Schlagwort: Rollstuhl

Verreisen mit Handicap: Worauf Rollstuhlfahrer achten sollten

ARAG Experten haben einige Tipps für Urlauber mit Handicap

Verreisen mit Handicap: Worauf Rollstuhlfahrer achten sollten

Der Urlaub ist die schönste Zeit der Jahres! Das gilt auch und ganz besonders für Rollstuhlfahrer und andere Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Nahezu jedes Ziel in der Welt ist inzwischen mit behindertengerechten Wohnmöglichkeiten, umfangreichem Service und detaillierten Informationen ausgestattet. Allerdings müssen Betroffene sich vor der Reise ausreichend informieren, damit die Reise und der Urlaub auch erholsam und erlebnisreich verlaufen.

Anreise…
Eine Reise auch ins Ausland ist heute für Rollstuhlfahrer kein Problem mehr? Schön wär“s! Die Realität sieht leider anders aus. Zwar bieten die Bahn und alle Fluglinien mittlerweile zahlreiche Hilfsangebote für Rollstuhlfahrer und Behinderte. Die müssen sich im Vorfeld aber um eine lückenlose Betreuung beim Ein-, Aus- und Umstieg kümmern. Barrierefreiheit ist in vielen Bahnhöfen und an deutschen Airports nämlich noch ein frommer Wunsch.

… mit der Bahn
Der Mobilitätsservice der Deutschen Bahn (DB) ist der zentrale Ansprechpartner für Reisende mit eingeschränkter Mobilität. Er beantwortet Fragen und organisiert Personen, die Reisenden beim Ein-, Um- und Aussteigen behilflich sind. Die Mobilitätsservice-Zentrale ist unter 0180 6 512 512 täglich von 6.00 bis 22.00 Uhr für Sie erreichbar. Der Service kann zudem online unter https://hilfeleistung.specials-bahn.de/ gebucht werden.
-Buchen Sie im Voraus geeignete Sitzplätze.
-Informieren Sie sich über die Ausstattung der Züge mit behindertengerechten Toiletten.
-Denken Sie daran, dass Ein-, Um- und Ausstiegshilfen Sie auch beim Tragen eines Gepäckstückes unterstützen oder nutzen Sie den Gepäcktransport von Haus zu Haus!

Wichtig: Für den Transport eines Rollstuhls oder anderer orthopädischer Hilfsmittel dürfen laut ARAG Experten keine Zusatzkosten entstehen.

… mit dem Flugzeug
Auch für die Reise mit dem Flugzeug ist eine frühzeitige Organisation das A & O: Je früher desto besser!
-Informieren Sie die Fluggesellschaft über Ihre Mobilitätseinschränkungen! Geben Sie dabei Wünsche an, wie etwa die Abholung mit einem Rollstuhl usw.
-Organisieren Sie einen zuverlässigen Transfer zum Flughafen und erledigen Sie an Ihrem Zielort am besten sofort alle Rückflugmodalitäten.
-Denken Sie auch daran, dass der Transfer vom Zielflughafen zum Hotel behindertengerecht ist.
-Planen Sie für alle Ihre Reisestationen genug Zeit ein.

…mit dem Auto
Die Anreise mit dem Pkw ist wohl die einfachste Art und Weise, ans Ziel zu gelangen, denn damit kennen sich Rollstuhlfahrer, die auch daheim mobil sind, aus. Trotzdem gibt es einiges zu bedenken:
-Achten Sie auf die sichere Unterbringung Ihres Rollstuhls, damit er bei einer starken Bremsung nicht zur Gefahr wird.
-Informieren Sie sich vor Fahrtantritt, welche Autobahn-Raststätten über einen stufenlosen Eingang und ein behindertengerechtes WC verfügen.
-Beachten Sie, dass auch Transferleistungen – Autozug, Fähre – behindertengerecht sind.

Am Urlaubsort
Auch am Zielort angekommen, sollte einiges organisiert und geklärt sein. Daher empfehlen ARAG Experten vor der Reise über die Tourismusämter abzuklären, wie es mit der Barrierefreiheit am Urlaubsort bestellt ist. Die Verkehrsmittel, Sehenswürdigkeiten, Restaurants und öffentlichen Einrichtungen vor Ort und in der näheren Umgebung sollten behindertengerecht ausgestattet sein. Auch ein Fahrdienst für Rollstuhlfahrer ist natürlich sehr günstig. Man kann im Internet recherchieren und sinnvollerweise auch mal in entsprechenden Foren Erfahrungsberichte suchen. Die Ansprüche, die Reisende an die Unterkunft stellen, sind natürlich, je nach Handicap, individuell verschieden. Folgendes sollte bei der Suche nach einer passenden Unterkunft allerdings auf jeden Fall beachtet werden:
-Stellen Sie sicher, dass Ihr Hotel über Behinderten-Parkplätze verfügt.
-Klären Sie, ob der Zugang zum Hotel stufenlos erreichbar ist.
-Informieren Sie sich, ob die Aufzüge auch Rollstuhlfahrer transportieren können und der Weg zu Ihrem Zimmer behindertengerecht ist.
-Erfragen Sie, ob zentrale Orte wie der Speisesaal oder auch Restaurants in der Umgebung barrierefrei zu erreichen und behindertengerecht ausgestattet sind.

Pauschalreisen
Wer den Organisationsaufwand scheut, muss auf den Urlaub nicht verzichten. Auch mit dem „Rolli“ ist das Reisen heutzutage kein Problem mehr. Viele Veranstalter haben sich auf Reisende mit Handicap eingestellt und bieten barrierefreie Varianten ihrer Reiseprogramme an. Im Internet findet man zudem zahlreiche Spezialanbieter für behindertengerechte Urlaubsreisen.

Weitere interessante Informationen unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/reise-und-freizeit/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.100 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,7 Milliarden EUR.

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5 Geheimtipps für Ihren Rollstuhl-Urlaub 2017

Diese Ziele sind Last-Minute noch zu haben

5 Geheimtipps für Ihren Rollstuhl-Urlaub 2017

Mit dem Rollstuhl in den Urlaub – RUNA REISEN organisiert Reisen für Rollstuhlfahrer

Die Reisesaison 2017 läuft in den kommenden Wochen zur Höchstform auf. Dann ist wieder Sommerferienzeit und Millionen Deutsche sind auf dem Weg in die Ferien. Schwierig wird es, wenn man als Rollstuhlfahrer noch kurzfristig ein Urlaubsdomizil für den Sommer sucht.

Nils Wend, produktverantwortlicher Geschäftsführer beim Spezial-Reiseveranstalter RUNA REISEN in Steinhagen, kreiert rollstuhlgerechte Reisen ins In- und Ausland. Er weiß, wo man noch kurzfristig ein Rollstuhl-Hotel oder eine barrierefreie Ferienwohnung bekommt.

„Mein Geheimtipp in diesem Jahr ist Ägypten. In unseren Badeorten El Gouna und Sharm El Sheikh bekommen wir auch kurzfristig noch freie Verfügbarkeiten im Sommer und Herbst. Einen schönen Badeurlaub können Gäste hier mit rollstuhlgerechten Ausflügen und einem Hilfsmittel-Mietservice ergänzen.“

Vielen Gäste im Rollstuhl noch unbekannt ist laut Wend das neue Hard Rock Hotel auf Teneriffa. „Gerade kurzentschlossene Alt-68er, Freunde gepflegter Rockmusik und Familien mit Kindern kommen in dieser Unterkunft auf ihre Kosten.“

Ein ganz besonderes Angebot im Sortiment von RUNA REISEN ist ein Selbstfahrer-Hausboot, welches Gäste im Rollstuhl völlig autonom fahren können. Alle Bereiche an Bord wurden barrierefrei angepasst. Das Boot hat seinen Heimathafen in den Niederlanden und ist daher auch von Deutschland aus, schnell zu erreichen.

Wer lieber ganz in heimischen Gefilden bleiben möchte, dem empfiehlt Wend ein Familienhotel im Hunsrück oder Reetdach-Ferienhäuser auf Usedom.

„Geht nicht, gibt’s nicht!“ ist das Motto des Expertenteams von RUNA REISEN. Dennoch raten die Reiseprofis einen rollstuhlgerechten Urlaub besser langfristig zu buchen. „Auch wenn wir kurzfristig noch einiges in Bewegung setzen können ist es für unsere Gäste deutlich entspannter, den wohlverdienten Sommerurlaub schon langfristig zu planen und frühzeitig zu buchen.“, rät Nils Wend seinen Urlaubsgästen mit Handicap.

Die RUNA REISEN GmbH ist Marktführer in puncto Urlaubreisen für Gäste mit Behinderungen sowie Pflegebedürftige in jedem Alter. Der 2006 gegründete Spezialveranstalter feierte im Jahr 2016 sein 10-jähriges Jubiläum und bietet barrierefreie individuelle Pauschalreisen zu mehr als 170 Destinationen in 30 Ländern weltweit. Neben Rollstuhl-Urlaub, Pflegehotels, Gruppenunterkünften und betreuten Reisen, beinhalten die alljährlichen Kataloge auch Angebote für Gäste mit Seh- und Hörbehinderungen sowie Allergiker. Bereits im Jahr 2010 erhielt runa reisen den Goldenen Rollstuhl als bester barrierefreier Reiseanbieter.

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Tipps für Bauherren: Bungalow für barrierefreies Wohnen

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Wer sein eigenes Heim plant, möchte natürlich auch ein Leben lang darin wohnen bleiben. Bauherren, die auch für die Zukunft planen, sollten daher schon früh an barrierefreies Wohnen denken. Am besten eignet sich hierfür ein Bungalow.

Dank seiner Ebenerdigkeit ist der Bungalow der erste Schritt zum barrierefreien Wohnen. Da sich bei diesem Haustyp alle Räume auf einer Ebene befinden, gibt es für gewöhnlich keine Stufen. Beschwerliches Treppensteigen im Alter bleibt dem Bauherrn somit erspart. Der mögliche spätere Anbau einer Rampe ist also nicht erforderlich. Auch breite Türen und Flure können schon bei der Grundrissplanung bedacht werden, damit sie auch für einen Rollstuhl oder Rollator genug Platz bieten. Ebenso wichtig sind die Details: Ebenerdige Duschen, höhenverstellbare Waschbecken und bodengleiche Ausgänge, zum Beispiel zum Garten oder zur Terrasse, sollten in Erwägung gezogen werden. Da die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft dank jahrelanger Erfahrung die Anforderungen an barrierefreies Wohnen kennt, besprechen die Architekten und Bauplaner alle erforderlichen Details zum barrierefreien Wohnen mit den Bauherren, damit dem Altwerden im Eigenheim nichts mehr im Wege steht.

