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MIT BLICK AUF DEN RÖMISCHEN HIMMEL

Die Signature Suiten im neuen Hotel de la Ville in Rom

MIT BLICK AUF DEN RÖMISCHEN HIMMEL

(Bildquelle: @Rocco Forte Hotels)

Am 23. Mai 2019 öffnet in Rom das mit Spannung erwartete Hotel de la Ville, a Rocco Forte Hotel, seine Türen. Die Suiten und Terrassen sind auf mehreren Ebenen des historischen Baus verteilt und bieten seinen künftigen Gästen ultimative Aussichten über die Ewige Stadt.

Dem Architekten Tommaso Ziffer und Olga Polizzi, Director of Design, ist es gelungen, die Ästhetik und das Gefühl der im 18. und 19. Jahrhundert stattfindenden Luxusreisebewegung Grand Tour of Europe in einen zeitgenössischen Stil zu übersetzen. Diese Kreativität zeigt sich besonders in den Signature Suiten. Starke Farbschemata mit weichen und hellen Tönen werden taktvoll mit einer eklektischen Sammlung lokaler, zeitgenössischer Handwerkskunst, ausgewählten Möbeln, großen digitalen Darstellungen alter Kunst und reichen Wandteppichen kombiniert. „Ein Raum ist eine Kulisse für das Leben der Menschen, ein wahres Kunstwerk an sich“, kommentiert Ziffer die Suiten im Hotel de la Ville.

Die Canova Suite, benannt nach dem berühmten neoklassizistischen Bildhauer, erzielt mit hoher Handwerkskunst und einem üppigen Stil elegante Effekte. Geräumige Wohnbereiche mit großzügigem Wohnzimmer und Kingsize-Bedroom verbinden helle Farbtöne mit luxuriöser Einrichtung und einer Auswahl kuratierter Kunst. Die Roma Suite verfügt über die Größe und Ausstattung eines Apartments und bietet somit die perfekte Lösung für Familien.

Im 8. Stock und nur per privatem Aufzug erreichbar ist die Suite De La Ville, das Kronjuwel des Hotels: Geräumig, mit zahlreichen Kunstwerken und einer Mischung aus antiker und moderner Einrichtung ausgestattet, bietet diese Suite die ideale Kulisse für unvergessliche Abende. Auch Familien finden hier die perfekte Unterkunft: Mit dem Anschluss der Roma und der Canova Suiten an die De La Ville Suite bildet sich so eine Mehrbettzimmerresidenz.

Die drei Signature Suiten im Hotel de la Ville werden von einem privaten Butler und einem engagierten Concierge bedient, der die einzigartigen Vorteile der Rocco Forte Suite Experience ganz auf die Bedürfnisse und Wünsche der Gäste zuschneidet.

Erste Bucher der neugestalteten Zimmer und Suiten genießen 30% Rabatt auf die offiziellen Preise, inkl. Frühstück und Aperitivo auf der Dachterrasse. Gäste, die in einer der Suiten übernachten, erhalten kostenlosen Limousinen-Transfer vom Flughafen oder vom Bahnhof.

Für weitere Informationen:
www.roccofortehotels.com/hoteldelaville

Über Rocco Forte Hotels
Rocco Forte Hotels wurde 1996 von Sir Rocco Forte und seiner Schwester Olga Polizzi gegründet und ist eine Sammlung von 10 individuellen Hotels und Resorts. Alle Hotels sind auf ihre Weise Sehenswürdigkeiten – alte oder neue – und befinden sich in wundervollen Gebäuden in außergewöhnlicher Lage. Unter der Leitung einer Familie, die bereits in vierter Generation in der Hotellerie tätig ist, eint alle Häuser der unverwechselbare Serviceansatz, ihren Gästen das bestmögliche Erlebnis in der jeweiligen Stadt und Umgebung zu gewährleisten.

Die Rocco Forte Hotels umfassen: Hotel de Russie, Rom; Hotel Savoy, Florenz; Verdura Resort, Sizilien; The Balmoral, Edinburgh; Brown’s Hotel, London; The Charles Hotel, München; Villa Kennedy, Frankfurt; Hotel de Rome, Berlin; Hotel Amigo, Brüssel; Hotel Astoria, St Petersburg.

2019 werden das Hotel de la Ville, Rom, die Masseria Torre Maizza, Apulien, und das Westbund Hotel, Shanghai, und im Jahr 2020 wird die Villa Igiea in Palermo, Sizilien eröffnet.

www.roccofortehotels.com

Kontakt
Rocco Forte Hotels
Silke Warnke-Rehm
Trautenwolfstrasse 3
80802 München
089 130 121 18
swarnke-rehm@prco.com
http://de.prco.com

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Projekt Franziskusmesse: Erfolgreiche erste Chorprobe in Oberwesel

Am 30. April war es soweit: Kick-off-Probe des „Franziskusmesse-Projektchores“.

Projekt Franziskusmesse: Erfolgreiche erste Chorprobe in Oberwesel

110 Sängerinnen und Sänger aus ganz Rheinland-Pfalz bilden den „Franziskusmesse-Projektchor“. (Bildquelle: Foto: Volker Bewersdorff)

110 Sängerinnen und Sänger sowie 65 Musiker aus allen Regionen des Landes Rheinland-Pfalz werden am 10. November die zu Ehren Papst Franziskus komponierte Messe in Rom aufführen. Die konzertante Uraufführung der Messe ist am 5. November in der Pfarrkirche St. Marzellinus und Petrus zu Vallendar. Am 30. April war es soweit: Kick-off-Probe des „Franziskusmesse-Projektchores“, mit den landesweit ausgewählten Sängerinnen und Sängern in der Rheintal-Jugendherberge Oberwesel.

Am 30. April war der erste von vier vorgesehenen Probentagen, im Jugendgästehaus auf dem Schönberg in Oberwesel. Zwei Chorleiterinnen und zwei Chorleiter aus dem Chorverband Rheinland-Pfalz – Angela Siry, Jessica Towse-Burggraf, Michael Rinscheid und Mario Siry – führten in einzelnen Registerproben ins Chorwerk „Franziskusmesse“ von Sven Hellinghausen ein. Hellinghausen komponierte diese Messe, neben dem achtstimmigen Chorsatz, ausschließlich für Blech- und Holzblasinstrumente. Dadurch gewinnt die Messe ihren ganz eigenen harmonischen Charakter.

Literatur weiter im Selbststudium einüben
Die Sängerinnen und Sänger werden nun bis zum nächsten Probentag – Ende August – das Gelernte zu Hause im Selbststudium weiter vertiefen. Denn zu den eigentlichen Proben stehen nur die wenigen Tage sowie ein gemeinsames Probenwochenende von Chor und Orchester, mit Uraufführung, am 4./5. November, zur Verfügung. „In den Proben soll vor allem am Zusammenklang und den Harmonien gearbeitet werden“, so Michael Rinscheid, Verbands-Chorleiter im Chorverband Rheinland-Pfalz. Das Chorleiter-Quartett war sich jedoch einig: „Wir sind überraschend gut weitergekommen. Die Chormitglieder kamen bestens vorbereitet zum ersten Probentag. Alle Chorstücke, die wir neben der Messe ebenso auf dem Probenplan hatten, wurden hervorragend von den Sängern umgesetzt.“

Weitere konzertante Aufführung in Rom
Zusätzlich zur Aufführung der Franziskusmesse im Petersdom, werden Chor und Orchester am 11. November eine konzertante Aufführung der Franziskusmesse, ergänzt um weitere Literatur, in Roms größter Kirche – Sant“Ignazio di Loyola – geben.
Außer der Franziskusmesse werden daher noch weitere anspruchsvolle Stücke von Chor und Orchester einstudiert, u.a. von Bruckner, Cherubini, Mozart oder Nystedt. Für das Orchester stehen dazu weitere Werke von Kurt Gäble, Alfred Reed, Jan van der Roost oder auch das sinfonische Klangbild „Rhenus 1“ von Sven Hellinghausen auf dem Programm.

Eine Kooperation von Chorverband und Landesmusikverband
„Es ist eine bislang einzigartige Kooperation unserer beiden Verbände. 65 Musiker und 110 Sängerinnen und Sänger werden am Nachmittag des 10. November 2017 im Petersdom in Rom die Papst Franziskus gewidmete Messe aufführen“, begeistern sich die beiden Projektmanager und Vizepräsidenten ihrer Verbände, Tobias Hellman vom Chorverband und Hermann Josef Esser vom Landesmusikverband in Rheinland-Pfalz. Tatsächlich wird es im Petersdom einen besonderen eucharistischen Gottesdienst geben, dessen Liturgie musikalisch durch die Franziskusmesse von Sven Hellinghausen getragen wird.

Weit mehr als 100 Anmeldungen gingen bis zum 31. Dezember 2016 beim Chorverband Rheinland-Pfalz ein. An zwei Terminen wurden in Berod bei Montabaur und in Ingelheim, unter den Bewerbern 54 Chorsängerinnen und -sänger ausgewählt, die im November mit nach Rom fahren werden. Komplettiert wird der Franziskus-Projektchor durch 56 Sängerinnen und Sänger vom SonntagsChor Rheinland-Pfalz.

Das ganze Projekt basiert auf Sven Hellinghausens Idee, eine Messe zu Ehren von Papst Franziskus zu komponieren. „Ich habe die fertige Partitur an den Vatikan gesendet, dort wurde die Messe in verschiedenen Instanzen geprüft und man kam zum Schluss, dass die Messe im Petersdom aufgeführt werden kann.“
Die Präsidien der beiden großen Laienmusikverbände in Rheinland-Pfalz – Chorverband und Landesmusikverband – zeigten sich begeistert vom Vorstoß des Komponisten und erfahrenen Orchesterdirigenten. Sie unterstützen das Projekt im Rahmen ihrer bestehenden Kooperation. Den beiden Verbänden obliegt nun die Koordination der Chorsänger und Orchestermusiker, der Probenarbeiten sowie die Organisation der Romreise im November und der Konzerte.

