Schlagwort: Rückenschmerzen

Ganzheitliche Philosophie: Osteopathie – was ist das?

Der Weg zum Osteopathen – Was tut die Osteopathie, wie entstand der Beruf? Zwischenruf von Christoffer Kreissig, Osteopath in Berlin

Ganzheitliche Philosophie: Osteopathie - was ist das?

Christoffer Kreissig, Osteopath aus Berlin

Mittlerweile kommt keiner mehr drum ‚rum und stößt nach einigen Recherchen oder aufgrund von Empfehlungen zur Behandlung von beispielsweise Rückenschmerzen auf die Osteopathie. Zur Frage steht: Ist dies bloß schon wieder ein Hype aus den USA, oder verbirgt sich dahinter etwas Seriöses, Ernstzunehmendes? Christoffer Kreissig Osteopath in Berlin, seit 2014 praktizierender Osteopath nach einer fundierten achtjährigen fachmännischen Ausbildung. Für ihn ist der Beruf Berufung.
Osteopathie in den Anfängen: das Knochen-Setzen
Die Osteopathie wurde durch den Arzt Andrew Tailor Still im 19. Jahrhundert tatsächlich in den USA begründet. Sozusagen kamen damals Exportschlager nach Europa. Anfänglich war die Osteopathie vor allem als „bonesetting“ bekannt. Parallel dazu entwickelte sich die Chiropraktik, welche heutzutage viel mehr mit dem „bonesetting“ in Verbindung – also zum Knochen-Setzen – gebracht wird.
Die Osteopathie hat sich durch Dr. Littlejohn, einem Schüler Stills, in Europa verbreitet und über vielen weiteren Einflussnehmer weiterentwickelt. Sutherland, Barral, Frymann waren und sind neben vielen anderen Osteopathen gewichtige Größen, welche das moderne Verständnis der Osteopathie ungemein prägten.

Wortsinn: Osteo – Pathie

Die Osteopathie hat nicht viel mit ihrem Wortsinn gemein. Osteo gleich Knochen und -pathie als Bezeichnung für Leiden oder Krankheit sind die ursprünglichen Gedanken zur Heilung bei Gebrechen gewesen. Das Problem erkennen, es richten und wieder loslassen oder allein belassen (find it, fix it, leave it). So lautet übersetzt und abgewandelt der gängige Spruch von Still. Durch weitere Bestrebungen die Osteopathie voranzutreiben, wurde mehr und mehr die Suche nach der Schlüsseldysfunktion und der Homöostase zum Sinnbild der Osteopathie. Die Homöostase versteht sich als Gleichgewicht des Körpers und die Dysfunktion als die Störung dessen durch eine oder mehrere Ursachen.

Behandlungsablauf in der Osteopathie?

Wie geht die Osteopathin oder der Osteopath vor, um das Gleichgewicht wiederherzustellen?
Es wird sich vor allem der anfänglichen Gesprächsführung, der Anamnese, dem Einsatz weiterer Untersuchungsvarianten auch interdisziplinärer Natur und hervorhebend der manuellen Behandlung (Manus, die Hand) bedient. Diese sollte nicht mit der Manuellen Therapie, eine Reduzierung auf wenige, meist Gelenksmobilisationen verwechselt werden. Vielmehr werden in der Osteopathie nicht nur Gelenke, sondern auch alle anderen Gewebe mobilisiert und durchblutet – demnach auch Bänder, Sehnen, Muskeln, Nerven, sogar Organe! Wichtig dabei ist die Suche nach dem Ursprung. Dieser Ursprung liegt meistens in einem ursächlichen Geschehnis oder in einer Verhaltensweise des Patienten.

Ein Beispiel, aus der Praxis:

Ein Patient, mittleren Alters, sitzender Beruf, keine sportlichen Aktivitäten stellt sich vor. Nach dem einleitenden, anamnestischen Gespräch begutachte und palpiere (erfasse) ich seine Rückenschmerzen, welche sich vorrangig im mittleren linken Brustwirbelbereich ergeben. Verschiedene Links, oder Verbindungen, sowie Schubladen genannt, können hier zu einem Ausdruck führen. Beispielsweise könnte eine Reihe von Verspannungen und Blockierungen von Gelenken genau dort die höchste Überlastung ergeben. Vielmehr aber ist die neurovegetative Ansteuerung interessant. Brustwirbel 6 bis 9 innerviert unter anderem den Magen, das heißt, hier kommunizieren Nervenimpulse hin und her. Überlastet die Magenschleimhaut aufgrund von zu viel Druck (oftmaliges, langes Sitzen) und wird mit Kaffee (Koffein, Säure, Bitterstoffe) überreizt, signalisiert es diese Reizung an den leitenden Wirbelsäulenabschnitt Brustwirbel 6 bis 9. Hier kommt es dann nach der Segmenttheorie zu einer scheinbaren Überreizung anderer Gewebe, die mit diesem Wirbelbereich in Verbindung stehen – also auch die kleinen Muskeln, welche die winzigen Gelenksbewegungen an der Wirbelsäule dirigieren. Diese liegen genau links und rechts neben den am Rücken zu ertastenden Dornenfortsätzen. Genau dieser Mechanismus kann zu den empfundenen Rückenschmerzen führen. Die Segmenttheorie befasst sich mit dem Zusammenhang, dass verschiedene, aber bestimmte Gewebe (Hautbereiche, Organe, Knochen, Muskeln etc.) über wiederum bestimmte Wirbelsäulensegmente, beispielsweise Brustwirbel 6, via Nerven verbunden sind und miteinander kommunizieren können.

Wird das Organ beruhigt (Kaffeereduktion, sportliche Betätigung) und die Muskulatur dort getriggert oder massiert könnte dies die ausschlaggebende Intervention zur Verbesserung der Leiden sein, insofern keine anderen auch stärkeren Ursachen vorliegen. Denn hier aggiert der Osteopath differenzialdiagnostisch. Wer sagt, dass es beispielsweise(!) definitiv kein Herzinfarkt ist? Osteopathen sind darin ausgebildet auch hochgradig maligne, also krankende Prozesse im Körper zu erkennen. In dem Fall eines Herzinfarktes – was keinem gewünscht wird – muss der Osteopath wie jeder andere Mediziner schnell handeln und den Patienten ins Krankenhaus einweisen lassen. Ich kann Sie aber beruhigen. Ein Herzinfarkt kommt erstens sehr selten vor und zweitens gibt es dafür deutliche Symptome, wie Leistungsverlust und grippeähnliche Symptome.

Osteopathie eine Philosophie

Die moderne Osteopathie versteht sich somit als Ursachenbekämpfer anstatt dem Symptom Behandler. Sie bedient sich verschiedener Kanäle, der Gesprächsführung, der manuellen Untersuchung und Behandlung, der Ernährungsberatung und der psychologischen Ursachenfindung.

Alles in allem ist die Osteopathie eine Philosophie. Sie sieht die einzelnen Ursprünge des Ganzen, betrachtet es von ganz fern und doch sehr nah. Denn: Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile (Aristoteles).

V.i.S.d.P.:

Kreissig Osteopathie
– Osteopathie, Heilpraktik, Sportwissenschaften –
Christoffer Kreissig

„Osteopathie unter Berücksichtigung des aktuellen wissenschaftlichen Standes. Von Jung bis Alt. Von sanft bis sportlich. Von intensiv bis extensiv-langjährig betreuend. Osteopath – Heilpraktiker Sportwissenschaftler – Autor.“ Chriss Kreissig seit 2014 anerkannter Osteopath in Berlin. Weitere Informationen unter: www.facebook.com/KreissigOsteopathie

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12307 Berlin
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Active Life Global Innovation, Inc

Active Life Global Innovation, Inc

AL – Active Life Global Innovation, Inc (SEC: EDGAR) gibt ein Update-Schreiben für Aktionäre heraus.

Pressemitteilung | 10-04-2019
MIAMI, FL / October 04 – 2019 / AL GI, Inc., Inc. (SEC: EDGAR), eine diversifizierte Holdinggesellschaft, gab heute die Veröffentlichung eines Aktionärsbriefes von Sven Kendziorra, Chief Executive Officer, bekannt.

Sehr geehrte Familie, Partner und Aktionäre der Activ Life Global Innovation, Inc. Zunächst möchten wir unseren Partnern und Aktionären für ihr Engagement und ihre Unterstützung danken.

Die Active Life Global Innovations, Inc.freut sich bekanntzugeben, dass in Zusammenarbeit mit unserem engagierten Going Public Advisor der GH Capital, Inc. für das geplante IPO/ Listing im Jahr 2020 der erste wichtige Schritt:

die Eintragung bei der SEC / EDGAR – Securities and Exchange Commission über das Formular D stattgefunden hat.

https://www.sec.gov/Archives/edgar/data/1784502/000152013819000311/xslFormDX01/primary_doc.xml

Mit der Eintragung am 23-08-2019 sind wir das erste mal Public und somit im Focus der Öffentlichkeit und unterliegen ab sofort den strengen Regularien der SEC.

2019 war ein spannendes Jahr für AL – Active Life, da wir unseren Börsengang in den USA festigten und herausfanden, wonach sich die Investitionskriterien der Amerikaner richten.

Seit Juni haben wir längerfristige Trends und Chancen erkannt, unseren Geschäftsfokus verlagert und begonnen, Active Life Global Innovation, Inc. für das nächste Jahr und den bevorstehenden IPO vorzubereiten. Die gesamte Welt steht in den nächsten Jahren vor einem großen Wandel. Digitaliesierung (Digitale Plattformen), CyberSecurity, Blockchain Technologie, Kryptowährungen, Veränderungen im Gesundheitswesen werden immer wichtiger.

Mit der Übernahme der Plattform „lyne media“, einer digitalen Marketing Plattform, wurde ein weiterer Meilenstein gelegt, um weiteres Wachstum und Bekanntheitsgrad zu generieren. Diese Entscheidung basiert auf der Zielsetzung mit multimedialen Ansätzen im gesamten Europäischen Raum einen lukrativen Vermögenswert für die AL Global Innovation, Inc. zu schaffen.

Es ist unser Ziel, mit „lyne.media“ weltweit zu expandieren. Um dieses Ziel zu erreichen, arbeiten wir aktiv an Konzepten der Zukunfts weisenden Blockchain-Technologie.
Die Möglichkeiten der Blockchain-Technologie stehen erst am Anfang und sind enorm.

