterten als diejenigen, die sich an ihr Geld klammerten.

Immobilien sollten nicht zu groß sein, damit sie leicht zu vermieten sind. Sie sollten sich an Orten befinden, wo es eine gute Wirtschaftskraft gibt, die Menschen anzieht und wo es Arbeitsplätze gibt.

Grundstücke mit bebaubarer Fläche können ebenfalls eine einträgliche Investition darstellen. Land kann aber auch landwirtschaftlich genutzt werden für die Nahrungsmittelgewinnung.

Praktischer in Sachen Streuung wird es mit Edelmetallen. Dabei muss man bei der Wahl nicht nur auf Gold setzen, sondern kann auch andere Metalle erwerben, die z. B. durch ihre Eigenschaften eine hohe Nachfrage bei der Industrie haben. Rohstoffe sind nicht unbegrenzt verfügbar und somit wertbeständig. Gold und Silber ermöglichen zusammen eine gute Vorsorge. Obwohl Gold als das wertvollere Metall angesehen wird, darf Silber nicht unterschätzt werden. Der Vorteil von Silber ist, dass man es zu günstigen Preisen in größeren Mengen erwerben kann.

Die Bewertung von Einkaufspreisen bei Edelmetallen ist übrigens einfach. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Monatsbeitrag regelmäßig zu kaufen, ist der beste Zeitpunkt jederzeit gegeben. Es kommt zum sogenannten Cost-Average-Effekt. Durch den Erwerb zu einem festen Betrag kauft man immer optimal ein. Wenn die Preise vergleichsweise hoch sind, kauft man automatisch geringere Mengen und wenn die Edelmetallkurse günstiger sind, kauft man entsprechend höhere Mengen. Mit der Zeit, kann man ein stattliches Edelmetallportfolio aufbauen.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung erfolgt in einem Schweizer Zollfreilager. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

Kontakt
ProService AG
Konstantina Matana
Äulestr. 45
9490 Vaduz
+423 23 00 – 180
presse@proservice.li
http://proservice.li

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ProService informiert: Altersvorsorge mit Goldbeimischung

ProService informiert: Altersvorsorge mit Goldbeimischung

Im Landesvergleich existieren deutliche Unterschiede, wenn man das Anlageverhalten in Bezug auf die Beimischung von Gold für die Alterssicherung näher analysiert. Je weiter man sich im der Republik nach Norden bewegt, desto stärker zählt Gold als Vorsorgemedium. Vor allem in Schleswig-Holstein treffen die Anleger mehr als doppelt so oft die Entscheidung für Gold als im Schnitt der Bundesrepublik.

Bei der Absicherung ihres Ruhestandes mit Hilfe von Gold sind die Ruheständler im nördlichsten Bundesland deutschlandweit an der Spitze. Etwa jeder achte Rentner in Schleswig-Holstein hat das edle Metall bei seiner Anlagestrategie berücksichtigt. Der Schnitt auf dem gesamten Bundesgebiet liegt dabei erheblich geringer. Nur jeder 17. Rentner besitzt Gold zur Sicherung der Altersfinanzierung und diesen Durchschnitt bilden die Schleswig Holsteiner natürlich mit. Klammert man die das nördlichste Bundesland aus, dürfte der Schnitt deutlich geringer sein. Aber auch die Pensionäre in den Hansestädten sind emsig, wenn es um Goldbesitz geht. In Bremen hat jeder Zehnte und in Hamburg jeder Zwölfte Gold im Depot für die Alterssicherung. In den südlicheren Gebieten Deutschlands kommen lediglich die Bayern an diese Zahlen heran. Jeder neunte bayrische Bürger setzt für die Alterssicherung auf Gold. Auch die Saarländer, wo jeder Elfte Gold im Portfolio hat, sind vorn dabei. Das Schlusslicht in Sachen Gold bilden aktuell Sachsen, Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern. In diesen drei Bundesgebieten besitzt nur jeder 33. Ruheständler Gold. Diese Informationen stammen aus einer Sonderauswertung des neuen AXA Deutschland-Report 2016 zur Ruhestandsplanung der Deutschen.