Informationen zum barrierefreiem Bauen erhalten Sie bei der GfG-Hoch-Tief-Bau Gesellschafft GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Barrierefreier Tourismus ist kinderleicht

Warum Gastgeber nicht zurückschrecken sollten

Barrierefreier Tourismus ist kinderleicht

Barrierefreier Tourismus bringt neue Gäste in Urlaubsregionen

Vor Begrifflichkeiten wie „Barrierefreier Tourismus“, „Reisen für alle“, „behindertengerecht“, „Inklusion“ und „Reisen ohne Grenzen“ schrecken viele touristische Anbieter erst einmal zurück.

Schnell erscheinen Schlagwörter wie hohe Kosten, schwierige Zielgruppe und Reibungspunkte mit anderen Gästen vor dem inneren Auge. Viele vermeintliche Ausgaben und Probleme stehen einer befürchteten geringen Auslastung gegenüber.

Dass dem jedoch nicht so ist, weiß Jürgen Klug, der selbst seit über 40 Jahren im Rollstuhl sitzt. Klug, von Beruf Reiseberater bei Deutschlands größtem Reiseveranstalter für Menschen mit Behinderung, ist neben seiner beruflichen Tätigkeit auch als Hobby-Blogger zum Thema Barrierefreies Reisen unterwegs.

„Nicht alle Behinderungen sind gleich. Wo der eine Gast großen Wert auf eine Vielzahl verfügbarer Hilfsmittel am Urlaubsort legt, reicht es anderen vollkommen aus, eine befahrbare Dusche und viel Platz in der Unterkunft zu haben.“, fasst Klug die unterschiedlichsten Ansprüche seiner Reisegäste zusammen.

„Wichtig ist, dass man es nicht allen Gästen recht machen muss. Eine Unterkunft sollte nicht zwingend den deutschen DIN-Normen entsprechen, um für Gäste mit Handicap attraktiv zu sein. Wir haben viele Unterkünfte im Programm, die ihre eigene Ausstattung partiell mit Sanitätshaus-Equipment aufbessern.“, erklärt Karl B. Bock, Mitgründer und Geschäftsführer von RUNA REISEN.

Die Berührungsängste mit einer neuen Zielgruppe kann Bock sehr gut nachvollziehen. Dennoch weiß er, wie man viele Probleme von Beginn an vermeiden kann: „Unterkünfte, die klar kommunizieren, was möglich ist und was nicht, haben relativ wenig Probleme mit unseren Gästeansprüchen. Der Gast weiß, was ihn erwartet. So ersparen sich Gast und Gastgeber eine Enttäuschung vor Ort.“

Unterkünfte, die mit RUNA REISEN zusammenarbeiten, wissen die offene und ehrliche Kommunikation mit dem Reiseveranstalter und seinen Reisegästen zu schätzen. „Bei uns werden alle Plus- und Minuspunkte schon im Reisekatalog übersichtlich dargelegt“, erklärt Bock.

Schwierigkeiten mit anderen Urlaubsgästen haben die wenigsten Anbieter. Auch ist die Nutzung von barrierefreien Unterkünften längst nicht mehr nur Menschen mit Handicap vorbehalten. Viele Senioren und Familien mit kleinen Kindern nebst Kinderwagen wissen diverse Annehmlichkeiten ebenfalls zu schätzen.

„Heute muss ein barrierefreies Hotelzimmer nicht mehr an ein Krankenhaus erinnern. Es gibt eine Vielzahl funktionaler Möbel, die sich harmonisch in die Gestaltung moderner Hotelzimmer eingliedern. Auch lassen sich Haltegriffe oft problemlos ein- und aushängen, so dass man ein Standardzimmer nur auf den zweiten Blick als mögliches Zimmer für Gäste mit Rollstuhl erkennen kann.“, erzählt Jürgen Klug, der jährlich eine Vielzahl von Unterkünften für RUNA REISEN inspiziert.

Unterkünfte sollten sich auch über Auslastungsprobleme keine Sorgen machen. Da zu den Gästen mit Handicap auch viele ältere Menschen zählen, wird vornehmlich außerhalb der Ferienzeiten gereist. Viele Gastgeber wissen es darum auch besonders zu schätzen, dass durch eine Neuausrichtung auf Barrierefreien Tourismus die Saison deutlich verlängert werden kann und zusätzliche Einnahmen winken.

Die RUNA REISEN GmbH ist Marktführer in puncto Urlaubreisen für Gäste mit Behinderungen sowie Pflegebedürftige in jedem Alter. Der 2006 gegründete Spezialveranstalter feierte im Jahr 2016 sein 10-jähriges Jubiläum und bietet barrierefreie individuelle Pauschalreisen zu mehr als 170 Destinationen in 30 Ländern weltweit. Neben Rollstuhl-Urlaub, Pflegehotels, Gruppenunterkünften und betreuten Reisen, beinhalten die alljährlichen Kataloge auch Angebote für Gäste mit Seh- und Hörbehinderungen sowie Allergiker. Bereits im Jahr 2010 erhielt runa reisen den Goldenen Rollstuhl als bester barrierefreier Reiseanbieter.

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Ostern mit dem Rollstuhl auf Reisen

Diese Eier sollten nicht in Ihrem Körbchen liegen

Ostern mit dem Rollstuhl auf Reisen

Rollstuhlgerechte WCs gibt es nicht überall im Urlaub

Über Ostern sind in diesem Jahr wieder zahlreiche Reisende in den Urlaub unterwegs. Auch Rollstuhlfahrer reisen zu Tausenden in das In- und Ausland.

Für Rollstuhlfahrer gibt es dabei häufig deutlich mehr zu beachten, als bei einer Reiseplanung ohne Handicap. Falk Olias, Reservierungsleiter bei RUNA REISEN, einem großen deutschen Reiseveranstalter für Menschen mit Behinderung, kennt die häufigsten Schwierigkeiten am Tag der Anreise nur zu genau. „Achten Sie unbedingt darauf, sich keine faulen Eier in Ihr Osterkörbchen legen zulassen.“, rät der Reiseexperte mit einem Augenzwinkern.

1. Rechnen Sie bei der Anreise mit dem Pkw mit Staus
Gerade bei Urlaubsreisen innerhalb Deutschlands sollten Gäste mit Behinderung auf den Notfall vorbereitet sein. „Wir empfehlen unseren Reisegästen die Mitnahme von sogenannten Roadbags, einer Einwegtoilette die im Notfall zum Urinieren genutzt werden kann.“, gibt Falk Olias preis.

2. Sprechen Sie Ihre Ankunftszeit rechtzeitig mit Ihrer Unterkunft ab
Reisen Sie in eine Ferienwohnung oder ein Ferienhaus, sollten Sie in jedem Fall die Mobilfunknummer des Vermieters bzw. des Ansprechpartners vor Ort in Ihr Telefon speichern. Selbst wenn Sie Ihre Ankunftszeit vorher abgestimmt haben, kann es immer zu Verzögerungen bei der Anreise kommen.

Bei Hotelbuchungen sollten Sie Ihren gebuchten Tarif kennen. Einige Hotels halten Ihnen Ihr Zimmer nur bis 18.00 Uhr frei und können dieses dann bei nicht pünktlicher Anreise weitervermieten.

3. Kontrollieren Sie Ihre Flugzeiten
Besonders in den Ferienzeiten kann es zu Änderungen der Flugzeiten kommen. Dies ist besonders für Rollstuhlfahrer nicht unerheblich, da kurzfristige Änderungen eine lange Kette von Unannehmlichkeiten nach sich ziehen können. So müssen die Einsatzzeiten des ambulanten Pflegedienstes neu besprochen, der rollstuhlgerechte Flughafen-Shuttle umgebucht oder das medizinische Reisegepäck neu zusammengestellt werden.

Wir raten Reisenden daher, ca. 48 bis 24 Stunden vor Abflug die Abflugzeiten noch einmal zu überprüfen. „Für unsere Reisegäste übernehmen wir diese Serviceleistung selbstverständlich automatisch.“, betont Olias.

Die runa reisen GmbH ist Marktführer in puncto Urlaubreisen für Gäste mit Behinderungen sowie Pflegebedürftige in jedem Alter. Der 2006 gegründete Spezialveranstalter feierte im Jahr 2016 sein 10-jähriges Jubiläum und bietet barrierefreie individuelle Pauschalreisen zu mehr als 170 Destinationen in 30 Ländern weltweit. Neben Rollstuhl-Urlaub, Pflegehotels, Gruppenunterkünften und betreuten Reisen, beinhalten die alljährlichen Kataloge auch Angebote für Gäste mit Seh- und Hörbehinderungen sowie Allergiker. Bereits im Jahr 2010 erhielt runa reisen den Goldenen Rollstuhl als bester barrierefreier Reiseanbieter.

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Mit dem Rollstuhl zur Mandelblüte auf Mallorca

Kenner reisen bis Ende März auf die Urlaubsinsel

Mit dem Rollstuhl zur Mandelblüte auf Mallorca

Mit dem SuperFour Geländerollstuhl können RUNA-Gäste weit in das Hinterland von Mallorca vordringen.

Bei Mallorca denken viele Urlauber an Sonne, Strand und Meer. Nur wenigen Urlaubern ist bekannt, dass die Ferieninsel gerade zur Zeit der Mandelblüte ihren besonderen Charme hat.

In der Zeit von Januar bis März blühen auf Mallorca die Millionen Mandelbäume der Insel. Dieses wunderschöne Naturereignis lockt in jedem Jahr zahlreiche Touristen auf die Insel.

Gerade für Rollstuhlfahrer bietet diese Zeit noch weitere, besonders attraktive Rahmenbedingungen. Das Wetter kann schon sehr mild und warm sein und die Insel ist noch nicht so überlaufen, wie in den Sommermonaten.

Viele rollstuhlgerechte Hotels sind inzwischen auch über die Wintermonate geöffnet. „Die Insel bietet in dieser Zeit ideale Voraussetzungen für einen kostengünstigen und entspannten Mallorcaurlaub. Nehmen Sie sich einen Mietwagen oder einen SuperFour Geländerollstuhl und erkunden Sie Mallorca auf eigene Faust.“, rät Karl B. Bock, Geschäftsführer des barrierefreien Reiseveranstalters RUNA REISEN.