Aus meiner Sicht kann AL Global Innovation, Inc. letztendlich in den nächsten Jahren von diesem Trend profitieren. Es werden auch weitere Akquisitionen geprüft.
2019/20 könnte auch ein Jahr des Erwerbs von Plattformen aus der Zahlungsbranche sein, das den Prozess zur Etablierung von Kryptowährungen als Komplettlösung für die Kryptowährungsverarbeitung beschleunigen könnte.

Mein persönliches Ziel ist es, einen hohen Wert für alle Aktionäre von Active Life Global Innovation, Inc. zu schaffen. Wir haben erkannt, dass wir vor allem in den letzten 12 Monaten eine starke Aktionärsbasis aufgebaut haben. Wir haben in letzter Zeit viele positive Rückmeldungen von unseren Aktionären erhalten.

Wir freuen uns darauf, die Transparenz gegenüber den Aktionären weiter zu erhöhen und unsere Fortschritte beim Aufbau unseres Geschäfts zu kommunizieren.

Sven Kendziorra
CEO AL Global Innovation, Inc.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.active-life.co

Zukunftsgerichtete Aussagen
Zukunftsgerichtete Aussagen. Diese Pressemitteilung enthält „zukunftsgerichtete Aussagen“ im Sinne von Abschnitt 27A des Securities Act von 1933 in der jeweils gültigen Fassung und Abschnitt 21E des Securities Exchange Act von 1934 in der jeweils gültigen Fassung (der „Exchange Act“) (die Abschnitte wurden als Teil des Private Securities Litigation Reform Act von 1995 verabschiedet). Aussagen, denen die Wörter „glauben“, „antizipieren“, „schätzen“, „erwarten“, „beabsichtigen“, „planen“, „projizieren“, „aussichten“, „Ausblick“ und ähnliche Wörter oder Ausdrücke vorausgehen, oder zukünftige oder bedingte Verben wie „werden“, „sollten“, „würden“, „könnten“, „können“ und „könnten“ sind im Allgemeinen zukunftsorientiert und nicht historische Fakten. Diese zukunftsgerichteten Aussagen beinhalten bekannte und unbekannte Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge des Unternehmens wesentlich von den erwarteten Ergebnissen, Leistungen oder Erfolgen abweichen. Das Unternehmen lehnt jegliche Absicht ab und übernimmt keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen zu überarbeiten, sei es aufgrund neuer Informationen, eines zukünftigen Ereignisses oder anderweitig. Weitere Risiken und Unsicherheiten, die sich auf die zukunftsgerichteten Aussagen des Unternehmens auswirken könnten, finden Sie in dem am 2. Juni 2016 eingereichten Formular S-1 des Unternehmens, einschließlich, aber nicht beschränkt auf die darin enthaltene Diskussion unter „Risikofaktoren“, die das Unternehmen bei der SEC eingereicht hat und die unter http://www.sec.gov eingesehen werden kann.

Kontaktinformationen
Unternehmen:
info@active-life.co

Investoren und Medien:
Lyne.media
info@lyne.media
QUELLE: AL Global Innovation, Inc.

Über Active Life Global Innovationn, Inc.
Active Life Global Innovation, Inc. (SEC: EDGAR) ist eine diversifizierte Holdinggesellschaft und bietet über lyne.Media eine multimediale Produktberatung an. Das Unternehmen hat sich mit der Markteinführung der kleinsten mobilen Schmerztherapie auf Basis der Hochton Frequenz Therapie einen hervoragenden Namen erarbeitet.

Kontakt
ACTIVE LIFE GLOBAL INNOVATION, INC.
Sven Kendziorra
Brickell Avenue (Brickell Plaza), PH5 848
33131 Miami
001 305-398-7859
info@active-life.co
http://active-life.co

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Sitzen für mehr geistige Leistungsfähigkeit

Das Bioswing-Prinzip

Sitzen für mehr geistige Leistungsfähigkeit

Bioswing sorgt mehr für Leistungsfähigkeit – im Sitzen (Bildquelle: @ Bioswing)

Studien im Doppelblindversuch haben ergeben, dass durch gezielte Bewegungsreize beim Sitzen auf dem Bioswing-System die geistige Leistungsfähigkeit signifikant gesteigert wird. Das intelligente Sitzsystem verhindert dabei, dass der Körper längere Zeit eine monotone Haltung einnimmt, deren Stabilisierung viel Energie kostet und bestimmte Muskelgruppen relativ schnell überfordert. Be-Sitzer müssen auf diese Weise nicht mehr viel Energie in die Stabilisierung der Haltung investieren, sondern können diese gezielt für ihre geistige Arbeit einsetzen.

Mehr Leistung im Netzwerk

Nicht nur Straßen-, Schienen- und Flugverkehr sind vernetzt, auch die globale Ökonomie, das Internet und unsere sozialen Kontakte laufen über Netzwerke mit vielen Hubs, Clustern und Pfaden. Netzwerke sind auch im Gehirn ein wichtiges Ordnungsprinzip und ungeheuer effektiv. Auf der Suche nach Mikro- und Makronetzen stehen Forscher immer wieder staunend vor der unglaublichen Komplexität, die sie dabei entdecken. Dank der multiplen Vernetzung mit bis zu 200.000 synaptischen Verbindungen pro Nervenzelle (Neuron) ergibt sich ein nahezu unvorstellbares Potenzial für Leistung und Produktivität.

100 Meter pro Sekunde

Bis zu 200.000 Kontakte pro Nervenzelle treffen auf rund 80-100 Milliarden Neuronen im menschlichen Körper: Dadurch entsteht eine Datenautobahn mit unvorstellbaren 5,8 Millionen Kilometer Länge. Eine Strecke, die 145 Mal um die Erde reichen würde. In unterschiedlichen Hierarchien werden dort Informationen transportiert und schaffen gleichzeitig ein unvorstellbares geistiges Leistungsvermögen. Pausenlos und mit Geschwindigkeiten bis zu 100 Metern pro Sekunde jagen Daten und Informationen aus Millionen von Rezeptoren. Ins Bewusstsein gelangen dabei nur rund 40 Bit/s, 11.000.000 Bit/s überlassen wir der unbewussten Wahrnehmung und Verarbeitung.

Sitzwerk-en

Bioswing nutzt die körpereigenen Impulse, reflektiert diese durch ein patentiertes Schwingwerk im Stuhl und stimuliert damit kontinuierlich Nervensystem und Gehirn. Durch das im Stuhl integrierte Sitzwerk werden die kleinen, sehr feinen Bewegungen des Nutzers reflektiert. Diese werden postwendend als kontinuierliche Bewegungsreize zum Gehirn geleitet und verknüpfen dort über unterschiedliche, hierarchische Datenbahnen gezielt die Netzwerkstruktur in den Bewegungsarealen im Gehirn. Jene Netzwerke aktiviert die Bioswing-Technologie automatisch während des Sitzens und steigert so die Leistungsfähigkeit des Besitzers. Automatisch, ohne daran denken zu müssen und sehr nachhaltig. Die Bioswing-Technologie eröffnet jedem Einzelnen, der offen für neue Impulse ist, faszinierende Möglichkeiten – und beschreibt damit die vielleicht intelligenteste Art, überlegene Sitzkultur zum Ausdruck zu bringen.

HAIDER BIOSWING zählt zu den führenden Herstellern von Gesundheitssitz- und Therapiesystemen in Europa. Seit rund drei Jahrzehnten forscht und entwickelt das BIOSWING-Technologiezentrum im bayerischen Pullenreuth mit seinen Fachkräften und Ingenieuren in Kooperation mit Medizinern und Physiotherapeuten in den Bereichen gesunde Sitzlösungen und Therapiegeräte. Eines der bekanntesten Produkte des Unternehmens ist das POSTUROMED, ein Therapiegerät, das heute zur Grundausstattung von rund 11.000 physiotherapeutischen Praxen gehört. Die im medizinischen Bereich erfolgreiche schwingende Technologie findet sich auch in den HAIDER BIOSWING Sitzsystemen wieder.
Die patentierten Produkte werden mit größter Sorgfalt – Made in Germany – am Unternehmenssitz im Oberpfälzer Pullenreuth produziert. Die innovativen Sitzsysteme liefert der Hersteller nach Deutschland, Westeuropa, Japan und in die USA. Die Unternehmenstochter HAIDER METALL stellt zudem Tischtennistische für den Turnierbedarf und anspruchsvolle Gartenmöbel her.

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Viel Wirbel um die Säule

Bewegung und Rückengesundheit

Viel Wirbel um die Säule

Ständig in Bewegung: Über 650 Muskeln wirken als Motoren unseres Körpers

Die Wirbelsäule ist die tragende Basis unseres Körpers und in dieser Funktion mit mehreren Aufgaben betraut: Sie ermöglicht die Stabilisierung, Aufrichtung und Bewegung des Rumpfes. Durch Beugung, Streckung, Seitneigung und Drehung der einzelnen Wirbelsäulenabschnitte wird die enorme Flexibilität des Rückgrates erreicht. Darüber hinaus bildet die knöcherne Struktur einen ausgezeichneten Schutz der lebenswichtigen Nervenbahnen des Rückenmarks.

Bewegung bringt mehr „Saft“ in die Bandscheiben
Probleme treten immer dann auf, wenn die Wirbelsäule chronisch fehlbelastet wird und akuter Bewegungsmangel die physiologische Ernährung der Bindegewebsstrukturen, insbesondere der Bandscheiben verhindert. Die Bandscheiben verlieren dadurch ihre Höhe und natürliche Elastizität, werden weniger Belastbar und bei mangelnder Stabilität – verursacht durch zu wenig Bewegung und zu viel Stützen – steigt die Gefahr eines Bandscheibenvorfalls von Jahr zu Jahr. Die Grundlage einer gesunden Wirbelsäule ist vielseitige Bewegung, um die Ernährung der Bandscheiben sowie die Koordination der umliegenden Muskelschichten zu gewährleisten.

Über 650 Muskeln wirken als Motoren unseres Körpers
Die Natur hat gut vorgesorgt: Drei übereinanderliegende und aufeinander abgestimmte Muskelschichten teilen sich Stabilisierung, Bewegung und Koordination des Rumpfes. Über 400 Muskeln sind an der Stützmotorik beteiligt, rund 150 kleine und kleinste Muskeln übernehmen die Stabilisierung und Bewegung. Jede Schicht ist so aufgebaut und vom Gehirn gesteuert, dass die eigentliche Aufgabe perfekt ausgeführt werden kann. Allerdings setzt das voraus, dass wir ein natürliches Leben führen, so wie unser Gencode vor Jahrmillionen (auf Bewegung) programmiert wurde.

