Schlagwort: rückverfolgung

Die 6 goldenen Regeln für den Umgang mit Prozessdaten in der Produktion

Die fehlerfreie Fertigung nach dem „Poka-Yoke-Prinzip“ steht für den Softwarehersteller CSP im Fokus.

Die 6 goldenen Regeln für den Umgang mit Prozessdaten in der Produktion

Produktionsfehler können die Industrie ein Vermögen kosten. (Bildquelle: CSP GmbH & Co. KG, Frank Werner)

Großköllnbach, 8. Juni 2016. Fehler in der Produktion können der fertigenden Industrie ein Vermögen kosten. Welche goldenen Regeln für die Produktionsüberwachung und somit eine sichere und weitgehend fehlerfreie Fertigung zu beachten sind, hat jetzt die CSP GmbH & Co. KG aufgelistet. Neben Maßnahmen zur Qualitätssicherung in der Produktion, die bereits vom Gesetzgeber vorgegeben sind, finden sich weitere Vorkehrungen, welche Unternehmen unter anderem vor Produkthaftungs- und Imageschäden bewahren können. Eine große Rolle spielt dabei auch die Prozessdatenerfassung sowie deren Auswertung und Archivierung. CSP stellt in den kommenden Wochen für interessierte Unternehmen weiterführende Informationen zu den sechs goldenen Regeln bereit. Diese können auf der CSP-Webseite per E-Mail abonniert werden: www.goldene-regeln-produktion.de

Elektronische Datenerfassung statt Papierchaos
Wenn Prozessdaten, die in Fertigungsprozessen anfallen, noch manuell erfasst und ausgewertet werden müssen, ist das Fehlerrisiko groß. Dokumente könnten beispielsweise im falschen Ordner abgelegt oder Daten fehlerhaft oder unvollständig dokumentiert werden. Eine elektronische Datenerfassung beendet das Papierchaos und ermöglicht die Rückverfolgung betroffener Bauteile und Chargen. Produkt- und bauteilbezogene Informationen lassen sich jederzeit zuverlässig im Archiv recherchieren.

Einarbeitung und Anleitung von Mitarbeitern optimieren
Schulungen sind teuer und oft nicht nachhaltig genug. Wird ein Mitarbeiter an verschiedenen Fertigungsstationen eingesetzt, können sich trotz Schulungen Fehler im Arbeitsprozess einschleichen, da beispielsweise die Arbeitsroutine fehlt. Eine Anleitung mit Bildern hingegen sowie präventive Maßnahmen zur Fehlervermeidung unterstützen Werker sehr viel effizienter an wechselnden Arbeitsplätzen in der Produktion. Auf der Basis von Software-Funktionalitäten lässt sich die Qualitätssicherung in der Produktion zudem auf einem einheitlichen und planbaren Level halten.

Fehlerhafte Montagen vermeiden
Bauteile, die falsch montiert werden oder Bauteile, bei denen Komponenten fehlen, erfordern entsprechende Nacharbeiten. Mitunter gelangen trotz Qualitätskontrollen fehlerhafte Produkte in den Handel. Effizienter und sicherer ist der Einsatz von Gegenprüflisten und Bauteile-Scans. Auf der Basis dieser Produktionsüberwachung können Fehler und Qualitätsmängel frühzeitig entdeckt werden und es lässt sich einfach gegensteuern.

Produkthaftungsschäden präventiv vermeiden
Schon im Fertigungsprozess kann jeder Hersteller möglichen Produkthaftungsschäden proaktiv entgegenwirken. Hierbei kommen etwa Warnmeldungen zum Einsatz, die sofort bei Erreichen bestimmter Schwellwerte ausgelöst werden, sowie gezielte Prüfungen an Qualitätstoren. Mit dieser Qualitätssicherung in der Produktion und die dadurch mögliche Rückverfolgung lässt sich verhindern, dass fehlerhafte Produkte überhaupt erst in den Verkauf gelangen.

Herstellerunabhängigkeit bewahren
In vielen Werken wird häufig mit unterschiedlichsten Anlagen, Werkzeugen und Softwareprogrammen gearbeitet. Teilweise entstehen jedoch Abhängigkeiten zu bestimmten Herstellern, was dann durchgängige und unabhängige Qualitätskontrollen erschwert oder unmöglich macht. Herstellerneutrale Lösungen für die Prozessdatenerfassung und ein integriertes, unternehmensweites Prozessdatenmanagement schützen vor solchen Abhängigkeiten. Auf der Basis von Standardschnittstellen können die Betriebe langfristig flexibel neueste Werkzeug- und Anlagen-Technologien nutzen.