Pressekontakt
Dieter Meyer
Referent für Öffentlichkeitsarbeit und Medien
im Chorverband Rheinland-Pfalz
Pressereferent im Projekt Franziskusmesse

Am Schlosspark 42
56564 Neuwied
Tel. +492631 8312696
Fax +492561 959321780
E-Mail: dieter.meyer@cv-rlp.de

Das Landes-Chorfest 2018: Rheinland-Pfalz singt.
9. Juni 2018 in Mainz
Bis zum 1.10. anmelden unter
http://rlp-singt.de/teilnehmer-anmeldung

Der Chorverband RLP online.
Bleiben Sie aktuell informiert:
– CV Webpräsenz: http://www.cv-rlp.de
– CV Informationen der Kreis-Chorverbände: http://www.singendesland.de
– Landes-Chorfest 2018: http://rlp-singt.de
– CV-ChorEvents – RLP-Eventkalender der Vokalmusik: http://www.cv-chorevents.de
– Chorsommer Rheinland-Pfalz: http://rlp.cv-chorevents.de/chorsommer-2017
– Förderprogramm Singen und Musizieren in Kindertagesstätten: http://www.SiMuKi.de

– CV facebook-Page: https://www.facebook.com/chorverband.rheinlandpfalz/
– Landes-Chorfest 2018: https://www.facebook.com/RLP.SINGT/
– CV Veranstaltungen und Chorhinweise: https://www.facebook.com/CV.ChorEvents/

Geschäftsstelle des Chorverbandes Rheinland-Pfalz
Kölner Straße 22
57612 Birnbach
Tel.: +49 2681 8786621
Fax: +49 2681 8786622
E-Mail: geschaeftsstelle@cv-rlp.de

Geschäftsstelle des Landesmusikverbandes Rheinland-Pfalz
Im Handwerkerhof 1
54338 Schweich-Issel
Tel : +49 6502 9360157
Fax : +49 6502 9360159
E-Mail: geschaeftsstelle@lmv-rlp.de

Über den Chorverband Rheinland-Pfalz
Der Chorverband Rheinland-Pfalz wurde 1949 in Koblenz gegründet. Mit über 1.600 Chören sowie rund 100.000 Mitgliedern, davon 40.000 aktiven Sängerinnen und Sängern, ist er der größte Laienmusikverband in Rheinland-Pfalz und gehört zu den fünf größten Landes-Chorverbänden in Deutschland.

Zu den Kernaufgaben des Verbandes gehören u.a.
-das Chorsingen für eine breite Bevölkerungsschicht attraktiv zu machen;
-des Singen in Schulen und Kindergärten zu fördern;
-das Bereitstellen von Angeboten zur Aus- und Fortbildung sowie der Qualifizierung für Chorleiter/-innen und Lehrer an allgemeinbildenden Schulen;
-das anbieten vielfältiger Weiterbildungsmöglichkeiten für Sängerinnen und Sänger;
-das Durchführen von Leistungs- und Bewertungssingen für Chöre;
-die Beratung von Sänger/-innen, Chorleitern und Chören in rechtlichen und musikfachlichen Fragen;
-Öffentlichkeitsarbeit zu und die Förderung von chorischen Veranstaltungen sowie Fundraisingkampagnen zur Förderung und weiteren Unterstützung des Chorgesanges
-das Verankern des Chorsingens als wichtiges Kulturgut in der Bevölkerung.

Der Chorverband Rheinland-Pfalz strebt stets die enge Zusammenarbeit und intensive Kommunikation mit öffentlichen und öffentlich-rechtlichen Institutionen sowie Chorverbänden und Chören an. Derzeitiger Präsident des Chorverbandes Rheinland-Pfalz ist Karl Wolff.

Über den Landesmusikverband Rheinland-Pfalz
Der Landesmusikverband Rheinland-Pfalz, mit Sitz und Geschäftsstelle in Schweich bei Trier, vertritt 812 Blasmusikvereine mit rund 33.000 aktiven Musikerinnen und Musiker. Rund 50 Prozent sind jünger als 27 Jahre.

Dem LMV angegliedert ist die Landesmusikjugend (LMJ), die eine eigene Jugendordnung und einen Vorstand hat. LMJ-Vorsitzende ist Karin Wänke. Die LMJ beschäftigt einen eigenen Jugendbildungsreferenten, Erik Meisberger. Ein Arbeitsschwerpunkt der LMJ war im letzten Jahr die Beratung der Vereine bei der Umsetzung des Bundeskinderschutzgesetzes.

LMV und LMJ betreiben ein eigenes erfolgreiches Lehrgangswesen. In den vergangenen Jahren konnten jährlich ca. 1.000 Musikerinnen und Musiker die C- und D-Lehrgangsreihe besuchen. Zurzeit wird eine neue Ausbildungsreihe, der „E-Check“ für Kinder ab 6 Jahren, entwickelt. Man setzt auf eine frühe qualifizierte Heranführung an die Blasmusik. Die Lehrgangsreihen werden von Mitteln des LMV, der LMJ und der Glücksspirale finanziell unterstützt. Der LMV gehört zu den „Destinatären“ der Glücksspirale.

Über den Chorverband Rheinland-Pfalz
Der Chorverband Rheinland-Pfalz wurde 1949 in Koblenz gegründet. Mit über 1.200 Chören sowie rund 100.000 Mitgliedern, davon 36.000 aktiven Sängerinnen und Sängern, ist er der größte Laienmusikverband in Rheinland-Pfalz und gehört zu den fünf größten Landes-Chorverbänden in Deutschland.
Zu den Kernaufgaben des Verbandes gehören u.a.
– das Chorsingen für eine breite Bevölkerungsschicht attraktiv zu machen;
– des Singen in Schulen und Kindergärten zu fördern;
– das Bereitstellen von Angeboten zur Aus- und Fortbildung sowie der Qualifizierung für Chorleiter/-innen und Lehrer an allgemeinbildenden Schulen;
– das anbieten vielfältiger Weiterbildungsmöglichkeiten für Sängerinnen und Sänger;
– das Durchführen von Leistungs- und Bewertungssingen für Chöre;
– die Beratung von Sänger/-innen, Chorleitern und Chören in rechtlichen und musikfachlichen Fragen;
– Öffentlichkeitsarbeit zu und die Förderung von chorischen Veranstaltungen sowie Fundraisingkampagnen zur Förderung und weiteren Unterstützung des Chorgesanges
– das Verankern des Chorsingens als wichtiges Kulturgut in der Bevölkerung.
Der Chorverband Rheinland-Pfalz strebt stets die enge Zusammenarbeit und intensive Kommunikation mit öffentlichen und öffentlich-rechtlichen Institutionen sowie Chorverbänden und Chören an. Derzeitiger Präsident des Chorverbandes Rheinland-Pfalz ist Karl Wolff.

Das Landes-Chorfest 2018: Rheinland-Pfalz singt.
9. Juni 2018 in Mainz
Bis zum 1.10. anmelden unter
http://rlp-singt.de/teilnehmer-anmeldung

Der Chorverband RLP online. Bleiben Sie aktuell informiert:
– CV Webpräsenz: http://www.cv-rlp.de
– CV Informationen der Kreis-Chorverbände: http://www.singendesland.de
– Landes-Chorfest 2018: http://rlp-singt.de
– CV-ChorEvents – RLP-Eventkalender der Vokalmusik: http://www.cv-chorevents.de
– Chorsommer Rheinland-Pfalz: http://rlp.cv-chorevents.de/chorsommer-2017
– Förderprogramm Singen und Musizieren in Kindertagesstätten: http://www.SiMuKi.de

– CV facebook-Page: https://www.facebook.com/chorverband.rheinlandpfalz/
– Landes-Chorfest 2018: https://www.facebook.com/RLP.SINGT/
– CV Veranstaltungen und Chorhinweise: https://www.facebook.com/CV.ChorEvents/

Kontakt
Chorverband Rheinland-Pfalz e.V.
Dieter Meyer
Am Schloßpark 42
56564 Neuwied
02631 8312696
dieter.meyer@cv-rlp.de
http://www.cv-rlp.de

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Hausbau: Fischzucht beflügelt Erfindung Warmluftheizung

Heizung, Klima, Sanitär und erneuerbare Energien – Die kontrollierte Feuernutzung in der Steinzeit wurde als künstliche Heizung genutzt. Wärme sichert das Überleben.

Hausbau: Fischzucht beflügelt Erfindung Warmluftheizung

Heizung, Klima, Sanitär & erneuerbare Energien – von der Fischzucht zur Entwicklung Warmluftheizung

Ein Haus mit Wärme bietet Schutz, Behaglichkeit, ist gesundheitsfördernd und sichert das Überleben der Menschheit. Themen rund um Energie, Klimaschutz, Dämmung und energetischer Sanierungsbedarf bei Wohnbauten steht im Fokus von Bauherren, der Baubranchen, Handwerksbetrieben und Bauunternehmern, wie Heiko Brunzel aus Velten / Brandenburg.

Gesundes Raumklima, gut gedämmt, bewusstes Heizen, effektiv Lüften und Schimmel verhindern diese Themen beschäftigen im Wohnungsbau vom Neubau zur Sanierung. Bauunternehmer Heiko Brunzel ist mit über zwanzig Jahren mit seiner Brunzel Bau GmbH ein alter Hase in der Baubranche und am Immobilienmarkt. „Bewusst zu heizen sollte eine Selbstverständlichkeit in der heutigen Gesellschaft sein. Die Faustregel besagt, dass ein gemütliches Raumklima im Wohnzimmer und Küche bei 19 bis 21 Grad Celicus erreicht sind. Das Bad darf wärmer sein (bis 23 Grad Celius) und im Schlafzimmer sorgen maximale 18 Grad Celius für das beste Raumklima, um gesund und erholt Schlaf zu finden. Beim Lüften gilt, das Thermostatventil komplett auf null zu stellen und hinterher wieder hoch zu drehen“, begrüßt Heiko Brunzel die Fachleute zur Diskussionsrunde in den Veltener Räumlichkeiten. Aber warum Lüften so wichtig ist, wird beim Thema Schimmel deutlich. Durch die Bewohner im Haushalt werden beispielsweise in einem Vierpersonenhaushalt ca. zehn Liter Wasserdampf abgegeben. Diese Feuchtigkeit muss durch Lüften aus den Räumern abtransportiert werden. Geschieht dies nicht regelmäßig am Tag, dann wird dem Schimmel ein optimales Milieu geboten, erklärt Bauunternehmer Heiko Brunzel und gibt wertvolle Tipps.