Schwingung ist Leben: Für einen gesunden, koordinierten Rücken
Dort wo Schwingung endet, wo sie unterbunden, gestört oder ganz angehalten wird, tritt Erstarrung ein – und beginnt Degeneration. Müdigkeit und Rückenschmerzen können die ersten Anzeichen von Dysbalancen sein und führen nicht selten zu chronischen Problemen, die oft nur mit hohem therapeutischem Aufwand wieder behoben werden können. Die Bioswing-Technologie nutzt diese Erkenntnis und setzt sie in Sitz-, Trainings- und Therapiesystemen um – mithilfe des patentierten, rhythmisierenden Pendelprinzips im 3D-Schwingwerk. Bioswing reflektiert dazu die Bewegungsimpulse des Nutzers und stimuliert die motorischen Zentren im Gehirn zu einer höheren Leistung. Für einen gesunden, weil gut koordinierten Rücken. www.bioswing.de

HAIDER BIOSWING zählt zu den führenden Herstellern von Gesundheitssitz- und Therapiesystemen in Europa. Seit rund drei Jahrzehnten forscht und entwickelt das BIOSWING-Technologiezentrum im bayerischen Pullenreuth mit seinen Fachkräften und Ingenieuren in Kooperation mit Medizinern und Physiotherapeuten in den Bereichen gesunde Sitzlösungen und Therapiegeräte. Eines der bekanntesten Produkte des Unternehmens ist das POSTUROMED, ein Therapiegerät, das heute zur Grundausstattung von rund 11.000 physiotherapeutischen Praxen gehört. Die im medizinischen Bereich erfolgreiche schwingende Technologie findet sich auch in den HAIDER BIOSWING Sitzsystemen wieder.
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LM+ und FPZ kooperieren

LM+ und FPZ kooperieren

(Mynewsdesk) Das Forschungs- und Präventionszentrum (FPZ), das Präventions- und Therapieprogramme für alle Facetten von Rückenschmerzen entwickelt, kooperiert ab sofort mit der LM+ Leistungsmanagement GmbH. Der neue Partner ist ein Joint Venture von vier Anbietern privater Krankenversicherungen (PKVen). Gleichberechtigte Partner der Gesellschaft sind die Barmenia, die Gothaer, die HALLESCHE und die SIGNAL IDUNA. Die Gesellschaften werden ihren Versicherten einen unkomplizierten Zugang zur ambulanten FPZ-Therapie ermöglichen und die Kosten für die Behandlung im tariflichen Umfang tragen.

LM+ Geschäftsführer zu der Entscheidung der PKVen: „LM+ und die an LM+ beteiligten privaten Krankenversicherer verfolgen mit der Kooperation das Ziel, die Versorgungsqualität für ihre Versicherten zu verbessern. So gelingt es FPZ vorliegenden Studien zufolge, dass 61 Prozent derjenigen, die die FPZ-Therapie nutzen, eine deutliche Reduzierung ihrer Schmerzen sowie eine signifikante Verbesserung der Lebensqualität wahrnehmen. Ein positiver Nebeneffekt der verbesserten und gezielteren Versorgung der Versicherten durch die FPZ-Therapie sind Kosteneinsparungseffekte, die dazu beitragen, sowohl die Leistungsausgaben als auch die Beiträge bei den privaten Krankenversicherungen im Fokus zu behalten.“

Auswahlverfahren

Dem jetzt geschlossenen Kooperationsvertrag ist ein umfangreiches Auswahlverfahren mit Beteiligung verschiedener ambulanter Lösungsanbieter für Rücken- und Nackenschmerz vorausgegangen. Unter anderem wurden neben einer professionellen Marktanalyse auch die Leistungshistorie und der Leistungsverlauf bei 541.000 Privatversicherten analysiert. Aus den betrachteten ambulanten Anbietern ist FPZ aufgrund des sehr guten Therapiekonzeptes ausgewählt worden.

Die Pressemeldung erhalten Journalisten unter:

www.LMplus.eu/Presse
https://news.fpz.de/

Pressekontakte:
Catharina Kern                                                                             Thomas Soltau
Leitung Unternehmenskommunikation                                     Geschäftsführer
FPZ GmbH                                                                                     LM+ – Leistungsmanagement GmbH
Gustav-Heinemann-Ufer 88 a                                                      Engelbertstr. 43a
50968 Köln                                                                                    45139 Essen
Tel. 0 221 99 53 06 51                                                                   Tel.0201/29447567
Catharina.Kern@fpz.de                                                                 t.soltau@lmplus.eu

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Barmenia Versicherungen

Über LM+
LM+ ist ein Joint Venture der Barmenia Krankenversicherung a.G., der Gothaer Krankenversicherung AG, der HALLESCHE Krankenversicherung a.G. und der SIGNAL IDUNA Krankenversicherung a.G., die als gleichberechtigte Gesellschafter an dem Unternehmen beteiligt sind. Ziel des Unternehmens ist die Verbesserung der Versorgungsqualität der Versicherten. Um dieses Ziel umzusetzen, entwickelt LM+ gemeinsam mit den beteiligten Krankenversicherungen Versorgungskonzepte, die dazu beitragen, die Behandlungen und Arzneimitteltherapien sektorübergreifend zu harmonisieren und besser aufeinander abzustimmen.

Über FPZ
Das Unternehmen FPZ erforscht, entwickelt und vermarktet wirksame Präventions- und Therapieprogramme zur individuellen Verbesserung der Lebensqualität von Menschen mit Schmerzen im Bereich des Bewegungssystems. Mit ihren kooperierenden Ärzten, Therapiezentren und Kostenträgern bildet die FPZ GmbH mit Zentralsitz in Köln ein bundesweites Netzwerk unter der Leitung des Sozialwissenschaftlers Dr. Frank Schifferdecker-Hoch. Bereits 1990 wurde mit der Entwicklung der analyse- und gerätegestützten Rückenschmerztherapie FPZ-Therapie für Patienten mit chronischen oder wiederkehrenden Rücken- und/oder Nackenschmerzen begonnen. 1993 wurde das damalige Forschungs- und Präventionszentrum (FPZ) gegründet. Die dort entwickelte, individuelle Therapie wird von Ärzten verordnet, von Therapeuten in FPZ-Therapiezentren persönlich betreut und von aktuell mehr als 50 Kostenträgern erstattet. Das FPZ unterhält inzwischen eine einmalige Datenbank wissenschaftlicher Auswertungen zum Thema Rückenschmerz.

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goFit Gesundheitsmatte (Das Original) wieder im Handel

Treten auf der goFit Matte regt Fuß-Reflexpunkte an, aktiviert Prozesse im Körper und bewährt sich seit vielen Jahren in der medizinischen Praxis.

goFit Gesundheitsmatte (Das Original) wieder im Handel

goFit Gesundheitsmatte, Fußreflexzonenmassage

Heilsame Massage für Ihre Fußsohlen
Die Produktion der goFit Gesundheitsmatte musste im Sommer 2018 eingestellt werden, nachdem die Herstellerin Dietlinde Haverkamp verstarb. Nun ist es soweit: Die beliebte Matte zur Fußreflexzonenmassage ist wieder erhältlich. Qualität und Form und auch der Produktionsort in Österreich sind gleichgeblieben.

Was ist dran an der goFit Gesundheitsmatte?
Die Matte bewährt sich seit Jahren in der medizinischen Praxis. Die Heilpraktikerin und Augenoptikermeisterin Ursula Büchler (Wallersdorf/Haidlfing) berichtet davon, dass die Sehleistung bei einer Makuladegeneration messbar verbessert wird. Weitere Hinweise kommen von Ärzten, Therapeuten und Wissenschaftlern: Das Sturzrisiko wird reduziert. (Dr. Damir Maricic, St. Gallen), die körperliche Leistungsfähigkeit wird gefördert. (Forschungsinstitut Eugene, Oregon). Diese Ergebnisse decken sich auch mit den Rückmeldungen von Kundinnen und Kunden. Sie berichten davon, dass sich diverse Schmerzen nach der Anwendung durch die goFit Gesundheitsmatte verbessert hätten. Das Treten auf der Matte belebt Fußsohlen und Füße, fördert außerdem die Durchblutung und verleiht ein angenehmes Gefühl.

Das teure Original oder der billige Ersatz?
Der Preis von 238 EUR für eine Kunststoffmatte macht erst einmal stutzig? Der Vergleich der Matte mit anderen Geräten zur Fußreflexzonenmassage zeigt: Die goFit Gesundheitsmatte lässt sich nicht mit billigen Plagiaten vergleichen, aber auch nicht mit anderen, hochwertigen, Fußmassageprodukten. Das Besondere: Die Noppen in unterschiedlicher Größe und Höhe und der besondere Härtegrad des Materials hinterlassen einen spürbaren Effekt an den Fußsohlen.
Die Matte wird in Österreich hergestellt. Alle Menschen, die mit der Produktion, dem Verpacken, der Beratung, dem Verkauf und dem Versand beschäftigt sind, werden fair bezahlt. Sie wird gegossen und nicht geschäumt. Jeder einzelne Produktionsprozess muss von einem Mitarbeiter kontrolliert und begleitet werden. Das hat zur Folge, dass nur wenige Matten am Tag produziert werden können.
Der hochwertige Kunststoff und die zeitaufwändige Produktion haben zum Ziel, dass die goFit Matte ein Leben lang dem Körpergewicht standhält und auch bei Einwirkung von Sonnenlicht oder Wasser ihre hohe Qualität behält. Die Matte verändert ihre Eigenschaft auch nach vielen Jahren nicht, sie wird nicht spröde und bleicht nicht aus.

Woran erkennen Sie das das Original?
Die hohe Qualität der originalen goFit Gesundheitsmatte erleben sie sofort, wenn Sie die Matte in Händen halten. Sie ist weich und geschmeidig. Ihr Erkennungsmerkmal auf den ersten Blick ist der gewellte Rand und die Farbe terrakotta. Auf der Unterseite trägt sie das Logo und den gewellten Schriftzug „goFit original, made in Austria, designed in Switzerland“ sowie eine Seriennummer.