Norddeutsche Pensionäre haben auch in Zukunft bei Gold Spitzenplätze

Aus dieser Recherche ergibt sich, dass in Deutschland im Schnitt sechs Prozent aller Pensionäre als zusätzliche Alterssicherung Gold besitzen. Diese Quote wird auch in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg bestätigt. Darunter, mit fünf Prozent des Goldbesitzes unter Rentnern und Pensionären, liegen die Hessen. Noch geringer ist es in Niedersachsen und Berlin. Dort haben nur noch vier Prozent aller Pensionäre Gold zur Sicherung des Lebensabends. Am Anlageverhalten für Gold bei den nicht mehr berufstätigen Menschen in Deutschland wird sich wahrscheinlich auch zukünftig wenig ändern. Auf Basis der Recherchen sind es vor allem norddeutsche Rentner, speziell die aus Bremen und Hamburg, die auch zukünftig stärker auf Gold für die Sicherung des Lebensabends setzen werden. Aber auch die Rentner aus dem Saarland werden weiterhin ihre Goldbestände auffüllen.

Untersuchung mit über 3.000 Befragten

Laut AXA-Report belegen den aktuell letzten Platz, Sachsen sowie die bisher verhaltenen Goldkäufer in Sachsen-Anhalt und Rheinland Pfalz. Im Gegensatz dazu wird es in Berlin, Hessen und Nordrhein-Westfalen vermutlich in naher Zukunft offenbar nur einen von 100 Rentnern geben, der Goldmünzen oder Goldbarren für die Sicherung des Lebensstandards im Alter kaufen werden. Grundlage der Untersuchung des AXA Deutschland-Reports war eine bundesweite Befragung von insgesamt 3.324 Erwerbstätigen und Pensionären zu ihrem Verhalten in Finanzangelegenheiten. Dabei wurden die erhaltenen Resultate bevölkerungsrepräsentativ extrapoliert, um verlässliche Aussagen für das Bundesgebiet herleiten zu können.

Die ProService AG in Liechtenstein bietet als Edelmetallspezialist gemischte Portfolios mit den Edelmetallen Gold, Silber, Platin und Palladium an. Diese Angebote richten sich an Interessenten, die größere Summen mittels Edelmetallen sichern möchten, aber auch an Sparer, die mit regelmäßigen Beträgen Vermögen in Edelmetallen aufbauen möchten.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
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Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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Lieber gefördert und rentabel

Die Rendite immer im Auge behalten

Lieber gefördert und rentabel

(Bildquelle: Shutterstock, 143045899, pogonici)

Die meisten Deutschen sorgen für später vor. Einige sparen kurzfristig, um sich besondere Wünsche zu erfüllen, andere betreiben Vermögensaufbau, um im sich Alter keine Sorgen machen zu müssen. Doch welcher Weg ist der richtige und welche Produktlösung die geeignete?

Wer sich immer wieder mal einen größeren Wunsch erfüllen möchte, kann das über verschiedene Wege erreichen. Er kann sich zum Beispiel ein Sparziel setzen und legt dafür jeden Monat so viel Geld weg, wie möglich, um dieses Sparziel schnellstmöglich zu erreichen. Ist der Topf voll und genug Geld vorhanden, wird es abgehoben und quasi für den Wunsch eingetauscht. Damit ist das Ziel erreicht. Wenn sich allerdings herausstellt, dass so eine Situation immer wieder kommt und es darauf hinausläuft, dass regelmäßig größere Geldbeträge für größere Wünsche benötigt werden, könnte eine andere Strategie effektiver sein.