Geschäftstüchtigkeit und Erfindungsgeist führt zur Warmluftheizung

Bauunternehmer Heiko Brunzel gibt zu bedenken, dass der heutige Komfort der Warmluftheizung eine Selbstverständlichkeit darstellt, aber die Zeit der Kohle- und Holzöfen ist noch nicht allzu lange her. Die Geschichte der Warmluftheizung ist Uralt, erklärt Heiko Brunzel. Bereits um 1200 v.Chr. war die Warmluftheizung in Anatolien bekannt. Dies konnte 1954 bei Ausgrabungen des Palastes des Königs Arzawa bewiesen werden. Von den Römern wurde die Warmluftheizung noch einmal erfunden.

Die Geschichte zur Warmluftheizung führt über die Notwendigkeit zu einer Geschäftsidee eines fleißigen Fischers und Händlers, erklärt Heiko Brunzel. „Der Geschäftsmann Sergius Orata, in der Nähe von Neapel ansässig, belieferte den Markt mit selbstgezogenen Fischen und Austern, wobei er selbst auch deren Verkauf organisierte. Er stellte fest, dass er seinen Absatz erheblich erweitern könnte, wenn es ihm gelänge, auch im Winter Fische und Meerestiere zu liefern. Orata ließ deshalb um 80 n.Chr. eine Reihe von Behältern, die auf niedrigen Ziegelsteinsockeln gesetzt waren, für seine Zuchten errichten. Unmittelbar neben den Behältern wurde Feuer angelegt, sodass die Behälter mit Warmluft beheizt wurden.

Architektur wird durch Warmluftheizung bereichert

Bauunternehmer Heiko Brunzel führt aus, dass der technische Erfolg so eindrucksvoll war, dass Orata seine Idee auch in der Architektur ausprobierte. Er kaufte Landhäuser auf, die zur damaligen Zeit Flügel zur Aufnahme der Baderäume besaßen. Diese Landhäuser ließ er mit erhöhten Baderäumen ausstatten und mit Warmluft beheizen. Etwa 1,5 Jahrhunderte nach Oratas Einfall übertrugen die Baumeister das Prinzip auf ganze Gebäude. Dabei wurden die Mauern mit Holzziegeln errichtet, damit die Warmluft die Räume von allen Seiten beheizen konnte. Der mit Holz oder Holzkohle geheizte Ofen stand im Keller. Die Warmluft strich durch die Pfeiler unter den Fußboden, trat durch die Schlitze in den Raum bzw. stieg durch die Wände und entwich durch entsprechende Öffnungen im Dach. „Diese Heizungsart war zwar sehr unwirtschaftlich, trug aber wesentlich dazu bei, dass die Römer das Leben nördlich der Alpen ertrugen. Mit dem Untergang des Weströmischen Reiches ging diese technische Leistung verloren und wurde erst Jahrhunderte später wiederentdeckt“, erklärt Heiko Brunzel eindrucksvoll.

Als Ergänzung erläutert Heiko Brunzel, dass in Korea das Verfahren, Warmluftkanäle unter dem Fußboden zu verlegen, schon vor Jahrhunderten bekannt gewesen war. Vermutlich ist das Warmluftverfahren aus der heizbaren Schlafbank des chinesischen Lehmhauses, dem sog. „Kang“, entwickelt worden.

Fazit: Erfindungsgeist für modernes Wohnen – Zukunftswohnen: Smart Home

Zum Glück macht Not immer noch erfinderisch. Häuser stehen für Schutz, Wärme und Geborgenheit. Heute wird geregelt, das Smart Home oder Smart Living hält Einzug in die Gesellschaft. „Circa siebzig Prozent der gesamten Haushaltsenergie wird für die Raumerwärmung verbraucht. Damit liegt darin das größte Einsparpotential. Wird das Einsparen durch Digitalgeräte eher erreicht? Welche Vorteile bieten Smart-Home-Anbieter?“, diskutieren die Teilnehmer mit Bauunternehmer Heiko Brunzel abschießend.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
0049 (0)3304 25 31 63
info@brunzel-bau.de
http://www.bauen-solide.de

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Eric Mozanowski : Die Antike als Epoche der Technikgeschichte

Handwerk in der Antike, Entstehung, Entwicklung und Parallelen zur heutigen Zeit Qualität, Spezialisierung und technischer Fortschritt formen neue Berufsbezeichnungen Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor für De

Eric Mozanowski : Die Antike als Epoche der Technikgeschichte

(NL/1984538736) Einigkeit besteht darüber, dass Produktion, Verkehr und Kommunikation in der modernen Industriegesellschaft grundlegend von der Technik und der technischen Innovation voran getrieben werden. Datenverarbeitung und die großen technischen Systeme, wie die Versorgungsnetze für Wasser, Energie und Informationen, gewinnen immer weiter an Bedeutung. Wie begann diese Entwicklung?

Immobilienexperte Eric Mozanowski: Verständnis für das Heute setzt den Blick in die Vergangenheit voraus. Wollen wir in der Zukunft weiteren Fortschritt, muss die Vergangenheit bekannt sein und verstanden werden. Durch den technischen Wandel in der Gegenwart hat die Geschichtswissenschaft sich stärker der Technikgeschichte zugewandt. Die Einsicht hat sich durchgesetzt, dass auch die Technik der vormodernen Agrargesellschaft ein wichtiges Thema historischer Forschung darstellt, erläutert der Stuttgarter Immobilienexperte und Autor Eric Mozanowski seine Erfahrungen und den Diskussionsstand. Technikgeschichte ist interessant, weil diese sprach- und kulturübergreifend erforscht werden kann und für Ausgrabungen reichen Ansatz bietet.

Ist die industrielle Revolution als eine tiefe Zäsur in der Menschheitsgeschichte zu begreifen?

Die vorangegangenen Gesellschaften sind als vorindustrielle Agrargesellschaften charakterisiert. Eric Mozanowski geht in regelmäßigen Diskussionsbeiträgen den Fragen rund um Immobilien, Sanierung, Denkmalschutz und den technischen Erneuerungen nach. Als Autor des Fachwerkes Investieren in Denkmale hat er einen Beitrag zur Geschichte rund um den Denkmalschutz, Sanierung und Finanzierung geleistet und zusammengefasst. In der Diskussion geht es um die Möglichkeit, ob an der Existenz technischer Systeme Orientierung zu finden ist. Wie die geschichtliche Funde beweisen, weisen die in einer Epoche verwendeten Werkzeuge oder Geräte und die in der Produktion angewendeten Verfahren existieren nicht unabhängig voneinander, sondern wechselseitige Beziehungen auf.
Eric Mozanowski erläutert, dass beispielsweise ein Handwerker in der Vergangenheit, der Werkzeuge für ein anderes Handwerk hergestellt hat, wie etwa der Tischler das Weberschiffchen, das in der Textilherstellung verwendet wird, miteinander existierten. Damit beginnt die Arbeitsteilung.

Arbeitsteilung in der Antike Technischen Entwicklungen in unterschiedlichen Epochen

Selbst die Landwirtschaft lieferte nach Platon nicht nur Lebensmittel für die Bevölkerung, sondern auch Arbeitstiere, wie etwa für die Fuhrleute. Somit ist die Technik einer Epoche als ein Ensemble von Werkzeugen, Geräten, Installationen und Verfahren dargestellt, das als technisches System aufgefasst werden kann. Als grundlegendes Kennzeichen der antiken Technik muss die Dominanz der Landwirtschaft genannt werden. Die Produktivität war so gering, dass etwa 80 % der Menschen auf dem Lande arbeiten mussten, um für sich und die übrige Bevölkerung Nahrungsmittel und deren Agrarerzeugnisse zu produzieren. Heute hat sich das gewandelt, führt Eric Mozanowski an weiteren Beispielen aus. Die Technikgeschichte beginnt bei der Nahrung und versetze die Gesellschaft überhaupt erst in die Möglichkeit Städte zu bilden. Denn nur die erhöhte Produktivität der Landwirtschaft durch Technik führte zu dieser Entwicklung.

Antike: Stadtentwicklung Wirtschaftlichkeit Wachstum Sesshaftigkeit

Eric Mozanowski möchte den Blick auf das antike Handwerkszeug lenken. Der Aufstieg und das Wachstum der Städte führten zu einer Arbeitsteilung zwischen Stadt und Land. Damit verbunden war die Herausbildung einer städtischen Wirtschaft und damit zur Entwicklung des Handwerks. Die Bevölkerung der Städte war für die Versorgung mit Nahrungsmitteln auf die Landwirtschaft angewiesen. Aber daneben bestand ein Bedarf an Gebrauchsgütern, die primär vom lokalen Handwerk gedeckt wurden. Während viele der bei Homer erwähnten Handwerker noch wanderten und bei Bedarf in einer Gemeinde oder im Haus eines Adligen arbeiteten, verfügte der Handwerker in der Stadt über eine feste Werkstatt.