Sanvithek
1000 Dinge für die Gesundheit
Ihr Onlineshop fürs Leben

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Hans-Eham-Platz 4
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08092 850891
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Rückenschmerzen weit verbreitetes Phänomen bei Kids

Bewegungsmangel schlägt aufs Kreuz

sup.- „Inzwischen sind Rückenschmerzen bei Kindern und Jugendlichen ein weit verbreitetes Phänomen und haben in den letzten Jahren massiv zugenommen“, warnt Prof. Berthold Koletzko, Vorsitzender der Stiftung Kindergesundheit (www.kindergesundheit.de). Die Ursachen hierfür sind nur selten organisch bedingt, meist ist ein den Rücken belastender Lebensstil verantwortlich. Laut einer bundesweiten Forsa-Umfrage bei 100 Kinder- und Jugendärzten begünstigen vor allem Bewegungsmangel in der Freizeit, eine hohe Nutzungsdauer von digitalen Medien sowie fehlende Förderung der motorischen Entwicklung durch die Eltern die Last mit dem Kreuz. Die beste Prävention von Rückenschmerzen in jungen Jahren lautet entsprechend, Eltern sollten für einen bewegungsaktiven Alltag ihrer Sprösslinge sorgen und in dieser Hinsicht auch selbst ein Vorbild sein. Tipps und Anregungen, wie dies gelingen kann, geben Experten z. B. auf den Ratgeber-Portalen www.familienaufstand.de, www.pebonline.de sowie www.komm-in-schwung.de.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

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Lübeck: Ganzheitliche Orthopädie – Rückenschmerzen und mehr erfolgreich therapieren

In der Ortho Praxis Lübeck steht der Patient im Mittelpunkt

Lübeck: Ganzheitliche Orthopädie - Rückenschmerzen und mehr erfolgreich therapieren

Rund 20 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter chronischen Rückenschmerzen – besonders häufig tritt der Bandscheibenvorfall auf. Nicht nur im Alter können solche Beschwerden unsere Beweglichkeit und unser Wohlbefinden stark beeinträchtigen. Wer Schmerzen im Bewegungsapparat verspürt, sollte schnell handeln und sich an einen Facharzt wenden. Denn frühzeitig erkannt, können die Bewegungseinschränkungen rechtzeitig therapiert und Folgeschäden vermieden werden.

Die Ortho Praxis in Lübeck, Praxis für ganzheitliche Orthopädie und Rückenzentrum, hat sich erfolgreich auf die Behandlung von Rückenschmerzen spezialisiert. Aber auch bei Sportverletzungen, Schul- und Arbeitsunfällen, Osteoporose, Arthrose und Rheuma ist die Praxis der richtige Ansprechpartner. Dabei steht stets der Patient im Mittelpunkt. Wichtig sind für Dr. Koschnitzki und Dr. Jablonski eine patientenfreundliche, verständliche Beratung und die individuelle Behandlung.

Abgestimmt auf die persönlichen Bedürfnisse, kombiniert die Praxis klassische Behandlungsmethoden mit modernsten Therapien und kann dadurch häufig eine Operation vermeiden. Bei Rückenschmerzen bietet die 360° Rückentherapie eine professionelle und individuelle Behandlung aus einer Hand. Nach einer ausführlichen Untersuchung erstellt das Ärzte-Team einen individuellen Therapieplan, in dem zunächst nicht-operative Verfahren wie Chirotherapie, Physiotherapie, klassische Akupunktur und mehr zur Anwendung kommen. Als Spezialist für Wirbelsäulenchirurgie und Neurochirurgie steht Herr Dr. Jablonski seinen Patienten auch im Fall einer minimal-invasiven Operation zur Seite.

Besonders viel Wert legt die Praxis auf die orthopädische Prävention. Denn die persönliche Gesundheitsvorsorge und regelmäßige Früherkennungen helfen, Beschwerden am Bewegungsapparat schon im Voraus zu vermeiden oder rechtzeitig zu therapieren. Durch präventive Maßnahmen möchte die Praxis dazu beitragen, die Beweglichkeit und Lebensqualität ihrer Patienten zu erhalten.

>> Ortho Praxis in Lübeck mit neuem Auftritt auch im mobilen Internet
Auch bisher standen Informationen über die orthopädische Gemeinschaftspraxis Dr. Koschnitzki und Dr. Jablonski in Lübeck online zur Verfügung. Im neuen Design sind jetzt alle Seiten auch auf den kleineren Displays von Smartphones und Tablets gut lesbar und funktionieren optimal – bequem und unkompliziert auch von unterwegs, zu jeder Zeit. Erfahren Sie mehr unter www.orthopaedie-aerzte.de oder telefonisch unter Tel. 0451 – 702 02 00.

Die Ortho Praxis Lübeck, Praxis für ganzheitliche Orthopädie und Rückenzentrum, hat sich erfolgreich auf die Behandlung von Rückenschmerzen, Sportverletzungen, Schul- und Arbeitsunfällen, Osteoporose, Arthrose und Rheuma spezialisiert. Dabei steht stets der Patient im Mittelpunkt. Die Praxis kombiniert klassische Behandlungsmethoden mit modernsten Therapien und ist auch bei minimal-invasiven Wirbelsäulenoperationen der richtige Ansprechpartner. Durch ihre langjährige Berufserfahrung in der Orthopädie und regelmäßige Fortbildungen gewährleisten Dr. Koschnitzki und Dr. Jablonski die bestmögliche Behandlung nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und höchste Qualität in der medizinischen Versorgung.

Kontakt
Ortho Praxis Dr. Koschnitzki & Dr. Jablonski
Stephan Jablonski
Königstr. 19
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Osteopathie alles Handarbeit / Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) mit Informationsstand auf dem Hauptstadtkongress in Berlin

Osteopathie  alles Handarbeit /  Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) mit  Informationsstand auf dem Hauptstadtkongress in Berlin

(Mynewsdesk) Berlin. Wie funktioniert Osteopathie? Was leistet sie, welche Ausbildungsmöglichkeiten gibt es, und woran erkennt man einen qualifizierten Osteopathen? Mitglieder des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. stellen sich in Berlin den Fragen von Patienten und Medizinern. Osteopathen aus der Stadt und Region informieren vom 20. bis 22. Juni 2017 von 9 bis 18 Uhr beim Hauptstadtkongress in Halle B am Stand 86 im CityCube über die aufstrebende ganzheitliche Medizin.

Rund 100 gesetzliche Krankenkassen erstatten mittlerweile anteilig die Kosten für osteopathische Behandlungen, und immer mehr Menschen vertrauen sich den geschulten Händen eines Osteopathen an. Die Osteopathie-Forschung in Deutschland hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Eine Metaanalyse zu unspezifischen Rückenschmerzen

http://www.osteopathie.de/up/datei/osteopathe_bei_rs_kurz.pdf

zeigt beispielsweise, dass Osteopathie sowohl Schmerz als auch den funktionellen Status bei unspezifischen Rückenschmerzen verbessert. Dies gilt bei akuten und chronischen unspezifischen Rückenschmerzen, bei chronischen unspezifischen Rückenschmerzen sowie bei Rückenschmerzen von Schwangeren und Frauen postpartum. Die Verbesserungen waren statistisch signifikant und gemessen an den Definitionen der Cochrane Collaboration klinisch relevant.

Osteopathen betrachten den menschlichen Körper als untrennbare Einheit und untersuchen ihn mit ihren Händen nach den Ursachen der Beschwerden. Grundlage ist eine genaue Kenntnis der menschlichen Anatomie, Embryologie und Physiologie. Die Osteopathie hat sich seit ihren Anfängen vor 140 Jahren in den USA weltweit zu einem eigenständigen medizinischen Konzept entwickelt. Während in einigen Ländern Ausbildung und Beruf des Osteopathen dem des Arztes gleichgestellt oder als eigenständiges Berufsbild etabliert sind, ist die Osteopathie in Deutschland noch nicht einheitlich gesetzlich geregelt. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Verband der Osteopathen Deutschland

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Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. wurde als erster Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als eingetragener, gemeinnütziger Verein zählt der Verband gegenwärtig 4300 Mitglieder. Der VOD verfolgt im Wesentlichen drei Ziele:

1. Er arbeitet für eine rechtliche Anerkennung der Osteopathie auf qualitativ höchstem Niveau.

2. Er klärt über die Osteopathie auf, informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse der Patienten.

3. Er vermittelt qualifizierte Osteopathen.

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Rückenschmerzen als Alarmsignale verstehen | Das neue Schmerzverständnis

Therapie nach Liebscher & Bracht basiert auf einem neuen Verständnis von Schmerz

Rückenschmerzen als Alarmsignale verstehen | Das neue Schmerzverständnis

Schmerzen im Rücken bei jeder Bewegung?

Schmerzzustände am Bewegungsapparat, insbesondere Rückenschmerzen im Bereich der Hals-, Brust- oder Lendenwirbelsäule sind sehr häufige Beschwerden. Bei den wenigsten Patienten liegt tatsächlich ein Bandscheibenvorfall vor, der als Erklärungsansatz für Schmerzen dienen könnte.
Was steckt also hinter dem Massenphänomen Rückenschmerzen? Mit ihrer revolutionären, völlig neuen und sehr wirkungsvollen Schmerztherapie werben die Schmerzspezialisten Roland Liebscher-Bracht und Dr. med. Petra Bracht für ein neues Verständnis von Schmerz. Die Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht geht davon aus, dass Schmerzen aufgrund einer Verkürzung von Muskulatur und Bindegewebshüllen, den sogenannten Faszien, entstehen. Dabei ist unerheblich, ob Gelenk oder Gewebe geschädigt sind oder nicht. Mit Hilfe der sogenannten Osteopressur, einer Druckpunktbehandlung, wird der Schmerz aus seinem festgefahrenen Zustand befreit. Die Druckpunkte befinden sich an Stellen, wo Muskeln an den Knochen ansetzen. Sogenannte Engpassdehnungen sorgen dafür, dass keine neuen Spannungen entstehen.

Die meisten Schmerzzustände, auch Rückenschmerzen, sind Alarmschmerzen

Das Ungleichgewicht in Muskeln und Faszien wird verändert – und das selbst bei Bandscheibenvorfällen oder Arthrose. Bei den meisten Schmerzzuständen – auch bei Rückenschmerzen – handelt es sich um Alarmschmerzen, die den Körper vor einer physischen Schädigung schützen sollen. Der Schmerzexperte Roland Liebscher-Bracht wird oft gefragt, woher Rückenschmerzen kommen und wie damit verbundene Muskelverkürzungen und Verspannungen entstehen. Es sind vor allem viel zu viele ungenutzte Gelenkwinkel, einseitige Körperhaltungen und ständig wiederkehrende Bewegungen ohne die notwendige Ausgleichsdehnung, die zu wachsenden Muskelspannungen und verfilzten Faszien führen.