Der Spezialreiseveranstalter bietet ganzjährig neben rollstuhlgerechten Hotelunterkünften auch Selbstfahrer-Mietwagen für Rollstuhlfahrer, ein umfangreiches Ausflugs- und Aktivitäten-Programm sowie zahlreiche medizinische Hilfsmittel auf der Insel an.

Zur Mandelblüte auf Mallorca bietet RUNA REISEN eine Woche im rollstuhlgerechten Viersterne-Hotel, inklusive Flug, Transfer und Frühstück schon für 737 Euro an.

Die runa reisen GmbH ist Marktführer in puncto Urlaubreisen für Gäste mit Behinderungen sowie Pflegebedürftige in jedem Alter. Der 2006 gegründete Spezialveranstalter feierte im Jahr 2016 sein 10-jähriges Jubiläum und bietet barrierefreie individuelle Pauschalreisen zu mehr als 170 Destinationen in 30 Ländern weltweit. Neben Rollstuhl-Urlaub, Pflegehotels, Gruppenunterkünften und betreuten Reisen, beinhalten die alljährlichen Kataloge auch Angebote für Gäste mit Seh- und Hörbehinderungen sowie Allergiker. Bereits im Jahr 2010 erhielt runa reisen den Goldenen Rollstuhl als bester barrierefreier Reiseanbieter.

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Warum Rollstuhlfahrer jetzt auf die Kanaren reisen

Diese 5 Gründe, sprechen für das Winter-Reiseziel

Warum Rollstuhlfahrer jetzt auf die Kanaren reisen

Strandrollstühle stehen an vielen Stränden der Kanarischen Inseln zur Verfügung.

Nieselregen, grauer Himmel und trübe Stimmung. Wer träumt da nicht von sommerlichen Temperaturen, Barbecue-Strandpartys und Sonne satt? Insbesondere Mobilitätseingeschränkten und speziell Rollstuhlfahrern macht die kalte Jahreszeit besonders schwer zu schaffen. Kein Wunder, dass gerade bei Senioren und körperlich eingeschränkten Reisegästen das Überwintern auf den Kanarischen Inseln hoch im Kurs steht.

Nils Wend, Geschäftsführer Produkt bei RUNA REISEN, dem führenden deutschen Reiseveranstalter für Menschen mit körperlichen Einschränkungen, weiß genau, was seine Gäste an den Kanaren besonders im Winter schätzen.

#1 POSITIVE WIRKUNG BEI MULTIPLE SKLEROSE
Gerade der Süden Teneriffas gilt als klimatisch besonders wohltuend für an Multiple Sklerose erkrankte Reisegäste. Aber nicht nur das. Auch für den gesamten rheumatischen Formenkreis, bei Schuppenflechte, Neurodermitis und vielen allergischen Erkrankungen sollen die Bedingungen eine besonders positive Wirkung haben.

#2 IDEALE TEMPERATUREN
Die Wintermonate sind die ideale Reisezeit für die Kanarischen Inseln. Die Temperatur ist angenehm frühsommerlich warm und nicht so heiß wie etwa in den Sommermonaten. Die Inseln laden zum Flanieren und Spazierengehen ein. Tagsüber in kurzärmliger Kleidung, abends in einer dünnen Sommerjacke. Die dicke Winterjacke darf getrost zu Hause bleiben.

#3 ROLLSTUHLGERECHTE STRÄNDE SIND VIELERORTS GEÖFFNET
Unempfindliche Reisegäste können auch in den Wintermonaten gut im Meer baden. Viele rollstuhlgerechte Strände haben geöffnet und bieten unter anderem eine kostenlose Strandrollstuhlvermietung an. Auf Fuerteventura etwa, befinden sich einige der schönsten Strände Europas.

#4 SEHR GUTES PREIS-LEISTUNGS-VERHÄLTNIS
Gerade Hotels, die ihr Angebot an internationale Gäste richten, bieten in den Wintermonaten oft günstigere Preise an. Wer zusätzlich Frühbucher-Angebote oder Winterspecials wie 7=6 nutzt, kann für den Sommerurlaub im Winter kräftig sparen.

#5 VITAMIN D TANKEN UND MUSKELN ENTSPANNEN
Wer im Winter auf die Kanaren reist, kann sicher sein, dass er ausreichend mit Vitamin D versorgt wird. Die warmen Sonnenstrahlen übernehmen die Versorgung ganz bequem und unkompliziert. Auch für muskelkranke Rollstuhlfahrer ist die Wärme besonders angenehm. Die im Winter häufig verhärteten Muskeln werden wieder geschmeidiger und das Rollstuhlfahren geht leichter von der Hand.

Es gibt wohl kaum ein besseres Winterreiseziel für Reisende im Rollstuhl, als die spanischen Inseln vor der Küste Afrikas. Jede der Inseln hat ihren ganz eigenen Charakter und einzigartige Vorzüge. Dennoch sticht eine Insel besonders hervor: Teneriffa – und hier speziell der Süden – steht bei Rollstuhlfahrern aus Mittel- und Nordeuropa besonders hoch im Kurs.

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10 Gründe, warum Sie Ihren Rollstuhl-Urlaub beim Spezialisten buchen sollten

Diese Fallstricke müssen Sie in jedem Fall meiden

10 Gründe, warum Sie Ihren Rollstuhl-Urlaub beim Spezialisten buchen sollten

Gemeinsam entspannt verreisen – auch mit Rollstuhl ist dies keine Unmöglichkeit

Der Januar hat begonnen und Millionen von Europäern beschäftigen sich in diesen Tagen mit der Buchung ihres Jahresurlaubs 2017. Besonders umfangreich ist die Vorbereitung bei einer barrierefreien Reise. Gerade dann, wenn neben der Mitnahme von Rollstuhl, medizinischen Hilfsmitteln und diversen Hygieneartikeln auch ein spezieller Transfer sowie ein Pflegedienst am Urlaubsort organisiert werden muss.

Beruhigend ist in diesem Fall, dass es Spezialreiseveranstalter, wie das ostwestfälische Unternehmen RUNA REISEN, gibt. Durch die Zusammenarbeit mit Experten sorgen die Reiseplaner von RUNA REISEN dafür, dass Menschen mit körperlichen Einschränkungen einen Urlaub ohne Barrieren verbringen können.

Falk Olias, Reservierungsleiter von RUNA REISEN, weiß genau, wo die größten Fallen bei selbst organisierten Reisen für Rollstuhlfahrer lauern. Für ihn sind die folgenden Punkte die wichtigsten Gründe für eine Buchung beim Spezialisten.

#1 Die Unterkunft ist nicht rollstuhlgerecht
Viele Unterkünfte rühmen sich damit, barrierefrei, rollstuhlgerecht oder rollstuhlfreundlich ausgestattet zu sein. Bei Anreise erwartet den Reisenden dann nur zu oft eine böse Überraschung. Beim Spezialisten passiert dies nicht, da hier alle Unterkünfte im Voraus besichtigt, klassifiziert und dokumentiert werden. Alle relevanten Maße und Ausstattungsmerkmale sind schon vor der Reise einzusehen.

#2 Am Flughafen gibt es keine Assistenz
Am Flughafen erhalten Reisende mit Handicap eine Vielzahl von Assistenz- und Serviceleistungen. Diese müssen aber rechtzeitig korrekt angemeldet werden. Ist dies nicht der Fall, kann es vorkommen, dass ein Passagier nicht mitfliegen kann. Spezialisten melden alle Leistungen bereits langfristig im Vorfeld an und vermeiden so nervenzehrende Situation kurz vor Abflug.

#3 Ihr Rollstuhl kommt nicht mit
Die Regularien der Fluggesellschaften sind streng und nicht jedes Gepäckstück darf ohne weiteres an Bord. Gerade bei Elektro-Rollstühlen ist eine professionelle Anmeldung unumgänglich. Eine nicht korrekt deklarierte Batterie kann bereits zum Ausschluss führen und der Rollstuhl bleibt am Boden.

#4 Defekt am Rollstuhl
Stellen Sie sich vor, Sie sind im Ausland und verstehen die Landessprache nicht. Plötzlich haben Sie ein technisches Problem mit Ihrem Rollstuhl. In diesem Fall haben Spezialreiseveranstalter in allen Zielgebieten ein flächendeckendes Netzwerk an Sanitätshäusern. Ein Anruf genügt und Hilfe kommt direkt zu Ihnen ins Hotel.

#5 Mängel in der Unterkunft
Wenn Sie Ihre Reise selbst organisieren und Sie Mängel in Ihrer Unterkunft feststellen, müssen Sie sich selbst mit dem Vermieter auseinandersetzen. Bei Buchung einer Veranstalterreise ist der Reiseveranstalter Ihr Vertragspartner und muss Ihre Interessen gegenüber der Unterkunft vertreten.

#6 Insolvenzschutz-Versicherung
Im Gegensatz zu Unterkünften, Fluggesellschaften oder Sanitätshäusern, sind Reiseveranstalter dazu verpflichtet, sich gegen die eigene Insolvenz abzusichern. Reisegäste, die beim Spezialisten buchen, sind hierbei nicht nur gegen die Insolvenz des Reiseveranstalters abgesichert. Auch im Falle, dass Leistungsträger des Veranstalters (z.B. Unterkunft, Flug, etc.) zahlungsunfähig werden, sind Gäste geschützt. Der Veranstalter haftet nämlich für die Erfüllung des verbindlich geschlossenen Reisevertrags.

#7 Verschlechterung des Gesundheitszustands
Sollte sich der Gesundheitszustand auf Reisen verschlechtern und kurzfristig eine Pflegekraft oder Assistenz benötigt werden, kann ein Spezial-Reiseveranstalter zügig helfen und die benötigte Unterstützung auch kurzfristig organisieren. Auch hier ist die gute Vernetzung der Veranstalter mit ambulanten Pflegediensten am Urlaubsort ein deutlicher Servicevorteil gegenüber einer selbst organisierten Reise.

#8 Transportschaden am Rollstuhl
Sollte der eigene Rollstuhl während einer Flugreise beschädigt werden, kann dies die Reisefreude deutlich schmälern. Insbesondere dann, wenn der Schaden zu Beginn der Reise auftritt, ist der Ärger oft groß. RUNA REISEN schafft in diesem Fall schnell Abhilfe und regelt alle Formalitäten. Neben der Beschaffung eines Ersatzrollstuhls helfen die Experten auch bei der Geltendmachung von Erstattungsansprüchen gegenüber der Fluggesellschaft.