Handwerk: technischer Fortschritt Spezialisierung beim Werkzeug

Die Herstellung von Handwerkserzeugnissen erforderte Erfahrung und ein besonderes Wissen der Handwerker, wie bspw. in der Metallurgie und in der Keramikherstellung. Der Stuttgarter Immobilienexperte Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass in beiden Herstellungsverfahren mit hohen Temperaturen umgegangen werden musste. Gegenstände aus Metall oder Qualitätskeramik konnten im bäuerlichen oder städtischen Haushalt nicht mehr hergestellt werden. Sowohl der Schmied als auch der Töpfer brauchten bei ihrer Arbeit spezielle Werkzeuge, und die Werkstatt musste mit Öfen für das Erhitzen von Metall oder das Brennen von Tongefäßen ausgestattet sein. Hier ist der Ursprung der Fabrik (lat. fabricare – anfertigen) zu sehen. Weiterhin gab es Bereiche, für die weiterhin die Produktion innerhalb der Familie charakteristisch blieb. Eric Mozanowski nennt hierzu die Textilherstellung, die weiterhin lange Zeit in den Händen der Frauen lag. Die Wolle wurde gesponnen und zu Tuch verwoben. Aber auch hier lässt sich anhand der Geschichte zeigen, dass in den Städten das Handwerk gegenüber der Produktion innerhalb der Familie sich durchsetzt. Das Textilgewerbe in Pompeji ist eines der ältesten Beispiele dafür, so Eric Mozanwoski.

Vor Ort: Abbau Verarbeitung – Produktion in der Antike

Neben dem städtischen Handwerk gab es auch Produktionsstätten auf dem Land. Gerade die Töpfereien und Ziegeleien befanden sich oftmals in ländlichen Regionen. In der Nähe der Tonvorkommen siedelten sich in der Antike die Töpfereien und Ziegeleien an, der Rohstoff vor Ort verarbeitet und danach als fertiges Produkt transportiert zum Eisatzort.

Neue Berufsbezeichnungen im Handwerk durch die Spezialisierung

In größeren Städten, in denen es eine entsprechende Nachfrage nach Handwerkserzeugnissen gab, kam es zu einer starken Spezialisierung im Handwerk. Die Spezialisierung fand in einer großen Zahl von Berufsbezeichnungen sowohl während der Zeit der Antike in Griechenland als auch in Rom ihren Ausdruck. Die Spezialisierung war aus Sicht der Antike die Tatsache, dass ein Handwerker, der sich auf ein bestimmtes Erzeugnis spezialisiert, aufgrund seiner Erfahrung und Routine dieses Erzeugnis besser und schneller herstellen konnte, damit insgesamt effizienter arbeitete. Eric Mozanowski weist darauf hin, dass sich dieses Merkmal bis heute als Faden durch das Handwerk und die Wirtschaft zieht.

Direkt Produktion Qualität – Handel

Viele Werkstätten waren klein, und wenige Menschen arbeiteten in einer solchen Werkstatt. Mit einer innerhalb einer Stadt gelegenen Werkstatt war ein Laden verbunden. Die Handwerker in der Antike produzierten direkt für den Konsumenten, nicht für den Handel und einen anonymen Markt. Eric Mozanowski führt auf, dass die geschichtlichen Aufzeichnungen bestätigen, dass es gleichzeitig auch eine Reihe von Erzeugnissen von hoher Qualität gab. Diese hochwertigen Erzeugnisse wurden von Händlern auf fernen Märkten verkauft. Innerhalb einer Werkstatt konnte es durchaus zu einer Arbeitsteilung kommen, wie zwischen dem Handwerker und seinen Gehilfen. In überregional bedeutenden Zentren eines Handwerks dominierten nicht immer große Werkstätten, sondern es existierte eine Vielzahl kleiner Werkstätten. Handwerker, die in Werkstattkomplexen durchaus selbstständig tätig waren, kooperierten bei bestimmten Arbeitsschritten. So haben viele Töpfer in Südgallien ihre Tonware in großen Brennöfen gemeinsam gebrannt und auf diese Weise eine größere Effizienz erreicht.

Eine rege Diskussion mit Eric Mozanowski schloss sich der Veranstaltung an. Dem vielfach bekundeten Wunsch nach weiteren geschichtlichen Ausflügen in die Geschichte Das antike Handwerk und die Parallelen zur heutigen Zeit wurde wohlwollend aufgenommen und findet Berücksichtigung.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Eric Mozanowski: „Die Antike als Epoche der Technikgeschichte“

Handwerk in der Antike, Entstehung, Entwicklung und Parallelen zur heutigen Zeit – Qualität, Spezialisierung und technischer Fortschritt formen neue Berufsbezeichnungen

Eric Mozanowski: "Die Antike als Epoche der Technikgeschichte"

Eric Mozanowski : „Die Antike als Epoche der Technikgeschichte“

Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor für Denkmalschutz – Stuttgart, Berlin, Leipzig, Dresden

Einigkeit besteht darüber, dass Produktion, Verkehr und Kommunikation in der modernen Industriegesellschaft grundlegend von der Technik und der technischen Innovation voran getrieben werden. Datenverarbeitung und die großen technischen Systeme, wie die Versorgungsnetze für Wasser, Energie und Informationen, gewinnen weiter an Bedeutung. Wie begann diese Entwicklung? Immobilienexperte Eric Mozanowski: „Verständnis für das Heute setzt den Blick in die Vergangenheit voraus. Wollen wir in der Zukunft weiteren Fortschritt, muss die Vergangenheit bekannt sein und verstanden werden. Durch den technischen Wandel in der Gegenwart hat die Geschichtswissenschaft sich stärker der Technikgeschichte zugewandt. Die Einsicht hat sich durchgesetzt, dass die Technik der vormodernen Agrargesellschaft ein wichtiges Thema historischer Forschung darstellt“, erläutert der Stuttgarter Immobilienexperte und Autor Eric Mozanowski seine Erfahrungen und den Diskussionsstand. Technikgeschichte ist interessant, weil diese sprach- und kulturübergreifend erforscht werden kann und für Ausgrabungen reichen Ansatz bietet.

Ist die industrielle Revolution als eine tiefe Zäsur in der Menschheitsgeschichte zu begreifen?

Die vorangegangenen Gesellschaften sind als vorindustrielle Agrargesellschaften charakterisiert. Eric Mozanowski geht in regelmäßigen Diskussionsbeiträgen den Fragen rund um Immobilien, Sanierung, Denkmalschutz und den technischen Erneuerungen nach. Als Autor des Fachwerkes „Investieren in Denkmale“ hat er einen Beitrag zur Geschichte rund um den Denkmalschutz, Sanierung und Finanzierung geleistet und zusammengefasst. In der Diskussion geht es um die Möglichkeit, ob an der Existenz technischer Systeme Orientierung zu finden ist. Wie die geschichtliche Funde beweisen, weisen die in einer Epoche verwendeten Werkzeuge oder Geräte und die in der Produktion angewendeten Verfahren existieren nicht unabhängig voneinander, sondern wechselseitige Beziehungen auf.
Eric Mozanowski erläutert, dass beispielsweise ein Handwerker in der Vergangenheit, der Werkzeuge für ein anderes Handwerk hergestellt hat, wie der Tischler das Weberschiffchen, das in der Textilherstellung verwendet wird, miteinander existierten. Damit beginnt die Arbeitsteilung.

Arbeitsteilung in der Antike – Technischen Entwicklungen in unterschiedlichen Epochen

Selbst die Landwirtschaft lieferte nach Platon nicht nur Lebensmittel für die Bevölkerung, sondern auch Arbeitstiere, wie etwa für die Fuhrleute. „Somit ist die Technik einer Epoche als ein Ensemble von Werkzeugen, Geräten, Installationen und Verfahren dargestellt, das als technisches System aufgefasst werden kann. Als grundlegendes Kennzeichen der antiken Technik muss die Dominanz der Landwirtschaft genannt werden. Die Produktivität war so gering, dass etwa 80 % der Menschen auf dem Lande arbeiten mussten, um für sich und die übrige Bevölkerung Nahrungsmittel und deren Agrarerzeugnisse zu produzieren. Heute hat sich das gewandelt“, führt Eric Mozanowski an weiteren Beispielen aus. Die Technikgeschichte beginnt bei der Nahrung und versetze die Gesellschaft überhaupt erst in die Möglichkeit Städte zu bilden. Denn nur die erhöhte Produktivität der Landwirtschaft durch Technik führte zu dieser Entwicklung.

Antike: Stadtentwicklung – Wirtschaftlichkeit – Wachstum Sesshaftigkeit

Eric Mozanowski möchte den Blick auf das antike Handwerkszeug lenken. Der Aufstieg und das Wachstum der Städte führten zu einer Arbeitsteilung zwischen Stadt und Land. Damit verbunden war die Herausbildung einer städtischen Wirtschaft und damit zur Entwicklung des Handwerks. Die Bevölkerung der Städte war für die Versorgung mit Nahrungsmitteln auf die Landwirtschaft angewiesen. Aber daneben bestand ein Bedarf an Gebrauchsgütern, die primär vom lokalen Handwerk gedeckt wurden. Während viele der bei Homer erwähnten Handwerker noch wanderten und bei Bedarf in einer Gemeinde oder im Haus eines Adligen arbeiteten, verfügte der Handwerker in der Stadt über eine feste Werkstatt.

Handwerk: technischer Fortschritt – Spezialisierung beim Werkzeug

Die Herstellung von Handwerkserzeugnissen erforderte Erfahrung und ein besonderes Wissen der Handwerker, wie bspw. in der Metallurgie und in der Keramikherstellung. Der Stuttgarter Immobilienexperte Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass in beiden Herstellungsverfahren mit hohen Temperaturen umgegangen werden musste. Gegenstände aus Metall oder Qualitätskeramik konnten im bäuerlichen oder städtischen Haushalt nicht mehr hergestellt werden. Sowohl der Schmied als auch der Töpfer brauchten bei ihrer Arbeit spezielle Werkzeuge, und die Werkstatt musste mit Öfen für das Erhitzen von Metall oder das Brennen von Tongefäßen ausgestattet sein. Hier ist der Ursprung der Fabrik (lat. fabricare – anfertigen) zu sehen. Weiterhin gab es Bereiche, für die weiterhin die Produktion innerhalb der Familie charakteristisch blieb. Eric Mozanowski nennt hierzu die Textilherstellung, die weiterhin lange Zeit in den Händen der Frauen lag. „Die Wolle wurde gesponnen und zu Tuch verwoben. Aber auch hier lässt sich anhand der Geschichte zeigen, dass in den Städten das Handwerk gegenüber der Produktion innerhalb der Familie sich durchsetzt. Das Textilgewerbe in Pompeji ist eines der ältesten Beispiele dafür“, so Eric Mozanwoski.