Höhere Renditen bei längeren Laufzeiten

Die Möglichkeiten, durch kurzfristiges Sparen höhere Renditen zu erhalten, sind spärlich. Die meisten Sparformen, die kurze Laufzeiten haben, bieten meist auch geringere Verzinsungen als Sparverträge mit längeren Laufzeiten. Wenn man schnell an das Geld herankommt, muss man diese Abstriche bei der Rendite eben in Kauf nehmen. Längere Laufzeiten sind in doppelter Hinsicht effektiv. Einerseits erhält der Sparer höhere Zinsen als bei kurzfristigen Lösungen, andererseits arbeitet der Zinseszinseffekt für den Sparer. Denn je länger die Laufzeit, umso höher ist der Zinseszinseffekt.

Staatliche Prämien auch beim mittelfristigen Sparen integrieren

Vater Staat fördert den Vermögensaufbau, auch wenn es um kürzere Laufzeiten geht. Verschiedene Prämien werden unter bestimmten Voraussetzungen gewährt. Die dafür geltenden Bindefristen sind nicht zu lang, so dass man bei einer konsumorientierten Anspar-Strategie durchaus staatliche Prämien integrieren kann. Für mittelfristiges Sparen kann man die Wohnungsbauprämie in Höhe von 8,8 Prozent, die Arbeitnehmersparzulage nach dem 5. Vermögensbildungsgesetz in Höhe von 9 Prozent und die Arbeitnehmersparzulage nach dem 3. Vermögensbildungsgesetz in Höhe von 20 Prozent erhalten und damit den Spar-Topf merklich aufbessern.

Die Kombination kann es bringen

Um diese staatlichen Prämien erhalten zu können, muss man bestimmte, förderfähige Sparverträge abschließen. Die Laufzeiten solcher Verträge sind an Bindefristen gebunden, die einzuhalten sind, um die staatlichen Prämien zu erhalten. Es gilt hier einfach, die Laufzeiten dieser Verträge so zu gestalten, dass es in regelmäßigen Abständen zu Auszahlungen kommen kann. Manche Verträge können sogar so gestaltet werden, dass diese nicht bei Auszahlung aufgelöst werden müssen. So kann man deren Laufzeit langfristig auslegen und trotzdem nach der abgegoltenen Bindefrist für die staatlichen Prämien über das Vertragsguthaben verfügen.

Genaue Planung und eine fundierte und produktneutrale Beratung eines Experten der SystemRente sind bei der Findung einer geeigneten Strategie unverzichtbar.

Finanzdienstleistung auf hohem Niveau – wir haben seit mehr als 20 Jahren Erfahrung mit dem was wir tun.

In den letzten Jahren haben wir über 2000 Mandanten mit unserem Konzept überzeugt und erfolgreich zum Thema SystemImmobilie beraten. Vor einigen Jahren haben wir uns dazu entschlossen unser Angebot zu erweitern und betreuen unsere Mandanten nun auch in der kompletten Finanzdienstleistungswelt. Aus einem Sachwertspezialisten wurde ein umfassend beratender Allfinanzdienstleister.

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Vor- und Nachteile der Basis-Rente

Sinnvoll vorsorgen mit der Rürup-Rente

Vor- und Nachteile der Basis-Rente

(Bildquelle: Shutterstock 324763673 Urheberrecht: mavo)

Die Basis-Rente oder auch Rürup-Rente ist eine Form der privaten, geförderten Altersvorsorge. Sie bietet attraktive steuerliche Vergünstigungen für diejenigen, die mit der vergleichsweise starren Vertragsform einverstanden sind.

Die Rürup-Rente bietet ihren Versicherten viele Vorteile aber auch ein paar Nachteile. Da der Abschluss einer Rürup-Rente eine Entscheidung fürs Leben ist, sollte man sich vorher über alle wichtigen Eckdaten im Klaren sein. Zum Beispiel unterliegt die Rürup-Rente der nachgelagerten Besteuerung. Das heißt, dass die Leistungen in der Rentenphase mit dem persönlichen Steuersatz versteuert werden. Allerdings liegt dieser jedoch mit hoher Wahrscheinlichkeit viel niedriger als im Berufsleben. Außerdem fällt das Kapital im Todesfall des Versicherten der Versicherungsgemeinschaft zu, wenn bei Abschluss kein zusätzlicher Todesfallschutz vereinbart wurde. Dazu muss man aber feststellen, dass Todesfallschutz ohnehin viel günstiger mit einer ausreichend hohen Risikolebensversicherung versicherbar ist.