#9 Die Auswahl des geeigneten Reiseangebots
Spezialisten können auf ein großes Zielgebietswissen zugreifen. Ganz nach den persönlichen Bedürfnissen und behinderungsspezifischen Anforderungen des Reisenden werden die idealen Urlaubsorte und Unterkünfte individuell herausgearbeitet. Diese maßgeschneiderte Beratung ist ein klarer Vorteil der vom Experten organisierten Veranstalter-Reise.

#10 Finanzielle Vorteile
Wer regelmäßig beim Spezialreiseveranstalter bucht, kann z.B. über Bonuspunkte, Geburtstagsgutscheine oder Stammkundenrabatte bis zu 15% sparen. Folglich ist die Veranstalterreise nicht nur bequemer, sondern auch preislich oft günstiger, als die aufwendig selbst zusammengesuchte Urlaubsreise.

Die runa reisen GmbH ist Marktführer in puncto Urlaubreisen für Gäste mit Behinderungen sowie Pflegebedürftige in jedem Alter. Der 2006 gegründete Spezialveranstalter feierte im Jahr 2016 sein 10-jähriges Jubiläum und bietet barrierefreie, individuelle Pauschalreisen zu mehr als 170 Destinationen in 30 Ländern weltweit. Neben Rollstuhl-Urlaub, Pflegehotels, Gruppenunterkünften und betreuten Reisen, beinhalten die alljährlichen Kataloge auch Angebote für Gäste mit Seh- und Hörbehinderungen sowie Allergiker. Bereits im Jahr 2010 erhielt runa reisen den Goldenen Rollstuhl als bester, barrierefreier Reiseanbieter.

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Barrierefrei Reisen 2017 – Mit dem Rollstuhl unterwegs

Die wichtigsten Reisetrends im kommenden Jahr

Barrierefrei Reisen 2017 - Mit dem Rollstuhl unterwegs

Rollstuhlfahrer genießt das Panorama auf Island

Das aktuelle Reisejahr neigt sich dem Ende entgegen, doch die Reisebuchungen für 2017 laufen bereits auf Hochtouren. Acht Wochen nach Buchungsstart zieht der Spezialist für rollstuhlgerechten Urlaub, runa reisen, sein erstes Zwischenfazit.

„Unsere Reisegäste haben die Lust auf Flugreisen wiederentdeckt. Besonders Spanien und die griechischen Inseln stehen im kommenden Jahr hoch im Kurs“, so Karl B. Bock, Geschäftsführer des Reiseveranstalters aus Ostwestfalen.

Die Kapazitäten auf den Kanarischen Inseln und Mallorca werden jetzt schon knapp. Bock und sein Team können allerdings noch auf viele Geheimtipp-Destinationen für Rollstuhlfahrer zurückgreifen. Deutliche Zuwächse sind darum auch in diesen Zielgebieten zu vermelden:

Niederlande und Belgien
Unter den erdgebundenen Reisezielen sind die Benelux-Staaten die großen Gewinner. Appartements und Hotels in Belgien und den Niederlanden sind bei Rollstuhlfahrern so gefragt, wie noch nie. Sie schlagen bei runa reisen für die kommende Saison mit zweistelligen Wachstumsraten zu Buche.

Ägypten
Nachdem das Land am Roten Meer in den vergangenen zwei Jahren mit Buchungsrückgängen zu kämpfen hatte, kristallisiert sich 2017 nun als Ägypten-Jahr heraus. Klare Gewinner sind Nilkreuzfahrten und der Badeort El Gouna bei Hurghada.

Zypern
Der griechische Teil der Mittelmeerinsel ist unter anderem aufgrund des umfangreichen rollstuhlgerechten Ausflugsangebots und des angenehmen Klimas bei Kennern sehr beliebt.

Thailand
Thailand ist speziell in den kommenden Wintermonaten ein Gewinner. Das angenehme Klima und die mit Liebe zum Detail barrierefrei gestalteten Unterkünfte in Hua Hin überzeugen jedes Jahr eine wachsende Anzahl von körperlich eingeschränkten Gästen.

Kreuzfahrten
Seit Jahren liegen Kreuzfahrten voll im Trend. Für 2017 zeichnet sich ab, dass besonders die Strecken mit einem rollstuhlgerechten Landprogramm gefragt sind. Neu unter den Topsellern ist eine rollstuhlgerechte Flusskreuzfahrt auf der Donau.

Die starken Buchungseingänge in den ersten Wochen lassen Bock und sein Team sehr positiv in die Zukunft schauen. „Es sieht danach aus, dass wir im kommenden Jahr noch mehr Menschen das Reisen ermöglichen dürfen. Unsere Mission ist es, durch Reisen mehr Lebensqualität in den anstrengenden Alltag unserer Reisegäste zu bringen. Da freuen wir uns über jeden neuen Interessenten, der uns die Chance dazu gibt.“, zeigt sich der Geschäftsführer des Reiseveranstalters erfreut.

Die runa reisen GmbH ist Marktführer in puncto Urlaubreisen für Gäste mit Behinderungen sowie Pflegebedürftige in jedem Alter. Der 2006 gegründete Spezialveranstalter feiert im Jahr 2016 sein 10-jähriges Jubiläum und bietet barrierefreie, individuelle Pauschalreisen zu mehr als 170 Destinationen in 30 Ländern weltweit. Neben Rollstuhl-Urlaub, Pflegehotels, Gruppenunterkünften und betreuten Reisen, beinhalten die alljährlichen Kataloge auch Angebote für Gäste mit Seh- und Hörbehinderungen sowie Allergiker. Bereits im Jahr 2010 erhielt runa reisen den Goldenen Rollstuhl als bester, barrierefreier Reiseanbieter.

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Flugreisen mit Krankheit und Behinderung

Der Reiserechtsspezialist Flugrecht.de erklärt die wichtigsten Regelungen.

Reisen mit einer Krankheit oder Behinderung ist an sich schon nicht immer einfach. Die Bestimmungen bei Flugreisen (z.B. Sicherheitsvorschriften) machen die Sache aber teilweise noch komplizierter.

Beförderungspflicht und Hilfestellungen
Die gute Nachricht gleich vorne weg: Für Menschen mit Behinderung oder eingeschränkter Mobilität besteht grundsätzlich eine Beförderungspflicht. Die entsprechende EU-Verordnung gilt für Flüge mit Start, Landung oder Transit auf einem EU-Flughafen. Ausnahmen sind nur möglich bei Sicherheitsproblemen oder wenn es – beispielsweise bei extremem Übergewicht – physisch unmöglich ist, den Passagier an Bord zu befördern. Die Airline muss Passagiere mit Behinderung oder eingeschränkter Mobilität auch bei der kompletten Abfertigung unterstützen und sie ggf. auch vom Flughafen-Eingang bis zum Sitz im Flugzeug und zurück zum Ausgang am Zielflughafen begleiten.

Fliegen mit Rollstühlen und anderen Mobilitätshilfen
Rollstühle, Gehilfen und andere Mobilitätshilfen können grundsätzlich kostenfrei transportiert werden. Sie müssen in der Regel mit dem Gepäck aufgegeben werden, werden aber nicht auf das Freigepäck angerechnet. Passagiere mit eingeschränkter Mobilität werden dann mit Rollstühlen bzw. Fahrzeugen des Flughafens oder der Fluggesellschaft direkt zum Flugzeug gebracht. Insbesondere auf Kurz- und Mittelstreckenflügen werden meist keine Rollstühle in der Kabine mitgeführt, viele behinderte Passagiere können daher während des Flugs nicht ihren Sitz verlassen.
Problematisch kann der Transport von elektrisch angetriebenen Rollstühlen sein. Fälle von explodierenden oder brennenden Mobiltelefonen haben dazu geführt, dass es inzwischen strenge Sicherheitsvorschriften für das Mitführen von Akkus an Bord von Flugzeugen gibt. Betroffene sollten sich unbedingt bei der Fluggesellschaft erkundigen, welche Einschränkungen bestehen.

Flugreisen mit Assistenzhund (z.B. Blindenhund)
Blindenhunde fliegen mit ihrem Herrchen oder Frauchen kostenlos in der Kabine mit – unabhängig von ihrer Größe. Das gleiche gilt auch für andere Assistenzhunde, wie sie beispielsweise bei Diabetes oder Epilepsie eingesetzt werden. In diesem Fall empfiehlt es sich, einen entsprechenden Nachweis mitzuführen, dass der Hund benötigt wird. Wichtig ist bei der Mitnahme von Assistenz- bzw. Blindenhunden auf internationalen Reisen auch, dass man alle nötigen Unterlagen für die Einreise mitnimmt, beispielsweise Impfnachweise.

Mitnahme von Medikamenten und Hilfsmitteln in Flugzeugen
Werden Medikamente oder Hilfsmittel getrennt vom restlichen Reisegepäck verpackt, werden sie ebenfalls kostenlos transportiert und nicht auf das Freigepäck angerechnet. Außerdem dürfen notwendige Medikamente selbst dann im Handgepäck mitgeführt werden, wenn es sich um Flüssigkeiten handelt und die maximal zulässige Menge von 100 ml pro Behälter überschritten wird. Allerdings sollte ein Attest vom Arzt mitgenommen werden, das die Notwendigkeit der Mitnahme belegt.

Fliegen mit Implantaten, Herzschrittmachern und Prothesen
Bei allen Implantaten und Prothesen, die größere Teile aus Metall enthalten, muss man damit rechnen, dass sie bei der Sicherheitskontrolle den Metalldetektor auslösen. Um dem Sicherheitspersonal das verdächtige Metall erklären zu können, empfiehlt es sich daher, einen Gelenk-, Implantat- oder Prothesenpass vom Arzt ausstellen zu lassen.
Sowohl die türgroßen Metalldetektoren als auch die entsprechenden Handgeräte können zu Störungen bei Implantaten und Prothesen mit empfindlicher Elektronik führen. Insbesondere Patienten mit Herzschrittmachern wird empfohlen, sich stattdessen lieber abtasten zu lassen.

Fliegen mit Sauerstoff
In Flugzeugen ist der Luftdruck um etwa ein Viertel niedriger als am Boden. Für einige Patienten – z.B. mit Atemwegserkrankungen – kann es daher nötig sein, sie mit zusätzlichem Sauerstoff zu versorgen. Das gilt natürlich erst recht für Patienten, die bereits am Boden auf Sauerstoff angewiesen sind.
Welche Modelle von Druckflaschen oder Konzentratoren eingesetzt werden können, wie lange sie reichen müssen oder ob man den Sauerstoff von der Fluggesellschaft beziehen muss, hängt vom Einzelfall ab. Wichtig ist daher, sich rechtzeitig vor der Reise mit der Fluggesellschaft in Verbindung zu setzen.