Vor Ort: Abbau – Verarbeitung – Produktion in der Antike

Neben dem städtischen Handwerk gab es auch Produktionsstätten auf dem Land. Gerade die Töpfereien und Ziegeleien befanden sich oftmals in ländlichen Regionen. In der Nähe der Tonvorkommen siedelten sich in der Antike die Töpfereien und Ziegeleien an, der Rohstoff vor Ort verarbeitet und danach als fertiges Produkt transportiert zum Eisatzort.

Neue Berufsbezeichnungen im Handwerk durch die Spezialisierung

In größeren Städten, in denen es eine entsprechende Nachfrage nach Handwerkserzeugnissen gab, kam es zu einer starken Spezialisierung im Handwerk. Die Spezialisierung fand in einer großen Zahl von Berufsbezeichnungen sowohl während der Zeit der Antike in Griechenland als auch in Rom ihren Ausdruck. Die Spezialisierung war aus Sicht der Antike die Tatsache, dass ein Handwerker, der sich auf ein bestimmtes Erzeugnis spezialisiert, aufgrund seiner Erfahrung und Routine dieses Erzeugnis besser und schneller herstellen konnte, damit insgesamt effizienter arbeitete. Eric Mozanowski weist darauf hin, dass sich dieses Merkmal bis heute als Faden durch das Handwerk und die Wirtschaft zieht.

Direkt Produktion – Qualität – Handel

Viele Werkstätten waren klein, und wenige Menschen arbeiteten in einer solchen Werkstatt. Mit einer innerhalb einer Stadt gelegenen Werkstatt war ein Laden verbunden. Die Handwerker in der Antike produzierten direkt für den Konsumenten, nicht für den Handel und einen anonymen Markt. Eric Mozanowski führt auf, dass die geschichtlichen Aufzeichnungen bestätigen, dass es gleichzeitig auch eine Reihe von Erzeugnissen von hoher Qualität gab. Diese hochwertigen Erzeugnisse wurden von Händlern auf fernen Märkten verkauft. Innerhalb einer Werkstatt konnte es durchaus zu einer Arbeitsteilung kommen, wie zwischen dem Handwerker und seinen Gehilfen. In überregional bedeutenden Zentren eines Handwerks dominierten nicht immer große Werkstätten, sondern es existierte eine Vielzahl kleiner Werkstätten. Handwerker, die in Werkstattkomplexen durchaus selbstständig tätig waren, kooperierten bei bestimmten Arbeitsschritten. So haben viele Töpfer in Südgallien ihre Tonware in großen Brennöfen gemeinsam gebrannt und auf diese Weise eine größere Effizienz erreicht.

Eine rege Diskussion mit Eric Mozanowski schloss sich der Veranstaltung an. Dem vielfach bekundeten Wunsch nach weiteren geschichtlichen Ausflügen in die Geschichte „Das antike Handwerk und die Parallelen zur heutigen Zeit“ wurde wohlwollend aufgenommen und findet Berücksichtigung.

Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Wichtige Wissensmodule werden auf Wunsch auch im Internet veröffentlicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: www.immobilien-news-24.org

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Bedeutung der Technik der Antike für die Entwicklung Heute

Seminarbeitrag von Eric Mozanowski: „Die Römer, die spinnen die Römer“ – Die Vergangenheit sichtbar bis ins Heute

Bedeutung der Technik der Antike für die Entwicklung Heute

Bedeutung der Technik der Antike für die Entwicklung Heute – von Eric Mozanowski, Immobilienexperte

Geschichte, Bedeutung und Entwicklung der Technik und Technologie – Infrastruktur und Verkehrswesen, Häfen und Straßen

Die Entwicklung der Menschheit geht Hand in Hand mit der Entwicklung der Technik einher. Von Anfang an braucht die Menschheit Wohnraum. Immobilien- und Denkmalschutzexperte Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass seit Urzeiten der Mensch Erdmassen und Steine bewegt, Tunnel und Kanäle gräbt, Tempel, Festungsanlagen und Kathedralen baut. Neue Werkzeuge und Maschinen werden erfunden, entwickelt und spezieller auf die Bedürfnisse abgestimmt. Der Stuttgarter Autor Eric Mozanowski gilt als profaner Kenner der Immobilienszene und hat sich im Besonderen dem Denkmalschutz im Wandel der Zeit durch Veröffentlichungen auf sich Aufmerksam gemacht.

Technik der Antike – Geschichte und Entwicklung – Handel – Wirtschaft – Infrastruktur

Wegen der geografischen Gegebenheiten des Mittelmeerraumes waren die antiken Gesellschaften nicht autark; einzelne Städte, Völker oder Herrscher waren auf den Austausch mit anderen Regionen angewiesen. Unter dieser Voraussetzung kam es zu einem Aufschwung des Handels im gesamten mediterranen Raum.

„Alle Wege führen nach Rom“ – Seminarbeitrag von Eric Mozanowski, Immobilienexperte aus Stuttgart

Immobilienexperte Eric Mozanowski erläutert, dass der Ursprung der Technik in Ägypten und im Alten Orient von Experten angesehen wird. Die technische Entwicklung nahm damit in Griechenland und Rom, von der Landwirtschaft bis zum Bergbau und von der Baukunst bis zur Zeitmessung ihren Lauf.

Das Meer, das eigentliche Zentrum des mediterranen Raumes, hatte die Funktion einer natürlichen Infrastruktur. Das Meer verband die verschiedenen Küsten und Länder miteinander. Das machte man sich zu dieser Zeit zu Eigen und konnte damit den Handel in Schwung bringen. Die Seefahrt wurde durch mehrere Faktoren begünstigt: Einmal die hohen Berge in Küstennähe sowie die vielen Inseln haben die Orientierung auf See erleichtert, und der oftmals wolkenlose Himmel ermöglichte es, auch bei Nacht zu segeln, indem die Fahrtrichtung an den Sternen ausgerichtet wurde. Das Meer bestimmte den Rhythmus von Wirtschaft und Kommunikation im Mittelmeerraum. Im Winter musste wegen der Stürme die Seefahrt eingestellt werden, und damit ruhten natürlich auch Handel und Verkehr.

Der mediterrane Raum bot der Bevölkerung so insgesamt sehr gute Lebensbedingungen. Aber die mageren Böden und die vorwiegend geringen landwirtschaftlichen Erträge, die ungleiche Verteilung der Metallvorkommen, die Gebirge, die wirtschaftlich nur extensiv genutzt werden konnten, und die erheblichen klimatischen Schwankungen bedeuteten für Griechen und Römer eine erhebliche Herausforderung, führt Eric Mozanowski in das Thema ein.

„Damit wir heute verstehen, wieso gewisse Infrastrukturen europaweit nicht eins zu eins umsetzbar sind, müssen die Vor-Ort-Gegebenheiten und die Geschichte dahingehend betrachtet werden. Die Infrastruktur und das Verkehrswesen für Häfen und Straßen erforderte schon damals eine große Fantasie. Die antike Schifffahrt des Meeres an Verkehrswegen wurde genutzt, und auch auf die Errichtung von Infrastrukturanlagen war man angewiesen. Die Handelsaktivitäten wurden immer weiter aufgebaut, und es reichte nicht mehr, am Meeresufer die Waren auszutauschen und die Schiffe nach der Seefahrt an Land zu ziehen. In der damaligen Zeit mussten Häfen angelegt werden, damit Schiffen bei schlechtem Wetter Schutz geboten und Erleichterung für das Be- und Entladen werden konnte.

Hafen an der Tiber-Mündung – technische Meisterleistung

Als Beispiel einer technischen Meisterleistung der Zeit nennt Eric Mozanowski den Bau des Hafens an der Tiber-Mündung. Bis zum 1. Jahrhundert n. Chr. fehlte an der Küste von Rom ein Hafen für die großen Frachtschiffe, die das Getreide aus Ägypten nach Italien brachten. Claudius, dem es darauf ankam, die Getreideversorgung der Stadt Rom zu sichern, erteilte den Auftrag, einen solchen Hafen zu bauen; obgleich die Architekten die Pläne als unrealisierbar ablehnten, beharrte Claudius auf der Ausführung des Projektes. An Land wurde ein großes Becken ausgehoben, und gleichzeitig errichtete man zwei große Molen, sodass ein rundes Hafenbecken entstand. Ein großer Wellenbrecher schützte die Einfahrt. Das Fundament für diesen Wellenbrecher, auf dem ein Leuchtturm errichtet wurde, hat man geschaffen, indem an dieser Stelle ein großes mit Stein beladenes Schiff versenkt wurde. Traian ließ später landeinwärts ein zweites sechseckiges Hafenbecken anlegen, das über 700 Meter lang war und Anlegeplätze für mehr als 1000 Schiffe bot.

Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass damit ein Meilenstein gelegt wurde. Viele antike Häfen besaßen einen Leuchtturm. Den ersten Leuchtturm ließen die Ptolemäer im 3. Jahrhundert v.Chr. auf der vor Alexandria gelegenen Insel Pharos errichten. Da die Küste Ägyptens sehr flach war, fehlten den Seeleuten Orientierungspunkte.

Gestaltung der Infrastruktur: Kanäle und Straßen

Im Zuge des Hafenbaus wurden Kanäle gebaut. Diese erfüllten zwei Funktionen: Erstens sollte Schiffen die gefährliche Fahrt in der stürmischen See um ein Vorgebirge erspart werden. Zweitens sollten für den Transport von Gütern Binnenschifffahrtswege oder Seewege als Verbindung zwischen zwei Meeren geschaffen werden.