Die Rürup-Rente ist nicht kündbar, jedoch flexibel in der Beitragszahlung. Daher muss man sich vor Abschluss für einen geeigneten Versicherer entscheiden, den man später nicht wechseln kann. Auf der anderen Seite kann letzteres auch ein Vorteil sein, schließlich schützt es den Versicherten vor einem nachteiligem Wechsel.

Eines der Hauptargumente für diese Form der geförderten, privaten Altersvorsorge, ist die Absetzbarkeit der Beiträge. Speziell für Gutverdiener sind die steuerlich absetzbaren Beiträge für die Rürup-Rente ein echtes Argument, sich eine Rürup-Rente zu entscheiden. Bis zum Jahr 2025 sollen die kompletten Beiträge zu 100 Prozent steuerlich absetzbar werden. Allerdings gibt es einen abzugsfähigen Höchstbetrag, der aktuell bei 22.172 Euro, für Verheiratete 44.344 Euro liegt. Im Jahr 2016 können bereits 80 Prozent der Beiträge abgesetzt werden. Jahr für Jahr steigt der absetzbare Anteil an.

Übrigens wird das angesparte Kapital der Rürup-Rente bei Arbeitslosigkeit nicht bei der Berechnung für das Arbeitslosengeld II berücksichtigt. Zusätzlich ist es in der Ansparphase vor Pfändung geschützt, wenn der Steuervorteil genutzt wird. Daher sollte man darauf achten, dass die staatliche Förderung stets in Anspruch genommen wird. Zum Rentenbeginn bleibt dann die monatliche Rente der Rürup-Rente erhalten.

Fazit: Es lohnt sich auf jeden Fall, über eine Rürup-Rente nachzudenken, wenn man die geförderte Altersvorsorge nutzen möchte. Es obliegt jedem selbst, zu entscheiden, ob die Vorteile die Nachteile ausgleichen oder ob diese sogar überwiegen.

Ein optimales Rentenvorsorgeportfolio besteht immer aus unterschiedlichen Produkten und staatlichen Förderungen. Und nicht zuletzt auch aus der staatlichen Rente, sofern alle Rentenpunkte berücksichtigt sind, die Sie sich bisher verdient haben.

Eine Vielzahl privater Vorsorgeprodukte und auch klassische Anlageprodukte wie Immobilien kommen zur Absicherung und zum Vermögensaufbau in Frage.
Doch was von alldem ist nun das Richtige für Sie?

Für eine optimale Absicherung empfehlen wir, unterschiedliche Vorsorgeprodukte zu kombinieren. Doch in welchem Verhältnis und wann womit beginnen? Das ist sehr individuell und unter anderem abhängig von Ihrer aktuellen Lebenssituation und von Ihren Wünschen und Zielen. Ihr SystemRente – Berater erarbeitet mit Ihnen ein für Sie passendes System unter der Berücksichti

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Lieber gefördert und rentabel

Die Rendite immer im Auge behalten

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Die meisten Deutschen sorgen für später vor. Einige sparen kurzfristig, um sich besondere Wünsche zu erfüllen, andere betreiben Vermögensaufbau, um im sich Alter keine Sorgen machen zu müssen. Doch, welcher Weg ist der richtige und welche Produktlösung die geeignete?