Flugreisen mit ansteckenden Krankheiten
Um Mitarbeiter und andere Passagiere zu schützen, verweigern Fluggesellschaften Passagieren mit ansteckenden Krankheiten i.d.R. die Beförderung.
Auch für kranke Passagiere ist ein Flug aber möglich, wenn ihre Krankheit (zumindest aktuell) nicht ansteckend ist. Patienten mit auffälligen Symptomen (z.B. Flecken im Gesicht) sollten sich daher möglichst kurz vor dem Flug eine Unbedenklichkeitserklärung von ihrem Arzt ausstellen lassen. Auch über die jeweiligen Einreisebestimmungen im Zielland sollte man sich informieren.

Ausführliche Informationen zum Thema hat Flugrecht.de unter https://www.flugrecht.de/news-ampl.php?id=958 zusammengestellt.

Reisen mit Krankheit und Behinderung

www.flugrecht.de ist ein Portal der GDVI Verbraucherhilfe GmbH. Unter Flugrecht.de helfen wir Verbrauchern, bei Flugverspätung, Flugausfall und Überbuchung ihre Ansprüche nach der EU Fluggastrechteverordnung 261/2004 gegenüber Fluggesellschaften durchzusetzen. Flugrecht.de erhält dabei nur im Erfolgsfall eine Provision.

Kontakt
GDVI Verbraucherhilfe GmbH
Robert Metz
Karolinenstr. 23
90402 Nürnberg
0911-13132016
robert.metz@gdvi.de
https://www.flugrecht.de

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SALJOL präsentiert Komfortbezug „Extra“ für Rollstühle

So wird der Rollstuhl zum komfortablen Roll-SESSEL

SALJOL präsentiert Komfortbezug "Extra" für Rollstühle

Mit dem Komfortbezug „Extra“ wird der Kassenrollstuhl zum persönlichen Roll-Sessel. (Bildquelle: SALJOL GmbH)

Viele ältere Menschen, die Einschränkungen beim Gehen haben, nutzen einen Rollstuhl, mit dem sie von Helfern oder Familienangehörigen geschoben werden. Meist handelt es sich dabei um einen von der Krankenkasse gestellten Standardrollstuhl, der zwar seinen Zweck erfüllt, aber weder bequem noch besonders ansehnlich ist. SALJOL, das innovative Hilfsmittelunternehmen aus Bayern, hat jetzt mit dem Komfortbezug „Extra“ eine einfache Möglichkeit gefunden, den Rollstuhl zum komfortablen Rollsessel zu machen. Weiche Polster für Rücken, Sitz und Armlehnen sorgen für bequemes Sitzen, ein Plus an Behaglichkeit und mehr Stil.

Für 19 verschiedene Rollstuhlmodelle gibt es diese komfortablen Bezüge – in verschiedenen Farben und Größen sowie unterschiedlichen Materialien. „So ist für beinahe jeden Rolli das Passende dabei“, sagt Fabian Haberkorn, Produktmanager bei SALJOL. „Mit unseren Komfortbezügen wird ein Standardrollstuhl schnell zu einem höherwertigen Hilfsmittel, das viel mehr Komfort, Wärme und Behaglichkeit bietet und so das Sitzen im Rollstuhl erheblich angenehmer macht.“

Verwandelt den Kassenrollstuhl in einen persönlichen Rollsessel

Komfortabel wie ein Wohnzimmersessel – So wird der Rollstuhl innerhalb weniger Minuten, wenn er mit den speziellen Komfortbezügen „Extra“ versehen wird. Weiche Armlehnenpolster, angenehm gepolsterte wärmereflektierende Rückenlehnen und Sitze, farbige Überzüge für die Seitenteile der Fußstütze und mehrere Taschen zum Verstauen der wichtigsten Utensilien kennzeichnen diese praktische Erfindung. Der Rolli wird damit viel bequemer und erheblich ansehnlicher. Denn „Extra“ wertet den Rollstuhl auch optisch auf und individualisiert ihn – und sorgt so für mehr Privatsphäre und Lebensqualität. „Extra verwandelt viele Kassen-Rollstühle in sehr individuelle, den persönlichen Bedürfnissen angepasste Rollsessel“, erklärt Fabian Haberkorn. „Nach unseren Erfahrungen bewirkt das auch, dass der Rollstuhl als weniger stigmatisierend empfunden wird.“

11 verschiedene Sets, 3 Farbkombinationen, 3 Größen – für 19 Rollstuhlmodelle

Der Komfortbezug „Extra“ ist in den Farben Apfelgrün mit marineblauen Kontrasten, Beige mit Dunkelbraun sowie Mittelgrau mit Dunkelbraun in jeweils drei verschiedenen Größen verfügbar. Die Materialien sind atmungsaktiv, der apfelgrüne Bezug kann sogar in der Waschmaschine gewaschen werden. Die beiden anderen Bezüge bestehen aus pflegeleichter Microfaser bzw. einem edlen grau-anthrazitfarbenen Webstoff in Kombination mit Kunstleder. Für alle Modelle sind als Zubehör Inkontinenz-Schutzbezüge verfügbar, eine optionale akkubetriebene Sitz- und Rückenheizung ist in Vorbereitung.

Der Polster-Überzug Extra ist in ausgewählten Sanitätsfachgeschäften erhältlich und kostet 239 EUR (UVP). Weitere Informationen sowie Bezugsadressen können unter hallo@saljol.de angefordert werden und stehen Anfang November auch im Internet unter www.saljol.de zur Verfügung.

SALJOL. Immer weiter.
SALJOL ist ein junges Unternehmen mit Sitz im bayerischen Fürstenfeldbruck, das sich zum Ziel gesetzt hat, bewährte Hilfsmittel besser, komfortabler und individueller zu machen als bisher. In diesem innovativen Startup haben sich branchenbekannte Hilfsmittelprofis mit langjähriger Erfahrung zusammengefunden, die bei ihren Entwicklungen die Bedürfnisse der Menschen in den Vordergrund stellen, und sie nicht nur als Patienten sehen wollen. Deshalb sollen ihre neuen Hilfsmittel nicht nur helfen, sondern Freude bereiten und Würde verleihen. „Immer weiter.“ So lautet das Credo dieses ambitionierten Teams. Denn es setzt seine Erfahrung zum Nutzen der Kunden ein, denkt jedes Produkt weiter und entwickelt so Hilfsmittel mit Mehrwert. Der Firmenname SALJOL kombiniert die Abkürzungen von „Spaß am Leben“ und „Joy of Life“ und soll so bereits die Philosophie des Unternehmens zum Ausdruck bringen.

Kontakt
SALJOL GmbH
Thomas Appel
Hubertusstr. 8
82256 Fürstenfeldbruck
+49 171 4804999
hallo@saljol.de
www.saljol.de

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Katalog Urlaubsreisen für Rollstuhlfahrer 2017

Runa Reisen veröffentlicht neue Angebote für Reisegäste mit körperlichen Einschränkungen.

Katalog Urlaubsreisen für Rollstuhlfahrer 2017

Auch mit Handicap das Leben genießen. Bei den Angeboten von Runa Reisen ist dies möglich.

In diesen Tagen beginnt die Buchungssaison 2017 beim Spezialreiseveranstalter Runa Reisen in Steinhagen. Mit insgesamt 232 Seiten präsentiert das Unternehmen seinen bisher umfangreichsten Katalog für weltweiten Individualurlaub. Das Angebot richtet sich an Gäste mit körperlichen Einschränkungen und pflegebedürftige Reisende. Runa Reisen ist in Deutschland, Österreich, Schweiz, Luxemburg und Liechtenstein direkt und in den Partnerreisebüros des Unternehmens buchbar.

Neu in der kommenden Saison sind unter anderem die Reiseziele Bulgarien, Kroatien, Thailand und Peru. Mittlerweile sind rund 200 Destinationen in über 30 Ländern barrierefrei buchbar. Als Zusatzangebote für Reisende können Hilfsmittel und Pflegedienstleistungen am Urlaubsort sowie attraktive rollstuhlgerechte Ausflugsprogramme direkt mitgebucht werden. Weltweit bietet Runa Reisen inzwischen ein umfassendes Ausflugsprogramm an. In Spezialfahrzeugen können Gästen mit Handicap zahlreiche Sehenswürdigkeiten erreichen. In vielen Zielgebieten arbeitet Runa Reisen weiterhin mit deutschsprachigen Fremdenführern zusammen, die um die speziellen Belange von Gästen mit Einschränkungen wissen. Dass diese Ausflüge kostspieliger sind als Angebote von der Stange, versteht sich von selbst. Häufig finden Runa-Ausflüge individuell oder in Kleinstgruppen von vier bis sechs Personen statt.

Wer mehr Service und Betreuung benötigt, kann bei Runa Reisen eine 24-stündige Assistenz buchen. Diese begleitet den Runa-Gast von der Haustür in den Urlaub und wieder zurück. Das Angebot reicht von der einfachen Assistenz bis hin zur vollständigen pflegerischen Versorgung.

„Wir möchten unseren Gästen einen Rundum-Service bieten. Wer eine Reise bei uns bucht, soll einfach seinen Urlaub genießen können. Wir übernehmen die vollständige Planung und Abwicklung aller Zusatzleistungen im Hintergrund“, so Karl B. Bock, Geschäftsführer von Runa Reisen.

Reiseinteressierte können sich den Reisekatalog kostenlos zuschicken lassen. Die Katalogbestellung kann unter http://katalogbestellung.gr8.com vorgenommen werden.

Die runa reisen GmbH ist Marktführer in puncto Urlaubreisen für Gäste mit Behinderungen sowie Pflegebedürftige in jedem Alter. Der 2006 gegründete Spezialveranstalter feiert im Jahr 2016 sein 10-jähriges Jubiläum und bietet barrierefreie, individuelle Pauschalreisen zu mehr als 170 Destinationen in 30 Ländern weltweit. Neben Rollstuhl-Urlaub, Pflegehotels, Gruppenunterkünften und betreuten Reisen, beinhalten die alljährlichen Kataloge auch Angebote für Gäste mit Seh- und Hörbehinderungen sowie Allergiker. Bereits im Jahr 2010 erhielt runa reisen den Goldenen Rollstuhl als bester, barrierefreier Reiseanbieter.