Die römischen Straßen hingegen dienten zunächst vor allem militärischen Zwecken. Die Armee sollte möglichst schnell zu ihrem jeweiligen Einsatzort zur militärischen Absicherung geführt werden. „Die Leistung der Römer für die gepflasterten Fernstraßen ist einzigartig und betrug damals ca. 80.000 Kilometer. Zugleich wurden die Straßen immer mehr von der Zivilbevölkerung ganzjährig genutzt. Die Römer investierten auch aus Rücksicht auf ihre Staatsreligion große Mittel in den Ausbau der Straßen. So führte der erste Religions-Beamte des Landes den Titel Pontifex maxiumus, wörtlich der oberste Brückenbauer (näheres hierzu unter: Friedrich Wilhelm Schmidt, hrsg. von Ernst Schmidt: Forschungen über die Römerstrassen etc. im Rheinlande. In: Jahrbücher des Vereins von Alterthumsfreunden im Rheinlande 31 (1861), S. 1-220,). Die Entwicklung und Schaffung von Infrastruktur, Verkehrswegen und Handelsrouten wurde ausgebaut – alle Wege führen nach Rom – es entstanden überall eine kultivierte und geordnete Lebensweise. Neue Herausforderungen brauchten Ideen, Baukunst und brachten technologischen Fortschritt und damit Lösungen und meisterhafte Bauten für Brücken, Verkehrswege, Häfen etc., die bis heute noch bewundert werden können“, bedankt sich Eric Mozanowski bei der interessierten Teilnehmerrunde.

Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Wichtige Wissensmodule werden auf Wunsch auch im Internet veröffentlicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: www.immobilien-news-24.org

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Urlaub mit Traumausblick auf www.vacaleo.de finden

-Die schönsten Ferienunterkünfte mit Panoramablick
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Berlin, 12. August 2015. Frühstück mit Blick auf den Eiffelturm oder ein Sonnenbad über den Dächern von Barcelona gefällig? Dachterrassen sind im Städteurlaub der perfekte Platz, um dem Trubel der Großstadt zu entkommen: Die Stadt liegt einem zu Füßen, man kann das bunte Treiben von oben beobachten und den Blick in die Ferne schweifen lassen. Die Ferienhaus-Suchmaschine Vacaleo ( www.vacaleo.de ) hat Ferienunterkünfte von über 150 Anbietern weltweit gelistet – darunter viele Ferienwohnungen mit traumhaften Dachterrassen.
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Schöne Unterkünfte in Paris im Vergleich: www.vacaleo.de/paris

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Einen kurzen Spaziergang von der Piazza Farnese und dem Campo de“ Fiori entfernt, liegt das Penthouse im historischen Stadtzentrum und in unmittelbarer Nähe von vielen Sehenswürdigkeiten. Gleich zwei Dachterrassen laden fernab vom Lärm der Straßen zum Sonnenbaden, Entspannen und Träumen ein. Der weite Blick über die Dächer und Kuppeln der ewigen Stadt machen den Aufenthalt unvergesslich.
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Über Vacaleo
Vacaleo ist die Ferienhaus Suchmaschine für Ferienhäuser & Ferienwohnungen weltweit. Auf www.vacaleo.de sind über 100 Ferienhaus Webseiten gelistet. Nutzer finden schnell, einfach und übersichtlich ihr qualitätsgeprüftes Ferienhaus. Vacaleo führt unter verschieden einstellbaren Suchkriterien wie Reiseziel, Zeitraum und Hausausstattung alle passenden Angebote auf – der Nutzer gelangt mit einem Klick direkt zum Anbieter, über den dann gebucht wird. Vacaleo wurde von Martin Tischer und Lutz Ahrens gegründet und wird von beiden zusammen mit Benedikt Bingler geführt. Die Website vacaleo.de startete 2014.
Weitere Informationen: www.vacaleo.de / www.vacaleo.com

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Aviation & Tourism International präsentiert die „Seven Seas Explorer“ in ihrer Debüt-Saison 2016

Besondere Voyages im Mittelmeer – All-Inclusive-Luxus auf höchstem Niveau

Aviation & Tourism International präsentiert die "Seven Seas Explorer" in ihrer Debüt-Saison 2016

Die „Seven Seas Explorer“ besucht 2016 das Mittelmeer.

Ab dem Sommer 2016 will die internationale Luxusreederei Regent Seven Seas Cruises neue Maßstäbe setzen, wenn sie ihr neues Flaggschiff, die „Seven Seas Explorer“ (56.000 Tonnen, maximal 750 Gäste), in Dienst stellt: Sie wird eines der luxuriösesten Kreuzfahrtschiffe, das jemals gebaut wurde. Der auf Luxusreisen spezialisierte Reiseveranstalter Aviation & Tourism International präsentiert in der Debüt-Saison einige ausgewählte Voyages der „Seven Seas Explorer“ im Mittelmeer mit einem neuen Flyer, den Interessenten und Reisebüros kostenlos unter Telefon 06023 – 91 71 69 oder per E-Mail an info@atiworld.de bestellen können.

Rom-Lissabon in zwölf Tagen

Von der ewigen Stadt Rom bis in den äußersten Westen des Mittelmeeres und durch die Straße von Gibraltar bis nach Lissabon führt die zwölftägige Reise ab 13. August 2016. Auf dieser sehr abwechslungsreichen Route erwarten die Gäste die unterschiedlichsten Ziele, die sie ihm Rahmen der bis zu 61 während der Voyage kostenlos angebotenen Landausflüge entdecken können. Der Halt in Livorno etwa bietet sich für Ausflüge in die Kulturstädte Florenz und Pisa an, während die Gäste in Barcelona auf den Spuren des berühmten Architekten Gaudi wandeln können. Das Fürstentum Monaco, der Jetset-Badeort Saint Tropez, Palamos an der Costa Brava und die für Wein und Olivenöl berühmte spanische Hafenstadt Alicante sind weitere Ziele dieser außergewöhnlichen Schiffsreise (pro Person in der Veranda Suite ab 7.599 Euro).

Monte Carlo-Athen in acht Tagen

Einen besonders goldenen Herbst verspricht die Voyage der „Seven Seas Explorer“ ab 4. Oktober 2016. In acht Tagen fährt dann das Schiff von Monte Carlo bis in die griechische Hauptstadt Athen. Offeriert werden auf der Reise bis zu 39 kostenlose Landausflüge, zum Beispiel zu den unzähligen Kirchen und Brunnen Roms oder in die faszinierende Landschaft der Cinque Terre. Touren zu den Zeugnissen der griechischen Antike stehen bei den Stopps in Nauplion auf dem Peleponnes und in Ephesus auf dem Programm, während sich der Aufenthalt in Sorrent für eine Fahrt zur berühmten Insel Capri mit der Blauen Grotte anbietet (pro Person in der Veranda Suite ab 4.499 Euro).

Die „Seven Seas Explorer“ ist das vierte Schiff der international mehrfach prämierten Regent Seven Seas Cruises Flotte. Ihren Gästen bietet sie All-Inclusive-Luxus auf höchstem Niveau. Der Reisepreis umfasst neben den kostenlosen Landgängen unter anderem alle Speisen an Bord, auch in den Spezialitätenrestaurants, sowie die Trinkgelder und nahezu alle Getränke einschließlich exquisiter Weine, Champagner und Spirituosen. Bei Buchung einer Concierge Suite oder höheren Kategorie kommen eine Vorabübernachtung in einem Luxushotel vor der Einschiffung und der unbegrenzte Internetzugang an Bord hinzu.

Speziell für deutschsprachige Gäste sind zahlreiche Annehmlichkeiten in deutscher Sprache eine Selbstverständlichkeit auf dem Schiff, etwa die Menükarten, das Suitenverzeichnis oder die große Auswahl an Büchern und Film-DVDs in der Bordbibliothek.

Weitere Informationen zur „Seven Seas Explorer“ und ihrer Debüt-Saison erteilt Aviation & Tourism International in Alzenau – auch für Reisebüros – unter Telefon 06023 – 91 71 50, www.atiworld.de , info@atiworld.de. Auf Wunsch arrangiert der Veranstalter zusätzlich die An- und Abreise mit Linienflügen, Transfers und gegebenenfalls Hotelübernachtungen sowie individuelle Vorab- und Anschlussaufenthalte.

Quelle: Claasen Communication, www.claasen.de

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ebookers.de mit Frühlingsspecial für ausgewählte Hotels in Europa und den USA

Aktuelles Frühlingsspecial bis zum 14. April 2015: Je nach Reiseziel lassen sich bei ebookers.de bis zu 50 Prozent des Buchungspreises sparen. Noch günstiger wird es bei vielen Kombi-Reisen inklusive Übernachtungen und Flug.

Bonn, 24. März 2015 – Für Urlauber, die spontan nach einem passenden Ziel für einen Kurztrip über die Osterfeiertage suchen, oder für diejenigen, die bei den ersten frühlingshaften Temperaturen die Reiselust packt, hat ebookers.de jetzt spezielle Frühlingsangebote aufgelegt: Wer bis zum 14. April 2015 ein Hotel bucht, spart bis zu 50 Prozent auf ausgewählte Destinationen in Europa und den USA. Bei den vergünstigten Hotelangeboten etwa für Barcelona, Lissabon und Rom kann man im Frühling schon sommerliche Wärme genießen. Shopping und Kulturhighlights stehen vor allem in den Hauptstädten Berlin, Prag oder Amsterdam auf dem Programm. In den USA warten Erlebnismetropolen wie New York auf City-Hopper.

Kurzurlaub in London ab 155 Euro inklusive Flug

Noch günstiger wird es mit den Kombi-Reisen, die Hotelaufenthalt und Flug umfassen. Als Frühlingsspecial sind hier etwa zwei Übernachtungen im Drei-Sterne Hotel in der britischen Hauptstadt London inklusive Flug ab 155 Euro buchbar. Las Vegas entdecken Reisende preiswert bei fünf Übernachtungen im Drei-Sterne-Hotel inklusive Flug ab 649 Euro pro Person.