Prozessdaten archivieren
Den Herstellungsprozess detailliert zu dokumentieren und die Daten ordnungsgemäß und über einen langen Zeitraum aufzubewahren, ist eine wesentliche Anforderung des Gesetzgebers an die fertigende Industrie. Betroffen sind hier beispielsweise in der Automobilindustrie speziell auch Bauteilverbindungen wie Verschraubungen, von denen Leib und Leben abhängen kann. Dabei werden die elektronisch erfassten Prozessdaten unveränderbar archiviert und können auch noch viele Jahre später jederzeit als Nachweis vorgelegt werden.

„Höchste Qualität gewährleisten“

Die strategische Qualitätssicherung in der Produktion hat hohe Priorität: „Im Falle einer Reklamation könnten wir im Detail nachweisen, wie exakt und fehlerfrei bei der Montage gearbeitet wurde. Der Vorteil ist, dass wir hierfür wesentlich weniger Schulungsaufwand für die Einarbeitung an neuen Produkten haben“, bestätigt Johannes Zizler, bei Knorr-Bremse Systeme für Schienenfahrzeuge zuständig für den Bereich Arbeitsvorbereitung des Kompetenzzentrums Bremssteuerung. „Für Knorr-Bremse ist es ungeheuer wichtig, höchste Qualität zu gewährleisten. Die Schäden, die durch ein fehlerhaftes Bremssystem entstehen könnten, gingen leicht in Millionenhöhe. Die Investition in Qualitätssicherung zahlt sich also sehr schnell aus.“

Die CSP GmbH & Co. KG wurde 1991 gegründet und ist auf innovative Softwarelösungen für fertigende Unternehmen spezialisiert. Das Unternehmen leistet bei seinen Kunden neben der Implementierung und Anpassung von Standardlösungen auch umfassende Beratung sowie Support. CSP bietet Unternehmen aus allen Branchen ein weitreichendes Dienstleistungsangebot.

CSP hat zahlreiche internationale Referenzkunden in der Industrie. Unter anderem vertrauen Audi, BMW Group, Bosch, Chrysler, Daimler, Force Motors India, General Motors, Jaguar Landrover, Knorr Bremse, MAN, Nedcar, Porsche, Renault, Volvo und VW XCE Mianyang Xinchen Engine auf die Lösungen des Unternehmens.

Firmenkontakt
CSP GmbH
Mario Täuber
Herrenäckerstr. 11
94431 Großköllnbach
09953 / 3006-0
Mario.Taeuber@csp-sw.de
http://www.csp-sw.de

Pressekontakt
Walter Visuelle PR GmbH
Leonie Walter
Rheinstr. 99
65185 Wiesbaden
0611/23878-0
L.Walter@pressearbeit.de
http://www.pressearbeit.de

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=OWjD_6gmpzY&hl=de_DE&version=3]

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/die-6-goldenen-regeln-fuer-den-umgang-mit-prozessdaten-in-der-produktion/

SÜFFA 2015: SYNER.CON-Lösungskonzepte stärken Metzgereien

Neueste Version der Warenwirtschaft APRO.CON am Stand

SÜFFA 2015: SYNER.CON-Lösungskonzepte stärken Metzgereien

APRO.CON auf der SÜFFA 2015: Warenwirtschaft und Finanzbuchhaltung in einem System

Rastede, 13. Juli 2015 – Die Software, Tools und Konzepte von SYNER.CON und APRO.CON stärken den Erfolg von Metzgereien und Lebensmittelbetrieben in ganz Deutschland. Auf der SÜFFA 2015 (18.-20.10., Stuttgart, Halle 6, Stand D44) präsentieren die Fachhändler und Fachberater die neueste Version 12.5 der Warenwirtschaft APRO.CON, die ab sofort umfassende Funktionen zur Offene-Posten-Verwaltung beinhaltet. Darüber hinaus zeigt SYNER.CON effiziente Lösungen zur Rückverfolgung, Kennzeichnung und der Anbindung von Gastro-Konzepten.

Die aktuelle Version 12.5 der Warenwirtschafts-Software APRO.CON wartet jetzt mit den neuen Modulen „Offene Postenverwaltung“ und „Zahlungsverkehr“ auf. Damit behalten Metzgereien den Überblick über Zahlungsein- und -ausgänge und erledigen ihr Mahnwesen sowie den Zahlungsverkehr im SEPA-Format direkt in APRO.CON. Eine separate FIBU-Software wird überflüssig. Die neuen Module kommen mit bewährtem APRO.CON Look-and-Feel und lassen sich besonders einfach bedienen. APRO.CON gehört zu den führenden Lösungen der Betriebsverwaltung von Metzgereien und dem Lebensmittelhandwerk. Anwender steuern alle Betriebsabläufe vom Wareneingang bis zum Abverkauf in einer Software und erhalten die nötigen Kennzahlen, um ihren Betrieb gezielt zu optimieren.