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Glaube und Unfall: Kann man nach einem Unfall noch an Gott glauben?

Wenn ein Unfall die bisherige Lebensplanung unmöglich macht, kann eine Änderung des Blickwinkels neue Lösungswege finden. Der Glaube kann für Unfallopfer ein Kraftquell werden, in dem die neue Sichtweise auf das bisherige Leben ungeahntes Glück berei

Glaube und Unfall: Kann man nach einem Unfall noch an Gott glauben?

Ramona aus Ostfriesland ist erst 22 Jahre alt und steckt noch in der Ausbildung zur Kinderkrankenschwester, als 1997 ein Autounfall ihr Leben auf den Kopf stellt. In einer gläubigen Familie aufgewachsen, ist ihr eigener Glaube während dieser Zeit bereits eher in den Hintergrund getreten. Nach langwierigen Behandlungen und zahlreichen Operationen sitzt sie bis heute im Rollstuhl. Im „Auf geht‘ s – der Reha-Podcast!“ berichtet die lebenslustige, junge Frau, wie sie nach dem Unfall erst mit Gott haderte und dann gerade im Glauben neue Kraft fand.

„Wie kann man da noch an Gott glauben?“

„Warum gerade ich?“ – „Warum hat Gott nichts dagegen getan?“ Diese und viele weitere Fragen stellen sich viele Menschen, die von einem Unglück betroffen sind, dass die bisherige Lebensführung unmöglich macht. Auch Ramona stellte sich nach ihrem Unfall im Rollstuhl sitzend diese Fragen, ohne zunächst die passende Antwort zu finden. Im Podcast berichtet sie jedoch, wie sie an einen entscheidenden Punkt in diesem neuen Leben kam, der Ihre Hoffnungslosigkeit überwinden half: Die Entscheidung, möchte ich mich weiter jeden Tag fragen, wie ich diesen fürchterlichen Tag vorüber bekomme, oder möchte ich ein Leben mit Lebensfreude führen.

Ramona entschied sich bewusst für die Lebensfreude und änderte ihren Blickwinkel auf das Geschehen. Die junge Frau geht in den aktiven Umgang mit Ängsten, Sorgen und Unsicherheiten und findet im Glauben wie im Gebet eine Möglichkeit ihre „Sorgen abzugeben“. Sie ersetzte die Frage nach dem „Warum ich?“ gegen die Frage „Wozu? Welche Pläne hat Gott mit mir, dass er mir diese neue Herausforderung stellt? Hilfestellung boten ihr Gespräche mit gläubigen Menschen in der Gemeinde und außerhalb, die Bibel, aber auch Bücher, die von den Lebensgeschichten anderer betroffener Menschen berichteten und deren Biografien ihr Inspiration auf dem Weg in das neue Leben im Rollstuhl boten. Statt auf die großen Highlights zu warten, gewinnt sie im Glauben und in der bewussten Wahrnehmung der kleinen Dinge Tag für Tag neue Lebensfreude.

Heute ist Ramona mit ihrem Leben im Rollstuhl zufrieden, ist glücklich verheiratet und entscheidet sich jeden Tag aufs Neue für ein Leben, in dem sie mit ihren aktiven Entscheidungen eine positive Zukunft gestaltet. Im „Auf geht‘ s – der Reha-Podcast!“ gibt Ramona Tipps für andere Betroffene, die laut ihr kein Patentrezept sind, doch im individuellen Fall sehr hilfreich sein können.

Kurzinfo
Der „Auf geht‘ s – der Reha-Podcast!“ ist kostenlos und erscheint seit Anfang 2014 jeden zweiten Dienstag. Mittlerweile zählt er schon zu den meistgehörten Podcasts dieser Thematik. Alle Folgen lassen sich über www.rehapodcast.de , iTunes, Podster und Podcast.de einfach abonnieren und herunterladen. Autor ist einer der ersten Reha-Coaches Deutschlands, Jörg Dommershausen, der diese Plattform für Unfallopfer, deren Angehörige, Rechtsanwälte und Versicherer geschaffen hat, um allen Beteiligten nützliche Informationen zu geben.

Hinweis: Um die Lesbarkeit unserer Texte zu verbessern, haben wir uns für die männliche Form personenbezogener Bezeichnungen entschieden. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass sämtliche Berufsbezeichnungen selbstverständlich für beide Geschlechter gelten.

rehamanagement-Oldenburg begleitet in Niedersachsen und den angrenzenden Bundesländern Unfallopfer bei der Rückkehr ins (Alltags-) Leben. Mit Reha- Management erfahren die Betroffenen eine neue Umfeld- und Lebensstruktur. Mehrwert erfahren die Betroffenen durch Reha-Coaching. Sie finden neue Wege, wie Sie trotz Handikap neue Lebensziele und somit Lebensmut erreichen und erfahren können.

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Mit Rollstuhl Bootfahren! Jetzt möglich!

Endlich mit Rollstuhl Bootfahren, ob Segeln oder Motorboot!

Mit Rollstuhl Bootfahren! Jetzt möglich!

Boote für Menschen mit Behinderung

Du sitzt im Rollstuhl und hast den wunderschönen Traum mal selber ein Boot zu steuern! Selber Segeln oder Motorbootfahren?
Du hast sogar schon öfter an einem Bootssteg gestanden und auf das weite Wasser geschaut, aber bist dann leider traurig wieder nach Hause gefahren weil keines der dort liegenden Boote für dich geeignet war!
Alle sagten dir du bist ein Träumer! Das geht eh nicht! Träum weiter!
Wir sagen nein! Träum nicht weiter, sondern melde dich bei uns! Wir lassen deinen Traum wahr werden!
Wir schaffen Möglichkeiten um Menschen mit einer Behinderung, selbst den Traum vom Bootfahren realisieren zu können. Wir haben einen Segelcatamaran mit festem Deck so das du dich dort frei bewegen kannst und einen Motortrimaran auf dem du dich vollkommen frei bewegen kannst!

Lösungsanbieter für Boote speziell für Menschen mit Behinderungen. Catamaran zum Segeln und Trimaran mit Motor (Elektro- oder Verbrennungsmotor)

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Tipps zum Fliegen mit Rollstuhl

runa reisen veröffentlicht erstes Informationsvideo für Rollstuhlfahrer

Tipps zum Fliegen mit Rollstuhl

Auch Menschen mit Behinderung wünschen sich einen unbeschwerten Urlaub

Steinhagen – Der Spezialreiseveranstalter für Menschen mit Handicap und Pflegebedarf, runa reisen, hat ein Informationsvideo speziell für Flugreisende mit körperlichen Einschränkungen veröffentlicht.

Mit Unterstützung der Air Berlin PLC & Co. Luftverkehrs KG und des Paderborn-Lippstadt Airports konnten runa reisen Mitarbeiter den häufigsten Fragen zum Thema „Reisen mit Rollstuhl“ am ostwestfälischen Regionalflughafen nachgehen.

Herausgekommen ist ein Video-Vierteiler, dessen Auftakt jetzt ein Aufklärungsvideo in Dialogform macht. In den kommenden Wochen folgen dann weitere Interviews mit Experten aus den Bereichen Gefahrgut, Passagierdienste, Flughafenfeuerwehr und Fluggesellschaft.

Das Unternehmen verspricht sich von der Aktion, mehr Menschen mit Handicap für das Thema Reisen begeistern zu können. „Leider sind die zahlreichen Möglichkeiten für Flugpassagiere mit körperlichen Einschränkungen noch vielfach unbekannt. Wir freuen uns, wenn wir mit unseren Beiträgen Ängste abbauen können und wir Menschen unsere Leidenschaft, das Bereisen ferner Länder, vermitteln können.“, so Karl B. Bock, Geschäftsführer der runa reisen GmbH.

Die runa reisen GmbH ist Marktführer in puncto Urlaubreisen für Gäste mit Behinderungen sowie Pflegebedürftige in jedem Alter. Der 2006 gegründete Spezialveranstalter feiert im Jahr 2016 sein 10-jähriges Jubiläum und bietet barrierefreie, individuelle Pauschalreisen zu mehr als 170 Destinationen in 30 Ländern weltweit. Neben Rollstuhl-Urlaub, Pflegehotels, Gruppenunterkünften und betreuten Reisen, beinhalten die alljährlichen Kataloge auch Angebote für Gäste mit Seh- und Hörbehinderungen sowie Allergiker. Bereits im Jahr 2010 erhielt runa reisen den Goldenen Rollstuhl als bester, barrierefreier Reiseanbieter.

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Sommer 2015: Langstreckenrekord mit Rollstuhl und Handbike

Nach einigen Schicksalsschlägen ist Boris Guentel auf den Rollstuhl angewiesen. Der ehemalige Reha-Techniker und Sportler nimmt den Kampf auf und erkämpft ein Handbike, was ihn zu neuer Leistung beflügelt.

Sommer 2015: Langstreckenrekord mit Rollstuhl und Handbike

Mit einem Unfall fing es an, berichtet Boris Guentel in „Auf geht‘ s – der Reha-Podcast!“. 1993 war der ehemalige Reha-Techniker unverschuldet in einen Autounfall verwickelt und konnte seinen Beruf zwar noch ausüben, war aber bereits in der Bewegung eingeschränkt. Es folgte 1998 ein mehrfacher beidseitiger Pneumothorax, der die behandelnden Ärzte zu einer niederschmetternden Diagnose bewog, und 2004 schließlich ein Schlaganfall.

Nach diesen Schicksalsschlägen war Boris Guentel endgültig auf den Rollstuhl angewiesen. Schon nach seinem Krankenhausaufenthalt aufgrund der lebensbedrohlichen Lungenproblematik war er auf Hilfe angewiesen, gab jedoch nicht auf. Der Schlaganfall 2004 bedeutete jedoch das endgültige berufliche Aus und warf ihn zunächst auch persönlich zurück: Er war vollends auf den Rollstuhl angewiesen und hatte mit weiteren Folgen zu kämpfen, von welchen heute „nur“ noch gelegentliche Sprachfindungsstörungen und einige Erinnerungslücken geblieben sind, wie er anschaulich erzählt.

Boris Guentel, der vor seinem Unfall als Sportler aktiv war, musste lernen, sich mit dem neuen Gefährt zurechtzufinden und erlebte am eigenen Leib, mit welchen Hindernissen Behinderte im Alltag konfrontiert werden. Obwohl er nicht aufgab, geriet er 2014 endgültig an seine Grenzen und bemerkte einen zunehmenden gesundheitlichen Verfall. Die manuelle Fortbewegung führte zu starken Schmerzen, denen er nur mit Medikamenten begegnen konnte. Aufgrund seiner Kraftlosigkeit fiel er schließlich einfach aus dem Rollstuhl und blieb hilflos liegen.