Weitere Vorteile für Mitglieder von ebookers Bonus+

Mitglieder des Treueprogramms ebookers Bonus+ dürfen sich selbst bei rabattierten Angeboten auf weitere Vorteile freuen. Bei der Buchung von Hotels werden drei, bei Kombi-Reisen zwei und bei Flügen ein Prozent des Buchungspreises auf das Treuekonto gutgeschrieben. Bei mobiler App-Buchung sind es sogar fünf Prozent des Hotelbuchungs- und zwei Prozent des Flugpreises. Das Cash-Guthaben kann anschließend sofort für die nächste Hotelbuchung eingesetzt werden. Hinzukommen, abhängig vom Mitgliederstatus, exklusive Vorteile wie kostenlose Zimmer-Upgrades oder reduzierte Gebäckaufgabekosten und, je nach gebuchtem Hotel, weitere Extras wie Gratis-WLAN, Spa-Anwendungen, Frühstück und mehr. Besonders interessant: das Happiness-Versprechen von ebookers. Sind Mitglieder mit dem gebuchten Hotelzimmer nicht zufrieden, organisiert ebookers ein anderes Hotel der gleichen Kategorie und kümmert sich um den Transport zur neuen Unterkunft. Die Registrierung bei ebookers Bonus+ ist kostenlos.

Alle Top-Frühlingsangebote sind online unter www.ebookers.de/angebote/fruehlings-promo zusammengefasst. Weitere Informationen und Buchung unter www.ebookers.de .

Quelle: Claasen Communication, www.claasen.de

ebookers.de gehört zur ebookers Gruppe, einem der größten Online-Reiseunternehmen in Europa mit Sitz in Großbritannien und ist Teil des internationalen Reisekonzerns Orbitz Worldwide. ebookers ist seit 1999 im Internet aktiv und hat heute Filialen in zwölf europäischen Ländern. In Deutschland ist ebookers.de seit September 1999 online. Das Unternehmen steht für eine große Auswahl an Hotels, Flügen, Badereisen und Mietwagen sowie für innovative Lösungen im \“Mobile Booking\“. Als erstes Online-Reisebüro in Europa bietet ebookers seit 2013 die Möglichkeit, Flüge, Hotels und Mietwagen in einer \“All-in-one\“-App für iPhone, iPad und iPod touch zu buchen. Darüber hinaus ermöglicht neben der mobilen Webseite auch die Android-App von ebookers bequemes Buchen von Flügen, Hotels und Mietwagen von unterwegs.

Das Online-Reiseportal ist Gründungsmitglied des VIR (Verband Internet Reisevertrieb e.V.) sowie der Reiseschiedsstelle, welche ebookers.de-Kunden als neutrales Schlichtungsorgan zur Verfügung steht. ebookers.de wurde zum wiederholten Mal mit dem TÜV-Siegel s@fer-shopping ausgezeichnet. Ein Team von Reiseexperten steht im Sales- und Service-Center zur Verfügung, um alle individuellen Wünsche zu erfüllen. ebookers setzt zudem auf Preistransparenz und ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis: So werden alle Preise, aus denen sich ein Angebot zusammensetzt, während des Buchungsprozesses übersichtlich und eindeutig dargestellt. Teil der ebookers-Preisstrategie sind spezielle Rabatt-Aktionen sowie wiederkehrende Gutschein-Codes, die den Buchungspreis erheblich reduzieren. Nutzer von mobilen Endgeräten profitieren zusätzlich von speziellen Angeboten und exklusiven Preisvorteilen (\“Mobile Deals\“).

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Ulla Siebke neue Country Managerin für Österreich bei Vueling

Ulla Siebke neue Country Managerin für Österreich bei Vueling

Ulla Siebke, Vueling Country Managerin für Deutschland und Österreich

Barcelona/Berlin, den 27. Januar 2014. Seit 1. Januar 2015 ist Ulla Siebke als Country Managerin für Österreich bei Vueling Airlines verantwortlich, um die Präsenz der größten spanischen Airline in Wien weiter auszubauen. Siebke fungiert bereits seit September 2013 als Country Managerin für Deutschland, wo Vueling insgesamt von elf Flughäfen aus operiert und bislang über 2 Millionen Passagiere befördert hat.

Vor ihrer Tätigkeit bei Vueling Airlines war Siebke sieben Jahre als Sales und Account Managerin bei der skandinavischen Fluggesellschaft SAS Scandinavian Airlines tätig. Davor hatte die 50-Jährige verschiedene Positionen bei den Fluggesellschaften United Airlines, Aero Lloyd, Cathay Pacific und German Wings inne.

„Vueling wird Wien in diesem Jahr täglich mit seinen Hubs in Barcelona und Rom verbinden. Über diese Drehkreuze haben unsere Fluggäste die Möglichkeit, zu mehr als 140 weiteren Destinationen in Südeuropa, Afrika und dem Mittleren Osten zu fliegen. Daher freuen wir uns bekannt zu geben, dass Ulla Siebke ab sofort Vuelings Country Managerin für Österreich und Deutschland ist. Sie ist eine äußerst erfahrene Fachfrau und wird maßgeblich dazu beitragen, unsere Pläne, Österreich mit dem Mittelmeerraum zu verbinden, umzusetzen und unsere Präsenz in Österreich zu stärken“, sagt Dr. Julio Rodriguez, CCO von Vueling.

Ulla Siebke ist verantwortlich für Vuelings strategische Entwicklung auf dem österreichischen sowie deutschen Markt und fungiert als Hauptansprechpartnerin für Reisebüros, Reiseveranstalter, Unternehmen und weitere Kooperationspartner.

Vueling startete 2009 in Österreich mit der Route Wien-Barcelona. Im Sommerflugplan 2015 bietet die spanische Airline neben täglichen Nonstop-Flügen in die katalanische Metropole auch tägliche Direktflüge nach Rom-Fiumicino an. Seit 2009 hat Vueling mehr als 400.000 Passagiere von und nach Österreich befördert.

Vueling bietet vom Hub El Prat in Barcelona 140 Kurz- und Mittelstreckenverbindungen an – europaweit ist das aktuell die größte Anzahl an Destinationen, die von einem Flughafen aus angesteuert werden.

Vueling startete 2004 in Spanien mit vier Airbussen A320, vier Strecken und dem Ziel, exzellenten Service zu wettbewerbsfähigen Preisen anzubieten. Zehn Jahre später bedient die Fluglinie mehr als 322 Routen zu 149 Zielen in ganz Europa, dem Mittleren Osten und Afrika. Vueling operiert mit mehr als 100 Flugzeugen von 21 Flugbasen und zwei Drehkreuzen – Barcelona El Prat und Rom Fiumicino. Bislang beförderte die spanische Airline mehr als
75 Millionen Passagiere.
In Deutschland verbindet die „New Generation Airline“ 11 Flughäfen (Frankfurt, München, Berlin-Tegel, Düsseldorf, Hamburg, Stuttgart, Hannover, Nürnberg, Dortmund, Dresden und Leipzig) nonstop mit ihrem Drehkreuz Barcelona und zum Teil auch direkt mit Málaga, Bilbao, Florenz und Rom. Der Name Vueling setzt sich aus dem spanischen Wort „vuelo“ (deutsch: der Flug) und der englischen Endung „-ing“ zusammen. Mehr Infos unter www.vueling.com/de

Kontakt
Pressebüro Vueling
Anita Carstensen
Albrechtstraße 14
10117 Berlin
+49 (0)30-4431-8824
vueling@publiclink.de
http://www.vueling.com/de

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Kultur der Begegnung ist Bündniskultur, die Solidarität schafft: Jetzt als Buch

Papst Franziskus im Dialog mit einer Bewegung

Kultur der Begegnung ist Bündniskultur, die Solidarität schafft: Jetzt als Buch

(NL/5565135421) Am 25. Oktober empfängt Papst Franziskus rund 8000 Mitglieder der Internationalen Schönstatt-Bewegung in Audienz; sie feiern in Rom den Abschluss des Jubiläums von 100 Jahren seit der Gründung. Statt wie vielleicht erwartet eines knappen Grundsatzvortrags finden sich die verblüfften PIlger unvermittelt in einem ebenso persönlichen wie herausfordernden Dialog mit dem Papst zu Themen, die nicht nur sie bewegen: Familie, Jugend, Erziehung, Geist der Freiheit und Schluss mit Selbstbespiegelung – statt dessen hinaus auf die Straßen und an die Periphierien der Gesellschaft. Der Text liegt jetzt als Buch vor.

Es sei „eine Einladung, sich persönlich wie gemeinschaftlich und mit Glaubensgeist einem Text zu nähern, der den Charakter von Besiegelung wie providentieller Botschaft der Jubiläumsfeiern von 100 Jahren Liebesbündnis erlangt hat“, heißt es im Vorwort über ein schmales Buch mit 56 Seiten mit der Botschaft von Papst Franziskus an die Schönstatt-Bewegung, das Mitte Januar auf den Markt gekommen ist. Ein chilenischer Verlag hat den Text in fünf Sprachen publiziert, nachdem innerhalb der Schönstatt-Bewegung wie auch in weiten kirchlichen Kreisen Interesse daran bekundet wurde, diesen Text zur Verfügung zu haben. Denn Papst Franziskus spricht zu fünf Themenkreisen, die von allgemeinem Interesse sind und mit einem Anliegen, das er wenige Tage nach der Begegnung mit der Schönstatt-Bewegung bei einem Treffen mit Vertretern von Bewegungen und Neuen Gemeinschaften erneut aufgriff. Es geht um Kultur der Begegnung und Bündniskultur und um die Straße als theologischen Ort der Bewegungen. „In Form eines offenen und direkten Dialogs zeigt der Heilige Vater uns seine Vision und Erwartungen zu den Themen, um die sich der Austausch über die Erfahrungen und pastoralen Projekte bei den Jubiläumsfeiern am Ort Schönstatt artikuliert hatte: der Themenkreis Familie, das Pädagogische, die Evangelisierung der Jugend, das Kirchliche und die neue Gesellschaftsordnung. Es ist die Botschaft des Heiligen Vaters an eine kirchliche Erneuerungs-Bewegung in einem Moment der Gnade, wie es der des Gründungsjubiläums, und das in dieser Stunde der Kirche, ist. Ihr Wert versteht sich in seiner ganzen Tiefe, wenn man ihn innerhalb des Erlebens dieser Audienz sieht, die eine Erfahrung von Kirche spiegelt, wie sie unser Gründer, Pater Kentenich, ersehnt und für die er sich eingesetzt hat, einer Kirche, die wirklich Familie ist, nicht nur im Geist, sondern auch in ihren Formen und Haltungen“, so heißt es im Vorwort.