Komplettlösung auch im Abo
„Wir haben APRO.CON erweitert, damit Metzgereien und Lebensmittelbetriebe die komplette Verwaltung ihres Zahlungsverkehrs bis hin zur Anbindung ihrer Banking-Software in einem System erledigen können. Und das mit möglichst wenig Aufwand“, erklärt Jens Eden, APRO.CON Geschäftsführer und Mitglied im SYNER.CON Verbund. „Alle Geschäftsprozesse von Fleischereien und auch die Bereiche Heiße Theke, Catering und Gastronomie lassen sich in APRO.CON verwalten und nachverfolgen.“

Zukünftig wird APRO.CON auch als attraktives monatliches Abo-Paket erhältlich sein. Das Abo umfasst den vollen Funktionsumfang der Warenwirtschaftslösung inklusive Serviceleistungen und Hotline-Zugriff. Metzgereien genießen mit dem APRO.CON Abo volle Kostentransparenz bei größerer Flexibilität.

Waagen und Betriebstechnik live erleben
Am neuen, erweiterten Messestand präsentiert SYNER.CON die Warenwirtschaft APRO.CON im Livebetrieb und vernetzt mit Touchscreen-Thekenwaagen der UC Evo Line von METTLER TOLEDO. Die Kassen-Waagensysteme erfüllen alle Vorgaben zur Fiskalisierung und sind im Zusammenspiel mit APRO.CON in der Lage, Deklarationen wie Allergene und die Nährwerttabelle LMIV-konform direkt am Kundendisplay einzublenden. Ferner stellt das Unternehmen Caitron als exklusiver Partner am SYNER.CON-Stand robuste und leicht zu installierende Industrie-PCs für raue Produktionsumgebungen vor. Die Fachberater von SYNER.CON informieren interessierte Besucher zu neuesten gesetzlichen Vorgaben von der Eichung bis zur LMIV-Kennzeichnung und Rückverfolgung.

SYNER.CON ist ein deutschlandweiter Verbund von Fachhändlern und Fachberatern für Metzgereien und das Lebensmittelhandwerk. Als Fachhandelsgruppe vertreibt SYNER.CON herstellerneutral Waagen, Kassen, Schneide-, Verpackungs- und Etikettiermaschinen sowie sämtliches Zubehör betrieblicher Technik. Mithilfe der vertriebsexklusiven Warenwirtschaft APRO.CON leistet SYNER.CON eine Systemintegration aller Komponenten und bietet erweiterte Controlling-Werkzeuge, unter anderem zur Betriebsführung und Rückverfolgung, an. SYNER.CON berät Fleischereien und Lebensmittelbetriebe zu ihrem Technikeinsatz sowie zur Betriebsoptimierung und betreut ferner die Installation, Wartung und Pflege der betrieblichen Technik. Zu den Kunden von SYNER.CON zählen vor allem kleine und mittelständische Unternehmen der Lebensmittelbranche mit Schwerpunkt Metzgereien. Mit sieben Standorten ist SYNER.CON in Deutschland flächendeckend präsent.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.aprocon.de sowie www.syner-con.com.

Firmenkontakt
SYNER.CON
Jens Eden
Am Sportplatz 27
26108 Rastede
+49 (0)441-800-6-999
jens.eden@aprocon.de
http://www.syner-con.com

Pressekontakt
H zwo B Kommunikations GmbH
Benno Wagner
Am Anger 2
91052 Erlangen
+49 (0)9131-81281-23
benno.wagner@h-zwo-b.de
http://www.h-zwo-b.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/sueffa-2015-syner-con-loesungskonzepte-staerken-metzgereien/

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/rea-jet-metalle-adaequat-kennzeichnen/

Messe ACHEMA: Auf Nummer sicher mit Technologie von REA

Messe ACHEMA: Auf Nummer sicher mit Technologie von REA

REA JET HR Drucksystem (Bildquelle: REA)

Mühltal, 5. Juni 2015 – Hersteller von Lebensmitteln, Pharmaprodukten und Markenartikeln verbindet der Kampf gegen Plagiate und Fälschungen. Im Zentrum der Gegenmaßnahmen steht die Erhöhung der Sicherheit durch Rückverfolgung der Ware. Auf der ACHEMA zeigt REA adäquate Kennzeichnungssysteme, die in die Produktion integriert werden und die Logistikkette transparent machen.