Um dieser Situation und einem weiteren drastischen Verfall zu entkommen, beantragte er ein Handbike, das vom Kostenträger zunächst abgelehnt wurde. Erneut nahm er den Kampf auf, mobilisierte die letzten Kraftreserven und setzte sein Recht auf Gesundheit durch – das Rollstuhlzuggerät wurde einige Monate später bewilligt. Er nutzte seine neue Gelegenheit zu körperlicher Bewegung und legte bereits am ersten Tag elf Kilometer zurück.

Für ihn war klar: Sollte er in dem Training mit dem Handbike gesundheitliche Verbesserung sehen, würde er noch einmal etwas ganz Großes machen. Dieser Gedanke reifte: Am 8. August 2015, nach monatelangem Training und vielen organisatorischen Vorbereitungen, legte er mit dem Handbike ohne Unterbrechung über 300 Kilometer von Cloppenburg nach Kappeln an der Schlei zurück. Damit stellte Boris Guentel einen neuen Rekord auf.

Diese Aktion und natürlich der Erfolg erregte einige öffentliche Aufmerksamkeit und Boris Guentel weiß, dass dies nicht seine letzte Höchstleistung war – schon im August 2016 ist ein neuer Rekordversuch geplant. Diesmal sollen es mehr als 1.000 Kilometer mit seinem neuen Liegebike werden, begleitet von Rennradfahrern und streckenweise von anderen Behinderten mit ihren Handbikes. So motiviert Boris Guentel nicht nur sich selbst, sondern auch andere. Insbesondere für Behinderte setzt er sich ein. Er war lange Vorsitzender des Behindertenbeirats in Cloppenburg, eines seiner Hauptanliegen ist Barrierefreiheit. Zur Unterstützung Behinderter leitet er außerdem mehrere Projekte.

„Ich bin mein eigener Motivator“, resümiert Boris Guentel den Umgang mit seiner Behinderung.

Kurzinfo
Der „Auf geht‘ s – der Reha-Podcast!“ ist kostenlos und erscheint seit Anfang 2014 jeden zweiten Dienstag. Mittlerweile zählt er schon zu den meistgehörten Podcasts dieser Thematik. Alle Folgen lassen sich über www.rehapodcast.de , iTunes, Podster und Podcast.de einfach abonnieren und herunterladen. Autor ist einer der ersten Reha-Coaches Deutschlands, Jörg Dommershausen, der diese Plattform für Unfallopfer, deren Angehörige, Rechtsanwälte und Versicherer geschaffen hat, um allen Beteiligten nützliche Informationen zu geben.

Hinweis: Um die Lesbarkeit unserer Texte zu verbessern, haben wir uns für die männliche Form personenbezogener Bezeichnungen entschieden. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass sämtliche Berufsbezeichnungen selbstverständlich für beide Geschlechter gelten.

Oldenburg, den 01.03.2016

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Verband der Orthopäden und Unfallchirurgen ehrt Wolfgang Strömich für sein Engagement gegen zu wenig bekannte Kinderkrankheit

Der Hückelhovener kämpft seit 18 Jahren für eine bessere Erkennung der Kinderkrankheit „Morbus Perthes“ und wurde jetzt ein weiteres Mal für sein Engagement belohnt.

Verband der Orthopäden und Unfallchirurgen ehrt Wolfgang Strömich für sein Engagement gegen zu wenig bekannte Kinderkrankheit

Besondere Ehrung für Wolfgang Strömich (Mitte): die Georg-Hohmann-Plakette des DGOOC. (Bildquelle: STARFACE Berlin)

Nach dem Bundesverdienstkreuz und dem „dm-Preis für Engagement“ ziert nun eine weitere Auszeichnung das Büro von Wolfgang Strömich in Hückelhoven-Millich: Die Georg-Hohmann-Plakette wird von der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) an Persönlichkeiten verliehen, die sich als Nichtmediziner in besonderer Weise um die Entwicklung der Orthopädie verdient gemacht haben. Strömich nahm die Medaille beim Jahreskongress der DGOOC in Berlin entgegen und war sichtlich erfreut: „Diese Anerkennung hilft uns dabei, Aufmerksamkeit in der Gesellschaft und vor allem in medizinischen Kreisen zu wecken – und so können wir noch mehr erkrankten Kindern helfen.“ Der Gründer der Deutschen Morbus Perthes Initiative (DMPI) setzt sich seit fast zwei Jahrzehnten für die Betroffenen einer seltenen Kinderkrankheit ein, die in der Öffentlichkeit und sogar bei Medizinern in der Grundversorgung zu wenig bekannt ist – dabei ist Morbus Perthes die häufigste orthopädische Krankheit bei Kindern im Alter von 2 bis 15 Jahren.

Aus ganz Deutschland treffen Anfragen in den DMPI-Büros in Hückelhoven und Düsseldorf ein, aber auch immer mehr aus dem benachbarten und fernen Ausland – aus der Schweiz, Österreich, den Benelux- und skandinavischen Ländern, Polen, Frankreich, Griechenland, Italien, Ungarn, Russland, sogar aus Japan, Brasilien, Usbekistan und Südafrika. Sie alle eint der Wunsch nach mehr Informationen zu einer Krankheit, von der alleine in Deutschland im Durchschnitt jedes 1250. Kind betroffen ist. Täglich berät Wolfgang Strömich besorgte Eltern, deren Kinder an Morbus Perthes leiden, einer Wachstumsstörung des Hüftkopfes, die durch eine auftretende Durchblutungsstörung ausgelöst wird. Zur Entstehung der Krankheit, benannt nach ihrem Entdecker, dem deutschen Chirurgen Georg Clemens Perthes, gibt es viele Theorien, doch ist ist die Ursache unbekannt.

Weit über 2000 betroffene Kinder begleitete Strömich bereits in der Zeit der Krankheit, jedes Jahr kommen 150 bis 200 Betroffene hinzu – und doch werde, so beklagt Strömich, immer wieder sichtbar, dass Mediziner in der Basisversorgung zu wenig über die Krankheit informiert sind. „Dadurch kommt es oft zu schwerwiegenden Fehlbehandlungen, mit denen viele Kinder das ganze Leben lang geplagt sind und beeinträchtigt leben müssen. Dabei ist die Krankheit schon seit über 100 Jahren bekannt und noch dazu die häufigste orthopädische Kinderkrankheit überhaupt.“

Schätzungsweise 800 bis 2500 Kinder werden hierzulande jedes Jahr geboren, deren Eltern sich schon früh mit dem Thema Morbus Perthes auseinandersetzen müssen, um bei ihrem Kind eine Arthrose zu verhindern. Denn aufgrund der gestörten Durchblutung kann es zu einem teilweisen Absterben des Knochens und zu einem Einbrechen von Teilen des Hüftkopfes kommen. Hinken, Knieschmerz und Einschränkungen in der Hüftgelenksrotation – bis hin zum weiteren Leben im Rollstuhl – können die Folgen sein.

Die Krankheit tritt zwischen dem 2. und 15. Lebensjahr auf, die meisten Fälle zeigen sich im 5. bis 7. Lebensjahr, betroffen sind vier Mal mehr Jungen als Mädchen. Auch Wolfgang Strömich gehört zu den Leidgeplagten: „Ich hatte die Krankheit im Alter von 8 bis 10 Jahren und wurde damals mit einer Thomas-Schiene behandelt. Dadurch heilte mein Morbus Perthes völlig aus, auch Spätfolgen habe ich keine. Deshalb ist es mir so wichtig, meine Erfahrungen weiterzugeben.“

1998 stand die Entscheidung fest: Strömich startete das Portal www.morbus-perthes.de und gründete die Deutsche Morbus Perthes Initiative (DMPI), die seitdem auf privater ehrenamtlicher Basis als Initiative der Gesundheitsselbsthilfe geführt wird. Die DMPI informiert über die Krankheit mit Broschüren, bietet ein „Sorgentelefon“ für betroffene Eltern, fördert den Austausch unter Betroffenen und betreibt Öffentlichkeitsarbeit, um das Krankheitsbild bekannter zu machen. Zu einer festen jährlichen Einrichtung ist der „Deutsche Morbus Perthes Tag“ geworden, den die Initiative regional wechselnd in einer orthopädischen Universitätsklinik veranstaltet – der nächste wieder im Juni 2016. Dort treffen sich etwa 100 Eltern und 70 Kinder, und international anerkannte Kinderorthopäden halten allgemeinverständliche Fachvorträge, während für die Kinder ein umfangreiches Betreuungsprogramm bereitsteht.

Für dieses Engagement unzähliger ehrenamtlicher Stunden wurde dem DMPI-Gründer nun die höchste Auszeichnung der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) verliehen, die an Nichtmediziner vergeben wird, die sich um die deutsche Orthopädie verdient gemacht haben. Die begehrte Medaille zeigt das Abbild des Chirurgen und Orthopäden Georg Hohmann (1880-1970), der mit seinem vielfältigen Wirken als Arzt, Forscher und Hochschullehrer, aber auch durch soziales und politisches Engagement in Erinnerung geblieben ist.

Die feierliche Verleihung der Georg-Hohmann-Plakette fand am 19. Oktober in der Classic-Remise in Berlin zum 101. Jahrestag der Fachgesellschaft vor über 200 namhaften Orthopädie- und Chirurgie-Professoren statt und war Teil des Programms des Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU), der mit über 11.000 Teilnehmern der bedeutendste Fachkongress in Europa ist. Er zählt neben den Jahrestagungen der amerikanischen und chinesischen Fachgesellschaften auch zu den größten Kongressen für Orthopäden und Unfallchirurgen weltweit.

Die Deutsche Morbus Perthes Initiative (DMPI) wurde 1998 von Wolfgang Strömich, der in seiner Kindheit von der Krankheit Morbus Perthes selbst betroffen war, als private Selbsthilfeorganisation ohne Gewinnerzielungsabsicht gegründet. Ziel ist die Vernetzung von Betroffenen, von Eltern und erfahrenen Medizinern sowie die Vermittlung von Informationen zu Kinderheilverfahren, Beantragung von Integrationshilfe und Kinderpflege-Krankengeld – und vieles mehr. Seit 2003 veranstaltet die Initiative als einzige Selbsthilfegruppe im deutschsprachigen Raum jedes Jahr den „Deutschen Morbus Perthes Tag“, auf dem international anerkannte Kinderorthopäden über die Krankheit referieren. Die DMPI ist im Internet unter www.morbus-perthes.de zu erreichen.