Die deutsche Ausgabe des Buches wird portogünstig von Deutschland aus versandt.

Kultur der Begegnung ist Bündniskultur, die Solidarität schafft
Audienz von Papst Franziskus für die Pilger
der Apostolischen Schönstatt-Bewegung zur Hundertjahrfeier der Gründung

Editorial Nueva Patris, Chile
ISBN: 978-956-246-774-2
6,80

Bestellung für D-A-CH über: Schönstattzentrum Memhölz, Deutschland info@schoenstatt-memhoelz.de

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Kontakt

Maria Fischer
Steinbahn 21
53721 Siegburg
02241/1278806
info@schoenstatt.org
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Das Geheimnis von Rom – neuer Abenteuerroman entführt Kinder nach Italien

In Antonio C. Celanis Kinderbuch „Das Geheimnis von Rom“ spielen ein mysteriöse Geheimnis, eine Stradivari, eine alte Bäckerei und antike römische Geschichte die „erste Geige“.

BildPaul und Max fahren in den Sommerferien nach Rom zu ihren Cousinen Lilia und Nanna. Dort erfahren sie von einem mysteriösen Geheimnis, in das ihr Großvater, ein römischer Geigenbauer, verwickelt ist. Die Vier beschließen, das Geheimnis um eine kostbare Meistergeige von Antonio Stradivari zu lüften. Die Spur führt in eine alte Bäckerei, in die Vatikanstadt und zum Forum Romanum. Doch dann geraten Paul, Max, Lilia und Nanna plötzlich selbst in größte Lebensgefahr…

Eine Viererbande erlebt in Rom einige Abenteuer. Antonio Stradivari, eine alte Bäckerei und antike römische Geschichte spielen in der spannenden Abenteuergeschichte die „erste Geige“. Eine kunterbunte, spannungsgeladene Suche nach dem Geheimnis des römischen Geigenbauers nimmt seinen Lauf. Nicht nur die Stradivari, sondern auch die gewitzte Viererbande spielt sich schnell in die Herzen aller Kinder und Jugendlicher.

Antonio C. Celani lebt in Berlin. Er spielt seit früher Kindheit Geige und lernte die Stadt Rom auf vielen Reisen kennen und lieben.

„Das Geheimnis von Rom“ von Antonio C. Celani ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-8495-9667-5 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

Über:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040.41 42 778.00
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Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online-Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.

Der 2006 gegründete Anbieter ist darauf spezialisiert, durch das Optimieren von Auflagenmanagement, Vertrieb und Abrechnungswesen die Erträge für Verlage, Unternehmen und Autoren zu maximieren. tredition ist Preisträger des Webfuture Awards der Hansestadt Hamburg und erhielt den Förderpreis des Mittelstandsprogramms. Darüber hinaus gewann das Unternehmen den Preis Digitale Innovation Pitch (BUIDP). Neben privaten Autoren auf seinem eigenen Self-Publishing-Portal tredition.de hat tredition auch Unternehmen wie brand eins, Hamburger Abendblatt, Hamburger Morgenpost, Neue Westfälische, Bucerius Law School, kress, CHIP oder Der 2006 gegründete Anbieter ist darauf spezialisiert, durch das Optimieren von Auflagenmanagement, Vertrieb und Abrechnungswesen die Erträge für Verlage, Unternehmen und Autoren zu maximieren. tredition ist Preisträger des Webfuture Awards der Hansestadt Hamburg und erhielt den Förderpreis des Mittelstandsprogramms. Darüber hinaus gewann das Unternehmen den Preis Digitale Innovation Pitch (BUIDP). Neben privaten Autoren auf seinem eigenen Self-Publishing-Portal tredition.de hat tredition auch Unternehmen wie brand eins, Hamburger Abendblatt, Hamburger Morgenpost, Neue Westfälische, Bucerius Law School, kress, CHIP oder die Kamphausen Mediengruppe im Kunden-Portfolio.

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Codex Q – neuer Thriller zeigt einen würdigen Nachfolger von Dan Brown

Michele Visicchio erzählt in seinem Roman „Der Codex „Q“ von den fatalen Verwicklungen zwischen Kirche, Vatikan und Mafia.

BildIn der judäischen Wüste wird ein Behälter mit Pergamenten gefunden, die ein italienischer Archäologe nach Rom schmuggelt. Er lässt die aramäischen Schriftstücke von einem Barnabiter Pater übersetzen. Dieser entdeckt Ungeheuerliches. Ein Protoevangelium, das ein ganz neues Licht auf das Leben Jesus wirft und die Grundfesten der Kirche erschüttert. Die Kirche will die Pergamente um jeden Preis an sich bringen. Der Zweck heiligt die Mittel und die weltliche Unterstützung heißt Mafia….

Michele Visicchio stellt in „Der Codex „Q““ einen atemberaubenden Thriller vor, der nicht nur die Verwicklungen zwischen der weltlichen Mafia, Kirche und Vatikan enthüllt, sondern durch weitere Enthüllungen auch die Grundfeste der Kirche erschüttert. Ein fesselnder Thrillergenuss. Von Seite zu Seite peitscht der Autor seine Leser voran, bis er beim finalen Höhepunkt alle Erwartungen und Vermutungen wieder mit einem einzigen Blatt völlig aus der Bahn wirft. „Der Codex „Q““ – für Dan Brown-Fans ein absolutes Muss.

„Der Codex „Q““ von Michele Visicchio ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-8495-7640-0 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Eine geheimnisvolle Verschwörung – Kriminalspektakel über die Endzeit, Christus auf Erden und Hieronymus Bosch

Siegbert Lattacher entführt uns in seinem Kriminalroman ,,Verschwörung im Zeichen der Eule“ in eine Zeit, in der die mysteriöse ,,Gemeinschaft im Zeichen der Eule“ die Endzeit heraufbeschwören will.

BildMagnus Lorenzi erbt von seinem längst verstorbenen Großvater 70 Jahre alte Schriften religiösen Inhalts: Botschaften von den Aposteln Christi aus dem Jenseits, die er in nächtelanger Schreibarbeit zu Papier brachte. Das schriftliche Vermächtnis seines Großvaters enthält die Wahrheit über Jesus Christus, sein Leben und Wirken, und die Original-Offenbarung, die Christus Johannes den Seher auf Patmos schauen ließ. Doch Anhänger der Gemeinschaft im Zeichen der Eule wollen die Endzeit inszenieren, wie sie in der biblischen Apokalypse beschrieben wird. Sie trachten danach, alles zu vernichten, was ihrem Plan im Wege steht. Gemälde von Hieronymus Bosch werden zerstört und der Besitzer der Original-Offenbarung von Johannes dem Seher wird verfolgt. Attentatspläne auf den Papst werden ruchbar. Schließlich verfolgen die Verschwörer gar die verwegene Idee, Christus auf Erden erscheinen zu lassen.

Ein Krimispektakel, das nicht nur eine großangelegte Verschwörung auf den Plan ruft, sondern auch eine Gemeinschaft, welche die verwegene Idee, Christus auf der Erde erscheinen zu lassen, in die Tat umsetzen will. Lattacher entführt den Leser in seinem prächtigen Roman in eine fremde Welt, in der Hieronymus Bosch, der Vatikan, die Apokalypse, das Jenseits und die Endzeit eine wichtige Rolle spielen. Fantasyfans aufgepasst, ist es bald um die Menschheit geschehen, wenn die Endzeit eintritt und wird es der geheimnisvollen Gemeinschaft gelingen, Jesus auf die Erde zurückzuholen. Alle diese Fragen kann nur die Lektüre von „Verschwörung im Zeichen der Eule“ klären.

„Verschwörung im Zeichen der Eule“ von Siegbert Lattacher ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-8495-2683-2 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Verschwörung im Zeichen der Eule – Fantasyspektakel über eine geheimnisvolle Verschwörung

Siegbert Lattacher entführt uns in seinem Fantasy-Roman ,,Verschwörung im Zeichen der Eule“ in eine Zeit, in der die mysteriöse ,,Gemeinschaft im Zeichen der Eule“ die Endzeit heraufbeschwören will.

BildMagnus Lorenzi erbt von seinem längst verstorbenen Großvater 70 Jahre alte Schriften religiösen Inhalts: Botschaften von den Aposteln Christi aus dem Jenseits, die er in nächtelanger Schreibarbeit zu Papier brachte. Das schriftliche Vermächtnis seines Großvaters enthält die Wahrheit über Jesus Christus, sein Leben und Wirken, und die Original-Offenbarung, die Christus Johannes den Seher auf Patmos schauen ließ. Doch Anhänger der Gemeinschaft im Zeichen der Eule wollen die Endzeit inszenieren, wie sie in der biblischen Apokalypse beschrieben wird. Sie trachten danach, alles zu vernichten, was ihrem Plan im Wege steht. Gemälde von Hieronymus Bosch werden zerstört und der Besitzer der Original-Offenbarung von Johannes dem Seher wird verfolgt. Attentatspläne auf den Papst werden ruchbar. Schließlich verfolgen die Verschwörer gar die verwegene Idee, Christus auf Erden erscheinen zu lassen.

Ein Fantasyspektakel, das nicht nur eine großangelegte Verschwörung auf den Plan ruft, sondern auch eine Gemeinschaft, welche die verwegene Idee, Christus auf der Erde erscheinen zu lassen, in die Tat umsetzen will. Lattacher entführt den Leser in seinem prächtigen Roman in eine fremde Welt, in der Hieronymus Bosch, der Vatikan, die Apokalypse, das Jenseits und die Endzeit eine wichtige Rolle spielen. Fantasyfans aufgepasst, bald ist es um die Menschheit geschehen, wenn die Endzeit eintritt und es der geheimnisvollen Gemeinschaft gelingen wird, Jesus auf die Erde zurückzuholen.

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