Zur Umsetzung der Fälschungsrichtlinie 2011/62/EU und anderer internationaler Gesetze wie Anvisa, SDC, CFDA oder LMIV offeriert REA gemeinsam mit führenden Maschinenbauern und Track & Trace-Providern Komplettlösungen für die globale Pharmaindustrie. Mit mehr als 30 Jahren Kennzeichnungsexpertise, Produkten „made in Germany“ sowie einem weltweiten Servicenetz und Vertrieb ist das Unternehmen ein gefragter Partner und realisiert derzeit Projekte auf allen Kontinenten. Systeme von REA berücksichtigen nationale Vorgaben, sind technologisch führend und bieten in Kombination mit Codeprüfgeräten von REA VERIFIER einen entscheidenden Qualitätsvorsprung.

Die auf der ACHEMA vorgestellten Thermo Ink Jet- und Lasereinheiten markieren Waren mit maschinenlesbaren Bar- und Datamatrixcodes und ermöglichen so die durchgängige Serialisierung und Rückverfolgung. Wartungsfreie Ink Jet Printer beschriften Oberflächen hochauflösend und kontaktlos mit schnell trocknenden Substanzen. Mit mehr als 2.800 Serialisierungen pro Minute ist der REA JET HR das schnellste Kennzeichnungssystem seiner Klasse.

Durch den Einsatz emissionsarmer, lösemittelfreier Tinten ist die Technologie prädestiniert für den Einsatz in sensibler Umgebung und erfüllt die strengen Vorgaben der Lebensmittel- und Pharmabranche Die Markierung per Laser benötigt keine Verbrauchsmittel und ist für unterschiedlichstes Material geeignet. Darüber hinaus präsentiert REA diverse Etikettierer sowie Tintenstrahl- und Farbetikettendrucker für die GHS-Kennzeichnung.

Alle Laser und die HR Ink Jet Serie verfügen über frei parametrierbare digitale Ein- und Ausgänge und sind daher variabel integrierbar. Unterstützt werden Technologien wie XML, Unicode, TrueType Fonts und die Kommunikation über TCP/IP. Dies fördert die einfache und sichere, anlagenübergreifende Bedienung, Konfiguration und Vernetzung entsprechend Industrie 4.0, daher sind die Module erste Wahl für Maschinenbauer und OEM“s. Die kompakten Abmessungen der Pro-Reihe ermöglichen die einfache Unterbringung des Controllers im Schaltschrank.

REA kooperiert mit globalen Verbänden und Organisationen wie securPharm, PMMI, AIM, ist außerdem GS1 Solution Provider und kennt die Anforderungen der Märkte bestens. Das Unternehmen entwickelt und produziert alle Produkte selbst und kann daher besonders flexibel und kundenorientiert agieren. Mehr Details unter www.rea.de

REA JET und REA VERIFIER auf der ACHEMA: Halle 3.1, Stand H47

Über das Unternehmen

REA JET entwickelt und produziert hochwertige Kennzeichnungs- und Codiersysteme für die berührungslose, industrielle Beschriftung. Zum Portfolio gehören Tintenstrahldrucker, Laser- und Signiersysteme, Etikettierlösungen sowie Tinten und Verbrauchsmittel. Die praxisorientierten Produkte sind für alle Branchen geeignet und bewähren sich weltweit in unterschiedlichsten Industriezweigen.

REA VERIFIER ist Hersteller von Prüfgeräten zur Qualitätskontrolle von Strich- und Matrixcodes. Ziel ist die Prozessoptimierung durch hohe Erstleseraten bei automatischer Identifikation.

REA JET und REA VERIFIER sind Geschäftsbereiche der REA Elektronik GmbH mit Sitz in Mühltal, nahe Frankfurt am Main. Das Partnerunternehmen REA CARD entwickelt und vertreibt bargeldlose Zahlungssysteme. REA Elektronik wurde 1982 gegründet, ist inhabergeführt und beschäftigt mehr als 300 Mitarbeiter (2014). Alle REA JET und VERIFIER Produkte sind zu 100 Prozent made in Germany.

Firmenkontakt
REA Elektronik GmbH
Reto Heil
Teichwiesenstraße 1
64367 Mühltal
+49 (0)6154-638 1122
rheil@rea.de
http://www.rea.de

Pressekontakt
KONNEKT PR
Sonja Britta Reber
P.O. Box
69126 Heidelberg
+49 (0)6221/894 086 – 0
konnekt@email.de
http://www.konnektpr.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/messe-achema-auf-nummer-sicher-mit-technologie-von-rea/

Ganzheitliche Serialisierungs-Lösung zur Einhaltung gesetzlicher Vorgaben zum Schutz vor Fälschungen bietet zusätzliche Geschäftsvorteile

Die Serialisierungs-Plattform von Rockwell Automation ermöglicht device-to-cloud Interoperabilität

Ganzheitliche Serialisierungs-Lösung zur Einhaltung gesetzlicher Vorgaben zum Schutz vor Fälschungen bietet zusätzliche Geschäftsvorteile