Kontakt
Deutsche Morbus Perthes Initiative (DMPI)
Wolfgang Strömich
Hubertusstraße 39
41836 Hückelhoven
02433 / 4474646
02433 / 4474841
info@morbus-perthes.de
www.Morbus-Perthes.de

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Ekso Bionics ernennt neuen EMEA-Geschäftsführer

Rüdiger Hausherr verstärkt Team EMEA als Geschäftsführer / Steigende Nachfrage nach Exoskelett-Therapie

Ekso Bionics ernennt neuen EMEA-Geschäftsführer

Rüdiger Hausherr, EMEA-Geschäftsführer, Ekso Bionics

London, 6. Oktober 2015 – Ab sofort ist Rüdiger Hausherr neuer Geschäftsführer von Ekso Bionics, einem führenden Unternehmen im Bereich robotischer Exoskelette. Mit der Ernennung des erfahrenen Branchenkenners reagiert das Unternehmen auf die expandierenden EMEA-Märkte und die steigende Nachfrage nach effektiver Exoskelett-Therapie.

„Ich freue mich sehr, Ekso Bionics bei der Erschließung ihres Potenzials im EMEA-Raum unterstützen zu können“, sagt Rüdiger Hausherr. „Ekso Bionics ist ein innovatives Unternehmen und für weiteres Wachstum in Europa bestens aufgestellt. Ich bin davon überzeugt, dass wir unser Healthcare-Segment weiterhin ausbauen können und mit unseren innovativen Rehabilitationslösungen die Bedürfnisse des Marktes optimal abdecken. So bietet unsere neue SmartAssist-Software eine einzigartige Anpassung an individuelle Patientenbedürfnisse und kontrolliert, optimiert und unterstützt deren frühe zielgerichtete Mobilität.“

Rüdiger Hausherr ist seit mehr als 20 Jahren in leitenden Führungspositionen in der Orthopädiebranche tätig und war unter anderem geschäftsführender Gesellschafter der ORMED GmbH, einem führenden Hersteller von Orthesen und Rehabilitationsprodukten, der heute zur DJO GLOBAL-Gruppe gehört. Seine umfangreichen Branchen- und Markenkenntnisse setzt Rüdiger Hausherr darüber hinaus als Vorstandsmitglied in verschiedenen Gesundheitsunternehmen weltweit ein.

„Wir sind stolz darauf, dass unser Team mit der Ernennung von Rüdiger Hausherr einen Experten gewinnt, der sowohl umfassende Kenntnisse im Bereich Rehabilitation mitbringt, als auch den europäischen Gesundheitsmarkt gut kennt. Von seinen strategischen Visionen, seiner Führungsqualität und seiner Erfolgsbilanz werden wir in hohem Maße profitieren, insbesondere bei der Optimierung der Unternehmensrentabilität“, so Thomas Looby, Präsident und Chief Commercial Officer von Ekso Bionics.

Als Antwort auf die steigende Nachfrage nach effizienter und qualitativer Exoskelett-Therapie hat Ekso Bionics zudem sein europäisches Vertriebs- und Therapeutenteam erweitert. Marco Sauer betreut als Vertriebsspezialist ab sofort den Ausbau der Vertriebsaktivitäten im deutschsprachigen Raum. Sebastian Stallasch ist als Klinik-Therapeut für die therapeutische Einordnung der infrage kommenden Patienten sowie die Durchführung des Exoskelett-Trainings zuständig. Überdies schult er externe Physiotherapeuten in der Handhabung des Ekso und ist für die anschließende Vergabe der Ekso-Zertifikate mitverantwortlich.

Über Ekso Bionics
Ekso Bionics ist ein Pionier im Bereich der Exoskelette, die es Menschen mit Lähmung der unteren Extremitäten ermöglichen, aufrecht zu stehen und zu gehen und die aktuellen Grenzen ihrer Mobilität zu überwinden. Durch den Einsatz innovativer Technologien entwickelt Ekso Bionics Lösungen, deren Ziel es ist, die menschliche Mobilität und Ausdauer zu erweitern. Der „anziehbare“ Gehroboter Ekso wird in führenden Kliniken und Rehabilitationseinrichtungen weltweit eingesetzt. In Deutschland bieten derzeit 9 Zentren Therapien mit Ekso an.

Der Hauptsitz von Ekso Bionics ist in Richmond, USA. Darüber hinaus verfügt das Unternehmen über eine Niederlassung in Großbritannien. Weitere Informationen unter www.eksobionics.com

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Buchvorstellung: Wie eine Managerin die Liebe zu einem schwerbehinderten Mann fand

In „Doppelbett mit Liebesbrücke“ beschreibt Aline Engels auf entwaffnend ehrliche und gleichzeitig amüsante Weise wie die Begegnung zum schwerbehinderten Tim ihr Leben veränderte.

BildKörper, Liebe, Leben: Das lässt sich alles optimieren. So jedenfalls wird es uns täglich in den Medien vorgegaukelt. Auch Aline Engels ist diesen Idealen nachgejagt. Als alleinerziehende Mutter, IT-Managerin und Chefin zweier Firmen fehlte ihr nur noch der perfekte Mann zum vollkommenen Glück. Doch dann traf sie den schwerbehinderten Tim – und seine sieben Assistenten. In „Doppelbett mit Liebesbrücke“ beschreibt Aline auf entwaffnend ehrliche und gleichzeitig amüsante Weise wie diese Begegnung ihr Leben veränderte und sie das Glück ihres Lebens fand.

Machen wir uns nichts vor: Trotz aller Bemühungen um gegenseitiges Verständnis und Inklusion haben Menschen mit Behinderung es in unserer Gesellschaft noch immer schwer. Das zeigt sich in vielen Bereichen des täglichen Lebens, zum Beispiel in der Schule, im Beruf, im ÖPNV und bei der Wohnungssuche. Ganz besonders gilt es aber für die Liebe. Welcher nichtbehinderte Mensch mag sich schon freiwillig auf die besonderen Herausforderungen eines Lebens mit Behinderung einlassen? Die Enttäuschungen und die Einsamkeit, die daraus entstehen, haben viele behinderte Menschen schon oft thematisiert und bearbeitet.
Tim nicht. Trotz seiner Muskelatrophie, die ihn beinahe bewegungsunfähig macht, ist der 46-Jährige keiner, der die Hände in den Schoß legt und sein Schicksal bedauert. Tim ist ein Macher im besten Sinn. Mit Hilfe seiner sieben Assistenten hat er sein Leben so organisiert, dass er nicht nur vollständig selbstständig lebt, sondern sich auch noch ehrenamtlich engagieren kann. In seinem Wohnort und über die Grenzen hinaus ist Tim deshalb bekannt wie ein bunter Hund. Seine Hilfsbereitschaft ist sprichwörtlich und seine immer fröhliche und aufgeschlossene Art ansteckend.

Das Märchen fällt erst mal aus

Das findet auch Aline Engels anziehend. Und natürlich Tims unwiderstehlichen blauen Augen. Die Managerin verwirrt das, aber sie möchte mehr über den Mann erfahren, der sie in seinen Bann zieht. Um ihm nahe zu sein, lässt sie sich alle möglichen Projekte einfallen, bei denen er mitwirken soll. Auch wenn es ihr vorläufig nicht gelingt, mit Tim mal ganz alleine zu sein, verliebt sie sich in ihn. Damit ist der Grundstein zu einem modernen Märchen gelegt: Erfolgreiche Frau verliebt sich in einen schwerbehinderten Mann, der packt sein seltenes Glück beim Schopf und die beiden werden ein Paar.
Doch es kommt anders. Denn Tim kann mit den Avancen von Aline nichts anfangen. Nicht etwa, weil er die fremde Frau unsympathisch findet. Vielmehr hat er sein Leben genau durchgetaktet: organisatorisch, aber auch emotional. Wer sich wie Tim körperlich nicht bewegen kann, muss geistig und gefühlsmäßig topfit und flexibel sein, um selbstständig zu bleiben. Alleine die Organisation und der Umgang mit sieben Assistenten erfordern viel Fingerspitzengefühl. Emotionale Experimente und Enttäuschungen können da gravierende Auswirkungen haben. Aline begreift, dass sie ein anderes Verständnis braucht, und nimmt einen neuen Anlauf. Schließlich gelingt es ihr, Tims Herz zu gewinnen, die beiden werden ein Paar.

Authentisch, nah, packend

Nach dem Taumel des ersten Verliebtseins beginnt für beide die Herausforderung, ihr gemeinsames Leben zu gestalten. Dabei muss viel Vertrautes auf den Prüfstand, Werte müssen neu definiert werden, Freiräume geschaffen und verteidigt werden. Das ist mal anstrengend, mal ernüchternd und manchmal urkomisch – aber immer getragen von der gegenseitigen Liebe. Gerade, indem es Aline und Tim gelingt, ihre so gegensätzlichen Welten zu synchronisieren, vertieft sich ihre Partnerschaft umso mehr. Mittlerweile sind sich beide sicher, das Richtige getan und die Liebe ihres Lebens gefunden zu haben.
Diesen ungewöhnlichen Weg hat Aline Engels nun in einem Buch aufgeschrieben. Sie beschreibt die Erlebnisse aus ihrer nichtbehinderten Sicht, was das Buch sehr authentisch und das Leseerlebnis sehr fesselnd macht. Aline verzichtet dabei glücklicherweise auf Pathos, (verstecktes) Eigenlob oder gesellschaftliche Überhöhungen. Die Geschichte von ihr und Tim ist ein Beleg des puren Lebens. Genau deshalb ist „Doppelbett mit Liebesbrücke“ eine packende Lektüre. Beim Lesen erlebt man die Irrungen und Wirrungen der beiden Protagonisten auf ihrem Weg zueinander hautnah mit, und die manchmal unfreiwillige Komik bringt den Leser unweigerlich zum Lachen. Und so ist das Buch geworden, was es eigentlich nicht werden sollte: ein Lehrstück für mehr Toleranz und Mut.

Doppelbett mit Liebesbrücke, 264 Seiten, Juli 2015, neokooks Selfpublishing,
Taschenbuch: ISBN 978-3-940210-78-4, 14,99 Euro
eBook: ISBN 978-3-7380-3295-6, 9,99 Euro

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