Einseitige Körperhaltungen, wiederkehrende Bewegungen und ungenutzte Gelenkwinkel führen zu Rückenschmerzen

Rezeptoren, Zustandsmelder im Körper, melden Fehlhaltungen oder falsche Bewegungen in das Gehirn. Hier entsteht der Schmerz. Der vom Gehirn ausgesendete Alarmschmerz soll Schädigungen verhindern. Das Gehirn berechnet also Bewegungsabläufe, die besonders schonend für unseren Bewegungsapparat sind. Diesen Mechanismus macht sich die Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht zu nutze. Sie reduziert diese Belastungen, die ursächlich sind für den Alarmschmerz, der unabhängig vom Zustand der Bandscheiben oder des Knorpels im Gelenk erzeugt wird.

Häufig vorkommende Schmerzzustände wie Rückenschmerzen, Hüftschmerzen, Knieschmerzen, Kopfschmerzen und Schulterschmerzen werden in der Gesundheitspraxis von Dr. med. Petra Bracht in Frankfurt / Bad Homburg erfolgreich mit der Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht behandelt. Die Schmerztherapie setzt genau dort an, wo der Schmerzt entsteht: Schmerzen werden größtenteils von Muskeln, Engpässen in diesen Muskeln und falsch antrainierten Muskelprogrammen verursacht.

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Was tun bei chronischen Rückenschmerzen?

Schmerzspezialisten nach Liebscher & Bracht lindern Rückenschmerzen mit Osteopressur

Was tun bei chronischen Rückenschmerzen?

Bewusstes Training bei Rückenschmerzen. (Bildquelle: © sabine hürdler – Fotolia.com)

Grundsätzlich gelten Schmerzen dann als chronisch, wenn sie mehr als drei Monate andauern. Chronische Rückenschmerzen können den Betroffenen körperlich und auch seelisch zermürben. Der Schmerz kann schnell alle Lebensbereiche negativ beeinflussen und die Lebensqualität stark beeinträchtigen. Besonders häufig treten Rückenschmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule auf. Mehrere Studien machen deutlich, wie groß das Ausmaß allein in Deutschland ist: Rund 70 Prozent der Deutschen leiden unter Rückenschmerzen, der häufigsten Schmerzform. Rund 20 Prozent der Frauen und rund 15 Prozent der Männer leiden unter chronischen Rückenschmerzen.

Rund 70 Prozent der Deutschen leiden unter Rückenschmerzen

Ganz unbewusst „trainieren“ wir uns Rückenschmerzen selbst an. Einerseits nutzen wir die Bewegungspotentiale unseres Körpers zum großen Teil gar nicht. Auch bewegen wir uns völlig anders, als von der Natur vorgegeben. Bestimmte Bewegungen finden überhaupt nicht oder viel zu einseitig statt. Jede Bewegung und auch jede nicht getätigte Bewegung hat Auswirkung auf die Bewegung der Körperflüssigkeiten in unserem Körper und beeinflusst die Mechanik unseres Bewegungsapparates:

– Knochen,
– Gelenke,
– Muskeln und
– Bindegewebe wie Faszien, Sehnen, Bänder oder Kapseln.

Genau diesen Zusammenhang haben die Schmerzexperten Roland Liebscher-Bracht und Dr. med. Petra Bracht in den vergangenen 25 Jahren untersucht und dabei herausgefunden, wie nahezu alle Schmerzzustände in unserem Körper entstehen: Die Menschen „trainieren“ sich Schmerzen selbst an, weil sie so leben, wie es heute gang und gäbe ist. 90 Prozent der Schmerzen werden nicht durch Schädigungen wie Bandscheibenvorfälle oder Arthrose verursacht, sondern sind sogenannte Alarmschmerzen, die eine drohende Schädigung verhindern sollen.

Ganz unbewusst „trainieren“ wir uns Rückenschmerzen selbst an

Ein Beispiel: Eine sitzende Tätigkeit hat eine Verkürzung der Beugemuskeln im Bauchbereich zur Folge. Der Oberkörper, die Schultern kippen nach vorne. Die Rückenmuskeln indes versuchen diese Bewegung auszugleichen. Es kommt zu einer Bandscheibenüberlastung, die über sogenannte Rezeptoren an das Gehirn gemeldet werden. Von dort aus wird ein Alarmschmerz gesendet, um eine Schädigung zu vermeiden. Mit Hilfe einer speziell entwickelten Therapie, der sogenannten Osteopressur, werden diese Fehlspannungen sehr effektiv und nachhaltig beseitigt oder zumindest deutlich reduziert.

Häufig vorkommende Schmerzzustände wie Rückenschmerzen, Hüftschmerzen, Knieschmerzen, Kopfschmerzen und Schulterschmerzen werden in der Gesundheitspraxis von Dr. med. Petra Bracht in Frankfurt / Bad Homburg erfolgreich mit der Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht behandelt. Die Schmerztherapie setzt genau dort an, wo der Schmerzt entsteht: Schmerzen werden größtenteils von Muskeln, Engpässen in diesen Muskeln und falsch antrainierten Muskelprogrammen verursacht.

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Rückenschmerzen schnell und effektiv lindern

Liebscher & Bracht: Rückenschmerzen als Alarmsignal verstehen

Rückenschmerzen schnell und effektiv lindern

Schmerzen als Alarmschmerzen verstehen. (Bildquelle: © JSB31 – Fotolia.com)

Es ist ein völlig neuer Ansatz, und er leitet einen Paradigmenwechseln in der Behandlung von Rückenschmerzen ein: Geht die herkömmliche Behandlung von Beschwerden im unteren Rücken und der Lendenwirbelsäule davon aus, dass Schmerzen durch Bandscheibenvorfälle oder Schäden an den Wirbelkörpern auftreten, richten die Schmerzspezialisten Dr. med. Petra Bracht und Roland Liebscher Bracht in ihrem Behandlungsansatz das Augenmerk auf die Muskeln und Faszien, also die Strukturen, deren Aufgabe es ist, im Sinne von Anspannung und Dehnung die Bewegungsfähigkeit zu gewährleisten und körperliche Strukturen zu schützen. Schmerz wird in diesem Ansatz funktionell verstanden, als sogenannter Alarmschmerz. Was genau steckt dahinter?

Rückenschmerzen mit Osteopressur und Engpassdehnungen behandeln

Schmerzen sind nach Liebscher & Bracht Alarmschmerzen vor drohenden Schädigungen an körperlichen Strukturen, die im Gehirn ausgelöst werden und in den Muskeln und Faszien entstehen. Ziel der Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht ist folglich, die vor Überlastung durch unphysiologische Spannungen regelrecht brennenden und schmerzenden Muskeln und Faszien durch Impulse direkt am Knochen und der Knochenhaut sowie durch spezielle Übungen, sogenannte Engpassdehnungen, zu entlasten. Speziell geschulte Schmerztherapeuten wenden dazu zum einen die Manualtherapie der „72 Liebscher & Bracht Osteopressur-Punkte“ an. Zum anderen sollen Patienten sich mithilfe der „27 Liebscher & Bracht Übungen“ langfristig ein erweitertes Bewegungspotential antrainieren und Schmerzen damit nachhaltig aus ihrem Alltag verbannen. In über 90 Prozent gelingt es damit, bereits in der ersten Behandlungseinheit eine deutliche Schmerzreduktion zu erzielen.

Übungen gegen Rückenschmerzen – eine neue Form der Schmerztherapie

Liebscher & Bracht begründen eine neue Form der Schmerztherapie, die Medikamente und Operationen in den meisten Fällen überflüssig macht. Durch Bewegung helfen sie Patienten dabei, neuen Kontakt mit ihrem Körper aufzunehmen und vermitteln ein Verständnis dafür, wie viel man über ein verändertes Schmerzverständnis von Rückenschmerzen als Alarmschmerzen und über Engpassdehnungen für ein schmerzfreies Leben tun kann. Dazu bedienen sich die Schmerztherapeuten eines eigenen YouTube-Kanals, in denen sie die „27 Liebscher & Bracht Übungen“ bei Rückenschmerzen und vielen anderen Schmerzzuständen zeigen und ihren Behandlungsansatz erklären.

Häufig vorkommende Schmerzzustände wie Rückenschmerzen, Hüftschmerzen, Knieschmerzen, Kopfschmerzen und Schulterschmerzen werden in der Gesundheitspraxis von Dr. med. Petra Bracht in Frankfurt / Bad Homburg erfolgreich mit der Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht behandelt. Die Schmerztherapie setzt genau dort an, wo der Schmerzt entsteht: Schmerzen werden größtenteils von Muskeln, Engpässen in diesen Muskeln und falsch antrainierten Muskelprogrammen verursacht.

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Wie funktioniert Osteopressur bei Rückenschmerzen?

Liebscher & Bracht Schmerzspezialisten haben mit der Osteopressur ein erfolgreiches Behandlungskonzept entwickelt

Wie funktioniert Osteopressur bei Rückenschmerzen?

Spannungsmuster im Rücken müssen gelöscht werden. (Bildquelle: © ALDECAstudio – Fotolia.com)

Wer kennt ihn nicht – den Rückenschmerz? Schätzungen zufolge leiden in Deutschland rund 20 Millionen Menschen an chronischen oder immer wiederkehrenden Schmerzen. Rückenschmerzen zählen zu den am häufigsten auftretenden Schmerzzuständen. Statistisch gesehen leiden rund 70 Prozent der Deutschen unter Rückenschmerzen. Von chronischen Rückenschmerzen sind rund 20 Prozent der Frauen und 15 Prozent der Männer betroffen. Rückenschmerzen verursachen in Deutschland einen erheblichen volkswirtschaftlichen Schaden, der mit rund 50 Milliarden Euro beziffert werden kann. Werden Rückenschmerzen konservativ behandelt, kommen zunächst Schmerzmittel zum Einsatz, die als Medikament oder mit einer Spritze verabreicht werden. Hilft auch das nicht, wird oftmals auch eine Operation empfohlen. Schmerzmittel bringen nur kurzfristig eine Linderung. Wer über einen längeren Zeitraum oder gar dauerhaft Schmerzmittel einnimmt, der riskiert schwerwiegende Nebenwirkungen. So können durch die Schmerzmittel Leber, Nieren oder auch der Magen angegriffen werden, was weitere Behandlungen nach sich ziehen kann.