Serialisierungs-Lösung von Rockwell Automation

Düsseldorf, 5. Mai 2015 – Die Verbreitung gefährlicher, gefälschter Medikamente ist ein weltweites Problem. Die marktübergreifenden Vorschriften verpflichten die Hersteller von pharmazeutischen Produkten, medizinischen Geräten und Konsumgütern, für die Rückverfolgbarkeit ihrer Produkte über die gesamte Lieferkette hinweg bis zur einzelnen Verkaufseinheit zu sorgen. Rockwell Automation bietet hierfür eine ganzheitliche Serialisierungs-Lösung , die die Hersteller bei der Einhaltung dieser Vorschriften unterstützt. Sie bietet einen Mehrwert für die Lieferketten und darüber hinaus eine Reihe weiterer Geschäftsvorteile.

Die ganzheitliche Serialisierungs-Lösung auf Basis der Rockwell Software PharmaSuite™ MES-Plattform ist über alle vier Unternehmens- und Steuerungsebenen des ISA-95-Modells hinweg integriert. Sie greift auf die Azure-Cloud-Plattform und -Services von Microsoft zurück, um für eine durchgängige Verknüpfung und Weiterleitung kritischer Daten zu sorgen. Diese sind zur Nutzung und Analyse auf Fertigungs-und Unternehmensebene, sowie für die Lieferkette und den Einzelhandel verfügbar – potenziell sogar für den Verbraucher selbst. Die kooperative Nutzung der Serialisierungs-Daten liefert Echtzeitinformationen zu Produkten und Kunden eines Unternehmens. Dies hilft, die Effizienz und Produktivität sämtlicher Abteilungen im Connected Enterprise zu steigern – von der Produktion über die Qualitäts- und Finanzabteilung bis hin zur Lieferkette, zur Logistik und zum Marketing.

„Life-Science-Unternehmen, aber auch viele Firmen der Nahrungsmittel-, Getränke- und Konsumgüterindustrie müssen Track-and-Trace-Systeme einführen oder ihre bestehenden Systeme aufrüsten, um den wachsenden Serialisierungs-Vorschriften weltweit gerecht zu werden“, sagt Markus Rosenkranz, Program Manager Serialization Solutions bei Rockwell Automation. „Unsere Serialisierungs-Lösung erleichtert den Herstellern jedoch nicht nur die Einhaltung der Vorschriften, sondern hilft ihnen auch, echte wirtschaftliche und geschäftliche Vorteile zu erzielen. Sie kann Herstellern helfen, irrtümliche Ausgleichs- und Erstattungszahlungen in Millionenhöhe einzusparen und gleichzeitig die Einnahmen um Millionen zu steigern, weil eine Abschöpfung durch den grauen Markt verhindert wird. Auch Produktrückrufe lassen sich mit dem System kostengünstiger und präziser abwickeln. Wenn die Produktionszahlen durch Echtzeitverbrauchsdaten gesteuert werden, lassen sich die Fertigung und die Lagerbestände der Lieferkette optimieren. Wird dieser durchgängige Datenstrang im vollen Umfang genutzt, ergeben sich über die reine Vorschriftenerfüllung hinaus zahlreiche Vorteile und Optimierungspotentiale.“

Eine Vielzahl anderer existierender Serialisierungs-Lösungen wurde nach dem „Blackbox-Prinzip“ individuell für einzelne Maschinen oder bestimmte Unternehmen realisiert und bieten keinerlei Eingriffsmöglichkeiten. Derartige Systeme verursachen häufig Probleme bei der Integration mit Systemen auf der Batch-, Prozess- oder Werksebene. Auch die Wartung kann sich langfristig gesehen schwierig gestalten. Die ganzheitliche Serialisierungs-Lösung von Rockwell Automation ist dagegen für Interoperabilität über alle Ebenen hinweg ausgelegt. Dies schließt ebenso die Integration mit verschiedenen Steuerungen, Netzwerken und Serialisierungs-Geräten in der Produktionslinie ein, wie mit den MES- und ERP-Systemen auf der Werks- und Unternehmensebene.

Als Standardlösung wird das System in bestehende Produktionslinien integriert und minimiert so Produktionsunterbrechungen und den Validierungsaufwand. Rockwell Automation bietet darüber hinaus auch dezentralen Support an, der unter anderem Echtzeitdiagnosen, Überwachung und Unterstützung auf der Anwendungsebene umfasst, damit potenzielle Stillstandzeiten auf ein Minimum beschränkt sind.