Wer sich immer wieder mal einen größeren Wunsch erfüllen möchte, kann das über verschiedene Wege erreichen. Er kann sich zum Beispiel ein Sparziel setzen und legt dafür jeden Monat so viel Geld weg, wie möglich, um dieses Sparziel schnellstmöglich zu erreichen. Ist der Topf voll und genug Geld vorhanden, wird es abgehoben und quasi für den Wunsch eingetauscht. Damit ist das Ziel erreicht. Wenn sich allerdings herausstellt, dass so eine Situation immer wieder kommt und es darauf hinausläuft, dass regelmäßig größere Geldbeträge für größere Wünsche benötigt werden, könnte eine andere Strategie effektiver sein.

Höhere Renditen bei längeren Laufzeiten

Die Möglichkeiten, durch kurzfristiges Sparen höhere Renditen zu erhalten sind spärlich. Die meisten Sparformen, die kurze Laufzeiten haben, bieten meist auch geringere Verzinsungen als Sparverträge mit längeren Laufzeiten. Wenn man schnell an das Geld herankommt, muss man diese Abstriche bei der Rendite eben in Kauf nehmen. Längere Laufzeiten sind in doppelter Hinsicht effektiv. Einerseits erhält der Sparer höhere Zinsen als bei kurzfristigen Lösungen, andererseits arbeitet der Zinseszinseffekt für den Sparer. Denn je länger die Laufzeit, umso höher ist der Zinseszinseffekt.

Staatliche Prämien auch beim mittelfristigen Sparen integrieren

Vater Staat fördert den Vermögensaufbau, auch wenn es um kürzere Laufzeiten geht. Verschiedene Prämien werden unter bestimmten Voraussetzungen gewährt. Die dafür geltenden Bindefristen sind nicht zu lang, so dass man bei einer konsumorientierten Anspar-Strategie durchaus staatliche Prämien integrieren kann. Für mittelfristiges Sparen kann man die Wohnungsbauprämie in Höhe von 8,8 Prozent, die Arbeitnehmersparzulage nach dem 5. Vermögensbildungsgesetz in Höhe von 9 Prozent und die Arbeitnehmersparzulage nach dem 3. Vermögensbildungsgesetz in Höhe von 20 Prozent erhalten und damit den Spar-Topf merklich aufbessern.

Die Kombination kann es bringen

Um diese staatlichen Prämien erhalten zu können, muss man bestimmte, förderfähige Sparverträge abschließen. Die Laufzeiten solcher Verträge sind an Bindefristen gebunden, die einzuhalten sind, um die staatlichen Prämien zu erhalten. Es gilt hier einfach, die Laufzeiten dieser Verträge so zu gestalten, dass es in regelmäßigen Abständen zu Auszahlungen kommen kann. Manche Verträge können sogar so gestaltet werden, dass diese nicht bei Auszahlung aufgelöst werden müssen. So kann man deren Laufzeit langfristig auslegen und trotzdem nach der abgegoltenen Bindefrist für die staatlichen Prämien über das Vertragsguthaben verfügen.

Genaue Planung und eine fundierte und produktneutrale Beratung sind bei der Findung einer geeigneten Strategie unverzichtbar.

Ein optimales Rentenvorsorgeportfolio besteht immer aus unterschiedlichen Produkten und staatlichen Förderungen. Und nicht zuletzt auch aus der staatlichen Rente, sofern alle Rentenpunkte berücksichtigt sind, die Sie sich bisher verdient haben.

Eine Vielzahl privater Vorsorgeprodukte und auch klassische Anlageprodukte wie Immobilien kommen zur Absicherung und zum Vermögensaufbau in Frage.
Doch was von alldem ist nun das Richtige für Sie?

Für eine optimale Absicherung empfehlen wir, unterschiedliche Vorsorgeprodukte zu kombinieren. Doch in welchem Verhältnis und wann womit beginnen? Das ist sehr individuell und unter anderem abhängig von Ihrer aktuellen Lebenssituation und von Ihren Wünschen und Zielen. Ihr SystemRente – Berater erarbeitet mit Ihnen ein für Sie passendes System unter der Berücksichti

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