Rund 70 Prozent der Deutschen leiden unter Rückenschmerzen

Menschen, die unter Rückenschmerzen leiden, büßen oft ganz erheblich an Lebensqualität ein. Nicht selten bestimmen die Schmerzen alle Bereiche des täglichen Lebens. Das soziale Umfeld kann schnell aus dem Gleichgewicht geraten. Und auch die Psyche leidet erheblich, wenn die Schmerzen unser Leben bestimmen. Für diese Menschen haben die Schmerzspezialisten Dr. med. Petra Bracht und Roland Liebscher-Bracht eine Therapie entwickelt, die an die Ursachen der Schmerzen herangeht und dabei ohne Nebenwirkungen ist. Die Therapie orientiert sich an der Ursache von Rückenschmerz. Vielfach entstehen Rückenschmerzen aufgrund zu weniger oder zu einseitiger Bewegungen. Dieses muskuläre Ungleichgewicht führt zu Verkrampfungen und Verspannungen. Zu hohe Verspannungen und Verkürzungen verursachen Druck auf das Gewebe, auf die Nerven und Blutgefäße. Schlechte Durchblutung und Nervenleitfähigkeit sind die Folge. Der entstehende Schmerz ist als Alarmschmerz zu verstehen. Der Körper will uns vor Schädigungen schützen. Ignorieren wir diesen Alarmschmerz, können Schädigungen der Knorpel, Bänder und Entzündungen entstehen. Diese Schäden haben jedoch in 90 Prozent der Fälle nichts mit den Schmerzen zu tun.

Wie funktioniert die Rückenschmerz Therapie nach Liebscher & Bracht?

Bei der von Liebscher & Bracht entwickelten Osteopressur handelt es sich um eine manuelle Technik. Ziel der Therapie in Kombination mit Übungen zur Engpassdehnung ist es, die Spannungen in Muskeln zu lösen und die Faszien wieder flexibel zu trainieren. Die Osteopressur führt dazu, dass Spannungsmuster gelöscht werden. In der Regel reduziert sich der Schmerz schon deutlich in der ersten Behandlung bis auf einen geringen Restschmerz.

Häufig vorkommende Schmerzzustände wie Rückenschmerzen, Hüftschmerzen, Knieschmerzen, Kopfschmerzen und Schulterschmerzen werden in der Gesundheitspraxis von Dr. med. Petra Bracht in Frankfurt / Bad Homburg erfolgreich mit der Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht behandelt. Die Schmerztherapie setzt genau dort an, wo der Schmerzt entsteht: Schmerzen werden größtenteils von Muskeln, Engpässen in diesen Muskeln und falsch antrainierten Muskelprogrammen verursacht.

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Sanfter Druck gegen Rückenschmerzen

Die Manualtherapie der „72 Liebscher & Bracht Osteopressur-Punkte“ hilft bei Rückenschmerzen

Sanfter Druck gegen Rückenschmerzen

Osteopressur bei Rückenschmerzen. (Bildquelle: © glisic_albina – Fotolia.com)

Es ist die jahrelange Erfahrung in der Behandlung von Schmerzpatienten, die die beiden Schmerzspezialisten Dr. med. Petra Bracht und Roland Liebscher-Bracht zu einer zentralen Einsicht geführt hat, die einen Paradigmen-Wechsel in der Behandlung auch von Rückenschmerzen einleitet. Nicht etwa die geschädigte körperliche Struktur steht dabei im Vordergrund, sondern die Muskeln und Faszien, die durch unphysiologische Spannungen ihre Schutzfunktion für den Körper nicht mehr ausreichend wahrnehmen können und durch Schmerz auf eine drohende Schädigung aufmerksam machen. Mit der Osteopressur, der sogenannten Schmerzpunktpressur, beginnen nach Liebscher & Bracht ausgebildete Therapeuten ihre Behandlung. Diese manualtherapeutische Technik erzeugt eine von Medizinern bisher nicht für möglich gehaltene Wirkung.

Wie funktioniert die Behandlung mit Osteopressur bei Rückenschmerzen?

„Die Stärke der Osteopressur ist ihre schnelle Wirksamkeit“, berichtet Roland Liebscher-Bracht. Dabei werden mit völlig natürlichen physiologischen Beeinflussungen an speziellen Punkten Alarmschmerzrezeptoren, also interstitielle Rezeptoren an der Knochenhaut und im Knochen so stimuliert, dass sich unphysiologische Spannungszustände der Muskeln und Faszien wieder normalisieren. Die Schmerzspezialisten setzen diese Impulse an den „72 Liebscher & Bracht Osteopressur-Punkten“ und erzielen damit in über 90 Prozent eine deutliche Linderung der Rückenschmerzen bereits in der ersten Behandlungseinheit.

Warum ist die Manualtherapie der „72 Liebscher & Bracht Osteopressur-Punkte“ so erfolgreich?

Grundlage für den Erfolg der Behandlung nach Liebscher & Bracht ist eine neue Sichtweise auf den Rückenschmerz. Er wird nicht mehr als Reaktion auf eine Schädigung der körperlichen Struktur, zum Beispiel durch Bandscheibenvorfälle, verstanden. Vielmehr handelt es sich bei Schmerzen um ein vom Gehirn geschaltetes Alarmschmerzprogramm. Liebscher & Bracht wissen: In über 90 Prozent der verschiedenen Schmerzzustände sind Schmerzen funktionell zu begreifen. Sie treten unabhängig von Schädigungen der Struktur auf, sondern weisen auf eine drohende Schädigung hin. Mit der Osteopressur lassen sich so gut wie alle Schmerzzustände behandeln, egal ob chronisch oder akut. Sie löscht die fehlgeleiteten muskulär-faszialen Verspannungszustände. Begleitend dazu werden mit den „27 Liebscher & Bracht Übungen“ Engpässe gedehnt und die Spannungszustände gelöst.

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Körpersprache Rückenschmerzen

Liebscher & Bracht: Wie ein neues Schmerzverständnis zu nachhaltiger Besserung führen kann

Körpersprache Rückenschmerzen

Rückenschmerzen richtig begreifen. (Bildquelle: © anetlanda – Fotolia.com)

Für ihre Rückenschmerzen haben Patienten meist ein ganz eigenes Erklärungsmodell. Die Bandscheibe drückt auf den Nerv, ein Wirbel gleitet, die Wirbelsäule ist verkrümmt oder Nerven sind eingeklemmt. Der herkömmliche Behandlungsansatz geht vom klassischen Ursache-Wirkungs-Zusammenhang aus: Wenn Schmerzen auftreten, liegt eine Schädigung einer körperlichen Struktur vor – bei Rückenschmerzen im Bereich des unteren Rückens und der Lendenwirbelsäule -, die Schmerzen hervorruft. Die Schmerzspezialisten Dr. med. Petra Bracht und Roland Liebscher-Bracht dagegen gehen von einem ganz anderen Schmerzverständnis aus und sind damit hocherfolgreich in der nachhaltigen Behandlung von Patienten, auch mit chronischen Beschwerden.

Woher kommt eigentlich der Schmerz, wenn Patienten über Rückenschmerzen klagen?

Beispiel Rückenschmerzen: 80 bis 90 Prozent unserer Bevölkerung leidet mindestens einmal im Leben an Rückenschmerzen. Das kann sogar dazu führen, dass Menschen deshalb nicht mehr arbeitsfähig sind. Schmerzen im Rücken sind nach Liebscher & Bracht einfach zu verstehen. Im Bereich der Lendenwirbelsäule treten Schmerzen auf. Der Hauptgrund dafür ist ganz einfach: Das lange Sitzen ist das Hauptproblem. Durch die beständige Sitzhaltung stellt das Gehirn die Muskulatur auf diese immer gleiche Haltung ein. Die Folge: Muskeln verkrampfen sich und das Gehirn erhält das entsprechende Anspannungsprogramm aufrecht. Faszien verfilzen immer mehr. Wenn man jahraus jahrein sitzt, „verkürzen“ sich Muskeln und Faszien und die Rückenstrecker, die Muskulatur im Rücken, muss beständig dagegen ziehen. Die dabei entstehende Kraft wirkt sich auf die Bandscheiben aus. Was dabei schmerzt, sind die völlig überforderten und verkrampften Muskeln. Wenn die Situation sich zuspitzt sendet das Gehirn einen Alarmschmerz aus, weil die Bandscheiben zu sehr belastet werden.

Rückenschmerzen sind Alarmschmerzen – im Verständnis dafür liegt großes Potential

Begreifen Patienten ihre Rückenschmerzen als Alarmschmerzen, eröffnet sich dadurch ein neues Behandlungspotential, das zu einer nachhaltigen Linderung ihrer Beschwerden führt. Liebscher & Bracht wenden dazu gezielte Übungen zur Engpassdehnung an und setzen manuelle Impulse am Knochen. Die Manualtherapie der „72 Liebscher & Bracht Osteopressur-Punkte“ und die „27 Liebscher & Bracht Übungen“ lindern in ihrem Zusammenspiel Rückenschmerzen ohne Medikamente – und das in über 90 Prozent der Fälle bereits nach der ersten Behandlungseinheit.

Häufig vorkommende Schmerzzustände wie Rückenschmerzen, Hüftschmerzen, Knieschmerzen, Kopfschmerzen und Schulterschmerzen werden in der Gesundheitspraxis von Dr. med. Petra Bracht in Frankfurt / Bad Homburg erfolgreich mit der Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht behandelt. Die Schmerztherapie setzt genau dort an, wo der Schmerzt entsteht: Schmerzen werden größtenteils von Muskeln, Engpässen in diesen Muskeln und falsch antrainierten Muskelprogrammen verursacht.

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Betriebliches Gesundheitsmanagement: Ist der Arbeitsplatz fit?

Stress, Bewegung, Spaß und Entspannung – Ausgleich am Arbeitsplatz oder Antriebslos und ohne Plan? Macht die Arbeit Krank?

Betriebliches Gesundheitsmanagement: Ist der Arbeitsplatz fit?

Betriebliches Gesundheitsmanagement: Company move – Ist der Arbeitsplatz fit? (Bildquelle: https://de.fotolia.com/id/137765878)

Wie gestalten sich die Rahmenbedingungen am Arbeitsplatz – Optimierung möglich? – von Nadine Jokel, Betriebliches Gesundheitsmanagement – company-move: gesunde Arbeit im gesunden Unternehmen!

Die Arbeitswelt hat sich in den letzten zwanzig Jahren radikal verändert. Druck, Anforderung und Unsicherheit steigen. Die Arbeitsanforderungen befinden sich im stetigen Wandel. Eine gesunde Atmosphäre im kompletten Lebensalltag ist nötig, um den täglichen Anforderungen gerecht zu werden. Betriebe und Unternehmen sind mit dem Thema betriebliches Gesundheitsmanagement konfrontiert. Thomas Gürtner, Geschäftsführer der company-move hat erkannt, dass die betriebliche Gesundheitsförderung als Teil der Firmenphilosophie eingebunden werden sollte. Sie gilt als solides Fundament um das Arbeitsklima für alle Mitarbeiter bestmöglich zu gestalten.