Die ganzheitliche Serialisierungs-Lösung nutzt eine gemäß GS1 Electronic Product Code Information Services (EPCIS) zertifizierte Plattform der Firma Covectra Inc. (Westborough, Massachusetts/USA). Die EPCIS-zertifizierte Plattform generiert die globalen Seriennummern und übernimmt das Datenmanagement für das Supply Chain Event Repository. Sie bietet Anwendungen, die weitere Geschäftsvorteile liefern, beispielsweise für Track-and-Trace entlang der Lieferkette oder Konsumentenauthentifizierung. Das System läuft über die Azure-Cloud-Plattform von Microsoft, die die höchsten internationalen Zertifizierungen und Akkreditierungen (darunter auch ISO 27001 und SOC2/SOC3) erhält.

Rockwell Automation, Inc, weltgrößter spezialisierter Anbieter von industriellen Automatisierungs- und Informationslösungen, unterstützt seine Kunden dabei, produktiver und nachhaltiger zur produzieren. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Milwaukee, Wisconsin, U.S.A., beschäftigt etwa 22.500 Mitarbeiter in mehr als 80 Ländern.

Folgen Sie Rockwell Automation auf Twitter @ROKAutomationDE, Xing und LinkedIn

Firmenkontakt
Rockwell Automation
Tanja Gehling
Parsevalstraße 11
40468 Düsseldorf
0211 41533 0
rockwellautomation@hbi.de
http://www.rockwellautomation.de

Pressekontakt
HBI GmbH
Elena Staubach
Stefan-George-Ring 2
81929 München
+ 49 (0) 89 99 38 87 24
elena_staubach@hbi.de
http://www.hbi.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/ganzheitliche-serialisierungs-loesung-zur-einhaltung-gesetzlicher-vorgaben-zum-schutz-vor-faelschungen-bietet-zusaetzliche-geschaeftsvorteile/

Hinterlässt einen bleibenden Eindruck: Der REA JET FL

Hinterlässt einen bleibenden Eindruck: Der REA JET FL

Der REA JET FL (Bildquelle: REA)

Mühltal, 20. März 2015 – Das Kennzeichnungssystem REA JET FL markiert Metall und Kunststoffe konstant und fälschungssicher. Die hohe Auflösung ermöglicht die Applikation kleinster Zeichen sowie maschinenlesbarer Codes und damit die Rückverfolgung von Waren. Der verbrauchsmittelfreie, wartungsarme Faserlaser überzeugt mit einer Lebensdauer von etwa 100.000 Betriebsstunden und bietet daher große Investitionssicherheit.

Typische Anwendungsbereiche sind die Markierung von Verbundfolien wie Schlauchbeutelverpackungen, der Schichtabtrag im Tag-und-Nacht Design, die Prägung und Farbumschlagsbeschriftung (Anlassen) von Metallen, die Farbbeschriftung unbehandelter und mit Laseradditiven versetzter Kunststoffe sowie die Kennzeichnung mittels Lasertransferfolien. Der FL realisiert darüber hinaus das immer wichtiger werdende direct part marking (dpm) von Metallkomponenten. Seine hohe Strahlqualität und Energiedichte garantieren eine hervorragende Lesbarkeit der Gravur.

Das System wird wahlweise per Grafikdisplay gesteuert oder am PC fernbedient. Der Anwender kann zwischen zwei Betriebsarten wechseln: Im gepulsten Modus werden unter anderem Metalle graviert oder Kunststoffe kontrastreich beschriftet. Das kontinuierliche Verfahren hingegen wird häufig für den Farbabtrag und das thermische Anlassen von Metallen verwendet. Durch den Verzicht auf Lösemittel werden auch Pharma-, Lebensmittel- und Reinraumanforderungen eingehalten.

Der REA JET FL kann nachträglich in bestehende Produktionsanlagen eingegliedert werden, die kompakte Bauform und der kleine Schreibkopf erleichtern die einfache Integration. Das Kennzeichnungsmodul erfüllt außerdem die Vorgaben der Laserschutzklasse 1 für den Einbau in Maschinen. Erhältlich sind die Leistungsstufen 10, 20, 30 und 50 Watt. Im Gegensatz zum Nd:YAG-Laser ist kein Lampen- oder Diodentausch erforderlich. REA bietet Kurse nach den gesetzlichen Vorschriften für die Ausbildung zum Laserschutzbeauftragten an sowie auf firmeneigene Geräte abgestimmte Schulungen.

Über das Unternehmen

REA JET entwickelt und produziert hochwertige Kennzeichnungs- und Codiersysteme für die berührungslose, industrielle Beschriftung. Zum Portfolio gehören Tintenstrahldrucker, Laser- und Signiersysteme, Etikettierlösungen sowie Tinten und Verbrauchsmittel. Die praxisorientierten Produkte sind für alle Branchen geeignet und bewähren sich weltweit in unterschiedlichsten Industriezweigen.

REA VERIFIER ist Hersteller von Prüfgeräten zur Qualitätskontrolle von Strich- und Matrixcodes. Ziel ist die Prozessoptimierung durch hohe Erstleseraten bei automatischer Identifikation.

REA JET und REA VERIFIER sind Geschäftsbereiche der REA Elektronik GmbH mit Sitz in Mühltal, nahe Frankfurt am Main. Das Partnerunternehmen REA CARD entwickelt und vertreibt bargeldlose Zahlungssysteme. REA Elektronik wurde 1982 gegründet, ist inhabergeführt und beschäftigt mehr als 300 Mitarbeiter (2014). Alle REA JET und VERIFIER Produkte sind zu 100 Prozent made in Germany.

Firmenkontakt
REA Elektronik GmbH
Reto Heil
Teichwiesenstraße 1
64367 Mühltal
+49 (0)6154-638 1122
rheil@rea.de
http://www.rea.de

Pressekontakt
KONNEKT PR
Sonja Britta Reber
P.O. Box
69126 Heidelberg
+49 (0)6221/894 086 – 0
reber.konnekt@email.de
http://www.konnektpr.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/hinterlaesst-einen-bleibenden-eindruck-der-rea-jet-fl/

Dachverbände der IT und Ernährungswirtschaft in Brandenburg kooperieren

SIBB region und pro agro mit Auftaktveranstaltung zur Grünen Woche 2014

Schönwalde Glien/ Wildau. Ob Ketchup aus Werder, Spreewälder Feinkostsalate aus Golßen, Kunella Leinöl aus Cottbus, Fruchtaufstriche aus Rückersdorf, Oderwelse aus Brieskow-Finkenheerd – ob sich die Produkte von Brandenburger Erzeuger und Lebensmittelproduzenten am Markt durchsetzen, ist von vielen Faktoren abhängig. Hinzu kommen wesentliche Prämissen aus hohen Kundenanforderungen bei Produktqualität, strengen gesetzlichen Rahmenbedingungen bei Lebensmittelsicherheit, Kennzeichnungspflichten und Rückverfolgungsmaßgaben. Prozessoptimierung, Automatisierung und Standardisierung bei Anbau, Ernte, Rohstoffbeschaffung, bei der Verarbeitung und dem Vertrieb sind unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten daher entscheidende Kriterien für Erfolg oder Misserfolg. Hier sind Lösungskonzepte gefragt, die die Unternehmen schnell, unkompliziert und direkt verfügbar abrufen können.

Mit der Zusammenarbeit von pro agro und dem IT-Netzwerk SIBB region setzen Ernährungswirtschaft und der IT-Branchenverband der Hauptstadtregion künftig genau an diesem Punkt an. Zur Grünen Woche 2014 in Berlin werden erste gemeinsame Projekte zur künftigen Zusammenarbeit vorgestellt.

Wichtige Synergieeffekte zwischen Händlern, Produzenten und IT-Dienstleistern stärken die Brandenburger Ernährungswirtschaft in der Region. Kleinen und mittleren Betrieben soll darüber hinaus die Chance gegeben werden, trotz hoher administrativer Erfordernisse bei der Einhaltung der Regulierungsmaßnahmen ihre Flexibilität und Individualität als wichtige Alleinstellungsmerkmale erhalten zu können.

„Ganz gleich wie groß ein Unternehmen ist, es muss die geforderte Produktqualität und Lebensmittelsicherheit gewährleisten, um die Entwicklung und das Überleben seines Betriebes zu sichern. Dies lässt sich nur realisieren, wenn sich dies in einem gesunden Verhältnis von Aufwand und Nutzen bewegt. Dazu gehört, dass sich der Betrieb auf sein Kerngeschäft konzentrieren kann, indem er sich auf Lösungen von Partnern mit Expertise verlassen kann,“ weiß Sven Schiller, Niederlassungsleiter der CSB-System AG in Kleinmachnow aus seiner langjährigen Erfahrung und im Rahmen seiner Tätigkeit für die Ernährungswirtschaft . Die CSB-System AG, Mitgliedsunternehmen des SIBB, setzt bereits seit 1977 mit fundiertem Wissen spezialisierte IT-Branchenlösungen für die Nahrungsmittelbranche um. Die mit dem neuen Jahr beginnenden Aktivitäten zur Vernetzung und Kooperation zwischen den Mitgliedsunternehmen von pro agro und SIBB region sieht Schiller als richtigen Schritt auch im Hinblick auf die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der Brandenburger Ernährungswirtschaft im deutschen und europäischen Kontext.