Rückenschmerzen, Bewegungsunfähigkeit, Übergewicht, Antrieblosigkeit und Müdigkeit gelten als Alarmzeichen für Mitarbeiter und der Geschäftsführung. „Spätestens dann muss gehandelt werden. Ursachenforschung und Prüfung ob das betriebliche Gesundheitsmanagement gestört ist“, so die langjährigen Erfahrungen des Geschäftsführers.

company-move: Strategie und Ziele

Um ein erfolgreiches und langfristig ausgerichtetes Gesundheitskonzept für Mitarbeiter umsetzen zu können, braucht es klare Ziele und Strategien.

Grundlegende Kenntnisse und Zusammenhänge von Arbeit, Organisation und Gesundheit sind notwendig. Die Experten von company-move setzen bei der Umsetzung von betrieblichen Vorhaben auf das Motto: „gesunde Arbeit in einem gesunden Unternehmen“.

Betriebliche Gesundheitsförderung bedeutet mehr als eine Aneinanderreihung von Einzelaktionen. Erfolgreiche Umsetzung bedeutet, die Gesundheit der Mitarbeiter ganzheitlich zu unterstützen. Langfristigkeit ist nötig, um die betriebliche Gesundheitsförderung als Gesamtstrategie zum Wohle der Mitarbeiter, des Arbeitsklimas, der Produktivitätssteigerung und der guten Unternehmensreputation zu implementieren.

Um einen gesunden Arbeitsplatz zu schaffen, sind Informationen der Mitarbeiter zu Themen Bewegung, Ernährung, Team, Pausen, Arbeitsanforderungen und beispielsweise Ergonomie am Arbeitsplatz nötig. Die Informationen werden ausgewertet und Optimierungsvorschläge unterbreitet. Die Sensibilisierung durch Vorträge und Workshops für alle Mitarbeiter ist Teil der company-move Strategie. „Dass bedeutet, dass neue Verhaltensweisen angenommen und verstanden werden müssen, um langfristig beibehalten zu werden. Die Bausteine Bewegung, Ergonomie, Ernährung, Entspannung, Massage und Suchtberatung spielen eine tragende Rolle. Individuelle Angebote sind zur erfolgreichen Erreichung des Gesundheitskonzeptes möglich. Der Bedarf richtet sich an die Herausforderung des Unternehmens“, erläutert der Geschäftsführer der company-move.

Die Umsetzung des betrieblichen Gesundheitsmanagements wird in folgenden Bereichen spürbar:

-Senkung von Gesundheitsrisiken
-Senkung der Fehlzeiten und Krankheitskosten
-Steigerung der Produktivität
-Förderung von gesundheitsbewussten Verhaltensweisen
-Verbesserung der Mitarbeiterbindung
-Positiveres Unternehmensimage für neue Mitarbeiter

Company-move Geschäftsführer erläutert, dass die nachhaltige Gestaltung für festgelegte Strategien, Ziele und Maßnahmen einer konsequenten und prozessorientierten Umsetzung erfordert. Dabei liegt der Fokus vor allem auf der Beteiligung der Mitarbeiter und deren Akzeptanz.

Fazit: Die Suche und Investition nach dem optimalen Arbeitsumfeld lohnt!

Stress gilt als Arbeitnehmer Krankheit Nummer eins, es leiden 30 Prozent aller Fach- und Führungskräfte unter dem Arbeitspensum. Generationen früher hat das Arbeitsleben körperlich viel abverlangt, die modernen Arbeitsvoraussetzungen verlangen anders. Gesundheit, Wohlbefinden und Arbeitsfähigkeit der Mitarbeiter sind entscheidende Faktoren für den wirtschaftlichen Erfolg. Company-move begleitet das betriebliche Gesundheitsmanagement in den einzelnen Phasen. Langfristige Sicherung der qualitativen Standards sowie das erfolgreiche Zusammenwirken der fachlichen Kompetenzen sollen damit in der gelebten Unternehmenspraxis sichergestellt werden. Für weitere Informationen und individuelle Beratung steht die company-move unter 0351 84 38 99 71 und info@company-move.de gerne zur Verfügung.

Company-move ist Partner für das betriebliche Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung von Mitarbeitern durch Firmenfitness, Gesundheitstagen, Teambuilding bis hin zu Fitnessstudios für Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung geht es vor allem um die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Die Company move hat ihren Sitz in Dresden. Weitere Informationen unter www.company-move.de

Firmenkontakt
Company move GmbH i.G.
Nadine Jokel
Unter den Linden 10
10117 Berlin
030 – 700 140 262
030 – 700 140 150
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Fit für den Frühling – mit natürlichem Doping

Fit für den Frühling - mit natürlichem Doping

Die Diplom-Ernährungswissenschaftlerin und klassische Homöopathin Susanne Kirstein

München, 31. März 2017 – Leistungssteigerung mit Doping ist ein Dauerthema im Leistungssport. Schneller, weiter, ausdauernder zu sein als der Gegner ist das, was zählt. Manche Sportler greifen zu gefährlichen Substanzen. Wer jenseits des Hochleistungssports fitter werden und eingerostete, schmerzendende Gelenke mobilisieren möchte, für den gibt es gesundes, natürliches Doping: Eine überwiegend basische Ernährung und wohltuende Regenerationsphasen, z. B. durch regelmäßige Fastenzeiten, können Schmerzen lindern und sind ein Geheimtipp für mehr Energie.

Schmerzfrei durch Fasten?
Chronische Schmerzen entstehen, wenn sich schädliche Stoffwechselendprodukte im Gewebe oder in Gelenken ablagern. Das kann zu chronischen Entzündungen führen, die sehr wehtun und den Bewegungsradius deutlich einschränken können. Nackenverspannungen, Rückenschmerzen, Kopfweh bis hin zu Migräne, Gelenkschmerzen in Schultern, Handgelenken oder Knien sind die Folgen. Aber auch diffuse Schmerzen im Gewebe können auf chronische Entzündungsherde im Körper zurückzuführen sein. Regelmäßiges Fasten mit anschließender überwiegend basischer Ernährung kann die Ursache dieser Schmerzen spürbar lindern. Denn in der Fastenzeit werden bestimmte Botenstoffe gebildet, die unerwünschte und gefährliche Entzündungsreaktionen hemmen. Vergleichbar mit dem Wirkstoff einer Salbe, die man auf eine Wunde aufträgt. Beim Fasten wirken die Selbstheilungskräfte des Körpers, die Schmerzen lindern können – und das schon nach wenigen Fastentagen. Vorausgesetzt, man fasten richtig: Denn Fasten ist mehr als Nichts zu essen. Der Körper braucht gerade jetzt eine sanfte, gezielte Unterstützung, um den Stoffwechselabfall nicht nur zu lösen, sondern ihn auch restlos ausscheiden zu können. Ein ganzheitlicher Fastenurlaub unter professioneller Fastenanleitung, verbunden mit gemäßigten Wanderungen sind ideale Voraussetzungen für eine effektive Schmerzlinderung.

Doping für den Kopf – funktioniert das mit Fasten?
Bereits zur Zeit von Hippokrates, dem wohl bekanntesten Arzt des Altertums, setzte man das Fasten als Therapie für körperliche und geistige Erkrankungen ein. Noch heute wird es nicht nur zur Vorbeugung und Behandlung körperlicher Beschwerden, sondern immer mehr auch als ganzheitliche Methode gewählt, um auch auf mentaler Ebene wieder gesund zu werden. Das Institute of Aging in Baltimore fand heraus, dass sich während des Fastens neue Gehirnzellen bilden können. Die Gedächtnisleistung lässt sich also durch den freiwilligen Nahrungsverzicht steigern. Doch nicht nur das: Wer regelmäßig fastet, beschreibt übereinstimmend folgende Wirkungen: Der Geist wird wacher, die mentale Klarheit nimmt zu, man fühlt sich deutlich wohler, die Stimmung bessert sich merklich und mitunter kommen Fastende sogar in eine Stimmung voller Glück und Euphorie. Diese Wirkungen lassen sich heute aus neurobiologischer Sicht so erklären: Durch die veränderten Stoffwechselreaktionen im Gehirn können das Glückshormon Serotonin und andere stimmungsaufhellende Botenstoffe im Gehirn länger wirken. Die Folge: Die Stimmung hebt sich und ein Gefühl innerer Harmonie entsteht – ganz ohne Psychopharmaka.

Weniger Allergien durch Fasten?
Die Basis einer stabilen Gesundheit ist ein gut funktionierendes Immunsystem. Mit regelmäßigen Fastenzeiten sowie einer überwiegend basischen Ernährung kann man nicht nur eine geschwächte Abwehr aufpäppeln, sondern auch Überreaktionen des Immunsystems, z. B. Allergien, lindern. Viele Faster berichten, dass sie deutlich weniger Erkältungen und Lebensmittelunverträglichkeiten verloren hätten, seit sie regelmäßige Fastenkuren machten. Viele Heuschnupfen Geplagte haben spürbar weniger Beschwerden, manche werden ihre Pollenallergie sogar komplett los.
Die Erklärung liegt vermutlich tief in unserem Körper – im Darm. Genau hier ist im Wesentlichen unser Immunsystem zu Hause, denn in der Darmschleimhaut werden die meisten Immunzellen und Botenstoffe der Körperabwehr gebildet. Zu viel Zucker, Fleisch, Weizen, Alkohol, Fastfood und künstliche Zusatzstoffe, auch zu viel Stress und fehlende Regenerationsphasen können dem Darm zusetzen und auf drastische Weise die natürlichen Körperabwehr schwächen.
Eine gesunde Ernährung mit viel Gemüse und Obst sowie regelmäßige Fastenzeiten zählen zu den wirkungsvollsten Gesundmachern für den Darm. Regenerationsphasen sind unerlässlich. Wer auf Essen verzichtet, gibt dem Darm die Möglichkeit, Pause zu machen und sich zu erholen. Bereits nach kurzer Zeit hat sich die Darmschleimhaut komplett erneuert.

Fazit:
Wenn Sie sich fitter, leistungsfähiger und energiegeladener fühlen möchten, essen Sie überwiegend basisch und holen Sie sich Ihre persönliche Goldmedaille mit einem ganzheitlichen Fastenwanderurlaub.