„Die Aufgabenstellungen der Ernährungsbranche sind vielfältig- ob es um Betriebsdatenerfassung entlang der logistischen Kette, Wertschöpfungsoptimierung durch intelligente Rohstoffverwendung, Nährwertberechnung, integriertes Kennzeichnungsmanagement, effizientes und papierloses Dokumentenmanagement oder B2B Webshop-Lösungskonzepte inklusive integrierter Warenwirtschaft geht,“ betont der Lebensmitteltechnologe und Betriebswirt. „Das sind nur ein paar der vielfältigen Themen. Die in der Region tätigen IT-Dienstleister stellen ihre Sach- und Fachkenntnis in den Dienst der Ernährungsbranche, auch, in dem sie greifbare und verständliche Lösungskonzepte beispielsweise für bestehende Standardanforderungen liefern, aber auch Unterstützung bei der Umsetzung neuer Herausforderungen bieten. Indem wir Informationen und Wissen transparent vermitteln sowie direkt und unkompliziert ergebnisorientiert weiter geben, werden wichtige Brücken gebaut und notwendiger Wissenstransfer der IT in die Ernährungswirtschaft realisiert. Damit werden Lösungskonzepte für jedes Unternehmen greifbar.

Kai Rückewold, pro agro – Fachbereichsleiter für Ernährungswirtschaft und Direktvermarktung, begrüßt die gemeinsame Dachverbandsarbeit von SIBB region und pro agro: „Die neue Kennzeichnungs-Verordnung erfordert zwingend eine Optimierung der Prozesse gerade bei handwerklich hergestellten Produkten. Für unsere Mitglieder und uns als Verband pro agro bietet sich durch die Zusammenarbeit mit dem SIBB die große Chance, dies auf professionelle Beine zu stellen und Kräfte zu bündeln. Bisher punktuell bestehende Kontakte zu SIBB-Mitgliedern können wir jetzt kanalisieren und allen Betrieben die Möglichkeit geben, von den Optimierungsmaßnahmen, die letztendlich zu Kostenersparnis führt, zu partizipieren. Diese sinnvolle Zusammenarbeit bietet daher besonders für die im Land Brandenburg eher kleinen Manufakturen einen messbaren Gewinn für ihre Arbeit.“

Über:

SIBB e.V.
Herr René Ebert
Alt-Moabit 91d
10559 Berlin
Deutschland

fon ..: 030 / 3949 1862
fax ..: 030 / 3949 1860
web ..: http://www.sibb.de
email : info@sibb.de

Über den IT-Branchenverband SIBB e. V.
Der SIBB e. V. ist der ICT-Branchenverband der Hauptstadtregion. Er vertritt die Interessen vornehmlich mittelständischer ICT-Hersteller- und Dienstleistungsunternehmen gegenüber Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Der Verband ist Partner und Dienstleister der regionalen Unternehmen und vernetzt die ICT-Wirtschaft untereinander sowie mit Unternehmen aus Industrie sowie KMU anderer Branchengebiets- und länderübergreifend. Ziel des SIBB ist die Entwicklung und Schärfung der Wahrnehmung Berlin-Brandenburgs als eine der innovativsten und erfolgreichsten ICT-Regionen Deutschlands sowie die Herausstellung des hohen Dienstleistungsspektrums und der Produktvielfalt von IT-Unternehmen der Hauptstadtregion für die gesamte Volkswirtschaft.

Mitgliedsunternehmen partizipieren unter anderem von der Vernetzung mit branchenfremden Wirtschafts- und Industriezweigen, Fach- und Weiterbildungsveranstaltungen, Netzwerk- oder After-Work -Treffen sowie einem speziellen Benefit-Programm bei Lieferanten und Dienstleistern.

Über SIBB region
SIBB region betreut, vernetzt und unterstützt als integraler Bestandteil des SIBB e. V., dem ICT-Branchenverband der Hauptstadtregion, Unternehmen der ICT – Branche im Flächenland Brandenburg. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.
www.sibb.de

Über pro agro:
Dem Verband gehören Unternehmen, Vereine und Verbände der Bereiche Landtourismus, Landgasthöfe, Pferdehöfe, Direktvermarktung und Agrar- und Ernährungswirtschaft an. Pro agro vertritt das Gesamtinteresse aller Akteure des ländlichen Raumes. Der Verband ist ein Bindeglied zwischen Erzeugern, Verarbeitern und allen vor- und nachgelagerten Bereichen sowie zwischen Forschung, Berufs- und Branchenverbänden sowie staatlichen Interessenvertretern.
www.proagro.de

Pressekontakt:

Presse & Marketing o Agentur für integrierte Kommunikation
Frau Ines Weitermann
Schulzenstraße 4
14532 Stahnsdorf

fon ..: 03329 – 691847
email : presse@sibb.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/dachverbaende-der-it-und-ernaehrungswirtschaft-in-brandenburg-kooperieren/