Über Susanne Kirstein
Susanne Kirstein ist Diplom-Ernährungswissenschaftlerin und hat über 15 Jahre Erfahrung als Programmleiterin in den Bereichen Ernährung, Gesundheit und Fitness in verschiedenen Verlagen.
Sie ist ausgebildete Heilpraktikerin und arbeitet als klassische Homöopathin. Mit diesem Wissen hat sie ein ganzheitliches, homöopathisch begleitetes Fastenkonzept entwickelt und betreibt ihr eigenes Fastenzentrum im Bayerischen Wald. Täglich erfährt sie neu, welche faszinierende Wirkung eine gesunde und genussvolle Ernährung sowie ein stabiles Gleichgewicht zwischen Bewegung und Entschleunigung auf die Gesundheit haben. Außerdem ist sie mehrfache Buchautorin und arbeitet als Dozentin in der Ausbildung von Ernährungsberatern.

Weitere Informationen unter www.fastenzentrumkirstein.de.

Weitere Informationen, Interviewanfragen und Bildmaterial können Sie gern anfordern bei:

Fastenzentrum Susanne Kirstein
Lazarettstraße 11, 80636 München
Tel. 089 / 13 95 95 31
Susanne.Kirstein@fastenzentrumkirstein.de

zweiblick // kommunikation, Alexandra Herr
Wilhelm-Hale-Straße 50, 80639 München
Tel. 089 / 21 66 81 12
a.herr@zweiblick.com

Das Fastenzentrum Kirstein bietet homöopathisch begleitetes Fastenwandern mit ganzheitlichem Ansatz. Der einwöchige Fastenurlaub im Naturschutzgebiet Bayerischer Wald hilft zu entschleunigen, zu entsäuern und die Selbstheilungskräfte wieder zu aktivieren.

Kontakt
Fastenzentrum Kirstein
Susanne Kirstein
Lazarettstraße 11
80636 München
089/13959531
Susanne.Kirstein@fastenzentrumkirstein.de
http://www.fastenzentrumkirstein.de

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Rückenschmerzen ohne Medikamente behandeln

Nach Liebscher & Bracht ist Rückenschmerz ein Alarmsignal, das auf drohende Schäden hinweist

Rückenschmerzen ohne Medikamente behandeln

Der Schmerzspezialist: Rückenschmerzen beheben durch Erhöhung des Bewegungspotentials. (Bildquelle: © photocrew – Fotolia.com)

Rückenschmerzen können wirklich quälend sein. Wenn jede Bewegung weh tut, wenn Laufen und Hinsetzen schmerzen, nichts mehr getragen werden kann, der Schmerz beim Nachvornebeugen einschießt und jede kleinste Belastung zur Qual wird, hat das erhebliche Auswirkungen auf die Lebensqualität. Kein Wunder, dass viele Patienten mit Rückenschmerzen zu Schmerzmitteln greifen. Ob Ibuprofen, Diclofenac, Spritzen bis hin zu implantierten Schmerzpumpen – Schmerzmittel schalten den Schmerz ab und viele Ärzte sagen, das mache vor allem deshalb Sinn, weil ständige Schonhaltung die Beschwerden noch verschlimmern können. Der Schmerzspezialist Roland Liebscher-Bracht, der gemeinsam mit seiner Frau Dr. med. Petra Bracht mit langjähriger Erfahrung erfolgreich Schmerzpatienten behandelt, sieht die Schmerzmedikation jedoch kritisch.

Schmerzspezialist Liebscher-Bracht: Schmerzmittel sind bei Rückenschmerzen keine Lösung

Roland Liebscher-Bracht erklärt anschaulich und nachvollziehbar, warum Schmerzmittel bei Rückenschmerzen keine echte Problembehebung darstellen: „Stellen Sie sich vor, die Öl-Warnleuchte an Ihrem Auto leuchtet auf und Sie tun nichts anderes, als die Leuchte auszuschalten ohne Öl nachzufüllen. Der Motorschaden ist vorprogrammiert. Ähnlich verhält es sich, wenn der Rücken schmerzt und Sie schalten den Schmerz über Schmerzmittel ab. Auf Dauer riskieren Sie damit Schäden an Ihrem Rücken, die sich vermeiden lassen. Denn Rückenschmerzen sind Alarmschmerzen, die auf eine drohende Schädigung der Strukturen des Muskel-Skelett-Apparates hinweisen.“ Schmerzen sind nach Liebscher & Bracht die Sprache des Körpers, die auf überforderte und verkrampfte Muskeln und Faszien aufmerksam macht. Und genau hier setzt die effiziente, weil schnell wirksame Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht an.

Wer seine Rückenschmerzen loswerden will, sollte die Sprache des Körpers verstehen

„Das große Problem unseres Rückens sind immer wieder gleich ablaufende Bewegungsmuster und das viele Sitzen“, erklärt Roland Liebscher-Bracht. Sie führen dazu, dass Fehlspannungen entstehen und sich Muskeln und Faszien „verkürzen“, das heißt immer unnachgiebiger werden. In der Folge werden die Zug- und Dehnkräfte im Zusammenspiel der Muskulatur nicht mehr gleichmäßig verteilt und die Kräfte wirken sich schädigend auf die Gelenke aus. Die Muskeln und Faszien können ihrer Versorgungs- und Schutzfunktion für den Körper nicht mehr nachkommen und signalisieren über den Schmerz: Achtung, hier droht ein Schaden. Nach Liebscher & Bracht spezialisierte Schmerztherapeuten setzen an den verkrampften und überforderten Muskeln an und geben über die „72 Liebscher & Bracht Osteopressur-Punkte“ Impulse direkt an der Knochenhaut. Das Gehirn erhält so das Signal, den Schmerz abschalten zu können. Mit den „27 Liebscher & Bracht Übungen“ können sich Patienten ihr natürliches Bewegungspotential zurückerobern und so ihren Alltag ohne Schmerzen gestalten lernen.

Häufig vorkommende Schmerzzustände wie Rückenschmerzen, Hüftschmerzen, Knieschmerzen, Kopfschmerzen und Schulterschmerzen werden in der Gesundheitspraxis von Dr. med. Petra Bracht in Frankfurt / Bad Homburg erfolgreich mit der Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht behandelt. Die Schmerztherapie setzt genau dort an, wo der Schmerzt entsteht: Schmerzen werden größtenteils von Muskeln, Engpässen in diesen Muskeln und falsch antrainierten Muskelprogrammen verursacht.

Kontakt
LNB GmbH
Raoul Bracht
Kaiser-Friedrich-Promenade 83
61348 Bad Homburg v.d.H.
0049 6172-139 59 89
mail@webseite.de
https://www.liebscher-bracht.com/

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Was tun bei Rückenschmerzen?

Die Schmerzspezialisten Liebscher & Bracht lindern Rückenschmerzen schnell und nachhaltig

Was tun bei Rückenschmerzen?

Bei Rückenschmerzen: Liebscher & Bracht. (Bildquelle: © karelnoppe – Fotolia.com)

Rückenschmerzen sind weit verbreitet und in Deutschland einer der häufigsten Gründe für eine Krankschreibung. Laut Deutscher Angestellten Krankenkasse (DAK) waren Rückenschmerzen die zweithäufigste Einzeldiagnose bei Krankheitsständen im Jahr 2015. 21,7 Prozent der Krankheitstage fielen laut DAK-Angaben auf die Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems. Diese Beschwerden sind somit die häufigste Ursache für einen Krankenstand. Die DAK sagt weiter: In dieser Gruppe bilden die Rückenerkrankungen wiederum die größte Untergruppe. Wo liegen die Ursachen und was können Betroffene gegen Rückenschmerzen tun?

Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht – schnelle Hilfe bei Rückenschmerzen

Wie entstehen Rückenschmerzen? Der Schmerzspezialist Roland Liebscher-Bracht sieht die Ursachen nicht etwa in Schädigungen an den Bandscheiben oder den Wirbelkörpern. Schmerzen entstehen vielmehr bereits dann, wenn es noch nicht zu Schäden an den Strukturen des Muskel-Skelett-Systems gekommen ist. Ursachen sind überforderte und verkrampfte Muskel sowie verfilzte und verklebte Faszien. Als Faszie wird das dreidimensionale Netz des Bindegewebes bezeichnet, das alle unsere Zellen miteinander verbindet und auch die Schicht rund um Muskeln und Organe bildet. Durch eingeschränkte und immer gleich ablaufende Bewegungen können Faszien verfilzen und verkleben und Engpässe entstehen, sodass Zellen unzureichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Zu langes Arbeiten am Schreibtisch oder Computer führt dazu, dass die Faszien verfilzen und unflexibel werden und sich die Muskeln verspannen. Diese erhöhte Spannung ist es, auf die das Gehirn durch Schmerzen aufmerksam macht. Die Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht wirkt gezielt auf die Spannungszustände der Muskeln und Faszien.

Dehnen und Entspannen – Erste Hilfe bei akuten Rückenschmerzen

Zunächst werden nach Liebscher & Bracht ausgebildete Schmerztherapeuten über die Manualtherapie der „72 Liebscher & Bracht Osteopressur-Punkte“ durch gezielte Impulse direkt an der Knochenhaut dem Gehirn signalisieren: „Du kannst den Schmerz loslassen“ – eine in über 90 Prozent der Fälle äußert wirksame Behandlung bereits in der ersten Sitzung. Der Schmerztherapeut wird sein Augenmerk zunächst darauf richten, die Bewegungsfähigkeit des Patienten wieder herzustellen und dadurch nach und nach den Bewegungsradius zu erweitern. „Wir nutzen in unserem Alltag nur noch lediglich fünf bis zehn Prozent unseres anatomisch vorgesehenen Bewegungspotentials. Wenn wir in der Behandlung den Blick auf diese unphysiologischen Bewegungsabläufe richten und uns mit den 27 Liebscher & Bracht Übungen nach und nach aus der Verspannung herausarbeiten, ist das für Rückenschmerzgeplagte ein echter Gewinn an Lebensqualität. Denn: Niemand muss lernen, mit dem Schmerz zu leben“, weiß Schmerzspezialist Roland Liebscher-Bracht.

Häufig vorkommende Schmerzzustände wie Rückenschmerzen, Hüftschmerzen, Knieschmerzen, Kopfschmerzen und Schulterschmerzen werden in der Gesundheitspraxis von Dr. med. Petra Bracht in Frankfurt / Bad Homburg erfolgreich mit der Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht behandelt. Die Schmerztherapie setzt genau dort an, wo der Schmerzt entsteht: Schmerzen werden größtenteils von Muskeln, Engpässen in diesen Muskeln und falsch antrainierten Muskelprogrammen verursacht.

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Kaiser-Friedrich-Promenade 83
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